Beiträge von zeev

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Nicht das William viel gemacht hatte, doch der erste Sieg über das eine der Menki war wohl ohne Zweifel seinem Talent zu verdanken, ansonsten hätte die Gruppe doch niemals die Kräfte zusammenbekommen oder auch nur einen brauchbaren Plan zusammenbekommen. Wenn es etwas gab, in dem William der II. gut war, dann war es die Lorberen andere auf sich selbst zu übertragen. Vielleicht war er auch echt daran schuld, eigentlich wusste es niemand so genau. Dennoch sollte man den II. aktuell nicht versuchen davon abzubringen, denn solange er in der Laune war, würde er so gut wie jedes Hindernis angehen und irgendwie damit fertig werden. Doch auch von den anderen der Gruppe kam mehr input, wenn man es so nenne wollte, sogar die Zusammenarbeit mit den Wuffels wurde gesucht, was auch den jungen Buttler auf eine brauchbare Idee brachte. Mit einem lächeln und seinen beiden kleinen Knappen an der Seite betratt nun auch der Held, also William selbst, das Schlachtfeld und nahm sich der Sache persönlich an. Bemerkte jedoch die Luftunterstützung welche durch Kyle sichergestellt wurde. Jetzt fehlte nur noch die gute alte Taktik, mit den Boden und die Kavallerie. Dementsprechend, folgten auch gleich die Kommandos. So war die Vorhut mit Serena doch damit beschäftigt ihr bestes zu geben. Da konnte man sie auch mal ablösen und von ihrer Aufgabe entheben.


    Mit stolzen Schritten ging er durch die Mengen, dicht gefolgt von Nagash und Mauzi, während er gespielt den Arm nach vorne in die Richtung ausstreckte, natürlich durch ein absenken des Unterarms, nachdem er sich leicht schräg hingestellt hatte. "So ihr beiden, erneut Heuler, das soll unser Siegesruf sein und den Gegner einschüchtern." Immerhin konnte man damit auch orgendtlich die Moral heben. Irgendwie fühlte es sich gerade wirklich so an, als würde er als Feldherr auf dem Schlachtfeld in strahlender Rüstung stehen und das ganze koordinieren. Dann war es jetzt wohl zeit für die Kavallerie, mit einer beinahe schon jubelnden Stimme: "So Wuffels, zeigt ihnen was ein richtiger Biss ist, leuchtet ihnen mit allem Heim was ihr könnt. Lange genug haben sie euch unterdrückt." Die Ausschweifung war zwar nicht notwendig aber wen kümmerte es schon. "Mit einem umschwung in der Tonlage fügte er noch an: " Erledigt es mit Eis und Feuerzahn, oder was auch immer ihr könnt." So war er sich ziemlich sicher die beiden anzeichen zuvor gesehen zu haben.


    OT: Kommandant William übernimmt die Führung xD

    So schnell wie es begonnen hatte, so schnell war es auch wieder vorbei. Die ganze Geschichte mit den kleinen Plagegeistern hatte sich schnell wieder geregelt, und damit kehrte auch schon wieder eine Ruhe ein, die beinahe schon die einen beinahe schon etwas vermissen lies. Doch es gab aktuell wichtigeres zu regeln, den bald sollte es weitergehen und so wie Mikael seinen Körper kannte, brauchte er auch was in seinem Magen, sonst würde es nicht viel werden. Mit einem sanften lächeln auf den Lippen, wandte er sich kurz an Amber "Ich gehe kurz was essen, kommst du auch mit?" Nach einer kurzen lächeln und einem zwinkern fügte er noch an "Ich glaube sie sollten auch Tee haben oder etwas für deinen Hals, wer weiss schon was du heute noch alles damit machen wirst..." Nachdem er kurz auf eine Antwort gewartet hatte, begab er sich auch nach unten, um dort mitzubekommen, dass wohl in der Zwischenzeit auch alle anderen mit der Rückgabe fertig waren. Nur damit er anhören konnte, das die Kavallerie einfach viel zu spät eingetroffen war. Wobei der Blauhaarige alles andere als gutes Benehmen an den Tag legte, auch wenn er sich schlussendlich nach einer kleinen Ermahnung der Schwester dennoch bereit erklärte zu helfen. So bekam die Gruppe de facto ein geliehener Lastenträger, der es für alle echt angenehmer machte.


    Nicht lange später waren sie auch schon auf dem Weg und kamen kurze Zeit später auch schon an ihrem Ziel an, was zumindest die vielen Geräte vermuten liessen die vor dem Gebäude standen. Begrüsst wurden sie von einem eher älter aussehenden Mann, der nichts besseres zu tun hatte als sich zuerst einmal in einem recht unpassenden Tonfall zu beschweren. Nicht das sich Mikael das gerne gefallen liess, am liebsten hätte er an dieser Stelle einfach gesagt, Danken und viel spass beim wieder einfangen. Doch soweit kam es gar nicht, so war Sarah doch erstaunlich mutig. Irgendetwas schien wohl ihre Persönlichkeit langsam zu verändern. Wenn es so weitergehen würde, dann hatte sie vermutlich sogar irgendwann das nötige Selbstvertrauen für die Position, welche sie hatte.

    Nun hiess es dafür die Fragen des halben Greises zu beantworten. Nichts auf das Mikael wirklich Lust hatte, und dementsprechend überliess er das lieber anderen. Jan machte dabei keine schlechte Form, als er die erste Frage beantwortete. Wobei er persönlich einfach auf alle drei Möglichkeiten getippt hätte, immerhin konnte man alles als richtig ansehen, wenn man gut Argumentieren konnte. Der Greis war damit aber scheinbar einverstanden. Auch die nächste Frage folgte gleich und, wieder nichts das ihn interessierte. Wäre die Frage gewesen wie man sich durch paralleles denken einen Vorteil in einem Pokémonkampf verschafft oder was die aktuellen Ströme und Veränderungen in der Verteilung der Macht bezüglich des Untergrund von Hoenn gewesen wäre, hätte er mit Sicherheit die Antwort gewusst. Aber so, naja es war nicht gerade seine Stärke. Aber wer wusste schon was alles noch für Fragen kommen würden.

    Viel mehr interessierte ihn gerade wer eigentlich alles noch Teil der Gruppe war und auch mitgekommen war, beinahe schon aus reflex wollte er sich auch versichern wo sich Amber gerade aufhielt. So hatte sie doch die Angewohnheit irgendwelche Probleme aller Art anzuziehen.


    OT: Kleiner Post um wieder auf den aktuellen Stand zu kommen.

    Es war ein ungewohnt und doch spezielles Gefühl Amber so nahe an sich zu haben, er genoss es, auch wenn es etwas neues und wie gesagt ungewohntes an sich hatte. Das war soweit er wusste, das erste Mal, dass er sie so bewusst zu sich gezogen hatte in seinen Schutz. Er spürte ihre Haut und wie sie Zitterte, während er ihr in die Augen sah und sie ein wenig beobachtete. Es fühlte sich aber richtig an und so genoss er es einfach, war dafür recht erstaunt, als Amber noch ein Stück näher kam und sich gegen ihn lehnte. Eine leichte Rötung legte sich auch auf seine Wangen, welche die kleine Prinzessin hoffentlich nicht sehen würde. Denn welcher Ritter wurde denn bitte schon rot, wenn die zu beschützende sich gegen ihn lehnte.
    Trotztdem musste er schmunzeln und leicht die Lippen zu einem lächeln verziehen als Mikael ihre Antwort hörte. Mit einer Hand strich er sanft über ihren Kopf, während er ihr zuflüsterte: "Lass dir Zeit, ich bekomme das schon hin...." Er stoppte kurz und fügte dann noch scherzhaft an "Im nächsten Jahrundert oder so, wird das sicher nicht alzu schwer sein das irgendwie zu lernen....."

    Amber schien sich aber nicht unwohl zu fühlen, so hatte er zumindest das Gefühl, als würde sie sich langsam wieder ein wenig entspannen. Beim darauf folgenden Spruch musste er wieder lachen, dieses Mal jedoch zog er eine Augenbraue nach oben und setzte einen gespielt skeptischen Blick auf: "War das gerade eine Herausforderung? Und das von dir.....?" Wobei er gerade den zweiten Teil in der Stimme variieren lies, so dass Amber vermutlich von selbst darauf kommen würde, dass er sie ein wenig hochnahm. Auch wenn ihm die Aussage an sich sehr angenehm tat und es ihn auch ein wenig beruhigte. Dann müsste man nur noch sehen was die Zukunft bringen würde und das beste daraus zu machen. Weil solange sie es versuchte, war er sich sicher würde es eine gute Entwicklung durchmachen auch wenn es nicht immer einfach sein wird. Aber das gehörte nun mal einfach dazu. Und für irgendwas hatte sie ja ihren Ritter.

    Immerhin hatte sie ihren Galgenhumor noch nicht verloren, wenn man es so nennen konnte. Auch wenn das Grinsen nicht wirklich sehr überzeugtend war. Doch gegen das grinsen konnte er sich nicht wehren, als ob er je daran denken würde. "Scheint wohl so, aber ohne eine gewisse Herausforderung wäre es doch langweilig oder nicht?" Entgegnete er ihr, während er einen weiteren Schritt auf sie zu machte, und unterdessen recht nahe bei ihr stand "Und als ob du das wirklich wollen würdest.... Ohne mich wärst du doch vollkommen aufgeschmissen..." Wobei er sich da zugegebenermassen nicht ganz hundert Prozent sicher war, aber manchmal musste man auch auf sein Bauchgefühl vertrauen.

    Es war fast schon süss wenn man Amber so mit ihrem kleinen sah, wie sie sich liebevoll wie eine Mutter darum kümmerte. Eine der Qualitäten, welche er auch an ihr mochte. Mit einem Sanften Klaps auf den Hinterkopf, "Keiner widerrede, den hast du verdient..." nahm er sie in die Arme zu sich, dass sie ein wenig wärmer hatte und von der Kälte abgeschirmt war. "Aber das hast du gut gemacht, und dafür bin ich doch da." Sprach er mit einer beruhigenden Stimme, "du solltest ruhig ein wenig offener zu mir sein. Gedanken lesen gehört noch nicht zu meinem Skill-répertoire." Während er sie weiter in den Armen hielt und ihr so versuchte ein wenig sicherheit zu geben.

    Wirklich sehr weit kam er in seiner Jagdt nicht, denn kaum hatte er das Wasser fliessen lassen erklang draussen vor der Türe eine bekannte Stimme, zu gut kannte er sie, zu oft hatte er sie schon gehört. Man konnte schon fast sagen, dass es mehr ein Reflex als eine effektive geplante Reaktion war mit welcher er zur Türe eilte, und diese schnell öffnete. Das Formeo konnte ihm momentan gestohlen bleiben, er hatte wichtigeres zu tun. Wobei er die Eile schon beinahe wieder bereuhte, als ihm eine Eisige kälte ins Gesicht knallte als er die Türe geöffnet hatte. Doch war das noch nicht alles, so hatte er als er sein Gesicht nach dem ersten Schritt gegen die eisige Wand der Kälte langsam gewöhnte beinahe ein Feuerball im Gesicht. Mit einem Lauten "Ah come on, was ist denn hier schon wieder los?" machte er seinem Unmut geltung. Es konnte doch echt nicht sein, das man jetzt schon beschossen wurde sobald man aus der Dusche kam. So schlecht sah Mikael jetzt auch nicht aus, als das gerechtfertigt wäre.


    Ein paar Sekundenbruchteile später machte er sich rasch ein Bild von der Gesamtsituation und was er sah erklärte das eine oder andere. Auf der einen Seite sah er die Prinzessin, welche, wen hätte es auch verwundert wenn sie isch ein Mal aus irgendwelchen Schwierigkeiten hätte heraushalten können. Dieses Mal hatte sie wohl hinter einem anderen Typen schutz gesucht, er kannte ihn aber eher flüchtig wenn sein Gefühl ihn nicht im Stich liess. Auf der anderen Seite, sah er ein Formeo welches scheinbar für das kalte Wetter verantwortlich war und auch dafür sorgt, dass es so verdammt kalt war im Flur. Einen weiteren Blick später hatte sich seine Wut schon beinahe der Sorge platz gemacht, als er Amber zittern sah, konnte er ihr nichteinmal mehr böse sein.


    Mit ein paar schnellen Blicken versicherte er sich, dass ihn der Flammenzauberer nicht gerade grillen würde, worauf er sich mit ein paar Schnellen schritten zu Amber bewegt. Im vorbeigehen wandte er sich an den anderen Typen im Gang: "Kannst du dich kurz um das Formeo kümmern, und mir den Rücken freihalten?" Ob er es tatsächlich machen würde oder nicht, das konnte Mikael nicht sagen, aber er hatte momentan mehr augen für Amber, welche etwas in ihren Armen beschützen wollte. Langsam und deutlich artikulierend wandte er sich jetzt an Amber mit einem leicht besorgen lächeln im Gesicht: "Da passt man eine sekunde nicht auf dich auf und schon steckst du wieder in schwierigkeiten.... Wie soll ich denn da je ein wenig zur Ruhe kommen?" Wobei man auch an seinem Gesichtausdruck merken konnte, dass er es teilweise auch so legte, dass er sie damit ein wenig hochnehmen konnte.


    OT: Dann wollen wir da doch einmal aufspringen, der Ruf wurde erhöhrt auch wenn ein wenig spät, my bad...

    William wollte an der ganzen Sache mit dem Wuffels nicht wirklich auch noch einmischen, schon genug Menschen versuchten das kleine Pokémon zu befreien und sich darum zu kümmern. Und wie hiess es doch so schön? Zu viele Köche verderben der Brei. Weshalb er es lieber ein wenig von der Seite aus betrachtete und dabei die Ruhe einmal ein wenig genoss. Zu oft war er nun im Mittelpunkt gestanden und das war eigentlich nicht etwas, dass er normalerweise mochte. Gut der gute William konnte damit recht gut umgehen, aber seit die Zeitreise begonnen hatte, war der Zweite wieder sehr viel präsenter. So als würde die Zeit in welcher sie sich befinden gerade dazu rufen, die Wildere und kalterherzige Seite zum Vorschein bringen zu können. Vielleicht war es nur die Natur vielleicht auch die Zeit selbst die hier noch anders lief als in der viel geordneteren Zukunft. Aber wer wusste das schon mit Sicherheit.


    Kurze Zeit später war es jedoch schon befreit und die Gruppe folgte dem kleinen Steinhund nur um kurz darauf wieder in die nächste Situation zu fallen, aber was wollte man schon erwarten bei dem Reiseführer genannt Celebiexpress... Mit einem leichten Sigh nahm er die Situation einfach zu kenntnis. Er hätte eigentlich damit rechenen müssen. Alles andere wäre ja zu angenehm gewesen. Doch zu seinem erstaunen waren die Leute der Gruppe einmal aufmerksam oder zumindest hatten sie aus den letzten Kämpfen etwas gelernt, Kyle ging sofort zu seiner Luftgestützen Attacke über, wobei er ihm echt eine Kreativität zuschreiben musste, die er bei ihm so noch nicht gesehen hatte. Oder zumindest bis jetzt gekonnt ignoriert hatte, auch ander der Gruppe gingen zum Angriff über sowohl direkt als auch passiv. Ob jetzt der Pulverschnee angebracht war oder nicht konnte man darüber streiten. William's Meinung dazu war jedenfalls recht klar mit einer leicht genervten Stimme begann er sich ebenfalls bereit zu machen: " Ernsthaft muss das sein? Ich hatte in letzter Zeit genug kontakt mit der Kälte könntes du es bitte unterlassen hier auch noch eine Eiszeit auszulösen?" Gut es konnte sein das er ein wenig überreagiert hatte, aber was wollte man schon machen, lieber jetzt schon intervenieren als wenn es zu spät war. Das neuste Liebespärchen lösste sich dafür in der Zwischenzeit ebenfalls aus was auch immer sie in Gedanken wohl schon hinter sich hatten. Am liebsten hätte er noch ein "Ah god damn take a room...." Angefügt aber das passte gerade irgendwie nicht. Vielleicht würde sich ja später noch etwas dazu ergeben.


    Mit einer leichten Berührung an seinem Gürtel und den daran befestigen Bällen, erschien kurz darauf Nagash an seiner Seite gefolgt von Mauzi beide bereit in den Kampf einzugreiffen, ohne das William gross etwas sagen musste waren sie bereit und überblickten gerade die Situation gespannt welche Wort aus seinem Mund kommen würde. Da wechselte auch Williams ausdruck auf den Lippen, der II hatte übernommen und er war in einer Situation, welche er am liebsten hatte. Chaos und Kampf was gab es besseres? Mit einem leichten Grinsen auf den Lippen begann er seinen Plan umzusetzen: "Nagash und Mauzi Heuler, zuerst einmal sorgen wir dafür, dass sie entwaffnet werden dann sehen wir weiter. " Kurz darauf erklang von seinen beiden Seiten jeweils ein Heuler und jetzt galt es abzuwarten was passierte. Wenn so viele Pokémon bereits auf dem Weg waren ging es zunächst einmal darum nicht die eigenen zu treffen.

    Sie schien zunächst nicht ganz zu verstehen was er von ihr genau mochte, aber was konnte er ihr das auch vorwerfen? Mit so wenig Informationen wäre es ein Wunder gewesen, wenn sie alles auf Anhieb verstanden hätte. Als er kurz darauf allerdings nochmal aus seinem Augenwinkel zu ihr schielte, konnte er sehen wie sehr sie mit einem glücklichen Gesichtsausdruck damit beschäftigt war, sich mit der Kugel zu beschäftigen. So konnte er sich wieder seinem eigentlichen Zielen widmen, diese schienen aber beide recht ruhig zu sein und keine grossen Anstalten zu machen, als dass er intervenieren musste. So konnte er sie auch wieder in Ruhe lassen.

    Seine Waffen wegsteckend drehte er sich um und bewegte sich wieder weiter nach vorne, mit einem leichten Schulterzuken wandete er sich an Marika: "Wie sieht es eigentlich aus geht es noch lange bis wir ankommen?" Vielleicht konnte sie ihm ja diese Frage beantworten, so langsam wurde es ihm im Bus zu beengt, als dass er es noch als gemütlich ansehen konnte. Doch war nicht Ablenkung immer eine gute Idee, und diese würde er seiner Meinung nach am ehesten bei dem kleinen Wirbelwind finden.


    Dementsprechend schnell war er bei Ihr und liess nun Eindrucksvoll alle drei Kugeln jeweils um sich selbst und auch um die anderen Rotieren, während er sich auf die andere Seite des Gangs setzte und sie mit einer belustigten Stimme ansprach: "Es scheint dich recht zu faszinieren, ich nehme an du hast noch nie so etwas gesehen?"


    OT: Wieder einmal ein kleiner Push

    Immerhin reagierte der Typ nicht ganz so schlimm wie er erwartet hatte, schon immerhin mal ein kleiner Erfolg. Auch schien es sich eher um ein Missverständnis zu handeln als sonst etwas wirklich schlimmes, das passiert wäre. Wirklich angreiffend klang er auch nicht mehr, was ihn auch ein wenig beruhigte. Immerhin hatte er ja nicht vor gerade hier jemanden zu filetieren. Mit einem leichten lächeln steckte er sein Messer weg. Das würde er hoffentlich nicht brauchen. Mit eben diesem Lächeln began er auch wieder zu sprechen: "Ich vermute einmal hier war ein Missverständnis, welches ein wenig eskaliert ist", versuchte er das ganze ein wenig zu beruhigen. "Dennoch möchte ich das du bedenkst, dass es hier Personen mit allen möglichen und unmöglichen Erfahrungen kommen." Dabei sah er jetzt das Mädchen nochmal an. "Und damit must ihr lernen umzugehen zu können. Sonst kommt ihr hier nicht weit." Wobei er kurz zurückdachte an seinen Beginn, der war auch noch lustig.


    In dem Moment fühlte er, dass sich der Wind um seine vorbereite Notfalllösung veränderte, der Wind umschmiegte sie und testate sein Kraftfeld, mit welchem er die Kugeln in der Luft hielt. Instinktiv drehte er sich um und sah wie Windi scheinbar recht interessiert war. Offensichtlich konnte sie auch veränderungen in Luftströmen erkennen und verfügte somit auch zu einem gewissen Teil über eine sensorische Fäigkeit welche nicht unterschätzt warden durfte. Mit einem verspielten Lächeln zwinkerte er ihr zu und hob dann kurz den Zeigefinger an seine Lippen, worauf er sich wieder den beiden Unruhestifter zuwandte. Zeitgleich liess er eine der Kugeln auf etwa Augenhöhe von Bayze schweben, dass sie einen besseren Blick darauf haben konnte. Sollte sie doch ihre Neugierde stillen können.


    OT: Dann hat die liebe Bayze was zum spielen ;P

    Sehr weit kam er und seine Prinzessin nicht wirklich, denn kaum waren sie aus der Türe heraus geschritten stürmte schon etwas hinein. Irgendwoher kannte er diese kleinen Biester schon, woher fiel ihm in diesem Moment allerdings nicht mehr genau ein. Dennoch stürmten sie hinein und schienen dabei ein heilloses Chaos anzurichten. Ohne gross zu überlegen, sah er Amber an, "Ich glaube da sollten wir helfen. Einkaufen können wir auch später noch." Ohne gross auf ihre Antwort zu warten, nahm er ihre Hand und zog sie mit einem sanften Nachdruck zurück ins Center.

    Das Chaos welches sich bereits ausgebreitet hatte, war nicht zu übersehene, irgendwie hatte es auch schon fast etwas künstlerisches an sich wenn er es so ansah. Doch jetzt war relativ klar was sie machen mussten. Da kam auch schon die Bitte der Schwester und scheinbar wurde auch von der regionalen Klimaforschungsstelle gewünscht, dass man die Ausreisser bitte wieder zurückbringen sollte. Mit einem lächeln sah er Amber an: "Was hälst du davon wollen wir sehen wer am meisten wieder unter kontrolle bringt?" Dabei sprach er auch das Farbeagle an, wenn es schon Mikael in ihr Zimmer geführt hatte, dann durfte es auch jetzt sicher seinen Spass haben dabei mitzumachen. Mit einem Nicken, waren die Sache geregelt, die Wette galt. Derjenige der am meisten der kleien Racker eingefangen hatte, hatte gewonnen. Der Preis war nicht so wichtig. Immerhin ging es um die Ehre. Mit einem lächeln auf den Lippen rannte Mikael die Treppen hoch um sich dort umzusehen. Gerade als er oben ankam, sah er wie eines der kleinen Ausreisser in die Duschen abbog. Da hatte er es sicher schon einmal gut. Denn dort würde es so einfach nicht mehr wegkommen. Mit schnellen Schritten folgte er ihm und schloss die Türe hinter ihm. Wo war es nur, wo hatte es sich versteckt. Langsam liess er seinen Blick durch die Räumlichkeiten gleiten. Das kleine Formeo hatte sich wohl irgendwo versteckt. Doch mit dem Suchen würde er es wahrscheinlich nie schaffen Amber zu besiegen. Mit einem lächeln im Gesicht fiel ihm ein, das die kleinen ja scheinbar neugierig waren und weshalb sollte er das nicht nutzen? Ohne gross auf die Umgebung zu achten, schritt er durch den Raum. Irgendwoher wusste er, es würde ihn beobachten. Doch genau das wollte er ja, so schritt er zu der hintersten Dusche, wo zum glück niemand mehr war um diese Zeit und drehte das Wasser auf. Was wirkte auf ein solches Pokémon interessanter als wenn plötzlich Wasser in einem Gebäude erschien? Und tatsächlich zeigte sich der kleine Unruhestifter auch kurz darauf und wollte zu der Dusche. Doch da Stand Mikael im Weg. Den ersten Schritt hatte er schon geschafft. Doch was jetzt?


    OT: So Nerubina Viel Spass bei dem "Wettstreit", Ich war mal so frei dich mitzuziehen ;P

    Das Mädchen mochte er jetzt schon, irgendwie hatte sie so eine unbeschwehrte Art, welche einem gerade die Laune hob. Weshalb er einfach mit einem lachen im Gesicht antwortete: "Süsse Art sich selbst zu beschreiben." Viel weiter kam er auch nicht, denn da stiess schon Marika dazu und teilte ihm mit, das sie seinen Kommentar gehört hatte, während sie ihn leicht in die Schulter boxte. Mit einer gespielten Empörung rieb er sich diese und fügte an, "Au, und das solltest du auch," worauf seine Miene wieder zu einem lachen wurde. Marika zu nerven war immer eine lustige Sache. Dafür beantwortete sie die Frage, des menschlichen Ventilators recht treffend. Wirklich viel sagen konnte er dazu auch nicht, weshalb er einfach mit den Schultern zuckte und bestätigend Nickte.


    Interessant war aber der Fakt, dass er scheinbar nicht der einzige war, der die Frage des Neuling recht amüsant fand. "Scheint wohl deine Ausstrahlung zu sein," Antwortete er auf ihre Aussage mit einem lächeln und zwinkerte ihr zu. Vermutlich nicht gerade das was sie höhren wollte aber naja er war gerade viel zu gut gelaunt um was anderes zu bringen. Immerhin hatte er heute Auslauf bekommen, alles in allem gab es ein paar interessante Neuankömmlinge, auch wenn er noch nicht genau wusste wie er mit diesen klar kommen würde, so hatte er definitiv ein gewisses interesse in den verspielten Wind. Irgendwie hatte er das Gefühl mit ihr könnte er recht viel Unsinn anstellen. Wobei auch die Sitznachbarin etwas zu dem Thema loswerden wollte. Viel weiter kam er auch nicht, den gleich darauf kam eine etwas scharfe Kurve mit der Nic nicht gerechnet hatte, Reflexartig hielt er sich an der vorderen Sitzlehne fest und konnte sich dadurch relativ stabil halten. Auch wenn die Muskeln in seinem Arm ein wenig unter der unerwarteten Belastung zu ziehen begannen, alles in allem kein grosses Problem.


    Doch das schienen nicht alle passagiere so zu sehen. Jedenfalls entbrannte weiter hinten ein Streit wie es schien, dessen Inhalt zum einen recht strang wirkte aber auch recht schnell eskalieren könnte. Respektive dies auch recht schnell tat. Schnell schenkte er dem verspielten Wind noch ein lächeln, und ein "Sorry ich muss mich wohl um was kümmern...." worauf er auch schon an Marika vorbei war, und seine Laune sich von gut und ausgelassen in eine recht angepisste Version wechselte.

    Ohne Gross zu warten, schritt er mit ein paar schnellen Schritten zu den beiden, welche die Ursache darstellten. Und verschaffte sich ein Bild von der Lage. Das Mädchen, hielt ein Messer gegen den Neuankömmlin gerichtet, welcher ihr gerade mit der Hand gegen das Messer schlug und eine Provokation rauswarf, die nicht gut kommen konnte. Das Mädchen wirkte verängstigt und auch wenn er das Verhalten des Typen nicht mochte, hatte er schon recht, damit würde sie ihn vermutlich nicht gross verletzen können. Das war bei Nic allerdings schon etwas ganz anderes.

    Mit einer schnellen Bewegung griff er hinter seinen Rücken und Zog sein schwarzes Kampmesser weit genug nach vorne, dass der Pirat oder wie auch immer man dem Typen auch nennen mochte, es gut sehen konnte. Gleichzeitig beugte er seien Oberkörper ein wenig vor um ihm zu zeigen, das er absolut kein Problem damit hätte ihn jetzt in seine Schranken zu weisen. Gleichzeitig spielte wieder sein leicht wahnsinnig angehauchtes Lächeln auf den Lippen, und er bekam gerade Lust den Typen so richtig zu zerlegen, denn wer mit solchen Aussagen um sich warf der hatte auch etwas drauf zu haben. Und Nic wurde eh schon langweilig.


    Doch im nächsten Augenblick war er auch schon wieder ganz ruhig, das sollte gereicht haben, um den Typen von ein paar Blödsinnigen Sachen abzuhalte und wenn nicht, dann hatte Nic genug Distanz um zu reagieren. Wenn auch nur knapp, doch was war die Welt schon ohne ein wenig Gefahr als Schärfe? Jetzt sah er das Mädchen an, an sich sehr schön, musste man lassen, da hätte er auch nichts dagegen gehabt, aber naja es gab aktuell andere Prioritäten, wobei er kurz zu Marika rübersah, auch wenn das noch ein grösserer Kampf werden könnte. Mit einem schnellen Kopfschütteln verwarf er den Geadanken, er hatte jetzt anderes zu tun. "So jetzt beruhigt euch mal ihr zwei. Ich will hier keinen Kampf in diesem Bus, sonst dürft ihr ihn eigenhändig ziehen oder nebenherlaufen." Der Tonfall machte klar, das er keine Widersprache duldete. "Also was ist genau passiert und kommt nicht mal auf die Idee etwas anzufangen." Da sah er das Messer und sprach das Mädchen an. "Und kannst du bitte das Versorgen? Ich habe keine Lust es dir wegnehmen zu müssen." Wobei er vorsichtshalber einmal seine Kugeln in der Luft an der Decke schweben lies. Im Notfall würde er sie einfach nach unten schnellen lassen. Das würde keine Wunde verursachen, aber dennoch recht schmerzen. Mal sehen wie das genau weitergehen würde.

    Seth war positiv überrascht, und auch ein wenig beruhigt, dass sie ihm sein unsanftes in Kontakttreten nicht übel nahm dafür erzählte sie ihm, woher sie kam und, dass sie offensichtlich schon erfahrung darin hatte wie eine Reise an sich so verlief. Dies vermutete aufgrund der Tatsache, dass sie scheinbar schon Erfahrungen in Hoenn gesammelt hatte, was sie vermutlich auch dazu berechtigte hier zu sein. Immerhin waren oder sollten die meisten Trainer hier keine Anfänger mehr sein und schon das eine oder andere erlebt haben. Scheinbar war sie auch nur auf der Durchreise und wollte weiter in seine Heimatregion. Wie lange er schon nicht mehr zuhause war, das war wohl auch schon einige Zeit her wenn er so darüber nachdachte. So war er doch durch die Welt gezogen und schon lange nicht mehr zuhause gewesen. Kurz packten ihn die Schatten der Vergangenheit und seine Augen nahmen kurz einen nebligen Schimmer an, bevor er diese wieder aus seinem Kopf verdrängte und seine Aufmerksamkeit wieder auf seine Gesprächspartnerin vor ihm legte.


    "Ich komme ursprünlich aus der Region, war aber aus diversen Gründen einige Zeit in anderen Regionen unterwegs und habe dort einige Sachen erledigt." Das sollte als Antwort genügen, und dennoch schwammig genug sein, dass man nicht wirklich einen Hinweis bekam, was er in dieser Zeit genau gemacht hatte. "Dort habe ich einige Erfahrungen gesammelt und bin jetzt wieder auf dem Weg nach Hause." Leicht beschämt lächelte er und fügte noch an: "Aber ich getraue mich noch nicht ganz richtig, darum bin ich zuerst mal hier auf dieser Insel." Das stimmte zwar nicht ganz aber das musste sie ja nicht wissen. Kurz liess er seinen Blick auf den Boden schweifen um ihn dann wieder in die Seelenspiegel seines Gegenüber zu heben und ihr in die Augen zu sehen: "Schon irgendwelche Pläne für die Insel?" Mal sehen was der Tag noch so bringen würde. Irgendwie hatte er das Gefühl es könnte noch einer der guten Sorte werden.

    Es waren schon einige Tage vergangen, seit Seth sich auf den Weg gemacht hatte vom Festland aus auf den Weg zu Insel. In dieser Zeit hatte er genügend Freizeit gehabt, so dass er sich über ein paar Sachen klar werden konnte. Oft waren seine Gedanken dabei um die letzten 5 Jahre gekreist was hatte er so erlebt, wie hatte er sich verändert und was sollte er noch ändern. So hatte er in den letzten Jahren doch einiges dazu gelernt, auch wenn nie etwas das er aktuell dazu hätte gebrauchen können die Frage zu läsen, welche sich ihm seit jener Nacht stellte. Dennoch war er deutlich erwachsener und konnte relativ gut mit Menschen agieren, sollten diese freundlich und respektvoll sein. In diesem Moment kam sein Ziel in sichtweite. Von weitem konnte man die schweren Geräte sehen, mit welchen der Fortschritt auf die Insel kommen sollte.

    Aktuell war es lediglich eine Baustelle, aber was er so gelesen hatte, sollte eine wirklich interessante Zone auf der Insel entstehen. Welche Nachhaltig die Wirtschaft ankurbeln sollte. Keine Schlechte Idee wie er zugeben musste, war die Insel doch eh schon für ihre gefährliche Umgebung bekannt und noch so viele aufgehende Sterne am Himmel der Trainerlegenden machten in ihrer Reise mindestens einen Stop hier. Und genau hier wollte auch Seth eine neue Herausforderung finden. Mit einer gewissen gelassenheit lehnte er sich gegen die Reling des kleinen Schiffes auf dem er den Weg über das weite Wasser zurücklegte und hoffentlich bald Fuss auf dieses Land setzen würde.


    Kurze Zeit später war es dann auch soweit, mit einer flüssigen Bewegung ging er über Bord und setzte endlich wieder seine Füsse auf den Untergrund. Es wäre gelogen, wenn er nicht zugegeben hätten, dass ihm dieser Untergrund wesentlich besser gefiel als das schwankende Wasser, auf welchem er sich die letzten Tage aufgehalten hatte. Jetzt hiess es aber zunächst einmal sich zu orientieren. Scheinbar war er hier aber genau richtig, auf der einen Seite sah er wie sich gerade zwei Trainer zu einem Kampf gefunden hatte, seiner Einschätzung nach sah es nach einem recht intensiven Kampf aus und er hatte selbst dadurch gerade lust, so würde er sicher nicht nein sagen, sollte ihn jemanden fragen.

    Auch wenn ihm die Atmosphäre auf der Insel so wie sie sich präsentierte nicht umbedingt gefiel. Zu sehr wirkte sie sorglos und er bezweifelte, dass hier gross jemand eine Ahnung hatte wie die Welt wirklich funktionierte. Aber das sollte nicht sein problem sein. Ohne dass er gross etwas macht, befreiten sich seine beiden gefährten aus den Bällen, so wurde er nun von Fukano und Hunduster begleitet. Beide mit flammenden Blicken in Anbetracht all der potentiellen Gegnern, mit denen man sich hier messen konnte um stärker zu werden. Vielleicht würde sich ja später was organisieren lassen. Denn so wie er seine beiden Partner kannten, würden sie nicht still sitzen, bis sie ihre Wildheit wieder einmal ausleben konnten. Nicht umsonst hatten sie es dringend wieder einmal nötig sich ihre Beine zu vertreten.

    Scheinbar war besonders dem kleinen Höllenhund bereits ein möglicher Gegner aufgefallen. Allgemein war es erstaunlich was für eine Vielfalt man verschiedenen Pokémon man hier finden konnte, meistens bei ihren Trainern oder am herumtollen. So entdeckte Seth bereits ein Mädchen mit roten Haaren, welches sich gerade von einer Bank erhob und dabei von einem Kidwurm begleitet wurde, ein Pokémon welches ein enormes Potenzial in sich hatte, wenn man es richtig aufzog und behandelte. Leicht gedankenverloren, schritt er ein wenig vor sich hin, bis er plötzlich ganz Gedankenverloren mit jemandem zusammensties.


    Das war definitiv nicht geplant, demendsprechend riss er seine Aufmkersamkeit sofort wieder aus der Umgebung zurück und widmete es der Person, welche er wohl gerade angerempelt hatte: "Tut mit leid, ich war wohl abgelenkt." Wobei das eigentlich normalerweise gar nicht seine Art war. Dennoch war recht klar, dass er der Schuldige war in dieser Situation, dementsprechend konnte er sie auch nicht einfach zurechtweisen. Das gehörte sich nicht. "Hast du dir etwas gemacht?", frage er vorsichtshalber einmal nach, während er in der nächsten Sekunde sein Opfer kurz musterte. Das Mädchen hatte an sich nicht wirklich etwas auffälliges an sich, im Grossen und Ganzen hätte er sogar gesagt recht casual, so wirkte es recht funktional was sie anhatte. Nicht gerade das was Seth so von sich behaupten konnte, auch wenn er unterdessen auf dem Schiff darauf übergegangen war lediglich ein leichtes Hemd zu tragen mit einer kurzen Short und brauchbaren Schuhen. Seinen normalen Anzug hatte er in seinem Gepäck gelassen. So gerne er es auch trug, war es nicht wirklich praktisch wenn er vor hatte durch die Wildnis zu streifen.


    In diesem Moment schweifte sein Blick zu dem Mähikel welches das Mädchen begleitete. So eines hatte er in den letzten Jahren lediglich ein oder zwei Mal gesehen, soweit er wusste war es aus einer Region, welche recht weit entfernt war. Mit einem gewissen Interesse und einer Neugierde sprach er das Mädchen erneut mit einer freundlichen Stimme an: "Ich bin übrigens Seth, und darf ich fragen woher du kommst und was dich hierher verschlagen hat?" Vielleicht würde er ja etwas spannendes erfahren, wer wusste das schon?


    OT: Ich war mal so frei und habe, zugegeben nicht ganz so sanftem Wege...., Kontakt zu Adenine von Raichu-chan aufgenommen. Ich hoffe du hast nichts dagegen.

    Das war ja nicht zu glauben, da hatte sich doch endlich eines der unwürdigen Wesen endlich Erleuchtung gefunden, mit einem Stolz, welcher nur das eingebildete, selbstsichere Mogelbaum an den Tag legen konnte war von der Aktion des Junglut so geschmeichelt, dass es gar nicht anders konnte: "Da seht ihr es endlich ist jemand von eurer Bande von Raufbolden zur Besinnung gekommen." Mit Lauter Stimme rief es durch die Höhle. "Wie könnt ihr nur so ignorant sein und den Umweltschutz so vernachlässigen? Gebt auf und beugt euch mit der mächtigen Verkörperung der Umwelt," mit hoch erhobenen Armen positionierte es sich während es einen Stein als Podest nutzte. "Preiset mich und betet mich an, dann vergebe ich vielleicht eure törichten Taten, und lasse euch weiter in dieser Welt leben." Das war eine Situation in welchem es vollkommen aufging, nicht nur wurde es nicht mehr attackiert, sondern es hatte endlich jemand seine Grossartigkeit erkannt. Jemand der endlich diesen Weitblick gezeigt hatte, dass die Umwelt wichtig und Schützenswert war. Auf dieser Euphorie würde es noch eine weile reiten, wenn es nicht unterbrochen werden würde. Denn wer liess sich schon nicht gerne als der Retter der Welt feiern?


    In der Zwischenzeit machte das Sandan, ihr möglichstes, doch so stark in unterzahl, was wollte es da gross machen? Es versuchte das Beste, mit einem grossflächigen Sternenschauer, alle in Schach zu halten, aber so wie es aussah reichte das nicht. Die Vergiftung wollte ihren Preis, und jetzt wurde es auch noch von einem Schnabel getroffen. Scheinbar machte ihr verbündeter einen recht schlechten Job indem er Seine Flanke übernahm und diese abdecken sollte. Wenn es so weitergehen würde, dann musste es wohl bald auch aufgeben. Gerade wenn die Unterstützung nicht wirklich da war.


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    Die Gegenwehr wurde schwächer und das merkte auch Leon, vielleicht gab es auch den einen oder anderen dem dies aufgefallen war. Dennoch wusste er nicht wie lange die eigene Truppe noch durchhalten würde, da sah er in seinem Augenwinkel, wie das Jungglut dabei war schlapp zu machen. Jetzt musste die Moral nochmal her und wenn alle zusammen angreiffen würden, dann konnte es gut sein, dass sie dies noch einmal rumreissen konnten. Ansonsten sah er eher schwarz für die Gruppe und noch viel schlechter würde es um die Mission stehen. Das konnte er nicht zulassen. Mit lauter Stimme rief er der gesamten Gruppe zu "Wir haben es bald geschafft kommt noch einmal dann kommen wir aus dieser Höhle raus und können vielleicht herausfinden was mit uns passiert ist. Gebt jetzt nicht auf." Voller Motivation machte er sich wieder daran an die Front zu gehen. Er würde sich um den Umweltschutz kümmern, dem Sandan hatte er eh nicht viel entgegen zu setzten.


    OT: So machen wir dem Arc langsam ein Ende und gehen in der Story dann mal weiter.

    Die Zeit verging und in dem Bus wurde es nicht gerade sehr viel angenehmer, dennoch konnte es sich Nic nicht verkneifen ein wenig die Augen zu schliessen. Sollte etwas wichtiges passieren, würde er schon aufwachen. Und so passierte es, dass er sich wenigstens ein paar Minuten noch die Ruhe gönnte. Es würde früh genug etwas passieren und dann wollte er garantiert wach sein und nicht im Halbschlaf. Kurz darauf wurde er allerdings schon wieder von Marikas Stimme geweckt. Irgendwie war das ja auch zu erwarten gewesen, dafür stellte er ein paar neue Gesichter im Bus fest. Darunter an sich ungefähr das was man sich unter den Erleuchteten vorstellen konnte seiner Meinung nach. Wirklich viel normale waren da nicht gross dabei. Marika wollte gerade irgendetwas mit den Supermessern anstellen, wobei es einen Moment dauerte, bis er realisierte, dass sie scheinbar einen Gefangenen aufgegabelt hatten oder soetwas in diese Richtung. Das anschliessende Schauspiel war wieder einmal herrlich wie man sich Marika halt vorstellte wenn man sie kannte, charmant wie eine Raubkatze, und dennoch war es halt ihr Stil und irgendwie auch ihr Charme. Mit einem lächeln auf den Lippen, warf er in die Runde, "Hey Marika, verschreck die Neuen doch nicht so, ich glaube kaum, dass die damit jetzt schon so gut umgehen können." Wobei er eigentlich nur sagen wollte, dass sie vielleicht einen netteren Tonfall anschlagen sollte. Das wäre vielleicht schon mal ein Anfang. Er erwartete ja auch nicht, dass sie jetzt nett war oder so. Das wäre was vollkommen neues an ihr.


    Tatsächlich wurde es dann aber auch ein wenig kühler, wobei sich die Fähigkeit noch als sehr interessant herausstellen konnte, und interessiert, drehte sich Nic um, vielleicht konnte er ja herausfinden, von wem diese genau kam. Da war ein Mädchen, bei welchem die Haare ein wenig verspielt um ihren Kopf flogen, das wäre so eine mögliche Kandidatin. Jetzt bot aber Marika wieder eine Show, in ihrem klassischen beinahe schon, für ihre Verhältnisse, nette Art sagte sie dem Typen, dass er rutschen sollte. Der Wortlaut, war dafür aber beinahe schon zu belustigend, wobei er sich den Kommentar nicht verkneiffen konnte: "Mach lieber was sie sagt, sie hat es nicht so gerne, wenn man auf die Konfrontation geht." Wobei er kurz lachte und dann mit einem Zwinkern anfügte: "Ausser du hast das Zeug dich mit ihr anzulegen, und beim besten Willen... das bezweifle ich aktuell noch recht stark." So damit hatte er auch wieder einmal ein wenig Spass gehabt, jetzt ging es darum das andere Mädchen mal in beschuss zu nehmen. Vielleicht war sie ja wirklich die Lady mit dem Wind. Schnell war er endgültig von seiner Sitzreihe weg und auf dem Gang, und ein paar Augenblicke später, neben ihr. Mit einem lächeln im Gesicht sprach er sie an: "Hey liege ich richtig, das wir die angenehme veränderung hier drinnen dir zu verdanken haben?" Während er sich geschmeidig auf den Sitz vor sie kniete und sie über die Lehne ihr zuwandte. Wenn er recht hatte, dann könnte das noch eine interessante Begegnung werden.

    Name: Seth Blake
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 21
    Aussehen: Seth an sich ist ein eher schlank gewachsenen junger Erwachsener mit einer eher hellen Hautfarbe. Diese wird auf seinem Kopf von blonden Haaren leicht chaotisch umschmiegen und den eher sanft abgerundeten Kopf gegen das Kinn. In dessen Mitte eher normale Gesichtsformen befinden. Generell kann gesagt werden, dass es sich bei Seth um einen gut aussehenden jungen Mann handelt. Mit seinen knappen 1,76m und unter seinen Kleidern doch recht gut gebaut ist. So hat sich mit der Zeit ein relativ Fettarmen Körperbau erhalten, so zeichnen sich auf seinem Oberkörper oder auch an seinen Armen recht schön sichtbare Muskeln ab. Vom Kleidungsstil her trägt er sehr gerne was elegantes oder wenigstens etwas in die Richtung casual anzieht. So trägt er normalerweise eher ein Hemd mit einer Veste und einer eleganteren Stoffhose und passenden Schuhe.


    Eigenschaften:
    Als Person ist Seth eigentlich gar nicht so kompliziert. Wenn man mal von all den Ecken und Kanten einmal absieht. So hatte er im Laufe der Zeit doch ein paar Sachen gelernt und ist er nicht mehr die menschenverachtende Persönlichkeit, welche er einmal war. Nicht mehr ganz so düster und voreingenommen gegenüber Menschen dennoch kann er sie noch immer nicht wirklich ausstehen. Oft kommt diese Abneigung, dass er gemerkt hatte wie viele Menschen sich für etwas besseres halten und gerade gegenüber Pokémon abwertend verhalten. Ansonsten wenn man sich respektvoll verhält hat er an sich eine sehr angenehme Art und weiss den Respekt auch zu erwidern. Im generellen ist Seth aber sehr umgänglich und lässt gut mit sich diskutieren. Von der Mentalität her kann man Seth als Freiheitslieben berschreiben entspannt und umgänglich. So kommt man wie gesagt mit ihm eigentlich relativ gut zurecht wenn man sich halt respektvoll verhält.


    Leider kann dies sehr schnell umschlagen, wenn man ihn auf dem falschen Fuss erwischt und er ist in diesem Fall recht schnell abweisend oder offen Feindseelig. Was es teilweise recht schwer macht einen Streit nicht eskalieren zu lassen. Sarkasmus ist dabei meistens noch die sanfteste Form, in der er seinem Ärger Luft verschafft. Allerdings verwendet er dieses Mittel auch wenn er nicht gerade kurz davor ist an die Decke zu gehen. Sein Vertrauen zu gewinnen ist in der Regel nicht etwas das sehr einfach passiert und man sollte es ihm auch nicht übel nehmen. Meistens meint es Seth nichteinmal böse sondern ist in der Vergangenheit einfach in die falsche Sache geraten was dann von einem zum anderen geführt hat. So hat er massive Probleme damit wenn er einem Weltenverbesserer begegnet, der nur grosse Reden schwingt oder sonst etwas in diese Richtung ohne diese Reden auch mit etwas zu stützen. Oder Menschen für welche die Welt immer nur Friede freude Eierkuchen ist und die noch nie in die Tiefen des Abrundes gestart haben.
    Durch den Verlust seines ersten Partners hat er es sich zum Ziel gemacht stärker zu werden zu einer Kraft mit der man rechnen muss, auch wenn der Kampf weder fair noch nach den Regeln war. Denn er will nicht noch einen Partner verlieren. Gleichzeitig kämpft er dafür seinen Partner zu zeigen, dass nicht alle Menschen so sind wie die Erfahrungen, die sie bis jetzt mit den Menschen gemacht haben. Wie auch, das man Pokémon die von Natur aus wild waren nur weil sie geboren wurden um zu Kämpfen auch gut behandeln konnte um damit Vorurteile aus der Welt schaffen wollte. Denn diese Wildheit und ungeschönte Kampfstil etwas gutes waren und nichts was sie zu etwas bösem und schlechten machten. Der ganzen Welt zu zeigen, dass es nicht darauf ankommt, wie stark ein Pokémon von Natur aus ist, sondern um die Entschlossenheit des Trainers mit der Willenkraft und diesem Pokémon unabhängig von dessen Fähigkeiten den Kampf zu gewinnen.


    Schafft man es aber ihn zu bewegen und Seth auf seine Seite zu ziehen, erfährt man, dass er mit dem Thema Loyalität bestens vertraut und es für ihn auch eines der höchsten Gebote ist. Bisher haben dieses Vergnügen aber eher seine Partner erhalten als die Menschen um ihn herum.


    Beschreibung/Geschichte:
    Die Geschichte des jungen beginnt recht unspektakulär in einem Weisenhaus in welchem er abgeladen wurde. Dort verbrachte er auch den grössten Teil seiner frühen Kindheit, nicht alles aber in dieser Zeit geschah nicht sehr viel nennenswertes. Abgesehen davon, dass er nicht gerade der Liebling der Leitung war, verliefen die ersten Jahre recht ruhig. Zu dieser Zeit hatte er auch noch keinen Nachnahmen und war lediglich Seth. Doch dies sollte sich relativ schnell ändern, so wurde er eines Tages von diesem Platz im Nirgendwo nach Sonnewik gebracht, wo er zuerst seinen Augen nicht trauen konnte. Das grosse Anwesen war alles andere als er sich in seinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Doch das Ganze war zu schön, um wahr zu sein. Und genau das war es auch, nicht wahr. Kurz nach seiner Ankunft wurde er mit einer Gruppe anderer Kinder in ein seperates Gebäude gebracht in denen man ihnen erklärte, das sie ein Angebot bekommen würden, sie würden eine Ausbildung bekommen und später relativ frei sein, wenn sie sich dafür verpflichteten der Tempesta-Familie zu dienen. Sie hätten einen Platz der für sie wie eine Familie sein würde, an den sie zurückkehren konnten sich keine Sorgen machen mussten was es am nächsten Tag zu essen geben würde, und jemand der zu ihnen halten würde. Sogar einen Nachnahmen der weitum bekannt und respektiert war. Und das war der Moment, in welchem aus dem jungen Waisen Seth Blake wurde.
    Die Zeit verging und nach diversen Ausblidung was den Personenschutz, Nahkampf und auch sonstige allgemeine Etikette oder taktisches Verhalten anbelangte wurde er gründlich ausgebildet zusammen mit einem brauchbarem Schulabschluss abgerundet. Man konnte von den Tempestas halten was man wollte, und auch wenn die Methoden neue Mitglieder zu rekrutieren nicht umbedingt die besten waren, musste man es ihnen hoch anrechnen, denn sie kümmerten sich um ihre Leute.


    Seth blühte regelrecht auf und wurde immer besser was auch seine allgemeine Laune steigerte und mit der richtigen Erziehung hatte er eine grosse Zukunft vor sich.
    In der Nacht des grossen Falls blieb auch Seth nicht verschohnt, so wurde sein bisheriger Partner, sein Fiffyen, mit dem er seit dem Begin seiner Ausbildung trainiert hatte in dieser Nacht von den Angreifern getötet und für Seth brach eine Welt zusammen. Beinahe schon emotionslos, ausgebrannt von der Trauer und dem Hass strich er durch die Ruinen des ehemaligen Stützpunkt auf dem er sich aufgehalten hatte. Es hing noch der Geruch von verbranntem Holz und anderen Materialien in der Luft und es nieselte leicht, und die letzte Glut war langsam am ersticken. Da hörte er aus den Ruinen ein wimmern, ohne gross darauf zu achten, was er genau machte, suchte er die Stelle auf und fand dabei ein Fukano, welches neben einem verbrannten Körper lag, vermutlich hatte dieser beim Überfall mit seinem Leben gezahlt. Dabei flammte etwas in Seth und dem Fukano gleichzeitig auf, es war Hass und verachtung Menschen gegenüber. Wahrscheinlich vollkommen irrational, dennoch in dem Moment die einzige Sache, welche den Schmerz kanalisieren konnte. Als sich die beiden Leidenspartner um die Gräber in Fleetburg gekümmert hatten, fassten sie den Entschluss stärker zu werden, und zwar so lange bis sie so stark waren, dass niemand mehr auf die Idee kam so einen Überfall zu machen. So lange bis sie stark genug waren das zu beschützen was ihnen am Herz lag. Das war vor ungefähr 5 Jahren, seit dem ist Seth auf seiner Reise um stärker zu werden.


    Pokémon:
    Fukano(m)
    Das Fukano war Seth´s erstes Pokémon nach der Geschichte in Fleetburg, und dem Verlust seines ersten Partners. In der gleichen Nacht hatte es seinen eigenen Partner verloren. Dies macht es sich selbst zum Vorwurf, weil es nicht stark genug war um ihn zu beschützen. In Folge dessen ist es generell recht misstrauisch und besitzt einen schon fast Krankhaften Wunsch stärker zu werden. Wenn andere 100% geben will es mindestens 125% geben. Immer weiter auch wenn der Weg steinig ist und schwer, so hat es das gleiche Ziel wie Seth. Zu einer Kraft zu werden, die auch in einem unfairen Kampf ohne Regeln niemals verliert. So stellt es sich auch gegen alle Chancen stärkeren Gegnern in den Weg und bekämpft diese mit allem was es hat. Abgesehen davon ist es sehr stolz und beinahe raubtierartig wild, hört aber auf jedes Wort von Seth, und ist diesem und seinen Partnern gegenüber äusserst Loyal. Hat aber seine Probleme mit Pokémon die nur auf heile Welt machen.


    Hunduster(m) (Beherrscht Ränkeschmied)
    Hunduster war Seth zweiter Partner, diesem ist er auf dem Weg nach Sonnewik begegnet, als er auf dem Weg in das HQ der Tempestas an einem Gebiet vorbeikam, in welchem scheinbar gebaut werden sollte. Ein Rudel Hunduster, deren Revier scheinbar dazu gehörten kämpften um ihren Lebensraum und wurden kurz darauf eingefangen und in Käfige gesperrt, nachdemder Anführer des Rudels von einem Arm eines Baggers erwischt wurde und davon nicht mehr aufstand. Die Hunduster wurden verletzt eingesperrt und irgendwo hin transportiert. Seth gelang es schlussendlich nach einiger Zeit einen der Käfige zu klauen und das Hunduster zu berfreien. Mit einem Hasserfüllten Blick sah es Seth zuerst an und auch nach der Gefangenschafft war der Wille in seinen Augen noch nicht gebrochen. Es lebte um zu kämpfen, es war wild und ungezähmt. Und diese Schönheit imponierte Seth, und er beschloss den Kämpfer in sein Team aufzunehmen und ihm ein neues zuhause zu geben. Das Hunduster selbst ist vor allem wild und auch Seth hatte es nicht hingebracht es zu zähmen, wobei er es auch nicht wollte. Wild, grausam und voller Hass gegen die Menschen, so liess sich das Wesen am besten beschreiben. Denn die Menschen hatten es gequält, ihm sein Revier genommen und eingesperrt. Durch und durch das Raubtier, als welches Seth es kennengelernt hatte, doch diese Wilde Schönheit hatte auch ihr eigenes Magisches an sich. In der zwischenzeit hat es Seth hinbekommen, das es ihm gehorcht und als Teil des Rudels akzeptiert. Auch hält es sich zurück, wenn Seth nichts anderes sagt und verhält sich zwar aggressiv oder abweisend aber greift nicht an. Durch seine dunkle Vergangenheit und das Umfeld in desem es geboren wurde stellte sich später heraus, das es von klein auf die Attacke Ränkeschmied geerbt hatte.


    Evoli(w) (Beherrscht Fluch)
    Evoli ist der neuste Zugang zum Rudel, welches erst vor kurzem von Seth aufgenommen wurde, auch es hat eine eher düstere Vergangenheit, und wurde von seinem letzten Trainer ausgesetzt, weil es nach dem Befinden dieses nicht stark aussah und halt nicht cool war. Es gehörte ursprünglich einer Familie, in der es grossgezogen wurde und als der Sohn dann alt genug für seine Reise war wurde es diesem mitgegeben. Der Sohn aber verstiess es als seine Freunde plötzlich in seinen Augen coolere Pokémon hatten als er was in der Psyche des Wesens verwirrung auslöste und als es nicht gehen wollte, wurde es weggejagdt und vertrieben, wobei es einige Wunden und Narben davon trug. Wie sich später herausstellte war das Evoli ein Nachkomme eines sehr ambitionierten Züchters und lernte durch die harsche Behandlung die Attacke Fluch. Seth fand es in einer Seitengasse und hatte beschlossen es aufzunehmen, nachdem es von seinen anderen beiden Partnern überzeugt wurde das man Seth trauen konnte. Es selbst ist Menschen gegenüber äusserst Misstrauisch, vermutlich durch die noch frischen Wunden und da es nicht verstehen konnte was genau geschen war und weshalb es plötzlich so behandelt wurde. Dabei ist es allerdings eher deffensiv aggressiv, und ausser Seth hat es noch immer grössere Probleme wenn andere Menschen in der Nähe sind geschweige denn es streicheln wollen.


    Spezialisierung: Mentalist
    Durch die tiefe Verbindung, welche das Rudel um Seth verbindet hat sich dies mit der Zeit entwickelt und diese Verbundenheit hat sich im laufe der Zeit eher vertieft.


    Wunschregion: Sinnoh

    Warum hatte William nur so ein verdammt schlechtes Gefühl, als Serena von sich gab, dass nur schauen ja nicht schaden würde. Irgendwie hatte sich eine automatische Barikade aufgebaut. Das wirkte nur schon nach dem nächsten Problem, welches unweigerlich kommen würde. Er hatte sowas von keine Lust darauf. Doch wenn sie in diesem Modus war konnte man nicht viel machen, ausser versuchen es nicht allzuseh eskalieren zu lassen. Mit einem lauten Seufzen beugte er sich dem Ganzen, viel dagegen machen konnte er ja eh nicht, also was brachte es wenn er sich dagegen sträuben würde?


    Was sie aber fanden, war nicht wirklich das was William erwartet hatte. So war das kleine Pokémon an sich nichts was er in dieser Flora und Fauna erwartet hatte. Kyle bestätigte diese Meinung, denn seiner Meinung nach durfte es hier zu dieser Zeit gar nicht existieren. Was William noch mehr aus der Bahn warf. Mit ruhiger Stimme wandte er sich an Kyle; "Wie kommt es dann hier hin?" Das war eine Frage, welche ihn gerade recht stark beschäftigte, denn alles was nicht natürlich war schrie in seinem Kopf gerade so danach die Finger von der Sache zu lassen. "Hast du dazu vielleicht eine Idee oder Vermutung?" Möglicherweise wusste er ja etwas, bei seinem Fachwissen wäre das sogar eventuell möglich. Zuerst einmal abklären mit was sie es hier zu tun hatten, das wäre so das wichtigste gewesen wenn man den jungen Buttler gefragt hätte. Vor allem bevor man sich dem Pokémon näherte, oder unüberlegt agierte.


    Aber es wäre ja nicht die Gruppe, wenn sich sonst irgendjemand die Gedanken machen würde. William hätte in dem Moment als er sah, das sich schon die ersten dem verfangenen Pokémon näherten, am liebsten eine Ohrfeige gegeben und gehofft, dass er dadurch aufwachen würde. Dachte hier eigentlich irgendjemand nach bevor man etwas machte? Gut Serena war die "Leiterin" der Gruppe, also war die Frage eigentlich schon geklärt, ach er vermisste den gesunden Verstand von Mitsuko, welche immerhin in die gleiche Richtung dachte wie er selbst. Oder wenigstens jemanden, der nicht Hals über Kopf in die Sache hineinsprang. Wobei es ihn sogar noch verwunderte, dass Serena noch nicht neben dem unerklärlichen Pokémon war. Aber das würde wohl nicht mehr allzulange dauern.

    Die Nacht war schnell vergangen, zu schnell wenn es nach Mikael ging, kaum hatte er einmal einen Nacht durchschlafen können war diese auch schon wieder vorbei. Nicht oft hatte er dieses Privileg in den Letzten Wochen gehabt, geschweige denn sich dies gegönnt. Zu viel stress und immer auf der Wacht zu sein, war zwar wichtig, aber auf die Dauer auch alles andere als umbedingt schonend. Das er sich aber schon so daran gewöhnt hatte, dass er den Unterschied so stark merken würde hatte er auch nicht gedacht. Für ein Mal keine dumpfe Gedanken in seinem Kopf, kein Nebel welcher die Gefühle und Klarheit einschränkten. Keine gelegentliche Müdigkeitsanfälle. Was wollte man dagegen schon sagen. Kurz gesagt es fühlte sich herrlich an so im bequemen Bett aufzuwachen. Sanft drehte er seinen Kopf zur Seite und streckte seine Wirbelsäule wodurch es ein kurzes knacksen ergab und die Verspannungen sich augenblicklich lösten. So konnte der Tag beginnen, die Sonne strahlte in das Zimmer und es war angenehm hell. Nach ein paar Sekunden, in welchen er die Ruhe genoss, schwang er seine Beine nach oben, und riss den Rest seines Körpers durch den Schwung nach oben und ein paar Sekundenbruchteile später stand er auch schon aufrecht im Zimmer. Streckte sich erneut bevor er seine Kleidung auszog und sich mit einem Handtuch um die Hüften aufmachte in richtung der Duschen. Das Gefühl, wie die einzelenen Wasserstrahlen auf seine Haut traffen war angenehm. zu beginn ein wenig kalt, was sich aber sehr schnell wieder einstellte. Mikael konnte schon beinahe fühlen, wie er Sauber wurde und die Lasten des letzten Tages abgewaschen wurden. Man konnte sagen was man wollte, aber eine Dusche war nun mal einfach eine der besten Erfindungen, welche die Menschheit gemacht hatte.


    Etwa eine halbe Stunde hatte er sich wieder angezogen und war auf dem Weg nach unten, was er heute genau machen würde, oder was ihn erwarten würde, das stand wohl noch in den Sternen, letzter Nacht. Das brachte ihn auch gerade auf den nächste Gedanken, wo waren eigentlich seine Begleiter? Styx durfte seiner Erfahrung nach gestern in der Nacht irgendwo draussen gewesen sein, wie es aber mit den anderen aussah, das war eine berechtigte Frage. Doch Fragen waren da um diese zu klären, auch wenn nicht immer gerade das angenehmste oder einfachtste waren, so konnte man doch meistens eine Lösung finden. Diese Lösung hier war allerdings recht simpel. Kaum war er unten, scheinbar als einer der ersten, tippte er sanft an seine Pokébälle und der Reihe nach erschienen seine begleiter vor ihm. Wenn er sie so ansah, dann musste er schon sagen, war er recht stolz auf seine Begleiter. Wenn er sie noch ein wenig trainierte und sie von sich aus wuchsen, dann würde er sehr bald ein echt starkes Team haben. Schnell war für seine Partner was zu essen organisiert und Mik setzte sich selbst an einen der Tische, wirklich Hunger hatte er nicht, aber die Ruhe zu geniessen war ein verlockendes Angebot. Seine Begleiter spielten ein wenig im Raum herum, als ihm eine Frage in den Sinn kam, wo war eigentlich Amber? Gestern Abend hatte er sie irgendwie nicht mehr richtig gesehen, und eigentlich wollte er sie noch fragen, ob es ihr wieder ein wenig besser ging und sie sich von der ganzen Geschichte ein wenig erholt hatte. Falls nicht, dann musste er sie wohl zu einer Tasse Tee mit Honig zwingen. Manchmal war das Leben als Ritter schon schwer. Aber er konnte nicht sagen, dass es ihm keinen Spass machte.


    OT: So Mikael ist wach und unten, falls jemand etwas von ihm möchte^^

    Scheinbar war William nicht der einzige der damit zu kämpfen hatte sich aus dem ganzen Gestrüpp zu bewegen. Einige schritten durch jemand anderes holte sogar sein Rihorn hervor um sich einen Vorteil zu verschaffen. Es gab also ganz unterschiedliche Wege. Doch William hatte mit ganz etwas anderem zu kämpfen, seinem Kopf und seinem Verstand. Offensichtlich hatte die Zeitreise wieder einmal etwas in seinem Verstand durchgeschüttelt. Dementsprechend war es ihn nicht mehr möglich die Barrieren zu halten, welche seinen Grossteil von den Gefahren der Tiefe eben dieser zu schützen. So brachen diese frei, er konnte Angst spüren, gemischt mit ein paar anderen Sachen, da waren schmerzen, keine physischen eher die psychischen Wunden die er mit sich herumschleppte. Sowohl auch Enttäuschung, Wut und reue. Das alles vermischte sich zu einem Cocktail, welcher sich alles andere als gut auf Williams Verfassung auswirkte, es fiel ihm schwer die Maske zu halten und allgemein ruhig zu sein, die Leere breitete sich in seinem Körper aus und seine Brust begann sich zusammen zu ziehen. Es war zu viel, doch die Frage war eher was war der trigger? Was hatte das ausgelöst? War es einfach nur die Zeitreise gewesen oder verband er etwas aus seiner Vergangenheit damit konnte sich nur nicht mehr daran erinnern? War es die Tatsache das sie so nahe am Zeitstrom waren, ob es damit zusammenhing, was in der Vergangenheit passiert war? William wusste es nicht, so schritt er mechanisch, schritt für schritt aus dem Gestrüpp heraus, so gut wie möglich jeden physischen Schmerz ignorierend. Wenn er schon psychisch genug schmerzen hatte, dann brauchte er psychisch nicht noch mehr. Langsam atmend mechanisch rhythmisch tief einatmend und dann langsam wieder ausatmend bekam er es langsam wieder unter Kontrolle, er hasste diese Anfälle. Als ob er jetzt Zeit hätte sich um seine Psyche zu kümmern. In dem Moment schlossen sich seine Tore in die Tiefen wieder und die Ketten welche die Kreaturen dort hielten griffen wieder. Augenblicklich wurde das Wasser klarer sanfter beinahe schon warm Da fiel ihm auch die roten Beeren auf, welche hier und da ein wenig versteckt an den Ranken hingen. Sanft, so gut es halt mit den Schmerzen ging pflückte er sich ein paar, wer wusste schon für was er die evt nochmal brauchen konnte. Immerhin schienen diese hier heimisch zu sein und dementsprechend vermutlich bei den Pokémon hier hochbeliebt. Sonst hätten sie nicht solche Dornen zur Verteidigung entwickeln müssen. Mit seiner neuen Beute, schritt er aus dem Gestrüpp heraus und rief dann zu der Leiterin der Gruppe: „Serena, in welche Richtung hast du was gehört?“ Vielleicht konnten sie ja noch etwas retten, wer wusste das schon wenn sich die anderen Beeilen würde wäre das sicher nicht schlecht.


    OT: So William ein wenig angeschlagen psychisch und hat etwas neues gefunden.