Beiträge von Foxhound


    "Stardew Valley" (Switch)


    Bald, schon sehr bald bin ich im siebten Jahr angekommen. Ich schreibe aktuell den 23. Winter des Jahres Sechs nach Yoba. Und es scheint bisher noch kein Ende zu nehmen. Nicht mal auf meinem PS4-Spielstand bin ich weiter gekommen. Höchstens bis Anfang des fünften Jahres.

    Ich muss sagen, dass bisher auch keine wirkliche Durststrecke aufgekommen ist. Nur mal ganz kurz war ein bisschen Monotonie entstanden, die aber recht schnell wieder verschwand. Es hat sich seit dem letzten Bericht auch wieder so einiges getan bei mir auf der Farm und drum herum, und ich bin fleißig dabei, noch das eine oder andere zu erreichen oder zu verändern.

    So besitze ich in zwischen fünf Schafe und zwei Ziegen. Ursprünglich waren von jedem Tier nur eines da. Doch mein Schaf Bockie hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer regelrechten Brutmaschine entwickelt. Innerhalb von acht Monaten (zwei Jahren) hat sie insgesamt vier Lämmchen auf die Welt gebracht. Zwei davon hatte ich dann verkauft, weil ich eigentlich nicht so viele Schafe brauchte. Doch dann hat ihre Tochter Whisp angefangen Lämmchen zu werfen, sodass ich wieder auf fünf Stück gekommen bin. Hab sie dann am Ende doch alle behalten, sie aber allesamt erstmal "sterilisiert", damit es nicht noch mehr Nachwuchs gibt. Von meiner Kuh Vivi hätte ich mir in den ganzen Monaten eigentlich eher ein Kälbchen gewünscht, aber irgendwie klappt das nicht. Vielleicht kaufe ich mir irgendwann eines, wie ich es auch bei meiner Ziege Jenjen getan habe.

    Ansonsten habe ich mich bei der Fischzucht komplett auf Störe umgestellt. Vier Becken mit je zehn Fischen und jeden Tag gibt es Laich. Und es stehen insgesamt zwanzig Einmachbehälter bereit, um daraus Kaviar zu machen. Es läuft also gut, verkauft wird das aber vorerst nicht. Ich sammel alles, was ich produziere und verkaufe später gebündelt. Und zwar alles. Ob Stoff, Mayo oder eben die eingelegten Fischeier.

    Auch im Gewächshaus wachsen rund um die Uhr achtundvierzig Edelsteinbeeren und Sternfrüchte. Letztere werden gesammelt, aus den Sternenfrüchten mache ich Wein. Dafür stehen achtzehn Behälter bereit. Extra im Keller veredeln tu ich den Wein nicht, weil das mit zwei Jahreszeiten zu lange dauert. Da schmeiße ich liebe Kuhmilchkäse bzw. Ziegenkäse in die Reifefässer. Das geht bedeutend schneller.

    Auch meine Obstbäumchen gedeihen und bringen Violet-Stars-Früchte hervor. Allerdings muss ich noch Mango- und Bananenbäume anpflanzen. Dafür fehlen mir aber noch die nötigen Ressourcen, um die überhaupt kaufen zu können. Und wo ich schon mal dabei bin: Ja, ich bin bereits auf der Ingwerinsel unterwegs gewesen. Und man, ist das mal eine Abwechslung. Eine schöne tropische Insel, auf welcher Handwerk begabte Papageie leben ^^

    Auf jeden Fall habe ich schon die eine oder andere goldene Walnuss eingesammelt. Bin jetzt bei dreiundachtzig Stück und benötige noch 17, um zu Mr. Qi ins Geheimzimmer zu kommen. Ansonsten sind schon das kleine Farmhaus und der Inselhändler ausgebaut. Der komische Paleo-Professor ist auch befreit und auch die Vulkan-Schmiede habe ich entdecken können. Nun werde ich noch schauen, dass ich mein Galaxie-Schwert komplett aufschmiede, doch dafür muss ich erstmal an Galaxieseelen kommen. Nun ja, kein Stress, sag ich immer.

    Was gäbe es noch zu sagen: Ach ja. Verheiratet bin ich auch schon länger. Zwei Kinderchen sind auch da, wobei ich mir mit Chad eine Weile Zeit gelassen habe, weil ich ursprünglich nur ein Kind wollte. Jetzt sind die beiden halt da, genauso wie Sam auch, der mich in regelmäßigen Abständen mit Fertig-Pfannkuchen mästet. Immerhin zeigt er sich auf der Farm durchaus produktiv und repariert ab und an die Hartholzzäune, wodurch ich sie nicht selbst erneuern muss. Das ist eine ungeheure Hilfe für mich.

    So, ich denke, das reicht erstmal wieder. Bis zum nächsten Bericht kommt bestimmt wieder ein bisschen dazu.



    Ich schlafe gerne auf der Seite, obwohl ich auch halb auf dem Bauch liegend pennen könnte. Auf dem Rücken komme ich leider kaum zur Ruhe und kann folglich so nur schwer ins Land der Träume hinein driften.

    Meist liege ich auf der rechten Seite mit dem Gesicht zu meinen drei Weckern hin, damit ich diese besser hören kann. Entsprechend wache ich in dieser Position wieder auf.

    Und um es beim Schlafen auf der Seite bequem zu haben, winkel ich meine Arme kreuzförmig über die Brust an wie eine Pharaonin. ^^


    "Stardew Valley" (Switch)


    Inzwischen ist wieder ein gutes Jahr herum und ich befinde mich im Winter des dritten Jahres nach Yoba. Es müsste, glaub ich, der 19. oder 20. sein. Bald also beginnt mein viertes Jahr und seit dem neuesten Update gibt es so viele neue Dinge zu entdecken.

    Wie ich herausgefunden habe, gibt es in der Calico-Wüste ein tolles Schwert zu finden, wenn man eine Prismatische Scherbe zu den drei Säulen bringt. Das wusste ich überhaupt nicht. War das früher schon so? Generell habe ich das Gefühl, dass ich so einiges verpasst habe auf meinen Spielständen auf der PlayStation 4.

    Aber zurück zu diesem Schwert: ich habe aktuell ohnehin das große Problem, dass ich einfach keine Prismatische Scherbe erhalte. Hab da echt kein Glück derzeit und hoffe dennoch, dass ich da bald fündig werde, damit es langsam weitergeht. Will ja gerne ein bisschen besser in den Minen und Co. herumschnetzeln. Aber bis dahin heißt es geduldig sein und einfach hoffen.

    Ansonsten hat sich auch bei mir auf der Farm schon einiges getan. Wie ich im vorherigen Beitrag erwähnt hatte, habe ich die Farm komplett mit Holz- und Steinplatten bedeckt, um einfach dieses irrationale Wachstum von Unkraut, Steinen und Hölzern zu verhindern. Denn um ehrlich zu sein, ist es ein absoluter Graus, wenn man das im Frühjahr wieder alles entfernen muss. Mit den Platten sieht es nicht nur schick aus, es hat halt diesen tollen Nebeneffekt später nicht wieder aufräumen zu müssen. Das ist einfach ein schöner Gedanke.

    Ganz links auf der Farm, da wo der Schrein vom Großväterchen ist, habe ich eine Baumplantage hingemacht. Durch die ganzen Renovierungen, Bauarbeiten etc. ist immer ein hoher Bedarf vorhanden gewesen, sodass ich mir auf diesem Wege eine gute Möglichkeit geschaffen habe, innerhalb kürzester Zeit an viel Holz zu kommen. Da die Bäumchen allerdings auch recht langsam wachsen, schmeiße ich immer Baumdünger mit drauf. So geht das recht fix. Muss im Gegenzug dann aber wieder Fasergras anpflanzen und in den Minen Steine klopfen, um den Dünger herstellen zu können. Irgendwie ist das alles immer mit Arbeit verbunden ^^

    Nebenbei besitze ich nun auch insgesamt vier Teiche, davon einer mit Blobbys (Blobfische), einer mit Stören, einer mit Tintenfischen und der letzte ist noch frei. Mal sehen, was ich da züchten werde. Am besten erstmal das, was am wenigsten vorhanden ist an Fischen.

    Die Fischerei ist ohnehin etwas weniger geworden, seit meine Farm innerhalb dieses einen Jahres weiter gewachsen und deutlich produktiver geworden ist. Denn neben meinen drei Hühnern (zwei Braune und ein Schatten), meiner Ente und dem Hasen, den beiden Dinos, habe ich auch endlich einen großen Luxus-Stall mit einer braunen Kuh, einer Ziege, einem Schwein und zwei Schafen. Wobei ich sagen muss, dass es vorher nur eines war und irgendwann nach nicht mal zwei Monaten plötzlich ein Lämmchen geboren wurde. Hab so viel Glück noch nicht mal auf meinem PS4-Spielstand gehabt. Bin auf jeden Fall glücklich über so viel Tierchen, die mir fleißig ihre Ressourcen überlassen. Habe mir diesbezüglich einen dieser "Greifer" gekauft, damit ich nicht selber melken und scheren muss. Das erspart viel Arbeit. Warum gibt es so etwas nicht in anderen Farmspielen? Automatisch Füttern und eben Milch etc. einsammeln ist schon ein richtig geiles Feature in Stardew Valley.

    Nebenbei habe ich auch das Gemeindehaus komplett fertig runderneuert und bin nun am überlegen, wie ich am besten das Bündel im alten, inzwischen heruntergekommenen Joja-Markt abschließe. Manches ist da aktuell nicht zu erreichen, weil mein Haus nicht komplett ausgebaut ist und ich den Keller brauche. Nebenbei gibt es auch dort die Möglichkeit eine Prismatische Scherbe einzusetzen. Diese habe ich aber nicht... manno.

    Egal, kommt Zeit, kommt Rat. Das wird schon. Muss nun schauen, dass ich ein bisschen in der Schädelhöhle herumgurke, um an Irridiumerz zu kommen. Schade, dass man das nicht im Kristallarium herstellen kann. Vielleicht bietet Clint das auch einfach irgendwann in seinem Laden an. Bis dahin werde ich mir das gewiss stapelweise leisten können.

    Nun ja, das so mal als kleine Randinfos. Habe mich inzwischen auch für einen Kandidaten entschieden, wenn es um das spätere eheliche Zusammensein geht. Werde wohl Sam als Ehemann nehmen. Kinder aber möchte ich keine. Wozu auch. Die wachsen nur bis in Kleinkindalter und das wars. Schade, dass die nicht erwachsen werden und irgendwann einfach das Haus verlassen. Das wäre eine schönere Lösung. So aber würde mich das dauerhat einfach stören. Und in die Hexenhöhle möchte ich nicht gehen, um sie am Ende loszuwerden. Wäre schon etwas hart.

    Nun ja, ich denke, dass reicht erstmal bis hier hin. Beim nächsten Mal gibt es bestimmt wieder etwas Neues von mir zu lesen.




    Horizon: Forbidden West (PlayStation 4) -abgeschlossen-


    Hab das Spiel nun tatsächlich nach vielen Stunden auch mal durchgezockt und bin eigentlich im Großen und Ganzen ganz zufrieden. Nachdem ich erstmal bei einer Freundin ein Update runterziehen konnte, der die ganzen Bugs und Grafikfehler weitgehend, wenn auch nicht komplett ausgebügelt hatte, konnte ich das Spiel ein bisschen mehr auf mich wirken lassen. Denn tatsächlich wäre das Spiel in einigen der Cutscences oder während der vielen, teils sehr heftigen Kampfgetümmel wahrscheinlich abgeschmiert, weil die Konsole es nicht mehr geschafft hätte, die Fehler in der grafischen Darstellung schnell genug glatt zu kämmen. Mit Update war das immerhin etwas besser, wenn auch noch lange nicht perfekt.

    Die Welt und ihre Flora und Fauna sind im Vergleich zum Erstling größer und üppiger ausgefallen und haben für viel Lebendigkeit gesorgt. Die Städte und Außenposten der Menschen strotzten vor Energie und man fühlte sich direkt heimisch. Viele NPCs quatschen munter drauf los, einge gehen ihrer Arbeit nach, andere unterhalten sich angeregt miteinander. Es ist also genug Leben vorhanden.

    Außerhalb der ganzen Siedlungen trifft man nicht nur auf ein paar neuer Tiere, wie Tauben, Präriehunde oder Geier, sondern auch auf neue Maschinenarten, denen man ihre Ressourcen abknöpfen kann. Tierische Substanzen benmötigt man, um seine Ausrüstung für Köcher, Medizinbeutel und Co. zu verbessern, während man Maschienenteile benötigt, um seine Waffen aufzurüsten.

    Und gerade Letzteres kann in den teils echt heftigen Kämpfen gegen die künstlichen Gegner schwer zu erringen sein. Denn viele der Maschienen, ganz besonders die Erste im Spiel, beweisen schon, dass der Schwierigkeitsgrad nicht nur angezogen wurde, sondern auch, dass diese nicht ganz leicht zu erlegen sind, wenn man sich nicht anpasst. Sobald man die Welt frei bereisen kann, sollte man sich schon früh auf die Beine machen und farmen. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn gerade manche eine Maschiene ist mega schwer zu knacken, wenn man nicht die richtige Ausrüstung dabei hat. Wichtig ist dabei aber auch ein ruhiges Händchen und ein gutes Auge für die Schüsse, denn kein Gegner dort ist langsam unterwegs. Bisweilen waren die Viecher so schnell, dass ich kaum zum Zug kam, geschweige denn zum Ausweichen. Selbst die mega große Schnappschildkröte war mega schnell unterwegs, wenn die in Fahrt kam.

    Da war es dann oftmals einfacher, sich im hohen Gestrüpp zu verstecken und immer wieder nach Abklingen der Suchanzeige auf ein bestimmtes Teil zu schießen, bi sdas irgendwann abflog. So muss man nicht kämpfen, sondern der suchenden Maschiene nur ausweichen und das immer wieder wiederholen.

    Und gerade der Schwierigkeitsgrad war es dann doch, und auch, weil ich irgendwie in Ruhe auch vorankommen wollte, dass ich diesen runtergedreht hatte. Mir war das Spiel einfach zu schwer und ehrlich gesagt, ich hab den bis auf "Story" abgesenkt und fühlte mich so einfach wohler im Spiel. Die Kämpfe waren so zwar schon zu leicht, aber ich wollte auch nicht zehn Minuten oder länger einen einzigen Gegner besiegen. Von einer Gruppe fange ich gar nicht erst an, das war für mich nicht zu schaffen. Zumindest nicht auf "normal". Bin dahingehend aber schmerzfrei und schäme mich nicht, da gedrosselt zu haben.

    Die Story fand ich ein wenig schwierig. Einiges fand ich interessant, einiges war ziemlich öde und hab die Dialoge dann auch eher lustlos verfolgt. Das Problem war, dass mir da ein bisschen der Zauber gefehlt hat. Der Funke, der einfach nur schwelte, aber nicht brennen wollte. Einer der Gründe, warum ich das Spiel zum Ende hin auch eher nur durchhaben wollte. Ich möchte keinen Vergleich zum ersten Teil ziehen, aber genau da liegt das Problem. Forbidden West bringt viele neue interessante Ansätze mit rein. Vom Tauchen, dem Fliegen, neuen Waffen und Fähigkeiten gibt es so einige tolle Dinge, die ich mir schon im Ersten gewünscht hätte, die dem Zweiten aber gerade seine Persönlichkeit geben. Unbeachtet dessen ist das Gesamtpaket an sich stimmig. Es passt zueinander, nur bei mir ist es nicht ganz angekommen.

    Das macht das Spiel aber nicht schlecht, denn Forbidden West zeigt seine guten Ansätze mit Bravur. Nur weil ich den ersten so geliebt habe, die Story vor allem, war es für mich ein bisschen schwer, im Nachfolger Fuß zu fassen. Dennoch sollte jeder, der mit dem Genre-Mix aus Action und Rollenspiel etwas anfangen kann, einen Blick hinein werfen.


    "Stardew Valley" (Switch)


    Inzwischen bin ich wieder im Sternentau Tal unterwegs und bewege mich auf das dritte Jahr zu. Aktuell ist der 15. Wintertag im zweiten Jahr nach Yoba. Meine kleine Farm ist komplett mit Holz und Steinplatten bedeckt, außer einige Stellen, die ich für die Aussaat nutze und zum Wachstum von Winterheu für meine kleine Schar an Tieren.

    Im ersten Jahr hatte ich nur zu Beginn im Frühling ein paar Feldfrüchte angebaut, dieses dann aber ab der Hälfte des Monats sein gelassen und habe mich komplett der Fischerei gewidmet. Das Problem ist einfach, dass man mit der dürftigen Gießkanne, die immer nur ein Feld zu gießen erlaubt, das Anbauen einfach zu nervig und energieaufreibend ist. Habe daher tagtäglich lieber gefischt und so einiges an Meeresgetier aus dem Wasser gezogen, um damit meinen Geldbeutel aufzubessern. Das war zu Beginn deutlich leichter und einfach gewinnbringender, um sich zumindest schon man das Nötigste kaufen zu können. Habe das Geld dann tatsächlich eher in eine bessere Angelausrüstung investiert und mir mit der Irridiumangel auch die beste gekauft, auch wenn die mit 7500 Gil nicht ganz preiswert ist. Aber zum Glück ist ja alles Wasser voller schöner Fische.

    Inzwischen ist meine Farm aber schon am wachsen. Ich besitze zwei braune Hühner, eine Ente und einen Dinosaurier :heart:. Ein Stall für Kühe etc. wird im nächsten Frühjahr gebaut, sobald ich die Busreparatur absolviert habe. Generell fehlt im Gemeindezentrum noch einiges, aber gut die Hälfte ist schon abgearbeitet. Ich lasse mir da Zeit, aber die Fahrt in die Wüste ist mir jetzt schon wichtig. Kann also sein, dass der Stall erst später gebaut wird.

    Ansonsten bin ich auch mit meinen Fähigkeiten noch nicht ganz soweit. Klar, die Fischerei war recht früh auf Stufe zehn, der Rest hing dann natürlich hinterher. Inzwischen ist auch die Hofarbeit auf zehn. Minenarbeit, Kampf und Sammeln entweder auch acht oder auf neun. Dauert also nicht mehr allzu lange.

    Auch das Anfreunden mit den Dorfbewohnern klappt recht gut. Da ich mich ausnahmsweise mal für einen weiblichen Charakter entschieden habe, fühlt sich das sogar ein bisschen anders an. Bin mal gespannt, wem von den ganzen Kandidaten ich mir aussuche.



    Beherrschen tu ich eigentlich keine Sprache. Nicht mal "Englisch" kann ich vernünftig lesen und verstehen; von Schreiben und Sprechen fangen wir gar nicht erst an. Hab mit Fremdsprachen extrem viele Schwierigkeiten, von daher kein Wunder, wenn ich das einfach nicht eingetrichtert bekomme.

    Von Latein kann ich nur sehr wenige Wörter, die ich mal in Büchern aufgeschnappt habe und die dort dann auch freundlicherweise übersetzt wurden. Lernen würde ich sie schon ganz gerne, aber da ich nicht mal in der Lage bin Englisch zu verstehen (Französisch war eine Katastrophe, um das mal kurz zu erwähnen), fange ich gar nicht erst damit an.

    Zumindest die Smash-amiibos werden, wohl auch wegen der neuen Charaktere und der Vollständigkeit halber, weitergeführt

    Davon bemerke ich irgendwie gar nichts, aber vielleicht geht das auch ein bisschen an mir vorbei ^^

    Ich finde aber, wenn es jetzt nur um die Funktion geht, kann man sich alternativ auch NFC-Karten der Charaktere kaufen. Erfüllen vollkommen den gleichen Zweck und kosten das, was ein Amiibo kostet. Gut, ist jetzt keine Figur, aber eine andere Möglichkeit.

    Wäre der Vorrat entsprechend gesichert, würde es wohl auch nicht zu solchen Preisunterschieden kommen.

    Ich glaube, das nennt sich hier eher "Angebot und Nachfrage". Aber sind Amiibos überhaupt so gefragt? Viele einfache stehen ja immer noch wie unerwünschte Kinder in den Läden und werden gar nicht gekauft.

    Ich persönlich habe auch nur vier davon (Bisaknosp, Glurak, Snake und Cloud) und die reichen mir an sich. Hätte zwar noch gerne Mewtu gehabt, aber man kann eben auch nicht alles im Leben haben. Und inzwischen denke ich mir auch, dass man sich nicht alles kaufen muss, was es so gibt, denn manches ist den Preis nicht wert. In diesem Sinne ist eine fünfzehn Euro teure Figur garantiert nicht das drei- bis siebenfache wert.

    Spiele fehlerhaft auf den Markt werfen

    Gerade das stört mich oftmals extrem. Man sehnt sich so lange Zeit nach einem Spiel, dann kommt es auf den Markt und dann hat es eine technische Macke nach der anderen. Und die Entwickler müssen dann Patches hinterherwerfen. Nicht getrade geil. Dabei trifft die Entwickler meist keine Schuld, es sind mehr die Herrschaften weiter oben, die unnötig Druck machen und ein Spiel unvollendet rausschmeißen wollen. Eigentlich mega schade.

    Problematisch wird es dann auch, wenn ein fehlerhaftes Spiel keine Patches bekommt. Was unvollendet begann, soll dann anscheinend auch unvollendet bleiben. :confused:


    Portierung der immer gleichen Spiele

    Oder anders gesagt: Die Kuh melken, solange es geht, selbst wenn nichts mehr geht. Stichwort "GTA 5" und "Skyrim". Wenn immer nur die gleichen Games immer und immer wieder für die neueste Generation an Konsole umgesetzt wird, dann ist das ein Armutszeugnis an den Publisher. Und wenn Spieler sich diese Spiele auch immer und immer wieder kaufen, dann ändert auch der Publisher nichts an diesem Konzept. Dabei ginge es auch anders, wenn man solche Spiele auch einfach mal im Regal versauern lässt.

    1. PlayStation-Konsolen:

    Und in diesem Sinne meine ich von der One bis zur 4 alle Konsolen. Zwar besitze ich auch noch Vertreter von der Konkurrenz, allen voran der GameCube, dem ich auch viel Zeit meines Lebens gewidmet habe, aber mit Sonys PlayStation habe ich meine ersten Schritte in die Videospiel-Welten unternommen und mit ihren Nachfolgern den Großteil meiner Jahre verbracht.


    2. Minibackofen von N8WERK:

    Ich liebe dieses Teil. Mein normaler Backofen in der Küche funktioniert zwar noch, das Teil ist aber so alt, dass ich nicht wissen will, wie viel Energie der frisst, wenn ich den anmachen würde. Seit ich in meiner jetzigen Wohnung lebe, habe ich diesen Ofen niemals benutzt, nur den alten Elektroherd. Daher habe ich mir nun nach vier Jahren endlich einen Minibackofen gekauft... und ich weiß gar nicht, wie ich so lange ohne auskommen konnte. Ich liebe ihn einfach.


    "Horizon: Forbidden West" (PlayStation 4)


    Seit Release mein Eigen, aber da mein Bruder bis vor kurzem noch meine PS4 ausgeliehen hatte, konnte ich dieses kleine Stück Software noch nicht anfangen. Seit letztem Donnerstag im Slot und allein die Installation hat eine ganze Stunde gedauert. Und ja, ich habe tatsächlich auf die Uhr geschaut.

    Ich muss leider sagen, dass ich das Spiel nach den ersten ein bis zwei Stunden, also bis nach dem Kampf gegen den Schlängelzahn, wieder aus der Konsole rausgenommen hatte. Problem war nicht, dass das Spiel auf der PS4 schlechter läuft, sondern, dass da kein Funke rübergesprungen ist. Den ersten Teil hatte ich mit der ersten Minute an aufgesaugt, beim zweiten hat es etwas gedauert. Hab dann kurz etwas anderes gespielt, hab mich dann aber wieder besonnen und das Spiel wieder in den Slot geworfen.

    Nun ja, ab dann wurde es langsam, aber stetig interessant. Erst mit meinem Besuch im"Schrecken" und darüber hinaus bin ich wieder in diesem Monster...äh... Maschienenjagd-Fieber drin und versuche so viele wie möglich zu erlegen und die Teile zu plündern. Und ich bin teils wirklich überrascht über das Design einiger Maschienen und sogar mega happy. Bis jetzt habe ich zwei neue Dinosaurier gesehen, der Rest ist wieder Tieren angelehnt. Aber alle Monster habe ich noch nicht gesehen, da ich auch noch nicht so weit vorangekommen bin. War zwar schon in Reinklang, aber das Umland ist noch Großteilig unerforscht.

    Ich versuche nebenher ein paar Nebenaufgaben und Verträge abzuschließen, was bisher auch ganz gut funktioniert hat. Die erste Brutstätte ich auch schon abgeschlossen, wobei ich mit dem Kampf gegen die Breitschlündern schon ziemliche Probleme hatte. Musste den Kampf ingesamt drei- oder viermal machen. Hab mich immer versucht auf einen der beiden Maschienen zu konzentrieren, doch das gestaltete sich schwerer als erwartet. Ich denke mir, eine davon hätte aich gereicht, aber nein, es mussten unbedingt zwei von der Sorte sein. Schrecklich.

    Egal, hab es ja geschafft, von daher ist es doch okay. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht mal Fähigkeitenpunkten verteilt, vielleicht war auch das ein Problem. Aber ich bin halt dahingehend der Sammler, da ich bei den ganzen Talentbäumen nicht wirklich weiß, wie ich mich spezialisieren soll.

    So, und nun das aktuell eigentliche technische Problem. Ich wusste schon vor dem Kauf, dass die PS4-Version einige Probleme in der Grafikwiedergabe hat. Es ploppen plötzlich Gebäude oder Felsen vor einem auf, Texturen brauchen recht lange, um nachzuladen, Ladevorgänge dauern gefühlt extrem lange, die Karte bleibt sekundenlang schwarz ehe sie angezeigt wird, kurze Freezes, Frameeinbrüche und manchmal bleiben Maschienen an Umgebungstexturen hängen, sodass sie nicht mehr wegkommen und in Dauerschleife auf Warnstufe bleiben.

    Dies und noch ein paar andere kleine Probleme machen das PS4-Abenteuer von "Horizon" zu einer kleinen Herausforderung. Ich selber störe mich aktuell so gut wie gar nicht dran und habe unglaublich viel Spaß mit dem Spiel. Morgen bin ich bei einer Freundin, sodass ich das Spiel updaten kann, aber so im Großen und Ganzen ist es kein großes Dilemma es so zu spielen. Es kommt halt drauf an, ob man sich das Schöndenken kann. Ich kann es ^^

    Werde später erstmal wieder einen der Verträge machen, um eventuell an eine bessere Rüstung zu kommen. Diesmal ist es ein letztes Bauteil von einem Reißhorn, das noch fehlt. Bin gespannt. Selbst wenn ich die Rüstung am Ende nicht tragen sollte, so habe ich immerhin einige gute Ressourcen der Maschienen gesammelt, die ich am Ende eh für Verbesserungen von Waffen oder Taschen benötige.

    Bin schon mega aufgeregt und gespannt, wie es auch in der Story weitergeht.