Beiträge von Queezle

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    In den letzten Stunden des Weihnachtsfestes endlich auch mein Wichtelgeschenk:
    Frohe Weihnachten, Tüpfelblatt.



    Ich hoffe, dir gefällt diese kleine Geschichte und es macht dir nicht allzuviel aus, dass ich von Katzen eigentlich reichlich wenig Ahnung habe. Außerdem hoffe ich, du entschuldigst die lange Wartezeit, da ich echt nicht damit gerechnet hätte so lange für die Geschichte zu brauchen.


    liebe Grüße,
    Queezle

    Ich bin nicht unbedingt ein Sprachtalent, kann also nur die typischen Sprachen, die man in der Schule so lernt, vorweisen: Als erstes Deutsch als meine Muttersprache. Da kann ich nicht sonderlich viel zu erzählen. Vielleicht, dass ich mit rheinfränkischen Dialekt aufgewachsen bin, aber auch Hochsprache beherrsche.
    Dann Englisch. Das lerne ich zwar erst seit vier Jahren, aber das begegnet einem ja immer mehr im Alltag, daher geht das auch recht gut.
    Ansonsten Latein: Ja die tote Sprache. Als Schulfach ging es mir ab dem Moment, da wir ein Wörterbuch benutzen durften, wirklich gut von der Hand. Vorher war es Glücksspiel. Aber wenigstens konnte ich letztes Jahr gerade noch in der letzten Arbeit vor Erhalt des Latinums die beste Arbeit raushauen. Leider ist danach kein Kurs mehr zustande gekommen.
    Und zu (guter) letzt noch Französisch. Schon in der Grundschule wurden wir zwei Jahre lang damit gequält und auf dem Gymnasium ging es dann nahtlos weiter. So schnell es ging hab ich es abgewählt und die "Löschen-Taste" gedrückt. Aber vielleicht kann ich ja irgendwann mit dem kläglichen Rest noch was anfangen.
    Was ich beinahe vergessen hätte: Das eine Jahr Spanisch. Für den nächsten Spanien-Urlaub wird es gerade so reichen, mehr nicht.
    Eigentlich würde ich gerne noch eine skandinavische Sprache lernen, aber erst irgendwann mal.

    Ich habe damals in der Grundschule mit Blockflöte angefangen, als unser Musikverein im Ort dafür Werbung gemacht hat. Da ist es üblich zwei Jahre lang den Blockflötenunterricht zu besuchen und dann ein "richtiges" Instrument auszusuchen. Dann kam der Tag, an dem wir beim Schülerorchester Instrumente ausprobieren durften. Aus der (obligatorischen) Querflöte hab ich keinen Ton rausbekommen, daher hab ich weiter probiert und bin beim Saxophon gelandet, dem ich bis heute treu geblieben bin. Mittlerweile nehme ich zwar keinen Unterricht mehr, spiele dafür aber im Großen Orchester des Musikvereins und in der Combo der Schule.
    Das Saxophon hat aber leider den Nachteil, dass man nicht "einfach mal so" spielen und ausprobieren kann (ich meine nicht improvisieren), daher habe seit letztem Jahr ein Keyboard und Anfang des Jahres auch Unterricht. Momentan finde ich es aber noch ziemlich konfus.


    Trotzdem spiele ich beide Instrumente sehr gerne, wenn ich ab und zu auch wenig Zeit für sie hab, aber beim Spielen kann ich eigentlich immer recht gut entspannen.


    Meistens spiele ich Filmmelodien, zumindest mit dem Saxophon, beim Keyboard bin ich noch nicht so weit, aber eigentlich mag ich alles mögliche. Ein Stück hat aber trotzdem Erwähnung verdient. Es verfolgt mich schon seit Jahren und ich spiele es immer wieder gerne:


    "Pink Panther" von Meister Henri Mancini himself, das ist das Saxophon-Stück! :love:


    Demletzt habe ich mir mal die Liste der Stücke für eine praktische Abiturprüfung mit dem Saxophon angesehen und war danach überzeugt, in Chemie ins Abi zu gehen. Für eine gute Note würde da wahrscheinlich meine Freizeit ans Üben draufgehen, da verzichte ich dann doch lieber drauf.

    Naja, normalerweise ja nicht, also zehn. In letzten Abschnitt muss deshalb ausdrücklich erwähnt werden, dass die Zehen mitgezählt werden, aber das Problem hatte ich auch. Man soll wohl von der Regel ausgehen, obwohl die Ausnahme direkt im nächsten Satz steht. (zu spät)
    Ich geb mein Rätsel aber trotzdem wieder weiter, sonst käme nur 0815-Kram raus.

    10 Finger hab' ich. An jeder Hand 5 und 20 an Händen und Füßen. (auf die Idee 25 auseinander zu lesen wär ich alleine nicht gekommen; Mensch komm ich mir blöd vor)


    Ich kann aber mal versuchen, das Rätsel darüber zu erklären: Der Rätselsteller kann ja jede beliebige Person fragen: "Wird der Kerl da drüben meine Frage mit 'nein' beantworten?" Die Person kann dann natürlich antworten, weiß aber die Lösung nicht, sie kann ja nicht in den Kopf von dem Kerl gucken. Das kann alleine er selbst, nur er kann dummerweise die Frage nicht beantworten, da sie so gestellt ist, dass er immer lügen müsste. (das wollte ich noch loswerden)

    Anker.
    und die Prozentzahl obendrüber wären imo fast 75% (50% * 100% in der einen Schale + 50% * fast 50% in der anderen Schale, Wahrscheinlichkeitsrechnung eben)


    Ich gebe die Rund frei, mir fällt nichts Ordentliches ein.

    Was würde dein Kollege sagen, welche Tür ich benutzen soll?
    Dann nimmt man die andere Tür.


    Wenn man den Lügner anspricht, wird er die falsche Tür sagen, da sein Kollege die richtige verraten hätte. Spricht man den an, der die Wahrheit sagt, erhält man auch die falsche Tür als Antwort, da sein Kollege der Lügner die falsche Tür empfohlen hätte. Schwer zu erklären.

    Stimmt. Es wäre auch sowas wie "Ich werde angezündet" möglich gewesen, doch immer läuft es darauf hinaus, dass es absurd ist. Der König ist also so verwirrt, dass er den Mann freilassen muss.

    Gut; eine Geschichte:
    Ein Mann erkundet ein Königreich, in dem Lügen ein Verbrechen ist, das mit dem Tod bestraft wird. Doch der Mann macht sich keine Sorgen, behauptet sogar, er würde nie bestraft werden können. Natürlich wird er sofort verhaftet, sobald die Gesetzeshüter das herausfinden. Am Tag seiner geplanten Hinrichtung erklärt der König: "Sprich jetzt deine letzten Worte. Wenn sie eine Lüge sind, wird man dich anzünden und du wirst eines qualvollen Todes sterben; sagst du jedoch die Wahrheit, erhältst du ein Gift, durch das du friedlich und ohne Schmerzen dein Leben aushauchst."
    Der Mann sagt also seine letzten Worte und dem König bleibt keine andere Wahl, als ihn freizulassen. Was sagt er?

    Ich behaupte einfach mal das Recht des Schnelleren.


    Stellt euch vor, eine E-Lok fährt mit einer Geschwindigkeit von 160km/h von West nach Ost, dabei weht ein Westwind mit Geschwindigkeit 80km/h, in welche Richtung weht ihr Rauch?

    Ich hätte tatsächlich da eine Frage:
    Üblicherweise schreibe ich im Präteritum. Dabei kommen des Öfteren mal Rückblenden vor, meistens nur ein oder zwei Sätze lang, wie im Beispiel oben, nur: Ich verwende dann immer das Plusquamperfekt, nicht das Perfekt. So habe ich es in Fremdsprachen bisher immer gelernt und auch im Deutschen kommt es mir logischer vor, denn so wie das Perfekt vom Präsens abgeleitet ist, hängt das Plusquamperfekt mit dem Präteritum zusammen. Oder ist da die deutsche Sprache wieder eine Ausnahme?


    Danke schonmal,
    Queezle