Beiträge von Foxhound

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    "Nier: Automata" (PS4)


    Nach etwas mehr als neunzehn Spielstunden habe ich nun das erste von - keine Ahnung wie vielen - Enden errreicht, nämlich Ende A. Während ich also noch im ersten Durchgang mit 2B unterwegs und 9S mein Begleiter war, hat sich das Spiel nun gedreht und ich übernehme nun alle Parts, die vorher 9S übernommen hat. Dadurch ergeben sich viele neue Möglichkeiten und auch neue Wege, welche das erneute Durchspielen sehr viel interessanter machen.

    Gravierend ist für mich erstmal der Unterschied zwischen den beiden Charakteren, denn beide kämpfen unterschiedlich. Während 2B ein reines Kampf-Modell ist und sich damit überwiegend Nahkampf orientiert durch die Gegnerhorden pflügt, ist 9S ein Späher-Modell, der eher im Hintergrund agiert und damit nur wenig im Nahkampf zu sehen ist. Er hat keine so hohe Angriffskraft wie 2B, weshalb ich auch die Plugin-Chips neu formatieren musste. Soll meinen, dass ich für 9S eine Mischung aus hoher KP, erhöhter Beweglichkeit und Verteidigung, sowie ein paar unterstützender Einheiten in Form von KP-Regeneration eingefügt habe. Dummerweise habe ich leider den gleichen Chip genommen, den ich ursprünglich für 2B angelegt hatte, weshalb ich bei Gelegenheit einen neuen machen muss, für den Fall, dass ich im dritten Rundegang wieder mit 2B unterwegs sein werde. So kann ich dann bequem hin und her switchen ohne groß was ändern zu müssen.

    Ich muss an dieser Stelle persönlich sagen, dass ich mit 9S zwar gut zurecht komme, wegen seiner Hack-Fähigkeit aber auch an meine Grenzen stoße. 9S kann nämlich in die Gegner-Mechanik eingreifen und diese von innen heraus hacken, um sie dazu zu bringen, sich alleine zu zerstören, in seltenen Fällen kann man Gegner sogar übernehmen und gegen die eigenen Reihen schicken. Problem ist an der Sache des Hackens nur, dass ich aufgrund meiner schlechten Hand-Augen-Koordination in den schwereren Bereichen der einzelnen Hack-"Spiele" doch erheblich Probleme habe, diese auch teils zu schaffen. Diese sind nämlich reine Bullet-Hell-Shooter-Applikationen, zwar noch sehr humane, wenn ich so an vergleichbare Beispiele denke, aber trotzdem für mich teils echt hart. Aber ich hänge mich rein. Muss ja schließlich noch einiges abarbeiten ehe ich weitermache mit der Hauptstory, da bleibt also genug Zeit zum Üben.

    Zuletzt habe ich einige Nebenaufgaben absolviert. Da wären eine Androidin, die wissen wollte, wer ihre Freundin getötet hat und 2B und 9S damit beauftragt, die Mörderin zu finden, denn laut dem letzten Log-Eintrag in der zerstörten POD-Einheit der Verstorbenen, ist ein Foto zu sehen, auf welchem eine weibliche Person mit einem roten Kapuzenumhang zu sehen ist. Gut, angenommen. Also erstmal hin und her gerannt und Infos eingeholt, nur um dann letztlich herauszufinden, dass die Auftraggeberin selbst die Hand im Spiel hat und die Mörderin ist. Die Auflösung des Ganzen ist einfach: Sie hat nach dem Mord alle Erinnerungen in sich gelöscht - als Androidin ja problemlos machbar - und damit vergessen, dass sie es war. Dumm ist nämlich: Sie ist ein Typ E-Modell. Das E steht für "Exekutieren". Sie muss also auf Befehl alle Deserteure und Verräter töten, selbst wenn es die eigenen Freunde sind.... schon echt hart. Kein Wunder, wenn man dann irgendwann durchdreht.

    Und in einer anderen Mission habe ich eine Kind-Maschine wieder zu seiner Mama-Maschine gebracht. Ich weiß, das klingt so echt bescheuert, aber es war halt eine richtig schöne Mission al'a "Ashley und Leon" und zwischendrin Gegner abwehren... gut, dass der kleine Kerl nach dem zweiten Mal nicht draufgegangen ist. Ich muss nämlich gestehen, dass ich den Kleinen beim ersten Versuch leider gehackt habe und er damit in die Luft flog. Ich hätte seiner Mutter sagen können, dass er tot ist, aber das wollte ich nicht, weshalb ich die Mission neu gemacht habe.

    Ansonsten gibt es noch genügend andere Nebenaufgaben zu machen, die alleine auf 9S zugeschnitten sind, während im vorherigen Durchgang auch welche nur von 2B machbar waren. Das finde ich unheimlich gut. Wobei ich sagen muss, dass nun fast die Hälfte aller Nebenmissionen absolviert sind und ich bald endlich die Schwerter von 2B, sowie meinen Lieblings-POD aufmotzen kann. Ist immer lästig, die fehlenden Komponente zu suchen, denn das dauert teils ewig.

    Storytechnisch habe ich gerade wieder Adam und Eva besiegt, wobei ich das schon bei zwei Kerlen echt befremdlich finde. Aber ich mag die beiden Brüder gern, Eva wohl eher wegen seiner unbeherrschten Art und seiner "Liebe" zu seinem Bruder. Man sollte nicht vergessen, die beiden sind Maschinen, keine Androiden, dennoch besitzen sie ein sehr gut funktionierendes Bewusstsein, sind lernfähig und passen sich an. Dabei sind sie auch in der Lage Emotionen wiederzugeben. Adam ist dabei deutlich lernfreudiger und erzieht seinen Bruder Eva, damit dieser wenigstens halbwegs normals aussieht und auch so wirkt wie ein Mensch.

    Ich lasse mich jetzt mal überraschen, was nun storybedingt noch für Änderungen kommen. Wenn ich jetzt noch an die Küsten-Mission denke, freue ich mich ungemein darauf.



    Für mich ist - leider- ab nun Schluss mit den Pokémon-Spielen. "Pokémon Mond" habe ich nicht einmal durchgespielt, ehe ich es wieder verkauft habe, weil es mir absolut nicht zugesagt hat und irgendwie bin ich mit den ganzen Neuerungen etc. niemals wirklich warm geworden. Ich bin eher eine Veteranin, die die alten Wege eher bevorzugt und daher mit dem, was die letzten Spiele so geboten hatten, nicht so gut zurecht gekommen bzw. habe diese nicht annehmen können.

    Was ich nun von den neuen Editionen so gesehen habe, stärkt mich in dem, was ich bisher darüber denke und bereue es nicht, keine Switch zu haben. Ich bin einfach an einen Punkt angelangt, von welchem ich weiß, dass für mich einfach Schluss ist. Es gibt momentan andere Spiele, die mich interessieren und die weit mehr einen Platz in meinen Herzen haben. Von daher sage ich da wohl Lebe wohl an ein Franchise, dass ich stets geliebt habe. Die älteren Games werde ich natürlich weiterhin ab und zu mal spielen, aber alles danach nicht mehr.


    "Nier: Automata" (PS4)


    Tja, jetzt geht es mal wieder in Richtung Langzeit-Projekt und habe mir dabei eines meiner Spiele rausgesucht, das ich schon länger besitze, es aber irgendwie nie einen guten Zeitpunkt gab, es auch zu beginnen. Vorgestern also durfte ich Nier: Automata endlich installieren und habe aktuell nur eine bescheidene Spielzeit von zehn Stunden zugebracht.

    Habe mich für den normalen Schwierigkeitsgrad entschieden und habe dann festgestellt, dass das für meine Begriffe mehr als ausreichend ist, denn die Bosse empfinde ich schon teils als schwierig. Zumindest die ekelhafte Opernsängerin im Vergnügungspark hat mich zumindest einmal in die Knie gezwungen, danach habe ich sie geschrottet. Der Kampf war das ja ohnehin ein halber Bullet Hell Shooter gewesen und das ist teils nicht ohne. Auch normale Feinde werfen diese Energiekugeln um sich, da heißt es halt ausweichen, kurz draufhauen, wieder ausweichen und so weiter und so fort. Zumindest für mich als DMC-Spielerin jetzt nicht so das große Problem, wenn ich hin und wieder nicht so ungeduldig wäre. Nun, ich sag's mal so... ich lerne noch mich zurecht zu finden, mit der Steuerung und der Welt an sich.

    Ich bin eigentlich keine Spielerin, die für die Rückentasten, z.B. R1 und R2, für die obere den Zeigefinger und für die untere den mittleren Finger nimmt, das war mir persönlich immer zu unnötig gewesen und habe halt mit dem Zeigefinger hin und her geswitcht, wenn es nötig war. Jetzt aber habe ich festgestellt, dass ich zumindest lernen muss, beide Finger zu nutzen, was den Kampf einfacher gestaltet. So kann ich mit R1 Dauerfeuer geben, während ich dann mit ein wenig Übung mit R2 ausweichen kann ohne die andere Taste loszulassen. Für einige Spieler hier ist das wohl normal, aber für mich absolut nicht. Ich muss das erst noch richtig lernen.

    Storytechnisch bin ich jetzt soweit, dass ich gegen die Maschinen Adam und Eva gekämpft habe. War jetzt nicht so schwer, nur der andere Blickwinkel aufs Kampffeld war wieder was Neues. Das Spiel zumindest verdreht gerne die Perspektive, habe ich auch bei der Opernsängering bemerkt. Das bringt nicht nur Abwechslung und macht deutlich mehr Spaß, es wird auch fordernder und spannender. Was nun kommt, ich weiß es nicht.

    Derzeit dümpel ich mit dem Level auf 16 herum, manche Nebenquest sind aber vom Level her doppelt so hoch... ja, es wird schwer werden für mich... Auch was die Zusammenstellung der Plugin-Chips und anderer Dinge angeht, werde ich mich langsam einfinden müssen. Mal sehen, wie weit ich es schaffe.



    Mir gefällt irgendwie keines der Starter mehr so richtig. Hopplo ist rein optisch noch das beste von allen, der Rest seiner Entwicklungen sagt mir aber gar nicht mehr zu. Chimpep ist die reinste Katastrophe und die letzte Entwicklungsstufe ist noch hässlicher als Donkey Kong.



    So wie ich das sehe, ist Memmeon Endstufe für mich persönlich jetzt leider die beste Form aller Starter. Erinnert mich so ein bisschen an einen bestimmten coolen Gecko längst vergangener Zeiten, der nicht wirklich groß rauskam, aber irgendwo doch noch präsent ist und einmal das Spieleuniversum unsicher gemacht hat. Hier mal ein Bild von dem hübschen Kerl. Ähnlich sind sich beide nicht, dennoch ist die Ausstrahlung zumindest in meinen Augen doch ziemlich abzusehen. Beide haben diesen lässigen, überheblichen Gesichtsausdruck drauf, die gleiche cool-wirkende Haltung und diese "Mir doch eagl"-Aura drumherum.


    "KNACK" (PS4) -abgeschlossen-


    Das Spiel kam damals 2013 raus und wurde von mir nicht wirklich beachtet. Da es kein Jump'n' Run war und mir auch diverse kurze Let's Plays nicht gefielen, hatte ich es mir nicht gekauft. Jetzt allerdings, ganze sechs Jahre später, hat das Spiel dann doch noch seinen Weg zu mir gefunden. Und an dieser Stelle muss ich betonen, dass es ein solides Werk ist, das durchaus zu gefallen weiß. Zumindest habe ich mich doch noch vom Geschehen mitreißen lassen und habe mich sehr gut amüsieren können.

    Das Leveldesign war völlig in Ordnung und es gab auch einiges versteckte Schatztruhen zu entdecken, die entweder Teile für diverse Gerätschaften enthielten, die zum Beispiel das Sammeln von Sonnenenergie für Super-Moves begünstigen oder spezielle Relikte, mit deren Hilfe man andere Formen vom spielbaren Charakter Knack freischalten kann. Alles gefunden habe ich nicht, dafür hatte ich keine Lust gehabt, was wohl daran lag, dass mir das Spiel indirekt nicht so ganz lag. Dies lag allen voran mehr an der etwas schwieligen Feinheit der Steuerung und dem Schwierigkeitsgrad. Auf normal habe ich mir das noch angetan, habe aber gemerkt, dass ich mit der Steuerung von Knack nicht so ganz zurecht kam. Die Gegner waren eher vereinzelt anzutreffen, konnten aber immer die Bewegungen vorausrechnen und trafen mich auch dann, wenn ich ausgewichen bin.... zudem ist Knack beim Ausweichen nicht sehr agil... schlicht und ergreifend bin ich nicht wirklich gut im Spiel gewesen... vor allem, wenn man nach einem oder zwei Treffern stirbt...

    Aber nichtsdesdotrotz hat es ziemlich Spaß gemacht, auch wenn ich mal meine gesamten Frustkanäle lüften musste, um mich abzuregen.


    "Max and the Curse of Brotherhood" (PS4) -abgeschlossen-


    Ein Spiel, bei dem ich genauso wie bei "Brothers" sehr lange mit mir gehadert habe, ob ich es mir kaufen soll. Letztlich habe ich dann doch irgendwann einmal zugeschlagen und es nicht bereut. Genauso wie bei "Brothers" handelt es sich bei "Max and the Curse ob Brotherhood" um ein Puzzle-Plattformer, der grafisch mehr könnte, aber so im ganzen völlig ausreicht und durch seine kleinen Rätselabschnitte gut zu unterhalten weiß.

    Max muss seinen kleinen Bruder retten, dazu benutzt er einen magischen Marker, um Plattformen aus der Erde zu ziehen, Lianen zu zeichnen, Ranken hervorschießen zu lassen oder gar violette Feuerbälle zu werfen. Im Laufe der sieben Kapitel, die leider im Verlauf immer weniger Unterkapitel besitzen - zu Beginn noch fünf, später nur noch zwei - kann man nicht nur diverse kleine Puzzel lösen, man darf auch seltsame Augäpfel suchen und ausreißen, sowie Teile eines Amuletts finden. Ich hatte mir die Mühe gemacht, die Augen und auch die Teile zu suchen und habe ersteres auch komplett, nur beim Amulett fehlte mir eines, wobei ich mich frage, wo das sein soll, denn laut den Anzeigen bei der Kapitelauswahl, habe ich alles gefunden... nun ja, halb so wild, zumindest habe ich mich im Gegensatz zu Knack dran gesetzt. Dazu sei gesagt, dass man sich schon genau umschauen muss, um die kleinen Abzweigungen auch zu finden bzw. den Weg auch zu erkennen. Das mach Spaß und ist meist in einem Rutsch zu schaffen. Wenn nicht, dann geht man halt wieder in das Level rein und macht solange weiter, wie bis man gefunden hat, wonach man sucht.

    Das Spiel ist an sich gut animiert, ist teils aber auch etwas schwierig programmiert, sodass gewisse Death Scences wegen kleiner technischer Ausfälle zustande kommen. Ist jetzt nicht die Welt, kann aber teils nervig werden. Ich wurde aber stest gut unterhalten, sodass ich darüber mal hinwegsehe.


    "KNACK 2" (PS4) -abgeschlossen-


    Ich brauchte zwischen dem ersten und dem zweiten Teil eine kleine Pause, weshalb ich auch erst nach "Max and the Curse of Brotherhood" mit "Knack 2" begonnen habe. Und man merkt sofort die Unterschiede zum Erstling, und diese Unterschiede haben dem Spiel richtig gut getan. Es macht deutlich mehr Spaß und Knack besitzt ein paar mehr Möglichkeiten, seine Gegner zu verhauen. Gleichzeitig wurde die Anzahl potenzieller Gegner natürlich auch erhöht. Manchmal kurzzeitig ein bisschen frustig, im allgemeinen aber gut ausbalanciert.

    Auch storytechnisch wurde gut angezogen und vor allem die Cutscenes wurden deutlich besser auisgearbeitet und ins Spiel eingefügt. Im ersten Teil waren die Szenen nämlich ziemlich abgehackt rübergekommen, wodurch nicht wirklich Spannung aufgekommen ist. Auch war da die Spannung und der Twist nicht so schön ausgearbeitet, das hat Teil 2 besser hinbekommen.

    Was mich ebenso gefreut hat war, dass endlich auch deutlich mehr Jump'n'Run-Einlagen mit dabei waren, die hatte ich nämlich vermisst. Jetzt darf Knack endlich mal hin und her hüpfen und sich deutlich mehr in seiner Mini-Form durch kleine Gänge und Tunnel quetschen.

    Das Suchen der Schätze habe ich mir nach oben genannten Spiel quasi auferlegt und bisher in jeden der bestrittenen Level diese auch gefunden. Und die Schatztruhen sind deutlich besser versteckt als früher, denn nun kann Knack nur noch in seiner kleinen Form diese aufsuchen. Das Suchen macht Spaß und lädt auch dazu ein, die Level nochmals anzugehen, um eventuell noch ein paar Missionsziele mit abzuhaken. Alles erreichen wollte ich aber nicht, vor allem die Medaillen nicht, da mir das zu umständlich geworden wäre. Das, was unterwegs mitkam, wurde auch mitgenommen und gut ist. Zumindest habe ich alle Spezial-Knacks und jedes Gerät freigeschaltet. Könnte nun ein New Game + beginnen, aber das unterlasse ich an dieser Stelle, denn es warten noch so viele andere Spiele auf mich, die endlich mal begonnen werden möchten.


    "UNRAVEL" (PS4)


    Eine kleine visuelle Reise, die mit zur Situation und dem Szenario passender Musik untermal wird. Mittelpunkt des ganzen Geschehens ist ein kleines, rotes Wollknäuel, das rein optisch die Form einer Katze auf zwei Beinen hat und welches voller Bestaunen die Umgebung und das Abenteuer auf sich wirken lässt. Die winzigen, hellen Stoffaugen geben der kleinen Kreatur ihre Lebendigkeit.

    Ohne zuvor ersichtlichen Grund stürzt sich das Wollkätzchen in die unbekannten Abenteuer, sammelt Erinnerungen und fügt diese dann einem Fotobuch zu.
    Mit Hilfe des eigenen Körpergarns kann die Katze sich per Lianen hin und her schwingen, um auf höhere Ebenen zu gelangen, sie kann aber auch Knoten binden zwischen zwei Punkten, um wie auf einem Trampolin herumzuhüpfen. Teils muss man kurz überlegen, was man denn machen muss, aber eigentlich ergibt sich alles von alleine. Wenn man sich genau umschaut und alles hut miteinander verknüpft, lassen sich auch kleinere Secrets einsammeln. Ich selbst mache das nun nicht. Was ich sehe und erreiche, nehme ich mit, aber extra suchen werde ich die jetzt nicht. Bisher habe ich zwei Kapitel abgeschlossen, es fehlen also noch sechs. Lasse mich mal weiter überraschen.



    Nein, ich besitze kein Online-Abo... was in Ermangelung einer Switch-Konsole ohnehin nicht möglichg ist. Ich muss aber betonen, dass ich an sich bei keiner meiner jetzigen Spielegerätschaften ein Abo für derlei Zwecke nutze, weil es sich bisher nie wirklich gelohnt hat. Da ich generell offline zocke, und ich weder Updates noch sonstiges für Konsole bzw. Spiel benötigte, hat es sich nie so richtig ergeben. Macht an sich ja nichts, ich kann auch ohne Online-Modi gut leben.

    Vor ~2 Jahren sind ich (17) und ein Freund (20) noch auf Süßigkeitenjagd gegangen.

    Ich muss ja persönlich sagen, dass ich es immer als sehr unangenehm empfunden habe, irgendwo an fremden Häusern zu klingeln und um Süßigkeiten zu betteln. Ich meine jetzt nicht zu Halloween, was zu meiner damaligen Zeit mit dreizehn, vierzehn oder fünfzehn Lebensjahren eh nicht so rüber gekommen ist. Es gab da andere Tage, an denen man losziehen und singend an den Türen Süßkram bekam. Hab das aber eher unschön in Erinnerung, trotz das immer ein Freund dabei war. Im nachhinein ist mir das echt peinlich :biggrin:

    Kennt ihr das wenn ihr eure Periode bekommt (gilt jetzt eher für die Frauen hier im Forum) und ihr übelst starke Schmerzen habt weil ihr jedesmal was anderes habt?

    Kennt ihr das, wenn ihr eher zu den "glücklicheren" Frauen zählt, die kaum bis keine Schmerzen während der Monatsblutung haben? Ich kann mich durchaus dazuzählen, es kommt nur sehr sehr selten vor, dass ich sowas wie Durchbruchschmerz mit Erbrechen bekomme.


    Kennt ihr das, wenn ihr früher aufstehen wollt, der Wecker auch klingelt, euer innerer Schweinehund sich aber wieder mal durchsetzt und ihr entschieden gut zwei Stunden später aufsteht und euch dann über euch selbst ärgert?


    Und wie immer fange ich an dieser Stelle an zu jammern, wie sehr ich die Zeitumstellung hasse und dass ich die Politiker nicht verstehen kann, die sich darüber streiten, welche Zeit die bessere ist :ugly:

    Ich konnte ja froh sein, heute Morgen ausschlafen zu dürfen, weil endlich freies Wochenende, aber ich merke, dass mein Biorhythmus darunter leidet. Ich neige ja ohnehin zu Depressionen, was das ganze also nicht besser macht. Ich hoffe inständig, dass es mit der dummern Umstellung irgendwann mal ein Ende hat - und nicht erst, wenn ich achtzig bin.

    The Legend of Kay

    Ich empfehle dir zumindest dieses hier. Hierbei sei aber gesagt, dass ich vor längerer Zeit nur die PS2-Version gespielt habe und daher nicht weiß, ob die PS4-Version einige Änderungen beinhaltet.


    Das Spiel ist recht einfach gestaltet, bietet in meinen Augen aber eine nette Grafik und vor allem für ein Action-Adventure ein recht komplexes Kampfsystem, das dir einige gute Momente beschert und mit dem im Spielverlauf schwerer werdenden Gegnern gut ausbalanciert ist und dir kein einziges Mal das Gefühl gibt unfair oder zu schwer zu sein. Generell ist der Stil schön anzusehen, alles ist asiatisch angehaucht und der kleine Kater Kay entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem echten Martial-Arts-Kämpfer. Man bekommt zu Beginn ein ausführliches Tutorial in Form von Kung-Fu-Training im Dojo. Da ich die Liste möglicher Angriffe recht lang fand, hatte ich mir diese während des Spiels kurz aufgeschrieben und immer neben mir liegen gehabt.

    Man bereist im Laufe der Zeit verschiedenste Areale, von einer fröhlichen Berglandschaft bis hinab zu einem Sumpf über eine halb verfallen Stadt sind da ein paar nette Augenblicke dabei, sodass es nicht langweilig wird. Mit den verschiedenen Ortschaften ändert sich auch das Gegnerdesign, wobei du keinen Gegner - aber auch die feindliche Umgebung - an sich unterschätzen solltest. Ich habe den Schwierigkeitsgrad von damals noch recht gut in Erinnerung und der war zwar nicht schwer an sich, aber manchmal doch fordernd und hin und wieder ertappt man sich dabei, wie man in ein Fettnäpfchen nach dem anderen tritt, weil man sich so dumm anstellt.

    Ich sag's mal so: Wenn man in Richtung Sumpf unterwegs ist, gibt es eine Stelle, über die man mit Kay von Planke zu Planke hüpfen kann. Dabei gab es Gegner in Form von Bienenschwärmen. Ich habe in der gesamten Zeit mehrmals ein Leben verloren, weil ich nie dahinter kam, wie man diesen Teilen ausweicht. Das war so eine echte Hassstelle geworden, bei der ich im nachhinein froh war, die überwundern zu haben.
    Storytechnisch fand ich das Spiel ganz gut ausgearbeitet, man bekommt das Gefühl eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und will es auch schaffen. Sie ist jetzt nicht mega komplex ausgearbeitet, aber sie geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Zumindest mir wurde nicht langweilig.

    Ich persönlich würde die empfehlen, dass du dir mal ein Let's Play anschaust. Ein paar Minuten reichen auf jeden Fall, um zu schauen, ob es dir wirklich zusagt.

    Ich habe an diesem Tag eh Frühdienst und muss am ersten November ebenfalls früh raus. Bedeutet also, dass ich nichts unternehmen werde. Ich könnte zwar meinen Fursuit anziehen und bei mir durch die Gegend rennen, was bestimmt bei dem einen oder anderen Einwohner meines Städtchens ein imposantes Staunen auslösen würde, allerdings habe ich dazu nicht wirklich Lust, weshalb dass dann eh flach fällt.

    Ich werde mit größter Wahrscheinlichkeit den halben Nachmittag über mit Zocken verbringen und den restlichen Tag mit Lesen. Ja, ich denke, das ist ein guter Plan ^^

    Davon abgesehen: Ihr macht es euch immer so leicht, "dann damit leben muss". Wenn man sich etwas versucht in andere hineinzuversetzen, kann man sich vorstellen, wie schlimm sowas ist.

    Auch das ist einfacher gesagt als getan. Denn mir persönlich so etwas vorzustellen, ist schlichtweg nicht möglich. Ich selbst bin da eher ziemlich soziopathisch und kann Mitgefühl für andere eher gar nicht aufbringen. Sei es nun bei Trauer oder anderen schwer lastenden Emotionen. Da stehe ich daneben und denke mir "Tja, ist halt so. Und nun?"

    Warum soll ich mir dieses Szenario, in welches der andere faktisch - ob nun per Zufall oder nicht - hineingeraten ist, vorstellen? Was bringt mir das? An sich betrachtet nichts. Zumindest ist das meine Meinung darüber.

    Ich bin auch der Auffassung, dass man sich nicht vorstellen kann, wie der andere empfindet, da ist jedes Lebewesen ebenfalls rein subjektiv. Um das wirklich nachvollziehen und "fühlen" zu können, müsste man es selbst durchmachen.

    Solch eine Idee finde ich ganz nett und würde den einen oder anderen notorischen Dauerzocker *Hand heb* durchaus motivieren eine entsprechende Bewertung zu schreiben. Das diese natürlich nicht rein objektiv sein kann und wird, sollte an dieser Stelle einfach schon mal klar sein, dennoch gibt es genügend Möglichkeiten alles auch rein objektiv zu betrachten und zu schildern. Nur weil ich zum Beispiel Online-Multiplayer nicht leiden kann, heißt es nicht, dass das Spiel davon nicht leben kann, das es nicht funktionieren würde etc.

    Welche Unterpunkte letztlich mit eingefügt werden, ist mir an dieser Stelle an sich egal, bin da flexibel und konzentriere mich ohnehin auf alles zusammen. Eine Ausgliederung geht auch im nachhinein noch.

    Mein liebstes warmes Getränk - denn heiß ist ungesund - ist und bleibt wohl mein ebenso geliebter Fencheltee, manchmal auch in der Variante Fenchel-Kümmel-Anis. Es gibt nichts Schöneres als sich bei einer Tasse des wohlriechenden Kräutergebräus in eine Decke zu kuscheln und es sich entspannt im Bett oder der Couch mit einem spannenden Buch gemütlich zu machen. Alternativ kann man dabei auch einen netten Film schauen. Zudem hilft mir das gute Zeug bei allerlei Beschwerden wie Magenkrämpfe, Schmerzen etc. Trinken tu ich ihn generell ohne Zucker, da ich diesen seit meiner Kinderzeit im Tee eklig finde.

    In zweiter Folge kommt dann zwischendrin auch mal ein schöner Getreidekaffee. Normaler Bohnenkaffee schmeckt für mich nach Kreide, aber eine schöne Tasse Getreidekaffee geht dafür immer mal. Schwarz und ohne Zucker.

    Alles andere wie Kakao trinke ich recht selten und muss da faktisch auch Lust zu haben, ansonsten schmeckt es mir nicht.