Beiträge von Namine

    Die einzige Rechtfertigung, die mir da einfällt ist, die weiter oben Belegte Überbevölkerung von Tieren, welche wir ebenso, wie jedes andere Lebewesen in der Natur dezimieren sollten.

    Problem hierbei sehe ich - wenn man es mal rein argumentativ betrachtet - , dass man leicht in einen infiniten Regress kommt. Wenn du sagst, jedes Lebewesen, das zu einer Überbevölkerung gehört, sollte dezimiert werden, müsstest du das theoretisch auch auf den Menschen, da ein Lebewesen, anwenden. Sprich es müsste eine Spezies geben, die die Menschen wiederum dezimiert, dann wiederum eine andere Spezies, die die vorige im Zaum hält und so weiter. Nur mal so am Rande, wenn ich das richtig verstanden habe :D



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    Im Übrigen habe ich mir in den letzten Tagen, da hier so eine hitzige Diskussion stattgefunden hat, mal wirklich Gedanken darüber gemacht, ob mir ein stichfestes Argument einfällt, wieso es moralisch gut sein sollte, Fleisch zu essen, und auch wenn ich selbst gelegentlich (max. aber eigentlich so zweimal die Woche und dann auch nur ein Schnitzel oder mal was Gebratenes) Fleisch esse, ist mir keines eingefallen, das den Argumenten für eine fleischarme/fleischlose Ernährung standhalten würde. Zumindest keines, das nicht auf "Es war schon immer so" oder eben Geschmackssache hinauslaufen würde. Würden wir uns also alle streng nach moralisch-ethischen Maßstäben richten, wäre es schon geboten, den Fleischkonsum drastisch zu reduzieren, so, wie Vast Vision es vor was weiß ich wie vielen Seiten bereits aufgeführt hat.


    Argumentative Probleme, die ich hierbei sehe, sind die zahlreichen anderen Baustellen, die zwangsläufig damit verknüpft sind.

    Nicht nur, dass das Konsumverhalten seinen Teil dazu beiträgt (gerade im Sommer, weil das ja immer Hochsaison für Grillparties ist), dementsprechend auch die Massentierhaltung, sondern auch Politik, gesellschaftliche Normen/Traditionen, wirtschaftliche Faktoren. Bewusstsein für das, was man isst und anderes, sodass man dem Problem nicht Herr werden kann, solange man nicht das komplette System umkrempelt - was inzwischen zumindest eine große Herausforderung darstellen dürfte und viele Leute sich gegen solche Veränderungen einfach aus Prinzip wehren.


    Auch finde ich diesen Schuldbegriff, der immer wieder als Argument aufgebracht wird, recht problematisch. Schuld hat immer so einen intentionalen Aspekt, im Sinne von "Ich will, dass ein Tier qualvoll gehalten und getötet wird, deshalb konsumiere ich so viel Fleisch" und das ist es ja nicht; höchstens die Mitverantwortung, ein solches Verfahren indirekt (!!!) mit seinem Kaufverhalten zu unterstützen. Zumal Menschen generell dazu tendieren, jegliche Art von Schuld zu vermeiden und von sich zu schieben, anstatt ihre Existenz zu akzeptieren und einfach trotzdem damit zu leben.

    Weitaus besser wäre es, vernünftig darüber aufzuklären und argumentativ - denn es gibt meiner Meinung nach genug gute Argumente - darauf aufmerksam zu machen, was alles bewegt werden könnte, wenn man sein Essverhalten ein bisschen bewusster gestaltet - ohne Vorwürfe, ohne Drängen, da man als erste Reaktion ja direkt in die Verteidigung und den Gegenangriff wechselt und daraus eben diese Einstellung resultiert, wie sie von vielen Leuten gegenüber Vegetariern/Veganern eben gehegt wird.

    Soo, Halbzeit :'D

    Und ich muss sagen, ich bin immer noch sehr, sehr zufrieden mit dieser Season, obwohl ich nicht einmal alles gesehen habe, was ich schauen wollte x3



    ~ Bungou Stray Dogs S3 (5/12)

    Bungou Stray Dogs S3 (4 Folgen)

    ep4 war absolut klasse. ich mochte den Dazai/Chuuya-Arc, aber dieser Villain gefällt mir schon mal deutlich besser. das ganze Set-Up war wundervoll gemacht, kann kaum erwarten, wie die Protas damit umgehen werden, eigentlich sollte ich ep5 endlich mal schauen uuuuh mach ich gleich nach diesem Post! [8/10]

    Auch wenn sich Ep 5 ja leider wieder mit den Detektiven befasst hat und wieder nur so eine Art Filler war... die ersten vier Folgen waren einfach awesome *^*

    Im Nachhinein finde ich, dass man den gesamten Anime eigentlich besser umgemodelt hätte, und zwar im Hinblick auf die Port Mafia, die Gilde und in dieser Season jetzt auf die Organisation um Fyodor. Es war echt toll anzusehen, wie Chuuya und Dazai sich kennengelernt haben, wie Chuuya überhaupt zur Mafia gekommen ist (und was es nun mit ihm und Arahabaki auf sich hat, obwohl ich da ja schon ein paar Andeutungen gelesen habe) , die Anfänge der Port Mafia um Môri generell.. Dazai war damals schon ein echter Teufel und ist in dieser Hinsicht definitiv sehr nahe an Fyodor. Wobei Chuuyas Kumpanen da auch nicht gerade die loyalsten waren irgendwie...die hatten seinen Einsatz und seine Fürsorge gar nicht verdient x=

    Die Detektive sind da inzwischen für mich die uninteressantesten Charaktere geworden, können von mir aus gerne mehr in den Hintergrund rücken und dafür stellt man die anderen Organisationen in den Vordergrund *^*


    Und dann Folge 4. Gawd, es war eins zu eins wie im Manga und ich wusste dementsprechend genau, was passieren würde, aber Fyodor dann live in Aktion zu sehen... hrrr Gänsehaut. Gut, Ace war mehr oder minder ein introduced to die Charakter, mir selbst auch in keinerlei Weise sympathisch, aber um Fyodors Denkweise zu demonstrieren, hat er wunderbar ausgereicht . Ich bin soo gespannt, wie es um ihn herum weitergeht x3 :heart:




    Grundlegend kann man aber sagen, dass sich die dritte Staffel vor Allem mit den ersten vier Folgen deutlich von den anderen beiden Staffeln abhebt. Die Story ist wesentlich dichter und besser gepaced und auch die Kämpfe - beispielsweise der Kampf gegen Randou - abwechslungsreicher und länger; eben genannter hat mir wirklich sehr, sehr gut gefallen, es war ausgewogen, spannend und war nicht nach einem super Move sofort entschieden x3



    ~ Namu Amida Butsu (4/12)

    Jaa, eigentlich hat sich da nicht viel geändert. Es ist einfach lockerer Fluff mit Bishies doing Bishie things , mit angedeuteter Ernsthaftigkeit und einem wirklichen Konflikt und bisher gefällt es mir auch sehr gut. Es ist nichts Herausragendes, nichts, das man voller Spannung verfolgt, es ist schlichtweg gut zum Abschalten und wenn man ein bisschen Humor bei hübsch anzusehenden Charakteren mag x3

    Werde ich die Tage noch weiter anschauen, trägt aber auch dazu bei, dass mir die Season gut gefällt. Vor Allem, wenn mein Babu Shaka häufiger vorkommt, er ist so eine cinnamon roll, genau mein Typ :heart:



    Ansonsten steht noch das Occult Koumuin Ding mit den Yôkai auf meiner Liste, werde ich mir Beizeiten auch mal ansehen x3

    Definiere Grundlagen! Im Abi mussten wir den Fotosynthesekreislauf auswendig lernen... Grundwissen?

    Das Abitur zielt auch mehr auf erweiterte Kenntnisse ab als auf Grundlagen und darauf, das Wissen auch anzuwenden, wenn vielleicht ein paar mehr Faktoren dazukommen, anstatt einfach nur das Standardverfahren runter zu rattern.



    Das stimmt so nicht. Wahlfächer gibt es größtenteils nicht mehr und wenn dann nur ob du spanisch oder französisch lernen möchtest... klasse...

    Das kommt immer noch auf die Schulform an. Natürlich gibt es bestimmte Fächer und Module - Deutsch, Mathe, bei uns Englisch nicht mal in der Oberstufe - , die man belegen muss, aber oftmals hat man die Wahl zwischen verschiedenen Sprachen, Naturwissenschaften, Geschichte und SoWi oder so was wie Religion und Philosophie/Ethik.



    Klar, why not? Einstein hat auch nach der Grundschule aufgehört und sich den Formeln gewidmet ^^. Deswegen gibts in der Neuzeit ja au keine Genies mehr. Die gehen schlicht unter.

    Unser gesamtes System ist auf Gehorsam und Gleichmacherei ausgelegt, mehr nicht.

    Persönlichkeitsentwicklung und Wissen hab ich mir außerhalb der Schule geholt. Und ecke damit übrigens recht oft an, da ich halt denke im Gegensatz zu 80% meiner Umgebung.

    Das Ding ist, man kann nicht von einem einzelnen Menschen ausgehen und sagen "Wenn der es drauf hatte und nichts gemacht hat, muss ich ja auch nichts machen", das ist doch völlig absurd. Dann könnte jeder dahergehen und seine Faulheit/Unwillen zu lernen damit rechtfertigen und wenn man den Gedanken mal weiterspinnt, was für eine Gesellschaft hätten wir dann?

    Und entschuldigung, aber das Letzte klingt wirklich unheimlich arrogant ^^" Da bin ich doch lieber bei meiner Persönlichkeitsentwicklung in der Schule.



    Du kannst in genormten Ausbildungen deine Interessen nicht verfolgen, da diese garnicht zugelassen werden. "Wissen" zu hinterfragen (musste damals Freud lernen) ist schonmal ganz pöse...

    Das ist einfach Unsinn. Natürlich kannst du nicht jedes x-beliebige Hobby studieren oder eine Ausbildung dazu machen, aber an Hochschulen gibt es inzwischen so viele Studienfächer (bei Ausbildungen kenne ich mich nicht so aus ) , dass es wirklich schwer ist, etwas zu finden, das nicht irgendeine Art von Interesse oder Neugier abdeckt.


    Ich denke, in diesem Kontext wird aber auch häufig Hinterfragen mit Unzulänglichkeit verwechselt. Wenn ich mal Freud als Beispiel aufgreife; natürlich ist seine Auffassung nicht konsistent, natürlich enthält sie Fehler und natürlich könnte man sie mit dem heutigen Wissensstand leicht aushebeln, aber darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, einen möglichen Erklärungsansatz nach den Maßstäben der damaligen Zeit zu verstehen. KEINER sagt, das sei eine ultimative Lehre, sondern es stellt lediglich EINE Sichtweise dar, die eben jemand vertreten hat.

    Selbstverständlich haben wir heute ein größeres Wissen als die Leute aus der frühen Neuzeit, das ist doch völlig normal. Deshalb sollte man aber nicht jede Theorie, jeden Erklärungsansatz, der nach anderen Erkenntnissen stattgefunden hat, sofort verteufeln.

    Kann man wie gesagt auf Backwaren auch ähnlich übertragen. Im Supermarkt sind das, sofern da keine richtige Bäckerei integriert ist, meistens bloß massenproduzierte Aufbackwaren. Und das merkt man meines Erachtens schon deutlich. Eine richtige Bäckerei ist da um Welten überlegen. Auch hier gilt: Brot ist eben nicht gleich Brot.

    Das Ding ist nur: die aller, allerwenigsten Bäckereien haben wirklich Mitarbeiter, die hinten stehen und den Teig selbst kneten und auch aufbacken. Ich habe in Japan in einer Bäckerei gearbeitet, die genau das getan hat, das ist aber sowohl dort, als auch hier die große Ausnahme. Die meisten Bäckereien und Bäckereiketten hier bekommen ihre Ware tatsächlich tiefgekühlt angeliefert und schieben die eben nur noch in den Ofen und streuen Schokolade über die Schokocroissants.

    Wenn ich mich mal wieder richtig in ein Pokemonspiel vertiefen könnte, fände ich eine Rückkehr solcher Wanderpokemon schon cool ^___^

    Zumindest für mich war es schon spannend,denen hinterher zu reisen und darauf zu hoffen, dass sie, sobald ich an dem angezeigten Ort auf der Karte ankomme, noch da sind und ich ihnen im hohen Gras begegnen kann x3

    Und ich habe es immer ohne Meisterbälle, sondern auf dem "normalen" Weg versucht, weil mein Stolz was anderes einfach nicht zugelassen hätte :'D

    Also ich nutze seit Jahren Chrome und kann nur darauf schwören :unsure:


    Kennt ihr das, wenn in eurem Umfeld gefühlt jede Woche fünf Bomben gefunden und entschärft werden und deshalb der Bahnverkehr ein einziges Chaos ist? (ich liebe das Ruhrgebiet irgendwie aber selbst dafür :heart: )

    Mehrere Anime wurden gestern und heute auf Netflix hinzugegügt:


    • **My Hero Academia**
    • Magi: The Kingdom of Magic
    • Ingress: The Animation
    • Bleach
    • Teletubbies
    • Inuyasha
    • Blue Exorcist
    • Bleach Movie 2
    • Bleach Movie 1
    • Code Geass: AKito the Exiled - The Wyvern Arrives (KANN MIR JEMAND SAGEN WAS DAS IST?!)

    Falls du Akito the Exiled meinst: eine Code Geass OVA, die zwischen der ersten und zweiten Staffel in Europa spielt.


    Ansonsten: Wyvern

    Natürlich existieren keine Gesetze, aber das bedeutet nicht gleich Chaos. Jeder hat das Recht auf sein Leben. Wenn man jemanden tötet wird man bestraft. Die einfachste Form wäre eine Versicherung, die die Fahndung dann übernimmt. Eine Lebensversicherung ist in dieser Gesellschaft dann so essentiell, dass sie sich jeder leisten kann. Die meisten Verbrecher, die heute bestraft werden, sind dort keine, solange man die Freiheit des Anderen nicht einschränkt.

    Hast du dir schon mal die Staatstheorien/das Modell des Gesellschaftsvertrages von Hobbes oder Locke angesehen? Darin steht nämlich im Grunde genau das hier


    Völlige Gesetzeslosigkeit würde zwangsläufig den Ausbruch von Chaos bedeuten. Weil im Endeffekt jeder machen kann, was er will. Du hast keine Sicherheit mehr in deinem Leben. Jederzeit kann dir Unheil passieren, wo du nicht mehr rechtlich gegen vorgehen kannst. Bist du dir wirklich sicher, ob du das möchtest? Also ich verstehe schon, dass viele Menschen das als absolut falsch ansehen, ich sehe es nämlich ganz genauso.

    Staatslosigkeit und Gesetze sind allein deshalb schon nicht miteinander vereinbar, weil Letzteres Ersteres bedingt. Ohne die Grundform eines Staates, sei es eine Monarchie oder was auch immer, gibt es keine Begriffe wie Recht oder Unrecht. sondern es herrscht ein plumpes Jeder gegen Jeden (nach Hobbes beispielsweise solange, bis ein Herrscher/Souverän ernannt wird, was zum Schutz Aller erstrebenswert sein sollte) .

    Und bezüglich der Versicherung: wieso sollte ich mich an einen solchen Vertrag halten, wenn es keine Macht gibt, die mich dafür bestrafen kann, wenn ich es nicht mache? klar, ich hätte dann natürlich die guten Bürger dieser Versicherung gegen mich, aber ich wette, dass es genauso viele Menschen gibt, die sich mir anschließen und auf dieses Konzept pfeifen würden. Das würde höchstens funktionieren, wenn Eigenschaften wie Ruhmsucht oder Habgier nicht wären, sondern ein Harmoniebedürfnis zu Grunde läge - was aber erfahrungsgemäß beim Menschen nicht unbedingt der Fall ist.

    Otome...


    War klar. xD

    Mein "Sieger" sind jedoch Otomegames. Der Gedanke alleine mich in irgendein dummes Self-Insert versetzen zu müssen und zwischen fünf Typen entscheiden zu sollen, lässt mich weglaufen. :'D

    Sobald ich Mittwoch mein Paket von der Post abgeholt habe, werde ich mich genau darin vertiefen. Erinner mich dran, dich damit vollzuspammen :D

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    Da ich mich noch nicht sooo lange mit Spielen abseits von Pokemon und Mario Kart befasst habe, sondern erst seitdem ich meine Ps4 Zuhause habe - also seit zwei Wochen - , habe ich entsprechend auch noch nicht so viel ausprobiert. Was ich aber bisher nicht so mochte, wären


    ~ Jump'n'Run à la Mario Bros.

    Ich hatte damals eines der ersten Spiele davon für den Game Boy Color, habe aber recht schnell das Interesse daran verloren und trotz mehrerer erneuter Versuche nie wirklich entwickelt. Es ist für mich auf Dauer irgendwie öde, nur hin und her zu laufen und abgesehen von Hüpfen und Laufen so gut wie gar nicht mit meiner Umwelt interagieren zu können.


    ~ Simulationen

    Schön zum Ansehen, wenn man sich amüsieren will, aber selber spielen... Nope. Ich erinnere mich, dass ich trotz der elendig langen Ladezeiten immer Spaß an MySims und MySims Kingdom hatte, so mit selbst bauen, den Bewohnern helfen und so weiter, an dem richtigen Sims Spiel konnte ich mich aber auf Dauer auch nicht wirklich erfreuen ^^" Und so Städtebau-Simulatoren sind für mich auch uninteressant. Da ist mehr der Weg das Ziel, aber ich hätte eben schon gern zumindest einigermaßen ein Ziel und nicht so viel... naja, Selbstgestaltung/Entscheidungsgewalt?


    [ ~ Shooter

    Setze es mal in Klammern, weil es immer stark vom Spiel selbst abhängig ist. So was wie CoD mag ich überhaupt nicht, weil da so stark diese Liebe und Hingabe der Amerikaner zu ihren Waffen mitschwingt und ich beim Storymodus des Ghost Teils einfach so stark diese ... Waffenlobbyvibes hatte ^^"

    Wenn allerdings eine gute Story oder ein wenig Humor dahinter steht, habe ich nichts dagegen. Habe mit meinem Freund Kane und Lynch gezockt und es war herrlich, hat sehr viel Spaß gemacht ^___^ Deus ex habe ich bei ihm angefangen und hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso wie Fallout 3 und The Last of Us. Sind zwar keine reinen Shooter, haben aber ihren Anteil davon. Dementsprechend macht es immer die Mischung bei mir. ]


    ~ Mittelalter-/Fantasy-Rpg

    Reißt mich überhaupt nicht vom Hocker. Habe vor einiger Zeit mal Diablo angefangen, es aber nur nach ein paar Stunden links liegen lassen, weil es mich gar nicht gepackt hat, weder die Story, noch die Synchronsprecher/Dialoge, noch die Welt oder die Ereignisse dort. Irgendwie kann ich mich damit einfach nicht genug identifizieren bzw mich dafür begeistern, demgegenüber mag ich eben mehr Mystery/Sci-Fi.

    So wie ich das sehe, unabhängig von dem, was ansonsten noch mitschwingt, geht es doch aber erstmal nur um den Begriff. Das war doch dasselbe Spiel, dass man Soja Milch irgendwann nicht mehr als Milch verkaufen durfte und jetzt heißt es eben Soja Drink.


    Der Artikel an sich ist aber schon ziemlich fragwürdig irgendwie und hat eine sehr komische Logik x=

    Also wenn man Leute treffen will, die sich über solche Themen - generell alles Politische, Genderorientierte und Co - aufregen, muss man sich einfach ein wenig auf Twitter umschauen. Da war vor einigen Wochen nämlich das Thema Walfang im Bezug auf Japan groß in den Trends und wurde von allen Seiten angegriffen.


    Ansonsten muss ich aber Gucky völlig Recht geben. Jedes Land hat seine schönen und unschönen Aspekte und man kann keines weder in den Himmel loben, noch verteufeln. Denn über den Walfang hat sicherlich nicht (direkt) das japanische Volk, deren Tempel oder sonst was entschieden, sondern dessen Regierung und das ist nur eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Leuten.

    Nachtgestalt

    Es geht nicht darum, was über jemanden ausgesagt wird. Es geht lediglich darum, dass persönliche Erfahrungen nicht in jeder Weise für eine Diskussion als Argument dienen können.

    Wenn es jemandem durch ein bestimmtes Medikament oder im Falle dieses Topics durch eine bestimmte Lebensweise besser geht, dann ist das schön für denjenigen; trotzdem kann man dann keine Aussage für die Allgemeinheit treffen, dass so ein Essverhalten auf jeden Fall und für jeden Menschen dieser Welt gesund ist.




    Aber unabhängig davon, ich bin einfach super zufrieden mit dieser Season bisher, die ist sogar noch besser als die vorige und das war allein durch Doukyouin schon schwer zu toppen x3



    ~ Namu Amida Butsu, 1/12

    Ich muss sagen, dafür, dass es die Umsetzung eines Otome Games ist, ist es wirklich erstaunlich solide. Und ich meine nicht solide im Sinne von "Kann man sich mal antun" oder das genaue Gegenteil davon wie Senjuushi oder Bakumatsu (wieso habe ich diese Animes nochmal gesehen? =3= ), sondern wirklich solide, hat mir sogar noch besser gefallen als Touken Ranbu Hanamaru, was so ziemlich genau demselben Prinzip folgt und auch schon recht gut umgesetzt war x3

    Man hat einen sehr hübschen - in jederlei Hinsicht - Cast, Slice of Life aka Bishies doing funny things, und dennoch schwelt im Hintergrund eine ernstere Story, die eben aber auch nur insoweit angeschnitten wird, als dass man neugierig auf mehr bleibt x3 Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht, und ich hasse es jetzt schon, jedes Mal eine Woche warten zu müssen T____T




    ~ Bungou Stray Dogs S3, 1/12

    Jaa, wie habe ich darauf gewartet und es hat im Grunde genau meinen Erwartungen entsprochen <3

    Wer den Anime kennt, weiß ja schon von der zweiten Staffel, dass die zeitliche Reihenfolge gern mal etwas... durcheinander geworfen wird und so findet man sich jetzt noch weiter in der Vergangenheit wieder. Und wow, schon zu Anfang hatten es die Dialoge richtig in sich und das hat sich im Grunde durch die ganze Folge gezogen. Man hätte die Luft zwischen den Charakteren regelrecht zerschneiden können xD

    Und das absolute Highlight hierbei: so viel Chuuya Screentime *^* Ich habe erst die Folge geschaut und dann habe ich nochmal genauso viel Zeit damit verbracht, gute Screenshots von seinen Auftritten zu machen :heart:  (mehr als die im Spoiler, wollte aber auch nicht zu viel hochladen x3 )


    Zitat von QueFueMejor

    Wenn ich also raten müsste, dann sind nicht diejenigen, die kein Fleisch essen, nervig, sondern diejenigen, die Fleisch essen.

    Weil viele Menschen, unabhängig ihres Essverhaltens, sich einfach unglaublich schnell getriggert fühlen (ich mich teilweise - leider - auch) x=

    Weil man ja irgendwie doch versucht, ein einigermaßen guter Mensch zu sein und wenn dann, salopp gesagt, jemand daher kommt und sich damit brüstet, etwas moralisch Gutes zu tun, fühlen sich viele Menschen dadurch angegriffen und meinen, ebenfalls in den Angriff gehen zu müssen.