Beiträge von Shiralya

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    Ich fühle mich gerade richtig gut (auch wenn mein kleiner Finger wehtut), denn ich habe gemacht, wobei ich am produktivsten bin: Ich bin aufgestanden und habe als allererstes einfach geschrieben. Fast zweieinhalb Stunden. Dafür musste ich zwar meinen knurrenden Magen ignorieren, aber das war es wert. 3219 Wörter und ich habe doch tatsächlich damit den Weltkuscheltag beendet! Das ist ein super Gefühl. Dadurch, dass ich sonst immer so viel hin und her gesprungen bin, kam ich noch nie so wirklich in die Geschichte rein, aber dieses Mal hat das endlich geklappt. Und dann wollte ich auch nicht aufhören, bis der Tag fertig war. Selbst an den Stellen, an denen ich mir nicht sicher war, wie ich sinnvollerweise weitermachen sollte, hab ich nicht einfach aufgegeben wie sonst, sondern mir irgendwas überlegt. Und ich hab zwar noch nicht drübergelesen (was diese Meinung also völlig verändern könnte), aber ich bin eigentlich ganz zufrieden damit. Auf jeden Fall bin ich glücklich, geschrieben zu haben. Natürlich mal wieder ohne Musik xD

    Ich bin jetzt bei 10.758 Wörtern und somit über der geplanten Hälfte von Tage wie diese und habe gestern auch noch 302 Wörter für meine Weihnachtsgeschichte geschrieben, sodass ich insgesamt jetzt sogar über 11k habe (11.060 um genau zu sein). Damit habe ich wieder ein Polster für die nächsten motivationslosen Tage, die mit Sicherheit wieder kommen werden.


    Tut mir leid, dass ich gerade auf niemanden sonst eingehe, aber ich wollte dieses Hochgefühl einmal auskosten und festhalten. Und jetzt gehe ich erstmal frühstücken - mein Magen beschwert sich schon seit gut einer Stunde^^"

    Creon , du musst dir jetzt nicht extra für mich etwas aus den Fingern saugen. Wichtig ist ja, dass du für dich Spaß am Schreiben hast! Ich lass dir aber jetzt, wo du das schon geschrieben hast mal einen kleinen Kommentar da:

    Ich liebe deinen zweiten Satz. Dass "nichts brannte" hat mich im ersten Moment etwas verwirrt - ich brauchte einen Moment, zu kapieren, dass das wirklich das sagte, was da stand - aber dann hab ich es sehr gefeiert. Das liefert einfach eine Steilvorlage für eine eher dystopische Welt. Und das mit der Lichtkugel hat mich einfach hundert Prozent an "In die Tache, Wölkchen!" erinnert. Bis sie sich in den Körper zurückzog. xD Ich gehe entsprechend davon aus, dass das seine (Protagonist war bei mir im Kopf spontan männlich, auch wenn ich es natürlich nicht weiß) Magie ist und diese widerum den Unterschied zwischen Iniqui und Menschen (?) ausmacht. Und ich habe das Gefühl er ist derjenige, der in der Einleitung spricht. Das würde zumindest mit alldem zusammenpassen, was ich bis jetzt weiß. Einzig eine Sache hat mich etwas verwirrt: Sieht man den Iniqui an, dass sie anders sind? Bisher wirkte es auf mich so, als würden sie sich verstecken und halt als nicht anders ausgeben. Wobei es natürlich auch eine Art Test gewesen sein könnte, um den Protagonisten als Iniqui zu überführen. Letzteres glaube ich zwar eher nicht, aber du wolltest ja Ideen haben. Ich meine, so oder so könnte es leicht passieren, dass er jetzt gefangen wird. Dann hättest du die Chance, einen Herrscher einzuführen. Gibt es einen machtbesessenen Fürsten, der die Welt regiert und gegen den sich der andere machtbesessene er auflehnt? Oder sind wir in einer Demokratie und der Protagonist bekommt eine Gerichtsverhandlung? Vielleicht flieht er aber auch schon vorher. Vielleicht ja auch schon bevor er festgenommen wird. Oder er schlägt in diesem Lokal erstmal kurz und klein. (Warum glaube ich, er ist in einem Lokal, wenn du das mit keinem Wort erwähnst. So wie es ist, macht es eigentlich mehr Sinn, weil ich mich schon gefragt hatte, wie er dorthin gekommen war.)

    Du hast von hier aus eine Vielzahl an Möglichkeiten, die du gehen kannst, wenn du willst. Und wenn du nicht willst, dann schreib etwas anderes. Ich hab von mir selbst genug Geschichten, die womöglich niemals existieren werden. Auf eine mehr oder weniger kommt es auch nicht an ;3


    Feuerdrache , du hast immer so detaillierte Welten. Klingt schon mal sehr faszinierend, was du als Vorwort präsentierst, auch wenn meine Akitivität im RPG-Bereich so weit abgesackt ist, dass ich keine Ahnung habe, worum es in dem RPG geht. Wäre aber sonst sicher eine Überlegung wert gewesen, mitzumachen. Na ja, es freut mich auf jeden Fall, zu lesen, dass jemand jetzt schon weiß, dass er mehr schafft, als er sich vorgenommen hat. Das wird bei den meisten hier wahrscheinlich anders sein.


    Ich selbst bin schlechter geworden und stehe noch bei 6951, bin also tausend Wörter im Rückstand (u.a. weil ich gestern mal wieder ein bisschen gespritet habe - also das bisschen, was ich hinkriege - statt nochmal mehr zu schreiben). Aber wenigstens habe ich bis jetzt jeden Tag zumindest ein paar hundert Wörter geschrieben. Das ist eigentlich so weit schon ein gutes Ergebnis.

    Und da so viel über Musik geredet wurde: Normalerweise schreibe ich ohne Hintergrundmusik (es sei denn, das Musikstück ist der Grund dafür, dass ich schreibe), aber die letzten Tage, habe ich immer mal wieder die Lieder aus Dear Evan Hansen im Hintergrund gehört, weil ich das eh wieder in Dauerschleife höre (wenn nicht auf YT, dann in meinem Kopf). Aber vielleicht sollte ich auch mal andere Sachen ausprobieren, um mich etwas weiter zu motivieren.

    Creon das sind echt schicke 155 Wörter. Klingt nach dem Vorwort zu einer Geschichte. Und jetzt will ich die Geschichte lesen. Ich meine, ich hab immer so meine Angst vor Geschichten voller Intrigen, aber das klingt halt echt interessant. Klar, man könnte das auch auf unser eigenes Leben und unsere nicht immer sehr schöne Welt beziehen, aber das wäre langweilger und würde vor allem keiner Fortsetzung bedürfen. :p (Ich hab keine Ahnung, was Flocons Kerze ist btw, also falls ich irgendwas eindeutiges übersehen sollte, nicht böse sein.)


    Ich selbst hab heute ohne jegliche Motivation über tausend Wörter geschafft. Wenn ich später drüberlese, wird man es ihnen wahrscheinlich ansehen, aber erstmal sind sie geschrieben. Und darum geht es ja. Es ist halt auch wirklich schön, so viel Auswahl zu haben. Hab eine ganze Weile nur durchgescrollt, in der Hoffnung, irgendwozu eine akzeptable Idee zu haben. Also wenn irgendwer von denen von euch, die keine zusammenhängende Geschichte schreiben, nach Inspiration suchen, kann ich gerne den ein oder anderen Aktionstag weiterleiten. :3

    Ich würde auch gerne kleine Parts von euren Tageswerken lesen, wenn ihr denn möchtet!

    Ich hab mir heute Gedanken über das Lächeln gemacht, weil ich gedacht habe, heute sei der Tag des Lächelns, obwohl er eigentlich letzten Monat am vierten war. Na ja, Lächeln schadet nie. :)


    Mein Projekt ist zugegebenermaßen deutlich größer als das, was ich mir zu schreiben vorgenommen habe, aber das ist egal. Es führt aber dazu, dass ich seltsamerweise immer wieder für einen Aktionstag/ein Kapitel pro Tag nur zwischen 400 und 500 Wörter schreibe, ehe ich nicht weiter weiß und mich an einen anderen setze. Das wiederum führt dazu, dass noch kein Tag vollständig ist. Ich schreibe immer, was geplant ist, führe es dann aber nicht durch. Wer weiß, vielleicht kommt das noch, aber ich denke, es hat auch viel damit zu tun, dass ich selbst auch eher nur über Dinge nachdenke, statt sie selber zu machen, was sich in fehlender Erfahrung für meinen Text niederschlägt. Das war auch einer der Gründe, warum ich nicht schon Anfang des Jahres mit dem Schreiben daran angefangen hatte ... Ich bin mir langsam immer sicherer, dass ich eigentlich nur wegen des NaNoWriMo daran schreibe und es danach wohl wieder erstmal links liegen lassen werde, weil ich einfach nicht die richtige bin, es zu tun. :s

    Ansonsten bin ich mit 4.091 Wörtern noch immer gut im Schnitt, auch wenn ich mein Polster vom ersten Tag so langsam aufgebraucht habe.

    Der Wind bläst und zerrt an den Blättern.

    Jedes Blatt ist ein Autor.

    Bald sind sie alle weg.


    Das da oben könnt ihr nehmen als was auch immer es ist, aber das kann ja nicht sein, dass die Teilnehmerzahl gleich der veringerten Final-Finalistenzahl ist. Also wohl doch noch ein In von mir ... (Hi éléphant ) Und jetzt nochmal als Haiku:

    Wind zerrt an Blättern,

    Jedes Blatt ist ein Autor,

    Bald sind alle weg.

    2 Tage, 2.351 Wörter. Da ich, um mein Ziel zu erreichen, jeden Tag nur tausend Wörter schreiben muss, bin ich absolut im Zeitplan. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass das nicht so weitergehen wird, den Teil mit den belanglosen YT-Videos kenne ich nämlich nur zu gut xD

    XXIII


    Ich habe vergessen, dass mein letztes Update im April war. Damals fand ich mich noch so produktiv am Schreiben, ich hatte immerhin schon zwei Updates mit drei in diesem Jahr geschriebenen Texten online gestellt. Offensichtlich habe ich mich zu sehr darauf ausgeruht ... Auf jeden Fall kam dann der achte Wettbewerb und ich dachte: "Ich find das Thema des Wettbewerbs toll, hab aber keine Ideen. Kann mir jemand helfen?" Und ich bekam tatsächlich Hilfe, sodass eine Abgabe enstanden ist. Im neunten Wettbewerb ganz ähnlich; da hat es mir geholfen, auszudrücken, dass ich keine Ideen hatte.

    Eigentlich hatte ich ja vorerst nicht vorgehabt, an Wettbewerben teilzunehmen (die meisten SF-Sieger verschwinden nach ihrem Sieg erstmal. Das könnt ihr nachprüfen, es stimmt), aber die Themen waren irgendwie doch zu ansprechend und es war auch gut, mal wieder etwas zu schreiben. Außerdem kann ich jetzt nach einem halben Jahr mal wieder mein Topic updaten. Also eigentlich eine Win-Win-Situation (völlig unabhängig davon, dass ich beide gewonnen habe, was, wie ich jetzt feststelle, der Aussage eine völlig andere Bedeutung geben kann, die nicht beabsichtig war xD). Ich hoffe, sie gefallen euch auch.



    Heute fallen tausend Sterne

    Heute fallen tausend Sterne,

    Schweben durch den Lauf der Zeit,

    In die Nähe aus der Ferne;

    Jeder ist zum Wunsch bereit.


    Fragst du dich, was einst geschehen,

    Als die Sternschnuppe entsprang?

    Sag, was bleibt wohl, wenn wir gehen?

    Sternenstaub und Zeitgesang.


    Neue Lichter, neue Töne,

    Ferner als das End’ der Welt,

    Einstmals Kinder, Töchter, Söhne,

    Jetzt in neuem Schein erhellt.


    Nichts ist jemals ganz verloren,

    Eine and’re Form entsteht.

    Funkelnd wird ein Stern geboren,

    Da die Zeit niemals vergeht.


    Und in manchen klaren Nächten

    Fällt herab vom Himmelszelt

    Mit solch ungeahnten Mächten

    Etwas Glück in uns’re Welt.


    Sieh den Sternenstaub dort brennen,

    Öffne ihm und lass ihn ein,

    Deinen Wunsch für sich erkennen,

    Starten, was gemacht zu sein.


    Hör die Stunden zu dir singen,

    Fühl die Wärme, sieh das Licht.

    Träume haben zarte Schwingen,

    Anders spürst du ihrer nicht.


    Wenn die Wünsche Träume werden,

    Strahlt der Sternenhimmel klar,

    Dann ist Sternenstaub auf Erden;

    Schließlich werden Träume wahr.


    Doch auch hier wird es nicht enden;

    Zeitgesang beschreibt den Kreis,

    Sternenstaub mag Leben spenden:

    Alt wird neu und schwarz aus weiß.


    Was vergangen ist, wird bleiben,

    Eine stumme Melodie,

    So die Ewigkeit beschreiben.

    Sternenlicht verliert sich nie.


    Sind wir Nähe, sind wir Ferne?

    Hörst du den Gesang der Zeit?

    Heute fallen tausend Sterne,

    Jeder ist zum Wunsch bereit.




    Epistolí

    Mein liebstes Leanchen,

    du fragst dich sicherlich, was das ist, was du jetzt in den Händen hältst. Die Bevölkerung dieses Planeten nannte es einen επιστολή, eine epistolí, neben vielen anderen Bezeichnungen – die intelligente Lebensform scheint niemals einen Sprachausgleich durchgeführt zu haben. Was ich schreibe, stellt wohl eine frühe Form der Kommunikation dar, welche notwendigerweise physisch war und dieses Pflanzenfasermaterials bedurfte. Deshalb hege ich die Hoffnung, dass es trotz des Teletransports unbeschadet bei dir angekommen ist.

    Wie ich dich kenne, sitzt du nun da und verziehst das Gesicht, fragst dich, warum ich dir ein seltsames epistolí und keine digitale Nachricht sende. Ich habe viel über die intelligente Lebensform, die άνθρωποι oder ánthropoi herausgefunden; sie legten viel Wert auf Dinge, die sie überdauerten. Eine digitale Nachricht würde sich auflösen, sobald du sie abgerufen hättest, dieses Pflanzenmaterial, χαρτί (chartí), soll dir über die Zeit hinweghelfen, die ich für den Rückweg zu dir brauchen werde.

    Ánthropoi versandten viele epistolí an ihre Liebsten; ein Brauch den ich gerne für dich übernehme. Sie waren letztlich eine der größten Quellen für unsere Forschung. Aber die ánthropoi nutzten chartí auch für andere Dinge, sie banden sie zusammen zu βιβλία bzw. vivlía. Vielleicht hilft uns das sogar bei unserer Forschung zu den alten Kantei-Zivilisationen unseres Planeten. Viele Steinbilder aus dieser Epoche weisen erstaunliche Ähnlichkeit zu den hier gefundenen vivlía auf. Möglicherweise waren sich unsere Planeten einst sehr ähnlich. Darum ist es, sosehr ich mich auch nach dir sehne, umso frustrierender diesen Planeten verlassen zu müssen, ohne den Grund für das Ableben der ánthropoi zu kennen. Ihre heimische Fauna und Flora scheint nicht von dem Ereignis betroffen gewesen zu sein, denn die meisten der in den vivlía abgebildeten Tierarten konnten unsere Forscher in den verschiedenen Regionen des Planeten ausfindig machen. Wir konnten noch nicht alle Schriften entziffern, aber es scheint, dass sich einige Spezies weiterentwickelten, um sich an die veränderten Lebensbedingungen ohne ánthropoi anzupassen. Diese evolutionären Tendenzen ...

    Das ist wohl das Faszinierendste an epistolí: Wenn man einmal etwas geschrieben hat, so lässt es sich nicht mehr entfernen. Entschuldige deshalb meine wissenschaftlichen Ausführungen, ich weiß, dass sie dich langweilen. Dennoch wünsche ich mir, dass du von den Gegebenheiten ebenso fasziniert wirst wie ich. Also lass mich dir mit meinen Worten ein Bild malen:

    Die Entfernung zu seiner Sonne hat diesen Planeten zu einem grünen Planeten gemacht. Das seltene Gras wächst hier an vielen Stellen und paart sich mit Moos, sodass ein weicher, grüner Teppich entsteht, auf dem man tatsächlich barfuß laufen kann. Er ist kühl und weich. Moos scheint generell die Pflanze zu sein, die sich am weitesten verbreitet hat; fast jede Steinfläche ist mit ihr überzogen. Wir mussten viele Artefakte aus ihrem Griff befreien. Die meisten Häuser der ánthropoi hatten in früheren Zeiten scharfe Kanten und gerade oder gar seltsame Formen, welche wahrscheinlich weit in den Himmel ragten. Einige vivlía zeigten Bilder von ihnen, aber auf ihre tatsächliche Größe konnten wir nur anhand der Masse an Trümmern schließen, die um die stabileren Fundamente zu finden waren. Viele Tierarten haben sich diese Trümmer als Wohnstätte ausgesucht, Gras, Moos, vereinzelte Bäume und eine Vielzahl an Efeuranken bieten ihnen zusätzlich Schutz, Futter und Baumaterial. An einigen Stellen war ein Vorankommen am Boden unmöglich, wodurch uns eine authentische Erfahrung verwehrt blieb, denn es scheint, dass die ánthropoi sich in Bodennähe auf unebenen schwarzen Wegen bewegten. Wobei einige Kollegen die Theorie vertreten, sie seien früher einmal glatt gewesen und erst nach dem Verschwinden der ánthropoi aufgeplatzt. Doch die Antwort auf die Frage nach der Fortbewegung ist noch unsicher, denn einige Stellen mit eingefallenem Boden, an welchen die Trümmer selbst für die Tierwelt oftmals kaum noch zugänglich sind, legen die Vermutung nahe, dass ánthropoi vielleicht auch unterirdisch reisten. Es mangelte uns allerdings an Zeit und Personal, um diese Stellen näher zu untersuchen.

    Im Zusammenhang mit den Häusern hatte ich den Himmel ja schon einmal erwähnt, aber es wird ihm nicht gerecht, da sein tiefes, dunkles Blau alles in den Schatten stellt, was du dir vorstellen kannst. Ich kann es kaum erwarten, dass unsere Forschungsmaterialien freigegeben werden und ich dir die Bilder zeigen kann. Denn eine andere faszinierende Eigenart des Himmels dieses Planeten sind die Wolken, welche alle paar Wochen auftauchen und zum Teil einfach nur am Himmel ziehen, ohne dass aus ihnen Regen fließt. Wir waren alle äußerst überrascht von diesem Phänomen.

    Wasser ist generell eine Besonderheit dieses Planeten. Deutlich über die Hälfte seiner Oberfläche ist mit Wasser bedeckt, wobei man es nur in Ausnahmefällen trinken kann. Entweder ist es mit zu viel Salzmineral gefüllt oder besitzt einen zu hohen Säuregehalt. Die einheimische Fauna scheint sich daran angepasst zu haben und auch die ánthropoi schienen zumindest eine Vorliebe für Kohlenstoffdioxid besessen zu haben, da wir einige Gerätschaften gefunden haben, welche dieses herstellen. Allerdings waren sie zumeist verfallen, verrostet und anderweitig beschädigt, dass erst eine exakte Rekonstruktion in unseren Heimatlaboren genauere Erkenntnisse bringen kann. Bevor ich aber wieder abschweife, lass dir sagen, dass wir diese Gerätschaften in Unmengen an den verschiedensten Plätzen gefunden haben: In Trümmerhaufen, bei den schwarzen Wegen, in den Wassern – sie sind überall. Möglicherweise hatten sich sogar einige Gebäude speziell der Herstellung von Kohlendioxid verschrieben. Aber um noch einmal zum Wasser zurückzukommen: Die besterhaltenen Gebäude dieses Planeten finden sich hinter dem Rand der Landmasse in den riesigen Salzgewässern. Einige vivlía zeigen Bilder einer fischähnlichen Abzweigung der ánthropoi, wobei hierzu die Meinungen auseinandergehen, denn die gefundenen Unterwasserstädte scheinen keinerlei Vorteile aus ihrer Umgebung zu ziehen und einige Dinge scheinen auch nur über der Oberfläche überhaupt zu funktionieren. Außerdem würde sich die Frage stellen, was zwei Unterarten der ánthropoi aus verschiedenen Lebensräumen ausrottete, nicht aber die dazugehörige Tierwelt, denn wir fanden sowohl Fische als auch Säugetiere. Aber auch einige Vögel bevölkern den Planteten. Du würdest ihre Gesänge lieben. Sie erfüllen die Stille.

    Die ánthropoi waren ein faszinierendes Volk und ich kann es nicht erwarten, unsere Ergebnisse auszuwerten und eines Tages widerzukehren und neue Erkenntnisse zu sammeln. Noch weniger kann ich jedoch erwarten, dich wiederzusehen. Der Platz auf dem chartí, dass ich in einem der ehemaligen Häuser gefunden habe, neigt sich nun auch dem Ende. Ich hoffe, du hast deine Freude an dieser fremdartigen Kommunikationsform und dass sie dir die lange Zeit meiner Reise verkürzt.

    Ich freue mich darauf, dich bald wieder in die Arme schließen zu können.

    In Liebe,

    Luan


    Glumanda fangen

    Bisasam ins Team setzen

    Schiggy verschicken

    (Die schwierigste Entscheidung überhaupt war die zwischen Schiggy und Glumanda)


    Wiesor fangen

    Zubat ins Team setzen

    Rattfratz verschicken

    (Wiesor braucht eindeutig mehr Liebe ...)


    Guardevoir fangen

    Schlapor ins Team setzen

    Primarene verschicken

    (Nostalgie oder so)


    Manguspektor fangen

    Knirfish ins Team setzen

    Thanathora verschicken

    (Hatte noch nie einen davon im Team, würde aber Knirrfisch mal eine Chance geben)


    Ninjatom fangen

    Dummisel ins Team setzen

    Bidiza verschicken

    (Das ergibt sich aus einer Kombination aus Wiesors und Knirrfischs Begründungen)


    Knospi fangen

    Togepi ins Team setzen

    Fluffeluff verschicken

    (Definitiv)


    Ansonsten danke, dass ich nochmal mitmachen durfte. Hat Spaß gemacht ^-^

    Keine Ahnung, was mich genau geritten hat, aber ich habe mir vor ein paar Tagen tatsächlich einen Account für den NaNoWriMo gemacht (https://www.nanowrimo.org/participants/misana), also sollte ich das vielleicht auch offiziell machen. Ich hab allerdings keine Ahnung, ob ich wirklich etwas schreiben werde. Ich hab da nur diese Idee, die mir seit Anfang des Jahres im Kopf rumschwirrt. "Tage wie diese" soll verschiedene Tagesprojekte zu den Aktionstagen beschreiben, die es in einem Jahr so gibt (Dienstag war zum Beispiel Tag des Stotterns). Mir kommen immer wieder Ideen dazu, aber ich hab's noch nicht geschafft, sie aufzuschreiben, weil mir dann klar wurde, wie viel weniger aufregend mein Leben dich ist. Außerdem habe ich da seit Jahren diese Idee zu einer Weihnachtsgeschichte, die zu schreiben doch der November der perfekte Monat ist, oder? Hab mir insgesamt das Ziel von 20-30k Wörtern gesteckt, was vermutlich vollkommen unrealistisch ist, also, um von Hibari zu klauen:

    kann das entweder klappen oder jämmerlich in die Hose gehen.


    P.S. Nur für Bastet falls das noch nicht klar genug geworden sein sollte: Beides sind originäre Werke. ;3 (Erstaunlich, wie man Wörter übernimmt, wenn man sie nur häufig genug hört ...)

    Ich hab Angst, dass ich es vergesse, wenn ich es jetzt nicht jetzt mache, aber ich hab die Sänger noch nicht gehört, also erstmal nur die Instrumentalisten:


    Instrumental:

    (Anmerkung: Wenn man keine halben Punkte vergeben darf, bitte aufrunden.)

    Abgabe #01 von Guineapig "The Clurichaun (Michele McLaughlin)": 10/10 Punkten

    Muss ich eigentlich noch was sagen? Super gespielt. Ich bewundere alle, die eine geteilte rechte Hand hinkriegen. Ich hatte nie die Ambitionen, das zu machen, und war zu - sagen wir's, wie's ist - faul. War schön dir zuzusehen und zuzuhören.

    Abgabe #02 von Holy "Goodbye": 9.5/10 Punkten

    Ich hatte überlegt, ob ich dir weniger Punkte gebe, weil ich keinen Vergleichswert habe, wie das Stück gespielt werden sollte und ich mir an einigen Stellen diesbezüglich nicht sicher war, aber dann hab ich gedacht: Warum? Man sollte ja eigentlich die Mühe loben, mit eigenen Werken anzutreten und dieses war wirklich wunderschön! Diese Stellen in der Mitte, wenn es so wirkt, als sei es vorbei, haben mich zunächst etwas verwirrt, aber dann hab ich am Ende mehr intuitiv angefangen, das Stück zu analysieren und: Wenn man Abschied nimmt, möchte man das so lange wie möglich ausdehnen. An der ersten Stelle wirkt es trotzdem am unschönsten. Aber ich hab das Stück insgesamt zu sehr genossen, um dafür etwas abzuziehen.

    Abgabe #03 von Galladash "Two For The Road (Henry Mancini)": 9/10 Punkten

    Die Meldie im ersten Teil erinnert mich stellenweise an Yesterday ... Aber ganz ehrlich, ich würde mich freuen, wenn ich nach zwei Übungsdurchläufen so spielen könnte. Klar hat man selbst immer noch etwas, was man verbessern, aber als Außenstehende Person fällt sowas viel weniger auf. Warum also nur neun Punkte? Weil mir ein paar Akkordkombinationen in der Improvisation nicht so gefallen haben und ich beschlossen habe, eine Abstufung vorzunehmen. Also eigentlich hat es nicht wirklich einen Grund. Hätten auch zehn werden können. Wahrscheinlich hast du dir ein bisschen ins eigene Fleisch geschnitten, weil ich nach deinem Text etwas kritischer wurde ... Tut mir leid :s

    Abgabe #04 von Tragosso "Candyman (Leslie Bricusse und Anthony Newley)": 8.5/10 Punkten

    Ich bin großzügiger als letztes Mal, weil ich gemerkt habe, dass ich keine Ahnung von Posaunen habe. Aber ich kenne das Lied ein wenig und hatte mit deiner Version ein paar rhythmische Probleme. Wenn ich mitklopfe, passt das alles irgendwie, aber so wie ich das Stück kenne, sind längere Pausen zwischen den ersten Melodieteilen (da kommt noch Hintergrundgesang in der Version, die ich kenne). Deshalb hat mich das beim Hören immer rausgeworfen, was sehr schade war. Ich kann aber verstehen, warum du das gemacht hast, deshalb will ich das auch nicht zu sehr ins Negative ziehen. Anders hätte sich auch irgendwer beschwert.

    Ich wollte nicht als erste voten (wo seid ihr denn alle?), obwohl ... ein Teil von mir wollte gar nicht voten. Wer lange genug hier ist, weiß, dass ich früher fast immer gevotet habe und dann damit aufhörte, als das neue Votesystem kam. Ich kann damit in anderen Bereichen voten, aber hier krieg ich das irgendwie nicht hin. Deshalb wird dieser Vote vielleicht dem ein oder anderen nicht gefallen, weil ich euch nicht jeweils für eure Leistung Punkte geben, sondern in Bezug auf die anderen Abgaben - also auf die einzige Art, die ich hinkriege. Sorry. Dabei sei gesagt, dass ich keine Abgabe schlecht fand. Objektiv betrachtet, hättet ihr wohl mehr Punkte verdient, aber ich bin ein komischer Mensch und kann euch nicht mehr geben. Das ist einer der Gründe, warum ich eigentlich nicht mehr vote. Na ja, was auch immer, genug von mir, kommen wir zu dem, weshalb wir hier sind:


    Abgabe 02: 08/10

    Komische Sache: Meistens stört es mich, wenn eine Abgabe keinen Titel hat. Hier nicht. Vielleicht liegt es am Briefformat. Hier wird sehr auf die aktuellen Probleme der Menschheit eingegangen und zwar ausführlicher als erwartet. Ich hatte mehrfach während des Lesens gedacht, der Brief wäre zuende, als er es noch nicht war. Und ich hatte fast die Erwartungen vergessen, die das "Vorsitzender des linguistischen Instituts" schürte. Schade, dass darauf nur am Ende kurz eigegangen wurde. Dazu hätte man mehr machen können. Dass die Kreativität da ist, sah man ja an den "religiösen Objekten" für die Opfergaben. Alles in allem hatte ich hier die meiste Freude am Lesen.

    Abgabe 01: 07/10

    Ich habe sehr viel Freude daran, mir vorzustellen, wie die Welt der Aliens aussieht, dagegen kommt die Erde nicht unbedingt an. Es ist jedoch schön zu sehen, wie die Welten offenbar im Gegensatz zueinander stehen. Dabei gefällt mir, dass auf verschiedene Aspekte der Welt eigegangen wurde; Tiere, Pflanzen, Himmel, Wasser, Autos, Häuser, Bücher ... Außerdem mag ich die Nutzung des Griechischen, um die Andersartigkeit der (Menschen)Sprache zu der im Brief genutzten Sprache darzustellen. Ein schönes Detail.

    Abgabe 03: 04/10

    Ich habe tatsächlich einige Tage gebraucht, um das Wortspiel im Titel zu begreifen. Zuvor hatte ich mich nur gewundert, warum ausgerechnet dieses Bier.^^" Mir gefällt die Idee der Klassenfahrt zur Erde, das ist irgendwie süß (wenn man davon absieht, dass wir ausgestorben sind ...). Gleichzeitig ist der Text aber etwas einseitig durch den starken Fokus auf Bier als Gift. Ich widerspreche nicht, ich hätte nur gerne noch ein paar mehr Details erfahren. Nach früherer Rechnung hättest du dennoch meinen letzten Punkt bekommen.

    Abgabe 04: 03/10

    Das Gefühl ist super. Der Grund, aus dem diese Abgabe aber von mir keine Punkte bekommen hätte, ist der, dass sie mir ein bisschen zu postapokalyptisch ist. Wir setzen direkt (oder nur wenige Jahre(?); keine Ahnung, wie lange sie in dieser Welt/Zeit zum Mars brauch(t)en) nach dem Weltuntergang ein. Gleichzeitig ist es aber auch eine sehr gefühlsbelastete Geschichte, die fast gar nicht auf die Welt eingeht, über die ich gehofft hatte, mehr zu erfahren. Deshalb leider nur der letzte Platz von mir. Trotz des Gefühls.

    Ich fänd es wirklich super wenn einer der Steine irgendwann aufsteht und geht. Das wäre klasse.

    Sowas hatte ich auch schon im Kopf:

    Irgendein Pokémon, was die ganze Zeit gut sichtbar im Bild liegt und dann einfach aufsteht. Irgendeiner der Bäume, der aufsteht und geht oder sowas in der Art. :haha:

    So oft wie der Busch schon gewackelt hat, kann das auch gut der sein ...

    Okay, manchmal wirkt konsequentes Highlighten, ich vote. (An alle, die mir gesagt haben, ich solle mitmachen: Es fiel unglücklich in die Hauptarbeitszeit für meine Hausarbeiten, in der ich zu allem Überfluss auch noch krank wurde, weshalb ich nichts mehr aufnehmen konnte ...)

    Ich werde übrigens wohl von der Möglichkeit gebrauch machen, keine Begründungen angeben zu müssen, denn manchmal kann ich gar nicht sicher sagen, wie die Bewertung zustande kam. War mehr Gefühl ...


    Gesang:


    Abgabe #01 von Hurley "Saturday Night's alright for fighting (Elton John)": 6/10 Punkten

    (Klang Saturday für dich am Ende auch so komisch? - keine Kritik, passiert nur, wenn man das so oft hört. Du singt gut, mir fehlt nur ein bisschen Volumen.)


    Abgabe #02 von Molnija "1000-kai Urunda Sora (Poppin'Party)": 9/10 Punkten

    (Ich verbinde deine Stimme übrigens inzwischen mit Anime- und Videospielemusik. Ich hoffe, das stört dich nicht.)


    Abgabe #03 von draynion "Wenn Worte meine Sprache wären (Tim Benzko)": 4/10 Punkten


    Abgabe #04 von Steampunk Mew "Sei ein Mann (Disneys Mulan)": 3/10 Punkten

    (Gerade beim "Sei ein Mann" war es schade, dass es nicht einheitlich war. Außerdem hatte ich das Gefühl, du singst zu hoch für deine Stimme ...)


    Abgabe #05 von luminaire« "Tequila (The Champs)": 2/10 Punkten

    (Deinem Tequila fehlte das gewisse Etwas.)


    Abgabe #06 von Jeevas "Violently Sad and Beautiful (sodagreen)": 9/10 Punkten


    Abgabe #07 von Ultra "In the End (Linkin Park)": 6/10 Punkten


    Instrumental:


    Abgabe #01 von Holy "Käfig aus Papier": 8/10 Punkten


    Abgabe #02 von Galladash "Perpetuus": 10/10 Punkten


    Abgabe #03 von Tragosso "Cruella de Vil (Mel Leven)": 7/10 Punkten


    Abgabe #04 von Ultra "The Legend of Zelda - Main Theme": 6/10 Punkten


    Abgabe #05 von Guineapig "Pokémon Let's Go Pikachu & Eevee - Congratulation! (Ending)": 10/10 Punkte

    "Und dann können sie ihre Häuser nicht in Ordnung halten?", fragte Blunt weiter, denn er verstand nicht, wieso man in einer Ruine hausen sollte, wo es doch immer reinregnen könnte.

    Na gut, gebt mir ein Pokémon, vielleicht kommt ja noch Inspiration und Motivation. Aber die armen Dinger sollen ja gute neue Besitzer bekommen, da will ich es wenigstens versucht haben. Erwartet aber nicht zu viel (wenn überhaupt)

    Ich kann definitiv nicht mit dem Rest des Topics mithalten, aber ich wollte mal wieder was zeichnen/malen und brauchte Motivation - so bin ich hier gelandet. Also kommt jetzt ein Myrapla, dass sich vor Pflanzen erschreckt, die mal Farne werden sollten, jetzt aber irgendwas anderes sind. Keine Ahnung, ich wollte einfach was machen^^"

    PflanzeGift