Beiträge von Caroit

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Valve stellt ihre neue VR-Brille vor - die Valve Index.

    Lustig, dass das der letzte Beitrag in dem Thema ist. Ich hab grad die Chance genau dieses Headset über nen Kumpel ein wenig zu testen und hab das Topic raus gesucht, weil ich grad mega hyped bin.


    Gestern habe ich bereits ausführlich Beat Sabers gespielt (so 6h am Stück bis 3 Uhr morgens und da es mehr Punkte gibt, wenn man beim Schlagen der Blöcke ordentlich ausholt, hab ich höllischen Muskelkater in den Armen ^^"). Das Spiel ist sicherlich nicht für jeden was, aber wenn man sich gerne zu Musik bewegt, ist es ein fantastisches VR-Game, was unheimlich viel Spaß macht. Das praktische dabei ist auch, dass Motion Sickness ziemlich gut umgangen wird, weil man sich nicht großartig bewegen muss bzw. das bisschen an Bewegung nach rechts und links selbst läuft.

    Allein schon der Titel macht mega Bock auf VR. Aber da der ganze Spaß natürlich nicht ganz billig ist, sollte es schon mehr als einen Titel geben, den man dann spielt. Deswegen habe ich heute eine halbe Stunde Hellblade getestet. Und holy shit, das war wirklich ein richtig nices Erlebnis. Man merkt dem Port an, dass er schon etwas älter ist und ganz optimal hat es sich nicht angefühlt. Aber die unglaubliche Immersion hat das mehr als wett gemacht. Bei einigen Szenen musste ich an die Werbung von 3D-Filmen denken, als diese grad in die Kinos kamen und in der Werbung immer gezeigt wurde, wie irgendwas aus der Leinwand geflogen kam. Ich fand die Werbung immer ein wenig lächerlich, aber als ich zum Teil die Hand vom Controller genommen hatte (hab Hellblade mit nem XBox-Controller gespielt), um irgendwas in der Luft anzufassen, hat mich das irgendwie daran erinnert. Motion Sickness kam bei mir auf, allerdings vor allem ganz am Anfang und nachdem ich herausgefunden hatte wie man rennt und mich dadurch deutlich schneller bewegt habe. Tief durchatmen hat aber ganz gut geholfen.

    Morgen werd ich dann auch nochmal Half Life Alyx und Subnautica probieren. Bin sehr gespannt, wie es ist ein auf VR-ausgerichtetes Spiel zu spielen und kann mir gut vorstellen, dass die wunderschönen Unterwasserbiome von Subnautica in VR nochmal um einiges nicer sind. Die Valve Index ist zwar mit Equipment unglaublich teuer (knapp über 1000€ und man braucht nen relativ leistungsstarken Rechner, wobei ich den zum Glück habe), aber aktuell tendiere ich dazu, sie mir zu holen, wenn ich das Geld dafür zusammen habe. Ich glaube, die Games, die ich dieses Wochenende noch in VR testen werde, werden da diesbezüglich auch noch nochmal diese Tendenz bestätigen.

    VR ist sicherlich nicht für jeden was, aber für mich ist es ein unglaublich fantastisches Erlebnis und falls man die Chance hat es selbst zu testen (um zu gucken wie es mit Motion Sickness bei einem steht und ob VR generell etwas für einen ist), sollte man das unbedingt machen. Ich konnte mir immer schon gut vorstellen, dass VR das Potenzial hat unglaublich nice zu sein, aber hätte nicht gedacht, dass es jetzt bereits derartig fantastisch ist.

    Hallo Hydro,


    als ich Donnerstag durch dein neues Kapitel das erste Mal über den Namen deiner Geschichte gestolpert bin, hattest du mich bereits gecatcht und dann auch noch dieser wundervolle Startpost. Ich konnte gar nicht anders, als mir vorzunehmen zu kommentieren und ehrlich gesagt hab ich mich schon ziemlich darauf gefreut, endlich die Zeit dafür zu finden ^^"

    Als Detroit: Become Human raus kam, war ich ziemlich begeistert davon und hab ein Lets Play geguckt. Aus irgendeinem Grund (vermutlich hatte ich wenig Zeit und war gestresst), hab ich das Lets Play aber nicht zu Ende geguckt und es ist in Vergessenheit geraten. Dein Titel und dein Startpost haben die Erinnerungen daran wach gerüttelt und da dein Startpost vermuten lässt, dass es um eine ähnliche Problematik gehen könnte, bin ich sehr gespannt, wie du was in der Geschichte umsetzten wirst.



    Prolog


    Der Prolog ist auf jeden Fall schon mal zum Teil ungewöhnlich formatiert, mit den paar rechtsbündigen Stellen. Das ist jetzt erstmal weder was gutes noch was schlechtes, es erregt aber schon mal Aufmerksamkeit. Ich bin gespannt, inwiefern diese Formatierung den Inhalt unterstützen wird.

    Der Schmerz im Brustkorb hat mich etwas stutzig gemacht. Zunächst einmal, weil sich der/die Protagonist/in als Reaktion die Seite hält. Das ist zwar nicht irgendwie unlogisch oder so, aber bei "Brustkorb" hatte ich eher einen mittiger lokalisierten Schmerz im Kopf. Zudem frag ich mich, wie es dazu gekommen ist. Es wurd bisher kein Hinweis darauf gegeben, dass es eine Verletzung ist, die schmerzt. Es wäre auch möglich, dass man sich Verlegen hat, aber das hätte ich eher erwartet, nachdem man geschlafen hat und seine Position nicht bewusst verändern kann. In dem Fall konnte der/die Protagonist/in ja nicht schlafen und hätte sich vermutlich anders hingelegt, wenn die Position zu unbequem gewesen wäre.

    Du hast sehr schön beschrieben, wie belastend die Erinnerung an negative Erlebnisse sein kann und in was für ein Loch sie einen ziehen können. Man kann sich da sehr gut in den/die Protagonist/in hineinversetzen. Es scheint ja zumindest auch schon der Fall zu sein, dass diese Ereignisse therapeutisch verarbeitet werden. Die Frage bleibt, was genau eigentlich zu seinem/ihrem aktuellen Zustand geführt hat. Ein kleiner Hinweis darauf sind vielleicht die kursiven und rechtsbündigen Schnippsel. Sie scheinen wie so aufblitzende Gedanken an ablehnende Äußerungen zu sein, von denen der/die Protagonist/in bisher leider sehr viele hören musste.

    Es scheint so, als wäre die Person in einem Raum eingesperrt und die vielen Narben lassen darauf schließen, dass sie auch ziemlich oft misshandelt wird. Dabei wird eine noch unbekannte männliche Person erwähnt, die vermutlich auch die Person ist, die kurz darauf zutritt. Der Tritt schein den/die Protagonist/in dabei ziemlich unvorbereitet getroffen zu haben und vor allem wenn er/sie vorher schon gelauscht hat, um möglicherweise sein Kommen hören zu können, wie kam er dann so nahe heran, ohne überhaupt nicht bemerkt zu werden. Wenn es ein schalldichter Raum ist, hätte es ja irgendwie Geräusche bei seinem Eintreten oder so geben müssen, die den/die Protagonist/in gewarnt hätten.

    Moment, kurz darauf wird das Geräusch eines Schlüsselbundes erwähnt. Also war der vorher erwähnte Schmerz gar kein wirklicher Tritt von dieser Person, sondern die physische Reaktion auf die unangenehmen Gefühle, die der/die Protagonist/in gerade empfindet?

    Bevor ich zum Rest komme und das darüber vielleicht noch vergesse: Ich denke, die ungewöhnliche Formatierung mit den rechtbündigen Stellen ist gut gewählt. Es hätte zwar im Prinzip auch gereicht die Stellen nur kursiv zu machen, aber durch das Rechtsbündige wird mMn nochmal mehr verdeutlicht, dass es sich nicht nur um Gedanken, sondern um Äußerungen aus der Vergangenheit handelt. Vor allem da es auch einige sind, die immer wieder eingestreut wurden, ist das hilfreich, um beide Zeitlinien klar voneinander trennen zu können.

    Okay, als ich den Tritt weiter oben falsch interpretiert hatte, lag ich auch mit der männlichen Person so richtig komplett daneben. Ich hatte da halt im ersten Moment an sowas wie ein Stockholm-Syndrom gedacht. Aber dieser Tolstoy scheint bisher kein schlechter Mensch zu sein (zugegebenermaßen ist das zum jetzigen Zeitpunkt aber auch noch schwer zu beurteilen), was mich ein wenig erleichtert. Ich bin nur noch ein wenig verwirrt, ob Blue eingesperrt ist oder nicht. Dass er Tolstoy hätte anrufen können, spricht dagegen. Allerdings spricht das Geräusch eines Schlüsselbundes bevor er das Zimmer betritt eher dafür. Es könnte sich natürlich auch um irgendeine Einrichtung handeln, in der zwar gewisse Türen (kann ja auch eine auf nem Gang gewesen sein) abgeschlossen werden, aber sich die Bewohner trotzdem relativ frei bewegen können. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Tolstoy einen Schlüssel zur Wohnung von Blue hätte, was für ein ziemlich großes Vertrauensverhältnis sprechen würde, da er ja vermutlich nicht der Nachbar ist, dem man nen Schlüssel gibt, falls man sich mal aussperren sollte. Dann wäre aber auch die Frage, woher er weiß, dass es Blue gerade nicht gut geht.

    Der Dialog zwischen den beiden ist schön geschrieben und Tolstoy scheint Blue wirklich gut zu kennen. Ich bin gespannt, was wir in der kommenden Geschichte noch über sie und ihren Hintergrund erfahren werden. Blue scheint von ziemlich vielen Selbstzweifeln und negativen Erinnerungen heimgesucht zu werden. Und ich hoffe darauf, dass man über diese negativen Erinnerungen auch noch mehr erfahren wird, damit man besser verstehen kann, warum es Blue damit so schlecht geht.



    Ich hab leider noch ein paar Sachen heut Abend vor, deswegen bleibt es vorerst, anders als geplant, nur bei nem Kommi zum Prolog. Aber ich freue mich wirklich schon darauf mehr von deiner Geschichte zu lesen und fände es daher lieb, wenn du mich bei einem neuen Kapitel vielleicht benachrichtigen könntest. Je nachdem wie viel Stress ich zu dem Zeitpunkt hab, weiß ich nicht, ob es mir sonst vielleicht durchrutschen könnte

    Ansonsten hast du im Nachwort geschrieben, dass du einen „verschwurbelten Schreibstil“ hättest. Kann an mir liegen, aber ich hör da so ne ganz leicht negative Konnotation raus. Deswegen möchte ich dir an dieser Stelle auch noch sagen, dass sich deine Geschichte bisher sehr gut und flüssig lesen lässt. Hätte ich etwas gefunden, was mir persönlich an deinem Schreibstil nicht gefallen hätte, hätte ich es angesprochen. Dass ich mich also so sehr auf den Inhalt und nicht auf den Schreibstil konzentriert habe, liegt daran, dass ich nichts gefunden hab, dass ich hätte ansprechen können.

    Hallo babykeks,
    dein Titel hat mich neugierig gemacht und da du bisher leider noch keinen Kommentar bekommen hast, hab ich dich einfach mal auf nach oben auf meine „Das möchte ich irgendwann noch kommentieren“-Liste gesetzt ^-^


    Zunächst muss ich gestehen, dass ich einen Startpost so ein wenig vermisse. Natürlich ist es kein Muss sowas zu haben, allerdings finde ich es aus diversen Gründen sehr hilfreich. Man kann sich einen Startpost so ein bisschen wie das Cover eines Buches vorstellen. Als Leser bekommt man schon einmal einen ersten Eindruck von der Geschichte und bekommt im Optimalfall natürlich Lust mehr zu lesen. Die Schreibschule ist inzwischen schon ziemlich in die Jahre gekommen, allerdings kann ich mich noch daran erinnern, dass mir dieses Topic damals sehr geholfen hat. Ein Startpost muss deswegen definitiv nicht unbedingt derartig ausführlich sein und alle dort genannten Punkte beinhalten. Aber zumindest ein Klappentext, eine Genreeinordnung und eine Kapitelübersicht finde ich wichtig. Durch den Klappentext bzw. die Genreeinordnung hat man schon mal so ein bisschen eine Idee, um was es in der Geschichte geht und ob sie was für einen sein könnte (Horror ist zum Beispiel ein Genre, dass nicht so wirklich was für mich ist). Eine Kapitelübersicht ist vorallem im späteren Verlauf und für neue Leser hilfreich, damit man eine gewisse Übersicht hat.
    Damit komme ich auch direkt zum nächsten Punkt. Mir ist aufgefallen, dass du bisher keine Überschriften nutzt, was ich dir aber sehr ans Herz legen würde. Dadurch ist es als Leser einerseits leichter sich in deiner Geschichte zurecht zu finden und zu wissen, an welcher Stelle man gerade war, wenn man nicht alles am Stück liest. Aber es ist zugleich auch bei Kommentaren hilfreich, weil immer direkt zugeordnet werden kann, auf welchen Teil der Geschichte sich ein Kommentar bezieht.


    Teil 1
    Direkt am Anfang könntest etwas konkreter werden beim Springbrunnen. Als ich die Stelle das erste Mal gelesen habe, dachte ich, dass sie vielleicht ein Mädchen mit gut betuchten Eltern ist, die jetzt in eine eigene Wohnung zieht und auf eigenen Beinen stehen möchte, weswegen ihre Wohnung deutlich kleiner ist, als sie es von ihren Eltern gewohnt ist. Nachdem ich etwas weiter gelesen hatte und jetzt nochmal über den Anfang lese, hab ich den Eindruck, dass es genau anders herum ist. Dass sie ein Mädchen aus normalen Verhältnissen ist, dass ihren Vater, der in einer Villa wohnt, noch nicht kennen gelernt hat und jetzt das erste Mal sein riesiges Anwesen sieht. Etwas eindeutiger wäre es vielleicht, wenn du eine Formulierung wie „Allein schon dieser Springbrunnen […]“ nehmen würdest. Damit wäre deutlich, dass sie grad über einen Springbrunnen direkt vor ihr und nicht aus ihrer Erinnerung redet.
    In Sachen Eindeutigkeit wäre es auch hilfreich gewesen, am Anfang nicht nur „Planzenpokémon“ zu sagen, sondern direkt Folipurba. Der Spitzname ist zwar in gewisser Weise schon ein Hint, aber zumindest für mich hatte sich daraus nicht direkt erschlossen, dass es sich um ein Folipurba handelt.
    Bei Rayke bin ich mir grad nicht ganz sicher, ob das eine Person oder das Äquivalent zu Skype in dieser Welt ist. Wenn es ersteres ist, wäre es stilistisch schöner, Skype nicht einfach in Klammern dahinter zu schreiben sondern in nen Satz mit einzubauen. Wenn zweiteres der Fall ist und die Klammer nur zur Erklärung dient, würde ich sie einfach ganz weg lassen und es in nem Nebensatz erklären (das wäre auch eine Sache, die beispielsweise auch in nem Startpost erfolgen könnte). So in der Art und Weise stört es aktuell leider ein wenig die Immersion.
    Kurz bevor der Mann, der auf das Klingeln antwortet, Miharu sagt, dass es ihrem Vater gesundheitlich gut geht, gibt es einen Satz, in ihr Vater einerseits als „Erzeuger“ bezeichnet wird, andererseits aber auch gesagt, dass sie sich „dumme, glückliche Hoffnungen“ gemacht hat. Ich finde, dass beides nicht so gut zusammenpasst. Der Begriff Erzeuger wird meines Wissens nach meist verwendet, wenn die Beziehung zwischen Vater und Kind alles andere als gut ist. Das ist hier zwar einerseits der Fall, aber andererseits würden die Hoffnungen, die sie sich macht dafür sprechen, dass sie eine gute Beziehung haben möchte, was gegen den Begriff Erzeuger spricht.
    Als der blauhaarige Mann sie rein lässt und sich etwas unbeholfen ausdrückt, musste ich schmunzeln. Seine Verunsicherung hast du mit dem kurzen Dialog wirklich gut eingefangen. Dadurch wirkt er auch gleich viel sympathischer und ich bin gespannt, was man noch so alles über ihn erfahren wird.
    Als die beiden in der Küche ankommen, bekommt man einen kleinen Einblick in Miharus Gedanken und erfährt, was genau eigentlich passiert ist. Allerdings ist es zwar einerseits so, dass der Erzähler sehr direkt an ihren Gedanken dran ist, ihre Mutter aber immer Yuki genannt wird, was nicht dazu passt, da ich davon ausgehe, dass Miharu ihre Mutter üblicherweise nicht beim Vornamen nennt, oder?
    Bei der Stelle, an der Zyrus erst meint, dass es einen positiven Effekt hätte, wenn Miharu ab und zu kochen würde, und sich dann vorstellt, wäre es hilfreich gewesen, beide Sätze in einer wörtlichen Rede zu haben. So wirkt es zunächst so, als würde das mit der Gesundheit eine andere Person sagen und dann Zyrus reden und sich vorstellen. Bzw. wenn es trotzdem noch deutlich werden soll, dass das zweite ein wenig später gesagt wird, hättest du in die Mitte von beiden soetwas wie „meinte er und fügte nach einer Welle des Schweigens noch an“ packen können.
    Als Zyrus erwähnt, dass er Pokémon-Kämpfe nicht mag, sagt er auch „es deine Persönlichkeit positiv beeinträchtigt“. Positive und beeinträchtigt passen irgendwie nicht so ganz zusammen und soetwas wie beeinflusst würde vielleicht besser an der Stelle passen.
    Ist ihr Vater abgetaucht, als er zurück nach Sinnoh ist? Zumindest klingt es ein wenig so, da Yuki ihn nicht gefunden hatte, als sie von ihrer Schwangerschaft erzählen wollte. Wobei Miharu ihn ja finden konnte und auch herausgefunden hat, was er beruflich die letzte Zeit über gemacht hat. Er ist also zumindest schon einige Jahre wieder auffindbar. Hatte Yuki einfach kein Interesse mehr gehabt ihm von seiner Tochter zu erzählen, da die beiden bisher auch allein zurecht gekommen sind?
    Die Beschreibung des Zimmers von Miharu ist dir gut gelungen. Man kann es sich sehr gut vorstellen und es ist nur zu verständlich, dass es Miharu ins Staunen versetzt, nachdem sie es eher schlichter gewohnt ist. Nach dem Verlust ihrer Mutter kann man nur hoffen, dass sie in diesem neuen zu Hause nicht nur mit materiellen Dingen verwöhnt wird, sondern in Zyrus und ihrem Vater auch eine Familie findet.
    Irgendwie kann ich es verstehen, dass Miharu sich nur auf die vermeintlich negative Aussage aus dem Gespräch von Zyrus und ihrem Vater versteift und alles davor ignoriert. Aber das ist einer dieser typischen Momente, die es gefühlt auch im Film oder in Serien oft gibt, in denen man die Protagonisten einfach gerne schütteln würde, um ihnen zu sagen „siehst du denn das offensichtliche nicht?“.
    Das Ende gefällt mir unglaublich gut. Es ist so schön, dass die beiden jetzt anfangen können, eine Beziehung zueinander aufzubauen. Ich hoffe, dass sich das weiterhin gut entwickelt. Saturn ist zwar etwas unbeholfen, aber das heißt halt noch lange nicht, dass er einen schlechten Vater oder dergleichen abgibt.
    Zyrus als Charakter gefällt mir bisher übrigens am besten. Die Art und Weise wie er spricht, passt einfach sehr gut zu deiner Beschreibung von ihm. Er ist dadurch zwar ziemlich eigen, aber gerade deswegen liebenswert. Ich bin gespannt, was es in den zukünftigen Kapiteln noch von ihm zu lesen geben wird.


    Ich glaube, an dieser Stelle mach ich auch erstmal einen Cut und nehm mir die nächsten Posts in ein paar Tagen vor. Aber der Kommi ist bisher schon ziemlich lang geworden und alles auf einmal wäre vielleicht auch ein wenig erschlagend.
    Ich weiß, ich hab vor allem viele Verbesserungsvorschläge gemacht, aber das heißt nicht, dass ich die Geschichte nicht gut finde oder so. Es ist nur gefühlt leichter anzumerken, wenn mir ne Kleinigkeit auffällt, die noch verbessert werden könnte, als ständig zu wiederholen, was mir gefällt.

    Es waren insgesamt sehr viele sehr schöne Abgaben dabei. Es tut mir ein wenig Leid, dass die Kommentare so unterschiedlich in ihren Längen ausgefallen sind. Vor allem gegen Ende wurden sie irgendwie immer kürzer... Aber falls jemand sich noch mehr Feedback zu seiner Abgabe wünscht, kann er mich gerne anschreiben und dann schreib ich nen ausführlicheren Kommi dazu.


    1 - Ohne Titel

    Die ersten Reizwörter wurden sehr schön eingearbeitet. Ein wenig habe ich mich allerdings darüber gewundert, dass für "Fell" die Formulierung "Fell nach oben" genommen wurde, anstatt das Wort einfach ebenfalls am Anfang mit einzuarbeiten. Mit dem Hund hätte man das sehr gut machen können. So klingt es etwas erzwungen.

    Generell sind einige Aspekte kurz angerissen, aber insgesamt zu kurz gekommen, weswegen sie nicht so ganz verständlich sind. Die Protagonistin denkt kurz darüber nach, ob ihr Vater sich eher einen Jungen gewünscht hätte, nachdem erzählt wurde, dass ihr Vater sie gerne vor Herausforderungen gestellt hat. Allerdings sehe ich nicht wirklich, warum das eine das andere erklären sollte.

    Die Stelle mit dem Geheimdienst ist niedlich. Man kann sich da sehr gut vorstellen, wie sie als kleines Kind stolz darauf war, das zu sagen, auch wenn es nicht stimmte. Es war halt einfach cool. Allgemein klingt der Text über weite Strecken so, als würde er aus der Sicht einer Erwachsenen erzählen. Dann aber wieder, als wäre sie noch Kind. Das ist insgesamt etwas verwirrend.

    Als Message wird öfter erwähnt, dass sich Menschen nicht ändern würden. Allerdings sollte die Aussage eines Textes durch den Inhalt übermittelt werden und nicht dadurch, dass sie ohne Verbindung zum Inhalt öfter wiederholt wird. Diese Verbindung zwischen Inhalt und Aussage kann ich hier leider nicht erkennen. Deswegen würde ich mich sehr freuen, hierzu nach dem Vote die Gedanken des/der Autoren/-in dazu zu hören. Vielleicht steh ich grad auch einfach nur ziemlich auf dem Schlauch.


    2 - Beerenkrieg

    Respekt dafür, dass du es geschafft hast, die Reizwörter in einem Drabble so gut umzusetzen. Einzig das Wort "Werkzeug" klingt etwas erzwungen und hatte mich beim Lesen stolpern lassen. Besonders der Twist am Ende gefällt mir aber sehr gut und hat mich Schmunzeln lassen. Tut mir Leid, dass dein Kommentar so kurz geworden ist, aber mir fällt grad einfach nicht mehr dazu ein. =x


    3 - Fragmentiert

    Ich hab zwar mit dieser Abgabe erst drei gelesen, aber bisher ist sie mein Favorit. Abgesehen vom Ende (ich bin einfach eher ein Fan von nem Happy End), mag ich einfach alles an dieser Abgabe.

    Die Szene mit dem Haus ist wirklich schön geschrieben. Es wird sich nicht in zu langen Beschreibungen verloren und doch kann man es sich nur zu gut vorstellen. Es ist eine sehr schöne Vorstellung so in diesem Haus zu sitzen und den bunten Wolken zuzusehen. Ein wenig verwirrt bin ich nur von der Tür, die plötzlich auftaucht. Erst hieß es noch, dass das Haus um sie herum erbaut worden wäre und deswegen keine Tür hätte. Dann taucht aber eine Tür auf, durch die sie nach draußen geht. Allerdings kann man die Szene auch in die Richtung interpretieren, dass das Glashaus die eigene, schöne Gedankenwelt ist, in die man sich flüchtet und in der alles gut ist. Aber irgendwann kommt der Moment, in dem man wieder in die Realität muss und das ist dann auch der Moment, indem die Tür dazu erscheint.

    Okay, nachdem mich die Tür zu ner Interpretation gebracht hat, komm ich nicht mehr ganz davon los ^^" Der Rasen und die Pflanzen könnten die eigenen Ideen und Hoffnungen, ja vielleicht sogar die eigene Persönlichkeit sein. Allerdings wird diese immer wieder zurecht gestutzt, sodass es in ein gesellschaftlich akzeptiertes Bild passt. Der Gärtner könnte dabei sowohl die Gesellschaft, als auch die Realität in unserem System sein. Hoffnungen und Träumen müssen sich immer wieder dieser anpassen und nach ihr richten.

    Die Wolken, könnten für die Zukunft stehen. In der eigenen Traumwelt bunt und wunderschön, in der Realität eher düster. Der Regen wäre dann die Zeit, die in Kombination mit einer düsteren Zukunft die eigenen Hoffnungen, Träume, Gefühle, erstarren lässt. Der Mensch verbittert. Der Teich könnte als eine Art Seele interpretiert werden. Das, was Menschen Tiefe verleiht. Durch die Zeit der Realität wird auch das eingefroren und damit unzugänglich gemacht. Was auch immer dort auch liegen mag, bleibt für immer verloren.

    Was dann passiert ist der Teil, der mir nicht ganz so gut gefällt, wobei er zugegebenermaßen passend ist. Das Mädchen versucht sich verzweifelt dagegen zu wehren, dass dieses Schicksal auch ihr Inneres ereilt, aber hat keine Chance zu gewinnen und zerbricht letztendlich daran. (Es ist halt ne persönliche Präferenz mit den Happy Endings, aber sowas hätte hier halt nicht gepasst (auch wenn ich zumindest die Hoffnung hatte, dass die Libelle über die Vibration das Mädchen wieder aufwärmt und ihr Herz zum schlagen bringt). Es ist also ein nicht mögen, dass nicht negativ interpretiert werden darf an der Stelle)

    Beim ersten Lesen erschien mir der letzte Teil unpassend und nur dazu da, die restlichen Reizwörter zu verbauen. Aber nun nach dieser Interpretation, gefällt er mir und gibt mir doch noch eine Art Happy End. Das Mädchen ist zwar in unzählige Teile zerbrochen, aber dadurch ein Teil vom Strand geworden, den dank dem Meer niemand eine Form aufzwingen kann. Am Ende wurde das Mädchen zwar gebrochen, aber die grausame Realität konnte ihr keine Form aufzwingen und sie damit nicht beherrschen.


    4 - Abschied

    Hier gilt gleiches wie bei Abgabe 2: Respekt, dass die Reizwörter in nem Drabble so gut umgesetzt wurden. Ich hatte bei keinem einzigen davon den Eindruck, dass es erzwungen wirkt.

    Beim ersten Lesen dachte ich wegen dem Messer, dass dem Ich-Erzähler die Kehle durchgeschnitten wird. Dann beim zweiten Mal lesen, dass er wegen dem Seil erhängt wird. Aber beides passt irgendwie nicht zu 100%, weil der Ruck am Ende vermutlich das Durchtrennen des Seiles ist. Was dann die Frage aufwirft, warum stirbt der Erzähler, wenn das Seil durchgetrennt wird.

    Oh Moment, ich hab ne Idee: Es könnte sein, dass der Erzähler von ner Klippe hängt und nur noch von dem Seil gehalten wird. Das würde auch zu dem Windzug am Anfang passen und der Angst der Erzählers vor dem Fallen. Dann bleibt nur noch die Frage, warum ist der Erzähler in der Situation und warum durchtrennt der andere das Seil (es wirkt zumindest so, als ständen sie nicht feindlich, vielleicht sogar freundschaftlich, zueinander).


    5 - Der ehemalige Kommissar

    Ich bin allgemein ein Fan von Krimis. Es ist spannend während dem Lesen miträtseln zu können und am Ende, mit der Enthüllung des Mörders, ergibt alles plötzlich einen Sinn. Allerdings befürchte ich, dass eine Wettbewerbsabgabe dafür einfach kein geeignetes Medium ist.

    Im ersten Absatz hat der Protagonist beim Durchgehen der Tatortbeschreibung anscheinend einen Geistesblitz, also ihm einfällt, dass es keine Einbruchsspuren gab. Der Dialog kurz darauf lenkt den Verdacht auf Bourdon, wobei noch kurz zuvor beschrieben wurde, dass sie ehrlich um die verstorbene zu trauern schien.

    Im nächsten Absatz geht es dann um den Mord an Maxime, der anscheinend den Mörder von Garreau gesehen hat, weswegen er zum Vertuschen des ersten Mordes ermordet wurde. Das ergibt einerseits Sinn, aber wenn bekannt ist, dass er den Mörder gesehen hat, warum hat nicht bereits der Polizei gesagt wer der Mörder ist. Und wenn er den Mörder nur gesehen und nicht erkannt hat, wäre es doch logisch gewesen, wenn die Polizei eine Phantomzeichnung hätte anfertigen lassen. Damit wäre die Information, weswegen man ihn hätte umbringen wollen, bereits übermittelt worden und sein Tod damit überflüssig.

    Als nächstes wird ein Verdächtiger festgenommen, der u.a. durch Bourdons Aussage belastet wurde. Die Polizei zählt dabei eine Reihe von Indizien auf, die gegen den Verdächtigen sprechen. Der Protagonist gibt zu, dass er nicht genug in dem Fall drin steckt, um das einschätzen zu können, aber gibt auch zu bedenken, dass nur aufgrund der Indizien der Mörder noch nicht klar identifiziert werden kann. Danach vergehen ein paar Tage, über die wir nicht sonderlich viel Erfahren und es kommt im Anschluss zu einem kurzen Telefonat mit Bourdon, bei dem er sich plötzlich sicher ist, dass der Verhaftete nicht der Mörder ist. Allerdings hat man an dieser Stelle als Leser nicht wirklich einen Anhaltspunkt, woher dieser wandel von "ich kann es nicht einschätzen, aber hab Zweifel" zu "er ist es nicht" gekommen ist.

    Am Ende besucht der Protagonist Bourdon. Als sie was zu trinken holen geht, versteckt er sich kurz in nem Nachbarzimmer, denkt dann daran, dass es noch zu früh sei (für was?) und geht wieder zurück ins Zimmer, in dem er dann verhaftet wird. Das geht alles ein wenig plötzlich und ist etwas verwirrend. Anscheinend belasten ihn die Tatsache, dass er einen grauen Mantel hat (was zuvor allerdings nirgends erwähnt wurde) und gewisse Fußabdrücke (die auch vorher noch nicht erwähnt wurden). Das Indiz mit dem grauen Mantel, wurde bei der Szene mit dem Mord von Maxime bereits aufgebaut und dann bei der einen Verhaftung nochmal angesprochen. Aber wenn es auch den Protagonisten in Verbindung mit dem Mord bringen soll, wäre es gut gewesen, ganz am Anfang der Geschichte zu erwähnen, dass er einen solchen Mantel hat.

    Ich bin auch ehrlich gesagt nach wie vor nicht sicher, wer denn nun eigentlich der Mörder ist. Bourdon, die die Polizei eventuell manipuliert oder der Kommissar, der plötzlich am Ende anscheinend Seil, Brecheisen (wieso auch immer man sowas bei nem Besuch in seiner Jacke dabei haben sollte und auch noch verstecken kann) und Rasiermesser dabei hat.

    Ich denke, dass die Idee ansich Potenzial hat, aber um einiges Länger sein müsste, damit die relevanten Hinweise nicht am Ende plötzlich wie vom Himmel fallen, sondern bereits vorher angedeutet und aufgebaut werden.

    Die meisten Reizwörter wurden gut in die Geschichte eingebaut, nur das Wort "Seife" durch den Satz "Er geht nach Seife oder so" wirkt etwas erzwungen.


    6 - Von Grusel und Grausamkeit

    Die Idee, vier Drabble zu schreiben und in jedem Drabble eines der Reizwörter unter zu bringen, hat was. Allerdings weiß ich nicht so ganz, was ich mit der Umsetzung anfangen soll. Während die Drabble 1,2 und 4 sich zumindest mit unterschiedlichen Aspekten der Vorbereitung auf Halloween beschäftigen, passt das 2. Drabble da so gar nicht rein. Es hat zwar übergeordnet auch was mit "Grusel" zu tun, aber passt sonst halt inhaltlich nicht wirklich zu den anderen drei. Dadurch wirkt es eher zusammenhanglos, was sehr Schade ist. Die Herausforderung bei einer Reizwortgeschichte kommt mMn daher, dass man alle vorgegebenen Wörter in einer einzigen Geschichte verbauen muss. Das fehlt mir bei dieser Abgabe ein wenig, weil sie insgesamt eher wie vier seperate Geschichten wirken und nicht so, als würden sie zusammen eine ergeben.

    Die Drabble allein betrachtet gefallen mir allerdings recht gut. Besonders das Erste mit dem Einhorn hat es mir angetan, die ist einfach unglaublich goldig. Aber kann es sein, dass das letzte Drabble ein Wort zu wenig hat? Zwei Programme zum Wörter zählen und meine Zählung per Hand sind auf 99 gekommen.


    7 - Ein Sofa bleibt dir immer erhalten

    Schön, dass sich jemand an ein Drama gewagt hat. Ich weiß nicht, wie das aktuell aussieht, aber früher waren die Teilnehmer sehr rar, wenn ein Drama in einem Wetti gefordert war. Deswegen finde ich es gut, dass sich hier zumindest an zwei Szenen versucht wurde. (Ich gehe zumindest davon aus, dass es ein Drama sein soll, da es zu Beginn der Szenen eine kurze Beschreibung gibt, die Szenen ansonsten als Dialog ablaufen und höchstens von einer Regieanweisung ergänzt werden. Es fehlt allerdings noch die genaue Zuweisung der Sprecher zu dem Gesagten.)

    Der Protagonist scheint erhebliche Geldsorgen zu haben, denn es klingt etwas verzweifelt, was er dem Pfandleiher alles verkaufen will. Aus der Position verhandelt es sich natürlich auch schlecht, weswegen es nicht verwundert, dass die Verhandlung nach der Szene schlecht für ihn ausgeht. Schade ist es trotzdem, die zwei kurzen Szenen haben irgendwie gereicht, dass er mir sympathisch ist und ich ihm gewünscht hätte, dass er da besser raus geht.

    Die Reizwörter wurden alle gut untergebracht, sodass ich beim Lesen über keines davon gestolpert bin.


    8 - Help me, please!

    Am Anfang ist mir eine Stelle aufgefallen, die leider nicht so Eindeutig ist: "bestimmt war er dabei gewesen, als der Vorstand alle ihre fünf Pokémon nacheinander hatte töten lassen, grausam, langsam. Ihr Nacken schmerzte immer noch von seinem Griff, mit dem er sie gezwungen hatte, zuzusehen." Da sie beim ersten Er noch nicht sicher zu 100% sicher ist, ob er dabei war, und beim zweiten Er davon redet, dass er sie dabei festgehalten hat, schätze ich mal, dass es sich um zwei verschiedene handeln muss. Das geht leider nicht so ganz aus der Stelle hervor und es wäre daher gut gewesen eines der Pronomen zu ersetzen.

    Was für mich auch nicht ganz aus der Abgabe hervor geht ist die Motivation sie zu brechen. Ich meine, es wurde einiges an Energie aufgewendet, um sie zu überwältigen und zu brechen. Es kann natürlich sein, dass ihre Mutter das aus reinem Sadismus tut, allerdings wirkt es nicht wirklich danach. Es wirkt eher so, als gäbe es einen Grund für all das.

    Sehr schön hast du die Gefühle der Protagonistin rüber gebracht. Man kann sich sehr gut in ihre Hilflosigkeit, ihre Wut, ihren Schmerz hinein fühlen. Jede dieser Emotionen ist dabei sehr nachvollziehbar und die Gesamtsituation weckt in einem den Wunsch irgendwas tun zu wollen, damit es der Protagonistin besser geht.

    Die Reizwörter wurden auch allesamt sehr gut eingearbeitet. Ich muss sogar gestehen, dass ich mich an "Fisch" gar nicht erinnern konnte und es auch beim Überfliegen nicht gefunden hab, sodass ich es über die Suchfunktion suchen musste.


    9 - Jugendsünden

    Noch bevor ich mir die Abgabe durchlese und genauer drauf eingehe ein kleiner Tipp für zukünftige Texte: So ein einziger langer Blockabsatz ist sehr anstrengend zu lesen. Du machst es deinen Lesern erheblich leichter, wenn du sinnvolle Absätze und Zeilenumbrüche benutzt.

    Die Abgabe erzählt, von einem Drogentrip, der für X. anscheinend auch tödlich endete (oder aber sie haben sich danach derartig zerstritten, dass sie den Kontakt zueinander abgebrochen haben, aber irgendwie glaub ich das nicht so ganz). Ich bin nur so ein bisschen am Rätseln, um was genau es sich handeln könnte, da es dem Protagonisten klar geworden ist, als der Dealer meinte, dass es legal sei (kannst mir das gerne auch privat schreiben, wenn du möchtest).

    Dadurch, dass keine Namen sondern nur Abkürzungen verwendet werden, wirkt es, als wäre es aus nem Polizeibericht. Im Gegensatz dazu steht die Perspektive, aus der erzählt wird. Dadurch bin ich mir unsicher, was ich davon halten soll und ich glaube, ich hätte es besser gefunden, wenn der Leser die Namen der Protagonisten erfahren hätte, da mir die gewählte Perspektive ansich gut gefällt.

    Die Reizwörter wurden allesamt gut umgesetzt.


    10 - Die Frau mit den Bandagen

    Zusammen mit der dritten Abgabe gefällt mir diese Abgabe bisher mit am besten. Ich liebe den Humor mit den zum Teil absurd witzigen Szenen. Besonders auch das Ende passt da hervorragend dazu. Insgesamt eine Abgabe, die ich wirklich sehr gerne gelesen habe und die mich doch des öfteren schmunzeln ließ.

    Ich frage mich nur, was für eine Kreatur diese Frau ist. Und leider hat das Durchgehen ellenlanger Listen von mythischen Humanoiden bei Wikipedia mich da auch nicht wirklich weiter gebracht. Es wäre also sehr schön, wenn du es mir nach dem Vote verraten könntest, ich bin nämlich wirklich neugierig.

    Die Reizwörter wurden auch gut in die Geschichte eingearbeitet.


    11 - Bring mich zurück

    Eine wirklich schöne Geschichte, die es vor allem geschafft hat, Spannung aufzubauen und zu halten. Man fiebert mit dem Protagonisten (ich weiß nicht, ob er männlich ist, hatte aber beim Lesen irgendwie den Eindruck) mit und hofft, dass er es am Ende irgendwie doch noch schafft die letzten, entscheidenden Meter zurück zu legen. Als er fiel wollte ich das erst gar nicht haben und dachte mir "Nein, er kann jetzt nicht einfach scheitern". Umso schöner ist es, dass er gar nicht gescheitert ist. Es ist zwar traurig, dass er stirbt, aber es tut dies wenigstens im reinen mit sich selbst und mit der Aussicht, mit seiner Geliebten wieder vereint zu sein. Das nimmt dem Tod seinen Schrecken. Ich muss sogar gestehen, dass ich den letzten Absatz über Gänsehaut hatte. Also Hut ab, eine sehr gute Abgabe.


    12 - Der neue Gott

    Der Anfang erinnert mich daran, dass mir vor etwa fünf Jahren oder so ein Kumpel in der Schule erzählt hat, dass KI inzwischen in der Lage wäre Kunst zu erschaffen. Das waren sicherlich erst die ersten Schritte in der Richtung, aber es hat mir schon damals ein mulmiges Gefühl bereitet. Diese Abgabe denkt das sehr schön weiter. Auch der Vergleich mit Gott ist in gewisser Weise passend, wobei es natürlich den großen Unterschied gibt, dass seine Existenz nicht bewiesen ist und es sich bei seiner Verehrung um Glauben handelt. Maschinen würden im Gegensatz dazu wissen, dass es Menschen gibt.

    Insgesamt eine sehr schöne Abgabe, bei der die Reizwörter gut eingearbeitet wurden.


    13 - Prüfung

    Du fängst Prüfungsangst in verschiedensten Facetten ein. Allerdings ist es etwas sehr sprunghaft zwischen den einzelnen Seiten und bei diesem Satz fehlt zum Teil etwas bzw. ist er so in der Art grammatikalisch nicht ganz richtig: "Stattdessen das eine Kapitel, der wahrscheinlich nicht mal in der Klausur vorkommen wird, noch einmal durchgegangen."

    Ich muss auch sagen, dass ich es etwas schade finde, dass du das letzte Reizwort einfach nur als Name verarbeitet hast. Das kann man prinzipiell so machen, nur muss es dann auch gut zum Rest der Geschichte passen. So wirkt es leider ein wenig so, als wäre einem nichts eingefallen, um das Wort noch gut mit einzuarbeiten.


    14 - Der alleinerziehende Vater

    Auch eine Geschichte, bei der ich am Ende Gänsehaut hatte. Ich dachte wirklich, es sei nochmal alles gut gegangen und er hätte seine Tochter zurück bekommen. Umso trauriger war dann das Ende.

    Ich denke aber, eine andere Perspektive wäre vielleicht besser gewesen. Der Text hat über lange Strecken wie ein Bericht und weit entfernt gewirkt. Dadurch war es etwas schwieriger eine Bindung zu den Figuren aufzubauen. Ein personeller Erzähler wäre da eventuell besser gewesen, damit man sich besser in die Figuren hineinversetzen kann und mit ihnen mit fühlt.


    15 - Marie

    Zunächst wird in aller Ruhe Maries Leben beschrieben und wie sich dieses durch die Corona-Krise zum Teil verändert hat. Das mieste ist auch sehr nachvollziehbar. Nur diese komplette Abschottung von Jonas wirkt etwas seltsam. Es schien, dass sie sich vorher einigermaßen nahe standen und selbst wenn er den Kontakt meidet, aus Angst sich anzustecken. Hätten sie trotzdem durch die Tür kommunizieren oder telefonieren können. Sich so komplett von sozialen Kontakten abzuschotten wirkt etwas seltsam. Und genauso seltsam wirkt dann die plötzliche 180°-Wende, als er von ihrem Testergebnis erfährt. Es ist zwar verständlich, dass er für sie da ist, wenn es drauf ankommt, nach allem was sie gemeinsam durchgemacht haben. Aber gerade da er vorher den Kontakt quasi so gut wie komplett abgekappt hat, wirkt es doch etwas plötzlich.

    Insgesamt aber eine schön geschriebene Abgabe, die die Reizwörter gut einarbeitet.


    16 - Ein Ort für immer

    Das ist wirklich eine sehr schöne Geschichte. Akka scheint in einem ziemlichen Tief festzusitzen und es ist schön, dass sie durch ein eigentlich so trauriges Ereignis wie den Tod ihres einen Fisches eine Chance erhält, aus diesem Tief heraus zu kommen. Iris und Helena reagieren dabei wirklich sehr nice. Es ist das Gegenteil von dem, was man eigentlich erwartet. Die verurteilen Akka nicht bereits von ihrem Aussehen her und sind sogar von Anfang an sehr supportend. Es macht mir wirklich gute Laune, solch eine Geschichte zum Ende hin zu lesen und die Reizwörter wurden auch allesamt gut eingebaut.


    Abgabe 01: 4/10

    Abgabe 02: 6,5/10

    Abgabe 03: 10/10

    Abgabe 04: 7,5/10

    Abgabe 05: 6/10

    Abgabe 06: 4/10

    Abgabe 07: 6/10

    Abgabe 08: 7,5/10

    Abgabe 09: 5/10

    Abgabe 10: 10/10

    Abgabe 11: 9/10

    Abgabe 12: 9/10

    Abgabe 13: 3/10

    Abgabe 14: 6/10

    Abgabe 15: 7,5/10

    Abgabe 16: 9/10

    Ich war heut früh mit meinem großen Bruder spazieren und hab dabei und im Anschluss auch seine Mutter eine sehr interessante Diskussion über Sexismus, Diskriminierung allgemein geführt und im Zuge dessen haben wir auch über patriarchale Systeme gesprochen und warum sie sich so großflächig durchgesetzt haben. Ich hatte die abrahamitischen Religionen da als Ursache gesehen*. Die Mutter meines Bruders hat die abrahamitischen Religionen zwar als förderlich für patriarchale Gesellschaften gesehen, aber meinte als Biologin halt, dass sich diese Gesellschaften eher durchgesetzt haben, weil biologische Männer** biologischen Frauen** in der Regel körperlich überlegen sind und Frauen daher auf Männer zum Schutz angewiesen waren (vorallem auch wenn sie schwanger waren etc.). Allerdings nutzen Menschen auch schon sehr, sehr lange Waffen, was körperliche Kraft meiner Meinung nach ein Stück weit relativiert. Und auch bei sehr kriegerischen Gesellschaften wie den Wikingern waren ja auch Frauen an Raubzügen etc. beteiligt.

    Auf jeden Fall ist mir dabei aufgefallen, dass ich nicht sagen kann, ob patriarchale Gesellschaften durch die abrahamitischen Religionen nur verstärkt wurden oder u.a. daraus entstanden sind (falls man versteht, was ich damit sagen will, ich hab nicht direkt das Gefühl, dass meine Worte es so gut auf den Punkt bringen). Ich weiß einfach so gut wie gar nichts diesbezüglich über alte Hochkulturen wie Babylon oder Ägypten (wobei es da ja zumindest mit Kleopatra und Nofretete weibliche Pharaonen gab) oder beispielsweise auch germanische, keltische etc. Gesellschaften. Deswegen wollt ich hier mal fragen, ob jemand da vielleicht mehr Ahnung von hat als ich und mir vielleicht sogar Fachliteratur diesbezüglich empfehlen könnte =3




    * Wir hatten uns geographisch auf die Gegenden, die durch abrahamitische Religionen geprägt wurden, konzentriert, weil unser Wissen über gesellschaftliche Entwicklung beispielsweise im fernen Osten einfach nochmal um ein vielfaches dürftiger ist. Falls da diesbezüglich jemand mehr weiß, wäre ich auch sehr dankbar für geteiltes Wissen oder auch einfach den Verweis auf passende Fachliteratur.


    ** Ich weiß um die Problematik bei solchen Begriffen und das auch schon allein biologisch es nicht so leicht ist in Mann und Frau zu unterteilen. Ich wusste nur einfach nicht, wie ich es in dem Kontext anders ausdrücken könnte, ohne es lang zu umschreiben. Deswegen seht es mir bitte nach bzw. falls jemand weiß, wie ich es besser hätte formulieren können, wär ich sehr dankbar da korrigiert zu werden.

    Hey meine Liebe,


    nach unserem langen Gespräch am Wochenende hatte ich bereits Lust, mal wieder nach langer Zeit einen Kommentar zu schreiben und bei wem wäre es naheliegender nach einem Werk dafür zu suchen, als bei der Person, die mich dazu motiviert hat (auch wenn wir gar nicht darüber gesprochen hatten). Ich hatte mir da auch direkt zwei Werke von dir rausgesucht, die ich gerne kommentieren möchte (nachdem ich meinte, dass ich mich schon viel zu lange nicht mehr mit Gedichten auseinandergesetzt habe, sind es natürlich beides Gedichte geworden ^-^). Die Frage war jetzt nur, mit welchem anfangen? Und da kommen die zwei dreistelligen Zufallsziffern ins Spiel, nach denen ich dich heut random gefragt hatte (weil es erst bei dreistelligen Zufallsziffern der Fall ist, dass man nicht bereits anhand der Zahl selbst unbewusst eine Reihenfolge festlegt, weswegen ernstzunehmende Sensorik-Prüfungen die Proben auch immer mit dreistelligen Zufallsziffern codieren). Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen =*


    Ouvre tes ailes


    Zunächst einmal ist dieses Gedicht in gewisser Weise eine Herausforderung, weil ich mich nicht mehr viel mit Französisch beschäftigt habe, seit ich es 2014 in der Schule abgewählt hab. Du hast zwar auch eine Übersetzung angeboten, aber ich hab mir trotzdem mal die Mühe gemacht und meinen Französischkenntnissen bei unbekannten Wörtern auf die Sprünge geholfen, weil im Original einige Feinheiten bei den Wörtern zu finden sind, die bei der Übersetzung dadurch verloren gegangen sind, dass das Reimschema identisch gehalten wurde. Allerdings ist es auch sehr schön, sich mal wieder mit der Sprache zu beschäftigen.


    Nun aber endlich zum eigentlichen Gedicht:


    Ouvre tes ailes


    Ein – wie ich finde – sehr schöner und supportender Titel. Es ist eine Aufforderung seine Flügel zu öffnen und sich damit seiner eigenen Kraft/ seinen eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden. Vor meinem inneren Auge hab ich da das Bild eines Vogeljungen, welches die Flügel öffnet, bevor es zu seinem ersten Flug ansetzt.



    J’entends un souffle qui m‘apelle


    Bei der Stelle ist mir besonders die Diskrepanz zwischen Original und Übersetzung aufgefallen. „souffle“ kann als Luftzug, Atem, Windhauch übersetzt werden, was einen viel zarteren Eindruck als das Wort „Wind“ macht. Der Ruf ist damit sehr viel weniger dominant. Es wirkt eher wie ein leises, kaum wahrnehmbares Flüstern. Und doch vernimmt das lyrische Ich diesen Ruf und scheint mit ihm eine Art Sehnsucht zu verspüren.



    Alors, vers le ciel je vole


    Besonders durch das „Alors“ am Anfang wirkt dieser Vers im Vergleich zum Vorherigen um ein Vielfaches kräftiger. Das lyrische Ich hört nicht mehr nur einen leisen Windhauch rufen, es beginnt dementsprechend zu handeln und sich in die Luft zu heben. Während der Wind zuvor die Sehnsucht nach dem Fliegen geweckt hat, wird hier nun direkt dieser Sehnsucht nachgegeben.

    In Verbindung mit dem Titel währe es demnach so, dass das lyrische Ich durch den leisen Ruf im ersten Vers erstmals die eigene Kraft/ die eigenen Fähigkeiten entdeckt und nun dabei ist, diese näher zu entdecken, indem die entsprechende Tätigkeit ausgeführt wird.



    Je vois l’horizon – éternel


    Abgesehen vom ersten Vers ist mir der Unterschied zwischen Übersetzung und Original hier auch nochmal deutlich aufgefallen. Ich empfinde das „éternel“ als sehr wichtig an der Stelle und so wirklich hat es das Wort leider nicht in die Übersetzung geschafft.

    Der Blick auf den Horizont in Verbindung mit dem Wort "ewig" wecken bei mir die Assoziationen von Ruhe und Ehrfurcht. Es ist wie eine erste Bestätigung für das lyrische Ich, dass es richtig war durch das Handeln den entdeckten Fähigkeiten nachzugehen und zugleich ein Ausblick auf eine Vielzahl von Möglichkeiten, in welche Richtung sich das lyrische Ich nun noch weiterentwickeln könnte. Wie die Vielzahl von Richtungen, in die das lyrische Ich fliegen könnte.



    J'entends un souffle qui m'apelle


    Diese erste Bestätigung aus dem vorherigen Vers wird durch diesen nochmals verstärkt, indem wieder auf den Ruf aufmerksam gemacht wird, der das lyrische Ich erst zum Fliegen veranlasst hat. Die Sehnsucht des lyrischen Ichs ist nicht erloschen indem es sich selbst in der Richtung ausprobiert hat. Viel mehr verspürt es sie immer noch oder vielleicht wurde sie auch nochmal verstärkt.



    Je nage dans le nuages du ciel


    Ohne es explizit zu sagen, vermittelt der Vers zum einen ein Bild von Ruhe und zum anderen eine gewisse Freude. Das lyrische Ich ist seiner Sehnsucht nachgegangen bzw. benutzt seine neu entdecken Fähigkeiten und genießt jetzt die Freude, welche es ihm bereitet.



    Car aujourd'hui c'est la parole


    Zum Ende hin ist dies die Aufforderung, im Hier und Jetzt zu leben und im Zusammenhang mit dem Bild vom in den Wolken schwimmen vielleicht auch, als Konsequenz daraus sich nicht ständig Sorgen um Vergangenes oder Zukünftiges zu machen. Denn in dem Moment ist es nur wichtig in den Wolken zu schwimmen und dies zu genießen.



    J'entends un souffle qui m'apelle

    Alors, vers le ciel je vole


    Mit den beiden Versen wird meiner Ansicht nach nochmals die Kernaussage des Gedichts wiederholt. Bei einer linearen Erörterung soll das stärkste Argument zum Schluss kommen, damit dieses am längsten im Gedächtnis bleibt. So macht es Sinn, auch hier die Kernaussage nochmals am Schluss zu nennen als Quintessenz dessen, was der Leser aus dem Gedicht mitnehmen soll.

    In diesem Fall geht es darum auf sich selbst und auch auf die leisen Stimmen in einem zu hören und dementsprechend zu handeln.



    Ich hab dich lieb <3

    Ich werde beim Spielen beleidigt, aber ich höre dann nicht einfach aus zu spielen. Ich gehe den Täter aus dem Weg oder räche mich an ihn indem ich ihn ärgere. Es gab auch dort schlimme Beleidigungen. Zum Beispiel wurde meine eigene Mutter beleidigt. Das ist mindestens genauso schlimm wie eine sexuelle Belästigung. Zum Glück spiele ich ja GTA, wo ich bei solchen Idioten ganz schön in die Eier gehen kann.

    Hör bitte, bitte auf Beleidigungen in Online-Spielen mit sexueller Belästigung zu vergleichen. Ich spiele auch sehr viel online und wenn mich da jemand beleidigt kann ich ihn blockieren und gut ist. Das ist was ganz anderes, als wenn mir bei einer Party ein Fremder random ein Geldstück in meinen Ausschnitt zwischen die Brüste steckt. Da konnte ich nicht einfach auf "Blockieren" drücken. Es ist auch nicht immer leicht, sich in so einer Situation zu wehren. Ich wünschte mir, ich hätte was getan. Ihm eine geklatscht, ihn rausschmeißen lassen (als Veranstalterin der Mensa-Party hatte ich durchaus die Befugnis dazu), einfach irgendwas. Aber in dem Moment war ich zu geschockt, es kam mir einfach zu surreal vor, als das ich mich hätte bewegen können.

    Und es macht mich echt wütend von dir zu lesen, dass man sich doch einfach wehren kann und gut ist.

    Wie gesagt, ich hätte gerne mal eine Statistik in der in Italien die Anzahl der Toten im März 2018/2019 mit denen aus 2020 verglichen wird. Wenn die Zahlen 2020 exorbitant höher sind als in den Jahren zuvor, was die Berichterstattung ja suggeriert wenn sie davon spricht, dass an einem Tag 500, 600, 800 Menschen dem Coronavirus zum erliegen kommen, dann folge ich deiner Ansicht gerne.

    Ich hab jetzt auf die Schnelle nicht exakt die Statistik, die du wolltest, aber in diesem Video, was auch schon mal in diesem Topic gepostet wurde, rechnet Harald Lesch das sehr anschaulich durch (zu beachten ist dabei, dass das Video vom 20.3. ist). In der Videobeschreibung sind auch seine Quellen verlinkt, wenn du das Ganze selbst nochmal durchrechnen willst.


    https://www.youtube.com/watch?v=Fx11Y4xjDwA&t=3s

    Kleiner Einwurf zur Teildiskussion Sterilisation:

    In der Vasektomie wird ja letztendlich der Samenleiter abgetrennt und letztendlich ist es mehr oder weniger ein reversibles Verfahren. Ob man die weiblichen Organe nochmal einpflanzen kann, weiß ich nicht. Aber wahrscheinlich ist eine Vasektomie nicht vergleichbar mit "Ovarien und Uterus raus". Ob der ganze Einwand also unter Sexismus einzuordnen sein soll, sei mal dahingestellt.

    Ich weiß, nicht nur du hattest dich bezüglich Sterilisation zu Wort gemeldet, ich nehm dieses Zitat jetzt einfach als Beispiel für die, die in die selbe Richtung gehen.


    Ich hatte vor ein paar Tagen dieses Video vom Y-Kollektiv über die weibliche Sterilisation gesehen, welches ich für sehr informativ halte.


    https://www.youtube.com/watch?v=cCUwWeD47qo


    Bei 16:20 etwa wird auch nochmal zusammengefasst, welche Möglichkeiten der Sterilisation es gibt und herausnehmen der Eierstöcke ist zwar eine Möglichkeit davon, aber die Eileiter können genauso gut auch nur durchgetrennt werden und dann ist der Eingriff reversibel (die Erfolgsquote liegt dabei wohl bei 70%, was in etwa vergleichbar sein sollte zu der nach einer Vasektomie).

    Das es Frauen schwerer haben sich sterilisieren zu lassen als Männer, fällt mMn daher sehr wohl unter Sexismus, da ich nicht sehe, wo es jetzt nen großen Unterschied machen soll, ob man sich die Eileiter oder den Samenleiter durchtrennen lässt.

    Warum Gemüse eingepackt ist, weiß der Geier.

    Ich hatte vor einem Semester das Modul Verpackung und da hier auch verschiedene Verpackungen angesprochen wurden, interessiert ein paar vielleicht ein genereller kurzer Abriss.

    Verpackungen haben vor allem eine Schutzfunktion, damit das Lebensmittel weder optisch noch sensorisch beeinträchtigt wird oder verdirbt. Relevant sind je nach Lebensmittel hierbei die Faktoren Licht, Sauerstoff, Wasserdampfgehalt, Mikroorganismen, Schädlinge, Staub und mechanische Beschädigung.

    Mechanische Beanspruchung kann einerseits beim Transport auftreten (das würde ich auch für den Grund halten, warum sowas wie Mangos oftmals auch oftmals durch so ein polsterndes Kunststoffnetz geschützt werden) oder auch direkt im Handel durch den Verbraucher (bei loser Ware wird ja nur zu gern erstmal das meiste der Reihe nach gedrückt, um festzustellen, welche Ware man mitnehmen möchte). Allein das macht es durchaus sinnvoll Lebensmittel (und auch Obst und Gemüse zu verpacken) mal unabhängig davon, welcher Packstoff genutzt wird (und ja, ich weiß auch das nicht jede Verpackung von Obst oder Gemüse vor mechanischer Beanspruchung schützt).

    Sehr wichtig ist meist der Schutz vor Mikroorganismen und Schädlingen. Kunststoffe haben den Vorteil, dass beim Extrudieren der meisten Thermoplasten alle Keime abgetötet werden. Wenn Stärkemoleküle in die Struktur eingebaut werden, können sie von Mikroorganismen abgebaut werden, was sie allerdings auch weniger sicher macht. Können sie nicht abgebaut werden, ist wie bei Metall Keramik und Glas nur eine Oberflächenkontamination möglich. Wirklich Schädlingsbeständig sind nur Glas, Keramik und Metall (wobei ich mir vorstellen kann, dass selbst Kunststoff bis zu einem gewissen Grad eine Schutzfunktion gegenüber Schädlingen haben kann). Was Papier/Karton/etc. anbelangt, so sind sie zumindest in Bezug auf Mikroorganismen eher kritisch zu sehen, da sie meist keimbelastet sind.

    Sauerstoff und Wasserdampfgehalt ist in Bezug auf Obst und Gemüse relevant, da auch nach der Ernte noch Stoffwechselaktivität vorhanden ist. Fertig geschnittener Salat wird zum Beispiel meist unter Schutzatmosphäre verpackt, damit durch durch eine bestimmte Konzentration an Sauerstoff und CO2 die Atmungsfrequenz möglichst gering gehalten wird, sodass das Produkt länger haltbar ist.


    Dennoch scheint es teilweise absolut irrsinnig verpackt. Einmal ist Papier, einmal Plastik, einmal Netz (woraus ist eigtl das lol) und manchmal nichts.

    Das ein und das Selbe Produkt je nach Hersteller anders verpackt wird, hat man aber allgemein und nicht nur bei Obst und Gemüse, da unterschiedliche Dinge priorisiert werden. Wenn man Richtung Oxidation durch Licht guckt, schützt braunes Glas zum Beispiel mehr als grünes und weißes eigentlich nicht wirklich. Bei Ölen ist der Schutz vor Fettoxidation durchaus relevant für die Haltbarkeit, allerdings wollen Verbraucher meist sehen, was sie kaufen. Es gilt also abzuwägen ob einem die Haltbarkeit oder die Sichtbarkeit des Produktes für die Verbraucher wichtiger ist.


    Es hat also auch durchaus einen Nutzen, dass Obst und Gemüse verpackt wird unabhängig davon, wie gut das Ganze für die Umwelt ist.

    Was an der Stelle vielleicht noch Interessant ist: Meine Mutter hatte mir mal diesen Artikel verlinket, in dem es um eine App geht, bei der man Plastikverpackungen, die man unnötig findet, melden kann und ab einer bestimmten Anzahl an eingegangenen Meldungen wird der Hersteller kontaktiert.

    Vorweg, ich habe mich bisher noch nicht super intensiv mit dem Thema beschäftigt und das zumindest zur Zeit auch nicht vor. Aber aus Interesse hab ich einfach mal gegooglet, ob schon mal ein hirntoter Mensch wieder erwacht ist und bin direkt auf das hier gestoßen:

    13-Jähriger erwacht vor Organspende plötzlich aus Koma

    Ich muss gestehen, ich hatte bisher nicht wirklich mit der welt als Zeitung zu tun und kann daher nicht einschätzen, wie seriös sie ist. Bei derWesten wird in einem Artikel davon geredet, dass der Junge einfach nicht hirntot war und deswegen wieder zu Bewusstsein kommen konnte.

    Ich persönlich glaube jetzt nicht, dass ein Hirntod in der Regel vorschnell diagnostiziert wird. Allerdings kann ich verstehen, dass manche Menschen einfach Angst haben und skeptisch sind in Bezug auf Hirntod-Diagnosen, wenn sowas das erste ist, was man findet.

    Das Problem ist, dass solche Ängste vor allem in der heutigen Zeit ziemlich schwer nur mit rationalen Argumenten zu bekämpfen sind, da das Internet einem in Bezug auf jede erdenkliche Angst vermeintliche Bestätigung liefern kann. Allerdings hab ich tatsächlich auch nicht wirklich eine Idee, was man Alternativ tun könnte. (Mal davon abgesehen dass versucht werden könnte diese Angst vorzubeugen, indem bereits in der Schule ein solides Grundwissen gelegt wird und der richtige Umgang mit Informationen aus dem Internet noch weiter fokussiert wird).

    Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass, wenn man von anderen Vitaminen die gesunde Menge zu sich nimmt, sich der B12-Mangel auch nicht mehr allzu deutlich bemerkbar macht.

    Ich weiß nicht welche Auswirkungen ein Vitamin B12-Mangel genau hat. Aber sagt dir Skorbut etwas?

    Um nochmal kurz was dazu zu sagen: Der Körper hat besonders in der Leber B12-Reserven, sodass ein Mangel erst ab 2-3 Jahren eintritt, wenn die Zufuhr gekappt wird. B12 ist für die Nerven von großer Bedeutung und es kann beispielsweise zu einer Störung der Tiefensensibilität oder auch zu motorischen Ausfällen kommen. Außerdem ist B12 auch für die Zellneubildung von Bedeutung, weswegen sich schnell erneuernde Gewebe wie die Haut oder Schleimhäute unter einem B12-Mangel leiden. Zu der Liste der eher diffusen Symptome zählen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisstörungen, Bluthochdruck oder auch Kopfschmerzen und Migräne.

    Ich bin jetzt keine Medizinern und ein Arzt könnte sicherlich noch besser erklären, warum ein B12-Mangel keine besonders spaßige Angelegenheit ist, aber ich hatte zwei Semester lang Humanernährung als Modul in meinem Studium und kann dir definitiv sagen, dass der Mangel eines bestimmten Vitamins nicht mal eben durch eine ausreichende Menge an anderen Vitaminen wett gemacht werden kann.

    Bei LoL noch nicht, aber es ist die selbe Konzentrations-Trance wie beim Auto-Fahren und da hatte mich mal mein Vater angeschrien, als ich den Führerschein noch nicht lange hatte und der Wohnwagen hinten dran hing. Mir sind halt zuerst ein LKW und dann ein PKW in die Sicherheitslücke gefahren, sodass sie nicht mehr existent war und warum auch immer aber ich dachte, ich dürfte mit dem Wohnwagen keine Vollbremsung machen. Hatte also seine Berechtigung, dass er geschrien hat und es ist dann auch nichts passiert. Ich nehm dann auch war, was man mir sagt und so, aber es kann mich halt irgendwie niemand durch irgendwas gesagtes in egal welcher Lautstärke aus der Ruhe bringen.

    Hallo zusammen,
    ich will diese Saison mal etwas mehr ranken und da ich aufgrund eines Bisa-Dramas (oh ja, wir alle lieben es...) neuerdings alleine auf der Botlane bin und sehr schnell gemerkt habe, dass es doch ziemlich essentiell ist sich da abzusprechen, suche ich jetzt einen Support, der mit mir ranken würde.


    Ich hatte die letzten Jahre nicht sonderlich viel Lust viel zu ranken und hatte meist nur meine Einstufungsspiele gespielt oder bin hoch auf 100LP und hab dann nicht weiter gemacht. 2016 wurde ich Silber 5 eingeranked, danach Silber 4 und jetzt Silber 3. Dieses Jahr will ich mal gucken, wie weit ich komme, wobei Gold eigentlich schon echt nice wäre. Tristana wird wohl immer mein absoluter Liebling bleiben, aber MF kommt relativ direkt danach und passt einfach um ein vielfaches besser in die aktuelle Meta. Ansonsten sind noch Sivir, Caithlyn, Jinx, Xayah und Ash in meinem Champion Pool (wobei es schon ne Weile her ist, dass ich Cait und Ash gespielt hab).

    Wenn ich mich bei LoL konzentriere ist das wie beim Auto fahren: Man kann mich anschreien, aber ich bleib trotzdem ruhig, und konzentriert (wobei ich es nicht sonderlich mag angeschrien zu werden). Es ist daher etwas schwieriger mich zu tilten und vor allem bei Rankeds geb ich nicht gerne auf. Dafür habe ich schon zu oft erlebt, dass sich ein Spiel noch wenden konnte. Es ist nicht nur okay mich auf Fehler hinzuweisen, es ist sogar erwünscht. Wenn ich keine machen würde, wäre ich nicht Silber und ich halte es für wichtig über so etwas zu sprechen, damit man sich verbessern kann (es sollt nur nicht in Richtung flaming ausarten). Ach ja, ich hab übrigens nichts dagegen, wenn der Support mal den Kill bekommt. Auf nem ADC ist er zwar idR besser aufgehoben, aber da gilt für mich eher das Motto "Hauptsache tot".


    Was ich mir von meinem Support wünschen würde, wäre Discord oder TS, eben damit man sich absprechen kann (ich kann nämlich nicht spielen und gleichzeitig schreiben, das bekomm ich einfach nicht hin). Es ist zwar kein muss, aber es wäre schön, wenn er/sie meine Champions hätte, damit man eventuell auch tauschen kann im Champ Select (hab auch noch 30k blaue Essenzen, die ich zur Not ausgeben kann).


    Ich heiße bei LoL ebenfalls Caroit und falls du Interesse hast, kannst du mich gerne adden und wir können gucken, ob die Synergie stimmt ^-^

    Aber bei der Burka wird ja die eigene Freiheit eingeschränkt. Man schaut durch ein Gitter und sonst ist man sehr unbeweglich.

    Hohe Schuhe sind btw. oft extremst unbequem und unbeweglicher ist man auch, zumindest ist rennen nicht so einfach. Also sollte man sie am besten auch gesetzlich verbieten, nicht wahr?


    Ob die betreffenden Frauen jetzt gezwungen werden eine Burka zu tragen oder keine zu tragen. In beiden Fällen zwingt sie jemand anstatt dass man sie selbst darüber entscheiden lässt, was sie tragen wollen. Wenn man also wirklich möchte, dass sie tragen dürfen, was sie wollen, sollte man Aufklärungsarbeit leisten und ihnen zeigen an welche Stellen sie sich wenden können, wenn sie unterdrückt werden und das ändern wollen, kann mich an dieser Stelle Frechdachs anschließen.

    Wie war es, dass euer Spielpartner für euch einspringen konnte, wenn ihr nicht da wart?

    Sehr entlastend. Gab auch entscheidende Phasen, in denen ich nicht da sein konnte, weil ich arbeiten war. Dass Alice da dann übernehmen konnte, war ein wahrer Segen. Wenn ich gefragt wurde, ob ich nicht bei ner Mafia-Runde teilnehmen möchte, war es meistens der zeitliche Aufwand, der mich davon abgehalten hat, weil ich mir mal vorgenommen hatte nicht mehr an einer Runde teilzunehmen, wenn ich mir nicht sicher bin die nötige Zeit aufbringen zu können. Durch das Coop-System muss ich mir nicht zwingend sicher sein, ob ich immer die Stunde vor Deadline da bin, da ich mich mit meinem Partner absprechen kann. An normalen Runden würde ich zwar nach dieser Runde eventuell auch teilnehmen, aber dann nur, wenn ich Ferien hab, weil es sonst oft genug sein kann, dass ich bis Abends noch Praktika hab. Würde mir daher wünschen, dass es mehr Coop-Runden gibt, an denen könnte ich auch außerhalb der Ferien teilnehmen.



    Einige Teams waren ja sehr viel in Kontakt, andere eher weniger. Wie kam es dazu und wie seid ihr damit gefahren?

    Ich hab nicht sonderlich viel Mafia-Erfahrung und hatte mich in den Großrunden, die ich vor Jahren mal gespielt hab, deswegen eigentlich gar nicht beteiligt. Ich hatte einfach Angst irgendeinen Fehler zu machen. Mich mit Alice absprechen zu können, wenn ich mir bei nem Post unsicher war oder auch generell über die Runde diskutieren zu können. Das hat mir die Angst vorm Posten genommen, was wahnsinnig angenehm war. Abgesehen davon hatte ich einen, mit dem ich Reden konnte, wenn ich vor Nervosität fast gestorben bin. Insgesamt fand ich es also nur positiv, dass ich mit jemandem so viel diskutieren und mich absichern konnte. Kann es daher nur empfehlen den Vorteil vom Coop-System zu nutzen und mit seinem Partner in regem Kontakt über die Runde zu stehn.

    Alice hat bereits ziemlich gut zusammengefasst, wie das bei uns so abgegangen ist

    Dies. Mir ist immer noch nicht klar, warum man das für einen ach so offensichtlichen Bus gehalten hat. Natürlich hab ich nur einen subjektiven Blickwinkel, aber ich versteh's nicht. Beide Teams haben srsly versucht, als Inno dazustehen und das jeweils andere lynchen zu lassen.

    Du hast vorher schon scummy gewirkt, wie du ja auch selbst gesagt hast, und ich persönlich hab mir einfach gedacht, dass du ein zu guter Spieler bist, um so einen offensichtlichen Fehler zu machen (auch wenn er mir zugegebener Maßen auch erst aufgefallen ist, als CL in erwähnt hat). Es hat mich zwar kurz ins Grübeln gebracht, ob du nicht vielleicht Dorf bist, da der Post ja sicherlich von der Mafia gegengelesen worden wäre, aber du hast da einfach bereits vorher zu scummy gewirkt, deswegen wurd der Gedanke verworfen. Es gab also nen vermutlichen Mafiosi, der nen eigentlich ziemlich eindeutigen Fehler macht und sich daraufhin nen Streit mit nem anderen Spieler liefert, der Tracker cct hat. Dass damit ein Maf ins Dorf geschubst werden sollte, war da die wahrscheinlichste Erklärung. Und je weiter ihr da quasi nur zu zweit gestritten habt, desto wahrscheinlicher schien es.


    mehrere Dörfler hingegen waren durch eigentlich total dämliche Aktionen plötzlich quasi-confirmed, was als Mafiosi super frustrierend ist und erst recht jeglichen Spielspaß raubt.

    Das erinnert mich daran, dass mein ehemaliger Mitbewohner mir Skat beigebracht hat und sein Kumpel mal meinte "Du bringst so das Ungewisse ins Spiel, weil du als Neuling halt auch manchmal Sachen machst, die total unlogisch sind und von uns nicht erwartet werden". Tut mir Leid, dass es dir den Spielspaß geraubt hat. Allerdings muss ich auch gestehen, dass die entstandene Inno-Konfi nach d2 ein Lichtblick für mich war, nachdem es vorher fürs Dorf einfach ziemlich den Bach runtergegangen ist, da so viele PR innerhalb kürzester Zeit bereits tot waren..


    Die Runde hat echt viel Spaß gemacht, auch wenn es stellenweise viel zu viel für meine Nerven war, uffu.

    d3 hat mir da glaube ich die meisten Nerven geraubt. An d2 war ich zwar schon wahnsinnig nervös, weil es am Ende gefühlt so hektisch war und wir uns echt unsicher waren, ob der Lynch an Blaue Biene nicht vielleicht das Spiel beendet. Aber an d3 wussten wir lange nicht, wem wir vertrauen konnten und ich hatte Angst, dass wir ne falsche Entscheidung treffen. Hab dann den ganzen Tag über Mafia nachgedacht statt Uni-Kram zu machen, rip


    Danke an Jadama und Donald Dranck für das leiten dieser Runde. Mir hat sie sehr viel Spaß gemacht und wenn es wieder mal eine Coop-Runde geben sollte, bin ich sehr gerne wieder mit dabei. Es hat mich sehr entlastet, dass ich mich mit Alice beraten konnte, wenn ich unsicher war und dass er auch in wichtigen Phasen übernehmen konnte, wenn ich z.B. arbeiten musste. (Bin übrigens nach wie vor froh, dass ich dich gefragt hab, hat einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht mit dir im Team zu spielen <3).

    Danke auch an die tollen Leute aus unserer Inno-Konfi Kräme  Nocturnal  TosTos  Saraide! Es hat verdammt viel Spaß gemacht mit euch in der Konfi zu Diskutieren (oder zu merken, dass ich doch nicht alles von Mathe und Physik vergessen hab, hug an Saraide )

    Team NN

    Schonmal von Reading gehört? Die Mafia hat auch N2 zuverlässig unseren Crier erwischt. Woher haben sie das dann gewusst? Aus einer magischen Zauberkugel gelesen?

    Klingt mehr danach, als würdest du versuchen meschwiiti noch rauszuboxen. Aber mal angenommen, du wärst wirklich Dorf. Dann würde das bedeuten, dass WA und meschwiiti Maf sind. In dem Fall würde es also auch überhaupt keinen Sinn machen, dass du gegen den Teil von Daedras Beitrag argumentierst, in dem sie erklären, warum meschwiiti maf ist.


    Lynche Bravest Birds