Beiträge von Foxhound

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    Bewertung für Dormo


    Im letzten Beitrag von Dormo steht ja, dass es eigentlich kein richtiger Tausch war. Inzwischen allerdings lässt sich das als solche bezeichnen und möchte hier nun auch meine Erfahrung niederschreiben.


    Kontakt: +++

    Eine wirklich sehr unterhaltsame Kommunikation mit einem sympathischen und aufgeschlossenen jungen User, der sich die Mühe gemacht hat mir eine fehlende Bisasam-Karte zu schicken, die er scheinbar sogar extra beordert hat. Doch nicht nur das, er hat mir auch eine Energie-Karte mit einem gezeichneten Bisasam darauf zukommen lassen, von der ich regelrecht schockverliebt bin.


    Versand: +++

    Ich hatte keine Frist gesetzt und auch nicht darauf beharrt, allerdings wollte sich Dormo gerne für die 151-Karten revanchieren und mir irgendwann, wenn er eine fehlende Bisasam-Karte für mich findet, diese zuschicken. Dies ist nun geschehen und alles verlief reibungslos. Die beiden Karten sind heile angekommen und waren ausreichend verpackt.


    Zustand: +++

    Ehrlich? Eins plus mit Dreifachstern.


    Fazit: Nochmals velen lieben Dank, Dormo. Mit dem gezeichneten Bisasam hast du dir so viel Mühe gegeben und mich selbst wirklich erfreut. Auch das GO-Bisa hat nun einen guten Platz in meiner bescheidenen Sammlung gefunden.


    "The Witcher 3" (PlayStation 5)


    Tatsächlich hatte ich mal wieder richtig Lust auf ein paar entspannte Runden in diesem durchaus immer noch wundervollem Stück Software. Ob ich nun durch die schlammigen Sümpfe in Velen renne, den dreckverkrusteten Straßen von Novigrad einen Besuch abstatte oder mich in den kargen Landen der Skellige-Inseln per Boot durch die Gewässer treiben lasse. Das Spiel bietet einem durchaus viel zu tun, wenn man denn will und sich aufs Erkunden einlässt.

    Ich muss gestehen, dass ich in Velen und Novigrad fast alle ?-Orte abgeklappert habe. Nur die wenigen im Nord-Osten fehlen noch, weil das Level da aktuell auch zu hoch ist. Bin derzeit auf Stufe 22, ab 28 kann ich mich langsam heranwagen, vorher wäre das fast Selbstmord.

    Ich bin mit der Story so weit, dass ich sogar endlich nach Skellige segeln könnte, allerdings gibt es vorab noch ein paar Missionen abzuklappern, die mir wichtig sind bzw. die meine Liste an Aufträgen durchaus zugute kommen würde, wenn ich sie vorher erledige. Denn auch in Skellige gibt es genug zu tun und ein hin und her zwischen den Ortschaften möchte ich nach Möglichkeit vermeiden.

    Ich hatte, weil ich es konnte, dass Spiel letztes Mal mit Yennefer beendet, dieses Mal ist wieder meine Lieblingszauberin Triss dran. Ich hab sie mit Geralt bereits zum Anwesen der Vegelbuds geschickt, wo zumindest schon mal ein Kuss ausgetauscht werden konnte. Zwar war Triss da ein bisschen vom Wein beschwipst, ist aber nicht so, als gäbe es zwischen ihnen keine Gefühle mehr. Ich bin schon wieder sehr erpicht darauf Yens eher nicht sehr glückliche Reaktion zu sehen. Irgendwie ist der Kontrast da schon echt lustig anzuschauen, auch wenn es mir irgendwie schon ein bisschen leid tut, ihr eine Abfuhr zu erteilen. Aber Triss einen Korb zu geben, tut mir deutlich mehr weh.

    Ansonsten werde ich mir wahrscheinlich sogar noch die Mühe machen alle Hexerrüstungen zu suchen, auch wenn ich sie nicht schmieden lassen werde. Die Greifen- und Katzenrüstung finde ich rein optisch schrecklich, und werden daher nicht genutzt, aber zumindest die Schemata nenne ich mein. Die Wolfsrüstung finde ich vom Aussehen ziemlich gut, ist ein Allrounder und als Mittelklasserüstung auch recht brauchbar. Da ich diese im letzten Spieldurchgang besaß, werde ich nun wieder die Bärenrüstung tragen.

    Des Weiteren habe ich diesmal - natürlich aus rein kosmetischen Gründen - Geralt zum Friseur geschickt. Ich konnte das immer gleiche Strohnest auf seinem Kopf nicht mehr sehen und hab ihm die Haare dieses Mal seitlich wegrasieren lassen, oben gekürzt mit Pferdeschwanz. Der Bart bleibt, weil er mir so besser gefällt als ohne.

    Nun ja, so viel dazu. Werde mir jetzt einfach ein bisschen Zeit lassen und das Spiel noch ein bisschen auf mich wirken lassen. Ob ich die DLCs machen werde, weiß ich noch nicht, denn eine smuss ich sagen. Wenn man wie ich die PS5-Version des Spiels ohne neueste Updates zockt, dann hat man ein technisch nicht sehr sauber portiertes Game. Von Kantenflimmern, Grafikblendern, Farbfehlern, sowie Freezes und Abstürzen sind ein paar Mängel dabei, die zwar hin und wieder stören, über die man ihm Großen und Ganzen aber auch hinwegsehen kann. Doof ist es aber dennoch und das ist irgendwo auch schade.

    Egal, ich werde es weiter so nehmen, wie es ist. Bis denne.



    Bestes Gameplay
    - Dead Space Remake
    - Anno 1800 - Console Edition
    - The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom


    Beste Story
    - Dead Space Remake
    - DREDGE
    - Bramble: The Mountain King


    Bester Charakter
    - Rauru (The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom)
    - Cl' erns Qu'ig (Wierd West; PS5)
    - Minnie (Disney Illusion Island)


    Bester Charakter-Customization
    - The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom
    - /
    - /


    Bestes Artdesign
    - DREDGE
    - Disney Illusion Island
    - Wierd West (PS5 Retail)


    Bester Sound
    - Dead Space
    - Bramble: The Mountain King
    - Disney Illusion Island


    Bester Online-/Offline-Multiplayer-Titel
    - /
    - /
    - /


    Bestes Indie-Spiel
    - Disney Illusion Island
    - Bramble: The Mountain King
    - Wierd West (PS5)


    Bester Entwickler
    - /
    - /
    - /


    Bestes Remake/Remaster
    - Dead Space Remake
    - /
    - /


    Bester DLC/bestes Update
    - /
    - /
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    Größte Überraschung
    - The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom

    Anmerkung: Mir hat 'Breath of the Wild' damals nicht wirklich gut gefallen, weshalb ich erst skeptisch war, ob mir der zweite überhaubt zusagen würde. Ich wurde zumindest dahingehend wirklich sehr überrascht und hatte über viele Stunden sehr viel Spaß damit im Untergrund herumzustromern oder mit der Bautomatik ein Vermögen anzuhäufen.
    - Disney Illusion Island
    - Bramble: The Mountain King


    Größte Enttäuschung
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    Meisterwartetes Spiel 2024
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    Bisaboard Game of the Year 2023
    - The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom
    - Dead Space Remake
    - Disney Illusion Island

    Bin noch auf der Suche nach ein paar Karten. Kann euch im Gegenzug auch welche aus dem gleichen Set anbieten.

    Ich suche ausschließlich deutsche Karten und bin vorerst nur an einem Tausch interessiert.



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    Ich hatte dieses Jahr so gar nicht an mich selbst gedacht, sondern an meine Eltern. Während der letzten zwei Monate habe ich Rezepte gesucht für selbstgemachte Kleinigkeiten, darunter Marmelade, Kekse, Gummibärchen etc. Habe mir alles benötigte besorgt und eine knappe Woche lang Schokolade gegossen und dekoriert, Käse- und Vanilleplätzchen gebacken, Duschjellys zubereitet, Marmelade gekocht und so weiter.

    Als das alles fertig war, bastelte ich zwölf kleine Eiszapfen und füllte diese mit je zwei kleinen Aufmerksamkeiten.

    Die anderen zwölf Kleinigkeiten kamen in ein großes selbstgebastelten Haus. Hab dazu einen großen Karton mit Tapete beklebt, Türchen eingeschnitten und Zahlen per Patafix vorne drangemacht. Die andere Hälfte wurde auf die Zapfen verteilt. Das Inlet des Kartons musste ich je nach Größe und Beschaffenheit des Geschenks ebenfalls basteln und anpassen.

    Zum Schluss kam das Dach, wozu ich einen zweiten Karton zerschnibbelte und so zusammenklebte, dass man ihn lediglich aufsetzt. Auch dieser wurde mit Tapete bezogen.

    Die Zapfen wurden dann mit Patafix rund um das Haus am Dach fixiert und runterhängen lassen.

    The Conjuring:

    Sehr atmosphärisch und thematisch solide. Die Charaktere waren mir sympathisch und mit Patrick Wilson aka Ed Warren ein bekanntes Gesicht, immerhin hat er schon bei "Insidious" mitgemischt. Im Großen und Ganzen war der Film aber sehenswert und für mich völlig okay. Werde ihn mir das eine oder andere Mal sicherlich nochmals geben, denn für kurzweilige Unterhaltung ist er auf jeden Fall mehr als geeignet.


    Sinister:

    Ein recht böser Film mit einem ebenso bösem Ende. Ich muss sagen, dass die Soundkulisse wohl mit das schlimmste ist, was man sich antun kann. Nicht im Sinne von schlecht, sondern von sehr unbehaglich. Doch dies ist so gewollt und trägt auch zur Atmosphäre bei. Die einzelnen Morde zu beobachten fand ich gerade beim ersten Schauen, auch in Verbindung mit der musikalischen Untermalung wirklich unangnehm und fühlte mich nicht wohl dabei. Und das Ende hat da nochmals eine Schippe drauf gelegt.

    Dennoch ein guter Film, der immer wieder versucht die Spannung hochzuhalten und sich teils langsam erzählt. Fand ich gut so und hat auch Spaß gemacht. Ein zweites Mal ist er auch schon gelaufen, und da war es dann auch nicht mehr ganz so schlimm.

    Nur der kleine Schocker zuletzt im Film hat das Ende irgendwie verbockt. Hätte nicht sein gemusst.


    Atrocious:

    Ein Found-Footage-Film, den ich eher per Zufall entdeckt habe. Auch hier ist die Atmosphäre an sich gar nicht schlecht, allerdings bleibt die Spannung auf einem eher niedrigerem Level. Die beiden Geschwister Cristian und Juli sind eigentlich ganz nett und machen ihren Job auch ganz passabel, dennoch schafft es der Film kaum den Zuschauer richtig mitzunehmen. Auch das letzte Drittel schockt einem als Zuschauer nicht und man fühlt irgendwie nicht wirklich mit den Charakteren mit. Eigentlich schade, denn die Kulisse ist schön und gerade der Irrgarten, der die Handlung großteilig tragen sollte, hat durchaus seinen Reiz. Dennoch ein eher durchschnittlicher Film, den man im Hintergrund laufen lassen kann, da man eh nicht viel verpasst.


    Katakomben:

    Als ich das erste Mal von dem Film im Internet las, war ich von der Thematik der französischen Katakomben nicht angetan und hab den Film daher verschmäht. Inzwischen - wie ich weiß - völlig zu unrecht, weshalb mir mit den ganzen Jahren eine kleine Perle voranthalten wurde.

    Ich fand den Film sehr gut gemacht und auch die Inzsenierung mit Einbindung alter Geschichte und Sprache, sowie Legenden war zumindest für mich unglaublich toll anzuschauen. Was davon geschichtsträchtig überhaupt Sinn ergibt ist nicht von Relevanz, denn die Aufmachung war wie gesagt nicht schlecht und ich fühlte mich durchgehend von der Handlung mitgenommen. Spannung war also jederzeit vorhanden und auch sonst war der Film recht atmosphärisch. Wer also mit Found-Footage seine Freude hat, kommt hier sicherlich auf seine Kosten.


    Unknown User:

    Wieder ein Found-Footage-Film, wobei dieser hier von seiner Machart eher etwas anders vorgeht und seine Darsteller per Webcam miteinander chatten lässt. Warum auch nicht, immerhin soll es ja in erster Linie unterhalten und solange auch nur eine Kamera dabei ist, ist auch alles in Ordnung.

    Ich würde sagen, der Film hätte noch mehr Luft nach oben gehabt und hätte an der einen oder anderen Stelle etwas mutiger sein können. Generell ist ein gewisser Spannungsbogen vorhanden und gerade beim ersten Anschauen ist man durchaus angetan was man von dem sieht und liest, was einem da geboten wird. Und zu Lesen gibt es da auch so einiges, weshalb ich hin und wieder auf 'Pause' gedrückt habe, um Texte komplett durchlesen zu können. War mal was anderes und hat mich durchaus motiviert dranzubleiben.

    Von der Story her konnte man sich denken, wo das alles enden wird, die Umsetzung war durchaus solide, wobei mir ein paar mehr Schockmomente gefehlt haben. Gerade zu Beginn, wenn die erste Person stirbt, versteht man eigentlich gar nicht, was genau jetzt da gerade passiert ist. Da hätte ich schon gerne mehr Infos gehabt, als ratlos sitzen zu bleiben. Beim Rest hat sich das aber wieder gegeben.

    Ich würde sagen im Großen und Ganzen war der Film ganz okay, kein Highlight, aber konnte man sich durchaus anschauen.


    Come Play:

    Ein netter kleiner Horrorfilm, der doch eigentlich ganz gut anzuschauen ist und irgendwie auch eine andere Art von Monster beinhaltet. Auch wenn man zu Beginn noch meint, dass es da wieder so typisch vorangeht und das, was die Familie heimsucht, jeden nur vernichten will, der wird im weiteren Verlauf eines besseren belehrt. Man kann also noch ein wenig überrascht werden, wobei das jetzt kein abolutes "Wow" darstellt, aber zumindest für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Wer will kann, muss aber nicht.


    M3GAN:

    Ich mag den Film wirklich sehr. Klar, es handelt sich hier um Puppenhorror, meiner eigenen Meinung nach allerdings ein sehr guter und es macht mir immer wieder Spaß ihn anzuschauen. Die titelgebende Puppe Megan ist interessant anzuschauen, irgendwo zwischen elegant, fast schon normal und dennoch gruselig. Und ich feiere das Mädchen, von der sie in einigen Szenen gespielt wurde. Allein die kleine Tanzszene im späteren Verlauf des Films finde ich super platziert und eingefügt.

    Und es ist auch recht wurscht, ob man sich nun die unszensierte Fassung oder dir fürs Kino ansieht, der Unterschied liegt nur bei bestimmten Szenen, die in einer vorhanden sind, während sie in der anderen herausgeschnitten und durch andere ergänzt wurden. Das hat man schon fast das Gefühl einen völlig anderen Film anzuschauen.

    Man merkt, ich bin begeistert. Ich mag Megan und mir hätte so eine Puppe als Kind vielleicht auch gefallen (wenn ich keine Angst vor ihnen gehabt hätte, was ich aber hatte).


    Alita Battle Angel:

    Auch so ein Film, den ich lange verschmäht hatte, weil... keine Ahnung, einfach weil. Jetzt habe ich mir aber einen Ruck gegeben und ihn mir angesehen, und ich muss sagen, dass das ein echt gut gemachter Science-Fiction-Film ist. Er hat seine spannenden Momente und auch öfters ruhige Phasen, alles zusammengenommen ergibt das durchaus eine gute Mischung, sodass sich der Film nicht vor anderen Vertretern seines Genres verstecken muss.

    Bin schon gespannt, ob es mal einen zweiten Teil geben wird. Zwar wird irgendwas in Richtung 2025 angegeben, aber ob das stimmt, wird sich zeigen.


    Lockout:

    Wieder ein Science-Fiction-Film, der im Großen und Ganzen gefallen hat, wobei man ihm angesehen hat, dass er entweder schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und/oder man bei dem einen oder anderen Computereffekt (man nehme die Verfolgungsjagd zu Beginn) eher nur halb bei der Sache war. Denn gerade die erwähnte Verfolgungsjagd wirkt eher wie ein Computer generierter Trailer eines "Need for Speed" zur Zeit der PlayStation 1.

    Ansonsten aber war der Rest ganz solide gemacht, alles andere wäre meckern auf hohem Niveau. Wobei die Sprüche und der Humor von Guy Pierce so richtig meinen Nerv und Geschmack getroffen haben. Nicht zu billig und dennoch unterhaltsam, sodass man durchaus schmunzeln konnte. Für mich also ein echt nettes Filmerlebnis.


    Everything Erverywhere all at once:

    Was bitte habe ich mir hier angesehen?! Was war das?!


    Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben:

    Sehr unterhaltsames Popkornkino und bedeutend besser als der D&D, den ich als Kind geguckt habe und den man heute als peinlichen Unfall bezeichnet und daher in der Versenkung verschwunden ist.

    Aber gut, ich fand "Ehre unter Dieben" doch recht unterhaltsam und macht an vielen Stellen Spaß, auch wenn man vom Metier und vom Rollenspiel im Allgemeinen keine Ahnung hat. Der Film verpackt sich so, dass niemand sich verloren fühlt, weshalb es keine Stolpersteine am Verstehen des Inhaltes gibt. Zumindest ich empfand es so.

    Von meiner Seiter aus jeder Zeit wieder.


    Devil:

    Wünscht jemand einen kleinen Fahrstuhlhorror? Wenn ja, dann könntest du mit "Devil" vielleicht deine Freude haben. Ein Film, in dem fünf Insassen in einem Fahrstuhl feststecken, jeder von ihnen hat eine unschöne Eigenart oder Geheimnis und der Teufel ist sehr an ihnen interessiert. Doch vorher lässt er sich noch ein bisschen schmoren.

    "Devil" ist ein recht einfacher Film seines Genres und hat durchaus seine interessanten Momente. Natürlich sterben Leute oder werden verletzt, doch man merkt dem Film an, dass er anscheinend geschnitten wurde oder aber man absichtlich etwas "leer" gelassen hat, um die Fantasy anzuregen, denn manch Szene wirkt etwas zu plötzlich reingeworfen. Man hat da einfach die Vermutung, dass da eigentlich noch etwas hätte sein sollen, man aber ohne auskommen muss. Das verursacht ein eher enttäuschtes Gefühl in einem, weshalb man seine Erwartungen runterschrauben sollte.

    Wie gesagt, der Horror wirkt hier eher subtil und als Zuschauer darf man ruhig selbst im Kopf für den nötigen Schrecken sorgen. Wem das ausreicht, dem könnte "Devil" vielleicht gefallen. Mir selbst hat er auch gereicht, obwohl mir die eine oder andere Szene mehr durchaus gefallen hätte. Aber für Kurzweil ist der Film locker zu haben.


    Jurassic World - Camp Cretaceous:

    Habe mir mal alle drei Staffeln angesehen und war durchaus überrascht. Die einzelnen Folgen machen Spaß, die Dinos sahen echt super aus, auch wenn diese sich manchmal etwas hölzern bewegt hatten und auch sonst fühlte ich mich ganz gut unterhalten.


    Meet Joe Black:

    Bin ich gefühlt eigentlich noch die Einzige, die dem Film noch etwas abgewinnen kann? Hab den nach so langen Jahren mal wieder angeschaut. Die Tonabmischung ist sehr schlecht, viel zu leise für mich Hörgeräteträgerin, weshalb der Fernseher unterirdisch laut aufgedreht werden musste. Auch sonst ist der Film in seiner storylastigen Umsetzung nicht wirklich gut, dazu sehr langatmig. Und doch es ist gerade dieses langsame Tempo, das ich an dem Film so mag. Der Rest vom Film ist schon noch in Ordnung, die schauspielerische Leistung ganz passabel, wobei ich das Gefühl habe, dass da der eine oder andere etwas überfordert war.


    Insidious: The Red Door:

    Ganz schwer. Sehr schwer. Wirklich schwer.

    Ich habe bisher alles Film der Insidious-Reihe geschaut und leider wurden sie von mal zu mal irgendwie... ich will nicht sagen schlechter, aber da hat einfach was gefehlt. Ich bin mit dem zweiten Teil eingestiegen und hab dann die anderen nachgeholt. "The Red Door" spielt nach den Ereignissen vom zweiten und entwickelt sich eher zu einem Familiendrama, denn zu einem Horrorfilm. Und der Horror ist hier eher subtil, als wirklich greifbar. Des Weiteren ist die Handlung sehr langsam, was an sich nichts Schlechtes ist, doch hier ist mir das Erzähltempo zu gering, weshalb ich während des Anschauens teils ungeduldig wurde und mich anderweitig ablenken ließ.

    Auch die Spannung ging schnell bergab und wenn etwas geschah, dass riss es einem nicht vom Hocker. Die Schockmomente waren eher kurz und für mich fruchtlos. Eigentlich schade.


    Ice Age 2 und Ice Age 3:

    Mag ich. Mehr braucht es nicht.


    "TUNIC" (Nintendo Switch) -abgeschlossen-


    "Tunic" ist eines der Spiele, die betont knuffig und mega niedlich wirken, im Kern allerdings sehr grenzwertig sind, wenn es um den Schwierigkeitsgrad geht. Denn der ist alles andere als einfach, nämlich bockschwer und man stirbt locker nach einem bis zwei Treffern, wenn man nicht aufpasst.

    Ich möchte an dieser Stelle ehrlich sein. Ich habe den Anfang, als man nach Osten in den Wald ging, um das Schwert zu finden, noch ganz normal gespielt und bin das eine oder andere Mal gestorben. Irgendwann allerdings kam der Punkt, an welchem mir bewusst wurde, dass ich dieses Spiel niemals bis zum Ende schaffen würde, wenn der Schwierigkeitsgrad so hoch ist. Hatte also pausiert und per Zufall bei den Optionen gesehen, dass man diverse Einstellungen tätigen kann. Bin also rein und hab mich ein bisschen ausgetobt. Hab den Ausdauerverlust gestoppt und gleichzeitig auch die Möglichkeit angeklickt nicht Scheitern zu können.

    Dadurch konnte ich umherlaufen ohne an Lebens- und Ausdauerenergie einzubüßen, wodurch das Spiel zwar leichter wurde, mir den Spielspaß aber nicht wegnahm. Und glaubt mir, das Spiel wird so heftig im Laufe der Zeit, dass ich es locker niemals bis zum End egeschafft hätte. Gerade die Bosskämpfe lassen teils kaum erahnen, dass es da noch einen toten Punkt gibt, an welchem man nicht getroffen wird. Die Angriffe sind so breitgefächert und schnell, dass ich niemals so fix reagiert hätte, um das durchzustehen. Das hätte eher nur Stress und Frust bei mir ausgelöst und das muss bekanntlich nicht sein. Immerhin soll mir das Spiel ja Spaß machen, da ist es egal, wie ich es spiele.

    Hab "Tunic" dann irgendwann beenden können und muss sagen, dass ich doch recht angetan war. Das Ende ist irgendwie böse und traurig zugleich. Die Story muss man sich ohnehin schon ein wenig selbstinterpretieren, denn das gesamte Spiel hat seine eigene Sprache und die ist nicht gerade verständlich. Mit dem sammelbaren Handbuchseiten war es okay, da ich aber die physische Version besitze, hab ich einfach dort herumgeblättert. Das macht das Verständnis nicht unbedingt einfacher, aber zumindest ein kleines bisschen besser.


    "Weird West - Definitive Edition" (PlayStation 5) -abgeschlossen-


    Auf das Spiel habe ich gewartet seit es die PC-Version gab und hab immer gehofft, dass dieses auch für die Konsole umgesetzt wird. Und siehe da, ich konnte es endlich spielen und die Welt dort auf mich wirken lassen.

    Generell ist die Perspektive von "Weird West" ähnlich wie zum Beispiel bei "Desperados" oder "XCOM", die Kamera schaut von schräg oben auf die Charaktere hinab und man kann sie ein wenig ein- oder auszoomen und hin- und herdrehen. Wenn man eine Waffe zieht, nutzt man den rechten Stick ausschließlichdafür seine gegnerischen Ziele anzuvisieren. Die Kamera kann man dann solange nicht mehr steuern, wie man die Waffe wieder sinken lässt. Man kann es aber auch so einstellen, dass die Kamera dem Zielmodus der Waffe aktiv folgt.

    Thematisch ist "Weird West" mit all seinen Elementen zwar im guten alten Western angelegt, paart diese allerdings noch mit einer guten Portion Fantasy und Horror, wobei letzteres eher subtil ist. So kann man neben ganz gewöhnlichen Menschen auch Sirenen begegnen, Hexen (sogenannte Träumerinnen) und Zombies. Und während man so in der etwa 30 bis 40 stündigen Story unterwegs ist, die in insgesamt fünf Mini-Kampagnen unterteilt ist, lernt man so einige skurrile Charaktere kennen. Allen voran die fünf Hauptcharaktere, deren Schicksal miteinander verbunden ist und von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Von diesen fünf Charakteren mochte ich Cl'erns Qui'g bzw. Clarence Quickley wohl am liebsten, der zwar ein sadistischer Penner war, sein Schicksal als Schweinemensch nach und nach allerdings akzeptierte und so sich selbst neu fand.

    Das Spiel lässt einem die Möglichkeit bei jedem der Charaktere ein gewisses Ende zu nehmen, schlicht also ob man gut oder böse sein möchte, die wirkt sich dann am Ende nicht nur auf das Ende im allgemeinen aus, sondern auch auf die NPCs drumherum.

    Und was gerade zu Beginn es schwer war, war die Möglichkeit für bessere Waffen. Mir fehlte oft schlichtweg das Geld, weshalb ich spätestens in der zweiten Kampagne mit Cl'erns Qui'g dazu übergegangen bin, die Waffen- und Fallenstellerläden auszurauben. Hab also immer die besten Waffen und Westen, sowie jede Menge Munition geklaut. War zumindest oft einfacher, als alles andere. Man durfte sich nur nicht erwischen lassen.

    Im Großen und Ganzen hat mir das Spiel viel Spaß gemacht und war mal wieder etwas anderes. Irgendwann gerne wieder.


    "Disney Illusion Island" (Nintendo Switch) -abgeschlossen-


    Außer "Ein Königreich für ein Lama" mag ich keine Disney-Spiele, doch dieses hier hat mich schon länger wegen seiner Optik angefixt. Hab es mir also gekauft und losgelegt. Und was soll ich groß sagen: Grafisch und vom Stil her gefällt es mir wirklich sehr, der Sound ist auch gut und da man keine einzelnen Leben besitzt auch keinen Stress. Man hat zwar drei Herzen zu Beginn, was im späteren Verlauf erweitert werden kann, und wenn man getroffen wird verliert man entsprechend eines, doch wenn es auf Null geht, fängt man lediglich beim letzten Checkpoint an, was sehr fair ist und wie gesagt keinen Frust aufkommen lässt.

    Von den vier spielbaren Charakteren kann man Mickey, Minnie, Donald und Goofy spielen. Ich hab mich für Minnie entschieden, weil sie so schön frech und gleichzeitig taff wirkte. Spielerisch gibt es keinen Unterschied zwischen ihnen.

    Und so hüpft, läuft und schwimmt man durch die verschiedenen, doch recht großen, wenn auch schlauchartigen Areale, weicht Gegnern aus und sammelt den einen oder anderen Gegenstand, um seine Herzleiste zu verbessern oder gar um in Erinnerungen zu schwelgen.

    Ich war zumindest so angetan von dem Spiel, dass ich es auf einhundert Prozent gebracht habe und eine echt nette Zeit hatte. Die Story ist ganz okay, irgendwie schon niedlich und es hat viel Spaß gemacht, die ganzen geheimen Räume zu finden und alle Maus-Symbole zu fotografieren.


    "Rayman Legends - Definitive Edition" (Nintendo Switch)


    Ich liebe dieses Spiel. Ist zwar an in einigen Leveln und vor allem denen mit Zeitlimit teils echt knifflig, aber trotz Scheitern mache ich immer wieder weiter und will da wirklich alles sammeln. Bisher klappt das auch sehr gut. Die "Legends"-Gemälde sind bereits zu einhundert Prozent abgeschlossen und nun bin ich bei den "Back to Origins"-Gemälden dran. Hab zwar auch schon bei "Murfys Touch" reingeschaut, allerdings nur ein Level abgeschlossen. Werde mir diese auch bis zum Ende aufbewahren, da die bestimmt einbisschen knifffelig werden könnten.

    Ansonsten habe ich mich wieder mega gefreut die Musik-Gemälde zu meistern. Mir liegen diese allerdings noch im Blut, weshalb es dfa eigentlich keine Probleme gab. Nur bei "Glug-Glug" hatte sich wohl ein kleiner Bug eingeschlichen, denn ich kam da nicht über das erste Drittel hinaus. Wurde immer wieder von diesem Fischungeheuer platt gemacht, obwohl ich alles richtig machte und eben nur schwimmen und mich drehen konnte. Hab das Spiel dann mal geschlossen und wieder gestartet, danach ging es auch völlig ohne Komplikationen. Zweimal ist es mir sogar schon abgestürzt wegen eines Software-Fehlers, und zwar zweimal im gleichen Level. Beim dritten Anlauf hat es dann aber wieder normal gefunzt.

    Alles in allem ein tolles Spiel. Zwar schon auf der PlayStation 4 zweimal gespielt, aber irgendwie wollte ich es dann auch nochmal für die Switch haben. Sowas kommt eben auch nicht oft bei mir vor und ist keine Selbstverständlichkeit.

    Im Gegensatz zum PS4-Spiel (zumindest bei mir ohne Updates) habe ich hier ganze 126 Kleinlinge mehr zu sammeln, also statt 700 sind es jetzt 826. Mehr als die Hälfte habe ich schon und freue mich, wenn ich es geschafft habe.



    Hast du von Dead Space auch die anderen Teile gespielt oder nur den ersten?

    Tatsächlich habe ich nur den ersten Teil richtig ge- und durchgespielt. Allerdings hat das beim Original etwas gedauert. Ich hatte das Spiel auf der PlayStation 3 damals bis Kapitel Sechs oder Sieben gespielt, dann das Interesse verloren und ein ganzes Jahr pausiert. Hatte danach allerdings neu begonnen und die Story bis zum letzten Kapitel beenden können.

    Den zweiten Teil besitze ich auch und hatte ihn sogar mal angefangen, bin allerdings nur bis Kapitel Zwei gekommen ehe mich die Lust wieder verließ. Ich glaube, dass da mehrere Faktoren eine Rolle spielten. Unter anderem störte es mich, dass es die 3D-Karte aus dem ersten Teil nicht mehr gab. Ich hab diese nämlich oft und gerne genutzt, obwohl viele Spielende diese als unübersichtlich und unpraktisch anprangerten. Dabei war sie für mich keines davon, sondern ziemlich praktisch. Ich konnte meine Routen perfekt planen, weil ich es mir bildlich besser vorstellen konnte. Im zweiten Teil gab es nur den Navi-Punkt, wo du auswählen könntest, ob du zu einer Werkbank oder einem Verkaufsautomaten wolltest. Mehr nicht.

    Im Remake gibt es zwar auch eine Karte, doch diese ist auf Ebenen aufgeteilt. Wenn ich im Erdgeschoss bin, wird dieser angezeigt und ich kann dann die Ebene wechseln, um zu schauen, wo ich noch hinkönnte, weil es einen verschlossenen Raum gab, in welchen ich vorher wegen der fehlenden Berechtigung nicht konnte. Doch ich finde diese Karte eher unvorteilhaft, weil Treppen nicht angezeigt wurden und ich mir dadurch kein gutes Bild vom Aufbau der USG Ishimura machen konnte.

    Ansonsten konnte ich nicht meckern was das Remake anging. Grafisch toll, der Umbau des Schiffs war schlüssig, weil längere Rückwege eingespart wurden und auch das Sounddesign war top. Dennoch bleibe ich dabei, dass ich das Original anhand der immer noch tollen Grafik gruseliger empfand, weil Details nicht so akribisch ausgearbeitet waren und eben dadurch mehr Raum für die eigene Vorstellungskraft blieb.

    was sollen z.B. diese Babys überhaupt sein?)

    Die aus Teil Eins oder aus Teil Zwei?

    Die Babys aus Teil Zwei waren wohl mal Kinder, die zuvor geboren und dann verwandelt wurden. Dafür spricht auch das etwas andere Aussehen. Und ihre Funktion als "lebende" Selbstmord-Granaten.

    Die Babys aus dem ersten Teil sind eher Embryos. Denn man begegnet ihnen zuerst, wenn man im Labor die Zucht- und Aufbewahrungstanks mit den Kindern darin sieht. Ungeborene, also tote Kinder, die dann wie ihre 'erwachsenen' Verwandten eher auf einen aktiven Kampf ausgelegt sind und nicht nur darin, sich selbst wegzuwerfen, indem sie sich in die Luft zu jagen. Zumindest ist das meine Theorie.

    Für mich ist da ganz klar "Dead Space" weit oben dabei, wenn es um das Thema Horror geht. Einst auf der PlayStation 3 gespielt, habe ich dieses Jahr das Remake durchgezogen und konnte mich an der einen oder anderen Stelle durchaus schocken, obwohl ich die Örtlichkeiten und die Spawnpunkte noch recht gut kannte.

    Dadurch aber, dass das Remake in seiner Levelstruktur teils doch recht neu- bzw. umgestaltet wurde und die grafische Auslastung nach oben geschraubt wurde, fühlte es sich wie ein komplett neues Spielerlebnis an. Der Gruselfaktor war recht gut, empfand ihn aber gerade wegen der besseren Grafik etwas abgeschwächter im Vergleich zum Original.

    Musikalisch und auch von der Geräuschkulisse war das ganze Spiel allerdings immer noch auf einem hohen Niveau: die unheilvolle Stille im luftleeren Raum. Das Zischen, Knacken und Knarren der maschinellen Konstruktionen. Die mit Blut besudelten Gänge, durch welche die Schreie der wenigen Überlebenden hallen. Oder die der schrecklichen Necros.

    Für mich war das wieder ein tolles Gefühl mich zu gruseln und zu erschrecken, obwohl Horror gar nicht mein Genre ist. Mit dem Remake habe ich "Dead Space" innerlich für mich abgeschlossen. Wer es noch nicht kennt, der sollte ruhig mal einen Blick riskieren.


    Suche folgende deutsche Karten aus dem Set "Schimmernde Legenden". Kann euch vorwiegend Geld anbieten und/oder im Tausch gegen unten aufgeführte Karten.


    Gesucht:

    - Raichu GX 75/73

    - Mewtu GX 76/73

    - Mewtu GX 78/73



    Bitte den Zustand der angebotenen Karten den Fotos entnehmen. Bei Fragen den Neuner-Block nennen und die entsprechende Karte. Werde so schnell wie möglich antworten

    Als Zahlungsmittel kann ich derzeit nur die gute alte Überweisung anbieten.




    "LEGENDARY" (PlayStation 3) -abgeschlossen-


    Ein weiteres Projekt und ein Stück meines Stapels der Schande abgearbeitet und damit erfolgreich beendet. Ich muss sagen, dass "Legendary" durchaus seinen Charme besitzt, es zu einem guten Teil recht Spaß macht, allerdings auch teils böse Stellen hat, die besonders auf dem höheren Schwierigkeitsgraden knackig werden dürften.

    Grafisch ein klassischer Vertreter, der wahrscheinlich mehr gekonnt hätte, als er zu geben bereit war. Dennoch ist die grafische Dastellung nicht unbedingt schlecht, höchstens an der einen oder anderen Stelle etwas kantig. Der Levelaufbau ist einfach, dafür der Zerstörungsgrad echt gut umgesetzt. Eine so kaputte Welt hab ich schon lange nicht mehr gesehen, und es passt halt auch einfach alles zusammen. Die Monster, Fabelwesen und allerlei anderer Kreaturen sahen fesch aus und teilten auch oredntlich Schaden aus. Ein der Gründe, warum ich das Spiel auch auf "einfach" gezockt hatte, denn ich hätte den Bildschirmtod wohl noch öfters gesehen als ohnehin schon.

    Gerade zu Anfang war ich doch etwas überfordert vom ganzen Szeanrio. Überall stürzen Decken und Wände zusammen, die U-Bahnzüge rasen unkontrolliert durch die Tunnel, und oberhalb türmen sich Blechlawinen voller Autos, und irgendwelche verrückten Sektenmitglieder (oder Monster) lungern dazwischen herum und wollen dem armen Protagonisten ans Leder. Und gerade die kleinen Feuerdrachen zu Beginn und die eben unkontrollierbare Umgebung haben mir etwas zugesetzt. In einem U-Bahnabschnitt kamen die Drachen immer wieder und ich wusste nicht wohin ich sollte und bin daher mehrmals gestorben. Erst in einem kurzen Augenblick wurde mir bewusste, dass über dem Drachennest eine Art Wassersprinkler war, den ich mit einem Tastendruck über ein Panel an der nächsten Wand aktivieren konnte. Irgendwie doof, war aber froh, etwas verschnaufen zu dürfen ^^

    Ansonsten sind die Aufgaben recht überschaubar und man war nicht immer alleine. Die wenigen Begleiter, die in der Nähe waren und einem hin und wieder halfen, waren nichts anderes als arme Würtchen. Sie dienten lediglich als Kanonenfutter, Lockmittel für Monster oder mussten gar damit leben vom nächsten Betonklotz erschlagen zu werden. Ich hätte echt zählen müssen, wie viele da gestorben sind.

    Storytechnisch war das ganze jetzt okay, kein überragendes Hollywood-Märchen (abgesehen von den Explosionen), aber zumindes solide Kost. Das typische Beispiel gegen einen Typen, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Am Ende kommt es eben anders und man wird von dem vernichtet, was man beherrschen will. Also eben ganz solide Kost.

    An Waffen sind ein paar überschaubare Exemplare dabei. Zwei verschiedene Pistolen, drei Sturmgewehr, eine Maschinenpistole, eine Schrotflinte und natürlich Granaten und Molotow-Cocktails. Ich war eingentlich nur mit einer Schrotflinte und einem Sturmgewehr unterwegs gewesen, denn ersteres war absolut unverzichtbar wegen des Schadens und das Gewehr vorrangig wegen der guten Minitionskapazität. Beides hat gut funktioniert, wobei man bei einem Kampf gegen einen Greif oder Minotaurus selbst damit extreme Schwierigkeiten bekommen kann. Gerade der erste Mino war für mich total schwer (und sie blieben es im restlichen Spiel), und obwohl man ihm wohl ausweichen konnte, wurde ich eigentlich immer getroffen. Dafür war ich einfach nicht gut genug. Nun ja ^^

    Technisch an sich war das Spiel doch sehr stabil, es gab zwar vereinzelt Frameeinbrüche, die haben aber nicht gestört, und zu Abstürzen kam es gar nicht. Dahingehend muss ich auf jeden Fall ein Lob für die Programmierung aussprechen.

    Ansonsten würde ich sagen: Spiel abgeschlossen und fertig. Ein neues bzw. aktuelles Projekt gibt es nicht wirklich, weil mir die Lust zum Zocken fehlt. Bis dahin.



    Hallo,


    Gibt es hier zufällig die eine oder andere Person, welche auch die Trading Cards der Serie 2 von LEGO Jurassic World sammelt? Und der zufällig noch welche fehlen und/oder gar tauschen/verkaufen mag? Ich habe so einige Karten über, die ich im Gegenzug anbieten kann. Müsst nur sagen, welche ihr benötigt und ich schaue, ob ich sie habe.



    Meine Sammlung benötigt noch folgende Karten:


    ___8 Wachsamer Carnotaurus

    ___9 Ultra Wilder Triceratops

    __15 Wachsamer Velociraptor

    __24 Wachsamer Allosaurus

    __27 Dino Duell Carnotaurus

    __41 Dino Duell Indoraptor

    __44 Wütender Gallimumus Non-Holo

    __55 DNA T-Rex

    __66 Starker Ankylosaurus Holo

    __76 Wütender Baryonyx Holo

    __93 DNA Baby Triceratops

    _101 Dino Duell Ankylosaurus

    _151 Aufgeregt

    _192 T-Rex Jurassic Edition


    _LE2 Hungriger Indominus Rex

    _LE3 Hungrige Blue

    _LE4 Hungrige Charlie

    _LE5 Hungrige Delta

    _LE6 Hungrige Echo

    _LE7 Hungeriger Carnotaurus

    _LE9 Starker Triceratops

    LE18 Team T-Rex & Carnotaurus

    LE19 Hungriger Indoraptor

    LE20 Therizinosaurus


    Bis dahin

    Fox


    "Metal Gear Solid: Peace Walker" (PlayStation 3) -abgeschlossen-


    Das Spiel ist Teil der "HD-Collection" für die PS3 und wurde von mir tatsächlich mal vor langer, langer Zeit auch angezockt, allerdings auch recht schnell wieder fallen gelassen. Probelm war, dass ich mit der Steuerung und irgendwie auch mit dem ganzen System um das Spiel herum nicht so viel mit anfangen konnte. Also landete das Ganze auf meinem 'Stapel der Schande' und musste so einige Jahre vor sich hin dümpeln.

    Da ich allerdings im späteren Verlauf meines Lebens "The Phantom Pain" für mich entdeckt und lieben gelernt habe, dachte ich mir nun ich könnte "Peace Walker" endlich mal eine Chance geben. Also die CD in den Slot geschoben und rein ins virtuelle Vergnügen.

    Zuerst habe ich mir nochmal die Grundlagen angeschaut, denn diese unterscheiden sich ein bisschen von dem, was ich sonst so gewohnt bin an MGS-Kost. Und während ich mich zu Beginn hier und da mal verzettelt hatte, ist das im Laufe der Zeit recht gut in Fleisch und Blut übergegangen. Und die meisten Missionen konnte ich auch ohne Alarm bewältigen.

    Aufgrund dessen, dass es sich hierbei ursprünglich um ein PSP-Spiel handelt, sind der Levelaufbau und die grafische Leistung entsprechend limitiert, doch das macht überhaupt nichts und fühlt sich dennoch ganz nett an. Anders als in anderen Teilen der Reihe kann Protagonist 'Snake' zwar wieder in der Hocke durch die Gegend laufen und sich auf den Boden legen, um weniger Verdacht auf sich zu lenken, bei letztem aber nicht mehr kriechen, was das Spiel taktisch etwas schwieriger gemacht hat, aber für die Verhältnisse eines MGS dennoch sehr leicht war.

    Generell war das Spiel an vielen Stellen recht einfach, da die gegnerischen NPCs nur eine geringe Reichweite an visueller und akustischer Intelligenz verfügten und man ihnen recht gut aus dem Weg gehen bzw. ihnen nach und nach die Lichter ausschalten konnte. Zu Beginn hab ich die meisten per Fulton rausgeholt, nachdem ich sie mit dem Betäubungsstab oder mit der entsprechenden Handfeuerwaffe und Betäubungsmunition das Bewusstsein geraubt habe. Wer nicht tauglich war - und das waren zu Beginn recht viele - den habe ich dann per Kopfschuss aus dem Spiel genommen. So konnte ich dann nach und nach ein paar brauchbare Kerle für die Mother base zusammen bekommen. Entwickelt habe ich allerdings nicht alles, sondern nur das, was ich auch aktiv benötigte. Und das waren ein paar handverlesene Gegenstände.

    Ansonsten hatte ich anfangs eine kleine Motivationsflaute, die allerdings im Laufe der Zeit besser wurde. Am Ende hatte ich durchaus viel Spaß und konnte bequem alle Hauptmissionen und einige Nebenmissionen abschließen. Nicht alle, aber zumindest die, die ich für nötig erachtete. Und der Rest war Beiwerk.


    "The Last of Us" (PlayStation 3) -abgeschlossen-


    Nachdem ich mir die Serie auch endlich mal anschauen konnte, hatte ich direkt Lust auf eine neue Runde des gleich betitelten Spiels bekommen und ein "Neues Spiel +" auf dem Schwierigkeitsgrad 'Normal' begonnen. Ich hätte zwar auch die PlayStation 4-Version anfangen können, allerdings nervt mich da die englische Sprachausgabe ziemlich und bevorzuge ganz klar die schöne deutsche Lokalisierung der 3er-Version. Aber das nur nebenbei. Spiel gestartet und los.

    Und meine Güte war ich eingerostet. Die Grundzüge und auch die Steuerung waren zwar noch irgendwo kopfmäßig eingespeichert, aber ich hatte mich zwischendrin dennoch mal verzettelt und so dafür gesorgt, dass mich die Feinde bemerkt hatten.

    So bin ich immer wieder in die Situation gerutscht, dass ich eigentlich kurz lauschen wollte, dann aber die Taste fürs Sprinten gedrückt hatte. Was dann natürlich passiert ist, könnt ihr euch durchaus denken. Die Infizierten haben sich direkt gefreut mit dem Protagonisten auf Kuschelkurs zu gehen und die menschlichen Feinde hatten eindlich mal ein lebendiges Ziel vor dem Rohr. Unabhängig davon waren das Momente, wo ich mich dann auch nicht mehr vom Fleck bewegt, sondern Joel habe entweder anknabbern oder abknallen lassen. Das war nämlich der einfachere Weg als unnötig Munition oder andere Ressourcen zu verschwenden. Man findet auf 'normal' zwar wirklich viele Materialien, allerdings sollte man trotzdem horten und nach Möglichkeit so wenig wie möglich ballern oder mit Granaten um sich schmeißen. Manche Situationen zwingen einem dazu, es gibt aber trotzdem Möglichkeiten zu schleichen und hinterrücks zu erwürgen oder zu töten.

    Natürlich gab es mit dem Hotelkeller, dem verlassenen Unterschlupf (wenn man mit Sam und Henry unterwegs ist) und dem Schneegebiet mit Ellie durchaus ein paar Ecken, wo man gezielt mit Munition und Waffengewalt vorgehen muss, um das ganze zu überleben. Den Keller hab ich dreimal machen müssen, weil mich der Bloater leider zweimal erwischt hat. Beim ersten Mal direkt reingerannt, beim zweiten Mal kam er um die Ecke und ich kam nicht mehr weg. Beim dritten war ich dann zum Glück recht flott an der Tür, konnte unterwegs ein paar der widerlichen Runner und Stalker umnieten und weg war ich. Der Unterschlupf mit Sam und Henry ging recht schnell und ohne Probleme und im Schneegebiet wurde ich ebenfalls im letzten Akt zweimal gekillt, ehe ich in der dritten Runde wieder siegreich davonsegeln konnte.

    Ansonsten aber kann ich kaum klagen. Ich kam im Laufe der Zeit wieder ein bisschen rein in die Materie und konnte mich gut durchschleichen ohne groß Schwierigkeiten zu haben. Der wohl einfachste Kampf war der gegen David. Ich weiß nicht warum, aber er war leider immer zur falschen Zeit am falschen Ort. ich musste praktisch immer nur eine Ecke umrunden, um ihn dann zu erwischen. Ich glaube, das ganze Theater hat nicht mal fünf Minuten gedauert. Aber ich liebe diesen Teil mit Ellie. Es macht Spaß in diesem Schnee umwehten Orten umherzuwandern und die Kerle einen nach dem anderen aufs Korn zu nehmen. Herrlich.

    Nun ja, ich konnte dieses Projekt wieder zu einem guten Ende führen. Was mir nur aufgefallen ist: Obwohl ich das Spiel bisher mehrmals durchgezockt hatte, habe ich bis heute nie alle Comics und Firefly-Anhänger gefunden. Und nein, dafür sehe ich auch nicht extra nach. Was ich unterwegs nicht finde, bleibt eben liegen.


    "Dragon Age: Origins" (PlayStation 3) -abgebrochen-


    Ich dachte mir, ich versuche einfach mal mein Glück, musste allerdings nach etwa zehn bis fünfzehn Stunden für mich herausfinden, dass das wohl kein projekt für mich ist, dass ich jemals beenden werde.

    Zu Beginn war ich direkt schon mit der Charaktereinstellung überfordert. hatte mich für einen weiblichen Chara entschieden, und wusste dann nicht weiter. Hab dann ein bisschen gegoogelt, aber bei dem ganzen RPG-Kauderwelsch wurde ich absolut nicht schlau draus und musste mir da irgendwas zusammenklauben. Am Ende war mein Mensch ein Schurke mit diversen anderen Fähigkeiten wie dem Schlossknacken und wurde dann in die fremde Welt voller Monster und anderer übellauniger Kreaturen entlassen. Mein Hündchen mit dem mächtigen quadratischen Schädel und dem Brustkorb wie ein Kalb erhielt den Namen 'Corso' (Abl. von: Cane Corso Italiano). Und auch da kamen die ersten Probleme beim ersten Level-Up, denn ich wusste einfach nicht, in welche Attribute ich investieren sollte. Hab dann wieder gegoogelt, war erneut überfordert und hab das erstmal gelassen.

    Später wurde es nicht besser, es kamen neue Charaktere hinzu, zwei waren nach der Aufnahme in den Orden tot und Alistair (den ich in der kurzen Zeit echt lieb gewonnen hatte) wurde ein fester Teamkollege. Dann kam noch eine Sumpfhexe dazu, eine Priesterin oder Novizin (bin mir nicht mehr ganz sicher, was Liliana eigentlich war) und ein komischer Kerl nmens Sten.

    Gut, bis dahin bin ich also gekommen und hab dann auch direkt aufgehört. Wie gesagt, ich fühlte mich überfordert und irgendwie erschlagen. Zudem hatte das Spiel leider ein dickes Performance-Problem und ruckelte fast permanent. Das war weder für meine Augen ein Genuss, noch auf Dauer für mein armes Hirn, dass diese Ruckelpartien kognitiv ausgliechen musste, damit mir nicht schlecht wurde.

    Also nein, aber leider nein. Vielleicht wäre es ein nettes Spielchen geworden, aber wenn ich mich nicht wohl dabei fühle, kann ich es auch gleich lassen. Von daher: Und tschüss.


    "[PROTOTYPE 2]" (PlayStation 3) -abgeschlossen-


    Ich hatte vor einigen Jahren mal mit dem ersten angefangen, diesen aber nach einer kleinen Weile wieder abgebrochen, weil mich die englische Sprachausgabe (ohne deutsche Untertitel) mental überforderte und der Schwierigkeitsgrad damit sein übriges tat. Wenn man nicht versteht, was die Charaktere quatschen, dann macht es einfach keinen Spaß. Also hab eich das Spiel fallen lassen.

    Der zweite Teil ist allerdings mit deutschen Untertiteln zu haben, wobei ich die echt anstrengend zu lesen fand, weil immer, wenn die einen Satz unterbrechen mussten, immer diese [...] dazwischen gepackt hatten. Das wirkte nicht nur doof, es war wie gesagt grammatikalisch ein Unding.

    Ansonsten fängt das Spiel mit viel Getöse und jede Menge Explosionen an. Und während man sich noch mit der Steuerung vertraut macht, endet man als Versuchskaninchen im Labor. Ich muss sagen, dass ich einen winziger Teil der Charakter, die man so im Laufe der Zeit trifft, durchaus aus dem ersten noch kenne: Darunter halt Alex und Dana Mercer. Wobei man Alex noch im ersten Teil der Reihe gespielt hat.

    Hier im zweiten spiel man einen Typen namens James Heller (auf dem Bild rechts), der von Mercer (links im Bild) mit dem berühmten "Mercer-Virus" infiziert wird, wodurch Heller in der Lage ist sich immer wieder mit neuen Fähigkeiten auszustatten, in dem er bestimmte Gegnertypen in sich aufnimmt und deren DNA kopiert. Im Laufe des Zeit lassen sich diese Fertigkeiten auch verbessen.

    Die erste Fähigkeit sind riesige Klauen, mit denen Heller alles durchpflügen kann. Und während Infizierte Monster durchaus durchtrennt werden, sind menschliche Gegner ziemlich schneidfest, auch wenn sie sterben. Immer diese komische Logik der Videospiele in Dütschland.
    Und neben den Klauen werden es später noch eine hübsche Peitsche, eine Hammerfaust, Ranken und sogar eine Art Schwert, mit denen sich Heller durch die Gegner schnetzeln und schlagen kann. Immer wieder ganz witzig.

    Rein spielerisch ist das Gesamtkonzept eher sehr durchwachsen und strotzt nicht gerade mit Abwechslung. Generell laufen die meisten Missionen immer nach dem gleichen Prinzip ab, was zum Glück ein bisschen von der Story aufgefangen wird, aber eben nicht so weit, dass man das Gefühl bekommt, man habe hier ein Top Game zur Hand. Zwar kann man zwischendrin durchaus ein bisschen Blödsinn mit seinen Fähigkeiten anstellen, aber das ist nur Kurzweil und nichts, was auf Dauer fesselt. Das ist durchaus recht schade, denn man hätte hier durchaus noch ein paar Ideen einbbringen können. Aber vielleicht möchte dieses Spiel auch nicht mehr sein, als das was es ist.

    Ansonsten kann man die kleinen Sammelaktionen, wie Blackboxen zu finden oder Feldagenten zu töten recht schnell erledigen und benötigt dazu noch nicht mal Hilfe aus dem Internet.

    Denn das Schöne daran ist: Die ungefähre Stelle all der Dinge ist durch visuelle Wellen auf der Karte angegeben. Begibt man sich dort hin, muss man höchstens ein paar Meter hin und her laufen, ehe man etwas angezeigt bekommt. Geht flott und ist nicht so extrem zahlreich vertreten, da die Karte recht klein ist und damit sehr überschaubar.

    Gestern durchgespielt und damit at acta gelegt. Jetzt werde ich mit einem weiteren Spiel von meinem 'Stapel der Schande' weitermachen, nämlich "Legendary". Bin gespannt.