Beiträge von WeirdPerson


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


Alle Informationen zum neuen Spiel findet ihr bei uns auf Bisafans:

Zu den Karmesin und Purpur-Infoseiten | Pokédex | Neue Pokémon


    Das Eis ist gebrochen. Doch Dunkelheit strömt nun hervor. Das Licht,
    die Liebe, Der Verstand und das Feuer werden die Hilfe des
    Verständnises brauchen um sie zu vertreiben

    Herzlich Willkomen auf meiner 2. Fanfiction. Es handelt sich um die Fortsetzung meiner ersten Fanfiction.


    [tabmenu][tab=Allgemeines zu dieser Fanfiction][subtab=Vorwort]In dieser Fanfiction geht es um die kleine Schwester von Ley, welche vor drei Wochen das erste Unheil abwendete.Jedoch ist nicht alles so wie sie es erwartet hätten...[subtab=Orte]Die Geschichte in einem verlassenen Gymnasium, das in Sinnoh steht.[subtab=Genre]Fantasy[subtab=Warnung]Die Fanfiction enthält Blut, Gewalt, Tod und Dämonen wer also die Verunstaltung der liebenswürdigen Taschenmonstern nicht verträgt sollte meine FF nicht lesen. [subtab=Inspiration und Widmung]Die Inspiration für diese Fanfiction habe ich bei Freunden, sowie auch in meinen Träumen gefunden.
    Dankessagungen gehen hierbei an meine Betaleserin Legendäre Wächterin, ohne die ich wohl ziemlichen Mist bauen würde^^", und an Mooncrystal, da sie mir einfach die Idee für diese Fanfiction gegeben hat, aber vorallem weil sie eine tolle Freundin ist.
    Widmung gilt hierbei an alle meine Freunde, da ich ohne sie echt verloren wäre.[subtab=Copyright]Einige Menschen und Pokemon sin Eigentum von Gamefreak. Personen wie Sira, Psyana, etc. sind Eigentum von mir.[subtab=Klappentext]Eine Überraschung nach der anderen. Psiana wird unerwartet erneut Mutter. Sehr früh wird das Junge Evoli, Shelly, von ihrer großen Schwester Ley in ein Geheimnis eingeweiht. Die beiden Schwestern rätseln gemeinsam über die neue Prophezeiung, doch sie bemerken nicht, dass die Dunkelheit direkt vor ihnen liegt.[tab=Hauptcharaktere][subtab=Ley]
    Geschlecht: weiblich
    Typ: Unlicht/Geist
    Persönlichkeit: Schlau, vorsichtig und freundlich
    Besondere Merkmale: Hat sich in ein Psyana entwickelt. Besitzt keine roten sondern blaue Augen. Ist ein kluges Wesen.
    Sonstiges= In Absol verliebt. Begegnet Hass oft in ihren Träumen[subtab=Shelly]
    Geschlecht: weiblich
    Typ: Normal
    Persöhnlichkeit: Sehr Verständnisvoll und freundlich.
    Besondere Merkmale: Ist ein Dämon. Unglaublich stark für ihr Alter.
    Sonstiges: Lässt sich nie von ihrer Schwester trennen. Wird in Träumen oft von Eyle besucht.[subtab=Psiana]Geschlecht: weiblich
    Typ: Psycho
    Persöhnlichkeit: Freundlich, hitzköpfig und leicht verrückt.
    Besondere Merkmale: Hat eine Säbelzahn- und eine Dämonform.
    Sonstiges: Ist mit Blutkralle zusammen. Mutter von Shelly und Ley. Hat eine Verbindung zu Arceus. Redet oft mit Commander Mars[subtab=Sira]
    Geschlecht: weiblich
    Persönlichkeit: ernst, gemein und streng
    Besondere Merkmale: Zehn Schwänze mit Sicheln. Große rote Flügel. Ein totes Auge aus dem Blut fließt. Immer in schwarzer Kleidung. Lange Fingernägel sowie spitze Zähne.
    Sonstiges: Hat sich in Ghoce verliebt. Will Ley reinlegen um ihren Plan leichter zu machen. Redet oft mit Hass in ihren Träumen. Nennt sich die Sensenfrau.[tab=Nebencharaktere][subtab=Darow]
    Geschlecht: männlich
    Typ: Geist
    Persöhnlichkeit: übertrieben verrückt
    Besondere Merkmale: Kann einfach im Boden verschwinden. Sehr selten ohne Sira außerhalb des Schattenreichs zu sehen.
    Sonstiges: Ist in Sira verliebt. Stärkster Schatten.[subtab=Ghoce]
    Geschlecht: männlich
    Typ: Geist/Eis
    Persönlichkeit: verrückt und recht schlau
    Besondere Merkmale: Ist eine zu Eis erstarrte Katze. Kann im Boden verschwinden. Schwebt.
    Sonstiges: Ist in Sira verliebt. Stärkster Eisgeist. Kann Darow überhaupt nicht leiden.[subtab=Hass]Geschlecht: weiblich
    Persönlichkeit: Streng
    Besondere Merkmale: Sieht genauso aus wie Sira als normales Mädchen aussehen würde.
    Sonstiges: Prinzessin vom Eispalast. Kann durch Dimensionen reisen.[/tabmenu]


    Prolog
    (unbekannte Sicht)
    „Sira! Komm endlich her, hier ist noch ein Fleck!”, hörte ich meine Mutter aus der Küche rufen. Leise seufzte ich. „Ja, Mama” Mit dem Besen in der Hand ging ich zu ihr. Sie warf mir einen strafenden Blick zu, bevor sie sich wieder auf das Sofa setzte. Warum hasst mich hier jeder? Was habe ich getan? Womit hab ich das verdient?
    Still kehrte ich durch das Wohnzimmer. „Mann, Sira geh gefälligst vor dem Fernseher weg!”, schnautzte mich meine Mutter an. „Mir reicht's”, zischte ich, „Sucht euch doch eine Putzfrau und lasst mich in Ruhe” Meine Mutter stand auf und verpasste mir eine Ohrfeige. „Geh auf dein Zimmer, Fräulein!”, fuhr sie mich an. Ich verkniff mir eine weitere Bemerkung und ging in mein Zimmer. Genervt schlug ich die Tür zu. Das plötzliche Licht vor meinem Fenster sagte mir, dass mein Vater zurück war. Ich lehnte mein Ohr an die Tür um zu hören was meine Eltern redeten. „Das Kind verhält sich unmöglich! So etwas dummes wie sie ist geboren um den ganzen Haushalt zu machen, das muss sie endlich lernen! Sie schafft es ja nicht mal die 3. Klasse zu überspringen!”, rief Mama. „Wir sollten sie im Wald aussetzen. Heute Nacht um Punkt zwei Uhr”, meinte darauf mein Vater. Erstens hat meine Klassenlehrerin gesagt, dass niemand die 3. Klasse überspringen kann, da dies auf dieser Grundschule verboten ist und zweitens habe ich sowieso kaum Zeit zu lernen! Ihr wollt mich also aussetzen? Das könnt ihr vergessen!
    Vorsichtig öffnete ich das Fenster. Weit genug um raus zu klettern. Ganz in der Nähe gab es einen kleinen Teich. Schnell schnappte ich mir ein Remoraid daraus. Nun ging ich in den Wald und stach einen Spitzen Stock in das Pokemon. Ich hatte einen Zettel mitgenommen, auf dem ich nun mit dem Blut des Pokemon schrieb: 'Ihr wollt mich aussetzen, heh? Pech für euch, weil ich schon weg bin. Aber es wird ein Nachspiel geben. ~Sira' „Klasse, das muss ich nur noch in mein Zimmer bringen”, murmelte ich vor mich hin, während ich an mein Fenster ging. Kurz kletterte ich hinein, um den Zettel auf mein Bett zu legen. Dann sprang ich wieder raus. Unfassbar. Ich haue mit sieben Jahren schon ab. Tja wer ist jetzt dumm?
    Schnell verschwand ich in den Wald. Tief darin setzte ich mich an einen Baum. Ich schloss die Augen, riss sie jedoch wieder auf, als ich etwas hörte. Auf dem Baum gegenüber saß ein Psiana. Die Augen des Pokemons sahen mich warnend an. Es deutete mit seiner Pfote hinter mich. Erschrocken drehte ich mich um. Eine meiner Klassenkameradinnen stand dort. Wie es der Zufall so wollte, war dies meine schlimmste Feindin. „Bevor du abhaust wollte ich dir noch was geben was du eindeutig verdienst”, erklärte sie. Will sie jetzt plötzlich freundlich zu mir sein? Warum glaube ich ihr das nicht?
    Ich begann den Fehler nicht auf mein ungutes Gefühl zu hören. Das Mädchen holte den Stock mit dem ich vorhin das Remoraid erstochen hatte hinter sich hervor. Bevor ich reagieren konnte hatte sie ihn mir schon in mein linkes Auge gestoßen. Blut lief meine Wange runter. Sie zog den Stock wieder heraus. Grinsend warf meine Klassenkameradin ihn weg und rannte davon. Verzweifelt hielt ich meine Hand auf das Auge. Ein Weberak kam von dem Baum geklettert. Wird das mich jetzt auch angreifen?
    Aber das kleine Pokemon spinnte nur schnell ein winziges Netz. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich sollte die Hand von meinem Auge wegnehmen. Das tat ich auch. Ich lag richtig, denn Weberak klebte das Netz auf mein Auge. Die Blutung hörte auf. „Danke”, flüsterte ich leise, immernoch geschockt von dem Vorfall. Der Blick des Pokemon wurde düster. Die Augen leuchteten rot auf, als es sich aufeinmal in eine schwarze Hand verwandelte. Diese wickelte sich schnell um meinen gesamten Körper. Ich wollte schreien aber die schwarze Hand hielt meinen Mund zu. Eine Träne entwich meinem gesunden Auge. Wäre ich doch bloß nicht abgehauen...
    Langsam schlief ich ein.
    Ich wachte auf als die Sonne auf mein Gesicht schien. Es war als wäre nichts gewesen. Ich lag einfach nur auf dem Waldboden. Eine Pfütze befand sich neben mir. Was ist eigentlich mit meinem Auge?
    Zögernd blickte ich in das Wasser. Bei dem Anblick schrie ich. Mein Auge war weg. Dort war nur eine Augenhöhle in der sich ein roter Punkt befand. Verwundert bemerkte ich, dass ich mit diesem Auge trotzdem blinzeln konnte. Blut lief an der Seite über meine Wange. Es sah aus wie eine rote Träne. Nun hörte ich etwas hinter mir schleifen. Voller Angst drehte ich mich um. Dort war nichts. Mit einem Blick über meine Schulter sah ich dann, das was ich gehört hatte. Große rote Flügel streiften den Boden. Außerdem schlugen hinter mir zehn Schwänze mit Sicheln am Ende um sich. Erst jetzt fiel mir auf das auch meine Kleidung anders war. Alles war in der Farbe schwarz. „So. Du bist also unser Meister?”, fragte jemand. Das Wesen was gesprochen hatte sah ein bisschen aus wie ein Schatten in Hundeform.Hinter ihm schwebte eine zu Eis erstarrte Katze. „Natürlich ist das unsere Anführerin”, sagte er mit dunkler, dämonischer Stimme. Aufeinmal schossen mir die übelsten Gedanken durch den Kopf. „Wenn ich eure Anführerin bin, müsst ihr mir ja gehorchen, oder? Gibt es noch mehr von euch?”, hakte ich nach. „Klar jede Menge”, antwortete der Schatten. Ich grinste. Erst jetzt merkte ich, dass alle meine Zähne unglaublich spitz waren. Doch das störte mich nicht. „Nun, dann hört mir mal gut zu”
    Um Mitternacht begann mein Plan. Die Schatten und Eisgeister überfielen mein Heimatdorf. Ich sorgte dafür, dass alle Häuser brannten. Das Haus meiner Eltern kam zum Schluss. „Darow? Ghoce? Seid ihr soweit?”, hakte ich nach. „Natürlich, Sira”, bekam ich von beiden als Antwort. Das Haus in dem ich früher lebte zündete ich noch nicht an. „Mama?”, rief ich, mit falscher, ängstlicher Stimme. Meine Mutter öffnete die Tür. „Was zum Giratina machst du verdammtes Miststü-” Sie brach ab und schrie, als sie mich sah. „Jetzt. Tötet sie”, befahl ich den Wesen hinter mir. Ghoce fror meine Mutter ein, damit Darow das Eis, inklusive ihr zerstören konnte. Meine Vater erschien aus dem Schlafzimmer. Bevor er reagieren konnte feuerte ich einen strahlend roten Feuerstrahl von meinen Händen auf ihn ab. Der qualvolle Schrei ließ mich erneut grinsen. Tja. Das passiert eben, wenn man sich mit mir anlegt
    Ich hörte das Motorrad von Offizer Rocky, sowie Krankenwagen und Feuerwehr. „Gut. Genug Chaos. Wir verschwinden”, verlangte ich, während ich bereits rausrannte. Am Ende des Dorfes blieb ich stehen. „Sie sind festgenommen”, erklärte Offizer Rocky. „Ach ja? Spielt niemals mit dem Sensenmädchen”, warnte ich, bevor ich in ein schwarzes Loch, im Boden sprang.
    Es waren vier Jahre später als ich in meinen Träumen jemandem seltsamen begegnete. Es war ein Mädchen ungefähr in meinem Alter und sah aus wie ich als ein normaler Mensch. „Hallo, Sira”, begrüßte sie mich fröhlich. Ich kenne sie doch gar nicht! Oder. Vielleicht doch?
    „Oh hi, ähm. Dingens. Ähm”, spielte ich vor. „Hass? Hehe irgendwie ist dir meine Name nicht eingefallen, heh?”, lachte Hass. „Oh ja. Sorry, Hass”, entschuldigte ich mich.
    Mit der Zeit kehrten meine Erinnerungen zurück. Alles was geschehen war. Hass ist auf eine große und gefährliche Reise geganngen. Wir haben noch kein Lebenszeichen von ihr entdeckt. Doch trotzdem weiß ich, dass sie zurückkommt. Sie ist meine beste Freundin, genau wie Eyle es vor ihrem Tod war. Trauer stieg in mir auf. Genauso wie die Wut. „Ja Ley. Du wirst für ihren Tod bezahlen. Genauso wie der Rest deines dreckigen Haufens”, murmelte ich vor mich hin.
    (Shellys Sicht)
    Ich putzte gerade mein Fell. Da bemerkte ich, dass meine große Schwester Ley neben mir stand. „Komm mal eben mit”, flüsterte sie. Sofort tat ich was sie sagte. Als wir außer Hörweite der anderen waren setzte sich Ley. Ihr schwarzes Fell glänzte im Mondlicht, als sie mit geheimnisvoller Stimme sprach: „Das Eis ist gebrochen. Doch Dunkelheit strömt nun hervor. Das Licht, die Liebe, Der Verstand und das Feuer werden die Hilfe des Verständnises brauchen um sie zu vertreiben


    So dann verabschiede ich mich mal. Lasst mir doch Kommentare da. Ich melde mich dann wieder mit Kapitel 1.

    Hi meine lieben Leser/innen. ^^ Hier ist das (leider) letzte Kapitel meiner Fanfiction. Aber nicht traurig sein, denn ich habe bereits das Prolog für die Fortsetzung fertig. Nun jetzt viel Spaß mit dem letzten Kapitel. ;)


    Kapitel 13
    (Leys Sicht)
    Wie erstarrt stand ich da. Meine Augen konnten sich nicht von dem eingefrorenem Volt abwenden. Nicht einmal Eyle hätte ich diese Grausamkeit zugetraut.
    „Warum hast du ihm das angetan?”, fragte Mom. Die Wut in ihrer Stimme überraschte mich. „Nun. Er war zu nett. Niemals hätte Volt jemandem etwas angetan. Aber für mich hätte er alles getan. Jedoch war mir klar, dass er dann von mir ebenfalls etwas erwarten würde. Also spielte ich ihm meine Liebe vor. Doch er war ja scheinbar trotzdem völlig unbrauchbar. Nicht wahr, Skill?” Eyles blick glitt zu dem Snibunna was sich langsam aufrichtete. „Ja, nur so kommt man an wahre Stärke”, behauptete Skill grinsend. Ich presste die Augen zusammen. Wenn sie sich ein ganzes Volk zusammengetrommelt hat, um es zu kontrollieren muss sie doch jede Menge Macht haben. Wie kann ich dagegen etwas ausrichten?
    -*Ley! Das ist nur Eis. Du besitzt das Feuer, das Licht, die Liebe und den Verstand! Nutze sie alle vier um das Eis zu brechen!*- Arceus stimme riss mich aus meinen Gedanken. Ich sah mich um. Da fiel mir etwas auf. Der Clan konnte in einem Waldbrand überleben. Wir stehen im Kontakt zu Arceus. Etwas ist besonders an uns! Das Licht. Es muss Mama sein! Psyana sagte draußen ist Dunkelheit und ich soll bei Licht bleiben! Sie wollte mich vor jemandem warnen und wollte, dass ich bei Mom bleibe! Das Feuer. Nadine ist ein Feuerpokemon! Mit dem Aussehen des Teufels. Die Liebe. Solara ist nicht wie die anderen. Ihre Art ist nicht die selbe wie die ihrer Mutter und trotzdem fühlt sie sich normal! Der Verstand. Das muss ich sein. Ich weiß es einfach!
    Voller Entschlossenheit öffnete ich die Augen. Schnell wurde ich verwirrt. Wo ist Eyle?
    „Ley pass auf!“, hörte ich Solara noch rufen bevor mich etwas schlug und so gegen die Wand des Eispalastes schleuderte. Mein Kopf schlug stark auf. Mein Blick war verschwommen. Ich sah nur noch schwach die Umrisse von Absol, bevor mir die Augen zu fielen. Sofort schlug ich sie wieder auf. Mit der Erkenntnis, das ich Träume. Alles war dunkel. Doch plötzlich erschien eine Lichtkugel Sie erhellte den Raum. Ein Schatten regte sich am Ende des Raumes. „Ich habe auf deine Ankunft gewartet”, sagte eine Stimme, die klang wie Siras, bis darauf das sie viel sanfter klang. Ich erschrak. Der Schatten war das Mädchen aus dem Traum damals. Diesmal war sie aber nicht verletzt. Sie trug ein blaues Kleid, welches bis zum Boden reichte. Dann fiel mir ihre Kette auf. Ein Anhänger hing daran. Der Anhänger hat doch eindeutig eine CV Form. Was bedeutet das? Was ist eigentlich mit ihrem Kopf?
    Erst jetzt bemerkte ich das Diadem aus Eis. Mit angelegten Ohren und aufgerissenen Augen wurde mir die Gefahr bewusst. Das ist eine vom Eispalast! Ist das die Prinzessin? Taucht sie nur in Träumen auf?
    Das Mädchen zog eine Augenbraue hoch. „Hast du etwa Angst vor mir?”, wollte sie wissen. „Ley wach auf! Bitte!”, rief jemand kaum hörbar. Ist Absol auch hier?
    „Oh du musst gehen. Gut, dann eben nicht. Übrigens. Mein Name ist Hass. Bis irgendwann”, verabschiedete sich die Prinzessin. Schließlich kam ich zu mir. Ich hatte unerträgliche Kopfschmerzen. Das war jedoch nur noch Nebensache, als ich die Mitte des Raumes betrachtete. Eyle lag dort. Skill war ebenfalls ohnmächtig. Jedoch stand Eyle zitternd auf. „Glaube nicht es ist vorbei, du miese Ratte”, zischte das Pokemon. Eine schwarze Aura umgab sie. Sofort schienen alle ihrer Wunden verschwunden zu sein. Rote Flügel wurden langsam sichtbar. Die sehen aus wie die von Sira!
    -*Brich das Eis. Jetzt. Mit einem Schlag!*- Mir fiel auf, dass eine Stelle des Rückens noch vollkommen weiß war und kein bisschen verdunkelt. Das muss die Schwachstelle sein! Ich mache diesem verdammten Kampf jetzt ein Ende!
    Ich rannte los. Mein Tackle traf genau auf die Stelle. Eyle fiel nach vorne. „Du! Na warte! Ich bring dich um!”, fauchte sie. Aber ihre Pfote konnte sich scheinbar nicht rühren. „Vielleicht hättest du mit etwas Intelligenz diesen Kampf gewonnen”, meinte Mom. Langsam fuhr sie ihre Krallen aus. „Das ist für Psyana” Mit unfassbarer Wut schlug Mama ihre Krallen in Eyles Kehle. „Nei-” Das rufen der Königin erstarb. Die Augen waren glasig. Bei genauerem Hinsehen glaubte ich leicht ihre Umrisse direkt über ihrem leblosen Körper erkennen zu können. „Glaubt es ist vorbei aber es fängt erst an”, ertönte ihre Stimme, „Ich mag geschlagen sein, aber es gibt noch die Dunkelheit. Das sollte reichen um euch zu bestrafen” Moms Augen waren leer. „Das war nicht Eyle”, flüsterte sie leise und voller Schmerz. Mit ihrer Pfote schloss sie Eyles Augen. Da geschah etwas seltsames. Der Körper löste sich langsam in Luft auf. Verwirrt beobachtete ich die Szene. Ist das ein gutes Zeichen?
    -*Ja. Ein sehr gutes Zeichen*- Psyanas Stimme klang fröhlich. Das konnte ich auch verstehen, denn immerhin wurde sie nun gerächt. Mit einem Lächeln sah ich aus dem Fenster des Palastes.Es war als ob die Sonne nur für uns scheinen würde.
    (Siras Sicht)
    Ich biss auf eine meiner Sicheln. „Sira! Die haben Eyle getötet! Ich wiederhole: Eyle ist tot!”, schrie Darow. Sofort fiel mir die Sichel aus dem Mund. „Was!? Das darf nicht wahr sein... Dann müssen wir jetzt eingreifen. Für Hass!”


    Auch wenn die Fanfiction somit beendet ist, würde ich mich immernoch über Rückmeldung, Wünsche für die Fortsetzung, etc. freuen. :D Also bis zum nächsten mal. ^^

    Also schreibe ich jetzt mal dein erstes Kommentar. ;) Ich werde in dieser Farbe Lob oder ähnliches schreiben und in Klammern steht Kritik oder bemerkte Verbesserungsvorschläge(die du nicht unbedingt befolgen musst. ^^) Fehler werde ich in Rot makieren.

    Ich habe jetzt nicht groß was zu meckern gefunden. Jedoch bin ich auch nicht gerade soooo gut im bewerten. xD Ich werde mal öfters vorbeischauen und Tipps, etc. geben. ;)



    LG
    Commander Venus

    Herzlich Willkommen in meinem Basarteil.
    Ich bin wieder da, aber habe nicht so viel Zeit wegen dem tauschen, da ich momentan noch ein bissl Stress hab. Also seid nicht böse wenn es länger dauert. ^^
    Noch steht nicht viel zum Angebot, aber mehr folgt in Kürze. Nun kommen wir zu meinen Angeboten:





    Die Wants und Listen folgen im nächsten Post. ;)

    Nach laaaanger Zeit mal wieder ein Kapitel. ^^ Also bitteschön:


    Kapitel 12
    (Psianas Sicht)
    Ich schloss bereits die Augen. Mit dem Gedanken sie nie wieder zu öffnen. Aber in diesem Moment schrie Eyle erschrocken auf. Als ich die Augen leicht öffnete, sah ich, wie Ley mit Eyle kämpfte. Solara und Nadine stürmten ebenfalls hinein. „Auf sie mit Gebrüll!", rief Nadine. „Ach wie süß. Kommen jetzt sogar schon kleine Babys um mich zu besiegen?", lachte Eyle die Ley von sich schleuderte. Solara kam zu mir. „Hier iss das. Dann geht es dir besser", meinte sie und hielt mir eine Prunusbeere, zwei Tsitrubeeren und eine Sinelbeere hin. Ich befolgte was sie sagte. Mein gefrorenes Bein wurde wieder warm. Kraft schoss durch meinen Körper. „Los nehmen wir sie auseinander!", fauchte ich. „Denkt ihr ich bin die Einzige die hier noch kämpfen kann? Volt und Skill! Kommt sofort her!"
    (Siras Sicht)
    Genervt lief ich hin und her. „Kann Eyle die Sache nicht mal ernst nehmen?", murmelte ich. „Ach reg dich nicht auf. Komm ich lenke dich ab. Wollen wir heiraten?", fragte Darow. „Sag mal gehts noch!? NEIN!", schrie ich den Schatten an. Warum kann ich das Vieh nicht umbringen? Achso. Ich brauche seine erbärmlichen Fähigkeiten ja.
    „Siiiiiraaaa” „HALT JETZT DEIN VERDAMMTES MUNDWERK ODER ICH REIßE ES DIR AB!”
    (Leys Sicht)
    Ich knallte gegen die Wand. „Volt du übernimmst dieses kleine Teufelchen. Skill du kümmerst dich um dieses Serpifeu. Ich kümmere mich um Psiana und das andere Gör”, befahl Eyle. Können wir wirklich gegen diese Monster gewinnen?
    „Und was macht ihr mit mir?”, rief jemand. Diese Stimme. Das ist doch...
    Absol sprang bereits über meinem Kopf hinweg und knurrte. „Gut dann kämpfe ich eben gegen drei”, lachte unsere Gegnerin, „Angriff!”
    (unbekannte Sicht)
    „Hass. Ich. Ich kann nicht mehr laufen”, keuchte ich und fiel um. „Sag mal steh sofort auf! Und sowas nennt sich Gott!”, hörte ich Hass verärgert sagen. Ich bin eben nicht für diese Kälte gebaut.
    (Hass Sicht)
    Entnervt sah ich auf das große Pokemon vor mir. Es lag im Schnee und schnappte nach Luft. „Du bist so erbärmlich, weißt du das?”, wollte ich wissen. „Ja, ich bin tatsächlich erbärmlich. Aber das hattest du mir noch nie gesagt. Warum hast du dich plötzlich so verändert?”, bekam ich zurück. „Ich habe Angst vor dem Ankommen zu Hause. Jetzt lach mich bloß nicht aus”, verlangte ich. „Nein. Das will und werde ich niemals tun”, versicherte mir das Pokemon. Wie geht es wohl allen? Vermissen sie mich noch? Wann werde ich sie wiedersehen? Und wen zuerst? Mars? Saturn? Psiana? Jupiter? Eyle? Sira? Klea? Haben sie ihr Versprechen eingehalten? Vielleicht war alles auch nicht so wie erwartet.
    (Leys Sicht)
    Wir kämpften so lange. Die Sonne ging bereits unter. Das war ein Nachteil für uns. Aber davon ließ ich mich nicht einschüchtern. Das wird schon!
    (Mars Sicht)
    Wo bleibt Saturn? Die sollten schon längst zurück sein! Ach für was halte ich mich eigentlich wach? Das bringt mir Saturn auch nicht schneller zurück.
    Also legte ich mich in mein Bett. Ich hatte meine Augen vielleicht für fünf Sekunden geschlossen als mir ein Gesicht durch den Kopf schoss. Ein blondhaariges Mädchen das mich mit tränengefüllten Augen ansah. Doch das Gesicht veränderte sich. Ihre vorher braunen Augen wurden rötlicher und ihre Haare braun. Die Tränen in den Augen verschwanden. Ein breites Grinsen zog sich über das Gesicht. Ich riss die Augen auf. Es waren zwei Minuten vergangen. Wer war das? Warum kam sie mir so bekannt vor?
    In mir kroch das Gefühl hoch etwas Schlimmes getan zu haben. Ach was denke ich da? Ich brauche wohl einfach nur etwas Schlaf
    (Siras Sicht)
    „Oh je. was mach ich nur, was mach ich nur?”, murmelte ich vor mich hin und lief hin und her. „Sirilein was ist denn mit dir los?”, fragte Ghoce. Den Spitznamen kann ich ihm wohl wirklich nicht verbieten...
    „Ach, ich frage mich wo Hass bleibt. Was wenn ihr was passiert ist? Oder sie nie wieder zurückkehrt? Wie soll ich das denn ihren Pokemon beibringen?”, sorgte ich mich. „Beruhig dich mal, Sira. Du weißt genauso gut wie ich, dass Hass die Stärkste von uns ist. Selbst wenn sie in einer Sackgasse steht und um ihr nur Lava und Feuer ist. Ihre unglaubliche Willenskraft setzt sich durch. Mach dir mehr sorgen, wie sie reagiert, wenn sie bemerkt, dass fast jeder sie vergessen hat. Ich meine Mars hat-” „Ja ich weiß”, unterbrach ihn Sira. Warum versucht der mich überhaupt zu beruhigen? Denkt der so kann er sich einschleimen?
    „Na dann ist ja gut”, lachte der Eisgeist.
    (Leys Sicht)
    Ich hörte einen Aufprall. Solara und Nadine hatten es geschafft. Durch ihre Teamarbeit haben die Beiden Skill sowie auch Volt besiegt. Eyle schien auch kaum Kraft zu haben. „Gib auf, Eyle. Das wäre besser für dich”, meinte Mom. „Ach denkst du? Ich bin noch lange nicht am Ende”, warnte Eyle. „Ist es dir wirklich wert alles zu verlieren? Eyle, sieh doch. Deine Freunde liegen am Boden. Tut es dir nicht weh, das dein Gefährte Schmerzen hat?”, wollte ich wissen.Ein breites Grinsen zog sich über Eyles Gesicht. „Dachtest du wirklich ich würde mich für ihn interessieren?”, hakte sie nach. „W-wie meinst du das?”, wollte Volt wissen. „Ich habe dich nie geliebt”, antwortete Eyle und fror Volt mit einem Blizzard ein.




    So das wars auch schon wieder. Würde mich wirklich riesig über ein Kommentar freuen. ;) Habe übrigens für jeden der sich eine Fortsetzung wünscht gute Narichten: Ich werde definitiv noch eine Fortsetzung machen. Aber ich hätte noch Ideen für noch 3 weitere. Also ich hoffe mal das euch die FF gefällt. :D


    LG
    Commander Venus

    Hallo. Schön dass du hier reinschaust. Ich suche einen oder gerne auch zwei Basarpatner. Das was diese/r Basarpatner besitzen sollte: Geduld und Freundlichkeit. Mehr verlange ich nicht. ^^ Es wäre auch klasse wenn man eventuell mindestens ein Legi/Shiny/Event zum Anbieten hat, muss aber nicht zwingend sein. ;)


    Hoffe es meldet sich jemand. ^^
    LG
    Commander Venus

    Und erneut ein neues Kapitel


    Kapitel 11
    (Psianas Sicht)
    „Sag mir eins. Warum tust du das?", fragte ich, während ich mich aufrappelte. „Ich will Rache! Rache dafür, was ihr mir angetan habt!", schrie Eyle. Aber. Was haben wir ihr denn getan? Was habe ICH ihr getan? Wir waren so gute Freunde. Es muss die Dunkelheit sein die ihren Kopf durcheinander bringt!
    „Und jetzt steh gefälligst auf und kämpfe um dein nutzloses Leben!", fauchte das Eis-Pokemon.
    (Leys Sicht)
    -*Schnell! Sie ist in Gefahr! Wenn du nicht rechtzeitig ankommst wird sie in Stücke gerissen!*- -*Ich beeile mich ja schon und bitte verschwinde aus meinem Kopf!*- -*Ich versuche nur dir zu helfen! Aber okay*- Ich blieb an etwas hängen und fiel hin. Gelächter war hinter mir zu hören. „Was zur Hölle ist jetzt los?", zischte BlackDeath, die sich umdrehte. Ein paar Sniebel, Gelatini, Siberio und Gelatwino standen dort. „Äh BlackDeath?", murmelte Papa. Ich bemerkte sofort was er meinte. Wir waren umzingelt.
    (Psianas Sicht)
    Mein Herz pochte wie wild, als ich durch den Raum rannte. Manchmal rutschte ich auf dem glatten Boden aus. „Es bringt nichts ich krieg dich sowieso in die Pfoten", warnte Eyle. „Können wir nicht nochmal drüber reden?", wollte ich etwas ängstlich wissen. „Klar natürlich", sagte meine Gegnerin sarkastisch. Vielleicht kann ich das Ganze wenigstens herauszögern.
    „Ich habe dir doch nie etwas getan! Befrei dein Herz von der Dunkelheit und du weißt es wieder!", bat ich. „Weißt du. Das selbe hat Psyana gesagt, bevor ich sie umgebracht habe" Traurig legte ich die Ohren an. „Du warst es also wirklich", flüsterte ich. „Wusstest du es schon?", erkundigte sich Eyle grinsend. „Ich habe weißes Fell zwischen Psyanas Krallen gefunden. Es roch nach dir. Ich habe gehofft du hättest gemeinsam mit Psyana gekämpft und wärst weggelaufen, weil Psyana vor deinen Augen gestorben ist. Der Fellfetzen wäre dadurch gekommen, das Psyana dir versehentlich ein Stück Fell ausgerissen hat", erklärte ich. „Es war schön zu sehen wie langsam das Blut aus ihrer Kehle lief", lachte meine frühere Freundin. Tränen ließen meine Sicht verschwimmen. Wie kann sie so etwas sagen? Wir waren ein Clan. Eine Familie.
    Ich spürte wie eine Träne meine Wange herunterrollte. Sie war heiß wie Feuer. Eyle grinste. „Kannst du noch kämpfen? Ich nehme keine Rücksicht. Los greif an", forderte sie. Ichkonnte mich nicht bewegen. Meine Pfoten fühlten sich so schwer wie Steine an. „Du bist genauso schwach wie deine Schwester", spottete die Königin. „Ich bin nicht schwach. Ich habe ein Herz", murmelte ich. „Du immer mit deinem Herz-Geschwafel. Herz hin oder her. Ich gehöre in die Dunkelheit!", behauptete Eyle. Sie wird wirklich kontrolliert...
    (Leys Sicht)
    Ich kickte ein weiteres Gelatini von mir weg. „Es sind zu viele!", jaulte Nadine, die mit einem Flammenwurf um sich feuerte. Mia befahl: „Ley, Nadine und Solara! Geht schon mal vor! Ihr müsst Psiana helfen!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sofort flitzte ich durch das Kampfgetümmel. Hinter mir rannten Nadine und Solara. Wir sahen auch schon die starken Eiswände des Gebäudes. Für einen kurzen Moment sah ich etwas pinkes in einem der Fenster. Mama lebt noch!
    Ich sprang durch das große Eistor. Jede Menge Treppen waren vor mir. „Müssen wir echt DA hoch?", meckerte Nadine. „Ja müssen wir!", miaute ich und lief sofort los. Es sah aus als ob die Treppen endlos wären. Mama ich komme!
    (Psianas Sicht)
    Ich konnte nicht mehr rennen. Meine Pfoten waren immernoch so schwer. Ich konnte einfach nicht gegen Eyle kämpfen. Ich hörte ein Seufzen. Es kam aber nicht von dem wahnsinnigen Pokemon. Es hörte sich an wie meine Schwester Psyana. -*Wenn du sie nicht stoppst werde ich dich wohl bei mir begrüßen dürfen. Du MUSST kämpfen! Oder willst du das deine Tochter ohne Mutter weiterleben muss?*- Bei diesem Gedanken schoss mir Kraft durch den Körper. Ich muss an Ley denken. Ich will nur das Beste für sie. Und das Beste ist, wenn ich kämpfe!
    Eyle sprang auf mich zu. In diesem Moment drückte ich mich auch vom Boden ab. Sie konnte mir zwar einen Krallenhieb verpassen, aber ich schleuderte sie durch den Raum. Überrascht stand sie auf. „Kannst ja doch kämpfen, hm?", wollte sie wissen. „Ich tue das für meine Tochter! Also komm her und zeig mal warum DU die Königin hier bist!", fauchte ich. Eyle grinste. „Wie du willst"
    (Unbekannte Sicht)
    Ich vernahm ein Husten. „Hass geht es dir gut?", fragte ich besorgt. „Mir ist Schnee in den Mund geflogen sonst nichts! Ich freue mich wenn wir durch diese verdammte Dimension gereist sind! Der ständige Schneesturm nervt langsam, aber sicher!", stellte das Mädchen fest. Wenn wir jemals hier raus finden...
    (Darows Sicht)
    „Ey Sira. Psiana traut sich echt gegen Eyle zu kämpfen", berichtete ich. „Gut dann stirbt sie schneller", kicherte Sira. „Oh du kicherst sooo süß!", schwärmte ich. „Ich hasse dich", meinte Sira kalt. Ghoce hat gesagt Frauen meinen immer das Gegenteil von dem was sie sagen.
    „Ich liebe dich auch", antwortete ich.
    (Siras Sicht)
    Ghoce setzt dem nur dumme Sachen in den Kopf.
    „Halt die Klappe", beschwerte ich mich genervt. „Ey Darow. Du musst doch Eyle überwachen", bemerkte Ghoce. „Doch eigentlich müsste ich sie überwachen", seufzte Darow. „Das sagte ich doch gerade!", schnaufte Ghoce. „Du hast gesagt Frauen sagen immer das Gegenteil von dem was sie sagen!" „Ich bin ein Junge verdammt nochmal!" „Echt?" „Ja. Kannst sogar nachschauen" „Bäh! Setzt eure widerlichen, perversen Gespräche bitte woanders fort!", meckerte ich angewidert.„Schon kapiert, Sirilein”, lachte Ghoce und verschwand. Wie ich diese Vollpfosten hasse
    (BlackDeahts Sicht)
    Das Heer schien gar nicht zu schrumpfen. Wenn das so weiter geht werden wir besiegt.
    Etwas schoss an mir vorbei und stürtzte sich in den Kampf. Absol schien uns entdeckt zu haben. „Wo ist Ley?”, wollte er wissen.
    (Psianas Sicht)
    Erschöpft versuchte ich aufzustehen. Eyle hob ihre Krallen und zielte auf meine Kehle. Ich werde ihr nicht rechtzeitig entkommen können.

    Mal zur Abwechslung heute schon ein neues Kapitel. ^^


    Kapitel 10
    (Psianas Sicht)
    Heftig wirbelte der Schneesturm draußen. Kann daran Eyle Schuld sein?
    „Mama was geht hier vor?”, fragte mich Ley ängstlich. „Ich weiß es nicht, Mäuschen”, antwortete ich.
    (Leys Sicht)
    Mama sah so geschockt aus. Was ist bloß los?
    -*Keine Sorge. Das ist nur die kalte Dunkelheit.*- Es war Sira die zu mir sprach. Die kalte Dunkelheit? Und ich soll keine Angst haben? Hat Sira ihre Tabletten vergessen oder so was!? Schnell irgendwo verstecken bevor die mich da hin schicken!
    Ich versteckte mich schnell. „Ach Ley. Du musst dich nicht verstecken. Die werden dich nur nehmen, zur kalten Dunkelheit werfen und zugucken wie du zerfetzt wirst. Da ist doch nichts dabei”, murmelte Sira, die plötzlich vor mir stand. „Das ist nicht dein ernst, oder?”, wollte ich geschockt wissen. „Nein, ich bin einfach nur schlecht gelaunt, sorry. Na ja. Viel Spaß beim kämpfen”, sagte Sira und verschwand wieder. Keine Angst. Vergiss nur nicht, dass du dein Herz und deinen Verstand nutzen musst. Dann kannst du alles schaffen.
    Es beruhigend Arceus Stimme zu hören. „Ley bist du hier irgendwo?", fragte Mom die rumlief und nach mir suchte. „I-ich bin hier", stotterte ich. „Alles in Ordnung?"
    (Siras Sicht)
    Wehe dieses Evoli gewinnt.
    „Ooooooooh Sirilein!", rief Ghoce. „Jetzt nervt Darow nicht und dann kommst du!?", meckerte ich. „Ach ihr seid doch ein Traumpaar", stichelte der Eisgeist. „Nur über meine Leiche", meinte ich. Was hab ich eigentlich für Untergebene? Warum haben die mehr Respekt vor Hass als vor mir?
    (unbekannte Sicht)
    „Hass ich glaube ich schaffe das nicht!", rief ich erschöpft. „Wenn du erfrieren willst kannst du eine Pause machen. Jetzt beweg deine vier Buchstaben hierher sonst wird es ungemütlich!", befahl Hass. Denkt sie im Schnee rumrennen ist gemütlich?
    (Leys Sicht)
    „Jetzt komm schon! Rette uns gefälligst!", schrie Nadine die mich quer durch den Raum zerrte. „Nadine! Das muss Ley nicht ganz alleine machen! DU wirst eindeutig mitgehen! Jetzt lass das arme Ding los!", schimpfte Mia. „Was!? Ich? Gehts noch!?", beschwerte sich Nadine. „Von welchem Depp hat Nadine nur dieses nervige?", murmelte ich vor mich hin. Solara befreite mich aus Nadines Pfoten. „Die Jugend von heute", hörte ich BlackDeaht murmeln. -*Denkst du du bist bereit für deine große Aufgabe?*- Langsam könnte ich schwören Psyana stalkt mich. Aber. Bin ich bereit? Was wenn Sira recht hat und die mich zerfetzen? Ich schaffe das niemals!
    „Ley. Wir müssen los. Wir müssen sie aufhalten", sagte Mom die neben mir stand. „Ich schaffe das nicht!", widersprach ich. „Du musst! Tu es für uns!", bat Mama. Einen Moment lang schwieg ich. „Also gut", seufzte ich.
    (Eyles Sicht)
    „Volt du berichtest mir wenn sie angreifen. Ich erwarte, dass ihr den Clan auseinander nehmt. Sonst werdet ihr es bereuen", fauchte ich. „Alles klar", riefen meine Untergebenen. Psiana es wird Zeit deiner Schwester zu folgen.
    (Psianas Sicht)
    Leise schlich ich durch den Wald. Ich wusste es gibt eine Stelle an der es kälter wird. Dort muss dieser Eispalast sein.
    Langsam wurde es kälter. Meine Angst verstärkte sich, als mir der Geruch von Blut in die Nase stieg. Ach Eyle, was ist nur aus dir geworden?
    „Oh haben wir hier das Mittagessen für Eyle?”, fragte jemand über mir. Als ich aufblickte starrte ich auf ein verunstaltetes Snibunna. Ich brauche schnell eine Ausrede!
    „Ich bin neu hier. Kannst du mich bitte zu Eyle führen?”, bat ich. Für ein kurzen Moment hätte ich schwören können einen ein wahnsinniges Grinsen auf dem Gesicht des Snibunnas erkennen zu können, aber ich sah es nur für einen Augenblick, weshalb ich es für eine Einbildung hielt. „Natürlich. Folge mir”, befahl das Snibunna. Ich tat was er sagte. Es wurde immer kälter. Schon bald erblickte ich die Gemäuer aus Eis. Ich bin fast da!
    (Leys Sicht)
    „Warum muss deine Mutter immer alles allein machen?”, fauchte BlackDeaht, die neben mir rannte. So ist Mom eben.
    -*Deine Mutter ist in Gefahr! Schnell, sonst stirbt sie!*- Es war Psyanas besorgte Stimme.
    (Eyles Sicht)
    Volt stürmte durch die Tür. „Skill kommt mit Psiana zum Eispalast! Sie ist allein!”, berichtete er. Grinsend drehte ich mich um. „Gut dann lass sie rein. Krümmt ihr kein Haar. Nur ich werde ihr Blut an den Pfoten haben”, kündigte ich an. „Schon verstanden”, lachte Volt. Endlich bekomme ich Rache!
    (Psianas Sicht)
    Wir gingen durch ein großes Tor. Sofort stellten sich uns ein paar Sniebel in den Weg. „Ruhig Mädels. Ich bins”, beruhigte sie das Snibunna. „Oh. Entschuldigen Sie Skill. Brauchen sie einen kleinen Transport nach oben?”, wollten die Sniebel wissen. „Klar”, antwortete Skill. Ich bemerkte wie mein Bauch auf einmal einfror und ich hochgeschleudert wurde. Nach einer gefühlten Ewigkeit landete ich unsanft auf dem Boden. „Ist wohl dein erster eisiger Aufzug?”, lachte Skill. „Ja. Ich mache das nicht so oft”, erklärte ich. Vor uns stand eine große Tür aus Eis.Unfassbare Kälte drang aus dem Inneren. Als ich kurz nach hinten sah, bemerkte ich, dass Skill verschwunden war. Schritte ertönten. Ich blickte auf die schmalen Schlitze unter der Tür. Jemand stand davor. Langsam öffnete sich die Tür. Eyle blickte mich verwundert an. „He ich wusste nicht das wir Besuch haben. Wer bist du?”, fragte sie. Hat sie etwa die Zeit früher vergessen?
    Ich sah, dass sich ihre Streifen an der Wange verändert hatten. Es sah so aus als ob 3 dunkle Krallen sie festhielten. Sie ist eindeutig von der Dunkelheit besessen.
    „Mein Name ist Psychana. Ich wollte Ihnen beitreten”, log ich. „Oh natürlich. Folge mir bitte”, bat Eyle. Klasse! Das war ja noch leichter als erwartet!
    Eyle führte mich in die Mitte des Raums. „Wem gehört der zweite Thron?”, wollte ich neugierig wissen. „Der gehört der verschwundenen Prinzessin. Ihr Name ist Hass”, erklärte Eyle. Urplötzlich knallten alle Türen zu. „Naja. Willkommen. Psiana!”, rief Eyle, drehte sich mit einem wahnsinnigen Grinsen um und sprang auf mich zu. Ich konnte nicht rechtzeitig reagieren, weshalb ich quer durch den Raum geschleudert wurde. „Dachtest du wirklich ich würde dein verdammtes Gesicht nicht erkennen!? Okay bald wird man es nicht mehr erkennen. Weil es zerfetzt sein wird!”, drohte Eyle.

    Soooo hier haben wir nächste Kapitel. ^^ Viel Spaß beim lesen.


    Kapitel 9
    (Mars Sicht)
    Saturn drehte sich wieder um. Für einen kurzen Moment, vergaß ich alles um mich herum. Ein kratzendes Geräusch ließ mich aufschrecken. Fünf lange, tiefe, blutige Kratzer waren an der Wand neben mir. Wie konnte ich das nicht bemerken?
    Als ich es genauer betrachtete fiel mir auf, dass ein blondes Haar im Blut festklebte. Was zum Teufel ist hier los?
    (Leys Sicht)
    Mom lief verängstigt hin und her. Die fünf blutigen Kratzer machten ihr angst. Irgendwie bekam ich das Gefühl nicht los, dass Sira was damit zu tun hat. Vorallem wegen diesem blonden Haar. -*Verschwindet von den gekennzeichneten Stellen. Es ist eine Warnung*- Diese Stimme klang unglaublich dunkel und dämonisch. -*Niemals. Wir können uns wehren*- -*Sie wird euch töten. Euch alle*- Geschockt stand ich einfach nur da. -*Hör nicht darauf*- Siras Stimme beruhigte mich. -*Du hast nichts mit den Kratzern zu tun, oder?*- Schweigen war die Antwort. -*Hallo?*-
    (Siras Sicht)
    Ich gab keine Antwort. Das geht sie nichts an.
    (Eyles Sicht)
    Genervt sah ich zu wie Skill den Boden schrubbte. Hat er verdient
    „Habt ihr Sira gesehen? Die Süße ist abgehauen, als ich sie angesprochen hab”, fragte Darow. „Hör einfach auf sie zu nerven! Sie ist im Schattenreich. Oh. Und sie ist sehr froh, dass du nicht da bist!”, fauchte ich.
    (Leys Sicht)
    „Tja. Ich spüre Unheil in meinem Horn”, erklärte Absol, während er die Kratzer untersuchte. Ein Lachen schallte plötzlich durch das Gymnasium. Es klang dunkel und dämonisch. Ist es hier?
    Sehr kurz sah ich Siras Augen vor mir. Gefolgt von blauen Augen. Es war so schnell verschwunden wie es erschienen war. „Habt ihr das auch gehört?”
    (Mars Sicht)
    Dieses Lachen hörte sich so krank an. „Mars! Geht es dir gut?”, fragte Saturn, der plötzlich neben mir stand. „Du musst doch-” Er unterbrach mich: „Glaub mir nach diesem Lachen, was aus dem Hauptquartier kam, konzentriert sich niemand mehr auf die Mission. Wer oder was ist das?” „Weiß ich nicht. Dieses Lachen klingt so seltsam”, stellte ich fest. Auf einmal verstummte es. Stattdessen ertönte eine agressive, weibliche Stimme: „GHOCE! Hast du noch alle Tassen im Schrank!?”
    (Leys Sicht)
    Das ist doch Sira!
    „Ehm. Sorry. Hab vergessen, dass du schläfst”, sagte die Stimme von vorher. „Woooooow! Intelligenz zurück? Gut. Mach jetzt deine Arbeit! Uhm. Hast du die Maschiene noch an?” „Jaaa?” „Mach die aus du Vollpfosten! Ich bri-” Nichts mehr. Es war einfach nur Stille.
    (Mars Sicht)
    Erst jetzt bemerkte ich, dass ich Saturn's Hand festhielt. „Wenn du mich loslässt kann ich die Vorbereitungen beenden”, flüsterte er mir ins Ohr. Errötet ließ ich ihn los. „Danke, Schätzchen”, murmelte Saturn. Er gab mir einen Kuss auf die Wange und ging weg. Komm zurück du Vollpfosten! Ach. Warum rege ich mich überhaupt auf? Typisch Mann. Rennen dann weg, wenn es nicht passt. Ach egal. Ich sollte mich auf diese Kratzer konzentrieren. Nachdenklich starrte ich die Kratzer an. War das vielleicht dieser Ghoce?
    (Leys Sicht)
    „Die werden aus uns Tapete machen!”, schrie Night und rannte durch die Gegend. Alle verdrehten die Augen. „Ruhig, Mama. Die machen aus niemandem Tapete”, beruhigte Mom sie. „Wir werden alle sterben!”, krisch Night. Prinzessin schlug Night KO. „Das wollte ich schon immer tun”, murmelte die Leopardin. „Endlich Ruhe!”, freute sich Nadine.
    (Siras Sicht)
    „Schattentruppe 1! Was soll die Aufregung?”, fragte ich. „Ehm. Eyle hat Darow an die Wand genagelt”, antwortete einer der Schatten. „Na und? Wenigstens eine versteht wie nervig das Vieh ist! Und jetzt macht eure verdammte Arbeit, bevor ich euch an Eyle verfüttere!”, zischte ich. Schnell arbeiteten die Schatten wieder. Hm. Soll ich mich mal wieder ein bisschen bei Ley einschleimen? Hass wird stolz sein, wenn mein Plan gelingt. Hoffe ich zumindest. Ob Hass überhaupt überlebt hat?
    (Unbekannte Sicht)
    „Hass! Wo bist du!?”, rief ich verzweifelt. „Ich bin hier!”, hörte ich sie rufen. Das ist gut.
    (Leys Sicht)
    Der Clan redete kaum. Selbst als der Mond am Himmel stand sagte niemand etwas. Alle schliefen ein. Aber ich konnte nicht. Irgendwas sagte mir, dass ich rausgehen sollte. Aber ich wollte nicht. -*Bleib drinnen. Draußen wartet Finsternis. Bleib bei Licht.*- Es war Psyana. -*Hä? Licht? Finsternis? Wer sind die?*- -*Das wirst du früh genug erfahren*- Wann?
    (Siras Sicht)
    Warum kommt das verdammte Vieh nicht!?
    Ungeduldig wartete ich auf Ley. Bestimmt diese verfluchte Psyana.
    (Leys Sicht)
    Eine Weile lag ich einfach nur da. Irgendwann fielen mir die Augen zu.
    (Mars Sicht)
    Die Sonne ging auf. Müde starrte ich aus dem Fenster. Kann er nicht einfach jetzt zurück kommen?
    „Du wartest, hm?”, fragte Jupiter. „Was denn auch sonst?”, wollte ich wissen. „Weiß ich nicht. Vielleicht mal dein Shnurgarst trainieren?” Wie gut, dass Psiana immer mit mir trainiert.
    (Psianas Sicht)
    Ich beobachtete Ley und Absol, die aufgeregt miteinander redeten.Hach, die Jugend.
    Blutkralle leckte über meinen Rücken. Ich fing an zu schnurren. „Ich mag es wenn du das tust”, miaute mein Gefährte. „Oh das ist so niedlich!”, quietschte Mama. Manchmal nervt sie schon ein bisschen.
    -*Psianaaaa. Kälteeee. Eispalaaaast. DEIN ENDE!*- Eyles Stimme klang agressiv.
    (Eyles Sicht)
    „Es ist soweit!”, lachte ich. Meine Armee hatte sich versammelt. „Ich hoffe du hast alles gut durchdacht. Auf meine Hilfe brauchst du nicht zu warten. Du willst wie Hass sein. Sie will auch keine Hilfe. Deshalb wirst du nur mit deinen Leutchen kämpfen. Darow! Ghoce! Wir verschwinden!”, befahl Sira und verschwand im Schattenreich. „Bald werden wir herrschen. Denn die Schneekugel wird die Eiszeit zurückholen!”, rief ich und warf die Schneekugel auf den Boden. Sie zerplatzte. Es fing an kräftig zu schneien. „Es beginnt!”



    Würde mich über Kommis freuen. ^^