Beiträge von Destiny Moon

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    Als ob das bisherig erlebte noch nicht seltsam genug war, trieb das ein Miniaturdrache auf die Spitze. Es war plötzlich in der Nähe von Fredrik und er konnte auch sprechen. Wo war sie nur gelandet? Zu ihrem Erstaunen reagierte auch ihr Retter auch so, als wäre es hier normal. Der Drache wies Melody in einem beinahe sarkastischen vorwurfsvollen Tonfall daraufhin, dass Pafumon natürlich sprechen konnte. Es sei schließlich ein Digimon und noch nie habe es eines gegeben dass nicht sprechen könnte.


    Bevor Melody eine Entgegnung einwerfen konnte, mischte sich zu ihrer Erleichterung Frederik ein und wies den Drachen zurecht. Dies zu sehen war schon irgendwie surreal. Zumindest für sie. Als ob das alles normal wäre. So ganz überzeugt war sie noch nicht. Wo war sie nur hineingeraten? In einen Fall von versteckter Kamera? Sie versuchte dennoch der Erklärung Fredriks zu folgen. Was er so sagte klang wirklich abenteuerlich aber auch auf einer gewissen Weise logisch, auch wenn es ihr jetzt schon klar war dass sie all das noch verarbeiten musste. Also war Pafumon ein Digimon und somit ihr Partner? Sie ließ ihre Augen kurz auf das niedliche Fellbündel ruhen dass sie mit seinen schwarzen Kulleraugen wissbegierig anstarrte. Der Ringelschweif schlug fröhlich hin und her und es drückte sich an sie, als sie es sacht streichelte. Währenddessen wandte sie sich Frederik zu, neigte ihren Kopf und sagte: „Vielen Dank für deine äh eure hilfreichen Erklärungen. Nun bin ich diesbezüglich doch ein wenig klüger geworden. Es freut mich auch eure Bekanntschaft zu machen.“ Sie hielt ihm ihre andere Hand hin, denn sie wusste dass die westlichen Völker es zur Begrüßung so machten.


    Pafumon betrachtete die Szenerie neugierig und fragte den kleinen Drachen: „ Was ist hier passiert?“ Melody richtete daraufhin ihre Aufmerksamkeit hinter Frederik und bemerkte auch die anderen Menschen die ebenfalls ihre Wesen als Gesellschaft bei sich hatten. Sie alles sahen wie die ihre Digimon unterschiedlich aus. Zumindest was die Kleidung betrifft. Die meisten Menschen ähnelten sich doch sehr. Waren sie alle auf die gleiche Weise hergekommen wie sie? Sie lächelte höflich und sagte mit lauterer Stimme, dass auch die anderen es hören: „Guten Tag ich bin Melody So Jung aus Südkorea und das hier ist mein Partner Pafumon. Freut mich euch kennen zu lernen.“ Sie verneigte sich. Pafumon strahlte: „ Ja genau wir zwei sind Partner und wir würden uns euch anschließen wenn es ginge.“ Melody sah Pafumon an. Sie hob eine ihrer Augenbrauen hoch und entgegnete: „Du kannst das doch nicht einfach so bestimmen?“ „Doch kann ich, denn wir alle brauchen einander und äh es ist eben so.“ Es nickte. Melody gab sich mit Tomatenroten Kopf geschlagen. Sie murmelte: „Entschuldigung. Mit wem kann ich hier reden der weiß was ich tun muss?“ Pafumon an ihrer Seite war da keine große Hilfe. Es strahlte alles mit seinen schwarzen Kulleraugen an.


    OT: Die heutigen Babys werden auch immer vorlauter ^^" Es scheint so als hätte sich Melody mit der Situation angefreundet. Sie sucht auf jeden Fall nach Kontaktaufnahmen. Feuerdrache ja es lag an deinem provisorischen Digivice dass Pafumon geschlüpft ist und Melody wieder ihre Kraft weitestgehend zurück erhalten hatte.

    So kraftlos hatte sich Melody zuletzt gefühlt als sie gerade angefangen hatte sich mit sportlichen Aktivitäten zu befassen. Es war als hätte sie kein Fünkchen Energie mehr im Leib um irgendwas zu machen. Sie konnte nicht mal sagen dass ihre Muskeln schmerzten denn sie bezweifelte dass sie welche hatte. Was war das bloß? Das junge Mädchen konnte es sich nicht erklären was da los war. Sie dachte, dass man sich so wohl fühlen musste wenn man knapp vor der Stelle des Todes war. Kein schönes Gefühl. Das war schon eine Ironie für sich dass sie gerade sterben würde, als sie andere Menschen begegnete. Manchmal hatte Gott schon eine seltsame Art von Humor.


    Sie wollte sich gerade näher damit befassen und sich auch schon bei dem Ei entschuldigen, dass sie es nicht länger beschützen konnte, als sie plötzlich spürte wie sie wieder Energie bekam. Wie wo was? Das Mädchen fühlte eine warme Welle die sich in ihr ausbreitete und sie mit neuer Kraft versorgte. Kam das von dem Ei? Wollte es wieder gut machen, was es angerichtet hatte? War das möglich? Dann vernahm sie eine männliche Stimme die ganz aus der Nähe zu kommen schien. Sie fragte wie es ihr gehe? Mit großen Augen musterte sei das Ei. Konnte es etwa sprechen? War das möglich? Dann bemerkte sie wie ein Schatten über sie fiel und sie wandte sich diesem zu. Es war ein junger Mann, der sie besorgt ansah. Sofort wich alle Besorgnis von Melody. Sie war doch nicht verrückt. Sicherlich hatte er sie angesprochen. Was anderes kam gar nicht in Frage. Sie hoffte es zumindest.


    Sie lächelte den junge Mann an und antwortete ganz automatisch: „ Es geht mir schon viel besser. Danke für die Nachfrage.“ Das junge Mädchen neigte ihren Kopf und sah ihn dann wieder an. Melody musterte ihn unauffällig. Das erste was ihr auffiel war dass er keine asiatische Herkunft besaß. Ganz im Gegenteil. Er wirkte sehr westlich. Seine blonden Haare waren ein echter Blickfang und im Gegensatz zu ihren Landsleuten schien dieses blond natürlichen Ursprungs zu sein. Was ihr auch sofort auffiel waren seine blauen Augen die sich hinter einer dunklen Hornbrille verbargen. Sofort war sie fasziniert. Es war neu für sie dass sie tatsächlich Menschen begegnete die wirklich blaue Seelenspiegel besaßen. Melody war er sympatisch und das war schon mal ein Pluspunkt. Zusätzlich punktete er dadurch dass er fließend koreanisch sprach. Etwas was auch nicht alle aus dem westlichen Raum beherrschten.


    Er bückte sich um ihr aufzuhelfen, was sie dankbar annahm. Es ging besser als erwartet und sie stand schon bald wieder auf ihren Beinen. Ihre Kraft schien zurückgekehrt zu sein, was sie sehr erleichterte. Sie wandte sich ihrem Retter zu, verbeugte sich langsam und sagte: „ Vielen Dank nochmal für deine Hilfe. Ich hatte schon geglaubt, dass es hier überhaupt keine Menschen gibt. Wie es aussieht hatte ich mich geirrt und dann treffe ich noch jemand der auch koreanisch spricht. Was für ein Zufall. Mein Name ist Melody So Jung und wie lautet Ihr Name?“


    Kaum hatte die Frage ihren Mund verlassen, leuchtete ihr Ei, das sie noch immer in der Hand hatte. Sie sah es verwundert an. Was passiert gerade? Das Leuchten wurde strahlender und dann war es vorbei. Es war kein Ei mehr zu sehen. Stattdessen saß auf ihrer Hand ein kleines weißes Wesen, das irgendwie transparent wirkte. Es hatte lange weiße stehende Ohren die an der Spitze braun gefärbt waren und einen weißen Ringelschwanz, der auch eine braune Spitze hatte. Füße waren nicht zu sehen vor lauter Haare. Melody nahm zumindest an dass diese Haare waren. Was man meisten auffiel waren seine großen schwarzen Augen die sie anstarrten.


    Melody blickte es verwirrt an. Eines war klar. Es war kein Vogel. Auch kein anderes Tier von der Erde. Zumindest kannte sie keines das so aussah und aus einem Ei schlüpfte. Schüchtern kam von ihren Lippen nur ein „Hallo, wer bist du denn?“ Kaum hatte sie die Frage zu Ende gesprochen, verdrehte sie innerlich die Augen, denn das Ding würde ja wohl kaum antworten oder? Das überraschend leichte Wesen zuckte mit den Ohren und antwortete zu ihrer grenzenlosen Überraschung:“ Ich bin Pafumon. Ich freu mich so dich kennen zu lernen.“ Die dunklein Augen glitzerten vor Freude als es in das verdutzte Gesicht des fremdartigen Digimons blickte. Es fand das Mädchen sofort nett. Melody fragte mit zitternder Stimme: „ Pafu was? Es spricht? Was hat das zu bedeuten?“ Die letzteren Worte waren an ihr Umfeld gerichtet.


    OT: Feuerdrache , ich hoffe die Reaktion von Melody auf Fredrik passt so. Wenn nicht, dann kann ich gerne umändern. Wie man lesen konnte, ist nun das Digitama geschlüpft und Melody wie erwartet heillos überfordert mit alldem. Aber wer wäre das nicht in ihrer Situation?

    Mit einem letzten Blick in Richtung des dicht mit Wolken verhangenen Himmels über Seoul, schob sich das junge Mädchen ihre Kopfhörer in die Ohrmuscheln und schaltete anhand der Fernsteuerung, die sich an den Kabeln ihres Headsets befand, ihre Lieblingsplaylist an. Sofort ließen die K-pop Songs sie in eine andere Welt eintauchen. Die Geräusche der Außenwelt waren auch weg und sofort konnte sie sich besser konzentrieren. Die Soundkulisse die sonst herrschte, vertrug sie nicht so gut. Es war alles so störend und man konnte ihr nur schwer entkommen, besonders wenn man wie sie in einer Großstadt lebte. Man war quasi immer umgeben von allen möglichen Geräuschen und Lautstärken, was nicht gerade zu einem entspannten Leben beitrug. Was anderes war es bei ihrer Musik. Hier konnte sie selber bestimmten was sie hören wollte und in welcher Lautstärke. Es war eine Art Selbstbestimmung und das genoss sie.


    Kaum waren die ersten Takte angespielt, war Melody auch schon davongelaufen. Es war nicht weit bis zur Schule die sie momentan besuchte und was gab es besseres als den Kopf mit Sport schon mal freizumachen? So konnte sie sich auch besser auf den Unterricht später konzentrieren und sie genoss es wenn der Wind ihr um die Nase wehte. Die Luft dagegen war nicht das wahre, aber mit Gesichtsmaske lief sie nur ungerne, das nahm ihr einiges an Sauerstoff weg. Melody joggte generell, nur wenn es wirklich katastrophales Wetter war, nahm sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorlieb. Aber wenn es damit zu lange dauert, dann war es auch nichts. Sie mochte es nicht untätig herumzusitzen, etwas was nicht alle gleich verstanden, war das war ihr egal.


    Sie kannte den Weg in und auswendig und deshalb dachte sie nicht lange nach, während sie ihren gewohnte Route einschlug. Plötzlich tauchte vor ihrer Nase ein Sicherheitszaun auf. Sie stoppte und versuchte zu erkennen, was da los war. Sie war sich sicher, dass dieser gestern noch nicht da war. Na prima. Ihre Augen erspähten eine gerade angefangene Baugrube dahinter. Das bedeutete, sie waren noch lange nicht fertig. Unruhig trat Melody von einem Fuß zum nächsten. Was soll sie machen? Wenn sie jetzt zurück joggte und einen anderen Weg nahm, vergeudete sie zu viel Zeit und kam womöglich zu spät zur Schule. Was nicht in ihrem Sinn war. Melody überlegte rasch was sie tun sollte und dann fielen ihre mandelförmigen Augen auf einen drei Meter hohen Eisenstab, der rechts neben ihr auf dem Boden lag. Dabei kam sie auf eine Idee und ihre beinahe schwarzen Augen funkelten. Sie hob den kühlen Stab auf und dabei sah sie vorsichtig in alle Richtungen. Niemand sah hin. Alle Menschen um sie herum waren in deren eigenen Welt, womit Melody froh war. Manchmal hatte dies Vor – aber auch Nachteile. Wie alles im Leben.


    Das Mädchen war auch erleichtert, dass sie in der Schule keine Schuluniform tragen musste, die war immer so einengend und sie mochte das nicht. Im Moment bevorzugte sie ihre dunkelblaue Outdoorhose, ein weißes T-Shirt und darunter trug sie ihr ebenfalls weißes knappes Top und da es noch kühler war, schützte sie eine dunkelblaue dünnere Jacke sie davor zu frieren. Ebenfalls erleichternd war es dass sie ihre weißen Sneakers trug anstatt solche mit Absätzen. Ihr Mund verzog sich zu einem verstohlenen Lächeln, als sie einige Schritte nach hinten trat um genügend Abstand zu gewinnen. Ihre Augen berechneten dabei jede Formel die brauchte um das Hindernis zu überwinden. Sowas hatte sie zuletzt vor drei Jahren mal probiert, aber seither nie wieder. Wieso wusste sie nicht. Dann war es soweit. Sie nahm Anlauf, hielt den Stab fest in ihren Händen und stemmte den Stab senkrecht in den Boden als sie am Absprungwinkel angekommen war. Durch den Schwung hob sich ihr zierlicher Körper in die Höhe und sie überwand den Bauzaun. Dummerweise hatte sie nicht damit gerechnet dass die Grube länger war als es vorher ausgesehen hatte und sie fiel.


    Das letzte was sie von dieser Welt sah war ein grünes Netz das sich über die dunkle Grube spannte und das letzte was sie hörte war, das laute Geklimper der Eisenstange die auf den Boden aufschlug. Dann war alles um sie herum schwarz.


    -


    Sie blinzelte vorsichtig. Das weiß stach förmlich in ihre Augen so dass sie sie gleich wieder schließen musste. Wieso war es so hell? Müsste es nicht schwarz sein? Sie versuchte ihre Glieder vorsichtig zu bewegen und zuckte aufgrund der kalten Außentemperatur um sie herum zusammen. Wieso war es so kalt? Fühlt es sich so wenn man im Himmel ist? Oder hat man im Krankenhaus die Heizung vergessen anzuschalten?


    Verwirrt öffnete sie erneut ihre Augen und diesmal haben sich ihre Augen daran gewöhnt. Schnee. Um sie herum war überall Schnee. Mit großen Augen versuchte sie das was um sie herum geschieht zu erfassen. Sie bewegte erneut ihre Glieder und fand diese nicht verletzt vor. Was sehr erleichternd war und seltsam zugleich. Sie hinterfragte es aber nicht, das sie keine Kopfschmerzen bekommen wollte. Langsam stand sie auf und sah dass ihre Sachen verstreut waren. Das Mädchen begann sie aufzusammeln und war froh dass nichts kaputt gegangen war. Der Schneeberg hatte anscheinend das meiste abgebremst, was sehr erleichternd war.


    Melody warf einen Blick auf ihr Smartphone um zu schauen ob sie Netz hatte, was nicht der Fall war. Stattdessen sah sie verwundert dass ihr Handy Akku das Unendlichkeit Symbol anzeigte. Was war hier los? Sie verstand es nichts. Vielleicht befand sie sich ja in einem Wachkoma oder sie träumte. Wenn ja war es wirklich sehr realistisch. Das Mädchen schulterte ihre Sachen und begab sich langsam den Berg hinab. Sie konnte doch unmöglich die einzige hier sein? Sie brauchte Hilfe. Dann als sie beinahe die Hälfte geschafft hatte, vernahm sie Kampfgeräusche ganz aus der Nähe. Was war das? Ihre Neugierde war geweckt. Sie beeilte sich runter zu kommen. Denn Kämpfe deuteten auf andere Menschen hin und das bedeutete wiederum Hilfe. Das war gut. Auch wenn sie vorsichtig sein musste um nicht in die Schusslinie zu geraten.


    Als sie beinahe unten war, stolperte sie beinahe über ein oval förmiges Etwas. Nur knapp konnte sie sich an einem Holzklotz festhalten, sonst wäre sie gefallen. Neugierig sah sie ihren *Stolperstein* an. Es erinnerte sie von der Größe her an Straußenei. Was hatte sowas hier zu suchen? Langsam sah sie sich um nicht, dass gleich Mutter Strauße aus dem Dickicht kam um das Ei zu retten und sie zu bestrafen. Sie wartete eine Zeit lang und als nichts kam, berührte sie die glatte Schale. Wider Erwarten fühlt es sich wärmer an als erwartet. Etwas womit sie nicht gerechnet hatte. Es hatte einen weißen Grundton und wunderschöne goldbraun memorierte Flecken darauf.


    Melody fühlte sich sofort mit diesem verbunden und auch wenn sie nicht genau wusste wieso. Wahrscheinlich weil es wie sie ganz alleine auf der Welt war. Sie beschloss sich um sie zu kümmern und falls es nicht anders geht notfalls zu verspeisen auch wenn sie keine Stäbchen zur Hand hatte. Sie hob es hoch und drückte es an sich. Mit diesem stolperte sie vorwärts. Seltsamerweise fühlte sie sich mit jedem Schritt irgendwie schwächer. Wie kann das sein?


    Dann vernahm sie mehre durcheinander rufende Stimmen ganz in der Nähe. Sie sah mehrere Menschen und seltsam aussehende Menschen. Was diese genau machen entschloss sich ihr nicht so ganz. Zumindest hatte sie nicht die Kraft dazu. Sie war nur froh endlich jemand anders begegnet zu sein und schritt mit letzter Kraft näher. Sie rief: „ Menschen wie schön … ich brauche auch Hilfe.“ Dann klappte sie auch schon zusammen. Ihr Ei hielt sie nah an sich gedrückt damit es nicht zerbrach.


    OT: Hallo, ich habe es nun auch endlich geschafft hier einzusteigen ^^ Lange genug hat es gedauert. Die Sache mit dem Ei und ihre Reaktion ist mit unserem werten Herr Leiter natürlich abgesprochen und ich hoffe dass alles so seine Ordnung hat. Also dann auf ein frohes Spiel ^.^

    Der Kampf verlief zum Glück zu Gunsten der Zeitreisenden was Noah sehr erfreute. Er war sehr erleichtert dass außer den Menki niemand ernsthaft zu Schaden gekommen war. Insbesondere Stella, Silas und natürlich Hime. Diese wirkt nach dem Kampf eindeutig angriffslustiger als zuvor. Sollte er sich deswegen Sorgen machen? Wer weiß vielleicht legte sich alles noch. Er rief sie zu sich und streichelte sie lobend was sie sich nicht entgehen ließ. Dafür vergaß sie auch ihren Groll gegenüber Stella. Die Geisterqualle ließ sich auf Noah´s Schulter sinken und drückte sich an seine warme Wange. Seine Anwesenheit gab ihr Kraft und Sicherheit und sie spürte nun auch als das sich das Adrenalin legte, wie sehr sie all das beansprucht hatte. Sowas war sie nicht gewöhnt. Müde beobachtete sie die spielenden Fellkugeln unter ihr.


    Noah wollte sich gerade an Stella wenden als plötzlich die Stimme von Celebi in seinem Kopf ertönte. Sie erzählte von einer fruchtbaren Tragödie. Erst dachte er das sowas das beste Beispiel für raffgierige Idioten wäre aber dann fiel es ihm Schuppen von den Augen als der grüne Kobold sie vor die Wahl stellte um eines der Wuffels vor dem Tod zu erretten. Die anderen müssten sterben damit der Lauf der Geschichte nicht umgeschrieben wird.


    Das durfte doch nicht wahr sein? Er wurde blass und drückte instinktiv die Hand von Stella. Es half auch nicht sonderlich dass eines dieser Welpen sie beide anstarrte. Seine Gedanken wirbelten bald wie wild durcheinander. Genauso wie seine Empfindungen.


    Er sagte: „ Ich würde auch am liebsten alle retten aber ich habe leider keine blassen Schimmer wie. Celebi hat schon recht, wir dürfen den Lauf der Geschichte nicht verändern auch wenn es absolut furchtbar ist und es mir schon beim Reden die Kehle zuschnürt. Wer weiß was wir dadurch heraufbeschwören? Ich kenn mich dazu zu wenig aus und ich hege persönlich zu wenig Lust um das herausfinden.“ Noah seufzte: „Vor die Wahl gestellt zu werden ist auch nicht das wahre aber besser als nichts und wenn sollten wir gut auswählen welches wir wählen oder ….“ Er ließ die Hand von Stella los und verdeckte damit sein Gesicht. Er konnte nicht mehr weitersprechen.


    OT: Leider bringen Noah´s graue Gehirnzellen nicht viel und tragen null dazu bei eine Lösung zu finden.

    Ich schließe mich dem "wir retten eins" an. Leute, wir können unmöglich alle sterben lassen O.o

    Wenigstens eines gehört gerettet und ja ich weiß eigentlich hat keines verdient dass es sterben muss, aber es geht nun mal nicht ;_;

    Mir bricht es das Herz.


    Noah benötigt aber kein Wuffels daher ist das erwählte bei #TotallyFelix gut aufgehoben

    Meine Ohren haben vernommen, dass es zwischen den Statuen und den Trümmern einer einst prachtvollen Stadt, einen neuen Überlebenden gibt. Wollen wir hoffen dass sich dieser hier bei uns gut einfügt.


    Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg (du wirst es brauchen) beim Überleben Kuraudo

    Ja diese Konsumfeiertage haben es wirklich in sich >_>

    Dann ist ja gut dass in Illuminia City im Moment beinahe alles wie geschenkt ist. Greift zu, so eine Gelegenheit kommt, zumindest in der Hauptstadt so schnell nicht wieder xd

    Hallo,


    zuerst einmal möchte ich mich wegen der langen Wartezeit entschuldigen. Es kamen immer irgendwelche Dinge dazwischen die das Ergebnis der Abstimmung immer mehr nach hinten verschoben hatten. Das sollte nicht so sein.


    Wie dem auch sei, es wurde beschlossen das RPG anzunehmen.


    Die Topics hierfür erscheinen in kürze.


    Mit freundlichen Grüßen

    Destiny Moon und das RPG Komitee

    Timur erstmal herzlich Willkommen hier im RPG Bereich ^.^ Neue Gesichter und Spieler sind uns hier jederzeit gerne gesehen. Bei uns kann man immer mitmachen.


    Gut dass du bereits hilfreiche Topics gefunden hast. Wenn du dennoch Fragen haben solltest, dann zögere nicht zu schreiben. Egal ob hier oder per Konversation.


    lg Moonie

    *Hust* ist ja wie ausgestorben hier.


    Sag bloß alle sind in Steinstatuen verwandelt worden? o_O Das war nicht Yvetals Absicht.


    -


    Es tut mir leid falls das RPG ein wenig untergegangen ist, aber es wird bald wieder Leben herrschen, trotz des noch andauernden Sommerlochs ^^" Ich habe auch nicht sonderlich viel dafür beigetragen. Also verzeiht mir bitte.

    Bei Feuerdrache ist das Regenwasser Item gut aufgehoben und es kommt auch dem Team zu gute. Wer weiß schon wofür wir es noch gebrauchen können? :thinking:


    Auf jeden Fall wäre es irgendwann gut wenn ihr aus dem Center mal rauskommt. Es macht keine Freude wenn man weitermachen will aber es nicht geht da sich ein paar liebe Menschen nicht von dort trennen wollen. Nicht wahr? Saveria ? xd


    Wie gesagt ich habe Verständnis für das RL und auch dass viele im Sommer was anderes machen wollen. Dennoch kann ein Mittelweg gefunden werden dass alle zufrieden stellt.

    Ihr könnt ruhig eure Sicht der Dinge vom Abend, über die Ereignisse der Nacht bis zur Morgendämmerung beschreiben. Falls ihr inmitten der Dunkelheit auch schon Leben rettet oder was anderes beschreiben wollt, steht euch frei das zu tun. In erster Linie ist es aber wichtig dass ihr überlebt, den Trümmern der herabstürzenden Gebäude und den Attacken ausweicht.

    Der Morgen selber sollte verdeutlichen dass alles keine Einbildung war und auch nicht im Veranstaltungsprogramm vorkam. Zudem kann man am frühen Morgen immer noch besser sehen als mitten in der Nacht ;)