Beiträge von Skythunder

    hat leider mnicht geholfen...
    seltsamerweise ist seit dem Stromausfall auch die Sprachauswahl im Hauptmenü weg, also ich kann keine Sprachen mehr einstellen D:

    also fehlen tut da nix <.<
    nur sind da Dateien, die sind bei den anderen Speicherständen iw nicht vorhanden, aber das ist warscheinlich so, weil die Welt ziemlich groß ist/war.

    ich habe mal eine Frage:
    ich habe gerade eine MC-Welt gespielt, da hatte ich zuhause einen Stromausfall.
    Als ich MC wieder nach dem neustart wieder spielen wollte fehlte aber diese Welt.
    Also hab ich in dem Minecraft verzeichnis gegugt, und die welt ist noch vorhanden, nur iw erscheint sie nicht im Weltenmenü....
    kann mir jemand sagen, wie ich die Welt wieder spielen kan??

    Nach der Rechnung der Maya soll 2012 die Erde untergehen. Aber eigentlich sind wir ja schon so ca. im Jahre 2016 oder so drumrum. Nähmlich wir rechnen ja als Jahr null das Jahr, indem Jesus (angeblich) geboren wurde. Aber das wurde erst ein paar Jahre später einbgeführt, aber da war man sich schon nicht mehr so sicher, wann er geboren wurde, in welchem Jahr.

    Die Durchsuchung des Schiffes war ermüdent, da für Jonsen nichts interessantes dabei war. Die Äpfel schienen auf unerklärliche Weise weg zu sein und so musste er sich mit einigen Frischen bemühen.Im Hauptquartier wurden Douglas, Futatsu, Raven und er auf Doppelzimmer aufgeteilt, da sie neue Mitglieder von dem Kampf gegen die Wachen am Schiff hatten. Dies sagte Jonsn nicht gerade zu, aber stören tat es ihn auch nicht sonderlich. Er wurde zu Rea aufgeteilt, einem 16-jährigen mit etwas dunklerer Hautfarbe und einer Katze an einer Seite.
    "Hoffe du schnarchst nicht!" Ohne eine Antwort abzuwarten, ging Jonsen vorraus zu dem Zimmer, wo er sonst immer alleine schlief und es nun mit dem Jungen teilen musste. Jonsen begutachtete, an der Tür angekommen diese, und versuchte wie immer, sie normal aufzumachen, sprich die Türklinge zu betätigen. Doch, wie sollte es anders sein, funktionierte es nicht, und so musste er es wie immer machen.
    Auf der Tür waren überall Vertiefungen und Abdrücke in der Größe und Form von Jonsens Schuhen zu sehen. Wie sonst auch, ging er ein paar Schritte zurück und rammte seine Fußsole mit voller Wucht gegen die Tür. Sie ging nach innen auf und Jonsen trat ein. Die Tür viel wieder zu, doch nach kurzer Zeit musste er sie wieder aufmachen, was wunderlicherweise von innen ohne Probleme ging.
    Das Zimmer viel nicht unter die Kategorie sauber, was Jonsen auch nicht so störte. Auf dem Boden lagen Zettel verstreut und das Bettlaken war zerknautscht von der letzten Nacht. Die beiden betten hatte er zusammengeschoben, damit er genügend Platzt hatte. Nicht zum schlafen, sondern für seine Waffe, damit er sie immer griffbereit hatte. Nun schob er sie wieder auseinander hob jeweils einen der beiden kleinen Tische, die zu den Betten gehörten, hoch und stellte sie wieder an ihren Platzt.


    "So Zimmer wieder aufgeräumt." Jonsen lachte kurz und nahm seine Waffe vom Rücken. Er legte sie auf den Boden neben sein bett und betrachtete den Raum. Auf einem kleinen Regal stapelten sich Blöcke voller Zeichn ungen die Jonsen anfertigte, wenn ihm langweilig war. An der gegenüberliegenden Seite hing an der Wand ein Schädel mit Hörnern und langen Zähnen, doppelt so groß wie der eines Menschen. Jonsen deutete darauf. "Keine Angst, der ist echt. Keine billige Fälschung. Habe ich nur leider nicht selbst erlegt." Sonst zeichnete sich das Zimmer durch einen überdimensionalen Schrank aus. Jonsen wusste selbst nicht mehr was ihn diesem Ungetüm drin gewesen ist oder war. Hoffentlich keine Nahrungsmittel. Er öffnete eine Tür des Möbelstücks und schaute neugirig hinein. Er sah den fallenden Stapel Bücher und schloss den Schrank wieder schnell. "Hehe den blos nicht öffnen. Einsturzgefahr."

    Die anderen Wiederstandskämpfer hatten ihre Soldaten erledigt, und scheinbar waren sie jetzt doppelt so viele. Verwundert sah Jonsen in die Gesichter fremder Personen. Einige waren aus dem sich vor ihnen befindlichen Schiff gekomme, die anderen waren aus der Stadt dazugekommen.
    Raven stellte sich auf eine Planke und rief Jonsen un den anderen einige Worte zu. „Ich danke Euch für eure Hilfe. Ohne das Zutun vieler unerwarteter Verbündeter hätten wir das vielleicht nicht überlegt. Nichtsdestotrotz ist die Ladung Eigentum der Rebellengruppe Gitta. Akzeptiert das bitte. Jonsen hoffte, das jeder zustimmte, da er an seine Äpfel ran wollte. Nach dem leichten Kampf hatte der Mann hunger und hatte keine Äpfel mehr in seiner Tasche. Jonsen zog sein Schwert, das immer noch im Boden steckte, mit einer Hand heraus, begutachtete es und steckte es ein.
    „Ich biete jedem Widerstandskämpfer hier, der für uns gekämpft hat, an, uns zu helfen und mit uns zu kommen. Momentan sind wir hier auf einer Mission. Mit „wir“ meine ich Douglas Stipe, Jonsen Conner, Futatsu…“ Raven deutete auf jeden der Wiederstandskämpfer. Der Anführer stockte kurz und schaute sich um. „… und zwei weitere Personen, die ich leider nicht ausmachen kann. Und natürlich mich, Raven Frey. Also, jeder, der die Absicht hat uns fortan zu unterstützen und der Gruppe beizutreten, möge mir seinen Namen nennen.“
    Oha da hatten sich warscheinlich zwei aus dem Staub gemacht. "Na soll mir recht sein...", dachte Jonsen. Nur der Vorschlag, das die anderen Kämpfer sich ihnen anschließen sollten, behagte dem Mann nicht. Er arbeitete so wie so lieber alleine...
    Raven gab Jonsen und den anderen Wiederstandskämpfern ein zeichen und winkte sie zu sich. „Zwei von euch sollten die Ladung überprüfen und schonmal mit der Entladung beginnen. Der dritte möge bitte den restlichen Schiffen das Einlaufen in den Hafen erlauben.“
    Futatsu sagte gleich:"Okay, dann übernehm ich die Schiffsladung, wer noch?"
    Demonstrativ stellte sich Jonsen neben sie und signalisierte so, das er noch mitkommen wollte. So konnte er sehen, ob das mit den Äpfeln stimmte...

    Aber da es ja nen neuen Rohstoff zum abbauen gibt, muss man ja, wenn man ne Map von 1.2.5 hat, in neue gebiete gehen um den Rohstoff zu kriegen oder?

    Der Soldat im Turm ging zu Boden, während neben Jonsen Douglas und Futatsu auch mit ihren fertig wurden.Während dem Kampf war Raven gekommen und hatte einen Soldaten, der Douglas von hinten angreifen wollte, niedergestreckt. Jonsen blieb im Stockwerk, während die anderen nach oben gingen. Raven regelte dort alles und ließ die Schiffe einzeln einlaufen.
    Kurze Zeit später kam er wieder und alle gingen aus dem Turm zum Hafen. Am Dock empfingen sie 15 Soldaten mit den Worten: "Ihr seht nicht aus wie Soldaten von Univa. Wer seid ihr?"
    Raven versuchte es mit einem "Wir sollen die Ware annehmen.", doch scheinbar funktionierte es nicht und die wachen sagten: "Erzählt das wem anders. Leute, nehmt sie fest!"
    Und schon wieder waren sie mit sechs Soldaten konfrontiert, also für jeden von ihnen einen. Das wird ja doch mal interessant hier.
    Die Soldaten rannten auf sie zu. Jonsen zog sein Schwert und hielt eine seiner Hände oberhalb seiner Brust. In der Hand formte sich eine kleine Kugel aus elektrischer Energy, die er auf den Boden schleuderte, um Staub aufzuwirbeln, der den Wachen die sicht raubte.
    Teilt sie auf und kämpft man gegen Mann, so können wir die Soldaten am besten Besiegen!
    Jonsen machte eine schnelle Bewegung nach Links, um einem Schwerthieb eines Soldaten auszuweichen. Jonsen wollte etwas probieren. Er nahm sein Schwert und warf es durch die Luft. Es flog einen weiten Bogen, traf den Soldaten vor sich mit der Schwertseite im Rücken und blieb danach zitternd im Boden stecken. Doch der Mann vor Jonsen schien etwas mehr auszuhalten, als die wachen im Turm. Er rappelte sich wieder auf und grinste, da Jonsen nun keine waffe mehr hatte. Nur weil ich keine Waffe mehr habe, kann ich nicht kämpfen meinst du? Jonsen volführte mit den Händen eine kurze kreisende Bewegung, und der Soldat setzte einen fragenden Gesichtsausdruck auf. Falsch gedacht!
    Bevor die Wache reagieren konnte, traf ihn eine mit Luft umhüllte Faust direkt im Gesicht. Dieser stolperte einige Meter zurück und wäre fast ins Wasser gefallen, konnte sich aber noch gerade so fangen. Damit hast du jetzt nicht gerechnet was? Wieder rappelte sich der Soldat auf, zückte sein Schwert und setzte zum Angriff über. Jonsen schwang sein Bein in Richtung der heranstürmenden und traf ihm mit einem aufgeladenen Schlag an der Seite, der den Soldaten zur Seite drückte und Jonsen taumeln ließ. Doch dieser fing sich wieder und stand gerade, während die Wache neben ihm auf dem Boden lag und versuchte wieder aufzustehen. Doch Jonsen sezte ihm seinen Schuh auf den Rücken und brachte ihn wieder zum liegen. Der Kampf war entschieden und Jonsen war der Sieger.
    Jonsen beugte sich zu dem besiegten runter. Soll ich dich jetzt töten oder am leben lassen?

    Jonsen hörte sich die Predigt von ihrem Anführer nur mit halbem Ohr an. was interessierte ihn es schon, was dieser Raven zu sagen hatte? Sein Schwert hatte er immer noch nicht weggesteckt, dies tat er aber, als sie die Stadt erreichten, da Waffen hier Aufsehen erregten. In der nähe des Hafens angekommen wante sich Raven zu ihnen um. „Laut meinen Informationen überwacht den Turm niemand draußen,
    sondern nur Wachen drin. Wenn wir die Wachen lautlos ausschalten, dürfte das Personal nichts mitbekommen. Dieses dürfen wir erst ausschalten, wenn die Schiffe in Reichweite des Hafens sind, damit das Hafenpersonal die Schiffe einlaufen lässt.
    Also los, schalten wir die Wachen – leise – aus.“
    Die Tür des Turms war schon offen, als Jonsen fast als lezter den Turm betrat. Er sah zwei Mitglieder, Bartholomew und Sam. Ersterer lehnte sichtlich erschöpft an einer Mauer, etwas weiter neben zwei leichen auf dem Boden, deren Genick wohl gebrochen war. Sam stieg schon die Stufen zur nächsten Etage empor, von der ein Rufen erklang.
    "Hallo da unten? Falls ihr da unten schon fertig seid - hier oben sind noch mehr! Ich bin nicht so der Typ für sinnloses Morden, aber ich glaube, der Eine oder Andere findet doch einen enormen Zeitvertreib daran."
    Dies ließ sich Jonsen nicht zweimal sagen, und spurtete die Treppenstufen zur nächsten Etage hoch. Oben angekommen, sah er die eingerammte Tür und dahinter die beiden Wiederstandsmitglieder Futatsu und Douglas. Sie standen in Kampfhaltung im Raum, vor ihnen vier Soldaten. Die beioden Konzentrierten sich nur auf ihre Gegner. Jonsen ließ seine Handschelle rasseln. Lasst noch ein oder zwei für mich übrig, ja?