Beiträge von Destiny Moon

    Es wäre cool, wenn wir die Formeos möglichst bald eingefangen haben, denn treiben schon viel zu lange Unsinn. Was wäre wenn wir den Oktober zum Formeotober erklären? Anstatt Geister jagen wir diese Wettterkugeln xd


    *die Melodie von Ghostbuster summ*


    Noch was, ihr müsst keine ellenlangen Texte verfassen. Schreibt ruhig kürzere und dafür häufigere Posts, dann nimmt auch die Interaktivität mehr zu. Zumindest wäre das mein Wunschgedanken ^.^

    Sarah sah kurz wie sich die anderen aus ihrer Gruppe ebenfalls dazu bereit machten, der Bitte von Schwester Joy nachzukommen. Sie würde das ebenfalls tun. Zuerst aber wandte sie sich an Berry und streichelte dem Hündchen sanft über den Kopf. Dabei sagte sie:“ Du warst ein braver Junge. Komm zurück in den Ball. Ich hole dich wieder wenn ich deine Hilfe brauche.“ Ihr Fukano sah sie skeptisch an. Ihm missfiel es zurückgerufen zu werden, gerade zu dem Zeitpunkt an dem es Aktion gab. Doch Sarah strahlte so eine Zuversicht aus, dass er nickte. Das nächste Mal würde er es allen zeigen. Sarah lächelte, nahm Berrys Ball und rief ihn zurück. Sie steckte den Pokéball zu den anderen von ihren und nahm den von ihrem Waumpel. Ihre dunklen Augen glitzerten boshaft. Honey sah sich um und stupste Sarah dann neugierig an. Sarah nahm die Raupe auf dem Arm und ging mit ihr zu Schwester Joy. Sie fragte sie ob diese, ein Behältnis hatte, in der sie die Formeos reintun könnten. Schließlich wäre es sonst ein unmögliches Unterfangen sie alle gleichzeitig im Auge zu behalten und dafür zu sorgen dass sie beisammen blieben. Joy überlegte. Sarah mustere ihre Raupe. Sie hätte auch Endivie rufen können, doch die beherrscht nur Giftpuder und es wäre vermutlich keine gute Idee gleich alle hier vergiften zu wollen. Zumal diese die Attacke nicht so gut unter Kontrolle hatte und zum anderen könnte es unnötigen Schaden verursachen. Sie würde erst dann zu dem Mittel greifen, wenn es unbedingt nötig wäre.


    Joy winkte unterdessen eine ihrer Chaneiras herbei und wies diese an etwas zu holen. Neugierig wartete Sarah und fragte sich was das sein wird. Nach zehn Minuten zerrten zwei oder waren es drei, der rosafarbenen Eipokémon mehrere kleinere Kunststoffbehälter. Sie dienten als Transportboxen wie Joy erklärte. Die hellgrauen quaderförmigen Behältnisse waren übersät mit kleinen schmalen Öffnungen, die der Luftzirkulation dienten. Eine der schmalen Seiten, wies eine transparente Scheibe auf und man konnte so in ihr Inneres blicken und man konnte sie nur oben öffnen. Es gab natürlich auch Griffe an den Boxen so dass man sie bequem halten konnte. Sarah schätze dass in jede von ihnen etwa ein oder zwei Formeos hineinpassten. Joy meinte auch dass es am besten wäre, wenn die Wetterkugeln dort erst in geschwächter Form hineinkommen sollten. Sarah stimmte dem zu. Sie bedankte sich und wandte sich dann an die Mitglieder ihrer Gruppe die in ihrer Nähe waren. Das Mädchen erhob ihre Stimme und sagte:“ Schaut mal, wir haben von Joy diese Boxen bekommen. Da passen ein oder zwei von den Formeos hinein. Sie sollen aber zuvor geschwächt werden. Das ist doch großartig. Wir sollten die unbedingt nutzen und es auch den anderen sagen.“


    Unterdessen hatte sich das Formeo von vorhin ihr wieder angenähert und es konnte es nicht sein lassen die gelben Stacheln von Honey zu berühren. Die Raupe versuchte den Annäherungsversuchen auszuweichen, was sich aber als schwierig erwies, da sie sich immer noch auf Sarahs Arm befand und so auch kaum Bewegungsfreiheiten hatte. Diese setzte die Raupe daraufhin auf den Boden und beobachtete das weitere Geschehen. Naja sie wollte es beobachten, doch das Formeo hat sich dazu entschieden, Sarah als ihr Ziel auszusuchen, denn ihre Sicht wurde von einem hellgrauen Ding versperrt dass vor ihrem Gesicht herumschwebte. Es war so nah, dass Sarah es mit den Händen greifen könnte, doch kaum hob sie die Hände war es weg und setze sich frech auf ihren Kopf wobei es vergnügt vor sich hin quietschte.


    OT: Diese frechen Dinger *lach* Kommt schon lasst uns sie einfangen, ich habe sogar extra Boxen organisiert damit es einfacher wird. Ja richtig ihr dürft die Kleinen schwächen aber nicht besiegen, aber damit dürft ihr ja klar kommen. Los schnappt sie euch alle ^.^

    Zu Noahs Überraschung stimmte ihm jemand von der Gruppe zu, mit deren Stimme er er partout nicht gerechnet hatte. Laut ihr sollten sie ihre Zeit nicht damit verbringen was genau mit dem Wuffels ist sondern eher überlegen wie die Gruppe hier wieder rauskommt. Er wandte sich Jessi zu, unterbrach aber seine Handlung nicht, in der er mit dem Daumen weiterhin über den Handrücken von Stella streichelte. Seine dunkeln Augen musterten sie aufmerksam da er vorher nicht die Gelegenheit hatte es zu tun. Da hatte sein Augenmerk eher dem Wohl seiner schwarzhaarigen Schönheit gegolten als allem anderen.


    Die junge Frau, es erschien ihm unpassend sie als Mädchen zu betiteln, da sie schon einen älteren Eindruck machte. Ob das vom Make up, ihrer gewaltigen Erscheinung oder ihrer Ausstrahlung lag, war schwer zu definieren. Ihr Äußeres schien nicht wirklich zusammen zu harmonieren und etwas weniger Schminke würde ihr auch gut tun. Vielleicht auch ein Friseur Besuch. Denn er konnte sich nicht vorstellen das die junge Frau ihre Haare immer noch als so toll empfand. Es war aber seine Meinung. Noah fand es aber auf eine seltsame Weise bewundernswert dass sie sich allen gängigen Schönheitsidealen widersetzte und ihr eigenes Ding durchzog. Sowas war nicht einfach und kostete viel Selbstvertrauen.


    Er wusste nicht so recht was er von ihr halten sollte, aber man sollte eine Muschel nicht von ihrem äußeren beurteilen, es könnte ja sein das eine wunderschöne Perle in ihr lauerte. Der junge Mann könnte sich auch vorstellen dass ihr inneres sehr zerbrechlich war, denn so auffällig benahm sich nur jemand der unbedingt nach Aufmerksamkeit und somit um Hilfe schreit. Noah mochte es andere zu beobachten und ihre Verhaltensweisen analytisch zu hinterfragen. Selbstverständlich behielt er sowas für sich, denn sehr leicht konnten andere durch unbedachte Aussagen verletzt werden. Besonders wenn es zutreffend war. Peinlich wäre es nur wenn es nicht stimmen würde. Um zu sehen ob er richtig lag, müsste er sie genauer beobachten. Schade dass sie ihre Sonnenbrille trug, so konnte er ihre Augen nicht lesen. Aber das kam noch.


    Noah beschloss sich nicht gleich von ihr abzuwenden sondern Kontakt mit ihr zu suchen. Es schadet nicht neue Bekanntschaften zu schließen. Aus dem Hintergrund heraus, umspielte sein Mund ein zustimmendes freundliches Lächeln, das seine Augen erreichte. Er fragte sie: " Du hast bestimmt schon eine passende Idee nicht wahr? Ich bin neugierig."


    OT: So hier haben wir Amateur Psychologe Noah der Kontakt mit Jessi aufnimmt.

    Bitte schreibt hier herein wie viele der Wettergnome sich schon haben einfangen lassen und wie viele es noch zu einfangen gilt. Falls ich das weiter oben schon erwähnt haben sollte, dann ist das hier eine freundliche Erinnerung. Sonst verlieren wir den Überblick.


    So was tun mit den Nervensägen? Ich würde sagen wir sammeln sie ein in der Halle und gehen dann gemeinsam zur Wetterstation sobald wir alle haben. Benötigen wir noch einen Käfig? Der müsste noch gebaut werden. Wachen? Oder habt ihr euch mit ihnen angefreundet so das sie friedlich bleiben? Ohne Käfig oder einen Raum entwischen bestimmt schon wieder einige oder versuchen es zumindest.


    Ich bin offen für eure Ideen und Vorschläge

    Die Formeo befinden sich in der Eingangshalle, in den Gästezimmern, Baderäumen und es könnte sein dass sie sich auch für das Zimmer interessieren in der eine Spülmaschine steht und diese erkunden.


    Im Center selber gibt es auch die Wäschekammer, Lagerräume, und ein Putzraum in der wie der Name schon sagt diverse Reinigungsmitteln aufbewahrt werden. Es könnte sein dass vergessen wurde sie abzuschließen.


    In die eigentlichen Behandlungsräume und in die Küche sind sie noch nicht vorgedrungen. Die Privaträume von Schwester Joy sind auch noch tabu.

    Die Prognose lautet: Regen, Hagel, Sonnenschein


    Mit einem freundlichen Lächeln auf ihren rosafarbenen Lippen, bemerkte Schwester Joy dass sich die Eingangshalle langsam wieder mit Trainern und ihren Pokémon füllte. Laute Stimmen und diverse begleitende Geräusche erfüllten die Luft. Manche von ihnen setzten sich an die Tische und andere wiederum schienen nichts davon zuhalten, denn sie verließen das Center. Wahrscheinlich wollten sie die Insel erkunden. Nun gut viel gab es nicht zu sehen, wenn man die Höhle ausließ und die neu entstandene Wetterstation interessierte auch nicht jeden. Es gab zwar noch die Arena aber sie bezweifelte dass die schon aufhatte. Geräusche die von der Küche stammen, erregten ihre Aufmerksamkeit und erinnerten sie daran dass noch einige Kleinigkeiten auf den Tischen fehlten. Die Chaneiras würden das schon hinbekommen. Ihre Assistentinnen langweilten sich immer wenn es nicht genug auf Insel zu tun gab und so stürzten sie sich auf die Aufgabe die Trainer zu versorgen.


    Während die rosafarbenen Pokémon vorsichtig die fehlenden Zutaten an die Tische herantrugen, räusperte sich Schwester Joy und erhob ihre Stimme. Ihr war nämlich noch was eingefallen, was sie beinahe vergessen hatte:“ Bevor ihr alles losstürmt, ich habe hier noch etwas von Professor Birk für die Trainer, die sich erst später dem Erkundungstrupp angeschlossen haben. Ein Starterpaket wie es scheint. Ich bin mir sicher ihr könnt die 5 Pokébälle und den Pokedex gut gebrauchen. Ihr könnt ihn entweder bei mir persönlich abholen oder wenn ihr jemanden von euch wisst dem sowas fehlt, dann übergebt es ihm bitte. Ansonsten könnt ihr gerne die Insel erkunden. Aber haltet euch bitte von der Höhle fern, soweit ich informiert bin, es dort nicht sicher. Ihr braucht einen der euch hineinführt. Vielleicht findest sich auf der Insel jemand der sich dafür bereit erklärt. Ich will nicht dass euch was passiert. Entschuldigt.“ Sie lächelte ihre Gäste verzeihend an.


    Während sie darauf wartete dass einige der Trainer zu ihr an den Tresen kamen, geschah etwas anderes, womit sie nicht wirklich gerechnet hatte. Sie vernahm erst einen immer lauter werdendes Geräusch das sich bald als ein Durcheinander von vielen klingenden Rufen von Pokémon entpuppte. Schwester Joy runzelte die Stirn. Was hatte das zu bedeuten? Dann sah sie jedoch was der Grund hierfür war. Eine Horde von 15 kleinen sonnenförmigen Pokémon schwebte wild durcheinander huschend hinein in die Eingangshalle. Prompt fiel Schwester Joy ein, das sie vergessen hatte, die hintere Tür zu schließen. Oh Nein. Sie sah zu wie sich die zuvor sonnenförmigen Pokémon, kaum waren sie in der Eingangshalle, in ihre beinahe völlig hellgraue runde Form zurückverwandelten. Schließlich gab es hier kein Sonnenschein. Doch das „Oh Nein“ galt nicht deswegen, sondern eher wie sich die kleinen verhielten. Sie huschten in jede Ecke und inspizierten alles. Egal ob es sich dabei um das Essen der Trainer oder der Pokémon handelte. Manches futterten sie einfach vor ihrer Nase weg. Vieles fiel auch zu Boden oder klebte an den Wänden. Andere krochen in die mitgebrachten Taschen schauten sich dort um. Wiederum andere ärgerten die Pokémon und schwebten sofort außer Reichweite um diese zu ärgern. Die fremden Pokémon kicherten nur und hatten ihren Spaß daran. Die Chaneiras versuchten natürlich die Eindringlinge zu vertreiben, was aber zum Scheitern verurteilt war. Zu allem Überfluss trennten sich die Kleinen bald voneinander und machten sich im Center auf Entdeckungsreise. Fünf von ihnen blieben aber im Eingangsbereich und trieben dort ihre Schandtaten weiter. Diejenigen die das Center erkundeten, schwebten in die offenen Zimmer und gelangten selbst in die Räumlichkeiten deren Tür geschlossen aber nicht abgeschlossen war. In den jeweiligen Zimmern hinterließen sie auch ein gewaltiges Chaos. So ein Spaß hatten die kleinen schon ewig nicht mehr gehabt.


    Inmitten von alldem klingelte dann das Telefon. Joy nahm den Hörer ab, lauschte und seufzte. Dann legte sie auf und erhob ihre Stimme: „ Das war die Zweigstelle des Wetterinstituts hier in Faustauhaven. Die Pokémon die sich hier eingeschlichen haben, sind denen entwischt und sie lassen fragen ob ihr sie wieder ihnen bringen könnt. Ihr bekommt auch eine Belohnung für eure Mühe. Ihr dürft sie besiegen aber nicht einfangen, da sie dem Institut gehören. Ihre Pokébälle befinden sich auch dort. Es wäre dem Institut aber lieber wenn das besiegen nur im Notfall geschieht. Die kleinen sind recht neugierig und verspielt, also lasst euch was einfallen.“


    -


    Als die Tür des Centers aufging hatte Sarah natürlich einen Blick in die entsprechende Richtung geworfen. Man konnte schließlich nie wissen wer so alles hereinkommt. Ihr Herz begann unbeabsichtigter weise schneller zu schlagen als sie Claire erkannte. Doch diese war nicht alleine. Unmerklich schluckte sie als sie bei ihr noch einen jungen Mann bemerkte der diese begleitete. Er kam ihr bekannt vor. Gehörte er zu der Truppe? Wahrscheinlich. Sarah fragte sich was er bei ihr zu suchen hatte? War Claire etwa in die Arme des Neuen geflüchtet? Hatte sie das vorhin falsch eingeschätzt? Sarah schluckte. Es traf sie sehr, aber sie bemühte sich es nicht zu zeigen. Ihre Hände krampften sich auf ihrem Stuhl zusammen. Besonders schlimm war es als Claire sich von ihr abwandte. Diese Geste schmerzte zu sehr. Am liebsten wäre Sarah aufgestanden und gegangen doch das wäre zu viel des Guten. Schließlich hatte sie zu einem Hunger und zum anderen ach es sehe einfach nicht gut aus. Sie musste schließlich Stärke beweisen und nicht im Selbstmitleid versinken. Sie griff zu einer der Thermoskannen mit heißem Beerenkaffee und schenkte sich es ein. Gleichzeitig spürte sie die trockene Nase von ihrem Fukano, der sich wieder einmal aus seinem Ball befreit hatte.


    Sarah streichelte das weiche Fell und lächelte erneut. Dann hörte sie zu dass Schwester Joy etwas von Startersets sprach, die von Professor Birk stammten. Sie hörte auch zu dass die Schwester sie von der Höhle warnte und dies stimmte Sarah nun doch misstrauisch. Es klang doch ein wenig klischeehaft, das Gerücht zu verbreiten dass man was nicht betreten durfte um es am Ende doch zu tun. Als sie weiter darüber nachdenken wollte, hörte sie ein Gewirr aus fremden hellen Lauten und bald starrte sie in die frechen dunklen Augen eines hellgrauen Kugelförmigen Pokémon. Um die Augen herum befand sich eine weiße breitere Maske. Es tauchte ein in das Müsli dass sich Sarah automatisch gerichtet hatte und als es in die Milch einsank, spritzten diese und die Körner in weitem Umfang davon. Mit der Flüssigkeit überströmt schwebte die Kugel erneut in die Höhe und kicherte:“ For Formeo.“ Das Fukano versuchte das Formeo bellend zu vertreiben, doch dieses ließ sich davon nicht beirren und es zog sogar Berry an den Ohren. Dieser jaulte schmerzhaft aus. Dann stieß er sich auf die Hinterbeine stellend und mit den Vorderbeinen auf dem Tisch abstützend mehrere Glutbälle aus. Das Formeo wich geschickt den Angriffen aus, es schien noch nicht daran interessiert zu sein erneut anzugreifen. Das Pokémon kicherte dabei viel eher über Sarah, denn bei dem Angriff von dem Fukano war ihr die Müslischüssel über den Schoß gekippt. Das alles war so schnell gegangen das sie das erst einige Minuten später bemerkte. Sie zog ihre Augen zu schmalen schlitzen zusammen. Das würden diese elenden Biester büßen. Sarah machte sich bereit um die Aufgabe die ihnen Joy gab in die Tat umzusetzen und erhob sich nachdem sie erst die leere Schüssel zurück auf den Tisch stellte und mit der Serviette notdürftig ihre Kleidung abgetupft hatte. Auf das Fukano war sie nicht böse, schließlich hatte Berry sich nur verteidigt. Sarah warf noch einen Blick auf ihre Kleidung und verzog eine Grimasse. Umziehen wird sie sich nachher. Zuerst galt es sich um das andere Problem zu kümmern. Sie sagte laut in die Runde:“ Lasst uns loslegen und wieder hier treffen nachdem wir sie alle beisammen haben. Keines darf entwischen.“


    OT: Ich dachte mir das so ein Frühstück langweilig wäre, wenn es nichts zu tun gibt. Aber zuerst gibt es für all diejenigen die noch kein Starterset vom Professor Birk erhalten haben, dieses nachgereicht. Wenn ihr wollt, könnt ihr das in der Charaliste bei dem Zubehör eintragen. So dass ihr auch einen Überblick habt.


    Kommen wir nun zu unserer bzw eurer Aufgabe. Im Center schwirren nun 15 Formeo herum und die gilt es einzufangen. Natürlich ohne Pokébälle. 5 von ihnen befinden sich in der Eingangshalle und der Rest verbreitet sonstwie Chaos. Sie sind wie beschrieben sehr neugierig, schnell und frech. Lasst euch was einfallen um sie zu erwischen, stellt euch das aber nicht so leicht vor. Nur wenn alle zusammen sind können wir sie zu ihrem Zuhause bringen. Ihr dürft gerne zusammenarbeiten. Das Level der kleinen beträgt 15 und sie beherrschen Aquaknarre, Glut, Pulverschuss und Kopfnuss. Wenn ihr Fragen oder euch Strategien überlegen wollt, wisst ihr ja den geeigneten Ort. Viel Spaß bei der Jagd ;)

    Die verderblichen Lebensmittel sind noch nicht auf dem Tisch, denn aufgrund der langen Aufenthalte in den Baderäumlichkeiten und nein ich nenne keine Namen ;) hätte es sein können dass manches aufgrund der Wärme nicht mehr so frisch sein könnte. Damit ist gemeint sowas wie Butter, Wurst, Käse evtl Fisch. Alles andere ist auf den Tischen. Das Brot befindet sich beispielsweise in mehreren Körben und wird von einem Tuch abgedeckt. Sowie auch die Brötchen. Die anderen Lebensmittel werden noch hinzugefügt wenn ich meinen Post hochlade.


    Wohin ihr auch euch setzten wollt, tut euch keinen Zwang an.

    Meine Wenigkeit ruft auf, dass das Frühstück wartet !!!


    Ja richtig Frühstück, ich habe nichts von Brunchen erwähnt xd Der Grund ist der dass ich sobald wie möglich weitermachen und euch nerven will hihi.


    Es wäre großartig, wenn es die nächsten Tage bis nächste Woche geschieht, ansonsten müsst ihr eure Posts das darauffolgende Geschehen mit einbinden *achsel zuck*


    Liebenswürdige Grüße von mir

    Bald beruhigte sich das Schäfchen wieder wie von selbst, denn zum einen konnte man sowieso nichts ändern und zum anderen fesselten sie Geschehnisse an Bord sie so sehr, dass sie alles andere vergaß. Das Eichhörnchen und der Echsenlumari schienen irgendein lustiges Spiel mit einander zu spielen. Zumindest sah es amüsant aus. Zumindest schien das Eichhörnchen das lustig zu finden. Sein (un)freiwilliger Spielpartner nicht ganz so sehr. Der Lumari schien immer wütender zu werden. Warum auch immer. Verstand der Kerl keinen Spaß? Zwar juckte es Lila bei diesem mitzumachen aber sie hielt sich lieber von dem ganzen fern. So ganz geheuer war ihr das alles nicht. Bald war sie froh dass sie sich nicht eingemischt hatte, denn das Eichhörnchen schien genug zu haben und steckte seinen Spielkameraden in ein Gefängnis aus Holz. Natürlich gefiel der Echse das nicht und tobte herum aber er hatte keine Chance.


    Lila fragte sich wieso sich dieser nicht einfach wieder beruhigen konnte? Streit brachte doch nichts und sie wollte dass sich alle wieder liebhatten. Sie war sich sicher, dass die Echse auch eine nette Art an sich hatte. Doch im Moment schien es als ob dieser auf alles wütend wäre und sie war sich unsicher wie er auf sie reagieren könnte. Sie beschloss noch zu warten und lauschte lieber dem Austausch von Worten, von denen sie sowieso kaum was verstand. Währenddessen zupfte sie an ihrem Kleid und ihren Haaren herum, bis sie wieder so waren wie sie es am liebsten hatte. Durch all die Ereignisse waren sie ganz schön in Unordnung geraten. Danach holte sie aus einen ihrer Taschen einen Taschen zwei Lollis heraus und überlegte wem sie was anbieten kann. Ihr war langweilig und sie sah sich um. Die meisten schienen in das Gespräch versunken zu sein.


    Dann fiel ihr eine Person auf die sich etwas abseits von den anderen aufhielt und den Gesprächen ebenfalls lauschte. Lila musterte diese und suchte bei dieser den Kern aber sie schien keinen zu besitzen. Aber dafür fielen ihr die wunderschönen langen dunklen Haare auf. Sie mochte lange Haare. Damit konnte man wunderbar spielen und frisieren. Wobei bei ihr die Haare der anderen immer ein wenig verklebt waren. Warum auch immer. Irgendwie schien die fremde Person sich noch unsicher zu sein ob sie sich nähern sollte. Lila wollte ihr helfen und eine neue Freundschaft schließen. Man kann nie genug Freunde haben. Sie lächelte dabei breit. Ihr Entschluss war gefasst. Sie löste sich von Taigas Seite und näherte sich ihrer Zielperson. Als sie bei angekommen war, sah sie zu ihr hoch und ihre Augen strahlten sie an. Sie fragte sie mit einem liebenswerten Lächeln: "Hallo geht es dir gut?. Ich habe hier zwei Lutscher. Du darst dir gerne einen aussuche, wenn du magst. Sie schmecken beide gleich gut. Danach geht es dir bestimmt besser." Sie hielt die zwei Süßigkeiten vor sich hin und zu ihr hoch. Das eine strahlte in rotorange und der andere war gelbfarben. Sie zitterte leicht vor Aufregung und ihr Schweif schlug deshalb hin und her. Sie wollte unbedingt einen guten Eindruck machen.


    Die Erklärungen des Löwenmannes, die fremde Welt und dann noch diese ganze Wesen waren etwas zu viel für Akiko. Daher bekam sie von allem um sich herum nur Bruchteile mit aufgrund der gegenwärtigen Verwirrung. Was nur sollte die Brünette tun. Sie wusste es nicht und verblieb daher an gleicher Stelle. Von einer Stimme, wurde Akiko aus ihren Gedanken gerissen. Ein Blick zu der Person oder was sie auch immer war, hatte zur Folge, dass sich die Augen der Transfrau weiteten. Da stand etwas, was wie eine Mischung von einem Mädchen und einem Schaf aussah und hielt ihr zwei Lutscher hin. Die Brünette war immer noch sehr überrascht und vergas daher ihre Stimme zu verstellen als sie antwortete "H-hallo ich ähm..." unterbrach dann jedoch, als ihr auffiel, dass sie ihre Männerstimme benutzt hatte. Um ihre Verwirrung zu senken, griff Akiko nach dem rotorangenen Lutscher, nahm ihn und leckte daran. Zwar hatte die Transfrau keine Ahnung, welcher Geschmack dies war, aber es schmeckte sehr gut. Dann fuhr sie, diesmal mit der verstellten Stimme fort "Danke Es geht mir schon gut, nur bin ich gerade durcheinander. Hier ist alles, so anders." Hinzu kam auch, dass Akiko bis vor kurzem noch in ihrem Krankenbett lag. Die Ärzte hatten es nicht mal gestattet, dass sie aufgestanden wäre, da die Gefahr eines Anfalls erhöht gewesen wäre. Doch stand die Brünette nun hier. Erneut fand der Lolli den das Schafsmädchen ihr gegeben hat, den Weg an ihren Mund. Die Süße tat wirklich sehr gut. Interessiert schweifte ihr Blick über die Andere, als sich die Transfrau jedoch dabei ertappte, sah sie zu Boden und sagte "Entschuldige bitte, dass ich dich gerade so angestarrt habe." Anschließend atmete sie tief durch und sah die Blonde wieder an. "Ich heiße Akiko und bitte verzeih das ich frage, aber was bist du?" fragte Akiko in der Hoffnung ihre neue Bekanntschaft wäre durch diese Frage nicht gekränkt.


    Das fremde Mädchen begrüßte sie mit einer tieferen Stimme doch dann schien sie irgendwas zu zu stören denn sie unterbrach die Begrüßung. Lila fragte sich unsicher ob sie was falsch gemacht hatte? Dann griff die andere nach einem der Lutscher und leckte daran. Sofort war die Unsicherheit vergessen und Lila freute sich unbändig darüber dass einer ihrer Geschenke angenommen wurden. Dann begann das fremde Mädchen mit einer höheren Stimme zu sprechen, wobei Lila sich wunderte was das soll? Oder hatte sie Probleme mit dem Sprechen? Dafür musste man sich noch nicht schämen. Es gab schlimmeres. Zum Beispiel das man keine Lutscher mochte. Wie unvorstellbar war das? Auf jeden Fall sagte das Mädchen dass es ihr schon gut ginge aber sie durcheinander wäre denn hier ist alles so anders.


    Lila warf wegen der Worte ihrer neuen Freundin einen erneuten Blick auf das Deck, konnte sich aber nicht erklären was sie meinte. Es war doch alles so wie immer? Zumindest konnte Lila keine Unterschiede erkennen. Aber gut vieles war auch für sie selber neu und es war auch schwierig es sich zu merken, von daher konnte sie das ihre Freundin verstehen. Sie grinste sie daher an "Freut mich dass es dir gut geht. Ähm was das anders angeht das verstehe ich nicht so ganz. Für mich ist das normal. Aber du wirst dich sicher schnell an all das hier gewöhnen." Lila´s Schweif schlug sacht und verlegen hin und her.


    Dann tat ihre Freundin etwas was das Schäfchen sehr erstaunte. Sie hatte sie nämlich gemustert und dann entschuldigte sie sich dass sie sie angestarrt hatte. Dafür musste man sich doch nicht entschuldigen? Lila konnte nicht anders und kicherte "Es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen. Wir haben uns ja nicht gestritten. Ich wüsste das denn ich mag keinen Streit. Ich mag es wenn alle lieb zueinander sind. Ist doch nicht schlimm wenn du mich so anschaust. Ich schau mich auch gerne an. Oder stimmt was nicht mit dem Kleid?" Sie sah sie mit großen Augen an.


    Das fremde Mädchen hatte derweil kurz nach unten gesehen auf den Boden, wobei Lila es ihr gleich tat, aber nichts außergewöhnliches entdecken konnte. Das schien auch dem fremden Mädchen aufgefallen zu sein, denn sie nannte Lila ihren Namen und dann kam sie wieder mit dieser dieser seltsamen Entschuldigung daher und fragte Lila was sie sei? Das Schäfchen sah sie stirnrunzelnd an, soweit es ihr möglich war. Was soll sie darauf sagen? Wieso fragen die Leute immer so schwere Sachen? Aber nun gut sie wollte Akiko nicht lange warten lassen. Sie sagte "Du hast ein toller Name. Aber er ist zu schwierig. Darf ich Aki zu dir sagen? Ich verzeihe dir nicht, weil es nichts zu verzeihen gibt. Ich bin dir ja nicht böse. Zu deiner Frage, was ich bin? Hmm. Am besten sage ich dir mal meinen Namen. Ich bin Lila. Nun was das andere angeht. Ich bin ein Lumarier. Genau wie diese unheimliche Echse oder der eine mit dem Löwenkopf. Ich habe gehört dass wir gute Träume sind. Aber was genaueres dahintersteckt, das weiß ich nicht. Was bist denn du?" Lila sah sie neugierig an.


    Die Dunkelhaarige war sehr erleichtert, dass das Schafsmädchen kein Problem damit gehabt hatte, dass sie zuerst einen Lutscher genommen und dann erst zu sprechen angefangen hatte. Es hätte ja auch von der Anderen als unhöflich aufgefasst werden können, was ihr sehr unangenehm gewesen wäre. Was sie vorhin mit anders gemeint hatte, verstand die Blonde nach eigener Aussage nicht. War ja auch nicht überraschend, da sie aus dieser Welt zu stammen schien. Akiko erwiderte "Nein hatten wir nicht und ich bin auch froh, dass wir keinen Streit haben. Ich bin es nur ...." Sie schüttelte den Kopf "Ach nicht so wichtig."Die Fremde musste ja nichts davon wissen, dass die Transfrau es gewohnt war sehr schnell zur Zielscheibe für andere zu werden. "Mit deinem Kleid ist alles in Ordnung. Ich finde es sehr schön." kam es von ihr. Ihre neue Bekanntschaft war sehr freundlich. Diese schien auch bei weitem nicht so gefährlich zu sein wie einige der anderen Wesen, welche zu sehen waren.


    Es machte sie ein wenig verlegen, als das Schäfchen sagte, dass sie einen tollen Namen hätte. "Danke dir. Ja Aki ist vollkommen ok."erwiderte die Dunkelhaarige. Dann dachte sie über das nach was Lila gesagt hatte. "Sie ist ein Traum. Aber wie soll das gehen. Träume sich doch die Erlebnisse die man hat wenn man schläft. Aber warum sollte sie mir etwas falsches erzählen, dazu hätte sie ja keinen Grund." dachte Akiko. "Euch nennt man also Lu-ma-ri-er?" fragte sie und sagte den Begriff dabei langsam um sich nicht zu versprechen. Aber was überraschend schien, war die Tatsache, dass die Violettäugige, die Echse und der Löwenmann von der selben Art sein sollten. Wie konnte das sein. Sie waren so unterschiedlich. Zwar unterschieden sich Menschen auch aber nicht so stark wie die Lumari. Doch vielleicht gab es auch bei diesen Gemeinsamkeiten, welche ihr einfach nicht bekannt waren. "Was ich bin. Naja ich bin ein Mensch, auch wenn ich mich wohl von anderen Menschen unterscheide. Aber fast alle haben ihre eigenen Eigenschaften. Aber sonst ist es vermutlich ähnlich wie bei dir, dass ich nicht weiß was dahinter steckt." erklärte sie.


    Es würde wohl hier noch einiges anderes geben, was der Transfrau unbekannt wäre, aber auch hatte sie Sorge. Der Krankenhausaufenthalt war ja nicht ohne Grund gewesen. Aktuell war wieder einmal ein Schub ihrer Krankheit aktiv. Wenn es zu einem Anfall käme, sähen die Chancen eher schlecht aus. Ihr war nicht einmal klar, ob sie die Auswirkungen dann an diesem Ort spüren würde. Bestimmt hätte keiner der Anwesenden für diesen Fall wohl die benötigten Medikamente dabei. Akiko konnte nur hoffen, dass sich nichts in diese Richtung ereignete. Durch diese Tatsache wurde sie ein wenig blass und beschloss, dass es wohl besser wäre sich zu setzen, was dann auch direkt in die Tat umgesetzt wurde.


    OT: So das ist der erste Teil des PP mit der bezauberten Akicchi , danke es hat Spaß gemacht mit dir zu schreiben

    Wichtig


    Da es mir schon ein paar mal aufgefallen ist, als ich eure Texte gelesen habe, wollte ich die Gelegenheit hier nutzen euch mitzuteilen, dass es in Faustauhaven KEINE Geschäfte gibt. Die Insel hat in der Hinsicht nichts zu bieten. Wenn ihr einkaufen wollt. müsst ihr euch bis Graphitport City gedulden.


    Oder eine andere Möglichkeit auftun etwas neues zu ergattern.


    Bis dahin entspannt euch auf der Insel (vorher kommt ihr eh nicht weg) und auch wenn es ein wenig unpassend ist - wünsche ich euch ~ Aloha

    Nach dem Winseln und Jaulen, begannen alle in diese Richtung zu gehen, um evtl zu helfen.


    Die Bastlerin beobachtete, wie sie hoffte unauffällig, den blonden Jungen der ihr eben erst gestanden hatte, dass er sich wohl in sie...

    Der Gedanke wurde von roten Wangen und einem verschüchterten Abwenden von Stellas Gesicht unterbrochen und Baityl lachte frech hinter ihr. Sie zog einen Schmollmund und rückte ihren Rucksack etwas unsanfter als Nötig zurecht und der kleine Affe wurde durchgerüttelt, lachte aber leise weiter. Stella stapfte konzentriert weiter und versuchte sich nichts von ihrer Verlegenheit anmerken zulassen. Das Normal-Pokémon gluckste interessiert, hielt sich an Stellas Kopf fest und lehnte sich nach Vorne um das kleine Wesen besser sehen zu können, dass sich scheinbar im Gestrüpp verheddert hatte und vor der Gruppe aufgetaucht war.


    Ein Wuffels wie Stella von Kyle erfuhr. Diese Art dürfte es hier nicht geben? Die Bergsteigerin wurde hellhörig. Könnte es also sein, dass auch dieses Pokémon von dem grünen Zwiebel-Ding hergebracht wurde? Oder wurde es gar mit einem Trainer hier her gebracht?


    Stella begann sich umzusehen und hoffe evtl etwas Auffälliges zu entdecken. Sie zuckte zusammen, als jemand beinahe schrie und Griffel erschrocken den Schweif schützend vor seine Partnerin erhob. Sie lächelte als sie bemerkte, dass es bloss jemand war, der sich um das Wuffels kümmerte.

    Die junge Frau trat etwas unsicher neben ihren menschgewordenen Stein in der Brandung, Noah. Sie berührte sanft seinen Oberarm und formte ihre Gedanken: "Denkst du es wurde wie wir von irgenwo hergebracht ...? Wenn es doch nicht hier sein dürfte, ist es uns sehr ähnlich..."


    Noah hatte die Aktion mit Jessi oder wie sie hieß beobachtet und mit Mühe ein Lächeln hinuntergeschluckt. Was hatte diese auch erwartet? Man fasste fremde Pokémon auch nicht einfach an. Egal wie niedlich sie auch aussahen.


    In der Sekunde berührte ihn jemand am Arm. Seine dunklen Augen glitten zur Seite um denjenigen in Augenschein zu nehmen. Als er dann sah um wen es sich handelte, huschte ein sanftes Lächeln über seine Lippen und er dachte:" Da wir gerade von Niedlichkeit sprechen, hat sie definitiv den ersten Platz inne." Stellas Anwesenheit neben sich genügte dass sein Herz schneller schlug und die Stelle an der sie seinen Arm berührt hatte, strahlte eine angenehme Wärme in seinem ganzen Körper.


    Sie sagte was zu ihm und riss ihn aus seinem süßen Tagtraum. Zum Glück war dieser noch nicht ausgeprägt genug so dass er mitbekam von was sie sprach. Auf den Gedanken war er noch gar nicht gekommen. Er musterte das Wuffels nun mit anderen Augen und dachte nach. Dann erwiderte er: " Deine Gedanken sind nicht schlecht. Das kann gut möglich sein, denn ich bezweifle dass es damals schon Wuffels hier gegeben hat und dann nicht mehr. Wobei es schon seltsam ist das kleine hier vorzufinden. Noch dazu gefesselt und quasi auf uns wartend. Es kann Zufall sein oder Absicht. Wir könnten alle hier in eine Falle tappen wenn wir es befreien und mit uns nehmen. Es hier so hier in dem Zustand alleine zu lassen geht aber auch nicht. Das bringe ich nicht übers Herz. Außerdem was wenn das kleine gar nicht für uns bestimmt ist sondern für irgendjemand anders und dann verändern wir so das zeitliche Gefüge wenn wir es an uns nehmen? Oder es ist extra hier her gebracht worden und somit ein Störfaktor im Gefüge. Es gibt so viel zu beachten bei dem ganzen. Was meinst du?"


    Mit den letzten drei Wörtern drehte er sich zu ihr um und sah sie sowohl liebevoll als auch ernst an und sagte: " Ich ähm meine wir werden das Möglichste tun damit dir nichts passiert." Er strich sacht mit seinem Zeigefinger über ihre weiche Wange.


    Stella hörte genau zu, nickte ab und an zum Zeichen, dass sie noch immer lauschte, ihr Blick war aber auf das besprochene Pokémon gerichtet. Zum einen weil sie sehen wollte, wie die Rettungsarbeiten vorangehen, zum anderen und sie musste kuzr schlucken bei dem Gedanken, weil sie sich nicht in Noahs dunkelbraunen Irden verlieren wollte. Alles eine Frage der Willenskraft, dachte sich Stella bei sich und grinste.

    "Das zeitliche Gefüge ...", murmelte die Schwarzhaarige als Noah eine kurze Pause einlegte, "Das hab ich noch gar nicht bedacht, aber du hast recht, Celebi erwähnte das bereits - und dass wir die Geschichte nicht verändern dürfen - dazu diese aber kennen müssen ... Die Geschichte...", die Bastlerin wurde immer leiser und in ihren Gedanken ging sie nochmals die Geschichte durch, die das Elfenartige Pokémon ihnen vorhin erzählt hatte.


    Doch bevor sie zu schlussfollgern beginnen konnte, hatte Noah sie wieder angesprochen und blauäugig wie sie war, blickte sie hoch, direkt in diese dunklen Seelenspiegel die sich beinahe liebevoll anblickten. Stella spürte wie sie den Atem anhielt und sich ihr Herzschlag verdoppelte. Noah würde sie beschützen, das brachte ein scheues Lächeln auf ihre Lippen und sie strich sich etwas überfordert durch die Haare - als sie plötzlich eine Berührung an ihrer Wange wahr nahm und ihr ganz warm wurde. Ihre grossen wasserhellen, blauen Augen blickten überrascht und dann dankbar in Noahs und sie murmelte ein leises: "Danke dir, Noah..."

    Bevor sie ein lautes Räuspern direkt hinter ihrem Kopf zusammenzucken liess. Griffel hatte sich mit einer hochgezogenen Augenbraue hinter Stellas Kopf vorgelehnt und räusperte sich ein weiteres Mal vernehmlich. Der kleine lilane Affe klopfte sich mit einiger Kraft auf die Brust und wollte wohl mitteilen, das er bisher ein sehr guter Beschützer war und nur selten Hilfe gebraucht hatte.

    Stella musste lächeln und meinte verschmitzt, "Ihr dürft mich gerne gemeinsam beschützen, schliesslich sehen vier Augen mehr als zwei, was Baityl?"


    Das Normal-Pokémon schien kurz einen Moment zu überlegen, dann klärte sich sein Blick auf und er strahlte bis über beide Ohren, als er mit einem überschwänglichen Kopfnicken, der Aussage Stellas zustimmte und Noah auf die Schulter sprang und sich da festhielt. Wieder klopfte der kleine Affe sich mit Kraft auf die Brust und klopfte dann auch Noah, mit genausoviel Kraft gegen die Brust mit seinem Schweif.

    Stella lächelte die Beiden herzlich an - na da hatte sie sich ja zwei heroische Beschützer ausgesucht.


    Stella gab ihm recht was das mit dem Raum Zeit Gefüge betraf und sie schien auch darüber nachzudenken, denn ihre Stimme wurde immer leiser. Er selber hatte sich in dem Moment zusammenreißen müssen, denn sie selber war in dem Moment wirklich niedlich. Es hielt nur einen Augenblick an, denn sie sah ihm als er sie angesprochen hatte, dass er sie beschützen würde, direkt in seine Augen, was ihn ihm ein Kribbeln auslöste. Er konnte es kaum fassen, was sie bei ihm auslöste. Besonders schlimm wurde es als sie sich bei ihm dafür bedankte. Noah musste schluckten.


    Dann riss ein lautes Räuspern von dem Griffel ihn aus dem Konzept und er sah mit einem Schmunzeln dass es nicht nur ihm so erging. Das Affenpokémon starrte sei sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an und erinnerte Noah daran dass der kleine ebenfalls einen großen Beschützerinstinkt besaß was Stella betraf. Zudem war es auch eine Ermahnung dass sie hier nicht alleine waren. Den anderen war das sicher unangenehm und auch wenn er manchmal ganz rebellisch meinte dass es doch egal sei was die anderen dachten, wollte er auch nicht dass sich die anderen unwohl fühlten. Schließlich erging es fast jedem so, wenn man ein Pärchen neben sich stehen hat, das nur am herum turteln ist. Er beschloss sich deswegen ein wenig zurück zu nehmen, auch wenn es ihm schwer fiel.


    Noah bemerkte, dass Stella über die Reaktion von Baityl lächeln musste und meinte dann dass dieser sie auch mit beschützen würde. Mit dieser diplomatischen Lösung gab sich Noah zufrieden und das Griffel schien es auch so zu sehen, denn es strahlte über beide Ohren. Dann zuckte Noha zusammen denn plötzlich sprang ihm das Griffel auf die Schulter. Zuerst klopfte das Normalpokémon auf seine Brust und dann wiederholte er den Schlag auf Noahs Brust. Noah keuchte auf, als ihn der Schlag von Baityls Schweif so unvermittelt traf. Der Kleine hat echt einen Wumms drauf. Noah nahm sich vor diesen nie zu verärgern. Er rieb sich seine Brust mit der Hand ab. Sein Ärger und Schmerzen waren wie fortgeblasen als er Stellas Lächeln sah.


    Dann lenkte ein Blick zu dem Mädchen ihn ab das sich um das Wuffels kümmerte. Es holte was aus seinem Rucksack heraus. Was war das denn? Eine Schere und ein paar Handschuhe. Damit bewaffnet machte es sich daran die Ranken zu zerschneiden die das Wuffels gefangen hielten. Noah stockte. Er wollte das Mädchen daran hindern, aber ihm fiel keine Ausrede ein was plausibel erklang und er wollte auch nicht das Wuffels erschrecken. Noah kam sich unglaublich feige vor, dass er nichts dagegen tat oder all seine Reaktionen quasi im Sand verliefen. Instinktiv suchte er stattdessen nach Stellas Hand und verschränkte seine Finger mit der ihren.


    OT: So hier ist der 1. Teil des zuckerhaltigen Partnerposts mit der bezaubernden Nerubina .