Beiträge von Foxhound

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    Ich kann mich daran erinnern, dass die Entwickler auch bei Plötze aus "Witcher 3" einen Feinschliff vornehmen wollten, weil das Vieh überall hängen blieb... irgendwie habe ich während des Spielens keinen Feinschliff gespürt...


    Hoffentlich wird das kein böses Omen für Cyberpunk 2077 ^^

    Puh, ich habe es aktuell ein wenig übertrieben, aber ich hatte mal wieder meine "DVD-/Blue-Ray-Film-Tage", weshalb ich nicht nur meine alten Filmchen, sondern auch neuere angeschaut habe. Ich werde jetzt nur kurz zu den Filmen etwas sagen, sonst sprengt das wirklich den Rahmen.


    Logan:

    Der letzte X-Men-Film, den ich gesehen hatte, war X-Men 2, seit dem hatte ich keinen Film dieser Kategorie mehr geschaut, weil es mich einfach nicht interessiert hatte. Mit Logan wollte ich mal Neugierde halber wieder reinschauen, und wurde nicht enttäuscht. Action genug, eine indirekte "Vater-Tochter-Beziehung", wie ich sie mit der aus "The Last of Us" vergleichen mag und ein trauriges, wenn auch vorhersehbares Ende. Nur zu empfehlen.


    Drachenzähmen leicht gemacht 3 - Die geheime Welt:

    Ohnezahn und Hicks sind zurück und ich glaube, der dritte Teil der Reihe ist deutlich erwachsener geworden. Nicht nur der Film ist gewachsen, sondern auch die Charaktere, allen voran Hicks, der als Anführer der Wickinger nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Drachen stark sein muss, um ihnen ein Leben in Frieden geben zu können. Dass das natürlich nicht so klappt, sollte spätestens mit Auftauchen des Vieslings klar sein.

    Mit dem dritten Teil hat die Trilogie in meinen Augen einen krönenden Abschluss gefunden, der sich sehen lassen darf.


    Pokémon - Mewtu vs. Mew:

    Den Film hatte ich im Kino gesehen und auch auf VHS gehabt. Jetzt endlich durfte ich ihn als Blue-Ray sehen. Und ja, es war halt eine Reise in die Kindheit, die mir ganz gut getan hat. Der einzige Wermutstropfen an dieser Fassung ist nur, dass Mewtus Stimme zu leise vertont wurde, die habe ich in der VHS-Version doch deutlich stärker in Erinnerung. Da fiel mir als Hörgerät-Trägerin das Zuhören schwer, da hat auch das Lauterschalten des TVs nichts geholfen.


    Pokémon 2 - Die Macht des Einzelnen:

    Ich gehöre wohl zu den armen Menschen, die den zweiten Teil nie im Kino, oder generell, gesehen haben. Damit ist nun Schluss und ich konnte ihn mir endlich mal geben. Und ja, er ist in Ordnung und sorgt zumindest für Kurzweil. Ein öfteres Anschauen wird es wohl nur sehr sporadisch geben, aber hey, der Film steht in meiner Sammlung, das ist doch auch was.


    Pokémon 3 - Im Bann der Icognito:

    Wie der zweite Film nie gesehen. Zeichnersich schon ganz gut gemacht, storytechnisch Geschmacksache. Ich fands jetzt im Vergleich zum zweiten Film schwächer, aber gut, ich rede hier auch von einem Pokémon-Film. Das kann gefallen, muss aber nicht.


    Lucario und das Geheimnis von Mew:

    Es ist komisch, aber ich liebe diesen Pokémon-Film. Hatte ihn vor Jahren das letzte mal gesehen, als er im TV lief und seitdem immer wieder mal daran gedacht, ihn mir nochmals reinziehen zu wollen. Und da gehe ich nichts ahnend in den nächsten Laden und sehe ihn da bei den Kinderfilmen stehen. Da konnte ich auch nicht anders als zugreifen. Und ja, es tat wirklich gut ihn wieder gesehen zu haben. Es gibt so viele Elemente in diesem Film, die mir zusagen und ein für mich deutlich stimmungsvolleres Ganzes bilden als die Filme um Lugia und Entei. Wie gesagt, Pokémonfilme sind schwierig, dieser hier trifft aber meine Erwartungen.


    Sinola:

    Western gehen bei mir immer, wenn diese nicht nur aus stupider Ballerei bestehen. Clint Eastwood gibt einen guten, kernigen Cowboy ab, der sich ebenso gut zu halten weiß. Generell war das Storytelling in Ordnung, es gab aber genug kleinere Löcher, die man etwas besser hätte stopfen können. Insgesamt betrachtet ist es aber ein angenehmer Film, den man sich mal geben kann. Wer Western mag, kann sich diesen späten Klassiker mal anschauen.


    Die glorreichen Sieben (1960):

    Warum ich mich für die ältere Version entschieden habe und nicht für die moderne Fassung von 2016 liegt nicht an der Besetzung, sondern am Feeling an sich. Die alten Western sind für mich stimmiger im Aufbau. Nun, der Film erzählt eine interessante Story und vor allem das Bonus-Material gibt genug Einblick in diesen Film, um mal zu sehen, dass auch dort während der Dreharbeiten viel Spannung und Konkurrenzkampf herrschte, weil jeder in irgendeiner Form besonders hervorstechen wollte. Ich war auch sehr überrascht, dass da ein Deutscher mit von der Partie war, der einen Mexikaner spielte. Mit mehr als zwei Stunden ein guter Zeitvertreib und in meinen Augen ein toller Film.


    Krampus:

    Habe mich von einem Horror-Film schon länger nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Sehr gut gemacht, vor allem, weil hier mal endlich wieder die Puppentrick-Kiste aus dem Keller geholt wurde und nicht nur ausschließlich dummes CGI vorkommt. Ein großer Teil sind handgemachte Kostüme und animatronische Monster, die wirklich verdammt geil ausschauen. Ich bin mit diesem Film mehr als nur zufrieden und werde ihn mir öfters reinziehen.


    The Dark - Angst ist deine einzige Hoffnung:

    Obwohl dieses Werk ebenfalls in die Kategorie Horror fällt, spürt man das in meinen Augen nicht wirklich. Der Film will auch nicht ganz Horror sein, sondern viel mehr mit einem kleinen märchen-angehauchten Touch daherkommen, in welchem die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren das wichtigstes Merkmal darstellt. Und das bis zum Ende. Das der Fokus mehr auf der weiblichen Hauptfigur liegt ist in Ordnung, hätte mir aber auch mehr erzählerisches Gut vom männlichen Charakter gewünscht. Alles in allem aber ein netter B-Movie, nicht herausragend und oftmals eher etwas komisch anzuschauen, aber fürs einmalige Sehen völlig okay.


    Zombieland:

    Ich denke, das ist so ein typischer Film, der wirklich alles aufs Korn nimmt, was geht. Generell sind die lustigen Momente zur genüge vorhanden und oftmals ist auch blinder Ernst dabei, aber dieser Film will einfach nur unterhalten. Gruseln tut man sich nicht, ist auch nicht gewollt, dafür soll man sich einfach nur unterhalten, und das tut man durchaus. Die Überlebensregeln sind durchdacht und nicht mal dämlich, in denke, so besonnen handelt nicht jeder und doch begeht der eine oder andere mal eine kleine Entscheidung, die halt doch dumm ist. Aber egal, ganz nett war der Film ja.


    Shawn of the Dead:

    Schön, wenn Film ein eigentlich ernstes Thema aufgreifen, die Charaktere aber unfreiwillig komisch sind. Shwan ist jemand, der mit seinem Leben nicht wirklich zurecht kommt: sein Mitbewohner ist die reinste Katastrophe, er schafft es nicht eine Freundschaft längerfristig zu halten und auch sonst nimmt ihn niemand wirklich ernst... perfekt also, um der Hauptcharakter in einem Zombie-Film zu sein und vor allem jemand, der die Truppe, die ihm folgt, am Leben halten muss. Das Gute am Film ist, dass er nicht übermäßig brutal ist. Gegen Ende gibt es zwar eine etwas blutige Szene, aber auch die ist nicht wirklich schlimm anzuschauen. Alles im allen recht unterhaltsam, wird aber wohl trotz allem nicht so hoch in meinen Favos stehen, dafür war es an manchen Stellen etwas zu anstrengend.


    Friedhof der Kuscheltiere (2019):  Nadeshiko

    Ich kenne die Version von 1989, die ich beileibe aber weniger gut finde als die neuere Version. Ich war überrascht, wie sehr er mir zugesagt hat und auch die Tatsache, das viele Elemente abgeändert wurden, wie zum Beispiel der Tod eines der Kinder, fand ich sehr stimmig und sinngemäß umgesetzt. Generell hat der Film eine gute Spannungskurve und ich liebe die schauspielerische Leistung von Jason Clarke als verzweifelter Vater. Dass das Ende sich nun weder mit dem Film von 89, noch mit dem Roman von Stephen King deckt, stört absolut gar nicht und bringt deutlich mehr Frische in die Handlung. Zudem ist der Endsong "Pet Semetary" in den Credits ziemlich geil.


    Hüter des Lichts:

    Ein netter Animationsfilm, der gute Momente verschreibt. Mir wurde zumindest nicht langweilig und irgendwie fand ich ihn auch traurig. Nun ja, ich will nicht zu viel schreiben. Er hat mir gefallen.


    Terminator 2 - Tag der Abrechnung:

    Gott, ich konnte mich erinnern, dass ich als Kind Angst vor Robert Patrick als T-1000 hatte, jetzt feiere ich die gut gemachten Animationen und den Griff in die Puppentrick-Kiste. In diesem Teil vor allem bemerkt man ein paar tiefgreifender Verbesserungen, wenn es um das Make-Up der Terminatoren geht. Das man bei Robert Patrick aufgrund seines Flüssigmetall-Designs nur indirekt mitwirken kann, ist jetzt kein Problem, dagegen hat man bei Arnie zumindest sehr gut nachziehen können. Fand ich die Animatronik-Einheiten aus dem Erstling schon echt schick, ist es hier faktisch schon um hundert Prozent besser gemacht. Erzählerisch natürlich für mich völlig nach Geschmack, der Soundtrack, gerade zum Zeitpunkt als Arnie in die flüssige Eisenmasse hinabgeht, schön stimmig.


    Ghost in the Shell:

    Ich kenne den Anime-Film, den ich aber damals vor so vielen Jahren nicht wirklich gut fand, wahrscheinlich nur deswegen, weil ich ihn nicht verstanden hatte. Die Neufassung mit Scarlett Johansson dagegen hat es mir leicht gemacht, den Sinn hinter dem Ganzen zu verstehen, weil die Erzählmechanik irgendwie einfacher ist. Vielleicht nicht alles, aber genug, um Gefallen an diesem CGI-Bombast zu finden.


    Alien 4:

    Der vierte Teil der Reihe war wohl der erste Alien-Film, den ich damals in meiner Jugend gesehen hatte, umso mehr habe ich mich gefreut, ihn mir mal wieder reinziehen zu können. Ich denke, ich muss hier nicht viel erzählen. In meinen Augen einer der besten Filme im Sci-Fi-Genre.


    Isle of Dogs - Ataris Reise:

    Ein extrem ungewöhnlicher Film, der die Puppentrick-Kiste faktisch explodieren lässt und vor allem dadurch hervorsticht, dass die Menschen hier ihre Muttersprache sprechen (japanisch) und die Übersetzung bzw. die ungefähre Ahnung im Sinn des Gesprochenen durch Dolmetscher, Austauschschüler und Hunde übernommen wird. Das ist interesant, allerdings sprechen die entsprechenden Übersetzer teils etwas zu schnell und Textpassagen werden manchmal zu kurz eingeblendet, was es dann wieder etwas schwierig macht der Handlung zu folgen. Im Groben und Ganzen aber ein netter Film, der zwar an einigen Stellen auch mal witzig sein möchte, im allgemeinen aber sehr ernst bleibt. Für Kinder finde ich ihn ungeeignet, nicht weil brutal oder so, sondern weil ich glaube, dass dieser dafür einfach etwas zu umständlich und komplex aufgebaut ist.


    Schindlers Liste:

    Das Buch habe ich lesen können und bot mir die ganze Tragweite in Textform. Der Film dagegen bietet mir die visuellen Aspekte an, und diese sind bildgewaltig. Obwohl viele Elemente aus dem Buch hier natürlich nicht in drei Stunden hinein gequetscht werden können, ist klar, dass das ganze Konzept sehr stimmig geworden ist und damit einen neuen Einblick in die Kriegszeit gibt. Schauspielerisch wie erzählerisch hochkarätig umgesetzt.


    "Pokémon Platin-Edition" (Nintendo DS Lite)


    Aktuell pausiere ich mit "Far Cry 3" und habe mir dann einfach zum kleinen Ausgleich meinen DS hervorgeholt und wieder angefangen während meiner "Blue-Ray-Film-Tage" Platin zu zocken. Meinen letzten Spielstand hatte ich beenden können und dachte mir, dass ich nun wieder neu anfangen könnte und zwar mit einem völlig neuen Team. Das Besondere daran ist, dass es ausnahmesweise mal nur legendäre Pokémon sein werden, also Monster, die ich sonst nie im Team habe, weil ich die nicht so sehr mag... jap...

    Die Entscheidung dazu kam eher ganz spontan, nachdem ich mir mal wieder den ersten Pokémon-Film angeschaut hatte. Also erstmal überlegt, welche ich nehme, denn mehr als vier dürfen es nicht sein, da die letzten beiden Slots für die Helfer-Pokémon offen bleiben müssen. Mir war nur wichtig, dass ich wenigstens ein Wasser- und ein Elektro-Typ dabei habe, der Rest war schwieriger und ich musste eine ganze Weile überlegen. Letztlich fiel meine Wahl allerdings auf folgende Pokémon:


    1.) Mewtu Mewtu (Nick: Vergil -> Devil May Cry)

    2.) Suicune Suicune (Nick: Nero -> Devil May Cry)

    3.) Raikou Raikou (Nick: Raiden -> Metal Gear Solid)

    4.) Lavados Lavados (Nick: Delsin -> Infamous: Second Son)


    Derzeit bin ich noch in Jubelstadt, nachdem ich meine Monster bis Lvl. 14 trainiert hatte und mache mich nun auf den Weg zur Trainerschule, um meinem besten Freund Locke das Paket seiner Mutter zu überbringen. Dabei werde ich auch wieder den Elite-Detekiv LeBelle kennen lernen (dieser Name ^^). Danach kann es endlich wieder richtig losegehen.



    Das wäre schon ganz interessant und da würde ich schon gerne die Meinung der Poké-Fans hören wollen, wie die das Design dann so finden. Also gern ^^


    Was wäre, wenn du Gedanken lesen könntest?

    GF mehr Zeit für die Hauptspiele geben

    Die haben doch Zeit, denn eigentlich sagt ihnen doch niemand, dass jedes Jahr ein Pokémon-Spiel erscheinen muss. Denn das Management und wer auch immer plant doch, wann ungefähr ein Spiel rauskommen soll und was bis dahin geplant und umgesetzt sein muss, um in etwa das Produkt zu bekommen, was man haben möchte. Und wenn die die Deadline so hart ranziehen, dann ist das deren Problem. Und ich denke nicht, dass die Fans auf die Straße rennen, nur weil plötzlich alle zwei Jahre ein Pokémon-Spiel erscheint und nicht mehr jedes Jahr.

    Irgendwie habe ich bei GF inzwischen auch immer mehr das Gefühl, es handelt sich um ein Fifa-Klon... nur in schlecht. Hauptsache raushauen, unabhängig von Fan-Wünschen, solange der Umsatz stimmt.

    Silvester und vor allem das Geknalle an sich stört mich schon seit vielen, vielen Jahren und bin da nicht ganz alleine. Freunde und Familie machen den Trend zum Kaufen von Feuerwerkskörpern nicht mehr mit: "Denn da könnte ich mir den Zwanzig-Euro-Schein auch gleich mit dem Feuerzeug anzünden", so die Aussage eines Freundes, bei dem ich zu Besuch war.

    Für Tiere ist das natürlich auch eine unangenehme Sache, egal ob wildlebend oder im eigenen Heim. Selbnst wenn die sich nicht so darüber erschrecken, ist es für deren Ohren eine sehr unangenehme Erfahrung, denn die hören halt deutlich besser.

    Ich selbst werde wohl wieder um 22:00 Uhr schlafen gehen, wie jedes Jahr, kurz bei der Knallerei wach werden und dann wieder wegdriften. Aufgrund meiner Schwerhörigkeit habe ich ohnehin den Vorteil, dass das nicht volles Karracho zu mir dringt... störend ist es dennoch.

    Für mich bot Pokémon nichts, aber auch rein gar nichts in diesem Jahr, was mich jetzt gereizt hätte, mir dieses anzuschaffen oder näher anzuschauen. Gut, das letzte Jahr war jetzt auch nicht so berauschend für mich, aber dieses Jahr war es so extrem, dass ich mit Pokémon faktisch abgebrochen habe. Viele Gründe wurden hier schon im BB genannt und Pokémon hat nicht mehr die Qualität, die ich von früher her so kenne. Zudem ist die Switch einfach kein Argument für mich.


    "Far Cry 2" (PS3) - pausiert -


    Obwohl ich schon einige Stunden in das Spiel investiert hatte, habe ich im Laufe der Zeit allmählich die Lust dran verloren, sodass ich es dann auch nicht mehr so richtig spielen wollte. Obwohl man schon viele spätere Anleihen für die Nachfolger erkennt und erahnt, war die Mechanik des Spiel mir etwas zu ungewohnt.

    Mein größtes Problem ist, dass man nicht richtig schleichen kann wie im dritten Teil, denn die Gegner sehen einen sofort, unabhängig davon ob ich mich irgendwo in die Büsche schlage oder nicht. Das führt dazu, dass das Gameplay zu actionlastig ist, obwohl ich es mir ruhiger wünschte... und das stört mich dann ein wenig. Ich will nicht nur blind ballern, sondern mich auch leise bewegen.

    Zudem hat mich die Story jetzt schon zu Beginn nicht direkt gefesselt. Allgemein war die Synchro eher etwas leblos und die Texte wurden zu schnell runtergerattert. Es lag nicht wirklich viel Emotion darin, sondern wirkte eher so, als wären die Aktuere für ein bescheidenes Entgeld angeheuert worden und als würden diese halbwegs versuchen, ein bisschen Stimmung einzubringen, obwohl keine rechte Stimmung ihrersets aufsteigen möchte. So, oder so ähnlich, zumindest war mir das etwas zu wenig.

    Ansonsten hat es mich gestört, dass ich keine freie Waffenwahl habe. Soll meinen, dass die vier verfügbaren Slots so ausgefüllt werden, wie sie kategorisch passen. Ich bin zum Beispiel kein Fan von kleinen Handfeuerwaffen, allerdings ist eines der Slots fest dafür vorhergesehen. Zudem schleppe ich gerne ein Maschinengewehr und eine Schrotflinte mit mir rum, hier aber teilen sich beide Waffen den gleichen Slot, kann also nur eine davon mitnehmen... und das ist halt doof.

    Nun ja, ich hatte für mich einfach beschlossen, dass ich das Spiel nicht sonderlich gut vertragen werden, von daher sollte die Pause nicht so bös ausfallen.


    "Far Cry 3" (PS3)


    Ach ja, wenn der zweite Teil schon nicht so richtig meins ist, dann konnte ich auch ganz bequem zum dritten übergehen. Er ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben und hab ihn auch sehr gerne gespielt. Was mir hier nun doch ein wenig reizt, ist die Tatsache, dass das Spiel sehr oft freezt. Ich weiß nicht mehr, ob das früher auch so oft vorkam, ich denke aber eher nicht. Hab schon länger den Verdacht, dass meine PS3 allmählich alt wird und wohl mal entstaubt werden müsste oder einfach schon nicht mehr so kann wie einst, denn sie hat schon Probleme DVDs abzuspielen. Auch hat sie erhebliche Probleme mit einigen ausgewählten PS3-Titeln, die hängen bleiben und gar nicht mehr gehen. Nun ja, aber das am Rande.

    Wie im vorherigen letzten Spielstand, sage und schreiben 2014 war das gewesen, habe ich mich für meine liebsten Waffen entschieden: ein Bogen für lautlose Kills, ein Maschinengewehr mit Schalldämpfer, eine gute Schrotflinte und natürlich meinem Liebling, den Flammenwerfer. Der ist vor allem auch gut, um die wilden Tiere fernzuhalten ohne sie töten zu müssen, denn ein kurzer Feuerstoß schlägt sie in die Flucht. Aber es macht auch Spaß die menschlichen Gegner damit abzufackeln ^^

    Storytechnisch muss ich nun Oliver retten, danach käme, glaub ich, der arme Keith dran. Nun ja, ich habe meinen Spaß, so oder so, egal wie es weitergeht.

    Aktuell versuche ich mich aber auch mehr für die kleinen Mini-Missionen zu begeistern, um mehr EXP zu erhalten. Denn komischerweise hatte ich nie alle Fähigkeiten bekommen, weil immer EXP fehlte. Wenn ich es jetzt wieder nicht hinbekomme, dann ist das halt so, würde mich dann auch nichtstören.



    Bestes Gameplay

    - Devil May Cry 5

    - A Plaque Tale: Innocence

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    Beste Story

    - Yakuza Kiwami

    - A Plaque Tale: Innocence

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    Bester Charakter

    - V (Devil May Cry 5)

    - Nicoletta Goldstein (Devil May Cry 5)

    - Amicia (A Plaque Tale: Innocence)



    Bestes Artdesign

    - A Plaque Tale: Innocence

    - /

    - /



    Bester Sound

    - Devil May Cry 5

    - Days Gone

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    Bester Online-/Offline-Multiplayer-Titel

    - Team Sonic Racing

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    Bestes PC-Spiel

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    Bestes Switch-Spiel

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    Bestes PS4-Spiel

    - Devil May Cry 5

    - Control

    - Death Stranding



    Bestes Remake/Remaster

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    Bestes On-Going-Game

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    Bester DLC

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    Größte Überraschung

    - A Plaque Tale: Innocence

    - Control

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    Größte Enttäuschung

    - Pokémon Schwert & Schild

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    Meisterwartetes Spiel 2020

    - Cyberpunk 2077

    - The Last of Us Part 2

    - Biomutant



    Bisaboard Game of the Year 2019

    - Devil May Cry 5

    - A Plaque Tale: Innocence

    - /



    Für mich war es ein schwaches Gaming-Jahr. Habe mich mehr schon länger releasten Spielen gewidmet, denn so wirklich angesprochen haben mich die neueren dieses Mal nicht.


    "God of War" (PS3) - abgeschlossen -


    Leider, leider ist die God of War-Reihe zu PlayStation 2-Zeiten komplett an mir vorbeigeschrammt, was ich im nachhinein sehr schade finde. Bin eher mit Dante aus "Devil May Cry" und Solid Snake aus "Metal Gear Solid" aufgewachsen, hätte mir nun allerdings Kratos noch dazugewünscht. Und nach ein paar Spiele-Einkäufen habe ich mir nun die Trilogie einmal zu Gemüte geführt und was soll ich sagen, die Reihe ist absolut nach meinem Geschmack.

    Kratos ist ein ziemlich sympathischer Charakter, obwohl dieser eigentlich immer nur schlechte Laune zu haben scheint und so etwas wie Nächstenliebe ein Fremdwort für ihn ist. Er kennt nur Mittel zum Zweck, um zu erreichen, wonach es ihm verlangt, ist dabei eher ziemlich roh zu Werke, kalkuliert aber ein, ob es das Risiko wert ist oder nicht. Aber trotz schierer Kraft, unbeigsamen Willen und jede Menger Blut auf dem Pflaster seiner Wege hat Kratos immer noch Gefühle, er weiß nur diese zu verstecken. Nur wenn jemand versucht darin herumzurühren, rastet er aus.

    God of War war ein schöner Auftakt der Reihe, auch wenn man dem Erstling inzwischen sein Alter ansieht. Dennoch macht es grafisch und spielerisch noch viel her und man findet eine Menge zu entdecken. Die Rätsel sind abwechslungsreich und vor allem fair, manchmal habe ich mich dabei ertappt, wie ich im ersten Moment nicht verstand, was die Entwickler von mir wollten, kam aber mit ein bisschen Experiementieren von alleine drauf. Die Kämpfe sind auf "normal" in meinen Augen recht herausfordernd und irgendwann bin ich auf "einfach" runtergegangen. Einerseits weil sie mir zu umständlich schwer wurden und andererseits weil sich meine Art Videospiele zu genießen im Laufe der Zeit gewandelt hat und ich einfach stressfrei durch die Geschichte reisen möchte ohne mich groß aufhalten zu lassen. Lange Kämpfe sind Stress, teils Frust, und mein Controller hat es in diesem Spiel einmal so richtig zu spüren bekommen.

    Ich war in einer Kammer gelandet, in welcher sich der Boden nach einer Weile auftut, derweil musste man neben einigen Gegnern mit Schild auch drei Sirenen bekämpfen. Dreimal bin ich hier gestorben (auf "normal") und beim vierten Mal war ich so genervt, dass mein Controller den Fußboden kennenlernen durfte. Natürlich hatte ich meinen Con früher auch schon aus der Hand gegeben, aber niemals mit Anlauf auf den Boden geworfen. Die Quittung habe ich in dem Sinne erhalten, indem sich am linken Griff ein nettes Stück Plastik verabschiedet hat und die unterer Leiste sogar nach außen gebogen werden kann... mein armer Con, ich muss sagen, dass ich mich danach so richtig schuldig gefühlt habe, immerhin konnte er ja nichts dafür, dass ich so schlecht war. Danach hatte ich diese Kämpfe aber seltsamer Weise gewonnen... schwacher Trost :crying:

    Irgendwann kam aber der Zeitpunkt, da fragte mich das Spiel von alleine, ob ich die Kämpfe nicht auf "einfach" bestreiten möchte, der Rest bliebe davon ja unberührt. Zuerst hatte ich abgelehnt, beim zweiten Mal angenommen, weil ich dann doch wusste, dass ich es auf normal halt nur genervt schaffen würde.

    Zum Ende hin habe ich es nicht bereut, denn der Bosskampf gegen Ares wäre dann doch sehr nervig geworden. Habe Ares, den Gott des Krieges, dann auch gemütlich besiegt und war dann froh, den ersten Teil geschafft zu haben. Es war auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib.


    "God of War 2" (PS3) - abgeschlossen -


    Direkt im Anschluss kam der zweite Teil und man hat direkt den Unterschied vor Augen, vor allem in grafischer Hinsicht ist dieses Spiel schon deutlich hübscher, auch wenn es immer noch zur PS2-Ära gehörte. Spielerisch hat es besonders direkt eine wahrlich filmreife Umsetzung. Ebenso wie sein Vorgänger, in welchem man eine riesige Hydra besiegen muss, ist es im zweiten Teil eine Bronzestatue, die eine aufs Fressbrett möchte. Und Kratos geht da ja auch sehr stilvoll zu Werke.

    Storytechnisch hat man ist Erstling schon einiges über den Hauptcharakter erfahren, und hier erfährt man noch einiges mehr, was mich dann ein wenig erstaunt hat. Nämlich, dass er ein Halbgott ist und sein Vater kein anderer als der Göttervater selbst, nämlich Zeus. Das macht die Angelegenheit aber nicht einfacher, denn Kratos sinnt auf Rache für seine Familie, die eigenhändig umzubringen er gezwungen wurde. Als Strafe und unablässige Erinnerung daran haftet deren Asche auf seinem gesamten Körper und er wird von Alpträumen gequält. Für ihn Grund genug Rache an denen zu üben, die dafür mitverantworlich sind, nämlich die Götter selbst, allen voran Zeus.

    Um mich gut einzufinden, und weil es für mich angenehmer war, habe ich auf "einfach" begonnen, und diese Entscheidung habe ich nicht bereut. Ich kam gut voran, hatte wenig Schwierigkeiten und hatte dennoch meinen Spaß. Die Bosskämpfe waren genial und vor allem die Moiren hatten es mir besonders angetan, zumindest der ersten beiden, denn die Dritte mit ihren gefühlt tausend Busen auf dem Körper war kein schöner Anblick und auch keine wirkliche Gegnerin. Aber gut, die ersten beiden waren ja schon recht stramm, kann eine ruhig aus dem Rahmen fallen. Und generell geizt Gof of War nicht mit den weiblichen Reizen, von daher... :tongue:

    Auch die Rätsel waren wieder einmal sehr nett umgesetzt und hier bedarf es auch keiner wirklichen Überlegung. Man merkt sich die Umgebung, versucht mal kurz da was, sieht sich hier ein wenig was an und schon ist der Drops gelutscht. Dann geht alles an sich wie von alleine. Zumindest erinner ich mich jetzt nicht wirklich an irgendeine Stelle, an welcher ich hängen geblieben bin.

    Was ich an diesem Teil als eher schlimm empfand, war der Cliffhanger am Ende. Man weiß, was noch storytechnisch kommen wird, aber das Spiel schmeißt dir so schön galant das "Fortsetzung folgt" ins Gesicht... Hätte ich das Spiel damals auf der PS2 gespielt, ich wäre ausgerastet vor Ungeduld. In dieser Hinsicht gut, dass ich die Spiele nun komplett verfolgen darf.


    "God of War 3" (PS3) - abgeschlossen -


    Hach ja, es geht dem Ende zu, doch hier wird nochmal so richtig ein drauf gesetzt und ist damit in meinen Augen das beste God of War der Reihe (Anmerkung: Für mich sogar besser als das neue God of War für die PS4). Spielerisch geht das Spiel vertraute Wege, bietet aber so viele neue Möglichkeiten, dass es richtig Spaß macht sich umzusehen, die Gegner zu vermöbeln und die Bosskämpfe zu bestreiten. Und auch die altbewährte Brutalität hat nicht ein bisschen nachgelassen, sondern sogar noch etwas zugenommen. Ob Kratos nun dem Sonnengott Helios den Kopf mit den bloßen Händen abreißt oder dem Götterboten Hermes die Beine abschlägt, es fließt so wunderschön viel Blut, dass es gerade richtig ist und diese rohe Gewalt tut dem Spiel sichtlich gut.

    Allerdings muss man hier betonen, dass sich Kratos hier ab einem bestimmten Zeitpunkt auch mal von seiner etwas weichen Seite zeigt, nur kurz und nicht zu offensichtlich, doch genug, um den Spieler wissen zu lassen, dass er tatsächlich nicht nur eine emotionslose Tötungsmaschine ist. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, kennt man ihn sonst nur wütend, oder besser gesagt, so richtig schön zornig auf alles und jeden. Aber bei der jungen Pandora kamen ihm gleich alte, längst vergessene Vatergefühle hoch... schön :smile:

    Das Spiel weiß sich zu präsentieren und kann sich auch sehen lassen. Die Effekte sind klasse, die Geschichte wird gut und stramm durchgezogen und allgemein passt einfach alles. Ich erinnere mich an den Kampf gegen Kronos, einfach richtig gut gemacht und hat auch so viel Bock gemacht, diesen Arsch von Titan zu Fall zu bringen.

    Hach, ich fand es schade, dass das Spiel leider dann doch irgendwann zu Ende gehen musste, zwar mit einem guten Kampf und einer geilen Endsequenz, in welcher Kratos sich selbst mit dem Götterschwert durchsticht, aber dennoch sehr sehr schade, denn das Spiel war wirklich super. Kratos Ende scheint damit gekommen zu sein. Wer allerdings die Credits und die geile Musik hinter sich gelassen hat, wird wenigstens mit einem schönen Fortsetzungsköder deluxe belohnt.


    "Far Cry 2" (PS3)


    Den dritten Teil habe ich geliebt, den vierten fand ich auch klasse, Primal war absolut genial, den fünften Teil habe ich verschmäht und nun fange ich noch fast bei den Wurzeln an.

    Far Cry 2 ist grafisch natürlich nicht so bombastisch wie seine Nachfolger, kann sich aber dennoch sehen lassen, - Grafik ist halt nur zweitrangig - denn spielerisch fühlt es sich recht gut an. Bin noch ziemlich weit am Anfang, von daher kann ich noch nicht wirklich sagen, wohin es mich treiben wird. Ich lasse mich einfach überraschen und hoffe, dass es mich genauso fesseln und begeistern wird wie seine Nachfolger es taten.






    "Stardew Valley" (PS4)


    Tagebucheintrag #034 - 19. Winter, Jahr 4 nach Yoba

    Nun beginnt bald mein fünftes Jahr hier im Sternentautal. Kaum zu glauben, wo ich doch das Gefühl habe erste seit gestern hier zu sein. Doch ich habe meine Entscheidung, mein altes Leben hinter mich zu lassen, niemals bereut und würde es nun auch nicht mehr tauschen wollen. Die Monotonie hatte mich regelrecht zerfressen und inzwischen ist der Klang und die Sanftheit der Natur um mich herum schon so stark in meinen Knochen, dass ich dies nicht mehr missen möchte.

    Ich liebe mein neues Zuhause, liebe diese Art zu leben, für mich bedeutet dies Perfektion. Die Leute hier haben mich damals so freundlich empfangen, waren stets herzlich zu mir. Natürlich fiel der eine oder andere durch einen sehr distanzierten Charakter auf, aber ich habe mich nicht unterkriegen lassen und versucht, ihre Freundschaft zu gewinnen. Ich denke, es ist mir bisher gut gelungen.

    Eine dieser Freundschaften liegt mir besonders am Herzen und es fällt mir schwer, in seiner Gegenwart ruhig zu bleiben. Ich fühle mich schon länger zu ihm hingezogen und je mehr ich ihn kennenlernen darf, umso mehr wachsen auch meine Gefühle für ihn.

    Heute habe ich meinen Mut zusammen genommen und ihm zum Zeichen meines Interesses ein ganz bestimmtes Bouquet überreicht. Die Angst, dass er mich auslachen, oder meine Geste gar wortlos ablehnen würde, hat mich innerlich verrückt gemacht. Doch meine Sorgen waren wohl unbegründet. Er hat den Strauß an sich genommen und auf seinen Lippen lag ein zufriedenes Lächeln.


    Tagebucheintrag #035 - 07. Frühling, Jahr 5 nach Yoba
    Heute Morgen lag ein Brief in meinem Briefkasten. Ich dachte mir nichts dabei, immerhin bekomme ich immer noch regelmäßig Kleinigkeiten und Rezepte von den Leuten hier im Sternentautal. Als ich allerdings den Absender las, beschleunigte sich schlagartig mein Puls. Der Brief war von Alex.

    Ich riss die Klebelasche ab und las den einen kleinen Satz, der auf dem Briefpapier stand: "Komm heute Abend nach Sonnenuntergang ins Stardrop Saloon."
    Je mehr der Tag verann, umso nervöser wurde ich. Alex wollte wahrscheinlich nur einen mit mir trinken und trotzdem kam ich kaum zur Ruhe. Als ich dir Tür öffnete und ins Stardrop Saloon eintrat, führte Gus, der Inhaber, mich in einen der hinteren Räume, in welchem Alex schon auf mich wartete. Ein Tisch für Zwei, Kerzenschimmer, ruhige Musik und gutes Essen. Er hatte wohl an alles denken wollen, um mir den Abend so schön wie möglich zu gestalten. Seltsam, ich hielt ihn nie für einen romantischen Typ.
    Verlegen und ziemlich verschüchtert fing er an, von seinen Gefühlen für mich zu sprechen. Er meinte schon immer etwas für mich empfunden zu haben, obwohl er sich bewusst war, dass ich ein Mann bin wie er. Doch er konnte nichts für seine Gefühle, genauso wenig wie ich auch.

    Er gestand mir, mich zu lieben.

    Tagebucheintrag #036 - 10. Frühling, Jahr 5 nach Yoba

    Ich blickte auf das Amulett in meiner Hand, das Blut rauschte mir in den Ohren. Mein Herz schlug Trommelfeuer. Alex stand am Baum neben dem Haus seiner Großeltern und warf seinen Gitterball hin und her. Angespannt wie ich war, ging ich zu ihm rüber, er begrüßte mich freundlich wie immer. Nur ich bekam kein Ton raus. Ich hatte das Gefühl zu ersticken. Meine Hand zitterte, als ich sie anhob, das Amulett zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt, und ihn vor Augen hielt.

    Es wurde kurz still.

    Dann aber nahm er das Amulett an sich und ohne weiter zu überlegen zu müssen, sagte er "Ja".

    Er lachte, und dieses Lachen wärmte mein Herz mehr denn je.


    Tagebucheintrag #037 - 13. Frühling, Jahr 5 nach Yoba

    Heute war einer meiner schönsten Tage meines Lebens. Alex und ich haben uns endlich das "Ja"-Wort gegeben. Die ganze Dorfgemeinschaft war eingeladen. Sie feierten auf uns und genossen die Festlichkeiten. Wir hatten Tränen der Freude in den Augen, und freuten uns auf unser gemeinsames Leben.

    Nun würde ein anderer Lebensabschnitt folgen, denn nun war ich nicht mehr allein.


    Tagebucheintrag #038 - 19. Frühling, Jahr 5 nach Yoba

    Abends, als Alex und ich schon im Bett lagen und ich dabei war einzuschlafen, fragte er mich völlig ohne Vorwarnung:

    "Wollen wir ein Kind adoptieren, Fox?"
    Sofort war ich munter. Die Frage hallte ich meinem Kopf nach. Traute ich mir schon so viel Verantwortung zu?

    Und doch kannte ich die Antwort längst.


    Tagebucheintrag #039 - 27. Frühling, Jahr 5 nach Yoba

    Alex hatte heute Morgen die Adoptionspapiere ausgefüllt und auf den Postweg gebracht. Nun hieß es warten und hoffen.


    Tagebucheintrag #040 - 6. Sommer, Jahr 5 nach Yabo

    Sie ist wunderschön, und noch so klein. Ich halte sie in den Armen und bin absolut nicht Herr meiner Gefühle für dieses zarte Wesen. Alex ergeht es nicht anders. Dieses Chaos in mir können wohl nur Eltern verstehen.

    Ich lächle sie an, sie gluckst vergnügt.

    Endlich ist unsere Tochter da, und unser Glück ins Unendliche gestiegen.

    Wir haben ihr den Namen "Sunny" gegeben.


    Tagebucheintrag #041 - 17. Simmer, Jahr 5 nach Yoba

    Während Alex sich um den Haushalt kümmert, unsere kleine Sunny immer mehr ihrer neuen Welt für sich entdeckt, geht das Leben auf dem Sunset Hof weiter.

    Meine Ente Pecko hat sich von uns verabschiedet und ein neues Zuhause bekommen. Dafür hat ein neues Kaninchen Einzug erhalten. Es wurde langsam Zeit, dass Lola einen Partner bekommt, und Paulchen wird ihr wohl ein guter Geselle sein.

    Auch habe ich mich entschlossen, ein Schaf und eine Ziege zu kaufen. Das Schaf hört auf den Namen Bockie, die Ziege auf Brokkoli. Sie kann sich nun mit Zucchini, dem Hofhund, die Klinke in die Hand geben. Allerdings sind beide Tiere sehr lieb und handzahm.
    Nebenher musste ich nun ein neues Silo bauen und auch die Zäune reparieren. Tja, die Arbeit schläft nun mal nicht.


    Doch ich genieße dieses Leben. Und jetzt umso mehr.



    Ich spiele die Spiele nicht. Aber rein optisch fand ich Memmeon bisher am besten, sogar die Endstufe. Der Rest ist eher nicht wirklich gut gelungen und hat mich nicht angesprochen. Bei Hopplo geht eben nur die Basis-Stufe, der rest ist nicht wirklich meins. Auch bei Chimpep geht die Basis-Form noch, aber die letzte Stufe ist furchtbar anzuschauen. Der Affe ist noch hässlicher als Donkey Kong.

    Bastet

    Bei mir ging es beim Spielen mit Dinosauriern meist nicht um Liebe und Freundschaft, sondern ums Überleben. Das bedeutet, ich hatte eine kleine Herde mit Pflanzenfressern, darunter zwei Iguanodon, einen Parasaurolophus, einen kleinen Langhals und noch ein paar andere, an die ich mich gerade nicht erinnern kann. Auf der anderen Seite waren die Fleischfresser, ein Carnotaurus, zwei Velociraptoren (einer war der Alpha aus "Jurassic Park 3"), einer der erste Jurassic Park-Tyrannosaurus Rex, sowie Evil Haxx aus "Extreme Dinosaur".

    Letztere waren immer böse und wollten die Pflanzenfresser töten. Also gab es genügend Kämpfe unter ihnen, auf jeder Seite gab es Verluste und die Fleischfresser taten sich genüßlich an toten Pflanmzenfressern.

    Auch kam es vor, dass die Pflanzenfresser flüchteten, die "Bettschlucht", also die vorderste Kante vom Bett runterstürzten, der verfolgende T-Rex hinter her und alle am Ende tot am Grunde der Schlucht lagen.

    Also nichts mit Liebe, vielleicht ein bisschen Freundschaft, aber meist eben nur um Töten oder getötet werden. Meine Spielzeuge bekamen keine Schleifchen umgebunden, höchsten schöne rote Verzierungen aufgemalt, die Wunden und Blut darstellen sollten (ließ sich nachher wieder abwaschen). Auch kam es vor, dass sie silberne Metallarmschienen bekamen, sozusagen als Markenzeichen und "Gang-Zugehörigkeit" unter den Fleischfressern. Auch haben sich die Fleischfresser zwischenzeitlich gegenseitig getötet, wenn es darum ging in der rangfolge aufzusteigen. Dann gab es mehr Blut und mehr Tote.

    Also viel Action gab es auch bei mir. Von daher wären wir beide wohl eher schlechte Spielkameraden gewesen.