Beiträge von Foxhound


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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    Und hier hast du Arbeitszeit und Material investiert.

    Ein Lackstift für'n Fünfer und 15 Minuten Arbeit... Kann ich klar verschmerzen. :wink:

    Würde dich jetzt nicht als eigen bezeichnen (finde die Überlegung völlig legitim), aber denke, dass du da nur eine Perspektive eingenommen hast und nicht alle Faktoren einbeziehst.

    Vielleicht ist das so, wie du sagst, allerdings bin ich da eigentlich völlig anders gepolt. Ein Auto ist für mich in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand, der ein paar Jahre seinen Dienst tut und dann wegkommt. Mir ist dahingehend ziemlich wurscht, wie es am Ende aussieht und nach vier Unfällen in sieben Jahren kann von Restwert keine Rede mehr sein. Klar, kann ich das jetzt machen lassen, aber die beiden anderen Schäden an den Türen bleiben dennoch erhalten und jeweils vier Türen zu je 700 € neu zu lackieren, sehe ich auch nicht ein.

    Dein Gedanke zum Rost hatte ich damals auch schon. Ich kann dir zumindest sagen, dass ich auch die Schäden an meinen Türen damals gut gesäubert, getrocknet und anschließend mit einem passend farbigen Lackstift bearbeitet hatte. Bisher ist von Rost nichts zu sehen. Das gleiche würde ich auch mit dem jetzigen Schaden so machen wollen.

    So, ich bin nicht direkt wütend, sondern eher ein bisschen irritiert und frage mich nun, ob bin ich da etwas zu eigen bin?


    Letzten Mittwoch ging ich nach der Frühschicht zu meinem Auto und entdeckte unterm dem Wischblatt einen Zettel. Ich dachte im ersten Moment ich hätte einen Strafzettel erhalten, wobei es dann recht schleiherhaft gewesen wäre, wofür, da ich auf einem frei zugänglichen Parkplatz stand und jeder dort stehen kann, wie lange er es vermag.
    Aber nein, der Zettel entpuppte sich als kleine polizeiliche Mitteilung, dass mein Fahrzeug in einem "Unfall" verwickelt worden sei. Ein bisschen irritiert las ich den Zettel nochmal, stieg dann aus und begutachtete mein Auto. Auf der Beifahrerseite, in Höhe des Scheinwerfers, konnte ich dann ein paar dunkle Streifen und zwei Daumennagelgroße Lackschäden bis aufs Blech erkennen. Ansonsten keine Dellen oder sonstige große Beschädigungen. Nur ein bisschen Lack. Vermutete also recht schnell, dass da eine Person vorwärts versucht hatte einzuparken und dann mein Auto touchiert hat.

    Bin dann zwei Tage später zur Polizeiwache gegangen, um meinen Mitteilungsbescheid für meine Versicherung abzuholen und da hatte sich dann auch meine Vermutung bestätigt. Immerhin war die Fahrerin so nett gewesen, diesen Unfall zu melden und das allein rechne ich ihr hoch an. Wobei ohnehin wohl auch ein Zeuge anwesen war, der den Unfall gesehen und zu Protokoll gebracht hatte. Ich war also dahingegend komplett abgesichert.

    Allerdings bin ich aktuell eher geneigt, den Schaden weder meiner Versicherung zu melden, noch diesen "reparieren" zu lassen. Natürlich übernimmt die gegnerische Versicherung alle Kosten, sehe aber nicht, weshalb ich das machen sollte und betrachte das eher aus einer Sicht, die einfach die Ressourcen dafür nicht verschwenden will. Der Schaden ist nur Farbe, das Auto kann problemlos fahren, und dies ist mir wichtiger. Bisher hat sich die Versicherung noch nicht bei mir gemeldet, wird aber wohl spätestens nächste Woche geschehen. Kann dann zumindest sagen, dass ich die "Reparatur" ablehne.

    Meine Eltern, denen ich das erzählt habe, meinten dann aber, ich solle den Schaden dennoch reparieren lassen, weil da eh die gegnerische Versicherung übernähme und ich ein Anrecht darauf habe. Sie verstehen nicht, warum ich das nicht will.

    Ich muss dazu sagen, dass mein Auto schon vorher dreimal beschädigt wurde und nun seinen vierten Unfall hat innerhalb seines siebenjährigen Daseins. Den ersten Schaden habe ich noch über meine Versicherung beheben lassen, die beiden anderen Schäden, nämlich Abschürfungen am Lack auf Fahrer- und Beifahrerseite nicht, weil ich das auch aus eigener Tasche hätte zahlen müssen und ich den Grund dafür nicht gesehen habe. Wäre halt völlige Verschwendung von Geld und Material gewesen und das wollte ich einfach nicht. Mein Auto hat dahingehend keinen wirklichen finanziellen Wert mehr, finde ich.


    Nun aber zu dem, was ich komisch finde und mir irgendwie befremdlich vorkommt:

    Meine Eltern verstehen zwar nicht, warum ich das nicht beheben lassen möchte, plädieren dann aber darauf, den finaziellen Schaden zumindest auszahlen zu lassen. Würde also bedeuten, dass ich per Gutachten den Schaden schätzen lasse und die Summe von der gegnerischen Versicherung auszahlen lasse, unabhängig davon, ob ich das reparieren lasse oder nicht. Soll meinen, ich kassiere Geld und kann weiterfahren ohne Schadensbehebung.

    Für mich absolut befremdlich und irgendwie seltsam. Klar kann ich das als "Schmerzensgeld" verstehen, aber warum sollte ich das machen, wenn ich das nicht mal als Grund zur Reparatur sehe? Weder mir, noch meinem Auto tut das bisschen Lack weh?

    Diese Art der Auszahlung kommt mir fast schon heuchlerisch vor und mag die auch nicht annehmen wollen. Auch das hat den Puls meiner Eltern hochgebracht, weil die dann meinten, dass ich dann zumindest etwas mehr Geld im Portemonnaie hätte. Geschenktes Geld wohlgemerkt.

    Bin ich da tatsächlich etwas zu eigen?


    "Red Dead Redemption 2" (PlayStation 4)


    Neue Konsole, neuer Anfang. Das bedeutet auch komplett mit neuer Trophäen-Freischaltung, was ich überaus toll finde, weil mir hier die einer oder andere sehr gelegen kommt. Exsessiv sammeln tu ich nicht, aber freue mich über jede Benachrichtigung über eine dieser Achievments, vor allem dann, wenn man sie sich regelrecht mühsam erarbeitet hat. Oft eher unbeabsichtigt, aber immerhin.

    Ich muss sagen, seit meinen letzten Spieldurchgängen auf der alten PlayStation 4 hatte ich nicht mehr so viel Spaß gehabt. Inzwischen habe ich so viel Zeit in das Spiel investiert und bin immer noch nicht ganz durch, wenn ich auch in den letzten Zügen liege. Aktuell habe ich Arthurs Story schon ein Weilchen durch und zockel nun mit John durch die Gegend.

    Während der gemeinsamen Zeit, die ich mit Arthur verbracht habe, hatte ich so einige Nebenaufgaben und Sammel-Ereignisse abgeschlossen. Jede "Fremde Person"-Mission habe ich mit ihm abgeschlossen, und so auch teilsweise Items erhalten, die ich brauchte, um zum Beispiel ein bestimmtes Ausrüstungsgegenstand herzustellen, wie den Löwenpranken-Talisman. Laut Kompendium feheln mir noch etliche Items, aber ich habe ja Zeit und will versuchen, so viel wie möglich noch zusammenzubekommen. Unter anderem noch ein paar Waffen, wie ein bestimmtes Messer, welches man vom Vampir in Saint Denis erhält oder die Revolver von Micah, wobei es die erst gibt, wenn die Story komplett abgeschlossen ist. Bis dahin aber, will ich mich noch gedulden und noch drum herum sammeln.

    Dies gibt mir auch die Gelegenheit das eine oder andere neue Pferdchen auszusuchen und die Zuneigung bis Stufe vier zu erhöhen. Im Kompendium fehlt mir noch der Ardenner, den ich mir beim nächsten Besuch im Livery Stable kaufen und einreiten werde. Momentan mache ich das durchgehend so, dass ich mir ein Pferd kaufe, es bis Stufe vier besitze und dann im Stall wieder verkaufe, um den finaziellen Verlust auszugleichen und um mir direkt ein neues, eventuell gleichwertigeres oder teueres Tier zu kaufen. Man kann zwar vier Pferde im Stall unterbringen, aber ich trenne mich dennoch recht schnell von ihnen, zumindest so lange, wie ich das passende Tier für mich finde, das dann auch bis Storyende bleibt.

    Mit Arthur verhielt es sich komplett anders. Nachdem ich in 'Horseshoe Overlock" angekommen war, erledigte ich kurz ein paar Missionen und ritt dann erstmal in Richtung Heartlands, teilweise auch ein bisschen mehr nach Westen kurz vor 'Strawberry". Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Plan, welches festes Pferd ich haben wollen würde. So wechselte ich regelmäßig das Tier, wenn es Stufe drei erreichte, weil ich nur ein bestimmtes Tier für den Screenshot und der Trophäe "Treues Pferd" haben wollte. Meine Wahl fiel dann auf das weiß gefleckte 'American Paint'-Horse (siehe Bild). Eine Stute, die man nur bei einem campierenden Reisenden finden kann. Bin also hin, als ich den Camper gesehen hatte, hab dem Typen das Pferd geklaut und war dann mit 'Boadicea' bis zum bitteren Ende unterwegs. Ich liebe dieses Pferd einfach und hatte es auch auf zwei vorherigen Spieldurchgängen dabei gehabt.

    Mit John habe ich gerade ein schwarzbraunes 'Niederländisches Warmblut' der Stufe drei. Bis vier ist es aber nicht mehr weit und ich bin aktuell am überlegen, ob ich die Stute einstalle, oder nicht. Mal sehen, ich mag das Tier zwar, will mich aber nicht mehr festlegen.

    Ansonsten aber sind auch mit John fast alle "Fremde Person"-Missionen abgearbeitet. Nur noch die mit "Evelyn Miller" ist abzuschließen, dann habe ich alle geschafft. Nebenbei habe ich auch mit Arthur zuvor alle bis zu diesem Zeitpunkt auffindbaren Dinosaurierknochen entdeckt, alle Federn und Orchideen für Algeron Wasp gesammelt und natürlich auch die Wandmalerien und Fische geangelt. Mit John kam dann langsam der Rest zustande, wobei ich gestern erst den letzten legendären Fisch per Post weggeschickt hatte. Ich warte noch darauf, dass sich der Typ wieder bei mir meldet, damit wir versuchen, den 'Getüpfelten Gabelwels' zu fangen. Dass das nicht klappen wird, ist zwar klar, aber zumindest ist dann mein Kompedium der Fische voll.

    Apropos Kompendium: In Valentine findet man innerhalb der Poststation einen Aufruf am Schwarzen Brett, in welcher eine Mrs. Hobbs darum bittet, dass man ihr perfekte Tierkadaver zukommen lääst. Mit dem Eihhörnchen und einem ausgewachsenen Hasen ist die erste Aufgabe noch recht leicht, wird aber mit der Zeit immer schwieriger. Ich wusste ungefähr noch, wo ich ungefähr was an Tieren finde. Die 'Amerikanische Schwarzdrossel' hat es mir am schwersten gemacht, sie zu finden, da man sie eher einzeln im Flug antrifft, die anderen gingen im großen und ganzen echt gut, wobei größere Tiere, die man auf dem Pferd transportieren musste, erst zum Schluss kamen, wenn die kleineren im Täschchen lagen. Inzwischen bin ich Besitzerin der Eichhörnchenfigur, hab nur noch kein eigenes Haus, um diese auf den kaminsims zu stellen. Nun ja, das kommt noch.

    Um aber nochmal kurz auf das Tier-Kompendium zurückzukommen: Ich finde es mega schade, dass man Guarma kein zweites Mal besuchen kann (höchstens per Glitch, wobei ich schauen muss, ob ich das mal ausprobiere), denn da gibt es einige Tiere, die man nur dort finden kann, wie Aras und Sonnenboas. Die Papageien habe ich finden können, wobei das nicht leicht war, da die Tiere immer recht schnell wegfliegen. Hab aber weder den Tölpel, noch die restlichen Schlagen gefunden. Und in den normalen Gefilden finde ich den 'Sittich' im 'Bayou'-Sumpf nicht. Ist schade, aber nicht zu ändern, und dennoch habe ich von den 178 im Spiel zu findenden Tieren ganze 172 entdeckt und gehäutet und damit auch die Trophäe "Unter die Haut" erhalten. Und das zum ersten Mal in meiner "Red Dead"-Karierre. "Zoologe" habe ich nicht, weil ich zwei oder drei Tiere zwar getötet und gehäutet, aber nicht untersucht habe. Dies werde ich aber noch nachholen, wenn ich kann. So oder so bin ich um diesen Erfolg mega glücklich ^^

    Neben all den tollen Möglichkeiten zum Schlendern und entdecken, habe ich auch die eine oder andere Herausforderung angefangen und entweder abgeschlossen oder aber abgebrochen bzw. auf später verschoben. Beendet habe ich von den neun Herausforderungen insgesamt vier. Bei den anderen bin ich mittendrin, wobei ich "Kräuterkenner" und "Glücksspieler" nicht abschließen werde. Ersteres ist mir zu aufwendig, zweiteres zu doof. Die "Bandit"-Herausforderung und eventuell noch "Reitkunst" werde ich zumindest versuchen, ob ich die schaffe, weiß ich noch nicht.

    Werde aber damit nur nebenher aktiv, will demnächst noch die Gräber aller ermordeten Gangmitglieder aufsuchen. Damit verbunden ist auch die Trophäe "Respekt zollen" und Arthur wird natürlich auch zuletzt besucht, damit sein Grab auf dem Screenshot landet.

    Ach ja, ich liebe es derzeit wieder sehr, im Wilden Westen umher zu reiten. Ich fiebere dem Remake vom ersten Teil entgegen und hoffe wieder auf unzählige Stunden vor dem Bildschirm. Bis dahin muss ich mich allerdings noch in Geduld üben.



    Weil ich von der Materie "Smartphone " keine Ahnung habe, frage ich einfach mal hier:

    Ich suche ein einfaches Smartphone für What's App, ab und an Youtube und ein bisschen Surfen. Die Kamera sollte moderat sein und gute Bilder machen können. Preislich maximal 200€.


    Aktuell wird ein Samsung Galaxy 6 verwendet. Wenn möglich, sollte die Handhabung ungefähr gleich sein. Für Alternativen bin ich offen


    "DARKSIDERS" (PlayStation 3) -abgeschlossen-


    Hab das Spiel jetzt seit einigen Tagen schon durch... sagen wir eher zwei bis drei Wochen, und meine Erinnerungen daran schwinden schon. Das soll jetzt kein Beispiel für ein schlechtes Spielerlebnis sein, sondern eher dafür, dass es ein paar Stellen gab, auf die ich gerne verzichtet hätte. Und ehrlich, zum Glück hab ich das Spiel nicht auf dem normalen Schwierigkeitsgrad begonnen, denn sonst wäre ich mittendrin explodiert, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Die anfänglichen Setting waren noch ziemlich okay und es hat Spaß gemacht durch die zerstörten Abschnitte zu laufen und die Dämonen und Engel zu verprügeln. Allerdings ist das Kampgsystem etwas gemächlich und irgendwie bin ich viel zu oft getroffen worden, selbst wenn ich ausgewichen bin. Und zu langsam war ich nicht, wenn ich zu früh ausgewichen bin, kann ich das nachvollziehen, aber komisch war es dennoch. Egal.

    Im späteren Verlauf des Abenteuers kamen immer mehr spielerische Aspekte zum Vorschein, wie ich sie auch im zweiten Teil hatte. Darunter auch die Funktion, zwei Portale zu aktivieren, um von A nach B zu kommen. Das war eigentlich ganz gut gemacht und in Verbindung mit dem Leveldesign durchaus mal erfrischend schwierig umgesetzt. Und macnhmal war das auch etwas frustrierend und so unnötig in die Länge gezogen. Ein Beispiel: Ihr befindet euch in einem Raum. In der Mitte hängen in unterschiedlicher Höhe drei Plattformen, die man beschweren kann. Dadurch sinken diese ein Stück, entfernt man das Gewicht, dann steigen sie wieder auf. An diesen drei Plattformen kann man an der Decke und am Boden jeweils ein Portal öffnen, wenn es nötig ist. Am hinteren Teil des Raumes stehen zwei Gewichte und dort befinden sich ebenfalls zwei Möglichkeiten, um Portale zu öffnen. Die Aufgabe ist denkbar einfach: zum oberen Stockwerk zu kommen. Man kann immer nur zwei Protale öffnen, um die Gewichte zu transportieren oder sich selbst. Man muss also die Plattformen mit den Gewichten senken, und mit der Spielfigur selbst diese dann erklimmen, um hinauf zu kommen. Was einfach klingt, ist gerade für mich in der Praxis nicht so einfach umzusetzen. Mein räumliches Denken ist nicht gerade meine größte Stärke. Es war für mich ziemlich schwer und ich musste alles ziemlich gut timen, um es mir nicht zu verbauen. Da bedeutete, ich musste vorab schon errechnen, wo ich welches Portal setzen und welches ich schließen muss, um an anderer Stelle ein neues Portal zu eröffnen. Und nein, ich habe mir keine Lösungshilfe gesucht. Mein Kopf hat gekocht, das sag ich euch.

    Ansonsten war mir ganz besonders der Abschnitt verhasst, in welcher man die Spinnenkönigin aufsuchen musste. Ich hab nichts gegen Spinnen, aber hier, in diesem Level, wäre ich am liebsten in die Luft gegangen. Abgesehen davon, dass die Viecher dort mega viel aushielten, hat man mir kaum Heilungsgegenstände angeboten gehabt. Nur zweimal hab ich dort was gefunden, ansonsten musste ich haushalten und bei Bedarf was von meinem bescheidenen Vorrat nehmen. Einfach nur Ekelhaft. Das ganze Design war eine komplette Spinnwebenhölle. Überall war es weiß und klebrig, dicke Spinnen mit riesigen Mäulern und kleine Baby-Spinnen, die gerne in Massen kamen. Ich war einfach nur froh, da wieder heraus zu sein. Und ehrlich, das ist neben dem oberen Abschnitt mit den Portalen, eines der Levelabschnitte, die mich daran hindern, dieses Spiel nochmals anzufassen.

    Ansonsten war die Wüste ganz nett, der Bosskampf gegen den Riesenwurm war ganz cool, weil ich dafür auf dem Pferderücken sitzen konnte. So etwas macht mir immer Spaß.

    Ansonsten hab ich die Rüstung von Krieg komplettiert und fand die echt super, gerade weil die mit jedem Treffer auch Gesundheit regeneriert und sogar noch einen Bonus auf die Verteidigungswerte gibt. Und sie war schwarz, was mir auch gelegen kam.

    Im Großen und Ganzen fand ich das Spiel schon ganz spaßig. Der Endboss war im Vergleich zu den anderen ziemlich leicht und die finale Cutscene war auch nett anzuschauen. Diese ist einen tacken besser als die im zweiten, doch hier sind auch die Umstände anders.



    Bestes Gameplay
    - Endling - Extinction ist Forever
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: The Cowabunga Collection



    Beste Story
    - Endling - Extinction ist Forever
    -
    -



    Bester Charakter
    - Fuchsmutter (Endling - Extinction is Forever)
    - Donatello (Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge)
    - Kotallo (Horizon Forbidden West)



    Bester Charakter-Customization
    - /



    Bestes Artdesign
    - Endling - Extinction ist Forever
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: The Cowabunga Collection



    Bester Sound
    - Endling - Extinction is Forever
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: The Cowabunga Collection



    Bester Online-/Offline-Multiplayer-Titel
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: The Cowabunga Collection
    -



    Bestes Indie-Spiel
    - Endling - Extinction ist Forever
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    -



    Bester Entwickler
    - /



    Bestes Remake/Remaster
    - /


    Bester DLC/bestes Update
    - /


    Größte Überraschung
    - Endling - Extinction ist Forever
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    -



    Größte Enttäuschung
    - Horizon Forbidden West
    - Stray
    -



    Meisterwartetes Spiel 2023
    - Dead Space Remake
    -
    -



    Bisaboard Game of the Year 2022
    - Endling - Extinction ist Forever
    - Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
    -

    Definitiv nein.

    Für mich sind Feuerwerke schon seit vielen Jahren ein absoluter Graus und empfinde diese als etwas, was schon längst abgeschafft gehört. Vor allem zum Neujahr könnte man ruhig drauf verzichten und diese Form der "Tradition" allmählich in Vergessenheit geraten lassen.

    Miniofen N8Stern

    Mein normaler Ofen in der Küche funktioniert zwar noch, allerdings ist der schon so alt, dass ich nicht wissen möchte, wie viel Strom der bei normalen Betrieb frisst. Das Teil war schon drin, als meine Vormieterin den von ihrem Vormieter übernommen hat. Einen neuen Ofen in der Größe wollte ich mir nicht anschaffen, weil ich das als unnötig empfand.

    Von daher habe ich zwei oder drei Jahre ohne Ofen gekocht, bis ich mir den Miniofen gekauft habe. Und ehrlich, ich bin verliebt in das Teil. Mega leicht, gut in der Bedienung und schön groß finde ich ihn auch. Etwas größer als meine Mirkowelle, aber ich liebe ihn. Kuchen, Pizza, Plätzchen... bisher war alles perfekt zubereitet.


    "Darksiders 2 - Deathinitive Edition" (PlayStation 4) -abgeschlossen-


    Und wieder ist ein Projekt zu seinem Ende gekommen und mein Pile of Shame damit ein bisschen kleiner geworden. Und es ist ja nicht so, dass der sonst recht bescheiden ist, es gibt noch eine Menge für mich zu erledigen. Unabhängig davon ist mit "Darksiders 2" ein schönes Stück Software in meinem Besitz, das mir viele gute Momente beschert hat. Fast dreißig Stunden habe ich mit der Story und ein paar Nebenmissionen verbracht, die Story an sich war mit fast zwanzig Stunden recht lang und konnte mit verdammt gut bei der Stange halten.

    Hab irgendwo im Internet gelesen, dass der zweite Teil aufgrund seiner Story nicht so gut angekommen ist und auch der Rest, wie das Gameplay, anscheinend bei eingefleischten Fans des ersten Teils auch zerfetzt wurde. Ich persönlich kann diese Reaktion nicht nachvollziehen. Ich kann ja zumindest sagen, dass ich den ersten nicht wirklich kenne, daher Teil 2 so angenommen habe, wie er ist und ich muss sagen, es hat mega viel Spaß gemacht. Die Dungeon waren riesig, außer der letzte, aber das war mir egal. Auch bei einer Nebenmission, in welcher man "Blutlose" finden und töten musste, kam man in einen extra Dungeon, der zwar klein war, aber ganz cool, weil es nicht zur Hauptstory gehörte und daher das Erkunden förderte.

    Als ich storybedingt die Engels- und Dämonenschlüssel gefunden hatte und ich eigentlich damit das Ende der Kampagne einleitete, blieb ich noch ein bisschen, um die eine oder andere Nebenquest abzuarbeiten. Ich war zu diesem Zeitpunkt Level 21, wollte aber noch Level 22 erreichen, um die Krähenrüstung anlegen zu können, die ich im Reich von Samael gefunden hatte. Allerdings funktionierte kein EXP-Farmen, wenn man Gegner tötete, sondern nur noch, wenn ich Missionen erledigte. Keine Ahnung, ob das zu dem Zeitpunkt so gewollt war oder schlichtweg ein Bug, von dem ich im Laufe der Story so einige hatte. Letztlich wurscht, denn ich hab am Ende bekommen, was ich wollte und konnte mich in die Krähenrüstung schmeißen. Die war ganz nett, vor allem weil sie auch die Magie-Fähigkeit ein wenig pushte. Die vorherige Rüstung, ich glaube die hieß "Todesengel", fand ich auch ganz cool, da mit den passenden Waffen ein unglaubliches Farmen von Gesundheit in den Kämpfen möglich war, was vor allem dann perfekt war, wenn es Gegner ohne Ende gab und du nicht deine ganzen Heilitems - von denen man nur fünf dabei haben konnte - verballen wolltest. Gerade im Labyrinth des Seelenlenkers war das von großem Vorteil.

    Das Labyrinth habe ich nur bis Stufe fünf gemacht und dann gelassen. Ich glaube schon, dass das machbar gewesen wäre für mich, das dicke Problem war aber der Soundbug, der sich in die Kämpfe geschlichen und die Musikkulisse völlig über Bord geworfen hatte. Bin dann raus aus dem Labyrinth und hab dann manuell abgespeichert. Bin auf meinem Pferd Verzweiflung dann nur kurz ein Stück weggeritten und prompt ist das Spiel abgestürzt. Derlei gab es im Verlauf insgesamt drei. Zwar schade, aber gut, ich hab halt kein Internet Zuhause, daher muss ich auf Patches verzichten.

    Auch kam es vor, dass ich die Schnellreise nicht mehr verwenden konnte. Das war erst dann ein Problem, als ich nicht mehr zu meinem aktuellen Missionsziel reiten konnte, weil die Passage, durch die ich hätte müssen, leider eine Einbahnstraße war. Hab mich dann nach eine Lösung schlau gemacht und zum Glück ging es dann endlich wieder mit der Schnellreise. Die Antwort des Ganzen: Manuell speichern, ins Hauptmenü gehen und Spielstand neu laden.

    Ich hab auf jeden Fall mega viel Spaß mit dem Spiel gehabt. Die Dungeons waren echt schön gestaltet, die Rätsel niemals zu schwer. Und wenn ich mal gehangen habe, dann habe ich mir an den Kopf gefasst, "häh" gesagt und dann dauerte es meist nicht lange, bis mir ein Weg auffiel. Dauerhaftes Hängenbleiben gab es einfach nicht, und wenn man an eine Truhe nicht sofort herankam, dann lag es daran, dass man eine storybedinge Fähigkeit nicht besaß, oder man einen anderen Weg suchen musste, um dahin zu kommen.

    Und trotz der kleinen technischen Problemchen wurde ich in diesen knapp dreißig Stunden wunderbar unterhalten. Gerne irgendwann zu einem New Game + nochmal.


    "Darksiders" (PlayStation 3)


    Ich dachte mir einfach: wenn ich schon den zweiten Teil gezockt habe, kann ich nun ja endlich auch den ersten erneut versuchen, nachdem ich ihn damals verschmäht habe. Also PlayStation 4 abgebaut und die 3 wieder angeschlossen. Wieder ein bisschen ungewohnt, aber gut.

    Inzwischen bin ich am ersten Teil dran und ich wusste sogar noch, wo ich vor vielen Jahren aufgehört hatte. Allerdings hab ich da nicht weitergemacht, selbst wenn ich gekonnt hätte. Erstens ist meine 3 vor langer Zeit schon wieder auf Werk zurückgesetzt worden und der Spielstand damit nicht mehr vorhanden, und zweitens wäre das etwas widersinnig, wenn ich erstmal schauen muss, wie die Steuerung funktioniert. Dahingehend muss ich sagen, hat sich im Vergleich zum zweiten Teil in der kampfsteuerung nicht viel getan. "Mit "Viereck" klöppeln und mit R1 ausweichen. Ob "Dreieck" für schwere Angriffe noch dazukommt, weiß ich aktuell nicht, denn soweit bin ich noch nicht.

    Was ich schade finde ist, dass Krieg im Vergleich zu Tod kein Freerunner ist. Mit Tod in "Darksiders 2" kam ich mir immer vor wie, als wenn ich gerade "Prince of Persia" von 2008 im Slot hätte, weil er auch an den Wänden entlanglaufen kann und sich auch an bestimmten Stellen weiterhangelt. Das hat sich so richtig schön flüssig angefühlt, während Krieg an vielen Stellen eher behäbig wirkt. Dafür kann Krieg animationstechnisch viel besser tauchen und schwimmen, aber das ist nur ein kleiner Trost :P

    Aber unabhängig davon, macht das Dämonen- und Engelgekloppe trotzdem Spaß, selbst wenn ich momentan nur geringe Möglichkeiten habe. Das Kampfrepertoire wird allerdings nach und nach ergänzt werden, sobald ich flüssig genug bin mir überhaupt etwas leisten zu können. Da ich noch weit am Anfang bin, reicht mein Anfangsset, erst dann muss ich sehen, dass ich mir was gönne ohne ungesund geizig zu sein, denn Geiz ist mein größtes Problem in Videospielen.

    Bisher ist die Story ganz gut und so richtige Dungeons wie im zweiten Teil lasse ich noch vermissen, bin gespannt, wie sich dieses Spiel entwickeln wird. Ansonsten kommt mir Kriegs Stimme sehr bekannt vor, kann die aber gerade nicht einordnen und überlege ständig, wo ich die schon gehört hatte. Vielleicht komme ich noch drauf. Keine Ahnung, ob er in "Genesis" die gleiche Stimme hat, wenn ja, dann eventuell von dort, aber irgendwie triggert mich da was.



    Als Jugendliche habe ich die meisten Geschenke immer kurz vor knapp, ungefähr eine Woche vor Weihnachten gekauft. Inzwischen bin ich da entspannter, weil meine Familie uns eigentlich nichts mehr schenken. Wer will, kann immer, doch das hat nachgelassen bzw. hat eine andere Qualität erhalten. Letztes Jahr habe ich für meine Mutter, meinem Bruder und seiner Gattin jeweils einen Nackenknochen genäht. Der damals erst wenige Monate alte Sohn der beiden hat ein selbstgenähtes Kuscheltier bekommen, einen Fuchs.

    Dieses Jahr bekommen nur der Kleine etwas und die frisch im Oktober geborene Tochter. Wie der Kurze erhält auch sie ein selbstgemachtes Kuscheltier mit ihrem Namen drauf, sowie das Geburtsjahr.


    "Metal Gear Solid V: The Phantom Pain" (PlayStation 4) -abgeschlossen-


    Nachdem ich "Majin and the forsaken Kingdom" erfolgreich abgeschlossen hatte mit allen Truhen, allen Erinnerungssplittern und allen Früchten, habe ich das Projekt für beendet erklärt und die XBox 360 erstmal wieder weggeräumt. Danach habe ich dann wieder meine PlayStation 4 aufgebaut und mit "MGS V: The Phantom Pain" dort weiter gemacht, wo ich aufgehört hatte. War schon recht weit am Ende, wie ich im späteren Verlauf festellen musste, aber es gab noch genug zu tun, von daher kam so schnell keine Langeweile auf.

    Um mich mit der eigentlich recht einprägsamen Steuerung wieder etwas vertraut zu machen, habe ich diverse kleine Nebenmissionen absolviert und dabei den einen oder anderen Soldaten mit ins Boot geholt, um die Mother Base zu verstärken. Mit von der Partie auf meinen langen Märschen durch die trockenen Ebenen von Afghanistan und Afrika war kein anderer als D-Dog. Der war mir in all der Zeit eigentlich immer der beste Begleiter und mit ihm konnte ich taktisch weit besser arbeiten als mit den anderen Buddys.

    Falls ich zwischendrin eine der vorangegangenen Missionen erneut gespielt hatte, um die Zusatzziele noch zu erreichen, habe ich teilweise zwischen D-Dog und D-Horse gewechselt, wenn es darum ging, an Tempo zuzulegen. In den späteren Nebenmissionen hab ich dann meist einen Jeep mitgenommen, sodass ich nicht zu laufen brauchte, so konnte dann auch D-Dog problemlos auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.

    Den Aufbau der Mother Base konnte ich diesmal komplett absolvieren und sogar die eine oder andere neue Entwicklung für mich entdecken. So habe ich mir früher immer Gedanken gemacht, wie man die Container in der Flughalle am Airport in Afrika heraustransportieren soll. Container an der Luft gingen ja zu dem Zeitpunkt problemlos per Fulton, nur in geschlossenen Räumen war der Ballon nutzlos. Dann habe ich die neue Methode "Wurmloch" entwickelt und war so dermaßen irritiert, allerdings auch mega happy, weil nun wirklich alles ging, sogar Dinge in geschlossenen Räumen und unter Planen. Das war dann so der Moment, wo ich ausgezogen bin, um einfach mal alles einzusammeln, was ging. Hab dann in Afghanistan angefangen, dabei die eine oder andere Nebenmission mitgemacht, ehe ich nach Afrika ging, um dort weiter zu sammeln.

    Der Fortschritt konnte sich gut sehen lassen, auch bei meinen Mitarbeitern, die ich rausholte. Allerdings ist das mitunter etwas mühselig, weil man immer wieder die Mitarbeiterliste durchgehen und den einen oder anderen aussortieren und entlassen musste. Aber es ging eigentlich, weil ich immer gut besetzt war und am Ende nur noch schauen musste, höchstens Soldaten mit A++ ins Team zu nehmen und die anderen nach und nach rauszuwerfen. Musste dabei allerdings auch aufpassen, dass ich nicht aus Versehen wichtige Personen rausschmeiße, weshalb ich diese dann meist unter Vertrag genommen habe.

    Was die Story anging, so musste ich nur noch wenige Missionen absolvieren, ehe es zum Ende ging. Nachdem ich Mission 45 erledigt hatte, kümmerte ich mich um Quiets Mission. Und dabei hab ich mich teils ein bisschen aufgeregt, weil ich so oft gestorben bin. Musste dann ein bisschen was verändern in meiner Ausrüstung und trotzdem klappte das dann nicht so ganz während des Ablaufs, weil teils buggy. Irgendwann dann ging es endlich weiter und ich habe nach ein paar weiteren Toden endlich die Cutscence sehen können. Zwar ist Quiet nach dieser Mission regulär nicht mehr im Spiel verfügbar, doch das störte mich nicht, weil ich mit D-Dog am besten verfuhr und ich den Verlauf als gegeben betrachtete.

    Hab dann direkt im Anschluss die letzte Mission in Angriff genommen und das Spiel somit beendet. Und ja, es hat mir viel Spaß gemacht. Zwar wünsche ich mir inzwischen endlich ein Metal Gear Solid VI im gleichen Format, bis dahin wird es aber wohl noch dauern.


    "Darksiders 2 - Deathinitive Edition" PlayStation 4 (2.0)


    Wer sich über das 2.0 im Titel wundert, dem kann ich nun folgendes erzählen (wem das nicht interessiert, der springt zum nächsten Absatz): Nachdem ich die Disc zu "The Phantom Pain" einen Tag vorher rausgenommen hatte, wollte ich eigentlich am nächsten Tag mit Darksiders anfangen. Mhm... denkste. Kaum hab ich die PS4 angemacht, gab die so ein ekelhaft zähneknirschendes Geräusch von sich, dass danach das Laufwerk seinen Dienst quittierte und ich nicht mehr zocken konnte. Das war am 30.11.22. Tja, zum Glück bin ich noch im Besitz einer zweiten, noch ungenutzten PS4-Konsole, weshalb ich diese einen Tag später aufgebaut hatte und die kaputte Konsole nun auf dem Wohnzimmerboden aktuell ihr trauriges Schicksal fristet. Zur Reparatur werde ich dies wohl nicht mehr wegbringen, mal schauen, was ich mit ihr mache. Und wer nun fragt: nein, eine komplette Festplattenübertragung werde ich auch nicht durchführen.

    Jetzt geht mein Projekt mit Darksiders 2 voran. Hab den ersten damals nur auf der PS3 kurz angespielt, da es mir aber nicht gefiel, oder vielleicht war auch der Zeitpunkt schlecht, habe ich das Spiel niemals durch gezogen. Allerdings kenne ich "Genesis", was mich mega gut unterhalten hat und nun dachte ich, kann ich auch mal den zweiten ausprobieren.

    Den Schwierigkeitsgrad hab ich komplett runtergedreht, weil ich wusste, dass die Kämpfe schwer werden und ich auch eimfach frustfrei vorankommen möchte, ohne zigmal an ein und derselben Stelle zu sterben. Inzwischen bin ich sehr gut weit fortgeschritten in der Story. hab die Schmiedelande und das Reich der Toden absolviert und befinde mich derzeit im Ödlicht, besser gesagt auf der Erde, welche ich durch ein Protal betreten habe.

    Das Spiel macht schon Laune und die Kämpfe haben auch auf "leicht" noch genug "Wumms", um nicht zu leicht zu sein. Habe meine Fähigkeiten vermehrt auf die Ghule und die Krähen transferiert, die mich im Kampf unterstützen. Die Reaper-Fähigkeiten sich eigentlich gar nicht ausgebaut, weil mich das irgendwie nicht interessiert. Muss mal sehen, wie weit ich noch auflevle, ob sich dann ein Querverweis dahin lohnt.

    Von der Ausrüstung und den Waffen muss man eigentlich keine Angst haben, dass man etwas verpasst, da es Händler gibt, bei denen man einige Items kaufen kann, man findet aber genug in der großen Welt an sich. Wie das auf höheren Schwierigkeitsgraden so ist, weiß ich zwar nicht, aber ich komme recht gut klar und verkaufe das meiste, das ich nicht mehr brauche. Bin dann soweit gut bei Kasse, das ich ohne schlechtes Gewissen einkaufen kann, sonst bin ich halt gerne geizig und lasse es.

    Die Story gefällt mir gut, die Dungeons sich toll ausgebaut und ebenso gut durchdacht mit ihren ganzen Rätseln und ich mag auch den Protagonisten Tod ganz gut leiden. Man merkt, ich bin vom Spiel angetan und frage mich, warum ich das nicht schon früher angefangen habe.

    Mal sehen, wie es auf der Erde so wird. Bisher habe ich festgstellt, dass ich mich durch den Großteil der Kämpfe zurvor durchschnetzeln musste, hier auf der Erde bin ich allerdings der Abwechslung halber nur mit einer Gatling unterwegs und ballere kanonenfutter ab. macht echt Spaß nach dem ganzen Hack'n'Slay-Einlagen. Muss noch den zweiten Teil des Stabs von Arafel finden, dann folgt noch ein dritter und danach kommt bestimmt wieder ein fetter Boss. Der letzte in der Stadt der Toten war schon nicht ganz ohne, von daher hoffe ich, der hier wird etwas leichter.



    Naja, wenn man das Spiel nicht gespielt hat, wird man auch natürlich wenig Bezug zu den Pokémon haben. Man sieht nur ein Bild und nicht mehr

    Das stimmt so nicht. Die ersten drei Generationen konnte ich als Kind nie spielen, weil ich keinen Gameboy besaß, dennoch habe ich die Pokémon unabhängig davon geliebt.

    Bin erst mit der vierten Generation in den Genuss gekommen, die Spiele selbst zu zocken. Auch dort mochte ich die Pokémon großteilig noch. Alles danach wurde in meinen Augen immer schrecklicher im Design, und da mich die Spiele allgemein allmählich nicht mehr bei Laune halten konnten, bin ich nach meinem niemals abgeschlossenen Durchgang in "Mond" ausgestiegen. Seitdem urteile ich nur noch so wie damals bei den ersten drei Generationen per Bild und Farbgebung

    Ich habe dieses Jahr tatsächlich mal einen Adventskalender mit Schokolade von Milka geschenkt bekommen. Sind vier verschiedene Sorten enthalten: Vollmich, Caramel, Ganze Haselnuss und Toffee Haselnuss.

    Habe mir die neuen Pokémon jetzt auch mal angeschaut, und bin ehrlich gesagt nicht überrascht, wie wenig die mir zusagen. Klar gibt es in jeder Generation welche, die mir nicht gefallen, aber ich finde, das wird mit jedem neuen Spiel und damit jeder neuen Generation immer schlimmer. 90% der neuen Pokémon sind mir einfach zu lieblos, gar unschön gestaltet und ich empfinde Null Bezug zu ihnen.

    Kennt sich jemand mit der Technik der PS4 aus?


    Ich besitze eine Slim, dessen Lüfter ich heute gereinigt hatte. Ich wollte die silberne Platte, die den Lüfter abdeckt, eigentlich entfernen dafür, allerdings ist das etwas komplizierter geworden. Hab das alle Schrauben gelöst, doch die untere schwarze Klappe ließ sich nicht öffnen, da hab ich es sein gelassen.

    Dabei ist mir dieser Verschluss aufgefallen. Darunter ein verlötetes Kabel.


    Weiß jemand, wozu das da ist?