Beiträge von Rumo

    Also echt, immer diese faulen Autoren, die sich so ewig mit ihren neuen Kapitel Zeit lassen... :whistling:
    Wie soll man sich da denn noch an die ganzen Namen der einzelnen Charaktere erinnern? Ach richtig, man schaut einfach im Startpost nach - praktische Sache übrigens ^^


    Interessanterweise bietet dieses Kapitel dann aber eh gleich einen ganz guten Neueinstieg in die Geschichte: Es werden nochmal kurz alle Mitglieder der Gruppe erwähnt, das Problem mit den Sengo kurz angeschnitten und schließlich startet man mit der Suche nach einer neuen Heimat für diese im Grunde in ein nues Abenteuer.
    Wo ich grad schon bei der Heimatsuche bin: Warum machen sich eigentlich nur vier der zwölf Gruppenmitglieder auf die Suche? Es sollte doch eigentlich umso schneller gehen, je mehr sich daran beteiligen. Einige mögen vielleicht noch zu jung/unerfahren dafür sein, aber zumindest Micaiah könnte sich doch bspw. an der Suche beteiligen (vermutlich wäre sie sogar eine der schnellsten aus der Gruppe). Auch wundert es mich etwas, dass es gar keine spezielleren Kriterien für ein neues Revier für die Sengo zu geben schein (also was die Sengo dort unbedingt bräuchten). Yune fragt sich das ja sogar ganz zu Beginn mal, aber von den anderen wird das irgendwie nie angesprochen (oder wurde das mal in einem der vorherigen Kapitel erwähnt und ich hab das nur wieder vergessen)? Alles in allem scheint mir diese Suche jedenfalls etwas planlos zu verlaufen, was irgendwie gar nicht so zu Micaiahs und Myrrhs Charakter zu passen scheint.
    Sehr vielversprechend ist dann jedenfalls die Passage mit dem Höhlenmeister. Ich müsste dazu zwar nochmal die entsprechenden Passagen aus den vorherigen Kapiteln anschauen (hier habe ich irgendwie noch deutlich mehr vergessen als von der "normalen" Geschichte - vielleicht weil hier vieles nicht so klar zusammenhängt und man oft auch keine Charaktere hat, denen man bestimmte Dinge zuordnen kann). Ein bisschen ans Spekulieren wage ich mich aber trotzdem mal. Zum Beispiel würde ich vermuten, dass es sich bei dem potentiellen Neuzugang um irgendeinen uns bereits bekannten Charakter handelt. Außerdem soll er dem "Team" des Meisters ein noch fehlendes Element beisteuern. Sofern das also wörtlich zu verstehen ist, könnte man da ja vielleicht mal ein bisschen Ausschlussverfahren anwenden um die Kandidaten näher einzugrenzen: Mit Damhirplex gibt es bereits ein Normal-Pokémon, Kobra dürfte wohl Rettan/Arbok sein, also ein Giftpokémon, Drake könnte ein Piondragi sein (Giftpokémon mit Zange+Name), also Gift/Unlicht, Kappa klingt nach einem Kapilz, also Pflanze/Gift, Chu könnte ein Stahlpokémon sein (aber das ist eine sehr gewagte Vermutung), Naesala könnte ein Kramurx/Kramshef sein, also Unlicht/Flug, außerdem gibt es ein Dragoran, also Drache, und der Meister selbst könnte evtl. ein Eispokémon sein. Damit blieben noch Boden, Elektro, Feuer, geist, Gestein, Käfer, Psycho und Wasser übrig. In Gefahr wären also Micaiah, Myrrh, Breaker, Fünkchen und Sunlight. Die ersten beiden und die letzte schienen mir dabei am wahrscheinlichsten, von einem erzählerischen Standpunkt aus würden außerdem noch Riolu und natürlich Yune passen (letztere vielleicht, wenn Ajuga bereits an eine Entwicklung denkt. Mal sehen ob irgendwas davon stimmt... :D
    Schön finde ich auf jeden Fall auch, dass das Riolu in dem Kapitel möglicherweise wieder etwas mehr vorkommen könnte - denn dieses ist für mich momentan einer der interessantesten Charaktere (auf der anderen Seite hoffe ich allerdings auch, dass nicht schon zu viel über es verraten wird - denn gerade dieses Geheimnisvoll macht es ja auch mit so interessant).


    Jedenfalls freue ich mich schon sehr auf das nächste Kapitel - dem aktuellen Schreibtempo nach zu urteilen, dann ja vermutlich im Dezember ^^

    Bin vielleicht ein bisschen spät dran, aber ich muss mich natürlich auch nocht für Rexys unterhaltsamen Glückwunschtext bedanken - obwohl die IdF ja jetzt gerade mal ein paar Wochen her ist, schafft er es irgendwie schon "nostalgische" Gefühle hervorzurufen :)
    Viele weitere Dankeschöns außerdem an die vielen Kollegen aus dem Organisationsteam und ein ganz besonders großes Dankeschön an Aka, die uns alle überhaupt erst zu dieser Aktion zusammengebracht hat!


    Hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht sich mit so vielen Fanartlern in einem Wettbewerb messen zu können und ganz nebenbei auch noch die ein oder andere neue Kategorie kennenzulernen (wenn auch eher mit begrenztem Erfolg ;D ).

    Zitat

    Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 358 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Erstelle ggf. ein neues Thema.

    Ne, kein neues Thema - aber ein kleines Update ist tatsächlich mal wieder fällig...


    Hab diesmal drei kürzere Weke hinzugefügt: Das Drabble "Schlaflos", das Gedicht "Asche im Wind" und schließlich noch "Requiem", mein Doppel Drabble aus der IdF :sekt:

    Im Assist-Modus haben die Pokémon der gegnerischen Trainer etwas niedrigere Level bzw. im Challenge-Modus etwas höhere Level. Arenaleiter und TopVier haben außerdem noch leicht veränderte Teams im Challenge-Modus.

    1: Da ich mir jetzt schonmal ausgesucht habe, welche pokemon ich trainieren will, möchte ich gerne wissen, auf welchen level die pokemon an den folgenden orten sein werden:
    1, Ottaro → Starter (wird vermutlich level 5 sein ^^)

    Richtig, Level 5

    Zitat

    2, Riolu → dausing-hof

    5-7

    Zitat

    3,Fukano → Vapydro-Werke

    11-14

    Zitat

    4, Evoli→ stratros city

    18,19 (bzw. das geschenkte 10)

    Zitat

    5, Knacklion → wüstenresort

    21

    Zitat

    6, Washakwil → route 4 (montags) (glaube level 25, oder)

    so ist es


    (Quelle: bulbapedia / serebii.et)

    Zu dem Punkt "Man bekommt relativ wenig zurück": Vielleicht würde es schon helfen, wenn es von den Teilnehmern hin und wieder eine kurze Reaktion auf die Kommentare in der Abstimmung gäbe (nach Ende des Wettbewerbs natürlich). Ich hab sogar schon hin und wieder versucht eine Reaktion zu "provozieren", indem ich etwas in der Form "würde mich dann mal nach Ende des Wettbewerbs interessieren, was der Autor hier tatsächlich gemeint hat" geschrieben habe, bislang aber noch nie eine bekommen (mit einer Ausnahme, glaube ich). Und das ist dann doch immer ein wenig schade, weil man dadurch das Gefühl hat die Kommentare würden gar nicht gelesen (wobei ich ja ehrlicherweise zugeben muss, dass ich selbst auch noch nie eine solche Antwort geschrieben habe :whistling: ). Wäre vielleicht mal ein Vorschlag an alle Autoren, die sich mehr Votes wünschen ^^



    Eine direkte Vote-Pflicht fände ich dagegen sehr schade. Zum einen bezwefle ich, dass solche "erzwungenen Votes" qualitativ besonders gut wären. Zum anderen würde es Leute wie mich, die in der Regel eher mal spontan bei einem solchen Wettbewerb teilnehmen (oder abstimmen), vermutlich eher davon abhalten mitzumachen, da man ja nicht immer so sicher sein kann, ob man dann auch genug Zeit zum Abstimmenn findet (zumal die dafür benötigte Zeit stark von der Zahl der Abgaben abhängt - die man wiederum zum Zeitpunkt der eigenen Abgabe evtl. noch nicht einschätzen kann).
    Sinnvoller fände ich da etwas in Richtung "Votingkonto".

    Vermutlich hast du irgendwann mal versehentlich die Zoomfunktion deines Firefox verwendet. Wenn das der Fall ist, lässt sich das ganz einfach mit "Strg"+"0" wieder auf den Normalzustand ändern (alternativ über "Ansicht" -> "Zoom" -> "Normal").

    Ich und meine Freundin werden uns Pokemon Schwarz2/Weiss2 holen. Sie die weisse, ich die schwarze. Wenn einer von uns das durch gespielt hat, kann er dann den jeweiligen Modus beim anderen freischalten?

    Ja, das geht (über den Einall-Link).

    Zitat

    Und: Wenn ich den Modus freigeschaltet habe, muss ich dann ein neues Spiel in diesem Schwierigkeitsgrad starten oder ist der sofort aktiv?

    Sobald ein Modus in einem Spielstand einmal freigeschalten ist, kann er jederzeit im Startmenü aktiviert und wieder deaktiviert werden.

    Im Challenge-Modus haben gegnerische Trainer eine etwas höhere KI (kämpfen also "klüger") und ihre Pokémon haben etwas höhere Level (1-5 Level höher). Arenaleiter und Top-Vier haben außerdem noch etwas veränderte Teams.

    mal ne frage kann man bei weiß 2 anfang an die challange modus haben oder nur die artis modus (weil ich gehört habe das es zwei unterschiedliche modus gibt). und wenn man die liga geschafft hat erst die challange modus kriegen durch den ... .
    und noch eine frage wie macht man das ,dass man die challange am anfang an frei schalten kann .

    Das mit den beiden neuen Schwierigkeitsstufen (Assist-Modus und Challenge-Modus) funktioniert grob gesagt so: Den Assist-Modus kannst du in Weiß 2 freischalten indem du die Pokémon Liga besiegst, den Challenge-Modus schaltest du frei, indem in Pokémon Schwarz 2 die Pokémon Liga besiegst. Außerdem kann man diese Modi aber auch mit Hilfe des "Unova-Links" auf andere Editionen übertragen (so kann man diese also auch schon zu Beginn des Spiels bzw. auf der jeweils anderen Edition bekommen).

    Andererseits, die Maya waren ein weitentwickelter Stamm, und ich kann mir ehrlich nicht erklären, warum ihr Kalender an diesem Tag endet.

    Naja, vermutlich einfach aus einem vergleichbaren Grund, weswegen unser Jahr an Silvester endet. Einfach weil es irgendwann mal irgendjemand mehr oder weniger willkürlich festgelegt hat.


    Zitat

    Dazu kommt, dass genau an diesem Tag alle Planeten des Sonnensystems in einer exakten Linie zueinander parallel stehen, also da läuft es einem schonmal eiskalt den Rücken runter.

    Keine Sorge, das tun sie nicht (wenn du es dir mal selber anschauen willst).


    Zitat

    Sehr interessant finde ich übrigens im Film 2012 von Roland Emmerich, die Unerlichkeit der Regierung zum Volk. Niemand erfährt, dass an diesem Tag die Welt untergeht, und dieses Verhalten unter den Menschen halte ich für durchaus realistisch.

    Für den Film ist das natürlich ganz nett, in Wirklichkeit aber wäre das völlig unrealistisch. Ein solches Geheimnis ließe sich niemals so lange geheimhalten (und schon erst recht nicht der Umstand, dass man mitten im Himalaya riesige Archen baut).


    und damit die frage nicht gelöscht wirdhabe ich noch eine frage :
    wie soll man die challange modus genau anfang an machen wenn man nur den modus erst nach der liga freischaltet ? (meine ich ernst)

    Man kann diesen Modus auch über den "Einall Link" freischalten, wenn man seine Edition mit einer anderen verbindet, auf der der Challenge Modus bereits freigeschalten wurde. So kann man diesen Modus bereits von Beginn an bzw. auch auf Weiß 2 erhalten.

    Ein neues Kapitel und ich hab' gerade Zeit es sofort zu lesen. Die Gelegenheit muss ich doch ergreifen und auch gleich nen Kommentar da lassen, bevor mir deine anderen Leser wieder alles wegkommentieren :D


    Weiter geht also die muntere Vorstellungsrunde. Und obgleich ich eigentlich schon auch gerne wüsste, wie die Geschichte selbst weiter geht (die Suche nach Yunes Eltern und Refia, das Schicksal der Sengo-Truppe, der geheimnisvolle Plan), weiß auch dieses Kapitel zu begeistern. Denn hier erfährt man endlich etwas mehr über die einzelnen Charaktere und wie liebevoll und detailiert diese erdacht sind. Jeder hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Geschichte. Man fühlt sich beim Lesen fast als wäre man selbst in diese bunte Truppe aufgenommen worden. Gewürzt wird das ganze dann noch von der ein oder anderen eingestreuten Beschreibung, die wie immer sehr fantasievoll gelungen sind.
    Interessant finde ich ja, dass, wie sich hier herausstellt, die meisten von Yunes neuen Freunden selbst noch gar nicht so lange dabei sind. Irgendwie hatte ich bis jetzt das Gefühl, die Gruppe wäre schon viel länger zusammen. Aber andererseits hat sich ja auch Yune schon sehr schnell eingelebt, also warum eigentlich nicht.
    Reizvoll fand ich daneben auch noch die kostenlos mitgelieferte Beschreibung der Geographie Sinnohs - besonders Storms und Clouds Geschichte lädt förmlich dazu ein sie nebenher auf einer Karte nachzuverfolgen.


    Zum Abschluss noch ein paar Kleinigkeiten, die mir beim Lesen aufgefallen sind:


    Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf das nächste Kapitel und insbesondere auf den Kampf zwischen Breaker und Yune.



    Punkteverteilung
    1 Punkt für Schlaflos #2, Gedankenreisen und Moment
    2 Punkte für Erbsünde, Sonnenblumensinnkernfragen und Tequila
    3 Punkte für Arashi
    4 Punkte für Erkenntnis

    Sehr schöne, originelle Aufgabenstellung - da muss ich doch direkt mal wieder mitabstimmen :D


    Allerdings auch nicht ganz einfach die einzelnen Artikel zu bewerten: Ist es zum Beispiel wichtiger, dass die erzählte "Geschichte" interessant ist oder dass sie möglichst gut in eine Zeitung passen würde? Soll es ein möglichst guter journalistischer Artikel sein oder ein besonders typischer? usw. Nunja, letztendlich ist es wohl mal wieder eine Mischung aus allem zusammen mit einer großen Portion Gefühl...



    Banküberfall auf Skaraborn-National-Bank vereitelt
    Und gleich ein erstes Beispiel für besagte "Konflikte". Besonders spannend zu lesen ist der Artikel nicht unbedingt. Als Zeitungsartikel kann man ihn sich aber dennoch gut vorstellen. Oder ein Satz wie "Durch aufmerksame Nachbarn konnte allerdings die Polizei gerufen werden die dann auch sofort bei der Bank eintraf und diese umstellte." ist einerseits ziemlich umständlich formuliert (inbesondere die eigentlich unnötige Passivkonstruktion macht ihn schwer lesbar), klingt aber andererseits gerade dadurch so richtig "typisch journalistisch".
    Ingesamt ist der Artikel nicht besonders originell, passt aber überwiegend ganz gut zur Aufgabenstellung. Ein etwas aufmerksameres Korrekturlesen hätte dem Text aber sicherlich noch gut getan und eine Reihe kleinerer Fehler und seltsamer Formulierungen beseitigen können.
    Aufgefallen ist mir außerdem noch dieser Satz:

    Zitat

    Für Kunden unserer Bank bestand zu keiner Zeit Gefahr,

    Denn eigentlich gab es bis zu diesem Punkt im Artikel ncihts, was einen überhaupt zu der Annahme hätte verleiten können, dass möglicherweise Kunden in Gefahr waren (denn da war ja sowieso keiner und irgendwelche Schäden bzw. gestohlenen Geld/Goldvorräte schaden ja nur der Bank und nicht ihren Kunden).


    Erloschene Sterne und gelöstes Mysterium
    Die Idee dieses Artikels gefällt mir sehr gut, der Schreibstil macht ihn aber teilweise kaum noch lesbar. Man merkt dem Text einfach an, dass hier zu verkrampft versucht wurde möglichst viele "journalistisch klingende" Ausdrucksformen hineinzubringen. Insbesondere im ersten Teil fällt das sehr stark auf und führt zu einigen sehr seltsamen Formulierungen:

    Zitat

    Bis zur Gewissheit über das folgende spurlose Verschwinden spekulierten einzelne Gruppierungen; Missgönner, Verehrer des Team Mystery und Konkurrenten.

    Wie kann man Gewissheit über "spurloses Verschwinden" bekommen? "Verschwinden" bedeutet doch gerade, dass man nicht sicher weiß, was passiert ist. Das Semikolon sollte besser ein Doppelpunkt sein, um zu kennzeichnen, dass jetzt eine Liste solcher Gruppierungen folgt. Und die Aufzählung ist auch etwas seltsam: Wieso beziehen sich Missgönner und Konkurrenten offenbar auf beide Teams, Verehrer aber nur auf Team Mystery?

    Zitat

    Als dann aber dieses schlussendlich bekannt wurde, ging die Nachricht im ganzen Land rum.

    Der erste Teil ist sehr umständlich formuliert (bsser wäre es vllt. einfach direkt zu sagen, wie überhaupt das Verschwinden "bekannt wurde"). Der zweite Satzteil ist dafür ziemlich umgangssprachlich - passender wäre etwa: "verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer" o.ä.

    Zitat

    Was aus den Erkundern wurde, konnte kein Augenzeuge, der sie bis zu dem Zeitpunkt gesehen haben sollte, nicht bestätigen.

    Dieser Satz ist nun so umständlich (allein die doppelte Verneinung: "kein Augenzeuge ... der nicht"), dass ich mir nicht mal sicher bin, ob ich ihn richtig verstanden habe. Aber falls ja: Wie soll es denn einen Augenzeugen eines Verschwindens geben? Oder ist hier etwas immer wortwörtliches "Verschwinden" gemeint im Sinne von "sie haben sich einfach vor den Augen eines Zuschauers in Luft aufgelöst"?
    Positiv aufgefallen ist mir dagegen der zweite Absatz. Denn dass gleich mal versucht wird einen Schuldigen zu finden (und der "Politiker" weist selbstverständlich jede Verantwortung weit von sich), das scheint mir sehr passend für einen solchen Artikel. Evtl. wäre es sogar interessanter gewesen, das Verschwinden der beiden Teams nur zum Aufhänger für den Artikel zu machen und diesen selbst viel mehr als einen "investigativen Bericht" über das unverantwortliche Handeln der verantwortlichen Behörden zu machen oder so.


    Das Legendäre Pokémon
    Der Name der Zeitung gefällt mir :) Auch wenn es etwas seltsam aussieht, wie der dort noch unterhalb der Artikelüberschrift steht - aber gut, das ist vermutlich den Formatierungsvorgaben des Wettbewerbs geschuldet...
    Schön jedenfalls wie hier die bekannten Ereignisse aus den Editionen aus einem etwas anderen Blickwinkel und in einem anderen Stil erzählt werden. Insbesondere aber der Schluss gefällt mir, der auch noch einen kleinen neuen Aspekt mithineinbringt und aufzeigt, dass es doch so etwas wie eine Verwaltung in Einall gibt.
    Etwas seltsam ist die Einbettung des ersten Zitats:

    Zitat

    Frau R, hat uns netterweise ein Interview genehmigt:

    würde man so mMn nie in einer Zeitung lesen. Dafür ist es aber beim zweiten Zitat umso besser gelungen.
    Noch aufgefallen:

    Zitat

    Doch auch die Behörden schlafen nicht, sollte der Fall eintreten das Zekrom nicht erweckt werden kann:

    Klingt so, als würden die Behörden nur dann nicht schlafen, wenn Zekrom nicht erweckt werden kann. Gemeint ist aber wohl eher, dass sie schon jetzt nicht schlafen und vorsorgen für den Fall, dass Zekrom nicht erweckt werden kann.


    Ein echter Held
    Eine ganz nette, aber ehrlich gesagt auch nicht übermäßig spannende Geschichte. Vor allem aber passt ein Artikel in einem solchen Stil leider überhaupt nicht in eine Zeitung: Er ist nicht sachlich, sondern vielmehr emotional und sehr umgangssprachlich geschrieben. Zudem wirken auch die geschilderten Ereignisse ziemlich unglaubwürdig: Ein Feuerpokémon marschiert einfach mal so an einem Stand entlang, an dem es offenbar irgendwelche unberechenbaren Monsterwellen gibt, die einen sofort ins Meer hinausreißen können? Es gibt an dem ganzen Strand niemanden der Schwimmen kann (Wasserpokémon, zum Beispiel)? Und wie schafft es das Panferno überhaupt sich bis zu dem Vulpix vorzukämpfen, wenn er doch eigentlich nicht schwimmen kann.
    Auch scheint mir die Tatsache, dass es sich hierbei um Pokémon handeln, eigentlich überhaupt keine Rolle für die Geschichte zu spielen - sie ließe sich ohne irgendwelche Änderungen auf Menschen übertragen, ja würde dadurch vielleicht sogar noch ein bisschen logischer. Und sowas finde ich persönlich immer ein wenig schade, da es für mich eben gerade den Reiz einer FanFiction die Welt, deren Fan man ist, irgendwie sinnvoll einzubinden.


    „Klasse statt Rasse”
    Klasse! Endlich ein Artikel, den man sich so 1:1 in einer (Pokémon-)Zeitung vorstellen könnte. Eine sehr gelungene Reportage über einen Züchterwettbewerb, die zudem noch einige nette Anspielungen auf die Spielmechanik und den Fandom bereit hält. Einen zusätzlichen Besonderen Reiz erhält das ganze dann schließlich noch dadurch, dass es, soweit ich weiß, unter Züchtern in der realen Welt ein ganz ähnliches Problem gibt (auch wenn es da natürlich nicht um Attacken, sondern - soweit ich das verstanden habe - vor allem um verschwindende genetische Vielfalt geht).


    Jugendliche zerschlägt feindliche Bande im Radioturm!
    Das Johto-Analog zu "Das Legendäre Pokémon". Im Gegensatz zu diesem ist hier die große Konfrontation aber schon vorbei - nur bekommt man davon irgendwie kaum etwas mit. Dabei dürfte es doch ein ziemlich spektakuläres Ereignis sein, wenn eine 16jährige eine komplette kriminelle Bande zerschlägt. Da würde doch jede Zeitung versuchen möglichst viel darüber in Erfahrung zu bringen, wie sich das zugetragen hat.
    So aber ist der Artikel insgesamt halt leider eine zwar recht sachliche, aber auch wenig spannende oder erhellende Nacherzählung der Ereignisse aus GSK.



    Punktevergabe:
    1 Punkt für Das Legendäre Pokémon
    4 Punktefür „Klasse statt Rasse”

    Zitat

    Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 213 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Erstelle ggf. ein neues Thema.

    Nix da - das Thema ist immer noch so gut wie neu :P



    2. Akt - Aufstieg


    [tabmenu][tab=6. Szene: Mittagsdämmerung]_____6. Szene: Mittagsdämmerung


    Tanur war allein.
    Allein inmitten fast vollkommener Dunkelheit. Nur die Umrisse einiger, scheinbar ins Nichts wachsender Baumstämme konnte er vor sich ausmachen. Ein eintöniges, unverständliches Flüstern umgab ihn, hoch über ihm rauschten die unsichtbaren Kronen und wie zur Antwort hauchte ein sanfter Windstoß auch den Blättern zu seinen Füßen ein kurzes Leben ein. Munter umtanzten sie den kleinen Bären in ihrer Mitte, streiften seinen Nacken, kitzelten sein Fell und sanken dann wieder zu Boden.
    Eine zweite, stärkere Böe brauste durch den Wald: Blätter wurden von den Zweigen gerissen, Äste knarzten und selbst die mächtigen Stämme bogen sich ächzend hin und her. Oder waren vielmehr sie es, die durch ihre Bewegung die Luft vor sich her trieben? Denn als die schattenhaften Riesen zur Ruhe kamen, war auch kein Wind mehr zu spüren und es wurde wieder vollkommen still.
    Vorsichtig machte Tanur einen Schritt nach vorne. Ein trockener Zweig knackte unter seinen Tatzen. Er machte einen weiteren Schritt. Irgendetwas raschelte unter ihm. Dann über ihm. Rechts von ihm. Links von ihm. Hinter ihm. Dann vor ihm. Vorsichtig hob er den Kopf. Tanur war nicht allein!
    Ein kleines Stück vor ihm stand ein weiteres Wesen. Es hatte ihm den Rücken zugewandt, doch seine Gestalt glich unverkennbar der Tanurs. Nur war der andere Bär kräftiger und, obgleich er den Kopf und die breiten Schultern nach vorne gebeugt hatte, deutlich größer als er.
    Gerade wollte er erleichtert auf diesen zulaufen, da erblickte Tanur eine dritte Gestalt. Sie hatte etwa seine Größe und war ebenso grau wie alles andere in der Nacht. Nur dieses Wesen schien die völlig Abwesenheit echter Farben nicht zu stören, vielmehr wirkte es, als hätte sich die Umgebung an dieses angepasst, als gehorchte sie damit nur einem Befehl des kleine, farblosen Wesens.
    Zufrieden grinsend blickte das Männchen hinauf in die Augen seines Gegenübers, sagte aber nichts.
    „Was willst du hier? – Spion!“, durchbrach schließlich Tanurs Großvater die Stille.
    „Spion? Ich? Nein,“ lachte das Männchen, „das bin ich nicht. Wir wissen doch schon längst alles was wir wissen müssen. Ich bin nur sein Bote an euch – sein erster und sein letzter!“
    „Sein? Für wen spricht du da?“
    „Nicht einmal das weißt du? O, die Berichte von deiner Weisheit müssen dann wohl weit übertrieben sein, wenn dir nicht einmal das bekannt ist.“, erwiderte der Bote triumphierend.
    Wortlos standen sich die beiden Aug in Aug gegenüber. In regelmäßigen, kurzen Abständen stiegen kleine Nebelwolken aus Tajors Mund auf, der graue Mann jedoch schien entweder gar nicht zu atmen oder er stieß die Luft ebenso kalt und trocken aus wie er sie einatmete. Tanur, der sich inzwischen zitternd hinter einem der Baumstämme versteckt hatte, wagte kaum Luft zu holen.
    „Nun, dann sollst du es jetzt erfahren: Der General hat seine Festung verlassen und ist schon auf dem Weg hierher.“
    „Nein!“, Tajor schüttelte ungläubig seinen Kopf, „Nein, das ist nicht wahr! Das … das kann nicht sein!“
    „Ach, glaube doch was du willst – es spielt sowieso keine Rolle mehr. Nicht für dein Dorf, nicht für deine Freunde und für dich erst recht nicht mehr...“, verächtlich schaute der graue Riese auf den verwirrt um sich blickenden alten Bären hinab. Angriffslustig funkelten die Augen des Boten unter der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze auf, dann wandte er sich um und verschwand mit wehendem Mantel in der Dunkelheit.
    Im gleichen Moment kam wieder Bewegung in das am Boden liegende Laub, Blätter stiegen auf, umwehten den regungslos zurückgebliebenen Tajor und sanken wieder zu Boden. Diesmal jedoch kamen sie dort nicht zur Ruhe, sondern umkreisten ihn weiterhin, immer schneller werden und mehr und mehr Laub mit sich reißend.
    Fassungslos starrte Tanur auf den Blätterstrudel, der sich um seinen Großvater gebildet hatte und in dem dieser langsam zu versinken begann. Sein Enkel wollte ihm helfen, aber er traute sich nicht auch nur einen Schritt nach vorne zu machen – spürte er doch selbst bereits die Blätter am Boden auch an seinen Füßen zu zerren.
    „Warum?“, war das einzige, was der kleine Bär schluchzend hervorbracht, „Warum?“
    „Weil du“, antwortete da von der Seite eine tiefe, raue Stimme, „meine Warnung nicht ausgerichtet hast!“
    „Aber …“, doch noch bevor Tanur etwas erwidern konnte, riss ihn die immer stärker werden Strömung von den Beinen. Wie wild strampelte er mit mit seinen Gliedmaßen im vergeblichen Versuch wieder festen Grund zu finden. Eine Woge kalten Laubs begrub den verzweifelt kämpfenden Bären unter sich. Hustend und Blätter spuckend tauchte er wieder an die Oberfläche, gerade in dem Moment als er über die Kante des trockenen Malstroms gespült wurde und hinab in die bodenlose Tiefe fiel...


    Im nächsten Moment prallte Tanurs Hinterkopf auf kalten, harten Stein. Immer noch hustend öffnete er die Augen und sah direkt auf eine glatte, graue Felswand. Er spuckte einige halbzerkaute Pflanzenfasern aus und schaute dann genauer hin: Der ihn umgebende und sich über ihn wölbende Granit war überzogen von zahllosen feinen Linien, die kreuz und quer über den ganzen Fels verliefen, sich kreuzten, verbanden und wieder trennten. Mal wild durcheinander, mal geordnet oder in kleineren Gruppen, bildeten sie Muster und Symbole, schufen zusammen ein gewaltiges Bild. Da waren Häuser zu sehen und Bäume, Wege und Brücken, Plätze und Seen und etwa in der Mitte ein großer Berg mit einem Krater an der Spitze.
    Das war eine Karte! Eine Karte seines Dorf und eines Teils der Insel, auf der es lag. Die Karte, die er selbst in den letzten Jahren an die Wand seines Schlafraumes geritzt hatte.
    Tanur lag auf dem Boden neben seinem Bett, mit schmerzendem Hinterkopf, eingewickelt in eine Wolldecke und über und über mit dem trockenen Stroh aus seiner Matratze bedeckt. Als er sich endlich aus seiner Decke befreit hatte, begann er sich das Stroh aus dem Fell zu zupfen und versuchte gleichzeitig seine Erinnerungen an das Erlebte zu ordnen.
    „Nein, nicht erlebt“, verbesserte er sich selbst, „erträumt! Und was für einen Unsinn ich da mal wieder geträumt habe. Laubstrudel, wachsende, graue Männchen, sprechende Bäume … moment!“, Tanur stutzte, als sein Blick auf die Reste seines gestrigen Abendessens fiel, „Im Wald war ich doch wirklich, oder? Na klar! Deswegen hatte ich doch so großen Hunger, gestern Abend. Hab ich deswegen so wild geträumt? Weil ich mir vor dem Einschlafen noch den Magen vollgeschlagen habe? Vielleicht – aber einen sprechenden Baum habe ich doch auch getroffen! Und der Baum, Arbores, hat mir tatsächlich eine Warnung mitgegeben – oder zumindest eine Botschaft...“
    „Opa, OPA!“, rief er laut und sprang dabei auf, „Opa?“ Er horchte kurz, ob eine Antwort käme, dann rannte er los. Zuerst lief er zum Schlafbereich seines Großvaters, aber dieser war bereits leer. Also ging es weiter: In den Wohnraum, die Arbeitshöhle und die Speisekammer, aber auch dort war niemand. So eilte er zurück zum Eingangsbereich und stellte überrascht fest, dass es draußen zwar taghell war, die Sonnenstrahlen selbst jedoch kaum noch in die Höhle herein kamen. Die Sonne musste bereits ziemlich hoch stehen, der Morgen jedenfalls war sicher schon vorbei und es schien auf Mittag zuzugehen. Das erklärte natürlich, warum sein Großvater nicht mehr da war – er war sicher unterwegs im Dorf, besorgte vielleicht schon die Zutaten für das Mittagessen.
    Gerade wollte sich Tanur also erleichtert nach draußen in die Sonne setzen, als ihm ein Zettel auf dem kleinen Tischchen neben dem Eingang auffiel:


    „Lieber Tanur,“, stand darauf in der schnörkeligen Halbschrift seines Großvaters,
    „musste überraschend weg und konnte mich leider nicht mal von dir verabschieden. Werde für einige Tage unterwegs sein.
    Du kannst für die Zeit aber sicher bei Faradela und Amperlas wohnen.


    Tajor“


    Ratlos stand Tanur neben dem Tischchen und schaute auf den Zettel in seiner Hand. Was sollte er jetzt tun? Ob sein Großvater noch im Dorf war? Oder hatte er es schon verlassen? Und wenn ja, wohin war er dann gegangen?
    Es war höchst ungewöhnlich, dass er seinem Enkel nicht einmal das verriet. Zwar war er in letzter Zeit häufiger fort gewesen und hatte ihm nicht jedes Mal erklärt warum. Zumindest aber hatte er immer gesagt, wohin er ging. Und wann er wieder kommen würde. Und er hatte sich verabschiedet – richtig, nicht bloß mit einem Zettel und einer seltsamen Nachricht.


    Hilfesuchend blickte sich Tanur um. Im kargen Eingangsbereich fand sich kein Hinweis auf das Reiseziel seines Großvaters. Ein paar leere Honigtöpfe sowie ein lecker Wassertrog und eine alte Schubkarre standen zu seiner rechten. Auf der anderen Seite des Ganges befand sich das Tischchen, auf dem Tanur den Zettel gefunden hatte. Ein Stapel leerer Blätter und eine weiße Schreibfeder lagen noch darauf, eine weitere, grüne Feder war offenbar heruntergefallen. Mechanisch hob Tanur diese auf und entdeckte dabei seinen kleinen Juterucksack, den ihm sein Großvater vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt hatte. Er hatte ihn seitdem immer zu ihren gemeinsamen Angelausflügen mitgenommen, um Proviant zum und seinen Fang vom Fischteich tragen zu können.
    Ohne groß darüber nachzudenken schnappte er ihn sich nun und trabte zurück in sein Zimmer, wo er begann ihn mit den Resten seines gestrigen Abendessens zu füllen. Als er damit fertig war, prüfte er noch einmal den Inhalt und entschied sich eine weitere der ledernen Trinkflaschen und einen halben Brotleib einzupacken. Dann trug er den Rucksack unschlüssig zurück zum Eingangsbereich.
    Dem Gewicht nach musste das für einen tagelangen Ausflug reichen, dachte Tanur, nur wohin sollte ihn dieser führen? Er überflog noch einmal den Brief seines Großvaters, aber er fand darin nicht den geringsten Anhaltspunkt darauf, wo sein Großvater jetzt sein mochte.
    Da fiel sein Blick auf die grüne Feder neben dem Zettel: Es war keine Schreibfeder, wie er zunächst gedacht hatte. Der Kiel war abgebrochen, aber ihre Fahne war makellos. Das Grün leuchtete wie Sommergras in der Sonne und dazwischen funkelten vereinzelte graue Fasern. An irgendetwas erinnerte ihn diese Feder! Stimmen eines vergangenen Gesprächs begannen aus Tanurs Erinnerung zu sprechen und mit einem Mal war es ganz offensichtlich, wohin er sich wenden musste.


    Ungewöhnlich war es, dass er um diese Zeit noch in seinem Haus war. Normalerweise war er zu dieser Tageszeit längst auf seinem vormittäglichen Spaziergang durch das Dorf, besprach dringende und weniger dringende Angelegenheiten mit dessen Bewohnern, genoss die warmen Sonnenstrahlen, die sanften Regentropfen oder den frischen Wind auf seinen Federn und beschloss seinen Rundgang schließlich mit einem kleinen Mittagsmahl auf dem Marktplatz in der Mitte des Dorfes. Heute aber war es anders.
    An diesem Tag hatte er sein Baumhaus noch nicht verlassen, fühlte sich verloren in einer ungewohnten Antriebslosigkeit, gefangen in der Spannung zwischen dem drängenden Wunsch umgehend etwas zu unternehmen und dem lähmenden Wissen um seine Machtlosigkeit. Wach und ohnmächtig zugleich, fast so wie er schon die halbe Nacht zugebracht hatte, mit kurzem traumgeplagten Schlummer unterbrochen von langen Phasen des Halbschlafs, in denen er sich unruhig hin und her gewälzt hatte, sein Wissen und seine Erfahrung durchsuchend nach einem Ausweg – einem besseren jedenfalls als den Weg, den sie am Vortag eingeschlagen hatten.
    Das zaghafte Klopfen am Stamm des Baumes, der sein Haus auf den Schultern trug, nahm er zunächst gar nicht war. Erst ungeduldig lauter und kräftiger werdend riss es ihn schließlich aus seiner Trance und ließ ihn langsam wieder zurück finden in Wirklichkeit und Gegenwart.
    Er war der Dorfälteste, er konnte sich nicht einfach auf seinem Baum verstecken. Er musste für die Bewohner seines Dorfes da sein – ganz besonders jetzt. Er sammelte sich und ließ dann kraft seiner Gedanken eine Holzplatte zur Seite gleiten, wodurch eine Luke im Boden entstand, die den Blick freigab auf einen kleinen Bären, der unten am Fuß des Baumes stand und erwartungsvoll nach oben blickte.


    „Einen schönen Morgen wünsche ich dir, Tanur!“
    „Guten Morgen te'Laxu, ich … Weißt du wo mein Großvater ist? Ich muss ihm etwas sagen – dringend!“
    „Ich … “, Meister te'Laxù-utl hatte befürchtet, dass er sich dieser Frage würde stellen müssen – nur eine passende Antwort, die hatte er noch nicht gefunden, „Ja, ich weiß es, aber ich kann es dir leider nicht sagen.“
    „Aber … aber ich muss es wissen. Es … ist wirklich … wirklich wichtig!“
    Ein kleiner, glänzender Punkt wanderte langsam über die Backe des jungen Bären hinab und lenkte die gesamte Aufmerksamkeit des greisen Vogels auf sich.
    „Keine Sorge – er wird bald wieder zurückkommen.“, sagte er, mehr zu sich selbst, um sich dann, als der Punkt auf Tanurs Schulter gefallen und dort im Fell verschwunden war, wieder dem Enkel seines alten Freundes zuzuwenden:
    „Tanur, ich verstehe, dass du deinen Großvater sehen möchtest. Ich weiß, dass dich meine Antwort nicht zufrieden stellt, denn ich sehe, dass dich etwas belastet. Und ich bin auch nicht, er aber teile es dennoch mit mir und ich werde versuchen dir zu helfen es zu tragen, bis Tajor wieder bei uns ist.“
    „Ich“, kam zögernd die Antwort von unten, „ich habe etwas gesehen, heute Nacht. Während ich geschlafen habe...“
    „Du hast geträumt?“
    „Ja – nein! Das heißt … eigentlich doch. Aber, es war so echt. Und ich glaube es könnte eine Warnung gewesen sein!“
    Te'Laxu schwieg. Er hob den Kopf und schaute in das Blätterdach über ihm. Es war kein gutes Zeichen, wenn nun schon die Kinder solche Träume hatten, selbst die, die eigentlich keine Erinnerungen mehr daran haben konnten. Aber es war ein Zeichen, das stand außer Frage. Es ließ sich nicht mehr leugnen.
    „Träume können doch auch Botschaften sein, oder? Du hast das einmal gesagt.“
    „Das können sie in der Tat und es lohnt sich sie zu deuten. Das aber ist ein schwieriges Unterfangen, das den Deutenden nur all zu schnell in trügerische Sicherheit zu wiegen vermag. Denn niemand vermag mit Sicherheit zu sagen, woher ein Traum stammt. Auf welcher Seite des Mondes sie geboren wurden. Ob sie vom Vollmond oder vom Neumond stammen. Ob sie uns Warnung oder Drohung sind. Ob sie uns den rechten Weg weisen oder in die Irre führen. Ob...“
    „Aber in dieser Nacht war es der Vollmond, das habe ich gesehen!“, warf Tanur ein und schaffte es damit zum ersten Mal an diesem Tag ein kurzes Lächeln in das besorgte Gesicht des Dorfweisen zu legen.
    „Gut beobachtet, Tanur! Aber leider ist es so einfach nicht. Es ist mehr wie inmitten des Waldes über eine aus dem Boden ragende Wurzel zu stolpern. Obwohl du vermutlich all die Bäume um dich herum mühelos benennen könntest, wird es dir unmöglich sein zu sagen, zu welchem dieser die besagte Wurzel gehört. Ob zu der Eiche links von dir oder der Buche auf deiner rechten oder einem Baum, den du von hier aus nicht einmal sehen kannst, weil er von anderen Bäumen verdeckt ist.“
    „Bäume?“, plötzlich hellte sich auch die Miene von Tajors Enkel auf, „Natürlich, Bäume – das ist es! Vielen Dank!“, rief er noch, dann war er schon verschwunden.


    Für einen kurzen Moment überlegte te'Laxu, ob er ihm folgen und doch alles erklären sollte. Aber nein, die Gelegenheit hierfür würde noch früh genug kommen. Für ihn jedoch, das war ihm nun klar geworden, war jetzt die entscheidende Zeit. Er durfte sich nicht weiter auf seinem Baum verkriechen und die Augen vor dem verschließen, was da kommen mochte. Er hatte eine Verantwortung, musste sich und das Dorf vorbereiten auf die Zukunft, die schon vor den Toren stand.
    „Danke, Tanur“, flüsterte er leise in die Blätterkrone über ihm.


    [tab='Anmerkungen']
    Sodalla, ich hab's tatsächlich mal wieder geschafft ein komplettes Kapitel fertig zu schreiben - naja, eigentlich ist es ja nur ein halbes - aber das ist während dem Schreiben mal wieder so viel geowrden, dass ich schließlich beschlossen habe, es in zwei Kapitel aufzuteilen. Dafür stehen aber auch die Chancen nicht schlecht, dass das nächste Kapitel vielleicht schon ein klein wenig schneller kommt als dieses. ^^
    Zusammenfassung der bisherigen Kapitel gibt's wie immer im INhaltsverzeichnis im Startpost. Außerdem findet ihr dort auch die aktualisierte PDF mit der kompletten FanFiction zum Mitnehmen.


    Viel Spaß beim Lesen.[tab='@Cyndaquil']
    Nochmal vielen Dank für deinen netten Kommentar :bear:


    Zitat

    Ich war ja noch unschlüssig, ob es sich letztendlich um ein Mogelbaum oder um ein Tengulist handelt, beide wären in Frage gekommen, obwohl Tengulist in meinen Augen mehr den "Waldgeist" abgibt, als Mogelbaum.

    Lustigerweise bin ich selbst auf Tengulist gar nicht gekommen, als ich das geschrieben habe. Aber du hast recht - hätte eigentlich auch gut gepasst.

    Zitat

    Im Übrigen erinnert mich das an Herr der Ringe, was - afaik - auch als deine Inspiration angegeben ist (war es nicht "Der kleine Hobbit"?)

    Völlig richtig erkannt - diese Szene lehnt sich tatsächlich besonders stark an den entsprechenden Teil aus dem Herrn der Ringe an.
    Daher kommt übrigens auch Arbores Gesprächigkeit - weil ich nach einer Möglichkeit gesucht habe, dann zumindest noch eine Abgrenzung zum Original zu finden.

    Zitat

    Was mir hier aber gefehlt hat, war eine kleine Beschreibung der Farbe des Laubes - klar grün, aber da hat ja jeder Baum so seine eigene Nuance und im Steineichenwald, werden wohl eher ein paar altehrwürdige Eichen stehen.

    Hm, Farben ... gute Idee eigentlich ^^
    Hab ihm nächsten Kapitel jedenfalls gleich mal ein paar eingebaut.

    Zitat

    Einen immerzu redenden Baum, finde ich sehr genial, könnte mir vorstellen, dass es beiden viel gebracht hätte, aufzupassen,

    Vermutlich ja xD
    Aber wer weiß - vielleicht ergibt sich ja irgendwann noch mal ne Gelegenheit dazu...
    [/tabmenu]

    "Innere Monologe? Klingt interessant! Scheint aber schon gar nicht so einfach zu sein das zu definieren. Ich würde es ja so ähnlich wie der Startpost sehen. Ein Gespräch in Gedanken, mit sich selbst ... aber mal sehen was die Autoren draus gemacht haben...



    Also los, erste Geschichte - mal sehen welchen Erkenntnisgewinn die mit sich bringt...
    Zum Teil gleitet es für ein wenig zu sehr ins Erzählerische ab. Und man erzählt sich doch normalerweise nicht selbst etwas, was man erlebt hat oder sieht oder beschreibt sich selbst, wo man ist. Oder tut man das vielleicht doch manchmal? Hm... Dazwischen immer wieder sehr schön Passagen, in denen der Charakter eines inneren Gesprächs des Pokémons mit sich selbst sehr glaubhaft rüberkommt.
    "Ich hoffe, der Busch vor mir hat keine Dornen, ..." - denkt man so? Klingt irgendwie unnatürlich, Metadenken irgendwie. Würde man nicht eher direkt denken: "Hoffentlich hat der Busch..." Ich müsste mich selbst mal mehr beim Denken beobachten. Schon wieder Metadenken, hm...
    Aha, ein See, mit einem wunderschönen Bewohner. So schön, dass ihn sogar ein Feuerwesen anziehend findet. Nette Idee, irgendwie nimmt mit zunehmender "Action" aber auch der erzählerische Aspekt zu, nachdem es dazwischen doch so schön innerermonologig war. Verständlich, aber auch ein wenig schade...
    Insgesamt vielleicht ein wenig lang die Geschichte, gerade der erste Teil ist recht langatmig. Und man erfährt überraschend wenig über den Protagonisten, dafür, dass man ja eigentlich an dessen Gedankengesprächen Teil hat. Das Ende versöhnt mich aber wieder ein wenig damit. Passt irgendwie gut zur Geschichte und zur Stilvorgabe ... und zum Titel.


    And now for something completely different ... Die Gedanken eines Selbstmörders, das verspricht düsterer zu werden. Kann ich mir aber auch gut als Ansatzpunkt für einen inneren Monolog vorstellen - wann, wenn nicht in einer solchen Situation sollte man schließlich anfangen mit sich selbst zu sprechen. Wobei es vermutlich sinnvoller wäre, früher schon mit jemand anderem zu sprechen - , das heißt, gewesen wäre!
    Hm, ein bisschen sehr klischeehaft das ganze, vielleicht. Schwere Kindheit, Drogen, Ziellosigkeit - aber wo ist eigentlich der konkrete Anlass gerade jetzt Selbstmord zu begehen? Scheint es nicht zu geben, eigentlich ist alles ganz "normal" - irgendwie erschreckend. Was bei einer solchen Thematik ja gar nicht unbedingt der schlechteste Effekt ist, den ein solcher Text haben kann.


    Ein Gerechtes Ende? Wohl eher nicht, so massiv, wie sich der Protagonist hier schon in den ersten Zeilen vor sich selbst zu rechtfertigen versucht. Kein schlechter Aufhänger für einen inneren Monolog auf jeden Fall...
    Ist auch ziemlich gut umgesetzt und bringt die Stimmung des Charakters kommt ziemlich gut rüber. Interessant - nichtmal die erzählerischeren Passagen stören mich hier. Wirkt in diesem Zusammenhang irgendwie trotzdem noch natürlich. Sich die Ereignisse nochmal vor's innere Auge zu rufen, nochmal durch zu spielen und zu denken. Ja, das kann ich mir eigentlich ganz gut vorstellen.
    Wobei, "Leider weiß ich gar nicht mehr, was passiert ist," - das wirkt dann doch schon wieder ein wenig zu abstrakt. Metadenken. Aber gar nicht so einfach da eine klare Unterscheidung zu treffen! "Und manchmal habe ich Alpträume." klingt auch ein wenig seltsam...
    Das Ende ist aber wieder gut. Kurze Sätze. Abgehackt, Aufgewühlt. Emotional.


    Ich mag Modelleisenbahnen! Schade eigentlich, dass da noch ein "Wie die" im Titel steht. Dann wird es wohl nicht um echte Modelleisenbahnen gehen...
    Metadenken! Gleich im ersten Satz. Und im zweiten, und... irgendwie scheint der ganze Text ein Denken über das Denken zu sein. Hm, denkt man so? Ein bisschen sehr geschliffene Sprache dafür, vielleicht, aber grundsätzlich: Warum nicht? Aber kann man das tatsächlich gleichzeitig? Also über etwas nachdenken und darüber nachdenken, wie man gerade nachdenkt. Und dann gleich auf einer solchen Abstraktionsebene? Hm...
    Im Grunde gefällt mir der Text aber. Wenn man sich erstmal auf diesen Stil eingelassen hat... Und künstlerische Freiheit gibt es ja schließlich auch noch. Aber schwer zu vergleichen mit anderen "natürlicher" wirkenden Texten. Was ist wichtiger: Künstlerischer Anspruch oder Authentizität? Schwer...
    Außerdem, vielleicht denkt N ja wirklich so - ihm wäre das fast zuzutrauen.


    Verzweifelt? Vielleicht. Verdammt - würde hier nicht noch ein Ausrufezeichen dazu passen. Wäre dann so schön symmetrisch. Aber halt auch abschließender/feststehender. Dann bräuchte man die Geschichte ja gar nicht mehr lesen, wenn eh schon das Ergebnis feststeht ... vermutlich ist es besser so!
    Verdammt. Der Text ist echt gut. Vor allem inhaltlich. Stilistisch natürlich auch, aber zum Teil ein wenig sehr erzählerisch. Stört mich aber irgendwie kaum. Vermutlich wegen dem Vergleich zum vorherigen Text - und weil es einfach schön zu lesen ist so.
    Armes Ich. Kann einem echt leid tun. Ein paar lustige Ideen hat es ja. Wobei, eigentlich eher tragisch ... tragischkomisch, vielleicht.
    Gelungenes Ende auch. Wobei, ein richtiges Ende ist es ja eigentlich nicht - man könnte einfach den Text wieder von vorne anfangen. Würde wunderbar passen. Und man wäre in einer Endlosschleife gefangen. Für immer. Verdammt!


    Endlich bei dir - doch noch ein Happy End zur vorherigen Geschichte?
    Hm, ne - klingt eher nach dem Gegenteil. Jedenfalls wieder ein völlig anderer Stil. Im Grunde mehr eine Rede, Ansprache, passagenweise schon fast ein Dialog. Nur das der Gegenpart hier nicht antworten wird - vermutlich. Also eigentlich doch wieder ein Monolog. Hm...
    Schön geschrieben jedenfalls, inhaltlich vielleicht ein wenig vorhersehbar. Wobei, ist das Ende wirklich so gemeint wie ich denke. Ganz so eindeutig ist es eigentlich nicht - lädt jedenfalls ein zum drüber nachdenken und nochmal lesen...


    Von der Hoffnung würde ich jetzt ganz gerne mal wieder was lesen. Nach den ganzen deprimierenden Geschichten zuvor. Allzu große Hoffnungen sollte ich mir da aber wohl nicht machen - so wie sich der erste Absatz liest...
    Mewtu scheint gerade in zu sein. Kein Wettbewerb kommt ohne ihn aus. Ablösung für Groudon, Kyogre und Rayquaza? Der Arme scheint jedenfalls mal wieder am Anfang seines Lebens zu stehen - mal sehen wie es ihm diesmal ergeht:
    Nach großer Hoffnung sieht's jedenfalls nicht aus. Ein wenig widersprüchlich wirkt es dafür aber. Einerseits hängt der Gute an seinem Leben, andererseits ist es ihm egal. Könnte natürlich beabsichtigt sein ... klingt trotzdem irgendwie seltsam. Monologcharakter hat es dafür, auch wenn's manchmal ein wenig ins erzählerische abgleitet.
    Die Erwähnung von Arceus ist interessant. Dadurch könnte die Geschichte ein Prequel zu dieser Mewtu vs. Arceus-Geschichte aus dem Kampf-Wettbewerb sein. Ob das Absicht ist? Wäre jedenfalls ne originelle Idee.
    Die Hoffnung kommt jetzt irgendwie ein wenig überraschend ins Spiel - und spät. Dafür, dass sie immerhin titelgebend ist...


    Kein Titel in aller Regel kein besonders guter Anfang für eine Kurzgeschichte. Wobei - hier könnte es schon fast wieder passen. Denn wessen Gedanken haben schon Kapitelüberschriften?
    Mehr stören da schon die immer wieder fehlenden Buchstaben: das 'n' von "gewesen", das zweite 's' des "dass", das letzte 't' von "ausgenutzt", ... Bei so vielen Flüchtigkeitsfehlern fühlt man sich fast wie ein Korrekturleser.
    Und man verliert darüber den Inhalt aus den Augen, irgendwie. Eine Liebesgeschichte anscheinend. Eine Geschichte aber eben, kein Monolog. Schon gar kein Innerer. Schade eigentlich - würde sich sicher gut für einen solchen eignen, diese Situation.
    Ein wenig Gedanken-Charakter kommt ja jetzt doch noch -dazwischen aber gleich wieder eine Erzählpassage. Schade...


    Schon wieder Formatierungsfehler? Das häuft sich diesmal irgendwie ... gut, dass ich's als epub les' - perfekt nachformatiert von TCC.
    Najahr, mal sehen, was die Geschichte so zu bieten hat. Etwas tragisches, jedenfalls - natürlich. Das scheint irgendwie ein zweites Grundthema zu sein, dass sich durch diesen Wettbewerb zieht. Langsam wäre zur Abwechslung auch mal etwas heitereres schön. Aber gut, das ist ja nicht die Schuld dieses Textes...
    Geschrieben ist es jedenfalls sehr schön, klingt auch wirklich wie ein innerer Monolog. Ein wenig lang vielleicht. Andererseits passt das irgendwie auch wieder.
    Das Ende ist ... ungewöhnlich, für ein Kinderforum. Aber ich bin ja eigentlich auch kein Kind mehr und lese trotzdem in diesem Forum mit. Oder?


    Ein Text mit Musikuntermalung? Keine schlechte Idee eigentlich, aber irgendwie auch ein wenig unfair. Vor allem aber ablenkend - auf den Gesang hören und gleichzeitig einen Text lesen? Gar nicht so einfach. Vielleicht auch einfach eine Frage der Gesang. Taub statt Blind...
    Der Anfangssatz gefällt mir als Einstieg, der erste Absatz auch. Nach innerem Monolog klingt es aber irgendwie nicht so sehr - eher nach Erzählung, Rückblick. "Kinder, ich möchte euch heute die Geschichte erzählen wie ich..."
    Die Geschichte gefällt mir aber eigentlich. Klingt ein wenig nach einer "Das hässliche Entlein"-Abwandlung.
    Oh, das stimmt ja tatsächlich. Und irgendwie trifft es auch auf den Text selbst zu, der gegen Ende deutlich monologiger wird. Wobei das ganze immer noch sehr abgeklärt klingt. Mehr nach dem Ergebnis eines langen Nachdenkens als dem Denkprozess selbst.


    Die Gedanken eines Wolfs? Noch eine Geschichte über einen Mörder? Scheint fast so...
    Wobei ... rote Jacke, Kapuze, Mädchen, ... , Oma. Ist das etwa doch wörtlich gemeint? Das wäre ja lustig - und interessant!
    Tatsache, es sind die Gedanken des Wolfs. Das ist ja lustig - endlich mal was völlig anderes! Das heißt, eigentlich ist es ja auch traurig, ziemlich sogar. Aber trotzdem ... Tragikomik vielleicht. In jedem Fall originell - und gut! Und ein innerer Monolog ist es auch noch. Hab' irgendwie kaum drauf geachtet, ein gutes Zeichen vermutlich. Weil's mir immer dann auffällt, wenn es unnatürlich wirkt oder ein Stilbruch entsteht. Hier fällt mir nichts auf - außer, dass mir die Geschichte wirklich gefällt!



    Schöner Abschluss für diesen Wettbewerb auf jeden Fall. Geht man nicht mit gar so depressiver Stimmung an die Punkteverteilung
    3 Punkte für die "Gedanken eines Wolfes"
    2 Punkte jeweils für "Verzweifelt? Vielleicht. Verdammt" und "Neujahr". Und
    1 Punkt für ein "Gerechtes Ende"



    So, und jetzt noch ein Kommentare schreiben? Hm ... eigentlich ... bei einer solchen AUfgabenstellung ...
    Ach was soll's, da kann ich das ja eigentlich auch so stehen lassen.



    Aber lustig, jetzt habe ich selbst diesen Formatierungsfehler, der so manchen in diesem Wettbewerb passiert ist. Weil ich diesen Text aus dem Texteditor kopiert habe ohne darin zuvor die Zeilenumbrüche im Format-Menü zu deaktivieren. Ob das wohl auch bei einigen Autoren der Fehler ist...?"