Beiträge von Nortia

    Gruppe 1: Pantimos, Muramura, Liliep, Safcon, Magearna

    Gruppe 2: Furnifraß, Schlukwech, Kopplosio, Klikk, Moruda, Schlurplek, Barschuft

    Gruppe 3: Bithora, Klikdiklak, Sodachita, Volcanion, Meteno, Ferkokel

    Gruppe 4: Quartermak, Meditie, Tectass, Jiutesto

    Gruppe 5: Meditalis, Koalelu, Vegichita, Pyroleo

    Gruppe 6: Aggrostella, Arktilas, Somnivora, Arboretoss, Granbull, Strepoli, Dummisel

    Gruppe 7: Parfinesse, Zirpeise, Meistagrif, Ohrdoch, Amigento, Melmetal

    Gruppe 8: Kosturso, Katagami, Manguspektor, Knirfish, Fruyal

    Gruppe 9: Sabbaione, Amagarga, Gramokles, Clavion, Alola-Snobilikat, Thanathora

    Gruppe 10: Karadonis, Baldorfish, Bissbark

    Gruppe 11: Unratütox, Serpifeu, Kaguron, Flunschlik

    Gruppe 12: Rossana, Deponitox, Cosmovum, Mamolida

    Gruppe 13: Grillchita, Grandiras, Snubbull, Voltriant, Flambirex

    Gruppe 14: Curelei

    Gruppe 15: Coiffwaff, Robball

    Gruppe 16: Fuegro, Krawell, Icognito, Kukmarda, Akkup

    Den Klimawandel mal wieder pushen lol.
    Hab heute in einem Podcast von einer App gehört, auf der man Lebensmittel oder Tiernahrung (oder aber Verschiedenes/Sonstiges, für z.B. eine Creme die man selbst nicht gut verträgt etc.) abgeben kann, sollte man die Dinge nicht mehr brauchen, oder sie schmecken einem/dem Haustier einfach nicht.

    Denn jedes Jahr werden Unmengen an Lebensmitteln weggeworfen, obwohl sich ein anderer vielleicht darüber freut. Heißt also, dass das ganze ohne Bezahlung stattfinden soll. Die App ist aber noch recht neu, heißt, sie hat noch nicht sehr viele Nutzer, deswegen wollte ich die Gelegenheit hier nutzen und auf sie aufmerksam machen. Helft mit, der Lebenmittelverschwendung entgegenzuwirken! YAMAN ^.^
    PS: Die App heißt UXA (lol, erst mal diese Info vergessen).

    Als jemand der noch nie Mario Maker gespielt hat; Bekomme aktuell fast Lust es mir zu kaufen, was mich noch zweifeln lässt, ist die Tatsache, dass ich denke, dass mir die Ideen oder was auch immer, für eigene Levels fehlen werden. Baut ihr bei euren Stages einfach drauf los oder habt ihr da schon irgendwas dazu im Kopf? lol

    Abgabe 01 - 4,5/10.0

    Abgabe 02 - 8/10.0

    Abgabe 03 - 5/10.0

    Abgabe 04 - 8,5/10.0

    Abgabe 05 - 5,5/10.0

    Abgabe 06 - 6,5/10.0

    Kennst ihr das, wenn ihr im Film- und Serien-Bilderraten immer zu spät seid, wenn ihr den Film kennt und wenn ihr keine Ahnung habt, weiß es aktuell auch niemand? lol



    Und weil ich mich schlecht fühle, wenn ich nur einen Punkt anführe;

    Kennt ihr das, wenn ihr "all euer" Geld in eure KPOP Bois investiert? ;__;

    BTS World (iPhone)

    Ich muss hier posten, haha.
    Hab gestern Kapitel 4 abgeschlossen, gut es gibt noch zwei, drei Stufen die erst einen oder zwei Sterne haben, aber das verbessere ich immer im Nachhinein bzw. mache ich die Level eh oft mit als Training und bin somit bei Kapitel 5 angekommen, was bisher das vorletzte Kapitel zu sein scheint. Ist halt immer noch ein Manager Spiel, aber es fesselt mich so weit möglich immer noch und ich bin glücklich mit dem Spiel. :D
    Die Story ist halt auf's kleinste runtergebrochen und tbh. sind die Nachrichten, Anrufe und Social Feeds das viel lustigere an dem Spiel, als die Texte der Story, aber über die Videos freue ich mich auch immer wieder, weil die einfach cute sind.
    Und ich finds jedes Mal wieder schön, wenn so ein Fakt mit eingebaut wird, den man kennt - auch wenn mir jetzt als Beispiel keiner einfällt, aber das interessiert hier sicher eh niemanden.

    Die Another Stories sind dafür ziemlich schwer, damit werde ich dann sicher noch beschäftigt sein, weil ich bei jedem für das erste Kapitel schon relativ lang gebraucht habe, was an sich ja gar nicht so schlimm ist, später wird es nur schade werden, dass man für diese Spiele immer nur 1% des Geldes bekommt, wie bei der richtigen Story und man sonst auch NICHTS zum Leveln bekommt. Na ja, jedenfalls, wie gesagt, werd ich dafür noch ewig brauchen. Die tägliche Event Ziehung ist leider in der Regel eine Enttäuschung, bekomm da gefühlt 1x in der Woche (was jetzt SEHR übertrieben ist, aber so fühlt es sich wirklich an) eine 4 oder 5 Sterne Karte. Hab jetzt wenigstens von jedem Mitglied mindestens eine 4* Karte (außer JHope aber da ist es die 5* Karte ^.^) und ja, die Fotos sind wirklich ultra schön.
    Bin glücklich und für umsonst kann man sich eh nicht beschweren als Fan. :shrug:

    Ich höre ja wirklich nur ein paar ausgewählte Lieder von den Girlgroups, weil mir die langweiligen nicht so gut gefallen, aber tatsächlich hab ich in letzter Zeit noch ein paar Lieder mehr gefunden, die ich alle in einen Spoiler stecken werde.


    Ansonsten laber ich einfach ein bisschen darauf los, bzw. gibt es eigentlich eh "nur" drei kleine Dinge die ich ansprechen möchte.
    Als erstes, ist endlich mein 1Team Album angekommen, es ist echt schön, wenn bei den Alben "so viel" Zeug dabei ist, kauft man direkt noch lieber eins. Bei dem waren 2 Photocards dabei (immer schön, wenn 2 solcher Bilder in die Alben gesteckt werden, oder wie es bei dem letzten BTS Album war, wenn man dann noch Postkarten oder sowas beigibt), 2 Bögen mit Stickern (ist z.B. auch bei TXT dabei gewesen), wie ca. bei jedem Photobook und Lyrics und dann war noch ein hübscher Umschlag (lol) dabei noch mal mit einem Bild von jeden Mitglied einzeln und dann noch ein Gruppenfoto.
    Manche gehen da noch etwas weiter, z.B. Ateez, die packen einfach einen ganzen Mini-Kalender mit rein, like why not?! :D

    Noch besser ist natürlich, dass 1Team "direkt" (aktuell) das nächste Comeback mit einem Mini-Album hat - sind nur 4 (könnten auch nur 3 sein) Lieder drauf oder so, aber hey, wenn die wieder so gut sind nehme ich das gerne!


    Dann wollte ich eigentlich auch nur noch auf die beiden BigHit Gruppen eingehen und sagen, wie dringend ich "endlich" das nächste Comeback will.

    Das 1. TXT Album war schon echt viiiiiel besser als gedacht und im Grunde war halt jedes Lied irgendwie gut und es ist keins dabei, dass ich jedes Mal überspringen will, deswegen brauch ich langsam das nächste Album und ich bin sehr auf das nächste "Konzept" gespannt bzw. darauf, wie das nächste Album dann vom Cover her aussieht, weil man ja irgendwie schon wieder Vermutungen hat.

    Und das gleiche für BTS - ja hands down, wir haben jetzt das Japan-"Comeback" und das Alben zum Spiel (ja, die haben ein Handy Game rausgebracht lol), was uns ja echt gut versorgt, aber ich bin trotzdem einfach so gespannt darauf. Kann gut erst im Herbst so weit sein, aber uff. :shrug: Hab bei dem ein oder anderen User hier schon erwähnt, dass ich so gern wieder ein cooles/dunkles Comeback will, das wär halt perfekt, aber wir werden sehen. Passend dazu muss ich im Spoiler auf Boy Meets Evil verlinken weil... geil.

    Und Dream Glow weil es immer noch Liebe ist. d:

    Naoko meine Schreibskills sind so eingerostet (und nicht vorhanden). Lol komische Schriftart wegen copy paste sorry :(


    Oh und ich habe keinen Titel 😐



    Ein unerwarteter Anruf seiner Mutter, zog Reo den Boden unter den Füßen weg. Wie lange hatte er schon nicht mehr mit ihr geredet? Neun Jahre? Zehn?

    „M-Mama?“, mehr fiel ihm in diesem Moment nicht ein. Er war im Supermarkt, wollte eigentlich nur schnell ein paar Dinge zu Essen einkaufen, tatsächlich hatte Reo schon überlegt sein Handy zu Hause zu lassen, weswegen er es sich dann anders überlegt hatte, wusste er nicht. Eine Vorahnung? Ein flaues unerklärliches Gefühl im Magen?

    „Reo-Schatz, ich weiß, es ist eine Ewigkeit her, dass wir uns gesprochen haben und ich hätte niemals in meinem Leben damit gerechnet, dich unter diesen Umständen einmal anrufen zu müssen.“
    Während seine Mutter weitersprach, dachte er tatsächlich darüber nach, woher sie seine Nummer haben könnte. In all der Zeit ohne Kontakt, hatte er mindestens zwei Mal eine neue Mobilnummer gehabt.

    „Reo? Sag mal hörst du mir zu? Hast du verstanden, was ich dir gerade gesagt habe? Dein Vater liegt im Krankenhaus und die Ärzte sind der Meinung, dass ihm nicht mehr sehr viel Zeit bleibt. Er kommt nicht einmal mehr aus dem Bett. Also?“, hört er seine Mutter mit zittriger Stimme fragen.
    „Also was?“, entgegnet er.


    Seine Gedanken werfen ihn in der Zeit zurück.
    „Du bist eine Enttäuschung für mich!“, brüllt sein Vater. Der Gestank von Alkohol scheint alles in dem kleinen Zimmer zu umhüllen. Ebenso den Verstand seines Vaters. Dann holt sein Papa mit einem Gürtel in der Hand aus und trifft Reo mitten auf den Rücken. Der stechende Schmerz treibt ihm erneut die Tränen in die Augen. Es ist erst der dritte Hieb, der ihn erwischt und er weiß, dass es noch lange nicht der letzte sein wird.


    „Er möchte dich wirklich gerne sehen, Liebling. Sich für alles entschuldigen. Es tut ihm wirklich leid, was er dir angetan hat. Bitte, tu mir den Gefallen und besuche ihn, wenigstens ein einziges Mal, bevor es zu spät ist, Reo. Bitte.“

    „Dass er sich entschuldigen möchte, fällt ihm aber reichlich spät ein, findest du nicht, Mutter?“, entgegnet er rhetorisch.

    Seine Aussage wird einfach übergangen: „Ich bitte dich. Komm vorbei, am besten gleich morgen. Er liegt im Asan Medical Center. Bis dann“.
    Und mit diesen Worten legt seine Mutter auf.

    Seine Mutter, die er so lange nicht gesehen hatte, weil sie damals einfach wegsah. Sie wusste genau, was sein Vater ihm angetan hatte, vom ersten Schlag an.


    Immer wenn sein Vater ihn in das kleine Arbeitszimmer zitiert hatte, welches genau neben dem Schlafzimmer seiner Eltern war, wusste Reo, dass es wieder an der Zeit war. Am Schlimmsten war es Abends, wenn der Alkoholpegel seines Vaters das Maximum erreichte.

    Begonnen hatte sein Vater immer mit dem Rücken, denn den würde in der Schule niemand sehen. Unendlich viele Hiebe mit dem Gürtel hatte Reo in seiner Jugend eingesteckt. Wenn er irgendwann zu schwach war, sich auf seinen Knien zu halten, folgten Tritte in den Bauch. Diese Qualen können niemals vergessen werden. All das hatte er der Alkoholsucht seines Vaters zu verdanken.
    Und doch kam irgendwann der Tag, an dem Reo seinem Schicksal entfliehen konnte. Er sparte sich heimlich eine kleine Menge Geld an, mit der er so weit weg wie möglich von zu Hause wegfuhr. Auch, wenn der Anfang auf der Straße alles andere als leicht gewesen war, so hatte er einen Zufluchtsort gefunden. Ein alter Rentner sprach ihn eines Tages an, bot ihm ein Dach über dem Kopf, für Hilfe im Haushalt und weitere kleine Arbeiten. Es schien eine glückliche Fügung in seinem sonst eher trostlosen Leben zu sein, dass er auf diesen Mann traf.

    So viele Gedanken flogen Reo durch den Kopf. Sollte er morgen wirklich seinen Vater besuchen? Ihn anhören, ihm vielleicht sogar vergeben? Sein Vater war damals immerhin nicht Herr seiner Sinnge gewesen. Reo war sich alles andere als sicher. Wie sollte er so eine Entscheidung fällen? Die ganze Nacht hielt ihn diese Frage wach. Erst als am Morgen langsam die Vögel ihr Gesang anstimmten, fand Reo in einen ruhigen, traumlosen Schlaf.


    Als er durch das Geräusch von prasselndem Regen an sein Fenster geweckt wurde, schien es draußen bereits wieder dunkel zu werden. Wie spät mochte es wohl sein? Ein Blick auf sein Handy verriet ihm nur, dass er keinen Akku mehr hatte.

    Ohne sich weiter über irgendetwas Gedanken zu machen, zog er sich an und fuhr in das Asan Medical Center. Nun war eine Entscheidung gefällt.


    Dort angekommen fragte Reo an der Information, in welchem Zimmer er sein Vater finden könne und nachdem er mit dem Aufzug ein paar Stockwerke nach oben fuhr, fand er sich vor dem Zimmer mit der Nummer 253 wieder. Er konnte sich nicht mehr an den Weg hierher erinnern, weil in seinem Kopf erneut tausende von Gedanken umherflogen.
    Er klopfte an und trat ein, ohne auf eine Antwort zu warten.

    Das erste was er dann erblickte, war seine Mutter, neben dem Bett sitzend mit gesenktem Kopf. Sie weinte. Reo blieb einige Sekunden wie angewurzelt stehen, dann ohne einen Gedanken im Kopf. Pure Leere.

    Dann wagte er einen genaueren Blick auf seinen Vater. Es liefen in dem Zimmer keine Maschinen, sein Vater lag allein in dem Zimmer. Er hatte die Augen geschlossen. Reo kam ein paar Schritte näher. Erst dann registrierte er, dass sein Vater nicht mehr atmete.


    Er kam… zu spät. Jetzt würde er die Stimme seines Vaters, die ihn schon so oft beschimpft hatte, nur noch in seinem Kopf hören können. Reo sagte kein Wort. Seine Mutter begrüßte ihn nicht, drehte sich nicht zu ihm um, sie schluchzte einfach nur weiter vor sich her.

    Wie man mit so einer Situation umzugehen hat, konnte einem keiner sagen. Ebensowenig wusste Reo, was er jetzt tun sollte, er wusste nur, dass er es keine Sekunde länger in dem stickigen, dunklen Zimmer aushielt.

    Er lief. Er lief die Treppen runter. Er lief aus dem Krankenhaus, ohne ein Ziel vor Augen. Er lief so weit, wie seine Füße ihn trugen.

    Als er irgendwann zum Stehen kam, sah er rechts von sich einen 24-Stunden-Laden mit Leuchtreklamen in den Fenstern.

    Reo ging hinein und kaufte sich eine Flasche Absinth.