Beiträge von Cassandra

    Sasaki

    Was mir mal vor paar Jahren recht schön im Kopf hängen geblieben ist, war Bokura ga Ita. Hat auch viele typische Plot-Elemente, aber durchaus auch eigene Coming-of-Age-Szenen, die eben im Kontext einer Liebesgeschichte passieren.


    Letzte Woche habe ich einen Anime gesehen, der ein Pärchen aus dem Novel Kokuhaku Yokou Renshuu behandelt. Dazu gibt es anscheinend mehrere Medien, ich habe bisher nur den Anime gesehen. Aber kann sagen, dass das Hauptpärchen aus dem Novel definitiv sehr süß war und einen humorvollen Touch hat.


    /EDIT: Uff, wie konnte ich den vergessen: Skip Beat! hat mir sehr gut gefallen.

    Unglaublich, dass da keiner was schreibt ò_ó

    Inwieweit beeinflusst die Tatsache, dass jeder mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat, den Umgang miteinander? Wo genau endet das Verständnis dafür?

    Ich habe den Spruch immer so verstanden, dass man a) nicht grundlos aggressiv reagieren soll und b) wirklich zwei mal überlegen soll, ob man nicht genau so mit Freundlichkeit ans Ziel kommt. Dementsprechend ist für mich die Grenze da, wo das Ziel eben sehr wichtig für mich ist und mir die Möglichkeiten ausgehen, meine Sache mit Verständnis näher zu bringen. Heißt jetzt nicht, dass ich aggressiv im eigentlichen Sinne werden muss, aber dass ich eben aufhöre zu bedenken, wie meine Worte den anderen belasten können.


    So, das war jetzt sehr schwammig, lol. Ich versuche mir immer vor Augen zu halten, dass eine Person, mit der ich aktuell interagiere, von Dingen belastet sein kann, die mir unbekannt sind. Da gibt es allgemeine Dinge, die ich bei jedem beachte (Wortwahl, unnötige Implikationen, höflich sein) und dann welche, die ich mir während der Interaktion aneigne. Wenn ich merke, jemand reagiert irgendwie gereizt, dann setze ich nicht einen drauf, sondern suche nach einer anderen Art, meinen Wunsch zu formulieren. Wenn es etwas ist, das warten kann oder nicht unbedingt diese Person braucht, dann lasse ich ab. Dann gibt es die Situationen, wo man einfach merkt, dass bestimmte Dinge/Worte/Handlungen eine Person sehr stressen oder reizen oder traurig stimmen. Das merkt man natürlich erst mit der Zeit und nicht immer möchte man dir erzählen, was los ist. Da versuche ich eben auch mir diese "Trigger" im Umgang mit der Person abzugewöhnen. Stichwort hier ist aber immer "versuchen", weil nicht immer funktioniert es, nicht immer liegt man mit Vermutungen richtig und manchmal bringt es auch nichts mehr, weil der erste Trigger ausreichend war, um alles den Bach runter laufen zu lassen lol.

    Eine Grenze wäre wohl, wenn es mir zu weit geht, was die Person sagt/macht. Ich kann tatsächlich recht schnell provokant werden. Zum Beispiel, wenn ich von der gleichen Person immer den gleichen Blödsinn zu irgendwelchen gesellschaftlichen Veränderungen höre. Da rückt alles in den Hintergrund, was die Person vielleicht belasten könnte, weil wenn das Fass für mich voll ist, wird das Wasser rücksichtslos über die Person gegossen. Vielleicht nicht immer, aber dann liegt das wohl eher an meinen persönlichen Gründen, nicht daran, dass ich Verständnis habe. Eine Grenze zu setzen ist also nicht ganz so einfach, aber sie ist definitiv da.


    Insgesamt ist für mich der Spruch aber wohl im Alltag bei den "kleinen Dingen" relevant. Wozu den Kassierer anschnauzen, weil es länger dauert? Der Autofahrer vor mir weiß vielleicht gerade nicht wohin, da komme ich nicht eher ans Ziel, wenn ich mich ärgere. Eine Person, die mich nicht begrüßt, war eventuell in Gedanken. Wer mir etwas sagt, das ich als unfair/unangenehm empfinde, meint es nicht gleich böse. Wer etwas unhöflich war, hat vielleicht auch einen schlechten Tag. Wenn der Kollege nicht lächelt, dann will er nicht gleich schlechte Stimmung verbreiten, wer weiß, was da los ist. Also solche Situationen, wo man oft genug mitbekommt, wie manche Leute gleich Bosheit und schlechte Erziehung interpretieren. Das kann eben auch an der Belastung liegen, die eine Person aktuell erfährt. Und wenn es nicht stimmt und die Person echt einfach nur ein Idiot war? Who cares? Ich verliere nichts, nur weil ich einmal mehr nett zu wem war.

    Ich finde, du wirfst hier viele Dinge durcheinander.

    An der Stelle sei erwähnt, dass ein Teil der Beispiele von der Moderation kommt, da das Thema natürlich nicht nur historisch kontroverse Literatur, sondern kontroverse Literatur allgemein abdecken soll.


    Grundsätzlich finde ich historische Bücher für Bildung relevant. Ein Buch zu lesen, das damals in der Zeit verfasst wurde, ist was anderes, als wenn man nur erzählt bekommt, wie die Welteinstellung war. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es ohne ein aufklärendes Vorwort gut finde. Zum Beispiel habe ich nach "Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes" gegoogelt, weil ich checken wollte, ob das wirklich normal verkauft wird. Mit dem Verkauf an sich habe ich nicht mal so das Problem, aber mir hat es den Magen umgedreht, als ich die Bewertungen las. Das Buch wird natürlich vor allem von einer bestimmten Zielgruppe gelesen und das zeigt sich da ganz klar, denn die Bewertungen loben alle die Tatsache, dass das Buch sachlich und wissenschaftlich erklärt, wo unsere Rassenunterschiede liegen und warum wir uns deswegen kulturell unterscheiden. Also ein komplett überholtes Konzept, dass halt einfach Rassismus pur ist. Dass hier keine Warnung dabei steht und das Buch wie jedes andere angepriesen wird, finde ich sehr bedenklich.


    Wer solche Bücher lesen will soll es tun. Auch mit den ganzen anderen Kram und was es da sonst noch alles gibt, verbieten kann man es einem nicht. Es wird einem ohnehin schon viel zu viel verboten.

    Einerseits verstehe ich die Kritik mit "zu viel verboten", andererseits frage ich mich, ob wir wirklich gut damit fahren, wenn jeder lesen kann, was er mag. Es muss ja nicht mal zwangsläufig ein Verbot sein, aber eine Reflektion dessen, was im Buch steht. Bücher können nun mal sehr überzeugend sein und "wissenschaftlich" wirken. Ist es dann wirklich gut, wenn man die überall einfach so holen könnte? Dinge wie Hetze, Hassreden und Beleidigungen sind verboten, aber wieso sollte das plötzlich vor Literatur Halt machen und das erlauben? Ist es wirklich in deinem Sinne, wenn ein labiler Mensch sich sehr einfach und ohne Restriktionen Literatur besorgt, die ihn in seiner verzerrten Weltanschauung weiter bestärkt?

    So, habe mir jetzt lange Jahre Gedanken über dieses Thema gemacht (also nicht permanent, aber halt immer mal wieder) und geschaut, welche Lieder seit Ewigkeiten aktuell für mich bleiben. Natürlich kommen immer wieder mal andere hinzu, die ich super gerne höre, aber es gibt halt DIE Musik, die einfach immer geht, immer mit mir resoniert und die ich immer sofort wo raushöre.


    This Night von Black Lab

    Schwierig zu sagen, was es in mir auslöst. Eine gewisse Ruhe, was wohl der Melodie zu verdanken ist, aber gleichzeitig erinnert es auch an etwas weniger erfreuliches aus meinen bisherigen Erfahrungen. Vielleicht ist das Lied gut vergleichbar mit einem Gebet für Gläubige, wo man eben etwas Ruhe findet, wenn man auch etwas negatives aktiv durchgeht. Es hat was Entlastendes.


    Gotta be somebody von Nickelback

    Das erste mal habe ich den Song mit einem Musik-Video zur Serie FRIENDS richtig wahrgenommen [Klick mich!], weswegen ich das von Beginn an eher als Song über Freundschaft gesehen habe, auch wenn viele das wohl eher mit Liebe und "dem Einen/der Einen" in Verbindung bringen. Mich stimmt das Lied immer recht fröhlich, weil ich da einfach an meine "selbst erwählte Familie" aka. meine Freunde denken muss und was es eigentlich für eine besondere Sache ist, dass man diese ganz bestimmten Menschen auch gefunden hat.


    Катя-Катерина von Державин Андрей (Katha-Katerina von Derzhawin Andrej)

    Uff, ganz viel Nostalgie und Kindheit steckt in dem Lied, das wohl ungefähr so alt wie ich selber sein dürfte. Als Kind bin ich natürlich darauf aufmerksam geworden, weil der Titel mein Name ist. An sich ist es wohl ein sehr unschuldiges Liebeslied, aber irgendwie habe ich das so natürlich nie wahrgenommen. Für mich wahr das immer ein schmeichelndes Lied an mich. Bin damit auch überall als 3-4 Jährige laut singend in der Öffentlichkeit aufgefallen. Bis heute kann wohl kaum ein Lied mich so sehr aufwühlen, weil daran einfach so viele Erinnerungen hängen.


    The Perfect Scene von Mercy Mercedes

    Das ist für mich so DAS Gute-Laune-Lied und ich weiß einfach nicht warum. Habe das irgendwann mal gehört und es hat sofort zwischen uns gefunkt lol. Eines der wenigen Lieder, bei dem ich die Lyrics komplett ignoriere, weil mich die Aussage nicht interessiert. Aber ich kann es einfach IMMER hören und es hebt meine Stimmung.


    Take me Home, Country Roads von John Denver

    Das Lied haben wir öfters mal im Musikunterricht gesungen und das war wohl das einzige Lied, bei dem wirklich jeder in der Klasse mitgemacht hat und mit viel Spaß sang. Das hat einfach ein sehr schönes Gefühl der Gemeinschaft hinterlassen, sodass ich selbst über 10 Jahre später ein Gefühl von Geborgenheit verspüre, wenn ich es höre.


    Irgendwas das bleibt von Silbermond

    Wenn man mich fragt, wonach ich in einer Beziehung mit Menschen (egal ob romantisch oder platonisch) suche, ist das wohl meine perfekte Antwort. Das Lied hatte eigentlich einen nicht so schönen Anfang bei mir, weil ich es das erste mal richtig wahrgenommen habe, als meine erste langjährige Beziehung das einer anderen Person widmete. Trotz des bitteren Beigeschmacks hat es sich einfach von den Lyrics her so eingebrannt, dass meine persönliche Bedeutung irgendwann die schlechte Erinnerung überwog. Das Gefühl, das ich mit dem Song verspüre, kann ich eigentlich nicht recht beschreiben. Wahrscheinlich Sehnsucht vermischt mit einer etwas traurigen Freude darüber, dass ich meine liebsten Menschen nicht immer um mich rum haben kann.


    We are von Ana Johnsson

    Ich finde das Lied sehr motivierend und energisch. Bisschen wütend kann mich das auch schon machen, aber eher auf produktive Art und Weise. Liebe hier einfach die Lyrics und finde sie auf so viele Situationen übertragbar. Auf jeden Fall habe ich danach immer richtig Lust irgendwas zu erledigen.


    Unwell von Matchbox20

    Ein Lied für "diese Phasen". Letztendlich beschreibt es der Text recht gut. Ich empfinde hier gerade den Refrain als sehr aufbauend und dadurch das gesamte Lied als "harmonisch" für meine Gedanken.


    I am von Hilary Duff

    Habe jetzt soeben rausgefunden, dass das Lied von Hilary ist lol. Hatte das halt nur seit über 15 Jahren auf dem PC und keine Ahnung woher es kommt. Jedenfalls ist das jetzt ein etwas peinliches Teenager-Lied mit Lyrics, die das wohl perfekt beschreiben, was sich so ein Teenager(-Mädchen) teilweise denkt. Ein positives Lied, das in dem Alter damals gut getan hat und jetzt einfach als süßer Power-Song wahrgenommen wird.


    Reicht erstmal! Gibt noch paar Lieder, die dann wieder zu tief greifen und andere, die ich mit Personen in Verbindung bringe und hier nicht groß ausführen möchte. Ist ja auch so schon genug und vielleicht folgt dann irgendwann noch eine Fortsetzung.

    Ich denke mir "Ich lass die anderen drei angreifen und die ganze Arbeit machen und ich versuche ein Pokeball zu werfen LoooL :assi: (Ja so bin ich halt, haha)"

    Nur was ist, wenn alle so denken wie ich? Sehe ich dann einfach 4 Charakteren zu, wie sie wie blöde Pokebälle dem Pokemon an den Kopp werfen :unsure: ???

    Korrigiert mich, wenn das in den Trailern schon berichtigt wurde, aber ich gehe mal davon aus, dass es hier wie in Pokémon Go läuft. Sobald der Raid abgeschlossen ist = das Pokémon besiegt, schrumpft es zur Normal-Größe. Danach erscheint bei jedem Spieler ganz individuell wieder der Fangbildschirm und jeder fängt sich alleine das Pokémon wie es auch bei wilden Pokémon üblich ist. Du kannst also theoretisch nichts tun und die anderen kämpfen lassen, aber musst halt trotzdem warten, bis es besiegt ist. Eventuell gibt es dann wie in Go auch Vorteile, wenn man mehr Schaden bewirkt hat, weswegen sich "mitziehen lassen" nicht immer lohnt. Manchmal braucht man auch alle Spieler, um das überhaupt besiegen zu können.


    Aber alles nur Spekulation analog zu Pokémon Go.


    Alexia lol, okay. Das ist irgendwie witzig. Danke für die Info.

    Was hält dich eigentlich davon ab? :D

    Zum einen sind das nicht immer Leute, mit denen ich näher befreundet bin. Und ich habe grundsätzlich Hemmungen körperliche Nähe zu suchen, wenn es sich nicht um meinen engsten Freundeskreis handelt, lol. Zum anderen kann ich nicht wirklich einschätzen, wie das auf den Gegenüber wirkt und weil ich so empfindlich bei sowas bin, halte ich mich natürlich auch bei anderen mit random Zuneigungsbekundungen zurück. Worte sind da doch etwas sicherer und weniger bedrängend.


    Wenn ich eh schon schreibe, dann kann ich ja noch was anmerken. Ich habe beim Durchschauen im Internet zum Thema Komplimente ein paar interessante Sachen gelesen. Inwiefern die fundiert sind, habe ich nicht geprüft, waren allgemeine Blogs und Seiten mit sachlich formulierten Tipps. Jedenfalls wurde erwähnt (und sorry, aber es bezog sich nur auf Frauen), dass attraktive Frauen insgesamt seltener Komplimente zu ihrem Aussehen erhalten, weil viele davon ausgehen, dass sie a) sowas eh dauernd zu hören bekämen und b) Komplimente von "weniger attraktiven" (Selbsteinschätzung) nicht wert schätzen. Jetzt mal völlig unabhängig eurer Absichten: Habt ihr mehr Hemmungen bei Personen, bei denen ihr davon ausgeht, dass sie oft Komplimente erhalten? Und im Umkehrschluss: Geht euch ein Kompliment einfacher von den Lippen, wenn der Empfänger jemand ist, der eurer Auffassung nach weniger Selbstwertgefühl hat?


    Ich persönlich kann mich nicht erinnern, dass ich da groß unterscheide. Wenn mir etwas auffällt, dann fällt es mir auf und ob das keiner oder 20 Personen vorher schon angemerkt haben könnten, darüber grüble ich nicht. Allerdings kann eine Person, bei der ich das Gefühl habe, sie ist ein wenig blind im Bezug auf positive Eigenschaften (egal ob optisch oder anderweitig), meine Motivation schneller ankurbeln, sodass ich vielleicht tatsächlich solchen Leuten öfters Komplimente mache. Ich muss da aber auch sagen, dass ich dann einfach ein starkes Bedürfnis verspüre, Leuten ihre positiven Aspekte "einzuprügeln", weil es mir emotional doch ein wenig das Herz bricht, wenn jemand das an sich nicht bemerkt.

    Kennt ihr das, 10 Meter vor euch beginnt der Stau, also drückt ihr nicht mehr aufs Gaspedal, sondern rollt erstmal einfach weiter und irgendeiner überholt euch Formel1-mäßig, nur um dann genau vor euch zu bremsen ?__? Analog auch auf mehrspurigen Straßen vor einer roten Ampel.


    Oder Leute, die beim Reißverschlussprinzip sich mehr schlecht als recht noch reindrängeln, fast einen Auffahrunfall versuchen und dann sowieso sofort wieder bremsen müssen, weil sich der Verkehr eh staut?


    Glauben die Leute, sie sind schneller am Ziel, wenn sie genau das eine Auto noch überholen lol

    Blos werden auf Youtube viele Videos hochgeladen und es ist unmöglich das zu kontrolieren. Auch darfst du nicht vergessen das Youtube immer noch das Hausrecht hat und immer selber entscheiden kann was gelöscht wird und was nicht, unanhängig davon wie die Regeln lauten. Mehr als immer wieder melden und Aufklärung zu betreiben wird wohl nicht möglich sein, so blöd das auch ist.

    Das stimmt ja auch alles, wurde schon angesprochen. Vor allem eben die Masse an Videos hat Alaiya selber schon genannt, aber eben auch erwähnt, dass sogar massenweise gemeldete Videos online bleiben.

    Aber weswegen ich schreibe: Ist das nicht Teil von Aufklärung, dass wir hier darüber sprechen? Allein euer Dialog hier hat schon einige Probleme aufgeführt, Situationen beleuchtet und den status quo reflektiert. Damit hat jeder Leser, der sich vorher nicht damit beschäftigt hat, schon mal etwas mehr Gedanken dazu und kann sich bei Bedarf weiter bilden. Wir müssen solche Missstände (leider) immer wieder durchkauen und kritisieren, sonst wird es still, wie in den Fällen, die Ranku erwähnt. Denn ja, ich habe keine Ahnung wovon er spricht lol.


    Hausrecht haben wir auch hier im Forum und nutzen das natürlich im Notfall. Allerdings bewegt sich die Realität meistens zwischen Nutzer-Wünschen, Seitenbetreiber-Wünschen und anderen Einflüssen wie hier dem Team. Es vermischt sich auch oder klafft mal auseinander. Es macht durchaus was aus, wie laut die Nutzer sind und wie gut sie ihr Unbehagen argumentieren können. Vor allem, wenn du rein in der Theorie damit übereinstimmst (was ja durch die Nutzungsbestimmungen von YT gegeben ist). Also muss weiterhin darüber gesprochen werden, weiter gemeldet werden und irgendwo auch hoffen, dass die wichtigsten Sponsoren nicht ausgerechnet die sind, die das gut heißen.


    Ist ja leider nicht so, dass social-media-Plattformen wenig Einfluss auf bestimmte Geschehnisse nehmen. Letztens auch eine amerikanische Sendung gesehen, die von einem Fall berichtete, wo eine Frau durch missinterpretierte Twitter-Posts so fertig gemacht wurde, dass sie IHREN NAMEN ÄNDERN MUSSTE UND UMZIEHEN. WTF. Weil das plötzlich Wellen geschlagen hat und es keinen interessierte, was nun wirklich war. Das ist gefährlich. Das bedroht auch Leben von Einzelpersonen. Dementsprechend gut, dass wir darüber reden und uns auch bewusst sind, wo die Blockaden liegen. Aber diese Blockaden sollten kein Grund sein, dass wir eben aufhören das zu kritisieren.