Beiträge von Jeszter

    Danke, Schatz ;D


    Der Tradition Willen und weil dieses Forum so unglaublich gut performiert, gebe ich dir auch ein +1 auf der wichtigsten Erfindung der Menschheitsgeschichte - dem Bedankomaten :D

    *Staub vom Profil pust* Junge, ist das grüne hier...Schimmel? Ich hoffe nicht.Dx


    Ich habe mich hier zum alljährlichen Ritual versammelt, einen Feiertag zu begehen, den zu feiern ich noch nie das Vergnügen hatte. Aber egal, es hat sich über die Jahre so eingebürgert, ausgerechnet hier, also logge ich mich eben einmal im Jahr ein :D  
    Ich schreib das hier auf Arbeit und nach einer gefühlten 48-stündigen Diablo III-Session, also erwarte nichts großes. Ich fange keine zwei Wochen vorher an D;


    Der Punkt ist, dass du heute Geburtstag hast. Schon wieder. Und ich bin froh, dass ich jünger bin, denn wie du mit solchen Zahlen leben kannst...22...Ieeeh. Ich wäre ja gerne da um das angemessen mit dir zu begießen, aber ich führe die Bilanz, Kumpel, also beweg dich ;* ( 4:2...oder war's 4:3? Egal, ich führe!
    )
    Geschenke gibts übrigens keine, ich warte ja auch noch auf meins. ;D
    Nein, kleiner Scherz, ich hab nach dem teuren neuen Fernseher hier einfach kein Geld für dich.
    ...Nein, kleiner Scherz, die Post...ich muss nicht weiterreden, du kennst das ja, nicht? D;


    Ich liebe dich übrigens. Irgendwie. Alles Gute, lass das Laserschwert nicht so wild surren D;


    Oh, es geht übrigens um Marcel. Also Knuubbel. Kennt der ein oder andere vielleicht noch.




    (Ponys & Einhörner, die für diesen Post sterben mussten: 0, ich hab' den Hirtenstab noch nicht. )


    Vorneweg: Mir ist klar, dass ich gegen dein letztes Thema nicht ankomme, da du anders als ich nicht um zwanzig vor zwölf, sondern sechs Monate vorm Posten angefangen hast zu schreiben, deswegen scheiß‘ ich auf die Länge und verleg‘ mich auf den Inhalt. Geht ja nicht anders, bin unter Zeitdruck xD


    Bisschen mehr als eine Woche ist’s her, da saßt – oder vegetiertest – du noch neben mir, hast DLC-Beer gesoffen und Abstand zu meinem Christstollen mit Mandeln drin gehalten, um nicht aufzugehen wie ein Hefeteig. Was, anders betrachtet, zumindest in kleinerem Maße wie dem deiner Zunge sicher ziemlich lustig geworden wäre. Aber sei’s drum ;D


    Ich hab‘ genauso wenig Peil wie du vor nem halben Jahr, wie lange wir uns denn jetzt eigentlich schon kennen, aber das wilde Spekulieren gehört doch irgendwie ebenso dazu wie gereizte Kühe, Yetis, Darth Vader-Gedächtnisassassinen und HEY, SHEVA! HEY!HEY!HEY!HELENA!CHRIS!HEY!CHRIIIIIIIIIIIS…. Ähem, Verzeihung.


    Long story short – I dig your birthday!


    Jaha, es ist Knuubbel, mein bester Freund seit [hier spekulative Zeit einsetzen], der ein Jahr älter wird, damit dem Grab wieder einen Riesenschritt näher rückt und – anders als ich, der wenigstens zwischenzeitlich mal welches besitzt :D - immer noch kein Internet hat, seit ihm ein gewisser Österreicher mal den Stecker gezogen hat. Nein, nicht der Österreicher. Ihr Nazipack.


    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, Marcel, dass du mir erhalten bleibst und dass du möglichst schnell genug Geld für Tickets hierher und Irgendwas-bei-Ulm zusammenkratzt ;D In diesem Sinne ein fröhliches


    Heyooooooo!


    Und zur Feier des Tages noch ein ganz besonderes Schmankerl aus der Hitparade der Silvesterunterhaltung, ein Stern am Nachthimmel neben „Sugar in the morning!“ und dem Erfolgshit „I’ll do my very best“; anders als unsere sonstige musikalische Untermalung (NORD MEAD!) angefüllt mit belehrendem Geschichtswissen, Niveau-Creme und einem Hauch Grenzlandromantik.



    Abschließend sei gesagt, dass ich genau weiß, wie du bei jedem „anders“ in dieser kleinen Gedenkschrift in Gedanken ANDERS! gerufen hast und dass ich dein Gehirn dafür für krank, pervertiert und behindert halte. Genau wie meins.

    Was zur Hölle, ist es nicht erst ‘ne Woche oder so her, dass ich dich im letzten Geburtstagstopic beleidigt habe? ;D Wie die Zeit vergeht, aber das wirst du ja am besten wissen, schließlich bist du es, der langsam auf‘s Altersheim zukriecht.



    http://img215.imageshack.us/img215/1126/devil27shighway.png


    Unser Knuubbel hat‘s bald hinter sich! 20 Jahre hat er schon auf dem Buckel!
    Well today, you’re not Very Erik. You’re Fucked.



    In ein paar Monaten haben wir die 2 Jahre geballte Zockerhirn-entsprungene Dummheit geschafft, und wir sind nicht ein Stück schlauer geworden (naja gut, doch, ein wenig; Aber wenn ich dir jetzt verrate, dass Atlas eigentlich Fontaine ist, nehm‘ ich dir doch den ganzen Spaß, wenn du Bioshock zum dritten Mal durchzockst).
    Erinnere dich zurück – extra für dich hab‘ ich mir Resi 5 besorgt, damit wir miteinander zocken können und du mich nicht mehr damit nervst, dann isses aber doch noch irgendwann Army of Two geworden (Im Bauch des Wals!) und dann sank das Niveau stetig, bis wir Anfang Herbst dann irgendwo bei Crysis rumgekrochen sind. Nicht zu vergessen, dass wir uns durch Kirkwall gemöchtegern-hackandslayt haben, nur weil uns die….Grafiken gefallen haben.
    Mittlerweile wären wir sicher bei ‚Teletubbies 2 – Jetzt wird gekreuzigt‘ oder sowas, aber zum Glück hat dich dein nicht vorhandenes Internet davon abgehalten, weitere minor cases of severe brain damage zu erleiden. Wär ja auch zu schade, dann könntest du ja jetzt gar keinen Cake mehr essen. Oder war‘s Steak? Egal, solange du die Finger von den Kartoffeln lässt, hetzt dir keiner eine Klage auf den Hals, nichtmal Caroline. (Jeglicher Spaghettifresserwitz wird sich jetzt verkniffen – den hatten wir schon zweimal ;D) Und trotz schwammiger Steuerung können wir die Förmlichkeiten doch hinter uns lassen…du darfst mich Commander nennen.



    Rede ich zu viel über Games? Na schön, dann rede ich jetzt über dich http://jeszter.bplaced.de/Bild…s/Stamps/AwesomeKlein.png
    Ich bin echt glücklich, dass wir aufeinander gestoßen sind, auch wenn‘s ausgerechnet im TB war xD Die rührende Vorgeschichte lass‘ ich jetzt mal stecken, die hast du ja an meinem Achtzehnten schon so putzig ausgeführt :D  
    Du bist der beste Freund, den man sich wünschen kann (Wenn man darauf steht, für’n Besäufnis 400km zu fahren und angemault zu werden, wenn man sich nicht mindestens einmal am Tag meldet :P) und mittlerweile wohl definitiv mein bester Kumpel. Tut echt gut, mit dir über jeden Mist reden zu können, vom Drachen, der mir zum x-ten Mal die Rübe wegbeißt, über den alltäglichen Stress bis hin zum nicht Alltäglichem. Und auch wenn ich dir oft genug ungewollt nicht zuhöre, weißt du doch hoffentlich, dass du auf mich zählen kannst, wenn‘s irgendwie ernst wird. Außerdem musst du mir verzeihen, immerhin bin ich ein Kerl und meine Multitaskingfähigkeit beschränkt sich darauf, neben dem virtuellen Fressepolieren Brötchen nach Knuubbelart™ zu futtern. Und mehr auf einmal kriegst du doch auch nicht hin, gib‘s zu :P
    Dein Geschenk ist ja schon da, viel zu früh (da verlässt man sich einmal auf DHL, die Flüsterpost, und dann macht einem der Götterbote einen Strich durch die Rechnung). Ich bange, dass es das ist, wonach es aussah, denn dank einer gewissen Gruppierung gehen die Teile derzeit weg wie warme Semmeln und das lassen sich chinesische Dünnplastikfalter natürlich nicht entgehen. :x Solide Shanghaier Bauart, du weißt.
    Jedenfalls bist du damit bestimmt der Renner beim nächsten Kölschen Karnevalsfest – und das völlig anonym http://jeszter.bplaced.de/Bild…s/Stamps/AwesomeKlein.png



    Alles Gute zum Geburtstag, Marcel! ♥


    http://img440.imageshack.us/img440/1995/cakeportalklein.png
    Gib alles was du hast, Elliot!

    Eine halbe Stunde später hallten Coles Schritte erneut durch den Gang. Das Essen hatte er sich gespart, er ging nicht davon aus, dass sein Handel mit diesem Roccosarius scheitern würde. Er hatte sich alles genau überlegt; Die Zauberer würden beschäftigt sein, es waren nicht annähernd genug, um die ganze Festung unter Kontrolle zu halten, wenn tatsächlich alles aus dem Ruder zu laufen drohte. Und was er als Preis fordern würde, wusste er auch.
    Das Summen in dem kleinen schwarzen Stahlkasten an der Zelle der Gruppe war weithin hörbar. Alle anderen Wachwesen waren ruhig; sie hatten ihre Rationen bekommen. Der Mercury hatte noch ein wenig Fleisch für die hungernden Biester in seiner Tasche; ganz besonders präpariertes Fleisch. Er wusste nicht, was es mit ihnen anstellen würde, aber das würden sie dann sehen.
    Er trat in das Sichtfeld der Zelle und suchte den Blick des vermeintlichen Anführers. „Bereit für einen Ausflug?“
    „Wie ich sehe hast du dich entschieden, uns zu helfen.“, bemerkte der Gipfelmensch erfreut, „Aber ich gehe davon aus, dass du es nicht umsonst tun wirst. Was ist also deine Bedingung?“
    „Nichts Materielles.“ Antwortete der Mercury. „Wenn wir hier draußen und sicher sind,“ er machte eine Pause, um sich umzusehen, „will ich sehen, wie viel dir dein Ziel wert ist. Ich will einen Kampf, nichts weiter. Ich möchte erfahren, wie jemand kämpft, der sich mit ganzem Herzen einer Sache verschrieben hat.“
    Ein erfreutes Glitzern trat in die Augen des Anführers. „Das ist eine Bitte, der ich gerne nachkomme.“, antwortete er, „Gibt es etwas, worauf wir achten müssen oder hast du dir etwas bestimmtes überlegt, um uns hier herauszuholen?“ Er stockte kurz. „Achja, eh ich es vergesse, bei unserer Einlieferung hatten wir noch ein Zwillingspärchen meiner Artgenossen bei uns. Die beiden würden wir auch gern wieder mit in die Freiheit nehmen. Könntest du auch dafür sorgen?“
    Cole nickte. „Haltet euch vom Gitter fern. Ich weiß nicht, was gleich mit den Wächtern passieren wird, aber allzu gesund dürfte es nicht sein. Sobald sie ruhig sind und überall bei den anderen Zellen Chaos herrscht, dürfte es euch keine Probleme mehr bereiten, die Gitter zu sprengen. Im Hof stehen einige Soldaten, die ihr überwältigen müsst. Ich werde dort zu euch stoßen.“ Damit griff er in die lederne Tasche, holte ein Stück Fleisch heraus und warf es in den Kasten. Er hatte es mit reichlich Quecksilber versehen…Entweder die Biester starben oder überluden sich so mit Magie, dass sie von alleine platzten. Schnell wich er zurück, nickte Rocco noch einmal zu und ging dann den Gang entlang, von Kasten zu Kasten, in die den Inhalt der Phiolen aus seinen Innentaschen hineinschüttete – jeweils etwas weniger Quecksilber. Sie sollten Lärm machen, nicht so schnell sterben… Als er bei den beiden Wesen, die ganz offensichtlich vom selben Volk wie Roccosarius waren, angelangt war, nutzte er zwei Phiolen und gab den beiden mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass sie sich vom Gitter fernhalten sollten.
    Kurze Zeit, nachdem Cole verschwunden war, begann es in dem schwarzen Kästchen zu rumoren und eigenartige Laute, wie eine Mischung aus Würgen und Knurren drangen daraus hervor. Auch begannen sich an dem Kasten Beulen abzubilden, als würde sich darin irgendetwas vor Schmerzen winden. Auch in den andere Kästen der anderen von Cole bearbeiteten Kästen wurde Unruhe laut. Nur wenige Augenblicke später fingen die Biester an zu kreischen und zu schreien, was den Gefangen in den Ohren schmerzte. Aber aus den Kästen direkt an der Zelle der Gruppe drangen schnell nur noch gedämpfte Knalle. Es dauerte nicht lange, bis die Magier aufkreuzten, um sich um die magischen Wächter zu kümmern. Ob der Mercury dies beabsichtigt hatte, oder nicht, war für die Söldnergruppe von Sternenhimmel schwer zu sagen. Interessant war aber, dass die Magier sich ziemlich wütend um die anderen Zellen kümmerten, der nun wieder ruhigen der Gruppe aber keine große Beachtung schenkten. Schnell hatten die Männer für Ruhe gesorgt und verzogen sich wieder.
    „Wir sollten keine Zeit mehr verlieren.“, meinte Rocco leise an seine Leute gewandt, kaum dass die Magier um die nächste Ecke verschwunden waren. Die andern stimmten ihrem Anführer zu, keiner konnte wissen, ob die Magier nicht doch merken würden, dass bei ihrer Zelle die kleinen Biester offensichtlich geplatzt waren. Emnori, die dem Gitter am nächsten saß, warf sich mit der Schulter dagegen und knirschend gab das Metall unter ihr nach. „Denkt daran leise vorzugehen.“, erinnerte Rocco alle, „Die Magier wissen hoffentlich nichts von unserem Ausbruch. Wenn ihr eine Wache seht, erledigt sie schnell und haltet auf jeden Fall die Augen nach unseren Sternschnuppen offen. Sie sind nicht mehr bei uns und müssen demnach in einer anderen Zelle stecken. Wollen wir hoffen, dass unser Helfer sich um die auch gekümmert hat."
    Das waren genug. Sein Vorrat an Quecksilber war merklich geschrumpft, und er hoffte, dass er bei nächster Gelegenheit wieder an welches kam. Außerdem hatte er gehört, dass die Magier bereits den Gang entlang gingen und die laut gewordenen Kästen kontrollierten. Sie würden wissen, wer es gewesen war. Er musste sich beeilen.
    Er nahm einen Umweg in die Wachstube, um niemandem zu begegnen, nahm seine wenigen Habseligkeiten und machte sich auf den Weg nach draußen. Mit ein wenig Glück hatten die Wachen im Hof noch nichts davon mitbekommen, was hier oben von Statten ging, und würden ihn unbehelligt durchlassen. Wenn nicht…dann konnte er nur hoffen, dass Rocco und seine Gefährten schnell genug waren, um ihm die Haut zu retten. Ein letzter, prüfender Blick in den Gang, dann huschte der Mercury Richtung Wendeltreppe, um das Gebäude zu verlassen. Keine Sekunde zu früh, denn hinter sich hörte er bereits hastige Schritte und das hastige Aufstoßen der Tür zum Quartier der Wachen.


    OT Na dann los Leute^^. Einmal Ausbruch bitte^^ Aber macht nicht zu viel Krach. Und sucht bitte auch nach den beiden Sternschnuppen, ich bin sicher, wie ihr die findet wird Karasu wieder übernehmen^^.
    Gerne dürft ihr auch gegen vereinzelte Wachen und Magier kämpfen, denkt aber drann, dass wir still fliehen wollen und dass die anderen Zellen mit intakten Monsterchen bestückt sind, also nciht versuchen die andern Zellen kaputt zu machen^^. ~Sheewa

    Es gibt zwar einen japanischen OT, der genau diese ID hat und dessen Shinys im Internet zum Download stehen (So schaut er aus: ユウト), der ist allerdings von der 5.Gen. Vergleich den OT mal, wenn es genau der gleiche ist wie der von deinem Shaymin, könnte man ID-Manipulation oder -RNG vermuten. Ich bezweifle aber auch in dem Fall, dass er ein gewöhnliches Shaymin als Datei zum Download stellen würde, das fände keinen Anklang. Es sieht also innerhalb dieser Grenzen in Ordnung aus.

    Bei der Erzählung der Raubkatze beschlich Cole ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Gefangen von Platinern, und nun unterhielt sie sich mit einem Mercury, der sie streng genommen ebenfalls gefangen hielt… Sein schlechtes Gewissen war völlig irrational, das war ihm bewusst. Seine Rasse war schon lange kein Teil der Platiner mehr. Er selbst hatte sogar noch nie einen gesehen, nur in den Geschichten von ihnen gehört. Er selbst war Teil einer der jüngsten Generationen, wie konnte er also Schuld tragen? Und trotzdem… Waren Artgenossen dieses großen Wesens vor ihm damals mit im Vulkan eingeschlossen worden? Mit Sicherheit, dachte sich Cole. Welch besseren Zweck konnte ein Platiner einem solch starken Geschöpf zugedenken, als Minenkarren zu ziehen? Und es war ja nicht so, dass sich die Einstellung der Mercury gegenüber der der Platiner großartig gewandelt hätte. Nein, das behielt er lieber für sich.


    Er lächelte verhalten; ein Stück weit musste er sich dazu zwingen. „Genau, eine perfekte Scheinwelt, das meine ich. Entschuldige, wo ich herkomme, sind Vergleiche mit Edelmetallen recht beliebt…“ Dann nickte er, und in seinen Augen glomm Respekt vor der Nase des Raubtieres auf. „Das bin ich, ja. Ehrlich gesagt ist mir noch kein anderes begegnet, seit ich durch dieses Land streife. Was allerdings auch noch nicht allzu lange ist.“
    Anschließend wandte sich der Mercury an den wölfischen Gefährten seiner Gesprächspartnerin. „In dem Fall profitieren wir Zweibeiner von dem Umstand, dass wir keine solch guten Nasen haben wie ihr. Solange ich also nicht mit einem Sack Gold am Gürtel herumstolziere, muss ich mir darum keine Sorgen machen.“ Dann allerdings umso mehr, und zuhause ganz besonders.
    „Aber wenn ihr solches Misstrauen gegen alles hegt, was auf zwei Beinen läuft,“
    dachte Cole laut, nun wieder an beide gewandt, „wie kommt es dann dazu, dass ihr in einer solchen Gruppe steckt? Immerhin seid ihr ja nicht alle Vierbeiner hier. Wenn ihr die Frage erlaubt, heißt das.“ Fügte er etwas scheuer hinzu.
    Er sah kurz auf den Boden und versuchte die Zeit zu überschlagen, die ihm noch blieb. Ein paar Minuten würden die Biester noch ohne ihr verwesendes Fleisch auskommen. Also beschloss er, es sich ein wenig gemütlicher zu machen. Er streifte die schwere Tasche ab und ließ sich auf den Boden sinken. Nun musste er zwar zu den beiden Raubtieren aufsehen, aber das war ihm gleich.
    Der Gang war düster, nur beleuchtet von zwei Fackeln, also wagte er es sogar, die Kapuze zurückzuschlagen. Der Feuerschein stach einige Sekunden schmerzhaft in seine blassen Augen, dann hatten sich seine Pupillen so weit zusammengezogen, dass er das Licht zumindest heftig blinzelnd ertragen konnte. Seine getönten Gläser hatte er in der Wachstube liegen lassen, wie er schmerzlich feststellte. Mit fragenden Blick sah er nun zu den Wesen auf der anderen Seite des Gitters auf.

    Knuubbel hat exakt das getan, er hat einen Code benutzt, um auf einer ROM die Alte Karte zu erhalten. Ich weiß nicht woran es genau liegt, aber wie du siehst, bekommt man unter Umständen mit zwei unterschiedlichen Codes auch zwei unterschiedliche Ergebnisse. Eventhunter hat sich übrigens ein definitiv echtes von pokemonsecure geholt und es geportet, das ist das einzig verwertbare Ergebnis in der Sache.


    Ich habe geschrieben, dass es echt ist, wobei ich mit echt "legal" gemeint habe, und das ist es nunmal.


    Und genau das meine ich mit Mist. Diese Definition mag in Foren, in denen man nichts dagegen hat, Pokemon per .sav zu klonen, Events als Dateien zu handeln und auf Emulatoren zu RNGen, Relevanz haben. Auch anhand der puren Daten, die hier zumeist geliefert werden, lässt sich der Unterschied zwischen "legit" und "legal" nicht feststellen. ABER im Besonderen, wenn es um solch rare Viecher wie das Mew geht, ist es fahrlässig und/oder faul, es als 'echt' zu bezeichnen, weil es eventuell in dieser Form tatsächlich auf einer ganz normalen Edition erhältlich wäre. Grade solche Pokémon sind wenn sie Cheats sind, und wenn sie echt sind ganz besonders, weit bekannt, auch außerhalb des BBs und gerade in Foren, in denen Kaphotics und co. spuken, äußerst bekannt, also kann man die auch einmal googlen^^ (Zumal Eppie auch ein recht bekannter OT ist).
    Wenn du hier im Forum ein Pokémon als 'echt aussehend' bezeichnest, ist es nun einmal so, dass 99% der Userschaft das als 'echt aussehend' ansieht, und nicht als 'irgendwie schon machbar'. Darauf muss man eben achten, wenn man sich hier ausdrückt.



    Und wenn der OT/ID nicht auf der Blacklist steht, und es ein SpVer steigerndes Wesen (Forsch, Sacht, Still oder Zart) hat, sieht das Vieh echt aus.


    Und genau das, ist die Fahrlässigkeit die ich meine... Die Blacklist des BB ist kein Wundermittel, sie ist mickrig im Vergleich zu den Listen, die manche User allein durchs eigene Checken angesammelt haben, und erst recht gegen solche von secure etc, und deshalb kann man sich nicht einfach auf sie stützen. Das Vieh sie nicht im geringsten echt aus, nur weil es nicht auf der Liste steht, nicht, wenn man die Möglichkeit hat, andere mit einzubeziehen - und niemand hier hat dies nicht.


    Also: Zorua the king, bitte poste die fehlenden Daten zum Abgleich.


    An die Moderation: Die Diskussion ist hier wirklich fehl am Platz, wenn das hier also wirklich weiter ausgeführt werden soll und Dark Sunshine auf Öffentlichkeit besteht, verschiebt die Posts doch ins FAQ, meinen Basar, die Plauderecke oder wo auch immer ihr meint, dass es Platz finden könnte^^

    Exakt das gleiche hat Knuubbel btw auch gemacht, mit genau dem gegenteiligen Ergebnis, was einer der Gründe war, warum wir davon überzeugt waren, dass es keine SB haben dürfte. Zeigt, wie sehr man sich auf solche Methoden verlassen kann.


    Deine Unterteilung von legit und legal ist, so spitzfindig sie auch sein mag, im Übrigen ziemlich unnötiger Krempel. Über deine Definition von legit sprichst du am besten einmal mit Kaphotics und Konsorten. Es gibt von diesem Viech...wieviele? Drei, vier echte, wirklich von den höchsten Stellen als echt angesehene Exemplare? Stell das mal in Relation zur Masse der wirklich guten 'Hacker', die sich in den großen englischsprachigen Foren tummeln, dann dürftest du sehen, wie durchweg uncheckbar die doch alle sind.
    Antwort hierauf jetzt aber bitte per PN an Eventhunter oder mich, Diskussionen gehen am Sinn des Threads vorbei.


    Und damit der Beitrag nicht gänzlich OT ist und hoffentlich Bestand hat:


    Zu Eppie: Wenn man sich ein wenig in der englischen DV- oder von mir aus Shinyszene bewegt, weiß man das. Wieso? Weil Eppie es nicht verheimlicht. Ist im Übrigen auch einer der ersten Links, den Google ausspuckt... Recherche bitte vor dem Posten, kein Münzwurfprinzip Legal.exe :/



    @Zorua the king


    Ohne OT , ID und Übertragungs- oder idealerweise Fangdatum wird man dir nicht helfen können...^^

    Aufmerksam - und trotz seines Bekenntnisses, keine Ahnung von der Welt hier oben zu haben, ein wenig ungläubig - folgte Cole den Ausführungen des Katzenwesens. Seine helle, melodische Stimme überraschte ihn, nicht etwa die Tatsache, dass sie sprechen konnte. Bei ihrem imposanten Körper hatte er sich eine weit tiefere, schallende Stimme vorgestellt. Aber offensichtlich war ‚es‘ eine ‚sie‘, so viel hatte er schon einmal begriffen.
    Von Steinen besessene Wesen… Andere Wesen, die den Steinen hinterherjagten und sich dafür gegenseitig einsperrten, erschlugen und wer wusste was noch alles… Das klang wie zuhause in Sancré Tor, wo sich die oberen Schichten für eine Ladung Golderz oder einen großen Rubin gegenseitig die Köpfe einschlugen. Für so ähnlich hatte er diese beiden Welten wirklich nicht gehalten.
    Andererseits konnte er nicht mit Bestimmtheit sagen, dass ihn seine Gesprächspartnerin nicht teilweise oder ganz in die Irre führte. Sich selbst als kleines, unwichtiges Licht darzustellen war wahrscheinlich glaubwürdiger als seine Schuld ganz abzustreiten, und vielleicht hoffte sie auf Mitleid, Hilfe oder dergleichen. Dinge, von denen Cole nicht sicher war, ob er sie geben konnte – oder wollte.
    „Was für ‘ne seltsame Geschichte…“ quittierte er das gehörte. Zu mehr wollte er sich hinreißen lassen, bevor er sich nicht ein wenig schlauer gemacht hatte. Die Frage der Katze hingegen war durchaus berechtigt, und er beschloss, ehrlich zu sein. Er hatte ja auch keinen Grund zu lügen, schließlich saß nicht er hinter Gittern.
    „Ich bin nicht von hier.“ Sagte er schulterzuckend, um dann lächelnd hinzuzufügen. „Wie du vielleicht gemerkt hast.“ Er hob die Hand. „Ich hab‘ diese Welt bisher nur von unten geseh’n und wollte etwas davon kennenlernen. Kämpfen ist das, was ich am besten kann, zumindest von den Dingen, mit denen man sein Brot verdienen kann. Also hab‘ ich mich als Söldner verdingt und bin in dieser Burg gelandet. Nicht wirklich schön, aber… Hier sehe ich wenigstens auch einmal die Unterseite der gold‘nen Scheibe, die dieser große Kaiser in seiner Hauptstadt schmiedet, wenn du verstehst.“
    Er zog eine Augenbraue nach oben ob seines ungewohnten Redeschwalles, eine Geste, die dank seiner Vermummung hoffenswerter Weise nur ihm selbst auffiel. So viele Worte hatte er nicht einmal insgesamt mit den Hausherren – wenn man die Magier hier so nennen wollte – gewechselt. Diese Katze war wirklich ein wunderliches Wesen…

    Er hatte zwar vorgehabt, weiterzugehen und seine Arbeit zu verrichten, doch ein Blick im Nacken und ein leises Maunzen ließen ihn sich erneut umdrehen. Nicht, dass er es nicht gewohnt war, angestarrt zu werden, doch dieser Blick war…anders. Freundlich. Er stammte von einer Art….Katzenwesen? Einem sehr felin wirkenden Tier mit dunkelrotem und goldenem Fell. Der Blick sagte jedoch einiges darüber aus, dass man dieses Wesen besser nicht ‚Tier‘ nennen sollte, dazu war er viel zu klug.
    Ohne nachzudenken ging Cole zurück zu der Zelle, die von der merkwürdigen Gruppe belegt wurde, und blieb unschlüssig stehen. Ein weiteres Maunzen. Wollte es…gestreichelt werden?
    Cole hatte noch nie darüber nachgedacht, was passierte, wenn man eine Hand durch die Gitterstäbe streckte. Für Essen gab es eine schmale Aussparung an der Tür, überall sonst war er immer der Meinung gewesen, dass es die seltsamen kleinen Wesen ebenso auf den Plan rief, wie wenn man an den Stangen sägte. Andererseits hatte man ihm eigentlich nie Veranlassung dazu gegeben, so etwas zu glauben. Dass nie ein Gefangener seine Hand durch das Gitter streckte, mochte daran liegen, dass sie zumeist sowieso nur noch leblose Puppen waren. Und der Blick, der ihn traf, ließ ihn zusätzlich seine Scheu vergessen.
    Er streckte die Hand aus – besann sich dann eines besseren und zog sie noch einmal zurück, um den stinkenden Lederhandschuh auszuziehen – schob sie zwischen den Gitterstangen hindurch und legte sie der Katze auf die Stirn, zaghaft erst, dann mutiger kraulend. Entweder sie war wirklich so zutraulich und freundlich, oder sie würde ihm im nächsten Moment die Hand abbeißen, um wenigstens noch etwas Schaden anzurichten, bevor sie Thrackdooghs Urteil ereilte.
    „Ich wüsst‘ zu gern‘, was euch hierher gebracht hat.“ Murmelte er mit kaum merklichem Akzent. Die Gemeinsprache ging ihm noch immer nicht ganz flüssig von den Lippen, hatte er sie doch vor einem halben Jahr erst lernen können. „Welches Verbrechen ihr begangen haben müsst, um hier zu landen.“

    Der Lärm im Hof war ein deutliches Zeichen dafür, dass die alltägliche Lethargie von Thrackdoogh dabei war, durchbrochen zu werden. Neugierig richtete sich Cole auf, ging zum Fenster, wobei zahlreiche Gefäße mit den Füßen beiseiteschob, und öffnete den Laden einen Spalt. Nachdem er eine Hand an die Stirn gepresst hatte, um sich vor dem gröbsten Sonnenlicht zu schützen, spähte er hinunter. Nicht, dass er viel erkennen konnte. Die Wachstube war bei der Konstruktion der Burg als Schwachstelle befunden worden, die sich einerseits kaum verteidigen konnte und es andererseits nicht wert war, groß verteidigt zu werden, und so hatte man sie ans hinterste Ende gepackt, mit dekorativer Panoramaaussicht aufs Gebirge.
    Was Cole erkennen konnte, war ein Wagen, schwerbewacht von mindestens zwei Dutzend Gardisten. Das war an sich nichts Besonderes, viele Gefangene wurden auf diese Weise antransportiert, wenn auch nicht so intensiv gesichert. Allerdings waren jene so gut wie immer alleine, während dieser Wagen vollbeladen war, und selbst nebenher noch ein Wesen trottete, das wohl zu groß – oder zu vierbeinig – für den Karren war. Näheres konnte der Mercury nicht erkennen, aber er hatte das Gefühl, dass er die Truppe so oder so bald aus der Nähe begutachten durfte…


    Ein leises Zischen war alles, was die Kerze von sich gab, als sie erlosch. Cole sah auf und starrte den heruntergebrannten Wachsstummel an. Die Kerzen waren genau bemessen, jede brannte eine Stunde, und sie dienten den Wächtern in Ermangelung einer Uhr als halbwegs genaue Instrumente, um ihre Pflicht zu Erfüllen. Das war der Nachteil dieser kleinen, magischen Biester; wenn man sie nicht stündlich fütterte, wurden sie erst hysterisch und krachten so hart gegen ihre metallenen Käfige, dass sie tiefe Dellen darin hinterließen, und eine halbe Stunde später starben sie relativ qualvoll und anscheinend auch recht qualmend. Cole hatte es noch nicht selbst erlebt, aber die anderen Söldner hatten davon erzählt. Die Magier waren anschließend jedenfalls immer äußerst in Rage, so sie es denn bemerkten… Auch als Magier kam niemand nach Thrackdoogh, der nicht irgendwie noch eine Chance oder die Motivation für einen anderen Posten fand. In Thrackdoogh saß der Abschaum nicht nur in den Zellen, und nur die Angst vor der Strafe des Kaisers hielt die Arbeit am Laufen.
    Cole hatte sich die Tasche aus schwerem Leder umgehängt, im dem sich das Futter für die Biester befand. Das war der einzige Luxus, den man den Wächtern gönnte; die Tasche war mit Unmengen Isolationszaubern belegt, um den Geruch von faulem Fleisch zu unterdrücken. Von Frische schienen die Wesen nicht viel zu halten.
    Während er so seine Runde zog, und in jeden der Kästen – dick behandschuht – ein Stück Fleisch fallen ließ, das sofort auf lauten Anklang stieß, hielt er in besonderem Maße den Blick in die Zellen gerichtet. Die meisten Gefangenen saßen stumm auf dem Boden , den Blick gesenkt, und regten sich nicht. Sie lebten quasi nur von Mahlzeit zu Mahlzeit, und jene gönnte man ihnen nur einmal am Tag. Bis dahin waren sie reglose, gebrochene Puppen.
    Seine Neugier war von Erfolg gekrönt, als er zu den größeren Zellen kam. Da hatte er seine Gruppe, eine scheinbar wild zusammengewürfelte Mannschaft aus Rassen, die er zumeist nicht einmal vom Sehen her kannte. Aber das hieß ja nichts, da wo er herkam.
    Die neuen Gefangenen waren – größtenteils – noch voller Lebensgeist, und auch diese hier verstummten erst, als Cole um die Ecke bog. Der Mercury machte keinen Hehl aus seiner Neugier, sondern starrte die Wesen aus dem Schatten seiner Kapuze her an. Das hier war genau der Grund, weswegen er diese Arbeit angenommen hatte: Er wollte etwas von den Bewohnern dieser Welt sehen.
    Trotzdem… sie mochten Schwerverbrecher sein – oder auch nicht, da war sich Cole längst bei keinem mehr sicher, der hier saß – doch es würde auch ihm nicht behagen, nicht nur eingesperrt, sondern auch noch angestarrt zu werden. Er besann sich auf seine Diskretion und drehte sich um, um die Zellen auf der gegenüberliegenden Seite zu versorgen.