Beiträge von Feliciá

    Ich glaube, du hast meine Aussage falsch verstanden^^


    Ich meinte, dass es wahrscheinlicher ist, dass einem die Brieftasche gestohlen wird, als dass man beim Onlinebanking betrogen wird^^

    Ich hab dich mit Lenovo-Schesan verwechselt, ich dummerchen xd

    Verzeih mir bitte! Ja, du hast natürlich absolut Recht.


    Generell kann man natürlich immer Pech haben, I guess, aber selbst auf PayPal ist man relativ gut abgesichert.

    Zum Glück noch nicht^^


    Aber es ist halt nun mal so, dass die aktuellen Tan-Verfahren beim Onlinebanking bei richtiger Anwendung extrem sicher sind.

    Dann verstehe ich deine Bedenken nicht ganz. Ich bezahle seit Jahren online und hatte auch im Bekanntenkreis noch niemanden, der irgendwann mal abgezockt worden ist.

    Erfurt ist sehr heruntergekommen in vielen Ecken, kann ich als jemand, der jetzt seit eineinhalb Jahren hier lebt und quasi schon überall in der Stadt mal war, garantieren. Es gibt schöne Ecken, besonders die Altstadt, und wegen der anstehenden Bundesgartenschau wird hier viel erneuert, aber wirklich "auf aktuellem Stand" ist Erfurt, gerade was Schulgebäude anbelangt, bei weitem nicht. In den Schulen, in denen ich sowohl schon Praktika gemacht habe, wie auch selbst Unterricht hatte, waren teilweise baufällig, unterversorgt mit vielen technischen Mitteln, Turnhallen und einzelne Räume waren gesperrt etc. Aber dafür hat Bürgermeister Bauswein ein fucking Erstlegistenstadium für den unbedeutenden Erfurter Fußballverein gebaut. Absoluter Ehrenmann, oder :)))

    Wenn ich dann so drüber nachdenke, fand ich den Anime unglaublich gut und realistisch, weil auch niemand einen moral high ground hatte und das Ganze eben sehr interessant war.

    Es sagt ja keiner, dass man damit zufrieden sein muss oder genau so handeln soll.

    Das sage ich ja auch nicht, ist nur eben meine persönliche Ablehnung den beiden Protagonisten gegenüber.

    Ich finde das auch "problematisch", wenn Leute immer auf Problematisches hinweisen, obwohl sowas durchaus realistisch sein kann. Am Ende ist das auch Wish Fulfillment, wenn man von Charakteren erwartet, dass sie so handeln, wie es einem selbst am besten gefällt und Menschen so lange perfekt schleift, bis jede "Dummheit" und menschliche Umzugänglichkeit und Kommunikationsschwäche abgeschliffen ist. Da fragt man sich, ob Leute immer wieder nur das sehen wollen, wie sie es selbst machen würden oder im Gegenteil: Leute, die es besser hinkriegen würden als sie selbst und man will etwas Idealisiertes sehen? ^^"

    Darum ging es mir bei Scum's Wish nicht - es ging mir eher darum, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass die beiden Protagonisten von ihren Fehlern gelernt haben, sich hinsetzen konnten und sagen konnten "okay, das und das lief falsch", um nicht noch einmal ähnliche Fehler zu machen. Gerade für mein baby Ecchan ist mein Herz doch schwer gebrochen für ein paar Folgen, bis dann der Anime letztendlich rum war, ngl. Ich fand die beiden einfach unliebenswert, was nicht zuletzt daran lag, dass sie durch ihren Egoismus andere Leute verletzt habe. Es ist sicherlich realistisch und irgendwo sehr nahe an vielen Situationen der echten Welt, aber für mich persönlich war der ganze Anime schon hart zu schlucken.

    Ohne Geld würde es Tauschgeschäfte geben; das wäre Mittelalter-like. Ich bin dafür, dass Geld beibehalten wird. Und ich stehe auf mein Bargeld: Mit Karte zahlen oder Onlinebanking? Will ich nicht. Für Karte berechnet meine Sparkasse Gebühren (wodurch sie außer durch die Kontoführungsgebühr dem Namen nicht gerecht wird), wenn mehr als 5 Ein- und/oder Ausgänge im Monat passieren; Online-Banking sehe ich als potenziell unsicher an.

    Für viele Leute, mich übrigens eingeschlossen, ist Kartenzahlung einerseits übersichtlicher, andererseits einfach bequemer. Klar ist das im Endeffekt absolute Geschmacks- und Gewohnheitssache, aber ich empfand es gerade in großen Städten immer als mega angenehm, wenn man überall mit Karte zahlen konnte, und sich vorher nicht erstmal noch einen Automaten suchen musste, der einem Geld ausgibt. Es spart einfach Zeit, und gerade an der Kasse empfinde ich es immer als übelst awkward, wenn ich das Wechselgeld erstmal einsammeln muss, während man vom Kassierer schon verabschiedet wurde. Du kannst inzwischen ja auch Trinkggeld in Restaurants per Karte regeln.

    Ich hab in Sonne/Mond damals unbedingt ein Shiny Amfira gewollt. Wie hat die kluge Carina das ganze angehen wollen? Ich hab mir ein männliches Feelitara gebreedet, das die Fähigkeit Charmebolzen hat. Die Fähigkeit erhöht einfach die Wahrscheinlichkeit, dass ein Pokémon vom anderen Geschlecht spawnt. Und das hat auch zweimal sehr gut geklappt! Die weißen Amfira sind echt sehr hübsch. Aber direkt zu Anfang wurde ich ein wenig demotiviert, weil erstmal ein Männchen aufgetaucht ist. Dachte zuerst, dass ich irgendwie nicht richtig gelesen hätte, und nicht checke, wie die Fähigkeit funktioniert, haha. Mein boy Molunk heißt jedenfalls "Disappointment" und gammelt in meiner Shiny Box :^)

    Forenname: Feliciá
    PnP-/Rollenspielerfahrung?: Ich hab im BB mal bei zwei RPGs für ein paar Posts mitgemacht, ansonsten habe ich schon zweimal einen Charakter erstellt (DnD) und auch schon eine circa vierstündige Session gespielt. Ein paar der Basemechanics verstehe und kenne ich auch schon!
    Wie sieht es zeitlich bei dir aus?: Ich bin zwischen kommendem Sonntag, 25.08 bis einschließlich Montag, 02.09 nicht anwesend, ansonsten Montags bis Donnerstag immer ab 21:30 daheim, Freitag bis Sonntag quasi zu jeder Zeit
    Besitz du Discord?: Japp
    Mikrofon/Headset vorhanden?: Japp
    Andere Anmerkungen/Fragen?: Warum ist Quaxo dein Lieblingspokémon Kesi ?

    Bisher sind die Elektro-Tretroller noch trendy und unbekannt. Ich selbst bin auch noch nicht damit gefahren, aber würde es gern mal testen. Die Leute müssen sich erst an dieses Transportmittel gewöhnen und lernen damit zu fahren. Und auch lernen die Regeln einzuhalten. Die Einführung ging womöglich wieder etwas zu schnell, weil die Politik wieder mal einen Trend verpennt hat und nicht rechtzeitig Regeln erstellen bzw ändern können.

    War total überrascht, als die Dinger quasi über Nacht hier in meiner Ecke aufgetaucht sind, haha. Bin als Kind viel mit diesen kleinen Aluminium-City-Rollern rumgefahren und gerade in Erfurt, wo in der Innenstadt viel Fußgängerzone ist, wenn man von den Straßenbahnen mal absieht, hat man dafür halt ganz gute Möglichkeiten. Bin selbst auch noch nicht damit gefahren und bislang scheinen sich auch alle Benutzer an die Regeln zu halten, aber ich kann mir irgendwie vorstellen, dass das ganze ein wenig kostspielig ist.

    Ein Beispiel für ein eher bekanntes Collab, wäre zB Boy With Luv von BTS, wo man von Halsey recht wenig was gehört oder gesehen hat. Der Nicki Minaj Part in Idol gefiel mir da etwas besser.

    Glaube das Problem an Boy With Luv war einfach, dass der Song auch ohne Halsey letztendlich genau so geklungen hätte bzw genau dasselbe Feeling gehabt hätte, dass er mit ihr hatte. Ohne Halsey in irgendeiner Form disrespecten zu wollen, weil ich ihre Perfomance echt gut fand, aber es war halt kein wirklicher Collab, sondern wirkte auf mich eher so, als würde man sie einfach dazuholen, um das ganze internationaler und interessanter zu gestalten. Bei Idol ging es mir ganz ähnlich, wobei das vielleicht auch daran gelegen haben mag, dass ich den Zusammenschnitt ein bisschen komisch fand xd


    Ansonsten - ich würde mir wünschen, dass Kpop Gruppen, Männer wie Frauen, die Chance auf internationale Collabs bekommen und sich daher die beiden Fankreise, also von dem internationalen Künstler und der Kpop Gruppe/dem Sänger überschneiden und man einfach mit verschiedenen Stils und Richtungen in Berührung kommt. Bin immer ein sucker für gute Raplines, und ein Collab zwischen einer Rapline einer Gruppe/einem koreanischen Rapper und amerikanischen Rappern stelle ich mir schon ziemlich geil vor tbh.

    Zum anderen aber: Darum geht es nicht. Worum es geht, ist, dass "Aber mein Glaube ..." als eine valide Begründung gesehen wird, um Hass zu rechtfertigen - also jedenfalls solange es ein im etwaigen Land lang etablierter Glaube ist. Und das Leute, die dahingehend kritisiert werden, auf einmal schreien können, sie würden in der Ausübung ihrer Religion eingeschränkt.

    Ich weiß nicht, wo du letztendlich diese Beührungspunkte hast - aber ich kann eben nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich weder Protestanten, noch Katholiken in dieser Art und Weise wahrgenommen habe, zumindest Leute, die nicht älter als meine eigenen Eltern sind, daher kann ich eben schwer darüber urteilen, wie die Situation wirklich ist. Ich will nichts beschönigen, aber ich empfinde es eben nicht als derartig dramatisch und habe eben durchaus das Gefühl, dass sich das Gedankengut der Christen immer weiter zum positiven entwickelt, auch wenn das freilich noch nicht bei allen angekommen ist. Meine Großeltern waren auch sehr christlich und konservativ, und mein Opa hat das Outing meines kleinen Bruders eigentlich sogar ganz "okay" aufgefasst, obwohl mein Großvater damals schon Ende 70 war und halt aus der Nachkriegsgeneration kommt.

    Und dass es mehr und auf andere Art schaden macht, als wenn es einfach nur Nazis sind, die denselben Hass predigen, da die Kirche immer noch Ansehen hat - Ansehen, dass der AfD bspw. in vielen Kreisen fehlt.

    Ich finde aber, wie ich weiter oben schon sagte, dass es eben schon so ist, dass sich das in vielen Ecken ändert, und etliche Kirchgänger und Christen, die ich kenne und um mich herum sehe und erlebe, vollkommen offen für alles und jeden sind. Deswegen: ja, mag sicherlich so sein, aber ich kann halt nur über mein Umfeld sprechen, und da findet gerade eine gute Entwicklung statt. Deswegen finde ich dass dieser schiere Hass, der von manchen in dem Thema teilweise auf die Kirche geschoben wird, eben irgendwo ein wenig unbegründet. Ja, diese positive Entwicklung wäre zumindest national mal ein guter Fortschritt, aber es dauert eben.

    Weil die Kirche und das Christentum - wie andere Religionen auch - kein Kollektiv ist, in dem alle einer Idee folgen, sondern jeder auch so ein bisschen seine eigene Suppe panscht und darin rumschwimmt.

    Das größere Problem in Europa, das ich in den letzten Jahren sehe, sind doch vor allem die Freikirchen und größer gewordene Sekten wie Mormonen, Zeugen Jehovas etc... und radikale muslimische Sekten, das sind diejenigen, die fast durchgehend radikal und erzkonservativ sind, während sich die katholische und evangelische Kirche schon mittlerweile mehr davon wegbewegen.

    Bruh, die Zeugen Jehovas klingeln hier inzwischen jede Woche, langsam regt es mich echt auf.

    Ich hab nun in meiner Schullaufbahn und bei Caritas und Diakonie keinen einzigen homo/transphoben Religionslehrer, Pfarrer und Mitarbeiter gehabt. Bloß zwei etwas ältere Leute, die es nicht wirklich verstanden und ein paar doofe Fragen stellten, warum ich keinen Freund habe, aber ich glaube, irgendwie war's ihnen im Endeffekt doch wurst. ^^"

    Der eine Pfarrer, mit dem wir ein paar Mal Karten gespielt und sonst hier und da unterhielten, hat bei homophobem Slang auch mal ordentlich geraged. xD

    Auch ein gutes Beispiel: Mein neuer Geschichtslehrer (Jahrgang meines Vaters btw, 1965) hat vorgestern im Unterricht über die Kirche geredet. Er hatte ein Pridearmbändchen (auch wenn er laut eigener Aussage mit einer Frau verheiratet ist und sich als straight identifiziert) und bisschen Witze gerissen. Einer meinte so von wegen "Wieso wissen sie so viel über die Kirche?" Lehrer so "Man muss den Feind kennen!"

    Drei Minuten später droppt dieser Madlad ganz casual, dass er Katholik ist. Es sind nicht alle so, bei weitem nicht. Man kann christlich sein und sagen "hey, ich liebe alle Menschen und das Leben in seiner wunderschönen Vielfalt". Deswegen sage ich ja, dass vieles auch Auslegungssache ist. Ich hatte bislang nur einmal mit einer richtig homophoben Katholikin zu tun, aber ansonsten nur positive Erfahrungen gemacht, sogar in England.

    Die Sache ist: Ja, es gibt Eltern, die hätten ihre Kinder so oder so misshandelt, hätten sie so oder so geshamet. Es gibt Eltern, die hätten es so oder so gemacht und nehmen Religion als Ausrede es zu tun. Aber Religion hilft es eben solche Ablehnung und Weltbilder am Leben erhalten (weil eben moralische Authorität), hilft, dass mehr Leute diese Geisteshaltung haben, dass es akzeptierter ist - und dass es auch akzeptierter bist, wenn du mit diesen Gründen und dieser Motivation die Kinder misshandelst. Dann steht schlimmstenfalls deine Gemeinde hinter dir - und gegen das Kind. Und der Pfarrer.

    Dir müsste aber doch klar sein, dass die Kirche in ihrer Weltanschauung sehr langsam sind, oder? Überleg dir mal bitte, wann das heliozentrische Weltbild von der Kirche als richtig anerkannt wurde. Das heißt nicht, dass ich den vielen Hass und die Intoleranz, den die Kirche teilweise projiziert, rechtfertigen möchte, aber es ist eben nicht so einfach einfach mal die Einstellung von etlichen Christen, besonders Katholiken, umzustellen. Das soll keine Ausrede sein, aber du wirst nichts von heute auf morgen ändern können, es ist doch eigentlich klar, dass erzchristliche Gemeinden jahrelang brauchen, bis so etwas mal geändert wird.


    Ansonsten - ich würde trotzdem nicht sagen, dass das Problem so einfach ist. Ich halte mich selbst irgendwo für christlich (auch wenn das, was ich letztendlich glaube, im Kontrast zu vielen anderen Einstellungen steht) und meiner Meinung und Erfahrung nach ist Glaube und Religion auch das, was du persönlich daraus machst und es auslegst. Es ist kein "Freifahrtschein" deine Kinder zu misshandeln und zu shamen, aber letztendlich machen es ja diese Leute eben genau dazu. Das Problem liegt imo eher noch im Individuum.

    Im Krankenhaus möchte ich behandelt werden und kein Gottes Segen bekommen. Mir reicht es wenn ich von guten Leuten umgehen bin.

    Warst du denn mal in einem evangelischen/katholischen Krankenhaus? Wurdest du dort schonmal behandelt?

    Ich finde, darüber kann man stark diskutieren - denn je nach der etwaigen Erziehung, die man im Rahmen der kirchlichen Zugehörigkeit erlebt, kann es durchaus psychische Gewalt sein.

    Naja, aber das ist jetzt nichts, was nur von der Kirche abhängt. Ja, es gibt Schnittpunkte, aber psychische und physische Gewalt an Kindern würde ich niemals (alleine) auf die Kirche schieben.

    Ich würde die Kirche nicht dafür, zumindest nicht alleine, verantwortlich machen, dass Eltern bewusst die Entscheidung treffen, ihren Kindern Gewalt zuzufügen, in welcher Form auch immer. Ich habe auch, durch meine vielen Praktika im Kindergarten und Grundschulen, mit Kindern zu tun gehabt, und eher den Eindruck, dass, wenn mal "hingehauen" wird, Religion keine Rolle spielt. Und damit meine ich alle Glaubensrichtungen. Hier in Thüringen sind die allerwenigsten getauft und gläubig, und trotzdem gibt es Gewalt an Kindern. Mag ja in anderen Ländern anders sein, aber selbst als ich noch in Bayern gelebt habe, war es nicht so, dass "gutchristliche Beweggründe und Weltanschauungen" der Grund waren, dass Kinder Prügel und seelische Misshandlung abbekommen haben.

    Ansonsten ist zu kritisieren, dass viele Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten usw.. kirchliche Institutionen sind. Dort dürfen auch nur Leute arbeiten, die auch in der Kirche sind. Das grenzt Menschen aus, die nicht in der Kirche sind, aber in diesem Gebiet arbeiten wollen. Ihre Auswahl ist beschränkter in Gegensatz zu Kirchenmitgliedern.

    Ich finde, dass du das ganze vielleicht ein bisschen dramatischer siehst, als es eigentlich ist. Ich weiß nicht, ob du jemals in einem kirchlichen Krankenhaus behandelt worden bist - aber wenn es mir wirklich, wirklich dreckig geht, würde ich mich als Patientin auch wohl fühlen, wenn ich von etwas umgeben bin, das mir Glaube und Hoffnung spendet. Wenn man denn so christlich ist. Ich war auch in einem evangelischen Kindergarten und habe die Erziehung dort nie als "streng" oder sonst etwas wahrgenommen - man bekommt eben christliche Werte vermittelt wie Nächstenliebe, Teilen etc. Man kann für die Trennung von Kirche und Staat gerne argumentieren und ich stimme an vielen Punkten auch definitiv zu, aber es gibt auch gute Dinge, die die Kirche gebracht hat, und wenn es nur die Werte- und Moralvorstellungen sind.

    In Situationen wie dem Altwerden, Sterben, und anderen gesundheitlichen Einschränkungen, empfände ich es sogar als äußerst besorgniserregend, wenn sich Leute nicht in die Arme der Kirche, in der sie leben und in der sie sich sicher fühlen, begeben dürfen.


    Man muss eben einfach verinnerlichen, dass verschiedene Religionen, mit denen wir groß geworden sind, völlig egal welche, einen gewissen Einfluss auf unser Leben und unsere Moralvorstellung nehmen, und ich kanns irgendwo schon verstehen, wenn man sagt, im Bezug aufs Altenheim beispielsweise, "ich möchte meinen Lebensabend dort verbringen, wo ich mich Christus nahe fühle". Hat meine Oma auch so gemacht, und auch mein Opa ist in einem christlichen Pflegeheim gestorben.

    In der Schule sollte Ethik statt Religionsunterricht unterrichtet werden, wo auch die vielen Religionen kennengelernt werden kann.

    Sehe ich auch nicht so, zumal ich keine Ahnung habe, was du für einen Religionsunterricht hattest - bei mir (und ich möchte betonen, dass ich aus dem erzchristlich-konservativen Bayern stamme) wurde immer über andere Religionen gesprochen, auch über Okkultismus und Sekten. Insofern ist das Argument, dass man doch andere Religionen nur durch den Ethikunterricht kennenlernen könne, nicht richtig.

    Ach, eine kirchliche Trauung brauche ich nicht. Beim Standesamt zu trauuen würde völlig reichen. Bei der Abdankung brauche ich auch keinen Pfarrer. Meine Asche kann man ruhig verstreuen, wäre kostengünstiger und umweltschonender. Es wäre für mich das Allerletzte, wenn Verwandte oder die Nachfahren für die Kosten tragen müssten.

    Was machst du, wenn du dich in eine Frau verliebst, die eine kirchliche Trauung möchte?

    ... Doch genau das sagt es ja aus, Fuegro scheint mit Bedroher gut zu sein. ^^... Und nicht das schlechteste Pokemon aller Zeit :biggrin:

    Deswegen sage ich ja - der Wettbewerb müsste eigentlich anders heißen, weil es ja eher um das unbeliebteste Pokémon geht, und nicht darum, ob etwas "schlecht" ist. Rattfratz ist, wenn man die Konversation zwischen Vynn und mir vorhin ansieht, nicht unbedingt "schlecht" im Design, sondern einfach unerträglich nervig. Umgekehrt sind manche Pokémon stark, aber sehen halt absolut Garbage aus.