Beiträge von Cassandra

    Okay, da ist jemand Hikari-Fan und möchte sich wohl anscheinend furchtbar aufregen. Um deiner Logik zu folgen: Du magst also Hikari eigentlich nicht, sndern die leute, die sie erschaffen haben? Denn die arme Hikari kannja nichts für ihre guten Seiten. Das waren ja- um es mit deinen Worten auszudrücken- die Produzenten. Dementsprechend ist nicht Absol mein Lieblingspokemon, sondern sein Erschaffer? Nicht Karpador etwas langweilig, sondern sein Erschaffer? Wo lande ich eigentlich wenn dier Erschaffer ein und die selbe Person sind von der mir meist verhassten und meist geliebten Figur?


    Wenn man einen Charakter nicht mag, dann liegt es an den Dingen und Eigenschaften, die dieser Charakter vetritt. Der eine ist ne Heulsuse, der nächste trägt zu viel pink und die da hat ein Pokemon, das ich gar nicht mag. Aber dann gibt es wiederrum Menschen, die genau das mögen, was du nicht magst. Natürlich haben Menschen ihr die Kleidung, Pokemon, Sätze auferlegt, aber trotzdem ist es der Charakter, den du nicht magst. Oder magst. Was auch immer.


    Ist ja so als ob sich ein Mensch hinstellt und sagt "Ich hasse Birnen- die schmecken ekelhaft" und dann kommt ein Gläubiger und meint "Was kann den die arme Birne dafür? Gott hat sie erschaffen- hasse ihn!"


    Das Thema ergibt für mich hinten und vorne keinen Sinn.

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    Die Verssammlung ohne Namen (hau halt noch nachträglich einen rein?)

    Ich ändere ungern irgendwas im nachhinein. Und der Titel eines Gedichts ist ja auch schon ein wichtiger Bestandteil. Ich würde das ganze verfälschen. In meinem Gedichtbuch steht das allerdings unter dem Titel „SMS“ (wie originell!)


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    Reinheit hat man sicher schon mit vielem assoziiert, aber den Wind find ich da exotisch... vielleicht erklärst Du's mir ja eines Tages mal, was den Wind rein macht, aber im Moment wirkt es nicht auf mich.

    Wirklich? Dabei ist es für mich fast schon eine Selbstverständlichkeit XD Also, folge mir bitte in meine Gedankenwelt. Du stehst also auf einer weiten Wiese, weit weg von irgendwelchen Städten und der Moderne. Du breitest die Arme aus und das einzige was du spürst, ist der Wind, der dich umweht und umarmt. Es ist als ob er alles von dir wegfegen würde. Jeden Schmutzpartikel, jede Sorge. Er wäscht/weht dich rein.
    Abgesehen davon ist der Wind frei. Keine Ketten, keine Pflichten, nichts hält ihn. Er ist frei von derartigen Einflüssen- für mich heißt es, der Wind ist rein.


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    Mir gefällt das "und" in der zweiten Zeile des Zitats hier nicht, würd's nur widerwillig damit lesen. (Ein Füllwort, das überhaupt nichts beiträgt außer den Rest der Zeile zu entschärfen halt, obwohl der eigentlich stark sein könnte/sollte/whatever.)

    Hmm.. in der Tat wirkt das fast schon störend. Ich hab mich aber so dran gewöhnt... Wie gesagt, ich ändere im nachhinein ungern etwas an meinen Gedichten. Dieses hier habe ich nun mal in aller Eile getippt. Musste in meiner pause ja auch noch was essen XD


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    (Aber ich hasse die Sonne bzw. hohe Temperaturen lal, mich plagt die Hitze und der Winter erfrischt mich.)


    Da haben wir ja was gemeinsam. Ich ertrage weder Hitze noch zu viel Licht. Im Winter fühl ich mich einfach wohl.




    Schlafen



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    Nochmal kurz, prägnant (oder schwanger) und gut erschließlich

    Da erinnerst du mich an was! Während meiner Abiturprüfung in Englisch, wollte ich schreiben „Dies ist sehr prägend“ und schreib tatsächlich hin „This is very pregnant“. Erst beim dritten Durchlesen ist es mir aufgefallen. Ich musste mir die Faust in den Mund stopfen um nicht loszulachen. Mich hat es vielleicht geschüttelt vor Lachen.



    Zu deiner Meinung zu dem Gedicht: Für mich waren die letzten 8-6 Jahre (du meine Güte, wie die Zeit verfliegt...) eine totale Katastrophe. Die Vorstellung, sich mal hinzulegen und einfach wirklich ewig schlafen können, ist unglaublich beruhigend. Allerdings bin ich Anti-„Scheiß-Leben-ich-schmeiß-es-hin“. Für mich gehört es zu den erbärmlichsten Dingen aufzugeben, egal wie schlimm es im Leben aussieht. Das Gedicht diente lediglich dazu diese „Erschöpftheit“ etwas auszudrücken.

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    Und epic flamm is epic. ;D Nichtsdestotrotz kenn ich leider des Rätsels Lösung: Kindheitsüberbleibsel. "Duuu, kuck ma, ich bin schon fünf Jahre alt [alt, jawoll alt haha] und kann schon bis zeehn zählen, siehst Duuu: eiins, zweii, viier, siieben, füüünf, zeehn..." Ach stopp, nix da Kindheitsüberbleibsel... Das SIND Kinder. So.

    Das klingt ja echt bescheuert :patsch: Da hab ich wiedermal einen Gedanken nicht zu Ende geführt, wie so oft XD Meine Aussage war eigentlich auf den Alkoholkonsum mit 15 gerichtet. In dem Sinne fand ich es echt amüsant, das alle schon sagen "ich trinke Alkohol und bin schon 15". In dem Alter ist es schließlich sogar gesetzlich untersagt.


    Verfasst am: Winter 2008
    Beweggründe: Zu dieser Geschichte wurde ich von einem russischen Lied inspiriert. Das Lied heißt übersetzt "Puppe Mascha weine nicht" (von "Ivanuschki"). Ich habe einige Zeilen frei übersetzt und sie mit in den Text eingebaut. Jedoch sind sie nicht als Teil des textes zu sehen, sondern eher als "Hintergrundmusik" der Geschichte. Besagte Textstellen sind in [...] geschrieben.



    .: Vergessen :.




    Ich hab jetzt mal die Kommentare der anderen nicht gelesen. Ich fürchte sie könnten mich in meiner Aussage beeinflussen.


    10 Worte
    Ich denke, ich habe dieses Gedicht jetzt 5-7 mal gelesen zu verschiedenen Zeitpunkten. Und bis jetzt ist mir jedes Mal immer der gleiche Spruch in den Sinn gekommen "Sterben müssen wir alle".Die Aussage für mich ist, dass diese Menschen Ziele im Leben hatten, die sie auch ehrgeizig verfolgten. Womöglich so ehrgeizig, dass sie daneben alles andere vergaßen.Es sind so ziemlich verschiedene Ziele: materielle, immanente, bedeutende... Und eigentlich auch immer in positiven Sinne gemeint. Ziele, die lobenswert sind.
    Die Frage am Ende ist wirklich interessant. Sicher kann man sie so interpretieren, ob man schon bereit für den Tod sei, obwohl man noch nicht am Ende seiner Ziele angekommen ist. Andererseits, sehe ich die Frage auch ein wenig "spöttisch". Soll sie diesem zielstrebigen Menschen klar machen, dass er seine Zeit verschwendet hat und jetzt ist es schon zu spät? Oder will das lyrische Ich wirklich nur wissen ob man Angst hat vor dem Ende.Für mich bleibt diese Frage offen und ich denke, dass muss man doch für sich selber beantworten.Ich finde die innere Ordnung, die in dem Gedicht herrscht, sehr schön. Die drei Strophen haben den gleichen Inhalt und erzählen doch von völlig verschiedenen Menschen. Deine Wortwahl ist nicht klischeehaltig, sondern originell, jedoch auch klar. Ich persönlich bevorzuge mehr groteske Metaphern, aber das ist Geschmackssache.Der Titel lässt alles offen, macht dadurch aber auch neugierig, da man sich fragt worum es jetzt geht. Und der Rahmen, der durch den Abschluss entsteht, finde ich wirklich gelungen! Während des Gedichtes, weiß man nicht wirklich wohin es führt. Willst du uns nur zeigen, dass trotz erstrebenswerten Zielen alles schief gehen kann und man sein Leben auch leben sollte? Oder kommt am Ende ein großes Happy End?Obwohl das Ende dauernd erwähnt wird während den ersten drei Strophen, trifft einen die Frage am Ende doch überraschend und regt dadurch zum Nachdenken an.
    Okay, mir lässt dieses "Was kein Mensch zu fragen wagte" einfach keine Ruhe XD Also spreche ich es noch an. Sind die Menschen blind was den Tod angeht? Streben sie nach Zielen ohne daran zu denken, dass es irgendwannmal zu Ende ist? Vergessen sie womöglich das Leben und verleugnen dadurch den Tod? Wieso wagte es bis jetzt keiner darüber zu reden?Kritisierst du damit diese absurden Zielsetzungen, die uns völlig einvernehmen, die kleinen Dinge des Lebens vergessen lassen und auch die Fristigkeit des Lebens?
    Während des Schreibens komme ich zu dem Schluss, dass ich die Frage am Ende als "Spott" auffasse. Als ein "Was hast du nun davon, so hohe Ziele gesetzt zu haben? Sterben musst du trotzdem". Und ich glaube diese Sichtweise gefällt einem Zyniker wie mir sehr gut.


    Der Fleisch gewordene Traum
    Oh, als ich den Titel las, erhoffte ich mir ein Gedicht a la Gottfried Benn. Bisschen enttäuscht, aber hab mich schnell eingekriegt.
    Ich muss sagen, dieses Gedicht spricht mich recht wenig an. Zum Teil wird mir schlecht, denn ich vertrage den Geruch beim Braten nicht. Vielleicht ist es auch einfach nicht mein Gebiet. Nichtsdestotrotz kann ich meinen sehr guten Senf ( :D ) ja zu der äußerlichen Form und dem Stil abgeben.Es ist wirklich amüsant, wie du einen verwirrst am Anfang. Ich war auf dem besten Weg zum Strand und zu einer Anti-UV-Strahlen-Interpretation XD Die Wortwahl ist einfach vorzüglich. Die metaphorischen Elemente so auszunutzen! Vielleicht ist gerade das, das bemerkenswerte am Gedicht. Nicht die inhaltliche Aussage, sondern die Warnung, nicht jedes Wort für bare Münze zu nehmen. Vor allem nicht in Gedichten.


    Carmen Fatale I: Damnatio
    Ich habe mich verliebt! Der Tod gehört zu meinen absoluten Lieblingssymbolen.Die Sense ist mir so vertraut.
    Der schwarze Fluss, das kleine Boot sind mir zu Hause.
    Die Pflicht, die dem Tode gleich ein Fluch,verehre und vergött're ich!Nein, ich bin kein Satanist, jedoch war ich immer schon begeistert von solchen Geschichten/Gedichten/Symbolen. Der Tod, der immer als so negativ angesehen wird und diese Pflicht zu enden...Aber zurück zu deinem Gedicht ^^"Ich finde die Atmosphäre, die Worte, die Beschreibungen richtig malerisch. Deine Wortwahl bleibt beim Thema, also eher dunkle Wörter, die eine gewisse Stille beschreiben, Grausamkeit und den Tod.Auch das Mädchen stört das Bild nicht. Es verschmilzt durch das schwache Licht (obwohl es ja antithetisch wirkt) mit dem Rest der Szene.Was mir sehr gefällt ist, dass abgesehen vom Licht, auch noch der Rosenhain erwähnt wird. Da es doch Pflanzen sind und für Leben stehen, ebenso der Garten.Es werden zwei Welten erzeugt, die gegensätzlich sind und sich doch berühren. Das Ende ist sehr überraschend. Man kann ja vieles erwarten, dass ein "Held" kommt, der sie beschützen will oder das Mädchen selber um ihr Leben fleht. Vom Tod selber erwartet man so was natürlich nicht.
    Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung! Bis jetzt gehört es zu meinen Lieblingsgedichten von dir.


    Ich werde natürlich auch noch zu deinen anderen Gedichten etwas schreiben. Aber ich krieg gleich Kopfschmerzen von so viele Gedanken (hab ja noch nebenbei meine eigenen gedanken rumschwirren XD)

    Ich finde es echt unfair ein Pokemon als "unnötig" zu bezeichnen. Vielelicht sehe ich sie zu sehr als lebewesen an, als als "Waffen" in einem Spiel, aber trotzdem...


    Weiß gar nicht was alle gegen Dummisel haben. Immer wenn ich es sehe, fühl ich mich so entspannt. Es hat halt einfach die Ruhe weg XD
    Jedes Pokemon ist wichtig. Karpador zeigt, wie aus einem hässlichen Entlein ein Schwan werde kann (bzw. aus einem schwachen Pokemon ein starkes). man sollte niemals ein Pokemon unterschätzen! Meinen Respekt für alle die sich die Mühe machen ein karpador weiterzuentwickeln, denn das zeugt wirklich von Geduld und Liebe zu dem Spiel.
    ich glaube jemand hat das vorher schon erwähnt, wenn Kleinstein und Zubat selten wären, würden sie nicht gleich alle als unnötig beschimpfen. Klar hat es mich genervt alle zwei Schritte in der Höhle auf Zubat zu treffen, aber da kann ja das arme Pokemon nichts dafür. Man trifft ja auch dauernd auf Taubsi und Rattfratz im Gras... nur weil die "sußer" sind, wird auf ihnen nicht so viel rumgehackt.


    Jedes Pokemon fängt halt bei einem anderen level an und dient dazu die Trainer verschiedenste Strategien auszuprobieren. Eines kann keine Attacken erlernen? Dann musst du lernen es richtig einzusetzen. Es fängt als total schwach an? Dann lerne es richtig zu trainieren usw.

    Wenn es um das Vervollständigen meines Pokedex geht, dann fang ich eifnach das erste was mir begegnet. Rest ist mir egal.
    Wenn es allerdings um mein Team geht, dann achte ich sogar auf die Natur!
    Ich hab halt gewisse Vorstellungen von dem Charakter meines teams. Mein Arkani muss männlich sein, weil ich einen beschützer an meienr Seite will, an den ich mich nachts kuschle und der ruhig ist und auch mal die Zickereien seines Trainers aushält. Da passt halt ein männliches besser. Ich hab außerdem immer ein Babypokemon im Team und das muss weibl. sein, weil ich finde,d ass ein Pii nunmal noch süßer wirkt, wenn es ein kleiens Mädchen ist, dass sich gerne Blumen ins Haar steckt XD


    Aber bei mir liegt das wohl eher daran, dass ich für mein team eine ganz persönliche Geschichte aufbaue. Jedes Mitglied hat sein leben und seine Rolle und deswegen ist das Geschlecht auch wichtig. Würd ich nur spielen, wäre es mir wohl egal.

    Als ich mit 8 Jahren Pokemonkarten sammelte, Sailormoon-Zeitschriften kaufte und Digimonsticker meinte meine Mutter, in ein paar Jahren bist du zu alt dafür und bereust das rausgeschmissene Geld.
    Heute bin ich 20 und werf ihr noch immer vor, dass sie meine Sailormoonzeitschriften weggeworfen hat <.< Jetzt mal ehrlich, solange man sich für etwas interessiert, hat das doch nichts mit dem Alter zu tun.


    Man kann niemals zu alt für etwas werden. Man kann körperlich nicht mehr in der Lage sein irgendeinen Sport zu betreiben, vom Tagesablauf her keine Zeit mehr haben für bestimmte Dinge, andere prioritäten haben, Interessensänderungen- aber man wird niemals zu alt.


    Gebt mir Bauklötzchen und ich bau ein hübschen riesigen Turm für euch und mach ihn am Ende auch kaputt. Weils halt Spaß macht.

    Okay, gut. Dann stell ich mir das ganze wirklich richtig vor.
    Teilweise werden von Politikern und medien solche Schauergeschichten erzählt, dass leute wie ich, die diese Spiele noch nie gesehen haben, anfangen zu glauben, sie könnten wirklich sowas auslösen.
    Aber ich sehe es auch an zwei Kumpels von mir. Die spielen dauernd irgendweche Spiele wo man menschen oder sonst was abknallt. Aber es sind nun mal Strategiespiele und darauf achten sie. Dass es Spaß macht, weil du was zu tun hast. Letztes mal haben sie was gespielt, wo man Russen abknallen musste, da bin ich nun auch nicht ausgeflippt und ich hab auch keine aggressivere Einstellung zu mir bemerkt XD
    es ist nun wohl wirklich wie immer: man sucht eins chwarzes Schaf. Irgendwas müssen die Politiker ja tun, sonst gibts Geschrei von allen Seiten. Und die Spiele können sich nun mal nicht wehren und sind am einfachsten zu handhaben. Versucht mal einen psycholigischen Test in allen Schulen einzugliedern oder ähnliches...


    Seien wir doch ehrlich, man hat uns doch auch nie verboten Indianer oder James Bond zu spielen... obwohl wir da auch zu "gewalttätigen" Mitteln griffen und das auch noch an unseren Spielkameraden. Man wird doch dadurch nicht zu einem potenziellen Amokläufer.

    Also als erstes, ich hab mich echt amüsiert darüber, wie oft da steht "Ich bon schon 15 und trinke nur ein wenig". Wie kann man SCHON 15 sein. Man ist erst 15, bitte.


    Bevor ich selber zus agen hatte wie und was ich trinke, haben es mir meine Eltern schlicht und einfach nicht erlaubt. Ich glaube mit 16 dufte ich mal etwas Sekt zu Neujahr trinken, aber auch nur aus Mutters Glas. Das erste Mal Alkohol dann ab 18. Natürlich hab ich vorher heimlich mal probiert, wer tut das nicht? Aber nie wirklich was getrunken. Ich finde meine Eltern habend as auch gut gehandhabt. Ich trinke jetzt nicht viel, habe allgemein keine all zu gute Einstellung zum Alkohol. Vielleicht weil ich zu viele Dinge gesehen habe, die negativ waren und nur erst durch Alkoholkonsum zustande gekommen sind.
    Ich habe nichts dagegen mit meinen Freundinnen mal ein Glas Sekt zu trinek, beim Ausgehen ein Cocktail oder auch mal mit Vodka anzustoßen bei Familienfeiern (ja, ich bin Russin). Aber ich möchte nüctern bleiben. Ich hasse es auf irgendeine Weise die Kontrolle über mich zu verlieren und sei es auch nur die Gleichgewichtskontrolle... Ansonsten spiele ich gerne die Fahrerin und dann trink ich wirklich keinen Schluck. Ich weiß, dass ich mit einem Schluck intus noch immer so fahre wie völlig nüchtern, aber es geht mir eigetlich ums Prinzip. Wenn man einmal achgibt, wird man es immer wieder tun. Deswegen bin ich strikt dagegen überhaupt als Fahrer irgendwas zu trinken. Wirklich nur nicht Alkoholisches. Deswegen fahr ich auch lieber selber- traue den anderen einfach nicht.


    Ich habe nichts gegen leute, die gerne mal was trinken. Aber wenn man sich kein vernünftiges Treffen mehr ohne Alkohol vorstellen kann, dann hat man bereits ein Problem. Ich mag es auch gar nicht, wenn man seine Sorgen wegtrinkt. Alkohol sollte nur ein kleiner Luxus sein bei Partys. Nicht ihr Bestandteil...

    @ WarLORd Musst dich nicht entschuldigen. Bist mich ja nicht blöd angegangen oder so. Ansonsten finde ich, dass man aus der Frage zwei machen kann. Einmal auf bezug zu Freunden und einmal zu Fremden.

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    Ja... und nein. Ich bin kein großer Freund des telefonierens. Chatten ist emotionsneutraler und bringt weniger Missverständnisse. Man liest nur Informationen, die zu vermittelnde Botschaft des Gegenübers. Beim Telefonieren/skypen/Teamspeak kann etwas eigentlich nett gemeintes wegen einer falschen Stimmlage vollkommen fehlinterpretiert werden. Oder jemand der wütend ist, wird in seiner Wut nicht ernst genommen, weil er/sie einfach nicht die richtige Stimme hat, um der Wut Ausdruck zu verleihen. Wenn ich eine Stimme höre, möchte ich auch die dazu gehörende Person vor mir sehen. Mimik und Gestik sind genauso Teil der Kommunikation wie Akustik. Und wenn man nur Zwei dieser Drei Teile ausblendet, sind Missverständnisse vorprogrammiert.


    Ich hab ehrlich gesagt eher das umgekehrte Problem. Ich bin ein sehr zynischer und sarkastischer Mensch und im Internet wird das oft falsch verstanden. Da wird mein Sarkasmus zu einer Beleidigung unformuliert und der Zynismus zu Aggressivität.
    Dann habe ich auch Erfahrungen gemacht, dass viele Kritik in einem sachlichen Ton, trotzdem als etwas "aggressives" werten. Ich bin Hilfswebby in einer großen Community und man kommt nicht drum rum ab und zu Leute zu verwarnen bzw. ihnen zu zeigen wo sie zu weit gegangen sind usw. Während ich also meinen Text schreibe mache ichd as völlig ruhig. Will nur das Thema damit beenden und fertig. Bin weder vulgär noch greife ich den gegenüber an. Kriege dann trotzdem oft zu hören "Ja schon gut, musst dich ja nicht gleich so aufregen". Da denk ich mir auch "was ist los? Ich hab mitlerweile sogar schon vergessen, dass da überhaupt was war".
    Dann habe ich eine Freundin, die nie Smilies benutzt und gerne drei Punkte hinter ihre Sätze setzt. Der wird auch oft vorgeworfen unfreundlich zu sein, was sie nicht ist.
    Ich weiß ja nicht wie die Leute reden mit denen du so verkehrst, aber ich setze meine Stimmlage eigentlich immer bewusst ein um das Gemeinte zu unterstreichen :)
    Ansonsten geht es mir wie dir. Ich brauche einen Menschen vor mir um mir ein richtiges Bild zu machen. Deswegen mag ich es nicht zu telefonieren, es sei denn ich kenne den Menschen schon ewig und kann anhand seiner Stimme und der Redensweise auch Mimik und Gestik erraten.



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    Dem widerspreche ich zur Hälfte. Das Internet ist, meiner Erfahrung nach, eine wunderbare Plattform um Menschen kennen zu lernen. Im RL habe ich oft mit extremen Vorurteilen zu kämpfen und viele Menschen geben mir aufgrund meines AUssehens garnicht erst die Chance, sie näher kennen zu lernen oder mit ihnen zu interagieren. Diese Audiovisuelle Barriere fällt beim Internet gänzlich weg. Man kann Fremde nicht nach Klischees beurteilen. Wenn man nicht gerade einen Troll(oder einen Triebtäter) am anderen Ende der Leitung hat, lernt man die Menschen genau so kennen, wie sie in ihrem Innersten wirklich sind. Man lernt die Person kennen, ohne optischen Schnickschnack oder Versteckspiele. Dadurch haben sich bei mir bereits ein paar sehr intensive und langwierige Freundschaften gebildet, die ich im RL "misse".


    Ich werde dir mit Sicherheit nicht widersprechen, was die Freundschaften und ihre Werte im Internet anbelangt. Ich habe selber schon wirklich tolle Menschen kennengelernt, die ich niemals im Leben missen möchte. Was ich allerdings meine mit "Internet kann soziale Kontakte nicht ersetzen" ist die Tatsache, dass du doch auch Menschen um dich herum brauchst. Wer hilft dir beim Umzug? An wessen Schulter heulst du dich aus bei problemen? Mit wem feierst du Geburtstag/Weihnachten/bestandene prüfungen usw.? Man braucht Menschen um sich herum, die man liebt. Das beste wäre natürlich, wenn die Internetfreunde einen dauernd besuchen könnten. Außerdem ist Internetkontakt auch oft kompliziert zu halten. Du kannst nicht immer online kommen, du hast schließlich auch so schon Verpflichtungen. Klar, auch im RL kann man sich nicht immer treffen, aber man hat doch mehr Möglichkeiten. Und die gesunde Mischung ist wichtig. Du kannst noch so viele super Freunde im Internet haben, wenn du keinen Kontakt im RL hast, dann wirst du früher oder später mit deinem Sozialverhalten Probleme kriegen. Persönlich vor einem Menschen zu stehen wird nicht mehr so einfach sein. Man darf sowas nicht unterschätzen! Schon allein "Auf Wiedersehen" zur Kassiererin zu sagen ist ein wichtiges Element deines Sozialverhaltens. Aber ich schweife hier zu sehr ins Computerfreak-Dasein ab :) Natürlich hast du Recht. Nur ersetzen diese Freunde dein RL nicht- sie ergänzen es.

    Aber du hast doch geschrieben "mit teilweise fremden Leuten" ._.


    :) Also beziehen wir meine Antwort mal darauf, wenn es u Fremde geht. Bei den eigenen Freunden würde ich sagen ist es nur sinnvoll, wenn man nicht die Möglichkeit hat sich zu treffen. Telefon kostet nun mal, deswegen würde ich Internet bevorzugen. Zumal du da auch spät Nachts chatten kannst, während am telefon du Rücksicht auf Familienmitglieder nehmen musst.
    Internet sollte aber nicht die sozialen Kontakte ersetzen, denn diese sind wichtig für die Entwicklung des Sozialverhaltens in jedem Alter. Kommunikation auf persönlicher Ebene kann niemals durch Internet ersetzt werden.

    Hab euren "Waffenstillstand" tatsächlich überlesen, da ich es schockiert war. War gestern überzeugt, dass diese Diskussion schon beendet ist und konnte kaum glauben, dass es doch noch weiterging. Tut mir Leid.
    Da wir beide wohl etwas blind sind und gerne Sätze überlesen, bin ich mal so freundlich und wiederhole mein Bezug auf das Topic:


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    Da ihr euch beide gut auskennt, wäre es wohl sinvoller, wenn ihr eure Meinung dazu postet inwiefern es gut ist "Killerspiele" ab 18 zu setzen oder auch nicht. Oder was man vielleicht entschärfen könnte um es auch für jüngere zu gestalten.


    Ich muss zugeben, dass ich noch nie eines dieser Spiele wenigstens angesehen habe. Dementsprechend habe ich keine Ahnung, wie realistisch es dabei zugeht und wie brutal. Kann man da wirklich probleme kriegen zwischen Realität und Spiel zu unterscheiden? Ist das ab einem gewissen Punkt möglich?

    Ihr zwei, ihr solltet das entweder auf private Nachrichten verschieben oder ein Topic aufmachen. langsam nimmt die Diskussion mehr Platz ein, als nötig.
    Ich finde es ist natürlich wichtig, wie weit die Aggressivität geht, gegen wen sich der Tötungsakt richtet usw. aber ihr dikutiert teilweise über wirklich irrelevante Themen in Hinblick auf das Thema dieses Topics.
    Da ihr euch beide gut auskennt, wäre es wohl sinvoller, wenn ihr eure Meinung dazu postet inwiefern es gut ist "Killerspiele" ab 18 zu setzen oder auch nicht. Oder was man vielleicht entschärfen könnte um es auch für jüngere zu gestalten.
    Frei nach dem Motto:" Der Klügere gibt nach" und wenn es beide tun, na umso besser.

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    - Findet ihr es gut wen nicht kontrolliert wird wie alt die Nutzer sind? (Gutes Beispiel Kwick - wo man 14 sein muss, aber einfach ohne Problem das falsche Geb-Datum angeben kann.


    Wer soll das schon gut finden? Aber davon hängt es nun mal nicht ab. Es ist schon schwierig über 18-jährige zu kontrollieren bei Adult-Sites, obwohl man da teilweise die ID des Personalausweises angeben muss, wie soll man denn unter 18-jährigen kontrollieren? Wichtig hier ist eifnach, dass man seine Kinder/Geschwister etc. richtig aufklärt und ihnen klar macht, dass nicht jeder, der auf Seiten für Kidner angemeldet ist auch eines ist. Dieses problem von einer anderen Seite anzupacken ist schier unmöglich.


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    Findet ihr es allgemein Sinnvoll das man übers Internet den ganzen Tag mit teilwesie fremden Leuten labert statt sie anzurufen oder ein Date zu haben ?


    Würde der erste Teil deiner Frage separat dastehen, würde ich antworten: Nein, ich finde es nicht sinnvoll. Da du allerdings geschrieben hast "anstatt anzurufen [...]" muss ich sagen: Ja, natürlich! Es ist unheimlich wichtig, die Person gut zu kennen ehe man Telefonnummern austauscht oder gar ein Treffen vereinbart. Ich für meinen Teil habe erst nach 1-1,5 Jahren Internetfreunden meine Nummer gegeben. Oft nachdem ich zahlreiche Photos gesehen habe und mich auch tagtäglich mit ihnen über ihr Leben unterhalten habe. Ich habe auch schon Internetfreunde getroffen- ebenfalls erst nach langer Zeit des Kennens (2-3 Jahre). Anonymität ist eines der gefährlichsten Dinge im Internet und man sollte jemanden wirklich kennen, anstatt nach 1-2 Stunden zu sagen "Hey, du bist süß. Treffen wir uns?" (wie es in manchen Chatrooms so läuft...). Lieber noch monatelang labern, als sich voreilig auf mehr privaten Kontakt zu einigen.


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    Wie steht ihr dazu das einige Leute (vorrangig Jugendliche) so saublöd sind und ihre "unheimlich coolen" Erlebnisse einfach veröffentlichen ? ( Zum Beispiel vorhin erst in Facebook gelesen, von so nem 12 Jährigen Öschi das er ja mit seinen Kumpls ne ganze Flasche Vodka getrunken hat.)


    Wer es braucht? Mit den Konsequenzen muss jeder dann selber fertig werden. Wegen dem hohen Leistungsdruck unserer Gesellschaft leiden die meisten Jugendlichen eh an Aufmerksamkeitsdefizit und Komplexen. So ist es kein Wunder, wenn man mit Alkoholexzessen, Sexabenteuern und sonstigem angibt. Man möchte zeigen, dass man etwas drauf hat. Es gibt einem ein gewissen "Promifeeling", weil alle total neugierig lesen, was du denn das letzte Wochenende getrieben hast.
    Ich persönlich finde das unreif. Halte mich lieber im Hintergrund, vor allem was intime Dinge angeht. Aber das ist meine persönliche Einstellung.


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    Wie steht ihr dazu das Leute (wieder Oh-welch-Wunder vorrangig Jugendliche) ihre halbe/ganze Gefühlswelt ins Internet posten nur weil sie Mitleid oder Aufmerksamkeit wollen ?


    Siehe oben. Aufmerksamkeitsdefizit. Komplexe. Promifeeling. Und manche haben vielleicht einfach niemanden, dem sie sich anvertrauen können. Andere fühlen sich durch die Anonymität sicherer. Ich, zum Beispiel, rede ungerne mit Freunden über meine probleme. Ich will keine mitleidigen Blicke, kein "Och, du Arme", kein "Geht es dir gut?". Deswegen rede ich fast nur mit Internetfreunden über diese Dinge. Ich stell es zwar nicht öffentlich aus, sodnern teile es nur Menschen mit, denen ich vertraue (und die ich teilweise seit über 5 Jahren kenne), aber ich denke, das kann man vergleichen. Es gibt viele Gründe dafür. Ich finde es nicht gut, da man es später wirklich bereuen könnte. Aber wie gesagt, jeder muss mit den Konsequenzen seiner eigenen Taten fertig werden. Man erntet was man sät.

    Oh, das trifft sich gut. Letzte Woche erst wurde mir im Traum offenbart was ich in Wahrheit bin.


    Ich war mit Freunden am Strand, ganz normal, grillen, da sitzen usw. Es waren auch noch fremde Leute anwesend.
    Dann ging die Sonne unter und ich meinte zu meinen Freunden, dass es Zeit wird, das ich mich unter dem Handtuch verstecke.
    Dies tat ich auch und kaum ging die Sonne unter, verwandelte ich mich in Mewto...
    Dann saß ich halt da am Strand mit meinen Freunden mit einem Handtuch beeckt, damit es die anderen Menschen nicht sehen.

    Ehrlich gesagt, finde ich, dass WarLORd recht hat. Es widerstrebt mir extrem, dass es stimmt was er sagt, aber so ist es mal.
    Das Problem ist nun mal, dass das Geld nicht ankommen würde. Nicht bei den Menschen, denen wir helfen wollen, sondern bei denen, die dem Rest der Welt an die Gurgel wollen... Das ist nicht rassistisch, das ist realistisch.Und leider kann man nicht wirklich Hilfsorganisationen in dieses Land schicken um an Ort und Stelle zu helfen, da es viel zu gefährlich ist wegen der hohen terroristischen Aktivität.


    Mir tun die Menschen dort Leid, weil man ihnen Hilfe verweigern muss. Schuld sind natürlich die, die keine Hilfe brauchen, aber alles nun mal unter Kontrolle haben. Und es ist egal, wer da an den Spitzen hockt. Es könnten auch Deutsche oder Amerikaner oder Russen sein- wen interessiert es? Fakt ist, dass da Menschen Macht haben, denen wir nicht trauen können.


    Was passt dir denn nicht an meiner Wortwahl? Und was willst du bitteschön "zerpflücken"?
    Ich habe dich lediglich in einem absolut sachlichen Ton auf ein Missverständis bzw. auf eine Fehlinterpretation der vorherigen Beiträge deinerseits hingewiesen.


    Find Leviator hat recht. Ich habe mir beide Posts durchgelesen und fidne sie völlig sachlich verfasst.



    Ansonsten muss ich den Leuten Recht geben, die sagen, dass es am Menschen selber liegt. Das "Killerspiel" kann vielelicht grad mal der tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Aber wenn es das Spiel nicht gebe, würde etwas anderes das auch übernehmen. Dumm angehupt worden von nem Autofahrer, PC ist zu langsam, Ne Fliege im Zimmer... es gibt genug Gründe aggressiv zu werden.

    Vorurteile sind doch eigentlich ein Glücksspiel. Das ist, als ob man sagt "Es regnet" obwohl das nicht stimmt. Man sagt das aber jeden tag, bis ein Tag kommt an dem es regnet und plötzlich stimmt es. Das macht aus dem Vorurteil aber keine absolute Wahrheit. Aber das Fehlen des Regens macht auch aus dem Vorurteil keine absolute Lüge.


    Das Problem an der Sache ist, dass wir bestimmte Eigenschaften nehmen, an die wir ein Vorurteil hängen. Blondine-dumm, Türke- brutal, Russe, Alkoholiker, Politiker- egoistisch...
    Und das ist nun mal das dämmlichste was man machen kann. Denn ob ne Blondine dumm ist hängt nicht von der Haarfarbe ab, sondern von ihr als Mensch bzw. ihren Genen. Genauso beim Türken oder Politiker. Und das Vorurteile zutreffen hängt nun mal davon ab, ob grad der Mensch es so zulässt.Es gibt nun mal dumme, aggressive, leise, nette, kreative, hinterlistige, egoistische Menschen, die gut kochen können, sclecht/gut Auto fahren, (nicht) einparken usw.


    Manchmal trifft es zu, manchmal nicht. Es ist auf jeden Fall falsch seine Meinung nur darauf aufzubauen, da Vorurteile sich auf irrelevante Eigenschaften eines Menschen beziehen.

    Ich unterstreiche meine Augen mit Wimperntusche und ein wenig Kajal am unteren Lidrand. Es gefällt mir nun mal. Ich mag meine Augen und sie ganz leicht schwarz umrahmen betont sie noch mehr.
    Ansonsten benutzt ich nur einen pflegelippenstift- farblos. Meine Lippen sind von Natu aus rot.
    Lidschatten und Puder nur wenn ich Abends richtig weggehe und ich auch Lust habe. Bin nicht so der Schminkfan, aber manchmal macht es mir Spaß mich selber anzumalen XD
    Ich habe allerdings kein Problem ungeschminkt aus dem Haus zu gehen, was ich auch oft mache. Das ist der Vorteil, wenn man sich nur selten oder sehr dezent schminkt. Man gewöhnt sich nicht zu sehr dran und findet sich nicht plötzlich hässlich ohne.