Beiträge von Feliciá

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    Gesang:
    Abgabe #01 von Ferdinand von Aegir "You Raise Me Up (Secret Garden)": 9.5/10 Punkten

    Ich hab mich echt gefreut, dass du hier mit einem Klassiker angetreten bist, insgesamt superschöne Abgabe, fand jetzt keine Stelle irgendwie "fehlerhaft" noch "ungelungen".

    Abgabe #02 von Jeevas "Satellites (Periphery)": 10/10 Punkten

    Ich bin jedes Mal so überwältigt von deiner Stimme und der Kraft dahinter, wenn du dich hier morgen als Sänger einer bekannten Rock-Band outest, wäre ich tbh nicht überrascht. Ich hoffe wirklich, dass du im Leben mal die Chance bekommst, etwas aus deinem Talent zu machen.

    Instrumental:
    Abgabe #01 von Guineapig "Mii Channel Theme (Kazumi Totaka)": 9/10 Punkten

    Uffff ich feiere dich so für diese Abgabe. Tue ich wirklich. Ist halt nicht so stark wie die Abgabe von Galladash, aber das Meme ist super und es ist vor allem auch sehr gut gespielt. Danke dafür!
    Abgabe #02 von Galladash "Odem (Eigenkomposition)": 10/10 Punkten

    Die Atmosphäre, die du mit dem Stück erzeugt hast, hat mich sehr glücklich und irgendwie nostalgisch gemacht. Hat mich ein bisschen an die Musik erinnert, die man in Ghibli Filmen oft hört. Danke für diese Erinnerungen.

    Und Boyyyy: „Geld wird dich nicht glücklich machen“ ist wohl DIE größte Lüge der Geschichte der Menschheit 😂. Das ist das, was die Armen (so wie ich) zu sich selbst sagen, um sich nicht schlecht zu fühlen und was die Reichen ZU den Armen sagen, damit diese sie nicht mit Fackel und Mistgabel durch die Straßen zerren und zum Schafott tragen, dir sag ich‘s. Nur Geld allein macht vielleicht nicht glücklich, aber man braucht Geld, um glücklich zu sein, ist halt so.

    Ja und nein. Also klar, finanzielle Sorgen zu haben ist absolut scheiße, und sicher, wenn man SO gut verdient, dass man nen Scheiß Job nur ein paar Jahre machen muss, bis man effektiv so viel angespart hat, dass man sich absetzen kann, ist es den Job vielleicht wirklich wert. Aber, ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, das ist - und das sage ich dir als jemand, der mal in einer sehr ähnlichen Lage wie du gewesen ist - nicht das, was du brauchst. Du machst auf mich den Eindruck, dass du sehr viele Probleme im Leben hast, ist ja immerhin auch nicht der erste Beitrag, den du hier schreibst, und eine "quick fix solution" ala "ich finde einen Job, der mir Spaß, Anerkennung, und "viel" Geld bringt!" wird das nicht alles bewältigen. Ich hab im Juli deinen Beitrag gelesen, in dem es darum ging, dass du gerne Hormontherapie und so beginnen würdest. Ich meine - good for you. Aber auch im Juli hatte ich dezent die Sorge, dass du denkst, dass dich "das richtige Geschlecht zu haben" endlich glücklich macht. Und hier wirkt es irgendwie nicht anders. Deswegen würde ich an deiner Stelle vielleicht erstmal deine mentale Gesundheit an oberste Stelle setzen. Denn no offense, again, aber als instabiler, kranker Mensch ohne Strategien und Hilfsoptionen, geht dir schnell die Puste aus. Da kommt nur in einem neuen Studium mal viel Stress durch Prüfungen, es ist ein Thema, das dir quasi absolut keine Freude bereitet, und du hast quasi null Motivation, gehst kaum noch raus etc etc. Insofern - mein ganz ehrlicher Rat wäre: such dir bitte in einem angemessenen Rahmen psychologische und/oder psychiatrische Hilfe. Es gibt von verschiedenen Trägern auch Maßnahmen, die mit Leuten im Bezug auf Schule und Arbeit zusammenarbeiten, du musst dich halt einfach mal selbst informieren.

    Und warum glaubst du, dass ein Titel oder Anerkennung mich nicht glücklich macht? Jeder hat subjektive Vorstellungen vom Glück. Wenn jemand sagt, die Liebe seines Lebens zu finden oder Menschen zu helfen wird ihn glücklich machen, dann wird es als gut und schön und edel angesehen. Aber wenn man sagt: mein Glück wäre ein schöner Titel vor dem Namen, Anerkennung und a weng mehr Taschengeld, dann erntet man giftige Blicke und wird für arrogant, unsympathisch etc... gehalten.

    Ein Titel wird dich nicht über eine zerrüttete Familie, eine beschissene und lieblose Beziehung, den Verlust eines Kindes oder Partners oder sonst was hinwegtrösten. Klar pusht es vielleicht dein Ego, aber wie ich schon weiter oben sagte - Probleme, die du jetzt aktuell in deinem Leben und in deinen Beziehungen zu allen Menschen um dich herum hast, verschwinden dadurch nicht. Schön wärs. Einfach jeder n gut bezahlten Job finden, und niemand ist mehr depressiv und einsam, haha.

    Ich komme schon gegen meine Ma alleine nicht an, ich bin 22 und trotzdem kann ich ihr nie widersprechen, wenn sie was sagt oder verlangt, ich weiß nicht, wie ich mit der gesamten Verwandtschaft fertig werden sollte.

    Das macht ein wenig Druck, wenn‘s verstehst.

    Hast du mit deiner Mutter mal ein ernsthaftes, offenes Gespräch geführt, bei dem du ihr deine aktuelle Situation schilderst und wie du dich fühlst?


    Ansonsten - mal n ganz dicker Realitycheck an generell jeden hier im Topic und vor allem für dich. Die meisten von uns machen keine Karriere, die meisten von uns haben einen Job oder werden mal einen Job haben. Gerade Geisteswissenschaften, wie Philosophie, sind von einer schier unendlichen Menge an Interessenten umschwärmt, und man muss schon echt Talent, Hingabe und Kontakte haben, um in der Richtung vielleicht mal irgendwas als "Karriere" machen zu können. Selbiges gilt auch für Sprachen oder Literatur. Das sind Dinge - und ja, ich interessiere mich dafür auch, deswegen weiß ich darum - die im Grunde nur zu wenigen Dingen "taugen". Dolmetscher und sowas mag eine Ausnahme sein. Aber um an Literatur, Sprachgefühl oder philosophischem Grundwissen Profit machen zu können, muss man schon echt talentiert und revolutionär sein. Und das sind die aller, aller, allerwenigsten.

    Ich finde das ist so ähnlich wie, als der Knigge plötzlich sagte, wenn jemand niest, darf man ihm nicht mehr Gesundheit wünschen.

    Ich glaube du verkennst wirklich schon wieder den Punkt, um den es hier eigentlich geht. Nettigkeiten, die aufgrund von Human Decency passieren, aka jemandem Gesundheit wünschen, jemandem nicht die Tür vor der Nase zuknallen oder jemandem, dem etwas runterfällt, beim aufheben zu helfen, sind nicht sexistisch, wenn du das wirklich bei jedem anderen Menschen auch tust. Also egal welches Geschlecht. Es ist auch nicht sexistisch, seiner Frau Blumen zu schenken, sie auszuführen oder ihr eine Jacke anzubieten, wenn sie sichtlich friert. Wenn man aber umgekehrt in seiner "Maskulinität" gekränkt wäre, wenn man mal von seiner Frau Blumen bekommt, sie einem mal die Jacke auszieht und den Stuhl zurechtschiebt, sie einem ihren Schal oder so anbietet, wenn er friert, oder den Mann mal auf ein romantisches Dinner einlädt, das die Frau auch selbst bezahlt, dann ist das sehr wohl sexistisch.

    Und deshalb.. vieles davon ist vielleicht nichtmal sexistisch.. oder rassistisch.. sondern viel mehr einfach ein Vorurteil.. Problematisch wirds aber meiner Meinung nach, erst dann, wenn ich da so ungeschickt und oberflächlich rangehe, dass ich wirklich jemandem weh tue..

    Naja, doch, irgendwie ist es das halt schon. Sexismus und Rassismus beruht meist auf Vorurteilen. Eigentlich fast immer. Und es ist die Aufgabe jedes einzelnen, daran zu arbeiten.

    Auch hier.. Wenn jemand 4 Fremdsprachen spricht, dann ist das kein klarer Beweis dafür dass er auf Sprachen steht.. aber ich ich würde mich auch nicht schuldig fühlen, wenn ich fälschlicher Weise davon ausgehe.. Es suggeriert es halt.. Und ich finde es lässt sich dann darüber streiten, ob es meine Pflicht gewesen wäre vorher nachzufragen, oder ob die Person es einfach locker sehen sollte, wenn ich fälschlicher Weise davon ausgehe.. Sie kann es ja dann richtig stellen. Aber in dem Szenario hat ja niemand jemandem weh getan..

    Les dir bitte noch einmal durch, was ich in meinem Beitrag geschrieben habe. Ich habe nicht darüber gesprochen, dass es falsch wäre, anzunehmen, dass jemand, der mehrere Sprachen kann, Sprachen mag. Aber es ist falsch etwas anzunehmen wie "Frauen mögen eher Sprachen", und dann, jedes Mal, wenn man als Frau sagt, dass man eine schlechte Mathenote geschrieben hat, gesagt bekommt "oh, ja, Frauen sind ja in Sprachen bekanntlich viel besser"

    Und genau dort leist man oft Dinge wie "der mann zahlt das erste Date", "der Mann schreibt zuerst" usw. Ja, eine solche App ist nicht representativ, aber dort sieht man auch dass es genauso Frauen gibt die das verlangen. Klar, das fällt dann natürlich auch unter Sexismus, aber dennoch. Es sit eben das wa sman lernt, Stichwort Gentleman. Und eben genau de rPunkt wo auf allen Seiten umgedacht werden muss, dass es eben nicht selsbtverständlich ist dass der Mann zahlt oder den ersten Schritt macht.

    Würde das nicht mal ausschließlich nur als Sexismus bezeichnen, für manche Frau ist Tinder sicherlich auch die Quelle schlechthin, um sich irgendwie was Essen und generelle Aufmerksamkeiten anbelangt, durchzuschnorren. Aber ja, wie ich bereits an etlichen Stellen sagte - es gibt auch Seximus Männern gegenüber.

    Ich halte zum Bispiel auch gerne die Tür offen wenn hinter mir Leute sind, aber das mache ich bei allen. Was wenn da jetzt aber mal eine Frau hinter mir ist die das gleich als Sexismus sieht, nur weil ich eben einer Frau aufhalte? Ist mir noch nicht passiert, die Gründe sind hier aber, leider, eher in meiner Behinderung zu suchen.

    Ja, und dann ist es eben nicht sexistisch, lol. Aber es zu machen, weil man als Kind darauf geprägt wurde, dass man Frauen die Tür aufhält, ist sexistisch. Jetzt verstanden, worauf Bastet, ich und viele andere hinauswollten?

    Zum Sexismus speziell: ich habe ein wneig das Gefühl dass hier zu schnell die Sexismus Keule geschwungen wird, ohne explizit die Hntergründe zu kennen.

    Finds schon n bisschen taktlos, dass du, und andere User teilweise, nicht einsehen wollen, wie oft hier Frauen, non-binary und auch andere Männer schon geschildert haben, wie sie unter Sexismus im Alltag leiden mussten. Wäre wirklich lieb, wenn du dir meinen Beitrag weiter oben, dürfte so #950 sein, in dem ich darüber berichte, wie viel Scheiße ich mir von Männern eigentlich bieten lassen muss, weil ich eine junge Frau bin.


    Weiterhin, weil du von dir behauptest, dass du das nicht so definieren kannst, was sexistisch ist; hier eine persönliche Einschätzung, was alles sexistisch ist und was so darunter fällt. Ich bewerte Rassismus und Sexismus immer sehr ähnlich, heißt, wenn man jemandem automatisch etwas zuordnet - eine Eigenschaft, ein Talent, eine Vorliebe etc - ist das sexistisch. Warum? Weil man annimmt, dass eine Person so und so sein muss, nur weil sie ein Geschlecht hat. Auch zu sagen "hey, du bist schwarz, du kannst sicher gut tanzen" ist genauso rassistisch, wie es sexistisch zu sagen "du bist eine Frau, du wirst sicherlich gerne beschützt".

    Alles, was die Person auf ihr Geschlecht reduziert, ist sexistisch. Alles, was eine Person auf Eigenschaften, die mit dem Geschlecht klischeehafterweise verbunden werden, ist sexistisch. Und selbst wenn ein Großteil der Frauen vielleicht "gut in Sprachen" oder sonst was ist - anzunehmen, dass eine Frau deswegen auch Sprachen mag, ist sexistisch. Insofern, kleiner Tipp für alle, die sich damit schwer tun: einfach nichts annehmen, nur weil man sich als Mann/Frau vorstellt. Wie uns Alaiya schon wichtig geschildert hat: nur weil man sich als Frau vorstellt, ist man keine Frau, man kann durchaus auch einen Penis haben. Oder nur weil man wie eine Frau aussieht, muss man keine Frau seien. Deswegen einfach immer mal bisschen abwarten, bevor man irgendwelche vorschnellen Urteile bildet, und vor allem selbst die Klappe aufkriegen und sozial genug sein zu fragen, wenn man sich nicht sicher ist, ob sich die Person mit dem Geschlecht identifiziert, nachdem er/sie/sier/alle anderen Pronomen aussieht. Die Leute sind froh, wenn man überhaupt nachfragt und zugibt, dass man das nicht einschätzen kann, als wenn man es sich falsch angewöhnt.

    Auch zwecks Prnomen, wie man die Personen korrekt anspricht etc.

    Das ist vielen Leuten selbst überlassen. Non-binary hat Alaiya schon beschrieben, wie sier es handhabt. Bei allen anderen Geschlechtern muss man schon von Fall zu Fall nachfragen.

    Ja, ich bin auch shcüchtern, im Internet weniger, und trotzdem hatte ich drei Beziehungen, mit der eltzten bin ich sogar verheiratet, war trotzdem mit 3 Frauen im Bett (eine davon ohne Beziehung, aber nicht um zu "hunten" oder weil Anrecht, war beideseitig, bin auch weder Stolz drauf noch schäme ich mich dafür), habe aber trotz allem nie ernsthaft gesagt Frauen seien scheiße. Denn faktisch, und das weiß ich, lag das Problem eher bei mir. Klar, mag sein dass ich irgendwann mal gesgat hab Frauen seien kacke, aber letzten Endes liegt das PRoblem, wie shcon mehrfach gesagt wurde, eher bei einem selbst.

    Nochmal - keiner unterstellt hier irgendwem (lol, dass ich das überhaupt wieder und wieder betonen muss) dass irgendwer ein potenzieller Vergewaltiger, weil er, keine Ahnung, gerne Bier trinkt oder sonst was. Unsere Gesellschaft ist sicherlich nicht mehr so sexistisch, wie sie vor 100 Jahren in unseren Breitengraden war, trotzdem gibt es weiterhin viel sexistisches Gedankengut, in dem Kinder noch heute großgezogen werden. Ich musste meinem Freund beispielsweise abgewöhnen, dass er immer für unser Essen auswärts zahlt und ihm klipp und klar sagen, dass ich ihn auch gerne ausführe. Klar, heute gehört das bei einigen zum guten Ton. Ist es etwas "bösartiges" wenn man jemandem Essen ausgibt? Nein. Aber es nur zu machen, weil derjenige eine Frau ist, ist einfach falsch. Das sendet beiden (allen) Geschlechtern falsche Signale. Einfach jeden Menschen mit derselben Offenheit und demselben Respekt behandeln und gut ist.

    Quelle: #bakingBisa



    Themenwahl | Anmeldung | Vote

    Der "Klatsch alles Essbare zusammen, baue Stuff daraus, mach ein Foto und iss es nachher auf"-Wettbewerb



    Willkommen kreative Köche und alle, die sich gerne Essen ansehen!
    Der jährliche Koch- und Backwettbewerb des BisaBoards geht nun in die finale Phase - es ist Zeit für das Voting! Tatsächlich sind zwei Kategorien zustande gekommen, und so habt ihr die Möglichkeit, einen Sieger für die Kategorie Pokémon, als auch für die Kategorie Fandoms zu küren!

    Zitat von Aufgabenstellung

    Eure Aufgabe ist es …
    aus Nahrungsmitteln eurer Wahl (Hauptsache essbar!) ein Pokémon (Generation I bis VIII) oder etwas anderes Fandomspezifisches zu gestalten. Ob ihr nun Rohkost nehmt, etwas backt, kocht oder mischt, alles ist erlaubt, solang es am Ende auch als Gericht herhalten kann (wir wollen keine Lebensmittel verschwenden). Vielleicht inspiriert euch ein Salatkopf zu einem Bisasam oder ihr backt einen Kuchen in Form eines Symbols aus eurem Lieblings-Videospiel? Darf es der klassische PokéBall aus Tomaten und Mozzarella sein? Oder doch eher die Wölfe aus Game of Thrones als Plätzchen? Kreiert euer Werk, macht ein Photo und sendet es an Feliciá mit Angabe des Motivs und Fandoms und ihr seid dabei!


    Für das Voting müsst ihr wissen ...

    • Die Deadline für das Voting ist Sonntag, der 22.12 um 23:59 Uhr
    • Begründungen sind keine Pflicht, aber die Teilnehmer freuen sich sicherlich über ein paar Worte als Feedback
    • Bei diesem Vote wird das allgemeine Fanwork-Votingschema benutzt. Das heißt: Ihr vergebt für jede Abgabe zwischen 1 (gefällt nicht) bis 10 (gefällt sehr gut) Punkten. Eine Schablone findet ihr weiter unten.
    • Es ist auch möglich, halbe Punkte (beispiel: 6,5; 8,5 etc.) zu vergeben!
    • Ihr müsst alle Abgaben in beiden Kategorien bewerten




    Kategorie "Pokémon"








    Kategorie "Fandoms"





    Cassandra  Driftlon & Feliciá  Flamara

    Ich finde das schon nicht in Ordnung, Männer die gewisse Pornos schauen abzustempeln als potentiell fähig sexuelle Gewalt jeglicher Art Frauen gegenüber anzuwenden oder darüber nachzudenken

    Bevor ich gleich noch auf Bastets Beitrag eingehe - wo liest du das jetzt bitte raus? Les dir bitte nochmal meinen Beitrag weiter oben durch. Ich sagte explizit, dass Pornos Frauen sehr stark sexualisieren und objektifizieren. Wo du jetzt den Bogen spannst, dass Pornokonsum = Vergewaltiger behauptet wurde, musst du mir jetzt bitte zeigen.

    Ja klar.. verstehe was ihr meint. Aber ich glaube halt immer noch nicht dass das die Regel ist. Natürlich wäre schon ein Kerl der so ist zu viel.. keine Frage.. Aber wie oft passiert euch das? Sind das wirklich mehr als vereinzelt schlechte Erfahrungen mit dem ein oder anderen Typen hier und da?

    Ich meine damit Typen die sich um euch bemüht haben und danach wirklich ausfallend, oder sogar handgreiflich wurden?

    Ich weigere mich einfach zu glauben, dass sowas die gesamte Männerschaft widerspiegelt. Ein kleiner Prozentsatz würde schließlich schon reichen um aufzufallen. So wie mit dem Klischee des unverschämten aufdringlichen und unangepassten Ausländer.. Die Ärsche die in der Fußgängerzone die Leute anpöbeln fallen halt auf, während der viel größere Teil einfach im stillen sein Leben lebt, und eben nicht weiter auffällt. Das führt dann dazu dass mehr Leute viel mehr Kontakt zu einer eigentlich viel kleineren Gruppe haben, die aber ihr ganzes Volk in den Dreck zieht.

    Also entweder ziehe ich Creeps wie ein Magnet an, oder es stimmt sonst irgendwas nicht mit mir - aber ich kann dir versichern, dass es keine "alle in meiner Klasse haben ein Handy" Situation ist, die man mit 13 gepullt hat, wenn man kein Smartphone von Mama und Papa bekommen hatte. Ich reiße sowas bei persönlichen Erfahrungen auch nicht außer Proportionen. Aber ja, das passiert wirklich oft.

    Das geht inzwischen soweit, dass ich männliche neue Bekannte bei irgendwelchen unpassenden Sprüche ghoste (also nicht mehr antworte, überall blockiere etc.), weil ich mir das einfach nicht mehr bieten lasse. Es wurden dann oft Sachen wie "prüde", "Schlampe", "Zicke" oder sonst was zu mir gesagt, obwohl ich nur ganz direkt gesagt habe, dass ich einen Freund habe und demnach kein Interesse an anderen Männern habe. Und besonders wenn ich keinen Freund habe - ich war nämlich zeitweise auch schon single - juckt das keinen. "Ach, hab dich nicht so", "was muss ich tun", "willst du meinen Penis sehen weil ich glaube dann siehst du das anders ;)" etc.

    Oder, mein absoluter Favorit, "du musst nur mal wieder richtig durchge... werden".

    Ich habe genug niceguys im Freundeskreis, die ernsthaft denken, sie stehen auf meiner "Liste" wenn ich mal wieder single bin. Ganz ehrlich? Würde aus Prinzip schon keiner Sau sagen, wenn ich wieder single bin. So weit geht das inzwischen. Und ich bin nicht die einzige. Ich habe neulich Kontakt zu einer ganz, ganz lieben, absolut zauberhaften Person aufgebaut. Sie ist wirklich so der Typ Mensch wo man sagt "uff die verdient alle Liebe der Welt". Und auch ihr laufen die Creeps anscheinend reihenweise nach. Weil sie ein nettes, decent human being ist, das sich für die Gefühle anderer so sehr wie für ihre eigenen interessiert. Das Internet mag natürlich nochmal einen drauflegen, weil wir uns die Maske der Anonymität aufsetzen können. Aber nur weil man irl keine Frau sexuell belästigen würde und NOCH nicht handgreiflich wurde, entschuldigt das in keinster Weise im Internet so sexistisch und ekelhaft aufzutreten.


    Jedes Mal, wenn man auf irgendeine Stelle dort klickt, um das Video zu starten, vergrößern, zu stoppen oder Ähnliches, wird man mit irgendwelchen Sexanzeigen bombadiert und zwar in 99.9999% mit solchen, die (halb-) nackte Frauen zeigen. Was im Grunde auch viel darüber aussagt, wie... Ich sage mal 'Werbemacher' Männer und Frauen sehen - zumindest die, die dort abgebildet sind, aber sagen wir mal, wie sie Menschen generell sehen - und was sich dadurch dann auch etwas gegenseitig bedingt, denn es wäre nicht so penetrant, wenn nicht genügend Leute darauf anspringen würden.

    Ja, absolut! Und: Hoffe das wird jetzt nicht zu offtopic - aber auch Pornos und generell alles, was mit "sexueller" Unterhaltung zu tun hat, sexualisiert und objektifiziert Frauen so sehr. Und obvs, wenn man nur Kontakt mit Männern hat und keinen gemischten Freundeskreis hat (und Frauen nur in den Medien und Pornofilmen sieht), ist man disconnected und denkt sich "jo, Frauen sind so und so". Mein Freund war auch jemand, der das im anderen Extrem gesehen hat - für ihn waren Frauen heilige, weltfremde, göttliche Wesen. Finde das auch sehr bedenklich, auch wenn das jetzt keine Einstellung ist, mit der er anderen wehgetan hat.

    Wenn du nachher versuchst dem Gewinner das Ticket zu klauen oder so weit gehst, dass du in die Lottostelle einbrichst - aka Gottverdammten personal space - und dir nimmst, was du willst, zeugt das eben doch schon sehr davon. Ja, auch Männer werden vergewaltigt und sexuell belästigt. Aber trotzdem werden mehr Frauen Opfer von häuslicher und sexueller Gewalt. Kp wie viele Dudes Dickpics rumschicken, und denken, es sei nur eine Anmachstrategie. Jemandem seinen nackten Körper aufzuzwingen ist sexuelle Belästigung. Ich hatte legit erst letzte Woche ne freundin, die mir n Screenshot geschickt hat von ebay Kleinanzeigen, weil ein Dude auf ihre Anfrage mit "hätte noch n anderes Objekt für kleine Gegenleistung für dich" und einem Nacktbild beantwortet hat. Hatte auch dasselbe scheiß Spiel hier in Erfurt. Also doch. Männer nehmen sich schon viel raus in solchen Situationen.

    Das ist dreist.. und trotzdem hat keiner (zumindest soweit wie du jetzt erzählt hast) von denen gesagt oder gezeigt, dass er glaubt er darf dich gegen deinen Willen haben

    Doch. Eben schon. Und ich bin nicht das einzige Mädchen in meinem Freundeskreis, die schon sexuell belästigt oder gar vergewaltigt wurde. Aber das ist nicht worauf ich hinaus wollte - ich habe auch schon Schimpfworte an den Kopf geworfen bekommen. Oder Dickpics geschickt bekommen. Oder man hat mich berührt, obwohl ich sichtlich uncomfortable war. Oder man hat mir unterstellt, ich wäre nur "hard to get". Vielleicht bin ich deswegen bei dem Thema auch so scheiß emotional. Das lag nicht an mir. Sondern daran, wie diese Männer erzogen wurden. Nur weil ich meinen Busen gerne in ein enges Kleid packe, ist das kein Versuch dem anderen Geschlecht zu gefallen. Ich will mir gefallen. Ich will von anderen cuten girls gefragt werden, wo mein Kleid her ist. Oder ein Kompliment bekommen. Aber ich will nicht, dass irgendwer sowas als Signal deutet. Genauso wie ich auch nicht Freiwild bin, nur weil ich nicht im ersten Satz des Kennenlernens sage, dass ich einen Freund habe. Mir, und anderen Frauen, wird teilweise gesagt, dass wir dudes hinters Licht führen und ihre Zeit verschwenden, wenn wir nicht von Anfang an sagen dass wir vergeben sind. Obwohl, und ich betone das extra so, nie auch nur im Raum stand, dass man denjenihen daten will.

    Ja, das ist dann Bedürftigkeit in Reinform. Hat aber nichts damit zu tun, dass sie glauben sie haben ein Anrecht auf Sex. Diese Sorte Mann ist vermutlich sogar die dankbarste von allen wenn sie dann endlich mal ran darf.

    Irgendwo schon, da waren auch schon Kandidaten - jetzt nicht alleine dieses Jahr - dabei, die dachten, dass ich einfach nur "hard to get" bin. Andere haben dead fucking serious gesagt, dass ich meinen Freund doch verlassen soll. Er lebt doch eh in England. Also nein. Das hat nicht nur damit etwas zu tun. So gerne ich das glauben würde. Weil ich liebe meine Freunde, auch meine Jungs, und ich wäre so unglaublich traurig, wenn ich plötzlich alle meiner Kumpel verliere, weil sich plötzlich jeder so entwickelt.

    Sich als Frau mit nem Mann gut zu verstehen oder gar über seine Witze zu lachen, ist für viele Männer schon 'ne Einladung. Und wenn dann der Korb kommt, sind sie eingeschnappt und verstehen die Welt nicht mehr.

    Ich habe dieses Jahr alleine so viele nette Jungs, die ich echt als Freunde mochte, korben müssen. Und das obwohl ich einen Freund habe und das allen auch bewusst war. Viele Jungs sind so hungrig nach der Aufmerksamkeit von Frauen, dass sie eine ernstgemeinte Frage nach seinem Gemütszustand oder ein Kompliment zur neuen Frisur schon als Interessenbekundung werten.

    Wieso eigentlich immer Reddit?
    Ist das seit neuestem der Spiegel der (internationalen) Gesellschaft?

    Du zitierst auch regelmäßig irgendwelche YouTuber, sehe das Problem an reddit jetzt nicht. Ist ein internationales Forum mit Millionen von Usern, die alle ihre Ideen und Erfahrungen dort dumpen dürfen.

    Trotzdem bin ich nicht sexistisch oder irgendwie Frauenfeindlich (im Gegenteil) und wenn dann die Aussage "Es gibt heutzutage recht viele junge Männer, die dann ein sexistisches Gedankengut entwickeln, weil sie sich selbst für zurückhaltend, anders etc halten. und wie in dem anderen Post geschrieben, dieser Typus ist mir schon zu Genüge bekannt." kommt, dann fühle ich mich persönlich (auch wenn ich nicht angesprochen wurde) einem ungerechtfertigten Vorwurf konfrontiert

    Ich glaube, du hast den Sinn hinter der Aussage nicht verstanden. Insofern, ich rolle das nochmal für dich auf:

    Nicht jeder junge Mann, der schüchtern ist, ist sexistisch oder frauenfeindlich, das sagt auch keiner. Wir sagen aber, dass es durchaus schon so ist, dass die meisten dieser frauenfeindlichen und sexistischen Männer sich sehr schüchtern nennen (aber nicht im "normalen" Sinne von wegen Schwierigkeiten neue Leute anzusprechen, sondern komplett unfähig IRGENDWAS zu anderen zu sagen) und generell als anders bezeichnen. (No offense, aber nur weil man ein Weeb ist, Metal hört oder sonst irgendein Hobby/eine Vorliebe hat, ist man nicht anders, lol, und das ist genau dieses anders, was diese Menschen damit meist meinen. Wirklich "anders" ist von denen nur der kleinste Teil.)

    Und dieses "anders" und "schüchtern" ist dann zuerst der Grund, denken sie, warum Frauen keinen Kontakt zu ihnen wollen. [Mal ganz direkt - keine generische Frau korbt nen Dude, weil er nicht den ersten Schritt gemacht hat. Die meisten Mädchen und Frauen (und alle anderen, die auf Dudes stehen!) finden Schüchternheit und Awkwardness manchmal sogar ganz cute. So wie ich zum Beispiel!] Dann kommt der Gedanke "oh, Frauen sind oberflächlich, denn wenn sie es nicht wären, würden sie mich ja ansprechen und darüber hinwegsehen!". Irgendwann - und so ein Selbsthass und Selbstzweifel schreiten gerne mal voran - denkt man sich dann nur noch, dass Frauen Schuld an der aktuellen Situation, in der man ist, sind. Schließlich nennt sich die Terminologie ja auch "Incel", steht für "unfreiwillig abstinent".

    Insofern - man rutscht schneller in die Schiene, als einem lieb ist. Und deswegen finde ich es schon richtig darauf aufmerksam zu machen und zu sagen "schüchterne Jungs, bitte arbeitet an euch und euren Strategien, wenn ihr gerne eine Beziehung zu Frauen und generell anderen Menschen wollt, sonst endet ihr noch wie Elliot Rodger."

    Mal abgesehen davon, dass das ganze auch umgekehrt funktionieren kann.

    Es gibt auch viele schüchterne junge Frauen, die keinen Freund haben/bekommen und sich dann auch denken "Die blöden Machos stehen nur auf extrovertierte Frauen" und dann ebenfalls in Männerhass abrutschen können

    Die sind aber nicht so präsent, wie MGTOW und Incels, und um die Bewegungen geht es nun gerade. Dass Frauen auch sexistisch sein können, ist absolut klar. Ein Arschloch zu sein hat nix mit dem Geschlecht zu tun, sondern ist ein generelles menschliches Problem.


    Aber ich schweife ab. Es geht überhaupt nicht darum wie ich Sexismus definiere. Es geht darum dass ich längst nicht da ansetze wo ihr es tut, weil ich auch den Menschen die das nicht so kritisch sehen wie ihr, eine gewisse Toleranz entgegen bringe und ihnen eine Pufferzone zugestehe, bevor ich sie als Sexist bezeichne. Toleranz muss nämlich in beide Richtungen funktionieren. Erwartet niemals welche von Leuten denen ihr keine entgegen bringt.

    Doch, schon, weil du vielleicht verkennst, was mit Sexismus gemeint ist. Nichts gegen dich, aber ich würde dich auch als jemanden einschätzen, der nicht verstehen würde, was an Aussagen wie "schwarze können immer so gut singen" rassistisch ist. Sexismus definiert sich eben nicht durch "Frauen sind minderwertig", sondern generell auch dadurch, einem Geschlecht irgendwelche Eigenschaften zuzuschieben. Du hast dich in deinen Beiträgen teils wirklich sexistisch geäußert, und auch wenn es schon so sein mag, dass hier im Thema ne gewisse Witch Hunt am ausbrechen ist: es macht deine Ansichten nicht weniger sexistisch, auch wenn du deine Vorstellungen selbst nicht als problematisch einstufst. Wenn du kein Interesse mehr daran haben - das gilt hier übrigens für alle - dich zu beteiligen und die Diskussion als sinnlos sehen solltest, dann verstehe ich nicht, warum du hier trotzdem noch weiterhin postest.

    Auf mich wirkt es eben sehr wohl so, vor allem in Anbetracht des restlichen Satzes:

    "dieser Typus ist mir schon zu Genüge bekannt."

    Naja, aber Bastet (und Gully, hallo Gully! <3) hat schon Recht. Ich würde dich wirklich mal bitten, die Subreddits r/inceltears und r/niceguys zu browsen. Also kein Scherz jetzt. Die allermeisten Typen, die dort dargestellt und in Bildern, Memes, und Textbeiträgen festgehalten wurden, sind halt wirklich so. Meist beginnen solche Texte schon mit "ich bin schüchtern und habe nie wirklich Frauen angesprochen", bis derjenige dann langsam in die Schiene abrutscht von wegen "Frauen sind oberflächliche Huren, wegen Frauen und ihren oberflächlichen Werten habe ich keinen Erfolg im Bett, der Liebe und meinem Leben" und so weiter. Ich glaube niemals bewusst von jemandem gehört zu haben, der sich als "extrovertiert, normal (und mit "unnormal" meine ich hier irgendwelche uwu ich bin so quirky und anders Spezialisten) und gutaussehend" vorgestellt hat. Das Muster, das du immer erkennen wirst, ist "niedriges Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, und anstatt einzusehen, dass die Tatsache, dass er kaum Kontakt mit Frauen hat, nur ein Symptom dessen ist, denkt er, dass es die Ursache sei".

    Nichts gegen dich, aber das ist die exakt selbe Argumentationsweise, die schon von der CSU kam, als sie nach Horst Seehofers Aussage zurückgerudert sind

    "Wir sagen ja gar nicht, dass alle Gamer Amokläufer sind, sondern dass viele Amokläufer aus der Gamer-Szene kommen"

    ???

    Niemand macht schüchterne Menschen fertig. Gamer hatten da schon ganz andere Probleme. Im Gegenteil - die meisten Menschen identifizieren sich entweder als introvertiert, oder sagen zumindest, dass sie zurückhaltende oder schüchterne Menschen süß oder liebenswert finden. Also bitte vergleiche nicht den Boomer-Hateboner auf Gamer mit einem nicht existenten Hass auf schüchterne Menschen. Bei Incels ist die Komponente ganz klar Mangel an Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

    Ich finde es schade, wie du hier wieder verallgemeinerst.

    Ich bin auch schüchtern, und das sehe nicht nur ich so, sondern auch meine Familie und Leute, mit denen ich zu tun habe.

    Bin ich jetzt auch ein Sexist oder "gefährdet", sexistisches Gedankengut zu entwickeln?

    "ich bin schüchtern" ist etwas anderes als "ich bin zu schüchtern um Frauen überhaupt anzusehen, deswegen habe ich keine Freundin, nur extrovertierte Männer kriegen Frauen ab", mit einem anschließenden Ugly Cry Heulanfall und dem Schwur, dass Frauen die Wurzel allen Übels sind. Hier anbei mal das Top-Meme im Subreddit r/inceltears, das sehr gut verdeutlicht, was Incel-Gedankengut mit "ich bin zu xyz um abc im Leben zu bekommen" zu tun hat.

    Ja völlig richtig. Hier nehmen sich aber viele, für meinen Geschmack, zu sehr raus, das selbst zu entscheiden auf wen das zutrifft. Und das oft nichtmal mit guten Argumenten und Begründungen. Dafür mit einem erschreckend souveränen Talent dafür, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen, mit denen sie die sabbernden Hunde von der Leine lassen, und schreien: Fass!

    Jetzt würde mich doch schon mal interessieren, wie du dann Sexismus definierst, wenn du anscheinend so darüber empört bist, wie hier alle, mit Ausnahme von dir und skz, mit diesem Begriff ja anscheinend um sich werfen.

    Und ich bin 1,90 m groß :)

    Weird flex but ok

    Nein, ich habe keine Sexisten oder Incels als Freunde, aber ja, es gibt normale Menschen und Mitstudierende, mit denen ich mich sehr normal unterhalte, die sich auch mal über andere Mädchen aufregen und manchmal fällt auch ein Wort wie "Schlampe" - Das ist ganze normale Unterhaltung unter Jungs. Du lebst in Thüringen, da war ich auch mal und ja, da würde ich mich kulturell ziemlich ausgeschlossen fühlen.

    Nochmal - sexistisch zu sein, ist nichts, als was man sich outet. Man stellt sich Leuten sicherlich nicht als "hi ich in Sexist und arbeite als Mechatroniker" oder so vor. Sexist ist jemand, genau so wie ein Rassist beispielsweise, der sexistisches (oder halt rassistisches) Gedankengut an den Tag legt. Für dich ist es vielleicht normal, aber es ist nicht normal. Es ist sexistisch.