Beiträge von Feliciá

    Das Problem ist einfach, dass der Kunde einfach nicht wissen kann, was er da kaufen tut. Produkte werben mit Slogans wie Laktosefrei, 100% Schwein, Viel Eiweiß, Kein Zucker usw..

    Inhaltsstoffliste nachlesen. Oder viel besser - einfach "whole foods" kaufen, sprich frisches Obst, frisches Gemüse, keine Fertigprodukte. Je länger die Liste der Inhaltsstoffe, desto höher auch das Risiko, dass ungewünschte Zutaten drin sind.

    Hi na!
    Nachdem sich meine kleine Schwester aus Laktoseintoleranz heraus letztes Jahr vom Vegetarier zum Veganer gemausert hat (ich erkenne ein Muster, haha), habe ich ihren gesunden Lifestyle unter anderem als Anregung genommen, um mich dieses Jahr als Vegetarierin zu versuchen - und bislang geht es mir erstaunlich gut damit.

    First of all: ich habe nicht das Bedürfnis Fleisch zu essen und auch nicht das Gefühl, dass ich es in meiner Ernährungsweise ersetzen müsste. Ich esse weiterhin Milchprodukte und Ei, wobei ich Gott sei Dank nicht den Fehler mache, quasi an jeder Stelle, an der ich vorher Fleisch gegessen habe, Käse oder Eier in rauen Mengen zu konsumieren. Ich ernähre mich eher sekundär nur aufgrund der gesundheitlichen Komponente vegetarisch, aber ich möchte auch ungerne zunehmen, und das kann imo leichter passieren, als mir lieb wäre. Ein Beispiel: 100g Käse sind in der Regel je nach Art, Zubereitung und anderen Faktoren rund 200 bis 400 Kalorien. 100g Hühnerbrust haben nur rund 110. Man sieht also, dass es Probleme gäbe, die Menge, die man vorher an Fleisch konsumiert hat, eins zu eins durch Käse zu ersetzen.

    Ich habe schon immer gerne und viel Gemüse gegessen, zumeist aber die Standardkandidaten, die man in vielen Haushalten finden wird - Tomaten, Karotten, Salatpflanzen aller Art, Paprika, Gurken, Zwiebeln, Kartoffeln und ab und an mal Avocado. Seitdem ich vegetarisch lebe, finden aber auch andere tolle Dinge ihren Weg in meinen Kühlschrank, darunter Hülsenfrüchte aller Art, Süßkartoffeln und Kürbis. Ich esse sowieso nur zwei Mahlzeiten am Tag (mehr Hunger habe ich auch gar nicht), und achte bei einer meiner Mahlzeiten darauf, möglichst keine tierischen Produkte zu konsumieren. Ich liebe gebratenes Gemüse mit Reis, diverse Eintöpfe und Suppen oder auch einfach Nudeln mit Tomatensauce. Das kann man komplett ohne Eier und Milchprodukte kochen. Bei meiner zweiten Mahlzeit, häufig ein großer Salat, schmeiße ich dann schon gerne zwei gekochte Eier oder eine handvoll Ziegenkäse dazu.

    Letztendlich fühle ich mich damit gesund, satt, und glücklich, und ich freue mich schon darauf, weitere leckere Rezepte auszuprobieren und den Lifestyle für mich zu perfektionieren ^-^

    Aufgabe 1

    Abgabe #01: 7.0/10.0

    Abgabe #02: 6.0/10.0

    Abgabe #03: 6.0/10.0

    Abgabe #04: 8.5/10.0

    Abgabe #05: 6.0/10.0

    Abgabe #05: 6.0/10.0


    Aufgabe 2

    Abgabe #01: 6.0/10.0

    Abgabe #02: 9.5/10.0

    Abgabe #03: 9.5/10.0

    Abgabe #04: 10.0/10.0

    Abgabe #05: 7.5/10.0


    Aufgabe 3

    Abgabe #01: 9.0/10.0

    Abgabe #02: 8.5/10.0

    Abgabe #03: 8.0/10.0

    Abgabe 01 - 8.5/10.0

    Muss hier doch anderen Leuten widersprechen, die meinen, dass ja "lediglich" abgezeichnet worden ist - finde alleine schon den Stil hier Begründung genug, um mehr Punkte, als an manch andere Abgabe zu geben, sorry not sorry. Ja, das Thema ist für mich entsprechend auch genauso wichtig, ändert aber nun mal nichts daran, dass Kunst auch etwas mit Ästhetik zu tun hat.

    Was die Umsetzung des Themas anbelangt, und dementsprechend mein zweites Kriterium, finde ich durchaus, dass man da nach oben Platz gehabt hätte, auf der anderen Seite finde ich auch, dass es sowieso etliche Feline Pokémon gibt, und gerade um die Eeveelutions hätte das Pokémon auf jeden Fall einen Platz. Ich mag besonders den Schweif, der mich (Wasser/Drache Typenkombi) an Dragonir erinnert. Zumal die Themenstellung eben nicht sagt, dass es nicht Ähnlichkeit/Abstammungsmerkmale von gewissen anderen Pokémon haben darf.


    Abgabe 02 - 6.5/10.0

    Naaaaw. Danke für einen weiteren potenziellen Platzanwärter in der Familie der Eeveelutions, Lunea ist auf jeden Fall richtig niedlich und ich liebe das doch sehr harmonische Farbschema, das sehr gut zu der Typenkombination passt. Das einzige, was ich in der Gesamtkomposition ein bisschen unausgeglichen finde, ist der Name. "Lunea" würde ich eher mit einem Pokémon vom Typen Psycho oder Fee in Verbindung bringen. Ein anderer, lateinisch angehauchter Name wäre vielleicht etwas wie "Glacies" gewesen.

    Das Shading finde ich im Großteil wirklich schön, wobei mir der Übergang an den Ohren ein bisschen flüssiger hätte sein dürfen.

    Eine wirklich süße Abgabe!


    Abgabe 03 - 7.0/10.0

    Erstmal ein bisschen Mononokehime Flashback bekommen, dieses Pokémon erinnert mich total an Yakul, das Reittier des Protagonisten. Ich finde das Design an sich wirklich schön und mir gefällt der Kontrast im Vergleich zu flauschigeren Abgaben. Waldreiter sieht auf jeden Fall äußerst majestätisch aus, die Mähne des Pokémon sieht ein bisschen aus wie die Aura um Nebulak, finde also, dass die Typenkombination hier auch gut umgesetzt worden ist. Einzig und alleine im tatsächlichen Colouring hätte ich mir ein bisschen mehr Dimension gewünscht.


    Abgabe 04 - 7.5/10.0

    Kann es sein, dass ich einfach ein bisschen oldschool bin, oder mag ich punkige, farbenfrohe, schrille Pokémon einfach nicht wirklich? Hmmm.

    Pluspunkte jedenfalls für die Unterbringung von einer ganzen Evolutionsreihe, besonders Flamix finde ich richtig cool, der Vulkan sieht wirklich wie ein Nest aus. Ein bisschen unverständlich finde ich dann aber das Farbschema innerhalb der beiden Reihen - warum hat Phöningo regenbogenfarbene Federn und ist generell sehr farbenfroh, während das Basispokémon dann komplett grau ist? Ich hätte mir bei einer Art "vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan" dann vielleicht doch noch einen Zwischenschritt gewünscht, der ganz klar diese besondere Entwicklung widerspiegelt.


    Abgabe 05 - 10.0/10.0

    Mein persönlicher Favorit, einerseits ist das Colouring dieser Abgabe absolut a e s t h e t i c s, und die Unterbringung des Geist-Typens ist richtig gut umgesetzt worden, genau so stelle ich mir die Geisteraura, die manche Pokémon umgibt, auch vor. Habe so ein Pokémon noch nicht gesehen, mir aber schon lange gewünscht. Tolle Abgabe.


    Abgabe 06 - 6.0/10.0

    Finde die Idee an sich eigentlich richtig nice, wobei mir hier so ein bisschen der Bezug zum Rest der Gesamtreihe fehlt - Digda und Co. gehören für mich eigentlich ins Erdreich, und in dem Bild sieht es ein bisschen so aus, als wäre das Pokémon in der Hauswand. Gehört das Haus mit zum Pokémon? Falls ja wäre das auf jeden Fall eine originelle Idee, wobei ich mir den Kampf mit dem Pokemon ein bisschen schwer vorstelle. Mir fehlt auch so ein bisschen die typische Nase, die die anderen Digdri (auch Alola) haben. Aber cool, auf jeden Fall schöne Idee, eine Stadtsonderform für ein Pokémon zu gestalten.


    Abgabe 07 - 4.0/10.0

    Ich finde halt, dass es hier so aussieht, als hätte man quasi die Outlines von Nachtara genommen und die Farbgebung verändert. An sich kann man sowas imo gut rechfertigen, wenn man eine interessante Struktur dafür vorgibt => Regionsform, Mega-Entwicklung oder sonst etwas. Falls also wirklich von vornherein gesagt wird, dass dieses Pokémon auch von Nachtara abstammt und damit in Beziehung steht, würde ich noch einen oder zwei Punkte, für die interessante Lore hergeben. Finde hier auch die Farbgebung bisschen zu eindimensional.


    Abgabe 08 - 9.5/10.0

    Würde mir legit quasi nur noch diese Cuties fangen. Käferpokémon bekommen sowieso noch nicht genug Liebe. Mir gefällt auch, dass hier quasi zwei Positionen/Lebensräume des Pokémon eingebaut worden sind - einmal im Baum, und dann krabbelnd auf dem Boden.

    Ich liebe auch die weiche, fließende Farbgebung, und wie klar die Streifen an den Armen auf dem Rücken trotzdem dargestellt worden sind. Ein bisschen unstimmig im Gesamtkonzept sind dann lediglich die Ohren/Antennen am Kopf für mich. Hätte die eventuell weggelassen oder mit etwas mehr Flausch gestaltet.


    Abgabe 09 - 6.0/10.0

    Wo wir gerade bei Flausch sind - seitdem ich dieses kleine Gesicht auf dem großen Gesicht erkennt habe (Nase, mal genau hinschauen), finde ich die Abgabe irgendwie nochmal besser als zuvor, haha.

    Jedenfalls muss ich sagen, dass ich Flauschpokémon an sich ja doch als sehr legitim ansehe und der Fee-Typ lässt dafür ja doch sehr viel Spielraum, auf der anderen Seite finde ich dann die Flügel im Konzept irgendwie disharmonisch. Für den Stahltypen bestimmt gut, wobei für mich dann unklar ist, warum so viel Rosa und so viel Flausch. Bei der Colotechnik gibt es imo noch ein bisschen Ausbaubedarf.


    Abgabe 10 - 7.5/10.0

    Ich habe es bei der ähnlich farbenfrohen Vogelabgabe bereits erwähnt - das mag ein Geschmackdings sein, aber Pokémon werden mir mit den Generationen immer fremder. Man darf freilich einen Schritt weitergehen, und ich erwarte auch nicht, dass jedes Pokémon unbedingt "pokébiologisch" erklärbar sein muss, ich verstehe aber nicht so ganz, wieso so viele Kontraste auf ein Pokémon geworfen worden sind - kantig und rund, monochrome Basis mit vielen bunten Elementen, und dann dieser dreidimensionale, kastige Körper in Kombination mit diesen flachen Federn am Rücken,. An sich kann ich mir schon denken, was das Konzept gewesen sein könnte - eine Pinata. Tatsächlich gibt es auch im Internet - hab das mal recherchiert, weil ich das irgendwie faszinierend fand, sorry for being weird - etliche Bilder zu "Pfauen Pinatas", wobei hier eben die majestätische, vollkommene, runde und geschwungene Form des Tieres nicht verloren geht. An sich ne richtig geile Idee, die Umsetzung trifft die beiden zentralen Elemente meiner Meinung nach aber nicht abrundend genug.


    Abgabe 11 - 7.0/10.0

    Hier gefällt mir die Idee, weil sie mich an sehr viele altbekannte Pokémon erinnert, wobei ich das Design trotzdem nicht derartig einzigartig und gut umgesetzt finde in seiner Gesamtheit, dass ich mich noch in ein paar Jahren daran erinnern werde. Ich mag die Farbgebung hier sehr, und ich finde es außerdem schön, dass für den Psychotypen eben nicht mal lila und/oder rosa verwendet worden sind. Mit ein bisschen Lore - von welchem Pokémon dieses Wesen hier eventuell abstammen könnte und wo es genau vorkommt - hätte ich mir unter dem Monster einfach mehr vorstellen können.

    Ich hab es, wie gesagt, schon öfter gesehen, dass sich zwei sofort trennen, wenn es kompliziert wird oder wenn sie keine "Schmetterlinge" mehr im Bauch haben.

    Man muss sich nicht ewig wie 13 fühlen und sollte "froh" drum sein, wenn es jemanden gibt, mit dem man auf menschlicher Ebene so gut auskommen und sich verlassen kann, sodass man mit ihm gern zusammensein möchte, solange das irgendwie mit deiner Sexualität und co. zusammenpasst.

    Ich weiß nichtmal, ob die Ansicht zu trocken oder zu süß ist, hab beides schon zu hören bekommen. xD

    Ich glaube nicht mal, dass der Mangel an Schmetterlingen das Problem ist, viel eher verwechseln Menschen (jung wie alt!) "Verknalltheit" mit tatsächlicher, ehrlicher, aufrichtiger Liebe. Und daran sind nicht unbedingt mal Plattformen wie Tinder oder so schuld, dieses Problem bekommen wir von den Medien seit Jahren quasi mit auf den Weg - schau dir beispielsweise mal Romeo und Julia an, oder jedes andere generische Pärchen in irgendwelchen Rom-Coms. 95% dieser Pärchen kennen sich nicht wirklich auf einem intimeren Level, haben wenig Information und Erfahrung mit und über den anderen, insofern entstehen also Lücken im großen Gesamtbild. Diese Lücken müssen dann gefüllt werden => es entsteht ein unwahres, nicht der Realität entsprechendes Bild im Kopf der Person und man verliebt sich in ein oberflächliches, scheinbares Bild. Muss nicht bei allen Leuten so sein, es mag sicherlich Menschen geben, die sich beim Daten mehr Zeit lassen und sich langsam und intensiv kennenlernen, dennoch bin ich aber der Ansicht, dass das nach wie vor passiert. Liebe bedeutet auch Schmetterlinge, und eine Beziehung kann imo nur langfristig bestehen, wenn man gemeinsam dafür sorgt, dass es immer noch Leidenschaft und Begierde gibt, trotzdem muss man sich auf die andere Person gänzlich einlassen und ihre Facetten verstehen und respektieren.

    Normalen Sex zu sehen wird nunmal niemanden wirklich schaden, aber manche Seiten können ähm... schon verstörend sein, I can tell. xD

    Ich würde nicht sagen, dass Fetische irgendwem schaden - du wirst deine sicherlich genauso haben, wie jeder andere Mensch. Ich finde viel eher, dass aufgrund des bereits vorher angesprochenen Problems des Tabuisierens von Sex ein ungesunder Umgang damit entstehen könnte.

    Sag das nicht. Wenn es im Allgemeinen nicht so wäre, würden solche Seiten wie Tinder nicht so blühen. Die Erkenntnis, dass man sich durch Kataloge an Selfies und kurzen Selbstbeschreibungen wühlen kann, kann bei Jüngeren nunmal durchaus etwas auslösen und sie eben oberflächlicher in der Hinsicht machen, dass sie eben riesige Erwartungen haben, egozentrisch sind (aka es andere es ihnen Recht machen sollen und ihre Bedürfnisse wichtiger sind als andere) und nach der kleinsten Enttäuschung etwas "Besseres" finden.

    Tinder blüht, und trotzdem haben irgendwie immer weniger junge Menschen eine gesunde, langlebige Beziehung, wenige heiraten später tatsächlich auch und allgemein habe ich das Gefühl, dass die Bedeutung von langfristigen Partnerschaften sinkt. Das ist bedenklich imo. Social Media entfremdet Männer und Frauen mehr und mehr voneinander - und das verschlimmert die sowieso schon immer "weird" Situation von Männern und Frauen.

    Ich habe nie gesagt, sobald jemand 14 ist, soll er sich wild durch die Gegend v*****. Aber die Person sollte da auch erste Erfahrungen machen, vielleicht später.

    Darum geht es mir gar nicht, und das habe ich dir auch nie unterstellt, nur bin ich persönlich einfach der Meinung, dass wir AKTUELL (!) in einer Gesellschaft leben, in der man mit 14 Jahren meiner Meinung nach noch nicht zwingend gut genug aufgeklärt ist, um sich in die bunte, lustige Welt der Sexerfahrungen stürzen kann. Selbst wenn wir bei ganz einfachen Sachen bleiben, die man im Biologieunterricht lernt, wie Verhütung - es gibt so viel, das imo einfach unter den Tisch fällt. Learning by doing schön und gut, anders ging es bei mir ja auch nicht, aber nach fünf Jahren aktiver Sexualität und mittlerweile zwei Partnern bin ich einfach persönlich auf dem Punkt, dass ich vieles sehr gerne früher gewusst hätte, alleine schon was verschiedene Kommunikationsskills anbelangt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe nie irgendwie auch nur anregen wollen, dass man die Altersgrenze für Sex höher legt. Ich sage aber, dass wir mittlerweile eigentlich offener reden sollten, um Leute beim Erfahrungssammeln besser auszustatten.

    Außerdem, weil es bei dir fast die ganze Zeit so klingt, sind gescheiterte Beziehungen auch nichts schlechtes, sie sind Fehler aus denen man lernt und man muss niemanden vor Fehlern beschützen, man kann Menschen aber helfen, sie vorzubeugen und erst gar nicht zu machen, weil man es schon vorher besser weiß.

    Uff, nein, das nicht, nur sage ich eben einfach, dass alles im Leben auch seine Risiken birgt, und wenn man sich den Sexualkundeunterricht beispielsweise anschaust, bekommst du als Jugendlicher ja wirklich suggeriert, dass es einfach nur darum geht, männliche Genitalien in weibliche Genitalien zu stecken, Schluss, fertig, aus. Und wenn man eben wirklich an Sex so herangeht, als sei das das einzige und alleinige, worum es dabei geht, ist das eben nicht richtig. Sex umfasst so viel mehr, als nur "Penis in Vagina", gerade im Zeitalter der modernen Medien - Sexting, Dating (und mir kann bitte keiner sagen, dass Tinder nicht zu 85% nur Hook up culture ist), all sowas. Ich sage nicht, dass man mit 14 zu jung ist, um in dieses Thema reinzugleiten, ich sage aber, dass man sich an die volle Breitseite erst nach und nach gewöhnen muss, und man daher auch irgendwo n Stück weit ein gesundes Tempo haben sollte, um sich auch mal fragen zu dürfen "gefällt mir das" und "ist das okay für mich". Ich weiß nicht, in welchem Video (glaube das war von Psyche2Go or School of Life) ich das gesehen habe, aber Menschen haben kontinuierlich weniger Sex. Ich bin sicherlich auch nicht die einzige, die glaubt, dass sich Männer und Frauen immer mehr voneinander entfremden. Und gerade da finde ich es dann schon wichtig ein bisschen zu hinterfragen und sich irgendwo ein bisschen sicher zu fühlen.

    Unter anderem bin ich auch dafür, dass eher die Schule sowas unternimmt, weil ich Eltern (die meisten), dafür zu inkonsequent halte. Ich kenne keine einzige Person in meinem Umfeld, die von ihren Eltern auch nur ein kleines Bisschen aufgeklärt wurde. Im Gegenteil, meistens sind erste Erfahrungen immer etwas Negatives und Eltern versuchen wirklich ihre Kindern davor zu beschützen. Es ist lächerlich. Ich weiß noch wie mein Vater im betrunkenen Zustand damals bei meinem Ex angerufen hat und meine Mutter und meinen Ex die ganze Zeit beleidigt hat, weil sie ihn zu mir gebracht hat und er mir schadet, bla.

    Und dann hast du aber auf der anderen Seite Menschen in unserer Gesellschaft, die "Übersexualisierung!!!" rufen. "Sollen 14-jährige etwa Blowjobanleitungen bekommen?!" All sowas. Sex ist halt ein sehr, sehr umfangreiches Thema, und es gibt viele Aspekte, die einer vielleicht wichtiger als der andere finden wird. Im Zentrum sollte meiner Meinung nach vor allem auch der emotionale Aspekt stehen, ob man sich sicher und angenommen fühlt. Man sollte einfach offener mit dem Thema umgehen, ohne dass die Jugendliche zu sehr überwältigt werden.

    Und hier nochmal: Wer Sex haben kann, der ist auch in der Lage die Verantwortung für eine Schwangerschaft (und ggf. Krankheiten) zu übernehmen. Enthaltung ist die einzige Verhütung, die 100 % sicher ist. Bitte also nicht durch die Welt laufen mit "Lalila, die Welt ist so schön, ich bin zu jung für Konsequenzen."

    . Ein bisschen Händchenhalten etc. kann man auch mit 12 haben. Sexuelle Erfahrungen sollte man wie gesagt deutlich später machen bzw. ist man teilweise noch gar nicht bereit zu, allein schon rein körperlich.

    Habe die beiden Punkte in deinem Statement mal zusammengenommen, weil die beiden in Kombination meiner Meinung nach sehr gut zusammenfassen, warum ein "Age of consent" (Lebensalter, mit dem man Sex haben darf) unbedingt notwendig ist, und warum eine Zurückstufung um 2 Jahre meiner Meinung nach sehr gefährlich ist - viele Menschen, auch noch mit Ende der Pubertät, um das 18. Lebensjahr herum, verkennen die Folgen und die Verantwortung, die mit Sex einhergeht. Ein Kind - und mit 14 ist man imo noch ein Kind - kann meiner Erfahrung nach nicht begreifen, welche Risiken und Nebenwirkungen Sex neben Schwangerschaft, sexuell übertragbaren Krankheiten und Gewalt bedeuten kann. Emotionale Belastung ("Bin ich gut genug", "Hat mein Partner einen deutlich höheren Sexdrive als ich" etc.) und Stress, Selbstvertrauensprobleme ("Sieht mein Hintern aus seiner Perspektive normal aus", "Sieht er von hier aus dieses eine Röllchen an meiner Hüfte"), die tatsächlichen dramatischen Folgen, die eine Schwangerschaft für ein Pärchen haben kann und vieles mehr. Ich will hier niemandem Sex vermiesen, wenn man offen mit seinem Partner reden kann und eine Basis aus Vertrauen, Kommunikation und Geborgenheit geschaffen ist, ist Sex wunderbar und würde ich in keiner romantischen Beziehung mehr missen wollen. Aber das ändert nichts daran, dass Sex eben doch viel mehr als "rein raus" und "Wenn du nicht verhütest, dann passiert das und das". Warum entstehen Probleme wie haufenweise unbefriedigte Frauen, die beim PIV-Sex mit ihrem Freund keinen Orgasmus erleben? Weil sie nicht kommunizieren bzw nicht das Gefühl haben, dass sie das in ihrer Beziehung können.
    Imo sollten junge Menschen Erfahrungen machen und daraus lernen, man sollte sich aber meiner Meinung nach auf jeden Fall einen sicheren Rahmen schaffen, in dem man seine eigene Sexualität und seine Vorlieben erforschen darf. Und dieses Verständnis ist bei vielen mit 12, 14 und teils auch 16 imo einfach nicht da.

    Liebe an sich ist doch unbegrenzt. Sie sollte jedoch niemals den Selbstschutz übersteigen. Da kenne ich mich leider zu gut aus mit. Sich selbst verletzen, aufgeben oder schaden... das hat nichts mehr mit Liebe zu tun. Ein Partner, der nur nimmt ist ein äußerst schlechter Partner, im Grunde sogar gar keiner, sondern nur ein Mensch, der einen ausnutzt.

    Ich bin der Meinung, dass wir alle unsere dunklen Seiten haben - und das ist ein Problem, was ich mit Romcoms und generell Romanzen in TV, Literatur und Film habe. Liebe bedeutet für mich nicht nur Warmherzigkeit, Vergebung, Loyalität, genauso wichtig ist für mich auch der Aspekt der "Vorstellung". Nicht im Sinne von "wie ist der andere wohl", und dem "Anfantasieren", das wir in so vielen Geschichten erleben. Diese Leute kennen sich häufig nicht, erschließen sich irgendwas und verlieben sich in ein falsches Image, das sie aufgrund von Mangel an Verständnis aufbauen. Vorstellung bedeutet für mich, dass wir erlauben zu glauben, dass andere Menschen, namentlich besonders unsere Partner, Individuen sind, die mindestens genauso komplex sind wie wir. Emotional, denkend, gezeichnet vom Leben. Und sobald wir das anerkennen und hinterfragen möchten, warum der andere so ist, wie er ist, sobald wir ein großes Interesse am Verständnis des Partners zulassen, kann man Liebe ganz anders erleben. Das heißt nicht, dass ich sage, dass man Red Flags in einer Beziehung ignorieren sind, und mit Leuten zusammenbleiben soll, die einen sichtlich missbrauchen und ausnutzen. Aber häufig sehe ich, dass schnell Schlüsse in unserem Kopf entstehen und wir dieses Bild, das wir in unserem Kopf zusammenbauen, auf die Realität unseres Partner übertragen, und vergeblich Schnittstellen suchen. Deswegen ist Kommunikation und ein regelmäßiges Hinterfragen und Re-Evaluieren meiner Meinung nach unabdinglich.

    Ich frage mich jedes Mal, wenn ich über dieses Thema stolpere, warum viele User Deutsch als derartig schwer ansehen. Mir ist dann in den Sinn gekommen, wie viele Leute sich sehr schwer mit dem Deutschunterricht, der Grammatik, den Fachbegriffen und den ganzen Feinheiten, die wir lernen müssen, tun. Ich frage mich daher einfach, wie man beurteilen möchte, ob eine Sprache "schwer" ist. Schwer zur Perfektion zu führen? Schwer zu lernen? Rollt die Sprache kaum bis gar nicht von der Zunge? Vielleicht eine Kombination aus all diesen Problemen?


    Mein Freund ist Brite, weiterhin habe ich aber auch viele Freunde, die kein Deutsch sprechen, insofern bewege ich mich in meiner Freizeit nahezu ausschließlich auf Englisch. Auch Serien, Filme, YouTube-Videos schaue ich inzwischen eigentlich nur noch auf Englisch, Ausnahmen gibt es dann, wenn ich beispielsweise bei meinem Vater und seiner Freundin bin, die beide nicht geübt genug sind, um Englisch problemlos zu folgen.

    Mein einzig wirklicher Vergleich - Vergleich im Sinne von "ich spreche diese Sprache mittlerweile sehr viele Jahre, meine Fähigkeiten übersteigen bei weitem die Basics, die wir in der Schule erlernen, ich habe mich bereits in einem englisch-sprechendem Land aufgehalten und konnte daher auch testen, wie gut ich zurechtkomme - ist daher also Englisch. Etwas, was mir aufgefallen ist, ist dass Deutsch deutlich artikulierender als Englisch ist. Wir Deutsche mögen das kaum glauben und sind mit der schier gewaltigen Menge an Vokabeln überfordert. Man muss dafür aber auch ganz klar sagen, dass wir gefühlt zehn Wege kennen, um "Himmel" zu sagen. Deutsch hat wunderschöne Worte, die ich im Englischen sehr vermisse, und die nicht denselben Klang und Zusammenhang haben, wie im Deutschen.

    Wenn wir uns an den Englischunterricht erinnern mag auch die englische Sprache nicht ganz einfach erscheinen - wir lernen gefühlt hunderte Past Tense, nur um auszudrücken, ob eine Handlung abgeschlossen ist, wie weit sich die Auswirkungen in die Gegenwart ziehen etc. Man muss bei so einem Statement einfach beachten, ob man jetzt vom tatsächlichen Sprachgebrauch im Alltag spricht, oder ob wir uns auf "Schulsprachenlevel" bewegen. Denn meiner Meinung nach fand ich das Auswendiglernen der Tempus in Kombination mit der zeitlichen Einordnung nicht ganz einfach, da fand ich die deutschen Vergangenheitsformen fast schon einfacher.

    Umgekehrt ist Deutsch sehr ... klinisch finde ich? Wir können sehr viel Bedeutung in unsere Sätze legen, das mag stimmen, aber dennoch ist Deutsch in mancher Hinsicht ein bisschen kompliziert. Bestes Beispiel ist zum Beispiel die Anredeform "Sie". Zumal deutsch einen sehr charakteristischen Klang hat (sch, ch, das gerollte "R" ...), das für viele Menschen, die Deutsch lernen, schwer zu mimen ist.


    Kurzgesagt: bei einer Beurteilung, wie schwer eine Sprache ist, müsste man auch ganz klar sagen, auf welchem Level wir uns bewegen, welche Aspekte dabei mitreinspielen, und welche Aspekte eher nebensächlich sind.

    Englisch halte ich beispielsweise für sehr einfach im Vergleich zu Deutsch - und trotzdem gibt es so viele Menschen, die das "th" nicht richtig aussprechen können. Und es bringt mich zum cringen. Aaaah.

    Heya! Ich miste aktuell ein bisschen aus, und würde mich in dem Zuge gerne auch von ein paar alten Spielen trennen. Ich wüsste gerne die Preise, die ich für die Titel ungefähr erwarten kann.

    - Pokémon Alpha Saphir (OVP)

    - Pokémon Schwarze Edition (OVP)

    - Pokémon Smaragd (ohne OVP)

    - Pokémon Silber (GameBoy) (ohne OVP)

    - Pokémon HeartGold (OVP, kein Pokéwalker)

    It's dangerous to go alone, take this!




    Quelle

    Huhu, na?

    Da ich seit meinem Auszug aus meinem Elternhaus anfangs des Jahres erst einmal festgestellt habe, wie viele Dinge ich eigentlich mit mir herumtrage, habe ich mir nun kurz vor Ende des Jahres zum Ziel gesetzt, mal ein bisschen Platz zu machen, und mich, wenn auch schweren Herzens, von ein paar Lieblingen zu trennen. Alle angebotenen -Merchandise-Artikel befinden sich in in einem Top-Zustand, sind nicht mehr als einmal ausgepackt worden und allesamt vollständig. Weiterhin befindet sich alles auch in seiner Originalverpackung. Preise sind bis in einem gewissen Rahmen verhandelbar, und falls sich ein Zeldafan finden sollte, der alle drei Merchandise-Artikel annehmen mag, bin ich auch gerne bereit noch einmal vom Gesamtpreis herunterzugehen ^-^

    Bei den Pokémon-Spielen sieht es ganz ähnlich aus, hier habe ich explizit nochmal angemerkt, wie es mit OVP und anderen Merkmalen aussieht.


    Regeln:

    • Regeln der Allgemeinen Tauschbörse
    • Versand erfolgt über DHL nach Erhalt des Geldes
    • Bezahlung per Überweisung oder PayPal
    • Fotos auf Anfrage per PN
    • keine Garantie/Rücknamhe


    Meine Lieblinge:

    • Good Smile Company Link Majora's Mask 3D Ver. Nendoroid (553) - 25€ + Versandkosten
    • Good Smile Comapny Zelda The Wind Waker Ver. (620) - 30€ + Versandkosten
    • Monopoly The Legends of Zelda Collector's Edition - 30€ + Versandkosten
    • Pokémon Smaragd (leere interne Batterie) - 27€ + Versandkosten
    • Pokémon Silber 7€ + Versandkosten
    • Pokémon Alpha Saphir mit OVP - 25€ + Versandkosten
    • Pokémon Schwarze Edition mit OVP - 15€ + Versandkosten