Beiträge von Moxie

    Meistens sehe ich mir ausschließlich die Nintendo Präsentation an. Sollte mich sonst was interessieren oder im Internet anspringen, wie bspw. der angekündigte neue Mario und Rabbids Teil, lese ich mir schon öfter auch noch Zusammenfassungen durch oder sehe mir vereinzelte Präsentationen im Nachhinein an. Ich besitze leider nicht viel außer Nintendo Konsolen, weswegen der Rest eben einfach nicht so relevant für mich ist.

    Dieses Jahr findet die E3 online zwischen 11. und 16. Juni per Streams statt. Diese Woche wollen wir von euch wissen, ob ihr euch für die Präsentationen der E3 interessiert. Nehmt an der Umfrage teil und tauscht euch mit anderen aus! Über neue Vorschläge zu zukünftigen Votes würden wir uns außerdem sehr freuen, wenn ihr diese einsendet.


    In unsrem Topic zur E3 im Videospielbereich könnt ihr ebenfalls mit anderen Usern diskutieren und euch über die Streams austauschen! Außerdem wird es zum Zeitpunkt der Nintendo Direct Präsentation am 15. Juni um 18:00 Uhr einen Raum im BisaChat dafür geben, um euch live mit anderen Bisafans zum Stream auszutauschen!

    Zu Cells At Work 2 möchte ich noch zusätzlich anmerken, dass wir letztes Mal eben die erste Staffel davon gesehen haben und man aus Erfahrung sagen kann, dass es nicht nötig sein wird die erste Staffel gesehen zu haben, um dem Plot zu folgen. Es ist sehr informativ und einsteigerfreundlich und verfolgt eigentlich nur nebenbei noch eine cute Handlung zu den wiederkehrenden Hauptcharakteren. Ich selbst möchte nichts nominieren, weil Cass mir da schon zuvorgekommen ist, will aber meine Präferenzen angeben.


    Präferierte Tage: alle zwei Tage ist in Ordnung für mich, gerne auch mit Pausen an den Wochenenden (also je Montag, Mittwoch, Freitag eine Folge)

    Präferierte Uhrzeiten: Abends so ab 19 Uhr.

    Ich will einfach nur mehr Infos zu Bayonetta 3. Ein "yo, wir arbeiten noch dran" innerhalb der Präsentation würde mir dabei schon ausreichen.

    Um gleich mal Werbung zu machen: wir schauen die Nintendo Direct Präsentation am 15.6. um 18:00 Uhr übrigens gemeinsam im BisaChat. ^___^

    Ihr habt abgestimmt und kommenden Samstag ist es schon soweit. Am 12.06.2021 wird ab ca 18:00 ein Chatraum zur Verfügung stehen, in dem ihr euch einfinden und mit uns Spongebob schauen könnt. Sollte es genug Nachfrage geben, werden wir zusätzlich den 19.06. als Datum anbieten, da er genauso viele Stimmen erhalten hat wie der 12.

    Wir freuen uns auf euch

    Peddah  Frechdachs und Moxie

    Was mir momentan halt auch immer öfter auffällt, ist, dass sich die vermeintlich gut gemeinte Bewegung von Body Positivity jetzt auch vom starken Übergewicht abgrenzt. Soweit ich mitbekommen habe, geht es jetzt in Richtung "Normalize normal Bodies" und das finde ich auch richtig so, da dort bspw gezeigt wird, dass auch Normalgewichtige oder schlanke, fitte Menschen Dehnungsnarben vom Wachstum haben, oder aber auch unter Cellulite leiden und das nicht unbedingt immer mir starkem Übergewicht zu tun hat. Das Schönheitsbild der Medien ist nun leider stark verzerrt, aber ich finde genau wie ihr, dass starkes Übergewicht nichts in der Sektion "Body Positivity" verloren hat. Das ist ungesund und kann nichts mit Positivität zu tun haben, wenn man sich selbst einredet, dass es okay sei seinem Körper zu schaden.

    Viele "Curvy" Models (also nicht Plus Size, sondern wirklich Curvy) sehen für mich mehr als gesund aus, ein gutes Beispiel dafür ist Dascha aus der diesjährigen Staffel GNTM. Sie hat einen tollen Körper, hungert sich aber nicht runter und scheint sich in ihrem Körper absolut wohl zu fühlen, sieht also gesund aus und hat trotzdem ihre bewundernswerten Kurven.

    Kommt auf die Situation an. Wenn ich etwas schnell klären möchte oder privat mit jemandem schreibe, bevorzuge ich schnelle Messenger oder eben den BisaChat. Ich finde es da viel lockerer und einfacher Konversationen zu führen, weil man auf viele Aussagen hintereinander antworten kann, ohne groß auf etwas zu warten.

    Wenn es allerdings um etwas wichtiges geht oder eine längere Diskussion beinhaltet, schreibe ich lieber über Konversationen oder Mails. Dort kann man anständig formulieren und ggf. auflisten was Sache ist und muss sich nicht unbedingt beeilen, weil man denkt, dass man gleich unterbrochen werden könnte. Ein Chat ist natürlich viel schnelllebiger, was einem in Diskussionen schnell zum Verhängnis werden kann, wenn Gemüter aufkochen oder direkt eskalieren.

    Fucking 40% der obdachlosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den USA sind LGBTQ+ (würde mich btw interessieren wie es diesbezüglich in Deutschland aussieht, aber hier sind solche Dinge einfach mal nicht existent wenns nach u. a. CDU Leuten geht solange man sie gekonnt ignoriert und dementsprechend kaum bis gar keine Statistiken vorhanden ), einfach nur traurig und nur ein weiteres Beispiel für diesen Zynismus von dieser verachtenswerten Partei.

    Falls dazu jemand von euch Zahlen in Deutschland oder Europa hat, wäre ich recht dankbar, wenn man die hier teilen könnte. Nicht, dass es mich davor nicht interessiert hat, aber in letzter Zeit interessiere mich extrem für LGBTQ+ Rights und bin da immer froh, wenn ich frische Quellen kriege, von denen ich davor noch nichts wusste. Wenn ihr also Newsseiten oder Social-Media-Accounts empfehlen könnt, die solche Themen teilen, gerne her damit, weil meine Bubble dahingehend wohl fast ausschließlich aus den USA stammt.

    ich wundere mich, warum die an alte Werte fest halten und die Welt befindet sich in einen stetigen Wandel. Aber nein, sie halten sich lieber an die veralteten Werte aus der guten alten Zeit, wo Frauen noch unter der Furchtel des Mannes stand.

    Ich kann nicht verstehen wie man daran kammern kann und möglicherweise haben sie eine verklärte Sicht auf die gute alte Zeit.

    Ebenso halte ich es für möglich, dass die nicht zurecht kommen mit dem Wandel.

    Ich halte es einfach für möglich, dass die Leute den Bezug zu "anderen" Menschen verlieren. Es ist ja leider nicht nur bezüglich LGBTQ+ so, sondern auch POC, Religionen und was weiß ich noch. Man hat vor nicht mal einem Jahrhundert gesehen, was dieser Realitätsverlust bei Menschen angerichtet hat und so ist es jetzt auch hier: Man lehnt sich nicht weiter aus dem Fenster als seine eigenen vier Wände, schaut nicht um die Ecke und bewegt sich in seiner Bubble, ohne darüber nachzudenken, dass das Gegenüber genauso ein fühlender Mensch ist wie man selbst. Dass Menschen angeblich aus der Vergangenheit lernen können, wage ich wirklich zu bezweifeln, sonst würde man nicht andere Menschen behandeln, als wären sie keine.

    Gibt ja Leute die das in ihre "To do Liste fürs Leben" machen, aber ne danke... die gehört bei mir eher zu den Dingen die ich niemals machen würde. :yeah: Eindeutig zu riskant für mich.

    Das wäre zum Beispiel auch überhaupt nichts für mich. Das hat auch weniger damit zu tun, dass ich nicht versuchen will die Angst zu überwinden, sondern mehr damit, dass ich den Nutzen darin so klein schätze, dass mir das die Angst einfach nich wert ist. Habe eher überlegt mal mit Freunden öfter mit dem Riesenrad oder sogar Kettenkarussell zu fahren, da ist immerhin die Aussicht über halb Wien das Interessante daran. Ansonsten haben mir zb Ausflüge mit Aussichtstürmen überhaupt nicht zugesagt und das war für mich dann ganz schlimm, wenn Leute hinter mir beispielsweise auf engstem Raum 50 Meter in der Höhe sind und die Aussicht am Prager Uhrturm genießen wollen, während ich mich an jeglichen vorhandenen Stangen festkralle, um nicht wegen Schwindelgefühl umzukippen.

    Ich fand und finde es immer noch extrem ekelhaft, wenn sich jemand in die Hand niest oder hustet und dann einfach weitermacht. Vor allem bei Kassierer:innen ist das extrem fragwürdig und ich meide das auch immer, was sich durch Corona bei mir noch mal eher verschärft hat und trotzdem haben es immer noch nicht alle verstanden, dass man zB in den Ärmel niesen soll, wenn man muss. Ich desinfiziere eigentlich oft nur noch die Griffe meines Einkaufswagens mit dem Mittel vor Ort, ansonsten habe ich meistens eine Flasche Handdesinfektionsmittel im Auto oder in der Tasche.


    So eine Brille mit der man Bakterien sehen könnte, würde doch dann auch Leute mit Hypochondrie o.Ä. noch mehr in den Wahnsinn treiben. Man muss nicht alles wegdesinfizieren und das ist doch auch absolut nicht gesund, wie meine Vorposter schon erwähnt haben. Sich ab und zu die Hände waschen/desinfizieren reicht im Normalfall doch absolut aus.

    Also ich würde auch am liebsten wohl in einem Vorort oder einer winzigen Stadt wohnen und am besten direkt irgendwo am Rand. Ich habe jetzt drei Jahre mitten in Wien gewohnt und obwohl gerade diese Stadt so viel Abwechslung bietet was Grünflächen, Freizeitgestaltung und Einkaufsmöglichkeiten angeht, hat es mich einfach wieder aufs Land zurückgezogen.

    Was mich halt auch am Stadtleben stören würde wären einfach die vielen Abgase

    Das ist etwas, das mich in Wien zum Glück weniger belastet hat als der ganze Lärm. Man gewöhnt sich vielleicht an vieles davon, aber dass ich nachts immer noch ständig Sirenen oder U-Bahnen gehört habe, ist mir erst aufgefallen, als es am Land dann endlich mal ruhig war. Ich höre hier nur Vögel und ganz leise das Plätschern vom Teich am Platz vor meinem Fenster. Ich kann mit dem Hund aus dem Haus raus gehen und habe dort ein kleines Stück Wald mit wilden Kräutern, Hollunder, Bärlauch im Frühling und das erfreut mein "Ich mach alles noch selber"-Denken, das ich von meiner Familie vererbt bekommen habe. Mir ist die Ruhe mittlerweile einfach so wichtig und obwohl ich wirklich in einem Kaff wohne und auf mein Auto angewiesen bin, könnte ich im Moment nicht glücklicher sein. Das einzige, das mir noch fehlt, ist ein eigener Garten.

    Mal sehen wie das alles nach der Pandemie aussieht, wenn ich dann wieder die langen Pendelwege in Kauf nehmen muss, aber aktuell genieße ich alles hier sehr und vor allem auch, dass man einen gewissen Bezug zu seinen Nachbarn und Mitmenschen hat, die einem so beim Spazieren begegnen. Ich mag es die Leute zu grüßen und ihnen zu helfen, wenn sie mich nach etwas fragen, aber da war ich immer schon sehr offen und höflich.

    da bist du tatsächlich die erste Person, die diese Angst teilt. Das mit den Stimmen kenne ich leider, an einem Abend war es besonders schlimm. Ich hab mir eingebildet jemand versucht durch meine Wohnungstür zu kommen, in der ganzen Wohnung hat es Geräusche gegeben, die nicht da waren. Ich wollte wegrennen aber war so gelähmt vor Angst, dass ich einfach nur hellwach dalag und gewartet habe, bis die Nacht vorbei war. Es ist schon Wahnsinn, was der Kopf einem vorgaukeln kann in einer Angstsituation.

    Das klingt einfach nur schrecklich. :( So schlimm ist es bei mir zum Glück nicht, aber die Angst vor Dunkelheit bzw. die Angst davor, dass da irgendjemand ist, die hab ich. Ich bin unendlich froh, dass ich einen Hund habe, der fremde Leute sofort anbellen würde, wenn sie uns zu nahe kommen. Wenn ich nachts noch eine kurze Runde mit ihm Gassi gehe, meide ich auch alle dunklen Orte, weil ich ständig Angst davor habe, dass da jemand steht und auf mich wartet, auch wenn das total unbegründet ist. Selbes übrigens in der Nacht. Ich mag es leider gar nicht mit Nachtlicht zu schlafen, aber seit ich den Hund habe, habe ich nachts in der Dunkelheit auch einfach keine Angst mehr. Er würde Leute in unsrer Wohnung sofort bemerken und verbellen, was mir ein extremes Gefühl von Sicherheit vermittelt. Zum Glück geht er nachts mit mir auch aufs Klo, haha.


    Außerdem ist da noch die extreme Angst vor Spinnen, dafür habe ich aber keine Erklärung oder sonstiges. Ich habe einfach seit ich denken kann Angst davor, wobei man die Angst auch mit extremen Ekel gleichstellen kann. Ich finde die Viecher durchaus interessant und habe auch wenig Angst vor ganz kleinen Spinnen, sowie großen, kontrollierbaren Spinnen (zb Haustiere von Leuten). Ich will einfach nicht, dass mich eine Spinne berührt, habe aber oft nichts gegen eine friedliche Coexistenz in der letzten Ecke meiner Wohnung. Die Angst vor Höhe und die damit verbundenen Schwindelanfälle erwähne ich jetzt nur mal nebenbei, obwohl ich echt wenige Leute kenne, die so unter Höhenangst / Der Angst vorm Fall leiden wie ich. Dahingehend bin ich wirklich ein Weichei.


    Als letztes aufzählen will ich noch überwundene Angst vor Nadeln. Als Kind hatte ich ein traumatisches Erlebnis mit einer Spritze während mir eine tiefe Wunde am Kopf genäht werden musste und seitdem hatte ich dann panische Angst vor allen Nadeln. Nachdem ich mich aber freiwillig habe piercen lassen, hat die Angst als Jugendliche dann immer mehr abgenommen, aber eine kleine Panik war beim Blutspenden beispielsweise trotzdem vorhanden. Der Punkt, an dem ich die Angst dann letzten Endes überwunden habe, war, als ich einen Nierenkolik hatte und Schmerzmittel über einen Katheter in die Armbeuge bekommen habe. Ohne die hätte ich das vermutlich echt nicht so gut ausgehalten und ich war so dankbar darüber, dass ich ab dem Zeitpunkt die Angst vernachlässigen konnte. o/

    Haus: Kobalium
    Abgabe 1 - x/10
    Abgabe 2 - 6/10
    Abgabe 3 - 7/10
    Abgabe 4 - 10/10
    Abgabe 5 - 7/10
    Abgabe 6 - 6/10
    Abgabe 7 - 8,5/10
    Abgabe 8 - x/10
    Abgabe 9 - 9/10
    Abgabe 10 - 9,5/10
    Abgabe 11 - 9/10
    Abgabe 12 - 9/10
    Abgabe 13 - 7/10
    Abgabe 14 - x/10
    Abgabe 15 - 10/10
    Abgabe 16 - 9/10

    Haus: Kobalium
    Abgabe 1 - 7/10
    Abgabe 2 - 7/10
    Abgabe 3 - x/10
    Abgabe 4 - 3,5/10
    Abgabe 5 - 3/10
    Abgabe 6 - 5/10
    Abgabe 7 - 7,5/10
    Abgabe 8 - 6,5/10
    Abgabe 9 - 10/10
    Abgabe 10 - x/10
    Abgabe 11 - 9/10
    Abgabe 12 - 6/10
    Abgabe 13 - 9/10
    Abgabe 14 - x/10
    Abgabe 15 - 4/10
    Abgabe 16 - 6,5/10
    Abgabe 17 - x/10
    Abgabe 18 - x/10
    Abgabe 19 - x/10

    Abgabe 20 - 9/10
    Abgabe 21 - 4/10
    Abgabe 22 - 7/10
    Abgabe 23 - 7,5/10
    Abgabe 24 - x/10
    Abgabe 25 - 8,5/10
    Abgabe 26 - x/10
    Abgabe 27 - x/10

    Abgabe 28 - 9,5/10
    Abgabe 29 - x/10
    Abgabe 30 - 10/10
    Abgabe 31 - x/10