Beiträge von Ranku

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    Im Kino schaue ich so ziemlich alles, was mich in irgendeiner Form interessiert, meistens unabhängig von Kritiken, Empfehlungen, whatever. Zumindest war das in den letzten Jahren der Fall und wandelt sich aktuell wieder so ein bisschen. Denn ganz ehrlich, das meiste Zeug, das so neu in die Kinos kommt, ist weder sonderlich originell (Grüße gehen vor allem raus an Remakes und deutsche Filmkopien amerikanischer Vorlagen), noch, nennen wir es mal "inspiriert". Soll heißen, viele Filme fühlen sich so an, als währen sie mit größtmöglichem Minimalismus produziert worden, sodass die Kritiker zwar halbwegs zufrieden sind, aber bloß nicht zu viel Arbeit in Ausarbeitung von Story und Charakteren fließen musste. Und das ödet einen nach einer gewissen Zeit einfach an, leider. Deshalb werd ich in Zukunft, auch wenns nicht wirklich meinem Stil entspricht, eher auf Filme mit guten Rezensionen (zumindest von den Kritikern, die ich ernst nehmen kann) umsteigen und solche, von denen ich weiß, dass mich zumindest die Thematik irgendwo interessiert.


    Privat hab ich eigentlich seit Jahren eine große Watchlist mit allem möglichem Kram, den ich mir noch so anschauen möchte. Und da ich glücklicherweise immer mehr Zeug finde, das mich interessiert oder mir empfohlen wird, als ich tatsächlich anschaue und die Streamingportale an sich auch immer mehr Kontent anbieten, wird sich das wohl auch in naher Zukunft nicht ändern.

    Trailer gucke ich tatsächlich eher selten, weil sie a) gerne mal eklige Spoiler beinhalten und b) in vielen Fällen die Atmosphäre des Films / der Serie nicht wirklich einfangen und ich in der Vergangenheit viel zu oft mit falschen Erwartungen an Story und Charaktere herangegangen bin, weil der Trailer diese in mir geweckt hat.

    Warum also in einem relativ unbekannten Fan-Forum versuchen das zu kopieren?

    Und dann noch von Bobs, die nicht mal wirklich qualifiziert sind?

    Weil auch auf Metacritic teilweise sehr seltsam begründete Kritiken umhergeistern? Ich meine, bei Filmen hat man meistens schon sehr amateurhafte, hart subjektive Reviews dabei, bei Videospielen schwankt das Ganze aber noch viel extremer. Wohl auch deshalb, weil jeder "Kritiker" den einzelnen Bewertungskriterien viel mehr Spielraum lassen kann, da Gaming in keinster Weise eine Handwerksform ist und Reviews in dem Bereich dementsprechend flexibel.

    Mal abgesehen davon, dass viele Spiele inzwischen schon sehr lange existieren und manche gut, manche weniger gut gealtert sind, was in Anbetracht dessen, dass auf MC meist nur sehr zeitnahe Kritiken verfasst werden, meist wenig repräsentativ für die heutige Zeit ist.


    Außerdem hat man bei populären Bewertungsportalen immer das Risiko, gekaufte Top-Kritiken reingedrückt zu bekommen, was in einem eher kleinen Fanforum ziemlich unwahrscheinlich ist. Und was entstehende Diskussionen angeht: Ist doch cool wenn sich was entwickelt, solangs in einem angemessenen Rahmen passiert. Dass ein "Gebashe" entsteht, kann ich mir zwar bei bestimmten Vögeln hier vorstellen, aber auf die kann man ja entsprechend ein Auge haben.

    An der Stelle würden wir gerne noch wissen, welche Aktion ihr euch als nächstes wünscht. Die in der Umfrage vertretenen Themen sind sich in der Vergangenheit besonders häufig gewünscht worden. Jeder User darf maximal zwei Stimmen abgeben.


    Muss an der Stelle mal was über Booksmart schreiben, weil ichs einfach nicht verstehe. Wir haben hier so einen Coming-of-Age Film über zwei Ami-Girls, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und realisieren, dass sie viel zu viel Zeit mit Lernen und viel zu wenig mit Spaß haben verbracht haben. Dementsprechend wollen sie auf die letzte dicke Party vor dem Abschlussball und dort nochmal so richtig abdrehen.


    So weit, so trashig. Mal abgesehen davon, dass die Idee des Films jetzt nicht der Hammer ist, sind auch der fremdschamerregende Humor und die möchtegern-deepen Botschaften der Geschichte weder sonderlich durchdacht, noch originell. Und die Charaktere... Die sind überwiegend komplett überzogene Tropes. Nur bei den Hauptcharakteren wurde sich Mühe gegeben.


    Kann mir also mal irgendjemand sagen, wie der Film auf nen 84er Metascore kommt? Ich meine, ähnliches Phänomen war letztes Jahr "Lady Bird", der auf ganze 94% kam, aber ähnlich wenig Aussagekraft als Film hatte und eigentlich nur sehr offensichtliche Dinge vermittelt hat. Reicht es heutzutage etwa, irgendeine Randomgeschichte zu schreiben, wenn ihre Message "Du bist gut so wie du bist" und "Wir alle haben Probleme, das ist normal" ist, um die totalen Traumkritiken abzusahnen? Was man aus den Reviews so rausliest ist überwiegend, dass die Main-Chars ja so super nachvollziehbar seien und ihr coming of age sehr realistisch dargestellt würde. Selbst wenn das stimmen sollte (und ja, kann man als Nicht-Ami schwer bewerten, halte es aber zumindest im Vergleich zu meiner Jugend für stark überzogen), begreif ich in keinster Weise, wie man dadurch über die ganzen anderen Schwächen der Story hinwegsehen kann und einfach nicht erkennt, dass der Film bei weitem nicht so intelligent geschrieben ist, wie er es vorgibt zu sein.


    Moral der Geschichte: Ich durchschau die Kritikerszene aktuell mal wieder nicht so wirklich. Kann natürlich sein, dass ich irgendetwas essentielles übersehe, bin da gerne für Diskussionen offen.



    Die Aktion rund um das schlechteste Pokémon aller Zeiten ist vorbei und auch wenn keine tiefgreifend emotionale Geschichte in Form eines halben Romans vorbereitet wurde wie es damals Rusalka bei unserer Schwesteraktion tat, würde ich gerne einen kurzen Rückblick auf die spannenden und herzzerreißenden Momente werfen, die dieser Vote uns in den letzten Wochen ermöglicht hat.

    Nachdem zunächst Fuegro Fuegro mit seinen 10 Nominierungen als Top-Anwärter auf den Titel galt, mussten wir uns bereits am Ende von Runde 4 von der wrestlendenden Großkatze verabschieden. Trotz seines Wegfalls dominierten die Pokémon der siebten Generation weiterhin diesen Wettbewerb, so bestand unsere Gruppe von Kandidaten bereits in Runde 5 zur Hälfte aus Alola-Pokémon. Die Spekulationen um den Hauptanwärter gingen ab diesem Zeitpunkt weit auseinander, sodass das Ergebnis gar nicht mehr so offensichtlich war, wie man es zu Beginn vielleicht erwartet hätte. Viele Runden und zahlreiche Dabatten in unserem Diskussionsthread später (der eine beachtliche Zahl von 999 Posts erreichen konnte), standen sich letztendlich der wandelnde Rankenfußkrebs Thanathora, der leider als Jumpscaremonster des nächsten Unterwassersplatters abgelehnt und stattdessen in Pokémon X und Y verschoben wurde und die, nach Mamolida, zweite Verkörperung Kanye Wests im Pokémonuniversum Knirfish gegenüber. Wer der beiden diesen Kampf nun für sich entscheiden konnte, erfahrt ihr im folgenden Spoiler.



    Und damit sind wir am Ende dieser Aktion angekommen. Ich bedanke mich (auch im Namen von 007 und Willi ) für die aktive Teilnahme und die regen Diskussionen und hoffe, wir sehen uns beim nächsten mal wieder!

    Die ersten 58 Folgen der 2011er Version von Hunter x Hunter, sind ab heute bei Netflix verfügbar. Sowohl im O-Ton, als auch in der deutschen Fassung.