Beiträge von Onel


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


Alle Informationen zum neuen Spiel findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Flatterhaar sollte eigentlich auch recht gut dastehen.

    Durch seine Fähigkeit profitiert es auch von Sonnentag, kann Mondgewalt erlernen, ist immun zu Drachen und Normal attacken. Es hat auch eine hohe Sp-Def Base womit es gut die Attacken aushalten sollte.

    Man könnte es mit Wunschtraum, Mondgewalt, Gedankengut (tm 129) und Schutzschild (tm 007) spielen.


    Das ist jetzt eine Einschätzung von jemanden, der nur die Werte und das herum gesehen hat. Bin selber noch nicht weitgenug in der Story sonst zum selber testen.

    Gesang


    JeCel - 4,5 Punkte

    colderthanalaska - 4 Punkte


    Instrumental


    Guineapig - 5 Punkte

    Galladash - 4,5 Punkte


    Für Begründungen fehlt mir die Zeit. Ich fand die Abgaben aber dennoch alle toll auf ihre Art und Weise. Freue mich daher nächstes Jahr auch wieder von euch zu hören!

    Und wär jetzt wirklich 'ne Maschine über Protestierende gerollt, dann...naja, irgendwo nehmen die das ja auch selbst in Kauf, dass das passieren kann. Und im besten Fall hat man dann gleich noch ein paar Märtyrer

    Sollte man das eigene Menschenleben nicht mehr wertschätzen? Dazu wird das für den Piloten mit Besatzung sowie Passagiere auch nicht weiteres vorbei gehen. Will gar nicht wissen wie sich Menschen fühlen die bei so dabei gewesen sind wie jemand umkam.


    Man stelle sich vor wie viel Tote und Verletzte der Klimawandel mit sich bringen wird, als so ein öder Protest, den man ins Unendliche dramatisiert.


    Ich meine, ich weiß nicht wie viel das bringt oder überhaupt sinnvoll ist, aber dieses Geweine um "buhuu, Menschen wollen nicht, dass die Erde in höchstens hundert Jahren vollkommen am Arsch ist" ist auch nervig.


    Aber gut, man sollte immer ein Good Boi / Girl / Pal sein und bloß nie gegen Gesetze verstoßen oder unbequem sein. Immer schön brav bleiben. :heart:

    Also lebst du nicht für das hier und jetzt sondern nur für die Zukunft? Ich sehe beides als wichtig und wertvoll an. Sonst frage ich mich, ob man sich selbst noch als Menschen sehen kann oder doch schon eher eine Maschine ist die einfach nur funktioniert.


    Das manche Wege die Gesetze brechen ist eine Sache, doch ist das die einzige Möglichkeit? Wenn "Die letzte Generation: doch Social Media besitzt und benutzt, warum macht man dann nicht darüber mehr aufmerksam? Es gibt auch einige größere Influenza die dabei mitmachen würden und somit ihre Ansätze mehr Reichweite hätte und weniger Hass und Probleme mit sich ziehen würde.


    Eben das. Der wirtschaftliche Schaden ist viel höher und behindert auch nicht Leute, die zu einer normalen Arbeit müssen.


    Aber wenn du fliegst, fliegst du entweder in Urlaub, reist arbeitstechnisch herum (wobei man bestimmt gut 90 % online abhandeln könnte) oder besuchst Verwandte in anderen Ländern. In jedem Fall wirst du paar Stunden warten können.

    Was ist für dich eine "normale" Arbeit? Jemand der eine Maschine einrichtet, der Vorort eine Planung für eine Gebäude machen muss und so weiter sind auch wichtige und relevante Arbeiten wofür man fliegen muss. In dem Artikel waren es Inlandsflüge gewesen, doch selbst da gibt es Leute die von einem Ende von Deutschland zum anderen müssen um dort ihre Arbeit zu voll richten.


    Die gleiche Fantasie braucht man, wenn Bilder zerstört werden, weil die Scheibe davor mit Tomatensoße bekleckert wird

    Da dachte ich eher daran, warum man Essen verschwendet als am das Gemälde, aber das wäre auch zu weit gedacht auch noch an die anderen Probleme zu denken wie Hungersnot.

    Flugverkehr am BER nach Klimaprotest wieder freigegeben
    Klima-Aktivisten der "Letzten Generation" haben sich auf dem Rollfeld des BER festgeklebt und den Flugverkehr für eineinhalb Stunden lahmgelegt. Einige Flüge…
    www.rbb24.de


    Was soll man dazu noch sagen? Egal wie man es dreht und wendet, ich kann dieser Aktion nichts gutes finden. Stellt man sich vor, man hätte sie nicht bemerkt, dann wären die Probleme noch schlimmer geworden, im schlimmsten Fall mit toten oder mehreren verletzten.

    Einerseits hat es das neue Spiel ja verdient sich gut zu verkaufen, aber auf der anderen Seite ist auch etwas erschreckend. Ich vermute mal nicht, dass alle verkauften Exemplare von Vorbestellern sind und damit die Performanceprobleme scheinbar egal sind für viele Leute. Soweit ich es mitbekommen habe, hat Nintendo sich noch nicht zu jenen Problem geäußert oder eine Lösung geliefert oder in Aussicht gestellt. Ich bin daher gespannt, wie es sich noch weiterentwickeln wird das ganze wenn es Richtung der Onlineturniere und der großen Turniere vor Ort geht.

    Mit Patches kann man auf jedenfall mit Rechnen. Denke das Game Freak gerade dabei sind.

    Woher nimmst du diese Vermutung? Also solche gravierenden technischen Probleme kann man nicht einfach mit einem Patch fixen.

    Also Frame Drops, Lags und Sachen wie jene könne mit Patches eingeschränkt werden ala sie änderen teile ihrer Funktionen. Selbst Breath of the Wild hatte große Frame Drops in einem Gebiet und das haben sie auch behoben bekommen. Klar sind das zwei verschiedene Games und Entwickler dort am Werk gewesen, aber es gibt Möglichkeiten mit einem Patch solche Probleme zu beheben.

    Ich habe jetzt nicht alles ins Detail durchgelesen und besonders bei den Pokemon Änderungen von Attacken dazu/weggenommen mehr überflogen und bei größeren Passagen mir durchgelesen, was nun verändert wurde.

    Wie es scheint möchte Pokemon mehr schnelle Kämpfe haben als Stall. Stall in der neuen Gen zu spielen wird immer noch möglich sein, aber man muss nun mehr durchplanen mit den vorhanden AP und damit werden die Kämpfe Potenzielle schneller sein als jetzt mit Stall. Das Wandlungskunst und Libero angepasst werden war wohl zu erwarten. Der Impact ist damit jetzt weniger groß aber wird dennoch nichts an Choice Sets ändern. Life Orb Sets wiederum kriegen damit einen großen nerf. Allgemein bin ich mal gespannt, was für eine Meta sich entwickeln wird. Am liebsten wäre mir eine ausgeglichene Meta von Stall, schnellen/langsamen Attacker , Wetter und Bizzaroraum Teams. Auch das ändern vom Wetter Hagel finde ich interessant und könnte dazu ambitionierten vielleicht sogar eine Eis Pokemon nochmal anders zu bauen.



    Kapitel 7: Erwartung und Realität


    Zurück in der realen Welten merkte Toradon, dass neben ihm ein paar kleine Stapel an Papier liegen. 'Wie lange ich wohl weg war?', und nahm ein Blatt Papier in die Hand. Obwohl er die Sprache noch nie vorher gesehen hat kann er jene lesen. 'Scheinbar handelt es sich um die gesprochene und geschriebene Sprache aus der Region.' Toradon vertiefte sich in die Papiere, welche scheinbar die Dokumentation von den Stadtbewohner waren von den letzten Jahren. Es wurde viel über den Fluch geschrieben und wie jener ihnen das Leben schwierig machte. Handel war nicht möglich, auch irgendwo hinreisen war schwierig und einige schrieben auch, wie sie den Glauben an ihren Gott nach und nach verlieren. Toradon seufzte auf, 'Irgendwo zu erwarten. Nach dem mir der alte Toradon schon viel über die Zeit vor den fünf Jahren berichtet hat habe ich gehofft, vielleicht noch irgendwas zwischen dem damals und jetzt zu finden...leider Fehlanzeige.' Er blätterte nochmal die Papiere durch, da er nichts übersehen möchte. Toradon fand nur eine interessante Information. Scheinbar war die Frau nochmal dagewesen, 'Wie war ihr Name nochmal...Aijane..Annett...ach nein es war Aynaet.' Aynaet war wohl Richtung der Kirche gegangen doch irgendwie war es ihr nicht möglich jene zu betreten und dann machte sie sich auch wieder auf den Weg die Stadt zu verlassen. Toradon geht ein Licht auf und schaut zur Deckenmalerei. 'Wo ich die Stadt betreten habe, hat mich dieser Ort magisch angezogen. Vermutlich ist dieser Ort noch von dem alten Toradon beschützt und seine Kraft hier am Stärkesten um ihn wiederzutreffen. Dann weiß ich, wo ich die nächsten Tage mein Training machen werde...hoffentlich liege ich mit meiner Vermutung richtig.' Er nahm sich das Blatt nochmal und schaute, ob irgendein verweiß von Datum oder ähnliches zu erkennen war, wann Aynaet dagewesen war, aber leider nicht. Toradon schaut sich um, "Hallo Bürger von Old Brimstone, bist du zufällig gerade da?". Lange brauchte er nicht auf eine antwort warten, "Ich bin da oh mein Gott Toradon. Wie kann ich euch behilflich sein?" Toradon wird sich nicht so schnell daran gewöhnen eine Stimme zu hören aber nicht zu sehen...aber er schüttelt diesen Gedanken weg. "Kannst du zufällig die Person fragen welche diesen Zettel beschrieben hat, wielange es her ist, dass diese Frau dagewesen ist?", und hält dabei den Zettel vor sich. Toradon merkt wie jemand den Zettel versucht zu nehmen und lässt ihn los. "Ich werde mal schauen, ob die Person es noch weiß.",und macht sich auf den Weg. Er war müde. Das Testen und Herausfinden seiner Kräfte hat ihn viel Kraft gekostet und etwas hunger hat er auch. Nach einer Weile kam die Person wieder. "Also scheinbar soll das ungefähr 1-2 Jahre her sein. Seitdem hat der Stadtbewohner die Frau nicht wieder gesehen. An irgendwas weiteres kann sie sich nicht erinnern." Toradon nickt dankend, "Danke fürs Nachfragen...wäre es möglich was zu essen zu bekommen und was zu trinken? Ich bin etwas fertig vom Tag und würde morgen weiter nach einer Lösung suchen." Ein klatschen war zu hören, "Das hört sich wunderbar an und ich werden ihnen die gewünschten Sachen besorgen!" Nach einer Weile kam die Person mit Brot, Käse, Obst und Wasser an. "Es ist zwar nicht viel, aber hoffentlich genügt das." Toradon nimmt das Essen an sich, "Ich brauch nicht viel. Herzlichen Dank dafür. Ich würde gerne für heute meine Ruhe haben. Morgen gegen Mittag oder früher Nachmittag wäre es schön wieder mit ihnen zu sprechen.", und fängt an zu essen. "Sehr wohl. Einen angenehmen Abend.", und die Tür der Kirche öffnet und schließt sich wieder. Am nächsten Tag versuchte Toradon seine Kraft auch außerhalb seines Körper einzusetzen und schaffte es nicht. Er probierte für eine Weile, doch passierte nichts. Toradon entscheided sich wieder in sich zu gehen und dort klappt es wie am Vortag. Er trainiert und trainiert doch der Fortschritt ist nicht groß. Toradon entscheidedt sich das die nächsten Tage weiter so zu machen. Eine Woche vergeht und er schafft es die Flügel für ca eine Minute aufrecht zu erhalten. In der realen Welt schaft Toradon es immer noch nicht. Auch wenn er sich nicht viel erhofft hat aber gar kein Fortschritt war doch etwas frustriend. 'Habe ich den keine Möglichkeit die Kraft außerhalb von mir selber einzusetzen?'. Der alte Toradon hat sich bisher nicht mehr gezeigt. Toradon entschied sich weiter zu trainieren und wenn nach der nächsten Woche immer noch kein Fortschritt außerhalb von sich selbst schafft nach den alten Toradon zu suchen.




    Wieder ein Tag und ein neues Kapitel. Ich versuche weiterhin täglich was zu schreiben. Persönlich will ich versuchen mehr lange Kaptiel zu schreiben, doch merke ich selber beim Schreiben, dass ich mich leicht ablenken lasse. Hoffentlich finde ich da eine Lösung, wo ich gut was hinkriege und mich nicht zu sehr ablenken lasse.



    Kapitel 6: Das Hier und Jetzt


    Der Schatten der Person fängt an zu verschwinden und man erkannt nun das Aussehen der Person. Was Toradon erblickt wirft nur noch mehr Fragen auf. "Warte....warte....du bist ich?" Mit langsamen Schritten kommt die Person ihm näher und bleibt mit einem geringem Abstand vor Toradon stehen. "Ich bin du, aber du bist nicht ich. Verstehst du wie ich es meine?" Im Gesicht von Toradon macht sich Verwirrung sichtbar. "Ich werde es dir erklären. Ich bin der Toradon von damals. Ich habe das Wissen und die Erfahrung, die du gerne hättest. Du wiederum bist nur vom Aussehn her ich, aber alles andere ist verloren gegangen....oder schlummert noch irgendwo tief in dir." Toradon scheint langsam zu verstehen, auch wenn er immer noch etwas verwirrt ist über die ganze Situation. "Also...dann lass mich eins fragen...existierst du noch oder ist das ein Nachbild?" Der alte Toradon schnippt einmal mit dem Finger und lässt einen leeren Rahmen von einem Gemälde erscheinen. "Ich muss dafür etwas weiter ausholen. Du wirst heute nicht alles von meiner Vergangenheit erfahren. Alles was du heute erfahren wirst, sollte dir aber helfen mehr über dich selbst zu erfahren." Mit einem nächsten Schnippen erscheint ein Bild von einer Stadt. "Das ist "Old Brimstone". Diese Stadt war vor jahren mal eine Minenstadt doch sind die Vorkommen erschöpft. Somit musste sich die Stadt etwas neues einfallen lassen um den Handel mit den anderen aufrecht zu erhalten. So fingen die Bewohner an verschiedenstes Handwerk zu erlernen." Während dem Erklären fing das Bild an sich zu verändern und die Stadt erhielt das Aussehen, was es heute hat. Eine Stadt mit vielen Häusern, die ein Schild dranan haben, was auf das jeweilige Handwerk hinwies. Dazu waren die Wohnhäuser in einem hölzernen Aussehen, wobei einige auch eine Mischung aus Holz und Stein waren. Das Bild fing wieder an sich zu verändern und das Wetter wurde düster und regnerisch. "Der Glaube an mich, Toradon, existierte mit der Gründung der Stadt. Es gab auch andere Städte, die an mich glaubten, doch ist das erstmal nicht wichtig. Es war eine gute Zeit für die Stadt gewesen. Meine Segen und Gaben waren immer nur kleine Unterstüzungen um ihnen ein Zeichen zu geben. Doch wurde der Frieden gestört. Eines Tages kam eine sehr hübsche Frau in die Stadt. Es war untypisch, dass sie alleine erscheint und keine Gruppe oder Begleitung hatte, die die Frau bechützen würde. Die Haare waren blau wie das Meer, das Outfit orange wie der Herbst und die Augen smaraged grün. Sie konnte gut mit Menschen und so war sie in wenigen Stunden in der ganzen Stadt bekannt. Die Leute versammelten sich um die Frau und damit began das Unheil. Ein Zauber wurde gesprochen und damit ist das entstanden, was du selber schon gesehen hast." Das Bild wurde wieder leer und der alte Toradon dreht sich zum neuen Toradon um. "Das war aber nur ein Teil ihres Plans. Ich merkte erst zu spät, dass ihr eigentliches Ziel ich war. Das Ereignis habe ich mitbekommen und wollte den Menschen zur Hilfe eilen. So habe ich mich in meine menschliche Gestalt verwandelt und bin vor der Frau erschienen....und dann fiel mir mein Fehler auf und wer die Frau wirklich war. Aynaet die Götterjägerin. Sie sperrte mich in den Körper, versiegelte meine Kräfte und brachte mich in einen Zustand zwischen Leben und Tod. Aynaet mochte es, ihre Ziele leiden zu lassen." Ein Moment der Stille. "Um deine Frage von vorhin zu beantworten. Ich bin Tod aber auch lebendig. Meine Kraft ist da, doch versiegelt." Toradon verarbeitet die ganze Information Stück für Stück. "Aber warum wurde ich dann in deinen Körper gesteckt, wenn du irgendwo noch lebst?" Der alte Toradon legt eine Hand auf seine Schulter. "Weil nur so kann ich gerettet werden. Wärst du nicht gekommen, wäre ich dahin geschieden in der näheren Zeit. Aber alles weitere zur Geschichte ein andermal. Ich werde dir helfen ein Teil meiner Kraft zu erlangen, sowie du die Erinnerungen an dein altes Leben auch zu einer Kraft werden lassen kannst." Beim Erwähnen von seinem alten Leben macht Toradon große Augen. Er hätte nicht erwartet, dass Dinge aus seinem vorherigen Leben ihn hier doch irgendwie helfen könnten. "Aber der Weg zu den Kräften wird dauern und dich vor neue Herausforderungen stellen. Ich wurde als Gott geboren und du als Mensch in dem Körper eines Gottes. Ich werde dir eine Sache aber schonmal auf den Weg mitgeben." Der alte Toradon geht ein paar Schritte zurück und erzeugt eine kleine helle Lichtkugel. Mit einem leichten Stupsen fliegt die Lichtkugel zu Toradon. Als sie ihn erreicht, wird ihm ganz warm und Toradon spürt eine Kraft in sich. Diese Kraft erinnert an sein damaliges Leben. "Es ist zwar nicht viel, aber vielleicht kann dir das trozdem helfen. Probieres gerne die neue Kraft aus aber ich muss erstmal gehen. Die Versieglung zerrt an mir.", und bevor Toradon noch irgendwelche Fragen stellen konnte, war der Gott schon weg. Toradon untersucht seinen Körper. Neben der Wärme sieht er keiner Veränderung noch weiß er, wie die Kraft funktioniert. 'Vermutlich ist das auch eine Herausforderung. Wie er schon sagte, ich bin ein Mensch im Körper eines Gottes und kein Gott.', so versuchte Toradon sich auszumalen, was die Kraft kann und was sein damaliges Leben damit zu tun haben könnte. Er probierte viele komische Posen, sagte irgendwelche Wörter und hoffte, das irgendwas passiert und noch ein paar andere Dinge doch nichts klappte. 'Ich hatte noch nie so sehr das Bedürfniss fragen zu stellen wie seit meiner Wiedergeburt.' Toradon probierte noch etwas rum, doch merkte er langsam, dass auch seine Kräfte lansgam erschöpft sind. Eine Sache fiel ihm noch ein, die er probieren möchte. 'Falls das nicht klappt, mach ich für heute erstmal Schluss und probiere es morgen wieder.' Toradon ging in sich und überlegte, was er am meisten vermisst. Fliegen...das kam ihn in den Kopf. Er formte den Gedanken zu einer Vorstellung und schaffte es sich Flügel aus den Rücken wachsen zu lassen. Toradon war erstaunt von sich selbst. Die Flügeln waren hellbraun und in einer Form, wie Vögel sie besitzen. Doch nach einem kurzen Augenblick verschwanden die Flügel wieder. Etwas traurig, aber gleichzeitig auch glücklich schaut er nach oben. 'Ich weiß jetzt, was für eine Kraft ich habe...jetzt kommt der schwierige Teil...das Trainieren der Kraft um diese auch Effektiv nutzen zu können. Für ein Gott wäre das keine große Sache aber für mich als Mensch wird das ein langer steiniger Weg.' Toradon entschied sich aber für heute erstmal auszuruhen und morgen mit gestärkten Kräften ans Training zu begeben.




    Zwei neue Charaktere! Ich habe schon interesse die Charakter gezeichnet zu sehen...vielleicht werde ich mir mal eine/-n Künstler/-in suchen und mir zeichnen lassen. Aber das hat Zeit. Fokus bleibt die Geschichte weiterzuführen und bis morgen ein paar Ideen zu sammeln. o/



    Kapitel 5: Eine Wand aus Problemen


    Toradon hat es nicht gemerkt, aber er war eingeschlafen und erinnert sich zurück an sein damaliges Leben und an Dinge, von die er vorher nie gehört hatte. Nach einer ganzen Weile wacht Toradon auf. Er schaut sich um und erinnerte sich, was ihm alles gesagt wurde und er gelesen hat. "ich hoffe, sie haben gut geschlafen". Toradon schreckt etwas zusammen bis er sich erinnert, dass einer der Dorfbewohner mit in der Kirche war. "Ja...ich habe die Zeit genutzt um all die Informationen zu verarbeiten. Falls es hier in der Stadt eine Bibliothek gibt oder Aufzeichnungen über die letzten Jahre würde ich mir diese gerne einmal anschauen.", Toradon versucht dabei zu erahnen wo die Person steht und in deren Richtung zu sprechen. "Hmm..eine Bibliothek haben wir jetzt so nicht, aber Aufzeichnungen von den letzten Jahren könnten wir vereinzelt haben. Ich werde mal losgehen und schauen, was ich ranholen kann." Toradon nickt dankend und versucht sich auf seine Umgebung zu konzentrieren. Er hört keine Schritte und sieht auch nur, wie die Tür sich etwas öffnet und dann wieder schließt. Toradon fährt ein leichter Schauer durch den Körper. 'Wenn eine Person redet, höre ich ihn, aber wenn er läuft, höre ich keine Schritte...hoffentlich wird mir das nicht zum Verhägnis....aber ich sollte erstmal herausfinden, was man Körper so kann, wenn ich schon ein Gott bin.' Einfacher gesagt als getan. Auch wenn die Leute in seinem alten Leben auch an sowas wie einen Gott geglaubt haben weiß er dennoch nicht, was sie wirklich geschafft haben...und besonders was der damalige Toradon machen konnte. Er schaut hoch an die Kirchendecke und sieht eine Malerei die scheinbar Toradon darstellen soll und die Menschen der Stadt. Das Motiv zeigt Toradon in einer Pose der Hingabe, wo er den Leuten ein Licht schenkt...vielleicht Hoffnung, vielleicht ein Segen oder einfach nur Licht...man kann es nicht wirklich sagen. 'Vielleicht....vielleicht kann ich in mich gehen und irgendwas ähnliches hinkriegen...?', mit großen Zweifel und ohne wirkliche alternativen probiert Toradon es einfach. Er geht in sich selbst und findet sich selbst in Dunkelheit wieder. Toradon schwebt in der Dunkelheit, ohne irgendwas in Sicht oder überhaupt was. 'Wo bin ich? Ist das mein Herz, meine Erinnerungen oder wo bin ich gelandet?' Er setzt sich in eine Denkerpose. "Die Kraft Dinge zu bewirken, Wunder zu wirken oder einen Fluch zu brechen erlangt man nicht so einfach.", sagte eine ihm unbekannte Stimme. Toradon schaute sich um und sah hinter ihm eine Person stehen. Die Person war in Schatten gehüllt, doch die Person war größer als er selbst. "Wer bist du und wo bin ich hier?", schaut Toradon die Person fragend an. "Leute fragen immer die selben Fragen anstatt die wirklich wichtigen Fragen zu stellen. Bist du gerade hier, um herauszufinden wer ich bin oder weshalb bist du wirklich hier?" Toradon fühlt sich, als würde er mit seinem alten Lehrmeister sprechen. Dieser hatte auch immer sowas gesagt während dem Training und seiner Ausbildung. Er atmet einmal tief und ordnet sich neu: "Ich bin hierher gekommen um über die Kräfte von Toradon herauszufinden...oder besser gesagt zu versuchen eine Kirchenmalerei zu imitieren. Ich weiß zu wenig über Toradon, über die Götter in der Welt...und allgemein über diese Welt um irgendwas zu schaffen. Kannst du mir dabei irgendwie helfen...selbst wenn es nur ein bisschen ist."



    Morgen werde ich mich ransetzen und ein längeres Kapitel wahrscheinlich schreiben. Freut euch drauf o/

    Man sollte den Besitz eines Autos eher so unattraktiv wie möglich werden lassen, und gleichzeitig das Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel so attraktiv wie möglich. Leider passiert das eben nicht. Selbst hier in Wien, wo ich schon sagen würde, dass die Öffis sehr gut sind, sind sie gleichzeitig auch ziemlich kostspielig, speziell wenn jemand von NÖ nach Wien pendeln muss und damit eine teurere Jahreskarte benötigt.


    Anstatt Unmengen an Steuergelder in den Ausbau und Erhalt von Autobahnen investieren, sollte man diese in den Ausbau und Erhalt der Öffis stecken bzw. auch diese günstiger werden zu lassen.

    Aber da wird dann wieder von "Gratismentalität" gesprochen, bei Autobahnen und Förderung der Autoindustrie ja ironischerweise nicht...

    Dafür brauch man aber mehr Leute, die jene dann auch befahren. Egal ob die Erhöhung der Taktung, eine neue Bus/Bahn Strecke oder ähnliches dafür werden nicht nur Gelder benötigt sondern auch Leute, die jenes Fahrzeug fahren möchten. Ich kenne aus meinen Umfeld einige Leute die sagen, dass sie nicht Busfahrer werden möchten durch die schlechten Konditionen. Da spielen Dinge rein von Arbeitszeiten, schlechtes benehmen der Leute im Bus und so weiter. Als Bus/Bahnfahrer ist man halt jeden Tag im Einsatz, was einem Familie schwierig macht. Wenn man dann noch dazu vielleicht quer durch das Land fährt, sieht man diese vielleicht nicht mal am Abend und ist in irgendeiner Stadt zum Übernachten. So schön es wäre, dass Öffis und Regional häufiger fahren sollten und/oder billiger werden sollen, hängt da eine ganze Menge mehr dran als man auf dem ersten Blick sehen tut. Ein Auto bietet einem halt auch Freiheiten zu bestimmen, wo man hin will, einkaufen zu fahren ohne abhängig zu sein von Lieferdienst für Lebensmittel, Essen, Kleidung und was es nicht alles gibt. Selbst erstmal die LKWs die erstmal die Waren und Güter in die Lager/Läden bringen kann man nicht so einfach ersetzen.

    Dazu dauert das Planen und Bauen von Bussen und Zügen auch eine sehr lange Zeit und wird meistens nur betrieben um ein altes Fahrzeug zu ersetzen. Ich habe selber schon für eine Firma gearbeitet, welche Züge baut.

    Übersicht Kapitel:

    Kapitel 1: Wissen, Macht und Wiedergeburt

    Kapitel 2: Selbstfindung

    Kapitel 3: Heteronomie
    Kapitel 4: Irgendwo, Irgendwann




    Kapitel 4: Irgendwo, Irgendwann


    Toradon ist mit der ganzen Situation überfordert. Er versucht so gut es geht sich nichts anmerken zu lassen. Toradon lehnt sich zurück und schließt die Augen. Er denkt an sein damaliges Leben. Um eine besseren Einblick zu bekommen werde ich hier übernehmen. Wer ich bin? Das werdet ihr zu einem späteren Zeitpunkt erfahren. Also Toradon oder auch Tukapon, wie er damals hieß, lebte auf dem Kontinent Sowladon. Es lebten viele verschiedene Kreaturen auf dem Kontinent und jeder nannte den Planeten anders. Die Vogelmenschen nannten den Planet "Atlas", die Echsenmenschen wiederum "Menoitios"...man könnte noch weiter aufzählen aber das ist für uns nicht von zu großer Bedeutung und bleiben wir beim Namen "Atlas". Tukapon gehört mit zu den Vogelmenschen auf jenen Kontinent seitdem er denken kann. Einst lebte das Volk noch in den Höhen der Bäume, doch um den anderen Rassen ebenbürtig zu sein und keine dominanten Absichten zu erzeugen, die Echsenmenschen besonders hatten den Anschein es als jenes zu sehen, haben sich die Vogelmenschen auf dem Boden niedergelassen. Tukapon verbracht seine ersten Jahre damit die Grundlegenden Sachen zu lernen die in seinem Volk üblich sind. Da zählt das Fliegen, Sprechen und Schreiben dazu. Die männlichen Vogelmenschen werden dazu noch im Schwimmen, Jagen und Kämpfen unterwiesen. Alle weiteren Sachen von Berufen oder ähnlichen werden später gelehrt. Im Alter von 28 Jahren zählt man in ihrem Dorf als volljährig. Tukapon war gut im Jagen gewesen und hatte sich daher später als Jäger ausbilden lassen und dazu im gleichen Zuge auch fürs Kämpfen weiter ausbilden lassen. So war er mit 30 Jahren einer der besten Jäger und Kämpfer im Dorf gewesen. Tukapon tauschte sich immer gerne mit den anderen Rassen aus um sein Wissen und Fähigkeiten zu verbessern. Es vergingen einige Jahre und Tukapon war 45 Jahre alt. Vogelmenschen leben länger als Menschen. Die ältesten von ihnen werden bis zu 150 Jahre alt. Tukapon war in seiner Blütezeit gewesen und war in seiner Stadt eine sehr bekannte und gewürdigte Person gewesen. Er hatte zwei jüngere Schwestern gehabt, Amseline 14 und Kolisani 18 jahre, welche ihn immer sehr bewundern. Tukapon waren seine Schwestern sehr wichtig, da sie ihm jeden Tag neue Kraft schenken zum erfüllen seiner Pflichten. Doch leider sollte der Frieden nicht bleiben und so geschah im nächsten Jahr das Unheil. Niemand hätte erwartet, dass Wissen irgendwann sowas hervor rufen würde...wahrscheinlich haben einige Völker schon vorher überlegt gehabt den Frieden zu stören und brauchten nur einen Grund, aber das sind nur Hypothesen. Tukapon hielt acht Tage durch bis sein Leben ein Ende fand. Die ganzen Kämpfe und die wenigen ruhigen Zeiten zum ausruhen waren das, was Tukapon erledigt haben am Ende. Seine beiden Schwestern war zum Anfang des Krieges mit ein paar anderen geflohen. Seine Heldentaten, sein Bemühungen und sein Ergeiz waren nicht unbemerkt geblieben, auch nicht in der Welt außerhalb seiner Welt. So wurde ihm die Chance der Wiedergeburt gewährt unter dem Namen Toradon. Er wurde in eine neue Welt wiedergeboren. Bisher weiß Toradon, dass er ein menschenähnliches Aussehn hat, eine eher schlanke Figure, schulterlange Haare und scheinbar eine Gottheit ist. Puh...das war eine Menge zu erzählen. Fürs erste sollte das genügen mit den Informationen...doch eine Sache will ich euch noch sagen. Die Welt der Götter wird "Inanitas" genannt.




    Da es mich interessiert hat, bei wievielen Wörtern ich bin, habe ich mal alles zusammenzählen lassen und komme auf aktuell 2772 Wörter. Zwar habe ich mir kein Ziel von Wörtern gesetzt, sondern mein Ziel ist es die Geschichte zu vollenden....aber interessiert hat es mich dennoch x)
    Werde wahrscheinlich immer wiedermal Backstory reinbringen oder besser gesagt, die Person/das Wesen wird euch das erzählen. Es wird nicht immer ein volles Kapitel von Backstory/Hintergrundwissen werden aber ab und an einzelne Einschieber. Morgen wird es dann mit der Story weitergehen und mal schauen was Toradon anstellen wird. o/

    Hey Musicmelon ,

    Ich kann gerne ein zwei Backstory Kapitel als nächstes machen (die ich auch als jene Kennzeichnen werde). Da es scheinbar mit dem ganzen Wiedergeburt und Welt etwas Verwirrung aufkam gehe ich da anfangs etwas mehr darauf ein. Jedenfalls danke fürs Feedback :heart:

    Ich persönlich habe meistens ein ungefähres Bild von dem Charakter, jenen ich in die Geschichte einbauen möchte. Da werden dann Grundlegende Sachen festgelegt. Die Tiefe ala Backstory und Entwicklung passieren wiederum mehr spontan bzw. aus der Geschichte heraus. Um zu verdeutlichen was ich meine mache ich hier ein kurzes Beispiel:

    Name, Aussehen, Charakterzüge und die ersten Steps in der Geschichte. Da ich ein sehr fantasyreicher Mensch bin und sehr gut improvisieren kann, fällt mir eigentlich dann immer was ein zu Backstory und Entwicklung des Charakter. So kann ich dann schon anfangen und beim Schreiben immer mehr die Backstory und Entwicklung machen. Weitere Charaktere in einer Story sind dann bei mir eingeplant oder auch manchmal spontan ala "eigentlich wäre es cool jetzt noch jemanden zu haben" egal ob gut oder böse. Ein Charaktersheet habe ich jetzt für Geschichten noch nicht gemacht.

    Übersicht Kapitel:

    Kapitel 1: Wissen, Macht und Wiedergeburt

    Kapitel 2: Selbstfindung

    Kapitel 3: Heteronomie



    Kapitel 3: Heteronomie


    Viele Fragen waren in seinem Kopf 'Was soll ich fragen...wie klingt meine Stimme eigentlich...ob ich gerade das Richtige tue?'. Die Stimme aus dem Haus räuspert sich und fragt nochmal etwas lauter als davor "K-kann ich irgendwie helfen?". Aus den Gedanken gerissen muss Toradon jetzt was sagen, sonst war das Klopfen für nix gewesen. "Ähm...Hallo ich bin Toradon und war etwas verwundert warum...", noch bevor er zuende sprechen konnte, unterbrach die Stimme aus dem Haus ihn. "Also das kann eigentlich nicht sein, dass DU Toradon bist. Er ist vor 5 Jahren spurlos verschwunden und niemand hat ihn seitdem wieder gesehen!", sagte die Stimme in einem lauten Ton, welche nun auch für Toradon sehr weiblich klingt. "A-aber ich habe doch keinen Grund zu lügen...vielleicht können sie mir ja erzählen, warum es hier in der Stadt so ruhig ist.",fragte er etwas vorsichtig. Toradon war also scheinbar nicht nur wiedergeboren in dieser Welt sondern dazu auch noch eine vermisste Person aus dem Dorf oder sowas. 'Ich hätte wirklich ein paar fragen stellen sollen...so langsam bereue ich es einfach stumpf ja gesagt zu haben.' und seufzt etwas auf. Die vermutliche Frau im Haus war nun still für eine Weile gewesen. Toradon wartet noch für eine Weile...immer noch keine Anwtort. "Haaaallllooo?", fragte er etwas vorsichtig. Stille. 'Wer oder was bin ich? Habe ich was falsches gesagt?...Ich werde hier noch verrückt.' Voller Fragen im Kopf und unverständnis ging Toradon durch die Stadt. Er hat sich ein Ziel vor Augen gesatzt...herauszufinden wer oder was er auch immer ist und was dem Dorf vorgefallen ist seitdem der damalige Toradon verschwunden ist. Beim Umschauen in der Stadt findet Toradon eine alte Kirche. Vom Aussehen her scheint jene schon seit Jahren nicht mehr besucht worden zu sein. Auch wenn die Kirche nicht mehr gut Aussieht zieht es ihn dort hin. 'Was ist dieses Gefühl, was von der Kirche aussgeht..?', und während er am Überlegen ist, stand Toradon schon am Eingang der Kirche. Ohne groß zu überlegen öffnet er die große Kirchentür weit genug, dass Toradon hinein gehen kann. Sobald er drinnen war, war es fast wie eine andere Welt. Was von draußen den Anschein hatte eine alte Kirche zu sein war drinnen komplett anders. Innen war die Kirche komplett sauber und gepflegt. Es waren große Glasscheiben zu sehen mit verschiedenen Muster und FIguren drinnen. Am Rednerpult lag auch ein Buch, was scheinbar für Zeremonien gedacht ist. Toradon merkte, dass ihn das Buch magisch anzieht. Bevor er es bemerkte hat, war Toradon schon am Rednerpult und hatte das Buch in der Hand. Das Buch trägt die Aufschrift "Dem Himmel nah". 'Wieso erinnert der Name des Buches mich so sehr an mein altes Leben...war es etwa kein Zufall, dass ich in diesem Körper wiedergeboren wurde?', und öffnete das Buch noch mehr interessiert als vorher schon. Toradon überfliegt das Buch. 'Himmel...göttliche Gestalt...Veränderung...Aufstieg...unseren Gott Toradon.....UNSEREN GOTT TORADON?!' Er ließt die Zeile wieder und wieder. Toradon kann es nicht glauben, dass er im Körper eines Gottes wiedergeboren sein soll. 'Das ist doch ein schlechter Scherz...wahrscheinlich bin ich einfach ein junges Kind was nach dem Gott benannt wurde...ja...ja genau das muss es sein.', und began dann im Buch das Überflogende richtig zu lesen: "Himmel ist das was wir begehren. Eine göttliche Gestalt zu uns herab sieht und uns Hoffnung schenkt. Solange wir an Ihn glauben, solange wird uns nicht schlechtes wiederfahren. Irgendwann werden wir uns verändern und aufsteigen ins Reich unseres Gottes. Oh großer Gott Toradon, wir wollen immer an dich glauben und deinen Segen entgegen nehmen." Er blättert etwas weiter das Buch durch und findet auf den letzten Seiten etwas handgeschriebenes, was scheinbar nicht zum Gebet gehört: "Oh großer Gott Toradon, was haben wir angestellt, dass uns dieses Unheil wiederfahren musste? Wir haben jeden Tag zu euch gebetet, doch kriegen wir kein Zeichen von euch mehr und unserer Stadt passiert auch nichts mehr gutes. Oh großer Gott Toradon, bitte hilft und rettet uns von dem...", und dort hört abrupt der Text auf. 'Was ist hier passiert....und bin ich wirklich ein Gott..?', in Gedanken vertieft hört er auf einmal eine Stimme. "Ich wusste doch, dass ihr irgendwann wieder kommen werdet mein Herr des Himmels, Toradon.", sagte eine männlich klingende Stimme. Toradon drehte sich um, doch sah er niemanden. "Wo steht ihr?", fragte Toradon in den leeren Raum. Ein seufzen war zu hören, "Das ist das Problem was wir haben. Wir wurden vor knapp 5 Jahren mit einem Fluch belegt, welcher uns unsichtbar werden ließ. Wir, die Bewohner der Stadt, können uns gegenseitig und andere Leute. Ich war über so eine junge Person erstaunt gewesen und als ich den Namen hörte noch mehr interessiert. Als du, oh großer Toradon, zur Kirche gingst und das Buch angefangen hast zu lesen, war mir klar, dass du der Echte sein musst." Überfordert mit den ganzen Informationen setzte sich Toradon auf die nächst beste Bank. 'Was tu ich jetzt...ich habe keine Ahnung, was ich für Kräfte oder ob ich überhaupt welche Besitze...' Toradon seufzte auf und fing an sich mit dem Bewohner der Stadt zu unterhalten: "Also...ähm...wo fang ich am besten an...ich kann mich nicht erinnern an mein altes Ich und bin erst heute aufgewacht aus einem tiefen Schlaf. Ich kann nichts versprechen, aber ich werde mein bestes geben um meine alten Erinnerungen und Kräfte zurück zu bekommen und euch vom Fluch zu befreien. Ist neben dir noch jemand anders in der Kirche?" Eine kurze Stille bis der Mann anfing zu sprechen. "Entschuldigung, ich hatte den Kopf geschüttelt und vergessen, dass ihr das gar nicht seht...also nein außer mir ist keiner in der Kirche. Ich habe diese auch jeden Tag gesäubert. Die Hoffnung an euch, oh mein großer Gott Toradon, habe ich bis heute nicht aufgegeben. Es ist natürlich schade, dass ihr an Amnesie leidet doch werde ich euch so gut es geht unterstützen, falls ihr das möchtet!", was die Person mit Nachdruck betont.




    Heute mal etwas längerer Abschnitt. Wahrscheinlich hätte ich noch weiter schreiben können, aber hier fand ich einen guten Abschluss von dem Kaptiel. Ihr könnt gerne auch Fragen, Feedback oder Ideen dalassen, die ihr euch vorstellen könntet. Bin da sehr offen ^_^