Beiträge von Kanei_Marina

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    Meine japanische White ist noch auf dem Weg zu mir *___*
    Warum ich es doch noch auf Japanisch zocken will? KANJI-MODUS!!! Ich liebe die japanische Sprache einfach :love:
    Ich finde die Pokis nicht schlimm. Mit ein bisschen Humor kann ich auch mit einem Müllbeutel kämpfen :'D

    Das Namenmerken finde ich am leichtesten. Nach einmal durchspielen konnte ich alle. (Wenn auch manche nur auf Japanisch oder Englisch). Den Status der Pokemon hat man auch schnell raus. Man hat bis zur nächsten Generation mehrere Jahre Zeit, also bitte... gaanz schlechtes Argument.
    Momentan bin ich auf einem "ich erfinde ganz viele Pokémon"-Trip, also ich möchte schon mehr haben *-* Aber bei den Legendären muss ich zustimmen, ZU viele sollten es nicht werden, bei DPPt waren 10% der Pokis Legis oô max. 5 bis 7% finde ich, reichen.
    Neue Pokémon? Immer her damit!

    Pokémon war damals ein absolutes Muss in der Schule (genauso wie Diddl und später Digimon) XD
    Jeder hat die Sticker gesammelt und sehr viele haben auch die Edis gezockt. Bei mir hat sich die Leidenschaft gehalten, bei vielen ist sie aber leider verloren gegangen, einige sind jetzt so Obertussis ._.

    Mit der Integration würd eich sagen, dass es darauf ankommt, wo man ist und wen man so vor sich hat. Ein alter Opa auf dem Land ist vielleicht misstrauischer als die 20-jährige Studentin in Kyoto. Ich denke, dass es Tendenzen gibt, aber auf keinen Fall Verallgemeinerungen. Wir als deutsche Reisgruppe in Eiheiji/Katsuyama (so richtige Käffer) sind sehr gut aufgenommen worden wie ich finde. Es gab nur eine Doppelbesetzung in einer Gastfamilie, aber sonst hat jeder eine eigene gehabt. Das Interesse war also doch da.
    Die Schulgeneration ab 1980 sollte mit Ausländern vertraut sein (Englischlehrer, ALT, usw.). Schwierig könnte es an Schulen werden, die regelmäßig Austauschschüler bestellen, (ja bestellen...) da sind die Ausländer schon wieder so normal, dass sie meist ignoriert werden. Da hat man es dann fast genauso schwer wie als wenn man als Ausländer nicht erwünscht ist. Der Ausländer ist nicht wirklich Teil der Kultur (anders als zum Beispiel in Kanada, Frankreich) und wird entweder als Attraktion oder Störobjekt gesehen, um es mal sehr hart auszudrücken. Als Gast ist es wirklich nicht das große Problem, da Japaner gastfreundlich und hilfsbereit sind (sein müssen), aber auf längere Zeit muss man sich ins Zeug legen.


    Die Fälle (und die ganzen Wörter mit "ä") sind aber auch wohl das einzige, was Finnisch wirklich schwer macht. Aber Finnisch soll (anders als Estnisch) sehr regelmäßig sein, mit nicht so viel Chaos Im Japanischen kann man sehr wohl ein Chaos in der gesprochenen Sprache produzieren.
    Das japanische Lesebuch habe ich ohne Probleme verstanden, aber wenn darüber geredet wurde, habe ich sehr wenig verstanden, obwohl es das gleiche Thema war. Das ist zwar nur eine Sache der Übung, aber im Englischen ist die gesprochene Sprache viel mehr an der geschriebenen dran.
    Kanji-lernen ist für mich die Definition der Überwindung des Schweinehundes XD Im Prinzip nicht schwer, aber zeitaufwändig. Dazu müssen halt Vokabeln, Komposita, Lesung(en) und Bedeutung gelernt werden. Alles parallel und mit stetiger Wiederholung.
    Ansonsten ist die japanische Sprache im Prinzip nicht schwer. Die Stellung aller Wörter wird mit Partikeln und Suf-/Präfixen festgelegt. Die muss man halt lernen.
    Ich fasel gerne über Sprachen xD

    Ich musste durchs Wiederholen von G9 in G8 und ich sehe da kaum einen Unterschied. Ich musste nicht mehr lernen. Es gab anderen Stoff, aber es war keine Flut an diesem und ich hatte auch nicht mehr Stunden als in der 11. Klasse in G9. Und jetzt in der Oberstufe haben wir die selben Themen wie der Doppeljahrgang.
    Außerdem gibt es bei uns nur noch Doppelstunden (maximal 2mal Hausaufgaben pro Fach pro Woche) für alle Klassen, auch die fünften.


    (viel bekloppter ist die 45 Mittagspause... kein Wunder, dass wir so lange in der Schule hocken -.-)

    Bei uns sind die die Mangas und Animes halt für U20 gedacht, andere kommen hier erst gar nicht auf den Markt. In Japan gibt es für jeden und über alles mögliche Mangas. Nach Deutschland kommen nur die halt hier bekannten. Und dass dadurch die Leserschaft zum großen Teil auch U20 ist und da noch alles im TV geschnitten wird, hat man eine perfekte Basis für das Vorurteil, dass Animes/Mangas kindisch sind. Außerdem gilt in Japan nicht, dass Zeichentrick zu Kindern gehört. Wie es bei uns Bücher für alle Altersstufen gibt, gibt es das halt in Japan. Hier ist es auch ziemlich schwer, Leute davon zu überzeugen, dass man auch traurige und ernste Handlungen in Zeichentrick packen kann.
    Also nichts mit "Animes sind kindisch", manche natürlich. Man vergleiche zB. Elfenlied mit Mamegoma :assi:

    Also Dusselgurr und Klikk sind echt das pure Grauen! O.O Der Rest ist in Ordnung. (Ich sage nur "Kleinstein"...)
    Wobei ich wohl die japanischen Namen lieber mag, weil sie nur besser klingen (meistens...), aber Shimama ist jetzt auch nicht so einfallsreich (und die jap. Klikks auch nicht xD) ;)
    Ich hol sie mir trotzdem, aber zunächst kommt meine japanische Weiß (irgendwann) und ansonsten kann man ja Spitznamen vergeben, wenn man es anders nicht ertragen kann :D (Feukel ~! xD)


    lG Ayane (die gerne Klammern setzt, lol)

    Jahaa, Vorsätze... XD~~~
    -abnehmen, so 5-7 kg
    -mich in meinen P-Fächern (und auch in anderen^^) um 4-5 NP verbessern
    -alle Grundschulkanjis lernen (wahrscheinlich werden's eh nur max.600 XD)
    -sowieso mehr Japanisch lernen
    -meine neuen Zimmer richtig schön einrichten :3

    WORD³!!!
    Wobei ich bis jetzt immer ziemliches Glück hatte, was Japaner-Englisch angeht. Und ich war nicht in Tokyo ;) (Kleines Kaff in Fukui-Ken.. da gab es immerhin einen Supermarkt :D) Aber man sollte auch nicht unbedingt alte Leute ansprechen. Die Schüler hatten ein gutes Englisch drauf, also kein Katakana-Englisch.
    Ich habe auch niemanden in der Bahn gesehen, der einen Manga in der Hand hatte. Gut, im Kaufhaus gabs ne riesen Ecke zu Anime, Nintendo & Co. aber die war halt da und alles andere als überfüllt. Genau wie der BookOff, eine sehr große Halle voller Mangas und Konsolen/Videospiele, da war auch nicht wirklich viel los.
    Japaner machen da wohl nicht den großen Wirbel drum; meine Gastschülerin hatte auch nur eine Serie verfolgt und sich mal ein Wochenmagazin gekauft. Dafür hatte jeder in der Familie einen DS... xD


    Als AuPair möchte ich auch nach Japan, auch wenn die Familien dann eher gemischte sind.Und wärend des Studiums, hoffentlich.

    Je nach Fach (und dessen Wichtigkeit XD) mache ich halt die Hausaufgaben. in meinen Prüfungsfächern ist es mir am wichtigsten, Politik-Abdecker eher nicht so. =)
    Man kann durch die Hausaufgaben zienlich viel an der Note machen und ganz oft basiert die ganze Unterrichtsstunde auf den Hausis, also ist es meist besser, sie gemacht zu haben. Außerdem habe ich jedes Fach maximal zweimal die Woche, also liegt zur Hälfte immer ein Wochenende dazwischen.
    Alles halb so wild.

    Ich drücks mal kurz aus:
    Es ist okay, wenn gleichgeschlechtliche Paare Kinder haben wollen, aber wie ist das für die Kinder?
    "Hey warum hast du zwei Papas?!"
    "Deine Eltern sind schwul!"
    "Geh weg da Billy, das Kind da drüben ist nicht normal!"


    Für das Kind kann es zur Hölle auf Erden werden, das Kind eines dieser Paare zu sein...

    Das ist dann aber weder die Schuld des KIndes, noch die der Eltern! Sondern die der Leute, die einfach nicht soweit denken wollen, dass sowas nichts Schlimmes ist. Würde niemand etwas sagen, wäre es dem Kind egal. Irgendwann würde es dann normal sein, dass es auch solche Familien gibt, hoffentlich.

    Sailor Moon
    Ich habe es als Kind nie gesehen und mir vor etwa zwei Jahren mal die ersten Folgen angeschaut. An sich ist es ganz nett und manchmal ganz lustig, aber keinesfalls die Mutter aller Animes oder der beste Anime aller Zeiten! 8| Sailor Moon ist ganz OK, aber weil es doch sehr viele Folgen hat, lohnt es sich nicht wirklich, diese anzuschauen.


    Naruto
    Am Anfang war Naruto tatsählich mal cool. Viele Charaktere mit eigenen Fähigkeiten, Macken (manche mehr, manche weniger xD ) und Persönlichkeit. Und nun? Aus den einzigartigen Charakteren mit Macken wurden übelste ProFightingNinjas, die nichts mehr mit dem Anfang zu tun haben. Die Story ist mir auch zu öde geworden. Schade eigentlich... Und viiieeel zu überbewertet.


    YuGiOh! 5Ds
    Die alten Folgen waren echt gut (Marik, Bakura, Pegasus, etc.), GX fand ich noch annehmbar, aber was jetzt gekommen ist... Was zur Hölle ist das?! Einfach nur flach.


    Dann noch die neuen Pokemonfolgen, Digimon Staffel 5, uuuund diese Flut an Schwulen-Mangas. Es gibt nichts anderes mehr! (Ayane fights for Yuri ^^) Und dazu die ganzen dazu passenden FanFictions. Eigentlich lese ich gerne FFs.

    Ich versuche auch mal zusammenzutragen, was ich früher so alles geguckt habe... Ich lasse mich mal von vorherigen Posts inspirieen XD
    Gargoyles, Mummies Alive, Bob der Flaschengeist, Bob Moraine, Ocean Girl, Hamtaro, DoReMi, Pokemon, Digimon, ShinChan, Jeanne - Die Kamikaze-Diebin, Extreme Dinasaurs, Michel Vaillant, Bumpety Boo [?], Drei kleine Geister, Es war einmal..., David der Klabautermann, Bibi Blocksberg, Bibi und Tina, Benjamin Blümchen, Capt'n Balu, hip und Chap, Arielle, Dr.Slump, Detektiv Conan, Powerstone, Flint Hammerhead, Dragonball (Z), Mystic Knights, Bayblade, YuGiOh! (alte Folgen), Kickers, Bananas in Pyjamas, Der Bär im großen blauen Haus, Hey Arnold, Rockos modernes Leben, CatDog, Winx Club, Witch, Goofy und Max, 101 Dalmatiner, Monster Ranger, Nadia, Ranma 1/2, Inuyasha, Unten am Fluss, Löwenzahn, Art Attack, Sendung mit der Maus, Oggy und die Kakerlaken, Große pause, Darkwing Duck, Angela Anaconda, Pepper Ann, Gummibärenbande, Die Dinos, Geschichten aus der Gruft, Tex Avery Show, Alfred J. Kwak
    Fehlt vielleicht einiges, aber gut. :pika:
    Wie man das begründen kann, dass ich das alles gesehen habe? Ich hatte ZU VIEL Freizeit :D Mehr gibts dazu nicht wirklich zu sagen. ;)

    Was sollte daran denn schlimm sein, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Eltern wären?
    Als ob die Kinder davon auch homosexuell werden würden oder sonstwas. Die Kinder würden es nicht anders kennen. Schwierig wird es, wenn dann Leute kommen und einen auf "Das ist ja sooo abnormal" machen.


    Aber selbst wenn das Kind aus zwei Männern entstanden wäre, müsste es von einer Frau ausgetragen werden, was ebentuell belastend für diese ist, da Säugetiere für gewöhnlich eine Bindung zum Nachwuchs aufbauen. Und ich war bis jetzt immer der Meinung, dass man nur, wenn überhaupt "gegen die Natur", mit zwei weiblichen Keimzellen Nachwuchs zeugen kann, weil man einfach zwei Chromosomensätze mit jeweils einem X zusammen tut.
    Über dieses ganze bio-chemische Zeug kann man ja lange diskutieren. Ich bin selbst gegen Designer-Babys, finde aber die Suche nach etwaigen Krankheiten nachvollziehbar. Allerdings müsste man dann entscheiden, nach welchen Krankheiten gesucht wird, also quasi, welche Krankheit denn "schlimmer" ist als die andere.


    Ich selbst möchte später ein Mädchen adoptieren, da ich finde, dass die Psyche die Familie macht, und nicht die Biologie.

    Die Welt hat schon wesentlich härtere Sache durchgemacht und sich immer erholt. Da gab's gigantische Vulkanausbrüche (oder sonstige riesen Löcher in der Erde, aus denen Magma ausgetreten ist), die fast alles Leben vernichtet haben. Auch ein (vermutlicher) Meteoriteneinschlag hat fast alles ausgelöscht. Aber eben nur fast.
    Natürlich ist der Mensch nicht ganz unschuldig am Abholzen von Wäldern und Vergiften der Umwelt. Dadurch wird einiges verursacht und beschleunigt, aber dem Lauf der Natür ist es im Prinzip egal. Wenn die Erde durch einen Krieg verstrahlt wird und alles ausgelöscht wird (und irgendwas überlebt immer, falls nicht, beginnt die Evolution halt wieder von vorne), dann pendelt sich das alles wieder ein. Hat es im Leben unserer Erde und wird es immer. Sofern wir den Planeten nicht sprengen ^^
    ok, genug geschwafelt. Ich selbst achte schon darauf, dass ich nicht zu viel verbrauche: ich gehe viel zu Fuß oder fahre Rad, dusche immer und habe die Heizung nicht auf 5, sondern trage dann lieber einen warmen Pulli. Der Klimawandel ist sogar für manche Länder von Nutzen.
    Angst, eher Respekt, habe ich vor Naturgewalten (die kann es aber immer und überall geben). Und ich finde es auch sehr schade, dass immer mehr Tiere und Pflanzen von der Erde verschwinden...

    Ich würd mal auf Klassenfahrten und so Zeug tippen. Meine Mutter war auch immer gut darin, sich über die Preise dafür und überhaupt für Schulmaterial zu beschweren, aber man kann wohl auch als stinknormaler Schüler Bafög (kein Bock auf korrekte Schreibweise, hat sich irrsinnigerweise eh in die Alltagssprache eingeschlichen) beantragen, womit man diese Last dann zumindest mal erleichtert wäre.
    Anekdote am Rande: Ich war irgendwann mal der Einzige meiner Klasse, der in 'ner Mietwohnung gewohnt hat, lol. Alle anderen irgendwelche Häuser. Eine logischere Erklärung als "Zufall" hab ich da bis heute nicht gefunden.


    Ach so, mir fällt nochwas ein: Ich hör von Mutter/Schwester immer wieder, dass man in der Schule heutzutage angeblich Internet voraussetzt. Ist zu meiner Schulzeit absolut nicht der Fall gewesen, obwohl sich unsere Schulzeiten um ein paar Jahre überschnitten haben - seltsam...

    Bei uns kriegen nur Hartz4-Empfänger finanzielle Hilfe bei Schule.
    Aber ich finde es ziemlich dreist, wenn ein Lehrer in die Runde fragt "Kriegt denn hier wer Sozialhilfe o.ä.?", um danach zu sagen "Ach, wir sind ja ein Gymnasium, da gibt es sowas ja nicht" :cursing: Ich bin auch die einzige, die zur Miete wohnt, die kein Handy hat und die auch keinen Führerschein machen kann.
    Internet und eine Masse an Lexika muss auch jeder haben.


    Um nochmal zum Thema Dummheit zu kommen:
    Ich kenne eine Menge Leute, die ich für äußerst intelligent halte, die aber schlechter sind in der Schule. Also Schule und Wissen hat nur begrenzt was mit Intelligenz zu tun.

    Zu sagen, die Jugend sei dumm, fuktioniert einfach nicht, finde ich. Das würde ja bedeuten, dass die Spezies Mensch sich zurückbildet oder sowas :D
    "Desinteressiert" würde ich es auch bezeichnen. Wobei ich denke, dass das früher nicht so viel anders war. Es gab immer Faulenzer, Streber und Normalos.
    Ich selbst zeige auch in einigen Fächern ein ordentliches Desinteresse, was aber meist von Lehrern abhängt. Wenn der Lehrer absolut inkompetent ist, will oder kann man auch nichts lernen.
    Wo ich mich aber von anderen Mitschülern unterscheide ist die Tatsache, dass ich auf Grund meiner Leistung auf dem Gym bin und nicht, weil mein Vater viel Kohle hat (ich habe so oft die Erfahrung machen müssen, dass man ja auf dem Gym Geld haben MUSS :huh: Sogar manche Lehrer sind davon überzeugt). Ich kenne kaum jemanden, der sich im Fernsehen Dokus anguckt und wenn man mal was im Unterricht à la "Das habe ich letztens in einer Doku gesehen" sagt, wird man gleich komisch angeguckt. Oder wo ich einen Topographiezettel in Erdkunde in nicht einmal zwanzig Sekunden ausgefüllt habe, da hat die Lehrerin auch nett geguckt (andere haben mit Atlas 2 Minuten gebraucht!). Dagegen bin ich in Geschichte teilweise echt uninformiert, weils für mich schwerer zu lernen ist als zB Erdkunde oder Französisch. :blush:
    Also ich denke, dass es das Desinteresse ist, aber keinesfalls Dummhiet. Oder die Tatsache, dass man hier in Deutschland ach ohne Schule und Arbeit gut überleben kann :|