Beiträge von Flareon

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

Zu den Rüstungsinsel-Infoseiten | Pokédex | Routendex

    Name: Ihem Dahout


    Alter: 31


    Geschlecht:

    Rasse:
    Mensch


    Aussehen: Ihem ist vorallem eins, gewaltig groß, sowohl in der Höhe als auch in Gewicht. Sein genaues Gewicht weiß es nicht aber es liegt wohl über 100 Kg Kampfgewicht. Er ist über 2 Meter groß (Etwa 2,24, ja das wird mit den Türe kompliziert) und sehr Muskulös. Häufig trägt er einen, seinen Körper fast vollständig ummantelnden, Anzug und darüber seine Rüstung. Meistens auch eine Maske, ob nun wegen der Narben im Gesicht oder weil es anderen mehr Angst einflößt. Er liebt Rüstungen mit großen Eisenteilen, Tierteilen (Zähne oder Fell) und Haken. Seine Augen sind dunklebraun (nicht komplett weiß wie auf den Bildern *hust*)Klich mich, mich auch



    Charakter: Ihem ist ein Sadist, durch und durch. Er hat Spaß daran wenn andere Leiden und sieht Menschen gerne unter ihren Schmerzen zusammenbrechen. Wenn er mit jemandem kämpft und sich der Sache sicher ist, was er oft ist, macht er es immer besonders schmerzlich und langsam um sein Opfer Leiden zu sehen. Er ist nicht verschlossen, sehr direkt wenn er mal mit Menschen redet anstelle sie zu Töten und kann sogar zuvorkommen und Hilfbereit sein wenn es um einfache Gefallen geht und er etwas dafür kriegt (Per Exempel wenn er jemandem etwas aus einem Baum holen soll, weil er so groß ist). Wenn er nicht gerade versucht einen Umzubringen ist er also ein ruhiger Riese, den man trotz alle dem nicht reizen sollte. Wenn er die Möglichkeit hätte, würde er in einer Folterkammer arbeiten.
    Er redet nicht viel, was auch daran liegt, dass er nicht gut darin ist. Er kann sich nicht gut Ausdrücken und führt ungern lange Gespräche, dies muss er ja meist auch nicht. Wenn er Leuten wirklich etwas mitteilen will, tut er dies meist durch Gesten und Körperhaltung. Er lacht gerne und meist über sehr makabere Dinge. Desweiteren kennt er ein ganzes Arsenal an Beschimpfungen. Man sollte sich immer mit ihm gut stellen, wenn man nicht Opfer seiner Faust oder Waffe werden will. Er ist sehr ungeduldig und wird, wenn er warten muss, schnell und heftig aggressiv. Zuhören tut er den meisten nur wenn er müde ist. Beim Essen bevorzugt er es nicht gestört zu werden und es ist dringen zu empfehlen diesem nachzugehen.
    Seine Reaktionszeit ist manchmal etwas langsam, dafür kann er erstaunlicherweise gut strategisch Denken. Er sieht wenig da er schwache Augen hat und diese bestimmt auch verletzt worden sind. Er hätte ein gutes Gehör, würde er nicht immer herum schreien. Er lässt sich keine Anweisungen geben und rammt lieber mit dem Kopf durch die Wand als das labyrinth zu lösen (Höhö, Redewendung). Wenn man sich wirklich mit ihm anfreunden will darf man ihm weder auf die Nerven gehen, noch ihn abweisen. Es ist schwer mit ihm auf eine Wellenlänge zu kommen, aber er hat keine Probleme mit dem Einzelgänger Dasein. Solange ihm niemand schadet oder anderen, schadet er auch diesen zumeist nicht. Ausnahmen gibt es immer. Eine Liebesbeziehung mit ihm ist alles andere als empfehlenswert, da es auch vorkommen kann, dass eine Umarmung im Tod endet.
    Seie Stürmigkeit wirkt sich auch auf seine Aktionen aus. Er ist stark und wir auch bei keinem Kraft sparen. Türen macht er häufig kaputt, eine Händeschütteln ist nicht empfehlenswert und ebenso andere Gesten die irgendwie zu kräftig werden könnte. Häufig zerstört er aus Versehen Dinge, meist entschuldigt er sich dafür, nur wenn er Menschen aus Versehen weh tut lacht er darüber. Ist jemand verletzt und verlangt Hilfe von ihm, stehen die Chance, dass er der Person hilft etwa 1:54000, da er sich eher an dem Leiden der Person weidet.


    Herkunft: Er stammt aus Univa und lebt dort allein in einer kleinen Berghütte. Er macht sich sonst gerne auf in die Dörfer und sucht Betrunkene, störenfriede und Kampfwillige denen er die Leviten lesen kann. Zuhause sitzt er selten wirklich rum, meist fabriziert er dort etwas oder schläft.


    Geschichte: Ihem kann sicht nich an alles aus seiner Kindheit erinnern. Er hat durch seine Eltern immer Gewalt erfahren die unter zu großem Druck der Obrigkeit standen und nur ihn als Schwächeren hatten. Als er älter und größer wurde fing er an sich zu wehren. Seinen Vater schlug er mit 16 tot, als dieser ihn mit einem Messer bedrohte. Seine Mutter brach eines Tages psychisch völlig zusammen und ertränkte sich. Seitdem lebt er alleine. Er hat sich sein Essen früher gestohlen, bis er anfing es mit dem Wettgeld bei Kämpfen zu verdienen. Er hörte nie auf stärker werden zu wollen.
    Weiteres Geld verdiente er sich zu Anfang, als er noch nicht so stark war, bei einem Schmied in der Gegend. Mit der Zeit gab er dies aber auf und schmiedete nur für sich. Den Amboss hat er in seiner Hütte stehen, er hat ihn eines Tages geschenkt bekommen und einfach mit nach Hause genommen, für ihn war er ja nicht schwer.
    Nach seiner Kindheit war sein Leben recht wenig aufregend. Er lebte jeden Tag die selbe Routine und änderte selten etwas, Leute verprügeln, Geld einkassieren, essen gehen, schlafen. Erst als er einem zwielichtigem Typen der sich an seinem Feuerholz zu schaffen machte die Leviten lesen wollte, änderte sich ein wenig etwas. Diese Gestalt war es, die den Bann auf seinen Morgenstern legte, nur brachte Ihem ihn danach dummerweise um und hat so noch keinen gefunden der den Bann wieder lösen könnte.
    Mit 23 schloss er einen Pakt mit ein paar höhergestellten in der Regierung. Schwere Verbrecher wurden zu ihm auf die Insel geschickt in die Nähe seiner Hütte. Dort sollten sie von ihm entweder lange genug auf eine Weise gequält werden oder gar getötet, je nach schwerwiegen des Verbrechens. Dieser Pakt lief jahrelang gut, Ihem hatte seinen Spaß und die Regierung hatte eine bessere möglichkeit als das Gefängnis für viele gefunden. Ein Interesse daran, von der Insel wegzuziehen und diesen Job wo anders weiterzuführen hatte Ihem aber nicht, so lange ihm die Leute geschickt wurden, wollte er dort bleiben wo er sich auskannte. Als das Reise über Wasser gesperrt wurde, kamen keine Verbrecher mehr zu ihm und somit entwickelte er eine ziemliche Abneigung gegen die, die seinem Leben den täglichen Spaß raubten.
    Seinen Hass auf die Setos Herrschaft entwickelte er auch schon früher aus einer generellen Abneigung gegen die Obrigkeit und diversen Regelungen die sein Leben in den letzten Jahren erschwerten, Verbot von öffentlichen Kämpfen, Verbot von Wetten auf selbige, Verbot von "roher und sinnloser Gewalt" (er sieht nichts schlimmes an seiner Lebensart). Nun waren nicht nur die Verbrecher als täglicher Zeitvertreib weg, sondern auch die Kriminellen die aus freien Stücken auf die Insel kamen um Unruhe zu stiften. Er hatte diese auf oft aus dem Weg geräumt, aber nun war ihm fast alles verboten. Und Langeweile ist eine der Sachen, die er hasst. So entwickelte er eine immer größer werdende Abneigung gegen Setos.



    Waffe: Morgenstern-Axt, eine Axt an der ein Morgenstern befestigt ist, der sich zum aktuellen zeitpunkt durch einen Bann, der aufgrund der krassen Gewalt von Ihem ausgesprochen wurde. Sollte der Bann gelöst sein, kann man den Morgenstern lösen und er hängt dann an einer Kette am anderen Ende der Axt, Ihem hat sich früher damit oft selbst verletzt und würde sich in Zukunft wohl auch noch mehr Schaden damit zufügen, was ihn nicht stört.
    Er slebst kann den Bann nicht lösen und er hat den Magier, der diesen ausgesprochen hat, umgebracht. Seitdem sucht er nebenher nach einem Bannmagier der diesen vielleicht aufheben kann.



    Element: Erde, wollen doch mal auf dem Boden der Tatsachen bleiben mit dem Gewicht. Luft wäre leicht unrealistisch. ^^

    Attacken ohne Special Mode:

    Steh-auf-Männchen I: Er greift nach einem Gegner und tritt mit seinem auf dessen Fuß um diesen zu brechen.


    Steh-auf-Männchen II: Ist der Gegner nicht fähig weg zu rennen, schlägt er ihn kräftig, so dass er wegkippt. Eventuell wird dieses wiederholt wenn der Gegner sich aufgrund des eingeklemmten Fußeses wieder aufrichtet.


    Gallant Schlag: Er holt mit seiner Axt weit aus und schlägt kräftig nach dem Gegner.


    Tantaliden Reihe: Er hält die Axt so, dass er sie immer wieder drehen kann und führt so eine Kombo hin und her des Gallant Schlages aus.



    Entfesslungsspruch: fusrodah... nein
    "Nicht bewegen... Du wirst von mir begraben!" (Er ist halt nicht Redegewandt)


    Wirkung des Special Mode: Wenn Ihem im Special Mode mit seiner Axt auf den Boden schlägt, tut sich ein Riss im Boden auf in den Gegner hinein fallen können. Dort sind sie meist leichte Beute. Das Kampffeld wird so auch beschwerlicher zu bestreiten gemacht, da überall Brocken herumliegen die aus dem Riss stammen.


    Attacken im Special Mode:
    Hiobs Schlag: Er packt einen Gegner der auf dem Boden liegt mit der Axt an einem Körperteil, zieht ihn hoch und schlägt ihn dann, mit der Axt im Körper, mit voller Wucht auf den Boden.


    Grabes Unruhe: Er stößt jemanden in eine der Gruben oder zielt auf jemanden der schon in einer dieser liegt und schlägt oder tritt mit dem was ihm gerade zur Verfügung steht auf den Boden neben dem Riss ein, so dass Brocken auf die Person fallen und er eventuell begraben wird.


    Besondere Begabungen:
    Sollte der Bann je gelöst werden kann er mit dem Morgenstern auch Leuten weiter weg Schaden zufügen.
    Sonst ist er einfach nur unanfällig gegen physische Angriffe, da sein Körper sehr Robust ist und schon viele Narben hat. Der Schlag einer normal großen und nicht besonders starken Person könnte ihn eventuell nur kitzeln. Er hat Schmiede-Fähigkeiten und rüstet so seine Waffen auf, damit diese nicht kaputt gehen.

    Spätere Attacken:

    Rotor Schneider: Er dreht die Axt auf die Seite, so dass sowohl Morgenstern als auch Klinge Schaden anrichten, und dreht sich herum um mehreren Gegnern Schaden zuzufügen.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Was ist denn noch frei?

    Ich nehme mir mal die Freiheit darauf zu antworten.
    Ja der Vorschlag ist der gleiche mit diversen kleinen Änderungen und soll eben genau den Neustart indizieren, also wird es nicht zweimal das gleiche RPG geben.
    Ergo: Das hier ist quasi der Neustart.

    Guten Morgen Sinnoh, tut mir leid wegen der extralangen Geschichte.


    Name: Saria Alexandria, generell aber nur kurz Sari
    Geschlecht:
    Alter: 22
    Aussehen: Saria ist etwa 1,84 groß. Sie hat hüftlange, glatte, blaue Haare die sie vorne in einem Pony mit einer Teilung trägt. Ihre Statur ist nicht flach oder sonderlich sportlich, aber ihre Kurven sind nur leicht über dem Durchschnitt. Sie hat sehr lange Beine, sonst sticht nichts besonders hervor. Obwohl sie sehr dünne Arme hat, kann sie mit diesen doch einiges an Kraft aufbringen. Sie bewegt sich bestimmend und kräftig, kann aber auch sehr weiblich und verführerisch auftreten.
    Ihre Schuhwahl fällt oft auf Stiefel, fast immer aber auf Schuhe mit Absätzen. Sie trägt generell mehrschichtige Klamotten damit sie in jeder Situation gewappnet ist. Röcke und Kleider verabscheut sie und trägt sie nur wenn sie muss. Schmuck trägt sie nur in Maßen, wenn dann nichts mit Perlen oder glänzendem Schnickschnack.


    Eigenschaften: Was sie nicht interessiert, das existiert primär gar nicht in ihrer Welt. Sie geht nur ihren eigenen Interessen nach und lässt sich schon gar nicht mit Menschen ein die ihr keinen Profit bringen könnten. Sie ist eiskalt wenn es um ihr eigenes Wohl geht. Wer sich ihr in den Weg stellt wird irgendwie beseitigt. Auf Freunde legt sie keinen Wert, sie hat nur Verbündete die ihr Ziel teilen. Wenn es um Pokémon geht ist es ähnlich. Mit schwachen will sie nichts anfangen. Sie kümmert sich um die starken und will nur solche, die ihr würdig erscheinen. Solche die ihr unterliegen ignoriert sie. Sonst ist sie ihrer Kraft und Intelligenz oder generell ihren Eigenschaften nach, sehr reserviert. Sie gibt sich nicht gerne preis.
    Ihre Meinung lässt sie jeden spüren, egal ob jung oder alt. Sie hat nur vor wenigen Respekt und vor noch weniger Furcht. Sie teste ihre Grenzen aus und gibt sich nicht zufrieden damit unterlegen zu sein, sie will an die Spitze. Man könnte sagen sie hat eine besessene und verrückte Seite an ihr die sie ihre Reserviertheit und überhobene Ignoranz vergessen lässt.


    Geschichte: Geboren wurde Saria Alexandria-Conchess in Metarost. Ihre Eltern waren Geschäftsleute die einen aufstrebenden Betrieb führten der bald mit der Devon Cooperation zusammenarbeiten sollte. Ihre Mutter nahm sich nach ihrer Geburt einiges mehr an Zeit, als andere aus der Familie als nötig empfunden. Nach keinem ganzen Jahr gab es die ersten Anzeichen in der Firma, die durch das Fehlen ihrer Mutter auftraten. Diese Änderungen in den Zahlen waren aber so gering, dass sie keiner wirklich beachtete. Je mehr sie zu einem kleinen Kind heranwuchs, desto schlechter ging es der Firma. Der Vertrag mit der Devon Cooperation platze kurz nach ihrem 2. Geburtstag, da die probeweise Zusammenarbeit aufgrund von Zeitproblemen nicht funktionierte.
    Ein Streit entbrannte zwischen ihren Eltern. Der Vater beschuldigte die Mutter, sie sei daran Schuld, dass die Firma den Bach heruntergehen würde. Letztendlich gab er sogar Saria die Schuld daran. Die Mutter, tief verletzt durch diese Worte, reichte die Scheidung bei ihrem Anwalt ein und reiste noch in der selben Nacht mit klein Saria ab. Eine Freundin weiter im Norden nahm sie auf. Saria bekam noch weitere male mit, wie sich ihre Eltern stritten. Erst als sie fast 4 war, brach der Kontakt zwischen ihren Eltern endgültig ab.
    Obwohl ihre Mutter mehr Zeit haben wollte für ihre Tochter, bekam sie diese nach der Abreise nicht. Sie musste sich um viel kümmern, die Existenz der beiden, die Scheidung, ihren Teil der Firma. Saria war oft allein. Die Freundin ihrer Mutter war selber Feldforscherin und deshalb oft nicht zuhause. Zudem zogen sie bald nachdem sie Zuflucht gesucht hatten in ein eigenes kleines Haus. Saria begann ihre Zeit damit zu vertreiben, dass sie Bücher las über Pokémon. Ihre Eltern hatten selbst keine und fanden sie auch nicht sinnvoll. Sie war also sehr früh dafür begeistert und wollte gerne selber eines haben. Sie träumte als Kind davon einmal das stärkste Pokémon der Welt zu besitzen. Sie hatte diesen Eifer von ihren Eltern sowohl geerbt als auch vermittelt bekommen.
    Mit 4 ging ihre Mutter mit ihr auf die Hochzeit des Bruders der Frau, die sie aufgenommen hatte. Auf der Hochzeit waren einige Pokémon. Ihre Mutter versuchte sie zwar von diesen fernzuhalten, sie hatte Angst vor ihnen, da sie etwas größer waren, aber bald war sie selber durch einen jungen Mann abgelenkt, so dass Saria zum ersten Mal in direkten Kontakt mit Pokémon kam. Dies war ihr schönster Tag in ihrem Leben bis zu dem Zeitpunkt. Die Braut war schon auf der Hochzeit schwanger gewesen und bekam kurz danach eine Tochter, Funibia.
    Der junge Mann, den ihre Mutter auf der Hochzeit kennengelernt hatte, verbrachte schon bald mehr Zeit im Haus von Saria und ihrer Mutter. Sie fand dies nicht gut und gedachte auch nicht, diesem Fremden ihre Abneigung gegenüber zu verbergen. Schnell musste sie es jedoch akzeptieren, dass dieser ihr unangenehme Mann der neue Freund ihrer Mutter war. Er war genau so gegen Pokémon wie diese selbst und so schwanden Sarias Aussichten auf ein eigenes Pokémon weiterhin. Sie begann mehr Zeit bei der Freundin der Familie zu verbringen, immer wenn diese zuhause war. Auch nach der Schule blieb sie manchmal länger, um nicht nach Hause zu müssen. Wenn sie keine andere Wahl hatte, verkroch sie sich hinter Büchern oder im Garten um wilde Pokémon zu beobachten. Selten kam jedoch eins an ihr Haus. Um es war ein hoher Zaun gespannt.
    Zusammen mit der Freundin der Familie besuchte sie auch öfter den Bruder von dieser, mitsamt Frau und Kind. Saria machte so früh die Bekanntschaft mit Funibia und wurde die erste und lange beste Freundin der heranwachsenden. Funibia's Eltern waren, anders als ihre eigenen, vollkommen für Pokémon. Ihr Vater war selbst ein Forscher und ihre Mutter fand auch Gefallen an diesen wundervollen Kreaturen. Saria hatte so die Möglichkeit mit der kleinen Funibia und ihrer Mutter Pokémon im freien zu Beobachten. Die beiden Freundinnen taten dies häufig, auch als sie älter wurden. Die Besuche wurden bald regelmäßig, fast täglich. Ihre eigene Mutter stritt sich ein oder zweimal mit ihr darüber, dass sie nie zuhause war. Der Konflikt endete aber jedesmal in den Beschwichtigungen des Freundes und endete ohne Schlussargument. Man kann sagen, dass sie von ihrer eigenen Mutter zeimlich vernachlässigt wurde. Allerdings war es auch die Hilflosigkeit dieser, die nicht wusste, wie sie ihre Tochter erreichen sollte.
    Ein ganz besonderer Tag war es für sowohl Sari, die inzwischen oft von ihren Freunden bei diesem Spitznamen gerufen wurde, als auch für Funibia, als der Vater dieser ein Pokémon von seiner Arbeit mit nach Hause brachte. Die beiden Mädchen ließen das kleine den ganzen Nachmittag und Abend nicht in ruhe und spielten damit ununterbrochen. Bald brachte der Vater immer wieder Pokémon mit, damit beide den Umgang auch lernen konnten. Sari war gut und freundlich immer in der Familie willkommen und aufgenommen. Es dauerte nicht lange bis beide anfingen mit den Pokémon im Garten der Familie richtig zu trainieren, oder auch nur aus Spaß gegen Gräser zu kämpfen.
    Nun war es so, dass Sari schon immer einer ehrgeizige Person gewesen war. Sie sah mit an wie die um einiges jüngere Funibia mit 5 schon so viel Erfahrung mit Pokémon hatte, sie aber hingegen nicht so recht hinterher kam. Funibia hatte jeden Tag die Pokémon zuhause, Sari konnte sie nur auf ihren Besuchen sehen und mit ihnen Spielen. Diese Konkurrenz hielt sich aber lange in Grenzen, bis Funibia mit 6 ihr erstes eigenes Pokémon von ihrem Vater bekam. Sari musste mit ansehen, wie das kleine Mädchen jeden Tag mehr trainierte und mehr lernte, während sie, trotz der vielen Bücher,
    nicht so viel konnte. Sie wusste, ihre Eltern würden ihr nie im Leben ein eigenes Pokémon erlauben, das hatte sie schon mehrmals versucht mit Bitten und Betteln. Eine andere Lösung musste also her. Die Freundin der Familie bekam diese Geschichte mit und schaffte es ihr heimlich ein kleines Pokémon zu holen, dass aber immer bei dieser blieb. Sari musste dies ein Geheimnis vor ihren Eltern halten. So verbrachte sie von da an viele Wochen jeden Tag im Garten der „Tante“, egal bei welchem Wetter. Das Pokémon war kein besonderes, ein Pandir wie man sie in der Gegend über dem Schlotberg häufig fand, aber es war Sari's ganzer Stolz.
    In ihrem Eifer trainierte sie immer hart und forderte eines Tages auch Funibia heraus, um zu beweisen, dass sie mehr konnte aufgrund ihres Wissens und Alters. Sie verlor den Kampf, auch wenn er nicht kurz war. Während Funibia sie tröstete und sich dabei um beide Pokémon kümmerte und sie lobte, war Sari sehr traurig darüber und verstand es nicht. Sie konnte und wusste doch alles, was sie musste, sie hatte auch mindestens so viel trainiert wie Funibia. Zunächst wurde sie noch neidische auf Funibia, da diese täglich den uneingeschränkten Umgang mit den Pokémon hatte.
    Kurz danach wagte sie etwas und brachte ihr Pokémon einfach mit nach Hause. Ihre Mutter, in keiner guten Verfassung, da ihr Freund sie zuvor verlassen hatte und sie mit ihrem kleinen Geschäft wieder tiefrote zahlen schrieb, war außer sich und in ihrer Verzweiflung und Wut und Trauer schlug sie zu, nicht Sari, aber das Pokémon. Dies brachte Sari zu einem so fürchterlichem Wutanfall, dass sie auf ihr Zimmer stürmte, ihr Pokémon aber unten liegen blieb. Ihre Mutter war es die sich zunächst selbst beruhigte, dann, mit der Hilfe von Saris „Tante“ sammelte und die beiden sich gemeinsam um das Pokémon kümmerten. Dieses hatte aber nun ziemliche Angst vor den großen Menschen.
    Sari beruhigte sich auch nach mehreren Stunden. Sie kam nach unten und sah dort ihre Mutter und Tante und ihr Pokémon. Sie blieb eine Weile im Türrahmen, bevor sie zu den dreien ging. Ihre Mutter und sie vertrugen sich und sie erlaubte ihr sogar die Pokémon, wenn sie versprach mehr zuhause zu sein und ihr zu helfen. Das Pandir hatte zwar keine große Angst vor Sari, aber es traute ihr nicht mehr so recht, da sie es vernachlässigt hatte.
    Nach einem Jahr Arbeit an der Beziehung mit ihrer Mutter und dem normalen Gang ihres Lebens und noch mehr Lernen und trainieren, forderte sie Funibia wieder heraus. Sie verlor ein weiteres Mal. Beim Training war sie nicht auf das fehlende Vertrauen eingegangen, sondern hatte sich nur um das stärker werden konzentriert, weil sie so ehrgeizig war. Sie lies das Training danach sein und gab das Pokémon wieder zu ihrer Tante. Fast zwei Jahre befasste sie sich danach nicht mit Pokémon, weil sie so enttäuscht war. Mit ihrere besten Freundin unternahm sie zwar Dinge, aber nur wenn es nicht primär um Pokémon ging. Funibia konnte dies nicht verstehen.
    Mit 14 nahm sie wieder das Training mit einem Pokémon auf. Ihr altes Pandir war inzwischen freigelassen, aber ihre Tante hatte ihr geholfen ein Samurzel, das sich bald entwickelte, und ein Wablu zu fangen. Diesmal trainierte sie zusammen mit Funibia, die sich stark auf das beisammen sein mit den Pokémon konzentrierte um zu vergessen, dass ihr Vater verschwunden war. Beide trainierten ihre Pokémon deshalb etwas abgeschottet, Sari trainierte nur auf Stärke, Funibia fast nur auf Ausdauer. Bei einem Trainingskampf konnte Sari so endlich gewinnen. Dieser Sieg trieb sie so sehr an, dass sie die bessere sie konnte, dass sie immer weiter trainierte. Sie war beinahe versessen darauf so stark wie möglich zu werden, aber wenn sie gegen andere gute Trainiert antrat merkte sie bald, dass ihre Pokémon denen der anderen nicht gewachsen waren, teilweise auch nicht denen von Funibia. Sie fasste den Beschluss, dass trotz ihre guten Training und ihres Wissens, die Pokémon einfach zu schwach waren. Sie machte sich daran immer stärkere Pokémon zu suchen. Sie war überzeugt davon, dass es irgendwo das stärkste Pokémon gab. Ihr Interesse wich mehr zu den sogenannten Legendären ab, die angeblich größere Mächte als alle anderen Pokémon hatten.
    Mit dieser Philosophie, dass es immer stärkere Pokémon geben musste, begann sie auch ihre Pokémon Reise zusammen mit Funibia. Aus einem Zwietracht der sich aber bald aufgrund der unterschiedlichen Ansichten der beiden bildete, trennte sich Sari von Funibia und machte sich selber auf, auch in andere Regionen um noch stärkere Pokßemon zu finden.
    [Ab hier ist erstmal Geheim]



    Pokémon:
    Ignivor Ignivor

    Flammkörper


    Kapuno

    Übereifer Kapuno


    Larvitar

    Adrenalin Larvitar

    Ich hab gehört ihr sucht Leute.


    Name: Ihem Dahout


    Alter: 31


    Geschlecht:


    Aussehen: Ihem ist vorallem eins, gewaltig groß, sowohl in der Höhe als auch in Gewicht. Sein genaues Gewicht weiß es nicht aber es liegt wohl über 100 Kg Kampfgewicht. Er ist über 2 Meter groß (Etwa 2,24, ja das wird mit den Türe kompliziert) und sehr Muskulös. Häufig trägt er einen, seinen Körper fast vollständig ummantelnden, Anzug und darüber seine Rüstung. Meistens auch eine Maske, ob nun wegen der Narben im Gesicht oder weil es anderen mehr Angst einflößt. Er liebt Rüstungen mit großen Eisenteilen, Tierteilen (Zähne oder Fell) und Haken. Seine Augen sind dunklebraun (nicht komplett weiß wie auf den Bildern *hust*)Klich mich, mich auch


    Charakter: Ihem ist ein Sadist, durch und durch. Er hat Spaß daran wenn andere Leiden und sieht Menschen gerne unter ihren Schmerzen zusammenbrechen. Wenn er mit jemandem kämpft und sich der Sache sicher ist, was er oft ist, macht er es immer besonders schmerzlich und langsam um sein Opfer Leiden zu sehen. Er ist nicht verschlossen, sehr direkt wenn er mal mit Menschen redet anstelle sie zu Töten und kann sogar zuvorkommen und Hilfbereit sein wenn es um einfache Gefallen geht und er etwas dafür kriegt (Per Exempel wenn er jemandem etwas aus einem Baum holen soll, weil er so groß ist). Wenn er nicht gerade versucht einen Umzubringen ist er also ein ruhiger Riese, den man trotz alle dem nicht reizen sollte. Wenn er die Möglichkeit hätte, würde er in einer Folterkammer arbeiten.
    Er redet nicht viel, was auch daran liegt, dass er nicht gut darin ist. Er kann sich nicht gut Ausdrücken und führt ungern lange Gespräche, dies muss er ja meist auch nicht. Wenn er Leuten wirklich etwas mitteilen will, tut er dies meist durch Gesten und Körperhaltung. Er lacht gerne und meist über sehr makabere Dinge. Desweiteren kennt er ein ganzes Arsenal an Beschimpfungen. Man sollte sich immer mit ihm gut stellen, wenn man nicht Opfer seiner Faust oder Waffe werden will. Er ist sehr ungeduldig und wird, wenn er warten muss, schnell und heftig aggressiv. Zuhören tut er den meisten nur wenn er müde ist. Beim Essen bevorzugt er es nicht gestört zu werden und es ist dringen zu empfehlen diesem nachzugehen.
    Seine Reaktionszeit ist manchmal etwas langsam, dafür kann er erstaunlicherweise gut strategisch Denken. Er sieht wenig da er schwache Augen hat und diese bestimmt auch verletzt worden sind. Er hätte ein gutes Gehör, würde er nicht immer herum schreien. Er lässt sich keine Anweisungen geben und rammt lieber mit dem Kopf durch die Wand als das labyrinth zu lösen (Höhö, Redewendung). Wenn man sich wirklich mit ihm anfreunden will darf man ihm weder auf die Nerven gehen, noch ihn abweisen. Es ist schwer mit ihm auf eine Wellenlänge zu kommen, aber er hat keine Probleme mit dem Einzelgänger Dasein. Solange ihm niemand schadet oder anderen, schadet er auch diesen zumeist nicht. Ausnahmen gibt es immer. Eine Liebesbeziehung mit ihm ist alles andere als empfehlenswert, da es auch vorkommen kann, dass eine Umarmung im Tod endet.
    Seie Stürmigkeit wirkt sich auch auf seine Aktionen aus. Er ist stark und wir auch bei keinem Kraft sparen. Türen macht er häufig kaputt, eine Händeschütteln ist nicht empfehlenswert und ebenso andere Gesten die irgendwie zu kräftig werden könnte. Häufig zerstört er aus Versehen Dinge, meist entschuldigt er sich dafür, nur wenn er Menschen aus Versehen weh tut lacht er darüber. Ist jemand verletzt und verlangt Hilfe von ihm, stehen die Chance, dass er der Person hilft etwa 1:54000, da er sich eher an dem Leiden der Person weidet.


    Herkunft: Er stammt aus Univa und lebt dort allein in einer kleinen Berghütte. Er macht sich sonst gerne auf in die Dörfer und sucht Betrunkene, störenfriede und Kampfwillige denen er die Leviten lesen kann. Zuhause sitzt er selten wirklich rum, meist fabriziert er dort etwas oder schläft.


    Geschichte: Ihem kann sicht nich an alles aus seiner Kindheit erinnern. Er hat durch seine Eltern immer Gewalt erfahren die unter zu großem Druck der Obrigkeit standen und nur ihn als Schwächeren hatten. Als er älter und größer wurde fing er an sich zu wehren. Seinen Vater schlug er mit 16 tot, als dieser ihn mit einem Messer bedrohte. Seine Mutter brach eines Tages psychisch völlig zusammen und ertränkte sich. Seitdem lebt er alleine. Er hat sich sein Essen früher gestohlen, bis er anfing es mit dem Wettgeld bei Kämpfen zu verdienen. Er hörte nie auf stärker werden zu wollen.
    Weiteres Geld verdiente er sich zu Anfang, als er noch nicht so stark war, bei einem Schmied in der Gegend. Mit der Zeit gab er dies aber auf und schmiedete nur für sich. Den Amboss hat er in seiner Hütte stehen, er hat ihn eines Tages geschenkt bekommen und einfach mit nach Hause genommen, für ihn war er ja nicht schwer.
    Nach seiner Kindheit war sein Leben recht wenig aufregend. Er lebte jeden Tag die selbe Routine und änderte selten etwas, Leute verprügeln, Geld einkassieren, essen gehen, schlafen. Erst als er einem zwielichtigem Typen der sich an seinem Feuerholz zu schaffen machte die Leviten lesen wollte, änderte sich ein wenig etwas. Diese Gestalt war es, die den Bann auf seinen Morgenstern legte, nur brachte Ihem ihn danach dummerweise um und hat so noch keinen gefunden der den Bann wieder lösen könnte.
    Mit 23 schloss er einen Pakt mit ein paar höhergestellten in der Regierung. Schwere Verbrecher wurden zu ihm auf die Insel geschickt in die Nähe seiner Hütte. Dort sollten sie von ihm entweder lange genug auf eine Weise gequält werden oder gar getötet, je nach schwerwiegen des Verbrechens. Dieser Pakt lief jahrelang gut, Ihem hatte seinen Spaß und die Regierung hatte eine bessere möglichkeit als das Gefängnis für viele gefunden. Ein Interesse daran, von der Insel wegzuziehen und diesen Job wo anders weiterzuführen hatte Ihem aber nicht, so lange ihm die Leute geschickt wurden, wollte er dort bleiben wo er sich auskannte. Als das Reise über Wasser gesperrt wurde, kamen keine Verbrecher mehr zu ihm und somit entwickelte er eine ziemliche Abneigung gegen die, die seinem Leben den täglichen Spaß raubten.
    Seinen Hass auf die Setos Herrschaft entwickelte er auch schon früher aus einer generellen Abneigung gegen die Obrigkeit und diversen Regelungen die sein Leben in den letzten Jahren erschwerten, Verbot von öffentlichen Kämpfen, Verbot von Wetten auf selbige, Verbot von "roher und sinnloser Gewalt" (er sieht nichts schlimmes an seiner Lebensart). Nun waren nicht nur die Verbrecher als täglicher Zeitvertreib weg, sondern auch die Kriminellen die aus freien Stücken auf die Insel kamen um Unruhe zu stiften. Er hatte diese auf oft aus dem Weg geräumt, aber nun war ihm fast alles verboten. Und Langeweile ist eine der Sachen, die er hasst. So entwickelte er eine immer größer werdende Abneigung gegen Setos.



    Waffe: Morgenstern-Axt, eine Axt an der ein Morgenstern befestigt ist, der sich zum aktuellen zeitpunkt durch einen Bann, der aufgrund der krassen Gewalt von Ihem ausgesprochen wurde. Sollte der Bann gelöst sein, kann man den Morgenstern lösen und er hängt dann an einer Kette am anderen Ende der Axt, Ihem hat sich früher damit oft selbst verletzt und würde sich in Zukunft wohl auch noch mehr Schaden damit zufügen, was ihn nicht stört.
    Er slebst kann den Bann nicht lösen und er hat den Magier, der diesen ausgesprochen hat, umgebracht. Seitdem sucht er nebenher nach einem Bannmagier der diesen vielleicht aufheben kann.


    Element: Erde, wollen doch mal auf dem Boden der Tatsachen bleiben mit dem Gewicht. Luft wäre leicht unrealistisch. ^^


    Attacken ohne Special Mode:
    Steh-auf-Männchen I: Er greift nach einem Gegner und tritt mit seinem auf dessen Fuß um diesen zu brechen.


    Steh-auf-Männchen II: Ist der Gegner nicht fähig weg zu rennen, schlägt er ihn kräftig, so dass er wegkippt. Eventuell wird dieses wiederholt wenn der Gegner sich aufgrund des eingeklemmten Fußeses wieder aufrichtet.


    Gallant Schlag: Er holt mit seiner Axt weit aus und schlägt kräftig nach dem Gegner.


    Tantaliden Reihe: Er hält die Axt so, dass er sie immer wieder drehen kann und führt so eine Kombo hin und her des Gallant Schlages aus.



    Entfesslungsspruch: fusrodah... nein
    "Nicht bewegen... Du wirst von mir begraben!" (Er ist halt nicht Redegewandt)


    Wirkung des Special Mode: Wenn Ihem im Special Mode mit seiner Axt auf den Boden schlägt, tut sich ein Riss im Boden auf in den Gegner hinein fallen können. Dort sind sie meist leichte Beute. Das Kampffeld wird so auch beschwerlicher zu bestreiten gemacht, da überall Brocken herumliegen die aus dem Riss stammen.


    Attacken im Special Mode:
    Hiobs Schlag: Er packt einen Gegner der auf dem Boden liegt mit der Axt an einem Körperteil, zieht ihn hoch und schlägt ihn dann, mit der Axt im Körper, mit voller Wucht auf den Boden.


    Grabes Unruhe: Er stößt jemanden in eine der Gruben oder zielt auf jemanden der schon in einer dieser liegt und schlägt oder tritt mit dem was ihm gerade zur Verfügung steht auf den Boden neben dem Riss ein, so dass Brocken auf die Person fallen und er eventuell begraben wird.


    Besondere Begabungen:
    Sollte der Bann je gelöst werden kann er mit dem Morgenstern auch Leuten weiter weg Schaden zufügen.
    Sonst ist er einfach nur unanfällig gegen physische Angriffe, da sein Körper sehr Robust ist und schon viele Narben hat. Der Schlag einer normal großen und nicht besonders starken Person könnte ihn eventuell nur kitzeln. Er hat Schmiede-Fähigkeiten und rüstet so seine Waffen auf, damit diese nicht kaputt gehen.


    Spätere Attacken:
    Rotor Schneider: Er dreht die Axt auf die Seite, so dass sowohl Morgenstern als auch Klinge Schaden anrichten, und dreht sich herum um mehreren Gegnern Schaden zuzufügen.


    Farbe der inneren Energie/Charakterfarbe: Was ist denn noch frei?

    Falls ich mir mal ein kleines Lob an ALLE hier erlauben darf:


    Ich hab ja ein bisschen Archiv gestöbert und meine alten Sachen gesehen. Klar ich war noch nie die Person die alles zu anfang in der Nameldung rausballert, sondern es nachher schreibt,
    aber MEINE GÜTE
    Bei einigen von euch KANN ich einfach nicht glauben dass ihr das erste mal RPG'lt ^^ Ihr schreibt so lange und ausführliche Anmeldungen und auch posts, da stehen mir alle Haare zu Berge!
    Also dicke Lob an alle die hier mitmachen und auch an die Paten ^-^ Ich finds toll was ihr hier macht und wie sich wirklich viele daran beteildigen.
    Und falls ich mir was erlauben darf: Nicht jeder post muss 40 zeilen lang sein xD In der Kürze liegt Manchmal die Würze, aber dazu muss man abschätzen wieviel Information gebraucht, und wieviel dazwischen noch nicht überflüssig ist ^^


    Habt Spaß =D


    Edit: Vielen Dank für das nette Lob, freut uns natürlich zu hören. Schreiben kann natürlich jeder soviel er möchte (in einem angemessenen, informativen Rahmen) und egal ob Anfänger oder Profis, am Wichtigsten ist, dass ihr Spaß habt =) ~ Karasu

    Ich sag nur, CALCULATE THIS!
    Das mit den Bugs bezieh ich mal auf TWEWY und das mit dem Trust your Partner läuft aufs selbe spiel hinaus ^^


    Ich mag die Idee wirklich, nur sollte man irgendwo ne Grenze für die Kräfte der Physiks geben (Mit k?) und wie jet, wenn ein physik schwach ist wird aus dem bug nochmal ne Waffe? Bitte das nochmal kurz erklären, danke ~
    Sonst aber wie gesagt, sehr schöne Idee, will mitmachen.
    Und zudem wär ich bereit dir zur Seite zu stehen, nur zeitlich Leiten wird schlecht, ergo du würdest input kriegen und was von wegen ausarbeiten aber Dinge organisiert ausschreiben ist nicht mein Ding. ^^

    Zunächst verpackt weil sie einfach nirgends hinpasst und ich erstmal nen anderen Char reunschmeiß, vielleicht irgendwann mal wenns passt.