Beiträge von Foxhound

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    Am heutigen Montag, den 13. Juli 2026, ist Schauspieler Sam Neill, auch bekannt als Dr. Alan Grant aus "Jurassic Park", im Alter von 78 Jahren verstorben.

    Und es trifft mich doch sehr. Er war einer meiner liebsten Akteure und gerade seine Rollen im ersten und dritten "Jurassic Park"-Film, sowie in "Event Horizon - Am Rande des Universums" haben einen großen Anteil daran gehabt.

    Ihn damals als Dino-liebendes Kind zum ersten Mal im TV zu sehen, wie er sich und die Kinder vor den großartig animierten Urzeitechsen zu Wehr setzt, war ein absolut unglaublich tolles Gefühl und ich habe immer wieder mitgefiebert. Auch heute noch tue ich das, wenn ich mir die Filme anschaue. Denn dieses Gefühl von Kindheit ist niemals ganz verschwunden.

    Hatte von Gestern auf Heute meine allererste Nachtschicht. In fast achtzehn Jahren beruflichen Werdegangs. Es war heiß wie im Glutofen, ich hab geschwitzt wie eine Marathonläuferin und habe zum Ausgleich über drei Liter Wasser getrunken. Aber es war eine der besten Erfahrungen meines Lebens.

    Es hat Spaß gemacht und die Kollegin war auch super. Werde in Zukunft gerne mehr solcher Schichten machen, wenn ich kann.

    Neben meinem alten Samsung Galaxy S8 Plus, welches ich weiterhin rege nutze und gerade zum Nachschlagen diverser Videospiellastiger Themen verwende, besitze ich nun auch noch ein Samsung Galaxy S22 Ultra. Habe es einer Freundin abgekauft für einen guten Preis und ist allein rein optisch im tadellosem Zustand.

    Lerne die Funktionen noch kennen, bin stellenweise aber auch etwas irritiert, weil manches eben etwas anders funktioniert. Bin ansonsten allerdings recht zufrieden mit dem Smartphone.

    Mein S8 Plus werde ich deswegen nicht in Rente schicken, sondern es weiterhin nebenher nutzen.


    Ach ja, und mein kleines, aber feines Nokia Dual ist mein täglicher Begleiter. :heart:

    Aktuell habe ich leider zu viel Geld für Filme ausgegeben und mein Portemonnaie blutet. Ich habe zumindest darauf geachtet, dass ich mir auch gebrauchte Discs gönne, vor allem bei älteren Filmen, die teils völlig überteuert neu angeboten werden. Alle habe ich noch nicht gesehen, aber bei ein paar davon möchte ich euch teilhaben lassen.


    1. Final Destination 5-Movie-Collection - FSK 16/18 -

    Ich denke, dass ich dazu eigentlich nicht viel schreiben muss und der eine oder andere hier die Filme bestimmt auch kennt. Immerhin sind diese schon einige Jahre alt und kamen während meiner zarten Jugend raus. Allerdings war ich damals noch nicht bereit für diese, weil psychisch schlechte Verarbeitung von derlei Zeugs.

    Jetzt habe ich sie mir mal gegönnt und der Reihe nach durchgeschaut.

    Der erste Teil zeigt schon die ersten kreativen Szenerien und ist durchaus noch zahm, während der zweite da schon etwas mehr rausholt und sich dies immer mehr und mehr je Film zutraut. Dennoch ist nicht jeder Tod kreativ im eigentlichen Sinn und jeder Film sticht da ein bisschen hervor im Vergleich zu den anderen.

    Der vierte Teil ist für mich der schwächste von allen, der zweite der beste, wobei anzumerken ist, dass die Erzählstruktur immer irgendwie identisch ist und man eben nur auf das nächste Ableben wartet.

    Wenn es um die Grausamkeit geht, so ist der Dritte mit der Solariumszene wohl der für mich schlimmste Moment, alles andere war teils interessant, teils völlig absurd und manchmal auch unfreiwillig lustig. Manchmal saß ich vor dem Bildschirm und dachte mir: Das war jetzt echt doof.

    Aber bitte, die Filme sind nicht umsonst auf 16 bzw. 18 Jahren. Das sollte man definitiv ernst nehmen, auch wenn die Effekte ein wenig mit der Zeit gelitten haben. Wer auf Splatterhorror steht und diese Filmreihe noch nicht kennt, kann da durchaus mal einen Blick riskieren.


    2. Frankenstein's Army - FSK 18 -

    Ein Low Budget-Horrorfilm aus dem Jahre 2013, der sich am Subgenre des Found Footage bedient und auch hier mit der ganz eigenen Kreativität glänzen kann.

    Um kurz die Geschichte zu erläutern: eine kleine Gruppe russischer Soldaten empfängt an der Ostfront 1944 einen Hilferuf und macht sich auf die Suche nach den Kameraden. Sie kommen zu einem verlassenen Gebäude und merken erst dann, dass sie in eine Falle gelockt wurden. Denn auf sie warten Frankensteins Kreationen. Und der Doktor selbst benötigt Nachschub für seine Armee.

    Der Film fängt mit einem Gefecht statt und hält ein gewisses Tempo aufrecht, um in der Geschichte voranzukommen. Es folgt ein Schauplatz im Nirgendwo, anschließend eine geplündert Kirche und eben das besagte Gebäude. Man hat durchaus versucht das Beste aus den niedrigen Geldmitteln zu machen und die Umgebung so gestaltet, dass sie nicht leer wirkt und schon mal auf das vorbereitet was kommen wird. Das gelingt auch recht gut, und sieht für die Verhältnisse auch völlig ausreichend aus.

    Die Handlung selbst wird im übrigen von einem Soldaten per Handkamera gefilmt, wodurch das Bild teils in manch Situation etwas zu sehr ruckelt und daher Schönheitsfehler nicht so genau bemerkt werden. Und selbst wenn, wäre es entweder beabsichtigt oder auch schlichtweg wurscht.

    Die Soldaten dieses illustren Trupps sind alle recht angenehm vom Schauspiel her. Keiner überragt, aber sie machen eine solide Arbeit. Leiden kann ich zwar nur den jungen Burschen, der das Kamera-Equipment herumschleppt, aber wirklich unausstehlich ist nur einer von ihnen.

    Und nun zum Herzstück des Film, in welches das meiste Geld geflossen ist: Frankensteins Armee. Eine groteske Variation aus menschlichen und maschinellen Teilen, zusammengesetzt zu schier interessant anzuschauenden Monstern. Jedes von ihnen ist einzigartig, jedes von ihnen mehr oder weniger grob zusammengezimmert, und doch alle funktionell. Am liebsten mochte ich den Moskito-Mann. Auf vier eisernen Stelzen unterwegs, mit Gasmaske auf und Bohrer vorne dran. Richtig cooles Design.

    Ansonsten ist die Grausamkeit in diesem Film durchaus gegeben und die Altersfreigabe sollte auch hier ernst genommen werden. Es wird nicht mit Blut gespart und Body-Horror ist in Frankensteins Refugium durchweg vorhanden. Wer damit also ein Problem hat, der sollte hier eher drauf verzichten.

    Ich fühlte mich aber gut amüsiert und werde ihn mir zwischendurch mal gönnen. Wenn ihr keine großen Ansprüche habt, mit Kreativität, plastischen Effekten und den erkennbaren Spaß der Macher aber was anfangen könnt, dann riskiert hier doch mal einen Blick.


    3. The Descent - FSK 16 -

    Das letzte Mal in meiner jungen Phase gesehen. Immerhin ist der Film schon 21 Jahre alt, und doch in meinen Augen gut gealtert.

    Um es kurz zu machen: eine Gruppe Frauen, wo von eine kurz vorher Mann und Tochter bei einem Autounfall verloren hat, wollen eine Höhlenexpedotion starten. Allerdings stürzt ihr Tunnel zusammen und sie sind in dem unbekannten Terrain gefangen. Der Weg zurück an die Oberfläche wird ein Überlebenskampf, als sie merken, dass in der Dunkelheit etwas lauert und sie jagt.

    Der Film macht durchaus Spaß und ich mag diese Viecher, die mich an Wendigos erinnern. Das Design ist durchdacht und wie die Frauen am Ende nicht nur gegen diese Kreaturen, sondern auch unter- und mit sich kämpfen müssen ist in meinen Augen durchaus gelungen und im Rahmen des Genres und der Umstände glaubwürdig.


    4. Kung Fu Panda 4-Movie-Collection - FSK 6 -

    Mal keine Horror-, dafür allerdings gute Animationsfilme, die ich sehr gerne anschaue und immer mal wieder einlegen kann für gute Laune. Kannte sonst nur die beiden ersten Filme und hab nun auch die beiden anderen nachholen können. Hat sich auf jeden Fall gelohnt.


    Und da ich jetzt nicht den ganzen Tag lustig bin am Smartphone herumzutippen, gibt es hier mal einen Überblick über meine Anschaffungen.


    • Final Destination 5-Movie-Collection
    • Frankenstein's Army
    • The Descent
    • Kung Fu Panda 4-Movie-Collection
    • A Sound of Thunder
    • 65
    • Matrix Collection
    • Blade Trilogy
    • Gallow Walker
    • Arcane Staffel 2
    • Cloverfield
    • Brokeback Mountain
    • Lone Ranger
    • Open Range
    • The Three Ages
    • 30 Days of Night
    • Sindbad und das Auge des Tigers
    • The Mimic
    • Stargate (1994)
    • Tomie Re-Birth
    • Son of a Gun

    Fand als Kind bereits wenig Begeisterung dafür und das hat sich bis Heute nicht mehr geändert. Abgesehen von einer gewissen Fantasielosigkeit wurden leider auch viele Scherze (unabhängig vom 1.April) zur Bespaßung anderer bei mir angewandt, was meinem ohnehin nicht gerade stark ausgeprägten Selbstwertgefühl in jungen Jahren keinen positiven Schub verlieh. Es sorgte eher dafür sorgte, dass ich mich danach oft minderwertig und nicht ernstgenommen fühlte.

    Daher nehme ich von derlei Dingen großzügig Abstand und halte mich bei Späßen sehr zurück, um niemanden damit zu verletzen.

    Mal ein Tipp:

    - Der zeitliche Rahmen spielt sich ein paar Jahrhunderte vor uns ab.

    - Die Handlung findet in einem Teil der tschechischen Republik statt.

    - Mittelalter ohne Fantasy.


    Auflösung: Kingdom Come Deliverance 2

    Credits in Videospielen und auch in Filmen lasse ich gewöhnlich immer durchlaufen und überspringe sie nur wirklich sehr selten. Im Grunde geht es mir gar nicht um die Erwartung einer zusätzlichen Cutscene am Ende oder irgendwelcher Interaktionsmöglichkeiten. Vielmehr möchte ich das gerade konsumierte Medium in vollem Umfang schätzen, ergo schaue ich mir auch die Credits an bzw. lasse sie durchlaufen und genieße dabei noch die teils richtig guten Lieder, die damit verbunden sind.

    Es ist wieder passiert und erneut habe ich mich darüber ärgern müssen. Mir ist heute nämlich aufgefallen, dass mir ein weiterer I.d.i.o.t. im Straßenverkehr in mein parkendes Auto gefahren ist. Somit wurde mir eine Macke samt Lackschaden an der Schürze vorne beschert, und diese gleichzeitig verzogen. Das Kunststoffgehäuse von Tagfahrlicht ist dadurch auch durchgebrochen und alle anderen Plastikteile sitzen nun mehr schlecht als recht in ihrer Position.

    Es ärgert mich wirklich, dass die Unfallverursacherin bzw. der Unfallverursacher sich nicht die Mühe gemacht hat, einfach zu diesem Fehler zu stehen und es zu melden. Vor allem, weil der Schaden eben nun nicht gerade wenig ist und es aktuell pekuniär eine starke Belastung für mich darstellt.

    Sechs Unfallschäden bisher, fünf davon fremdverschuldet. Und davon hatte nur eine Fahrerin den Mumm es zu melden. Sechs in nicht einmal zehn Jahren. Womit hat mein Auto das bloß verdient?

    Nächste Woche kommt es in die Werkstatt und ich hoffe, es wird nicht zu teuer für mich.

    Ich gebe mal dem neuen Drabble-Paar ein paar Worte zum Besten.


    1. Konsens von ELIM_inator

    Ich mag ja Dinosaurier, von daher bot es sich hier geradezu perfekt an.

    Die Beschreibungen sind sachlich formuliert und angenehm niedergeschrieben ohne in ihrer Formulierung zu stolpern. Man hat zudem zu Beginn den Eindruck, dass der Text lediglich von einer Person rezitiert wird, ehe plötzlich eine bunte Mischung mehrerer unterschiedlicher Meinungen eingeworfen wird. Man spricht dem Spino erst einmal diverse Fähigkeiten ab, bis man sich zumindest dann doch einigen kann, dass er zumindest gut schwimmen konnte. Man hat also wenigstens einen Konsens gefunden.


    2. Karten von Nereo

    Im Gegensatz zum obrigen Text gibt es hier wohl keinen Konsens. Während wir über die völlig explodierten Preise bei Pokémon-Karten lamentieren könnten, geht es hier eher um die Bezeichnung "Full-Art" und wann diese auch genutzt werden darf.

    Das lyrische Ich ist mit den Hardcore-Sammlern wohl nicht einer Meinung, denn sie fassen die Thematik anders auf. Nur bei gezeichneten, 3D-generierten oder Knetmodellen... dem lyrischen Ich ist das nicht wichtig, solange die gesamte Karte ein Bild zeigt.

    Ehrlich gesagt, gehe ich da gerne mit dem lyrischen Ich mit.


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    Fazit: Man merkt direkt, dass es hier um ein ewiges Hin und Her unterschiedlicher Auffassungen geht und es daher schwer ist, in diesem Durcheinander einer Meinung zu sein.

    Manchmal ist die Lösung klar und lässt sich anhand von Fakten durchaus zu einem Punkt zusammenfassen. Manchmal dagegen sollte man auf die Meinung und Rechthaberei anderer pfeifen, solange man mit seiner eigenen Idee und Auffassung zufrieden ist.