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    Lieber Noel.
    Bitte entschuldige, dass ich mich noch nicht gebührend bei die bedankt habe (ich glaub, du hast mir auch eine PN über den Bereich hier geschrieben?)
    Auch deine Kritik hat mich gefreut. Ich versuche, das mit dem Startpost so schnell wie möglich nachzuholen.
    Das Ganze hier war sowieso noch recht überstürzt, ich hatte die Idee und hab sofort zu schreiben angefangen.
    Kritik hatte ich auch eigentlich nicht erwartet, weil ich einfach gänzlich planlos vorgegangen bin und die Seite quasi nur als Plattform für erste Ideen verwenden wollte. Ich versuche deshalb, in nächster Zeit (sind ja Ferien) einen besseren Startpost einzufügen und vllt. auch den 2. Part des 1. Kapitels zum Positiven abzuändern.
    Auch weiß ich, dass ich bei manchen Dingen zu detailliert bin, das Augenmerk von anderen aber gänzlich abdriftet.
    Ich denke, das sind die Unzulänglichkeiten meines etwas hastigen Schreibstils, der sich im Läufe der Zeit hier ja hoffentlich noch verbessern wird.
    Also: nochmal großes Dankeschön




    Hier ein neues Kapitel, ich habe es noch nicht gelesen oder korrigiert, Titel fehlt auch noch, wird hoffentlich bald ausgebessert:



    So schlenderte sie den ihr vertrauten Weg gemächlich zurück. Sie hatte keine Lust und auch ein wenig Angst, den andren wieder unter die Aufen treten zu müssen, wieder im Fokus des allgemeinen Grolls nach einem Streit zu stehen, eine Position, die ironischerweise meist ihr zukam.
    Zudem war sie an ihrem Lieblingsplätzchen immernoch nicht mit ihrer Trauer fertig geworden, ein Versäumnis, das ihre Psyche nun durch ständige Grübeleien auf dem Rückweg wett zu machen suchte. Somit blieben ihr auch die, immer gehäufter auftretenden Pfotenspuren im regenweichen Boden des Feld-Territoriums verborgen, die, wie es sich dem genauen Beobachter sofort erschloss, zu Großteilen nicht von dessen Bewohnern stammen konnten.
    Auch der Schwarm der Schwalboss, die gemeinhin nicht in diesen Breiten anzutreffen waren, sich jetzt jedoch mehr als vereinzelt über das Himmelrund verteilten und gemeinsam gen Norden zogen, beachtete sie nicht, obwohl sie ein derartiges Vorkommen auch auf eventuelle Gefahren auf dem Boden aufmerksam hätte machen müssen. Doch sie wog sich in Sicherheit, die Stämme bewachten ihre weitläufigen Gebiete mit akribischster Sicherheit und jeder ungebetene Besucher fiel sofort ihrem ungezügelten Zorn, in welchem sich die latente Gefahr eines Krieges oder ernsteren Revierkampfes, spiegelte, anheim.
    Dass ein einsames Sheinux, dass man zudem auf den ersten Blick nicht als Feldbewohner identifiziert hätte, einem hungrigen Räuber dennoch genug Grund zu einem kleinen Beutezug auf fremdem Grund geboten hätte, schien Nox nicht mehr zu beunruhigen, als wäre sie mit den Yorkleffkindern oder den zwei Tauboga, obwohl sie bei denen ebenfalls recht unbeliebt war, unterwegs wäre.
    Nox war schon immer zu leichtsinnig, wie ihr Vater nie zu betonen versäumte, oder zu verträumt, wie es der Ansicht ihrer Mutter war. Der restliche Stamm hielt sie einfach für zu dumm, auf sich selbst zu achten.
    Sie selbst fühlte sich jedoch einfach fremd in der, sie umgebenden Welt, weshalb sie dieser auch nicht allzu große Beachtung schenkte.
    Aber das wusste Nox nicht. Sie glaubte den Vermutungen der anderen, weil der wahre Grund ihrer Trauer, Einsamkeit und Achtlosigkeit ihr selbst verborgen blieb, wie es meist mit den Wahrheiten ist, die uns selbst betreffen.
    So glaubte sie ein bisschen von allem, was ihr über sie selbst erzählt oder vorgelogen wurde, obwohl es nicht mit ihrer inneren Wahrheit vereinbar war.
    Und es wurde ein Teil ihrer Seele, die ursprünglich sogar recht lebenslustig gewesen sein mochte.
    Doch wo sie sonst vielleicht ihre Gedanken auf ihre Umwelt gelenkt hätte, auf die Weitläufigkeit der, sie umgebenden Landschaft, auf die vereinzelten Sträucher, an denen die letzten Sinelbeeren mit schwindender Kraft der zunehmenden Kälte trotzten, auf die bedrohlichen Spuren fremder Pokémon in der frisch getrockneten Erde, da war nur noch Platz für Gedanken an den vergangenen Streit, an dessen Auslöser sie sich nicht einmal mehr wirklich erinnern konnte.



    So war es wahrscheinlich nur dem guten Willen des Schicksals geschuldet, als Nox betrübt und mit, vor Kälte triefender Nase, ihre Pfoten in den wärmedampfenden Bau, den sie ihr Zuhause nannte, schob.
    Endlich riefen sie die heimeliche Dunkelheit und der Wohlige Geruch der Geborgenheit eines weichen Lagers in die Wirklichkeit zurück und auch ihr Magen forderte nach der langen Zeit auf der windigen Ebene seinen Tribut.
    Also setzte sie sich langsam in die Richtung, in der sie ihre Eltern erwartete, in Bewegung. Sie hatte immernoch etwas Angst vor dem kommenden Gespräch, da den beiden die Neuigkeit über die Probleme mit ihrer Tochter sicher schon von den anderen, nicht ganz unverfälscht, zugetragen worden sein mussten.
    Doch als sie den hinteren Abschnitt des Baus betrat, stellte sich diese Sorge als unbegründet heraus.
    Sie als Waldpokemon hatte zwar Schwierigkeiten, sich in der allgegenwärtigen Dunkelheit des Höhlenkomplexes zu orientieren, dennoch merkte sie sofort, dass außer ihr selbst, sich niemand in Reichweite befinden konnte. Die Gerüche vorhandenen Gerüche waren alt, die Wärme diffus im Raum verteilt und nicht konkret an einem Körper auszumachen.
    Erleichtert, aber auch ein bisschen enttäuscht schlurfte Nox zu ihrem Nachtlager, den Weg dorthin fand sie problemlos, und legte sich mit einem leisen Schnaufen auf die Moosauslage, welche sie selbst erst gestern erneuert hatte und die deshalb noch wunderbar nach den Gerüchen der Wildnis und den Geschichten, die sie erzählten, duftete.
    Seltsam war es schon. Ihre Eltern verließen den Bau nur äußerst selten zur Futtersuche, und dann auch nur nachts, um sich einer gewissen Sicherheit bedienen zu können, die die Dämmerung mit sich brachte. Rattikarl galten gemeinhin als die scheuesten der Feldbewohner, eine Eigenschaft, die sie nicht mit ihrer Tochter teilten und die beide Parteien auch oftmals gegeneinander aufbrachte. Umso verwunderlicher schien es ihr, dass die beiden gleichzeitig und noch dazu in Nox Abwesenheit einen Ausflug unternahmen. Und als sie sich an ihren Rückweg zu erinnern versuchte, fiel ihr schauernd auf, dass sie beim Höhlenkomplex dem erwarteten Konflikt mit diversen anderen Pokémon, die sich sonst auch immer einmischten, wenn sie befanden, dass Nox etwas falsch gemacht hatte, auch nur entkommen war, weil die gesamte Gegend entvölkert schien.
    Als nun doch die aufsteigende Panik ihren Gleichmut überschattete, raffte sie sich auf und lief zurück in den größeren Abschnitt der Höhle und besann sich aus reiner Hilflosigkeit auf die Tatsache, dass sie ja ein Elektropokemon war.
    Schnell setzte sie Funkensprung ein und ein kleiner, gleißender Ball aus konzentrierter Elektroenergie erschien wie aus dem Nichts in der Mitte des Raumes, der dadurch schlagartig erhellt wurde. Nox musste nicht lange suchen: auf die hintere Wand stand fein säuberlich, wie es die Art ihres Vaters war, eine Nachricht geschrieben.


    "Das gesamte Wiesenland wurde zu einer Konferenz unter den Eichen einberufen.
    Das Tauboss mit der Nachricht meinte, es seie höchste Eile geboten, die Angelegenheit sei aber nicht von langer Dauer. Deshalb sind wir alle sofort aufgebrochen. Vermutlich sind wir gegen Abend zurück.
    Alles Gute
    Mama&Papa"

    Erstmal danke an Mewy, leider kenne ich mich mit diversen Bearbeitungsprogrammen (auch den einfacheren) kein bisschen aus.
    Ich behalte aus diesem Grund meine schlechte Quali also leider bei... (Tut mir leid, Leute, bin sehr faul...)
    hab auch allgemein ein problem mit Hintergründen, bin eigentlich eher ein Skizzenmensch, der mit der Ausführung nicht viel anfangen kann. deshalb klatsche ich meistens einfach noch was unpassendes dazu und hoffe, dass es sich irgendwie doch noch integriert :rolleyes: .
    Liebe mewy, also abschließend nochmal vielen Dank, nett, etwas von einem der Profis im BB geschrieben zu bekommen (Schleim, schleim ;) ) und an alle: Sorry für die Quali, aber ich wollte die Bilder einfach mal irgendwo zusammengestellt haben. Man sieht es aber bissle besser, wenn man es größer stellt.


    ok, hier paar Anfänge/Skizzen/...:
    Zunächst ein kleiner Stitch (aus einer Kinderserie, fand das Vieh immer total süß..., kommt vllt auf ein T-Shirt) (der wird ausgeschnitten und irgendwo draufgeklebt, weil ich an der seite gekleckst habe...
    Dann die Anfänge meiner beiden Drachis, wie vor Ewigkeiten versprochen in Farbe (hab dem 1. noch einen Löwen-drachen-Artgenossen dazugemalt)
    Dann ein unfertiges Reptain (ursprünglich für Pokedex-Projekt, bin aber nicht fertig geworden)
    Eine Slizze aus dem Reliunterricht (wie gewohnt: unfertig)
    Und ein angefangenes Homestuck-John Fanart Dingsda (Der Typ mit dem blauen Schlafanzug und dem komischen Hammer :D , sieht man vllt bissle schlecht)


    das war`s schon wieder aus meiner Chaosgallerie, bis (hoffentlich) bald, Caught Crow

    Unser Problem ist- wir sehen nicht, wie für unsere Produkte geschuftet wird.
    Würde ich mitbekommen, was für den IPod, mit dem ich gerade schreibe, alles Schlimmes passiert wäre, hätte ich ihn sicher nicht gekauft.


    Was man dagegen tun kann? Einem Bauern ein paar Cent mehr bescheren (die ihm eig. zustehen), indem man Fairtrade kauft.
    Ich will hier ehrlich keinen Generalappell starten, weil meine Familie auch nicht reich ist.
    Aber ein paar Cent für Schoki mehr sind auch nicht schlimm.
    Wenn jeder im Maß seiner eigenen Möglichkeiten so verfährt, gibt es immernoch genug arme Näherinnen/Kakaobauern/..., aber ein paar weniger arme mehr auch.

    Vorgeschichten/Klappentext-Dingsda:


    Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, aus einer Welt, unbedeutend wie die Unsere.
    Es leben Kreaturen auf ihr, die sich bekriegen, wie wir es tun. Auf einem Planeten, klein, wie der Unsere.
    Man hatte den Planeten einfach nur "Rund" genannt, nach der Eigenschaft, die er mit allen anderen Planeten teilt.
    Rund wird von zwei grob einteilbaren Spezies bewohnt.
    Den Menschen, die vor langer Zeit auf unbekannte Weise den Planeten besiedelten, und den Pokémon, die man wohl mit den uns bekannten Tieren vergleichen kann.


    Die Menschen leben getrennt von den Pokémon, in Furcht und Angst vor ihren unbekannten Kräften, die sie sich nicht zunutze machen können, weil Pokémon Wesen mit Seele und Verstand sind, und sich zu wehren wissen. Sie nahmen sich einen Teil der Natur und domestizierten ihn mit Häusern und Zäunen und Maschinen.
    Dort leben sie nun schon seit unbekannter Zeit, wohl darauf bedacht, ihre Kinder Furcht und Hass auf die Natur und ihre Verkörperung, die Pokémon, zu lehren.


    Die Pokémon suchen ihrerseits keinen Kontakt zu den Menschen, in Neid und Hass auf die Besetzung ihrer Welt, die sie nicht rückgängig machen können, da Menschen Wesen mit Seele und Verstand sind, und sich zu wehren wissen. Sie blieben also in ihrem Teil der Natur und weil sie darin zu überleben wussten, beließen sie ihn, so wie er war.
    Dort leben sie nun schon seit der Ankunft der Menschen und lehren jedes ihrer Jungen die Wut auf die Menschen und ihre Art, die Umwelt zu formen.


    Bei den Pokémon existiert ein uraltes, hierarchisches System, was einen gewissen Zusammenhalt der vielen Unterarten und damit Sicherheit bedingen soll.
    Pokémon haben sich, ihren Habitaten entsprechend, zu Rudeln von mehreren Hunderten zusammengeschlossen.
    Man unterteilt in das Wadrudel, dessen Angehörige überwiegend im Wald und hohem Gras Zuhause sind,
    das Feldrudel, welches sich vorwiegend auf offenem Felde oder im Gras aufhält, das Flussrudel, das sein Zuhause an Flüssen und Seen gefunden hat, und das Dunkelrudel, das in Höhlen Schutz gefunden hat.
    Jeder dieser Zusammenschlüsse hat eine sogenannte Monarchenfamilie, deren Fell-/Haut-/oder Schuppenfarbe sich von der der anderen unterscheidet.
    Diesen Pokémon wird große Führungsweisheit zugesprochen, weshalb sie sich in sozialen und kriegerischen Belangen um das Rudel kümmern.
    Denn die Stämme sind sich untereinander ebenfalls keineswegs wohlgesonnen...




    Kapitel 1
    Mutterliebe



    Die schweißbenetzten Flanken der Königin hoben sich unter den Krämpfen nur schwer, und obwohl ihr vor Schmerz ein leises Knurren entwich, versuchte sie zu lächeln. Ja, sie war glücklich. All die Anspannung und die Erwartungen, die seit sie ein kleines Sheinux war, auf ihr lasteten, wichen von ihr.
    Sie hatte es schließlich doch geschafft, das Waldrudel zu erhalten, die Monarchie für eine weitere Generation zu gewährleisten.
    Mit jeder Wehe fühlte sie das Junge in ihrem Bauch und Wärme durchströmte sie neuerlich.
    Ihr Kind, ein Mädchen, das hatte sie im Gefühl, sollte die Anführerin des größten der vier Clans werden, mit dem Gatten an ihrer Seite, der ihr schon vor ihrer Geburt zugeteilt worden war.
    Eine weitere Wehe, stärker als die vorhergehenden, unterbrach ihren Gedankengang. Sie stöhnte.
    "Ruhig, Leala, ich bin bei dir. Du hast es bald geschafft" vernahm sie die beschwichtigende Stimme ihres Gatten und eine wunderbar kühlende Zunge Strich ihr über die Wange.
    Endlich! Es kam! Das Junge, sie konnte es spüren und eine Woge unendlicher Liebe zu ihm durchströmte sie.


    Es kam schließlich schneller, als sie es erwartet hatte. Müde und ausgelaugt lag sie auf ihrem Lager, in der Erwartung, ihren Gatten wieder zu spüren, ihre Freude mit ihm teilen zu können. Doch es blieb still um sie. Sie versuchte, ihren Kopf zu heben, zu fragen, was denn los sei, ob etwas mit dem Kind nicht stimme, als ihr Gatte ein Trauergeheul anstimmte, das ihre Adern gefrieren ließ.
    Mühsam drehte sie ihren geschwächten Körper soweit sie konnte in die Richtung, in der sie ihr Junges vermutete.
    Doch als ihr Blick es schließlich streifte, wurde er plötzlich dunkel-
    Das Fell des Sheinux, das hier zusammengerollt zu ihren Füßen lag, war nicht schillernd golden, sondern von einem schmutzigen Hellblau.





    Nox saß auf ihrem Lieblingsplatz, der alten Weide im entlegenen Teil der Wiese. Es war jedes mal ein länger Weg dorthin und wenn es regnete, bot der alte Weidenstamm, dem fast alle Blätter ausgegangen waren, auch kaum Schutz. Dennoch kam sie immer gerne hierher, denn die anderen wussten nichts von diesem Platz, oder sie hielten ihn für zu karg und wertlos, ihn aufzusuchen.
    Warme Tränen rannen ihre Wange entlang, die einzige Wärme dieser Welt, so schien es ihr.
    Es war einfach nur ungerecht! Sie konnte sich nicht einmal mehr daran erinnern, was denn eigentlich vorgefallen war, welchen Grund sie jetzt schon wieder gefunden hatten, sie zu beleidigen und zu vertreiben. Wahrscheinlich gab es nur einen: sie war das schwächste Pokémon im ganzen Wiesenland und noch dazu das einzige wadstämmige im gesamten Feldrudel. Ein Sheinux unter Habitak und Wiesor, wie lächerlich das schon klang!
    Wie oft hatte sie sich schon gefragt, ob ihre Eltern sie nicht einfach hätten übersehen können, in der verschneiten, dunklen Nacht, in der sie als Junges ausgesetzt worden war und der sie ihren Namen verdankte.
    Bestimmt ginge es ihren Eltern und allen anderen jetzt besser!
    Der Wind fuhr über die Ebene und wirbelte ihr Fell auf. Sie fröstelte.
    Die beiden Rattikarl liebten sie, das war ihr bewusst, sie unterstützten sie, wo sie nur konnten, wenn es ihr schlecht ging.
    Mama hatte die nette Angewohnheit, immer sofort etwas zu Essen zu kochen, um sie aufzuheitern (auch wenn Nox noch sooft beteuerte, keinen Hunger zu haben). Sie trat, wenn es um ihre einzige Tochter ging, auch wesentlich bestimmter auf, als ihr Stand in der Hierarchie von Wiesenland es erlaubt hätte.
    Papa hatte dezentere Wege gefunden, ihr beizustehen. Er machte lange Spaziergänge mit ihr und trainierte sie bei der Grenze zum Territorium des Dunkelrudels bei den großen Steinen.
    "Und einst wirst du den Donner genausogut beherrschen, wie die Zebritz, die mächtigsten Elektropokemon im Feldrudel, die jenseits von Wiesenland in der unwirtlichen Steppe leben." Dann setzte er sich mit seiner Tochter auf einen der Steine und erzählte ihr von seinen jungen Jahren, in denen er weite Teile des Weltenrundes durchstriff, auf der Suche nach Abenteuern.
    Oder von seiner Entwicklung von Rattfratz zu Rattikarl, vom ersten Treffen mit Mama und andere tolle Dinge.
    Und wenn er mit Nox auf diesen Steinen saß, seine Pfoten zärtlich auf ihren Kopf gelegt, und die Wolken wie verirrte Wablu über sie hinwegzogen, vergaß sie ihren Schmerz. Wenn sie in der Ferne dann manchmal sogar noch ein Onix, Golbat oder andere Höhlenbewohner an der Grenze sahen, war ihre Welt wieder in Ordnung. Und wenn sie nach ihrem Spaziergang zurück kamen, empfing sie Mama und bewirtete sie fürstlich mit Nox' Lieblingsbeeren.
    Nox liebte die beiden wie ihre leiblichen Eltern.


    Als sie sich schließlich entschloss, zu dem unterirdischen Höhlensystem zurückzukehren, das die Feldpokemon bewohnten, bemerkte sie wieder diesen speziellen Wind. Das Spezielle daran war der Geruch nach Kälte und Entbehrung. Der Geruch des Winters.

    Jaaaa- Topic wiedergefunden.
    Habe mich so lange nicht gemeldet, weil... irgendwie war ich in letzter Zeit nicht wirklich motiviert...
    Naja, egal. Paar neue Bildchen, wie immer in schlechter Qualität, eigentlich schulde ich jemandem auch noch ein Wichtelbild, das ich in nächster Zeit nachholen werde.


    Aber erstmal zum Rest:
    Das erste ist ein Bild für Knux, die Vorlage hab ich jetzt leider nicht zur hand
    Danach ein Flapteryx (Yay- :love: ), das Luftgitarre spielt
    Homika, die eine echte Gitarre spielt
    Das blutig-blau-schwarze soll ein Skelabra-kemonomimi sein
    Zum schluss eine selbstgenähte "Kuhtasche", das Weihnachtsgeschenk für meine Freundin, die Kühe liebt (sie schielt auf dem Bild ein bisschen, hab ich aber wieder aufgetrennt und neu genäht(die Kuh, nicht die freundin...)



    Das war´s auch schon wieder von mir
    LG Crow

    Werde mir jetzt wohl einen 3DS zulegen müssen :)
    Ich finde zwar irgendwie, dass das neue Spiel zu früh kam und am Pokemondesign (FroxY!?!?!?) scheint auch einiges komisch konzipiert worden zu sein, aber ehrlich- Großes Lob für die Grafik.
    Und die beiden anderen AStarter Sind doch i-wie süß.
    Pokémon X und Y ist zwAr auch ein komischer Name (meinen die Chromosomen oder VRiabeln/...?) und die beiden Legis sehen etwas... deformiert aus, aber egal.
    100 Punkte für Grafik
    50 Punkte für Pokemondesign
    20 Punkte für Namensgebung (echt FAil, Nintendo)


    Nicht schlecht, stehe neuen Spielen sonst immer sehr kritisch gegenüber...

    Tja, zunächst ist es leider in gewisser Weise so, dass man sich mit Geld alles kaufen kann.
    Schaut man sich nur mal die durchschnittliche Lebenserwartung bestimmter Schichten an...
    Wer sich gute medizinische Versorgung, Bioernährung,... leisten kann, dem ist natürlich ein längerer Aufenthalt auf dieser Welt vergönnt.
    Das Krankenkassensystem ist ja das beste Beispiel dafür.
    Da bestehen erhebliche Unterschiede zwischen Privat und"normaler" Kasse.
    Verträgst du ein Medikament eines Herstellers nicht, welches aber das einzige ist, dass dir zusteht, musst du mit starken Allergien und Unverträglichkeiten leben, oder sterben.
    Wie marode unser Gesundheitswesen ist, erfährt man wahrscheinlich erst, wenn man wirklich persönlich involviert ist.



    Der fortschreitenden Erschließung des "Rezeptes" für Organe stehe ich etwas kritisch gegenüber.
    Natürlich werden die Ergebnisse aus der Stammzellforschung wahrscheinlich vorrangig für die Therapie von Autoimmunerkrankungen (die schwereren chronischen Krankheiten) verwendet werden und das ist gut so.
    Und auch wenn bei diesen Organen (werden ja aus eigenen Zellen gewonnen) nicht die üblichen Abstoßreaktionen hervorrufen werden, gefällt mir der Gedanke nicht wirklich.
    Denn dann müsste man Organe für wirklich jeden zur Verfügung stellen, was wahrscheinlich (zunächst) nicht möglich sein wird.
    Und hier kommt dein Szenario zu tragen, Narime. Wer bekommt diese Organe dann?
    Vllt. gibt es auch hier wieder eine Warteliste, aber dann bekommt auch nur ein kleiner Teil die "besseren".


    Auch ist es als ethisch durchaus nicht leichte Frage zu betrachten.
    Denn ich empfinde es in gewisser Weise als falsch, künstlich Organe zu erzeugen.
    Denn mal ehrlich- die Pharma treibt die Forschung wegen des Geldes vorran und die Forscher möchten ihre Neugier befriedigen.
    Ich bin ehrlich der Ansicht, dass keiner von diesem Gebiet aus Altruismus forscht.
    Und wir müssen uns fragen: was kommt danach?
    Aus Stammzellen lassen sich vllt. nicht nur neue Organe züchten und es würde eine gewisse Alternative zum Klonen darstellen (obwohl das nur Vermutungen sind).



    Zurück zu den Repo-Men.
    Ein Organ einfach "rausreißen" ist natürlich keine Option (auch aus Sicht der RM, denn ich könnte mir vorstellen, dass das Organ durch jede erneute Trans/explantation Schaden nimmt).
    Außerdem- was wollen die mit so nem Herz anfangen, das genau auf Herrn Müller zugeschnitten ist?
    Sie müssten es unter Wert als Herz mit Abstoßungsreaktion verkaufen.


    Wahrscheinlich wird sowas wie ein Organ dann auch nur auf Vorkasse verkauft.
    Arme Leute haben da natürlich keine Chance.
    Und hier sehe ich eine einzige Möglichkeit der "Chancengleichheit"- solange keine Organe verpflanzen, bis die Möglichkeit besteht, den gesamten Bedarf zu decken. (Wird niemand tun- die wollen verdienen).



    Zu deiner 3. Frage:
    Natürlich sollte es soetwas nicht geben.
    Aber da, wo man Profit rausschlagen kann, wird das auch getan.
    Das wären dann wohl ähnliche Verhältnisse wie im Mittelalter. Der Reiche bezahlt Ärzte, der Arme krepiert.


    So ist es, war es und wird es immer bleiben.
    Abhängig ist die Mentalität eines Landes hauptsächlich von seiner Regierung.
    Noch haben wir Ethikkommission und Grundgesetz.
    Die Auslegung dieser ist aber, wie gesagt, von den "Regenten" abhängig.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass soetwas in China oder Russland durchaus praktiziert werden würde, in Deutschland halte ich uns für relativ sicher vor solchen gravierenden Ungerechtigkeiten.

    Ich denke, dass Beten in gewisser Weise eine Art der Meditation ist.
    Ich bete auch nicht, damit sich Dinge erfüllen (eine Art Magisches Denken, die aber uns allen in gewisser Weise innewohnt).
    Ich bete, damit ich mir in's Gedächtnis rufe, dass, egal was geschieht, Gott mich beschützt. (Hilft insofern, als dass das Ängste eindämmt)
    Ich bete, um mir die guten Aspekte meines Lebens in Erinnerung zu rufen und dafür zu danken. ("Danke für das gute Essen, den schönen Ausflug,...) (hilft, den Fokus auf Schönes zu verlagern)
    Ich bitte für Bekannte (und egal, ob es ihnen dann besser geht, oder nicht, ich habe damit an sie gedacht und danach kann man Ängste vor Todesfällen/etc. auch besser aushalten, wenn man seine Geliebten in die Hände eines anderen befiehlt)


    Und wie man herausgefunden hat, ist das menschliche Hirn zu großer Variabilität fähig.
    Man hat die Gehirnströme von Menschen beim Gebet gemessen und gemerkt, dass diese Art der Fokusverlagerung und Autosuggestion eine antidepressive Wirkung hat.
    Wenn Menschen (greife mir mal Punkt 2 raus) nur das Schlechte in ihrem Leben sehen, steigt die Vernetzung der Synapsen in betreffendem Areal und die Sensibilität für Schlechtes wird stärker.
    Wenn man jedoch auch das Wahrnehmen positiver Eindrücke trainieren, nimmt man diese auch häufiger und intensiver wahr.


    Dieser Prozess des "Umdenkens" kann durch psychologische Gespräche, Meditation oder eben auch das Gebet erlernt werden.


    Gebete sind für mich nicht vorrangig dazu da, Gott zu huldigen.
    Wie der gesamte Glaube auch, sollten sie vielmehr eine Stütze für die Menschen darstellen.
    Und viele förderliche Gefühle und Gedanken, die beim Gebet entstehen, sind teilweise empirisch mess-und belegbar.


    Deshalb funktionieren Gebete auch eigentlich nicht nach dem "ich bete, dass es Gummibärchen regnet, dann passiert das auch"-Prinzip.
    Was natürlich möglich ist, ist, dass man dadurch verstärkte Ambitionen Ziele zu erreichen entwickelt, vllt. durch die Zeit der Konzentration verlorene Schlüssel wiederfindet oder dass anderweitig die gewünschte Veränderung eintritt.
    Wobei auch ich auf ein Gebet einmal ein, mir rational unerklärliches Phänomen erleben durfte.
    Sprich- auch hier gibt es mehr zwischen Himmel und Erde, als der Mensch begreifen kann. Ich möchte Gebete auch nicht nur auf Belegbares herunterrationalisieren.


    LG Crow

    Wo ich Shiny Karpador absolut zustimmen muss- Gamefreak, behaltet euer Niveau.
    Durch die Namensherkunft einiger Pokémon kann man echt was lernen (Skelabra=Kandelaber,....)
    Auch der Witz ist toll ("Weißt du, was Phytonzide sind? Ich weiß es nämlich leider nicht.")
    Ehrlich- Lachflash bei manchen Sachen.
    Auch die Musik sollte wieder ein zentrales Element darstellen.


    Dieses ganze Flickflackzeug vonwegen 3D, animierte Pokémon, schöne Bildchen,... ist ja echt nett und wurde i-wann auch mal nötig, aber das Hauptaugenmerk sollte auf Obigem liegen.


    Eine nette, nostalgische Erweiterung würde evtl. ein hinterherlaufendes Pokémon bringen.
    Auch sollten es Arenarätsel und keine Zufallsspiele sein.
    Ich meine- Geraldines Arena in B2 hat mir ja auch echt gefallen, da gab es wenigstens das Geschicklichkeitselement, aber ansonsten fand ich die Arenen eigentlich lahm...
    Also- erstellt ein neues/altes Geschicklichkeitsspiel oder Rätsel für uns, bei dem man auch manche Trainer umgehen kann.





    Zum Schluss- ist es nicht möglich, dass nach B2 noch ein neues Remake ansteht?
    Ihr wisst sicher, was ich meine.
    Das würde auch Gamefreaks 2013-Ankündigung erklären

    Und wer kassiert das Geld?
    Ist doch auch mal ne interessante Frage (hoffe, das stand nicht im Startpost/... bin etwas lesefaul).


    Ich bin eher dafür, dass man eigene Beiträge/ "Beiträge" zu eigenen Themen wieder löschen können sollte oder ein eingebauter Button, durch den überprüft wird, ob das Gesagte regelwidrig ist (Sorry, kenne mich ebensowenig mit FB aus).


    Ansonsten- dafür.
    Mobbing sollte sowohl im alltäglichen Leben, als auch im Internet strafbar sein.
    Wenn man einen Menschen seelisch oder körperlich verletzt, muss man sich dafür verantworten.


    Aber über die Art der Umsetzung sollte man vllt ein wenig nachdenken...

    Es gibt ja auch die Aussage das wir Menschen durch Ausserirdische erschaffen wurden.
    Eines Tages kamen sie auf die Erde als unsere Vorfahren die Australopithecus auf der Erde lebten und gaben ihnen irgendwelche Medikamenten damit sich ihre Evolution beschleunigt. Vermischt wurde das mit ihren Genen da sie angeblich, sehr hellhäutig, blauäugig und muskulös waren.
    Weil nach Aussagen mancher Wissenschaftler sich eine so intelligente Spezies wie der Homo Sapiens nie sich so schnell entwickeln können.
    Ich glaub diesen Quatsch ja auch gar nicht, da sie ja auch unser Gott darstellen sollten ^^


    Jippieee! Ein Zitat!


    Rambo :
    Was das Bemerkenswerte ab (ich glaub) Homo erectus war, war die Tatsache, dass sich unser Hirn verdreifachte und das nunmal ohne ersichtlichen Grund.
    Auch wenn wir anfingen, von Aasfressern zu Jägern zu avancieren und evtl. soziale Strukturen verstärkt ausbildeten, erklärt das in keinster Weise dieses riesige "Geschenk". Die Menschen haben ihr großes Hirn auch erstmal gar nicht benutzt.


    Ich glaube, dass du das meinst.
    Dennoch ist deine Theorie echt absurd.
    Ich meine, bloß weil wir die Ursache für etwas noch nicht gefunden haben, können wir es nicht als "unmöglich" abstempeln, oder auf Außerirdische schieben >.<  
    Schwann und Schleider haben bei der (eigentlich 2. Entdeckung) der Zelle sicher auch nicht gesagt "das ist unmöglich- das waren bestimmt mal wieder die Aliens"




    @alle: Ich finde, dass die Bibel oft viieeeel zu eng genommen wird.
    Klar, es ist Gottes Wort und bla..., aber wie oft wurde sie immer und immer wieder neu abgeschrieben, übersetzt, gedeutet?
    Es war ein Leitsatz für die Menschen damaliger Zeiten. Dass das alles nicht 1:1 auf unser heutiges Leben übertragbar ist, sollte klar sein.
    Damals war die Bibel jedoch eine Revolution das erste einigermaßen humanitäre "Gesetzbuch".


    Auch ist es vielen Menschen zu großen Teilen wahrscheinlich auch nicht vorbehalten, die Bibel richtig deuten zu können.
    (Klingt hart, ich weiß, aber unser Denken wird von unserem Unmfeld beeinflusst. Und ein Europäer im 21.Jhrd wird manche Sprüche einfach anders auffassen, als ein Mensch zu Jesus' Zeiten.


    Beispiel: "Eher geht ein Kamel in ein Nadelöhr, als ein Reicher in den Himmel".
    Ein Spruch, der mir ständig Kopfzerbrechen bereitet hat. Denn nüchtern betrachtet, sind wir alle "reich".
    Deshalb habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht.
    Zuerst muss man sich fragen: kommt er nicht in den Himmel, weil man ihn nicht lässt, oder weil er vielleicht gar nicht möchte?"
    Es ist doch so, dass reiche Menschen oft sehr an ihren Besitztümern hängen, sie haben etwas, was sie vllt. stärker nach der irdischen Welt süchtig macht, als eine Familie, die am Hungertuch nagt.
    Somit können viele vllt. deshalb nicht in den Himmel, weil sie zu sehr an Irdisches gebunden sind.
    Und Reiche sind dann auch nicht in dem Sinn reich, sondern einfach besitzsüchtig.


    Eine komische Theorie, gebe ich ehrlich zu.
    Aber mal ehrlich, Leute. Das ist (soll sein) Gottes Wort und das kann man auf mehrere Weisen deuten.
    Götter haben nunmal die unangenehme Art, vllt. etwas zweideutig zu uns zu sprechen.



    Diese ganzen Faktoren lassen mich echt denken- kommt runter, die Bibel sollte man auch als Christ (wenn man kein Luther oder Fanatiker ist) nicht zu ernst nehmen.

    Mangaka :
    Die Higgsteilchen-Theorie besagt, dass gewisse Teilchen materie erschaffen und vergrößern. Gilt als sogut wie gesichert, nur finden müssen sie die Dinger noch. Danach wird aktuell in diesem riesigen Teilchenbeschleuniger gesucht.
    Aber auch hier ist wiederum die frage, wer unser Universum überhaupt so konzipiert hat, dass sich die Teilchen so verhalten. Es hätte auch gut sein können, dass Teilchen entstehen, die Materie absorbieren.
    oder dass die Higgsteilchen eine andersgeartete Welt "aufbauen".
    Und sogesehen widerspricht es eben gott in der hinsicht auch nicht, dass man sagen könnte "Und Gott schuf die Welt unter Zuhilfenahme der Higgsteilchen, die er vorher erschaffen hatte, in einem riesigen Urknall, Und was den menschen wie Millonen jahre vorkam, waren für ihn nur 7 tage"


    Gucky : da muss ich mangaka schon Recht geben- die Elementarteilchen des Universums sind immer dieselben und in großer Zahl vorhanden.
    Somit vermischen sie sich in unzähligen Galaxien und (vielleicht sogar) Universen (=Multiversumtheorie) immer wieder neu, sodass die Chance, dass (intelligentes) Leben entsteht bei dieser riesigen Zahl an Möglichkeiten sehr hoch ist und es gibt (im Multiversum) sogar die Chance, dass unser Planet bis auf`s letzte Staubkorn genau nochmal existiert. Mit denselben Menschen darauf.
    Aber irgendwer muss ja die vielen Galaxien erschaffen haben und auch die Elementarteilchen. Jemand muss das Raum-Zeitkontinuum gemacht haben, ohne welches es (wage ich zu behaupten) keine physikalischen Gesetze in unserem Sinne gäbe.
    Die meisten menschen denken bei solchen Fragen einfach nicht weiter.


    Mangaka : Spiegel(oder war`s stern?) kann bei Interesse nochmal hingehen und mir die Zeitschrift kaufen-
    da steht explizit drin, dass GLAUBE angeboren ist. Von Angst steht da kein Wörtchen.


    Und dein Argument mit dem Weihnachtsmann unterstützt diese These ja sogar noch.
    Die kinder sehen heimlich, dass Mama die geschenke drappiert, trotzdem lassen sie sich beschwichtigen mit der Erklärung, santa habe Mama beauftragt/...


    Somit ist der Glaube an etwas nicht-wahrnehmbares eben doch angeboren.
    Jedoch lässt man sich dann mit zunehmendem Alter in den Glauben der Wissenschaft führen (obwohl die meisten, die sich als "Verfechter" der Wissenschaft darstellen, meist keine Ahnung von selbiger haben)

    Ich bin der Meinung, dass sich die "Älteren" sich hier nicht so aufspielen sollten.
    Es ist ja eigentlich die Aufgabe der Eltern, in dieser Hinsicht dafür zu sorgen, dass der Nachwuchs zu einer altersadäquaten Zeit in den Federn liegt.
    Aber obwohl es nicht gut ist, wenn sie dieser Aufgabe nicht nachkommen, sollte es uns anderen eigentlich egal sein. Wir kennen die Lebensumstände jeweiliger Personen nicht und ich finde, dass es auch nichts bringt, wenn man als gänzlich Außenstehender versucht "erzieherisch tätig" zu werden. Es geht uns ja schlichtweg irgendwie nichts an. Wenn die Kiddies merken, dass es ihnen nicht guttut, werden sie schon damit aufhören und wenn die schulnoten schlechter werden, schalten sich auch sicher irgendwann die Eltern ein. das ist einfach ein Alter in dem man lernt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Und sie müssen halt selbst rausfinden, was sie machen können und was nicht.


    Also alle zusammen-kommt runter.

    Neueste Studien haben ergeben (Wer braucht bitte Studien dazu?), dass 1/4 der Bevölkerung gravierende Vorurteile gegenüber dicken Menschen hat und dass es für diese erheblich schwerer ist, einen Job zu finden, oder dass sie im Vergleich zu dünnen Personen schlechter bezahlt werden.
    Und in diesem Punkt stimme ich palimpalim zu- Man bekommt (in welcher Form man auch immer gehandicapt sein mag) zunächst Ablehnung entgegengeschleudert und hat kaum eine Chance, sich zu beweisen.
    Ist leider so, in einem Zeitalter, wo durch die Öffnung bestimmter Berufe für alle Stände auch ein großes Angebot an Arbeitern besteht.
    Da sind dann andere "Werte" ausschlaggebend.


    Worin ich Palim auch nur zustimmen kann, ist ,dass man sich heute fast fortwährend präsentieren muss.
    Ob man jetzt mal kurz Taschentücher kaufen geht, oder sich mit ner Freundin trifft- Schminke ist für viele da Pflicht.
    Wir bewerben uns ständig selbst, da wir wollen, dass sich ein positives Bild von uns unterbewusst in den Köpfen anderer Menschen festsetzt.


    Meine Mutter ist in der DDR aufgewachsen und meinte, dass man damals so gut wie gar nicht auf das Äußere geachtet hat (eher, wie linientreu sich jemand gegeben hat).
    Ich denke, dass sich damals unabhängig von Stand oder (vllt nicht ganz sosehr) Auftreten seiner Arbeit sicher war. Das hat zwar auch in gewisser Weise die Wirtschaft zerstört, aber egal.
    Dicke/unattraktiv angezogene Menschen (ja, damals gab es wenig, aber es bestanden immernoch Unterschiede im Kleidungsstil) waren auch damals nicht wirklich beliebt, dennoch beliß man es dabei.
    Sie wurden normal bezahlt und waren auch in die Gesellschaft integriert.
    Was lernen wir daraus? Dass sich mit den Lebensumständen vielleicht nicht nur das Schönheitsideal ändert, sondern auch die stärke der Selektion bestimmter Personengruppen aus dem alltäglichen Leben.
    damals hätte niemand gesagt "Sie sind unästhetisch, ich kann sie nicht einstellen" auch waren Dicke/schlecht angezogene Menschen eben doch noch sehr in`s soziale Leben integriert.

    @ Vorposter: Eigentlich finde ich es sogar gut, wenn Ferkel früh geschlachtet werden. Denn was haben Mast/Zuchtschweine den bitteschön für ein "Leben"? Und so gesehen sinkt in deinen Augen ja der Wert eines Lebens, je länger es existiert...


    Ehrlich, ich habe auch nichts dagegen, Tiere zu töten, auch nichts dagegen, viele Tiere zu töten, denn das Leben besteht nunmal aus Leben und Sterben der Individuen und das Schicksal hat uns einfach länger leben lassen, als die Schweine, aber wir sollten uns bewusster werden, dass an jedem Steak viel Leid und Traurigkeit klebt. Denn töten ist etwas anderes, als quälen. Und wir quälen unsere Tiere.


    Und ich bin auch der Meinung, dass es manchmal ganz hilfreich sein kann, ein Tier eigenhändig zu töten.
    Ich sollte bei meiner Oma mal ein Huhn schlachten (sehr unschöne Sache) und seitdem weiß ich Fleisch wesentlich mehr zu würdigen.


    Ansonsten bin ich gezwungen, doch einigermaßen auf meine Ernährung zu achten, da ich eine starke Histamin-Unverträglichkeit habe und bei schädlichem Essen oft allergisch reagiere.
    (v.a. in der Weihnachtszeit mit der vielen Schokolade schwer). Lustigerweise vertrage ich ungepökeltes Fleisch sehr gut, jedoch viele Arten von Gemüse nicht.


    Und da ich auch gerne Fleisch esse, kommt es bei uns halt doch 2-3 mal in der Woche auf den Teller.



    P.S. hetzt doch nicht alle gegen die Veganer!
    Durch sie bleibt ein paar Hühnern das qualvolle "Leben" in der Legebatterie erspart.

    Mal eine ganz abstruse Idee:
    Einall steht doch für Amerika- Und Stratos City ist aufgebaut, wie eine Hand.
    (Könnte mir vorstellen), dass es einen gewissen machtanspruch Amerikas verdeutlichen könnte.


    Yup, in verrückten Verschwörungstheorien bin ich echt nicht zu toppen.

    Welt ohne 123, durchaus denkbar.
    Nur würde 123 dann halt durch wr, zx und @s ersetzt.
    Zahlen sind im Grunde nichts, als eine Abstraktion der Realität (3D-Welt hat nunmal Längen und Breiten, in einer 1D-Welt wären Zahlen überflüssig).


    Aber ob man jetzt sagt, "ich hätte gerne 2 Äpfel", oder "ich hätte gerne sdf Äpfel", oder "ich hätte gerne sooft Äpfel, wie ich Hände habe", ist egal.
    Mathematik ist essentiell zur Beschreibung von jeglichen Vorgängen, die mit Leben zu tun haben (Chemie) sowie mit Unbelebtem (Physik).
    Denn Mathematik drückt Beziehung aus. (1 plus 2 ist die 1 in Beziehung zum Ganzen, also 3. Oder im dreieck all diese "wenn-dann"-Sätze,...)


    Dennoch (an alle, die Mathe hassen) ist Mathematik nicht allein wichtig für Forschung.
    Sie beschreibt, wie wir den gesamten Vorgang messen (=allgemeingültig beschreiben) können, aber der Vorgang selbst muss oft ohne Mathematik erfasst werden.


    Und obwohl das evtl. wenig tröstlich erscheint- sollten wir uns wieder auf das Jäger-und Sammlertum besinnen, rückt Mathematik in den Hintergrund und Kommunikation avanciert wieder zum Alleinherrscher im menschlichen Ausdrucksleben.
    (Btw. Kommunikation=Sprache, Sprache ist eine Abstraktion der restlichen Welt (Gefühle, Orte, Zwischenmenschliches,...) und beschriebt auch wieder Beziehungen).

    1.Ist natürlich sehr schwer für die betreffende Person, da man vllt. der emotionalen herausforderung nicht gewachsen ist und sich noch in der Ausbildung befindet.
    das einzig Gute daran ist wahrscheinlich, dass man von der familie und evtl. auch von außerhalb relativ viel Hilfe erwartern kann. Mit ner 15-jährigen Mutter haben einfach auch viele menschen Mitleid und die eigene Mutter oder großeltern können evtl. helfen. Auch andere leute aus dem familiären Umkreis zeigen sich da vllt. hilfsbereit.
    Das einzige Problem sehe ich, wenn das Kind größer wird. In sachen Erziehung sind einige Jugendliche da sicher überfordert. Auch kommt erschwerdend dazu, dass man sich, wie gesagt, auf die schulische Laufbahn konzentrieren muss und ein Kind großer emotionaler Stress ist.


    Aber ansonsten waren junge Mütter in früheren Zeiten nichts Ungewöhnliches.
    Natürlich bin ich froh, dass dieses Phänomen nicht mehr existiert, was ich damit aber sagen will, ist, dass all diese jungen Mädchen es auch zuwege gebracht haben, ihre Kinder zu erziehen.
    Die Natur schickt uns mit der geschlechtsreife automatisch auf diesen Weg, dass es schwerer ist, in jungen jahren ein Kind zu erziehen, ist klar. Es ist trotzdem nicht unmöglich.


    2. Eine gute Ausbildung ist der Grundstein für eine gesicherte Zukunft. Deshalb sollte man auch erst abbrechen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Denn ein späteres Leben auf Hartz4-Nivea hilft dem kind auch nichts.


    3. alleine wohnen keinesfalls, nachts haben Babys die dumme Angewohnheit, viel zu schreien.
    Da haben selbst gestandene frauen Probleme, das auszuhalten, geschweige denn eine 14-jährige.
    Auch ist es immer gut, einen Ansprechpartner in der Nähe zu haben. Jugentliche haben vllt. noch nicht so ein gefühl dafür, wie man mit Kindern umgeht und was in bestimmten Situationen zu tun ist.
    Die Hilfe der Eltern ist hier immer sehr nützlich.


    4. Die Mädchen fordern Unterstützung von den Jungs, die sich dieser Aufgabe nicht gewachsen sehen. Auch ist es gesellschaftlich verpöhnter, wenn ein mann die familie verlässt, als wenn es ein Junge tut.


    5.Mütter haben von Natur aus eine stärkere Bindung zu ihren Kindern.
    Allein schon hormonell sind sie stark mit ihnen verbunden. (evolutionär ist die Frau wichtiger- sie hat die Milch und damit allein die kraft, das Kind die erste zeit großzuziehen)
    Auch die Geburt schweißt zusammen, diese intensiven Erfahrungen hat der Mann einfach nicht.


    Deshalb fühlen sich Männer den Kindern gegenüber auch nicht so verpflichtet, wie frauen.
    Außerdem ist es schwer, als Frau ein Kind zu verlassen, weil man doch stärker verurteilt wird, als wenn ein mann es tut.

    Jetzt fährt sie das Kaliber der verleumdung eigener Posts auf-Wow


    1. Zitat von »CaughtCrow« Und wer bestimmt überhaupt, dass man dünn sein muss? Du? Die Gesellschaft? RTL?
    Deine Antwort:Also ... uhm, die Natur?
    Wir sind keine Bären, die Winterschlaf halten lol; unsere Körper sind nicht darauf ausgerichtet, viel Fett zu tragen. Fett wird nur für Notzeiten eingelagert und ist eigentlich dafür gedacht, dass es in Notzeiten auch wieder verbraucht und demnach nicht für Ewigkeiten behalten wird


    Ich sehe da klar einen Zusammenhang zum Abnehmen. Du nicht?


    2.Weitere Taktik: Zusammenhangloses Zitieren.
    und obwohl wir das schon ewig durchkauen-
    Du schreibst: Von Kleidern lässt sich auf Charakter schließen, ich schreibe: Kleidung spiegelt nur die Wahrnehmung der betreffenden person wider (vllt empfindet der mensch die Kleidung nicht als grau). Darauf schreibt Domi, man fühle sich in schöner Kleidung wohler. ich habe nicht verstanden, in welchem Zusammenhang seine Aussage mit den vorherigen steht. Dass sie stimmt, habe ich nie angezweifelt.


    Und ich kann mich doch hoffentlich noch beschweren, wenn mir Aussagen negativ angehängt werden, die von dir stammen?


    3.Vorgaukeln bedeutet immer, dass ich die Wirklichkeit beschönige, obwohl der andere die Wahrheit hören möchte.
    Viele Dicke sind sich bewusst, daass sie dick sind (es gibt Spiegel). Viele möchten sich damit auch wohlfühlen, wie sie sind.
    Wenn du ihnen ständig vorhältst, dass sie ja solche Looser sind wegen ihres Gewichtes, wird sich das wenig konstruktiv auswirken.
    Das ist, wie wenn ich jemandem, der vllt. nicht so intelligent ist, ständig sage, er sei dumm. Vielleicht hat sich betreffende Person damit abgefunden, eine Lehre anstelle eines Studiums zu machen (Intelligenz ist immer relativ zu umgebender gesellschaft, will hier niemanden kompromittieren). Vllt hat er auch schon viele nachhilfen durchgemacht, ohne sichtbare Erfolge.
    Wenn er sich gar nicht für seine schulischen Leistungen interessiert, kann es hilfreich sein, ihn mal freundlich darauf hinzuweisen, aber ansonsten kann es dir egal sein, wenn du nicht gerade seine mutter bist. Es geht dich schlichtweg nichts an. (v.a. wenn du kein Freund/Angehöriger bist). Und hilfreich wäre es auch, ihm (Nach)hilfe anzubieten, denn bloß durch die Diagnose ist das Problem noch nicht behoben.


    Das kannst du dir jetzt gedanklich auf den Umgang mit Dicken übertragen.