Beiträge von Destiny Moon

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Du hast die Möglichkeit schon mal für dich den Anfang vorzuschreiben auf einem Word Dokument oder was ähnlichem und es dann in das Kalos Spieltopic zu posten oder gleich dort zu schreiben.


    Fang am besten in dem du deinen Char entweder gleich in das Chaos reinwirfst, sprich er wacht inmitten des Trümmerfeldes auf, ist verwirrt und sucht nach anderen Überlebenden. Du kannst die Gruppe aus der Ferne beobachten und sich dann ihnen anschließen. Schreibe einen der Charaktere an sieh was passiert oder du kannst schreiben wie dein Char in Kalos angekommen ist, die Reise nach Illumina City unternimmt und von dem Weltuntergang einiges mitbekommt.


    Es hat keine Eile. Wenn du Unsicher bist dann zögere nicht und schreibe entweder hier deine Frage oder verfasse eine Konversation. ^^


    Ach ja hast du Discord?

    Seid gegrüßt ihr Überlebende der Apokalypse ^^


    Zu allererst wird es demnächst hier weiter gehen und Mo wird sein Teil zum Allgemeinwohl beitragen. (Ihm bleibt keine andere Wahl xd)


    Aber nun habe ich in den Trümmern der Stadt einen weiteren tapferen jungen Mann gefunden. Begrüßt bitte Goldey bei uns.


    Von nun an darfst du deinen ersten Beitrag posten. Wenn du Fragen hast oder Anmerkungen dann melde dich hier. Die meisten sind anständig.


    Unter den Texten im Spieltopic findest du oftmals die Abkürzung OT in Rot. Das steht für Offtopic und darin wird alles wichtige für die anderen Mitspieler*innen mitgeteilt.

    Das Wunder geschah, wenn auch unerwartet und es geschah so rasch zumindest in Melodys Empfinden, dass sich ihr Gegner nach dem spektakulären Kampf doch glatt zurückentwickelte in ein süßes Etwas. Dieses erinnerte sie an Kudamons damaliges Aussehen. Kaum zu glauben dass sich so ein kleines Ding sich in sowas gefährliches verwandeln konnte. Sie schluckte. Konnte das Kudamon auch passieren? Wenn ja wollte sie nicht dass dies jemals geschah. Ihr Partner ging zu ihr und schmiegte sich an ihre Schulter. Es sagte: " Sowas ist normalerweise nicht die Regel. Habe keine Angst und lass uns beide stärker werden damit wir alle beschützen können." Sie nickte. Kudamon hatte Recht. Sie durfte nun nicht feige sein.


    Plötzlich vernahm sie auch ein erneutes Brüllen aus dem Wald. Dieses klang wütend. Noch so einen Kampf oder ähnliche würden sei nicht durchhalten. Deswegen war sie auch dankbar dass ToyAgumon auch vorschlug dass sie den Wald meiden sollten um gleich zum Depot zu gehen. Wobei gehen nicht das richtige Wort war. Es war eher rasen als ob der Teufel hinter ihm her war. Kaum zu glauben. Melody wandte sich an Kudamon und sagte: " Halte dich fest." Dann rannte sie dem Digimon hinterher und genoss den frischen Wind. Es machte ihr Freude wie sich alle Gelenke des Körpers wie im Einklang bewegen. Sowas hatte sie gebraucht. Das Mädchen wurde langsamer als sie zu der großen grauen Kuppel kamen. Kudamon hatte sich um ihren Körper geschlungen so dass er sie aber nicht behindert hatte. Sie waren da. Melody atmete kontrolliert ein uns aus um sich zu beruhigen. Sie genoss das Brennen von ihrem Körper.


    Das Mädchen schaute auch zurück und wartete auf die anderen, die hoffentlich auch bald eintrafen. Sie fragte Kudamon, als es sich von ihr löste: " Geht es wieder?" Kudamon starrte sie bewundert an: " Du bist ja wie ein Blitz. Wow. Ja alles in Ordnung."

    Amelia hörte interessiert zu als sich ihr ein weiteres Mitglied der Gruppe vorstellte. Dieser machte auch einen netten Eindruck. Er nannte ihr auch seinen Namen der reichlich kompliziert klang. Sie erwiderte strahlend: "Das würde mich freuen. Ich werde mir die Freiheit erlauben dich auch Schildnöck zu nennen, da dein richtiger Name mir noch ein wenig zu kompliziert ist aber ich denke mir das wird sich noch legen. Hat dein Name eine Bedeutung? Du kommst sicher nicht von der Region oder? Entschuldige meine Neugierde. Ich bin aus Galar."

    Sehr zur großen Freude von ihrem Floink und auch Amelia hob der junge Mann den Ball hoch und warf ihn an eine nicht all zu weit entfernte Stelle im Sand. Sofort rannte das Ferkel ihm nach und der Ballwerfer wischte sich unterdessen die Sandkörner von seiner Hand.


    Er stellte sich ihr als Kyle vor und er war ihr sofort sympathisch. Der junge Mann gab an, er wäre der Team älteste und fragte sie wie die Situation ist im Pokémon Center? Diese Frage verwirrte sie. Soweit sie wusste war doch jedes Center gleich aufgebaut oder verwechselte sie da was? Da fiel ihr ein dass als sie gestern dort noch vorbeigeschaute noch was vernommen hatte. War es das was Kyle meinte?


    Sie antwortete: " Ich war gestern dort um mein Pokémon abzuchecken und dabei hatte ich nur gehört wie Schwester Joy mit jemand telefoniert hat. Sie klang besorgt. Es ging irgendwie um Medizin aber mehr hatte ich nicht erfahren können da sie mit der Behandlung schon fertig war und ich meine Freunde abholen konnte. Nachfragen wollte ich nicht, das wäre unhöflich gewesen. War es das was du meinst? Wenn ja dann habe ich gerne geholfen." Sie sah verlegen aus und fragte dann: " Meinst du ich darf mich euch anschließen? Die Sache hat mich nun doch neugierig gemacht. Aber nur wenn es geht. Gesundheit ist schließlich eines der wichtigsten Güter der Welt."


    Unterdessen hatte Happy den Ball wieder gebracht und war sichtlich zufrieden damit dass seine Trainerin endlich wieder Kontakt geknüpft hatte. Er stupste sie an und sie nahm ihn hoch auf die Arme nachdem sie den Ball wieder verstaut hatte. Sogleich schmiegte sich das Floink an sie und nickte entschlossen Kyle zu.

    Noah vernahm plötzlich ein leises Läuten aus seiner Tasche und holte Art Mobiltelefon heraus, von dem er ganz vergessen hatte dass er eines besaß. Kaum hatte er es hervorgeholt, hörte es auf zu läuten. Es war seine Mutter. Doch ehe er zurückrief betrachtete er zuerst den Bildschirm. Wie zu erwarten gab es tausende von Nachrichten und noch einen ganz passablen Akku. Aber die Telefone von früher waren noch ergiebiger als die heutzutage. Die meisten Nachrichten stammen von Freunden und Familie. Er hatte ein schlechtes Gewissen als er es sah. Dann atmete er nochmal tief ein und wieder aus. Es musste wichtig sein, wenn seine Mutter ihn anrief denn sie hasste es zu telefonieren. Er rief zurück und es stellte sich heraus, dass er zurückkommen müsse nach Abidaya City. Es gab einen Notfall und nur er könne helfen. Noah versprach es. Er schaute betroffen aus und ging schweren Herzens zu Kyle um sich zu verabschieden. Er sagte: „ Es tut mir leid, aber ich habe gerade einen Anruf bekommen von meiner Mutter und ich wurde aufgrund eines Notfalls zurückbeordert. Ich habe keine andere Wahl. Ich würde gerne weiter reisen mit euch aber es geht nicht. Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder. Viel Glück und ich hoffe ihr habt noch Erfolg.“ Er winkte und wandte sich ab. Noah ging zurück und er hoffte dass niemand die Tränen in seinen Augen sehen konnte. „Rebell“ folgte ihm denn die anderen waren ihm nicht ganz geheuer.


    -


    Mit großen Augen hatte sich Amelia in Oliviana City umgeschaut. Diese Hafenstadt war so anders als ihr Heimatort Keelton in Galar. Der Ort hier war beschaulicher und wirkte viel ruhiger. Etwas was Amelia sehr mochte. Wobei man hier nur von ihrem ersten Eindruck sprechen konnte, schließlich war sie nicht lange genug in dieser Region bzw. dieser Stadt um von was anderem reden zu können. Sie genoss die salzige und reine Luft die alles umgab und das Rauschen der Meereswellen aus der Nähe. Das einzige was ein bisschen störte war der Wind der immer wieder versuchte, einzelne Strähnen aus ihrem Kalosischen Zopf zu entreißen und Teile ihres Rocks in andere Richtungen zu zerren. Vielleicht war es doch keine gute Idee, dieses Kleidungsstück anzuziehen. Aber nun war es zu spät. Sie verspürte auch keine Lust nochmal zurück in ihr kleines beschauliches Hostel zugehen um sich umziehen. Das wäre lächerlich und so war sie nicht. Sie straffte noch mal ihre Jacke an ihren Körper und ging die Straße entlang. Ob es hier auch einen Fischmarkt gab? Sicherlich. Der Ort hier war sicherlich berühmt für seine Meerespokémondelikatessen. Bestimmt gab es einige Gemeinsamkeiten mit denen von Galar aber auch einiges exotisches und die wollte sie mal probieren.


    Amelia fand es entspannend mal keinen Zeitdruck zu haben dass sie tun und lassen konnte was sie wollte. Sie beobachtete die Menschen und ihre Pokémon die in deren eigenem Tempo agieren. Ihr war auch nie bewusst wie viele verschiedene Mons es gab. Wobei es mit hoher Wahrscheinlichkeit noch unzählige unbekannte auf der Welt geben dürfte. Sie brannte darauf einiges zu erkunden und neues zu erforschen und zu lernen. Amy gab sich heute noch einen Ruhetag und dann würde sie losziehen. Sie war erst vor einem Tag hier gelandet und musste noch einiges besorgen, aber das hatte keine Eile.


    Während sie all die Neuigkeiten um sie herum in sich aufsaugte, war sie unbemerkt aus der Stadt raus und auf der Strandpromenade gelandet. Diese lud mit ihren beiden Stränden, dem nahen Meer und der wunderbaren Aussicht auf den Horizont ein, den stressigen Alltag zu vergessen und sich zu erholen. An diesem Ort fehlte noch ein kleines Café, das den Leuten diverse Erfrischungen verkauft. Wieso es dass das noch nicht gab? Sie bezweifelte dass sie die einzigste war die auf diese Idee gekommen war. Wahrscheinlich gab es zu viel Bürokratie oder ähnliches. Amelia seufzte. Genug von den Tagträumereien. Sie war schließlich hier um die Region zu erkunden nicht gleich sesshaft zu werden.


    Um sich abzulenken, holte sie aus ihrer Handtasche einen mit einer Flamme markierten Pokéball hervor und rief dessen Inhalt hervor. Ein kleines größtenteils orangefarbenes Ferkel materialisierte sich auf dem Sandboden. Neugierig sah es sich um und rief: „ Flo Floink.“ Amelia beobachtete schmunzelnd wie Floink alles Nähere in seiner Umgebung genau erkundete und beschnüffelte. Jeder kleinste Stein oder Muschelrest wurde genauestens unter die Lupe genommen. Für Happy war es immer eine Freude wenn er aus dem Ball gelassen wurde. Dies bedeutet auch dass er Amelia meistens half damit sie beide ihrer Leidenschaft für leckere Beeren frönen konnten. Natürlich liebt er es auch zu spielen oder alles zu untersuchen doch Beeren waren sein Schwachpunkt. Der einzige Manko war dass sie die Beeren nicht so an gekokelt mochte wie er aber damit konnte er leben.


    Hier am Strand war es auch toll. Seine kurzen Beinchen versanken zwar immer mal wieder in dem Sand aber er befreite sich daraus jedes Mal. Die Art wie der Sand aufstob gefiel ihm sehr. Damit das Floink noch mehr Spaß hatte, setzte ihm Amy einen kleinen roten Ball vor die Füße, denn das Ferkel sehr liebte. Immer wieder stieß er mit seiner Schnauze oder den Vorderbeinen gegen den Ball und ließ diesen so ein wenig weiter rollen. Natürlich ging es in dem Sand mühsamer aber es war dennoch spaßig. Er könnte sich ewig mit so was beschäftigten. Amelia hatte immer verschiedene Spielzeuge aller Art für ihre Pokémon dabei um sie zu beschäftigen oder zu ersetzten. Happy hörte wie Amelia ihm belustigt zurief:“ Es freut mich dass es dir gefällt aber vergiss nicht in Reichweite zu bleiben:“ „Flo.“ Das Ferkel nickte. Er wusste dass er zu ihr kommen sollte wenn sie pfiff oder nach ihm rief. Aber das war in Ordnung. Ohne sie fühlte er sich auch rasch verloren.


    Dann entdeckte er einige Pokémon die er noch nicht kannte. Sie waren einige Meter entfernt und bei ihnen waren auch andere Menschen. Diese machten ihm einen freundlichen Eindruck. Soweit er das behaupten konnte. Ein wenig ungelenk stieß er den Ball in die betreffende Richtung bis er vor einem von ihnen vor die Füße rollte. Das Floink tappte freudig aber mit einer Hauch von Vorsicht hinterher und er legte denn seinen Kopf schief und fragte: „Floink?“


    Als Amelia nur für einige Sekunden abgelenkt war und Floink zurufen wollte, war dieses verschwunden. Panik stieg in ihr auf und sie suchte sofort nach ihm. Wenn der Kleine zu sehr in sein Spiel vertieft war, dann war es schwer ihn wieder in die Gegenwart zurück zu führen. Eine Mischung aus Erleichterung und Misstrauen durchflutete sie als sie sah wie das Ferkel sich bei den Fremden anzubandeln versuchte. Sie seufzte innerlich. Dann ging sie zu ihnen hin. Die Gruppe schien bunt durcheinandergewürfelt zu sein, aber ihr Bauchgefühl sagte ihr dass es keine bösen Menschen waren. Sie lächelte die Truppe an und wandte sich dem türkishaarigen zu, zudessen Füßen Floink noch immer auf den Ball wartete.


    Die schwarzhaarige sagte: „ Ich möchte mich entschuldigen falls Happy euch gestört haben sollte. Der Kleine ist noch jung und verspielt. Wie ihr seht liebt er den Ball sehr. Es würde ihn freuen wenn ihn auch mal werfen würdet …, “ Sie stockte und fuhr dann leiser fort, „Nur wenn ihr wollt.“ Amy schaute verlegen drein. Die junge Frau fügte hinzu: „Ich bin manchmal ein wenig voreilig. Mein Name ist Amelia. Freut mich sehr euch kennen zu lernen.“


    OT: Mit diesem Post müssen wir uns nun von Noah verabschieden. Es war nicht einfach ihn gehen zu lassen doch seine Geschichte ist hier zu Ende und vielleicht taucht er irgendwann irgendwo auf. Bis dahin wünschen wir ihm alles Gute. Tut mir leid für den abrupten Ausstieg.


    Aber es gibt auch gute Nachrichten. Es gibt natürlich einen Neuzugang von auswärts mit einem verspielten Floink, Heißt Amelia bitte herzlich Willkommen in der bunt durcheinander gewürfelten Truppe. Ich bin mir sicher, dass sie mit den meisten gut auskommen wird, nicht wahr Cy-Res ? ;)

    Mo staunte nicht schlecht über das Verhalten des Neuen. Wie kann man nur so derart überzogen reagieren? Warte war er etwa genauso? Nein das kann nicht sein. Sonst hätte er nicht so viele Freunde und Mitglieder in seinen Fanclubs. Dieser Gedankengang beruhigte den rosahaarigen wieder, wobei er nicht leugnen konnte, dass ein Hauch von Zweifel zurückblieb.


    Dann vernahm er die Stimme von dem rothaarigen, Wie hieß er nochmal? Ach ja John. Er hielt eine gepfefferte Rede in Richtung des blonden Heinis und man merkte ihm auch ohne Mos mentale Fähigkeiten an wie verletzt er reagierte und dass er nichts von dem übertriebenen Spielchen von Seiten Heinrichs hielt. Dann wurde zur Verblüffung Mos auch sein Name erwähnt. Was hat er mit alldem zu tun? Anstatt gleich zu über reagieren, hörte er jedoch erstmal zu. Das war in der Tat die beste Lösung. Es schmerzte Mo dass es John so weh tat. Er war sich unsicher wie er reagieren sollte und biss sich auf die Unterlippe. Nur halb bekam er es mit wie eines seiner Boden Pokémon den blonden Schnösel angriffen hatte. Okay es war zwar verdient aber irgendwie erschien es Mo dennoch zu übertrieben. Aber was wusste er schon?


    Auf jeden Fall musste er reagieren und er wollte dass nichts mehr zwischen ihnen stand. Er hob deshalb beide Arme in die Höhe und fragte zögerlich:" Darf ich?" Zuvor hatte er noch ein wie soll es auch anders sein, ein rosarotes Waumboll Taschentuch mit Spitzenumrandung aus einem seiner Taschen geholt und hielt es so John entgegen. Marlon sagte dann mit einem verlegenen Lächeln: "Tut mir leid, aber ich habe nichts anderes parat und ja natürlich ist es sauber. Du kannst es annehmen oder es sein lassen. Ist nur ein Angebot. Ich will jetzt auf keinen Fall Heinrich oder so in Schutz nehmen aber bei mir ist es so dass ich ein Stadtkind bin und ich war noch nie aus Illumina City draußen und habe die Welt kennen gelernt wie du es hattest. Ich mag Mode und ein gepflegtes Äußeres aber das ist auch nicht verwerflich. Aber ich weiß auch dass alles hier seit letzter Nacht verändert hat oder ich versuche es zu begreifen, also habe Nachsicht. Natürlich will ich helfen wo ich nur kann damit alles wieder sich zum Guten wendet. Das geht nicht von heute auf morgen. Aber die Hoffnung wird deswegen nicht aufgegeben."


    Mo machte eine Pause und fuhr dann fort: " Falls ich mich noch nicht vorgestellt haben sollte, dann geschieht das hier. Ich bin Marlon aber fast alle hier in der Stadt die mich kennen nennen mich Mo. Mir gefallen die Vorschläge dass die Pokémon auf Erkundungen gehen sollten und das mit dem Aufteilen klingt logisch für mich. Ich bin bereit zu helfen und mich durch den Schmutz zu wühlen." Was er nicht erwähnte war, dass er für den Fall der Fälle noch eine volle Packung feuchte Kosmetiktücher in seiner Gepäcktasche mitführte. Neben ihm materialisierte sich Lux sein Voltilamm. Dessen Augen schienen angesichts der zukünftigen Aufgaben zu strahlen. Er scharrte mit den Hufen und schien fragen zu wollen: " Wohin als erstes?"


    OT: Sieh an, Mo entschuldigt sich und hat sogar ein Friedensangebot dabei. Mal schauen ob es angenommen wird. Wie es nicht anders zu warten war, ist er natürlich dabei wenn Geschichte geschrieben werden sollte.

    Z harrte ungeduldig auf der Schulter seines neuen Fortbewegungsmittels aus und wartete darauf dass die auserwählten Menschen die Aufgaben die er ihnen erteilte ausführten. Während er wartete, näherte sich ein Mitglied der Gruppe ihm oder wollte er zu dem Zuckerwattekopf? Als der Neue jedoch anfing zu sprechen war dem grünen Pokémon klar dass er die Neugierde des Menschen auf sich gezogen hatte. Wieso mussten alle Menschen nur so neugierig sein und Dinge hinterfragen? Es wäre doch viel besser wenn sie alles auf sich zukommen ließen? Innerlich seufzte Z. Noch war er auf ihre Hilfe angewiesen, da war es besser sie nie nicht zu verärgern oder abzuschrecken. Das Wesen hörte der Fragenrunde geduldig zu und als sie zu Ende war, verband er sich mit ihm telepathisch: „ Hallo Kundschafter Nathaniel, ja ich bin Z. Ich bin ein Freund der eure Hilfe ersucht und ihr werdet auch meine Hilfe benötigen wenn es darauf ankommt. Mehr musst du nicht wissen. Und nein ich bin kein Ditto. Ich bin entsetzt dass du mich für sowas hältst.“ Er runzelte die Stirn, versuchte es zumindest wandte sich dann wieder dem ehemaligen Haus zu. Von seiner Seite aus war das Gespräch beendet.


    Mo unterdessen fragte sich ob er in einen falschen Film geraten war. Er liebte es im Mittelpunkt zu stehen. Alleine und er wollte nicht den Platz mit dem grünen Ding teilen. Aber eines fand er doch belustigend dass dieser Melchior doch tatsächlich gemeint hatte, dass er Mo auf ihn stand. Bei aller Güte. Das war doch ziemlich abwegig. Dieser Melchior war nun nicht wirklich sein Geschmack und wenn dann sollte dieser sich lieber nach ihm verzehren. Schließlich war er Mo wie ein Magnet der alle anzog und sie sich glücklich schätzen sollten dass er sie mit seiner Ausstrahlung beehrte. Er selber hatte es nicht nötig anderen hinter her zu rennen. Weshalb auch? Sie waren doch hinter ihm her. Zugegeben es machte auch Spaß andere deswegen zu necken und zu schauen wie diese darauf reagierten. Nun gut es war mitunter eine harte Nuss manche Menschen zu knacken aber er konnte auch aufhören wenn er merkte dass es keinen Sinn machte. Aber noch mochte er den spielerischen Umgang mit Melly. Die ganze Sache war ihm noch durch sein hübsches Köpfchen gehuscht, ehe die Geröllsache passiert war und er sich diese Z Teil eingefangen hatte. Da er es nicht losbekam, ließ er es bleiben denn die Gefahr dass seine Kleidung dabei zu Schaden kam war groß und das wollte er nicht.


    Aufmerksam und ein wenig neidisch beobachtete er gebannt die Rettung Szenen. Irgendwie wäre es auch cool gewesen wenn er da auch mitgemacht hätte um zu zeigen dass er es auch drauf hätte doch zum einen würde er dort unten auch nur hilflos da herumstehen und zum anderen nun ja da unten war es nun mal schmutzig und er war beileibe nicht der Typ für sowas. Vielleicht ein anderes Mal. Als er vernahm dass sich neben dem verletzten Mädchen auch jemand totes befand wurde er traurig. So zu gehen war schrecklich. Aber immerhin konnten sie jemand retten auch wenn dies nur ein geringer Trost war. Das Mädchen selber war schwerverletzt aber er war sich sicher dass sie durchkommen wird. Aber wohin mit ihr? Selbst wenn sie mit der Gruppe per Trage transportiert wird, konnte sie es nicht ewig durchhalten denn sie hatten zum einen nicht das die nötigen Materialien um sie weiter richtig zu versorgen und zudem war die Umgebung partout nicht sicher. Sie konnten sie auch nicht zurücklassen. Beide Situationen würden früher oder später ihr Todesurteil bedeuten. Stand das Krankenhaus überhaupt noch? Was war mit den Pokémon Centern? Fragen über Fragen.


    Mit großen Augen wurde er aus den Gedanken gerissen als sich eine fremde Stimme in die Runde mischte. Diese verlangte herrisch dass jemand von ihnen sein Kleidungsstück auf den Boden legen sollte oder sich auf alle vieren niederknien, sollte damit sich der Fremde niedersetzen konnte. Langsam drehte sich Mo zu demjenigen um, musterte den blonden Jüngling und stellte fest dass diese es ernst meinte. Mo stellte fest dass er in Gegensatz zu dem Kerl noch echt human war. Seine Kinnlade fiel dabei beinahe herunter als sich der andere als eine Art Prinz vorstellte oder sich zumindest dafür hielt. Mo hielt es nicht mehr aus und hob seine rechte Augenbraue in die Höhe. Dann erwiderte er spöttisch: „ Ich bezweifle dass dir jemand irgendeinen Gefallen in der Richtung erfüllt, obwohl ich wüsste da etwas was in dieser Richtung gehen würde aber … nee lass mal.“ Mo wedelte mit der Hand abwehrend in der Luft herum. Dann fuhr er fort: „ Soweit ich sehe gibt es zwei gesunde Beine die deinen Körper sicher noch weiter herumtragen. Wenn nicht. Pech gehabt. Wir sind hier keine Pampuli die zu deinen Diensten sind. Pech gehabt.“


    Unterdessen richtete sich Z auf als er spürte dass sich was vertrautes immer näher seinen Weg zu ihm machte. Es war wahr. Sie hatten es geschafft. Die in allen Farben des Regenbogens schimmernde und schillernde ovvale Form war noch unglaublicher als er es sich vorgestellt hatte. Die Szene mit den anderen Menschen ignorierte er. Das Pokémon schaltete sich wieder in die Köpfe der Menschen: „ Das ist es. Ihr habt es gefunden. Ich nein die Ordnung der Welt ist dankbar und gratuliert für den ersten Schritt. Zudem habt ihr auch eine Kameradin von euch geborgen. Leider konntet ihr den Mann der noch in den Trümmern liegt nicht bergen und nein es handelt sich nicht um einen Diener von irgendjemand. Auch wenn es nur ein wenig Trost sein sollte aber selbst wenn der Mann noch am Leben gewesen wäre dann hätte er nur Schmerzen und Qualen gehabt. Der Tod war für ihn eine Erlösung.“ Die Stimme versuchte mittels einer warmen Klangfarbe Trost zu spenden.


    Dann fuhr er fort: „ Ihr müsst mir das gesuchte nicht übergeben denn zum einen habe ich nicht die nötigen Gliedmaßen um es zu halten und zum anderen fühlt es sich bei euch wohl, sonst wäre es davon gerollt oder wäre noch immer verschwunden. Seid lieb zu dem Ei …“ Plötzlich wurde Z unterbrochen. Eine leise Stimme, ähnlich einem Flüstern ertönte wie aus dem Nichts. Eine Kälte schwang ihn ihr mit als sie die Klangwellen verbreitete: „ Wir haben auch zu danken. Ihr wart hilfreich. Als Belohnung muss der Dank genügen, alles andere verliert sich im tristen Dasein.“ Eine hagere Person hinter der noch zwei weitere Personen standen, befand sich urplötzlich vor ihnen und nahm ihnen mit behandschuhten Händen das Ei ab.


    Mo betrachtete mit aufgerissenen Augen die Szenerie. Was geschah hier? Wer waren die nun wieder? Sie hatte er noch nie gesehen, da war er sich sicher. Die Gestalten, der eine müsste ein Mann sein aber genau sagen konnte Mo es nicht. Derjenige war ungefähr 1,80 groß und von hagerer Gestalt. Ein grauer Mantel der an einen Trenchcoat erinnerte, reichte beinahe bis an den Boden. Marlon konnte gut die ebenso grauen engen Hosen und die gleichfarbigen Schuhe erkennen. Solche trugen auch solche langweiligen Anzugträger oder nicht? Die Hände steckten welch Überraschung auch in dem gleichen Farbton gehaltenen dünnen Handschuhen. Der Mantel hatte einen hohen Kragen. Die untere Seite des Gesichts war hinter einer, welch Überraschung auch grauen Mundschutzmaske verborgen. Die Augen befanden sich hinter einer schwarzen Sonnenbrille die einen glaubhaft versichern wollte, dass sie einen ganz leicht gelbfarbigen Nasenbügel aufwies. Die Haut die sichtbar war hatte auch eine leicht graue Nuance. Die Kurzhaarfrisur wies auch einen grauen Ton auf, genau wie der graue Fedora Hut. Man könnte wirklich sagen vor ihnen stand ein grauer unscheinbarer Mensch. Seine Ausstrahlung löste in Mo Porentahaut aus. Die zwei anderen hinter ihnen, trugen fast das gleiche Outfit. Nur hatten sie kürzere Jacken und keine farbige Sonnenbrille.


    Das Ei begann dann, kaum war es in den Händen des Mannes, zu leuchten und es vervielfältigte sich erst dann flogen die einzelnen Eier in den unterschiedlichen Himmelsrichtungen davon. Der graue Mann sprach wieder: „ Bringt die Eier zum Prismaturm beeilt euch. Oder die Schatten werden euch verschlingen. Wehe ihr überseht eines von ihnen. Zeit habt ihr bis die Sonne ihre letzten Strahlen auf den Turm wirft. Der Möchtegern Professor Platane und ich werden dort auf euch warten.“ „Ja Monsieur Jaune.“ Ihre Antworten klangen ebenso leise. In der nächsten Sekunde waren sie weg. Als wären sie nie weggewesen. Einzig ein kurzes Funkeln am Boden zeugte von ihrer Anwesenheit.


    Z starrte alle an und er klinkte sich wieder in die Köpfe der Menschen: „ Ihr müsst ihnen nach und die Eier finden. Wenn nicht ist wirklich alles dem Untergang geweiht. Sie dürfen keines der Eier in ihre Gewalt bekommen. Vertraut mir. Das Gleichgewicht ist schon jetzt nicht mehr gegeben. Ich glaube sie nennen sich Prisma aber so genau schaue ich mir die Welt der Menschen auch nicht an. Das bewusstlose Mädchen müssen wir mitnehmen, hier lassen ist keine gute Idee. Wir könnten sie im nächsten Center abliefern wenn die Kapazitäten frei haben. Auf jeden Fall sollen wir keine Zeit vertrödeln.“ Wie aus dem Nichts sank der Trümmerhaufen zusammen und begrub die Leiche des Unbekannten.


    Mo warf einen Blick auf seine Armbanduhr. Sie hatten nun wenn er richtig sah schon 9 Uhr vormittags. Er sah die anderen und teilte ihnen die Uhrzeit mit und fragte dann: „ Wisst ihr wann die Sonne untergeht? Zudem sie haben was vom Professor erwähnt. Ich bezweifle dass der einfach da mitmacht.“


    OT: Mo versucht den neuen Schnösel (ala R0ß50N in seine Schranken zu weisen und ich hoffe ich habe sonst nichts überlesen, ansonsten korrigiere ich mich. Eine Entschuldigung reiche ich schon mal ein.


    Falls ihr dachtet dass so eine Bergung nur zwei Menschen + dazugehöriges Lebewesen umfasst habt ihr falsch gelegen. Wie ihr lesen konntet haben wir den ersten Kontakt mit den Antagonisten gehabt. Sie sind sehr unscheinbar und fade könnte man sagen. Aber dahinter steckt sehr viel mehr und ich kann versprechen dass wir alle viel Freude mit ihnen haben werden. Zudem scheint auch der Prof seine Finger im Spiel zu haben. Aber mehr wird nicht verraten.


    Nun heißt es aber gemäß Ostern die ovalen Items die alle gleich sind aus den Händen der Rüpel zu mopsen. Dies geht nur mit Kämpfen oder kann auch kampflos von statten gehen. Die Pokémon Erzeugnisse sind 10 von der Zahl. Mir ist es egal ob ihr Teams bildet oder einzeln unterwegs seid. Treffpunkt ist der Platz vom Prismaturm. Wo die Eier liegen, das bleibt euch überlassen. Ach ja die Rüpel sind auch immer zu zweit unterwegs und ihre Signaturpokémon sind Rocara und Zobiris. Diese befinden sich im gleichen Level Spektrum wie eure Pokémon. Wenn ihr sie besiegt, wobei ihr euch ruhig einen guten Kampf liefern könnt, steigt das im Kampf befindliche Mon 1 Level hoch. Auf eine fröhliche Jagd.


    (Ach ja Jaune bedeutet auf Französich "Gelb")

    Meine lieben Mitspieler*Mitspielerinnen, begrüßen wir R0ß50N bei uns, dessen Char sich sicherlich in unserer schicken Weltuntergangszenario wohlfühlen wird. Wenn nicht, dann haben wir es wenigstens probiert ^^"


    Viel Vergnügen beim Schreiben und (Überleben)


    Wie gehabt, wenn Fragen anstehen oder was anderes bitte nicht zögern und fragen (wir beißen nicht)

    *Peinlich berührt guck* ähm nun ja sorry aber gute Dinge brauchen mitunter Länger und ich gelobe Besserung damit ich wieder hier aktiver werde.


    Aber nun gut. Lange ist es her und ich darf einen neuen Mitspieler verkünden mit dem wir alle unsere Freude haben werden. Mit diesem Post darf nun R0ß50N seinen ersten Post hinterlassen. ^^ Viel Vergnügen.


    Wenn es Fragen, Anregungen oder Sonstiges gibt, dann zögere nicht unter anderem dieses Topic hier zu benutzen.

    Noah seufzte innerlich. Wenn es weiter so ginge säßen sie alle am fünften Tag noch da und diskutierten über unwichtiges. Das flauschige Fellknäuel streckte sich, versuchte aber sein Gähnen zu unterdrücken denn er wollte keinen weiteren Streit vom Zaun brechen.


    Sein Köpfchen wandte sich dem Sniebel zu dessen Argumentation in sich recht schlüssig klang. Er nickte deshalb nur und er achtete darauf dass das Unlichtpokémon es sehen konnte. Ergänzen wollte er das nicht, denn noch war er unsicher wo sein Platz war. Aber wahrscheinlich gehört er eher zu den aktiven Kämpfern ... obwohl dies vermutlich die einzigartige Struktur seines unglaublich weichen, sauberen und wunderschönem Fell zerstören würde. In der nächsten Sekunde weiteten sich seine Augen. Warte hatte er gerade wirklich Angst dass sein Leihpelz zu Schaden kommen würde? Oh nein. Das war nicht gut. Nicht dass Noah eitel wäre, er achtete schon auf ein gewisses Maß auf sein Äußeres aber so übertrieben war es noch nie. Das war kein gutes Zeichen. Er schluckte. Dankbar war deswegen dem Yanma dass eine Richtung vorschlug.


    Sein Näschen zuckte und er beschloss zu handeln. Geschickt hoppelte er nach vorne, stemmte seine Vorderpfoten in die imaginäre Hüften und teilte ihnen mit: " Da ich nicht so viel wiege, glaube ich zumindest, kann ich ja schon mal vorausgehen. Um mal alles vorzutasten." In Noahs großen Ohren klang alles schlüssig. Ohne die Reaktion der anderen abzuwarten machte er drei Schritte richtig Nordosten als er feststellte dass er nicht weiter kam. Irgendwas hielt ihn fest und warte wieso veränderte sich seine Umgebung? Der Boden unter ihm sank und er schrie: "Hilfe."


    OT: Oh Nein. Ich könnte ja behaupten wer nicht hören will der muss fühlen aber dennoch hat es Noah nicht verdient zu versinken. Bitte errettet das Flauschknäuel.

    Noah holte tief Luft und atmete danach langsam aus. Dies wiederholte er dann mehrere Male. Was für ein Chaos. Mit hochgezogener Augenbraue beobachtete er diesen seltsamen Kuttenträger und dessen merkwürdige Art zu sprechen. Was war das für ein komisches Fasasnob? Er schien eine echt naive Art der Weltanschauung zu haben. Noah musterte ihn interessiert. Er war noch jung. Vielleicht würde sich seine Ansicht noch ändern denn so wie es aussah kam dieser Mönch mit ihnen mit. Na gut. Von seinem Heimatort hatte er schon seltsamere Typen kennengelernt.


    Als ob der Mönch nicht genug war, schien noch ein pummeliger junger Mann ihre Wege zu kreuzen. Diesem würde mehr Sport auch gut tun, war aber nicht sein Problem. Er ignorierte sowohl den Kuttenträger als auch den anderen. Er ging zu Kyle und sagte: " Was mich angeht können wir gerne die Medizin zuerst abliefern. Ich bin neugierig für was sie gebraucht wird. Über alles was sonst noch gesprochen muss, das kann auch nebenbei erledigt werden. Dann geht das schneller und wir zögern die Heilung nicht noch mehr heraus. Was mich angeht, ich will auf keinen Fall dass wer oder was auch immer der Heilung bedarf, nicht noch mehr leidet als jetzt schon." Noah lächelte.


    Rebell war in der Zwischenzeit vom Schiffsdeck zum Strand geschlichen. Dabei hatte er jegliche Art von Deckung genutzt. Er achtete darauf nicht entdeckt zu werden, schaute sich aber immer neugieriger in das für ihn völlige fremde Umgebung um. Es gab immer wieder neues zu entdecken. Auch wenn er es nicht wollte aber er behielt besonders auch Noah im Auge. Der Mensch war nervig und deshalb war es wichtig dass er immer wusste wo dieser war, damit er nicht überrascht wurde. Bähmon beobachtete auch die Annäherung zwischen dem kleinen blauen Rüssel Pokèmon und dem blauen zweibeinigen Pokèmon. Er hatte keine Lust in irgendwas hineingezogen zu werden. Aber gleichzeitig war er auch neugierig was die beiden vorhalten.

    Sarah schüttelte lachend die meisten Tropfen von ihrem Körper und ihrem Haar. Das Wailord hatte scheinbar seine Freude daran mit ihnen zu interagieren. Eine andere Bezeichnung fiel ihr dabei nicht ein. Beeindruckend hatte sie zuvor zu gesehen, wie Daniel die Geste mit dem Stock ausgeführte. Es war genau das Richtige. Auch dass er ihn sanft berührt war die richtige Gestik. Sarah lächelte. Sie war stolz zu der Gruppe zu gehören und zu dieser Gruppe zu gehören.


    Die Botanikerin zuckte zusammen als sie das laute Grollen aus dem Inneren des blauen Pokèmon vernahm. Einen Bruchteil einer Sekunde dachte die Brünette dass er sie anknurrte aber dann kam es ihr absurd vor. Konnten Wailords überhaupt knurren oder brummen? Wie dem auch sei. Der nächste Gedanke war dass der Riese wahrscheinlich Hunger hatte. Als sie dann die Worte von Jan vernahm klang es natürlich logisch. Sie dachte nach. Viel Pokèmonfutter hatte sie auch nicht.


    Sarah sagte: " Hmm. Ich stimme zu dass das Pokèmon hungrig sein muss oder es zumindest einen Anreiz braucht damit es uns alle mitnimmt. Wir könnten all unser Futter zusammen legen aber ich bezweifle dass es reichen würde um es satt zu bekommen. Nachher haben wir kein Futter mehr wenn wir es brauchen. Ich versuche es mal mit Beeren. Sonst müssen wir uns was anderes überlegen." Sarah kramte in ihrer Tasche nach den leckeren Früchten. Sie hielt in ihrer Hand dann zwei Sinelbeeren. Dann hielt sie inne und fragte: " Vergesst was ich vorher gesagt habe. Wir können ihm diese zusammen mit ein wenig Futter geben und ihm versprechen dass er später mehr bekommt und es wenigstens den kleinen Hunger stillt. Was haltet ihr davon? Zu dem müsste jemand von uns diese Mischung dem Wailord ins Maul legen. Freiwillige?"

    Melly fand die Bemerkung von Kain unangebracht. Für sie galt es nicht denn sie und Kudamon taten ihr Bestes. Nun ja eigentlich nur das Wieselartige Mon aber das tat nichts zur Sache. Sie schüttelte nur ihren Kopf und fragte ihren Partner der außer Atem auf ihrer Schulter landete besorgt: "Geht es noch Kudamon? Bist du verletzt?" Das Wesen schüttelte seinen Kopf: " Ich hatte Glück gehabt aber wenn ich langsamer gewesen wäre dann sähe es anders aus. Der Gegner ist wirklich nicht zu unterschätzen. Noch habe ich ein wenig Energie übrig aber ich befürchte nicht allzu lange. Ich für mein Teil sehe nur zwei Möglichkeiten. Entweder ziehen wir uns zurück oder wir sammeln uns alle nochmal um einen gemeinsame Attacke zu starten. Mit Diplomatie kommen wir nicht weit. Besonders da wir es es immer mehr erbost haben." Der schmale Kopf wiegte langsam hin und her.


    Leise seufzte Kudamon als die Kerze alle aufforderte den Gegner einzukesseln. Natürlich lief es darauf hinaus. Es stupste Melody an und murmelte: "Glaube an uns. Wir werden das schon irgendwie schaukeln." Es flitzte dann zur Seite der temperamentvollen Kerze machte sich bereit das Dinodigimon noch einmal anzugreifen. Ungeduldig wartete es dann auf die anderen Digimon.


    Melody biss in ihre Unterlippe und ballte ihre Hände zu Fäusten zusammen. Es nervte sie dass sie nichts machen konnte außer abwarten. Sie umklammert dann ihr Digivice und bat um ein Wunder.


    OT: Los Leute, geben wir unser Bestes damit alles wieder gut wird

    Es sah einfach zu lustig aus wie fast alle von ihnen von ihm nassgespritzt wurden. Erstaunlich wie dafür schon so eine kleine Menge an Wasser gereicht hatte. Die kleinen Lebewesen nahmen es ihm aber nicht übel. Ganz im Gegenteil. Sehr zum Erstaunen des Wailords legten zwei von ihnen sogar ihre Hände auf seinen zum Teil glatte Haut. Der andere Teil war vernarbt. Er widerstand der Versuchung zurückzuzucken und blieb wo er war. Falls sie es wagen würden ihm noch einmal wehzutun würde er alles hier auf der Insel vernichten. Es kniff für einige Sekunden die Augen zusammen und wartete auf den Schmerz der nicht kam. Stattdessen spürte er in sanftes Prickeln auf ihm und leise einige freundliche Worte die von den Lebewesen da unten stammten. Zumindest konnte er die Richtung orten.


    Er öffnete wieder seine Augen und sah die jungen Menschen unter ihm an. Sie hatten ihm nicht wehgetan. Zumindest noch nicht. Es war noch fraglich ob er ihnen trauen konnte. Leider hatte er schon soviel erlebt dass es nicht einfach für ihn war wieder blind anderen zu vertrauen. Aber sie waren schon auf einen guten Weg. Plötzlich ertönte ein lautes Grollen dass aus dem Nirgendwo zu kommen schien. Genauer gesagt ganz aus der Nähe als wäre es in ihm. Konnte das sein? Eigentlich nicht aber manchmal half es wenn man ihn mit was füllendem noch motivierte. Dementsprechend rief er laut klagend: " Wa Wai Wailord."


    OT: Da gab es so ein Sprichwort ähm irgendwas mit Liebe *überleg*

    Die Bergung


    Unbemerkt hatte sich das grüne Pokémon aus der Kleidung des stinkenden Menschen befreit und sich auf den nicht weit entfernten Boden fallen lassen. Es schüttelte sein Köpfchen um wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Zwar war er dankbar gewesen dass er in Louis einen willigen Helfer gefunden hatte doch dieser erwies sich doch eher als ein Magnet der Katastrophen anzog und sowas konnte es nicht gebrauchen. Wenn er weiter bei ihm bleiben würde, bestünde sonst noch die Gefahr von einem Teil der Trümmer zerschlagen zu werden, was es nicht unbedingt erfahren wollte. Aber immerhin hatte der Mensch ein gutes Herz. Es würde wieder zu ihm zurückkehren sobald dieser geduscht hätte und ja andere Kleidung wäre auch nicht schlecht. Das grüne Pokémon kroch unbemerkt einen Meter oder es war etwas kürzer weg. So genau konnte es dies nicht sagen. In dieser Form waren Größenverhältnisse wirkliche eine Qual. Es kletterte auf einen kleinen Minihaufen Steine der sich in der Nähe angesammelt hatte. So hatte es eine besseren Überblick auf die die Umgebung. Es beobachtete interessiert wie die kleine Ansammlung von Menschen und Pokémon zusammen arbeiten um einen der ihren zu befreien. Obwohl sie sich zuvor nicht gekannt haben und sie alle nur eine große Katastrophe knapp überlebt hatten. Bewundernswert. Diese Sterblichen hatten ihr Herz auf dem rechten Fleck und waren genau das was es suchte. Nur sie konnten ihm helfen dessen war es sich sicher.


    Plötzlich geschah etwas womit niemand gerechnet hatte. Ein falsch entwendeter Stein löste einen kleinen Trümmerrutsch aus. Das eine Mineral hatte womöglich als Stopper gedient und nun konnte nichts mehr die anderen bremsen. Staub wirbelte dabei auf und versperrte kurzzeitig die Sicht der Anwesenden. Als er sich nach kurzer Zeit wieder legte, war wider Erwarten die freigelegte Öffnung nicht wieder verschlossen sondern hatte sich sehr verbreitet. Als hätte ein höheres Wesen Mitleid mit ihnen gehabt und wollte ihnen was Gutes tun.


    Bruchteile von Sekunden später weiteten sich die Augen des grünen Pokémon. Das durfte doch nicht wahr sein? Die zusammengewürfelte Gruppe hatte wirklich mehr Glück als Verstand. Es rutschte von seinem Platz herunter und hastete zu den Menschen. Wo um des Zellen Willen war dieser Louis wenn man ihn mal braucht? Es sah sich um und hastete dann auf das nächst beste Bein das ihm vor die Augen trat. Es kroch hinauf bis zur Schulter und ignorierte die Tatsache dass sein neuer Hochsitz rosafarbene Haare hatte. Es klinkte sich mittels seine Telepathie in den Verstand der Menschen um ihn herum ein und sagte: „ Nicht erschrecken. Ich weiß für euch kommt es plötzlich und es tut mir leid dass ich mich so melde aber ihr müsst mir einen Gefallen tun. Ja ich weiß ihr kennt mich nicht aber ich tue euch nichts. Natürlich werde ich mich revanchieren. Hinter dem Mädchen in dem Trümmerfeld ist etwas was ich haben will. Es ist von immenser Wichtigkeit dass ihr es hervorholt und mir bringt. Es kann gut sein, dass sich in bei der Schöpfung des Rätsels Lösung verbirgt wie eure liebsten Mitmenschen hier gerettet werden können. Sobald es draußen ist, erzähle ich euch mehr darüber. Ach ja mein Name ist ähm ach ja nennt mich Z.“ Es zog sich behutsam wieder zurück und konnte es kaum erwarten bis die Kinder seinen Gefallen ausführten.


    -


    Mo seufzte als der Junge der sich als Melchior entpuppte, was im Übrigen ein seltsamer Name war, ihn damit konfrontierte warum er nicht sein Trasla in das Innere reinschickte um nach dem Rechten zu schauen. Was sollte das? Er sollte lieber mithelfen anstatt ihn zu nerven. Mo erwiderte: „Ganz ruhig. Immer schön ein – und ausatmen. Ich habe keine Lust dass du wegen mir so eine Panikattacke bekommst. Wenn dann sollte es aus anderen Gründen sein.“ Mo zwinkerte ihm zu. Dann fuhr der rosahaarige fort: „ Es war mein Fehler, ich hatte vorschnell gehandelt und meine Süße kann sowieso nur an Orten sich teleportieren an denen sie schon gewesen sein muss. Das war mir vorher nicht klar gewesen. Also verzeih meine vorschnelle Antwort. Ich bin auch nur ein sehr gutaussehender Mensch.“ Er strich eine lose Haarsträhne wieder hinter seinem Ohr. Dann machte er sich daran weiter zu helfen. Zu seiner Freude waren auch schon wieder zwei neue zu ihnen gestoßen. Der eine schien ja ein süßer Wirbelwind zu sein. Toll dass er gleich mithelfen wollte.


    Dann zu seinem grenzenlosen Entsetzen löste irgendwas ein Steinrutsch aus. Der daraus entstandene Staub drang sofort in seinen Mund und seine Nase und löste ein Husten aus. Das war ja schrecklich. Er war nicht schnell genug gewesen um seinen Mund mit der Hand zu bedecken. Als sich der Staub endlich legte, war es als hätte irgendjemand ein Einsehen mit ihnen gehabt und wollte helfen. Der Eingang hatte sich tatsächlich sehr arg vergrößert und man konnte sich so viel besser hineinzwingen und das Mädchen herausholen. Als nächstes war ein Kribbeln an einem seiner Hosenbeine zu spüren was er aber nicht als störend empfand. Dann saß in der nächsten Sekunde etwas Grünes auf der seiner Schulter und ehe Mo dies wegscheuchen konnte, den es sah schon recht eklig aus, vernahm Mo eine fremde Stimme in seinem Inneren. Sie erzählte etwas, dass er ihre Hilfe bräuchte und sie neben dem Mädchen noch was andere aus dem Inneren der Trümmer bergen mussten. Nur so konnten sie anscheinend alles wieder normalisieren. Zudem würde er ihnen mehr erzählen wenn Z so nannte er sich, den betreffenden Gegenstand bei sich hatte. Dann war die Stimme auch schon wieder verstummt. Verwirrt sah Mo sich um und er hoffte er war nicht der einzigste der das gerade erlebt hatte. Zu seinem Schrecken saß das grüne Ding immer noch auf seiner Schulter und Mo wollte es schon entfernen als sich erneut die zuvor erklungene Stimme in seinem Kopf breit machte: „ Lass deine Finger bei dir. Ich tue dir schon nichts.“ Mo starrte es an. Das kleine grüne eklige Ding war also dieser Z? Ernsthaft? „Hör auf mich anzustarren und hilf mir gefälligst.“ „Ähm … k … klar.“ Mo stotterte und wandte sich an die anderen: „ Habt ihr das vorhin auch gehört? Meint ihr wir sollen das machen? Aber erst retten wir das Mädchen das ist wohl klar.“


    OT: Wer auch immer behauptet hatte, dass Erdrutsche immer unvorteilhaft wären, der hat sich offenbar geirrt. Wir dachten mal dass wir euch helfen bei der Befreiung sonst dauert es ja ewig und die Geschichte muss ja weiter gehen. Sleimi hat sich wie es scheint ein neues Fortbewegungsmittel gesucht. Nicht traurig sein Al Dracone. Wie ihr hören konntet hatte sich der kleine zum ersten Mal per Gruppenlink bei euch allen gemeldet. Zukünftig wird es sich immer per Gruppenlink mit euch verknüpfen wenn was Wichtiges ansteht. Und ja es wird uns in begleiten und eine Art nerviges Maskottchen sein.


    Beim zweiten Mal konnte das nur Mo hören, damit keine Verwirrungen aufkommen. Also gut, eure Aufgaben sind neben der Mitteilung eurer Gefühle was das plötzliche Auftauchen von der Telepathie Zs zu schildern auch die Bergung von allem was sich im Inneren befindet. Sowohl Mädchen als auch die ovale Schöpfung bitten herausgeholt zu werden. Natürlich könnt ihr auch darüber diskutieren ob all dem zu trauen ist, aber ich würde euch raten nicht allzu lange darüber zu reden. Sobald die Rettung fertig ist, geht es weiter, denn das hier ist nur der Anfang. Damit es spannend bleibt, obwohl eines kann ich euch schon jetzt verraten, mit der langen Ruhepause ist es nun vorbei.


    Wer sich die Beschreibung des noch nicht bekannten Objekts wünscht, der weiß ja an welche Stellen sich die gewünschte Person wenden sollte.

    Hallo,


    da sich nun die letzten zwei Abenteuer der Truppe angeschlossen haben, darf ich nun endlich verkünden dass es entweder diese oder erst nächste Woche einen HS geben wird der uns aus dem Schlummer reißen wird. Dieser wird auch eine Reaktion Mo beinhalten also wundert euch nicht dass er noch keine Reaktion gezeigt hat ^^"


    (Musste ihm drohen dass ich seine gesamte Kleidung mit Schlamm besudle wenn er nicht stillhält. Er hat dann versprochen dass er ruhig ist)

    Wie zu erwarten hielt das Lichtschild dass Kudamon erschaffen hatte nicht lange vor. Es verpuffte und das weißgoldene Digimon drehte sich entschuldigend zu Melody um. Diese rief ihm ermunternd zu: "Ist schon okay. Für den Anfang war das wirklich gut. Wenn du mehr Übung hast, dauert die Zeitspanne auch länger und er wird auch stärker." Kudamon nickte. Es wandte sich dann wieder zum Ort des Geschehens zu.


    Es war merkwürdig dass Melody nichts machen konnte außer abzuwarten und Kudamon anzufeuern. Ansonsten konnte sie nur rumstehen und das Beste hoffen. So erging es aber auch den anderen was auch ein geringer Trost war. Sie beschloss aber ihr Bestes zu geben.


    Kudamon entschloss sich daraufhin Candlemon zu helfen und den Drachen anzugreifen so dass die Kerze freieres Spiel hatte. Das goldene Muster auf seinem Fell begann aufzuleuchten und dann rief es: "Heiliger Strahl." Dieser schoss in Richtung des Bauches von Coredramon.


    OT: So kurz und knackig verbunden mit einem Lebenzeichen ^^

    Als das Ufer des Festlandes immer näher kam und Noah somit auch schon die Skyline von Oliviana City, so hieß der Ort wenn er sich nicht irrte, erblicken konnte wurde ihm wehmütig um sein Herz. Er freute sich zwar schon alles unbekannte zu erkunden aber dazu musste er sein geliebtes Meer verlassen. Leise seufze er und seine Hände klammerten sich an der Reling fest. Nur zu gut wusste er dass er nicht alles haben konnte und es immer wieder irgendwo Abstriche gab. Seit dem Vorfall mit "Rebell" hatte sich nichts großartig geändert, mal abgesehen davon dass sich die Schnürsenkel der Schuhe immer wieder lösten und sich sogar einmal miteinander verknotet hatten. Dies hatte er zum Glück dank der Aufmerksamkeit von Kijo bemerkt der laut schnatternd ihn darauf aufmerksam gemacht hatte. Auf jeden Fall konnte es noch heiter werden. Mit dem anderen auf dem Schiff hatte er noch nicht weiter das Gespräch gesucht. Jeder war mit sich selbst beschäftigt oder hatten andere Gesprächspartner gefunden.


    Dann war es soweit. Die Fähre begann anzulegen und Noah rief Kijo in den Safariball zurück damit dieser in dem Wirrwarr nicht verloren ging. Außerdem war er bestimmt müde nach all den aufregenden Vorfällen. Noah lächelte: " Bis demnächst." Dann überprüfte er ob sein Gepäck vollständig war und nichts zurück blieb. Dann ging er in die Hocke und erklärte scheinbar zu sich selbst sprechend: " Es steht dir frei mitzukommen, wenn wir alle das Festland hier erkunden und völlig neue Dinge kennenlernen. Es wird sicher Spaß machen und du könntest mich bzw uns besser kennen lernen und auch neue Streiche spielen. Oder hier auf dem Schiff versauern." Dann erhob er sich und ging vom Schiff. Nachdem er die ersten Schritte gemacht hatte, meinte er aus den Augenwinkeln was rosarotes zu erkennen und ein leichtes Schmunzeln zierte seine Lippen. Niedlich wie durchschaubar er war.


    Der Junge namens Kyle erklärte ihnen daraufhin dass es entlang der Straße genauso weit war bis zum Ort wie am Strand entlang und dieser hatte dann vorgeschlagen dass sie doch den Weg über den Strand nehmen könnten. Außerdem könnten sie sich nachdem sie die Fracht abgeliefert hätten, sich einen freien Nachmittag am Strand gönnen, was auch an sich nicht schlecht war. Noah stimmte dem zu. Er liebte es über den warmen Sand zu laufen. Also tat er es Kyle nach mit den Schuhen und er liebte es wie der Sand sich um seine Füße schmiegte. Mit großen Augen sah er sich um und entdeckte außer ein paar Sandburgen und Strandkörbe. Da er hier noch nie gewesen war, hatte er beschlossen Kyle zu folgen der sich hier auszukennen schien.

    Sehr zu seiner grenzenlosen Erleichterung war der Angriff von Nidoran doch nicht so schrecklich ausgefallen wie das Normalpokémon befürchtet hatte. Zum Glück. Noah fiel auch ein Geowaz vom Herzen als er sah dass das Plinfa wieder erwacht war. Zum Glück. Es fand einen blauen Orb. Wie oder wo konnte das er aber nicht sagen da er das Gefühl hatte dass gerade alles auf ihn einstürmte und er dringend Zeit brauchte um all das neue zu verarbeiten.


    Es half auch partout nicht weiter dass seine Umgebung von einem gleißend hellen Licht erstrahlte und er plötzlich ganz woanders befand. Seine großen Augen starrten aufgerissen hin und her. Er rieb sich mit seinen Pfötchen die Augen und zwickte sich sogar in sein überaus seidiges Fell um sicher zu gehen dass er nicht träumte. Dies wurde ihm nach einem leisen Schmerzlaut klar. Er träumte nicht und es schien glaubte er auch keine Illusion zu sein, die ihm was vormachen wollte. Das Piccochilla sah sich suchend um und erkannte dass auch seine neuen Teamkameraden bei ihm geblieben sind. Zum Glück. Um sicher zu gehen zählte er leise alle anwesenden durch und nickte zufrieden. Beim umsehen war ihm selbstverständlich aufgefallen dass sie sich in einem anderen Gebiet befanden. Wie um alles in der Welt waren sie hierher gekommen und warum fühlte er sich so gut wie schon lange nicht mehr? Lag das an dem blauen Stein? Wie zu erwarten war der aber verschwunden. Er kratzte sich am Hinterkopf. Sachen gibts.


    Dann meldete sich das Trasla, dass ihm aber bald begann auf die Nerven zu gehen. Man könnte meinen es hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Noah mochte es nicht wenn sich jemand als Anführer aufspielte und noch dazu meinte alles besser zu wissen. Aber da keine Lust hatte zu streiten, beschloss er dem mal zu zu sehen bevor er reagierte. Wie auch immer, es wollte dass alle die Augen schließen da es was übertragen wollte. Dazu hatte er aber keine Lust und wartete ab wie die anderen reagierten.


    OT: Ja Noah lebt noch und befindet sich in einer nicht sehr kooperativen Stimmung ^^