Beiträge von Ranku

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    Ich bin ja nur ungern wieder der Spielverderber, aber ich verstehe die Resonanz hier und im Internet allgemein so gar nicht. Die meisten scheinen vergessen zu haben, dass mit Pokémon SwoSh ein an allen Ecken und Enden unfertiges Spiel auf den Markt kam, von dem sich die Leute erhofft hatten, dass die entsprechenden Lücken irgendwann durch Patches gefüllt werden. Jetzt wird aber nochmal Geld verlangt für Dinge, die größtenteils eigentlich im regulären Spiel schon hätten selbstverständlich sein sollen (und mit 30€ auch noch happig viel) und trotzdem wird der DLC überall abgefeiert. Und der riesige Widerspruch der durch das hinzufügen alter Pokémon entsteht, (wir erinnern uns, die wurden ja eigentlich aus "Balancing-Gründen" rausgelassen) scheint auch niemanden zu stören.


    Effektiv bekommen wir jetzt also den Content für 90€, den wir zu Zeiten der 4.-6. Generation für 40€ Euro bekamen. Und da momentan alles darauf hindeutet, dass sich der DLC wie warme Semmeln verkaufen wird, wird sich das mit ziemlicher Sicherheit verschlimmern. Dementsprechend: Jeder, der diesen DLC kauft, suggeriert GF, dass sie mit ihrer Minimalismusschiene richtig fahren und wird mitverantwortlich dafür sein, dass die folgenden Editionen genauso eine unfertige Scheiße werden wie Schwert und Schild. Also viel Spaß.

    Dann könnten tatsächlich mal wieder richtig gute Pokémonspiele erscheinen.


    Was wäre, wenn Google plötzlich verschwinden würde und wir nicht googlen könnten warum Google verschwunden ist?

    Anstelle eines neuen Posts, in dem ich ein einfaches Danke reinsetze, bearbeite ich meinen alten Post und muss natürlich auch darauf achten, dass auch der entsprechende Benutzer über die Highlight-Funktion angesprochen wird, damit es dieser auch sieht. Aber hey: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

    Du stellst das so dar, als wäre das eine Heidenarbeit, lol. Der Aufwand ist derselbe, bis auf den einen Tag, der jetzt aber niemanden überfordern sollte.


    Das ist der Beitrag. Der Benutzer ist nicht der neuste, das dachte ich ursprünglich aufgrund des Rangs. Dass er am Ende aber seinen Beitrag hinterfragt, bleibt erhalten, was, zugegebenermaßen, auch dem schwebenden Übergang zwischen Kritik und Diskussion von Schwert/Schild geschuldet ist.

    Und inwiefern ist der für diese Thematik relevant? Das wäre höchstens ein Anhaltspunkt für allgemeine Kritik am Löschverhalten der Bereichsmoderation (wobei sich die Anmerkung jetzt nicht mal wie ein besorgtes Statement, sondern wie ein normaler Hinweis für Off-Topic-Inhalte liest, aber ok), aber nicht für dieses Thema.


    Ein Danke ist ein Zeichen der Achtung und der Wertschätzung. Dass die Art und der Nutzen dieser infrage gestellt wird, ist bedenklich.

    Ich stelle nicht die Bedankungen an sich infrage, sonst würde ich wohlkaum Alternativmöglichkeiten für diese vorschlagen, sondern die Umstellung in separate Posts. Aus genannten Gründen.



    Aber mich hat ein Danke-Post noch nie gestört" verzichten, aber es trifft einfach so gut zu. Also, warum hier nicht noch mal? "Mich hat eine Danke-Post noch nie gestört." Es ist und bleibt von Person zu Person unterschiedlich, ob er sich durch einen solchen Post ablenken lässt oder gar gestört fühlt. Daher sind auch meine subjektiven Beispiele valide. Hier gibt es keine eindeutige Antwort.

    Gleichzeitig haben wir die genannten Alternativen (1) Bedanken-Funktion 2) Bearbeiung des entsprechenden Posts 3) Bedankung auf privater Ebene), die im Gegensatz zu Einzelposts niemanden stören. Zumindest ist mir kein solcher Fall bekannt und mir fällt auch kein triftiger Grund ein, warum das je passieren sollte. Wieso also auf ne Kompromisslösung stützen, wenn gar keiner nötig ist?


    Ein abonniertes Thema bleibt durch den Danke-Beitrag zusätzlich noch einmal im Gespräch/aktuell.

    Oder bringt einen dazu, ein Topic aufzurufen, von dem man denkt, eine Diskussion sei weitergeführt oder auf ein Problem eingegangen worden, nur um ein "Danke" lesen zu dürfen. Mal abgesehen davon weiß ich jetzt auch nicht, welches Thema mit einem Dankepost jetzt zu weiterer Aktivität angeregt werden sollte, weils ja eher ein Zeichen für das Beenden einer Thematik ist. Aber naja, das Argument ist jetzt eh nicht so stark imo.


    Ich begebe mich mit meinen (vielleicht) zehn Abos jetzt auf sehr, sehr, sehr dünnes Eis, wenn ich behaupte, dass ein Großteil der Nutzer hier ohnehin täglich mehrere Benachrichtungen/Konversationen - und was es auch immer sonst noch so gibt - bekommen, halte ich ein, zwei weitere nicht bedenklich. Und im Zweifelsfall lässt sich das auch einfach wegklicken. Wie gesagt: Ich bezweifele, dass sich eine Flutwelle von Danksagungen über das Forum ergießt.

    Ne Flutwelle wirds bei der momentanen Aktivität sowieso nicht geben, was aber nichts daran ändert, dass es störend sein kann. Und einfach wegklicken ist auch unsinnig, weil man den Inhalt vom Post in der Benachrichtigung nicht angezeigt bekommt. ôo


    Dagegen kann ich im Moment nicht anstinken. Die Fülle dieser Nachteile interessieren mich allerdings.

    Ok

    Eins vorweg: Ja, ich kenne die Danke-Funktion. Und nein, ich benutze sie nicht, aus Prinzip nicht. Ich benutze sie nicht, weil ich es eine Sauerei finde, mich darauf beschränken zu müssen, oder alternativ mir einen Beitrag voller Plattitüden und Bagatelle aus dem Ärmel ziehen muss, um ihn irgendwie so zu manipulieren, dass er mehr aussagt, als er eigentlich tut, nämlich Danke sagen.

    Musst du nicht.


    Gerade vor ein paar Tagen habe ich beobachtet, wie ein völlig neuer Benutzer hier um Forum sich besorgt darüber gezeigt hat, ob sein Beitrag eine Zukunft hat. Ich weiß nicht mehr, wo dieser Beitrag steht und von wem er war, auch nicht mehr, was er aussagte. Ich weiß nur, dass hier alle Alarmglocken schrillen sollten.

    Wäre in dem Fall natürlich ganz gut, diese Informationen zu haben, weil was soll man sonst mit der Aussage anfangen? Ist die überhaupt auf das aktuelle Thema bezogen?


    Ein geschriebenes Danke ist nichts Schlimmes, und ein Danke (jedweder Form) ist ein Akt der Höflichkeit. Der "gestörte Lesefluss" ist dagegen subjektiv. Genau so könnte ich argumentieren, wenn sich in einem Sammelthread (sagen wir "Kritik an Spiel X) sechs Leute über drei verschiedene Themen unterhalten und mich aber nur ein Thema davon interessiert, sind die anderen 66 % störend. [usw.]

    Der Vergleich (und auch die anderen) sind jetzt nicht wirklich sinnvoll, denn während alle von dir genannten Beispiele, ob jetzt unästhetisch oder nicht, je nach Kontext trotzdem zu einem Topic beitragen können, ist ne simple Danksagung, die man einfach per Button oder Edit machen könnte, entsprechend unnötig und austauschbar.

    Und ich muss nur an meine aktive Zeit im Editionen-Bereich zurückdenken, um sagen zu können, dass solche Dankesposts, besonders bei abonnierten Themen, unglaublich nervig sein können. Deshalb ist der Daumen halt zur Norm geworden, wenn man Lust hatte auch ein Edit im Startpost und wenn nötig hat man dem Helfenden ne Nachricht zukommen lassen. So wie ich das aktuell sehe, würde das auch weiterhin funktionieren, wenn bestimmte User nicht etwas mit ihrer Empfindlichkeit übertreiben würden.


    Entsprechend sehe ich das Thema auch recht konservativ; eine Regelumgestaltung ist momentan nicht notwendig und würde, zumindest anhand meiner vergangenen Erfahrungen, mehr Nach- als Vorteile bringen.



    (Und mal so allgemein an dich: Nimm das ganze vielleicht nicht ganz so wichtig. Dein Post ist salziger als die Tagessuppen meiner Mensa, was in Hinblick auf das Thema vielleicht etwas lächerlich ist.)

    Welche der bestehenden Smileys nutzt ihr gerne und häufig?

    :wacko::cool::thumbsup::blush::eeeek::sekt::unsure:


    Effektiv halt die, die man nicht in irgendeiner Form im Ascii-Format abtippen kann.


    Welcher der beiden Styles gefällt euch besser, die klassischen Smileys oder die neuen, etwas größeren?

    Würde lieber die klassischen behalten wollen (bzw. priorisieren), weil sie sich, abgesehen von sehr viel nostalgischen Verbindungen, weitaus besser in den Schreibfluss einbetten und mir der satte Pixellook insgesamt besser gefällt. Würde aber definitiv auf beiden Seiten reduzieren. Gewisse Smileys (besonders die mit den Schildern) sieht man wirklich nie und Dopplungen müssen auch nicht sein: :heart::bigheart: :blerg::sick: :cool::glasses: usw.


    Ich würde mich persönlich außerdem sehr freuen, wenn wir die beiden Kollegen :smile::sad: wieder durch ihre alten Pendants ersetzen würden. Und gegen die Rückkehr von dem hier hätte ich auch nichts einzuwenden. ^-^

    Dann hatte ich angefangen, dass Danke länger zu verpacken, sogar noch mit etwas Input fürs Topic. Wurde auch abgewiesen und hatte damals tatsächlich dazu geführt, dass ich erstmal keine Lust mehr hatte, hier was zu schreiben :S Gerade, wenn in manchen Topics dann doch schon Chatartigeverhältnisse herrschen.

    In dem Fall einfach die Bedankung in den Startpost editieren und die von dir gewünschten User taggen. Hat letztendlich denselben Effekt wie ein separater Post.

    Im Kino schaue ich so ziemlich alles, was mich in irgendeiner Form interessiert, meistens unabhängig von Kritiken, Empfehlungen, whatever. Zumindest war das in den letzten Jahren der Fall und wandelt sich aktuell wieder so ein bisschen. Denn ganz ehrlich, das meiste Zeug, das so neu in die Kinos kommt, ist weder sonderlich originell (Grüße gehen vor allem raus an Remakes und deutsche Filmkopien amerikanischer Vorlagen), noch, nennen wir es mal "inspiriert". Soll heißen, viele Filme fühlen sich so an, als währen sie mit größtmöglichem Minimalismus produziert worden, sodass die Kritiker zwar halbwegs zufrieden sind, aber bloß nicht zu viel Arbeit in Ausarbeitung von Story und Charakteren fließen musste. Und das ödet einen nach einer gewissen Zeit einfach an, leider. Deshalb werd ich in Zukunft, auch wenns nicht wirklich meinem Stil entspricht, eher auf Filme mit guten Rezensionen (zumindest von den Kritikern, die ich ernst nehmen kann) umsteigen und solche, von denen ich weiß, dass mich zumindest die Thematik irgendwo interessiert.


    Privat hab ich eigentlich seit Jahren eine große Watchlist mit allem möglichem Kram, den ich mir noch so anschauen möchte. Und da ich glücklicherweise immer mehr Zeug finde, das mich interessiert oder mir empfohlen wird, als ich tatsächlich anschaue und die Streamingportale an sich auch immer mehr Kontent anbieten, wird sich das wohl auch in naher Zukunft nicht ändern.

    Trailer gucke ich tatsächlich eher selten, weil sie a) gerne mal eklige Spoiler beinhalten und b) in vielen Fällen die Atmosphäre des Films / der Serie nicht wirklich einfangen und ich in der Vergangenheit viel zu oft mit falschen Erwartungen an Story und Charaktere herangegangen bin, weil der Trailer diese in mir geweckt hat.

    Warum also in einem relativ unbekannten Fan-Forum versuchen das zu kopieren?

    Und dann noch von Bobs, die nicht mal wirklich qualifiziert sind?

    Weil auch auf Metacritic teilweise sehr seltsam begründete Kritiken umhergeistern? Ich meine, bei Filmen hat man meistens schon sehr amateurhafte, hart subjektive Reviews dabei, bei Videospielen schwankt das Ganze aber noch viel extremer. Wohl auch deshalb, weil jeder "Kritiker" den einzelnen Bewertungskriterien viel mehr Spielraum lassen kann, da Gaming in keinster Weise eine Handwerksform ist und Reviews in dem Bereich dementsprechend flexibel.

    Mal abgesehen davon, dass viele Spiele inzwischen schon sehr lange existieren und manche gut, manche weniger gut gealtert sind, was in Anbetracht dessen, dass auf MC meist nur sehr zeitnahe Kritiken verfasst werden, meist wenig repräsentativ für die heutige Zeit ist.


    Außerdem hat man bei populären Bewertungsportalen immer das Risiko, gekaufte Top-Kritiken reingedrückt zu bekommen, was in einem eher kleinen Fanforum ziemlich unwahrscheinlich ist. Und was entstehende Diskussionen angeht: Ist doch cool wenn sich was entwickelt, solangs in einem angemessenen Rahmen passiert. Dass ein "Gebashe" entsteht, kann ich mir zwar bei bestimmten Vögeln hier vorstellen, aber auf die kann man ja entsprechend ein Auge haben.

    An der Stelle würden wir gerne noch wissen, welche Aktion ihr euch als nächstes wünscht. Die in der Umfrage vertretenen Themen sind sich in der Vergangenheit besonders häufig gewünscht worden. Jeder User darf maximal zwei Stimmen abgeben.


    Muss an der Stelle mal was über Booksmart schreiben, weil ichs einfach nicht verstehe. Wir haben hier so einen Coming-of-Age Film über zwei Ami-Girls, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und realisieren, dass sie viel zu viel Zeit mit Lernen und viel zu wenig mit Spaß haben verbracht haben. Dementsprechend wollen sie auf die letzte dicke Party vor dem Abschlussball und dort nochmal so richtig abdrehen.


    So weit, so trashig. Mal abgesehen davon, dass die Idee des Films jetzt nicht der Hammer ist, sind auch der fremdschamerregende Humor und die möchtegern-deepen Botschaften der Geschichte weder sonderlich durchdacht, noch originell. Und die Charaktere... Die sind überwiegend komplett überzogene Tropes. Nur bei den Hauptcharakteren wurde sich Mühe gegeben.


    Kann mir also mal irgendjemand sagen, wie der Film auf nen 84er Metascore kommt? Ich meine, ähnliches Phänomen war letztes Jahr "Lady Bird", der auf ganze 94% kam, aber ähnlich wenig Aussagekraft als Film hatte und eigentlich nur sehr offensichtliche Dinge vermittelt hat. Reicht es heutzutage etwa, irgendeine Randomgeschichte zu schreiben, wenn ihre Message "Du bist gut so wie du bist" und "Wir alle haben Probleme, das ist normal" ist, um die totalen Traumkritiken abzusahnen? Was man aus den Reviews so rausliest ist überwiegend, dass die Main-Chars ja so super nachvollziehbar seien und ihr coming of age sehr realistisch dargestellt würde. Selbst wenn das stimmen sollte (und ja, kann man als Nicht-Ami schwer bewerten, halte es aber zumindest im Vergleich zu meiner Jugend für stark überzogen), begreif ich in keinster Weise, wie man dadurch über die ganzen anderen Schwächen der Story hinwegsehen kann und einfach nicht erkennt, dass der Film bei weitem nicht so intelligent geschrieben ist, wie er es vorgibt zu sein.


    Moral der Geschichte: Ich durchschau die Kritikerszene aktuell mal wieder nicht so wirklich. Kann natürlich sein, dass ich irgendetwas essentielles übersehe, bin da gerne für Diskussionen offen.