Beiträge von Cassandra

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Ich glaube schon, dass Menschen mit einem niedrigen Bildungsstand eher für eine Verbreitung sorgen, da diese sich eben weniger Gedanken machen und deutlich leichter beeinflussbar sind. Natürlich kann man es nicht pauschalisieren aber aus meiner eigenen Erfahrung kann ich das definitiv bestätigen.

    Du redest zuerst von "dumm" und dann von einem niedrigen Bildungsstand. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Deinem Beitrag mit den Beispielen stimme ich zu; das ist ein dummes Verhalten. Nur ist das halt ein dummes Verhalten, das ich auch unter Menschen mit hohem Bildungsstand sehe. Aus meiner Erfahrung raus, weil ich hauptsächlich mit Akademikern zu tun habe als Kollegen. Bei meiner Mutter auf der Arbeit sind auch einige Damen, die eigentlich einen hohen Bildungsstand haben (wenn auch hier in Deutschland wegen der Sprachkenntnisse nicht anerkannt), aber mit Husten und leichtem Fieber zur Arbeit kommen, weil sie sich kulturell bedingt nicht vorstellen können, wegen "Kleinigkeiten" nicht zur Arbeit zu kommen. Hier ist es auch die Einstellung zu Politikern. Da ist man eher gewohnt, dass diese ihr eigenes Spiel spielen, was weniger mit der Realität zu tun hat und dadurch kommt auch in der Situation das Ergebnis raus, dass man das alles nicht so ernst nehmen müsse. Das sind keine ungebildeten Leute, die sich da dumm verhalten. Auf der anderen Seite kenne ich Personen, die sich strikt daran halten, weil sie "die ganze Situation nicht verstehen". Und deren Lösung ist einfach, sich ans Gesetz zu halten, weil sie - um das etwas harsch auszudrücken - zu dumm sind, um sich ihre eigene Meinung zu bilden und es ist einfacher das zu tun, was einem vorgeschrieben wird.


    Ich weiß schon, was du meinst, aber ähnlich wie du das Gefühl hast, dass Quartos es den Leuten einfach macht, habe ich das gleiche Gefühl bei deiner Erklärung. Die Faktoren für ein dummes Verhalten während einer Pandemie sind viel komplexer als das kognitive Auffassungsvermögen. Auch ein hoher Bildungsstand kann gepaart mit den "richtigen" Faktoren zu Ignoranz führen. Ich glaube hier zwar an eine Korrelation, aber nicht an eine signifikante Kausalität.

    Hier mal ein kleiner Push - nach dem aktuellen Stand ist zwar ersichtlich, aus welchen Gründen, die Personen, die die Funktion nutzen, sie nutzen, aber die Zahl ist verschwindend gering, sodass man eher die Funktion wieder entfernen würde. Die Wünsche sind allerdings etwas, was in Zukunft tatsächlich umgesetzt werden könnte, denn bei meiner Recherche in WoltLab ist mir die Tatsache, dass WoltLab tatsächlich eine Lesezeichen/Favoriten-Funktion in den Standardumfang aufnehmen möchte, untergekommen: https://community.woltlab.com/…lle-erdenklichen-inhalte/. Das bietet natürlich den Vorteil, dass das dann mit dabei ist im normalen Forenumfang, Änderungen/Wünsche einfacher anzubringen sind und ich hoffe, WoltLab das auch handlicher ins System integriert als ein Drittanbieter.


    Weitere Meinungen, vor allem von den Nutzer:innen der Funktion sind erwünscht. Letztendlich entscheidet dann die Administration, ob sie das Plugin noch mitziehen wollen, weswegen mehr Meinungen auch hilfreich wären.

    Jakob

    Die Schillernden Pokémon und Meilensteine werden tatsächlich manuell gemacht. Je nach Sprite wird dabei mal geschoben, mal skaliert. Ist leider bei jedem unterschiedlich. Skalieren versuche ich möglichst zu vermeiden, weil ein Qualitätsverlust damit einhergeht. Was "reingestopft" werden kann auf den Sockel, bleibt bevorzugt in Originalgröße.

    Nicht zentrierte Sprites kommen entweder dadurch zustande, dass der Sprite nach oben oder zu den Seiten extrem abweicht und somit verschoben werden muss oder vielleicht sehe ich manchmal nicht mehr geradeaus.


    Bei den Meilensteinen sind ein paar Sonderformen und die zuletzt dazu gekommenen Pokémon der 8. Gen noch nicht komplett aufpoliert. Aus technischen Gründen (Reihenfolge der IDs) habe ich trotzdem alle hochgeladen und werde sie dann ausbessern.

    Doch aus irgendwelchen Gründen wird dieses Bild nun nicht mehr angezeigt. Weder wenn ich das Bild direkt per "Galerie" einfüge oder per Bildlink.

    Was ist da passiert?

    WoltLab hat das mit dem letzten Update geändert … Der Trick über die private Galerie ist nicht mehr möglich. Signaturbilder direkt in die Signatur hochladen und fürs Profil haben wir bereits bei WoltLab den Wunsch eingereicht, dass dort in Zukunft auch Dateianhänge möglich sein sollen.

    Es sitzt halt tief - wie du halt sagst, ist es emotional -, weil wir wohl vor allem Kinder vor Augen haben und da hörts wohl rein instinktiv bei den meisten auf. Wir hatten an meiner Universität eine Hilfsgruppe, die durch Psychologie- und Medizinstudenten gegründet wurde. War schon etwas größeres, weil man merkte, es gibt nicht genug Angebote im professionellen Bereich. Die haben auch Werbung gemacht, unter anderem in Bussen mit Plakaten. Ich weiß noch, wie mein allererster Gedanke, als ich das Plakat gesehen habe, beschämenderweise "Muss das sein?" war. Das Plakat war ermutigend, positiv formuliert und forderte eben dazu auf, dass man offen zu einem Gespräch kommt und so. Also nichts schlimmes, nichts pietätloses, aber ich habe einfach gemerkt, wie man sich am liebsten gar nicht mit dem Thema auseinander setzen würde, weil es einem so tief unangenehm ist. Und ich habe nichts mit dem Thema am Hut, für mich sollte es eigentlich ein normales Thema sein. Da stell ich mir das für Betroffene so zig mal schlimmer vor. Eben auch wegen der Stigmatisierung - ob ich es riskieren würde, mich "zu outen", selbst in einer Hilfegruppe, wenn ich befürchten müsste, dass irgendwer, irgendwie ein Photo oder Gerücht in die Welt setzt, dass ich zu sowas gehe? Die Hilfsgruppe mag richtig mit dem Thema umgehen, aber alle anderen drumherum nach wie vor nicht.


    Statistisch sind z.B. mehr Pädagogen unter Tätern als Menschen, die an Pädophilie leiden. Wohl auch nicht verwunderlich, weil gerade Pädagogen einen einfachen Zugang zu Minderjährigen haben und gute Möglichkeiten, Vertrauensverhältnisse aufzubauen. Gleichzeitig, und das ekelt mich wirklich als Pädagoge unglaublich an, haben Pädagogen eben auch die nötigen "Instrumente" erlernt, um das Vertrauen einer Person zu erarbeiten und Schwächen und Stärken dieser zu erkennen. Dass dann auf diese Weise zu missbrauchen, da fehlen mir als Teil der Berufsgruppe absolut die Worte, um den Zorn zu beschreiben. Gleichzeitig ist es wohl das, was mich mehr dazu gebracht hat, das Thema näher zu betrachten und versuchen zu filtern, wie man die wahren Täter erkennen könnte. Oder Menschen, vor allem junge, so zu erziehen, dass sie es fühlen, wenn etwas nicht stimmt oder so nicht sein sollte. An dem Thema hängt so viel; nicht nur Tätererkennung, sondern auch eben der korrekte Umgang zwischen Eltern und Kindern, die richtige Erziehung durch das primären und sekundären soziale Umfeld usw. Und dafür muss man absolut wissen, was die Faktoren sind, die zu Grooming, Misshandlung und Vergewaltigung führen und deswegen empfinde ich es als schwerwiegend, wenn man sich von dem unangenehmen Thema Pädophilie ablenken lässt. Es ist wichtig, definitiv. In den beschriebenen potentiellen Gefahrensituationen halte ich jedoch andere Indikatoren für relevant.

    Gewalt, ob es nun Missbrauch oder Vergewaltigung ist, zu verurteilen, ist nicht das Problem. Das so unbedacht, wie du es tust, in einen Topf wie Grooming zu werfen, hingegen schon. Bei Grooming und Vergewaltigungen ist nur ein verschwindend geringer Teil aufgrund von Pädophilie, weswegen es für mich in dem Kontext wenig Sinn macht, warum du plötzlich damit kommst, wenn es SuperboyCK darum ging, dass eben zu voreilig und unbedacht verurteilt wird. Letztendlich hast du genau das gemacht. Wenn man Opfer von Grooming oder sexuellen Übergriffen wird als minderjähriges Kind, dann heißt es dennoch nicht, dass der Täter ein "Pädo" ist. Und das wird dauernd komplett verwischt.


    Das kann halt dazu führen, dass an der völlig falschen Stelle nach dem Problem gesucht wird. Statt zu überlegen, wie man es eindämmen kann, dass irgendwelche Erwachsene Psychospielchen durchziehen, emotional manipulieren und ihre Macht in sexuellen Handlungen ausüben, wird sich dann darauf konzentriert, dass die Person angeblich sexuelle Anziehung zum jungen Körper des Opfers verspürt. Und dann gräbt man einfach an falscher Stelle. Das kann sogar zu einem falschen Sicherheitsgefühl führen, weil das "Täterbild", das einem vermittelt wird ("steht auf Minderjährige/junge Menschen"), vom eigentlichen Täterbild (kann oft normale Beziehungen zu Gleichaltrigen haben, ist aber manipulativ, baut Geheimnisse mit dir auf, übt emotional Druck aus etc.) abweicht.

    Feliciá

    Das mag ja sein, aber ich habe es auch hier oft genug erlebt, dass selbst die aufgeklärtesten Menschen das Problem eher vergrößern und die Gefahr antreiben, indem sie sehr, sehr unbedacht das Wort "Pädo" nutzen. Sei es da, wo es gar nicht um Pädophilie geht, weil Betroffene über dem Alter hinaus sind (das ist zwar nach wie vor ein Problem, aber eben ein anderes und sollte korrekt benannt werden), oder einfach als Beleidigung in sowas wie "Ich finde Vergewaltiger und Pädos furchtbar!!!!", womit jemand, der eine Störung hat, aber nie jemandem was getan hat, tatsächlich auf die gleiche Ebene wie eine vergewaltigende Person gestellt wird. Das ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft, weil damit natürlich jeder abgeschreckt wird, der sich sonst Unterstützung suchen würde, um genau diese Gedanken und Bedürfnisse auf eine gesunde Art und Weise zu verarbeiten, damit eben kein Leidensdruck entsteht, der im schlimmsten Fall dazu führt, dass tatsächlich wer zu Schaden kommt.


    Und sowas macht mich tbh ziemlich wütend, weil ich gerne in einer Welt leben würde, wo ich die Sicherheit habe, dass betroffene Personen frei und furchtlos in Therapie gehen können und lieber dafür auf die Schulter geklopft werden von Außenstehenden. Positiv bekräftigt in ihrer Entscheidung dagegen vorzugehen und ihr Leben so zu managen, dass am Ende wirklich keiner dadurch Schaden erleidet. Stattdessen wird man mit Menschen, die emotional/sexuell Minderjährige missbrauchen bis hin zu Vergewaltigungen in einen Topf geworfen. Ja da würde ich es mir 10 Mal überlegen, ob ich "offiziell" in Therapie gehe und nicht lieber im Stillen für mich versuche, das zu "klären". Und letzteres ist nun mal leider nicht immer möglich.

    Es wäre echt schön gewesen, wenn es nie zu so einer Trennung gekommen wäre. Dem ist nun aber nicht so; das generische Maskulinum wurde über Jahrhunderte männlich geprägt. Dass jetzt so drin ist in den Köpfen und Einfluss nimmt, ist ja auch schon geprüft und belegt.


    Beispiel in der Wirtschaft wäre, dass bei inkludierenden Stellenausschreiben, sich tatsächlich mehr unterschiedliche Menschen bewerben als beim generischen Maskulin (das früher genutzt wurde). Das ist auch ein Vorteil für die Gesellschaft, wenn sich von vornherein mehr Menschen angesprochen fühlen.


    Ansonsten ja, ich bevorzuge auch sachliche Begriffe wie Nutzende, Teilnehmende, Lehrkräfte etc. Aber ist nicht mit jedem Wort machbar und da greift für mich eben die Version mit : oder *.

    Okay, wird Zeit für paar Schätze mehr. Gestern war ein Go-Event und ich wollte das ausnutzen, um mir ein schillerndes Knofensa zu fangen. Leider hat dieses Vorhaben nicht funktioniert, aber dafür habe ich heute dann motiviert durch meine Knofensa-Phase ein paar Karten angeschaut. Im Übrigen: Knofensa ist auch eines meiner Lieblingspokémon und steht Driftlon in nichts nach. Nur bevorzugt Knofensa eher mehr Ruhe >:I


    Hier meine super Funde heute ♥

    Die erste Karte hat einfach eine tolle Perspektive ♥ So stelle ich es mir vor, wenn ich im Gebüsch und Gras nach meinem Knofensa suche, entdecke ich es genau mit diesem Blick. Ansonsten mag ich die Umgebung sehr mit den unterschiedlichen Pflanzen. Die haben sogar teilweise Löcher und trockene Stellen wie man das in der Natur kennt.

    Karte zwei spricht doch absolut für sich. Schaut sie euch an ;__; Dieser super-süße Blick, als ob jemand gerade ein ganz unschuldiges Kompliment gemacht hat oder Knofensa für etwas verdient gelobt. Das Lächeln ist auch so selten; meistens ist es ja der "offene Mund". Das ist einfach zu cute.

    Ich denke, ich äußere mich mal zur Folge letzte Woche, weil es mich zu dem Entschluss bringt, dass ich die meisten Folgen nicht ansehen werde. Eventuell das Umstyling, einfach weil es so viel Spaß mit den anderen im Chat macht, aber ansonsten schau ich eher im Nachhinein - nicht mehr live - rein.


    Ich habe jetzt über eine Woche darüber nachgedacht und nochmal angeschaut, wie ich die Folge letzte Woche fand. Ich möchte nicht beurteilen, ob Maria zurecht geflogen ist. So insgesamt von der Leistung, denke ich nicht, dass sie es über die Hälfte geschafft hätte, egal was gewesen wäre. Das ist nicht mein Problem und ich habe genug andere Favoritinnen. Was mich aber dann doch sehr getroffen hat, ist die versteckte und positiv dargestellte Diskriminierung in der letzten Folge. Es ist nicht wahr, dass Maria die gleichen Voraussetzungen hatte, wie alle anderen. Das sieht nur so aus unserer "Ich habe keine solche körperliche Einschränkung"- Brille aus. Was da abging, war definitiv keine Inklusion.


    Wer von euch schaut Anime in Originalsprache und muss zugeben, dass Untertitel lesen nicht ideal ist und man sich nicht immer auf die Kleinigkeiten, die Mimik oder schnelle Ereignisse konzentrieren kann? Teilweise muss man wichtige Szenen neu anschauen. Wer von euch war mal in einem fremden Land oder zwischen Menschen, die eine Sprache sprechen, die ihr nicht versteht? Und ihr seid nur von dieser einen Person, die für euch übersetzt, abhängig. Und ihr hört die anderen reden und seid unsicher, ob wirklich alles übersetzt wurde. Ihr achtet auf den Übersetzer und bekommt Mimik und Gestik nicht direkt mit oder könnt euch auf nichts anderes als den Übersetzer konzentrieren - während die fremdsprachigen Personen auf euch weiter einreden. Und nun stellt euch beide Situationen als Prüfungssituation vor, in der ihr wiedergeben müsst, was passiert ist. Sei es, die Animeszene beschreiben oder eben nacherzählen, was die Personen da geredet haben. Das ist nicht ganz analog zu Marias Situation, aber ich denke, es gibt eine Vorstellung davon, dass eine Dolmetscherin NICHT AUSREICHEND ist, um inkludierend zu sein und für Maria eine "normale" Situation wie für alle anderen herzustellen.


    Heidi war einfach unmöglich. Sie hat sich genauso verhalten, wie sie sich immer verhält mit Models, die wie sie die Umgebung wahrnehmen (in dem Fall alle richtig hören). Inklusion ist aber nicht, dass man alles so lässt, wie man es selber in seiner eigenen Wahrnehmung gewohnt ist, sondern die Umgebung so gestaltet, dass es tatsächlich für alle funktioniert. Irgendwo hinten rumzustehen und mit dem Photographen Dinge zu rufen … wtf? Maria hört ein wenig, also wird sie wohl die Laute vernommen haben, was furchtbar irritierend ist, weil man dann dauernd zur Übersetzerin schaut. Heidi hätte ihre Position einfach ändern können und neben der Übersetzerin stehen, damit hier wenigstens Mimik/Gestik im Blickfeld von Maria sind. Die Übersetzerin hätte auch definitiv nicht irgendwo auf der Seite stehen dürfen, was jedes Mal dazu führte, dass Maria komplett raus aus dem Modeln musste, erst zuhören, dann probieren, dann wieder stoppen und zuhören. Niemand anderes muss das jemals so extrem abgehackt machen. Alleine von der Räumlichkeit und Positionierung her, war das absolut dreist. Die wussten einfach alle nicht, was sie da tun und um die gleichen Chancen wie alle anderen zu haben, müsste so eine Situation sich erst mit Übersetzerin, Heidi und Maria einspielen, um überhaupt auf das selbe Niveau der direkten Kommunikation zu kommen. Weder Heidi noch der Photograph waren in irgendeiner Weise darauf vorbereitet und haben sich auch vom Verhalten her null drum gescherrt.


    GNTM hat natürlich viele Probleme, aber mich triggert hier vor allem, wie versteckt dieses Problem durchgegangen ist. "Übersetzerin ist ja da, also passt das" ist die allgemeine Meinung und man merkt, wie viele davon ausgehen, dass Maria die gleichen Voraussetzungen damit hatte. Was auch nicht verwunderlich ist, weil man sowas natürlich aus seiner Sicht sieht und diese ganzen Kleinigkeiten, die für uns absolut selbstverständlich bei der Kommunikation sind, gar nicht vor Augen hat. Ich hatte mich gefreut, dass man durch Maria eben genau diese Perspektive ein wenig erhält, aber stattdessen wurde sich nicht einmal von ProSieben darauf vorbereitet und Maria recht schnell entledigt und dann auch so, dass man als Zuschauer:in das Gefühl hat, da ist alles mit rechten Dingen zugegangen.


    Keine Ahnung, ob ich mich da zu sehr hineinsteigere, aber das Ganze nervt mich enorm. Wie gesagt, nicht, dass sie geflogen ist, sondern wie das mit ihr abgezogen wurde. Wäre alles gut gewesen, wäre sie für mich eine Kandidatin wie jede andere, die es halt nicht geschafft hat. Aber diese Unfairness mit der sie behandelt wurde stört mich enorm.


    Ansonsten: Der Beitrag soll auch niemanden den Spaß am Weiterschauen nehmen. Die Sendung hat ihre Probleme und die kennen wir (hoffentlich) alle. Viele Probleme (z.B. entwürdigende Interviews) sind aber sehr "offen" und erkennbar, weswegen man das durchaus reflektiert anschauen kann. Für mich war das mit Maria aber auf persönlicher Ebene etwas anderes und ich möchte meine "Unterstützung" der Sendung einfach reduzieren. Und da ich eh lediglich den Live-Stream schaue und sonst nichts, ist das halt so das einzige.

    Sieht doch sehr schön aus ^__^

    Tut mir Leid, dass ich hier etwas den Platz verschwende durch Bekanntheit. Gab dieses Jahr einige Moderatoren, die sich unglaublich positiv hervorgetan haben. Für ein letztes mal, war es aber wieder ganz schön zu sehen, was der Community so alles auffällt. Mit einigen hat man direkt was zu tun, andere Stimmen überraschen mich dann doch und es freut mich ungemein, wer alles einen positiven Eindruck von mir behält. Mal schauen, wie ich mich als Userin mache lol


    Ansonsten Glückwünsch an die ganzen Treppchenplätze und vor allem natürlich ein meine nominierten Mitglieder, Johny und Mandelev :D Absolut verdient, hoffe, man sieht euch nächstes Jahr genauso oft und engagiert. Es geht einem doch immer wieder das Herz auf, wenn man Leute wie euch im Forum sieht. Vielen Dank dafür ♥ Das gilt natürlich auch an die anderen Treppchenplätze (hallo Macks, Sieger eines meiner Herzen ;__;).


    .: Cassandra :.


    PS: Yara lieben Dank für die Avatare und natürlich meinen wörtlich supercoolen Ava!

    • Was haltet ihr von den neuen Reaktionen ganz allgemein?

    Mir ist vor allem die Unterscheidung zwischen "Danke" und "Gefällt mir" sehr wichtig und ich habe auf diese Erweiterung auch lange gewartet. Früher habe ich teilweise auf den Like verzichtet, weil er mir "zu gewichtig" war und ich mich lediglich für den Beitrag im Sinne eines "Zur Kenntnis genommen" bzw. "Danke, dass du dich geäußert hast" bedanken wollte. Für mich gibt es ganz oft Situationen, in denen mir weder der Inhalt des Beitrag wirklich gefällt noch ich damit übereinstimme, dennoch eben sagen möchte, dass ich dankbar bin, dass das Mitglied was geschrieben hat. Das kann sowas sein wie reine Erfahrungsberichte oder vielleicht eine ehrliche Antwort auf eine Frage von mir in einer kontroversen Diskussion.


    >>Deswegen ganz allgemein: Die Differenzierung von "Danke" und "Gefällt mir" ist mir bei den neuen Reaktionen sehr wichtig.


    Die Reaktion "Sehe ich auch so" finde ich persönlich ebenfalls eindeutig und habe kein Problem da zu unterscheiden. Aber, wenn man das bisherige Feedback einbezieht, die Reaktion kann ich persönlich noch unter die anderen beiden packen und würde das nicht schmerzlich vermissen. Die Gegenreaktion finde ich für mich auch sehr praktisch, sehe aber, dass es sowohl zu unfairer Nutzung führt als auch diffamierende Unterstellungen, sodass ich einfach denke, die Community ist zu groß für die Reaktion. Schade, denn ich habe mich gefreut, dass nicht diskussionsfreudige Mitglieder so sichtbarer wurden und man so einen besseren Überblick hatte und auch namentlich nachfragen konnte. Nicht immer ist ein Like ausreichend, um diese unsichtbaren Stimmen auszudrücken, weil ich ja nicht zwangsläufig zustimme, nur weil ich es anders sehe als die Gegenmeinung. Den Versuch war es definitiv wert, weil wir damit ein Häkchen hinter die Erfahrung packen können, aber leider funktioniert das hier nicht so.

    • Habt ihr Wünsche, was noch fehlt oder verändert werden könnte?

    Wie die meisten und wie auch schon intern von vielen vermerkt, wäre eine Reaktion für Mitgefühl praktisch. Nicht nur in den AD; ich denke, auch in den Pokémonbereichen, wo man z.B. von doofen Shiny-Geschichten berichtet oder irgendwelchen dummen Fehlern/Problemen beim Spielen, kann das durchaus genutzt werden. Sonst habe ich soweit nichts vermisst.

    • Habt ihr Beschwerden, bzw. ist euch etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?

    Ich nutze mal diese Stelle hier, aber ich werde in Zukunft die Personen, die mir bei meinen(!) Beiträgen auffallen, auch direkt darauf ansprechen: Über unberechtigte negative Reaktionen wurde sich ja schon beschwert; ich möchte mich an der Stelle über die positiven beschweren. Es ist mir bei einer sehr geringen, aber doch aktiven Anzahl an Personen (1-2, maximal 3) aufgefallen, dass die Likes unmöglich schnell fallen. Nach dem Absenden meiner Beiträge, lese ich die immer nochmal durch. Es kann einfach nicht sein, dass ich noch nicht mal einen Absatz von ca. 3-5 durch habe, bei meinem EIGENEN Text, dessen Inhalt ich natürlich schneller und besser als alle anderen verstehe, und dann schon den Like erhalte. Sowas ist nicht in Ordnung und in meinen Augen sogar respektlos mir (und natürlich anderen Betroffenen) gegenüber, weil man hier einfach instrumentalisiert wird. Ich verzichte lieber auf derartige Likes, weil ich Reaktionen durchaus als Feedback sehe und etwas darauf geben möchte, was ich in dem Fall nicht kann. Lasst es also ganz bleiben oder lest und reflektiert meine Beiträge, bevor ihr euren Namen darunter setzt.


    Das ist jetzt kein Feedback an die Moderation, weil man hier (egal ob eine Reaktion oder 10) eh nicht die einzelnen Mitglieder kontrollieren kann. Da hier aber auch ein Austausch stattfindet, nutze ich es als Kommunikationsplattform.

    Ich frage mich bis heute, wieso zwischen all den positiven Reaktionen, ausgerechnet diese dann total geschmacklos unter Beiträge gesetzt wurde, die Trauer, selbstverletztende Gedanken oder Frust ausdrückten. Eventuell, weil die Reaktion hervorsticht im Vergleich zu den Standard-Sachen und Meme-Charakter hatte. Also kP, ich fand Akas Idee süß, aber im Hinblick darauf, dass ihr etwas, das ihr Freude bereiten sollte, am Ende Frust bereitet hat, ist es die Sache nicht unbedingt wert. Versuchen kann man es sicher noch einmal, weil die Reaktionen jetzt auch nicht mehr so neu sind.


    Und weil das erwähnt wurde und ich glaube, die wenigsten tatsächlich schauen, was WoltLab hat:

    Gefällt mir - Danke - Ok

    Glaube, das waren mal mehr, aber anscheinend mittlerweile angepasst worden.

    Ich frage jetzt mal so allgemein, weil ich beim punkt mit dem Reisen mit Kindern eine etwas andere sicht habe.

    Ist das Reisen für Kinder nicht auch spannend und wertvoll um andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen?

    Mir ist bewusst das, daß nicht direkt mit einem ein Jahr junges Kind möich ist, aber bevor es in das Schulalter kommt zb so mit fünf

    denke ich sollte das schon machbar sein. Ich für nein Teil würde es so versuchen, weil das Kind dann vielleicht besser mit den anderen in seiner Klasse klarkommen könnte. Das heißt nicht, das dass jetzt jeder mache muss. Es war eher so wie eine anrgung gemeint. :unsure:

    Finde das eine ziemlich spannende Frage und hatte auch schon überlegt, ob ich das machen würde, nachdem ich mal einen längeren Bericht einer jungen Mutter, die das gemacht hat, gelesen habe. Sie war so der Reise-Fan, ihr Ehemann nicht so. Und sie haben zwei Kinder, die beim Start der Reisen vier und acht waren, zum Zeitpunkt des Berichts dann so 3-4 Jahre älter. Sie hat dann angefangen in den Ferien und so mi den beiden per Zug quer durch Europa rumzufahren und klar, man muss sich anders verhalten mit Kindern als mit erwachsenen Begleiter:innen, aber sie hat auch berichtet, wie sie mit ihren Kindern die Orte auch komplett neu wahrnimmt und ihre Kinder Dinge sehen, die sie als Erwachsene einfach übersehen würde. Glaube, das wäre auch was für mich, ein wenig mit Kinderaugen Städte zu entdecken.


    Auf jeden Fall muss man natürlich auch schauen, was man für Kinder hat. Genauso wie Erwachsene haben auch Kinder ihre Präferenzen und Dinge, die sie (nicht) mögen. Wenn man merkt, dass Reisen, Züge, Hotels etc. nicht so das Wahre für das Kind sind, dann sollte man in meinen Augen das durchaus reduzieren und eben nur noch ausgewählt Kultur und Reisen mit dem Kind teilen. Nicht übertreiben. Wenn man Kinder hat, die ähnlich wie man selber ticken und das sehr gerne machen - why not? Es wird einem immer eingeredet, dass mit Kindern nichts möglich ist, aber die Sache ist: Es ist möglich, nur halt anders. Genauso, wie man sich selber mit dem Alter wohl anders verhält, wird man seine Reisen auch mit Kindern etwas anders gestalten.


    Ansonsten ja, mal die Welt anders zu sehen, vielleicht auch mal in ärmeren Umgebungen unterwegs sein, aber auch kulturell was zu sehen, kann den Horizont enorm erweitern und eher Neugierde als Abneigung fördern. Ich habe es selber als Kind eher erlebt, dass Kinder, die nie was anderes als ihre Kultur kennen, tendenziell(! nicht alle) sich eher lustig über "besonders wirkende" Unterschiede machen, als solche, die selber multi-kulturell aufwachsen oder in Straßen wohnten, wo es sehr multi-kulti zuging. Das kann man natürlich auch durch was anderes als Reisen fördern, aber die Idee finde ich dennoch attraktiv.

    Werden über das System auch Mega-Entwicklungen und Gigadynamax-Formen verfügbar gemacht?

    Irgendwann ja, aber zur Zeit wird sich auf die Meilensteine konzentriert. Diese beiden Formen haben vor allem das Problem, dass sie abstrus groß sind, womit die Sprites auch mehr Arbeit erfordern, wenn man sie integrieren möchte. Geplant ist es also durchaus, aber wann diese online kommen können und in welcher Form, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht klar. Eins nach dem anderen.