Beiträge von Rabeneid

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    Acryl zeichnet sich gerade dadurch aus, das es ein schnelltrocknendes Medium ist, mit dem man auch die etwas gröbere Struktur einbezieht und manchmal sogar mit Absicht verursacht. Aber du hast Recht, man kann auch viel sauberer damit arbeiten und der Punkt ist einfach, das man sich auf Acryl regelrecht einfuchsen muss. Es ist gänzlich anders zu handhaben als Öl und Aquarell. Es funktioniert in Schichten.
    Wenn die Farbe trocknet, dann muss immer mal wieder neue, frische Farbe drübergestrichen werden und auf dem Blatt selbst abgehellt oder abgedunkelt werden, immer wieder, bis ein Übergang erschaffen ist. Das kann bei einer ebenen Fläche schon schwer werden, noch komplizierter werden da komplexe Ebenen, wie bei Gesichtern, wo es auf und ab geht. Das erfordert Übung und du solltest auf jeden Fall kleinformatiger beginnen.


    Und ganz wichtig: Das Blatt Papier sollte am Ende nicht mehr zu sehen sein, verabschiede dich also von dem Gedanken mit dem Papier arbeiten zu wollen. Es ist ein Trägermedium und sollte ganz übermalt werden. Bei einem schwarzweißen Bild empfiehlt es sich mit entsprechend viel Weiß zu arbeiten und wenn etwas zu dunkel geraten ist und die Farben schon trocken sind, dann kannst du mit Weiß drübermalen und einen weiteren Versuch starten. Versuchst du dabei aber stellen auszusparen (gedenk nach dem Motto: "Warum denn weiß auf dem Papier streichen, wenn das Papier schon weiß ist?) wird das Bild unter Umständen fleckig, weil sich die Töne nie gleichen können. Nimm eine Grundfarbe, ein helles Grau und streich damit das Gesicht ein. Dann nimmst du dir die Stellen vor, die vom Licht heller sind und arbeitest dich vom hellsten Punkt zurück zu deinem mittleren Grau. Und das gleiche machst du dann mit den Schatten. So kannst du in kleinen Stückchen arbeiten und kommst nicht in die Klemme, wegen der Zeit.



    Und was die Sache betrifft, wie man das Trocknen hinauszögert, habe ich in einem anderen Forum das gefunden:
    »Um die Trocknungszeit zu verzögern, kann man einen "Retarder" (= Verzögerer) kaufen und ihn beimischen. Der Retarder ist transparent, wenn zuviel beigemischt wird, erscheint die Farbe lasierend (= durchsichtig).« Das hat also auch wieder Nachteile. Wäge also ab, was du selber für dich möchtest.

    Prima, jetzt gibt es Mewtu auch für Unterwegs, mit praktischem Tragegriff am Kopf :')


    Nein, mal im Ernst: Ich mag das neue Design schon irgendwie. Trotz der eher gedrungneren Wirkung und der verniedlichen Erscheinung macht es immer noch einen mächtigen und erhabenen Eindruck. Eben ein Pokémon, das man eigentlich nicht begegnen möchte (und für eines, was im Reagenzglas aufgewachsen ist, finde ich das Konzept sowieso super)
    Das schnittig gute Aussehen mindert ein wenig meinen Unmut, da ich auch die Meinung vertrete, das mir die ganzen Parallelformen älterer Pokis zu viel werden und ich mir einfach komplett Neue wünsche, die nicht auf das Design Vorangegangener zurückgreifen. Nuja, es sind gerade mal *zählt mit den Fingern ab* sieben (?) Pokémon vom neuen Spiel veröffentlicht worden. Ich bin da guter Dinge, das da noch viel, viel kommen wird, was uns allen vor allen Dingen mir gefällt. Und bisher war noch keine Enttäuschung dabei... zumindest meinem Geschmack nach.

    AAAAAAHAAAAAAAAAAAAAAAAAWWWWWWWWW
    Ich verspüre so viel Liebe für euch, habt vielen vielen Dank. Ihr habt meinen Geburtstag versüßt, das ich glatt Diabetes davon bekommen könnte.
    Und ein besonderen Dank an mein liebes Täubchen <3<3<3


    Alles Gute Rabeneid, hoffe man sieht hier bald wieder neue Bilder von dir! :)


    Hahaha, ich werd mich bemühen, meine Galerie zu updaten. Ihr könnt also Gift drauf nehmen, das ihr wieder was von mir sehen könnt : D


    *weiter das Konfetti vom Vortag zusammenfegt*

    Nachträglicher Tipp:
    Um teureres Papier zu sparen, kann man ja auch erste einmal die Vorskizzen auf einem einfachen Blatt niederkritzeln und anschließend am Lichttisch abpauschen. Das geht alternativ am Fenster auch ganz gut xD Oooooder du nimmst Transparent/ Butterbrotpapier, legst es auf deine Zeichnung und paust es mit einem sehr weichen Bleistift ab. Dann legst du das Transparentpapier mit der bemalten Seite nach unten auf das Aquarellblatt und rubbelst vorsichtig mit dem Fingernagel auf den Linien entlang. Durch die Reibung bleibt das Graphit auf dem Aquarellblatt haften. Nachteil der Geschichte ist, das das Bild am Ende spiegelverkehrt ist, aber das kann man ja vorher einplanen ^^ Somit braucht man keine Angst haben, das man kostbares Papier nur durch Skizzieren vergeudet. Und das schont auch die Oberfläche des Papiers, weil das Radieren wegfällt.

    Es kommt auf das Papier an. Für Arbeiten mit Aquarell und Acryl ist es wichtig, das man schweres Papier nimmt. Diese Einheiten findest du meistens auf dem Deckel des Blockes. Beispiele sind dafür 80g/m^2 oder 120g/m^2 (man möge mir jetzt verzeihen, das ich keine hochgestellte Zwei da eintippe... das heißt hier also nur zum Quadrat) Meistens findest du die Angaben direkt in der Nähe der Blattanzahl.
    Für Aquarell und Acryl bietet es sich an, das du sehr schweres Papier nimmst, wie zum Beispiel 250g/m^2 und höher. Dann ist das so stabil, das es sich nicht mehr wellen kann (wenn du es in Wasser ertränkst, dann hilft dir das auch net mehr ;>). Des weiteren kannst du gucken, wie die Blätter im Block eingefasst sind. Du kennst das doch bestimmt, das das Papier immer an einer Seite mit einer Art gummihaftem Klebestreifen zusammengehalten ist. Bei Aquarellblöcken sind sie ringsherum auf diese Art und Weise verbunden. Das heißt also auf allen vier Seiten. Damit kann sich das Papier auch nicht verziehen.


    Leider sind solche Papiere für Aquarelle und Acryle etwas teuerer, als die normalen Blöcke, die man für die Schule braucht. Dafür ist die Qualität dementsprechend gut. Ich hoffe, die Frage ist damit geklärt?
    Weiterhin viel Spaß beim Malen
    wünscht Rabi

    Zeichnen ist das Anfertigen von Strichen. Also mit dem Bleistift Linien ziehen, mit einem Rapidographen Schraffuren machen oder mit Zirkel Kreise ziehen. Dazu gehören auch die einfachen Skizzen.
    Malen ist flächig. Also das Ausfüllen mit Pinsel oder Stiften und mit Farbe oder Graustufen.


    So habe ich es auch in der Schule und im Beruf gelernt.

    Hallo hallo,


    bevor es mit meinen üblichen Uploads weiter geht, möchte ich darauf hinweisen, das ich ab sofort keinen vernünftigen Scanner mehr zur Verfügung habe und sich dieses Problem auch so bald nicht mehr aus der Welt schaffen lässt. Wer sich da ein wenig auskennt- also mir sagen kann, welcher Scanner gute Ergebnisse abliefert und so gut wie nix kostet, bzw. mit was man noch ein wenig mehr aus dem Schrott holen kann, den ich mein Eigentum nenne- darf sich gerne bei mir melden -O.O-


    An die liebe Chi


    Bilda

    Ich muss Soren da ein wenig widersprechen. Es ist natürlich nicht egal, mit was für Stiften man malt. Man sollte nicht das erstbeste nehmen, was man zwischen die Finger bekommt.
    Ich stimme aber in der Hinsicht zu, das es nicht immer die besten und teuersten Buntstifte sein müssen. Das muss man sich am besten selber durchtesten. Wichtig ist nur, das du darauf achtest, wie die Qualität des Buntis ist. Zum beispiel beim Härtegrad unterscheiden sie sich erheblich. Manche haben einen leichten Abrieb und eine sehr hohe Farbintensität. Bei härteren Minen malt man sich dumm und dusselig und das Ergebnis sieht trotzdem blass aus. So erging es mir mal mit den Farber Castel Colours of Nature Kasten mit 36 Stiften im Set- zudem sind sie auch noch Lichtunbeständig... also Finger weg.
    Teste dich einfach durch. In manchen Bastelgeschäften kann man Buntis einzeln kaufen bzw. darf man hin und wieder welche auf bereitgelegte Schmierblätter rumexperimentieren. Sei einfach skrupelos, bevor du dein Geld für ein ganzes Set da lässt.


    Hier musst du auch klar Prioritäten setzen. Möchtest du wirklich Buntstiftzeichungen machen oder Aquarellige? Wenn du dich für Aquarellstifte entscheidest wäre es natürlich sinniger, sie als solche zu benutzen und am Ende mit Wasser zu verwaschen. Von der Qualität her sind diese nämlich etwas gröber und könnten ohne Wasser recht unschön aussehen.


    Viele, die mit Buntis arbeiten schwören auf Polychromos von Farber Castel. Das sind Oelkreideminen und somit sehr weich und dadurch farbintensiv. Leider kenn ich mich mit dem Medium nicht soooo gut aus und kann dir in dem Falle keine günstigere Alternative nennen.


    Zu den Bleistiften: Ich würde dir eigentlich welche mit den Härtegraden B- B2 raten, weil sie sehr weich sind und somit keine Furchen ins Papier drücken (die sieht man beim Radieren trotzdem noch). Damit dir das Graphit danach nicht verschmiert solltest du dir immer ein kleines Blatt unter deine Malhand legen.


    Eddings sind gut. Die nehm ich auch immer. Genauer gesagt profipen 0.1 und 0.7. Damit kannste nicht viel falsch machen. Sie verschmieren nicht, sind radier- und wasserfest.