Beiträge von Destiny Moon

    Amelia hatte nicht schlecht gestaunt als Kylie ihr erklärte, dass es bloß in Galar Sitte war, eine Uniform zu tragen. Das hätte sie nie gedacht. Es erschien in ihren Augen wirklich erleichternd wenn sie sich nicht in so enge Klamotten pressen müsste. Besonders obenrum wirkte es immer so einengend. Sie sagte: " Das ist wirklich gut zu wissen dass hierzulande anders zu geht. Danke." Sie lächelte und berührte flüchtig einen seiner Hände. Dann fuhr sie fort: " Es ist immer gut wenn man Gelegenheit hat neues zu erkunden." Die junge Köchin hatte auch das Gespräch mit Kyle als angenehm empfunden. Dies teilte sie auch mit: "Danke für das hilfreiche Gespräch. Es war schön und wir können es gerne irgendwann anders mal fortsetzen."


    Sie lauschte dann auch den Erklärungen von Uschaurischuum. Sie dachte bei sich, dass der arme schon ein einsames Leben geführt haben muss. Amelia erwiderte: "Entschuldige bitte Uschaurischuum, wenn du dich während des Gesprächs zwischen mir und Kyle übergangen gefühlt hast. Das war keine Absicht. Wie ich auch schon ungefähr zu Kyle gesagt habe, die Welt ist groß und es lohnt sich sie in all ihre Facetten zu entdecken. Sich auf andere bzw. Hörensagen zu verlassen bringt wenig, denn jeder Mensch nimmt die Eindrücke und das Erlebte anders wahr. Nicht alles ist schön aber wir können alles was daraus lernen." Sie rief ihr Wolly zu sich und kramte aus ihrer Tasche ein Leckerlie hervor, den sie dem Schaf gab. Das futterte es und ließ sich dann in den Pokéball zurückrufen. Amelia meinte dann: " Es ist besser wenn er im Ball bleibt. Ansonsten kann es leicht passieren das er aufgrund seiner Größe und Tollpatschigkeit die Stühle und Tische umschmeißt und glaubt mir. Das hat es alles schon gegeben."


    Die Köchin beobachtete dann wie die seltsamen Schildkrötenpokémon, das Innere des Centers erkundeten und sie fragte sich bzw auch die anderen um sich, wo denn die anderen blieben?


    OT: Ein Lebenszeichen von Amelia ^^

    Ich melde mich auch mal hier an und ich vergebe gerne Geschenke. Da wo ich wohne, ist leider kaum was los und ich dachte mir, dass ich hier vielleicht ein paar Freunde finde.


    Mein Trainercode ist: 8280 7391 4168


    Danke vielmals

    Na also. Er hat es gewusst. Niemand konnte seinem ungeheuren liebenswerten Charme widerstehen. Alle schmolzen sie dahin, selbst wenn er nur halbwegs anfing zu flirten. Was passieren würde, wenn er es voll darauf anlegen würde, wäre schwer zu sagen. Um ehrlich zu sein, hatte er es auch nie ausprobiert. Er wollte es auch nicht bei jedem anbringen. Nein. Nein. Dafür wäre ihm dies zu schade. Der Mentalist schmunzelte selbstsicher vor sich hin.


    Mo musterte den unscheinbar wirkenden jungen Mann vor ihm und vor seinem inneren Auge, plante er bereits dessen Umwandlung, denn war sich sicher dass ein paar Handgriffe und Kalos Währung genügten um aus dem fremden jungen Mann ein wunderschönes Swaroness zu machen. Doch er war sich bewusst dass dies nicht einfach sein wird, aber es war am Ende all der Mühe wert. Zuerst sollte er sich jedoch bemühen sich mit ihm gut zu stellen.


    Der Mentalist erwiderte: " Da hast du recht. Wir schaffen das sicherlich. Ähm wie lautet noch mal dein Name? Sorry mir war das entfallen. Hier war zu viel los. Mein Name ist Marlon, aber alle nennen mich Mo und die Hübsche neben mir ist Nathalie. Sie ist noch ein wenig schüchtern. Hat dein Ef-eM schon was entdeckt? Ich habe keine Lust blindlings in dieser Ruine herumzuirren auch wenn es mit euch zusammen ein Vergnügen sein wird."


    Z der noch immer auf Mo´s Schulter saß, meldete sich wieder bei allen die sich noch nicht fortbewegt hatten: " Auf gehts. Die Eier suchen sich nicht von alleine oder ist euch das Schicksal der gesamten Welt egal?"


    OT: Typischer Mo Move eben ^^"

    Sarah hatte sich nicht getraut als erste Person die Leiter hochzusteigen, die zu gegebener maßen nicht sehr stabil aussah. Sie sah sich schon mit einem inneren Auge, wie sie abrutschte und ins Wasser fiel. Aber dies wäre abgesehen von der Optik nicht sehr empfehlenswert. Zumal sie sich immer noch nicht selbstsicher genug fühlte um die Vorreiterin zu spielen.


    Das Mädchen war erleichtert dass Friedrich den Anfang machte und hinaufkletterte. Die Leiter hielt und sie war erleichtert als er heil oben ankam, Sie sah sich danach um ob ihm noch jemand folgte, was aber nicht der Fall zu sein schien. Sarah seufzte. Nun gut, So wie es aussah, hatte sie keine andere Wahl. Die Botanikerin schluckte und bemühte sich selbstsicher zu geben als sie vorsichtigen Schrittes zu Daniel ging. Mit großen Augen sah sie nach oben und es war als stände sie vor einer blauen eingekerbten Wand. Wie gigantisch. Sarah konnte es kaum fassen dass sie doch hochsteigen sollte. War das wirklich eine gute Idee? Sie spürte wie ihre Beine zu zittern anfingen. Ihr Herz schlug schneller und sie murmelte halblaut: " Ich kann nicht."


    OT: Nach gefühlt einer Ewigkeit, geht es nun endlich an den Aufstieg, doch nicht ganz. Will ihr jemand Mut zu sprechen? Wo bleiben die anderen Reiter*innen des Wailords? Traut euch

    Liebe Bisafans,


    die ständig größer werdenden Herausforderungen des realen Lebens sorgen leider dafür dass die Arbeit in unserem kleinen Bereich leider zu kurz kommt. Momentan leiden ein bis zwei unserer Mitarbeiter*innen darunter. Um diese in der schweren Zeit beizustehen und dafür zu sorgen dass die Arbeit bei uns nicht zu kurz kommt, benötigen wir motivierte Unterstützung. Diese sollte uns vor allem dabei helfen unseren Bereich wieder präsenter zu machen.


    Zunächst aber ein paar Informationen zu euren Aufgaben im Komitee:


    • Im RPG Komitee besprechen wir in erster Linie Vorschläge die Vorschlagstopic gemacht werden und entscheiden, ob diese angenommen oder im gegebenen Fall noch verbessert werden müssen. Zudem stehen wir den Leuten, deren Vorschlag noch nicht für ausreichend befunden wird, mit Rat und Verbesserungsvorschlägen zur Seite, sofern sie es zu lassen.
    • Als Mitarbeiter*innen des RPG Komitee, erhaltet ihr eingeschränkte moderative Rechte um mir in unserem Bereich zu helfen und zu unterstützen. Ihr schreibt nach Absprache im Komitee auch unterem Konversationen an die User*innen, um ihnen mit Begründung mitzuteilen ob ihr RPG angenommen wurde oder nicht.
    • Ihr würdet dabei helfen, Aktionen und kleinere Events für den Bereich vorzubereiten und diese durchzuführen. Diese dienen dazu, dass mehr Mitspieler*innen auf den Bereich aufmerksam werden.

    Um ein*e Mitarbeiter*in unserem Team zu werden, braucht es natürlich auch einige Vorrausetzungen, damit ihr über anstehende Themen mitreden und die Zusammenarbeit so erleichtert wird.


    • Ihr solltet auf jeden Fall schon an RPGs hier unserem Bereich teilgenommen haben bzw. auch aktuell in einem beteiligt sein, damit ihr über eine gewisse Erfahrung zurückgreifen könnt. Natürlich versteht es sich von selbst, dass eine aktive Teilnahme auch vorausgesetzt wird.
    • Bitte seid euch bewusst, dass dieser Mitarbeit auch etwas Zeit und und Lust voraussetzt und ihr auch bereit sein solltet, die eingehenden Vorschläge analytisch auseinander zu nehmen und über sie zu diskutieren.
    • Schön wäre es wenn ihr schon mindestens 14 Jahre alt seid, da viele RPGs auch Themen wie Kampf und / oder Krieg beinhalten.

    Da wir im RPG Bereich sind, sollte klar sein, dass eure Bewerbungen nicht nur ein bis zwei Zeilen bestehen sollte. Seid einfach kreativ, erzählt von euch, vor allem alles, was mit RPGs zu tun hat ist interessant oder alles was ihr an diesen Plays mögt. (Bitte keine RL Namen und sonstige Informationen über euer echtes Leben, wie Wohnort, etc. in die Bewerbung schreiben).


    Als letztes solltet ihr Spaß ab der Sache haben, aber ich glaube das versteht sich ja von selbst. Gerne könnt ihr in diesem Topic oder per Konversationen auch Fragen posten. Die Frist, die der dieses Topic offen bliebt, beträgt vorerst zwei Wochen, ich behalte mir aber das Recht vor die Frist je nachdem zu verlängern oder zu kürzen.


    Ich wünsche euch viel Vergnügen und Erfolg beim Verfassen der Bewerbungen die bitte per Konversation an mich Destiny Moon gesendet werden.


    Wir freuen uns bereits euch in unserer kleinen "harmonischen" Familie begrüßen zu dürfen.

    Der junge Mann mit der mysteriösen Augenklappe hatte sich ihr zugewandt und antwortete ihr dass er auch von Teak City nicht viel wusste. Ein kleiner Teil von ihr war zwar darüber enttäuscht, hätte sie doch gerne mehr darüber erfahren. Noch dazu von jemanden der schon dort gewesen war. Aber so gesehen war das auch nicht schlecht. Wenn man gewissermaßen gemeinsam ein bisher unbekanntes Ziel erkundet. Bei dem Gedanken schlug unwillkürlich ihr Herz schneller. Sie mahnte sich sofort dass sowas schlichtweg nichts zu bedeuten hatte. Wahrscheinlich wollte sie einfach nur Gesellschaft um sich herum und nicht nur alleine reisen. Genau das war es. Erleichtert konzentrierte sie sich auf Kyle der auf einen der Tische deutete und sie fragte ob sie dort auf die anderen warten konnten? Amelia sah dass der Tisch die perfekte Position hatte um den Eingangsbereich im Blick zu behalten. Sie sagte: "Gerne." Dann trat sie näher an den Tisch und setzte sich so hin dass sie Kyle nicht auf die Pelle rückte aber er sie dennoch gut sehen konnte. Sie bemerkte auch wie Uschaurischuum sich ebenfalls zu ihnen setzte. Dieser schien nur zuzuhören. Kyle erzählte unterdessen dass er auch bisher diese Stadt und Anemonia wirklich gut in dieser Region kannte. Er erwähnte auch dass er Teak City von Broschüren kannte und es dort anscheinend ein bekanntes Fest gegeben hatte.


    Da er sich voraussichtlich für etwas längere Zeit wohl im Innenbereich des Centers beziehungsweise der Stadt aufhalten würde entschloss der Kundschafter seine Radaraugenklappe abzunehmen und in einer seiner Hosentaschen zu verstauen bis er sie wieder benötigen würde. "Also was ich über Teak City noch weiß ist das dort wohl die *Gruppe* ihren Ursprung hat. Dort haben mehrere Leute vor ein paar Tagen ihre erste Reise gestartet weil sie dort im Laufe eines Festes wohl ein Pokemonei bekommen und ausgebrütet hatten. Ein Teil davon formte wohl diese Gruppe und durch mehrere Begebenheiten sind wir jetzt halt hier und ich wohl sowas wie der neue Leiter."


    Amelia staunte nicht schlecht als Kyle seine Augenklappe abnahm und sie in seiner Hosentasche verstaute. Sie musterte ihn darauf hin und hörte aufmerksam zu, was er ihr erzählte. Die Köchin nickte als Zeichen dass sie zugehört hatte. Dann erwiderte sie: " Interessant wie das Leben so spielt. In der einen Sekunde warst du ein normaler Trainer und schon in der nächsten Sekunde bist du Leiter einer Gruppe. Du hast Verantwortung zu tragen. Das ist wirklich nicht einfach. So wie ich sehe hast du aber, zumindest den Großteil im Griff." Sie lächelte und fuhr fort:" Das mit dem Fest war bestimmt eine tolle Sache gewesen und ich wünschte ich wäre da gewesen. Aber es ist wie es ist. Ich für mein Teil bin neugierig auf Teak City. Die Broschüren haben auf jedem Fall Lust auf mehr gemacht. Ich meine die Stadt zu erkunden." Verlegen sah sie zur Tischplatte herunter.

    Amelia fragt dann: " Entschuldige meine Neugierde aber was hat es mit deiner Augenklappe auf sich? Ich meine ja du erzählst es ja nicht jedem und du hast es sicherlich schon tausendmal erzählt aber ich bin nun mal neugierig." Sie rückte näher zu ihm hin und biss sich unbewusst in die Unterlippe.


    "Du meinst meinen Pokémonradar?" ,fragte der Kundschafter und holte die Augenklappe wieder aus der Hosentasche. "Ist eine kleine technische Spielerei aus Einall, die genaue Technische Funktionsweise ist mir selbst noch teils ein Rätsel aber im Groben kann ich damit rausfinden wo in einem gewissen Umkreis sich Pokémon befinden und bekomme dazu ein paar Extrainfos angezeigt mit denen ich relativ genau sagen kann was sich hinter einem Signal befinden könnte. Willst du es mal austesten oder nur ansehen?"


    "Das ist wirklich cool." Amelia staunte. Was es nicht alles gab. Der Fortschritt der Technik war doch immer wieder erstaunlich. Sie kicherte: " Ich hoffe dass nicht eines Tages ein Laserstrahl aus dem Radar entweicht oder so ähnlich. So aus versehen. Entschuldige aber ich habe mitunter schräge Ansichten und Ideen." Als er ihr anbot dass sie mal selber das Gerät austesten könnte, hob sie abwehrend die Hände. Amelia sagte: "Lieber nicht. Ich mache es sonst kaputt. Es genügt mir es aus der Ferne zu betrachten. Zudem sieht es an dir besser aus als an mir. Zumindest soweit ich schon beurteilen kann." Der letzte Satz sprach sie in einem leiseren Ton und einer leichten Röte auf den Wangen.

    Dann überlegte sie wie sie das Thema in unverfängliche Gefilde lenken könnte. Sie fragte dann: " Wenn ich das richtig erraten habe kommst du aus Einall. Das ist beeindruckend. Stammen deine Pokémon auch von der Region? Falls du nicht aus Einall stammst dann habe ich das ganze falsch interpretiert."


    Kyle musste kurz grinsen als Amelia den laserstrahl erwähnte, wenn sowas möglich wäre dann wär das Gerät bestimmt nicht in den Handel gekommen. Ein Hands-On Begutachtung kam für sie wohl nicht in frage, für den Fall das sie es sich anders überlegen würde lies er den Radar aber auf dem Tisch liegen statt ihn wieder einzustecken. Das sie einen Teil ihrer Aussagen etwas leiser tätigte bekam der Kundschafter zwar mit aber dachte sich in dem Moment noch nicht viel dabei und ging eher auf die fragen danach ein. "Also meine beiden ersten Pokemon stammen auf jeden fall aus Einall, da wäre zum einen mein Galapaflos Lapis und Citrin das Wattzapf, ganz neu hinzugekommen ist jetzt Azoth, ein Iscalar das ich vorhin in der Safarizone gefangen hab. Und wie siehts mit deinen Partnern aus?"


    OT: Dies ist der erste Teil des PP mit Cy-Res ^^ Es hat Spaß gemacht. Feuerdrache dein Char wurde ebenfalls nicht unerwähnt gelassen.

    "So wie es aussah hatten sich nun schon die ersten Teams gebildet um den grauen Rüpeln die Eier abzujagen ... Warte das klang falsch. Besser war doch wohl ihre Beute obwohl ... waren noch nicht mal ihre sondern sie gehören einer besorgten Mutter die sich sicherlich schon Sorgen machte." Mo machte sich Gedanken darum als er sich noch umschaute. Normalerweise war er beileibe nicht schüchtern aber er er hatte noch Hemmungen einfach so fremde Menschen anzusprechen die ihm sowieso noch nicht so freundlich gesinnt waren und zudem was meinte Nati dazu? Diese blieb bei ihm und das erfüllte den rosahaarigen mit Stolz und Selbstvertrauen. Nicht dass er es nötig hätte, aber seine Fans brauchten nun mal ein Idol dem sie bewundern konnten und er nahm nur zu gerne diesen Platz ein.


    Der Mentalist war erleichtert dass Heinrich nicht derjenige wahr der sich ihm angeschlossen hatte. So gerne er es auch abstreiten würde, aber sie waren sich auf einer gewissen Art und Weise sehr ähnlich. So Nachahmer nervten ihn einfach. Niemand hatte mehr eigene Ideen. Furchtbar. Nun gut wie es auch sei. Er drehte sich langsam um die eigene Achse und ihm fiel ein Junge ins Auge dem ein Ef-eM davon geflogen war. Vielleicht hatte der Lust es mit ihm zu versuchen?" Ohne sich um die korrekteren Ausdruck zu bemühen, ging er zu dem Jungen hin, tippte ihn auf die Schulter und fragte: " Hallo, Wie wäre es mit uns dreien? Ich bin mir sicher wir würden ein großartiges Team abgeben."


    OT: Ach Mo ... . Lieber kurz als gar nichts geschrieben. Ich gelobe Besserung. Nati ist noch bei Mo da ihre Spielerin Queen Tiramisu momentan noch keine Zeit hat und ja ich habe Cy-Res angeschrieben. Vielleicht wird es was oder Mo schaut sich weiter um was auf dem Markt verfügbar ist.

    Amelia betrachtete interessiert die Inneneinrichtung des Centers dass sich sehr von dem Center in ihrer Heimat abhob. Es verbreitete eine wohlige Atmosphäre und lud alle dazu ein sich hier wie zuhause zu fühlen. Einige unbekannte Menschen unterhielten sich verteilt im hellen Innenraum. Sie sah unbekannte Pokémon die aber einen recht freundlichen Eindruck machen. Am liebsten wollte sie gleich mit deren Trainer*innen ins Gespräch kommen um mehr über sie zu erfahren. Doch so recht traute sie sich nicht. Was wenn sie denen auf die Nerven ging oder sie deren Pokémon verängstigte? Das wollte sie nicht.


    Die junge Köchin warf einen Blick auf ihre Armbanduhr und sah sich danach um. Es sah ganz danach aus als ob Joy immer noch nicht da war. Was machte sie nun? Da kam plötzlich ein Heiteira vorbei, das wie es aussah zum dem Center gehörte. Es trug nämlich eine niedliche Schwesternhaube auf dem rosa Kopf. Ob sie ihr auch ihr Pokémon anvertrauen konnte? Sie sah sich vorsichtig um und wie es aussah schienen die meisten das Eierpokémon zu kennen. Sie trat einige Schritte auf Heiteira zu und fragte sie freundlich: " Hallo, wärst du so lieb und kümmerst du dich um meine Pokémon? Sie brauchen nur eine kleine Auffrischung. Ginge das?" Heiteiras Augen glänzten vor Freude und sie nickte: "Hei Heitera." "Wirklich? Das ist toll. Hier." Sie kramte in ihrer Tasche und überreichte dem Schwesterpokémon ihre drei Pokébälle, die sie eifrig entgegen nahm. "Soll ich sie vorne an der Rezeption abholen?" Das Heiteira schüttelte den Kopf und deutete zu ihr hin. Amelia begriff: "Ah du bringst sie mir wieder." "Hei Hei Heitera." "Super. Bis gleich." Sofort schritt das rosa Pokémon ganz behutsam davon. Amelia betrachtete sie lächelnd. Es war zwar ein komisches Gefühl ohne ihr Team zu sein aber bald hatte sie sie ja wieder.


    In der Zwischenzeit vernahm sie auch die Worte von Kyle was das nächste Reiseziel ihrer Gruppe anbelangt. Sie ging zu ihm hin und fragte: "Teak City. Ich glaube ich habe in einer Broschüre mal was darüber gelesen aber sicherlich habe ich das meiste schon wieder vergessen. Kannst du mir mehr darüber erzählen?" Sie strich beiläufig eine losere Haarsträhne aus ihrem Gesicht,


    OT: So erster Ordnungspunkt: Übergabe der Pokémon an Heiteira hat geklappt. Mit freundlicher Genehmigung der Spieleleitung ^^ Zweiter Punkt an der Tagesordnung: Ein Gespräch mit jemanden interessantem zu beginnen ^^ Beim dritten Punkt wird gewartet ob die anderen Spieler auch hier eintreffen.

    Sarah hob ihre rechte Augenbraue hoch als sich ihnen jemand näherte der in ihren Augen aussah wie das typische Klischee eines Raufboldes. Oh nein. Sie hoffte dass er sich irrte denn sie hatte keine Lust sich mit jemanden anzulegen der aussah als ob ein Teil seines Gehirns sich in Muskelmasse umgewandelt hätte, Vielleicht irrte sie sich ja. Schlimmstenfalls machte er ihren ganzen Versuch das Wailord zu überzeugen dass sie freundlich wären zunichte. Aufmerksam beobachtete sie wie sich der Hüne sich dem Wailord näherte. Er sprach mit ihm und er Inhalt war nicht sehr freundlich. Zugegeben was anderes hatte Sarah von dem Kerl auch nicht erwartet.


    Sie verfolgte wie Jan ihn darüber belehrte dass das Baguette nicht als geeignete Nahrungsquelle für das Wailord geeignet wäre und dass er daran zweifelte dass dass das Wasserpokémon ihnen etwas antun würde. Stattdessen bot er ihm Futter aus einer Papiertüte und auch Daniel bot was an.


    Das Wailord verfolgte neugierig das Geschehen, Um ehrlich zu sein, so großen Hunger hatte er eigentlich gar nicht aber wenn er schon die Möglichkeit hatte zu futtern, dann wollte er sie auch nutzen. Wer ihm welches Futter gab war ihm egal. Notfalls konnte er sie immer noch alle fressen oder ertränken. So öffnete sein Maul und wartete bis die Landsäuger ihm das Fressen auf die Zunge legten.


    Nachdem sie das getan hatte, natürlich vorsichtig da sie ihn nicht wehtun wollten und sie auch aus versehen verschluckt werden wollten, schloss das Wailord wieder sein Maul und schluckte die unterschiedlichen Speisen herunter. Für die Menschen war es ein großer Haufen gewesen, aber für ihn war es nur ein kleiner Appetitanreger. Wenn überhaupt. Kurz überlegte er ob er um noch mehr Futter betteln sollte doch das wäre doch zu viel des Guten gewesen. Vielleicht ein anderes Mal. Er prustete zufrieden und infolgedessen pustete ein feuchter sachter Schauer aus seinem oberen Atemloch. Freundlich dröhnte es: "Wai Wailord."


    Sarah schüttelte sich kurz. Die meisten Tröpfchen stieben davon. Sie hatte verstanden dass der Koloss dies nicht als Angriff gedeutet hatte sondern als Dankbarkeit. Die Brünette hob vorsichtig ihren Arm hoch und berührte sacht die nasse warme Haut des Pokémon. Sie sagte: "Bitte schön und danke dass du es angenommen hast." Dann nahm sie die Hand wieder weg und wandte sich den anderen zu: "Es scheint als wäre er uns wohlgesinnt. Hat jemand wohl eine Idee wie wir da hoch kommen sollen?" Doch ehe die anderen zu einer Antwort kommen sollten, eilte einer der Assistenten vom Institut herbei und hielt was in der Hand. Er rief:" Gut dass ihr noch da seid. Hier ich habe was für euch von Dr. Hail. Ich bin mir sicher es wird euch von Nutzen sein. In der Hand hielt er eine Teleskopleiter. Diese überreichte er Daniel. "Vielen Dank." Der Assistent nickte und murmelte nur noch: "Viel Glück." Dann verschwand er wieder im Inneren des Gebäudes." Sarah sah ihm verwirrt hinter. Irgendwie hatte sie bei sowas ein ungutes Gefühl. Aber vielleicht irrte sie sich ja.


    OT: Ich habe mir die Erlaubnis genommen und das Wailord das gesammelte Essen schlucken lassen ^^ Ansonsten hätte es länger gedauert und ich wollte nach höherem streben. Wie ihr lesen konntet haben wir eine Teleskopleiter geschenkt bekommen und Daniel ( Cy-Res) hatte sie erhalten. Sie kann gerne weiter gegeben werden und wir dürfen nun auf das Wailord klettern. Was sicher auch nicht einfach wird. Was das Geschehnis mit deinem Char angeht R0ß50N da bleibt es dir überlassen wie die weitere Kontaktaufnahme erfolgt.

    Ein weiteres Mitglied der Gruppe hatte sich Amelia nach Schildnöck vorgestellt. Sie musterte sie interessiert und fand sie gleich sympathisch. Jemand vom ländlichen Raum konnte einfach nur nett sein. Zumindest nahm sie es an. Ein weiterer Pluspunkt war dass sie mit dieser netten Gruppe reiste. Sie stellte sich ihr vor und Amelias grüne Augen leuchteten auf als sie Joy beziehungsweise Joyce oder Joannas Beruf erfuhr. Das machte sie ihr gleich noch viel sympathischer. Amelia sagte: "Danke für dein Willkommen. Ich denke ich werde mich hier wohlfühlen. Du bist also Biologin? Das ist toll und ich bin mir sicher wir werden uns gut verstehen. Mein Name ist Amelia oder nenn mich Amy. ich interessiere mich auch für Beeren und stelle daraus Snacks für Pokémon her um ihre Werte kurzzeitig zu erhöhen. Nebenbei koche ich auch. Es tut mir leid falls ich zu viel gesprochen habe aber ich freue mich quasi eine Kollegin kennen zu lernen."


    Als nächstes hatte sie das Vergnügen einen weiteren Mann in der Runde zu begrüßen. Sein Name war Robin oder Robson was ein interessanter Spitzname war. Er erzählte dass er erst vor kurzem zu der Gruppe gehörte. Robin hatte ein Evoli dabei, ein Pokémon dass sie auch sehr interessant fand. Er stellte ihr auch noch sein Riolu neben dem Evoli vor. Ersteres wirkte ein wenig enttäuscht. Das schien auch Happy zu bemerken der fragte: " Flo Flo?" Sie wusste wenn er so fragte dann wollte er mit dem Ball spielen. Sie setzte daraufhin das Ferkel auf den Boden und nahm den Ball aus ihrer Tasche. Die Galarbewohnerin gab ihn daraufhin Happy der ihn zu Riolu stupste. Für einen weiteren Spielkameraden war er immer zu haben. Dem Evoli zwinkerte sie zu.


    Die Gruppe begab sich dann erneut nach Oliviana City und Amelia lief gemächlich neben Schildnöck her. So eilig hatte sei es nicht. Zudem war der junger Mann neben ihr ein interessanter Erzähler. Amelia kam aus dem Staunen nicht heraus. Schildnöck hatte wirklich eine bewegende Vergangenheit. Sie betrachtete auch seine Kameraden interessiert. Viele von diesen kannte sie auch nicht. Sie erwiderte: "Der Zeichentrickfilm kenn ich. Er ist ein Klassiker und ich schaue ihn mir immer wieder gerne an. Echt von daher kommst du? Du hast wirklich eine bewegende Vergangenheit und nicht jeder hätte den Mut neu anzufangen und neues Wissen zu erlangen. Deine Pokémon sind wirklich faszinierend. Viele von ihnen kenne ich auch noch nicht. Oder sagen wir, ich kenne die Feuerschildkröte und das A´Turin bisher nicht. Schiggy sind mir schon untergekommen." Sie verschwieg die Tatsache dass sie Schiggy auch als eine Art Suppe oder Delikatesse kannte. Sie wollte niemanden verstören. Die junge Frau fuhr fort:" Danke dass du mir das erzählt hast. Bei mir in Galar gibt es auch ein Schildkrötenpokémon, vielleicht treffen wir irgendwann mal eines. Schau ich habe hier ein Bild von diesem. Es ist ein Kamehaps und vom Typ Wasser." Sie zeigte ihm ein Foto.


    Später in Oliviana City sahen sie beim Center wie Schwester Joy dieses verließ und eilig davonlief. Schildnöck wandte sich dabei an sie und fragte ob die Schwester Joy mit der aus Anemonia City verwandt wäre. Sie würden sich so ähnlich sehen. Oder ob die Schwester von Anemonia City hier herkommen war ohne dass die Gruppe es bemerkt hätte." Bei jedem anderen hätte sie geschmunzelt doch sie entgegnete: "Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht genau inwieweit die Joys miteinander verwandt sind. Gerüchte zufolge sind sie Teil einer großen Familie in der sich die Joys zum Verwechseln ähnlich sehen. Nur gut geschulte, können sie auseinanderhalten. In jedem Center gibt es nur eine von ihnen. Mach dir nichts daraus. Es kann schon sehr verwirrend sein wenn man zum ersten Mal auf sie trifft und ihre Ähnlichkeiten mit diesen fest stellt. Bevor wir hier eintreten, entschuldige mich kurz ich muss zu meinem Motel, das Zimmer kündigen und meine sieben Sachen packen. Bin in einer halben Stunde wieder da. Bis gleich." Sie hob grüßend die Hand, zückte Ball und rief das erschöpfte Happy zurück. Anschließend machte sie sich eilendes Schrittes davon.


    Das Motel war nicht weit entfernt und das notwendige Prozedere war rasch abgewickelt. Innerhalb des Zeitraums befand sie sich im Pokémon Center und war erleichtert die Gruppe dort aufzufinden. Amelia stellte ihr Gepäck ab und wartete nun ab was weiter geschah. Sie hoffte dass Joy bald wiederkam, denn sie wollte Happy noch ein wenig aufpäppeln.


    OT: So ich hoffe, ich habe nichts übersehen und wenn dann sorry ^^"

    Du hast die Möglichkeit schon mal für dich den Anfang vorzuschreiben auf einem Word Dokument oder was ähnlichem und es dann in das Kalos Spieltopic zu posten oder gleich dort zu schreiben.


    Fang am besten in dem du deinen Char entweder gleich in das Chaos reinwirfst, sprich er wacht inmitten des Trümmerfeldes auf, ist verwirrt und sucht nach anderen Überlebenden. Du kannst die Gruppe aus der Ferne beobachten und sich dann ihnen anschließen. Schreibe einen der Charaktere an sieh was passiert oder du kannst schreiben wie dein Char in Kalos angekommen ist, die Reise nach Illumina City unternimmt und von dem Weltuntergang einiges mitbekommt.


    Es hat keine Eile. Wenn du Unsicher bist dann zögere nicht und schreibe entweder hier deine Frage oder verfasse eine Konversation. ^^


    Ach ja hast du Discord?

    Seid gegrüßt ihr Überlebende der Apokalypse ^^


    Zu allererst wird es demnächst hier weiter gehen und Mo wird sein Teil zum Allgemeinwohl beitragen. (Ihm bleibt keine andere Wahl xd)


    Aber nun habe ich in den Trümmern der Stadt einen weiteren tapferen jungen Mann gefunden. Begrüßt bitte Usapyon bei uns.


    Von nun an darfst du deinen ersten Beitrag posten. Wenn du Fragen hast oder Anmerkungen dann melde dich hier. Die meisten sind anständig.


    Unter den Texten im Spieltopic findest du oftmals die Abkürzung OT in Rot. Das steht für Offtopic und darin wird alles wichtige für die anderen Mitspieler*innen mitgeteilt.

    Das Wunder geschah, wenn auch unerwartet und es geschah so rasch zumindest in Melodys Empfinden, dass sich ihr Gegner nach dem spektakulären Kampf doch glatt zurückentwickelte in ein süßes Etwas. Dieses erinnerte sie an Kudamons damaliges Aussehen. Kaum zu glauben dass sich so ein kleines Ding sich in sowas gefährliches verwandeln konnte. Sie schluckte. Konnte das Kudamon auch passieren? Wenn ja wollte sie nicht dass dies jemals geschah. Ihr Partner ging zu ihr und schmiegte sich an ihre Schulter. Es sagte: " Sowas ist normalerweise nicht die Regel. Habe keine Angst und lass uns beide stärker werden damit wir alle beschützen können." Sie nickte. Kudamon hatte Recht. Sie durfte nun nicht feige sein.


    Plötzlich vernahm sie auch ein erneutes Brüllen aus dem Wald. Dieses klang wütend. Noch so einen Kampf oder ähnliche würden sei nicht durchhalten. Deswegen war sie auch dankbar dass ToyAgumon auch vorschlug dass sie den Wald meiden sollten um gleich zum Depot zu gehen. Wobei gehen nicht das richtige Wort war. Es war eher rasen als ob der Teufel hinter ihm her war. Kaum zu glauben. Melody wandte sich an Kudamon und sagte: " Halte dich fest." Dann rannte sie dem Digimon hinterher und genoss den frischen Wind. Es machte ihr Freude wie sich alle Gelenke des Körpers wie im Einklang bewegen. Sowas hatte sie gebraucht. Das Mädchen wurde langsamer als sie zu der großen grauen Kuppel kamen. Kudamon hatte sich um ihren Körper geschlungen so dass er sie aber nicht behindert hatte. Sie waren da. Melody atmete kontrolliert ein uns aus um sich zu beruhigen. Sie genoss das Brennen von ihrem Körper.


    Das Mädchen schaute auch zurück und wartete auf die anderen, die hoffentlich auch bald eintrafen. Sie fragte Kudamon, als es sich von ihr löste: " Geht es wieder?" Kudamon starrte sie bewundert an: " Du bist ja wie ein Blitz. Wow. Ja alles in Ordnung."

    Amelia hörte interessiert zu als sich ihr ein weiteres Mitglied der Gruppe vorstellte. Dieser machte auch einen netten Eindruck. Er nannte ihr auch seinen Namen der reichlich kompliziert klang. Sie erwiderte strahlend: "Das würde mich freuen. Ich werde mir die Freiheit erlauben dich auch Schildnöck zu nennen, da dein richtiger Name mir noch ein wenig zu kompliziert ist aber ich denke mir das wird sich noch legen. Hat dein Name eine Bedeutung? Du kommst sicher nicht von der Region oder? Entschuldige meine Neugierde. Ich bin aus Galar."

    Sehr zur großen Freude von ihrem Floink und auch Amelia hob der junge Mann den Ball hoch und warf ihn an eine nicht all zu weit entfernte Stelle im Sand. Sofort rannte das Ferkel ihm nach und der Ballwerfer wischte sich unterdessen die Sandkörner von seiner Hand.


    Er stellte sich ihr als Kyle vor und er war ihr sofort sympathisch. Der junge Mann gab an, er wäre der Team älteste und fragte sie wie die Situation ist im Pokémon Center? Diese Frage verwirrte sie. Soweit sie wusste war doch jedes Center gleich aufgebaut oder verwechselte sie da was? Da fiel ihr ein dass als sie gestern dort noch vorbeigeschaute noch was vernommen hatte. War es das was Kyle meinte?


    Sie antwortete: " Ich war gestern dort um mein Pokémon abzuchecken und dabei hatte ich nur gehört wie Schwester Joy mit jemand telefoniert hat. Sie klang besorgt. Es ging irgendwie um Medizin aber mehr hatte ich nicht erfahren können da sie mit der Behandlung schon fertig war und ich meine Freunde abholen konnte. Nachfragen wollte ich nicht, das wäre unhöflich gewesen. War es das was du meinst? Wenn ja dann habe ich gerne geholfen." Sie sah verlegen aus und fragte dann: " Meinst du ich darf mich euch anschließen? Die Sache hat mich nun doch neugierig gemacht. Aber nur wenn es geht. Gesundheit ist schließlich eines der wichtigsten Güter der Welt."


    Unterdessen hatte Happy den Ball wieder gebracht und war sichtlich zufrieden damit dass seine Trainerin endlich wieder Kontakt geknüpft hatte. Er stupste sie an und sie nahm ihn hoch auf die Arme nachdem sie den Ball wieder verstaut hatte. Sogleich schmiegte sich das Floink an sie und nickte entschlossen Kyle zu.

    Noah vernahm plötzlich ein leises Läuten aus seiner Tasche und holte Art Mobiltelefon heraus, von dem er ganz vergessen hatte dass er eines besaß. Kaum hatte er es hervorgeholt, hörte es auf zu läuten. Es war seine Mutter. Doch ehe er zurückrief betrachtete er zuerst den Bildschirm. Wie zu erwarten gab es tausende von Nachrichten und noch einen ganz passablen Akku. Aber die Telefone von früher waren noch ergiebiger als die heutzutage. Die meisten Nachrichten stammen von Freunden und Familie. Er hatte ein schlechtes Gewissen als er es sah. Dann atmete er nochmal tief ein und wieder aus. Es musste wichtig sein, wenn seine Mutter ihn anrief denn sie hasste es zu telefonieren. Er rief zurück und es stellte sich heraus, dass er zurückkommen müsse nach Abidaya City. Es gab einen Notfall und nur er könne helfen. Noah versprach es. Er schaute betroffen aus und ging schweren Herzens zu Kyle um sich zu verabschieden. Er sagte: „ Es tut mir leid, aber ich habe gerade einen Anruf bekommen von meiner Mutter und ich wurde aufgrund eines Notfalls zurückbeordert. Ich habe keine andere Wahl. Ich würde gerne weiter reisen mit euch aber es geht nicht. Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder. Viel Glück und ich hoffe ihr habt noch Erfolg.“ Er winkte und wandte sich ab. Noah ging zurück und er hoffte dass niemand die Tränen in seinen Augen sehen konnte. „Rebell“ folgte ihm denn die anderen waren ihm nicht ganz geheuer.


    -


    Mit großen Augen hatte sich Amelia in Oliviana City umgeschaut. Diese Hafenstadt war so anders als ihr Heimatort Keelton in Galar. Der Ort hier war beschaulicher und wirkte viel ruhiger. Etwas was Amelia sehr mochte. Wobei man hier nur von ihrem ersten Eindruck sprechen konnte, schließlich war sie nicht lange genug in dieser Region bzw. dieser Stadt um von was anderem reden zu können. Sie genoss die salzige und reine Luft die alles umgab und das Rauschen der Meereswellen aus der Nähe. Das einzige was ein bisschen störte war der Wind der immer wieder versuchte, einzelne Strähnen aus ihrem Kalosischen Zopf zu entreißen und Teile ihres Rocks in andere Richtungen zu zerren. Vielleicht war es doch keine gute Idee, dieses Kleidungsstück anzuziehen. Aber nun war es zu spät. Sie verspürte auch keine Lust nochmal zurück in ihr kleines beschauliches Hostel zugehen um sich umziehen. Das wäre lächerlich und so war sie nicht. Sie straffte noch mal ihre Jacke an ihren Körper und ging die Straße entlang. Ob es hier auch einen Fischmarkt gab? Sicherlich. Der Ort hier war sicherlich berühmt für seine Meerespokémondelikatessen. Bestimmt gab es einige Gemeinsamkeiten mit denen von Galar aber auch einiges exotisches und die wollte sie mal probieren.


    Amelia fand es entspannend mal keinen Zeitdruck zu haben dass sie tun und lassen konnte was sie wollte. Sie beobachtete die Menschen und ihre Pokémon die in deren eigenem Tempo agieren. Ihr war auch nie bewusst wie viele verschiedene Mons es gab. Wobei es mit hoher Wahrscheinlichkeit noch unzählige unbekannte auf der Welt geben dürfte. Sie brannte darauf einiges zu erkunden und neues zu erforschen und zu lernen. Amy gab sich heute noch einen Ruhetag und dann würde sie losziehen. Sie war erst vor einem Tag hier gelandet und musste noch einiges besorgen, aber das hatte keine Eile.


    Während sie all die Neuigkeiten um sie herum in sich aufsaugte, war sie unbemerkt aus der Stadt raus und auf der Strandpromenade gelandet. Diese lud mit ihren beiden Stränden, dem nahen Meer und der wunderbaren Aussicht auf den Horizont ein, den stressigen Alltag zu vergessen und sich zu erholen. An diesem Ort fehlte noch ein kleines Café, das den Leuten diverse Erfrischungen verkauft. Wieso es dass das noch nicht gab? Sie bezweifelte dass sie die einzigste war die auf diese Idee gekommen war. Wahrscheinlich gab es zu viel Bürokratie oder ähnliches. Amelia seufzte. Genug von den Tagträumereien. Sie war schließlich hier um die Region zu erkunden nicht gleich sesshaft zu werden.


    Um sich abzulenken, holte sie aus ihrer Handtasche einen mit einer Flamme markierten Pokéball hervor und rief dessen Inhalt hervor. Ein kleines größtenteils orangefarbenes Ferkel materialisierte sich auf dem Sandboden. Neugierig sah es sich um und rief: „ Flo Floink.“ Amelia beobachtete schmunzelnd wie Floink alles Nähere in seiner Umgebung genau erkundete und beschnüffelte. Jeder kleinste Stein oder Muschelrest wurde genauestens unter die Lupe genommen. Für Happy war es immer eine Freude wenn er aus dem Ball gelassen wurde. Dies bedeutet auch dass er Amelia meistens half damit sie beide ihrer Leidenschaft für leckere Beeren frönen konnten. Natürlich liebt er es auch zu spielen oder alles zu untersuchen doch Beeren waren sein Schwachpunkt. Der einzige Manko war dass sie die Beeren nicht so an gekokelt mochte wie er aber damit konnte er leben.


    Hier am Strand war es auch toll. Seine kurzen Beinchen versanken zwar immer mal wieder in dem Sand aber er befreite sich daraus jedes Mal. Die Art wie der Sand aufstob gefiel ihm sehr. Damit das Floink noch mehr Spaß hatte, setzte ihm Amy einen kleinen roten Ball vor die Füße, denn das Ferkel sehr liebte. Immer wieder stieß er mit seiner Schnauze oder den Vorderbeinen gegen den Ball und ließ diesen so ein wenig weiter rollen. Natürlich ging es in dem Sand mühsamer aber es war dennoch spaßig. Er könnte sich ewig mit so was beschäftigten. Amelia hatte immer verschiedene Spielzeuge aller Art für ihre Pokémon dabei um sie zu beschäftigen oder zu ersetzten. Happy hörte wie Amelia ihm belustigt zurief:“ Es freut mich dass es dir gefällt aber vergiss nicht in Reichweite zu bleiben:“ „Flo.“ Das Ferkel nickte. Er wusste dass er zu ihr kommen sollte wenn sie pfiff oder nach ihm rief. Aber das war in Ordnung. Ohne sie fühlte er sich auch rasch verloren.


    Dann entdeckte er einige Pokémon die er noch nicht kannte. Sie waren einige Meter entfernt und bei ihnen waren auch andere Menschen. Diese machten ihm einen freundlichen Eindruck. Soweit er das behaupten konnte. Ein wenig ungelenk stieß er den Ball in die betreffende Richtung bis er vor einem von ihnen vor die Füße rollte. Das Floink tappte freudig aber mit einer Hauch von Vorsicht hinterher und er legte denn seinen Kopf schief und fragte: „Floink?“


    Als Amelia nur für einige Sekunden abgelenkt war und Floink zurufen wollte, war dieses verschwunden. Panik stieg in ihr auf und sie suchte sofort nach ihm. Wenn der Kleine zu sehr in sein Spiel vertieft war, dann war es schwer ihn wieder in die Gegenwart zurück zu führen. Eine Mischung aus Erleichterung und Misstrauen durchflutete sie als sie sah wie das Ferkel sich bei den Fremden anzubandeln versuchte. Sie seufzte innerlich. Dann ging sie zu ihnen hin. Die Gruppe schien bunt durcheinandergewürfelt zu sein, aber ihr Bauchgefühl sagte ihr dass es keine bösen Menschen waren. Sie lächelte die Truppe an und wandte sich dem türkishaarigen zu, zudessen Füßen Floink noch immer auf den Ball wartete.


    Die schwarzhaarige sagte: „ Ich möchte mich entschuldigen falls Happy euch gestört haben sollte. Der Kleine ist noch jung und verspielt. Wie ihr seht liebt er den Ball sehr. Es würde ihn freuen wenn ihn auch mal werfen würdet …, “ Sie stockte und fuhr dann leiser fort, „Nur wenn ihr wollt.“ Amy schaute verlegen drein. Die junge Frau fügte hinzu: „Ich bin manchmal ein wenig voreilig. Mein Name ist Amelia. Freut mich sehr euch kennen zu lernen.“


    OT: Mit diesem Post müssen wir uns nun von Noah verabschieden. Es war nicht einfach ihn gehen zu lassen doch seine Geschichte ist hier zu Ende und vielleicht taucht er irgendwann irgendwo auf. Bis dahin wünschen wir ihm alles Gute. Tut mir leid für den abrupten Ausstieg.


    Aber es gibt auch gute Nachrichten. Es gibt natürlich einen Neuzugang von auswärts mit einem verspielten Floink, Heißt Amelia bitte herzlich Willkommen in der bunt durcheinander gewürfelten Truppe. Ich bin mir sicher, dass sie mit den meisten gut auskommen wird, nicht wahr Cy-Res ? ;)

    Mo staunte nicht schlecht über das Verhalten des Neuen. Wie kann man nur so derart überzogen reagieren? Warte war er etwa genauso? Nein das kann nicht sein. Sonst hätte er nicht so viele Freunde und Mitglieder in seinen Fanclubs. Dieser Gedankengang beruhigte den rosahaarigen wieder, wobei er nicht leugnen konnte, dass ein Hauch von Zweifel zurückblieb.


    Dann vernahm er die Stimme von dem rothaarigen, Wie hieß er nochmal? Ach ja John. Er hielt eine gepfefferte Rede in Richtung des blonden Heinis und man merkte ihm auch ohne Mos mentale Fähigkeiten an wie verletzt er reagierte und dass er nichts von dem übertriebenen Spielchen von Seiten Heinrichs hielt. Dann wurde zur Verblüffung Mos auch sein Name erwähnt. Was hat er mit alldem zu tun? Anstatt gleich zu über reagieren, hörte er jedoch erstmal zu. Das war in der Tat die beste Lösung. Es schmerzte Mo dass es John so weh tat. Er war sich unsicher wie er reagieren sollte und biss sich auf die Unterlippe. Nur halb bekam er es mit wie eines seiner Boden Pokémon den blonden Schnösel angriffen hatte. Okay es war zwar verdient aber irgendwie erschien es Mo dennoch zu übertrieben. Aber was wusste er schon?


    Auf jeden Fall musste er reagieren und er wollte dass nichts mehr zwischen ihnen stand. Er hob deshalb beide Arme in die Höhe und fragte zögerlich:" Darf ich?" Zuvor hatte er noch ein wie soll es auch anders sein, ein rosarotes Waumboll Taschentuch mit Spitzenumrandung aus einem seiner Taschen geholt und hielt es so John entgegen. Marlon sagte dann mit einem verlegenen Lächeln: "Tut mir leid, aber ich habe nichts anderes parat und ja natürlich ist es sauber. Du kannst es annehmen oder es sein lassen. Ist nur ein Angebot. Ich will jetzt auf keinen Fall Heinrich oder so in Schutz nehmen aber bei mir ist es so dass ich ein Stadtkind bin und ich war noch nie aus Illumina City draußen und habe die Welt kennen gelernt wie du es hattest. Ich mag Mode und ein gepflegtes Äußeres aber das ist auch nicht verwerflich. Aber ich weiß auch dass alles hier seit letzter Nacht verändert hat oder ich versuche es zu begreifen, also habe Nachsicht. Natürlich will ich helfen wo ich nur kann damit alles wieder sich zum Guten wendet. Das geht nicht von heute auf morgen. Aber die Hoffnung wird deswegen nicht aufgegeben."


    Mo machte eine Pause und fuhr dann fort: " Falls ich mich noch nicht vorgestellt haben sollte, dann geschieht das hier. Ich bin Marlon aber fast alle hier in der Stadt die mich kennen nennen mich Mo. Mir gefallen die Vorschläge dass die Pokémon auf Erkundungen gehen sollten und das mit dem Aufteilen klingt logisch für mich. Ich bin bereit zu helfen und mich durch den Schmutz zu wühlen." Was er nicht erwähnte war, dass er für den Fall der Fälle noch eine volle Packung feuchte Kosmetiktücher in seiner Gepäcktasche mitführte. Neben ihm materialisierte sich Lux sein Voltilamm. Dessen Augen schienen angesichts der zukünftigen Aufgaben zu strahlen. Er scharrte mit den Hufen und schien fragen zu wollen: " Wohin als erstes?"


    OT: Sieh an, Mo entschuldigt sich und hat sogar ein Friedensangebot dabei. Mal schauen ob es angenommen wird. Wie es nicht anders zu warten war, ist er natürlich dabei wenn Geschichte geschrieben werden sollte.

    Z harrte ungeduldig auf der Schulter seines neuen Fortbewegungsmittels aus und wartete darauf dass die auserwählten Menschen die Aufgaben die er ihnen erteilte ausführten. Während er wartete, näherte sich ein Mitglied der Gruppe ihm oder wollte er zu dem Zuckerwattekopf? Als der Neue jedoch anfing zu sprechen war dem grünen Pokémon klar dass er die Neugierde des Menschen auf sich gezogen hatte. Wieso mussten alle Menschen nur so neugierig sein und Dinge hinterfragen? Es wäre doch viel besser wenn sie alles auf sich zukommen ließen? Innerlich seufzte Z. Noch war er auf ihre Hilfe angewiesen, da war es besser sie nie nicht zu verärgern oder abzuschrecken. Das Wesen hörte der Fragenrunde geduldig zu und als sie zu Ende war, verband er sich mit ihm telepathisch: „ Hallo Kundschafter Nathaniel, ja ich bin Z. Ich bin ein Freund der eure Hilfe ersucht und ihr werdet auch meine Hilfe benötigen wenn es darauf ankommt. Mehr musst du nicht wissen. Und nein ich bin kein Ditto. Ich bin entsetzt dass du mich für sowas hältst.“ Er runzelte die Stirn, versuchte es zumindest wandte sich dann wieder dem ehemaligen Haus zu. Von seiner Seite aus war das Gespräch beendet.


    Mo unterdessen fragte sich ob er in einen falschen Film geraten war. Er liebte es im Mittelpunkt zu stehen. Alleine und er wollte nicht den Platz mit dem grünen Ding teilen. Aber eines fand er doch belustigend dass dieser Melchior doch tatsächlich gemeint hatte, dass er Mo auf ihn stand. Bei aller Güte. Das war doch ziemlich abwegig. Dieser Melchior war nun nicht wirklich sein Geschmack und wenn dann sollte dieser sich lieber nach ihm verzehren. Schließlich war er Mo wie ein Magnet der alle anzog und sie sich glücklich schätzen sollten dass er sie mit seiner Ausstrahlung beehrte. Er selber hatte es nicht nötig anderen hinter her zu rennen. Weshalb auch? Sie waren doch hinter ihm her. Zugegeben es machte auch Spaß andere deswegen zu necken und zu schauen wie diese darauf reagierten. Nun gut es war mitunter eine harte Nuss manche Menschen zu knacken aber er konnte auch aufhören wenn er merkte dass es keinen Sinn machte. Aber noch mochte er den spielerischen Umgang mit Melly. Die ganze Sache war ihm noch durch sein hübsches Köpfchen gehuscht, ehe die Geröllsache passiert war und er sich diese Z Teil eingefangen hatte. Da er es nicht losbekam, ließ er es bleiben denn die Gefahr dass seine Kleidung dabei zu Schaden kam war groß und das wollte er nicht.


    Aufmerksam und ein wenig neidisch beobachtete er gebannt die Rettung Szenen. Irgendwie wäre es auch cool gewesen wenn er da auch mitgemacht hätte um zu zeigen dass er es auch drauf hätte doch zum einen würde er dort unten auch nur hilflos da herumstehen und zum anderen nun ja da unten war es nun mal schmutzig und er war beileibe nicht der Typ für sowas. Vielleicht ein anderes Mal. Als er vernahm dass sich neben dem verletzten Mädchen auch jemand totes befand wurde er traurig. So zu gehen war schrecklich. Aber immerhin konnten sie jemand retten auch wenn dies nur ein geringer Trost war. Das Mädchen selber war schwerverletzt aber er war sich sicher dass sie durchkommen wird. Aber wohin mit ihr? Selbst wenn sie mit der Gruppe per Trage transportiert wird, konnte sie es nicht ewig durchhalten denn sie hatten zum einen nicht das die nötigen Materialien um sie weiter richtig zu versorgen und zudem war die Umgebung partout nicht sicher. Sie konnten sie auch nicht zurücklassen. Beide Situationen würden früher oder später ihr Todesurteil bedeuten. Stand das Krankenhaus überhaupt noch? Was war mit den Pokémon Centern? Fragen über Fragen.


    Mit großen Augen wurde er aus den Gedanken gerissen als sich eine fremde Stimme in die Runde mischte. Diese verlangte herrisch dass jemand von ihnen sein Kleidungsstück auf den Boden legen sollte oder sich auf alle vieren niederknien, sollte damit sich der Fremde niedersetzen konnte. Langsam drehte sich Mo zu demjenigen um, musterte den blonden Jüngling und stellte fest dass diese es ernst meinte. Mo stellte fest dass er in Gegensatz zu dem Kerl noch echt human war. Seine Kinnlade fiel dabei beinahe herunter als sich der andere als eine Art Prinz vorstellte oder sich zumindest dafür hielt. Mo hielt es nicht mehr aus und hob seine rechte Augenbraue in die Höhe. Dann erwiderte er spöttisch: „ Ich bezweifle dass dir jemand irgendeinen Gefallen in der Richtung erfüllt, obwohl ich wüsste da etwas was in dieser Richtung gehen würde aber … nee lass mal.“ Mo wedelte mit der Hand abwehrend in der Luft herum. Dann fuhr er fort: „ Soweit ich sehe gibt es zwei gesunde Beine die deinen Körper sicher noch weiter herumtragen. Wenn nicht. Pech gehabt. Wir sind hier keine Pampuli die zu deinen Diensten sind. Pech gehabt.“


    Unterdessen richtete sich Z auf als er spürte dass sich was vertrautes immer näher seinen Weg zu ihm machte. Es war wahr. Sie hatten es geschafft. Die in allen Farben des Regenbogens schimmernde und schillernde ovvale Form war noch unglaublicher als er es sich vorgestellt hatte. Die Szene mit den anderen Menschen ignorierte er. Das Pokémon schaltete sich wieder in die Köpfe der Menschen: „ Das ist es. Ihr habt es gefunden. Ich nein die Ordnung der Welt ist dankbar und gratuliert für den ersten Schritt. Zudem habt ihr auch eine Kameradin von euch geborgen. Leider konntet ihr den Mann der noch in den Trümmern liegt nicht bergen und nein es handelt sich nicht um einen Diener von irgendjemand. Auch wenn es nur ein wenig Trost sein sollte aber selbst wenn der Mann noch am Leben gewesen wäre dann hätte er nur Schmerzen und Qualen gehabt. Der Tod war für ihn eine Erlösung.“ Die Stimme versuchte mittels einer warmen Klangfarbe Trost zu spenden.


    Dann fuhr er fort: „ Ihr müsst mir das gesuchte nicht übergeben denn zum einen habe ich nicht die nötigen Gliedmaßen um es zu halten und zum anderen fühlt es sich bei euch wohl, sonst wäre es davon gerollt oder wäre noch immer verschwunden. Seid lieb zu dem Ei …“ Plötzlich wurde Z unterbrochen. Eine leise Stimme, ähnlich einem Flüstern ertönte wie aus dem Nichts. Eine Kälte schwang ihn ihr mit als sie die Klangwellen verbreitete: „ Wir haben auch zu danken. Ihr wart hilfreich. Als Belohnung muss der Dank genügen, alles andere verliert sich im tristen Dasein.“ Eine hagere Person hinter der noch zwei weitere Personen standen, befand sich urplötzlich vor ihnen und nahm ihnen mit behandschuhten Händen das Ei ab.


    Mo betrachtete mit aufgerissenen Augen die Szenerie. Was geschah hier? Wer waren die nun wieder? Sie hatte er noch nie gesehen, da war er sich sicher. Die Gestalten, der eine müsste ein Mann sein aber genau sagen konnte Mo es nicht. Derjenige war ungefähr 1,80 groß und von hagerer Gestalt. Ein grauer Mantel der an einen Trenchcoat erinnerte, reichte beinahe bis an den Boden. Marlon konnte gut die ebenso grauen engen Hosen und die gleichfarbigen Schuhe erkennen. Solche trugen auch solche langweiligen Anzugträger oder nicht? Die Hände steckten welch Überraschung auch in dem gleichen Farbton gehaltenen dünnen Handschuhen. Der Mantel hatte einen hohen Kragen. Die untere Seite des Gesichts war hinter einer, welch Überraschung auch grauen Mundschutzmaske verborgen. Die Augen befanden sich hinter einer schwarzen Sonnenbrille die einen glaubhaft versichern wollte, dass sie einen ganz leicht gelbfarbigen Nasenbügel aufwies. Die Haut die sichtbar war hatte auch eine leicht graue Nuance. Die Kurzhaarfrisur wies auch einen grauen Ton auf, genau wie der graue Fedora Hut. Man könnte wirklich sagen vor ihnen stand ein grauer unscheinbarer Mensch. Seine Ausstrahlung löste in Mo Porentahaut aus. Die zwei anderen hinter ihnen, trugen fast das gleiche Outfit. Nur hatten sie kürzere Jacken und keine farbige Sonnenbrille.


    Das Ei begann dann, kaum war es in den Händen des Mannes, zu leuchten und es vervielfältigte sich erst dann flogen die einzelnen Eier in den unterschiedlichen Himmelsrichtungen davon. Der graue Mann sprach wieder: „ Bringt die Eier zum Prismaturm beeilt euch. Oder die Schatten werden euch verschlingen. Wehe ihr überseht eines von ihnen. Zeit habt ihr bis die Sonne ihre letzten Strahlen auf den Turm wirft. Der Möchtegern Professor Platane und ich werden dort auf euch warten.“ „Ja Monsieur Jaune.“ Ihre Antworten klangen ebenso leise. In der nächsten Sekunde waren sie weg. Als wären sie nie weggewesen. Einzig ein kurzes Funkeln am Boden zeugte von ihrer Anwesenheit.


    Z starrte alle an und er klinkte sich wieder in die Köpfe der Menschen: „ Ihr müsst ihnen nach und die Eier finden. Wenn nicht ist wirklich alles dem Untergang geweiht. Sie dürfen keines der Eier in ihre Gewalt bekommen. Vertraut mir. Das Gleichgewicht ist schon jetzt nicht mehr gegeben. Ich glaube sie nennen sich Prisma aber so genau schaue ich mir die Welt der Menschen auch nicht an. Das bewusstlose Mädchen müssen wir mitnehmen, hier lassen ist keine gute Idee. Wir könnten sie im nächsten Center abliefern wenn die Kapazitäten frei haben. Auf jeden Fall sollen wir keine Zeit vertrödeln.“ Wie aus dem Nichts sank der Trümmerhaufen zusammen und begrub die Leiche des Unbekannten.


    Mo warf einen Blick auf seine Armbanduhr. Sie hatten nun wenn er richtig sah schon 9 Uhr vormittags. Er sah die anderen und teilte ihnen die Uhrzeit mit und fragte dann: „ Wisst ihr wann die Sonne untergeht? Zudem sie haben was vom Professor erwähnt. Ich bezweifle dass der einfach da mitmacht.“


    OT: Mo versucht den neuen Schnösel (ala R0ß50N in seine Schranken zu weisen und ich hoffe ich habe sonst nichts überlesen, ansonsten korrigiere ich mich. Eine Entschuldigung reiche ich schon mal ein.


    Falls ihr dachtet dass so eine Bergung nur zwei Menschen + dazugehöriges Lebewesen umfasst habt ihr falsch gelegen. Wie ihr lesen konntet haben wir den ersten Kontakt mit den Antagonisten gehabt. Sie sind sehr unscheinbar und fade könnte man sagen. Aber dahinter steckt sehr viel mehr und ich kann versprechen dass wir alle viel Freude mit ihnen haben werden. Zudem scheint auch der Prof seine Finger im Spiel zu haben. Aber mehr wird nicht verraten.


    Nun heißt es aber gemäß Ostern die ovalen Items die alle gleich sind aus den Händen der Rüpel zu mopsen. Dies geht nur mit Kämpfen oder kann auch kampflos von statten gehen. Die Pokémon Erzeugnisse sind 10 von der Zahl. Mir ist es egal ob ihr Teams bildet oder einzeln unterwegs seid. Treffpunkt ist der Platz vom Prismaturm. Wo die Eier liegen, das bleibt euch überlassen. Ach ja die Rüpel sind auch immer zu zweit unterwegs und ihre Signaturpokémon sind Rocara und Zobiris. Diese befinden sich im gleichen Level Spektrum wie eure Pokémon. Wenn ihr sie besiegt, wobei ihr euch ruhig einen guten Kampf liefern könnt, steigt das im Kampf befindliche Mon 1 Level hoch. Auf eine fröhliche Jagd.


    (Ach ja Jaune bedeutet auf Französich "Gelb")