Beiträge von Phoenixfighter

    Dann trollst du einfach oder liest nichts, was jemand anderes schreibt.

    Ich habe die letzten 2 Seiten seitdem ich meinen ersten Beitrag geschrieben habe noch einmal durchgelesen. Nicht einmal im Ansatz wurde Punkt 3+4 angeschnitten und ich werde mit Sicherheit hier nicht alle Antworten seit 2009 durchwälzen. Indeed hat mir jetzt einen guten Beitrag auf meiner Pinnwand verfasst und mit dem kann man echt gut diskutieren und seine Meinung fand ich auch sehr gut. Wenigstens einer der ehrlich ist. Hier im Thread kommt aber echt nichts Produktives bei rum, immer wird nur auf der Kriegsaussage rumgeritten welche ich mehrmals schon als unwichtig hingestellt habe und die immer und immer wieder diskutiert wird obwohl es in keinster Weise das ist worüber ich hier diskutieren wollte (sondern über Punkt 3+4). Deshalb ist das nun auch meine letzte endgültige Antwort hier. Wer noch etwas möchte > Pinnwand. Danke :) .

    1. Fleisch würde im Notfall als Erstes zu Neige gehen, weil keines nachproduziert werden würde. Ich schätze mal ganz grob, nach ein paar Wochen, weil Fleisch halt auch nicht lange zu lagern ist, wäre sowieso alles aufgegessen und alle restlichen Nutztiere geschlachtet. In einer totalen Notlage hat keiner mehr die Ressourcen um all diese Nutztiere in der Massentierhaltung zu füttern.

    Ansonsten: dazu siehe noch all die Posts und Argumente darin, die du so wunderbar ignoriert hast.

    Es würde alles zu Neige gehen. Und die Preise würden steigen. Meine Verwandten haben mir immer vom zweiten Weltkrieg erzählt. Da konnte man froh sein wenn man pro Tag eine oder zwei Brotscheiben zu essen hatte und die waren auch noch sehr teuer. Man hat immer versucht alles zu lagern was geht. In den Bunkern war es ja auch sehr kühl. Ab und zu wenn mal Angriffspause war gab es auch andere Güter u.a. auch mal Fleisch oder ein paar Kartoffeln durch Hilfslieferungen. Man musste sich jedoch regelrecht darum schlagen und waren eher die Ausnahme. Glaub mir, in so einer Notlage würde keiner mehr fragen wo mein Essen herkommt, wie es geschlachtet wurde oder was es ist. Da bist du einfach nur froh das Essen zu haben.

    2. Im Urlaub esse ich erst recht noch weniger Fleisch und Fisch, weil diese Dinge am schnellsten verderben und verunreinigt sein können. Ich hatte schonmal echt miese ... Verdauungsprobleme, als ich mir in der Hitze Lachsushi, die eigentlich gekühlt hätten sollen, geholt habe. Seitdem esse ich von Ständen, bei denen ich mir nicht sicher bin, Gurken- und Avocadomaki und nur in guten Restaurants Sushi und anderes mit (rohem) Lachs. Ich würde auch niemals ein Steak essen, das medium rare ist, oder eben bloß, wenn ich mir sehr sicher bin.

    Das ist aber kein Grund um jetzt Vegetarier zu werden. Das ist so als würde ich hier in Deutschland zum Dönermann gehen, mir ein Döner bestellen und danach gehts mir richtig schlecht. Soll ich dann für immer Döner oder diese Dönerbude meiden weil ich der Meinung bin das ich genau da krank geworden bin? Damit kommen viele Menschen direkt um die Ecke. "Ich bin krank du bist schuld". Wenn jetzt tatsächlich viele Leute erkrankt sind dann kann das wirklich auf ein Problem des Dönerladens hinweisen und dafür gibt es auch das Umweltamt aber wenn der beispielsweise 300 Döner an dem Tag verkauft hat und nur du bist krank geworden dann ist es doch eher unwahrscheinlich, dass genau du einen verunreinigten Döner bekommen hast. Im Ausland ist das natürlich etwas schwieriger herauszufinden.

    3. Wir haben dir bereits sehr pragmatische und logische Punkte genannt.

    Immer nur bis zu dem Punkt "das Tier ist gerettet". Ich habe ja jetzt schon mit einigen Leuten auch privat zu dem Thema geschrieben und immer geht es nur bis zu dem Punkt wo ich verzichte. Ich höre immer nur "Fleischverzicht ist gut" und die häufigste Antwort dazu war "weil es für dich gesundheitlich besser ist".

    da ich damit nur meinen ideellen Punkt verschieben würde, nicht aber die Probleme löse und schon gar nicht die möglichen Folgen daraus abschätzen kann.

    Hier hat noch gar keiner auch nur eine Antwort gegeben was mit dem aus dem Verzicht resultierendem Leid passiert. Seit Anfang der Diskussion. Zudem stelle ich immer noch die Frage ob Verzicht wirklich Tiere rettet? Gibt es einen Nachweis dafür, dass genau das passiert? Oder wird das übergebliebende Fleisch dann nicht doch ins Ausland exportiert? Dieser Teil hier ist der Hauptbestandteil der ganzen Diskussion den ich gerne beantwortet hätte.

    4. Genauso wie man Shirts, die man selbst nicht mehr möchte, nicht einfach wegwirft, sondern verkauft oder spendet, kann man sich auch im Konsum von Fleisch ein wenig einschränken.

    Diesen Punkt kannst du auf jegliche Situation in deinem Leben reflektieren. Das fängt bei Plastiktüten fürs Obst im Supermarkt an und hört bei der Urlaubsreise Richtung Griechenland wieder auf. Du kannst auf die Plastiktüten im Supermarkt verzichten genauso aber kannst du auf Flugreisen verzichten mit luftverpestenden Flugzeugen. Wieviele Tiere sterben jährlich qualvoll durch Flugzeuge und Umweltverschmutzung? Die eine Sache hat kleine Auswirkungen die andere Große. Wenn ich mich stolz dahinstelle und sage "ich benutze keine Plastiktüten" fliege aber 2x im Jahr in den Urlaub bin ich genauso ein Sünder wie jeder andere auch. Es sind alles nur ideelle Werte um das eigene Selbstwertgefühl zu steigern. Der klassische Fall von "ich tu was" aber letztlich hau ich dann doch irgendwo richtig negativ rein. Man handelt aus der Überzeugung heraus, dass man einen für sich wichtigen Punkt beschützt auf Kosten anderer Punkte welche man verdrängt, um sich nicht dieses eigene aufgebaute Selbstwertbild zu zerstören. Also sagt mir bitte warum ich noch mehr auf Fleisch verzichten sollte, wenn ich doch die Plastiktüte aus dem Supermarkt mitnehme oder meinen Urlaub doch lieber in Griechenland als in Deutschland verbringe. Stell ich mich dadurch "umweltfreundlicher" hin oder doch eher "moralisch verbessert". Rette ich wirklich mehr Tiere bei Verzicht als mit der Flugreise nach Griechenland oder den ganzen Plastikmüll in den Weltmeeren?


    Bei Punkt 3 und 4 bin ich wirklich auf eure Antworten gespannt!

    Hier geht es nicht darum, wie man sich im Notfall ernährt, sondern wie wir uns in unserem aktuellen Alltag ernähren.

    Trotzdem ist die Frage berechtigt, denn wie schon erwähnt muss es ja kein Krieg sein. Klima ändert sich, Weltmarkt verändert sich, Urlaubsreise/Geschäftsreise/Umzug in ein anderes Land usw. Es gibt viele Veränderungen im Leben. Die generelle Frage die man sich stellen müsste wäre eher ob ich mir ein ideelles Bild vorstelle was zu mir passt oder ob ich wirklich etwas Gutes für die Welt vollbringe. Meiner Ansicht nach geht es nur um persönliche Werte aber nicht um die Allgemeinen. Das zeigen auch sehr deutlich die teilweise dünnhäutigen Reaktionen. Es wird immer nur bis zu seinem ideellen Punkt gedacht und alles was darüber hinaus geht wird weggeschwiegen oder verharmlost. Wie ich schon gesagt habe, kann das jeder handhaben so wie er möchte. Ich sehe für mich keinen Grund auf Fleisch zu verzichten, da ich damit nur meinen ideellen Punkt verschieben würde, nicht aber die Probleme löse und schon gar nicht die möglichen Folgen daraus abschätzen kann.

    Bisschen merkwürdig, dass du nicht auf unsere Argumentation eingehst und man gerade mit einem hohen Fleischkonsum nicht die Nahrung wertschätzt, die man hat?

    Verständlich oder? Würdest du mit jemandem sachlich argumentieren der dir mit rechten Vergleichen kommt? Sorry aber da hört es echt bei mir auf, da werde ich richtig sauer und hat null in irgendeiner Diskussion zu suchen.

    Kann ja sein, dass manche im Urlaub heimreisen und dort ihre Familie unterstützen, aber deshalb bau ich mein Leben auch nicht auf "die armen Kinder in Afrika haben nichts zu essen!" auf. Das ist so ein typisches Argument, oft aus Spießbürgerfamilien, damit man auchmal Anteilnahme an der Welt gezeigt hat.

    Aber ist es nicht genau das, was man auch immer von Vegetariern/Veganern hört? "Die armen Tiere" damit man Anteilnahme an diesen hat? Ich finde, dass diese ganzen Vergleiche sich alle sehr ähneln aber halt eine andere Wirkung haben. Die Wirkung endet aber oft nicht da, wo man sein ideelles Ziel sieht. Schau mal auf meine Pinnwand, dazu habe ich vorhin einen Beitrag verfasst.

    "Schämt euch" ist btw auch etwas, das eher zeternde Omis sagen lol.

    Ich kann auch schreiben peinlich oder armseelig suchs dir aus. Ich finde das einfach nur lächerlich, dass du keinerlei Einsicht hast und das auch noch verteidigst. Egal wie es nun gemeint war, der Vergleich war absolut deplatziert.

    Wieso ist eigentlich die Alternative "gar nicht mehr kaufen" und nicht einfach "für mehr Geld kaufen"? Mir ist bewusst, dass Fairtrade und ähnliche Ideen die Welt auch nicht retten und der Transport von exotischer Ware auch andere Nachteile hat, aber darauf muss doch nicht gleich mit kompletten Verzicht geantwortet werden?

    Dem stimm ich zu.

    Allgemein auch etwas gefährlich das Argument, dass Menschen durch Missbrauch wenigstens an etwas Geld kämen. Damit kann man sehr viele Dinge rechtfertigen, die imo nicht zu rechtfertigen sind. Kinderarbeit, Korruption, Gewalt am Arbeitsplatz, extreme Abhängigkeit der Arbeiter vom Unternehmen … Das einfach so stehen lassen?

    Ob man das gut oder schlecht findet sei mal dahingestellt. Natürlich würde man sich wünschen, dass die Arbeitsbedingungen viel besser wären. Solange die Politik in Afrika das aber so toleriert wird sich nichts ändern.

    Verzicht ist ja teilweise auch eine Möglichkeit ein Signal zu setzen "Wir wollen euer Produkt, aber ändert die Umstände, sonst wollen wir es bald gar nicht mehr!". Ist halt ein finanzielles Argument, weil es im Geldbeutel weh tut und leider ist das gerade bei globalen Unternehmen oft am effektivsten :|

    Jaein. Das kannst du sicher bei Produkten machen wo du eine hohe Gewinnspanne hast und die auch was kosten aber bei Lebensmitteln ist diese Umsetzung ganz schwer. Da wird um jeden Cent gefeilscht. Wenn du bei Lebensmitteln komplett verzichtest wird das Produkt ausgelöscht weil es nichts mehr bringt. Und Auslöschung bedeutet in den meisten Fällen Arbeitslosigkeit. Je nachdem wo dieses Produkt herkommt kann das schlimmere oder weniger schlimme Auswirkungen haben. Kompletter Verzicht bei Lebensmitteln wäre ich immer vorsichtig wenn man sich dazu noch moralische Gedanken macht.

    Dir wurde sachlich auf deine Aussagen geantwortet und ich erkenne da kein bisschen Rassimus aus, vorallem gibt es auch keine rechten Beleidigungen/Unterstellungen, das ist etwas, was du jetzt gerade nur zwischen den Zeilen lesen willst, damit du ein wenig Futter hast um dagegen zu gehen.

    Kann ich dir nur absolut zustimmen *facepalm*. Allein so ein Vergleich zu bringen und dann gleich 2x ist absolut anmaßend und unverschämt. Ich glaube ich habe hier in den ganzen Jahren im Forum und in einem Thread noch nie 3 User erlebt die solch eine Denkweise haben. Scheinbar trifft die Ideologie doch hier härter den wunden Punkt als ichs vermutet habe. Man hat es mit wenigen Beiträgen geschafft meine Meinung zu Vegetariern etc. negativ zu ändern nicht schlecht und das nur weil ich sie nicht vertrete und noch andere Dinge sehe.

    Du machst gerade so, als ob die Leute nur davon leben könnten, weil wir die Arbeit bringen, was war den davor?, alle ausgehungert und arbeitslos?

    Schon einmal mit der Sterberate oder der Arbeitslosigkeit in Afrika beschäftigt? Nein? Dann würde ich dir das dringend mal empfehlen. Afrika lebt davon, dass wir Produkte von dort kaufen. Wenn wir jetzt auf alles verzichten würden, würde das die Situation dort noch einmal verschärfen. Oder meinst du die Bananenbäume stehen da mitten an der Straße frei zugänglich für jeden zum pflücken?

    Bittere Doppelmoral würde ich sagen, kannste dir auch nicht schönreden, dass die, die wirklich Bananen ernten, so super bezahlt werden, das ist genauso Lohndumping und da könnte ich mir eher zweimal gegen den Kopf schlagen wenn ich dann höre "wenigstens haben Sie arbeit", man kann sich auch alles schön reden...

    Das hat nichts mit Doppelmoral zu tun. Was glaubst du denn was passiert wenn wir jetzt alle keine Bananen mehr kaufen? Ich kann es dir sagen: Man würde die Bäume plattmachen und verkaufen. Arbeit weg, weitere Menschen verhungern oder die Arbeitsbedingungen werden noch schlechter weil man die Bananen immer günstiger anbieten muss.

    Du findest die Texte die hier verfasst sind abartig, dann lies dir mal deine Texte durch, richtig scheinheilig.

    Ich finde die Texte eher unfassbar, dass man hier Vergleiche mit rechtem Gut lesen muss und das auch noch verteidigt wird.

    "Mit dir rede ich gar nicht mehr!" ist kindisch.

    Deine afrikanischen Freunde sind nunmal nicht dieselben, die auf einer Plantage arbeiten und wenn sie es getan haben, so tun sie es augenscheinlich nicht mehr.

    Scheinbar möchtest du mich auch verarschen und unterstützt noch rechte Beleidigungen/Unterstellungen. Ich glaube es hackt ganz gewaltig bei euch. Lies mal seinen letzten Beitrag da schiebt er mit "Gelacht habe ich vor allem deshalb, weil, und ich möchte betonen, dass ich auch damit nichts unterstellen möchte, die Reaktion der Klassiker unter Rassisten, denen man Rassismus vorwirft, war: "Einige meiner besten Freunde sind Ausländer." noch einen nach. Wenn du das als kindisch siehst dann bist du echt kein Deut besser. Ihr solltet euch echt schämen.


    Dein Argument dazu ist vollkommen absurd. Du tust ja gerade so als wenn ein Afrikaner der jetzt in Deutschland lebt kein Afrikaner mehr ist und augenscheinlich auch keine Ahnung mehr von dem hat was er da von sich gibt. Als ob du es dir schönreden musst, dass deine Ideologie zusammenbricht. Einige Afrikaner verbringen btw. auch ihren gesamten Jahresurlaub in Afrika bei Ihren Familien und Freunden welche noch unter den unwürdigsten Bedingungen arbeiten und am liebsten nach Europa auswandern würden. Und weißt du was der hier arbeitende Afrikaner macht? Der nimmt sein Geld mit in den Urlaub und verteilt das an seine Verwandten damit die irgendwie über die Runden kommen. Manche haben sogar ein Lastschriftauftrag womit sie jeden Monat Geld in die Heimat schicken. Meine Arbeitskollegen sind dankbar für jedes Essen was sie auf den Tisch bekommen und einige wenige beten sogar dafür. Für uns ist Essen einfach nur eine pure Selbstverständlichkeit geworden, deshalb können wir auch damit hantieren wie wir wollen. Mich widert es viel mehr an wie verschwenderisch wir damit umgehen.

    Deshalb sehe ich das Ganze für mich als unwirksam an.

    Ja, du hast ein schwaches vages Gegenargument, also ist die ganze Argumentation des Anderen unwirksam.

    Es geht um mich. Was andere machen ist mir egal. Deshalb ist es für mich unwirksam weil ich noch andere Dinge sehe als Tiere denen es in Käfigen schlecht geht.

    Ich würde übrigens eher verhungern als fleisch zu essen, weil ich es physisch nicht kann.

    Ich würde es beim versuch sofort erbrechen.

    Das ist auch kein Argument sondern ein persönliches Problem.

    Solange man nicht ums Überleben kämpft, kann man genau so gut essen was man will und anderen Helfen weil man die Zeit dazu hat,

    Und genau hier sehe ich nur die persönliche Ideologie. Du hilfst dem der dir am Wichtigsten ist. Was ist mit den anderen Dingen die ebenfalls daran hängen? Die werden im Stich gelassen. Eine Kette endet nicht damit, dass ein Tierleben gerettet ist. Da braucht man nur einmal genauer drüber nachdenken.

    Deine Meinung ist wertlos. Sie hat keinen praktischen Nutzen und dient nur, die Welt so hinzubiegen, wie du sie gerne hättest, ohne das es irgendjemandes Leben verbessern würde. Du jammerst über garnichts.

    Lol ist das nicht sogar das Argument was die ganzen Gruppen immer anbringen um ihre Ideologie zu verteidigen? Zeig mir doch mal ein Beispiel auf bei dem du mit Verzicht eine bessere Welt erschaffst OHNE das irgendjemand ob Mensch, Tier oder Natur benachteiligt ist. Obwohl nein lass es. Nach Ques abfälliger Meinung hab ich eh kein Bedürfnis mehr hier weiterzulesen. Schreibs mir privat bitte.

    Die armen Afrikaner sind alle verhungert, bis der Europäer kam und ihnen mit Bananenanbau endlich Sinn und Geld gebracht hat. Danke, gütiger Europäer, danke, dass du Bananen frisst und zu Dumpingpreisen einkaufst.


    Selten eine solche Verdichtung dümmster Scheinargumente gelesen.

    Eigentlich fehlt nur noch das Stereotyp vom ständig schnackselnden Afrikaner, der auf der Bananenplantage wenigstens ein bisschen abgelenkt ist und nicht noch mehr Kinder macht. Hallo Clemens Tönnies.



    Willst du mich eigentlich komplett verarschen? Die Afrikaner sind meine besten Freunde ich habe da echt super Arbeitskollegen mit denen ich auch etwas privat unternehme. Und du kommst hier mit solch einer rechten Scheiße um die Ecke. Mit dir werde ich hier kein Wort schreiben. Du kannst froh sein, dass wir hier Disziplin haben sonst würde ich ganz andere Worte benutzen. Noch peinlicher sind aber die Leute welchen den Beitrag auch noch liken. Ich bin hier wieder raus so kann man sich die Meinung zu anderen Gruppen auch zerstören. Bravo Que.


    Boah, ich kann das "uns geht es viel zu gut" nicht mehr hören. Wenn man müsste, könnte man mit vielem leben.

    Wenn morgen der dritte Weltkrieg ausbricht, würdest du am Boden schlafen und auf einen Herd und deinen Computer verzichten? Wenn ja, wieso tust es nicht jetzt schon?

    Der Vergleich passt absolut nicht. Du passt ja jetzt auf deine Ernährung auf ohne Zwang während du im Weltkrieg essen musst was du hast. Selbiges gilt für Computer. Du kannst jetzt verzichten aber im Weltkrieg würdest du darauf verzichten müssen. Ein Computer ist aber nicht etwas lebensnotwendiges wie die Nahrung. Es muss ja auch kein Weltkrieg sein der Weltmarkt muss sich nur verändern.

    Hast du dir schonmal angesehen, wie es diesen Menschen wirklich geht und wie das abläuft oder sagst du das nur so daher?

    Nicht, dass ich kein exotisches Obst kaufen würde, ich will nur falsche Aussagen korrigieren.

    Ich habe sehr viele afrikanische Arbeitskollegen die mir von sich aus erzählen was bei denen so abgeht. Wenn du dort beispielsweise dein tägliches Arbeitssoll beim Abbau der Bananen nicht schaffst bekommst am Ende des Tages 10 Peitschenhiebe. Manche zahlen nicht einmal Geld aus sondern nur Nahrung.


    Deshalb sehe ich das Ganze für mich als unwirksam an. Wenn ich nicht nur auf mich schaue sondern global dann weiß ich, dass die Wirksamkeit meiner Aktionen noch viel weitreichender sind. Egal ob das nun die Banane aus Afrika oder das Ei aus der Legebatterie ist. Wenn ich kaufe oder verzichte füge ich gleichermaßen Leid zu. Ob menschlich oder tierisch kann dann auch noch einmal jeder für sich entscheiden. Ich habe absolut nichts gegen Leute die ihren Weg machen möchten sei es Vegetarier oder Sonstiges. Aber ich sehe da eher eine persönliche Ideologie dahinter als ein wirklichen Lösungsweg. Und deshalb kommt für mich ein Verzicht auf etwas auf keinen Fall in Frage.

    Ich sehe das alles recht simpel. Für mich sind diese ganzen modernen Schlagwörter einfach nur eine modische Erscheinung weil es uns viel zu gut geht. Würdet ihr beispielsweise trotzdem auf Fleisch verzichten wenn morgen der dritte Weltkrieg ausbrechen würde und ihr nur die Wahl habt Fleisch oder verhungern? Wenn man das weiteren Generationen vorlebt und sich an der Nahrungssituation irgendwann mal etwas ändert kann das gravierende Probleme nach sich ziehen. Ich achte zwar auf meine Ernährung, dass ich nicht irgendeinen günstigen zusammengeklatschten Mist esse aber ich würde nie auf die Idee kommen mich anders als Normal und ausgewogen zu ernähren nur weil irgendwo jemand vielleicht leidet. Denn ob Mensch oder Tier egal in welchen Beruf oder Bereich man schaut überall herrschen miserabele Arbeitsbedingungen und Zustände. Ob das jetzt die Banane aus Afrika ist welche auf unwürdigsten Bedingungen geerntet wurde oder das Huhn im Käfig welches unwürdig lebt ja dann dürfte ich gar nichts mehr essen außer aus meinem eigenen Garten. Zudem sehe ich das recht pragmatisch. Wenn ich eine afrikanische Banane kaufe hat dieser Afrikaner der sie geerntet hat wenigstens eine Arbeit und vielleicht ein bisschen Geld zum leben. Würde niemand mehr die Banane kaufen wäre er vielleicht arbeitslos und würde verhungern. Es gibt bei solchen Themen immer ein großes hätte, wäre und könnte. Deshalb lebe ich normal und bin für jede Situation gewappnet die es geben könnte. Gäbe es kein Fleisch mehr würde ich eben nur Grün essen und würde es kein Grün mehr geben würde ich nur Fleisch essen. Ist man diese Situation aber von Kind auf gewöhnt fällt eine Umstellung sehr schwer und kann sogar zu gesundheitlichen Problemen führen weil der Körper mit der Veränderung nicht klar kommt. Deshalb würde ich, selbst wenn ich einer Gruppe angehören würde, meinem Kind niemals nur diese eine Seite der Ernährung zeigen.

    Vielleicht hat Niantic die Idee für die Raid-Kämpfe auch von Game Freak? Und Game Freak konnte so testen, wie ein derartiges Feature bei den GO-Spielern ankommt. So sind die Raid-Kämpfe in Schild/Schwert natürlich nun auch ein Feature, das vielleicht GO-Spieler für Schild/Schwert begeistern kann.

    Das denke ich eher nicht. Ich denke vielmehr, dass GF von GO sich alles abschaut. Davon mal ab werden natürlich Absprachen getroffen wie mit Meltan. So wird es jetzt auch mit den Raids sein. Die Raids sind ja schon vor 3 Jahren für GO entwickelt worden ich denke nicht, das GF da schon Gedanken zu Schild/Schwert hatte zumal nicht einmal die Switch auf dem Markt war. GF wird einfach sich überlegt haben wie sie selbst Raids einführen können. Ich denke das TPC da auch bei GF sagt "hey macht das auch mal was Niantic macht".

    Ich meine denkt mal über echte Hooligans nach.

    Team Yell kommt jetzt aber nicht so rüber wie "echte" Hooligans. Eher als Fanboys. Als leidenschaftlicher Fußballfan gibt es da gewaltige Unterschiede. Die "harten" Hooligans sind nur auf Gewalt und Auseinandersetzungen aus. Die "weichen" Hooligans hingegen machen eine Choreographie nach der Anderen und setzen sich sehr für die Interessen des Vereins ein. Natürlich gibt es da auch Hooligans die beide Gruppen symbolisieren. Team Yell passt einfach perfekt in das aktuelle Konzept von GF. Alles veralbern und kinderfreundlich gestalten. Die Team Yell Mitglieder sehen ja auch albern aus. Die werden aber keiner Fliege was zu leide tun. Der Anführer wird wahrscheinlich in Richtung Stalker gehen aber auch auf eine veralberne Weise und keiner bedrohlichen. Bin mal auf sein design gespannt.

    in heidenheim hab ich noch nie jemand gesehen...

    Ich finde diese Naivität von manchen Leuten echt putzig :assi:. Weißt du wie viele Raideier täglich aufgehen? Hunderte. Da musst du schon riesiges Glück haben das du genau bei diesem einen 5er Raid stehst der über Gruppen organisiert wird und du musst die vollen 45 Minuten warten. Nicht jeder Raid wird direkt beim schlüpfen gestartet. Versuch doch mal eine lokale Facebookgruppe ausfindig zu machen oder schau ob es einen Einladungslink auf diversen Seiten deiner Stadt gibt. Heidenheim wird zu 100% eine Pokemon GO Gruppe haben. Solltest du in einem Dorf wohnen musst du in der City von Heidenheim spielen. In Dörfern werden nur sehr selten Raids gemacht.

    beides sind aber unterhalb 2000 WP...

    WP haben keine Aussagekraft.

    Mahnchmal hat man Pech, manchmal hat man Glück und meistens liegt man in der Quote, so wie das bei Wahrscheinlichkeiten eben ist.

    In Holzkopfs Fall glaube ich da auch dran. Aber das ist nicht immer so. Du kannst auch genauso in der Quote landen wenn du einen Lucky und einen Unlucky Account verrechnest. Ich selbst bin nicht gerade mit Shinys gesegnet. Bei den meisten Pokemon bin ich auch schon bei der 450er Fangquote oder weit drüber. Bei Stollunior bin ich mittlerweile bei 1624 Gesehenen ohne Shiny. Wenn ich nur nach den regulären 450er Shinys gehe fange ich ca. jeden dritten Monat eines und ich spiel nicht gerade wenig. Aus Eiern gabs bisher auch erst ein Shiny Isso das datiert von Anfang 2018 und aus Aufgaben ein Shiny Aerodactyl datiert vom Gesteins Event 2018 und aus Raids noch gar kein Shiny abseits von den Legendären. Bei den legendären Raids ist meine Quote als einzige Quelle im Normalbereich da treffe ich ganz gut die 1 zu 19. Aber ansonsten dürfte es in allen Bereichen viel viel besser laufen für das was ich an Zeit ins Spiel investiere. Bei Lucky Trades werde ich oft nach Shiny Trades gefragt aber ich kann absolut nix bieten außer ein doppeltes Shiny Haspiror... Ach ja und die letzten 3 CDays waren auch nicht mit Shinys gesegnet. Bei Bummelz nur ein Shiny bei Hydropi 2 und bei Trasla sogar 0 (später kam ein Shiny Trasla ausm 10er Ei und Shiny Schwalbini gabs während des CDays). War also auch ziemlich überschaubar. Wenn ich alles zusammenziehen würde, würde ich unterm Strich schon sagen, dass mein Account unter den Durchschnittswerten liegt vielleicht sogar recht stark. Meine längste Durststrecke war 8 Monate ohne Shiny bis zu jenem Osterevent.

    Was du auch meinen könntest ist das teils Übersteuerte. Hier muss ich dir sagen: Das ist dort simple Unterhaltung. Es ist bisweilen selten, dass ganze Serien oder was auch immer in diese Richtung geht (wobei die echt skurilles Zeugs haben...).

    Wie heißt diese Sendung denn da? Pokemon Sunday oder so? Da gibt es ab und zu mal auch neue Infos zu Pokemon. Die Sendung ist einfach nur abnormal freakig und albern.

    Oder einem Zweiten Team wie Aether.

    Naja Aether war ja auch nicht wirklich böse. Nur Samantha hatte ein paar kranke Gedanken und Visionen. Dazu gab es aber auch nur recht wenige Auftritte und auch erst sehr spät am Ende. Team Skull waren ja wenigstens noch ein paar Möchtegern-Diebe aber Team Yell ist ja nur ein Fanclub. Die handeln nicht aus eigenem Handeln heraus sondern weil sie einfach nur eine Trainerin unterstützen wollen. Quasi Möchtegern-Bodyguards. Kann mir kaum vorstellen, dass es zu Team Yell irgendeinen Plott gibt. Davon mal ab fühlt sich das, egal wie die Geschichte sich nun dreht, einfach wie Alola 2.0 an. Wenn es am Ende doch noch andere Bösewichte gibt ist es Alola 2.0 und Team Yell ist es ja sowieso. Der Boss von Team Yell ist wahrscheinlicher ein heftiger Fanboy der sein Zimmer voll mit Mary geklatscht hat xD. Bestimmt so ein richtig fetter hässlicher Typ xD.

    Ich fand Tali persönlich null nervig. Irgenwie neigen viele User im Bisaboard auch sehr dazu, die Meinung anderer User anzunehmen, solange sie oft und lautstark genug vertreten wird.

    Wenn du meinen Beitrag zu Alola und Gen 7 gelesen hast dann weißt du, dass ich das von mir selbst aus sage. Ich fand Tali von der ersten Minute an im Spiel nervig. Highlight war als er Lilly beschützen sollte und sagte das er von Skull Rüpeln besiegt wurde. Äh ja. Tali war einfach nur naiv, dumm und übermotiviert. Der konnte ernste Lagen überhaupt nicht erkennen. Selbst Gladio war von ihm genervt.

    Sowieso...wieso ist genau DAS Teil wieder dabei!? Ist das in Japan wirklich SO beliebt gewesen? Ich meine, bringt das Rotom-Ding wirklich was? Wenn man länger nicht gespielt hat, okay, aber dafür hat man doch früher auch die Tagebücher eingeführt um Erinnerungen usw. wieder wach zu rütteln, das würde doch reichen....immer so leicht/kindisch und nervend alles machen...

    Genau das ist es auf was die Japaner stehen. Alberne rumblödelnde Charaktere. Schau dir mal diese Pokemon Sendungen von denen an. Da wird nur rumgeblödelt die ganze Zeit. Ich konnte mir das keine 5 Minuten anschauen da kriegt man innerliche Zusammenbrüche.

    Ernsthaft!? Wirklich ernsthaft!?

    Ein paar Stunden nachdem ich mir Icognito Q fuer 500k Sternenstaub (Vesprit) ertauscht hab, wird ein Event mit Icognito Q(UICK) angekuendigt.
    Und ich sag noch zu meiner Freundin "500k fuer das Q sind schon okay. Was soll denn fuer ein Event mit einem Q kommen? QUEBEC oder was?"
    Karma is a bitch...

    Ich würde mir niemals für die Menge an Staub irgendein Pokemon ertauschen. Hätte Selfe und Tobutz haben können. Habe es aber gelassen weil am Ende sowieso miese IVs herauskommen und die sicher auch mal anders veröffentlicht werden. Shiny kommt ja auch noch.