Beiträge von vaniteux

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    Der Kampf war vorbei und Lorina konnte wieder durch atmen. Sie hatte sich das ganze Spektakel aus der Entfernung angesehen.
    Als der Junge angefangen hatte von diesem leuchtenden Stern zu erzählen und etwas davon gesagt hatte das sie keine normalen Menschen wären hatte sich zu der Gruppe gesellt um mehr über diesen „Unsinn“ wie sie fand zu erfahren.
    Als dann aber die blonde Frau, die stark nach einer Soldatin aussah, eine Waffe zog fuhr ihr der Schock durch die Glieder. „Ist die vollkommen durchgedreht?“ war das erste was ihr durch den Kopf ging. Aber schon im nächsten Moment meldete sich ihr Überlebensinstinkt und sie drängte sich weiter in die Menschenmenge hinein.


    Als ihr aber bewusst wurde das die Frau gar nicht auf die Leute zielte sondern auf etwas anderes was Lorina anscheinend nicht sehen konnte kam zu dem Schock über die Waffe auch noch ein Gefühl der Verwunderung.
    Doch nur wenige Sekunden später wurde das Geheimnis gelüftet und ein grässliches Ungetüm tauchte wie aus dem Nichts auf. Hässlich und furchterregend wirkte es.
    Dieser Anblick ängstigte Lorina so sehr das sie auf ihre Knie fiel und anfing zu zittern. Auf die umstehenden achtete sie kaum. Nur ein Baum ganz in der Nähe bekam ihre Beachtung. Er war groß und hatte daher auch einen dementsprechenden Stamm.
    Auf allen Vieren konnte Lorina hinter kein Baum gelangen und tief einatmen. Nun konnte sie wieder einen Blick auf das Geschehnis in der Nähe werfen. Mittlerweile hatten sich auch noch andere an dem Kampf gegen die Bestie beteiligt. Lange konnte sie nicht hinsehen, denn ihre Angst war noch zu groß. Bis jetzt hatte sie ein so behütetes Leben geführt, das sie so etwas nicht kannte.
    Sie blieb hinter dem Baum sitzen und zitterte am ganzen Körper.


    Nach mehreren Minuten war es vorbei, wie Lorina hinter ihrem Baum mitbekommen hatte. Sie richtete sich auf schaute in Richtung Kampffeld und erblickte eine tot Bestie.
    Sie kam hervor und starrte das tote Wesen an.
    „Gott sei Dank!“ Ihre Worte waren leise aber voller Erleichterung. Sie lies sich wieder auf den Boden nieder und starrte in die Ferne.
    In der nähe berichtete die blonde Frau von diesen Bestien und Lorina lauschte ihren Erklärungen.
    Ihn ihrem Kopf schwirrten aber trotzdem viele Fragen herum. Warum passiert so was mir? Was hat das hier alles zu bedeuten? Kann ich das jemals vergessen? Woher weiß die blonde Frau so viel und vor allen was haben diese Leute von vorhin damit zu tun?




    Wäre nett wenn sich jemand um Loriot kümmern würde :)


    Sorry das ich lange nichts mehr geschrieben habe aber hatte bissel viel Stress, hoffe es passt trotzdem

    Gemustert zu werden gefiel Lorina gar nicht. Sonnst war sie es die andere musterte aber nun schaute sie dieses schwarzhaarige Mädchen so abschätzig an. Was denkt sie wohl von mir? Es ist schon sehr unhöflich andere Menschen einfach so anzuschauen.
    Dann fing aber das schwarzhaarige Mädchen endlich an zu reden. Sie stellte sich als Dana vor und fragte ob Lorina etwas wüsste.
    Sie weiß anscheinend genau so wenig wie ich, dachte sie sich. Als sie dann nach ihrem Zeichen gefragt wurde bemerkte sie erst, dass sie noch gar nichts wieder von sich gegeben hatte. Um nicht unhöflich zu wirken stellte sie sich erst einmal vor. „Ich bin Lorina. Also, mein Zeichen ist hier.“ Sie nahm ihre Haare zur Seite um es zu zeigen. Dann zeigte Dana auch ihr Zeichen, es war an ihrem Handgelenk und war himmelblau.

    Aber bevor Lorina etwas sagen konnte stellte das schwarzhaarige Mädchen erneut eine Frage: „Ähm, du….Lorina? Hast du auch eine…naja…Fähigkeit? Du weiß schon, irgendwas was nur du kannst.“
    „Also....Ich.... Ich meine hast du denn....?“ Mitten in ihrem Gestammel wurde Lorina unterbrochen. Eine Jungenstimme sagte: "Der Stern des ewigen Lichts hat uns gerufen."
    Lorina war froh das sie unterbrochen wurde, denn sie hatte sich nicht ganz wohl gefühlt über ihre Kräfte zu reden. Doch als sie sich nach dem Jungen umschaute verflog ihre Erleichterung. Am Rande der Wiese waren mehrere Menschen aufgetaucht, die Lorina beunruhigten.

    Sie schrie. Sie schrie so lange bis sie nicht mehr konnte. Was sollte das hier alles? Warum bin ich hier? All diese Fragen schwirrten ihr im Kopf herum.
    Erneut blickte sie zu den anderen Leuten auf der Wiese. Vielen von ihnen war es genau so suspekt wie ihr aber manchen schien dieses Ereignis gar nicht so komisch vorzukommen.
    Lorina wusste nicht was sie nun tun sollte. Sie fühlte sich hilflos und vollkommen Radlos. Diese Gefühle gefielen ihr nicht aber was sollte sie dagegen nur tun? Vielleicht könnte sie mit jemanden darüber reden und ihn fragen ob er mehr weiß. Aber wen?
    Sie schaute sich um und entdeckte ein junges Mädchen mit schwarzen Haaren, was eine sehr zierliche Figur hatte.
    Lorina hob ihren Spiegel auf, richtete sich kurz die Haare kurz und ging auf das Mädchen zu. Zwei Meter hinter ihr blieb sie plötzlich stehen. Ich kann das nicht. Ich kenne die doch nicht. Sie drehte sich um und wollte wieder gehen, doch dann entschied sie sich doch anders. Sei doch nicht so feige. Sonnst bist du doch auch nicht so. Wer nichts wagt der nichts gewinnt.
    Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und brachte noch sichtlich von dem Ereignis ein eingeschüchtertes „Hi“ raus.
    Als sich das Mädchen umdrehte erkannte Lorina was es doch für eine hübsche junge Frau war. Zwar konnte sie Lorina keine Konkurrenz machen, wie sie fand aber hässlich war sie nicht. Nur die Zahnspange passte irgendwie nicht zu ihr.

    Schon wieder einer dieser seltsamen Träume, dachte sich Lorina als sie am Morgen aufwachte. Schon seit Wochen hatte sie einen unruhigen Schlaf. Doch einen Grund dafür konnte sich das junge Mädchen nicht erklären. Aber länger im Bett sitzen und sich den Kopf darüber zerbrechen wollte sie auch nicht. Sie stand auf, zog ihren seidenen Morgenmantel an und ging Richtung Balkon. Als sie die Tür öffnete kam ihr ein Schwall frischer kalter Bergluft entgegen. Zwar war in Amruo Sommer, doch war dieser hier kälter als in ihrer Heimat Erana. Von ihrem Balkon konnte Lorina weit ins Land hinaus blicken. Sie liebte diese Ferienhaus in den Bergen. Hier war sie fernab von den Getuschel und der Unehrlichkeit der anderen Menschen.
    Von hier oben konnte sie über die Stadt hinweg, über die weiten Wiesen bis hin zu den anderen Bergen blicken.


    Langsam bot der Morgenmantel keine Wärme mehr und über ihre Porzellan artige Haut zog sich die Gänsehaut. Sie ging wieder hinein und wollte sich gerade wieder hinlegen, als es an der Tür klopfte.
    „Herein!“ Die Tür öffnete sich und ein Hausmädchen kam herein. Sie machte einen Knicks und begann dann zu sprächen: „Guten Morgen! Es tut mir leid, dass ich so früh am Morgen störe aber ihr Vater ist am Telefon.“ Lorina war überrascht. Ihr Vater rief sie doch nie an. „Ja danke. Ich gehe hier ans Telefon.“ Das Hausmädchen machte erneut einen Knicks, ging hinaus und schloss die Tür hinter sich. Lorina drückte auf den grünen Hörer und sagte: „Guten Morgen Vater! Was ist so wichtig, dass du mich zu so früher Stunde anrufst?“ Der Mann am anderen Ende räusperte sich bevor er zu sprechen begann. „Ja es tut mir leid dich so früh zu belästigen aber es ich muss dir eine Wichtige Nachricht mitteilen. Ich habe eine neue Frau kennen gelernt und werde diese auch heiraten. Seid dem Tot deiner Mutter sind nun schon so viele Jahre vergangen und ich will nun endlich wieder glücklich sein. Ich hoffe du freust dich für mich.“ Lorina musste erst einmal tief Luft holen um den Schock zu verkraften. „Natürlich freue ich mich für dich. Und ich hoffe auch, dass du glücklich mit ihr wirst.“


    Nach diesen Satz legte sie auf und ließ sich aus Bett fallen. Sie war geschockt und konnte es nicht richtig verkraften. Sie wusste, dass ihr Vater irgend wann eine neue Liebe finden würde aber das kam ihr nun zu plötzlich.
    Sie hielt es nicht mehr im Haus aus und entschloss sich einen Spaziergang zu machen. Sie machte sich schnell fertig, schlüpfte in ihr weißes Sommer Kleid, band ihre Haar mit einem roten Band zurück, nahm ihren roten Mantel und ging aus dem Haus. Sie wusste nicht wohin sie gehen sollte und folgte nur ihrem Gefühl. Die kühle Luft strich ihr durchs Haar und Lorina genoss es.
    Erst nach mehreren Minuten merkte sie, dass sie den Weg Richtung Stadt eingeschlagen hatte. Schon ein paar Tage war sie nicht mehr da gewesen. In den letzten Tagen war sie zu müde gewesen um ihren Lieblingshobby nach zu gehen, dem Shoppen.
    Sie brauchte einige Zeit um in die Stadt zu kommen und so herrschte dort schon ein reges Getümmel. Menschenmengen mochte sie nicht. Auch wenn sie beim Einkaufen immer wieder damit konfrontiert wurde war ihr große Massen unangenehm. Sie nutzte aber die Gelegenheit um ihren Kleiderschrank aufzustocken.


    Am späten Nachmittag merkte sie, dass sie heute noch gar nichts gegessen hatte. Vom Kaufhaus lies sie sich die Sachen nachhause bringen und Lorina machte sich auf den Weg in ein kleines Restaurant am Stadtrand. Nach einem kleinen Essen wollte sie eigentlich nachhause gehen aber ein komisches Gefühl überkam sie, was ihr sagt sie solle aus der Stadt hinaus Richtung der Wiesen gehen. Sie wusste nicht warum aber sie gab nach. Sie winkte ein Taxi heran und stieg ein.
    „Wo soll es hingehen junges Fräulein?“ In einem schnippischen Ton sagte sie nur: „Einfach aus der Stadt raus. Ich sage schon wenn sie anhalten sollen.“ Während sie fuhren musste Lorina immer wieder an ihren Vater denken und warum er ihr nicht früher von dieser Frau erzählt hatte.


    Als sie das Gefühl hatte sie sei nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt gab sie den Fahrer Bescheid und stieg aus. Mit ihren hohen schwarzen Schuhen lief sie vorsichtig über das Laub am Boden. Nach wenigen Minuten hatte sie das Gefühl, sie sei angekommen. Und als sie sich umsah bemerkte sie, dass außer ihr noch viel mehr Menschen sich hier befanden. Doch sie fühlte sich durch diese Menschenmasse diesmal nicht bedrängt, es war eher ein positives Gefühl. Trotzdem war Lorina skeptisch. Sie lehnte sich an einen Baum am Rande der Wiese und beobachtete die Menschenmenge.
    Mittlerweile war es dunkel geworden und sie Sterne begannen am Himmel zu erscheinen. Als der Rosetta Liuroum dann erschien ereignete sich etwas seltsames, wie Lorina empfand. Er strahlte so beeindruckend wie nichts Anderes. Es war ein faszinierendes Schauspiel.
    Plötzlich bemerkte sie auch ein Leuchten hinter sich. Sie fuhr herum, doch da war nichts. Als sie sich wieder herum drehte sah sie, wie die anderen Personen auf der Wiese an stellen ihres Körpers begannen in einem einzigartigen Licht zu leuchten. Einige von ihren waren schockiert und andeere von ihnen vollkommen überfordert.
    Dann viel Lorina auf einmal ihr Zeihen ein, was sie schon seit dem Kindesalter hatte. Sie zog einen kleinen Spiegel aus ihrer Tasche, nahm ihre Haare beiseite und versuchte ihr Mahl zu erkennen. Es strahlte in einem hellen grellen Pink, wie es Lorina noch nie gesehen hatte. Sie wusste nicht was hier passiert und war sichtlich verunsichert. Der Spiegel glitt ihr aus der Hand und sie fing panisch an zu schreien.




    OT: Ich freu mich auf ein tolles RPG. Auf ein gutes Zusammenspiel ......
    Würde mich freuen wenn mich jemand anspricht : )

    Ausgestiegen


    Name: Lorina von Kartin
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 17
    Lichtfarbe: ein strahlendes Pink
    Lichtstärke: stark


    Aussehen: Lorina hat eine zierliche Figur und hat zudem noch sehr schöne lange Beine bei einer Körpergröße von 1,70m. Sie verkörpert das typische Bild eines Mädchens aus der oberen Gesellschaft. Ihr Gesicht könnte man mit einer Porzellanpuppe vergleichen. Sie hat feine Gesichtszüge und dunkelgrne Augen.Durch ihre helle Haut wirkt sie etwas blass und leicht kränklich. Ihre langen hell rosa Haare hat sie meist mit einem Band zurück gebunden, was farblich auf ihr Kleidung abgestimmt ist. Diese ist sehr farbenfroh und orientiert sich meist an der neusten Mode. Auffällig ist, dass sie immer eine Kette trägt an der ein Medaillon in Form eines Herzens befestigt ist.



    Zeichen: ihr Zeichen befindet sich auf ihrem Nacken und wird von ihren Haaren verdeckt


    (das zeichen ist natürlich pink und nicht lila wie auf dem Bild)


    Eigenschaften: Lorina ist ein sehr eitles Mädchen. Dadurch wirkt sie auch sehr Arrogant und schreckt andere Menschen ab. Beziehungen zu andren Personen bleiben nie lange bestehen, was sie sehr traurig findet aber womit sie sich mittlerweile abgefunden hat. In ihrer Einsamkeit hat sie sich neben ihrem Erscheinungsbild auch viel mit Büchern befasst und ist dadurch zu einem sehr klugen jungen Mädchen herangewachsen, was man ihr nicht zutraut.
    Da sie oft von anderen Menschen abgewiesen und seelisch verletzt wurde hat sie sich eine harte Schale zugelegt, was sich darin äußert, dass sie meist scharfe und beleidigende Kommentare von sich gibt.
    Eine Begabung, die sie von ihrer Mutter geerbt hat ist ihr außergewöhnliches Talent mit Pflanzen umzugehen. Man könnte sagen sie hat einen „grünen Daumen“. Doch fördert sie dieses Talent nicht sehr, da sie nicht viele Möglichkeiten dazu hat und auch schmerzliche Erinnerungen damit verbunden sind.


    Kraft: Lorina besitzt die Kraft der Astral Projektion. Sie kann ihre Gestalt an andere Orte projizieren und damit auch Nachrichten weiterleiten. Dazu muss sie sich aber stark konzentrieren. Lässt die Konzentration nach, dann verschwindet auch die Projektion. Doch diese Projektion verhält sich wie Geistergestalt. Sie sind eher nebelhaft als klar Umrandet und nicht fest. Die Projektion kann sich auch nicht frei bewegen und ist an die Stelle gebunden an die sie gesendet wurde.
    Aber sie kann die Kraft auch anders nutzen. Ihr ist es möglich eine Vielzahl ihrer Abbilder in ihrer näheren Umgebung erscheinen zu lassen. Diese Projektionen sind klar Umrandet und können sich normal Bewegen aber nur in einen Radius von 20 m um Lorina herum. Trotzdem sind diese Gestalten nicht fest und sie können auch keine Dinge bewegen oder anfassen. Dies gibt ihr die Möglichkeit Andere zu täuschen und zu verwirren. Diese Art der Projektion verlangt nicht so viel Konzentration. Aber wird sie zum Beispiel angegriffen verschwinden die Projektionen.


    Geschichte: Eigentlich begann Lorinas Leben sehr schön. Sie wurde an einem warmen Frühlingstag auf Erana in eine wohlhabende Familie hinein geboren. Ihre ersten Jahre waren sehr behütet. Ihre Mutter kümmerte sich aufopferungsvoll um sie. Auch ihr Vater nutze jede freie Minute um bei seiner kleinen Familie zu sein. Doch an einem Tag im Sommer brach Lorinas Mutter in ihrem geliebten Garten zusammen. Zwei Hausmädchen brachten sie schnell herein und riefen den Arzt. Dieser stellte eine verheerende Diagnose. Sie hatte nur noch ein paar wenige Wochen zu leben. Bald darauf starb sie und in der gleichen Nacht brannte sich das das Mahl in Lorinas Naccken. Von da an war ihr leben nicht mehr das gleiche. Ihr Vater stürzte sich aus Trauer in die Arbeit und war kaum noch Daheim. Lorina wurde von Kindermädchen aufgezogen. Keins von ihnen interessierte sich für sie. Es war nur das Geld was sie dazu veranlasste sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Sie bekam Privatunterricht und hatte auch sonnst kaum Kontakt zu anderen Kindern. Niemand interessierte sich für sie. Ihr eigener Vater hielt es nicht mal für nötig bei ihr zu sein und schob sie auf ein Internat in den Bergen ab. Er gab ihr Geld und machte ihr teure Geschenke um sich von den Schuldgefühlen zu befreien. Aber auch auf dem Internat fand sie keine Freunde, dann sie wurde als eingebildetes verwöhntes Mädchen abgestempelt. Den einzigen Freund den sie in ihrem Leben hat ist ihr Hund Suno. Nur bei ihm findet sie Trost, wenn sie in einer einsamen Stunde von ihren traurigen Gedanken eingeholt wird.
    Zwar mit Bestnoten aber ohne einen einzigen Freund gefunden zu haben verließ sie die Schule. Sie kehrte in ihr Elternhaus zurück. Dort verbrachte sie ihre meiste Zeit allein mit Lesen oder Shoppen. Um seiner Tochter eine Aufgabe zu geben machte ihr Vater sie zum Werbegesicht einer Kosmetiklinie, die seine Firma vertreibt. Sie als Werbegesicht fand großen Anklang, doch traf man sie privat war man zwar freundlich aber tuchelte hinter vorgehaltener Hand über sie. Dies verletzte sie sehr. Aber der ständige Klatsch und Tratsch über sie hielt Lorina nicht mehr aus und flüchtete in das Ferienhaus ihrer Familie in Amruo um zu entspannen und sich zu erholen.



    Waffe: Hauptsächlich verteidigt sich Lorina durch Techniken aus der asiatischen Kampfkunst. Durch ihr langjähriges Balletttraining ist sie sehr sportlich und gelenkig geworden. Die Kampftechniken hat sie sich selbst durch Bücher beigebracht, wobei sie noch lange kein Mister der Kampfkunst ist.
    Auf dem Internat belegt sie den Fechtkurs und kann dadurch sehr gut mit einem Degen umgehen, wobei ihr auch ein Stock reicht.


    Besonderheiten: In dem Medaillon, was Lorina an ihrer Kette trägt, befindet sich ein Bild und eine Haarlocke ihrer Mutter. Sie hat es ihrer Tochter kurz vor ihrem Tod geschenkt, es ist die einzige Erinnerung an ihre Mutter und dieses Medaillon würde Lorina mit allen was sie hat Verteidigen.