Beiträge von Cassandra

    Das sehe ich halt anders. Irgendwie ist das fast schon so, dass einem diese "Wetterlaune" aufgezwungen wird. Winter hat halt auch seine schönen Seiten.

    Es fällt mir mittlerweile so extrem auf, wie im Radio (und wahrscheinlich auch anderen Medien) immer von "schlechtem" Wetter und "gutem" Wetter gesprochen wird. Egal, ob das nun ein guter kalter Tag ist, es wird total oft ein Spruch gebracht, dass wir das schon überstehen und bald kommt auch der Frühling etc. Und im Sommer, auch wenn alle gerade sterben unter der Hitze, kommt trotzdem irgendwas zwanghaft Positives wie "Grillen!", "Schwimmen!", "Biergarten!" und Vergleichbares, als ob jeder werktags dafür Zeit hat. Hatte so Tage, wo es angenehm kühl war, also eher unter 20°, aber nicht kalt und die im Radio "Bald wieder schönes Wetter mit über 30°!!!" … Das geschieht auch kaum ausgleichend, dass man mal vom "kühlen Herbst/Winter" träumt, wenn es zu heiß ist, oder im Winter erzählt, was für ein toller Tag das wäre, für einen schönen Winterspaziergang, weil der Himmel im Winter so tolle Farben hat etc. Nein, nein, es wird im Winter wirklich nur negativ genörgelt (Ausnahme nur, wenn es am Wochenende/in den Ferien schneit, sonst wird auch genörgelt lol) und die ganze Zeit wird total positiv auf den Sommer gewartet, obwohl der genauso seit Jahren nicht mehr so das Wahre ist. /rage over


    Okay, ich weiß absolut, dass man sich wegen sowas nicht aufregt. Judged ruhig, ich tue es auch. Aber es ist mir gerade die letzten 2-3 Jahre so sehr aufgefallen und nie wirklich die Möglichkeit gehabt, das irgendwo sinnvoll anzusprechen lol

    Das klingt ein wenig danach, dass du sowohl asexuell als auch aromantisch bist? Die Gruppen, die du beschreibst, sind dann immer nur jeweils eins davon gewesen, dann ist das natürlich nicht so passend für dich.


    Was für einen Austausch strebst du denn an? Einfach wen, der dich nachvollziehen möchte oder jemand, der genauso wie du empfindet? Weil quatschen kann man sicher mit einigen; viele demi-sexuelle werden hier wohl auch einiges an deinen Erfahrungen nachvollziehen. Ich fühle mich zumindest von Erfahrungen angesprochen, wo man einfach nichts mit Geschwärme für attraktive/sexuell anziehende Menschen anfangen kann, weil man das einfach nicht empfindet. Vielleicht findet man ja mal gemeinsame Gesprächsthemen, also scheu dich nicht, einfach mal wen anzuschreiben ^__^ Ist halt immer schade, wenn man sich einfach mitteilen möchte und so gar niemanden hat, der das irgendwie nachvollzieht.

    Was für ein schöner und vielseitiger Abschluss ^__^ Das habt ihr richtig schön hinbekommen. Liebe es, wie noch kreuz und quer alle möglichen Teilnehmenden was beitragen konnten und ihre Eindrücke schildern. Die ganze Lore ums Magazin herum war btw. richtig super gemacht und gibt dem Ganzen nochmal extra Individualität und ist auch unterhaltsam. Vielen Dank auch nochmal dafür, dass ich bei den Fanwork-Abgaben noch was beisteuern durfte, auch wenn ich wegen GFX innerlich Panik geschoben habe. Aber Aka sagt, sie findet das Werk cool, also ist alles cool.


    Danke für die wöchentliche Mühe und die Ideen, war wirklich eine schöne Ergänzung zum Häuserkampf.

    Ist ein so konkretes Nein nicht bereits ein politisches Statement? So wie sich das entwickelt hat, wäre das unpolitische einfach nichts zu tun. Das Ziel, politisch unbeteiligt zu sein, wurde in meinen Augen jetzt erst recht verfehlt.


    Davon abgesehen ist Fußball eh politisch. Alles, das über das eigene Land hinausgeht, hat auch immer eine globale politische Rolle, weil Gesellschaft und Politik nicht trennbar sind.

    Aber zu Cells S2 wollte ich noch was sagen:

    Grundsätzlich bin ich, wie viele andere, der Meinung im Bisawatch sollte eine S1 gesehen werden, da ne S2 das Zuschauerprofil zu sehr einschränkt (von daher wäre Kaguya bei den beiden die bessere Wahl).

    Aber noch dazu kommt, seit nun 1,5 Jahren hört man in den Medien nur Corona hier, Corona da, die Impfstoffe machen das und das und wirken so und so auf den Körper. Mit S1 schlossan da thematisch etwas auf, aber ich glaube mittlerweile gehen den Leuten Krankheiten so sehr auf den Sack, wo ich ein weiteres Mal daran zweifeln würde einen gefüllten Bisawatch zu haben.

    Sehe ich da anders. Zum einen hatte ich auch letztes Jahr nicht das Gefühl, dass mich der Anime dauernd an Corona erinnert. Die Themen sind vielfältig und unser Körper ist unser Körper. Aber was für mich viel mehr wiegt: Ich habe keine Lust Animes in einer größeren Gruppe anzuschauen :x Ich möchte mit einem BisaWatch etwas unkompliziertes, wovon ich auch abgelenkt werden darf, ohne dass es stört. Die meisten Anime in der Liste sind exakt das Gegenteil davon; die will ich in Ruhe anschauen. Ansonsten ist meine persönliche Zielgruppe nicht unbedingt nur Animefans, aber für die meisten Anime muss man schon irgendwie Anime mögen. CaW hat hingegen eben diese Thematik, die auch ein Nicht-Fan mit Augendrehen doch mitverfolgen kann. Das war das, was letztes Jahr für mich den BisaWatch schön gemacht hat. Dass man auch Leute dabei hatte, die sonst niemals bei sowas dabei wären.


    Tbh finde ich aber eine so große Auswahl allgemein eher kontraproduktiv. Wir sind alle zu verschieden, haben verschiedenes gesehen und verfolgen wahrscheinlich unterschiedliche Ziele mit einem BisaWatch. Das wird wohl gerade nicht helfen, sich auf etwas zu konzentrieren :x


    /edit niemand

    Sage nicht, dass man nicht frei entscheiden kann ?__? Habe doch selber erwähnt, dass wir halt alle recht verschieden sind. Wollte nur anmerken, dass ich persönlich das Corona-Argument so gar nicht empfinde. Und ja, bin bei BisaWatch schon richtig. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich keine Animes in großen Gruppen schauen kann. Ich selektiere da lediglich (was du btw. auch tust), was ich in großen Gruppen schauen will und habe erklärt, was mich z.B. an CaW reizt. War auch letztes Jahr durchgehend dabei und habe die Leute bespaßt.

    Zeit das Thema wieder zu pushen; gibt doch sicherlich Leute, die gerne mal mehr erzählen würden ò_ó


    Ein bisschen was zu meinem aktuellen Foren-Outfit: Dass ich einen Tomoe Hotaru/Sailor Saturn-Avatar habe, ist ja jetzt auch nichts Neues. Diesmal einfach passend aus dem Remake, damit der Animationsstil zum Titelbild passt. Hotaru ist meine Lieblings-Senshi - sollte wohl mittlerweile offensichtlich sein - und steht für vieles, womit ich mich identifiziere oder gerne identifizieren würde (also auch Vorbild-Funktion). Näher möchte ich hier zumindest nicht darauf eingehen, weil es persönlich ist. Ich verbinde aber seit meiner Jugend viel mit Hotaru und es hat sich seit dem klassischen Anime und der ersten Mangaauflage nichts geändert, was das angeht ^__^ Für alle, die sich denken "Oh, ich kenne den Namen "Hotaru" aus anderen Anime" - ja, er bedeutet Glühwürmchen und dürfte zumindest in dem ein oder anderen bekannten Film schon gehört worden sein. Glühwürmchen ♥


    Anlass für den Ava war vor allem das Titelbild. Das ist eine Szene, die im Manga vorkommt, aber nicht im klassischen Anime, weil der dort meine Hotaru nur nebensächlich behandelt. Ich habe diese Szene so sehr geliebt, weil das eine ist, wo die wieder geborene Hotaru, die normal und glücklich aufwächst, an ihre Verpflichtung als Sailor Senshi erinnert wird und als jene auch wieder erwacht.


    Das hat mich so gefreut, dass die Szene im Remake behandelt wurde (und danach kommt auch noch kurz eine wunderschöne Szene, die mal ein Titelbild wird ^__^), weswegen ich nach dem Anschauen des Films dann auch gleich nach dem Bild gesucht habe (Netflix erlaubt ja keine Screenshots u__u) und fündig wurde. Bin auch sehr zufrieden mit dem Animationsstil im Remake. Saturn sah zwar auch echt gut im klassischen Anime aus (vor allem die Augen uff), aber über den neuen Stil kann ich mich null beschweren.


    Davon abgesehen habe ich irgendwie eine Schwäche für Motive mit Spiegelbildern. Es wirkt auf mich oft fast schon magisch, was wohl auch daran liegt, dass ich selber Probleme habe, mich im Spiegel zu "erkennen" bzw. mein Gesicht zu merken und der Blick rein immer was faszinierendes hat. Hier ist das Motiv dann nochmal metaphorisch, weil die kleine Hotaru wirklich ihre Seele - Sailor Saturn - in der "reifen" Form, also in der, die sie auch annehmen muss, das erste mal erblickt, nachdem sie ihr Gedächtnis verloren hat und nichts mehr davon wusste.


    Und nun warte ich auf viele neue Beiträge von euch :(



    .: Cassandra :.

    Könntet ihr echt vorstellen auch nach dem eigentlichen Renteneintrittsalter weiter zu arbeiten? Dabei arbeitet man schon ein halbes Leben lang..

    Ja, weil meine Arbeit etwas ist, dass ich natürlicherweise gerne mache. Aber Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Als ich in der Produktion gearbeitet habe, hätte ich wohl weniger überzeugt ja gesagt. Selbst da aber zu einem Ja tendiert. Aber eben unter bestimmten Voraussetzungen. Ich habe auch mit meinen Kumpeln beim Burger King kostenlos oft gearbeitet, wenn einer von ihnen gerade Schicht hatte und Hilfe brauchte. Das waren so die besten Arbeitsstunden überhaupt, wenn man wusste, man ist freiwillig da und nicht, weil man gerade muss lol


    Es gibt an sich genug Belege, dass wir als Menschen gesünder leben, wenn wir eben bestimmten Aufgaben regelmäßig nachgehen und mehr Struktur haben. Arbeit kann da eine gute Methode sein. Zusätzlich - wurde auch erwähnt - braucht man etwas sinnstiftendes im Leben. Auch hier kann Arbeit ein sehr guter Weg sein. Dass im Alter, wenn diese Dinge wegfallen, viele Personen Schwierigkeiten haben und nicht wissen "wohin mit sich" ist ja auch ein sehr komplexer Sachverhalt. Zum einen kommen wir nicht drumrum zu überlegen, ob das nicht auch teilweise die Leistungsgesellschaft ist, die dieses Denken mit beeinflusst. Zum anderen sind wir soziale Wesen und da gehört "etwas füreinander tun" auch dazu. Das bedeutet ja jetzt alles nicht, dass man mit der gleichen Art von Arbeit, mit der gleichen Verpflichtung weiter machen muss, wenn ein bestimmtes Alter erreicht ist. Aber ich bin der Überzeugung, dass wir als Staat, als Gesellschaft vielseitige Angebote schaffen müssen und daran arbeiten, dass auch ältere/weniger gesunde Menschen noch immer etwas für sich finden können, was für sie sinnstiftend ist, eine gesunde Struktur bringt und eben Freude bereitet. Ansätze gibt es schon, aber dafür, dass es seit Jahrzehnten schon Gegenstand von Studien ist, finde ich es immer wieder erschreckend, wie wenig das Thema tatsächlich verfolgt wird.


    Aber mal zurück zur Arbeit: Man kann was völlig anderes machen, man kann was ähnliches machen oder das Gleiche. Man kann ehrenamtlich arbeiten, man kann mit der finanziellen Sicherheit sich was suchen. Oder man macht Hobbys zur Berufung. Diese Dinge sollten imo abgedeckt sein, wenn wir tatsächlich keine Altersdiskriminierung betreiben wollen. Ich finde solche Ideen wie "Großeltern ausleihen" toll, wenn sich in der Nachbarschaft geholfen wird, weil z.B. ein alleinerziehendes Elternteil ohne Unterstützung einfach mal wen zum Babysitten bräuchte und sich dann Menschen in Rente bereit stellen und Teil der Familie werden (hätte selber als Kind nichts dagegen gehabt, weil wir hier in Deutschland keine Großeltern hatten und selbst Mutter meinte, ihr hätte diese Art von Unterstützung gut getan). Ich habe mal ein Praktikum absolviert, wo man kostenlosen Deutschunterricht für Flüchtende und Nachhilfe für Migrationskinder anbot, da waren auch ganz viele Personen im Rentenalter, die erzählt haben, dass dieser "Job" für sie ein Glücksgriff ist, weil sie flexibel die Stunden planen können, aber merken, dass sie echt was für wen tun und auch für die Gesellschaft insgesamt. Letztens auch mit einem ehemaligen Personaler gesprochen, der erzählt hat, dass man Personen aus der Produktion (also die, die wirklich am Fließband gearbeitet haben) im Rentenalter ins Recruiting-Team holt, weil die Nuancen bei der Auswahl neuer Mitarbeitenden erkennen, die der Personaler nicht so sieht, weil er nicht jahrelang direkt unter den Leuten tagein-tagaus gearbeitet hat. So ergänzen die sich einfach und die Bezahlung ist halt dennoch gut, die Arbeit aber stundenmäßig flexibel. Große Unternehmen holen ja auch gerne ihre ehemaligen Mitarbeiter für Beratungen rein etc. Also allgemein sind das halt unterschiedliche Ansätze, die es einfach viel mehr geben sollte.


    Aber ich zähle dazu auch Freizeitangebote, sowohl nur für Ältere, aber auch für gemischte Gruppen, wo man einfach für bestimmte Aktivitäten zusammenkommt und gegenseitig voneinander profitiert. Das ist so wertvoll für uns als Menschen, dass wir auch in einer alters-diversen Gruppe mehr miteinander machen. Auch Dinge, die mit Beruf, Wirtschaft, Lebensplanung etc. zusammenhängen, nicht nur spaßiges Zeug. Also keine Ahnung, aber von einer anständigen Inklusion sind wir hier noch irgendwie weit entfernt und ich finde das so schade, weil so viele tolle Lernmöglichkeiten verloren gehen - für alle Generationen.

    Kennt ihr das, wenn ihr parallel 2-3 Sachen kocht und dann so ein Chaos in der Küche anstellt, dass ihr absolut keine Lust auf aufräumen habt :(


    Kennt ihr das, wenn ihr vor der Arbeit kurz eine Flasche Wasser und zwei Äpfel kaufen wollt, aber mit einer Flasche Wasser, zwei Äpfeln, zwei Wassermelonen, einer Honigmelone, vier Packungen Himbeeren, einer Limonade und fünf Aprikosen rauskommt ?__?


    Kennt ihr das, wenn auf der Autobahn (Tempolimit 120 km/h) vor euch auf der linken Spur Autos merklich langsamer fahren, endlich die LKWs überholt sind, die rechts wechseln und man meint, dass man die jetzt gemütlich überholt, aber dann fahren die plötzlich rechts auch 120. WARUM.

    Ich kann abseits des Sommers besser atmen, besser denken und vor allem bin allgemein viel aktiver, wo diverse Tiere in den Winterschlaf gehen, wäre ich so der Typ, der in den Sommerschlaf gehen würde.😂

    Wie gut formuliert. Vor allem das mit dem Atmen. Ich versuche es dann Leuten wie eine Reise mit dem Flugzeug zu erklären. Ja, während ich im Flugzeug sitze, ersticke ich nicht. Es scheint "normal", man kann atmen, passt. Aber sobald man landet und dann rausgeht, fühlt man sich einfach so unglaublich gut und merkt wieder, was atmen eigentlich bedeutet lol So geht es mir bei Übergängen von Sommer in die kalten Tage. Kann mich im Winter/Herbst gar nicht genug daran erfreuen, wie gut es sich draußen anfühlt, wenn man richtig durchatmet.


    Ansonsten Winter > Herbst, weil ich Kälte liebe und am Herbst mag ich den Übergang vom Warmen ins Kalte. Ich finde das angenehmer als Frühling, wo die Sonne wie blöde anfängt zu strahlen, aber eigentlich noch kalt ist und man nicht mal mit einem Zwiebellook wirklich durchkommt - zumindest ich. Herbst ist mir da viel angenehmer, da ich auch mit wenig warmer Kleidung nicht friere, die Sonne langsam an Stärke verliert, es aber noch nicht zu kalt ist und man bestimmte Kleidung ohne Jacke tragen kann. Im Winter brauche ich aber Frost; die sehr nassen Winter hier sind schon leicht frustrierend. War kaum so glücklich wie vor ein paar Jahren, als ich im Dezember in Lappland war und es -25° hatte. Aber eben trockene Kälte. Wenn man warm angezogen war, war alles super (das Gesicht stirbt höchstens, wenn man dem Wind entgegen geht lol). So kenne ich es auch noch aus dem Heimatland, wo warme Kleidung dich sehr gut schützen konnte. Bin auch viel unternehmungslustiger, wenn es kühler wird. Sommer warte ich oft Abende ab, bevor ich mich bewege.


    War für mich in Vietnam auch interessant, wenn ich es mit Finnland vergleiche. Während ich in Finnland vom ersten Tag an sofort die gesamte Gegend erkundet habe, braucht ich - trotz Regenzeit und somit gnädigeren Temperaturen - ein paar Wochen, bevor ich tatsächlich an arbeitsfreien Tagen in Vietnam was unternahm. War viel häufiger zu Hause und die ersten Tage nach der Ankunft hatte ich mich komplett verbarrikadiert, obwohl ich vor Arbeitsbeginn extra paar Tage frei gekriegt hatte. Auch als mir eine Vertragsverlängerung angeboten wurde, war es tatsächlich das Wetter, das ausschlaggebend war. Ich konnte richtig spüren, wie mich die dauerhaft warmen Tage (24-26° immer) psychisch fertig gemacht haben. Als ich dann kurz darauf in kältere Gebiete (erster Tag nach Vietnam war ich wo mit -3° lol) bin, habe ich mich so pudelwohl gefühlt, selbst wenn mir auch kalt war.