Beiträge von Raichu-chan

    Also ich gehe davon aus, dass du durch den repetitiven Teil kein Problem damit haben wirst, etwas zu verpassen. Die Jobs werden dir auf der unteren Karte angezeigt und soweit ich weiß, gibt es auch nur einen gegen Ende, den du nicht ohne Weiteres freischaltest (ist aber auch nicht kompliziert).

    Ich habe bisher noch kein FF gespielt (Schande über mein Haupt, ich weiß^^), aber zu BD kann ich dir etwas sagen. Die Story wird ab einem gewissen Grad repititiv, aber bis dahin hast du schon gute 50-60 Stunden durch mit interessantem Gameplay. Und der Soundtrack ist einfach wundervoll <3

    Man erkämpft sich langsam die Jobs zusammen und kann sie dann jeweils kombinieren. Also die Werte und Fähigkeiten des Primärjobs (jeweils auch mit Waffenaffinität) und die Fähigkeiten des Supportjobs. Dazu muss man sagen, dass die Jobs je 10 Level haben und man die Fähigkeiten erst freispielen muss. Die muss man dann noch auf die 4er Gruppe abstimmen, wodurch es sehr umfangreich wird, ein ausbalanciertes Team zu finden. Das Spiel ist aber recht machbar, auch wenn man keine Stunden in die Strategie steckt.

    Die Grafik finde ich recht cute, aber ich weiß auch nicht mehr, wie scharf es war. Auf jeden Fall sah es nicht schlecht aus^^

    Zum 2. Teil kann ich dir leider nicht viel sagen. Den Anfang fand ich sehr interessant, und auch der Aspekt, dass man sich zwischen 2 alten Klassen entscheiden kann und nur einen bekommt, war lustig. Aber dann habe ich es verliehen und seitdem kam es noch nicht wieder zurück^^*

    Oh man, bald ist ja schon der 30. August. Ich freue mich echt auf das Spiel :D Es sieht echt gut aus und ich erhoffe mir ein paar sehr spannende und spaßihe Spielstunden.

    Und ich bin mal gespannt ob meine Vorbestellung von Thalia für den günstigen Preis dann auch ankommt.

    Same. Gut, dass ich mit Three Houses noch einiges zu spielen habe, deshalb kann ich notfalls aich 1-2 Wochen überbrücken, qenn das wieder so ein Desaster wird , wo nicht mal ein Lieferdatum genannt werden kann^^ Ich gehe recht unvoreingenommen in das Spiel und werde das wohl auch so beibehalten. Bayonetta hat massig Spaß gemacht und Nier Automata war einer der beiden Gründe, mir doch noch ne PS4 zuzulegen, also wird mich das schon nicht enttäuschen. Da ich aber außer dem Trailer nicht mal weiß, worum es geht, hab ich zum Glück auch nicht das Gefühl, dass ich es jetzt unbedingt haben muss, weshalb das Warten gut klappen sollte^^

    Kapitel 3

    Okabe saß auf dem Sofa, den Körper nach vorne gebeugt, während er auf die Tischplatte starrt, als würde er im nächsten Moment mit einem Laserblick ein Loch hineinbrennen. Daru hatte ihn selten so konzentriert gesehen. Für gewöhnlich lief er beim Brianstorming wie ein aufgeschrecktes Huhn durch die Gegend (laut eigener Aussage würde es ihm beim Denken helfen, aber Daru war überzeugt, dass seinem besten Freund stattdessen jede Ablenkung in den Kram passte, die ihn darüber hinwegtäuschen konnte, dass er in diesem Moment keinerlei wissenschaftlichen Fortschritt bei seinen Experimenten hatte). Das Bild, was sich ihm jetzt bot, war deswegen um einiges beängstigender. Okabe wirkte, als wäre er tatsächlich auf dem Weg zu einem wissenschaftlichen Durchbruch - oder als ob er zumindest mit allen Kräften daran arbeitete.
    „Kann man dir helfen?“, fragte Daru - nicht dass er das vorgehabt hätte. Es erschien ihm nur wie der beste Weg, um Informationen aus ihm rauszubekommen. Auch wenn er sich dahingehend eigentlich keine Sorgen machen musste. Obwohl Okabe sich aufführte, als wäre er auf dem besten Weg, die Welt mit Hilfe seiner verrückten Experimente zu unterjochen, war er erstaunlich freizügig, was seine Informationen über laufende Projekte anbelangte. Als Okabe jedoch nur langsam aus seiner Starre erwachte und wie in Trance hochschaute, war Daru deshalb drauf und dran, einen Polizei- oder Krankenwagen zu rufen, weil er ein ernsthaftes Problem vermutete. Obwohl, wenn er bedachte, wie staatliche Autoritäten reagierten, wenn sie auf ihn trafen, war das vermutlich doch keine so gute Idee. Ansonsten könnten sie ihn wohl nur noch zu festgelegten Zeiten zwischen seinen Therapien besuchen.
    Also durchsuchte Daru schon einmal sein Adressbuch, um die Nummer von Okabes Mutter zu wählen, als dieser mit unheilverkündender Stimme sprach: „Daru, bereite dich darauf vor, dass die Welt, wie wir sie kannten, in ihren Grundfesten erschüttert werden wird.“
    An sich war diese Verheißung nichts Neues, wo er sie mindestens einmal in der Woche aussprach, aber für gewöhnlich folgte das Lachen eines Mad Scientists und nicht das Seufzen eines Sad Scientists darauf. War dieses Mal etwa wirklich etwas dran? Daru schluckte. Wenn dem so war, war das eine Nummer zu groß für ihn. Und wenn es um das Ende der Welt ging, gab es sowieso nur eine Person, die es mit Okabe auf einem Level aufnehmen konnte. „Das heißt, ich darf Faris anrufen und ihr sagen, dass es ein Notfall ist und sie sofort herkommen muss wegen … ach, das ist doch nebensächlich.“ Breit grinsend drückte er schon die Kurzwahl der Maid, doch Okabe schüttelte seinen hängenden Kopf.
    „Ich fürchte, sie ist Teil des Problems. Die ehrenwerte Nachfahrin von Anubis wurde von der dunklen Seite korrumpiert und hat sich mit unseren Widersachern verschworen.“
    „Hm, wenn Dunkelheit unser Gegner ist… Vielleicht kann Magical Girl Mayuri-"
    „Nein, Lab 002 unterliegt einer schwerwiegenden Sinnestäuschung und wurde von der Herrin der Finsternis manipuliert, damit diese in unser Land einreisen kann und Zugriff zu unseren Forschungsmethoden bekommt, um uns alle zu unterjochen.“
    Daru rollte mit den Augen. So langsam dämmerte es ihm, welches drohende Unheil Okabe in diesen Zustand versetzt hatte, und es wurde ihm mit einem Schlag peinlich, dass er es auch nur eine Sekunde lang ernst genommen hatte. „Jetzt macht doch nicht so einen Aufstand, nur weil wir Besuch kommen. Kurisu ist doch echt nett und ihr habt euch letzten Sommer super verstanden - was echt merkwürdig war, weil sie das einzige weibliche Wesen seit Langem ist, das nicht schreiend vor dir wegläuft.“
    „Ich habe viele ‚weibliche Wesen‘ in meinem Gefolge, Daru.“
    „Nun, technisch gesehen ja, aber das ist nichts, worauf man stolz sein kann. Eine davon musstest du als Geisel nehmen, eine andere sieht dich vermutlich nur als ihr Katzenspielzeug, die andere könnte dich mit einem Blick auf die Bretter schicken und ist vermutlich eher eine Stalkerin, die du nie wieder los wirst“, Daru machte eine kurze Pause und schickte ein Stoßgebet zum Anime-Papst, dass es sich dabei nicht um eine Yandere handelte, „und die letzte ist eine Trap. Okay, eine verdammt heiße Trap, aber das zählt nicht. Und sag Ruka nicht, dass ich das gesagt habe. Obwohl, außer ich kriege zu sehen, wie er wegen des Kompliments rot anläuft. Es ist immerhin nicht gay, wenn man ‚no homo‘ sagt.“
    „Daru, das Problem ist hier nicht mein Gefolge-“
    „Du meinst wohl deinen Harem“, korrigierte Daru und verschränkte die Arme. Was fanden alle nur an einem hageren Möchtegern-Wissenschaftler, wenn sie einen Mann haben konnten, der in der Kunst geschult war, jedem Typ Frau das Gefühl der Wertschätzung zu geben, das sie so sehr überwältigte, dass es früher oder später zu körperlichen Aktivitäten von allen erdenklichen Punkten des Spektrums kam? Andererseits hatten 3D-Mädchen bekanntlich die Eigenschaft, dass sie neidisch auf ihre pixelige Konkurrenz wurden und ihnen die so dringend benötigte Zuwendung nicht gönnten. Und da Daru wusste, wie sehr seine Waifus seine Aufmerksamkeit brauchten, die jede einzelne von ihnen verdient hatte, musste er wohl oder übel akzeptieren, dass Erfüllung im RL wohl wirklich nur ein Mythos war, egal wie viele Isekais man durchstreifen würde.
    „-Sondern dass mir nur noch zwei Tage bleiben, um eine bestmögliche Strategie zu entwickeln, wie ich der Lage Herr werden kann. Wenn der Feind in mein Territorium kommt und ich ihm nichts entgegen zu setzen habe, werde ich gnadenlos von ihm überrannt werden. Scheinbar hat sie schon Labormitglied 002, 006 und 007 auf ihre Seite gezogen.“
    Daru brauchte einen Moment, um den Code zu entziffern, und nach einer Schrecksekunde rief er atemlos: „Nein, alles nur nicht meine Neko-Göttin!“ Dann fiel ihm ein, wen er gerade über die Planke hatte laufen lassen, und er fügte hinzu: „Und unser Genki Girl und die Trap, schätze ich.“
    „Doch, mein treuer Freund. Ich sage dir, uns stehen wahrlich schwere Zeiten bevor. Vielleicht können wir unsere Freunde noch retten, aber uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Wenn sie erst einmal völlig von dem Charisma umgepolt worden sind, haben wir kaum noch eine Chance, zu ihnen durchzudringen. Dann bleibt uns nichts mehr übrig, als sie zu unserer eigenen Rettung für immer aus diesem Refugium zu verbannen.“
    Daru schluckte. „So etwas dürfen wir auf keinen Fall zulassen.“
    „Du hast es erkannt. Deswegen schlage ich vor, wir entwerfen gemeinsam einen Schlachtplan. Also, was schlägst du vor?“
    Daru runzelte die Stirn. „Wieso denn ich?“
    Okabe blinzelte und mit einem Mal hatte sich sein Feuereifer in Rauch verwandelt. „Na weil… Du kennst dich doch mit dem anderen Geschlecht aus! Also nutze dein unendlich sinnloses Wissen der verschwendeten Stunden zum Schutz unseres Labors!“
    Daru verschränkte die Arme. „Was soll das denn jetzt heißen? Außerdem hab ich kp, wenn sie versuchen, mich umbringen zu wollen - wenn überhaupt würden sie eher alle anderen außer mich umbringen.“
    Okabe schloss die Augen. „Lass uns hoffe, dass Mord nur im äußersten Notfall ein Mittel zum Zweck sein muss.“
    Einen Moment schwiegen die beiden, verschreckt von der Tragweite dieser Worte. Dann fragte Daru langsam: „Okay, noch mal auf Anfang. Was genau befürchten wir, was passieren wird?“
    Okabes Blick wurde finster. „Dass Kurisu Makise mich als rechtmäßigen Herrscher unseres Labors stürzen wird.“
    Daru machte große Augen. „Warum hast du das nicht gleich gesagt? Wann genau ist es so weit?“
    „Morgen Abend wird sie am Flughafen ankommen und von ihrer persönlichen Eskorte in Empfang genommen werden.“
    Daru reckte die Arme gegen Himmel. „Hentai-Genius-Boss ftw“, rief er. „Meinst du, sie bleibt dann für immer, wenn sie ihr eigenes Labor bekommen hat?“
    Okabe vergrub den Kopf in seinen Händen. Dann löste er eine, kramte sein Handy hervor und hielt es sich ans Ohr. „Ich bin es. Scheinbar ist nun auch mein engster Verbündeter zum Feind übergelaufen … Nein, ich kann jetzt nicht aufgeben. Ich muss mich dieser Infektion entgegen stellen, die 'The Zombie' auf uns wirkt. Ein wahrlich grauenhaftes Schicksal, zu einer ihrer willenlosen Marionette zu werden, die ihr bei ihrem Verlangen nach menschlichen Gehirnen helfen … Ja, das Schicksal der Welt liegt nun in meinen Händen. Es wird Zeit, dass Hououin Kyouma sich erneut aus der Asche erhebt und die Welt vor ihrem Untergang bewahrt. El. Psy. Kongroo.”



    Obwohl ich keine Ahnung vom Spielsystem vom Dragon Quest habe (jaja, steinigt mich^^*), schlage ich einfach mal Nights of Azure und die Atelier Sachen vor (ich hab nur Finis auf der PS4 gespielt, deswegen gebe ich dem einfach mal einen Vertrauensvorschuss^^). Schau sie die einfach mal an. Und kp, ob du Xenoblade schon hast, sonst allem voran das. Oder Fire Emblem.^^

    "Also habe ich sie mit Geschenken überschüttet, bis sie ihre Meinung geändert hat." Endlich jemand, der das System des Spiels versteht (Harvest Moon lässt grüßen xD). Das hab ich mir für meinen nächsten Run auch vorgenommen. Ich habe so viele Geschenke und Fundstücke, wo ich einfach zu geizig und faul war, sie an den Mann und die Frau zu bringen. Letzten Endes habe ich deswegen nur 3 Leute und die "Kirchentruppe" rekrutiert, aber irgendwie ist das jetzt schon voll genug

    Und der Kommentar zum Anwerben von Silvain ist nachvollziehbar. Das hat bestimmt eine entscheidende Rolle gespielt xD


    Naja, jetzt erst mal den hier zu Ende spielen. Dann kann ich mit meinem Freund parallel die GD angehen und mich überraschen lassen, wie unterschiedlich wir sie skillen und wer zuerst gegen die Mauern aus Gegnern rennt und verzweifelt.

    Hm, wenn ich das so höre, kann man nur hoffen, dass du einen Job finden wirst, bei dem es dann nicht genauso läuft. Gut, dafür sind ja die 1-4 Monate Probezeit da, um ein Gespür für den Betrieb und die Mitarbeiter zu bekommen, aber danach ist der Plan ja, das man für einen längeren Zeitraum bleibt, und manche Sachen zeigen sich erst dann.


    Nur mal so in den Raum gestellt, falls du das Gefühl haben solltest, psychologische Hilfe zu brauchen, kläre das mit deinem Hausarzt ab. Manchmal haben die Kontakte und wenn du das Gefühl haben solltest, dass dir das Arbeiten zu viel wird, dann kannst du dich jetzt in Ruhe darum kümmern. Natürlich kann es sein, dass es nur an diesem einen Job liegt, dass du ja fast schon psychosomatische Symptome bekommen (klingt für mich als Außenstehende grad ein bisschen so). Aber es ist auch keinem damit geholfen, wenn du eine Ausbildung findest und dann das Gefühl hast, mit dem Stress nicht umgehen zu können (in welcher Form auch immer der kommen könnte).


    Ansonsten hätte ich, wenn ich keine Ausbildung mehr gefunden hätte letztes Jahr, auch so eine Maßnahme machen können (nicht die Agentur für Arbeit (die mir das aber vermittelt hätten), irgendein anderer Träger, aber kp, wie die hießen^^*). Da hätte ich dann einen Monat lang ein Praktikum in einem Betrieb gemacht, der auch ausbildet, in einem Bereich, für den ich mich interessiere (in dem Fall Kauffrau). Vielleicht wäre das ja was für dich, wenn es bei dir so etwas gibt. Ist vielleicht nicht ideal, aber nur so als Idee. Kann natürlich auch sein, dass du da nur Kaffee kochst, aber dann kann man sich immer noch beim Träger beschweren, schätze ich.


    Ich würde aber auch sagen, so lange dir die Überstunden nicht bezahlt werden, geh nach deiner Vertragszeit einfach. Mehr als zu kündigen können sie dir nicht und das klingt so, als wäre das gar nicht mal so schlimm. Und was das "Petzen" beim Veterinäramt oder was das ist angeht: Wenn die da was finden und du als die Schuldige angesehen wirst, dann ist das wirklich eine verkehrte Welt. Das ist, als würde man Missbrauchszustände in der Nachbarwohnung anzeigen und es wäre dann die Schuld des Tippgebers, wenn das Kind rausgeholt wird. So eine verdrehte Logik kann es doch selbst auf dem Dorf nicht geben. Da könnte ich es eher verstehen, wenn man entsetzt wäre, wie Tiere da gehalten werden.


    Hm, was das ins Bett gehen angeht, weiß ich es selber nicht. Ich kann meine Gedanken auch schwer zum Schlafen zwingen^^* Es soll ja helfen, wenn man jeden Tag um die gleiche Uhrzeit ins Bett geht und aufsteht, damit der Körper eine Art Routine hat. Ansonsten vielleicht Yoga oder Meditation? Es gibt ja Apps wie Headspace und Co, was ganz cool ist, aber kp, ob du dafür bezahlen möchtest. Ansonsten sollte es sowas ja auch auf Youtube geben. Oder so Sachen wie ASMR, aber das wäre dann schon recht speziell (Ich mag's irgendwie, das zeitweise anzuhören, aber ich verstehe auch die Leute, die darüber den Kopf schütteln. Soll aber beim Einschlafen helfen). Oder ein Hörbuch als Gute Nacht Geschichte zum Abschalten.

    Vielleicht könnte es auch helfen, das aufzuschreiben? Wobei das eher in Richtung der Dinge geht, wo man befürchtet, morgen nicht mehr daran zu denken^^* Wäre aber vielleicht einen versuch wert, um sich damit auseinander zu setzen. Aber nun, ist halt alles "Dinge an die Wand werfen und schauen, was hängen bleibt", wie die Engländer sagen würden^^

    Da das diesjährige Sommergrillen in Dortmund scheinbar ausfällt (hab ich aber auch komplett verpennt^^°), klingt Köln auch nicht schlecht. Das letzte Treffen dort ist ja wirklich schon länger her und schön ist es da auch (aber bitte erst, wenn die Baustelle zwischen Essen & Duisburg weg ist, danke sehr^^).

    Ab welchem Kapitel habt ihr jmd. erfolgreich rekrutiert? War das zufällig gelungen, oder habt ihr euren HC konkret in die Richtung geskillt?

    Tatsächlich habe ich nur 2 Leute aus anderen Häusern rekrutiert (BE): Sylvain und Annette. Sylvain war so ein "Joah, ich probiert das einfach mal" und bei Annette habe ich mich echt gefreut, weil sie als 2. Nino bezeichnet wurde (hinkt leider etwas hinterher und ich mag ihr späteres Outfit nicht mehr so gerne, aber man nimmt, was man kriegen kann xD) Mit Annette hab ich tatsächlich nicht mehr gerechnet. Hab ein bisschen was in die Richtung geskillt, aber ich hab die magische Seite so vernachlässigt, dass ich nicht erwartet habe, damit noch einen rumzukriegen^^° Oh, und Shamir habe ich noch, aber kp, ob die als Fraktionslose zählt (macht zumindest einen sehr guten Job und wird vielleicht im männlichen Durchlauf geheiratet. Wäre zumindest weit oben auf der Liste^^).

    Ich habe im Internet gelesen, dass deine Waffenskills ungefähr bei C, selten B liegen sollen und die Werte so bei 15-20. Das lässt sich aber scheinbar teilweise durch Beziehungen kompensieren, sodass du sie schon etwas früher rekrutieren kannst.

    Ich denke mal, die Grindkämpfe auf Normal sind endlos da. Das dient bestimmt dazu, Spielern eine Hilfestellung zu geben, wenn sie nicht weiterkommen, da sie so einfach den Level erhöhen und ggf. reclassen können. Irgendwann schafft man es dann schon ;)

    Und ja, der Sensenmann... Beim ersten Mal dachte ich mir nur so "... Nope!" aber beim 2. Mal ging es dann. Da hab ich extra schön gechippt, aber dann hat mein Chara einen Crit rausgehauen, der ihn vermutlich auch allein gekillt hätte xD


    Und ja, Bernadette. Must protect my precious woobie <3 (Wobei sie langsam auch ohne mich zurecht kommt. Ich bin so stolz auf sie :,) )

    Soweit ich weiß, kannst du den Crossover auf dem 3DS spielen, wann du willst. Die Charaktere kommen in eine Parallelwelt, was bedeutet, dass die Geschehnisse in ihren eigenen Welten erst mal Nebensache sind. Sicher gibt es die eine oder andere Anspielung, aber das Spiel ist so gemacht, dass du das jeweils andere nicht einmal gespielt haben musst (zumindest kam eine klar, die noch nie Ace Attorney in der Hand hatte, und ich hab zu dem Zeitpunkt auch noch nicht sonderlich viel Layton gespielt). Spoilern sollte es also nichts.

    LadyEndivie08

    Also in meinem ersten Jahr Berufsschule kamen auch immer wieder Menschen hinzu, glaub eine wurde sogar zum 1. 11. eingestellt, von daher könntest du noch gute Chancen haben. Ansonsten gäbe es vielleicht noch die Möglichkeit, da erst mal stundenweise zu arbeiten und damit sozusagen "reinzurutschen" (das hätte für beide Seiten den Vorteil, dass sie sozusagen wissen, worauf sie sich da einlassen).



    Jetzt muss ich mich aber auch mal selbst über meine Arbeit kurz auslassen. Freitags arbeiten wir immer etwas kürzer, also ist es entweder recht entspannt oder die Hölle, wenn viel in weniger Zeit zu tun ist. Dazu kam gestern ein Neuer zu uns, dem ich alles zeigen sollte (waren unterbesetzt, also nicht mal die Hälfte meiner Kollegen wegen Urlaub und Krankheit in der Abteilung). Hab ich natürlich gern gemacht und versucht, so viel es geht zu tun (Sachen raussuchen, Vorgänge anlegen, sowieso Eingangspost scannen, verteilen, Ausgangspost etc). Nur leider hab ich es unterschätzt, dass alles, was man tut, etwa 3 Mal so lange dauert, wenn man jemanden neben sich hat, für den alles komplett neu ist. Kein Vorwurf, nur ein Planungsaufwand, den ich nicht bedacht habe. Deswegen habe ich auch eine Sache auf Montag verlegen müssen, was mich geärgert hat, aber nun, das kann warten. Meine Kollegen meinten auch morgens schon "Gut, das legen wir auf Montag, das schaffen wir heute nicht mehr".

    Das Problem ist, dass wir Freitag das Büro "aufgeräumt" hinterlassen sollen, also alles angefallene scannen und einsortieren.

    So, jetzt müsste ich diese Arbeit ja nicht alleine machen, weil wir noch einen dualen Studenten haben. Nur leider war alles, was mir abgenommen wurde, eine halbe Stunde scannen. Und ne halbe Stunde vor Feierabend hatte er dann leider auch keine Zeit mehr, Sachen einzusortieren. Gut, den 5 Minuten, die ich dafür länger geblieben bin, trauer ich jetzt nicht nach, aber es ist unsere gemeinsame Verantwortung, dafür zu sorgen, dass das bis Feierabend erledigt ist. (Bisher hatte ich das nur ein oder zwei Mal nicht geschafft, weil es einfach nicht ging, aber wenn das eine Regel ist, dann will ich auch alles daran setzen, sie nicht zu brechen).

    Es ist allerdings schon die ganze Woche so, dass er nur bei unserem Kollegen im Einzelbüro sitzt und sich alles zeigen lässt. Ich hab jetzt nicht nachgefragt, ob das bei Studenten immer so ist, weil sie viel kürzer in der Abteilung sind, aber da hab ich mich langsam oder sich wie ein Arbeiter 2. Klasse gefühlt. Gut, der Kollege ist nicht am "Tagesgeschäft" beteiligt, aber dass er sie bei Unterbesetzung nicht mal rüberschickt, um zu fragen, ob wir Hilfe gebrauchen können, kriege ich nur zu hören, dass der Student keine Zeit hat (Ich bezweifel halt, dass er etwas gemacht hat, wozu man unbedingt einen dualen Studenten neben sich haben muss... und Sachen erklären kann man auch später)

    Naja, noch nächste Woche und dann endet meine Zeit in der Abteilung. Die Kollegen sind alle wirklich echt nett und ich muss noch rausfinden, was für einen tollen Kuchen ich ihnen dafür backe, aber die Aktion fand ich wirklich ... unglücklich. Sachen für meine anderen Kollegen haben die beiden auch nicht gemacht, btw. Aber nun, vielleicht bin ich auch nur so genervt, weil ich schon früher hätte sagen sollen "Lass mich das mal anlegen, sonst wird es später knapp", es wurde dann hintenraus doch recht hektisch. Zeitmanagement ist halt so eine Sache, wenn man erst ein Jahr arbeitet und meint, dass man das schon irgendwie schafft ^^*

    Kurisu starrte über ihren Monitor hinweg, als würde sie die Person am anderen Ende des Tisches nie wieder für voll nehmen können. Als sie merkte, dass sie ihre Kollegin bei dem Winkel gar nicht sehen konnte, stand sie sogar auf. “Was hast du da mit Amadeus angestellt?!”

    Maho tat gar nicht erst so, als würde sie nicht zum offensichtlichsten Kreis der Verdächtigen gehören. “Ich habe sie nur etwas aufgehübscht. Gefällt es dir etwa nicht?”, fragte sie mit einem Unschuldsgrinsen.

    Kurisu ließ sich entnervt auf den Stuhl fallen, das Gesicht hinter ihrer Hand verborgen. “Ich sehe aus wie die Fantasie eines Otakus.”

    Maho runzelte die Stirn, aber es gab Wichtigeres, als diesen Begriff zu klären. “Wolltest du nicht immer schon mal wissen, wie du in einer japanischen Schuluniform aussiehst?”

    “Das ist noch lange kein Grund, die KI dafür zu missbrauchen. Wir haben Regeln, Maho. Sie ist kein Spielzeug.”

    “Also ihr gefällt es", hielt Maho dagegen, während Amadeus nicht aufhören konnte, an der Schleife vor ihrer Brust und dem viel zu kurzen Rock zu ziehen. Ersteres aus Faszination, Letzteres, um wenigstens einen angemessenen Bereich ihrer Beine zu bedecken.

    Kurisu schüttelte den Kopf und durchforstete den Code, um herauszufinden, wo Maho diesen Skin versteckt hatte. “Wo hast du den überhaupt her?", fragte sie abwesend, während ihre Augen die Zeilen des Codes überflogen.

    “Den hab ich übers Internet gefunden. Irgendsoein Typ namens ‘Dash’ hat was Passendes entwickelt.”

    Kurisu schreckte aus ihrer Konzentration hoch, doch nach einer kurzen Überlegung schüttelte sie den Kopf. Die Welt war ja wohl größer als ein Stadtteil. “Du kannst doch nicht einfach so Sachen aus dem Netz ziehen. Was, wenn das ein verborgener Angriff eines feindlichen Landes war, das uns ein Gratisgeschenk einschleust und damit unser System von Innen heraus infiltrieren will?”

    Maho klopfte mit ihren dünnen Fingern auf ihre Maus, während sie das Ende der Ansprache ihrer Kollegin abwartete. Aus unerklärlichen Gründen hatte diese, trotz ihrer alles überschattenden Intelligenz, seit etwa einem Jahr eine Schwäche für pathetische Apokalypse-Szenarien entwickelt, die mal amüsant, mal komplett abstrus waren. “Kannst du nicht einfach mit dem Wort ‘Trojaner’ herumschmeißen wie jeder andere Technik-Noob auch? Aber keine Sorge, ich habe das durch alle Virenscanner laufen lassen, die mir einfielen, inklusive dem Null-Toleranz-Ding unserer Uni. Dann hab ich seinen Code noch mal in ‘ner abgesicherten Umgebung durchforstet.” Ein kurzer Blick über den Bildschirmrand ließ sie sehen, wie Kurisus Kopf sich vor Ratlosigkeit immer weiter zur Seite neigte, weshalb sie schnell abkürzte: “Und dieser ganze Aufwand, obwohl die japanischen Unis ihre Schuluniformen schon längst abgeschafft haben - und jetzt freust du dich nicht mal!”
    Maho schaute genüsslich dabei zu, wie sich Kurisus Gesichtsausdruck vor ihren Augen veränderte. Verständnislosigkeit wechselte zu Überraschung, zu Ungläubigkeit und zu vorsichtiger Vorfreude. “Meinst du gerade das, was ich denke?”, fragte sie zaghaft, so als könne sie ihren eigenen Schlussfolgerungen nicht glauben.

    Einen Moment lang genoss Maho dieses sonst nie auftretende Phänomen. “Hattest du da etwa Zweifel? Keine Universität, die noch halbwegs richtig tickt, würde dir ein Auslandssemester verwehren.” Einen Mausklick später präsentierte Amadeus ihrem Ebenbild das entsprechende Schreiben mit ihrem besten Gewinnspiel-Lächeln.

    “Oh mein Gott!”, rief Kurisu und sprang so eilig auf, dass der Stuhl hinter ihr zu Boden fiel. “Das ist ja der Wahnsinn!”

    Maho legte sich demonstrativ eine Hand auf ihr überstrapaziertes Ohr. “Ich wusste ja gar nicht, dass du dich so darauf freust, wieder von hier wegzukommen.”

    Maho kam es noch wie gestern vor, dass Kurisu von ihrer ersten Auslandsreise zurückgekommen war. Die ersten zwei Wochen hatte sie sich eine Auszeit bei ihrer Mutter gegönnt. Nach den erschütternden und verwirrenden Nachrichten, die sich nach dem Vorfall im Radiogebäude verbreitet hatten, konnte Maho das gut verstehen.
    Als Kurisu dann später überraschend im Labor aufgetaucht war, hatte das Gehirn ihrer kleinen Freundin erst wieder angefangen zu funktionieren, als sie das Genie in einer festen Umklammerung gefangen gehalten hatte. Maho hatte nicht gedacht, dass ein Wiedersehen so emotional sein würde, aber die Vorstellung, Kurisu nie mehr wiederzusehen, hatte ihr noch immer in den Knochen gesteckt.

    “Das ist es doch gar nicht", verteidigte Kurisu sich nun zögernd.

    Maho winkte ab. “Ich weiß schon, woran es liegt", sagte sie mit einem listigen Grinsen. Immerhin hatte Kurisu sich nur ein paar Wochen, nachdem sie wieder gearbeitet hatte, gleich wieder freigenommen. Da ergab ihr Grund “ein paar Bekannten das Land zeigen” von damals doch gleich viel mehr Sinn. “Zu schade, dass du uns deine neuen Freunde nicht vorgestellt hast. Das scheinen ja ein paar ganz besondere Leute zu sein.”

    Kurisus sanftes Lächeln wegen der Erinnerung wurde schnell durch ein professionelles “Ich sollte mit Professor Leskinen reden" ersetzt.

    “Der ist in seinem Büro. Vermutlich weint er sich gerade die Augen aus, dass er dich wieder gehen lassen muss. Wie gewonnen, so zerronnen.” Maho zuckte mit den Schultern.

    Kurisu seufzte. “Ich werde versuchen, besonders einfühlsam zu sein - Und wenn ich wieder zurück bin, hast du Amadeus gefälligst dieses Ding da ausgezogen!”

    Maho betrachtete den Bildschirm und runzelte die Stirn. “Schwierig. Ich weiß nicht mehr genau, wo ich das eingebaut habe…”

    “Oder ich ziehe meine Einwilligung zur Zusammenarbeit zurück.”

    Maho schaute ihr nur mit einem müden Lächeln hinterher. Bei der Begeisterung, die Kurisu bei jeder kleinen Errungenschaft hatte, würde das wohl nur in einem Zustand vollkommener Unzurechnungsfähigkeit eintreten. Und selbst dann war ihrer nicht der einzige Datensatz im System.

    “Tja, Amadeus, du hast sie gehört. Das war es dann wohl mit deinem Ausflug in die Welt der ausländischen Mode.”

    Die KI machte große Augen und verschränkte die Arme, als könnte sie Maho so daran hindern, ihr die Kleider gewaltsam vom Leib zu reißen. “Aber du hast dir doch all die Mühe gemacht…”, versuchte sie das anzubehalten, was man als Außenstehender wohl als ‘Nicht geeignet für den Arbeitsplatz’ bezeichnen würde.

    Maho konnte das Grinsen nur schwer zurückhalten. “Was Kurisu nicht weiß...” Sie ließ den Satz wie ein verschwörerisches Angebot im Raum hängen, während sie implementierte, was sie das ‘Kleiderschrank’-Add-on getauft hatte.
    Die Augen der KI wurden groß, als sie mit dem Äquivalent von Gedanken ihre neuen Optionen durchsuchte. Nicht mal eine Minute später wusste Maho, wie Kurisu im verspielten Rüschenbikini, als Magical Girl, in Rüstung mit hochgesteckter Flechtfrisur oder als Soldatin aussah. Jetzt bedauerte sie zutiefst, dass Amadeus merkte, wenn man Screenshots anfertigte.

    Maho spürte eine seltene Art von Erleichterung, als sie dabei zusah, wie entzückt Amadeus sich von allen Seiten betrachtete. “Gut zu wissen, dass du genauso verrückt sein kannst wie wir anderen auch. Manchmal vergesse ich das.”

    Amadeus, noch ganz fasziniert von ihrem neuen Erscheinungsbild, hob fragend den Kopf, als sie den Stimmeninput bemerkte. Sie öffnete den Mund, dessen Winkel sich gleich nach unten bewegte, als die Maus zum rechten oberen Rand des Programmes fuhr. “Wir sehen uns dann morgen”, verabschiedete Maho sich wie an jedem anderen Tag und wie jedes Mal hob Kurisus Ebenbild eine Hand zu einem kurzen Abschiedswinken, bevor der Bildschirm schwarz wurde.

    Erfahrungsgemäß durfte man der KI dabei nicht zu viel Zeit geben, denn sie verhandelte besser als ein Kind, das noch nicht ins Bett wollte. Manchmal kam es Maho so vor, als müsste sie noch einmal extra die Überzeugung einprogrammieren, dass es wirklich nur ein paar Stunden sein würden, bis das Programm wieder aktiviert werden würde. Ob nun für die Arbeit oder aus Faszination über ihr Schaffen, konnte Maho sich nicht erinnern, das Programm einen Tag lang mal nicht gestartet zu haben.
    Einmal hatte sie es sogar an einem regnerischen Sonntag auf der Couch in ihrer löchrigen Jogginghose und mit fettigem Haaransatz geöffnet, nur um einen Rat zu bekommen, was sie an diesem langweiligen Tag anstellen sollte. Als statt einer Antwort nur schallendes Gelächter aus dem Lautsprecher gekommen war, war das Programm länger hochgefahren, als es gelaufen war.

    Sie hörte die vertraute Lüftung des PCs sterben und betrachtete einen Moment ihr Spiegelbild in der Schwärze des Monitors. “Dummkopf. Es ist doch kein Abschied für immer”, murmelte sie vor sich hin, schnappte sich ihre Tasche und stand auf. Sie warf einen Blick zum Büro des Professors, durch dessen Tür Kurisu vorher verschwunden war. Ihr Gespräch war durch die Tür zu hören, aber zu gedämpft, als dass Maho mehr als ein paar Wörter verstehen konnte. Sie schob den Gedanken, sie zu stören, beiseite, bevor er sich richtig manifestiert hatte. Es kam ihr so falsch vor, ihnen einfach wie immer “Bis morgen” zu sagen, wenn da drinnen gerade die Vorbereitungen getroffen wurden, die das bald ändern würden. Also schnappte sie sich nur ihre Tasche, legte den Lichtschalter um und verschwand aus dem Gebäude.