Beiträge von Shiralya

    "Und dann können sie ihre Häuser nicht in Ordnung halten?", fragte Blunt weiter, denn er verstand nicht, wieso man in einer Ruine hausen sollte, wo es doch immer reinregnen könnte.

    Na gut, gebt mir ein Pokémon, vielleicht kommt ja noch Inspiration und Motivation. Aber die armen Dinger sollen ja gute neue Besitzer bekommen, da will ich es wenigstens versucht haben. Erwartet aber nicht zu viel (wenn überhaupt)

    Ich kann definitiv nicht mit dem Rest des Topics mithalten, aber ich wollte mal wieder was zeichnen/malen und brauchte Motivation - so bin ich hier gelandet. Also kommt jetzt ein Myrapla, dass sich vor Pflanzen erschreckt, die mal Farne werden sollten, jetzt aber irgendwas anderes sind. Keine Ahnung, ich wollte einfach was machen^^"

    PflanzeGift

    Ich bin eh schon mehr oder weniger oder immer mal wieder inaktiv geworden und habe aktuell noch weniger Lust, hier Dinge zu lesen, weil ich diese Funktion ziemlich nervig finde. Ich habe schon ein/zwei Avatar-Banner-Kombis gesehen, die ziemlich cool aussahen, aber nicht jeder hat Zeit, Lust und die Fähigkeiten, sowas zu erstellen, und sobald dort zwei unabhängige Bilder sind, lenkt mich diese Masse an Bildmaterial ziemlich vom Lesen ab. Immer, wenn ich das Lesen eines neuen Beitrags beginne, muss ich erstmal herausfinden, was ich da links zu sehen bekomme und was immer in meinem Augenwinkel versucht, meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Es ist einfach viel.

    Wenn mich das BisaBoard eines gelehrt hat, dann dass ich mich an Änderungen gewöhnen kann. Was nicht heißt, dass ich mit allen zufrieden bin. Also, keine Ahnung, vielleicht wird es noch besser, aber aktuell vergrauelt mich das eher nur. (Ich merke auch, wie beim Schreiben dieses Beitrags mein Blick immer wieder zu meinem Banner gelenkt wird, was schrecklich, schrecklich nervig ist.) Was ich aber am Schlimmsten finde, ist, dass Avatare etwas abgewertet werden. Sie können nicht mehr alleine stehen. Banner sind jetzt offenbar das Haupterkennungsmerkmal, denn selbst wenn man kein Bild dort hat, rutscht der Avatar so weit nach unten, dass es seltsam aussieht (was bei mir sogar auch in der mobilen Version passiert, aber das ist nicht das Problem). Dadurch verlieren sie einen Teil ihrer repräsentativen Wirkung. Ich habe nie genau darauf geachtet, aber ich gehe davon aus, dass ich oft zuerst kurz den Avatar erfasst habe und dann bei vielen wusste, wessen Beitrag das ist. Dieser Vorgang wird jetzt erschwert, gerade bei denen, die keinen Banner nutzen. Die ganze Seitenleiste wird unnötig verlängert. Der Banner wirkt ehrlich gesagt eher so, als müsste er über dem Beitrag stehen, damit der Avatar weiterhin normal seine Pflicht erfüllen könnte. Ich gehe davon aus, dass das aus der Änderung resultiert (wie gesagt, leichte Inaktivität auf meiner Seite, weshalb ich die erste Version nicht mitbekommen habe), aber so ist das mMn auch nicht die beste Lösung.

    Kurz gesagt: Ich bin kein Freund von dieser Neuerung.

    Durch den Schreibstil oder eventuell Fandom-Einsätze kann man gerne schon mal erkennen wer das Werk abgegeben hat, weswegen eine Anonymität dann sowieso überflüssig ist. Und das ist alles, was eine Anonymität in meinen Augen bringen würde.

    Diese Aussage verstehe ich kein Bisschen. Kannst du das vielleicht nochmal anders ausdrücken? Denn aktuell verstehe ich: "Man erkennt eh den Schreibstil und das wäre ja das einzige, wofür man Anonymität bräuchte." Wie bitte?


    Ansonsten habe ich aktuell keine Ahnung, wie ich dazu stehe. Ein starker Punkt für Anonymität war schon immer das Eindämmen von Sympathievotes. Und auch wenn man irgendwann Stile erkennt, bleibt noch eine gewisse Unsicherheit, ob man tatsächlich richtig liegt (ich hab da mal in einem SF heftig daneben gelegen). Ich glaube nicht, dass das bei irgendwelchen FF-Awards mal ein Problem war, aber das so als allgemeines Argument, weshalb es überhaupt Anonymität gibt. Aber da ich mich ja eh ziemlich zurückgezogen habe, werde ich mich auch hier zurückhalten. Waren nur meine abendlichen Gedanken.

    XXII


    Ich fühle mich wie im Dezember. Ich wollte im April dieses Update machen und habe mal wieder nur zwei Tage übrig. Aber dieses Update gehört einfach in den April, weshalb ich das jetzt noch zusammensetzen muss. Ansonsten nochmal ein Dankeschön für die Kommentare! Es ist schön, mal wieder andere Leute hier zu sehen. :3 Und dann noch ein kleiner Hinweis zu den Texten: Beide Titel sind mehr Platzhalter als Titel. Genauere Infos dazu gibt es in den jeweiligen Vorworten. (P.S. Ich bin absolut unzufrieden mit der Farbwahl. Ich hab keine Ahnung, was es ist, aber ich kriege es gerade einfach nicht besser hin ...) Ohne weitere Umschweife beginnt nun mein 2019ter Post mit zwei Texten im April. Viel Spaß beim Lesen!



    Frühling lässt sein blaues Band – von wegen!

    Frühling lässt sein blaues Band – von wegen!

    Am Himmel über uns’rem Land schwebt Regen,

    In den dunklen Grauen Wolken gut versteckt,

    Dass man auch ja kein bisschen Blau entdeckt.


    Drauf warten, dass der Lenz uns grüßt? Vergebens.

    So sehr du, Sonne, dich bemühst, des Lebens

    Neubeginn war kaum erschienen und verschwand;

    Noch haben Wind und Kälte Überhand.


    Leise rieselt morgens Schnee hernieder

    Und dann die Sonne blendet, eh – schon wieder –

    Starker Wind das Wolkenbild verschiebt,

    Sodass es nunmehr Regenschauer gibt.


    Ach, komm doch, lieber Mai und mach vergessen,

    Wie lang uns hat des Winters Schmach besessen,

    Und mach die Welt um uns auch endlich grün,

    Auf dass die träumend Veilchen balde blüh’n.



    Herbst am See

    Sanft legt sich der Morgennebel auf den See, als wollte er das andere Ufer hinter einem Schleier verstecken. Ein heftiger Windstoß fegt durch die fast kahlen Bäume und lässt vereinzelt die trockenen Blätter rauschen, als wollte er uns wecken. Aber wir sind noch wach. Ich weiß nicht genau, wieso, aber wir beide stehen hier nach dieser langen Nacht. Eine dunkle Nacht, eine Feier – nur für wen?
    Es ist kalt. Viel zu kalt. Wir sind beide zu dünn angezogen für dieses Wetter. Und obwohl wir das wissen, trifft uns der Wind jedes Mal unvorbereitet. Manchmal glaube ich, wir hätten nichts machen können, um das alles zu verhindern. Als wäre es einfach immer schon eine Frage der Zeit gewesen. Und manchmal sehe ich in die Nachbarländer und frage mich, warum es bei ihnen so viel besser läuft, frage mich, was wir falsch gemacht haben. Ich friere nicht, weil ich die Sonne nicht sehen kann. Ich friere, weil ich dabei bin, die Hoffnung zu verlieren. Ich habe Angst, dass sie nie wieder schiene.
    Lautes Geschnatter löst mich aus meinen Gedanken. Fast gleichzeitig schauen wir nach oben und beobachten einen Gänseschwarm; es wirkte fast, als flöhen sie. Wer weiß wohin.
    „Warum bist du noch hier?“, frage ich unvermittelt in die Stille hinein.
    „Ich will nicht gehen.“
    Du wartest nicht mit deiner Antwort, du kanntest sie schon vorher. Und ich kann sie verstehen. Ich bin die Prinzessin, ich darf nicht gehen. Du könntest, aber du willst nicht. Und ich würde auch nicht wollen. Dies ist doch unsere Heimat. Trotz allem gehören wir doch hierher. Oder?
    Wieder weht der Wind etwas stärker, als wollte er uns daran erinnern, wo wir sind, wer wir sind, warum wir hier sind. Er trägt die lauten Rufe aus der Stadt zu uns, genauso wie er das tote Laub über das Wasser fliegen lässt. Er fegt den Boden frei und unsere Gedanken. Als könnten wir an etwas anderes Denken. Egal, was der Wald versucht, wir können uns nicht in seinem Anblick verlieren. Nicht dass die Kälte des Windes so etwas jemals zugelassen hätte. Wir können nicht so tun, als würden wir es nicht sehen. Es ist überall.
    Im Zwielicht des anbrechenden Tages wirkst du blass. Viel blasser als dich die Ereignisse der letzten Tage eh schon gemacht haben. Trotzdem wirkst du nicht eingeschüchtert, nur erschöpft. Manchmal glaube ich, wir haben vergessen, wofür wir kämpfen.
    „Warum bist du noch hier?“, fragst du, obwohl du die Antwort kennst.
    „Das Wetter ändert sich“, erwidere ich. „Sie lassen uns nicht die Zeit, uns auch zu ändern. Es ist zu Ende. Ich weiß nicht, warum ich bleibe. Aber ich will nicht, ich kann nicht gehen.“
    Ich habe nichts gesagt, was du nicht selbst schon wusstest, aber ich habe es aussprechen müssen. Der Druck in meinem Inneren war zu groß. Er ist immer noch da, aber es ist leichter, wenn man weiß, dass man nicht alleine ist. Und wir beide wissen, dass wir nicht gehen werden. Trotzdem tut es gut, es zu hören.
    „Wow.“ Du drehst dich um und ich tue es dir nach. „Wunderschön, nicht wahr?“
    „Ja.“
    Schweigend betrachten wir, wie sich die roten Flammen über der Stadt ausbreiten, in den Himmel züngeln und Funken sprühen. Alles brennt. Und trotzdem, obwohl alles, was wir kannten und liebten in Flammen aufgeht, ist es doch ein Anblick so voller Schönheit, dass wir fast vergessen wollen, was er bedeutet. ‚Nur der Rest.‘ Die Worte schießen durch meinen Kopf und eine Gänsehaut überzieht meinen Körper, die der Wind auch nicht mehr verstärken kann. Ich habe es verstanden, auch wenn ich es nicht wahrhaben will. Es wird nie mehr so sein, wie es einmal war.
    Wie ein Feuerwerk stieben die Funken Richtung Himmel. Ich kann nicht sagen, wie lange wir nur da stehen, und zusehen, wie der Nebel weniger und das Feuer immer deutlicher wird. Vielleicht hätten wir noch etwas machen können. Vielleicht auch nicht.
    Vor unseren Füßen zerrt der Wind an den hellen Blüten der Glockenblumen. Man konnte fast vergessen, dass Frühling ist.

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    SONDERBERICHT

    Gerade erreichte uns die frohe Botschaft: Bisasam wurde gefunden! Pikachu hat nicht geruht, seitdem ihn die ersten Hinweise auf die Identität der Täter erreichte. Detektei Enton, Snubbull und Pantimos arbeiteten die letzten drei Tage ohne Unterlass an der Lösung des Falls, bis uns vor kurzem die traurige Gewissheit erreichte: Schillok und Bisofank entführten unser geliebtes Maskottchen.

    Verlässliche Quellen berichteten, dass die beiden eifersüchtig auf dessen Beliebtheit waren. Laut Polizeiaussage sei Schillok nie darüber hinweggekommen, dass Bisasam statt seiner von einem neuen Trainer und Glumanda vom jeweiligen Rivalen gewählt wurde. Er sei aus dem Labor von Professor Eich geflohen und habe dann für seine Rache trainiert. Bei diesem Training habe es Bisofank getroffen, das nicht damit umgehen konnte, dass es 2013 nur für einen Tag im BisoBoard gefeiert und dann einfach links liegen gelassen wurde. Laut verschiedener Aussagen, rief Bisofank bei seiner Festnahme einen Dank an Frechdachs , der nie aufgehört hatte, es zu lieben.

    Inzwischen seien beide Täter in Gewahrsam genommen und Bisasam erhole sich von den Strapazen, berichtete Pikachu. Die Leitung des BisaBoards und das Team von Detektivmod Pikachu danken ganz besonders der Detektei Enton für die Hilfe bei der Ergreifung der Täter. Darüber hinaus wurde beschlossen, dass ab sofort Enton als Bisasams persönlicher Leibwächter dienen soll, damit solch ein schreckliches Verbrechen nie wieder passieren kann.

    Wir freuen uns, dieses schlimme Kapitel in der Geschichte des BisaBoards nun endlich mit einem so positiven Ergebnis abschließen können und danken natürlich allen Detektiven für ihre Mitarbeit. Machen wir auch in Zukunft das Forum zu einem sicheren Ort!

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    Leider ereilten uns trotz dieser großartigen Neuigkeit einige technische Schwierigkeiten, sodass es zu Verzögerungen im Druck dieses Berichtes kam. Wir bitten Sie, dies zu entschuldigen.

    Dann hat es wohl nur sehr gut gelogen und ich spreche ihm zu gute Charakterzüge zu ...

    Tatsache ist aber, es waren nicht beide Pokémon blau.

    @Detektivmods

    Sollten wir euch die Erkenntnisse aus dem Erpresserbrief auch zukommen lassen? :unsure:

    Wir sind über eure Fortschritte auf dem Laufenden. Nur die Antworten benötigen wir extra, um sie an Kryppuk weiterleiten zu können. Nutzt die Erkenntnisse, um Bisasam zu finden!

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    SONDERBERICHT

    Woran mochte es wohl liegen, dass man Detektivmod Pikachu den gesamten Tag nicht zu Gesicht bekommen hat? Das haben wir uns alle gefragt, bis der Polizeisprecher vor Kurzem die Antwort gab.

    Laut Angaben der Polizei waren Detektivmod Pikachu und sein Team unterwegs, um dem Hinweis einer der Detekteien nachzugehen. Es hieß, am Tatort wurde ein Spiritkern gefunden, welcher die Ermittler auf die Spur von Kryppuk geführt hatte.

    Aufgrund vorheriger Aussagen war auszuschließen, dass Kryppuk in direkter Verbindung mit der Entführung stand, allerdings sei nicht davon auszugehen, dass er einen vertrauensvollen Zeugen darstelle. Vom Polizeisprecher hieß es deshalb, dass alle seine Aussagen mithilfe eines Lügendetektors überprüft würden.

    Dann allerdings kam der Rückschlag. Als Pikachu und sein Team endlich die Höhle von Kryppuk fanden, ließ dieses sich nicht zu einer Aussage motivieren, sondern verlangte die Antwort auf einige Fragen, mit denen die Detektive ihre Würdigkeit unter Beweis stellen sollten. Deshalb sind nun alle Detekteien um Mitarbeit gebeten, damit wir unser geliebtes Bisasam befreien können und Akatsuki endlich wieder lachen kann.

    Da die von dir genannten Zitate Loof6 in einer anderen Schriftart und mit diesen seltsamen griechischen Buchstaben geschrieben sind, gehen wir davon aus, dass sie vom Entführer selbst geschrieben und sich ausgedacht wurden.

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    SONDERBERICHT

    Soeben erhielten wir die traurige Gewissheit: Bisasam ist tatsächlich entführt worden. Allerdings hat dieses Wissen auch ein Gutes: Wir wissen, dass es noch lebt!

    Vor wenigen Minuten erreichte uns die Nachricht, dass ein seltsamer Brief, zusammengeschnitten aus verschiedenen Zitaten, fast so als seien es Zeitungsschnipsel, bei unseren Ermittlerteams eingegangen sei. Die Entführer haben sich dabei nicht zu erkennen gegeben, sondern nur ein Bankkonto genannt, auf das das Lösegeld zu bezahlen sei. Verlässliche Quellen berichten ebenfalls von einer Fotografie, auf der ein verängstigtes Bisasam gefesselt in einem Käfig zu erkennen sei.

    Aufgrund dieses aufrüttelnden Ereignisses und der Tatsache, dass laut Aussagen der Moderation das BisaBoard niemals den geforderten Betrag von 2.000.000 Pokédollar aufbringen kann, ist der Oberkommissar Raichu laut eigener Aussage dem Flehen Akatsukis nach so viel Hilfe wie nur möglich, nachgekommen und senkte die Anforderung an die Detekteien um die Hälfte. Wer nun die Berichte der Zeugen einsehen möchte, muss nur noch fünf der neun Fragen richtig beantworten.

    Eine Kopie des Briefes liegt den Detekteien bereits vor. In der Hoffnung, dass sich aus dem Brief neue Hinweise ergeben, wurde er ebenfalls einem Experten für Pokémonschriften vorgelegt, welcher laut Aussage unserer Quelle nur darüber Auskunft geben konnte, dass der mutmaßliche Täter aus der gleichen Region stamme wie die Person, die von ihm am häufigsten zitiert wurde. Welche Person dies ist, konnte man uns leider nicht berichten.

    Dies war die neueste Wendung im spannenden Fall des vermissten Bisasams. Wir halten Sie selbstverständlich über alle weiteren Fortschritte auf dem Laufenden.

    Ich helfe euch mal kurz: Der Monat ist nicht wichtig, das Topic ist es. Und es gibt noch ältere Spieletopics im RPG-Bereich. Sie sind nur etwas schwerer zu finden ;3