Beiträge von Foxhound

    Gruppe 1: Boreos-Inkarnationsform, Venuflibis, Alola-Geowaz, Magearna, Monozyto

    Gruppe 2: Alola-Kokowei, Kopplosio, Moruda, Barschuft

    Gruppe 3: Bithora, Fennexis, Sodachita, Ferkokel

    Gruppe 4: Jiutesto

    Gruppe 5: Vegichita, Zurrokex

    Gruppe 6: Arkani, Aggrostella, Pikachu, Strepoli

    Gruppe 7: Parfinesse, Regigigas, Meistagrif, Melmetal

    Gruppe 8: Katagami, Knirfish, Fruyal

    Gruppe 9: Sabbaione, Alola-Snobilikat, Thanathora, Grebbit

    Gruppe 10: Typ:Null, Feelinara, Hariyama, Karadonis, Bissbark

    Gruppe 11: Unratütox, Cavalanzas, Kaguron

    Gruppe 12: Burmadame, Kokowei, Gufa, Deponitox

    Gruppe 13: Sen-Long, Grillchita, Voltriant, Flambirex

    Gruppe 14: Demeteros-Inkarnationsform

    Gruppe 15: Glurak (<= tausendfache Punkte!)

    Gruppe 16: Fuegro, Krawell, Frigometri, Akkup, Schlingking, Alola-Digdri

    Leute in Beziehungsdynamiken wie BDSM empfinden das, was ihnen "geschieht", aber nicht als "Schaden", und eine gewisse "Leidenschaft", oder wie auch immer man das jetzt definieren mag, ist im gegenseitigen Einverständnis auch kein Problem. Schaden würde ich persönlich auch nur als etwas definieren, zumindest aus beziehungstechnischer Sicht, was mir unfreiwillig geschieht.

    Diejenigen, die das parktizieren, mögen es nicht als Schaden an sich betrachten, ich aus Außenstehender aber schon, wenn man bedenkt, dass je nach Härte Hämatome und Blut keine Seltenheit sind, je nachdem, womit die ihre Neigung ausüben. Auch im Einverständis kann ich es als "Schaden an eine Person" betrachten, wenn dabei Verletzungen einhergehen.

    Bau uns lebt man so wie man es für richtig hält, natürlich ohne anderen zu schaden.

    Naja, diesen Satz mag ich nicht unterschreiben. Lieben und leben lassen ohne die Betreffenden zu schaden dürfte vielleicht für den einen oder anderen von Bedeutung sein, aber was ist mit denen, die Liebe als eine extreme körperliche und sinnliche Erfahrung etwas wörtlicher nehmen als es vielleicht sonst der Fall ist und wo Schmerz und Lust damit eine deutlichere Extreme annehmen, und da rede ich nicht einfach von BDSM und sowas. Es gibt durchaus Menschen, die Liebe anders definieren.

    Wenn es wirklich mal ein Remake zu meiner geliebten Diamant-Edition geben sollte, dann bevorzuge ich doch die eher älteren Grafiken, weil dieses 3D-hafte mich irgendwie nicht so sehr anspricht. Am liebsten halt die von "Platin" (ja, die sieht teils etwas besser aus, als von den Ursprungs-Versionen), oder aber "SoulSilver/HeartGold".

    Ich habe "OR/AS" gerne gespielt und fand es grafisch auch nett, habe für mich allerdings festgestellt, dass mir die früheren Grafikkonzepte und Stile nach wir vor am liebsten gefallen und ich diese gerne betrachte. Das fühlt sich da einfach besser an.

    Man, MGS V... Das ich vorletztes Jahr so gerne gespielt und aufgesogen. Leider hab ich keine Möglichkeit die Vorgänger zu spielen, da ich keine Konsole dafür hab. Hab die Reihe nur mal ausgeliehen und kurz durchgespielt.

    Ich liebe die komplette Reihe, wobei ich sagen muss, dass ich auch noch ein paar nachholen muss. Mir fehlen noch "Peace Walker" und auch "Portable Ops", um es wenigstens halbwegs als komplett zu betiteln. Der erste Metal Gear Solid-Teil ist mir allerdings von allen nach wie vor am liebsten, auch wenn Teil 3 und auch V sehr gut sind. Wenn du mal die Gelegenheit haben solltest, dann nimm dir die Reihe gerne nochmals vor. Ich bin immer wieder überrascht, was ich an Kleinigkeiten wiederentdecke.

    Habe heute interessanterweise mit Uncharted 2 angefangen, weil ich die Reihe auch noch am Nachholen bin. Bin jetzt in Kapitel 6 und finde es nur geringfügig besser als Teil 1 ... das Klettern finde ich immer noch eher nervig, aber von der Story ist schon mal interessanter in meinen Augen.

    Uncharted 1 hat mich persönlich zur Weißglut getrieben, weil das Spiel irgendwie nur aus sehr kurzen Ruhephasen bestand und man eigentlich nur 99 Prozent lang auf Menschen einschoss, die sich in Wellen förmlich zum darum gestritten hatten, wer zuerst die Kugel abkriegt. Da habe ich vom abenteuerlichen Flair so gar nichts gespürt. Von der Story her hat mir aber der zweite Teil am besten gefallen.

    Allerdings muss ich betonen, dass ich bis zum vierten Teil nie wirklich warm mit der Reihe wurde und ich diese auch niemals wieder zocken würde.

    Besonders mag ich die Grabmäler, die sind schön gemacht von der Atmosphäre her und dass man in einer Pyramide rumlaufen kann, ist sehr interessant und irgendwie auch beklemmend. Ich hebe mir extra noch welche auf, damit ich noch was von hab.

    Falls du mal in den Genuss kommen solltest, dass du eine Pyramide betrittst und du merkst, dass diese ein bisschen verbuggt scheint, dann lade das Spiel neu und wechsel den Skin. Ich hatte im Laufe des Spiel nämlich festgestellt, dass meine Lieblingskluft bei gewissen Abschnitten einige Buggs hervorgerufen hat, wodurch ich sie wechseln musste. Habe das mehrmals ausprobiert und war mir daher sicher, woran es lag.



    "Metal Gear Solid V: The Phantom Pain" (PlayStation 4) -Pausiert-


    Bin bis Mission 30 gekommen und muss nun leider voerst pausieren, weil dringendere Pflichten auf mich zukommen und mir daher keine Gelegenheit mehr zum Zocken bleiben wird. Muss sagen, dass ich aktuell ein wenig weitergekommen bin als früher und so viele Soldaten mit guten Eigenschaften ranhole und zur Mother Base verfrachten lasse, dass diese teilweise auf der Warteliste landen. Momentan gehen nur Soldaten mit einem Leistungslimit bis A++, doch ich denke, dass ich noch welche mit S kriegen werde, sobald ich mit den Missionen weitermache. Da ich die eine oder andere bereits bestrittene Mission ohnehin wiederholen werde, um einfach besser abzuschneiden und um zu schauen, ob es mir nicht doch möglich ist eine S-Wertung zu erhalten, werde ich wohl noch lange Freude am Spiel haben.

    Meine liebste Begleitung ist nach wie vor D-Dog, gefolgt von Quiet. Allerdings hat D-Dog in meinen Augen taktisch einen besseren Zug zu bieten: Er markiert alle Gegner in unmittelbarer Umgebung, er kann die Feinde durch Bellen ablenken und diese bei Befehl auch tödlich oder nicht tödlich ausschalten. Bisher der interessanteste Begleiter und eben mein liebster. Und zwar so, dass ich ihm gleich den Fox-Skin verpasst habe, wodurch er eben wie ein flauschiger Fuchs asussieht. Und auch die Augenklappe habe ich entfernt und ihm das künstliche Auge gegeben. Sieht dann doch etwas hübscher aus.

    D-Horse hat zum Beispiel als Begleiter aktuell ausgedient. Den werde ich wohl erst irgendwann später mal wieder nutzen, wenn ich die älteren Missionen neu starte und eine andere Möglichkeit suche, um diese schnell zum Abschluss zu bringen.



    In einem Laden mit Merch wie Pokémon-Plüsch-Viechern würde ich schon gerne mal gehen, allerdings bin ich dann schon wieder so realistisch es wegen der Distanz zu lassen. Ich muss sagen, dass es noch ein Glück ist, dass z.B. GameStop Pokémon-Artikel anbieten oder man einiges teilweise auch übers Internet bekommt, aber jetzt extra nur zu den Briten zu fliegen wäre dann doch albern. Dann verzichte ich doch eher auf das Gewünschte.

    Die Aussagen "bei dir läuft deswegen was falsch" oder (überspitzt gesagt) "du bist kein echter, natürlicher Mensch, weil du nicht Laktoseintolerant bist" sehe ich ein wenig kritisch an

    Wenn du das so überspitzt formulierst, klingt es auch so. Wo habe ich geschrieben, dass es deswegen falsch bei DIR läuft? Wenn du dich nun deswegen so sehr darauf piktierst, dann ist das deine Sache. Ich habe nur meinen Standpunkt nahe gebracht, wie es sein sollte. Ich muss mich nicht jedes Mal rechtfertigen, wenn jemand meint, die Formulierung sei nicht nach seinem Sinne "richtig".

    so viele sexualisierten Kids, so viele ...

    Fällt das nicht im Bereich der Kinderpornografie?

    Nein.


    Zum Thema:

    Ich habe einmal für eine Woche lang "Counter Strike" auf dem PC meines Bruders gezockt und da bin ich auch so einigen Spielern begegnet, die ein Niederlage sehr ernst nehmen und direkt ragen. Natürlich ist es immer unangenehm, wenn man ein Match verliert, doch es ist nicht der Untergang allen Seins. Generell wurde ich nur bei diesen Team Vs. Team-Matches mal so richtig angegangen, weil ich einen kleinen Anfängerfehler begangen hatte und als letzte Überlebende dan eben erschossen wurde und das Match damit an das andere Team ging. Und wie ich halt so bin, blieb ich in meinem Team, spielte aber nicht mehr mit. Ich blieb also direkt zu Beginn jeder Runde - ich glaube, es waren insgesamt zehn - einfach stehen und machte gar nichts. Ich ließ mich einfach abknallen, womit ich als produktives Teammitglied natürlich nicht mehr tauglich war. Hat mich nicht gestört, nur die Team-Wertung litt eher darunter ^^

    Ich muss aber sagen, dass ich generell kein Mensch bin, der gerne Online spielt. Bleibe eher offline aktiv und fühle mich da auch wohler.

    Zu sagen, bei mir oder anderen würde was "falsch laufen" und bei denen mit Laktoseintoleranz läuft "alles richtig", finde ich ein wenig "gemein", um es vorsichtig zu formulieren

    Ich wüsste nicht, was daran gemein sein sollte, wenn es eben so sein sollte. Das ist einfach nur ein Fakt, der weder "gut" noch "böse" ist.


    Einige Menschen haben sich im Laufe der Zeit eben daran gewöhnt. Der Homo Sapiens hat sich auch nicht in Jahrzehnten entwickelt, sondern hat fast vier Millionen Jahre dafür gebraucht, um das zu werden was er Heute ist. Genauso wie seine Ernährung, die mit dem höheren Angebot an tierischen und pflanzlichen Ressourcen immer umfangreicher wurde.
    Ein genetischer Effekt geht nicht auf jede Generation über und benötigt ebenfalls Zeit zur Entwicklung. Dies ist ein Prozess, den einige Lebewesen durchmachen, um sich zum Beispiel an neue Lebensbedingungen anzupassen, oder wie bei uns eine Verträglichkeit hervorzurufen, die eigentlich nicht sein sollte. Das ist weder falsch, noch richtig, es hat aber nur den Nebeneffekt, dass wir Milch an sich nicht vertragen sollten, ein gewisser Menschenanteil dies aber tut. Auch ich kann problemlos Milch trinken, tue es aber kaum und trinke gerne auch pflanzliche Alternativen.

    Inzwischen bin ich lange darüber hinaus meine Spiele zu verkaufen und horte diese bei mir, um am Ende eine schön anzuschauende Sammlung zu haben, selbst wenn es bedeutet, das ein oder andere Spiel - wie es sammlertypisch der Fall sein sollte - doppelt oder gar dreifach zu haben. Ich besitze einige Spiele, die ich niemals anfassen werde, aber ich wollte sie zumindest im Besitz wissen bzw. habe ich diese Spiele bedingt durch Aktionen bekommen, wo man halt keine Auswahl tätigen konnte.

    Aktuell bin ich recht vernarrt und regelrecht besessen davon mir PlayStation 3-Spiele zu kaufen. Ob neu oder gebraucht ist mir da so recht wurscht, hauptsache mein Schrank füllt sich. Das gleiche passiert allerdings auch bei der jüngeren Schwester, der PS4. Da diese noch zur aktuellen Generation von Konsolen zählt kann ich gefühlt fast jedes Spiel noch neu erwerben, sodass da doch auch recht viel Geld einfließt. Bisher noch übersichtlich, denn mein monatliches Budget ist auch nur begrenzt und alles kann auch ich mir nicht leisten. Ich muss natürlich auch Abstriche machen, aber das nur am Rande.

    Fest steht für mich, dass ich keines meiner Spiele in Zukunft verkaufen werde. Sofern ich irgendwann einmal tatsächlich das Interesse verlieren würde, was ich halt nicht beeinflussen kann, dann könnte eine neue Wandlung reinkommen, aber derzeit ist dies keine Option.

    Warum können dann so viele Menschen, einschließlich mir, ohne Probleme Milch trinken?

    Ich weiß, dass eigentlich jedes Säugetier nur dann Milch benötigt, wenn es geboren wird und bis zur ersten festen Nahrung diese benötigt um sich zu entwickeln. Der Grund, warum anscheinend so viele Menschen Kuhmilch, oder allgemein Milch von Tieren vertragen, liegt wohl an einem Gendefekt, der sich im Laufe von Generationen eingenistet hat. Die Menschen, die keine Milch vertragen, sind faktisch die, bei denen es richtig funktioniert. Bei dir und anderen sorgt die falsche genetik halt für die Verträglichkeit, die an sich nicht naturgegeben ist.

    Smugmog

    In Sachen Liebe kenne ich mich nicht so gut aus, was wohl dem geschuldet ist, dass ich weder Erfahrungen darin gesammelt habe noch sammeln werde, da ich aufgrund meiner Asexualität kein Interesse an beiderlei Geschlechtern besitze. Dennoch bin ich nicht aromantisch und neige durchaus zu kurzen Kuschelmomenten (z.B. mal eben in den Arm nehmen, Seite an Seite auf der Couch sitzen) mit mir liebgewonnen Personen, mit denen ich nur freundschaftliche Gefühle teile.

    Und doch glaube ich, dass es mir nicht verboten wäre mich auf jemanden einzulassen, der mir wirklich nahe kommen möchte, trotz meiner sexuellen Einstellung. Dies ist wohl der Knackpunkt an der Aussage, denn jeder dürfte das Recht besitzen einen Partner an seiner Seite zu haben, der einen stützt, seine emotionalsten Momente teilt und einfach nur da ist, wenn man ihn braucht. Und zwar unabhängig davon wer man ist bzw. welche Form der Sexualität man bevorzugt. Keiner darf sich anmaßen zu urteilen, wen man zu lieben hat oder ob man überhaupt lieben darf. Da gibt es doch keine Mauern, keine Grenzen, keine Regeln an sich. Die Gesellschaft sagt zwar, dass es Normen gibt, doch diese Normen sind in Anbetracht eigener Gefühle eher wirkungslos, denn man kann nicht immer kontrollieren, in wen man sich verliebt. Auch ein heterosexueller Mensch kann sich plötzlich in einen gleichgeschlechtlichen Menschen verlieben.

    Zudem glaube ich, dass es halt immmer wieder "Randgruppen" gibt, die einen eben nicht so tolerieren und nehmen wie man ist. Das ist unabhängig von der eigenen Sexualität zu betrachten und lässt sich auch auf Religion, Nationalität etc. übertragen. Ich denke, du belegst deinen Standpunkt genau, du weißt, was du möchtest, das du dich verändern magst und deine Wünsche offen legst. Das ist kein Verbrechen, nur für andere halt ein Dorn im Auge, der ihnen nicht gefällt.

    Wie gesagt, auch du hast ein Anrecht auf Liebe, egal wie sie geäußert und ausgeübt wird.

    Vynn

    Was englichsprachige Let's Player angeht, so mag ich dir gerne "Zalzar" empfehlen. Dieser macht zwar oft auch andere Dinge wie "Reaction"-Videos und so etwas, finde seine Stimme aber sehr angenehm und durchaus gut verständlich von der Aussprache, da er klar aussagt und in meinen Augen wenig zu "Nuschel"-Momenten neigt. Ich meine, er kommt aus Schweden, kann aber verdammt gut englisch sprechen. Vielleicht hilft dir das ein bisschen dabei.


    "Assassin's Creed: Odyssey" -abgebrochen-


    Nachdem ich mehr als einhundert Stunden in das Spiel gesteckt habe und ich immer mehr und mehr recht lustlos vor mich herdümpelte, habe ich dann doch die Reißleine gezogen und erstmal pausiert. Ich hatte mir tatsächlich die Mühe gemacht, möglichst viele dumme "?"-Orte abzuklappern, die eine oder andere Nebenquest zu absolvieren und möglichst schnell auf Stufe 50 zu kommen, damit ich endlich mal meine Klamotten aufrüsten konnte. Habe mich für das "Pilger"-Outfit entschieden, weil es doch mehr nach der typischen Assassinen-Kluft ausschaut und genau für meinen Spielstil ausreicht.

    Habe mich in den Kampf gewagt und die Sphinx, den Zyklopen und auch den Minotauros besiegt, wobei mir nur letzter ein paar Probleme gemacht hat. Allerdings habe ich keine Lust gehabt auch nur eines der legendären Tiere zu jagen und zu erlegen. Um ehrlich zu sein, mich stört es nach wie vor, das alles, aber auch wirklich alles in diesem Spiel mitlevelt und mir damit auch die Freiheit und Möglichkeit nimmt besser zu sein. Letztlich ist das ein sehr dummes System... wie auch in "Final Fantasy VIII", auch wenn dieses ein viel besseres Spiel ist.

    Egal, meine Motivation für das Spiel ist auf jeden Fall futsch und ich denke, bis ich das wieder anfange, wird eine Weile ins Land ziehen... was soll's, verpassen tu ich nichts, denn die Story ist mehr als mau.


    "Metal Gear Solid" (1998, PlayStation One) -abgeschlossen-


    Für mich war es wiedermal ein Hochgefühl dieses wundervolle Spiel spielen und genießen zu dürfen. Trotz zwanzig Jahren gemessenen Alters sieht es nach wie vor super aus und spielt sich auch so, wobei ich trotzdem noch kurz wieder reinkommen musste. Die Grundmechanik lag mir noch in Fleisch und Blut, dennoch gab es hin und wieder Momente, die es mir schwer gemacht hatten, recht flott voranzukommen und ich bin ernsthaft bei Metal Gear Rex fünfmal gestorben, weil ich nicht mit der Stinger klar kam... während alle anderen Bosse meist beim ersten Mal eingetütet wurden. Nur bei Gray Fox bin ich einmal gestorben, weil ich nicht aufgepasst hatte.

    Dennoch ist das Spiel in meinen Augen eine gute Mischung aus ruhigen Momenten und schnellen Kämpfen. Generell ist mir jetzt erstmal wieder aufgefallen, wie viele Bossfights und auch kleinere Mini-Kämpfe hier aufeinander folgen. An sich schon zu viel auf einmal, aber irgendwie passt das vom Gesamtkonzept gut zusammen. Wobei ich das Spiel für gewöhnlich nicht auf einem höheren Schwierigkeitsgrad wie "normal" zocken würde, denn so wie ich teilweise Probleme mit meinen Rationen (Medikits) hatte und ich mich nur unnötig aufregen würde. Zudem würde ich dann den Folter-Abschnitt auch niemals schaffen. Ich möchte ein Spiel auch genießen und kein Hardcore-Rage-Quit hinlegen. Nun ja, wie gesagt liebe ich dieses Spiel und wird wohl immer einen Platz in meinen Herzen haben.


    "Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty" (PlayStation 2) -abgeschlossen-


    Auch dieses Spiel der Reihe mag ich sehr, auch wenn es ein relativ langweiliges Setting hat, und - und das ist an dieser Stelle das schlimmste - die wohl schlechtübersetzten Untertitel aufweist, die ich in einem Videospiel je gesehen habe. Ich meine, das Spiel wurde damals von vielen Fans heiß ersehnt, doch wer bitte hat sich daran gesetzt, die englischen Texte zu übersetzen? Wer?! Ich meine, warum?! Wäre ich des englischen mächtig, würde ich wahrscheinlich die Original-Version zocken, so aber tut das Lesen der Unterteitel extrem weh. Welcher Banause hat da den Google Übersetzer oder den Praktikanten oder den dümmsten Mitarbeiter dran gelassen, den sie hatten. Es kann ja wohl nicht so schwer gewesen sein, wenigstens sinngemäße Textreihen zu schreiben, anstatt sie so zu zerhackstückeln, dass die teils nicht wirklich zusammenzugehören scheinen. Schande über denjenigen.

    Dennoch gebe ich dem Spiel immer wieder eine Chance und ich mag es halt einfach zu sehr. Vorrangig dürfte dies wohl dem damals neu eingefügten Charakter Raiden zu Schulden gekommen sein, aber auch dem rumänischen Pseudo-Vampir Vamp... an dem mein Herz erst recht hängt. Vor allem ist der Kampf gegen diesen Bastard nicht wirklich leicht, wenn man da nicht ein bisschen trickst. Nein, keine Cheats, aber man kann es sich vereinfachen, wenn man ein paar Dinge vor und während des Kampfes beachtet und mit seinem doch sehr begrenzten Inventar nachhilft.

    Das Spiel ist nicht perfekt und bekommt erst ab der Hälfte so allmählich Anlauf und Spannung, hat aber eigentlich einen guten Leitungspfaden und auch eine vernünftige Story, die zwar hier und da mal schwankt, aber trotzdem funktioniert. Was mich nur in diesem Teil ein bisschen stört, ist, dass man gefühlt ständig an die Hand genommen und darauf hingewiesen wird, wie man wo was machen muss. und das nicht ein-, sondern zwei- bzw. dreimal innerhalb kürzester Zeit. Ich meine, ich bin nicht doof. Wer auf so begrenztem Raum ein Spiel umfasst und darin herumrennt, der kommt eigentlich automatisch drauf.

    Dennoch gerne wieder. Nächster bitte!


    "Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots" (PlayStation 3) -abgeschlossen-


    Wie viele von euch, die das hier lesen, hätten nun angenommen, ich würde mit dem dritten Teil weitermachen?

    Um ehrlich zu sein finde ich den dritten Teil der Reihe zwar super, aber ich hatte keine Lust drauf und wollte mit dem vierten weitermachen... alleine schon wegen Raiden und Vamp, die ihre Interferenzen doch sehr persönlich nehmen, weshalb deren Kämpfe schon ziemlich episch ausfallen. Ja, ich mag die beiden Kerle, umso schlimmer, dass Vamp dann doch sterben muss... oder will.

    Das Spiel hat eine klare Linie, die Settings wechseln und damit auch die Umsetzung von allem, was dann halt mehr Spannung und Abwechslung bringt. Das Snake zu diesem Zeitpunkt bereits ein alter Mann ist, obwohl seit dem Zeitpunkt zu Teil zwei nur neun Jahre vergangen sind, tut dem keinen Abbruch, es ist halt nur immer wieder ein bisschen befremdlich ihn so zu sehen und er erfüllt das Klischee von älteren Menschen, die sich das Rauchen nicht abgewöhnen wollen, obwohl sie wissen, dass das mehr als gesundheitsschädlich für den Körper ist und diese nach jedem Zug so stark nach Luft röcheln und sich fast die Lunge aus dem Hals husten, dass man diesen am liebsten mit der flachen Hand ins Gesicht schlagen möchte. Generell hatte ich bei Snake immer das Gefühl gleich kommt der große Pfropfen Sputum raus.... okay... jetzt wird es widerlich.

    Vom Schwierigkeitsgrad her wurde hier ein wenig angezogen. Die Bosskämpfe, aber selbst die gegen kleinere "normale" Gegner, sind ziemlich knackig und ziehen eine Menge Lebensenergie ab. Da muss man schon abwägen, was man an Ausrüstung braucht, weil man sonst ellenlang ins Pausenmenü gehen und rumprobieren muss.

    Ansonsten: Die Cutscenes sind gut gemacht, teils doch ein bisschen zu sehr japano, aber nach wie vor nett anzuschauen... ich sag nur Raiden vs. Vamp... für mich nach wie vor am besten.


    "Metal Gear Solid V: The Phantom Pain" (Playstation 4)


    Mein aktuelles Projekt. Musste einfach auch mal wieder sein und es macht schon ziemlich Laune zwischen der Mother Base und Afghanistan hin und her zu switchen, um Soldaten, Wildtiere und Ressourcen anzuschleppen. Auch ist die Story ganz gut umgesetzt, sodass es auch nicht langweilig, wenn auch ein bisschen knifflig wird. Generell gibt es da hin und wieder Momente, wo ich mir an den Kopf fassen möchte, weil ich entweder zu dumm bzw. zu ungeduldig bin oder das Spiel nicht an meine Anforderungen passt, und die sind nicht mal hoch angesetzt... ... ... Nein, ich bin definitiv zu dumm.

    Derzeit bin ich noch nicht wirklich weit. Gerade mal die ersten vier Missionen gespielt und muss so schnell wie möglich das Level meiner Jungs auf der Mother Base hochstufen, um ein paar nützliche Gadgets aufzurüsten. Ich finde es an sich schade, dass man die Mother Base nur online bis zum Limit aufstocken kann, denn das nimmt einem dann doch ein bisschen die Freiheit, die man hier doch genießen möchte. Nun ja, ist es halt so.

    Auf jeden Fall lasse ich mir ein wenig Zeit hier für und schau mich wieder genauer um. Zum Glück hatte ich D-Dog in der dritten Mission gefunden, denn den kleinen Welpen übersieht man recht schnell und später hätte ich das wohl wieder vergessen und ihn erst später dazugeholt. Momentan aber brauche ich nur D-Horse und wenn später noch Quiet hinzukommt, ist der Drops an sich gelutscht.