Beiträge von Noctua

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    Gemütlich schlenderte Bianka durch den Wald, die Ruhe der Natur konnte sie allerdings nicht ganz genießen, da das Fest immer noch laut und deutlich zu hören war. Aber immerhin gab es hier keine groben Rempler, weshalb sie schnellen Schrittes und ungestört weiter in den Wald laufen konnte. Aber dieser scheinbar heile Moment nahm ein jähes Ende, als die junge Frau von weitem einen Menschen im Wald liegen sah. Sie warf einen kurzen Blick nach Oben und erspähte einen Abhang. "Da war wohl jemand etwas unvorsichtig", meinte Bianka leicht grinsend. Es war kein hoher Abhang, also konnte dem Menschen nicht allzu viel passiert sein.
    Die Braunhaarige ging zu dem regungslosen Mann rüber und musste sich erst mal über seinen Anblick wundern. Ein Großteil seines Körpers schien mit Verbänden verdeckt zu sein. Und diese waren Blutrot. Er war wohl doch verletzter, als sie es erwartet hätte. Leicht trat sie ihn mit ihrer Schuhspitze um zu testen, ob er ohnmächtig war. Da der Mann sich weiterhin nicht bewegte, war er das wohl auch.
    Eine Weile lang betrachtete Bianka ihn noch, bis sie sich an etwas erinnern konnte. Der magische Rat suchte nämlich schon seit langem den 'Blutregen', wovon sie allerdings nicht mehr viel mitbekam, da sie zu dem Zeitpunkt schon losgezogen war, um einer Gilde beizutreten. Sein genaues Aussehen war ihr also unbekannt, aber sein blutiger Körper könnte ein Indiz dafür sein, dass dieser Mann Blutregen war. Bianka musste grinsen. Es wäre doch interessant herauszufinden, ob dieser Kerl wirklich dieser Berühmt berüchtigte Blutregen war, von dem damals so schlimme Sachen erzählt worden sind.


    "Verdammt, verdammt, verdammt! Cassy wird mich umbringen!" Yukira erschauderte leicht bei dem Gedanken an eine wütende Cassandra, die womöglich schon darauf lauerte, sie durch die Mangel zu drehen, weil sie ihre Arbeit nicht wie versprochen verrichtet hatte. Wirklich Lust machte diese Aussicht auf dem Fest zu erscheinen nicht, eher im Gegenteil, sie verleitete die Schwarzhaarige zu der Alternative, einfach umzudrehen und so dem ganzen Stress zu entgehen.
    "Oh, fahr doch schneller!", murmelte sie immer wieder. Als ob das Motorrad dadurch seine Leistung erhöhen könnte. Der SE-Plug an ihrem Handgelenk war nur für eine begrenzte Menge an Magie ausgelegt, die er abzapfen konnte. Dementsprechend hatte das Fahrzeug auch ein Limit, was die Geschwindigkeit anging – und dieses Limit war bereits erreicht.
    Die Fahrt von einem Stadtende zum anderen erforderte für gewöhnlich nur zarte fünf Minuten, das Problem lag demzufolge nicht am Tempo, sondern viel mehr an Kiras Geduld.
    "Ach verflucht! Ich hätte meins nehmen sollen, dann würde das Ganze viel schnell gehen und ich hätte wenigstens noch eine kleine Überlebenschance!" Die Laune der Magierin begann allmählich zu sinken. Eine typische Folge von Schlafmangel oder Kaelies Rücksichtslosigkeit, sie einfach zu wecken – Yukiras verschriener Wankelmut besetzte wieder einmal das Oberstübchen.
    In solchen Momenten ging ihr fast alles gegen den Strich, so auch die Standpauke, die sie eventuell erwartet hätte.
    "Gleich oder erst später sich Cassy stellen, ändert auch nicht viel. Höchstens die Länge des Vortrags." Mit diesem Gedanken und dem Vorhaben einen längeren Weg einzuschlagen, wandte sie das Gefährt abrupt in eine andere Richtung und somit fort von den leeren Straßen Clovers, da sie inzwischen den Stadtrand erreicht hatte.
    Bereits wenige Minuten später fuhr Kira über einen relativ schmalen Trampelpfad, der sich durch einen Teil des großen Waldes, der den Ort umgab, wand und sie mit einer knappen halben Stunde Verspätung auf die Lichtung, wo das Fest abgehalten wurde, führen würde.


    Hmm...wie kriege ich ihn von hier weg..., überlegte Bianka und betrachtete den Ohnmächtigen. Schleppen konnte sie ihn nicht, jedenfalls nicht alleine, dafür war er zu schwer für sie. Ein kleiner Seufzer entfuhr ihren Lippen, der aber schnell von den auf einmal aufgetauchten Motorgeräuschen übertönt wurde. Kurz lauschte die Braunhaarige dem Lärm. "Ein Motorrad?", dachte sie laut und schaute sich um. Bianka kannte nur zwei Leute, die Motorrad fahren, Yukira und Kaelie. Ihr Blick schweifte kurz zu dem Mann rüber, ehe sie dem Motorengeräusch folgte. "Mit einem Motorrad kann ich ihn locker hier wegschaffen.", lachte sie.
    Kurz darauf entdeckte die Braunhaarige schon Yukira auf dem Motorrad, mit dem sie ihr schnell näher kam. "YUKIRA! HALT!", brüllte Bianka so laut sie konnte.


    Der Pfad hatte mittlerweile an Breite einbüßen und dem Unterholz mehr Platz zum Wuchern zu überlassen müssen. Kira hatte das Tempo des Fahrzeugs etwas gedrosselt, um besser voran zu kommen. Allzu weit konnte der Festplatz nicht mehr entfernt sein, da sie schon seit einigen Minuten unterwegs war. Doch je mehr die Distanz zur Lichtung dahin schmolz, je näher kam auch eine möglicherweise gereizte Gildenmeisterin, mit einer Lektion über Versprechen und die Wichtigkeit diese zu halten in der Hinterhand. Vielleicht sollte ich-, begann sich ein zaghafter Gedanke zu bilden, doch weiter kam er nicht, denn der dumpfe Klang einer vertrauten Stimme erreichte das Ohr der Magierin und ließ den Einfall gleich wieder vergehen.
    "YUKIRA! HALT!"
    Ehe Yuki den Ruf auch nur im Ansatz orten konnte, tauchte plötzlich eine Gestalt unweit vor ihr auf. Bianka stand am Fuße eines relativ kleinen Abhangs, neben ihr lag eine Person auf dem schmutzigen Waldboden. Abrupt bremste die Schwarzhaarige überrascht ab, das dunkelgrüne Motorrad kam augenblicklich zum Stillstand. "Was machst du hier?", waren die ersten Worte, die ihrem Mund entschwanden.
    Ihr Blick glitt zu Biankas scheinbar bewusstloser Begleitung. Es handelte sich um einen jungen Mann – vermutlich nicht viel älter als sie selbst - mit roten, beinahe schwarzen Haaren. Sein Körper war in blutgetränkte Verbände gehüllt. "Was, zur Hölle, ist hier passiert? Der Kerl ist ja schwerverletzt!" Yukira fixierte ihre Gildenkameradin mit ihren unterschiedlich gefärbten Augen. "Wir sollten ihn zu Damien bringen. Vielleicht kann er die Wunden teilweise behandeln." Mit diesen Worten trat sie zu dem Unbekannten und packte ihn vorsichtig unter den Armen. "Na los, hilf mir! Oder brauchst du eine Extraeinladung?"


    Yukiras Aufforderung gefiel Bianka gar nicht. Wenn sie den Mann anfasste, würde sie Blutflecken auf ihrem Kleid riskieren und die waren bekannterweise nicht leicht herauszubekommen. Und zum Umziehen wollte sie nicht noch einmal nach Hause laufen. "Ach Yuki", lächelte die Braunhaarige ihre Kameradin an "Du bist doch stark genug, um ihn auf dein Motorrad zu schaffen!", fügte sie hinzu, um sich vor der Drecksarbeit zu drücken.


    Yukira glaubte sich verhört zu haben, als Bianka antwortete. Vorsichtig legte sie den leicht angehobenen Oberkörper des Verletzten wieder auf dem Boden ab, an ihren Händen klebte Blut - viel Blut. Langsam wandte sie sich der Braunhaarigen zu. In ihren Augen zeigte sich das kühle, leicht gereizte Funkeln, das immer auftauchte, wenn ihr etwas missfiel. Als sie sprach, klang ihre Stimme ruhig und freundlich, in ihr lauerte jedoch ein warnender Unterton. Auf den Lippen lag ein Lächeln. "Bianka, ich möchte dir zwei Dinge sagen. Erstens: Du weißt genauso gut wie jeder andere, außer Kaelie, dass ich es nicht leiden kann, wenn man mich Yuki nennt. Zweitens: Ich würde dich bitten, mir zu helfen, diese Person auf das Motorrad zu setzen. Dass du nach Ausreden suchst, damit dein hübsches Kleidchen nicht schmutzig wird, wissen wir beide. Aber sieh mal, ich hab' auch etwas Blut an meinem Handschuh kleben." Sie hob ihren schwarzen, fingerlosen Lederhandschuh hoch, damit ihre Kameradin den Fleck sehen konnte. "Und ich lebe noch. Also hilf mir gefälligst!" Bei dem letzten Satz verschwand das Lächeln jäh und ihr Ton wurde ungeduldig, es war unschwer herauszuhören, dass Kira keinen Widerspruch duldete.


    Mit einem missmutigen lächeln blickte Bianka Yukira an, die sich ihrer Meinung nach etwas zu weit aus dem Fenster lehnte. "Yukira...", meinte sie ruhig und betonte das 'kira' in ihrem Namen. "Du solltest lieber darauf aufpassen, was du sagst, und vor allem wem du etwas sagst." Ein leichtes grinsen erschien auf ihren Lippen und sie sprach weiter: "Es könnte unschöne Konsequenzen nach sich ziehen und das willst du sicher nicht wissen, was das für Konsequenzen sind."
    Bevor dieses freche Gör einen Streit anfing, entschied sich Bianka doch dazu zu helfen. Schließlich war es auch in ihrem Interesse, den Mann von hier wegzubringen. Schmutzig würde sie sich dabei allerdings nicht machen. Die Braunhaarige hob kurz ihre Hand und ein bräunliches Siegel tauchte auf, welches prompt unter dem Körper des Verletzten verschwand. Keine Sekunde später erhob sich der Boden unter ihm, beförderte ihn direkt neben das Motorrad und nahm exakt die Höhe des Motorrads an, damit man ihn leicht drauf ziehen konnte. "Den Rest kannst nun aber wirklich du machen, Yukira.", lächelte Bianka die Schwarzhaarige an.


    Irgendwann wird dir deine Dreistigkeit teuer zu stehen kommen! Kira hätte Bianka am liebsten mit einem halben Tsunami davon gespült, auch auf das Risiko hin, dass es den Festplatz mit erwischen könnte und Cassandra sie danach vermutlich in hauchdünne Scheiben zerfetzen würde. Doch statt sich von ihrer Wut überfluten zu lassen, beschloss sie es der Braunhaarigen anders heimzuzahlen. Sie trat etwas näher an ihre Gildengenossin heran und schenkte dieser an leicht entschuldigendes Lächeln. "Du hast ja recht, Bianka, bevor du wieder deine arme Magie für deine kleinen Kärtchen opfern musst, lassen wir das streiten. Dafür haben wir nachher noch genug Zeit. Und danke, dass du mir die Mühe erspart hast, den Kerl hoch zu hieven." Sie legte freundschaftlich eine Hand auf Biankas Schulter und drückte kaum merklich zu. "Das war wirklich nett von dir." Das frische Blut an dem schwarzen Leder bedeckte fast ihre gesamte Handinnenfläche und damit es sich etwas besser verteilte, verdünnte sie es ein wenig mit Wasser, bevor sie die Schulter der Frau mit einem letzten Druck wieder losließ. Die Magierin blickte ihrer Kameradin noch einmal ins Gesicht, ehe sie zum Fahrzeug zurück ging und aufstieg. Den Unbekannten zog sie anschließend vorsichtig ebenfalls auf das Motorrad. "Na los, steig auf, du Zimtzicke und halt den Kerl fest, damit er nicht runterfällt. Oder willst du zu lieber zu Fuß gehen?"


    Stumm blickte Bianka auf den Blutfleck der sich langsam auf ihrem Kleid ausbreitete. Auf dem dunkelgrauen Kleidungsstück kam der Fleck leider sehr gut zur Geltung und rausbekommen würde sie den Fleck nie wieder. Inzwischen war die Braunhaarige schon ziemlich gereizt, aber Yukira war es einfach nicht wert, mir ihr zu streiten. Also setzte sie einfach ein Lächeln auf, was im Zusammenspiel mit dem bösen Funkeln in ihren Augen aber eher furchteinflößend aussah. Sie wohnte nicht weit weg von der Lichtung, also konnte sie sich schnell umziehen, was ihre Wut auf ihre Genossin allerdings nicht milderte. Diese Göre erlaube sich eindeutig viel zu viel. Die Beleidigung 'Zimtzicke' ignorierend antwortete Bianka lächelnd: "Ich fahre natürlich mit, wenn man es mir schön so freundlich anbietet." Sie stieg auf das Motorrad, sodass sie hinter Yukira saß und hielt den Mann fest, möglichst ohne ihr Kleid noch mehr zu verdrecken. "Ach, was hätte ich nur ohne dich gemacht, Yukira. Alleine hätte ich ihn nie hier rausbekommen.", meinte Bianka mit gestellt fröhlicher Stimme und legte ihr kurz freundschaftlich die Hand auf Rücken. Unschuldig grinsend blickte Bianka auf das Siegel, welches kaum sichtbar auf der dunkelblauen, leicht gräulichen Jacke klebte, da es genau diese Farbe angenommen hatte. Die Wirkung dieses Siegels würde Bianka allerdings erst später aktivieren.


    "Dein ach so böser Blick macht mir keine Angst, Bianka, lass also gut sein, es bringt dir nichts." Sie startete den Motor des Fahrzeugs und fuhr los. "Ebenso deine schlecht gespielte Fröhlichkeit, schieb sie dir sonst wohin, wenn du willst. Ich weiß, dass du angepisst bist, es juckt mich aber nicht im Geringsten. Dein Verhalten gleicht dem einer Tussie, tut mir Leid, es ist aber wahr. Du bist manchmal - ach, was sag ich -, so gut wie immer, patzig und trägst dein Näschen eine große Spur zu weit oben. Es ist deine Sache, aber wundere dich nicht, wenn du irgendwann mal gehörig auf die Schnauze fliegst."
    Die nächsten paar Minuten herrschte Stille während das Motorrad über den schmalen Trampelpfad hinweg schoss. Yukiras Wut verebbte allmählich wieder. Dass Bianka scheinbar keine wirkliche Sympathie für sie empfand, war ihr zwar bekannt, allerdings von wenig Belang. Sie beide gerieten häufig aneinander, teilweise wegen Kleinigkeiten. Wie kleine Mädchen, die gerade erst in die Pubertät gekommen waren, bekriegten sie sich – und das ohne einen ernsthaften Grund. Ebenso wusste die Neunzehnjährige, dass sie sich für den Geschmack ihrer etwas älteren Geschlechtsgenossin stets zu weit aus dem Fenster lehnte, dabei schien die Braunhaarige nicht einmal selbst zu bemerken, dass sie oftmals nicht anders handelte. Im Allgemeinen schien Bianka sich ihr überlegen zu fühlen, schon zu der Zeit als sie beide noch in Magnolia gelebt hatten. Zu einem Beweiskampf war es bisher jedoch nie gekommen. Weswegen Bianka so dachte, interessierte Kira auch nicht wirklich.
    Doch statt weiter Zeit an so eine Nichtigkeit zu verschwenden, wandte sie ihre Gedanken dem Fremden zu, der hinter ihr saß und vermutlich – weil das Motorrad eigentlich nur für eine Person vorgesehen war und ihre Kameradin sich höchstwahrscheinlich immer noch vor ein paar roten Flecken ekelte – ihre geliebte dunkle, graublaue Jacke voll blutete.
    Wer war er? Wo kam er her? Was war passiert, dass sein Körper sich in seinem solch grauenhaften Zustand befand? Fragen über Fragen. Eines brachte die Magierin allerdings besonders zum Grübeln. Sie glaubte, das Gesicht dieses Mannes schon einmal gesehen zu haben. Nur woher? Oder bildete sie sich das Ganze vielleicht nur ein?
    Weiter darüber nachdenken, konnte Yukira nicht, da sie mittlerweile den Rand der Lichtung erreicht hatten. Das Gefährt kam möglichst weit außerhalb des Sichtfeldes irgendwelcher Personen zum Stillstand. Eine Panikattacke von Zivilisten, nur wegen einem Schwerverletzten, konnte sie jetzt nicht gebrauchen. "Bianka, du wartest hier. Ich bin gleich mit Damien zurück." Mit diesen Worten ging sie schnellen Schrittes in Richtung Menschenmasse und wurde kurz darauf von dieser gänzlich verschluckt.


    Drake begann nach und nach wieder zu sich zu kommen. Zuerst konnte er noch keinen klaren Gedanken fassen, was wohl auch mit an der Müdigkeit lag, die noch anhielt. Als ihm jedoch wieder der Grund für seinen jetzigen Zustand in den Sinn kam, machte das Melatonin erneut dem Adrenalin Platz und Blutregen war hellwach, selbst ohne das er seine Magie einsetzten musste. Das dies zwar unmöglich der Ort sein konnte, an dem er den Abhang hinunter gefallen war, war ihm am Rande seiner Gedanken auch klar - den Geräuschpegel hätte er zuvor sicherlich nicht überhört - , aber es gab nun wichtigere Fragen: Wo waren die Leute vom magischen Rat? Hatten sie aufgegeben oder hatte Drake bei dem Ausbruch seiner Magie doch alle Anwesenden getötet oder zumindest so verschreckt, das sie so schnell nicht wieder kommen würde? Nach dem der Blutmagier schnell seinen Blick in den Wald und auf die Lichtung geworfen hatte, konnte er zumindest beruhigt feststellen, das es keine Personen gab, die ihm offensichtlich gefährlich werden konnten. In jedem Fall sollte Blutregen aber nun schnellstmöglich verschwinden, da er auch nicht sagen konnte, wie lange es noch dauern würde, bis der magische Rat wieder hinter ihm her sein würde.
    Nach der Analyse der Situation, wollte Drake aufstehen um zuerst im den Menschenmassen zu verschwinden, die sich wegen einem Fest auf der Lichtung, an dessen Rand er sich nun befand, versammelt hatten, und später mit den zur vermutlich nahegelegen Stadt zurück laufenden Menschen entgültig zu verschwinden. Der Rat würde, selbst wenn sie ihn hier entdeckt hätten, hoffentlich nicht so dumm sein und ihn angreifen, was sicherlich den Tot einer großen Zahl dieser Zivilisten bedeutet hätte. Leider scheiterte sein Plan schon in der ersten Phase, da ihm das Aufstehen zwar gelang, er jedoch sofort nach vorn kippte und auf allen Vieren landete. Ich hab wohl etwas zu viel Blut verloren... Solange ich aber nicht gerade erneut gegen den Rat kämpfen muss, sollte es reichen. Zu seinem Glück hatte sich seine Magie inzwischen so weit wieder regeneriert, dass er über seine Magie den Blutverlust ausgleichen konnte.
    Nach der Überwindung dieses Problems stand der Blutmagier nochmals auf und ging auf die Menge zu. Dies hätte er zwar im Normalfall nicht gemacht, um zu verhindern, dass seiner Magie zu viel zerstörte und Drake somit auffallen würde, jedoch würde es in den nächsten Tagen sicherlich keinen weiteren Magieausbruch geben. Auch war ihm bei seinem kleinen Schwächeanfall aufgefallen, dass er wohl neue Verbände brauchen würde, da seine jetzigen wiedereinmal blutgetränkt waren, und es war immer noch die beste Chance unbemerkt zu verschwinden.


    Yukiras kleine, etwas rau formulierte Moralpredigt interessierte Bianka nicht sonderlich. So etwas war sie schon von ihr gewohnt, sowas musste die Braunhaarige sich ständig anhören, so oft wie die beiden sich stritten. Zwar war diese Art von 'Freundschaft' sehr anstrengend, aber im Gegensatz zu ihrer Kameradin hatte Bianka letztendlich doch immer Spaß an diesen kleinen Meinungsverschiedenheiten. Yukira ließ sich viel zu einfach von ihr provozieren. Und genau das machte der Magierin so viel Spaß.
    Nachdem die Schwarzhaarige ihre Rede beendet hatte, wollte Bianka noch einmal ihren Senf dazugeben, sparte sich aber den Atem dafür. Mal schauen, wer heute noch auf die Schnauze fliegt..., dachte sie schmunzelnd.
    Nach einigen Minuten waren die drei am Rande der Lichtung angekommen und Yukira forderte Bianka dazu auf, den Verletzten zu überwachen, während sie Damien holte. Hätte sie sowieso, weswegen sie sich auch nicht die Mühe machte, diesen Befehl in irgendeiner Weise zu kommentieren.
    Es dauerte nicht allzu lange, bis der Mann langsam wieder aufzuwachen schien. Da er Bianka scheinbar nicht bemerkt hatte und wohl noch nicht wirklich dazu imstande war, sich richtig zu bewegen, beobachtete die Braunhaarige ihn erstmal eine Weile. Sein erster Versuch aufzustehen endete damit, dass er kraftlos auf alle Viere fiel. Kurz danach schaffte er es allerdings doch noch, sich aufzurichten und lief auf die Menge zu. "Lieber nicht.", sagte Bianka zu sich selbst, lief vor zu dem Verletzten und stellte sich mit verschränkten Armen und hochgezogenen Augenbrauen vor ihn. "Das würde ich an deiner Stelle vermeiden. So wie du aussiehst, rennen die Menschen hier doch gleich vor dir weg."


    Plötzlich schob sich eine Frau in seinen weg, die er zuvor beim Motorad übersehen hatte, und wollte ihn offensichtlich davon abhalten in die Menge zu laufen. "Hast du eine bessere Idee? Um an neue Verbände zu kommen muss ich nunmal von hier weg, oder siehst du irgendwo einen Laden, der welche verkäuft?" Eigentlich hatte er keine Zeit, sich auf ein Gespärch mit der Frau einzulassen, aber sie hatte mit ihrer Aussage auch recht, dass die Menschen wohl vor ihm flüchten würden, und auf diese zusätzliche Aufmerksamkeit konnte Drake in seiner Situation gut verzichten. Vielleicht konnte er so auch gut an Verbände kommen, ohne sich in seiner jetzigen Aufmachung unter die Leute mischen zu müssen.


    "Einen Laden brauchst du nicht, meine Kameradin ist gerade auf dem Weg und holt jemanden, von dem du sicherlich neue Verbände bekommst, also wirst du erstmal hier bleiben.", informierte Bianka den Mann. Als sie sich gerade umschaute, ob Yukira und Damien bereits zu sehen waren, realisierte sie erst, dass er NUR Verbände wollte. Die Braunhaarige fixierte ihr gegenüber mit einem verwunderten Blick. "Außerdem brauchst du nicht nur neue Verbände, sondern jemanden der erst einmal deine Verletzungen behandelt. Was ist überhaupt passiert? Von dem Sturz vom Abhang konntest du dich ja wohl kaum so verletzt haben."


    Blutregen gefiel der leicht befehlende Unterton nicht, den er aus dem ersten Satz herrauszuhören glaubte. Ist sie vom magischen Rat? Es wäre durch aus möglich. Sie haben früher schon ein paar mal versucht mich mit Zivilpersonal zu fangen. Andererseits wäre es für sie aber auch kein Problem gewesen, mich wärend ich bewustlos war gefangen zu nehmen und so würden sie nur ein unnötiges Risiko eingehen... Vermutlich ist es nur mein Verfolgungswahn, der mal wieder zum Vorschein kommt, schoss ihm durch den Kopf, ehe er auf die Fragen der Frau antwortete. "Ach was, das sind nur ein paar Kratzer, um die muss man sich keine sorgen machen. Das Auge ist zwar schon etwas länger her, aber man gewöhnt sich daran." Bei seinem letzten Satz deutete er auf sein ebenfalls bandagiertes rechtes Auge. Natürlich waren die Wunden weit mehr als nur Kratzer und normale Menschen würden vermutlich vor Schmerzen schreien, besonderst, da einige Wunden bis zum Knochen reichen, aber Drake hatte sich daran, wie an so vieles andere auch, gewöhnt und wenigstens musste er bei dieser Aussage nicht direkt lügen.


    "Kratzer?" Mit einem ungläubigen Blick starrte Bianka den blutüberströmten Körper des Verletzten an. Entweder hatte er eine gestörte Wahrnehmung oder er hatte keinerlei Schmerzempfinden. Es war ja schon kaum zu glauben, dass er überhaupt stehen konnte. "Kratzer sind das doch wohl kaum. So sieht doch wohl eher nach einem Kampf auf Leben und Tod aus.", meinte sie mit leicht lachendem Unterton. "Sag schon, gegen wen hast du gekämpft?", wollte sie von ihm Wissen.


    OT: Erster Teil des Posts mit Toastbrot und prime-dialga ^^

    Sanft kitzelten die morgendlichen Sonnenstrahlen Bianka aus ihrem traumlosen Schlaf. Zehn Minuten döste sie noch vor sich hin, ehe die verschlafene junge Dame sich die Augen rieb und aufsetzte. Noch immer schlaftrunken sah sie sich in ihrem stets aufgeräumten Zimmer um. Durch die Gardinen drangen nur ein paar wenige Lichtstrahlen in den Raum, in denen man den Staub tanzen sehen konnte, ansonsten war es eher dunkel.
    Bianka streckte sich und gähnte noch einmal ausgiebig, bevor sie sich ins Badezimmer begab. Kaum hatte die Braunhaarige die Tür geschlossen, zog sie ihren Schlafanzug – eine einfache schwarze Trainingshose und ein braunes Top – aus, stieg unter die Dusche und stellte das Wasser an. Die meisten würden die Temperatur des Wassers schon als halb kochend bezeichnen, für Bianka war es allerdings nur angenehm warm.
    Schon nach wenigen Momenten war das kleine Badezimmer voller Dampf, der die weißen Kacheln und den Spiegel beschlug.
    Nach zirka 20 Minuten trat sie aus der Dusche und wickelte sich rasch ein Handtuch um ihre triefend nassen, langen Haare.
    Eine ganze Stunde verging, ehe sich Bianka fertig gemacht hatte. Beim Verlassen des Badezimmers warf sie noch einen kurzen Blick in den Spiegel. Ihre langen, glatten braunen Haare glänzten und legten sich um ihre Schultern und durch das schwarze Mascara kamen ihre großen braunen Augen wunderbar zur Geltung. Da es ein recht besonderes Fest war, zog sie nicht ihr übliches dunkelbraunes Kleid an, sondern ein dunkelgraues, knielanges Kleid mit tiefem Ausschnitt, weshalb sie noch ein schwarzes top drunter zog. Zufrieden mit ihrem Aussehen verließ Bianka nun ihre Wohnung. Sie lief nun schon eine ganze Weile durch Clover, aber sah kaum noch einen Menschen. Das Fest hatte gerade mal vor einer Stunde begonnen, doch die Straßen waren schon jetzt wie leergefegt. „Wird sicher super“, murmelte Bianka mit ironisch fröhlicher Stimme und lief weiter zur Lichtung, auf der das Fest stattfand.


    Nach kurzer Zeit kam die Braunhaarige auf der Lichtung an und wie erwartet war das Fest bereits voll im Gange. Teilweise in Reihen, teilweise wild verteilt waren die Stände. Es gab Stände mit Essen, köstlichen Spezialitäten, mit Souveniren und Stände mit Spielen, bei denen man alle möglichen Dinge gewinnen könnte. Ganz vorne befand sich eine Bühne, auf der im späteren Verlauf des Festes einiges vorgetragen werden. Dort konnte Bianka auch Cassandra und Damien stehen sehen. Ein klarer Grund, dort jetzt nicht hinzugehen. Am Ende müsste sie ja noch bei irgendwas helfen.
    Die junge Frau seufzte und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Gerade einmal fünf Minuten war sie hier und wurde schon mehrmals – hauptsächlich von kleinen Kindern – angerempelt. Sie feierte ja gerne, aber es war definitiv noch zu früh für den ‚wahren Spaß‘, also entschied sie sich, erstmal ein bisschen abzuwarten. Später, wenn die Aufführungen begann und sich die meisten vor der Bühne versammelten, würde sie wiederkommen. Bis dahin entschied sie sich, ihre Zeit bei einem kleinen Spaziergang durch den Wald zu vertreiben und verließ die Lichtung fürs erste.


    OT: Endlich kanns los gehen :3
    Beschreibt einfach fürs erste, wie ihr nach Clover oder zum Fest kommt. Ihr könnt etwas an den Ständen machen, eventuell schon auf andere Mitspieler treffen und so :)
    Also dann, viel Spaß!

    Fortan ist es möglich, sich zu entscheiden, ob der Chara zu beginn des RPG's schon Mitglied der Gilde Fairy Rose ist, oder ob er erst beitreten will! Deswegen bitten wir die, die schon eine Anmeldung geschrieben haben, zu editieren, ob der Chara schon Mitglied ist (beachtet, dass es die Gilde erst seit 6 Monaten gibt!), oder nicht!


    LG
    ~Noctua

    Auch out, meine Schwester kann mich leider doch nicht fahren und Geld für eine Bahnkarte habe ich leider auch nicht :/

    Du kannst natürlich auch die bekannten Stellargeister benutzen (bis auf die Zodiacs, die darfst du zu Beginn noch nicht besitzen). Wäre aber schön, wenn man sich eigene ausdenkt, da von den "normalen" Stellargeistern ja sowieso kaum welche bekannt sind :3

    So, nachdem unser RPG-Vorschlag angenommen wurde, kommt hier das Anmeldetopic :)
    Für Informationen könnt ihr HIER, im Vorschlagstopic nachsehen.



    Für die, die einen Stellarmagier erstellen möchten, hier die Steckbriefvorlage für die Stellargeister:


    Falls ihr ein Haustier haben wollt, hier eine Steckbriefvorlage dafür:
    INFO: Die Haustiere dürfen euch NICHT im Kampf behilflich sein!


    Hier natürlich noch unsere Charaktere:
    [tabmenu]
    [tab='Steckbrief von Noctua']


    [tab='Steckbrief von ~TøαsтBяøT~']


    Miki's Steckbrief (Yukiras Exceedkätzin):



    [/tabmenu]


    Na dann, viel Spaß bei der Charaktererstellung :3

    Also erstmal vielen Dank für dieses ausführliche Feedback, Jezryk. ;3


    Zur Elementarmagie: Toasty und ich haben das besprochen und haben uns darauf geeinigt, dass die Elementarverhältnisse aufgelöst werden. Wir wissen, dass die Elementarmagie in Fairy Tail sehr flexibel ist und keinesfalls auf einem solchen Verhältnis beruht, allerdings wünschen sich die Leute oft ein solches Verhältnis, damit sie eine "Richtlinie haben, aber wir überlassen das jetzt den Spielern ;3. Das hängt jetzt einzig und allein davon ab, wie viel Ausdauer, Kraft und Geschick sie aufbringen, was die Kämpfe wohl auch interessanter machen wird.


    Zur Lost Magic: Den Punkt werden wir auf jeden Fall noch erweitern :)
    Und wegen den Vergebenen Dragon Slayermagien: Entweder haben wir uns da nicht konkret genug ausgedrückt oder du hast was falsch verstanden.



    Zitat

    Wer sich für diese Magie in der „Alten Generation“ entscheidet, beachte bitte, dass die Elemente Feuer, Luft und Metall bereits von festen Mangacharakteren belegt sind, die uns im Laufe des RPGs noch öfters begegnen werden.

    Wir haben uns auf die alte Generation bezogen ;) Natürlich kann jemand, der gerne ein Feuer-Dragon Slayer wäre, dies machen, aber dies ist nur möglich, wenn er diese Fähigkeit durch Lacryma erhalten hat.


    Die von dir Erwähnte Magie von Bluenoteund Amaterasu Formula werden auf keinen Fall erlaubt sein, das ist ja klar. Allgemein sind zu mächtige Magien nicht erlaubt, man soll sich schließlich steigern können.
    Falls sich jemand bei einer Magie also nicht sicher ist, ob sie zu stark ist, kann derjenige sich natürlich an einen von uns wenden :3


    So, ansonsten freut es mich, dass dir unser Konzept gefällt ^^


    LG


    Noctua

    @Karasu: Hier mal die Steckbriefvorlage, wie wir sie uns vorgestellt haben:


    Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Die Vorlage dient nur dazu, um sich ein Bild davon zu machen, wie der Chara gestaltet werden sollte! ES FINDEN NOCH KEINE ANMELDUNGEN STATT!



    LG

    Mich würde sehr interessieren, was eine Anmeldung dann so aus macht.
    Wie stellt ihr euch die Charas vor und was macht sie aus bzw. euer RPG zu einem Besonderen?


    Interessant ist auch die Vorstellung, dass es ein Questboard gibt, an dem man nach Belieben arbeiten kann. Was ist mit dem Risiko, dass mehrere Gruppe den gleichen Quest machen wollen oder mal ein Spieler zu langsam ist und dann nix zu tun hat?
    Außerdem verstehe ich nicht ganz, was jetzt die eigentliche Haupthandlung ist. Das Alltagsleben in der Gilde - Gefahr auf Langeweile - oder die Untersuchung der geheimnisvollen Symbole.

    Zu den Charakteren: Der Frage kann ich offen gestanden nicht so ganz folgen o:


    Zu der Sache mit den Quests: Ich habe mich mit Toasty besprochen und wie sind zum Schluss gekommen, dass da was in unserem System nicht ganz so klappen kann und sind gerade dabei, es zu überarbeiten. Wir werden versuchen, morgen die überarbeitete Version zu editieren.


    Die Haupthandlung ist die, dass die Gilde versucht herauszufinden, was es mit den Siegeln auf sich hat. Das Alltagsleben sowie andere Missionen wären so gesehen Nebensächlich. Für die Haupthandlung ist allerdings auch mehr geplant, als nur die Siegel zu untersuchen, aber das würde erst später vorkommen.


    @prime-dialga: Es wird so wie im Anime sein, jeder Angriff hat einen eigenen Namen. Formeln zur Beschwörung werden nur bei den Stellarspirits nötig sein, aber für stärkere Angriffe kann man auch welche verwenden, muss aber nicht sein


    LG

    Hey prime-dialga,


    danke für den Hinweis, ich habe eben unter Magie den Subtab "Verlorene Magie" hinzugefügt. Ich habe nochmal nachgesehen und festgestellt, dass die Dragon Slayer-Magie ebenfalls zur verlorenen Magie gehört und sie deshalb dort aufgeführt.


    Zu den nicht aufgeführten Magien: Es wäre einfach zu viel alle aufzuschreiben, ich werde noch einen Link zu allen bekannten Magien hinzufügen. Da dies leider nur auf Englisch vorhanden ist, kann man mich einfach ansprechen, falls man Probleme bei der Übersetzung hat ^^


    LG

    Fairy Tail RPG: Seals of Fate


    Hallo liebe RPGler!


    Hier möchte ich zusammen mit meiner Co-Leiterin unser RPG vorschlagen, welches auf dem Manga/Anime Fairy Tail basiert. Unser RPG wird den Titel Fairy Tail: Seals of Fate tragen und es geht nicht um die Gilde Fairy Tail, sondern um die neu gegründete Gilde Fairy Rose.


    [tabmenu]
    [tab='Allgemein']
    [subtab='Das Thema']
    Fairy Tail ist ein Manga von Hiro Mashima. Er spielt in einer Welt namens Earthland, genauer gesagt im Königreich Fiore, dessen Alltag von Magie und dem (meist friedlichen) Zusammenleben ihrer Nutzer beeinflusst wird. Die Meisten der Magier gehören verschiedenen, übers Land verstreuten Gilden an, in denen sie leben und sich durch das Erledigen von Aufträgen finanzieren. Dieses Gildensystem wird verwaltet und überwacht vom Magischen Rat. Gilden, die gegen die Regeln verstoßen, werden als dunkle Gilden bezeichnet und zur Auflösung gezwungen.
    Wie der Name bereits sagt, handelt der Manga von einer Gilde, die sich Fairy Tail nennt, welche sich in Magnolia niederließ. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft genießen einen guten und zu gleich zweifelhaften Ruf in Era, was auf den meist größeren Schäden basiert, die sie in Städten nach der Ausführung von Quests hinterlassen.
    In dem RPG wird sich die Geschichte jedoch um die Gilde Fairy Rose drehen, deren Gildenmeisterin sich von Fairy Tail trennte, da sie mit den dort gefällten Entscheidungen nicht zurechtkam.


    [subtab='Die Handlung']
    Überall in Fiore tauchen seit Kurzem seltsame Symbole an unzähligen Wänden und Böden auf. Zur gleichen Zeit beginnen Gerüchte zu kursieren, die von spurlos verschwundenen Personen berichten.
    Der Magische Rat sieht in diesen Ereignissen keinerlei Zusammenhang. Die junge Gildenmeisterin Cassandra wird jedoch von schrecklichen Vorahnungen geplagt. Sie beschließt mithilfe ihrer Gilde Fairy Rose der Sache eigenständig auf den Grund zugehen.
    Durch die drohende Gefahr wird nun großer Neuzuwachs gesucht. Unter der Leitung der drei ersten Mitglieder werden diese versuchen, das Rätsel der bisherigen Geschehnisse zu lösen.
    Der Weg bis zum Ziel birgt allerdings ein wesentlich größeres Geheimnis als bisher geahnt, eines, das Fiores Untergang bedeuten könnte. Dieser von Tücken gepflasterte Pfad wird nicht nur von unbekannten Gegnern bewandert sein, auch alte Bekannte und Freunde, wie Fairy Tail und der Rat werden sich feindlich gesinnt zum Kampf erheben. Die Grenze zwischen Freund und Feind zerrinnt allmählich im dunklen Zwiespalt…


    [subtab='Gilden']
    In Fairy Tail gibt es bestimmte Organisationen, die Gilden genannt werden. Es gibt unterschiedliche dieser Gruppen (Magier-, Handels-, Söldnergilden, etc.) in verschiedenen Ländern und jede hat ihr eigenes Symbol. Gilden finanzieren sich, indem sie Aufträge von Privatpersonen oder der Bevölkerung ausführen und bei gelungener Beendigung ein Honorar kassieren. Dieses fällt unterschiedlich aus, je nach dem welche Aufgaben zu erledigen sind.
    Geleitet wird eine Gilde von einem sogenannten Gildenmeister, welcher von den Mitgliedern vorwiegend aus freien Stücken »Master« genannt wird. Gewöhnlich ist dies die Person, die diese Gruppe einst gründete. Ist der Gründer bzw. der alte Leiter jedoch zurückgetreten oder verstorben, kann diese Position familiär ererbt werden, allerdings kann der Vorgänger vor seinem Abgang/Ableben auch einen anderen Nachfolger aus der Gilde bestimmen.
    Das Verhältnis zwischen Gildenmeister und den beigetretenen Magiern ist meist freundschaftlich, sprich der Leiter steht in der Gruppe gradual über niemandem, er ist ein Teil des großen Freundeskreises. Jedoch gibt es auch Gilden, deren »Master« eine Stellung hat, die dem genauen Gegenteil des eben genannten, entspricht. In solchen Fällen, ist er kein wirklicher Kamerad, sondern der klare Anführer. Seinen Anweisungen wird ohne Widerworte Folge geleistet.
    Alle Gilden unterliegen den Gesetzen des Magischen Rates, der sie überwacht und über sie richten darf. Jene Gilden, die sich dem Rat widersetzen, werden verbannt bzw. gezwungen sich aufzulösen. Die Mitglieder solcher Gemeinschaften dürfen nie wieder einer Gilde beitreten, außer, sie verlassen die Gruppe noch vor der Verkündung der Strafe. Viele aufgelöste Gilden bleiben jedoch weiterhin zusammen, sie werden als Dunkle Gilden bezeichnet. Sie sind meist dafür bekannt, unmoralische Aufträge wie Mordanschläge oder Entführungen auszuführen.
    Es gibt allerdings auch Ausnahmen, was diese Gesetze betrifft, so ist z.B. der Rat zwar der Ansicht, dass Fairy Tail oft die Regeln missachtet, weil sie jedoch nie irgendwelche verbotenen Quests annehmen, sind sie noch immer eine offizielle Gilde.


    An dieser Stelle möchte ich zusätzlich die Gildenmeisterin von Fairy Rose kurz und knapp »vorstellen«. Da sie ein NPC ist, wird sie vorwiegend von der Leitung gesteuert, damit nichts aus dem Ruder läuft.



    [tab='Aufträge']


    [subtab='Quests']
    Diese Aufgaben beinhalten alles, was die Story vorantreibt. Zu Beginn werden wir größtenteils nur alltäglichen nachgehen, die auf dem Requestboard (dafür wird es ein eigenes Topic geben) zu finden sind. Nachdem im Play dann die S-Class-Prüfungen bestanden wurden, können auch Aufträge dieser Stufe erledigt werden. Einen Unterschied zu anderen gibt es außer im Schwierigkeitsgrad im Grunde genommen nicht. Jobs jener Klasse sind zumeist wesentlich gefährlicher und können sogar mehrere Jahre bis zur Vollendung beanspruchen (letztere werden SS-Aufträge genannt). Dem Rang des Quests entsprechend ist auch die Höhe der Belohnungen.


    [subtab='Nebenquests']
    Hauptsächlich geht es hier um Geheimaufträge zur Auffindung von uralten Artefakten, Duelle mit speziellen Gildenmitgliedern, etc. Kurzum, alles, was nichts oder nur indirekt etwas mit der Story zu tun hat und relativ wenig Zeit beansprucht. Natürlich ist es euch möglich, Quests selbst zu erstellen, sei es die Vergangenheit eures Charakters oder etwas vollkommen anderes betreffend. Solche Jobs werden meist in Dreiergruppen verrichtet, die von einem Leiter geführt werden kann. Ein Alleingang ist nicht gestattet, man sollte bei einer Nebenquest mindestens zu Zweit sein.
    Die Aufstellung der Gruppen wird regelmäßig neu ausgelost.



    [tab='Die Magie']
    [subtab='Vorwort']Hier folgt eine Auflistung der bekanntesten/meist genutzten Magien sowie ihre Unterarten. Man unterscheidet in zwei großen Gruppen: Holder und Caster. Erstes bezeichnet die Magie, die mithilfe von Gegenständen gewirkt wird, während letzteres mithilfe des Körpers geschieht. Jeder Magier besitzt eine weitläufige Menge an Energie, die zum Ausführen benötigt wird und mit seiner Lebensenergie vergleicht werden kann. Über Jahrzehnte hinweg schwindet der Vorrat allmählich. Verliert ein Nutzer im hohen Alter seine gesamte Magie, stirbt er. Dasselbe gilt allerdings auch für junge Menschen, sollte ihrem Körper die gesamte Energie entzogen werden. Ist die vorgegebene ‚Reserve‘, die dem Magier zur Anwendung verfügbar ist, verbraucht, ist dieser selbstverständlich nicht mehr in der Lage Angriffe zu wirken. Meist erreichen Nutzer dann einen erschöpften, kraftlosen Zustand und sind nicht selten einer Ohnmacht nahe.
    Die Regeneration dieser Kraft geschieht automatisch über einen variierenden Zeitraum, je nach Höhe des Gebrauchs.
    Noch erwähnenswert ist, dass Magie eine von Emotionen gesteuerte Kraft ist. Befindet sich der Anwender in einem Zustand intensiver Gefühlsregung, kann dies Auswirkungen auf die Stärke der Angriffe haben. Besonders ausgeprägt ist dies bei Wut, Zorn oder der tiefen Zuneigung gegenüber einer oder mehreren Personen. In solchen Situationen ist es ebenso möglich, dass erhebliche Nebenwirkungen/Effekte auftreten.
    Es steht euch frei, ob ihr eine der hier gezeigten Arten wählt oder selbst eine erfindet, solange sie nicht zu stark ist.



    [subtab='Holder']
    Die Holder Magie ist ein Überbegriff für verschiedene Arten von Magien, welche aber eines gemeinsam haben: Bei allen benutzt der Anwender Magie mit Hilfe von Gegenständen, wie Rüstungen und Waffen. Auch die Stellargeister sind eine Form der Holder Magie. Die Form Requip erlaubt es dem Anwender zwischen verschiedenen Waffen oder Rüstungen zu wechseln.
    Unterarten: Requip, Stellargeistmagie


    Requip
    Dieses Wort beschreibt den Vorgang, durch Magie schnell seine Waffe oder seine Kleidung aus einer anderen Dimension zu beschwören und anzulegen. Meist verfügt die Kampfkleidung oder Rüstung (häufig auch Waffen) über eine spezielle Funktion, das heißt, die eine neutralisiert z.B. Windmagie, während die andere die eigene Geschwindigkeit erhöht. Es gibt eine sehr vielseitige Palette an Auswirkungen, beachtet jedoch, dass pro Outfit nur ein Vorteil möglich ist.
    Es können auch Alltagskleidung oder alltägliche Gegenstände mit dieser Magie angelegt oder herbeigerufen werden, nicht nur Waffen und Rüstungen.


    Stellargeistmagie
    Mit dieser Magie beschwört der Anwender magische Geister als Unterstützung im Kampf. Hierfür benötigt man bestimmte Schlüssel, deren Gravierungen ihr Tor verrät. Es gibt zwölf Goldene, welche den Sternzeichen entsprechen, und 76 Silberne, die die restlichen Sternenbilder repräsentieren. Um einen Stellargeist herbeirufen zu können, muss ein Vertrag geschlossen werden, zu welchen Zeiten der »Partner« zur Verfügung steht, da auch Spirits ein eigenes Leben in ihrer Dimension führen. Geöffnet wird ein Tor durch das Berühren des Schlüssels sowie dem Satz „Öffne dich, Tor zur/zum (Name des Sternenbildes), (Name des Stellargeistes).“ Der Gerufene erscheint dann in einer weißgelblichen Lichtgestalt, ehe er sich Sekunden später vollständig materialisiert. Ist die Magie des Nutzers zu erschöpft oder das vertragliche Zeitlimit abgelaufen, kehrt dieser in seine Welt zurück. Es ist dem Magier natürlich auch möglich das Tor selbst zu schließen, was jedoch nur gemeinsam mit dem Geist geschehen kann.
    Eine Liste bisher bekannter Stellargeister und ihrer Magien, findet sich in den Spoilern.
    Wer diese Magie wählen sollte, muss bitte beachten, dass jeder Stellarmagier zu Beginn maximal fünf silberne Schlüssel besitzen darf. Später können natürlich weitere erhalten werden. Die Grenze der Goldenen liegt bei drei, welche jedoch erst im Laufe des RPGs in den Besitz eures Charakters gelangen. (An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, für die, die den Manga und/oder Anime kennen, Lucy besitzt in unserem RPG nicht den Großteil der Zodiac-Schlüssel (sie wird bei uns kaum oder keine Auftritte haben), alle stehen frei zur Verfügung.)
    Noch unbekannte Geister können nach Belieben erfunden werden, solang sie nicht zu stark sind. Ebenfalls können den selbst kreierten Spirits auch andere Namen und Bezeichnungen für ihre Tore gegeben werden. Man sollte im Allgemeinen allerdings darauf achten, dass der Geist grob zu seinem Sternenbild passt, egal in welcher Hinsicht. Eine Steckbriefvorlage gibt es nach hoffentlicher Annahme dieses Vorschlags.


    http://i40.tinypic.com/213jatc.png
    Der Spirit King (星霊王 Seirei-ō) regiert die Geisterwelt und erstellt dort die Regeln. Zudem ist er der stärkste aller Stellargeister. Es ist jedoch unklar, ob er selbst einen Schlüssel besitzt und ob er diesen eventuell einem Menschen geben würde. Er hat die Macht, die Zeit in der Menschenwelt still stehen zu lassen.
    Er ist ungefähr so groß wie ein Baum, wenn nicht sogar größer, und trägt einen auffallend großen Schnauzbart.


    Goldene Schlüssel:
    Es sind bisher zehn Geister der Sonnenzeichen bekannt. Noch fehlende sind Libra (Waage) und Pisces (Fische).


    Tor zum Wassermann, Aquarius:
    http://i42.tinypic.com/5md0g.png
    Aquarius ist eine Meerjungfrau mit langem, blauem Haar und beidseitig jeweils drei Piercings an ihrem Fischschwanz. Sie ist arrogant, egoistisch und attackiert gerne Menschen, die sie nicht ausstehen kann, egal ob Freund oder Feind. Sie benutzt einen Wasserkrug, um gewaltige Wellen entstehen zu lassen, die alles zerstören, was ihnen in den Weg kommt. Der »Wasserträger« ist ausschließlich in der Nähe von großen Wassermengen kampffähig.


    Tor zum Zwilling, Gemini:
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    Gemini sind zwei Stellargeister, deren Namen Gemi (links auf dem Bild) und Mini (rechts) lauten. Sie besitzen die Fähigkeit das Aussehen eines Menschen, seine Fähigkeiten und sogar seine Gedanken fehlerfrei kopieren zu können. Die Zwillinge können sich beliebig oft in schon einmal nachgebildete Personen verwandeln, sofern sie einmal in Körperkontakt mit diesen kamen. Ihre Grenze für eine Transformation liegt bei fünf Minuten. Mehr als zwei Menschen können sie nicht imitieren, eine weitere Fälschung erfordert das Löschen einer älteren.


    Tor zum Stier, Taurus:
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    Der Stier ist ein Minotaurus, der, wie eine Kuh, schwarze Flecken besitzt und einen Nasenring trägt. Als Bekleidung dient eine Männerbadehose. Ein brauner Gurt hält seine Waffe, eine zweischneidige Axt. Er ist mit einer der kräftigsten Stellargeister und hoffnungslos pervers. Er lässt keine Gelegenheit aus, um Kommentare zu schönen Körpern oder üppiger Oberweite abzulassen. Taurus beherrscht keine Magie, ist aber ein ausgezeichneter Nahkämpfer.


    Tor zur Jungfrau, Virgo:
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    Ihr Aussehen hängt davon ab, wie ihr Besitzer sie sehen will. Sei es als weiblicher Hüne oder eine zierliche, hübsche Magd. Sie ist von leicht demütiger Natur und spricht ihren Eigner meist sehr respektvoll an. Zusätzlich besitzt sie die seltsame Angewohnheit bei einer Toröffnung zu fragen, ob es Zeit für ihre Bestrafung sei. Ihre Fähigkeit besteht darin, die Erde zu manipulieren (meist gräbt sie Tunnel).


    Tor zum Steinbock, Capricorn:
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    Capricorn lebt seit siebzehn Jahren in der Menschenwelt und ist als Caprico von Grimoire Heart bekannt. Er kann die Menschen ihrer Kräfte berauben und sie, ähnlich wie Stellargeister, beschwören. Mehr ist bisher über ihn nicht bekannt.


    Tor zum Widder, Aries:
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    Aries besitzt ein scheues und sehr ängstliches Gemüt. Sie kämpft äußerst ungern, da sie stetig fürchtet etwas falsch zu machen. Greift sie jemanden an, verwendet sie die Manipulation von Wolle. Das Mädchen neigt dazu, sich ungewöhnlich oft sowie grundlos zu entschuldigen, egal in welchen Situationen.
    Sie und Leo sind eng befreundet.


    Tor zum Löwen, Leo:
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    Leo oder auch bekannt als Loki, ein Mitglied von Fairy Tail, ist der Anführer der Sternzeichen. Für gewöhnlich trägt er einen schwarzen Anzug sowie eine Brille mit schmalen blauen Gläsern. An seinen Fingern sitzen Ringe, mit denen er Magie wirkt, meist in Form von verstärkten Angriffen. Er kämpft vorwiegend mit seinen Fäusten. Zu seinen Vorlieben scheint das stetige Flirten mit Frauen zu zählen, da er, wird er gerufen, sofort zur Stelle ist, sollte sich eine in der Nähe befinden, die er charmieren könnte. Er kann, wenn er will, auch ein echter Gentleman sein. Seine Freunde stehen bei ihm an erster Stelle.
    Leo ist der einzige Stellargeist, der stark genug ist, sein Tor eigenhändig zu öffnen, wenn sein Eigner den Schlüssel nicht bei sich trägt.


    Tor zum Schützen, Sagittarius:
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    Der Zentaur ist ein Mann im Pferdekostüm. Nur sein Gesicht und seine Hände sind sichtbar. An sich besitzt er einen etwas eigenartigen Charakter, dass er in erster Linie seinen seltsamen Angewohnheiten zu verdanken hat, z.B. salutiert er recht häufig, teils grundlos und sagt nicht selten „Moshi moshi“ (jap. Hallo beim Annehmen eines Anrufes). Zwar kann Sagittarius keine Magie verwenden, ist jedoch ein Ass im Bogenschießen.


    Tor zum Skorpion, Scorpio:
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    Scorpio ist derzeit mit Aquarius glücklich zusammen. Er besitzt die Gewohnheit seine Sätze mit „we are“ zu beginnen oder zu beenden. Sein Skorpionschwanz ist eine lange Kanone, mit der er Bomben bestehend aus Sand, auf seine Gegner abfeuert.


    Tor zum Krebs, Cancer:
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    Cancer ist ein ausgezeichneter Hairstylist mit Sonnenbrille und Scheren in den Händen. Seine Haare gleichen zwei geflochtenen Krabbenscheren, auf dem Rücken hat er sechs Krebsbeine. Richtig kämpfen kann er nicht, ist dafür aber ein Profi im Gebiet moderner Frisuren. Seine Sätze beendet er häufig mit –ebi (jap. Shrimp).



    Silberne Schlüssel:


    Bisher bekannte Geister dieser Art gibt es lediglich fünf. Erstehen kann man die silbernen Schlüssel in jedem Magieladen, meist für mehrere tausend Jewel.


    Tor zur Pendeluhr, Horologium:
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    Horologium ist eine große Standuhr mit Gliedmaßen und einem Gesicht auf dem Zifferblatt. Der Innenraum der Uhr ist groß genug, dass ein Mensch hineinpasst. Genutzt werden kann dieser Geist z.B. um sich vor etwas zu schützen oder als Transportmittel. Wenn jemand in ihr sitzt, spricht Horologium laut aus, was die Person drinnen sagt und beendet jeden Satz mit „…sagte er/sie.“


    Tor zum kleinen Hund, Nikola/Plue:
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    Plue, wie der Kleine genannt wird, ist eine Art Haustiergeist. Spirits dieser Kategorie können, wie eben erwähnt, als Haustiere gehalten werden, da sie kaum magische Kraft verbrauchen und nicht zum Kämpfen geeignet sind.
    Nikola scheint die Rasse zu sein, da der kleine Hund nur anfangs so genannt wurde. Er kann nicht sprechen, sondern nur ein helles „puun“ von sich geben. Anderweitig versucht er sich durch Gestik auszudrücken, die allerdings kaum einer versteht. Für gewöhnlich zittert Plue leicht und tapst etwas unsicher beim Laufen.


    Tor zum Kreuz des Südens, Crux:
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    Crux ist ein großes metallenes Kreuz mit Gliedmaßen und einem Gesicht. Auch seine Nase und sein Bart haben die Form eines Kreuzes. Er ist spezialisiert auf das Suchen nach Informationen von Magiern und Stellargeistern.


    Tor zur Leier, Lyra:
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    Lyra trägt eine Haube auf dem Kopf, ein Kleid und hat kleine Engelsflügel auf dem Rücken. Sie besitzt keine speziellen Kräfte, kann dafür aber mit ihrem wunderschönen Gesang die Gefühle der Menschen zutiefst berühren. Begleitet wird dies durch die Musik ihrer Harfe. Nebensächlich verfügt sie über ein sehr umfangreiches Wissen über Magie und magische Zauber. Nur dreimal im Monat kann sie herbeigerufen werden.


    Tor zur Grabstichel, Caelum:
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    Öffnet man das Tor, erscheint Caelum, eine Kanone, die ihre Gegner für gewöhnlich mit Schüssen attackiert. Hinzukommt ihre Fähigkeit sich in ein Schwert zu verwandeln. Mehr ist über diesen Geist nicht bekannt.


    [subtab='Caster']


    Elementarmagie:


    Viele Magier benutzen Techniken, die nur auf einem Element beruhen. Sie können dieses erschaffen, um es für Angriffe zu nutzen, oder bereits vorhandenes verwenden. Sämtliche Vorgänge basieren auf Manipulation. Zu den Elementen zählen Wasser, Feuer, Pflanzen, Wind, Blitz, Eis und Erde.
    Unterart: Alchemie


    Die "Oberelemente":
    Feuer, Eis, Pflanze, Erde, Blitz, Luft, Wasser
    Licht, Dunkelheit


    Es gibt auch weitere, „Unterarten“ der Elemente, wie z.B. Gift und Metall.


    Eine Elementeverteilung bzw. Ordnung mit Stärken und Schwächen wird es nicht geben. Zwar kann z. B. Feuer von Wasser gelöscht werden, aber das Feuer könnte auch das Wasser verdampfen lassen. Wie ein Kampf ausgeht hängt von der Ausdauer, dem Geschick und der Stärke der Spieler ab.


    Außerdem setzen wir eine Grenze von höchstens 3 Spielern, die dasselbe Element haben können.


    Alchemie:
    Alchemie ist eine Form der Magie, welche nur wenigen Menschen bekannt ist. Im Gegensatz zu den meisten Arten der Magie, basiert Alchemie auf den Gesetzen der Natur und macht sich diese zu Nutze. Die bisher einzige bekannte Alchemie ist die Eismagie, bei der die Wasserstoffpartikel aus der Luft binnen weniger Sekunden zuerst verflüssigt und dann eingefroren werden. Alchemie gilt deswegen als eine starke Art der Magie, da man mit ihr bereits existierende Stoffe nach Belieben verändern oder sogar auf seinen Wunsch hin vollkommen zerstören kann.

    Transformation:
    Es gibt verschiedene Arten der Transformation. So kann man sich zum Beispiel in eine andere Person, in ein Tier oder einfach in eine andere Gestalt verwandeln.
    Zusätzlich ist es möglich auch nur einen Teil des Aussehens, in etwas anderes zu verwandeln.
    Diese Magie ist so gut, dass selbst erfahrene Magier sie nur schwer durchschauen können, jedoch bringt sie einem in einem Kampf nicht viele Vorteile.
    Unterarten: Take Over


    Take Over:
    Diese Magie wurde ursprünglich von Dämonen entwickelt, um in die Welt der Menschen zu gelangen. Der Nutzer verwandelt sich hierbei in einen Dämon mit enormen Kräften. Der Umgang mit dieser Magie ist schwer zu kontrollieren und kann, ist der Magier nicht stark genug, immense Schäden anrichten und je nach Stärke des Take Overs z.B. ganze Städte in Schutt und Asche legen.


    Archive:
    Archive ist eine einzigartige Magie, welche es dem Benutzer erlaubt Daten über Magie, Geschichte und Menschen abzurufen. Per Telepathie können diese Daten dann auf andere Menschen übertragen werden, selbst auf großer Entfernung und auf mehrere Personen gleichzeitig. Natürlich immer nur solange, wie die Magie des Anwenders es zulässt.
    Ebenso kann der Nutzer eine Art PC hervorrufen, der einen transparenten Bildschirm und Tastatur besitzt.

    Slowing Magic:
    Diese Magie verändert die Zeit in einem bestimmten Umkreis des Zaubernden. Er kann sie in Zeitlupe vergehen lassen, so dass es Anderen so vorkommt, als würde der Benutzer sich mit extremer Geschwindigkeit fortbewegen.


    [subtab='Verlorene Magie']
    Mit Verlorener Magie bezeichnet man Magie, die schon längst vergessen worden ist und nur noch sehr selten vorkommt. Man sagt, wenn man eine verlorene Magie beherrscht, kommt man "der Quelle der Magie" näher.


    Dragon Slayer:
    Drachentötermagie ist eine Magieform, welche sehr stark ist und ebenso rar. Mit ihrer Anwendung können, wie der Name bereits sagt, selbst Drachen getötet werden - um diese Stärke jedoch erreichen zu können, erfordert es jahrelanges Training und eine hohe Selbstkontrolle. Sie gilt im Allgemeinen als verloren.
    Als Dragon Slayer werden die Personen bezeichnet, die diese Magie erlernt haben. Den Nutzern kann ihr Element nichts anhaben sowie das Verspeisen desselbigen ihnen zusätzlich Kraft spendet, selbst Erschaffenes zu sich nehmen, ist allerdings nicht möglich.
    Es gibt zwei Generationen von Dragon Slayer. Die, die zur "Alten Generation" gehören, haben ihre Magie von den Drachen selbst erlernt, die sie großzogen. Sie verfügen neben der angeeigneten Magie auch teils über eine feinere Wahrnehmung, so ist ihr Geruchssinn sowie ihr Gehör empfindlicher als bei anderen. Bekannte Menschen dieser Art kann man an einer Hand abzählen.
    Die "Neue Generation" hingegen erlernt diese Fähigkeit ganz ohne Drachen und gelten somit nicht als "echte" Dragon Slayer. Sie erhalten diese Begabung, indem ihnen ein Lacrima (=magische, meist runde Kristalle) in den Körper gepflanzt wird.
    Wer sich für diese Magie in der „Alten Generation“ entscheidet, beachte bitte, dass die Elemente Feuer, Luft und Metall bereits von festen Mangacharakteren belegt sind, die uns im Laufe des RPGs noch öfters begegnen werden. Ebenso ist es wichtig, dass alle Drachen am 7. Juli X777 über Nacht spurlos verschwanden.
    Die Grenze für Magier dieser Art (egal auf welchem Weg diese Fähigkeiten erlernt wurden) im Play beschränkt sich auf zwei.


    Arc of Time:
    Diese Spezialisierung ermöglicht es Gegenstände in der Zeit vor und zurück zu schicken. Sprich, Dinge können beliebig oft zerstört und wieder hergestellt werden. Diese Magie ist nicht auf Lebewesen anwendbar.
    [subtab='Hinweis']
    Da es zu viel wäre, alle bekannten Magien hier aufzuführen, findet ihr HIER ein Verzeichnis aller bekannten Magien. Da es ein solch ausführliches Verzeichnis leider nur auf Englisch gibt, könnt ihr mich gerne ansprechen, falls ihr Probleme mit der Übersetzung habt.


    Noch ein Hinweis: Ihr dürft euch gerne eure eigenen Magien ausdenken, sollte der Vorschlag denn angenommen werden. Wenn ihr das vorhabt, benachrichtigt bitte einen von uns.

    [tab='Die Welt(en)']
    [subtab='Fiore']
    Das Königreich Fiore:
    Fiore wurde im Jahre X622 gegründet und liegt im Westen des Kontinents. Es hat 17 Millionen Einwohner und ist besonders für seine Landwirtschaft bekannt.
    http://i44.tinypic.com/t6w65c.png


    1.Clover
    2.Oshibana
    3.Kunagi
    4.Onibas
    5.Magnolia
    6.Shirotsume
    7.Magischer Rat in Era
    8.Hauptstadt Marokkasu
    9.Galuna Island
    10.Hargeon
    11.Oak Town
    12.Balsam/Hosenka



    Das Wappen Fiores
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    Währung:
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    Jewel ist die Währung in der Welt von Fairy Tail. Sie hat, ähnlich wie die japanische Währung Yen, einen hohen Kurs, da zum Beispiel die Miete für eine Wohnung monatlich 70.000 Jewel betragen kann. Trotz des Namens, wird mit Geldscheinen und nicht mit Juwelen bezahlt.

    [subtab='Städte']
    Zu den Städten gibt es meist leider nicht viel zu schreiben, da kaum Informationen vorliegen.


    http://i42.tinypic.com/166gmrt.png
    Clover:
    Eine kleine Stadt, umgeben von Wäldern und einer Gebirgskette. In Clover befindet sich der Treffpunkt aller Gildenmeister von offiziellen Gilden. Hier hat sich auch Fairy Rose niedergelassen.


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    Oshibana:
    Oshibana gehört zu der Zug-Verbindung. Die Brücke in dieser Station verbindet die Straßen von Oshibana nach Clover miteinander. Hier fährt auch der Zug darüber.


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    Kunagi:
    Kunagi liegt auf derselben Route, die auch durch Magnolia und Onibas geht. Es liegt neben Onibas und noch etwas weiter östlich von Magnolia entfernt.


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    Onibas:
    Onibas liegt östlich von Magnolia. Ein Zug fährt durch beide Städte, wodurch man Onibas wunderbar erreichen kann. Die belebteste Straße in Onibas ist die Ghost Lotus Street, eine Händlerstraße. In dieser befindet sich auch das Salezade Theater.


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    Magnolia:
    Magnolia ist eine große Stadt im Osten Fiores mit 60.000 Einwohnern. Sie ist ebenfalls eine Handelsstadt, jedoch auf Magie spezialisiert und das schon seit der Antike. Im Zentrum der Stadt befindet sich die Chaldean Kathedrale, sowie die örtlichen Einkaufszentren und der Bahnhof. Im Norden der Stadt steht das Gildenhaus der einzigen Magiergilde der Stadt: Fairy Tail. Auch ein Krankenhaus und Stadtpark hat Magnolia zu bieten.


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    Shirotsume:
    Es ist eine ruhige, kleine Stadt am südlichen Rand des Gebirges. Sie besteht aus einer Hauptstraße, welche sich am Gebirgsfuß hochstreckt, mit angrenzenden Gassen und hübschen Häusern. Wahrscheinlich ist Shirotsume auch eine der wohlhabendsten Städte in Fiore. Nordwestlich von Shirotsume befindet sich das Gildenhaus der Dunklen Gilde Ghoul Spirit.


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    Der Magische Rat (Era):
    Der Magische Rat ist eine Organisation, bestehend aus neun der stärksten Magier des Landes. Sie haben ihren Hauptsitz in Era, können jedoch durch magische Abbilder ihrer wahren Körper in anderen Städten erscheinen, um dort zum Beispiel Gerichtsverhandlungen gegen Gilden, die gegen die Regeln verstoßen haben, oder gegen Magier, die sich eben dieses zu Schulden haben kommen lassen, zu führen.


    Marokkasu:
    Über die Hauptstadt sind leider bisher keinerlei Bilder oder Infos bekannt


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    Galuna Island:
    Die halbmondförmige Insel Galuna ist von der Hafenstadt Hargeon zu erreichen. Sie ist recht verlassen, nur ein kleiner Stamm von Menschen lebt dort. Der Stamm besitzt ein Dorf und ein weiter abseits gelegenes Lager. Da die Insel so unberührt ist, wachsen und gedeihen die Pflanzen sehr gut und bilden ein angenehmes Klima. Mitten auf der Insel befindet sich ein Berg. An seinem Fuß steht eine verfallende Ruine, welche Mondtempel genannt wird.


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    Hargeon:
    Hargeon ist eine Hafenstadt im Südosten von Fiore. In dieser Stadt ist immer eine Menge los, da hier viel Handel getrieben wird und es somit auch viele unterschiedliche Läden und Märkte gibt. Hargeon ist bekannt für den Fischfang- und Handel, welcher die Haupteinnahmequelle der Stadt ist, neben dem Tourismus. Da weniger als 10% der Einwohner Magie beherrschen, gibt es lediglich einen Magie-Shop. Vom Hafen kommt man mit einem Boot zur Insel Galuna.


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    Oak Town:
    Oak Town liegt im Nordosten von Fiore und ist eine sehr naturbelassene Gegend. Die Stadt selbst wurde auf einem kleinen Berg gebaut und direkt im Zentrum thront das Gildenhaus der Gilde Phantom Lord über allen anderen Häusern.


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    Balsam/Hosenka:
    Balsam ist eine kleine Stadt, etwas westlich von Magnolia. Die Gebäude dieser Stadt sind sehr orientalisch gestaltet. Sie bietet sich für eine Sightseeing-Tour an, da sie heiße Quellen, echte Ryokans und hübsche kleine Restaurants bietet. Der frei wachsende Bambus macht die Stadt noch traditioneller und sympathischer. Im Anime heißt diese Stadt nicht Balsam sondern Hosenka.



    [subtab='Edolas']
    http://i42.tinypic.com/13z5qo4.png
    Edolas ist eine andere Welt. Sie existiert neben der eigentlichen Erde ("Earthland") und bildet das genaue Gegenteil zu ihr. Auch in Edolas wurde Magie verwendet, jedoch war diese begrenzt. Hier durfte niemand frei Magie benutzen, da sich die Welt sonst auflöste. Aus diesem Grund wurden Gilden verboten und gezwungen sich aufzulösen. Die wenigen, die noch existierten, galten als Dunkle Gilden und wurden von der Magic War Division, eine Abteilung der königlichen Armee zur Bekämpfung von unerlaubter Nutzung von Magie, verfolgt. Übrig geblieben ist am Ende nur Edolas‘ Fairy Tail. Um die Zerstörung der Welt zu verhindern, hat Faust, der letzte König von Edolas, vor sechs Jahren einen Zauber entwickelt, welcher Magie von der anderen Welt, also der Erde, absaugt und sie nach Edolas transferiert. Dieser Zauber ist die transdimensionale Raum-Zeit-Magie "Anima". Mittlerweile jedoch regiert Mystogun als Nachfolger seines Vaters Faust diese Parallelwelt. Durch einen schwerwiegenden Unfall jüngster Zeit wurde Edolas in eine magiefreie Zone verwandelt.
    [/tabmenu]
    So, das war unser Vorschlag. Wir freuen uns über Feedback und mögliche Interessenten!


    LG


    Noctua & ~TøαsтBяøT~


    /Edit: Zwei zusätzliche Subtabs unter "Magie" sind nun zu finden.

    Hey ^^


    Dann will ich dieses praktische Topic auch mal nutzen ~
    Und zwar bin ich momentan auf einem Nostalgie-Trip und erinnere mich gerade an alte Serien zurück, die ich in meiner Kindheit geschaut habe. Und von einer will mir einfach nicht der Name einfallen XD
    Ich bin mir, wenn ich mich an den Stil der Serie zurückerinnere sehr sicher, dass es ein Anime war, auch wenn ich damals sowas nicht kannte :P Es ging jedenfalls darum, dass eine Frau und ihr Mann ein ziemlich kleines Internat haben und dort versuchen, die Kinder irgendwie auf ihre Art und Weise gut zu erziehen und soweit ich weiß, stand ein Mädchen immer ziemlich im Mittelpunkt. Das Mädchen hatte braune, recht kurze Haare und war sehr lebhaft. Und ich glaube, sie hatte immer ein rotes Kleid an...


    An mehr kann ich mich leider nicht erinnern, aber vielleicht weiß jemand, was ich meine :3 Wäre schön, wenn mir jemand helfen kann :)


    LG
    Noctua