Beiträge von Psiana


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


Alle Informationen zum neuen Spiel findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Naja, viele beschweren sich hier (zu Recht ^^), dass Eltern ihre Kinder zu lange vor dem Fernseher sitzen lassen. Allerdings ist das ja nicht der Gegenstand der Diskussion. Wenn Kinder vor dem Fernseher sitzen, dann muss ihnen auch etwas angeboten werden, was für ihr Alter geeigent ist. Mit den Sendungen von Nick bin ich relativ vertraut und ich finde, dass z.B. Dora und Max & Ruby für Kinder geeignet sind. Immerhin wird dort wenigstens versucht, ihnen etwas zu vermitteln und bei Dora können Kinder immerhin noch ein paar Englische Wörter "aufschnappen" und werden zum mitmachen animiert. Macht zwar nicht jedes mal Sinn, doch immerhin sitzen sie dann nicht nur stur vor der Glotze. Da gibt es schlimmeres, Teletubbys war bspw. die Krönung der Dummheit, finde ich - da steckt ja wirklich 0 Sinn dahinter. Wer sich beschwert, dass Dora, Blues Clues, o.ä. langweilig sind, sollte sich mal über das Alter der Zielgruppe Gedanken machen. Ich finde schon, dass die "Story" und Wortwahl da im Grunde angemessen sind, wobei ich die Sendungen jetzt auch nicht ständig geguckt habe (xD) sondern nur ungefähr ihren Aufbau kenne, vom Zappen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass (vorallem so kleine) Kinder nicht unbedingt vorm TV sitzen müssen und es viel besser ist, wenn sie Zeit mit ihren Eltern verbringen und direkt von ihnen lernen.


    Was die Sendungen von damals angeht - natürlich favorisiere ich sie und vermisse sie auch im heutigen Fernsehen, da man sie auf Deutsch auch nicht immer so einfach im Internet findet. Spongebob und Cosmo&Wanda laufen ja bspw. noch heute und ich schaue sie auch noch ganz gerne, wenn ich mal zufällig einschalte. Ich kann verstehen, wenn manche sich über den Inhalt, bzw. die "Qualität" (lol) von den neuen Spongebob-Folgen beschweren - man muss sich aber mal darüber Gedanken machen, wie lange es die Sendung schon gibt. Würden über Jahre hinweg nur Wiederholungen gesendet werden, würde man sich auch beschweren. Ein anderes Thema ist jedoch, dass manche Folgen wirklich ekelhafte Inhalte haben. Das hängt jedoch bestimmt erstmal damit zusammen, dass die Sendung doch nicht nur Kinder anspricht, sondern auch Jugendliche (oder auch Erwachsene) und auch, dass es allgemein verbreitet ist, dass Kinder/Jugendliche Gewalt (die sowieso in so gut wie jedem Cartoon vorkommt) und auch eklige/schockierende Dinge oft witzig finden (weshalb wären sonst Sendungen wie Southpark und ähnliches so beliebt?). Allerdings disqualifiziert das Spongebob dann auch irgendwie, eine richtige "Kinderserie" in dem Sinn zu sein.
    Dass viele Sendungen ziemlich stumpf und hohl sind, ist schon eine Tatsache. Das ist ja auch nicht nur bei Kinderserien so. Allerdings hat das schon erheblich zugenommen finde ich - ich meide Super RTL weitesgehend und Nick schalte ich auch nicht mehr so oft ein wie früher, ist das jedoch mal der Fall, finde ich vieles, was ich dort sehe, einfach nurnoch dämlich und abstoßend. Was mich vorallem stört, sind diese Real-Sendungen... Drake & Josh fand ich ja noch ganz witzig, aber all diese nervtötenden Teenie-Sendungen, die da nun laufen.. Haben, finde ich, nicht unbedingt etwas auf diesen Sendern zu suchen. Vorallem noch, da Disney viele dieser Sendungen/Filme produziert... Ist irgendwie traurig, wenn man die Qualität von früher und heute vergleicht.


    Was den allgemeinen Vergleich von früher zu heute angeht - ich würde nicht alles verteufeln, was heutzutage produziert wird (die Pinguine aus Madagascar z.B. finde ich ja noch ganz niedlich, weiß garnicht, was so viele dagegen haben, auch wenn ich animierte Sendungen nicht so schön finde, wie Zeichentricks.. Vorallem für Kinder), aber damals liefen doch deutlich mehr Sendungen, die "Gehalt" hatten und in denen es weniger um Gewalt ging, die nicht so schräg und schrill gezeichnet/vertont waren und die auch nicht unbedingt nur auf Stumpfsinn ausgelegt waren. Ich bin froh, die damaligen Sendungen noch als Kind erlebt zu haben, weil ich sie einfach schöner fand. Es waren allerdings auch nicht alle immer sinnvoll, aber mal ehrlich, wenn man mir als Kind eine Wissenssendung und Spongebob zur Wahl gestellt hätte, hätte ich natürlich Spongebob genommen. Die meisten Kinder mögen eben das, was bunt ist, laut und actionlastig - und wenn Kinder schon vor dem Fernseher sitzen, entscheiden sie wohl meistens auch selbst, was sie einschalten. Und das wissen auch die Sender. Die produzieren das, was den Kindern eben gefällt und achten da weniger auf die Folgen, die es haben könnte, wenn sie es (vorallem in ungesundem Maße) anschauen. So ist das nunmal leider.

    Hachja, an die alten Serien erinnere ich mich immer wieder gerne. Ich finde es auch sehr schade, dass viele davon abgesetzt wurden... Was zur jetzigen Zeit so im TV läuft, würde ich meinen Kindern, wenn ich welche hätte, teilweise wirklich nicht zeigen wollen... Die Serien für Kinder damals fand ich da wirklich schöner. ^^ Wenn etwas davon irgendwo läuft, freue ich mich heute noch darüber. <3 Da werden alte Erinnerungen wach.


    - Alles von Disney (natürlich die Filme, wenn sie mal auf Super RTL oder so liefen; Große Pause; Käpt'n Balu; Wochenend-Kids; Ducktales; Doug; Darkwing Duck; Gummibären-Bande; PB&J Otter; Goofy & Max; Winnie Puuh; Chip & Chap - Ritter des Rechts; Arielle, die Meerjungfrau (Serie); Aladdin (Serie); Timon und Pumbaa; Mighty Ducks, Quack Pack; 101 Dalmatiner (Serie); Pepper Ann; Stanley; Kim Possible; Lilo & Stitch (Serie); Fillmore; Barbaren Dave; American Dragon
    - Unten am Fluss (Serie)
    - Bob Morane
    - Simsalabim Sabrina
    - Biene Maja
    - Nils Holgersson
    - Rugrats
    - Spongebob
    - Die Dinos
    - Super Toy Club (Fand ich immer toll und wollte da mitmachen xDD)
    - die Sendung mit der Maus
    - Extreme Dinosaurs
    - Hey Arnold
    - Catdog
    - Tiny Toons, Looney Tunes
    - Biberbrüder
    - Mystic Knights
    - Immer Ärger mit Newton
    - Jimmy Newtron
    - Löwenzahn
    - der kleine Bär (Zeichentrick)
    - Die Tex Avery Show
    - Clarissa (Realfilmsendung)
    - Blue's Clues - Blau und schlau (xD)
    - Angela Anaconda
    - Cosmo und Wanda
    - Rocko's modernes Leben
    - Oggy und die Kakerlaken
    - Tom und Jerry
    - Geschichten aus der Gruft
    - Conan
    - Inuyasha
    - Pokémon
    - Digimon
    - die Kickers
    - Monster Ranchers


    und später dann auch noch...


    - Gingers Welt
    - Expedition der Stachelbeeren
    - Drake & Josh
    - Ren & Stimpy
    - Rocket Power
    - Invader Zim
    - Chalk Zone
    - Neds ultimativer Schulwahnsinn
    - Danny Phantom
    - Teenage Robot
    - Kappa Mikey
    - Yakkity Yak
    - Avatar, Herr der Elemente



    Hm, sieht viel aus... Aber irgendwie glaube ich trotzdem, dass da noch nicht alles steht. Naja, was soll's. ^^


    (Oft geguckt/Beliebt = Fett; Eher selten = kursiv; Der Rest ist so ein Mittelding. ^^)

    (Erstmal danke an Ichi, dass sie mich auf das hier aufmerksam gemacht hat. <3)


    Ich finde es toll, dass du dir die Mühe machst, so eine Zusammenfassung zu schreiben, Imp. ^^ Und danke, dass du mich erwähnst. Ist schön, dass nicht alles einfach so untergeht und in Vergessenheit gerät, was hier so passiert ist... Erinnere mich auch noch gut an früher, wie das Forum so war, war hier ja doch sehr aktiv. Verdanke dieser Community ja auch viele Freunde, mit denen ich auch heute noch Kontakt habe, nachdem einige Jahre vergangen sind... Ist schon eine tolle Sache. Und ab und zu gucke ich ja auch noch rein, auch wenn ich nicht mehr so aktiv poste, wie früher.. ^^

    Deutsch ist meine Muttersprache und leider auch die einzige, die ich wirklich fließend in Schrift und Form beherrsche. Englisch hatte ich zwar seit der vierten Klasse, jedoch wird mit uns kaum im Unterricht selbst auf Englisch geredet, es sind eben nur die Grundkennntnisse. Wenn ich etwas auf Englisch lese, verstehe ich es eigentlich schon, doch selbst sprechen fällt mir da schon ziemlich schwer. Latein und Französisch hatte ich zwischendurch auch mal, allerdings sind meine Kenntnisse da auch nicht mehr wirklich ausgeprägt.

    Mein erstes eigenes Spiel war das Pokemon Trading Card Game für den Gameboy Color, da bei uns zu dieser Zeit irgendwie die Editionen in den Läden vergriffen waren. Oo Ich habe das Spiel anfangs garnicht richtig verstanden. Das war auch in der Zeit, wo ich gerade erst lesen gelernt hatte, was alles noch etwas komplizierter machte...
    Danach kam dann irgendwann die Kristall Edition. Da hatte ich anfangs keine Ahnung, wie ich aus dem Haus heraus komme, bis meine Mam auf die Idee kam, der Teppich könnte etwas damit zu tun haben... xD
    Irgendwann bekam ich dann meine PS One mit Spyro - Year of the Dragon. Das Spiel habe ich echt geliebt. War so schön bunt und alles in 3D, fand ich richtig faszinierend damals. ^^ Hatte es bei den Nachbarn gesehen und wollte es dann auch haben.

    Naja direkt Angst in dem Sinne von totaler Panik nicht. ^^ Aber es gab mehrere Dinge, die mir mal einen Schrecken eingejagt haben.


    Erstmal fand ich die Musik in den Pokemonspielen in Lavandia City total gruselig. Ich habe da früher immer den Ton runtergedreht und ehrlich gesagt finde ich diese Musik heute noch irgendwie unangenehm, ich weiß auch nicht. ^^ Ich habe aber von einigen gehört, dass es ihnen in der Kindheit so ergangen ist. xD


    Dann habe ich relativ früh, mit 8 Jahren muss das gewesen sein, angefangen, Black & White für Pc zu spielen. Ansich hatte ich mit der Thematik da garkein Problem, im Gegenteil, ich fand sie total interessant und mochte das Spiel ansich auch sehr. Allerdings ging es einmal darum, dass Menschen um so einen Götzen herumtanzten und man diesen ausschalten sollte, da er eine Gefahr für den Spieler (also die Gottheit) darstellt - er nahm ihm ja sozusagen die Gläubigen weg. Soweit ich mich erinnere, wurde an dieses Ding dann einmal ziemlich nah herangezoomt... Und ich fand den vom Aussehen her ebenfalls gruselig.
    Im gleichen Spiel hat es mich am Anfang auch erschreckt, als die Kreatur, die einem alles bei brachte (so ein Löwe) vom bösen Gott getötet wurde. Das kam nämlich so plötzlich und ich hatte garnicht damit gerechnet...


    Natürlich versetzt man sich auch gerne mal in seinen Charakter im Spiel, wenn man von irgendjemandem oder irgendetwas verfolgt wird, oder wenn man sich verläuft. Das sind dann für mich eher stressige Situationen. ^^ Was ich ebenfalls als unangenehm empfinde, ist, wenn ich in einem Videospiel von einem Abgrund, o.ä. eine lange Zeit falle... Irgendwie wirkt sich das auch auf mich aus, keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Ist einfach unangenehm, über längere Zeit von weit oben herunterzufallen. xD

    G8 gegenüber bin ich sehr negativ eingestellt. Ich selbst war bis zur 8. Klasse in G9, dann musste ich aus gesundheitlichen Gründen die 8. Klasse wiederholen. Grund dafür war, dass ich eben viel gefehlt hatte und somit den verpassten Stoff aufholen Sollte. Blöd nur, dass ich zuvor im bei uns letzten G9-Jahrgang war und dann prompt in G8 landete. Die Schüler in meiner neuen Klasse waren dann weiter, als ich in meiner vorherigen.. Ich habe also sinnlos ein Jahr lang in dieser Klasse verbracht, weil meine Direktorin mich dazu gedrängt hat, obwohl sie wusste, dass ich es schon in G9 aufgrund der gesundheitlich bedingten Fehlzeiten schwer hatte.
    Was die Lehrer betrifft, ist das natürlich immer unterschiedlich. Bei den meisten Lehrern, die in meiner G8-Klasse waren, hatte ich den Eindruck, dass es sie auch nicht im geringsten interessiert, ob ihre Schüler auch nur irgendetwas verstehen. Ständig hieß es "Tja, wenn ihr es nicht versteht, wiederholt es eben zu Hause. Wir haben keine Zeit und wenn ihr damit nicht zurecht kommt, habt ihr hier nichts verloren". Ein älterer Lehrer, der dann auch noch mein Klassenlehrer war, unterrichtete zu diesem Zeitpunkt das letzte Jahr und er war auch dementsprechend motiviert... Das einzige, was man von ihm hörte, war (und das jetzt ehrlich wörtlich) "Mir doch scheißegal, ob ihr euren Abschluss schafft. Wenn ihr das Zeug nicht rafft, haut eben von hier ab und geht ab auf die Hauptschule". Tja, das war dann eine sehr angenehme Atmosphäre. Ehrlich. Es wurde alle paar Stunden ein neues Thema angefangen - völlig egal, ob das vorherige verstanden worden war. Noch dazu waren die Unterrichtsthemen blödsinnig und völlig alltagsfern - selbst die Lehrer äußerten sich manchmal in dieser Richtung. Fragte man dann, wozu man das alles eigentlich lerne, bekam man zur Antwort nur "Wir sind eben keine Realschule. Wir machen alles theoretischer, ob man es nun braucht, oder nicht." Ich persönlich finde es behämmert, mir von morgens bis nachmittags Dinge einhämmern zu müssen, die niemals mehr im Leben gebraucht werden und damit dann auch noch meine Nachmittage ausfüllen zu müssen. Hätte man nicht wenigstens unsinnige und unnötige Fächer in G8 streichen können? Musik? Religion? Kunst? Tut mir wirklich Leid, aber wenn teilweise interessante Themen, die am besten auch noch zum Allgemeinwissen gehören, z.B. in Geschichte... Ausgelassen werden, oder wenn keine Zeit ist, Mathe anständig zu erklären (und das ist ja wohl notwendig, denn gerade auf Gymnasien ist das alles doch ziemlich anspruchsvoll) - dann sollte man die Prioritäten da doch wohl anders setzen...
    Was die Freizeit anging - Wolkenhase hat da völlig Recht. Jeder Lehrer erwartete, setzte es von Grund auf voraus, dass man sich in seiner Freizeit noch hinsetzt und für die einzelnen Fächer lernt. Macht man dann noch Hausaufgaben, Projekte oder sonstiges und all dies ordentlich (!) bleibt kaum Zeit für etwas anderes. Oder es fehlt eben die Motivation. Wenn die Schule ansich teilweise erst nach 16 Uhr endet, ist man doch schon fertig genug. Kommen dann allerdings noch Hausaufgaben und ähnliches hinzu, bleibt fast garkeine Zeit mehr übrig.


    Ich finde, dass G8 eine Zumutung ist und habe dieses Jahr, das ich in der G8-Klasse verbracht habe, ehrlich gesagt als furchtbare Last empfunden. Denn natürlich wirken sich all diese Faktoren auch auf die Schüler und Lehrer (besonders wenn diese selbst nicht von dem System überzeugt sind) aus...

    Zitat

    Bis auf Pirates of the Caribbean sind für mich alle Disney Filme uninteressant, da ich aus dem Kinderalter heraus bin.

    Ich finde, das hat damit garnichts zu tun. Egal wie alt man ist, meiner Meinung nach sind die alten Disney-Zeichentrickfilme einfach Klassiker, die - im Gegensatz zu vielem anderen Schrott, der heute gezeigt wird - noch gut für Kinder geeignet waren.
    Wenn ich selbst mal Kinder habe, werde ich ihnen auch eher solche Filme zeigen, als diese neueren Filme. Die finde ich persönlich einfach nur nervtötend und sie haben nicht auch nur annähernd etwas mit der Qualität der alten Disney-Filme zu tun. Das ist einfach traurig, was da heutzutage fabriziert wird. Okay, Fluch der Karibik fand ich jetzt auch gut und unterhaltsam, aber was da zum Teil sonst abgeliefert wird... Da merkt man richtig, wie das Niveau sinkt. Disney sollte wieder schöne Zeichentrickfilme produzieren - die haben bei mir auch bleibende Erinnerungen hinterlassen, so schön fand ich sie früher als Kind. Zum Beispiel Cap & Capper. Zu diesen Zeiten war wenigstens nicht das Hauptaugenmerk auf Brutalität oder oberflächlichen Quatsch gelegt...

    Ich war zwei Jahre lang Vegetarierin, von meinem zwölften bis zum vierzehnten Lebensjahr. Zwischendurch habe ich auch ganz auf tierische Produkte verzichtet, was aber auch damit zusammenhing, dass ich meine Ernährung zeitweise laktosefrei ausgerichtet habe.
    Gemeinsam mit meiner damaligen besten Freundin hatte ich angefangen, die Überzeugung zu entwickeln, dass es falsch war, Fleisch zu essen und demnach entschlossen wir uns, darauf zu verzichten. Dazu gehörten dann auch Fisch und Gelatine. Sojaprodukte fand ich damals sehr lecker, auch heute esse ich sie ab und zu - spricht ja auch nichts dagegen, ist schließlich gesund. Naja, ich wollte dann jemanden besuchen, bei dem ich einige Tage in den Ferien verbrachte. Er wohnte weit weg von meiner Heimatstadt und ich merkte, dass es unvorteilhaft war, sich bei anderen Leuten aufzuhalten, wenn man auf manche Dinge verzichtet... Ich habe mir dann irgendwie wieder angewöhnt, tierische Produkte zu mir zu nehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich jedoch aus voller Überzeugung Vegetarierin, auch meine Mutter hatte mit mir gemeinsam in diesem Zeitraum ihre Ernährung umgestellt. Ich kann Vegetarier und auch Veganer völlig verstehen und weiß nicht, wieso sie von Leuten, die sich "normal" ernähren, teilweise diskriminiert werden. Oo Ich hatte es häufig, dass man mich aufgrund meiner Überzeugung zumindest schief angesehen hat oder tatsächlich direkt in Diskussionen verwickelt hat, wie sinnlos das alles doch sei - man ändere ja sowieso nichts. Gut, darauf will ich jetzt auch nicht näher eingehen. Ich finde es schade, dass Alternativprodukte so teuer ist - schließlich gibt es ja auch Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen darauf angewiesen sind.
    Jedem sollte selbst überlassen sein, wie er sich ernähren möchte. Ich für meinen Teil finde es bewundernswert, wenn man so diszipliniert ist und auf Dinge verzichtet, die man eigentlich mag - aufgrund seiner Überzeugung. Ich wollte eigentlich auch nicht wieder damit anfangen, Fleisch zu essen, aber es hat sich nunmal so entwickelt.

    Ichiiiii Süße <3
    Ich hoffe, mein Brief hat dich rechtzeitig erreicht, hab mir jede Mühe gegeben, dass er es tut... Und sollte das der Fall sein.. Ich hoffe, du hast dich drüber gefreut. <3 Tut mir Leid, dass ich erst jetzt zum Posten komme, aber gerade in deinem Topic kann und darf ich doch nicht einfach mal eben zwei Minuten irgendwas hinklatschen.
    Ich hoffe, du hast einen schönen Geburtstag verbracht und schön gefeiert. ^_^ Würd ich näher bei dir wohnen, wär ich dich doch glatt mal besuchen gekommen. Ehrlich, würd ich eine Liste schreiben, von Personen, die mir am nächsten stehen - du ständest auf jeden Fall mit drauf. Wir sind uns ja in vielen Hinsichten ähnlich und ich bin so froh dass wir bis heute noch Kontakt haben. Auch wenn ich in Foren nicht mehr ganz so aktiv bin, wie früher einmal. ^^ Du bist einfach was besonderes. Ich hoffe du bleibst so, wie du bist. (UND ICH WILL NOCH VIELE WEITERE SCHÖNE BILDER VON DIR SEHEN!) Also auch hier nochmal alles Gute. Auch wenns jetzt nach 0 Uhr ist. >_< Hab dich lieb. <3

    Für mich steht auch Partnerliebe an erster Stelle. Es ist einfach wichtig, jemanden zu haben, auf den man sich hundertprozentig verlassen kann und mit dem man schöne Gefühle teilen kann. Da gibt es für mich nichts, was das ersetzen könnte...
    Allerdings finde ich auch nicht unbedingt, dass man die "Wichtigkeit" in der Hinsicht unbedingt in eine Rangfolge stellen kann. Mir persönlich fällt das zumindest schwer. Hätte ich Kinder, würde ich diese auch über alles lieben. In allgemeiner Hinsicht ist es dann wieder anders zu beurteilen, was "Familienliebe" (wenn man das so nennen kann) angeht. Nähe zu Geschwistern kenne ich nämlich nicht, denn ich habe keine, nur Halbgeschwister, zu denen ich noch nie im Leben Kontakt hatte und auch nicht haben will. Gottesliebe empfinde ich ebenso wenig, es ist zwar nicht so, dass ich ganz klar sagen würde, ich wäre Atheistin - ich gehöre jedoch keiner festen Religion an und bin daher keine Kirchengängerin. (Was die Bibel und bestimmte religiöse Dinge angeht, sind das für mich auch eher Reizthemen, ehrlich gesagt. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.) Tierliebe finde ich persönlich sehr wichtig, da Tiere schutzbefohlene Lebewesen sind, deren Vertrauen bzw. Hilflosigkeit man nicht ausnutzen darf. Daher ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für Tiere und ihre Rechte einsetzen.


    Angekreuzt habe ich also Partnerliebe, Tierliebe und Kinderliebe.

    Bei der Umfrage kann ich leider nicht abstimmen. Der Threadersteller hat wohl leider nicht bedacht, dass es auch Leute gibt, die nicht mit einer so großen Familie gesegnet sind, bzw. dass auch bei manchen die familiären Verhältnisse etwas im Argen liegen.
    Soweit ich von früher noch Familienfeiern kenne, zu denen Onkels und Tanten zu Besuch kamen, hatte ich da immer eine geteilte Meinung. Natürlich gibt es bei jedem Familienmitglieder, die die Person gerne mag und auch andere, denen man eher abgeneigt ist. Insgesamt fand ich diese Feiern eigentlich immer ganz schön, doch da ich zu diesem Zeitpunkt noch jünger war, konnte ich mich bei den meisten Gesprächsthemen nicht wirklich beteiligen und stand eher im Hintergrund. Heutzutage gibt es solche Familientreffen bei uns nicht mehr. Daher kann ich vielen, die sich darüber beschweren, nur noch einmal die andere Seite der Medaille vor Augen führen - denn richtig langweilig sind doch eher Feiertage, die dem Alltag gleichen und bei denen man (wenn überhaupt) nur Leute um sich hat, die man sowieso jeden Tag sieht. Es sollte doch eigentlich etwas besonderes sein, seine Familie (wenn man sie ohnehin schon nur selten sieht) mal wieder um sich zu haben und sich mit allen unterhalten zu können. Daher finde ich es mehr als traurig, wenn Familientreffen von manchen als langweilig und lästig empfunden werden. Sicherlich teilen Kinder/Jugendliche nur selten die Ansichten bzw. Erfahrungen älterer Familienmitglieder, doch sich mit ihnen auszutauschen kann auch eine interessante Erfahrung sein und sollte nicht völlig vernachlässigt werden, gerade, wenn einem zu bestimmten Anlässen die Möglichkeit dazu gegeben wird.

    Ich weiß nicht, wieso manche zwischen sogenannten "virtuellen" und "realen" Freunden einen so großen Unterschied sehen. Schließlich sind es ja auch "echte" Menschen, die da vor dem Pc sitzen und wenn man Freundschaften über das Internet aufbaut (und ich meine damit, dass man wirklich regelmäßig Kontakt hat, Interessen teilt und dem anderen auch mitteilen kann, wenn einen etwas bedrückt oder beschäftigt...), dann sind solche Freunde - zumindest mir persönlich - doch nicht weniger wichtig, nur weil sie nicht in der Nähe wohnen oder ich sie eben nicht in echt kennengelernt habe. Man kann sich schließlich auch mal treffen, allerdings sollte man dabei vorsichtig sein, ob man der Person auch vertrauen kann, aber das versteht sich ja eigentlich von selbst.
    Ich persönlich habe auch vor ein paar Jahren noch sehr viel Zeit vor dem Pc verbracht, auch größtenteils in Foren, wie einigen hier auch bekannt sein dürfte. ^^ Und ich habe dabei viele Leute kennengelernt, mit denen ich heute noch Kontakt habe und die ich auch nicht missen möchte. Natürlich ist das direkte Umfeld, also Schule/Arbeit, Familie und Nachbarschaft wichtig, aber das eine schließt das andere ja nicht aus, solange man nicht übertreibt. Prioritäten muss jeder für sich selbst setzen. Ich denke auch eher, dass es schadet, sich dem Internet völlig zu verschließen, da man es alleine als Informationsquelle braucht, doch wenn man sich nurnoch darauf beschränkt, kann das natürlich auch nicht gut sein.

    Nein, ich rauche nicht und ich habe auch nicht vor, damit anzufangen. Erstmal ist es sehr schädlich und außerdem auch noch teuer dazu... Wieso sollte ich mein Geld aus dem Fenster schmeißen, für etwas, das mir auch noch schadet? Oo Viele meiner Freunde rauchen, ist auf unserer Schule allgemein recht verbreitet... Aber wenn sie sich dafür entscheiden, ist das ihre Sache... Ich kanns nicht wirklich nachvollziehen und würde es erstrecht nicht machen, nur, um irgendwo dazu zu gehören... Keine Ahnung, warum das manchen so wichtig ist, dass sie sich ihre Gesundheit dafür ruinieren.

    Ich finde nicht, dass das etwas mit dem Alter zu tun hat... Ich meine, ok, die Serie finde ich mittlerweile auch ein bisschen eintönig, als kleines Kind hat sie mich mehr fasziniert, aber wenn man Spaß dran hat, wo ist das Problem...? Hat ja nun nicht wirklich etwas mit geistiger Reife zu tun, solange man es nicht als einzigen Lebensinhalt sieht. Oo Peinlich ist mir das nicht, meines Wissens nach mögen das sogar noch ein paar andere aus meiner Klasse.. lol Und mein Privatleben geht die dort sowieso nicht groß etwas an. Soll doch jeder selbst wissen, was er in seiner Freizeit macht, das ist ja wohl nichts, wofür man sich schämen müsste... Solange man es eben nicht übertreibt, und dann mit einem Pikachu-Kostüm in der Öffentlichkeit herumläuft oder sonstwas... xD

    Kyo <3 Du hier


    Ich habe dir ja schonmal auf Deviantart gesagt, dass ich deine Bilder toll finde. Das Bild vom Silberberg finde ich ja besonders beeindruckend.. Besonders das Psiana ist wunderschön. *_* Da gibt es schlicht und einfach nichts zu bemängeln. Wie immer bei deinen Bildern. Die Schattierungen finde ich auch super gemacht... Und die Haltung von Red. Sieht echt abenteuerlich aus.. ^^ Pikachu guckt ungewohnt.. böse? XD


    Dein Vulpix-Bild sieht auch niedlich aus. Und lustig. xD Die Bisas sind sowieso süß. Ich finde, Bisasam sieht aus wie ein Baby... o_o Voll niedlich halt. Die Körperhaltung vorallem...


    Jedes deiner Bilder hat irgendwie diese typische Kyo-Note. Keine Ahnung, wie ich das ausdrücken soll... Man merkt einfach, dass es von dir kommt. ^^ Dein Gengar kenne ich ja auch schon von Deviantart. Sieht klasse aus. Ist aber auch mal ungewohnt, ein eher "düsteres" Pokemon wie Gengar auf einem so fröhlichen, hellen Hintergrund zu sehen. o,o


    Was dich am Hintergrund von deinem Schiggy-Bild stört, verstehe ich jetzt nicht so ganz... Ich finde den super. Oo Passt doch alles super zusammen. Sieht total nach Sommer aus.. ^^


    Weißt ja sowieso, dass ich, seit ich deine Bilder kenne, ein Riesen-Fan von dir bin. Hat sich bis heute nicht geändert. ^^

    Ich fand Weihnachten immer sehr schön, früher kam immer die Familie zu Besuch usw., da dies aber leider seit einigen Jahren nicht mehr der Fall ist und in den letzten Jahren diese typische weihnachtliche Atmosphäre nicht mehr direkt vorhanden ist... Ist es für mich nicht mehr unbedingt soo schön wie früher. Hatte mir dieses Jahr nicht direkt etwas gewünscht, sollte ja EIGENTLICH kein reines Konsum-Fest sein, auch wenn es das wohl leider für die meisten Leute mittlerweile ausschließlich ist... Mein Wunsch war es eigentlich nur, jemanden zu besuchen, was mir jedoch nicht mehr möglich ist...
    Trotz alledem finde ich ansich Weihnachten schon ganz schön, mag den Weihnachtsmarkt, überhaupt den Winter und gemütlich drin sitzen, wenn's kalt ist... War eigentlich immer mein Lieblingsfest.