Beiträge von Cassandra

    Duell 1: Yor Forger (Spy x Family)

    Duell 2: Cynthia (Pokémon)

    Duell 3: Anya Forger (Spy x Family)

    Duell 4: Conan Edogawa (Detektiv Conan)

    Duell 5: Nico Robin (One Piece)

    Duell 6: Ai Haibara (Detektiv Conan)


    Duell 10: Renamon (Digimon)


    Duell 13: Inuyasha (Inuyasha)


    Duell 15: Loid Forger (Spy x Family)

    Duell 16: Rocko (Pokémon)


    Duell 19: Yatora Yaguchi (Blue Period)


    Duell 21: San (Prinzessin Mononoke)


    Duell 23: Yato (Noragami)


    Duell 28: Tomoe Hotaru/Sailor Saturn (Sailor Moon)

    Duell 29: Yoh Asakura (Shaman King)


    Duell 31: Bond Forger (Spy x Family)


    Duell 33: Heiji Hattori (Detektiv Conan)


    Duell 37: Chika Fujiwara (Kaguya-sama: Love is war)

    Duell 38: Sango (Inu Yasha)

    Duell 39: Trunks (Dragonball)

    Duell 40: Beelzemon (Digimon)

    Duell 41: Gatomon (Digimon)


    Duell 44: Roronoa Zoro (One Piece)


    Duell 46: Spike Spiegel (Cowboy Bebop)

    Duell 47: Angewomon (Digimon)

    Duell 48: Kiki (Kikis kleiner Lieferservice)


    Duell 50: Marin Kitagawa (My Dress-up Darling)

    Duell 51: Gabumon (Digimon)

    Duell 52: Bishamon (Noragami)

    Duell 53: Pharao Atem (Yu-Gi-Oh!)

    Duell 54: Fujinuma Satoru (Erased)


    Duell 56: Shanks (One Piece)


    Duell 58: Ohngesicht (Chihiros Reise ins Zauberland)

    Duell 59: Monkey D. Ruffy (One Piece)


    Duell 61: Marco der Phönix (One Piece)


    Duell 64: Pumas D. Ace (One Piece)


    Uff, meine arme Hotaru gegen Law ;___; Wie gemein.

    Gruppe 9

    Yoh Asakura (Shaman King)

    Cynthia (Pokémon)


    Gruppe 10

    Conan Edogawa (Detektiv Conan)

    Sora (No Game No Life)

    Trunks (Dragonball)


    Gruppe 11

    Yato (Noragami)

    Fujinuma Satoru (Erased)


    Gruppe 12

    Pumas D. Ace (One Piece)

    Jiji (Kikis kleiner Lieferservice)

    Kotaro Satou (Kotaro Lives Alone)

    Bishamon (Noragami)


    Gruppe 13

    Beelzemon (Digimon)

    Shouko Nishimiya (A Silent Voice)

    Pharao Atem (Yu-Gi-Oh!)

    Nana Oosaki (Nana)


    Gruppe 14

    Gabumon (Digimon)

    Loid Forger (Spy x Family)


    Gruppe 15

    Mr. 2 (One Piece)

    Chika Fujiwara (Kaguya-sama: Love is war)

    Son Goten (Dragon Ball)


    Gruppe 16

    Mikasa Ackermann (Attack on Titan)

    Hachiman Hikigaya (My Teen Romantic Comedy SNAFU)

    Sango (Inu Yasha)

    Würde gern kommen aber muss an dem Tag arbeiten aber wenn ihr noch länger dort sein solltet kann ich vllt nach kommen wenn ihr mir sag wo ihr seid. Wo genau in Wien findet es den statt?

    Freu mich über Antworten

    Laut aktueller Umfrage treffen wir uns am Hauptbahnhof, danach wird oft in der Gruppe spontan entschieden, was man macht. Je nach Wetter, Gruppengröße etc. Es ist aber kein Problem, dass man hier dann kurz postet und mitteilt, was gerade der Aufenthaltsort ist, wenn du sagst, wann du ungefähr kommst :3

    Uff ja, das war für mich in Vietnam auch ein kleiner Kulturschock. Man hat wirklich an jeder Ecke eine Praxis/Klinik, die Aufhellung der Haut anbietet, Kosmetik- und Pflegeprodukte sind mit Bleaching-Effekt und Werbetafeln haben halt wirklich so richtig helle Hauttypen als Models. Im Alltag haben vor allem (aber nicht nur) die Frauen, trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit, Socken und Handschuhe getragen, lange Kleidung, großer Hut und Sonnenbrille, um eben so gut es geht, die Sonneneinstrahlung zu vermeiden (wobei die Haut da sicher Danke sagt lol). Für mich persönlich war aber die Tatsache, dass ich von Wildfremden auf meine Hautfarbe angesprochen wurde (ich bin eine Leiche), das Unerwartete. Jedes Land hat natürlich Schönheitsideale, so von der Seite aber auf seine Haut angequatscht zu werden, war dann doch mal was Neues (wobei ich in Deutschland oft genug wegen langen Haaren angequatscht wurde, also ist es im Grunde auch nichts anderes).


    Auf der einen Seite faszinierend, auf der anderen Seite haben wir ja auch zig Angebote zum Bräunen, viele Produkte dafür und es entsteht bei manchen sogar ein ungesunder Wahn. Vielleicht nehme ich es bloß nicht so wahr, weil es "dazu gehört". Wäre interessant zu wissen, welchen Effekt aber eine Bräune bei uns auf Menschen hat. Ob man da eher Vor- oder Nachteile daraus zieht. Kann mir vorstellen, dass es für viele die Attraktivität steigert (und "pretty" Menschen haben durchaus Vorteile), aber zu viel Bräune wieder Assoziationen mit Klischees weckt und sich eher negativ auswirkt.

    Perfektion

    Ich bin halt echt alleine wegen dem Aktions-Gedanken verführt, dass ich wieder sammle. Ich warte jetzt aber ab, ob die Karten so bleiben (weil dann lohnt sich das Happy Meal nicht; die Karten habe ich in der Form aus den normalen Boostern auch da) oder noch irgendwas spezielles dazu kommt, das sie anders macht (wie das Celebrations-Symbol letztes Mal). Die Aktion hat schon Spaß gemacht, aber wo bleibt der Reiz, Happy Meals zu kaufen, wenn das die Karten ausm Booster sind :(

    Hey,


    erstmal Glückwunsch an Elidibus und Sirius zur neuen Herausforderung. Wünsche viel Erfolg dabei. Ein Dankeschön geht auch raus ans vorherige Team. Trotz einiger Kritikpunkte ist es positiv hervorzuheben, dass ihr nicht einfach "passiv" den Bereich als Notfalllösung übernommen habt, sondern euch Gedanken gemacht habt und in schwierigen Situationen nach neuen Ansätzen gesucht habt. Solche Ideen wie die Let's-Talk-Runde im Chat ist auch richtig super, weil hier Diskussionen mit mehr Lockerheit umgesetzt werden und man die Leute auch mal anders kennen lernt. Danke auch für die Umsetzung Hythlodaeus und Perfektion . Ich hoffe, das bleibt und wäre gerne wieder dabei.

    Mein Feedback bezieht sich zwar nun auf Änderungen der vorherigen Moderation, ist aber vor allem zukunftsorientiert gemeint Elidibus und Sirius . Geäußerte Kritik dient somit lediglich der Veranschaulichung, warum ich ein Überdenken für die Zukunft wichtig finde.


    Ich habe sehr lange überlegt, ob ich mich noch aktiv äußern möchte, weil einiges für mich trotz moderativer Erklärungen nicht nachvollziehbar ist. Letztendlich habe ich für mich beschlossen, dass ich längere Zeit beobachten will und die letzten Umstrukturierungen erstmal auf mich wirken lasse. Nun hat sich das Team aber doch signifikant geändert. Im Komitee und auch beide Verantwortliche sind komplett neu. Das beunruhigt mich zu sehr, weil radikale Umstrukturierungen somit schnell den roten Faden verlieren können. Ein neues Team wird nun mal nicht exakt die gleichen Gedanken haben, wie das davor. Deswegen möchte ich doch lieber erklären, warum ich die letzten Umstrukturierungen nicht zukunftsorientiert sehe und welche Probleme in meinen Augen (nach knapp acht Jahre Moderationserfahrung in diesem Bereich) auftreten können:


    Zusammenfassen von Topics zu allgemeineren Themen:Grundsätzlich war dieser Gedanke die letzten zehn Jahre schon vorhanden und zu meiner Moderationszeit ebenfalls ein Faktor bei der Themenfreischaltung.

    • Themen können stark zusammenhängen und Diskussionen würden bei getrennten Topics "verloren gehen" oder zwangsweise Off-Topic werden (z. B. getrennte Themen zu veganer oder vegetarischer Ernährung).
    • Gefahr, dass zu viele ähnliche Themen entstehen, die sich dauernd überschneiden (siehe vorherigen Punkt) und sogar den Bereich zumüllen können (z. B. Lieblingsessen auf verschiedene Themen wie Lieblingsdessert, Lieblingsgetränk, Lieblingspizza, Lieblingseis etc. aufspalten)
    • Deckungsgleiche Diskussionen, die in verschiedenen Themen geführt werden (z. B. Sexismus und Geschlechterklischees)

    Die aktuelle Umstrukturierung empfinde ich jedoch als zu radikal und aktivitätshemmend. Zumal ich noch immer nicht die genaue Zielsetzung verstehe, da bisher nur gesagt wurde, dass das Ziel wäre

    […] Allgemein war unser Ziel eben, viele Themen mehr zusammen zu fassen und etwas allgemeiner zu halten […]

    mit Andeutungen darauf, dass man vermeiden möchte, dass Diskussionen z. B. schnell Off-Topic werden. Die Kritik, auf die sich die Antwort bezog, hat als aktuelles Beispiel das Thema Körperbehaarung genannt. Diese Diskussion wurde im Topic zum Thema "Schönheitswahn" geführt (siehe hier).

    Für mich ist das Argument nicht auszureichend. Körperbehaarung muss erstmal nichts mit Schönheitswahn zu tun haben und der Verweis auf das Thema als "passend" kann sogar implizieren, dass Personen, die z. B. Körperbehaarung entfernen, einem Wahn folgen. Die Definition hier scheint zu sein "Solang Themen eine Überschneidung aufweisen könnten, werden sie zusammengefasst". Das wurde aber bereits kritisiert und muss ich wohl nicht weiter ausführen. Meiner Auffassung nach, müsste hier dann im Grunde ein allgemeines Thema erstellt werden, dass Richtung "Mein Körper und was ich damit mache" geht. Oder ich kann auch argumentieren, dass Tattoos und Piercings nur noch im Schönheitswahn-Thema diskutiert werden sollten. Kurz gesagt: Ich kann hier die Argumentation nicht nachvollziehen und habe das Gefühl, dass die Archivierung nicht für jedes Thema gründlich durchdacht war.


    Archivierung inaktiver Themen

    Auch hier gilt natürlich, dass das normal ist und erstmal ein guter Gedanke. Aber die Definition von inaktiven Themen ist in meinen Augen viel zu radikal. Für mich nachvollziehbar ist:

    • Inaktive Themen, zu denen mittlerweile ein besseres Topic existiert
    • Inaktive Themen, deren Inhalt nicht mehr aktuell ist (z. B. vergangene Bundestagswahlen)

    Alles andere ist schlummerndes Potential. Das Feedback wurde bereits mit Beispielen von Tragosso ebenfalls geäußert: Es gibt Themen, die lange schlafen, aber wenn einer mal postet, entsteht wieder eine Diskussion. Das Phänomen habe ich selber erst im Videospiele-Bereich erlebt (hier sind die Themen verlinkt). Das passiert in jedem Diskussionsbereich. Gerade mit Einführung der Medaillen hat sich das etwas verstärkt, weil bereichsfremde Personen nicht immer Interesse an den aktiven Themen der Stammuserschaft haben. Aber in den Allgemeinen Diskussionen haben wir auch Personen, die gerne ältere Themen holen und Diskussionen anregen. Dazu zähle ich wohl Bastet , aber auch mich oder wohl auch Tragosso (nehme ich an, aufgrund der geäußerten Kritik). Daneben kann ein Thema natürlich spontan wieder aktuell werden. Deswegen finde ich schon mal grundsätzlich nicht gut, wenn "letzter Beitrag liegt Zeit X zurück" als Kriterium für die Archivierung genutzt wird. Geschweige denn, dass Themen archiviert wurden, die gerade mal 1-2 Jahre keinen Beitrag hatten. Der Themeninhalt und das Angebot im Bereich sollten schwerer wiegen.


    Voreilig Archivierung

    Selbst wenn ich die vorherige Kritik runterschlucke und mich damit anfreunde, dass der Bereich eine ganz neue Richtung einschlägt, so finde ich die Umsetzung nach wie vor unbedacht und teils sehr unfreundlich:

    • Wenn keine ausreichende Alternative existiert, sollte ein Thema auch nicht archiviert werden (selbst wenn es nicht so gut gemacht ist). Der Community sollte nicht im ersten Schritt die Plattform zum Diskutieren genommen werden, nur um dann auf nicht passende Themen verwiesen zu werden (siehe das Beispiel "Körperbehaarung" -> "Schönheitswahn") oder sogar Aktivität zu verlieren, weil die Person nichts passendes findet und es sein lässt. Während meiner Moderationszeit hatten wir natürlich auch Themen, die uns gestört haben, weil der Startpost z. B. mies war. Aber entweder wir haben es selber dann neu erstellt oder gewartet, bis ein Mitglied das Thema erneuern will. Bis dahin wurde das alte genutzt.
    • Keine konkrete Definition zur Archivierung geben, wenn man das so extrem macht, finde ich auch wenig wertschätzend gegenüber aktiven Mitgliedern. Es wurde zwar angekündigt, dass man gerade dabei ist zu archivieren, aber mir als Userin war natürlich nicht klar, dass die Kriterien neu sind bzw. viel strenger definiert werden. Ich kenne halt nur die, die existieren, und nach denen wäre niemals so viel ins Archiv gewandert. Ich möchte gerne verstehen, was archiviert wird. Bei den verlinkten Kriterien waren wir zwar auch schwammig, aber nur, weil wir eher die Chance auf "zu locker" beibehalten wollten (also lieber weniger als mehr archivieren). Mitglieder mussten also nicht befürchten, dass ein Thema zu schnell wegarchiviert wird, nur weil man da mal ein Jahr nicht gepostet hat. Nun wurde eher eine gegensätzliche Botschaft vermittelt und ich würde gerne konkreter wissen, wie lang ein Thema ohne Beitrag stehen darf, welche Themeninhalte nicht interessant genug sind, um weiter zu existieren (z. B. scheint hierunter das Nachbarschaftsthema zu fallen, an dem ich mitgearbeitet habe und dessen Archivierung ich nicht nachvollziehen kann). Hier wurde zwar im Ansatz erklärt, welche Kriterien gelten, aber letztendlich weiß man nicht genau, was zusammenkommen muss, damit es dem Archiv zum Opfer fällt. Vor allem kann der aktuelle Teamwechsel sehr viel Unterschied beim Interpretieren der Kriterien mitbringen, weil jeder "Community hat kein Interesse mehr" anders sieht.

    Allgemeines Feedback zur Umstrukturierung

    Es geht wohl klar hervor, dass ich dem Ganzen eher negativ gegenüber stehe. Hier möchte ich konkret nochmal aufführen, wieso ich das aktuelle Ziel nicht sinnvoll finde:

    • Eine zu starke Zusammenfassung von Themen schränkt natürlich die Möglichkeit für neue Themen ein. Ich habe bereits am Anfang aufgeführt, dass es natürlich auch Fälle gibt, wo es Sinn macht, aber man muss eine gute Balance finden und nach der Archivierung bin ich der Meinung, dass diese nicht gefunden wurde, sondern zu extrem vorgegangen wurde. Das lässt mich befürchten, dass entweder viele neue Themen nicht erlaubt werden, obwohl Mitglieder Mühe reinstecken ODER man wird sie durchgehen lassen, weil die eben gut sind und viel Diskussionspotential mitbringen, aber dann ist man inkonsequent und war unfair bei der aktuellen Archivierung.
    • "So wenig Themen wie möglich" sollte niemals das Ziel in einem Forum sein. Nochmal: Natürlich moderiert man die Themenerstellung und gibt ein Qualitätsstandard vor, aber man sollte als Moderation auch mehr und neue Themen wollen. Neue Themen sind erfahrungsgemäß (zumindest anfangs) aktiver = mehr Aktivität. Eigene Themen binden Mitglieder mehr an den Bereich, die Chance, dass die immer wieder zurückkommen ist größer. Allgemein lebt ein Forum natürlich auch dadurch, dass mehr Aktivität generiert wird. Durch neue Themen und durch neue Beiträge. Dass ein gutes Thema später inaktiv wird und nie wieder gepusht wird, ist hingegen ein hinnehmbares Risiko.
    • Die Moderation bringt sich früher oder später selber in eine schwierige Situation. Einerseits scheint man den Moderationsaufwand verringern zu wollen, indem man Off-Topic-Situationen vermeidet. Aber wenn ich bedenke, dass man erst vor Kurzem das Thema Ideologien erlaubt hat, um das aus dem Corona-Thema zu filtern, oder ein Thema zur kritischen Auseinandersetzung mit Unterhaltungsmedien, um das Harry-Potter-Thema von der J. K. Rowling-Kritik zu befreien, bin ich mir ziemlich sicher, dass man auch in Zukunft bei Themen, die sowohl kontrovers als auch als sehr persönlich gelten können (erneut das Beispiel, wenn man Körperbehaarung unter Schönheitswahn einordnet) das selbe geschehen wird. Man kann sicher bei den genannten Themen argumentieren, warum das was anderes ist, aber ganz ehrlich (so komme ich zum nächsten Punkt):
    • Wenn ein Thema für sich alleinstehen Diskussionspotential besitzt und das Mitglied das auch gut im Startpost fördert, warum dem Mitglied dann die Aktivität verwehren? Anderes Beispiel: Links- und Rechtsextremismus überschneiden sich thematisch als Extremen oder auch mit dem Ideologiethema. Dennoch bringen die Themen auch separat sehr viel eigene komplexe Themenfelder mit, viele News, viel Diskussionspotential. Wenn Mitglieder Interesse haben, das getrennt in Themen zu behandeln, sehe ich im Bereich keinen Schaden, wenn sie das tun. Eventuell hin und wieder mehr Moderationsaufwand, weil die sich vermischen. Aber innerhalb eines Rahmens kann man ja auch "Off-Topic" gestatten. (Ansonsten sind die Themen auch nicht archiviert worden, trotz des neuen Themas Ideologien. Ich finde Links-Rechtsextremismus hat mit Ideologien keine kleinere Überschneidung als Körperbehaarung mit Schönheitswahn. Womit wir beim vorherigen Punkt wären, dass es sehr schwierig wird, diese streng definierte Schiene konsequent zu fahren).
    • Ich habe viel Verständnis dafür, dass man einem Bereich den eigenen Stempel geben möchte. Jedes neue Team nimmt Umstrukturierungen und Veränderungen vor. Völlig normal. Aber ich erlebe es seit langem das erste Mal, dass so abwertend mit der Arbeit vom Team vorher bzw. mit der Aktivität der Community vor der eigenen Moderationszeit umgegangen wurde. Ein Punkt sind archivierte Themen, die länger keinen Beitrag hatten und in den Augen der neuen Moderation "wohl nicht interessant genug für die Community sind" - egal. Lasst die bitte stehen, die Themen stören nicht. Es kann immer wer kommen, der Interesse hat und die Themen flammen neu auf. Ich nehme jetzt ganz random ein Thema aus dem Archiv (wobei auf den ersten paar Seiten ganz viele solcher Themen sind): Helfen im Haushalt - es ist simpel, es gibt keine richtige Alternative, es lädt auch Diskussions-scheue Mitglieder ein (z. B. eben Medaillen-Suchende). Würde ich das Thema erlauben, wenn es neu erstellt wird? Wahrscheinlich nicht in dieser Form, wenn überhaupt. Aber wenn es schon da ist, dann akzeptiere ich es, weil es mal Mitglieder und eine Moderation gab, die das so erlaubt haben und ich biete eh keine Alternative an (anderes Beispiel ist von den hinteren Seiten dieses Thema). Es ist halt ein Überbleibsel, das keinen Schaden verursacht. Ähnliches gilt, wenn der Startpost eigenen Ansprüchen nicht mehr genügt. Die ehemalige Moderation hat mitsamt dem Mitglied eventuell mehr Arbeit reingesteckt als man sieht und sein Bestes gegeben hat (bedenkt, nicht jedes Mitglied hat die gleichen Fähigkeiten, was das Recherchieren und Verarbeiten von Informationen in einem Startpost angeht und teilweise muss man sich daran anpassen, sonst läuft man Gefahr, Mitglieder zu diskriminieren) oder es war zu dem Zeitpunkt ausreichend. Seine Regeln rückwirkend so extrem durchzusetzen, hat einen bitteren Beigeschmack. Wenn, dann zukunftsorientiert handeln.
      Auch dass die alte Themenübersicht "verschwunden" ist, kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen. Ich erwähne es hier jetzt nur, weil ich noch einen kleinen Funken Hoffnung habe, dass die entweder noch im Edit-Protokoll ist oder wegverschoben, da ich nie Lösch-Benachrichtigungen gesehen habe: Bitte, wenn möglich, stellt die wieder her. Ich habe wirklich versucht darüber hinweg zu kommen, aber es verletzt mich so sehr, dass die alternativlos gelöscht/entfernt wurde, anstatt sie einfach zu archivieren. Da haben ehemalige Moderatoren über Jahre Arbeit reingesteckt. Nochmal: Natürlich kann ein neues Team alles auf den Kopf stellen und auch moderative Themen überarbeiten (wie eben eine Themenübersicht). Aber in dem Fall hat man die ja nicht überarbeitet bzw. umstrukturiert, sondern einfach Inhalte komplett entfernt. Dann doch lieber ein eigenes Thema erstellen (bietet sich eh an, wenn man viel verändert). Vorbei ist vorbei, aber ich wollte die Gelegenheit nutzen, um zu schauen, ob noch was "zu retten" ist, sonst bereue ich es wohl für immer, nichts gesagt zu haben.
      Mir ist bei diesem Punkt bewusst, dass keine abwertende Intention dahinter steckt. Das Team bestand aus vielen "jungen" Teammitgliedern, denen eventuell gar nicht der Gedanke kommt (wenn, dann bin ich eher sauer, dass die alten Hasen nicht reflektierter waren) und die eigene Motivation und das Engagement dominieren gerne mal. Es kann sich aber trotz guter Intentionen sehr abwertend anfühlen und vielleicht bin ich zu empfindlich, aber mir tut es halt einfach weh, wie der Umgang hier insgesamt mit ehemaliger Moderationsarbeit war (vor allem, weil ich halt eine andere Handhabung gewohnt bin und sowas nicht erwartet habe). Ich hab es jetzt aber gesagt und damit ist das Thema für mich erledigt und wird nicht mehr gegen irgendwen verwendet.

    Wieso ist das jetzt so viel Text und was willst du eigentlich von uns?

    Sorry, ich neige immer dazu, mich ewig zu erklären lol Konkrete Anliegen an die aktuelle Moderation:

    • Da es sehr viele Themen betrifft, bitte ich, die Archivierung rückgängig zu machen und nochmal die neuen Kriterien zu überdenken. Gründe sind eben in meiner wall of text nachzulesen.
    • Sollte man sich doch dafür entscheiden, dass diese strenge Definition bleibt, bitte ich trotzdem drum, dass man die Kriterien konkret nennt (z. B. "Wenn das Thema seit X Zeit keinen Beitrag hat, dann …") und Zeit gibt, dass die Community reagiert (z. B. wenn man angefangene Beiträge in betroffenen Themen hat, dass man diese zu Ende bringen kann)
    • Archivierung der alten Übersicht, falls die noch irgendwie existiert
    • Übersicht aktualisieren, weil man gerade Themen, die mit der/die/das anfangen so schwierig über die Filterfunktion wiederfindet.
    • RE: Themenübersicht - Startpostüberarbeitung konkretisieren und vielleicht mal separat ansprechen, weil a) weiß ich noch immer nicht, wie die aktiven Autor:innen dazu stehen, b) geht nicht immer hervor, was konkret verändert gehört und c) ist es für Mitglieder attraktiver, wenn sie ein eigenes Thema eröffnen können, statt in einem fremden Startpost zu werkeln - eventuell sagen, ob und bei welchen Themen das möglich ist. Und gibt es eine Frist bis die wie andere Themen archiviert werden?

    Zusammenfassung: Mimimi gibt mir meine alten Themen zurück, damit ich wieder stöbern kann und Beiträge planen. Ich wollte doch aktiver werden und dann nahm man mir die Themen.


    Ich hoffe, ich konnte Intention, Appell und Emotion gut kommunizieren, ansonsten nachfragen.


    .: Cassandra :.

    Deoxys74

    Den Bug hatte ich letzte Woche auch. Zuerst hieß es, ich habe 2/3 Sattmacher, dann wollte ich mir später einen holen und der Button war ausgegraut. Am nächsten Tag war es dann bei 3/3 und ging wieder. Kekse waren immer ausreichend vorhanden. Zumal es davon gar nicht abhängt, weil jetzt kann ich trotz zu wenig Kekse auch noch klicken.

    Hey Lukadup


    finde das richtig cool, dass du dich so spontan mit dem Pixeln auseinandergesetzt hast und auch was präsentierst. Also rechts rate ich definitiv Morpeko, weil diese zwei Seiten und die Farbe sehr eindeutig sind. Beim ersten Ei bin ich tatsächlich etwas überfragt, weil mir kein Pokémon einfällt. Mit etwas Recherche dachte ich eventuell an Miraidon aus der neuen Generation, aber da wirft mich etwas das Rot aus dem Konzept. An Luxtra habe ich aufgrund der Farben auch schon gedacht, aber bin da noch immer am rätseln.


    Jedenfalls super Start und ich hoffe doch, es kommt mehr ^__^

    Zitat

    Schreibe mindestens 5 Beiträge in Spiele- oder Diskussionsthemen (alle 5 Beiträge müssen aus dem Oberforum Videospiele oder dem Unterforum Spielethemen stammen)

    - RE: Mieten statt kaufen

    - RE: Zeitlimit in Spielen

    - RE: Videospielmusik und die verbundenen Emotionen

    - RE: Macht ihr euch das Spiel leichter durch Lets Plays oder Cheats?

    - RE: Priorität Onlingaming?


    Ich möchte bitte ein elektrisiertes Flamara Flamara als letzte Medaille der Sommerschmuck-Aktion.

    Also wer soll die Zielgruppe für dieses Konzept sein? Ich komm' nicht drauf ...

    Also zum einen finde ich die These "Wer wenig hat, hängt mehr dran" etwas gewagt. Der Bezug zu materiellen Dingen definiert sich ja eher durch Erfahrungen, Emotionen und damit verbundenen Erlebnissen. Ich wüsste jetzt nicht, wieso ich zu meinen ärmsten Zeiten, mich so sehr an eine geliehene Sache binden sollte. Hat ja auch bei Büchern, CDs und PC-Spielen wunderbar geklappt. Auch die Aussage, dass Menschen mit Geld sich eh den Kauf gleich leiste können, ist in meinen Augen etwas voreilig. Auch reiche Menschen wollen eventuell mal vorher testen oder vielleicht auch einfach nicht auch noch die dritte, vierte oder gar fünfte Konsole im Haus haben. Würde sagen, ausleihen ist vor allem für Menschen mit Geld eine gute Option, weil sie wohl das nötige Kleingeld haben, spontan jederzeit das zu machen. Während ich mit wenig Geld auch das besser planen müsste. Ferner gibt es ja nicht nur arme und reiche Menschen, sondern ganz viel dazwischen, die zu Unterhaltungsmedien verschieden stehen. Im Folgenden gehe ich persönlich auf die Fragen aus dem Startpost ein, wo ich Argumente beleuchte, die z. B. auf mich zutreffen:


    1) Was haltet ihr von Mieten anstatt kaufen? 2) Könntet ihr euch vorstellen eine Konsole nur zu mieten oder kommt bei euch nur ein Kauf in Frage?
    Finde das Konzept super. Mir ist bewusst, dass es auch Nachteile haben kann, weil vieles sehr personalisiert abläuft. Aber dahingehend könnten sich Anbieter eh für die Zukunft mal anpassen, da Miete auch ressourcenschonender sein kann, wenn es Anklang findet (ob es das tut, kann ich nach meinem aktuellen Informationsstand aber gar nicht einschätzen). Ich fände ja auch mehr Cafés, wo man sich Räume mieten kann und dort direkt spielen, richtig toll. Bin also der Idee der "Miete" sehr aufgeschlossen und kann mir das sehr gut vorstellen.

    Ich habe das wohl schon öfters in anderen Themen erwähnt, dass ich keine wirkliche Gamerin bin. Trotzdem zocke ich auch gerne mal Spiele und wenn ich mehr Optionen hätte, würde ich wohl auch öfter so Phasen haben oder Spiele, die ich hype. Nun habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass der Kauf einer Konsole bei mir nicht so sinnvoll ist. Die liegt dann doch viel zu oft und lange rum und verstaubt. Die letzte habe ich deswegen nach einem Jahr wieder verkauft. Ich habe mich echt schwer damit getan, dass so eine schöne Beschäftigungsmöglichkeit bei mir nicht genutzt wird und sinnlos rumliegt. Bei der Miete hätte ich das Problem nicht, sondern könnte eben immer dann spielen, wenn ich mal wieder Lust habe (oder Urlaub oder wenn Freunde am Wochenende kommen und man was spielen will). Da ich nicht so leidenschaftlich spiele, habe ich zu einer Konsole wohl auch weniger Bezug. Und würde sich das ändern, hätte ich die Kaufoption noch immer gegeben und könnte sparen, ohne aufs Spielen zwischenzeitlich zu verzichten.

    3) Was glaubt ihr könnten die Gründe für das Mieten sein?
    Im Grunde habe ich es bei den vorigen Fragen aufgegriffen. Für mich ist es vor allem die Tatsache, dass eine Konsole bei mir verstauben würde und mich das kirre macht nach einer Weile. Ich will das nicht monatelang unbenutzt stehen haben. Aber andere haben vielleicht schon mehrere Konsolen (oder eine bevorzugte) und wollen einfach keine zweite/dritte/etc. Trotzdem hat man eventuell Lust, mal ein bestimmtes Spiel für die nicht vorhandene Konsole durchzuzocken. Oder man weiß noch nicht, ob man wirklich eine bestimmte Konsole will und möchte paar Spiele erstmal anspielen und entscheidet dann. Für Menschen wie mich, die keine im Haus haben, kann das auch ganz nett sein, wenn man für ein gemeinsames Wochenende (wie erwähnt, wenn z. B. Freunde kommen oder auch, wenn vielleicht jüngere Kinder übernachten, mit denen ich gerne was spielen würde) spontan doch eine holen kann. Ich spiele z. B. auch sehr ungern am PC. Macht mir einfach keinen Spaß. Hätte aber gerne mal sowas wie Ori gespielt. Da hätte ich locker mal ein Wochenende ne Konsole geholt und durchgezockt. Der Hauptgrund liegt für mich somit in der Flexibilität und dass man nicht sofort eine endgültige Entscheidung eingehen muss.

    4) Wie viel wärt ihr bereit im Monat für eine Konsole zu zahlen?
    Das ist tatsächlich für mich gerade sehr schwer einzuschätzen. Der Preis soll schon Sinn ergeben und nicht darauf hinauslaufen, dass ich nach dem Durchspielen eines Spiels, mir genauso gut eine eigene hätte holen können. Es sollte also spürbar günstig sein. Von mir aus auch mit einem Pfand zusätzlich, den man zurück erhält.


    5) Könnte das ein Zukunftsmodell sein, Mieten statt Kaufen?
    Ja, wie ich auch schon oben erwähnt habe, sehe ich eben die Möglichkeit, dass man hier Ressourcen spart, wenn nicht jeder, der mal spielen will, sich eine Konsole holen muss. Ich finde zwar, dass die Möglichkeit, sich das Ding zu kaufen, bleiben muss, weil manche Personen eben sehr wohl eine Bindung dazu aufbauen und viel spielen, aber für den Rest ist es dennoch eine gute Alternative. Eben auch dann, wenn man sagt, dass man auf mehr als eine Konsole verzichten kann, wenn man diese jederzeit spontan so holen könnte. Denke auch, dass hier die Entwickler das im Kopf haben sollten, auch bei Spielen, um die Nutzung fremder Konsolen so einfach wie möglich zu gestalten.


    Auf die letzten beiden Fragen habe ich wohl keine sinnvolle Antwort. Meine ganze Argumentation geht natürlich auch damit einher, dass man Spiele ebenfalls ausleihen kann. Ich würde zwar welche dennoch kaufen (also die, wo ich einen engeren Bezug dazu habe), aber könnte viel mehr durch Miete spielen. Ähnlich wie halt mit Büchern, wo ich definitiv nicht alle besitzen muss, aber mehr lesen will, als das, was ich besitze. Generell wäre ich sehr begeistert, wenn es bei so Dingen, wo ich nicht immer will, aber manchmal richtig Lust darauf hätte, die Miet-Option besteht. Der Kauf lohnt sich für Menschen wie mich nicht, bedeutet aber nicht, dass ich nicht gerne mehr spielen würde.


    .: Cassandra :.

    Ich habe jetzt länger nachgedacht, wie ich zu Zeitlimits stehe. Mein erster Gedanke war nämlich, dass ich zwiegespalten bin. Ich kenne so Zeitlimits wie in Super Mario Bros., wo ich gut damit zurecht kam und es als Spaß empfand, das Level immer schneller und schneller zu schaffen. Dort war für mich das Limit aber so großzügig ausgelegt, dass ich immer durchkam, auch wenn es schlecht lief. Sobald man weniger Zeit hat oder ich halt nicht so gut im Spiel bin, stresst es mich. Vor allem dauernd auf die Zeit zu achten. Habe das letztens erst bei Pokémon Café Remix gemerkt, als es ein Event auf Zeit gab. Habe also nochmal genauer überlegt, wie ich tatsächlich dazu stehe und muss sagen, dass ich Zeitlimits eher nicht mag. Folgende Gedanken kamen mir dabei:


    a) Wie erwähnt, habe ich durchaus gerne Level auf Zeit gespielt, um das Erfolgserlebnis zu haben, dass ich schneller wurde. Aber diesen Effekt kann man mit einer positiven Belohnung genauso erreichen und muss langsame Spielende nicht bestrafen, wenn sie zu langsam sind (bzw. gar nicht erst ein "zu langsam" definieren). Kann ich z. B. mehr Punkte sammeln durch schneller sein oder eigene Rekorde brechen, kann das ja genauso meinen Ehrgeiz packen. Wenn man aber nicht will, spielt mal halt so, wie es passt und muss nicht die Zeit beachten.


    b) Apropos nicht wollen: Ich sehe den Reiz, finde aber, dass man Zeitlimits ja auch optional anbieten kann. Wieder hätten die Spielenden die Entscheidungsfreiheit nach dem eigenen Spielvergnügen zu entscheiden. Zusätzlich kann man das auch als Schwierigkeitsgrad verkaufen. Eventuell erweitert das auch die Zielgruppe, weil Jüngere und Ungeschickte wie ich auch eher mitspielen können. Ganz ehrlich, ich würde die meisten Spiele schon alleine deswegen nie kaufen, weil mir das Risiko, dass ich nicht weiterkomme und es frustriert liegen lasse, zu groß ist.


    und eventuell c), auch wenn ich das nicht als so wichtig empfinde (aber unbedingt ein c) wollte): Man hat vielleicht auch hier und da länger Zeit, sich mal das Spiel selber anzusehen. Ich verliere mich durchaus gerne in Details, aber wenn ich auf Zeit spiele, ignoriere ich das Drumherum. Auch meine Strategien werden schnell verworfen, wenn ich versuche durchzurushen.


    Bin also nicht dagegen, dass es Zeitlimits gibt, aber definitiv dafür, dass die häufiger optional sein sollten. Mir macht es durchaus Spaß, anderen dabei zuzuschauen, wenn die eigene Rekorde brechen wollen. Aber ich selber bin einfach nicht dauerhaft für so Spiele geschaffen.


    .: Cassandra :.

    Hey Alththani


    ich entschuldige mich kurz, falls ich was wiederhole, weil ich leider nicht die Zeit hatte, die Antworten der anderen zu lesen ^^"

    Jedenfalls finde ich deine Gedankengänge grundsätzlich sehr gut und kann die Bedenken nachvollziehen. Ab dem Moment, wo das Wort Anwalt fällt, solltest du dich aber definitiv auch beraten lassen und schauen, was für Optionen bestehen. Die Person, die du kanntest, wohnt schließlich schon lange mit anderen Menschen zusammen, die dich nicht kennen. Da kann es sogar unbewusst dazu kommen, dass sich ihre Einstellung ändert, weil sie dauernd andere Meinungen hört, die wohl gegen dich sein könnten.

    Man muss aber auch sagen, dass das Kind durchaus regelmäßig Kontakt haben sollte. Eventuell kann man vorher gemeinsam mit der Familie sich mal an einem neutralen Ort treffen und kennen lernen? Freizeitpark, irgendwo essen gehen, wo das Kind Spaß haben darf oder auch ganz simpel ein Spielplatz mit Picknick oder so. Dann lernt das Kind die Menschen unter deiner Aufsicht kennen und du kannst ihn direkt fragen, ob es okay ist, wenn er dort x Tage bleibt. Letztendlich ist die kleine Wohnung nicht das Problem, solang die Leute darin miteinander funktionieren. Dann kann man ja auch vereinbaren, dass du definitiv abends mal deine 5 Minuten mit dem Sohn am Telefon hast, wo du ihn ebenfalls um sein Wohlbefinden erfragen kannst. Es sollte halt auch das selbst ausgedrückte Bedürfnis des Kindes mit einbezogen werden, weil es womöglich alles ganz anders wahrnimmt als die Erwachsenen meinen. Sei aber vorsichtig mit Kontaktabbruch, weil das sehr einfach gegen dich verwendet werden kann. Am besten auch jeglichen Kontakt und deine Bemühungen notieren/protokollieren. Falls es zu einem Rechtsstreit kommt, bist du dann besser gewappnet.


    Abseits davon - auch hier sorry, falls ich etwas die Grenzen überschreite - empfehle ich (falls noch nicht geschehen) an deiner Stelle mal einen Kinderzuschlag zu beantragen, um finanziell etwas erleichtert zu werden. Dieser wird in Fällen eingesetzt, in denen man zwar nicht von Hilfeleistungen (wie Arbeitslosengeld) abhängt, aber das Geld eventuell nicht ausreicht, um den Regelbedarf des Kindes abzudecken. Ich kenne natürlich deine Situation nicht, aber dachte, ich erwähne es zumindest mal, weil der nicht so bekannt ist.


    .: Cassandra :.

    Schaue gerade Tsuki ga Kirei (2017) auf Crunchyroll. Habe von dem Anime vorher noch nie was gehört und bin sehr random darüber gestolpert, als ich einfach jeden halbwegs ansprechenden Romance-Anime in einem extra Tab öffnete und mich durchklickte. Ich glaube, ich habe noch nie einen soooo langsamen Romance-Anime gesehen. Und mit langsam meine ich nicht sowas wie Inuyasha, wo jedes Geständnis drei Staffeln braucht, sondern es entwickelt sich alles sehr langsam. Teilweise hat man das Gefühl, die gezeigten Szenen sind "aus Versehen" im Anime gelandet. Es gibt auch zig Szenen, wo gefühlt (habe nicht mitgezählt lol) minutenlang nichts gesagt oder "laut" gedacht wird, sondern man Blicke, Seufzer usw. mitbekommt. Dazu kommt die Musik, die irgendwie was seichtes, frühlinghaftes an sich hat und immer so dahinplätschert.

    Aber, man mag sich nach dem Review wundern, ich finde den so unglaublich entspannend. Ich schau wohl nicht mehr als eine Folge am Tag, weil die 23 Minuten sich lang anfühlen, aber ich bin auch nicht gelangweilt. Nach einer Folge aber völlig gesättigt lol. Es hat durchaus mal was angenehmes, dass kein überdrehtes "Oh, er hat mich angeschaut" oder Drama stattfindet, sondern zwei introvertierte Protagonisten sich hauptsächlich ihren eigenen Hobbys und Zielen widmen und erstmal nur nebenbei mal auf den anderen aufmerksam werden. Somit ist dann in den zwei Folgen, die ich gesehen habe, gefühlt sehr viel passiert - sehr viel Alltag. Dadurch hat es für mich was realistischeres, weil ich mich im Verhalten mehr wiederfinde. Auch angenehm ist es, dass eine nachvollziehbare Klassengemeinschaft existiert. Zwar kommen die Nebencharaktere bis jetzt noch zu kurz, aber man sieht relevante Interaktion zwischen Klasse und Protagonisten und vor allem zwischen FAMILIE!!! und Protagonisten lol.


    Also kP, ob ich den empfehlen würde. Kann mir vorstellen, dass es den ein oder anderen zu Tode langweilt. Aber ich habe definitiv was für mich entdeckt, dass etwas cute ist, stressfrei und hübsch anzuschauen/anzuhören.

    Ich finde das so traurig, dass dieses Thema so verlassen ist ;__; Ich liebe es einfach, Musik mit Emotionen zu verbinden. Noch besser wird es, wenn die Musik aus einem Unterhaltungsmedium stammt, das einem etwas bedeutet oder viele Jahre begleitet hat. Bin allerdings eine Versagerin, wenn es darum geht, mir Titel zu merken bzw. die überhaupt nachzuschlagen.


    Ich starte hier einfach mal völlig vorhersehbar mit Pokémon. Bei mir waren es damals auch die Editionen Rot und Blau, die ich das erste Mal gespielt habe. Im Spoiler ist jetzt die gesamte Sammlung, aber wenn es um Emotionen geht, dann lösen die folgenden Stücke was aus: Natürlich das Opening (00:00), wie soll es anders sein. Man hört das einfach so oft und am Anfang eines Spiels ist man ja noch voller Fragen, was wohl genau kommt. Jedenfalls kommt da gleich eine gewisse vorfreudige Nervosität bei mir auf. Am liebsten würde ich mich bei den ersten Tönen schon gerade hinstellen, bereit mein erstes Pokémon zu empfangen. Dann kommt 5:34 die Route nach Vertania City. Ich weiß nicht genau, wieso ausgerechnet diese Hintergrundmusik sich bei mir für immer eingebrannt hat. Aber es ist sofort Aufbruchsstimmung für mich. Obwohl das recht repetitiv ist, könnte ich wohl ewig damit durch die Gegend spazieren. Dann kommt gleich die Kampfmusik bei wilden Pokémon (6:34), die wohl zu meinen absoluten Lieblingen gehört. Vor allem eben dann, wenn man alles das erste Mal spielt, keine Ahnung hat, was für Pokémon kommen, wie die Attacken wirken usw. Die Musik war einfach Aufregung und ein gewisser Ehrgeiz. Und auch wenn Lavandia für viele das gruslige Lied ist, so war das für mich als Kind eher der Vertania Wald. Hört mal rein (12:14), wie kann man das nicht gruslig finden? Okay, ich lass es mal an der Stelle. Aber Pokémon 1. Generation funktioniert für mich ähnlich wie der Soundtrack beim klassischen Sailormoon-Anime. Ich verbinde damit einfach oft vergessene Emotionen und wenn ich nach Ewigkeiten mal wieder was höre, holen die mich sofort ein. Ich liebe dieses überraschende Gefühl ♥


    Zeit für ein anderes Spiel meiner Kindheit. Die Spiele zu den Disney-Klassikern waren teilweise der Horror für mich. Weiß nicht, ob ich einfach noch unfähiger als jetzt war, aber ich hatte oft das Gefühl, man kann das gar nicht durchspielen. Am meisten frustrierend war da für mich Die Schöne und das Biest. Dabei ist vor allem das verlinkte Stück, da beim Level im Schloss lief (relativ am Anfang) und laut Angabe wohl die fünfte Stufe war. Das Stück wiegt meiner Meinung nach schon irgendwie schwer, hat aber auch was drängendes. Gepaart mit meiner Unfähigkeit, hat mich das echt gestresst. Aber ich wollte es auch schaffen, wodurch es motivierend war lol Also sehr zwiegespalten. Wenn ich es jetzt höre, kommt das Gefühl auf, ich hätte was vergessen zu erledigen. Irgendwie will ich es aber immer durchhören, weil es hypnotisierend ist.


    Zeit für den nächsten Klassiker, der aber sofort gute Laune macht. Super Mario Bros. mit seiner ikonischen Musik ♥ Ich bin hier wohl nicht die einzige, die das immer irgendwie anhören kann und einfach Spaß empfindet. Das gute an Mario war, dass es nicht so schwierig/kompliziert für mich war, wodurch ich wenig bis keinen Stress beim Spielen hatte und häufiger Erfolgserlebnisse. Dennoch war es nicht zu leicht, sodass der Erfolg einem was bedeutet hat. Also durch und durch eine positive Assoziation.


    Zum Schluss etwas neueres, auch wenn ich das nicht gespielt habe. Nur ein Haufen Let's-Plays geschaut und den Soundrack eingesogen. Wie auch nicht; die Musik ist so unglaublich schön. Stellvertretend für viele Stücke nehme ich aus Ori and the blind forest das Main Theme. Der Song ist Tiefenentspannung. Das ist genau das Gefühl, das ich empfinde, selbst jetzt, während ich tippe und es gerade im Hintergrund läuft. Gibt so Musik, bei der ich die Augen schließen kann und Galaxien durchschwebe. Das ist halt genau so eine. Das Main Theme habe ich zudem am häufigsten gehört, weil das meist am Anfang auch spielt, egal, welches Video man startet lol. Somit viel vertrauter als der Rest. Ein wenig assoziiere ich das auch mit einem Lied von Hotaru/Sailor Saturn. Wer mich kennt, wird verstehen, dass das nur Pluspunkte bringen kann. Einfach in das Lied reinlegen und versinken ♥


    .: Cassandra :.