Beiträge von Metaknight

    Kennt ihr das, wenn ihr morgens aufwacht es draußen regnet/kalt ist und ihr einfach nur in eurem Bett liegen bleiben wollt? (gawd ich hasse aufstehen :<)


    Kennt ihr das, wenn ihr euch in einem plötzlichen Nostalgie Anfall Geld für Zeug ausgebt, von dem ihr wisst, dass ihr es eigentlich überhaupt nicht braucht aber ihr es so geil findet weil ihr es früher immer hattet? (50€ für Yugioh Karten ausgegeben und ich werde niemals damit spielen xD)

    Ich war recht skeptisch als es hieß es wird keine wilden Pokemonkämpfe mehr geben. Tatsächlich erwies sich das jedoch als die beste Erfindung überhaupt. Ich kann selbst bestimmen welche Pokemon ich treffe oder nicht. Spätestens im Mondberg wo ich nicht mehr den 100 Millionsten Zubatkampf hinter mich bringen muss, hat mich diese Spielmechanik vollends überzeugt.

    ^this. Ich war mega enttäuscht als angekündigt wurde, dass Let`s Go so stark an Pokemon Go angepasst ist. Aber nachdem dann gesagt wurde, dass die "richtige" Pokemon Edition nächstes Jahr auch noch kommt und das hier nur ein Spin-off ist war ich komplett ok damit :D

    Habs am Releasetag mit einem Kumpel gezockt und ich muss sagen: ja, ja ich wurde positiv überrascht. Das Spiel ist wirklich, wirklich WIRKLICH viel zu einfach man rennt im no brain Modus durch und Evoli zerstört einfach alles was einem in den Weg kommt. Dabei ist es sogar ziemlich egal, dass man nur ein Pokemon hochlevelt. In anderen Editionen hatte man teilweise das Problem, dass man irgendwann wegen Typennachteil nicht mehr weitergekommen ist. In Let`s Go ist es einem (spätestens) wenn Evoli diese 4 Neuen Spezialmoves lernt komplett egal auf welchen Gegner man trifft, da man immer eine Antwort bereit hat ^.^


    Trotz einfachem Schwierigkeitsgrad (welcher für mich in den normalen Editionen ein absoluter Stimmungskiller ist *hust* Alphasaphir *hust*)

    muss ich sagen: Das Spiel macht erstaunlich viel Spaß. Es fordert einen nicht auf der gleichen Ebene wie es eine Hauptedi tun würde, aber um einfach nur gesellig zusammen zu sitzen und mit Kumpels zu plaudern, während man ein paar Pokemon fängt und vielleicht ne Pizza verdrückt ist diese Spiel genial!


    Und seriously Kanto in dieser Grafik zu sehen lässt mein Veteranen Herz einfach höher schlagen. Es ist wirklich schön gemacht und einfach toll zu sehen wie alles neu interpretiert wurde, was ist gleich was wurde geändert? Ich hatte schon ein paar Momente in denen ich verwirrt war: "Hä? der hatte früher aber nicht das Pokemon und das hier war aber da drüben" etc xD



    Negativ überrascht bin ich vom hohen Preis: 60 Euro. Die sind doppelt unterschämt, weil man als treuer regelmäßiger Pokemon-Editionen-Käufer von den (3)DS-Spielen niedrigere Preise (um 40 Euro) gewohnt ist; ferner erhält man "nur etwas mehr als ein Remake" und für den Neu-Aufguss erscheint das reichlich geldgeil.

    Ich kann zwar nachvollziehen wie du dich fühlst, da ich mich auch gerne an die Zeiten zurück erinnere, als Vollpreis noch 39,99€ war.

    Aber sry die Zeit ist längst vorbei. Konsolen Spiele sind mindestens 50 eher 60€ ich meine Super Smash Bros liegt sogar bei 70?

    Und ehrlich? Ich kanns komplett verstehen wenn man sagt, dass ist mir zu teuer, aber den Entwicklern dann geldgier vorzuwerfen ist etwas unfair. Das ist ganz einfach der Markt und die Wirtschaft, ist ja nicht so, dass Nintendo als einziger diese Preise verlangt.

    Abgesehen davon sinken die Preise nach Release relativ schnell, lets go gibts bei Amazon inzwischen für 45 und ich konnte es mir sogar zum Release für 49 schnappen, dank der Amazon vorbesteller preis garantie (#Schleichwerbung :P)

    (Auf die Remake Sache gehe ich jetzt mal nicht ein, Remake bedeutet ja nicht wirklich, dass es weniger Aufwand ist das Spiel zu produzieren)


    Dann kaufe ich Pokemonspiel zusammen mit der Switch und vor allem Letztere hoffentlich stark vergünstigt; für 199 Euro wäre sie für mich attraktiv. 270 Euro als Schnäppchen-Deal (ein angeblicher) ist noch immer zu hoch.

    Keine Ahnung wo du diese Preiserwartung her nimmst, oder ob das nur deine persönliche Schmerzgrenze ist, aber die Wii war bei Markteinführung bei 249€ (was vermutlich auch an der Zielgruppe lag) und das ist wirklich billig für eine neue Konsole.


    Persönlich sind mir 380 Euro auch zu viel, aber das liegt nur daran, dass A ich absolut kein Geld habe xP und B es noch kein Bundle gab, das mich wirklich interessiert. Sollte irgendwann ein Metroid Bundle mit ner schnieken Switch im Metroid look kommen gebe ich die 380 mit einem lächelnden Gesicht aus :D

    Spoiler sind das letzt was ich gebrauchen kann. Ich liebe es ein Spiel ohne jeglich Infos zu starten und mich einfach in eine fremde Welt entführen zu lassen. Wobei das eher für die Story als für Gameplay gilt. Wenn ich im Vorraus schon erfahre, dass es in diesem Spiel diese und jene Waffe oder Items geben wird dann ist mir das herzlich egal. (Es sei denn es ist irgendein spezielles Item, welches eine wichtige Rolle in der Story spielt :D).

    Wenn man zum Beispiel von einer neuen Pokemon Edition ausgeht, ist es mir wirklich egal ob ich vorher schon die Starter kenne oder weiß wer der Bösewicht ist, in dem Falle macht es sogar eher Spaß die neuen Infos zu lesen, als ewig auf das Game zu warten :3


    Was ich auch schlimm finde ist abgesehen von Games, One Piece xP gerade Spoiler bei Anime hasse ich zu tiefst und da One Piece irgendwie IMMER aktuell ist und ich gefühlt die einzige Person bin, die den Manga NICHT verfolgt, oder gerne mal ein paar Wochen warte bevor ich mir neue Folgen anschaue, werde ich fast ständig gespoilert. Von daher vermeide ich es auch mit Freunden über One Piece zu reden weil die es NIEMALS schaffen ihre Klappe zu halten :cursing:

    Ich kann dazu nur sagen, dass es für mich kein Unterschied zu den "legalen" Drogen gibt.

    Alkohol finde ich sogar fast schlimmer, weil es viele Leute gibt, die bei Alkoholkonsum zu Aggressivität neigen. Jedoch habe ich noch nie jemand gesehen, der nach einem Joint aggressiver war als vorher xP.

    Ich mein stellt euch doch mal ein Fußballspiel mit pöbelnden Fans vor und nun tauscht Alkohol gegen Cannabis.. Yeah die würden sich alle mega vertragen.


    Aber im Ernst von mir aus kann es legal werden, trotzdem stelle ich es mir komisch vor, wenn das Zeug auf der Straße an jeder Ecke wie ne normale Zigarette geraucht werden würde. Vielleicht legal, aber dann nur in speziellen Bereichen? in Bars oder sonstwas? das fände ich Okey. Aber keine Lust von den ganzen Freaks auf der Straße angesprochen zu werden :D oh hey ja machen wir doch die Regel nur legal nach 22 Uhr, ich bin ein Genie! Das finde ich gut. So machen wirs. Los los los

    Citrus(bd.8/10?)

    Ich erinnere mich, dass es hier vor ein paar Jahren einige Leute gab, die den Manga gekauft haben, als er neu war. Es gab da ja ein kleinen Hype um die Serie. Nun würde mich wirklich interessieren, ob irgendjemand die Serie weiter verfolgt hat oder ob ich der einzige bin? :<


    Viele meinen der Manga sei immer schwächer geworden, kann ich so aber nicht bestätigen, klar es gab Kapitel in denen ich auch dachte: was soll das denn nun? Und gerade in der Mitte wurde dieses ewige hin und her etwas zu viel. Aber ich mag nach wie vor den Zeichenstil :D

    Und insgesamt ist es echt akzeptabel, nicht so gut wie es sein könnte, aber solide. Wird ja bald abgeschlossen (10 Bänder (Bänder? oder Bände? lol pls help someone) wenn ich mich nicht irre) Also ich werde aufjedenfall dranbleiben und bin schon gespannt wie es ausgeht.


    Horimiya (bd.1)

    Also das hier war der erste Manga, den ich gekauft habe, nachdem ich den dazugehörigen Anime gesehen hatte.

    Hori-san to miyamura-kun war eine OVA mit 4 Folgen und ich habe mich in diesen 4 Folgen so in die Charaktere verliebt *-*

    Ich wollte einfach wissen was die noch alles erleben und wie die Story weitergeht, also direkt die ersten 3 Bände(r) (?) (WTF ich bin so verwirrt xD) bestellt.

    Den ersten gelesen und ich bin nicht enttäuscht worden. Ich habe soviel gelacht während den 6 Kapiteln, ich freue mich riesig diesen Manga gefunden zu haben und kann ihn jedem der eine nette Slice of Life story sucht ans Herz legen. <3

    • Was haltet ihr allgemein von Merchandise?


    Merchandise ist Klasse :D Ich liebe das ganze drum und dran, mir egal ob Poster, Figuren, Kissen, Plüschis, Anhänger oder was es sonst noch alles gibt. Solange es aus einer Serie stammt die ich kenne bzw die ich mag, nehme ich ALLES!

    Poster und Wallscrolls sind vermutlich meine Favoriten, davon kann ich nie genug bekommen. Nur ein Raum voller Poster ist ein guter Raum xd


    • Welche Fanartikel besitzt ihr?

    Figuren: Oshino Shinobu und Kurobane Yusa (Bild siehe mein Profil :p), seitdem hat sich noch Hatsune Miku hinzugesellt und zwar diese 10th anniversary version (nicht die teure, sondern die Andere xD) und dann nochmal Shinobu, die Version in der Badewanne mit den Donuts <3 (ohoh ich seh's schon kommen, jetzt werde ich sicher gleich als lolicon geoutet :S)


    Poster: Ein Clannad Poster welches ich kaufen MUSSTE nachdem ich den Anime gesehen hatte, 12x Pokemon (die hängen nun schon seit JAHREN in meinem Zimmer, meine Eltern beschweren sich immer ich sei doch kein Kind mehr und soll es endlich abhängen, aber irgendwie kann ich mir den Raum ohne die Poster nichtmehr vorstellen) Ansonsten noch diverse Videospiel Poster, aber das hier ist ja Anime bereich :d


    Dakimakura: shhhh...... Es ist mir fast peinlich das zuzugeben, aber ich habe ein Shinobu Daki LOOOL. (spätestens jetzt kann ich mich nicht mehr aus dem loli zeug rausreden "^^ , glaubt mir ich kann es erklären, das war alles nur Zufall) xD


    Außerdem habe ich noch ein Pokemon Wandkalender von 2012, den ich auch nicht abhängen will, weil faul und so :3

    Und ein Geldbeutel mit Totoro drauf, den mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt hat x3


    Und natürlich noch mein pikachu plüschi und ne Tonne yugioh sowie pokemon Karten. Dann noch pokemon schweißband, Anhänger, figuren, Kaugummidose, stickeralbum, puzzelball, pokebälle... (hat sich alles über die jahre angesammelt und ich kann mich nicht davon trennen)

    • Gibt es etwas, das ihr unbedingt eurer Sammlung hinzufügen wollt/auf das ihr spart?

    Im Moment nicht wirklich. Ich kucke mich immer wieder um und wenn ich was sehe, dass ich unbedingt will hole ich es mir. Dafür muss man halt immer darauf achten genug Geld beiseite zu legen, von daher bin ich generell immer am Sparen :D

    • Was ist das teuerste Stück eurer Sammlung?

    Die oben erwähnte Shinobu Badewannen Figur, die wird zwischen 120 und 160€ gehandelt wenn mich nicht alles täuscht. Ich habe sie damals für 75€ ergattern können und habe sie auch nur gekauft weil sie so "billig" war. Bereuen tue ich es bisher nicht ^-^

    Mir fällt gerade ein das Daki hat 100 gekostet, aber 50 Kissen und 50 Bezug, also ist die Figur doch noch teurer :P

    • Wie viel Geld würdet ihr maximal für etwas ausgeben?

    Kommt extrem stark darauf an WAS es ist. Ich bin der Typ, der GERNE Geld ausgibt für Zeug das er mag. Über 100 würde ich nur ausgeben, wenn ich eine entsprechend starke Bindung zu dem Franchise habe. Da muss es mich schon emotional getroffen haben, dann zücke ich den Geldbeutel ohne nachzudenken...

    • Um welche Fanartikel macht ihr eher einen Bogen? Welche Grenzen gibt es für euch?

    Hmmm, fällt mir auf die schnelle nichts ein. Bei Figuren achte ich darauf das sie Original sind. Da bekommt man ja oft welche zu spott Preisen, sind dann aber auch nicht ganz so toll von der Qualität...

    Es kommt auch stark darauf an wie die Charaktere dargestellt sind. Ich achte darauf, dass sie so nah wie möglich am Original sind, egal ob nun Figur, Poster oder sonstiges. Es sollten natürliche Posen sein und der Stil sollte sich am Original orientieren.



    Das war also weniger ein Kauf, weil es Sailor Moon war und mehr weil ich ne' Handtasche brauchte x)

    Ich glaube bei mir wäre es genau andersherum :>

    Habe für "Ja" gestimmt, auch wenn ich nicht zu hundert Prozent dahinter stehe.

    Ich beobachte seit einigen Jahren wie sich das Bild von Pokemon stetig verändert; von anfänglich wilden, tierähnlichen Wesen hin zu einer, jedenfalls für mich, grotesken Vermischung aus Vermenschlichung & Verniedlichung, wodurch der ursprüngliche Kern von Pokemon sich zu Gunsten des "Kawaii-Faktors" verschiebt.

    Dabei muss man sich fragen, was ist Pokemon bzw. was will es sein? Ich gebe dir absolut Recht und ich finde es persönlich sehr schade, dass die Marke diesen Weg geht (wer mich kennt, weiss, dass ich das seit der fünften Generation ununterbrochen von mir gebe :P)

    Pokemon hat soviel Potenzial für story-telling und ein "erwachseneres" setting. In dem Bereich liegt aber (vermutlich) nicht gerade ein Goldschatz. Kawaii verkauft sich viel besser, von daher ist Individualisierung der richtige Schritt. Und im ernst, wenn ich stunden damit verbringe das richtige Item freizuschalten um es endlich meinem süßen kleinen "insert favorit pokemon" anlegen zu können, dann soll es auch sichtbar sein oder nicht? Schließlich will man es anderen auch unter die Nase reiben wie geil sein Pokemon doch ist xD


    Frage ist eher ob das Aussehen bei einem Tausch zurückgesetzt werden sollte. Ich sage klar NEIN. Wie war das noch gleich? Spitznamen von Pokemon spiegeln die Verbindung zu seinem Trainer wieder oder sowas? Das Aussehen sollte daher auch nicht mehr geändert werden können :D stellt es euch nur vor, die Tauschbasare wären voll mit hässlichen Müll Kreationen, die niemand möchte hahah. Ich fände es gut

    Kennt ihr das zutiefst befriedigende Gefühl, Fortschritte zu machen? <3

    Nö, ich dreh mich seit ungefähr 6 Jahren im Kreis :P


    Kennt ihr das, wenn ihr den Geldbeutel überall sucht und feststellt, dass er in der Jacke ist, die ihr gerade tragt.

    Das nicht, aber ich habe tatsächlich schon mein Smartphone gesucht, während ich es in der Hand hielt xD



    Kennt ihr das, wenn ihr jemand fragt, ob er Lust hat was zu unternehmen, aber die Person antwortet nur mit so kryptischen Sätzen wie "Ja gern am Wochenende gegen später mal" und dann meldet sie sich nicht mehr?

    Was haltet ihr von Cosplay?

    Cosplay ist eine der coolsten Sache, die je erfunden wurde xD Videospiel oder Anime Charaktere direkt in der echten Welt zu bestaunen ist eine ziemlich tolle Sache (zumindest noch solange, bis VR mal richtig ausgereift ist hahah)


    Habt ihr selbst schon einmal eine Figur gecosplayed? Wenn ja, wen; wenn nein, warum nicht?

    Nein leider nicht, ganz einfach aus dem Grund, dass ich weder nähen kann noch in der Lage wäre so ein Kostüm umzusetzen :D

    Ich würde mich aber ohne zu zögern in jegliches Kostüm werfen, das mir vorgesetzt werden würde.


    Würdet ihr eine Figur des anderen Geschlechts cosplayen?

    Und dazu gesagt, um dem anderen Thema noch beizukommen, nein, ich habe kein Problem damit, eine Figur des anderen Geschlechts zu cosplayen, das würde mir bei den richtigen Charakteren genauso viel Spaß machen ^___^ Ob ich das immer noch sagen würde, nachdem ich mir oben herum alles abbinden müsste, um einen einigermaßen männlichen Körperbau nachzuahmen, sei mal dahingestellt xD

    lol so habe ich das nicht verstanden xD okey, ja klar das kann man machen, aber ich würde hier eher zu Gender Bend tendieren.

    Sprich männliche Chars als Frau darzustellen bzw. weibliche als Mann, das ist doch ne coole Sache und das Ergebnis kann sich meistens echt sehen lassen.


    Selbstgemacht oder gekauft - was habt ihr lieber?

    selbstgemacht? ich mein irgendwie gehört das doch zum Cosplay dazu? eigene Kostüme kreieren und vielleicht seinen eigenen Stil mit einfließen lassen, sodass man am ende auch zwei gleiche Charaktere miteinander vergleichen kann: "oh du hast das so und so gemacht cool, ich dachte mir das eher so blablablub"


    Zu knapp, zu kurz, zu aufwendig - wo setzt ihr die Grenze bei eurer Verkleidung?

    Kann ich nichts dazu sagen, weil ich selbst keine erstelle, allerdings finde ich es als "Fan" natürlich besser je mehr Details man erkennen kann und je näher man am Original ist. Klar ist das oftmals schwer umzusetzen, aber das macht einen "guten" Cosplayer eben aus.

    Also wenn es nach mir geht: Keine Grenzen xP


    Cosplay im Alltag - tragt ihr Teile eurer Verkleidung auch abseits von Conventions?

    Ich laufe ja jetzt schon die ganze Zeit mit Anime T-Shirts durch die Gegend, würde mich also nicht wundern wenn ich den letzten Schritt auch noch gehe (pls kill me xD)

    Life is strange: before the storm


    *-* AWWH... ich weiß nicht was ich sagen soll...
    Life is strange war so ein schönes Spiel und hat sich direkt einen Platz in meinem Herzen gesichert.
    Der Ankündigung von before the storm stand ich erst etwas skeptisch gegenüber, immerhin wurde es nicht von den selben Entwicklern wie das Original entwickelt. Aber nachdem ich nun die ersten 2 Episoden durch habe bin ich positiv überrascht.
    Man merkt in keiner Weise, dass dieses Spiel von einem anderen Team hergestellt wurde. Die Charaktere wirken genauso authentisch wie sie es im ersten Teil waren und man wird direkt wieder in den Bann dieser unglaublich schönen Geschichte gezogen.


    Ich kann es kaum abwarten die dritte Episode zu spielen und hoffe wirklich, dass wir noch viele weitere Teile dieses tollen Franchise zu sehen bekommen.
    Life is strange 2 ist zwar bereits angekündigt, aber es schmerzt mich jetzt schon, mir einen Teil ohne Chloe vorstellen zu müssen :(

    Gute Freundschaften hängen nicht von sowas ab und du weißt, dass es keine Gute ist, wenn jemand an dir das Interesse als Freund verliert, weil sich vll. deine Hobbys und Geschmäcker in bestimmter Hinsicht ändern. ^^"

    Ist mir durchaus bewusst. Glaube ich habe schon erwähnt, dass ich auch Leute um mich habe, die ich wirklich als Freunde bezeichne und bei denen ich weiss, dass sie immer für mich da sind, wenn ich sie brauche. Nur sind diese Leute ursprünglich Freunde von meinem Bruder, also dementsprechend alle mitte bis ende zwanzig. Alter spielt keine Rolle und blabla ist mir bewusst, aber ich frage mich immer wieso? Wieso werde ich nicht mit Leuten in meinem Alter warm? Es gibt einfach niemand, den ich als "richtigen" Freund bezeichnen würde und der in meinem Alter ist...

    Meine Schwester ist auch beinahe 10 Jahre älter und nur, weil man ein 90s Kid ist, muss man ja nicht mit Games etc. in der Zeit hängen bleiben. ^^"

    Ehhhh :d JA MUSS nicht, aber WENN es passiert, dann passiert es halt ;D Da kann ich auch nichts dafür. Gerade was Videospiele angeht werde ich heutzutage nicht glücklich.

    Und sag das nicht, Animes sind im Allgemeinen bei Kindern, Jugendlichen und Millenials schon ziemlicher Mainstream.
    Gerade Ghiblifilme sind das auch. Selbst viele Eltern und Großeltern haben zumindest einmal einen Ghiblifilm gesehen und meistens auch gemocht.

    Das Sowohl zocken, als auch Animes keine "exotischen" Hobbys sind ist mir bewusst. Aber, da kann ich nur wieder auf meine eingangs erwähnte Aussage verweisen, dass ich eben in einem "anderen" Umfeld aufgewachsen bin...
    Meine Eltern sind ziemlich "Anti" was das alles betrifft (sobald etwas gezeichnetes oder eine 3D Animation über den Bildschirm flimmert, ist es automatisch "Kinderzeug") Dann muss ich mir oft die Aussage anhören, warum ich den immer noch Kinderserien schauen würde, immerhin sei ich doch erwachsen...
    Dadurch dachte ich auch lange Zeit, dass ALLE Eltern so sein müssen, bis ich eben irgendwann bemerkt habe, dass es eben nicht so ist.


    Und schön, wenn so viele Leute Animes mögen, nur bringt mir das nichts, wenn sich diese Leute versteckt halten.
    Sorry, aber meine erste Woche im Studium lief eher so ab, dass dort ein Haufen "junger erwachsener" waren, die sich über das aktuelle Weltgeschehen unterhalten oder darüber wie viel Miete sie zahlen... Ich stand nur so da und dachte: ...Ich....ich mag Pokemon :>....

    Die Wahrscheinlichkeit ist aber bei jüngeren Generaionen schon sehr, sehr gering, dass keiner im Umfeld so'n Nerdzeug mag. XDD

    Natürlich, ich glaube kaum, dass es irgendeinen Jungendlichen gibt, der noch nie ein Videospiel gezockt hat, egal in welcher Form.


    Tatsache ist nur, dass es für mich praktisch mein Leben war seit ich denken kann. Das Zeug war schon immer da und auch wenn vieles sich verändert, dann bleibt man doch tief in seinem Inneren immernoch dieselbe Person, die man als Kind schon war?
    Ich fühle mich einfach, als sei ich an irgendeiner Stelle abgehängt worden. Ich sehe die Leute, aus meiner Realschul Zeit und wie sie inzwischen einer Arbeit nachgehen, wie sie (teilweise) fest im Leben stehen, Freundinnen haben, evtl eigene Wohnungen und wie sie mit "Erwachsenen" reden, als seien sie auf einer Wellenlänge.


    Ich hingegen bin immer noch der kleine Junge, der für sein leben gern Yu-Gi-Oh spielt, dessen Augen immer noch glänzen, wenn er eine neue Spielekonsole auspackt, der etwas unsicher ist, wenn er dem anderen Geschlecht gegenübersteht, der eine gewisse Beklommenheit verspürt, wenn er mit einem "erwachsenen" reden muss, der nicht weiss wie er sich verhalten soll, wenn ihm gesagt wird er soll mit anpacken und die (offensichtlichsten) Dinge erledigen, obwohl er keine Ahnung hat was er tun soll, da er keinerlei "handwerkliche" Erfahrung hat...


    Wieso scheint es so als würden sich alle den Gegebenheiten anpassen und ein glückliches Leben leben?
    Wieso bin ich der Einzige der es einfach nicht schafft seinen Platz zu finden?...

    Also in Fallout 3 bin ich irgendwann in Andale angekommen, weil ich irgendwie sinnlos durch die Gegend gelaufen bin, hab mich mit den Menschen unterhalten und fand den Kram so skurril, dass genau das mich motiviert hat zu untersuchen, was bei diesen Typen eigentlich falsch läuft.

    Jop, verständlich und das ist auch schön, wenn das für dich funktioniert. Ich habe bereits erwähnt, das mir bewusst ist, dass es den meisten Leuten eben NICHT so geht wie mir. Ich versuche nur meine Sicht darzustellen und mich juckt es herzlich wenig was die Leute da machen. Ich erinnere mich noch wie ich in Fallout 3 irgendwann in einer Kanalisation gelandet bin und dort waren Kannibalen oder sowas? Wenn ich es noch richtig weiß, dann nannten die sich Vampire? Oder Ghoule? Keine Ahnung. Tatsache ist, es war mir VÖLLIG egal wen oder was die da unten essen, da sie ja anscheinend nicht meinem Vater gegessen haben, also schnell weiter...

    Und was genau hat dich daran gehindert genau das zu tun? Wenn du keinen Bock hast nach links und rechts zu schauen,dann hindert das Spiel dich doch nicht daran. Dann such halt deinen Vater, dann folge nur der Mainstory. Daran hindert dich doch eine offene Spielwelt nicht.

    Ich habe ja nie erwähnt, dass mich daran was hindern würde. Genau das habe ich in Fallout 3 ja auch gemacht.
    Mein Problem ist nur wie gesagt, die Tatsache, dass das ganze drum und dran an den Spielen heutzutage aufgesetzt wirkt.
    Zeug ist drin, damit Zeug drin ist.


    Ist das Effizienzdenken, dass jeder NPC relevant sein muss, sonst muss man ihn streichen? Ist es nicht ein Zeichen von Lebendigkeit, wenn auch mal einfach Figuren da sind, die die Geschichte eben nicht voranbringen?

    Nicht jeder NPC muss relevant sein, es wäre ja auch unvorstellbar in eine Stadt mit 100 Einwohnern zu kommen und jeder von denen ist wichtig und muss angequatscht werden. Hierbei ging es mir eher darum zu sagen, dass sich Nebenquests nicht wie Nebenquest anfühlen müssen, indem man sie in ein vernünftigen Kontext zur gesamt Story setzt. Der Questgeben selbst kann dann nach dieser abgeschlossenen Quest vollkommen irrelevant sein, nur muss er vorher eben irgendwo relevant sein und eben nicht nur ein Bauer, der seine Ernte nicht selbst in die Scheuen bringen kann oder was weiß ich. <-- Nochmal: Ich habe nichts gegen solche Quest und nicht jede Quest muss ein epischer Bosskampf sein, aber es muss einen Grund geben WARUM ich diese Quest erledigen sollte, abgesehen von der Tatsache, dass ich Gold oder sonst was bekomme.


    Ich meine, wenn man das Spiel wirklich voll auskostet, alles entdecken, alle Geschichten erleben will, dann ist es auf jeden Fall eigentlich noch mehr Geld wert als der Preis, für den man es im Laden bekommt. So viele Details, Easter Eggs, Geschichten, Dialoge... wenn man bedenkt, wie viel Arbeit dort hineingeflossen ist und was in Fallout alles möglich ist - auch ohne DLC's - , ist es meiner Meinung nach schon ein richtiges Meisterwerk. Und wenn dann Spieler kommen und sich darüber beschweren, dass das Spiel ZU WEITLÄUFIG ist... sorry, dann kauf dir das Spiel nicht, weil man informiert sich ja vorher ein bisschen, worauf man sich einlässt x=

    Ich beschwere mich auch nicht über Preise und auch nicht darüber, dass ein Spiel zu VIEL Inhalt bieten würde (lol xD) oder sonstiges, ich gebe GERNE Geld für Videospiele und virtuelles Zeug aus und natürlich haben diese Spiele eine extrem hohe Spielzeit, wenn man wirklich alles auskostet. Mein Problem ist nur, dass ich der Meinung bin, dass Spiele die Verantwortung haben eine Story zu erzählen.
    Da könnt ihr noch soviel sagen, dass Fallout ja eine große Hintergrundgeschichte hat nur ändert das nichts an der Tatsache, dass diese ganzen Informationen mir nicht vom Spiel gegeben werden, der Spieler ist selbst verantwortlich dafür wieviel er erfährt (in jeglichen openworld games). Wenn diese ganzen tollen (und evtl. sogar relevanten) Infos mir nicht durch eine Hauptquest erzählt werden, dann tut es mir leid, aber dann werde ich nicht an diese Information kommen.


    Klar informiert man sich vorher über ein Spiel (wobei hier gesagt sei, dass ich Fallout nur gespielt haben, weil mir von vier verschiedenen Personen immer wieder gesagt wurde wie toll es doch sei. Ich persönlich hätte Fallout nie auch nur eines Blickes gewürdigt, da mir von Anfang an klar war, dass diese Spiele nichts für mich sind.(Genau deswegen werde ich auch niemals Skyrim anfassen)), aber es ist nunmal auch so, dass "normale" Spiele wie es sie früher gab, heutzutage praktisch nicht mehr existieren.
    Wenn ich lust auf ein RPG habe, was habe ich dann für Möglichkeiten? Alle entwickeln doch nur das was Geld einbringt und Geld gibt es wenn man ein Konzept nimmt, das gut läuft (in diesem Fall Open world) und ohne viel nachzudenken genau das macht was die anderen machen. Wo bleibt die Innovation?
    Was mich stört ist, dass sich alle Games gleich anfühlen. Das Grundgerüst ist immer exakt gleich. Die Grafik wird 1% besser und man spielt vllt. in der Wüste, statt im Schnee, Im Mittelalter statt in der Zukunft, aber der Rest bleibt gleich...
    Dazu noch diese Sache, dass es eben immer so gemacht werden muss, dass es wirklich jeder spielen kann.
    Schnellreisen, Questmarker etc. Wieso muss mir immer angezeigt werden WO ich hinlaufen soll? Danke, ich wollte ja nur ein ROLLENSPIEL, in dem ich mich fühlen kann, als sei es eine reale Welt, aber dieses ganzen Interface-Pfeile drücken einem ja ständig auf die Nase: "DAS IST EIN SPIEL? TOLL ODER? VLLT WILLST DU JA NOCH SCHNELL HIER RÜBER LAUFEN; DA IS NÄMLICH ZEUG. TOLL WIE REAL DIESE WELT IST ODER? ODER? ACHTUNG DA IST EIN GEGNER UND JETZT FÜHL DICH ENDLICH ALS SEIST DU WIRKLICH HIER!" :achtung:


    Das ist meine persönliche Meinung, ich möchte damit niemand angreifen oder sonst was. Es fällt mir schon schwer genug überhaupt in Worte zu fassen, wieso ich das Zeug nicht mag. Mir ist bewusst, dass mein ganzes Gerede für manche überhaupt nicht nachvollziehbar ist, aber so ist es nunmal und ihr könnt das Zeug mögen soviel ihr wollt, ich werde es weiterhin hassen :'P

    Selbst diese Denkweise "die Leute finden das cool, ich mag das jetzt nicht auch, sonst wäre ich ja mit dabei" ist einfach naja sagen wir komisch ^^", wenn jetzt irgenwelche Schuhe auf den Markt kommen die dann aufeinmal "Mainstream" wären und mir gefallen und auch noch in einem angemesenen Preis-Leistungsverhältnis stehen, ich würde sie kaufen, aber nicht weil ich mit dazu gehören will, sondern weil es mir gefällt,

    Das sehe ich ja auch so. Ich kaufe mir Zeug, das mir gefällt und wenn das nun "zufälligerweise" von allen getragen wird, dann ist es halt so. Nur ist dies bei mir praktisch nie der Fall. Aus welchem Grund auch immer gefällt mir einfach nie das was momentan "modern" ist.

    Definiere "durschnittlicher Junge"

    Naja ich sagte "Jugendlicher" :D Aber im Prinzip ist es so: Ich habe einen Bruder, der 11 Jahre älter ist, als ich. So ziemlich alles was er cool fand hat er natürlich auch mir gezeigt. Soll heißen ich fühle mich so, als sei ich von Anfang an in eine Richtung "gezwängt" worden.
    Mein Geschmack in sachen Videospiele geht in eine komplett andere Richtung, als anderer in meinem Alter. Die meisten Spiele, die ich mag kennt heutzutage niemand mehr. Dann gibt's zum Beispiel noch Anime, WENN ich überhaupt mal jemand treffe, der Anime mag, dann sind das meistens irgendwelche Jungs die halt nur Shonen Zeug a la Dragonball, One Piece, Naruto schauen (also 08/15 Zeug, das heute auch noch läuft (sry für die Ausdrucksweise :D) Der Grund warum die Anime ansehen ist, Zitat, "weil Kämpfe nirgends so geil dargestellt werden, wie in Anime". Ich bin ja auch mit diesen Serien aufgewachsen, aber ich habe schon damals gerne irgendwelche Ghibli Filme gesehen (und darüber nachgedacht, was sie uns eigentlich sagen wollen) oder auch Sailor Moon :3
    Generell kucke ich gerne ruhige slice of life anime, die das "Leben" reflektieren und einem etwas mit auf den Weg geben wollen. (Dabei sei nochmal erwähnt, dass mir bewusst ist, dass ich nicht die einzige Person bin die so ein Geschmack hat, nur ist mir bisher im real life noch niemand begegnet(was mir wirklich zu schaffen macht)).


    Ansonsten halt noch so Zeug wie Aussehen. Ich habe schon immer "längere" Haare und kann mit kurzhaarfrisuren nichts anfangen.
    Dafür durfte ich mir in der Realschule (wo man ja soweiso für jeden noch so kleinen Grund gemobbt wird) viel dummes Zeug anhören
    wie: "Du siehst ja aus wie ein Mädchen" (In dem alter eine übelste Beleidigung, wobei ich es heute als Kompliment sehen würde xD)
    Nichtsdestotrotz, habe ich mich deswegen angepasst? Nein, ich kann einfach nicht ändern wer ich bin und auch wenn es manchmal wirklich verletzend war immer als "Aussenseiter" da zu stehen, glaube ich, dass es noch viel mehr weh tun würde, wenn man sich selbst verleugnet.


    Tatsache ist, ich habe mich nie irgendwo zugehörig gefühlt und tue es immernoch nicht. Es wäre vermutlich viel einfacher mich anzupassen und mich irgendwo einzugliedern, aber dann wäre ich noch unglücklicher als ich es eh schon bin. Ich kann mich nicht verändern und ich will es nicht, ich möchte einfach nur Leute finden, bei denen ich ICH sein kann.

    ansonsten verändert man sich ja irgendwo in einer Beziehung, das konnte ich gut an Klassenkameradinnen sehen (mehrfache Klassentreffen usw.), ich denke vieles passiert auch unbewusst und spielt sich über die Zeit so ein.

    Ja, da stimme ich dir zu. Mir ist bewusst, dass ich heute in meiner Situation bin, weil ich viele Fehler gemacht habe.
    Ich habe heute eine ganz andere Sicht auf die Dinge und hätte ich eine zweite Chance würde ich vieles ändern, aber mein Ich von damals empfand, dass alles als das richtige. Dagegen kann ich nichts machen, ich hasse mein vergangenes Ich, weil es nicht die Weitsicht hatte um zu erkennen wo das hinführt, aber gleichzeitig ist das nunmal was ich bin und ich muss nun damit leben :<

    Gerade, weil ich mich jetzt durch Ultramond kämpfe, merke ich, wie sehr mir dieses Openworld-Feeling doch fehlt. Ständig wird man da von seinen vermeintlichen Freunden angequatscht, an die Hand genommen, man muss Stadt für Stadt, Insel für Insel die Orte besuchen, die einem vorgegeben werden, weil man sonst nicht weiterkommt und auch die ganzen Prüfungen erst einmal bestehen, bevor man manche Routen weiter passieren kann - das ist mir schon in den ersten Minuten auf die Nerven gegangen und geht mir immer noch auf die Nerven und es nimmt mir zugegebenermaßen sehr viel Spaß am Spiel ^^" Ich will selbst überall herumlaufen und alles entdecken, ohne dass man mir sagt, wo ich hinmuss, gerade wo es sich doch für mich um eine völlig neue Region handelt.

    Jeehh, wobei ich bin der Meinung, dass Pokemon US/UM hierfür ein schlechtes Beispiel ist (habe zwar nur So/Mo gezockt, aber, basierend auf deinem Text gehe ich davon aus, dass es sehr ähnlich ist)
    Die 7.Generation reißt einen alle zwei Meter durch eine Zwischensequenz aus dem Spielgeschehen und man wird wirklich buchstäblich an der Hand genommen, das finde ich extrem nervig und unnötig. ABER die neuen Pokemon Spiele sind nicht wie die Alten.
    Wenn du dir einfach mal die 1.Gen ansiehst (oder irgendeine Gen bis zur 5.), erkennt man, dass man hier praktisch nie irgendwo hingeführt wird. Man konnte alles selbst erkunden, was bei Pokemon ja auch ein Teil des Spaß ausmacht. Die 7.Gen (und auch die 6.) sind für mich riesige Fehlgriffe (hoffentlich ändert sich das wieder, aber ich bezweifel es)

    Naja, was gibt es denn Geileres, zum Beispiel durch die Welt von Fallout zu laufen und sich einfach alles anzuschauen, was durch diesen Atomkrieg entstanden ist und verursacht wurde? *^ * Es gibt so viel zu entdecken, so viel zu erkunden und das ist meiner Meinung nach mindestens genauso spannend wie die Quests, die man da lösen kann/muss/soll, wenn nicht sogar noch ein bisschen mehr x3 Wenn man nicht Munition bräuchte, um sich zu verteidigen und überhaupt zu überleben, fände ich es wahrscheinlich auch so schon aufregend genug cx

    Fallout ist ein gutes Beispiel :p Ich wurde mit Fallout 3 nie warm. Der Start war ganz spannend und hat einen doch schon sehr gut in die Welt eingeführt, aber dann kommt der Moment, in dem sich die Vault-Türe öffnet und man ins Ödland stapft...
    Genau in dem Moment verliert das Spiel für mich den Reiz. Es wird gesagt; sie her! Das Ödland, so eine weite Landschaft und soviel zu entdecken. ICH persönlich habe aber einfach nur das Verlangen meinen Vater zu finden, immerhin ist das die Hauptquest, wieso sollte ich irgendetwas anderes tun? Deswegen fühlen sich solche Spiele für mich einfach nur unnötig träge und beschwerlich an.
    Mir ist durchaus bewusst, dass das an MIR liegt und nicht an dem Spiel, aber genau darum geht es ja.
    Alle Leute finden Fallout aus diesem Grund genial, für mich ist es nichts. Alle Entwickler erstellen Open World games, weil es (fast) alle Leute lieben, aber für MICH ist das nichts :/


    Wie kommst du denn bitte darauf? Es gibt durchaus Open World-Spiele mit sehr guter Story, zum Beispiel Witcher 3.
    Außerdem stellt es ja gerade einen Reiz der Open World dar, die verschiedenen Orte zu entdecken und verschiedenen Bewohnern zu begegnen, die eben alle ihre eigene Hintergrundgeschichte haben, was für das Worldbuilding sehr wichtig ist.
    Du sagst, dass du mit der Welt, in der du herumläufst, nichts verbindest, aber das ist am Anfang ja ganz normal. Natürlich kennt man die Welt erst nicht, deswegen erkundet man ja und versucht, mehr über sie zu erfahren. Was verbindest du denn in einem Schlauchlevel-Spiel mit der Welt? Da gibt es weit weniger Möglichkeiten, die Welt wirklich lebendig und vielfältig erscheinen zu lassen.

    Tut mir leid, aber da muss ich dir widersprechen. Zu allererst bezog sich meine Aussage "openworld geht auf Kosten der Story" auf die Tatsache, dass Open world games im allgemeinen EINE Hauptstory haben, die durch eine Hauptquestline erzählt wird. Die ganzen "Nebenquest" dienen nur dazu mehr Spielzeit reinzupacken. Klar erfährt man so etwas über die Bewohner, über die Welt oder sonstiges, aber es sind nunmal Nebenquests, die ICH als Spieler immer gerne ignorieren, da sie mich in der Story nicht weiterbringen.
    Ich sage in keiner Weise, dass Open World an sich "schlecht" ist, ich sage nur, dass open world so wie sie momentan genutzt wird eine schlimme Sache ist.
    Ja open world ist kein neues Konzept, das ist mir bewusst, deswegen habe ich in meinem ersten Post auch auf Gothic hingewiesen.


    Open world ja, solange (fast) alles was man macht einen "wichtigen" Teil in dem gesamt Bild einnimmt.
    Was Open world bedeuten sollte ist: "du hast Freiheit, WIE du Quests erledigst, du hast Freiheit in WELCHER Reihenfolge du (vorhandene!) Quests erledigst, aber (fast) alles trägt zur Hauptstory bei und du hast die Freiheit zu erkunden (solange du stark genug bist)
    Was Open world momentan aber ist, ist: Mach WAS du willst, WO du willst und WANN du willst. <-- also nichts anderes als "Sandbox"


    Und das ein gescriptetes Game weniger Möglichkeiten bieten würde, eine lebendige Welt zu erschaffen ist schlicht Falsch.
    Eine lebendige Welt entsteht dadurch, dass man eine glaubwürdige Story hat, die durch glaubwürdige Charaktere und Ereignisse "lebendig" wird. Zu sehen wie sich die Story und die Charaktere entwickeln, wie sich die Welt und seine eigene Rolle verändert...
    Ein open world game in dem ICH, selbst die Freiheit habe zu erkunden (was so gesehen auch Falsch ist, da "Schlauchlevel" genausoviel Erkundungsfreiheit bieten, nur in begrenztem Umfang) wirkt für mich leblos. Die Dörfer und Städte in die ich komme sind nur irgendwelche NPC's die dort sind um mir Nebenquests aufzuhalsen; ich erledige die Quest, hole mir mein loot ab und weiter gehts.
    Der NPC ist im weiteren Verlauf völlig irrelevant und trägt nichts mehr zum Spiel bei. (also in keiner weise "lebendig", eher eine gesichtslose Person, genausogut könnte ich meine Quests nur von einem schwarzen Brett aufsammeln.)

    Was nicht heißen soll, dass ich Schlauchlevel grundsätzlich ablehne, nur sind diese eben in einigen Genres (hauptsächlich RPG) nicht mehr zeitgemäß. Oder könnte sich hier irgendjemand Spiele wie Witcher, Skyrim oder Nier:Automata ohne Open World vorstellen?

    Wobei ich hier sagen muss, dass generell ein großes Missverständnis besteht. Openworld bedeutet für viele Leute eine große, frei erkundbare Welt, ohne Ladezeiten. Es gibt aber nicht nur diese zwei extremen. Open world und schlauchlevel.
    Wie gesagt, kann ich nur immer wieder auf Gothic verweisen. Open World bedeutet hier nämlich: erkunde und erledige die Quest die du willst, aber die Welt ist begrenzt durch zu starke Gegner. Ist es nun kein Open world game mehr? Doch, es ändert sich nichts an der Tatsache, dass du tun kannst was du willst.


    Und wie gesagt "Schlauchlevel" sind ja auch nicht nur laufe von Punkt A nach Punkt B. Es ist ja immernoch eine relativ große Map, auf welcher Rätsel gelöst werden, Gegner gekillt, Zeug gelootet etc. Man schlägt sich weiter vor erledigt irgendwelche Rätsel und muss wieder zurück zu seinem Ausgangspunkt, der (eventuell) mit neuen Fallen gespickt ist.
    Ein Videospiel hat in meinen Augen die Verantwortung eine immersive Welt (und Story) zu erschaffen, die sich dem Spieler langsam öffnet. Man erfährt mehr über die Charaktere und die Welt in einem Tempo, welches angemessen ist.
    Open World gibt einem aber ALLES aufeinmal und lässt den Spieler dann selbst entscheiden. Wenn ein Spiel mir selbst die Wahl lässt, dann entscheide ICH mich dafür mich auszuloggen, weil ich habe genug andere (Online)games, die meine Zeit benötigen. Also entweder gibt man mir einen Grund, warum ich spielen soll oder man lässt es :P
    (gilt jetzt nur für mich, mir ist bewusst, dass die meisten anderer Meinung sind (gerade was Story angeht))

    Schlauchlevel > Open-World. Ich habe es oft genug gesagt und sage es gerne wieder, Open World ist das schlimmste was der Videospielindustrie in jüngster Zeit passiert ist.
    Ich verstehe durchaus wieso jedes Spiel open world nutzt und wieso es vielen Leuten so gut gefällt. Man hat "Freiheit", man wird nicht "eingeengt". Allerdings geht Open World immer zu kosten der Story. Ich kann es nicht verstehen was spaßig daran sein soll durch eine "große" Welt zu laufen und alles zu erkunden, wenn ich mit dieser Welt nichts verbinde. Diese ganzen Open World games sind einfach nur rießige Sandbox spiele. Der Spieler schreibt sich seine eigene Geschichte. Ich möchte aber bitte eine Geschichte erzählt bekommen :<

    Letzten Endes entscheidet man als Spieler vermutlich selbst, welchen Aspekten mehr Gewichtung zukommen sollte.

    Jein? Ich wünschte es wäre so. Leider entscheidet der "Markt" was er haben möchte und es ist nunmal so, dass Open-World games einfach viel zu gut laufen. Jedes spielt versucht noch mehr Zeug reinzupacken und zu zeigen. Dann hört man immer wieder solche Sprüche wie: "Die Spielwelt ist 2 mal so groß wie in Teil eins" oder ähnliches. Toll, dass die Welt so groß ist, aber ich persönlich möchte einfach nur eine Story erleben und danach aufhören. Ich möchte nicht an jeder Ecke von irgendeinem Extra abgelenkt werden, hier sachen upgraden, dort ein Minispiel spielen, hier ein Geheimniss entdecken. Das interessiert mich alles nicht, es fühlt sich eher an als sei man in einem schlechten Handygame, das einen mit täglichen Boni zum einloggen zwingt...


    Klar gibt es ab und an immernoch gute alte Schlauch games, aber bei weitem nicht in der Fülle, dass ich als Spieler tatsächlich die "Wahl" hätte.
    Shadow Warrior 1 war ein Shooter, den ich geliebt habe, weil er einfach nur ein normaler Shooter war. Man spielt ein Level und kann sich innerhalb diesem abgegrenzten Raum umsehen und Sachen entdecken. Ist man nun "eingeschränkt" ? Bei weitem nicht.
    Trotzdem hat der Entwickler mit Teil 2 zwanghaft open World Elemente eingebaut, die einfach nur aufgesetzt wirkten und völlig unnötig waren. (Das gleiche passierte mit Shelter 2)
    Half life war ein schlauch shooter, gab es irgendeine Stelle, an der man open world vermisst hätte? Gab es irgendeine Sekunde in der man sich dachte oh, schade, das ist ja "nur" ein vorgefertigter Raum.
    Ich finde es einfach schade zu sehen, wie viele Entwickler sich daran anpassen und in meinem Augen gute Spiele, dadurch ruinieren.
    Schlauchlevel sind, wenn es darum geht eine Story zu erzählen, perfekt.
    Ganz ehrlich bin ich daher auch extrem froh, dass Half life 3 nicht releast wurde. Wenn das Heute rauskommen würde, dann wäre es wahrscheinlich ein Open World shooter. BÄH :P

    Generell ist das letzte wirkliche Open World was ich durchgespielt habe, wohl Gothic 2 gewesen. Das war aber zu Zeiten wo die Welten selten den Rahmen sprengten und man trotzdem noch durch starke Monster eher in eine Richtung geschoben wurdest.

    Jap, genau das ist der Punkt. "Open-World" gab es in der Hinsicht schon früher, nur in einer etwas anderen Art.
    Gothic hatte keine Schlauchlevel (was in einem RPG auch eher hinderlich wäre) Gothic hat gesagt: Hey! geh hin wo du willst, erledige Quest in der Reihenfolge, wie du willst. Aber wenn man dann in den Wald gegangen ist war man halt tot. Simpel aber genial.
    Persönlich bezeichne ich Gothic eher ungern als Open-World, da man dann eine falsche Vorstellung bekommt. Aber ich muss sagen, dass diese Art von open World perfekt ist. Du KANNST hingehen wo du willst und erkunden was du willst. Allerdings werden dich die Monster killen. Was macht man also? man erledigt das, was man kann und nach und nach öffnet sich die Welt mehr und mehr.

    Ich liebe es, in der Welt jede Ecke auszukundschaften und etwas neues zu entdecken und das funktioniert halt in einer Open World am besten.

    ja, das stimmt, nur konnte ich es noch nie verstehen was daran spaß machen soll durch eine Welt zu laufen und zeug zu looten? Ich verbinde nichts mit dieser Welt, es ist einfach nur ein Spielplatz, nicht mehr.
    Wenn ich die Charaktere und die Geschichte dieser Welt kennenlerne und dann an Orte komme, von denen mir schon erzählt wurde oder ähnliches, DANN habe ich Spaß daran es zu erkunden. Ich möchte aber nicht durch eine Höhle latschen nur um durchgelatscht zu sein :D

    Hasst du die Dinge denn, weil sie Mainstream sind oder magst du einfach zufälligerweise das meiste nicht, was andere mögen?

    Na, nicht WEIL sie Mainstream sind. Wenn ich zum Beispiel ein Videospiele mögen würde und es recht unbekannt wäre, es dann aber sagen wir nach 2 weiteren erfolgreichen Teilen in den "Mainstream" rücken würde, dann würde ich das Spiel ja immernoch mögen.
    Meistens ist es nur so, dass zufälligerweise alle Dinge die beliebt sind, über die man andere Leute reden hört und so weiter, mich persönlich in keiner Weise ansprechen. Sei das nun Musik, Games oder Mode.
    Ich kann es schlecht erklären, es ist einfach so, dass ich in einem anderen "Umfeld" (?) aufgewachsen bin, als der durchschnitt Jugendliche (?) :d Ich kann den Dingen, an denen sich die meisten erfreuen einfach nichts abgewinnen...

    Es sei denn, man hat von Vorhinein gegen alles eine andere Anti-Einstellung.

    Wahrscheinlich liegt es sogar ein bisschen daran :o Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich Dinge ja nicht grundlos ablehne. Klar man probiert verschiedenes aus, aber am Ende ist es einfach nichts für mich. Beispiel: gerade werden Overwatch und PUBG extrem gehypt.
    Ich habe Overwatch gespielt, fande es aber langweilig. PUBG habe ich gar nicht erst angesehen, weil das Spielprinzip mir schon immer zuwider war. Ich kann verstehen, WARUM diese Spiele so beliebt sind und wieso sie so gefeiert werden, aber ich mag sie trotzdem nicht :< Wie gesagt, dasselbe gilt für Musik und Mode. Klar bediene ich mich ab und an an aktuell beliebter Kleidung aber nur wenn sie mir auch gefällt.

    Mich persönlich interessiert auch null, ob jemand irgendwelche Mainstream-Medien konsumiert etc... oder nicht

    Generell ist mir das ja auch egal, ich fange ja nicht an mit jemandem zu reden und sobald er etwas erwähnt, das ich nicht mag höre ich der Person nicht mehr zu :D Wie bereits erwähnt habe ich so meine Schulzeit verbracht. Ich hing mit Leuten ab, die ganz nett waren und es wäre eine Lüge, wenn ich sagen würde ich hätte keinen Spaß während dieser gemeinsamen Zeit gehabt. Allerdings würde ich diese Personen (mit denen ich inzwischen sowieso nichts mehr zu tun habe) nicht als "Freunde" bezeichnen. Das ist der springende Punkt: Ich kann klar mit anderen Menschen abhängen und würde dementsprechend auch Spaß haben, aber wirklich "richtig" würde es sich nicht anfühlen.
    Das ist es, ich habe einfach keine Lust mehr so halb bei der Sache zu sein. Ich möchte mit Leuten zusammen sein, die meine Einstellung teilen (klar, nicht zu 100%, das wäre ja auch langweilig, wenn man immer einer Meinung ist).
    Ach keine Ahnung, ich glaube ich möchte einfach nur verstanden werden...

    Die eigene Persönlichkeit in den Grundzügen umzukrempeln, sodass zum Beispiel eine Liebesbeziehung für einige Zeit glückt, erscheint irrsinnig. Hier wäre man nicht mehr wirklich man selbst und irgendwann dürfte der sich anstauende Ärger übers Unterdrücken bevorzugter Verhaltensweisen hervortreten.

    Jop, das sehe ich auch so, man sollte sich für nichts und niemanden ändern, sonst ist man am Ende nur noch weniger happy.


    Wer mit mir nicht klar kommt, der hat halt Pech gehabt und umgekehrt gilt das gleiche. Ich passe mich nicht für andere an.

    Allerdings muss ich auch sagen, dass genau das der Grund ist warum ich sehr wenig Freunde habe, oder noch nie eine Freundin hatte :D
    Ich bin der Typ Mensch, der sich so ziemlich gegen alles sträubt was "Mainstream" ist. Ich hasse die ganzen Videospiele, die "in" sind. Ich hasse die ganze Mode, die jeder trägt, ich hasse die Frisuren mit denen alle Jungs durch die Gegend laufen. Ich habe nur wenig Freunde und noch weniger in meinem Alter (da aus erwähntem Grund ich mit den meisten in meinem Alter nicht klar komme) Aufgrund dessen fühle ich mich auch meistens nicht wohl, auf Partys oder in sonstigen Menschenansammlungen. Ich bin einfach "anders" und dass merkt man bei mir auch auf den ersten Blick. Ich würde mich trotzdem niemals ändern, weil ich einfach ich bin. Das Schlimme ist nur, dass ich mich ab und zu wirklich einsam fühle...
    Mir ist durchaus bewusst, dass es viele Leute gibt die mir ähnlich sind, gerade im Internet finde ich oft welche, aber im Real life? Fehlanzeige :(

    Kennt ihr das, wenn ihr morgens genau den Bus nehmen müsst womit auch die ganzen Grundschulkinder fahren und die einen auch noch alle kennen? ._.

    Ne, aber ich kenne es, wenn man Nachmittags mit dem Bus heimfahren muss und nur ein bisschen pennen/Musik hören will um den Schlafmangel nachzuholen, aber dann eine Ladung Realschüler einsteigt die LÄRM MACHEN OHNE ENDE und über Dinge reden bei denen man nur schmunzeln kann xD


    Kennt ihr dass, wenn ihr das Gefühl habt die ganze Welt sei gegen einen, niemand für einen da ist und man einfach nur noch wo anders sein möchte? :<

    Persönlich war ich noch nie in ein Unfall verwickelt und musste bisher auch keinen mit ansehen (außer dem Zeug das im Fernseher gezeigt wird, das ist teilweise schon grotesk genug...)


    Allerdings ist es nun, sofern mich mein Zeitgefühl nicht komplett täuscht, ungefähr ein Jahr her, dass ein paar Bekannte von mir einen sehr sehr schweren Unfall hatten.
    Das waren alles Leute mit denen ich von der 5. bis zur 10. Klasse täglich zusammen war (manche kannte ich sogar seit dem Kindergarten)
    Eines Tages bin ich aufgewacht und, wie jeden Morgen, habe ich erstmal das Smartphone in die Hand genommen, da war direkt eine Nachricht von meiner Schwester, dass heute Nacht wohl ein Unfall war und ob ich die Leute kenne, weil sie alle in meinem Alter und aus unserer Ortschaft seien.
    Ich war erstmal verwirrt, weil ich zu dem Zeitpunkt schon in der 12. Klasse war und meinte dann, ne aus meiner Schule kommt niemand aus unserer Nähe...
    Bin dann aufgestanden und wollte Frühstücken, dann kam meine Mutter mit entsetzter Mine zu mir und sagte es gab ein Unfall (ich dann natürlich noch mehr verwirrt als eh schon, weil alle so aufgebracht waren und ich war so: JA Unfälle passieren täglich und?)
    Dann meinte sie halt das seien alles meine Freunde gewesen mit denen ich praktisch meine Kindheit verbracht hatte...
    Da habe ich es dann erst verstanden... Am nächsten Tag stand dann in der Zeitung, dass sie wohl mit acht Leuten in einem Polo gefahren sind (waren auf dem Heimweg vom Oktoberfest) und aus irgendeinem Grund kam der Fahrer von der Straße ab...
    Das Ergebnis war dann, dass zwei Leute gestorben sind, eine Person war eine Zeit lang im Koma und der Rest hatte leichte bis mittlere Verletzungen...
    Yeah, komisches Gefühl, wenn Personen die man täglich sieht plötzlich weg sind und das mit 19 Jahren...

    Manchmal sind die Autofahrer so leichtsinnig, dass sie sich durch ihre Regelverstöße manchmal selbst umbringen und vielleicht auch andere, unschuldige Fahrer mit in den Tod reißen. Wie steht ihr zu den Thema?

    Jo da muss ich zustimmen, ich bin zwar der Einstellung jeder soll machen was er will (und ich muss sagen das ich illegale Autorennen in gewisser weiße schon sehr cool finde). Aber gerade beim Autofahren sollte man einfach Rücksicht nehmen, ich meine wirklich, es ist mir egal, wenn einer Lust hat mit 200 durch die Gegend zu rasen und dabei draufgeht, aber es ist einfach nur Sch**** wenn man dadurch unschuldige mit in den Tod reißt...

    Huhu und Willkommen, das Bisaboard freut sich über jedes neue Mitglied :3

    Das würde mich nun überraschen, weil ich hier selten bis nie Animefans sehe. o.o

    Hahah, davon kann ich ein Lied singen. Mal im Ernst, wenn es kein Internet geben würde, dann würde ich vermuten, dass ich der Einzige Anime / Videospiele etc. Fan der Welt wäre :D
    Im Internet gibts genug aber im real life? Keine Ahnung wo sich die rumtreiben!