Beiträge von Destiny Moon

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

Zu den Kronen-Schneelande-Infoseiten | Pokédex | Routendex

    Melly fand die Bemerkung von Kain unangebracht. Für sie galt es nicht denn sie und Kudamon taten ihr Bestes. Nun ja eigentlich nur das Wieselartige Mon aber das tat nichts zur Sache. Sie schüttelte nur ihren Kopf und fragte ihren Partner der außer Atem auf ihrer Schulter landete besorgt: "Geht es noch Kudamon? Bist du verletzt?" Das Wesen schüttelte seinen Kopf: " Ich hatte Glück gehabt aber wenn ich langsamer gewesen wäre dann sähe es anders aus. Der Gegner ist wirklich nicht zu unterschätzen. Noch habe ich ein wenig Energie übrig aber ich befürchte nicht allzu lange. Ich für mein Teil sehe nur zwei Möglichkeiten. Entweder ziehen wir uns zurück oder wir sammeln uns alle nochmal um einen gemeinsame Attacke zu starten. Mit Diplomatie kommen wir nicht weit. Besonders da wir es es immer mehr erbost haben." Der schmale Kopf wiegte langsam hin und her.


    Leise seufzte Kudamon als die Kerze alle aufforderte den Gegner einzukesseln. Natürlich lief es darauf hinaus. Es stupste Melody an und murmelte: "Glaube an uns. Wir werden das schon irgendwie schaukeln." Es flitzte dann zur Seite der temperamentvollen Kerze machte sich bereit das Dinodigimon noch einmal anzugreifen. Ungeduldig wartete es dann auf die anderen Digimon.


    Melody biss in ihre Unterlippe und ballte ihre Hände zu Fäusten zusammen. Es nervte sie dass sie nichts machen konnte außer abwarten. Sie umklammert dann ihr Digivice und bat um ein Wunder.


    OT: Los Leute, geben wir unser Bestes damit alles wieder gut wird

    Es sah einfach zu lustig aus wie fast alle von ihnen von ihm nassgespritzt wurden. Erstaunlich wie dafür schon so eine kleine Menge an Wasser gereicht hatte. Die kleinen Lebewesen nahmen es ihm aber nicht übel. Ganz im Gegenteil. Sehr zum Erstaunen des Wailords legten zwei von ihnen sogar ihre Hände auf seinen zum Teil glatte Haut. Der andere Teil war vernarbt. Er widerstand der Versuchung zurückzuzucken und blieb wo er war. Falls sie es wagen würden ihm noch einmal wehzutun würde er alles hier auf der Insel vernichten. Es kniff für einige Sekunden die Augen zusammen und wartete auf den Schmerz der nicht kam. Stattdessen spürte er in sanftes Prickeln auf ihm und leise einige freundliche Worte die von den Lebewesen da unten stammten. Zumindest konnte er die Richtung orten.


    Er öffnete wieder seine Augen und sah die jungen Menschen unter ihm an. Sie hatten ihm nicht wehgetan. Zumindest noch nicht. Es war noch fraglich ob er ihnen trauen konnte. Leider hatte er schon soviel erlebt dass es nicht einfach für ihn war wieder blind anderen zu vertrauen. Aber sie waren schon auf einen guten Weg. Plötzlich ertönte ein lautes Grollen dass aus dem Nirgendwo zu kommen schien. Genauer gesagt ganz aus der Nähe als wäre es in ihm. Konnte das sein? Eigentlich nicht aber manchmal half es wenn man ihn mit was füllendem noch motivierte. Dementsprechend rief er laut klagend: " Wa Wai Wailord."


    OT: Da gab es so ein Sprichwort ähm irgendwas mit Liebe *überleg*

    Die Bergung


    Unbemerkt hatte sich das grüne Pokémon aus der Kleidung des stinkenden Menschen befreit und sich auf den nicht weit entfernten Boden fallen lassen. Es schüttelte sein Köpfchen um wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Zwar war er dankbar gewesen dass er in Louis einen willigen Helfer gefunden hatte doch dieser erwies sich doch eher als ein Magnet der Katastrophen anzog und sowas konnte es nicht gebrauchen. Wenn er weiter bei ihm bleiben würde, bestünde sonst noch die Gefahr von einem Teil der Trümmer zerschlagen zu werden, was es nicht unbedingt erfahren wollte. Aber immerhin hatte der Mensch ein gutes Herz. Es würde wieder zu ihm zurückkehren sobald dieser geduscht hätte und ja andere Kleidung wäre auch nicht schlecht. Das grüne Pokémon kroch unbemerkt einen Meter oder es war etwas kürzer weg. So genau konnte es dies nicht sagen. In dieser Form waren Größenverhältnisse wirkliche eine Qual. Es kletterte auf einen kleinen Minihaufen Steine der sich in der Nähe angesammelt hatte. So hatte es eine besseren Überblick auf die die Umgebung. Es beobachtete interessiert wie die kleine Ansammlung von Menschen und Pokémon zusammen arbeiten um einen der ihren zu befreien. Obwohl sie sich zuvor nicht gekannt haben und sie alle nur eine große Katastrophe knapp überlebt hatten. Bewundernswert. Diese Sterblichen hatten ihr Herz auf dem rechten Fleck und waren genau das was es suchte. Nur sie konnten ihm helfen dessen war es sich sicher.


    Plötzlich geschah etwas womit niemand gerechnet hatte. Ein falsch entwendeter Stein löste einen kleinen Trümmerrutsch aus. Das eine Mineral hatte womöglich als Stopper gedient und nun konnte nichts mehr die anderen bremsen. Staub wirbelte dabei auf und versperrte kurzzeitig die Sicht der Anwesenden. Als er sich nach kurzer Zeit wieder legte, war wider Erwarten die freigelegte Öffnung nicht wieder verschlossen sondern hatte sich sehr verbreitet. Als hätte ein höheres Wesen Mitleid mit ihnen gehabt und wollte ihnen was Gutes tun.


    Bruchteile von Sekunden später weiteten sich die Augen des grünen Pokémon. Das durfte doch nicht wahr sein? Die zusammengewürfelte Gruppe hatte wirklich mehr Glück als Verstand. Es rutschte von seinem Platz herunter und hastete zu den Menschen. Wo um des Zellen Willen war dieser Louis wenn man ihn mal braucht? Es sah sich um und hastete dann auf das nächst beste Bein das ihm vor die Augen trat. Es kroch hinauf bis zur Schulter und ignorierte die Tatsache dass sein neuer Hochsitz rosafarbene Haare hatte. Es klinkte sich mittels seine Telepathie in den Verstand der Menschen um ihn herum ein und sagte: „ Nicht erschrecken. Ich weiß für euch kommt es plötzlich und es tut mir leid dass ich mich so melde aber ihr müsst mir einen Gefallen tun. Ja ich weiß ihr kennt mich nicht aber ich tue euch nichts. Natürlich werde ich mich revanchieren. Hinter dem Mädchen in dem Trümmerfeld ist etwas was ich haben will. Es ist von immenser Wichtigkeit dass ihr es hervorholt und mir bringt. Es kann gut sein, dass sich in bei der Schöpfung des Rätsels Lösung verbirgt wie eure liebsten Mitmenschen hier gerettet werden können. Sobald es draußen ist, erzähle ich euch mehr darüber. Ach ja mein Name ist ähm ach ja nennt mich Z.“ Es zog sich behutsam wieder zurück und konnte es kaum erwarten bis die Kinder seinen Gefallen ausführten.


    -


    Mo seufzte als der Junge der sich als Melchior entpuppte, was im Übrigen ein seltsamer Name war, ihn damit konfrontierte warum er nicht sein Trasla in das Innere reinschickte um nach dem Rechten zu schauen. Was sollte das? Er sollte lieber mithelfen anstatt ihn zu nerven. Mo erwiderte: „Ganz ruhig. Immer schön ein – und ausatmen. Ich habe keine Lust dass du wegen mir so eine Panikattacke bekommst. Wenn dann sollte es aus anderen Gründen sein.“ Mo zwinkerte ihm zu. Dann fuhr der rosahaarige fort: „ Es war mein Fehler, ich hatte vorschnell gehandelt und meine Süße kann sowieso nur an Orten sich teleportieren an denen sie schon gewesen sein muss. Das war mir vorher nicht klar gewesen. Also verzeih meine vorschnelle Antwort. Ich bin auch nur ein sehr gutaussehender Mensch.“ Er strich eine lose Haarsträhne wieder hinter seinem Ohr. Dann machte er sich daran weiter zu helfen. Zu seiner Freude waren auch schon wieder zwei neue zu ihnen gestoßen. Der eine schien ja ein süßer Wirbelwind zu sein. Toll dass er gleich mithelfen wollte.


    Dann zu seinem grenzenlosen Entsetzen löste irgendwas ein Steinrutsch aus. Der daraus entstandene Staub drang sofort in seinen Mund und seine Nase und löste ein Husten aus. Das war ja schrecklich. Er war nicht schnell genug gewesen um seinen Mund mit der Hand zu bedecken. Als sich der Staub endlich legte, war es als hätte irgendjemand ein Einsehen mit ihnen gehabt und wollte helfen. Der Eingang hatte sich tatsächlich sehr arg vergrößert und man konnte sich so viel besser hineinzwingen und das Mädchen herausholen. Als nächstes war ein Kribbeln an einem seiner Hosenbeine zu spüren was er aber nicht als störend empfand. Dann saß in der nächsten Sekunde etwas Grünes auf der seiner Schulter und ehe Mo dies wegscheuchen konnte, den es sah schon recht eklig aus, vernahm Mo eine fremde Stimme in seinem Inneren. Sie erzählte etwas, dass er ihre Hilfe bräuchte und sie neben dem Mädchen noch was andere aus dem Inneren der Trümmer bergen mussten. Nur so konnten sie anscheinend alles wieder normalisieren. Zudem würde er ihnen mehr erzählen wenn Z so nannte er sich, den betreffenden Gegenstand bei sich hatte. Dann war die Stimme auch schon wieder verstummt. Verwirrt sah Mo sich um und er hoffte er war nicht der einzigste der das gerade erlebt hatte. Zu seinem Schrecken saß das grüne Ding immer noch auf seiner Schulter und Mo wollte es schon entfernen als sich erneut die zuvor erklungene Stimme in seinem Kopf breit machte: „ Lass deine Finger bei dir. Ich tue dir schon nichts.“ Mo starrte es an. Das kleine grüne eklige Ding war also dieser Z? Ernsthaft? „Hör auf mich anzustarren und hilf mir gefälligst.“ „Ähm … k … klar.“ Mo stotterte und wandte sich an die anderen: „ Habt ihr das vorhin auch gehört? Meint ihr wir sollen das machen? Aber erst retten wir das Mädchen das ist wohl klar.“


    OT: Wer auch immer behauptet hatte, dass Erdrutsche immer unvorteilhaft wären, der hat sich offenbar geirrt. Wir dachten mal dass wir euch helfen bei der Befreiung sonst dauert es ja ewig und die Geschichte muss ja weiter gehen. Sleimi hat sich wie es scheint ein neues Fortbewegungsmittel gesucht. Nicht traurig sein Al Dracone. Wie ihr hören konntet hatte sich der kleine zum ersten Mal per Gruppenlink bei euch allen gemeldet. Zukünftig wird es sich immer per Gruppenlink mit euch verknüpfen wenn was Wichtiges ansteht. Und ja es wird uns in begleiten und eine Art nerviges Maskottchen sein.


    Beim zweiten Mal konnte das nur Mo hören, damit keine Verwirrungen aufkommen. Also gut, eure Aufgaben sind neben der Mitteilung eurer Gefühle was das plötzliche Auftauchen von der Telepathie Zs zu schildern auch die Bergung von allem was sich im Inneren befindet. Sowohl Mädchen als auch die ovale Schöpfung bitten herausgeholt zu werden. Natürlich könnt ihr auch darüber diskutieren ob all dem zu trauen ist, aber ich würde euch raten nicht allzu lange darüber zu reden. Sobald die Rettung fertig ist, geht es weiter, denn das hier ist nur der Anfang. Damit es spannend bleibt, obwohl eines kann ich euch schon jetzt verraten, mit der langen Ruhepause ist es nun vorbei.


    Wer sich die Beschreibung des noch nicht bekannten Objekts wünscht, der weiß ja an welche Stellen sich die gewünschte Person wenden sollte.

    Hallo,


    da sich nun die letzten zwei Abenteuer der Truppe angeschlossen haben, darf ich nun endlich verkünden dass es entweder diese oder erst nächste Woche einen HS geben wird der uns aus dem Schlummer reißen wird. Dieser wird auch eine Reaktion Mo beinhalten also wundert euch nicht dass er noch keine Reaktion gezeigt hat ^^"


    (Musste ihm drohen dass ich seine gesamte Kleidung mit Schlamm besudle wenn er nicht stillhält. Er hat dann versprochen dass er ruhig ist)

    Wie zu erwarten hielt das Lichtschild dass Kudamon erschaffen hatte nicht lange vor. Es verpuffte und das weißgoldene Digimon drehte sich entschuldigend zu Melody um. Diese rief ihm ermunternd zu: "Ist schon okay. Für den Anfang war das wirklich gut. Wenn du mehr Übung hast, dauert die Zeitspanne auch länger und er wird auch stärker." Kudamon nickte. Es wandte sich dann wieder zum Ort des Geschehens zu.


    Es war merkwürdig dass Melody nichts machen konnte außer abzuwarten und Kudamon anzufeuern. Ansonsten konnte sie nur rumstehen und das Beste hoffen. So erging es aber auch den anderen was auch ein geringer Trost war. Sie beschloss aber ihr Bestes zu geben.


    Kudamon entschloss sich daraufhin Candlemon zu helfen und den Drachen anzugreifen so dass die Kerze freieres Spiel hatte. Das goldene Muster auf seinem Fell begann aufzuleuchten und dann rief es: "Heiliger Strahl." Dieser schoss in Richtung des Bauches von Coredramon.


    OT: So kurz und knackig verbunden mit einem Lebenzeichen ^^

    Als das Ufer des Festlandes immer näher kam und Noah somit auch schon die Skyline von Oliviana City, so hieß der Ort wenn er sich nicht irrte, erblicken konnte wurde ihm wehmütig um sein Herz. Er freute sich zwar schon alles unbekannte zu erkunden aber dazu musste er sein geliebtes Meer verlassen. Leise seufze er und seine Hände klammerten sich an der Reling fest. Nur zu gut wusste er dass er nicht alles haben konnte und es immer wieder irgendwo Abstriche gab. Seit dem Vorfall mit "Rebell" hatte sich nichts großartig geändert, mal abgesehen davon dass sich die Schnürsenkel der Schuhe immer wieder lösten und sich sogar einmal miteinander verknotet hatten. Dies hatte er zum Glück dank der Aufmerksamkeit von Kijo bemerkt der laut schnatternd ihn darauf aufmerksam gemacht hatte. Auf jeden Fall konnte es noch heiter werden. Mit dem anderen auf dem Schiff hatte er noch nicht weiter das Gespräch gesucht. Jeder war mit sich selbst beschäftigt oder hatten andere Gesprächspartner gefunden.


    Dann war es soweit. Die Fähre begann anzulegen und Noah rief Kijo in den Safariball zurück damit dieser in dem Wirrwarr nicht verloren ging. Außerdem war er bestimmt müde nach all den aufregenden Vorfällen. Noah lächelte: " Bis demnächst." Dann überprüfte er ob sein Gepäck vollständig war und nichts zurück blieb. Dann ging er in die Hocke und erklärte scheinbar zu sich selbst sprechend: " Es steht dir frei mitzukommen, wenn wir alle das Festland hier erkunden und völlig neue Dinge kennenlernen. Es wird sicher Spaß machen und du könntest mich bzw uns besser kennen lernen und auch neue Streiche spielen. Oder hier auf dem Schiff versauern." Dann erhob er sich und ging vom Schiff. Nachdem er die ersten Schritte gemacht hatte, meinte er aus den Augenwinkeln was rosarotes zu erkennen und ein leichtes Schmunzeln zierte seine Lippen. Niedlich wie durchschaubar er war.


    Der Junge namens Kyle erklärte ihnen daraufhin dass es entlang der Straße genauso weit war bis zum Ort wie am Strand entlang und dieser hatte dann vorgeschlagen dass sie doch den Weg über den Strand nehmen könnten. Außerdem könnten sie sich nachdem sie die Fracht abgeliefert hätten, sich einen freien Nachmittag am Strand gönnen, was auch an sich nicht schlecht war. Noah stimmte dem zu. Er liebte es über den warmen Sand zu laufen. Also tat er es Kyle nach mit den Schuhen und er liebte es wie der Sand sich um seine Füße schmiegte. Mit großen Augen sah er sich um und entdeckte außer ein paar Sandburgen und Strandkörbe. Da er hier noch nie gewesen war, hatte er beschlossen Kyle zu folgen der sich hier auszukennen schien.

    Sehr zu seiner grenzenlosen Erleichterung war der Angriff von Nidoran doch nicht so schrecklich ausgefallen wie das Normalpokémon befürchtet hatte. Zum Glück. Noah fiel auch ein Geowaz vom Herzen als er sah dass das Plinfa wieder erwacht war. Zum Glück. Es fand einen blauen Orb. Wie oder wo konnte das er aber nicht sagen da er das Gefühl hatte dass gerade alles auf ihn einstürmte und er dringend Zeit brauchte um all das neue zu verarbeiten.


    Es half auch partout nicht weiter dass seine Umgebung von einem gleißend hellen Licht erstrahlte und er plötzlich ganz woanders befand. Seine großen Augen starrten aufgerissen hin und her. Er rieb sich mit seinen Pfötchen die Augen und zwickte sich sogar in sein überaus seidiges Fell um sicher zu gehen dass er nicht träumte. Dies wurde ihm nach einem leisen Schmerzlaut klar. Er träumte nicht und es schien glaubte er auch keine Illusion zu sein, die ihm was vormachen wollte. Das Piccochilla sah sich suchend um und erkannte dass auch seine neuen Teamkameraden bei ihm geblieben sind. Zum Glück. Um sicher zu gehen zählte er leise alle anwesenden durch und nickte zufrieden. Beim umsehen war ihm selbstverständlich aufgefallen dass sie sich in einem anderen Gebiet befanden. Wie um alles in der Welt waren sie hierher gekommen und warum fühlte er sich so gut wie schon lange nicht mehr? Lag das an dem blauen Stein? Wie zu erwarten war der aber verschwunden. Er kratzte sich am Hinterkopf. Sachen gibts.


    Dann meldete sich das Trasla, dass ihm aber bald begann auf die Nerven zu gehen. Man könnte meinen es hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Noah mochte es nicht wenn sich jemand als Anführer aufspielte und noch dazu meinte alles besser zu wissen. Aber da keine Lust hatte zu streiten, beschloss er dem mal zu zu sehen bevor er reagierte. Wie auch immer, es wollte dass alle die Augen schließen da es was übertragen wollte. Dazu hatte er aber keine Lust und wartete ab wie die anderen reagierten.


    OT: Ja Noah lebt noch und befindet sich in einer nicht sehr kooperativen Stimmung ^^

    Update:

    Frohe Kunde für alle die es mögen in den Gesteinsschichten Medaillen freizulegen. Bisher war es nur möglich in der aktuellen Kalenderwoche bis einschließlich Sonntag die Anträge für eure Belohnungen einzureichen.


    Aus Gründen der Toleranz wird es jedoch nun auch möglich sein die Anträge für eine Medaille auch am darauffolgenden Tag also Montag bei mir zu beantragen. Aber aufgepasst. Diese Medaille gilt dann für eure Leistungen der vorherigen Kalenderwoche und nicht der nun aktuellen KW.


    Beispiel: Nehmen wir an, wir haben Sonntag nahe Mitternacht in der KW 41 und ich habe es aus diversen Gründen nicht geschafft eine Medaille für diese Woche zu erbitten. Dann kann ich diese nun auch am Montag der 42.ten Kalenderwoche beantragen für meine Leistung der vorherigen Woche. Vorherige Woche ist also die 41ste.


    Dies dient dazu dass man sich manchmal auch nicht zu abhetzen braucht falls man Sonntags keine Zeit mehr hat aber dennoch honoriert werden möchte.

    Mit einem dunklen Auge blickte das Wailord auf das unscheinbare Gebäude, dass geradezu klein neben ihm wirkte. Da es nicht wirklich interessant war, wanderte seine Sehrichtung woanders hin. Nämlich weiter nach unten und sah auf eine kleine Menge an Zweibeiner. Diese starrten es an. Er spürte wie die sanften Wellen des Meeres seinen Körper umschmeichelten und hörte die gellenden Rufe der Wingulls über ihm. Er fühlte sich wohl. Der Schmerz die ihn ihm war, war abgeklungen der der Hilfe der Zweibeiner vor ihm. Dadurch hatte er gelernt dass nicht alle von ihnen böse waren. Er wollte ihnen helfen so wie sie ihm geholfen hatten. Woher er wusste wo sie waren? Er hatte ein gutes Gedächtnis und die Zweibeinerin die ihm geholfen hatte, hatte ihn angewiesen dorthin zu schwimmen. Er sah dann dass einer von der Gruppe einen Stock aufnahm, doch schon als sich in ihm ein Strudel der Wut bilden konnte, zerbrach der Junge diesen und dies erinnerte ihn an die Aktion mit dem Speer. Begleitend dazu hatte ein anderer Zweibeiner etwas laut vorgelesen. Sofort beruhigte sich das Wailord, dessen Äußeres unscheinbar war wie eh und je. Er erkannte ihn natürlich wieder. Als der Junge sich ihm mit einer offenen Handfläche näherte und ihn fragte ob dieser ihn erkannte, beschloss das friedfertige Wesen mit ihm zu spielen. Er blies mit einem belustigen Schnauben eine Wasserfontäne aus dem Loch auf seinem Rücken und das Wasser traf nicht nur den Sand und die Palmen sondern auch Lebewesen die vorher noch trocken gewesen waren. Begleitet von einem scheinbaren Grinsen.


    OT: Abkühlung xd

    So wie es aussah hatte niemand von der Gruppe was dagegen dem neuen Professor zu folgen. Sie beschloss dennoch vorsichtig zu sein falls es doch eine Falle sein könnte aber im Notfall konnten sie alle ihren Pokémon vertrauen. Selbst wenn eine Falle wäre, könnten sie auch nichts daran ändern. Sie schloss sich ihnen an, nachdem sie wie die anderen auch den Tauchball angenommen hatte und die Gruppe ging dem Professor hinterher.


    Der neue Raum war nur halb so groß, zumindest vermittelte dies der erste Eindruck. Oder es kam nur daher da das Zimmer mit vielen Einrichtungsgegenständen vollgestellt war und einige Menschen hier umherirrten. Fast alle trugen einen weißen Laborkittel, doch einige hatten sich auch in bequemere Kleidung verhüllt. Was genau das zu bedeuten hat, vermochte auch Sarah nicht zu sagen. Aber so wichtig erschien es ihr nicht. Notfalls konnte sie einfach nachfragen. Interessiert sah sie sich weiter um. An der Decke verbreiteten helle Leuchtstoffröhren genügend Licht um alles genau zu erkennen. An der rechten und gegenüberliegenden Wand befanden sich einige wenige breite Computerbildschirme auf denen unterschiedliche Daten zu sehen waren. Unter anderem die Landkarte von Hoenn, Wolkenformationen, Computercodes und so weiter. Vor manchen Bildschirmen hatten sich einige der Laborkitteln versammelt und diskutierten vor sich hin. Auf zahlreichen Tischen lagen fein säuberlich Papierstapel und prall gefüllte Ordner. An der linken Wand gab es neben zwei weiteren Türen die noch verschlossen waren auch Bilder zu sehen. Auf einem das Bild von Professor Sommer zu sehen ein weiteres Bild zeigte eine grobe Zeichnung von einem großen roten Drachenähnlichen Wesen und wiederum ein weiteres war ein großer blauer Fisch zu sehen. Auf jeden Fall war es das komplette Gegenteil von vorhin.


    Professor Hail wandte sich wieder an die Gruppe und sagte: " Wie ihr gesehen habt, haben wir unseren Forschungsraum verkleinern müssen. Leider haben wir nicht die Anzahl an Geräten und Unterlagen wie es vorhin der Fall gewesen war. Aber es reicht. Zum Glück hatten wir einiges doppelt und vieles abgesichert. Ihr fragt euch sicher wer das verschuldet hatte, aber ich habe keine Ahnung. Wir müssen selber noch einige Ermittlungen diesbezüglich anstellen. Auf jeden Fall messen wir hier die verschiedenen Werte bezüglich des Wetters. Sei es Wolkenformationen, Temperaturmessungen, Luftdichte und so weiter. Je mehr wir über das Wetter wissen desto besser können sich die Bewohner Hoenns darauf verlassen wie sie die nächsten Tage so verbringen. Oder wie die Bauern ihre Felder bewirtschaften. Die Satellitenschüsseln und Messgeräte sind sehr empfindlich und übermitteln die Werte an unsere Geräte. Wir filtern und bewerten diese und die wichtigsten Daten werden zu dem Hauptquartier weitergeleitet. Die Daten reichen schon einige Jahre zurück und es ist interessant zu sehen wie sich die Wetter und Klimadaten in den letzten Jahren so verändert hat oder auch nicht."


    Dann tauchte ein weiterer Forscher auf und stellte sich als Dr. Sunsun vor. Er wäre für die Formeos verantwortlich und wollte sich nochmal bedanken, Der rothaarige junge Mann mit den mandelförmigen grünen Augen wirkte sehr erleichtert dass die Wetterkugeln wieder da waren. Er sagte: "Diese kleinen Biester brechen immer wieder aus. Es ist jedesmal so ein Aufwand sie einzufangen." Die Formeos freuten sich auf jeden Fall wieder frei zu sein und alberten umher, sie bemühten sich jedoch nichts kaputt zu machen. Professor Hail mischte sich ein: "Wahrscheinlich lag es daran dass die Kleinen zusammen mit einem der Satelliten etwas seltsames in der Erdatmosphäre aufgespürt hatte. Es war auch nicht lange sondern nur ein paar Sekunden aber es hatte gereicht damit die Formeos darauf aufmerksam geworden sind. Was auch immer es war, es war eine bisher unbekannte Lebensform, Dr. Sunsun, könnten Sie bitte die Unterlagen holen? Ich würde sie gerne unseren jüngeren Forschern zeigen." Dr. Sunsun nickte und machte sich bereit sie zu suchen. Doch nach gefühlt wenigen Minuten kam er wieder zurück und teilte atemlos mit:" Professor Hail, sie sind weg! Ich weiß genau wo sie gelegen waren aber da sind sie nicht mehr da." Professor Hail wandte sich kreidebleich im Gesicht zu Dr. SunSun hin und sagte: "Das kann nicht sein. Suchen Sie nochmal." Das Ergebnis blieb gleich. Die Unterlagen waren verschwunden. Dann stellte sich noch heraus, dass noch ein weiterer Forscher der Experte für Luftströmungen war auch verschwunden war.


    Sarah hatte ein merkwürdiges Gefühl im Magen. Konnte der Professor mit dem Cora verschwunden war etwa der sein der verschwunden war? Sie wandte sich an Professor Hail und erzählte ihm ihre Bedenken und beschrieb ihn. Der Prof beruhigte sie: " Das war nicht der gesuchte Forscher, sondern Professor Sunset. Der kommt vom Hauptsitz und interessiert sich für den Klimawandel. Besonders für Auswirkungen die diesen für die kleine Inseln hat. Er ist ein fähiger Bursche aber in Dingen des alltäglichen Lebens nicht sehr fit. Selbst für sie wäre er ein seltsames Bauz." Diese Aussage von Professor Hail beruhigte sie.


    "Professor, Professor und auch die Gruppe folgt mir, ich habe was gefunden." Dr. Sunsun tauchte wieder auf und zeigte auf eine der geöffneten Türen des Forschungsraumes. Mit einem noch mulmigeren Gefühl eilte Sarah zu der Tür. Sie führte nach draußen. Die Sonne ließ ihre Strahlen in das ruhige Meer hineintauchen. Der Himmel war azurblau. Alles machte einen sehr friedlichen Eindruck. Dann wandte sie ihre Augen nach unten zum Boden und es war ein Durcheinander von Fußspuren zu erkennen. Diese verliefen zum Meer hin und verschwanden dann. Was hatte das zu bedeuten? Neben den Fußspuren fand Sarah noch einen Notizzettel auf dem stand: " Nicht viel Zeit .... Höhle des Ursprungs .... und mehr war da nicht. Die Stimme von Prof. Hail ließ sie zusammenzucken: " Ich bitte euch die Unterlagen wieder zurück zu holen. Es ist wichtig. Niemand sonst kann diese Aufgabe erledigen." Sarah konnte schlecht sagen dass sie ohnehin zu der Höhle aufgebrochen wären aber sie wandte ein: " Aber der Zugang zur Höhle ist verschlossen ..." "Das kann sein aber es gibt noch einen weiteren Weg der nicht so offensichtlich ist. Über das Meer. Bei einer Felsenformationen gibt es noch einen weniger bekannten Zugang. Den könnt ihr nutzen." "Wieso helfen Sie uns?" "Es ist das Mindeste. Also beeilt euch." "Aber da ist kein Boot." "Ihr findet schon einen Weg."


    Kaum hatte der Prof den Satz ausgesprochen, erschienen Luftblasen auf dem Wasser. Erst wenige dann immer mehr. Etwas riesiges blaues Pokémon tauchte vor ihnen auf und sah sie ruhig an. Die Wunde an dem Wailord war gut versorgt. Das konnte Sarah erkennen. Sie starrte ehrfürchtig das Pokémon an. Ein kleiner Junge eilte auf die Gruppe zu und überbrachte ihnen einen Zettel: Ich dachte mir dass ihr Hilfe braucht. Seiner Verletzung geht es gut. Ich hoffe euch gefällt diese kleine Geste. Ihr müsst ihn nur überzeugen dass er euch helfen soll er euch auf sich reiten lässt. Seid vorsichtig. Eure S. Joy.


    OT: Was für ein Roman. Puh sorry dafür. Aber manches muss sein. Auch die Benennung der vielen Forscher xd Wie auch immer. Ihr könnt gerne eure Eindrücke beschreiben. Ich hoffe der Professor hat euch nun einen freundlicheren Eindruck vermittelt als vorher. Wer hätte auch gedacht dass unser Freund das Wailord wieder so schnell auftaucht. War doch eine nette Geste von Schwester Joy oder nicht? Zudem war es wahrscheinlich auch gar nicht vorhersehbar dass wir als nächstes zur Höhle gehen nicht wahr? xd


    Auf jeden Fall lautet unsere Aufgabe, dass wir das Wailord überzeugen müssen dass wir seine Hilfe brauchen und wir auf ihn klettern müssen. Wer wagt die Kontaktaufnahme? Das Mon wird von mir gesteuert aber ich bin mir sicher dass wir das bald gezähmt bekommen nicht wahr?

    Kijo freute sich sehr dass das sein neuer Freund ihm zugestimmt hatte. Er hatte es geschafft neue Freundschaften zu schließen und sein Trainer freut sich sicher über den Neuzugang. Das dieser zwar gesagt hatte dass es nichts festes werden würde, überhörte das Kücken. Es watschelte zu Noah und rief:" Schau mal ich habe einen neuen Freund." Das Bähmon stand einfach nur da und beobachtete misstrauisch die Situation. So ganz traute er der Sache nicht. Wer weiß schon wie dieser Mensch handelte?


    Noah seufzte innerlich. Er war um ehrlich zu sein nicht so sehr begeistert von Bähmon wie sein Erpel. Aber was solls. Er hatte die Reise hier auch angetreten um Neue Erfahrungen zu sammeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Schaden kann es nicht. Zudem brachte er es nicht über sein Herz Kjo zu enttäuschen. Langsam ging er in die Hocke und, lächelte und berührte sacht den weichen flaumigen Kopf seines Erpels und streichelte es. Mit einem leichten Schmunzeln sagte er:" Du bist mir einer. So wie es aussieht hast du einen neuen Freund gewonnen. Das ist toll. Man kann nie genug Freunde haben." Sein Blick schweifte zu dem Bähmon hinüber. Dieses war noch unbeweglich und starrte sie an. Was es wohl dachte? Noah bekam Mitleid. Das Piccolente schnatterte zufrieden vor sich hin und stellte sich dann gegenüber von Bähmon hin. Es reckte seinen Kopf in die Höhe und flatterte aufgeregt mit seinen Flügelchen. So wie es Noah deutete sollte es wohl heißen dass das Bähmon zu ihm kommen sollte.


    Der Tutor wandte sich an an es und sagte mit ruhiger sanfter Stimme:" Es freut mich dich kennen zu lernen Bähmon. Ich bin Noah und Kiyo meine Piccolente hast du ja schon kennen gelernt. Mein anderes Pokémon lernst du später noch kennen. Du musst nicht gleich zu mir kommen aber es würde mich freuen wenn du uns ein bisschen begleiten würdest. Kiyo würde sich auch freuen." Noah streichelt erneut über den Körper der Ente. Dann sagte Noah:" Es sei denn du willst mit dem Schiff zurück fahren aber ein bisschen von der Welt sehen schadet nicht. Ich will dich zu nichts zwingen aber es würde mich freuen und ich werde dich ab sofort, da ich kaum weiß was du bist einfach *Rebell* nennen. Was hältst du davon?" Das Bähmon starrte ihn immer noch unschlüssig an, aber dann nickte es und erwiderte: "Bäh Bähmon." Das Gestarre von allen wurde ihm zuviel und es verschwand wieder zwischen den Kisten. Es würde von nun an genau beobachten was Sache war und ob es sich lohnen würde sich fangen zu lassen. Immerhin hatte der Mensch ihn nicht einfach gefangen sondern ließ ihm die freie Wahl. Aber zu leicht würde er es ihm auch nicht machen. Wäre doch gelacht. Muhaha.


    Noah freute sich über die positive Reaktion und sagte zu Kiyo:" So mein Lieber. Wir werden sehen wie es weitergeht. Auf jeden Fall werden noch interessante Zeiten auf uns zukommen."


    OT: Danke Cy-Res für das Überlassen des Wechselbalgs an Noah ^^ Ich habe ihn als männlich gegendert und ihm einen widerspenstigen als auch misstrauischen sowie noch verwirrten Charakter verliehen. Sein Name lautet wie ihr lesen konntet "Rebell". Ich bin schon gespannt was uns mit dem kleinen Frechdachs noch alles erwartet.

    Meine anwesenden Erforscher der Apokalypse seid gegrüßt ^.^

    Wir befinden uns auf der Zielgeraden zum nächsten Handlungsschritt der immer näher kommt. Ob das ein gutes Zeichen ist, bleibt mal dahingestellt xd


    Die Operation lautet, dass wir die junge Frau aus dem Trümmerhaufen bergen sollen und das geht nur wenn alle die sich nicht abwesend gemeldet haben mithelfen. Ich meine wir können schreiben dass jeder oder jede ein Stein nimmt und dann weg trägt aber das würde zu lange dauern. Lasst uns was überlegen wie wir das am besten machen. Ich bin für jede Idee dankbar. Zumal auch eine kleine Hemmung besteht als erstes was anzupacken. Mir geht es auch um eine grobe Richtungslinie wie was wo. Oder ich denke, wie so oft zu kompliziert, dann verzeiht mir das bitte ^^"


    Wir können das auch so machen dass die Leitung das Befreien im Zuge des nächsten HS übernimmt aber noch wäre es toll wenn wir Spieler das übernehmen können.


    Moonie

    Mo musste feststellen dass die anderen anwesenden Menschen nicht so erfreulich über sein Angebot und dargebotene Hilfe nicht so erfreut waren wie er ursprünglich dachte. Im Gegenteil einer der anwesenden fuhr ihn seines Geschmacks doch ein wenig zu harsch an. Mo hob eine seiner fein gezupften Augenbrauen in die Höhe, aber er hörte aufmerksam zu was zwei der anwesenden ihm zu sagen hatten. In seinen Augen gehörte es sich nicht andere zu unterbrechen während sie mit einem sprachen. Während der Ausführungen der jungen Männer die mit ihm sprachen, fand Mo auch Zeit diese zu mustern und fand dass diese nicht schlecht aussahen. Aber jetzt war keine Zeit um sich nach neuem Frischfleisch Ausschau zu halten. Diese Katastrophe vor ihm hatte natürlich Vorrang. Vielleicht später.


    Mo nahm es auch der Ton nicht übel, dies war auch dem unsäglichen Moment geschuldet. Er betrachtete nun den Trümmerhaufen des Hauses genauer. Der junge Mentalist sah betroffen aus als er es erkannte. Vorher wohnten dort echt nette Leute drin. Er kannte sie nicht genauer aber sie waren nett und hatten immer nette Worte für ihn und seine Familie übrig. Leicht schluckte er den Kloß hinunter und wollte sich dann dem vorherigen Sprecher zuwenden und öffnete dann seinen Mund um was zu erwidern als plötzlich wie aus dem Nichts ein Pokéball angeflogen kam und dieser einen weiteren jungen Mann am Kopf traf. Seine dunkelblauen Pupillen weiteten sich. Wo kam der denn her? Etwa aus dem Trümmerhaufen? Bedeutete das etwa ein Lebenzeichen? Aufmerksam beobachtete er nun was nun geschah. Aus diesem materialisierte sich ein Pokémon mit dem er um Xerneas Willen partout nicht gerechnet hatte. War das doch nicht etwa ein … doch tatsächlich ein Smogon. Instinktiv trat Mo einige Schritte zurück. Diese Art war nicht gerade für seine feine Nase bekömmlich.


    Dann als ob dies nicht reichte, brüllte aus dem Inneren des ehemaligen Gebäudes etwas wie „Nebulak“ wobei die lilafarbene Kugel eine Giftwolke ausstieß von Mo etwas husten musste. Dieses Pokémon brauchte dringend ein paar Duftwässerchen das stand fest. Dann sank es in Richtung Boden und fing tatsächlich an zu weinen. Was tat es das wirklich? Ja ohne Zweifel. Mo bekam sofort Mitleid mit ihm. Ein blauschwarzer Minileufeo kam angelaufen und schien es zu trösten. Fasziniert betrachtete der junge Mentalist die Szene. Dann deuten die beiden in Richtung des Mannes der zuvor den Ball abbekommen hatte. Dieser fragte seine Pokémon die alle gemeinsam hatten dass sie bisher alle einem Vogel ähnlich sahen, was los war. Mo staunte nicht schlecht als diese im antworteten und er dann den ungefähren Wortlaut übersetzte. Verstand der junge Mann etwa auch was die Pokémon ihm sagen? Zudem entfuhr ihm ungewollt ein zufriedenes Seufzen. Das hatte er doch vorher gesagt oder nicht? Innerlich seufzte er. Aber gut es ließ sich nicht ändern. Aber zurück zum Flugtrainer. Er hatte bisher noch nie jemanden getroffen der so ein Talent wie er besaß. Klar er hatte gewusst dass es andere gab aber ausgerechnet hier jemanden zu treffen war schon erstaunlich.


    Wie auch immer. Der andere teilte auch mit dass sie die Steine abtragen sollten. Hope teilte Mo mittels Telepathie mit das Smogon wirklich dies ihnen mitgeteilt hatte. Der Trainer der wie ein Abenteuer gekleidet war teilte ihnen daraufhin einen recht passablen Plan mit. Dieser klang recht gut und Mo hatte nichts zu beanstanden. Bevor er was zu entgegnen hatte, mischte sich ein neuer Junge mit ein. Dieser hieß Gregoire und ließ sich kurz Greg nennen. Dieser bot ein Machollo an was sehr gut war.


    Mo ergriff die Gelegenheit. Dann sagte er: „Entschuldigt bitte, es war nicht meine Absicht euch runter zu buttern oder von oben herab zu behandeln. Ich wollte auf keinen Fall eure bisherigen Bemühungen verhöhnen. Es war nur dass wenn ihr Walzer eingesetzt hätte, womöglich höchstwahrscheinlich alles einstürzt wäre und das wollte ich verhindern. Ich bin übrigens Mo. Was den Plan anbelangt Abenteurer, der klingt gut und Hope wird euch helfen, so wie es möglich ist. Ich hätte auch ein Voltilamm wenn ihr dessen Hilfe benötigt.“ Dann wandte er sich an Greg und lächelte freundlich diesen an: „ Dein Pokémon ist auch ein Geschenk des Himmels. Danke.“ Er zwinkerte diesem zu. Dann krempelte er ohnehin schon schmutzigen Ärmel hoch um mit anzupacken. (und um schauen ob er ein wo mögliches Aufblitzen nackter muskulöser Haut zu sehen bekam die bei dieser harten Arbeit gut zu Geltung kamen).


    OT: So habe alles so ungefähr zusammengefasst. Mo nimmt das bisher feindselige Auftreten ihm gegenüber nicht übel. Was seine Intention anbelangt, nun ja er ist halt typisch Mo xd So Leute auf gehts und keine Müdigkeit vorschützen.

    Aufgrund der barschen Antwort des fremden Pokémon bildeten sich in Kiyos Augen Flüssigkeiten die an seinen Federwangen runtertropften. So ein Ton war das Kleine einfach nicht gewöhnt. Wieso war es so böse auf ihn? Er hatte doch nichts gemacht und er hatte sich entschuldigt. Unruhig sah er hin und her. Nicht wirklich wusste das Kücken was es tun sollte. Was, wenn er dem anderen nachwatschelte das unbekannte Pokémon verärgern würde? Aber er wollte auch nicht dass es böse auf ihn sein sollte. Verzweifelt zitterte sein kleiner Körper. Dann beschloss er zu handeln und eilte dem böse wirkenden Pokemon nach.


    Noah selber wurde immer skeptischer. Was machte sein Piccolente da? War es wahnsinnig? Was wenn das fremde Pokémon dem kleinen was antun wollte?


    Der Erpel rief und stolperte dabei immer wieder beinahe über seinen eigenen Füße: " Warte doch. Nicht so schnell." Dann war er bei ihm angekommen und sah dem rosaroten Pokémon fest an: " Ich wäre traurig wenn du verschwinden würdest. Wir können doch Freunde sein? Ich würde mich freuen und ich glaube nicht dass du wirklich so böse bist wie du tust. Weißt du ich habe einen tollen Zweibeiner kennengelernt. Okay ich kenne ihn nicht so lange aber er ist nicht böse gesinnt. Zu mir ist er lieb. Was hast du zu verlieren?"


    OT: Sorry wegen der Verspätung. ... Was macht der Kleine da? ô.o Ähm okay ich bin gespannt wie da die Auswirkungen sind. Wobei ich bezweifle dass so einfach werden wird wie sich das Kücken das vorstellt ^^"

    Kurzes verspätetes Update von meiner Seite:


    Chelys, Raichu-chan, Sheewa und @T.k. haben dieses RPG nun verlassen.

    Der Schauplatz der Apokalyse war doch zuviel und sie verschwanden oder Illuminia City hat sie zu ihrem Figurengarten hinzugefügt. Beide Möglichkeiten sind offen.


    Schade dass uns Mitspieler verlassen mussten aber wenn noch Interesse bestehen sollte steht es euch frei euch mit noch vorhandenem Steckbrief (in dem Fall bitte eine Konversation an mich verfassen) oder eine neue Anmeldung im offiziellen Pokémon RPG Anmeldetopic verfassen.

    Er hatte nicht lange suchen müssen denn seine geübten Augen fanden das Farmergirl sofort. Ihre Kleidung stach doch mehr aus der Menge hervor als dass der der anderen. Ein kurzes Lächeln überflog seine Lippen. Er machte sich jedoch nicht gleich auf den Weg zu ihr, da er sie zum einen nicht bedrängen wollte und sie sich in einem Gespräch mit Kyle befand. Da störte er lieber nicht. Sie hatten auf dem Schiff und hoffentlich auf dem Festland mehr als genug Zeit um mehr miteinander zu sprechen. Dies sah er nicht so eng.


    Noah stieß einen kurzen Seufzer aus, streckte sich ausgiebig so dass es in seinen Gliedmassen ein wenig knackte. So wie es aussah musste er sich mal wieder bewegen damit er nicht einrostete. Das half ihm auch zu entspannen. Bevor er sich aufmachte um die Gesellschaft anderer zu suchen, dachte er dass er erstmal die Gelegenheit nutzen sollte um Kiyoshi oder auch Kiyo um den langen Namen abzukürzen, mal besser kennen zulernen. Er zückte den Safariball und entließ die kleinen hellblauen Erpel der sich neugierig umschaute. Noah ging in die Hocke und lockte das Kücken zu sich. Es watschelte zu ihm und ließ sich streicheln. Der Tutor spürte wie sich der Erpel entspannte und das war ein gutes Zeichen. Noah sagte mit beruhigender Stimme: "Habe keine Angst. Du bist hier bei mir in Sicherheit. Ich passe auf dass dir nichts geschieht. Wir zwei werden sicherlich ein gutes Team werden." "Pico Piccolente." entgegnete der kleine zustimmend. Noah lächelte und ermutigte es: "Du darfst dich ruhig umsehen, aber bleib in der Nähe." Kaum hatte er die Worte ausgesprochen watschelte das Entenjunge los um die neue Umgebung zu erkunden. Staunend sah er sich um. Das war so aufregend. Dann stieß es plötzlich gegen was unbekanntes irgendwie rosafarbenes. Zumindest hatte dies Kiyo aus seinen Augenwinkeln es so wahrgenommen. Das Piccolente schlug mit seinen Flügelchen um das Gleichgewicht zu bewahren, was ihm auch gelang. Dann starrte es das fremdartige Pokémon an und fragte unschuldig:" Entschuldigung ich wollte das nicht. Wer bist du? Können wir Freunde sein? Ich bin Kiyo."


    Noah sah verblüfft der Interaktion zwischen seiner Ente und dem fremdartigen Pokémon zu, Er wusste nicht ob er reagieren sollte oder ob er lieber erst wartete um zu sehen was das fremde Wesen machen würde.


    OT: Kinder ... Kaum lässt man ihnen den kleinen Finger, watscheln sie gleich gegen fremde Pokémon xd Ob das wohl gut geht? ^^"

    Die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Es war in kurzer Zeit viel zu viel passiert das Melody noch nicht richtig einordnen konnte. Sie war einfach stehen geblieben und starrte den Geschehnissen zu. Sowie sie mitbekommen hatte, war das ursprüngliche Digimon vernichtet worden. Von wem auch immer. Dann erschien jedoch ein anderer Gegner. Ein riesiger grüner Drache der eine gewisse Ähnlichkeit mit Dracomon aufwies. Damit hatte sie nicht gerechnet und so wie es aussah auch die anderen nicht. Konnte das wirklich die Digitation von Frederiks Partner sein? Wieso war das böse und griff sie an? Melody verstand die Welt nicht mehr. Ihr tat aber Frederik leid der sowas durchmachen musste.


    Kudamon beobachtete auch die Situation und war perplex. Sie wusste aber dass es galt Melody zu schützen. Sie sagte ihr: " So wie es scheint müssen wir versuchen das fremde Digimon zu besiegen oder es geht uns an den Kragen. Keine Furcht. Ich passe auf." Melody strich mit ihrer Hand über den schmalen weißen Kopf und nickte zu zögerlich. Kudamon schwebte vor sie und rief: "Lichtschild." Dieser entstand vor ihr und würde zwar nicht lange vorhalten aber Kudamon hoffte dass es einen Angriff überstehen sollte.


    OT: Ich habe offen gelassen wie viel hinter so ein Schild passen und was er aushält. Zumal es das erste Mal ist das er eingesetzt wird ^^"

    Die anderen griffen auch das Tengulist an, dass aber zu Noahs Entsetzen immer wütender wurde. Das war doch nicht abgemacht. Okay es war vielleicht nicht klug gewesen so ein vollentwickeltes Pokémon gleich so zu reizen aber was hätten sie denn sonst tun können? Wenn sie sich nicht gewehrt hätten dann wären sie vermutlich alle abgeschlachtet worden oder so.


    Oh nein. Zwei von ihnen die sich aber bisher im Hintergrund aufgehalten hatten, hatte es bereits erwischt. Wenn er nicht schon so ein hellgraues Fell gehabt hätte dann wäre er spätestens jetzt kreidebleich geworden. Am liebsten wäre er davon gelaufen denn gegen so ein Vieh hatte er nicht die geringste Chance. Da nützte auch all seine Niedlichkeit nicht. Aber es ging nicht. Das Pinfaweibchen hinter ihm brauchte ihn und seinen Schutz und er wäre kein Picochillmen wenn er nicht die Schwächeren in seiner Umgebung beschützen würde.


    Das Glumanda äußert sich daraufhin dass sie fliehen sollten. Weg von diesem wahnsinnigen Pokémon. Noah stimmte in Gedanken zu aber er wollte auf keinen Fall das Plinfaweibchen zurücklassen und er alleine wäre zu langsam wenn er mitziehen wollte. Zudem schickte es sich nicht sich an einer hilflosen Dame zu vergehen. Er hörte dann wie ein Loturzel jemand bat das Plinfa auf seinen Rücken zu heben damit sie es nicht alleine zurückließen. Natürlich war es nicht der genaue Wortlaut aber das war doch auch egal. Mit großen Kulleraugen sah er wie das Plinfa einfach so in die Höhe gehoben wurde als würde es schweben und es dann auf das Loturzel ablegen. Noah war verblüfft aber er hatte keine Zeit um das zu sein. Er musste handeln und seine Beinchen in die Pfote nehmen. Zudem war er erleichtert dass er nun freier agieren konnte auch wenn er Natalie gerne etwas länger beschützt hätte. Er nickte dem Trasla und dem Loturzel dankbar zu in der Hoffnung dass sie es mitbekommen haben und rannte im Zick Zack Modus vornweg. Zumindest wollte er es tun doch ein lauter Ausruf ließ ihn innehalten und zuschauen wie zu seinem abermaligen Entsetzten ein Nidoranmännchen auf das Tengulist zustürmte und bereit war sein Horn in dessen Körper zustoßen. War der Kerl wahnsinnig? Das konnte nur schiefgehen und er wusste wenn er was rief dann zog er womöglich die Aufmerksamkeit von Tengulist auf sich. Etwas was er gerne vermeiden wollte.


    OT: Bin auch noch da und hoffe dass alles okay ist.

    Wegen der Bibliothek, die befindet aufgrund von Nachfragen nicht neben dem Labor sondern im ungefähr gleichen Viertel. Illumina City ist eine Großstadt mit vielen verwinkelten Gassen und Straßen da geht leicht ein Gebäude verloren.


    Desweiteren hätte ich gerne noch bis Sonntag 30. 08. 20 eine Rückmeldung von Chelys, Raichu-chan und @T.k. wie es bei euch aussieht. Meldet euch bitte hier in diesem Topic, wer sich bis da hin nicht gemeldet hat, dem wird im Nachhinein noch der Versteinerungsfluch treffen und fristet sein Dasein als lebendige? Statue. Dies gilt auch für Sheewa die aufgrund von Zeitmangel nicht mehr mitmachen kann.


    So bleibt der Überblick gewahrt und Al Dracone und ich wissen wer hier noch unter den Forschern weilt, damit wir mit dem nächsten HS weitermachen können.

    *Hust*


    So ich verkünde dass uns die Charas von Nerubina, zeev und Herzgold aufgrund von Inaktivität, mangelndem Interesse und Zeitmangel verlassen haben. Falls ihr wieder Lust und Zeit habt mitzumachen, steht es euch frei per PN euch bei mir zu melden ob ihr euren alten Charakter aus dem Archiv wieder haben wollt oder mit einem völlig neuen Charakter ins Abenteuer einsteigen wollt.


    Somit sind in Hoenn wieder einige Plätze frei geworden und neue Mitspieler und zukünftige Wetterforscher sind herzlich dazu eingeladen in das vergangene Hoenn einzutauchen. Wir lernen neue jugendliche Seiten von Arenaleitern kennen, erforschen neue Gebiete und spüren einem bisher noch unbekannten Pokémon nach, dass in der Lage ist das Wetter zu beherrschen. Zudem ist uns ein noch unbekanntes Verbrecherteam auf den Fersen dass uns immer einen Schritt vorraus ist. An was liegt das? Kann man überhaupt noch jemanden trauen? Meldet euch an wenn euch das Unbekannte reizt. Wir freuen uns auf euch.


    In der Handlung wird es demnächst auch weiter gehen.