Beiträge von milonica

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


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    Gerade lese ich die Disney-Villains-Reihe und ich muss ehrlich sagen, dass ich meine Kaufentscheidung rein nach dem Aussehen des Einbandes getroffen habe. Auf dem Bild oben sieht man ja die Vorderseite der Bücher, auf der die Bösewichte abgebildet sind, wie man sie nun Mal kennt, auf der Rückseite ist die andere Gesichtshälfte zu sehen, allerdings als "Alter-Ego"-Version. Das heißt zum Beispiel die alte schrumpelige Hexe bei der schönen Königin. Ich bin halt ein richtiges Verpackungsopfer. :D

    Bis jetzt habe ich "Die Schönste im ganzen Land", "Das Biest in ihm" und "Die Einsame im Meer" durch und muss sagen, ich bin positiv überrascht worden. Ich meine, ich fand viele Disney-Bösewichte schon immer "cool", aber jetzt sind sie mir sogar sympathisch geworden. Vor allem das WIE sind sie so geworden ist wirklich interessant. Mein Liebling bisher war das Buch der schönen Königin mein Liebling und ehrlich gesagt war ich zum Schluss einfach nur traurig und hatte Mitleid mit ihr (obwohl sie versucht hat Schneewittchen umzubringen).


    Absolute Leseempfehlung für eigentlich jedermann.

    Meine schlimmste Shiny-Geschichte war in SoulSilver. Ich hab damals in der Safari-Zone ein Shiny Bibor entdecken können und habe es auch gefangen. Blöd wie ich war, hab ich aber noch weiter Safari gespielt, blöd denn; mein DS light war nicht mehr der Beste. Heißt: kurz bevor ich dann doch rausgegangen wäre, dann wäre der Spielstand ja automatisch gespeichert gewesen, ist das Spiel stehengeblieben. Oh hab ich mich aufgeregt.

    Weihnachten ist global gesehen noch recht bekannt, wenn das hin und wieder mal vorkommt, verwundert das nicht wirklich, bei Ostern ist das schon wieder anders, obwohl es religiös gesehen wichtiger als Weihnachten ist.

    Weihnachten ist vor allem mittlerweile ein sehr kommerzielles Fest. Viele Serien (egal ob Live Action, Cartoon oder Anime) haben Weihnachtsepisoden/-filme, was ja auch vollkommen okay ist. Weihnachten ist ja das Fest der Liebe und des Zusammenseins, da ist es natürlich schön zu sehen, dass die Lieblingscharaktere auch eine schöne Zeit haben. ;)

    Ostern ist denke ich mal schwerer umzusetzen, vor allem weil es global gesehen nicht so bekannt ist. Serien greifen ja eher Feste auf, die in ihrem Ursprungsland gefeiert werden.

    Ostern ist das höchste christliche Fest, die Wiedergeburt von Jesus wird gefeiert. Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie man das auf Pokemon ummünzen soll. Natürlich bestünde die Möglichkeit weniger kirchliche Aktivitäten, wie zum Beispiel die Eiersuche (ein Brauch der soweit ich weiß aus dem Heidnischen kommt) in eine Folge einzubringen, aber Kinder Pokemoneier just for fun suchen zu lassen fände ich ein bisschen makaber.


    Es gibt in der ersten Staffel Pokemon eine Folge in der Ash, Misty und Rocko auf ein Sommerfest gehen. Es geht um eine kleine Hafenstadt, in der ein Nebulak als Geist eines verschollenen Mädchens spukt, wenn ich mich richtig erinnere. Dort haben alle Besucher des Festes (inklusive Ash und Co.) traditionelle Kimono an. Das wäre eines der Feste an das ich direkt denken musste.

    Um ehrlich zu sein, würde mir das Thema eine Heidenangst einjagen, wenn es tatsächlich eine solche Maschine gäbe und ich bezweifle, dass ich in dieser Situation in diese Maschine gehen würde.


    Sollte es allerdings rein hypothetisch dazu kommen, würde ich auf jeden Fall in die Vergangenheit reisen, allerdings nicht um etwas zu ändern, durch diverse Zeitreisenfilme wissen wir ja, dass das nicht gut endet. Aber stellt euch einfach mal vor, man könnte 1985 DAS Live Aid Konzert besuchen. Queen-Konzerte. Led Zeppelin. Später Nirvana. Die großen Rockbands zu ihrer Höchstzeit.

    Die ganzen Konzerte, die man nur aus Aufnahmen kennenlernen durfte und niemals live. ABBA, Tina Turner, White Stripes und so viele mehr. Ein letztes Mal Linkin Park, auch wenn das noch nicht so lange her ist.


    Ja, ich würde gerne geliebte Menschen, die leider schon verstorben sind wiedersehen, aber wie würden mein Großvater wohl reagieren, wenn seine Enkelin vor ihm stehen würde, nur sieben Jahre älter?

    Was denkt ihr darüber?

    Ernst gemeinte Komplimente finde ich super, vor allem die Unerwarteten. Meiner Meinung nach kann dadurch ein ganzer Tag aufgehellt werden.


    Verteilt ihr Komplimente?

    Sehr gerne sogar. Meist an Kollegen, Freunde oder Bekannte, gelegentlich aber auch, wenn mir an fremden Personen etwas besonders gefällt. So etwas wie "Hey, dein Shirt gefällt mir echt gut!", "Die Haarfarbe sieht klasse aus" oder auch im Job bei unseren Lieferanten "Mit Ihnen arbeite ich immer gerne zusammen!". Ich bin der Meinung wir könnten allgemein einfach ein wenig netter zueinander sein, dann würden sich einige Probleme (gerade im Job) gar nicht erst ergeben.


    Kriegt ihr welche? Zu was an euch - ob es Fähigkeiten, Aussehen, Taten usw. sind - hört ihr gerne Kompliment?

    Passiert gelegentlich mal. Meistens von anderen Frauen über meine Haare (sehr dickes Haar) oder Lippen (volle Lippen, für die ich damals gehänselt wurde), selten beim Feiern von Männern (meistens eher fragwürdige 0815 Sprüche um jemanden abzuschleppen).

    Besonders freue ich mich allerdings über Komplimente über meine Fähigkeiten im Job. Ich arbeite in einem Bereich, der überwiegend von Männern besetzt ist und es ist als weibliche Person nicht unbedingt einfach dort Fußzufassen. Manchmal habe ich das Gefühl ich müsste doppelt so viel arbeiten wie meine Kollegen, um den gleichen Stand bei Vorgesetzten oder Kunden zu erreichen. Umso mehr freuen mich dann Komplimente, insbesondere von Kunden, die meine Arbeit loben oder die auch zu einem späteren Zeitpunkt nach mir fragen und nicht nach meinen Kollegen.


    Wie geht ihr damit um?

    Lange Zeit sehr schlecht. Komplimente waren mir unangenehm (ohne Frage, ich habe mich gefreut), ich hatte immer das Bedürfnis mit einem Gegen-Kompliment zu antworten und gerade das finde ich in den meisten Situationen unglaubwürdig. Im Sport ist es beispielsweise vollkommen okay auf "Gutes Spiel!" mit "Danke, gleichfalls" zu antworten, aber sich gezwungen fühlen auf Komplimente auch eins zu machen muss nicht sein.

    Ich habe gelernt bei Freunden/Bekannten einfach "Danke!" zu sagen und bei Kunden "Wirklich sehr gerne"/"Bis zum nächsten Mal" usw.





    Ich würde gerne noch eine Frage hinzufügen: Habt ihr jemals "komische" Komplimente bekommen, mit denen ihr nichts anfangen konntet oder die vielleicht einfach ein wenig creepy waren?

    Naruto Shippuden (als Anime)

    Hauptursache: FILLER

    Ohne Spoilern zu wollen, umreiße ich einmal kurz die Handlung des Ninjakrieges: Naruto kämpft gegen... ja wen denn eigentlich? Gerade wo es spannend wird, werden wieder mehrere Fillerfolgen eingesetzt. Ich habe dann irgendwann Probleme damit der Haupthandlung noch folgen zu können, weil STÄNDIG Fillerfolgen eingeschoben werden.

    An sich habe ich nichts gegen Filler, WENN sie gelegentlich in die Serie eingestreut und interessant sind.

    Leider waren unter den Kollegen ein paar Frauen dabei die immer einen auf best friends gemacht haben, aber sobald derjenige nicht anwesend war gerne über ihn/sie Lästern und lustig machen.

    So eine Clique gibt es bei uns im Unternehmen leider auch. Ständig wird in der Mittagspause über alles und jeden gelästert. Meine Kollegen und ich versuchen einfach so gut es geht diese Gruppe zu ignorieren, was aber nicht unbedingt immer funktioniert, da es unter anderem zwei von drei Personalern sind.

    Vielleicht lag es bei dir daran, dass du männlich bist, dass sie dich in Ruhe gelassen haben. Zumindest bei uns artet das Gelegentlich in Zickenkrieg aus.


    Die meiste Zeit haben wir uns zu Tode gelangweilt, weil wir auch 6 Azubis waren und immer mindestens 2 oder 3 in einer Schicht waren, Plus 2-3 Aushilfen die Kasse gemacht haben. Wir durften den Laden nicht zuschließen, und ich war der einzige der mal Bestellungen machen durfte (bis zum 3. Lehrjahr, dann durfte meine damalige beste Freundin auch mal bestellen.) Was mir gezeigt hat, dass denns im Allgemeinen seinen Azubis wenig Verantwortung gibt und wohl nicht viel zutraut.

    Das finde ich tatsächlich sehr schade. Gerade als Azubi sollte man die Chance haben gefordert zu werden, um tatsächlich gut in dem zu erlernenden Job zu werden. Hattest du eine Vorausbildung oder eine schulische Vorgeschichte, dass du als Einziger Bestellungen machen durftest?

    ) Man ging davon aus, dass ich bereits Blut abnehmen könnte. Selbst die MFA's die, es mir selbst beibrachten, gingen davon aus. Man warf mir dann quasi vor, dass ich wesentlich schlechter bin als die Mitazubi im selben Lahrjahr.

    So etwas finde ich tatsächlich nicht gut. Man sollte einem Azubi niemals an den Kopf werfen, dass er viel schlechter ist als ein anderer Azubi. Vor allem unter Beachtung, dass der andere Azubi die Tätigkeit wahrscheinlich regelmäßig und häufiger ausführt, als man selbst. Man kann solche Aussagen immer höflich formulieren.

    Zusätzlich sollte ein Azubi auch nicht überfordert werden, gerade in Bereichen, in denen er selbst oder andere verletzt werden könnten. Man sieht immer wieder, dass eine schulische Ausbildung (im gleichen Bereich/Themengebiet) nicht zwangsläufig die gleichen Inhalte fordert, wie die spätere praktische Ausbildung. Grundsätzlich sollten dem Azubi meiner Meinung nach alle Tätigkeiten einmal aufgeführt und auch richtig gezeigt werden.

    Keine guten Erfahrungen.

    Der Ausbilder haben mich eingeschüchtert.

    Inwiefern haben deine Ausbilder dich eingeschüchtert? Waren sie unfair oder unhöflich oder was haben sie genau gemacht?

    Ich bin tatsächlich durch das Bisabord zum Schreiben gekommen. Damals als unerfahrene Zehnjährige bin ich hier durch eine Empfehlung einer Bekannten aus dem Misty-Fanclub auf eine Fanfiction von der lieben Guardevoir gestoßen. Die Reihe "Pokeschool" fand ich damals so interessant, vor allem die Idee des OC Lizzy in der Pokemon-Welt war für mich vollkommen neu.


    Schließlich bin ich selbst angefangen zu schreiben. Zugegeben, die Geschichten waren ziemlich mies, aber mit der Zeit wurde es immer besser und ich begann ein paar davon zu veröffentlichen.

    Hallo Leute!


    Ich bin jetzt seit ein paar Jahren ausgelernt und habe mich dazu entschieden meinen Ausbilderschein zu machen.

    In der Abendschule wurden wir gebeten über unsere eigene Ausbildung zu reden und auch wie es in unserem momentanen Betrieb mit den Ausbildungsinhalten steht.


    In meinem Ausbildungsbetrieb ist beispielsweise Vieles nicht so gelaufen, wie ich mir meine Ausbildung vorgestellt hätte. Ich meine damit nicht so etwas wie: "Ich musste mal auf Lager helfen", "Ich musste fegen.", "Ich musste Kaffee kochen.". Als Azubi habe ich es gehasst es zu hören, aber Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre.

    Das Problem bei meinem Ausbildungsbetrieb war eher, dass es dort allgemein sehr chaotisch und unstrukturiert war. Wenn ich mich mit den anderen Azubis aus meiner Berufsschulklasse unterhalten habe, die in der gleichen Branche waren wie ich, dann kam es mir immer so vor, als hätten sie mehr und vor allem ausführlichere Schulungen bekommen haben als ich. Ich habe meinen ehemaligen Ausbildungsleiter und später auch meinen Chef darauf angesprochen, ob es vielleicht möglich wäre interne Schulungen durchzuführen (d.h. mit unserem Einkäufer oder Verkaufsleiter), aber es ist nie wirklich dazu gekommen.


    Allerdings hatte ich als Azubi auch wirklich viele Freiheiten. Ich hatte nachher eigene Kunden, durfte selbstständig beraten, Angebote aufsetzen und im dritten Lehrjahr alleine in den Außendienst fahren. Ich durfte ein paar Tage bei unseren LKW-Fahrern mitfahren, nachdem ich darum gebeten hatte. Ich hatte einen eigenen Arbeitsplatz und habe insgesamt alles eigenständig erarbeiten dürfen.


    Ich hätte also ein paar Fragen an euch:


    • In welchem Bereich habt ihr eure Ausbildung gemacht?
    • Welche Erfahrungen habt ihr mit euren Vorgesetzten?
    • Besonders positive/negative Erlebnisse?
    • Habt ihr euch fair behandelt gefühlt?
    • Welche Tipps habt ihr für zukünftige Ausbilder UND für Azubis?
    • Welche Ausbildungen haben eurer Meinung nach noch Zukunft, welche nicht?


    Viele Grüße!

    Na, das ist mal eine Herausforderung nach meinem Geschmack! Ich hoffe mein Beitrag gefällt euch.


    __________________________________________


    Eines Abends im Ravenclaw-Turm



    „Ich glaub‘ das einfach nicht… Ich GLAUB‘ das einfach nicht!“, wetterte eine junge Frau, während sie vor den Panoramafenstern des Gemeinschaftsraumes auf und abmarschierte. Zustimmendes Gemurmel drang aus der Menschenansammlung vor ihr.


    „Was ist denn bloß los mit dem Kerl? Ist er so aufmerksamkeitsgeil, dass so etwas IMMER um ihn und seine beiden Schoßhündchen geschehen muss?“, zeterte eine ältere Schülerin, die auf einem der edlen blauen Sessel saß. „Jetzt nimmt er auch noch am Turnier teil, obwohl er sich“, sie machte mit ihren Händen Gänsefüßchen. „Angeblich gar nicht angemeldet hat.“


    „Ich hatte zumindest das Mädchen für schlauer gehalten, so wie der Professor von ihr schwärmt…“, murmelte ein Junge aus dem sechsten Schuljahr. Wieder zustimmendes Gemurmel.


    „Also mir reicht es jetzt!“, das erste Mädchen sprach wieder. „Ich fühle mich in dieser Schule langsam wie ein absolut unwichtiger Statist. Alles scheint sich immer nur um IHN, den AUserwÄhltEn zu drehen! Ich glaube die meisten Lehrer wissen nicht mal meinen Namen, dabei gehe ich seit fünf Jahren auf diese Schule.“


    „Wer ist sie überhaupt?“, flüsterte Cho Chang ihrer Freundin Marietta zu. Diese zuckte nur mit den Schultern.


    Die ältere Schülerin auf dem blauen Sessel meldete sich wieder zu Wort: „Die ersten drei Jahre hier waren so schön ruhig und kaum ist er da: Ihr-wisst-schon-wer hängt im Turban unseres Lehrers! Und dann bekommen er und seine Freunde auch noch Hauspunkte in den Hintern geschoben, damit Gryffindor den Hauspokal bekommt. Unfair.“


    „Dann ist er mit dem Weasley in einem Auto zur Schule geflogen und hat Lockardt geblitzdingst“, fügte ein anderer Junge mit braunen Locken hinzu.


    „Und letztes Jahr…“, die erste Sprecherin machte eine Pause, räumte dann aber ein: „Okay… ich weiß nicht, wie er da mitdrinsteckt, dass Professor Lupin gehen musste.“


    „Ich sehe es schon kommen, Mad Eye ist bestimmt auch nur ein mit Vielsafttrank getarnter Todesser, der es auf Potter abgesehen hat“, murmelte Penelope Clearwater. „Das würde wenigstens den Flachmann erklären.“


    Marcus Belby meldete sich grinsend zu Wort: „Vielleicht schafft er es ja. Dann könnten wir endlich mal ein Jahr normalen Unterricht haben. Und eventuell auch mal im Quidditch gegen die roten gewinnen.“


    „Nicht nett Belby“, stellte Cho trocken fest. „Wir schaffen es auch so zu gewinnen.“


    Weiter hinten im Raum saß eine Drittklässlerin mit schmutzigem blondem Haar und Radischen-Ohrringen. Leider ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh, um ihren Namen zu kennen, ihr erster Auftritt kommt erst im fünften Teil. Langsam wandte sie sich der der Kamera zu und murmelte: „Wenn die alle wüssten…“

    Ein gutes Ende muss unmöglich zu erraten, aber rückblickend unvermeidlich gewesen sein.

    Stimme dir voll und ganz zu.

    Ich möchte in einer Geschichte versinken können, ohne vorher zu wissen wie sie ausgeht. Natürlich kann man Vermutungen anstellen, ob sich diese allerdings bewahrheiten sollte für den Leser bis zum tatsächlichen Ende "in den Sternen stehen", wie man so schön sagt. Aus diesem Grund finde ich es gut, wenn sich kurz vor dem Ende noch ein unerwarteter aber logischer (!) Plottwist ergibt. Damit meine ich nicht so etwas wie "Der Endgegner zog sich die Maske vom Gesicht und entblößt wurde das Gesicht meines Vaters!!!1! *Imperialer Marsch Musik*".


    Bevor ich hier jetzt den Shitstorm des Jahrhunderts abbekomme: Ja, ich weiß, dass auch dieses Szenario in einige Geschichten passt und auch so funktioniert. Was ich damit sagen möchte; am Ende muss alles irgendwie zusammenpassen und rückblickend logisch sein.


    Wenn man Harry Potter oder Percy Jackson zum Beispiel zum wiederholten Male liest, fallen einem Kleinigkeiten auf, die auf das Ende der Geschichte hindeuten, die einem aber im ersten Moment als unwichtig erscheinen und einfach überlesen werden.

    Schönen guten Tag wünsche ich euch!


    Ich habe mich hier die letzten Tage durch diverse Charakter-Themen geklickt, um ein paar Ideen für meine Charaktere zu sammeln. Dabei bin ich auf eine Menge verschiedene Arten von Charakteren gestoßen; "Auserwählte", Pro-/Antagonisten, Helden, Schurken und Liebespaare.


    Ein Thema, welches mir als Leser jedoch besonders viel Spaß macht fehlt mir leider ein wenig; Nebencharaktere.

    Vielleicht achtet man beim ersten Lesen einer Geschichte eher auf die Haupthandlung und deren Charaktere, aber spätestens beim zweiten Lesen fallen einem auch die Nebencharaktere ins Auge. Diese Charaktere sind unter anderem ein "gefundenes Fressen" für Fanfictionautoren, deren Lieblingscharakter vielleicht keiner der Protagonisten ist. Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wird weitergesponnen.


    Darum soll es jetzt allerdings weniger gehen, als um die eigenen Nebencharaktere. Da ich, aufgrund der Corona-Zeit mehr Zeit zu Hause verbringe als sonst, habe ich mich rangesetzt und digitalen Frühjahrsputz betrieben, heißt ich habe unter anderem alte Sticks und Speicherkarten aussortiert. Dabei bin ich auf meine alten Geschichten von vor 4-6 Jahren gestoßen und musste eines feststellen: ich haben mir wirklich keine Mühe bei den Nebencharakteren gegeben.

    Ich habe mir einen Stereotyp gegriffen und einen "passenden" Namen draufgeklatscht. Die dürre blonde Zicke hieß zum Beispiel Chloé und tauchte in drei verschiedenen Geschichten genau so auf: zu viel Make-Up, top-moderne Kleidung, dumm wie Bohnenstroh und generell komplett egoistisch. In zwei von drei Geschichten war sie hinter dem Jungen her, an welchem auch der Hauptcharakter her war.


    Ich freue mich auf eure Antworten!

    Liebe Grüße,

    milonica




    Fragen:

    Wie bringt ihr eure Nebencharaktere in die Geschichte, wie stellt ihr sie vor?

    Wie häufig tauchen die Charaktere (circa) in der Geschichte auf und was tragen sie zur Haupthandlung bei?

    Wie viel Wert legt ihr auf die individuellen Charakterzüge?

    Erwischt ihr euch vielleicht manchmal dabei, dass ihr in verschiedenen Geschichten denselben Charakter noch einmal als Nebencharakter verwendet?

    Wie detailliert geht ihr auf das Aussehen der Charaktere ein?

    Was macht einen guten Nebencharakter für dich aus?


    Schreibt ihr Fanfictions über Nebencharaktere eurer Lieblingsbücher/-serien/-filme/-fandoms?