Beiträge von Reversestream


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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    Also, allein schon das "Wenn ihr zu dumm seid" hat mir gereicht, um dich als nicht zurechnungsfähig einzustufen - und nebenbei den Melden-Button zu klicken. ;)


    Wenn du ein Problem damit hast, anderer Leute Meinungen zu akzeptieren, dann bist du derjenige, der sich mal dringend ein bisschen zurücknehmen sollte. Und wenn sich Leute
    so von etwas mitreißen lassen, dass sie gefühlt am liebsten Tische zerschmettern würden, ist das schon ein auffälliges Zeichen. Wusstest du übrigens auch, dass Leute die in einem Konflikt
    laut und ausfallend werden, meistens diejenigen sind die im Unrecht sind? Und das spüren sie; deshalb werden sie eben laut und ausfallend.


    Die Meinungen gehen auseinander, und ich verstehe nicht, wieso so viele Leute hier offenbar dazu tendieren, sich persönlich angegriffen zu fühlen, wenn jemand sagt, dass
    er keinen Rap mag. Das ist echt traurig...


    Und noch was: Was wird hier eigentlich die ganze Zeit von Schlagern geredet? Als würde jeder hier, der sich gegen Rap auftut, deswegen gleich Schlager hören xD Ich für meinen Teil kann auch damit
    nicht wirklich viel anfangen...


    Es ist gut, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, weil das uns als Menschen ausmacht; dass wir alle ein Individuum für sich sind.


    Im übrigen betone ich am besten nochmal, dass ich niemanden persönlich angreife. Ich kann mit Rap einfach nicht besonders viel anfangen, und komm auch gut ohne zurecht. Wenn andere
    Leute aber gern Rap hören und ihn auch mögen, ist mir das scheißegal. Es geht mir auch überhaupt nicht darum, irgendjemandem meine Meinung reinzudrücken. Ich will hier niemanden überzeugen!
    Jeder soll einfach das machen und mögen was er für richtig hält - solange sich das nicht darauf auswirkt, was andere von ihm denken. Und wenn die Leute sich bedrängt fühlen und verbal um sich
    schlagen, ist das sicher auch nicht das Ziel dieser Diskussion.


    Deswegen ziehe ich mich jetzt einfach mal zurück. Ihr könnt mich nicht von meiner Meinung abbringen, ich finde, es ist nicht Sinn und Zweck einer solchen kreativen Diskussion, unbedingt seine
    Anschauung durchzubringen; und daran wird sich auch nichts ändern. Insofern überlasse ich euch einfach mal allen weiteren Spaß :)

    Nach eurer Definition ist nur von Musik zu sprechen, wenn der Künstler auch singt


    Lies nochmal genau. Wo genau hat das einer von uns auch nur ansatzweise gesagt? ;)
    An keiner Stelle. Es wäre genauso Musik, wenn sie ein Instrument spielen würden. Tun sie aber nicht.
    Ist es etwa schon Musik für dich, wenn du gerade groovy bist und eben einen Takt auf dem Tisch im Geschichtsunterricht klopfst, weil dir langweilig ist? Nein. Das ist Rhythmus.
    Und nichts anderes ist Rap: Rhythmus. Es hat nichts mit Musik zu tun, wie gesagt, ich glaube auch dass die wenigsten Rapper tatsächlich singen könnten.


    Nur weil euch diese Musikrichtung/en nicht gefallen, heißt das noch lange nicht dass sie überhaupt keine Musikrichtungen sind.


    Deswegen hab ich den letzten Satz druntergesetzt. Es ist meine Meinung. Ich habe gesagt, ich tue mich schwer damit Rap als eine Musikrichtung zu akzeptieren, aber kühn behauptet, das wäre auch im Allgemeinen so,
    habe ich mit keiner Silbe.


    Dass zu 90% Kanacken rappen und Rap hören ist ja nicht ohne Grund so. Rap ist eine US-amerikanische Erfindung und wurde hautsächlich von Afroamerikanern, die wegen der Rassentrennung eine eigene Kultur entwickelt haben, produziert/gehört. So ähnlich ist es ja auch hier in Deutschland, wo Rap vor einiger Zeit ja nur "Underground" gewesen ist und vor allem für ärmere Schichten gedacht war. Das ist kein Grund so herablassend zu sein. Rap war nie eine Musikrichtung der Oberschicht, aber mittlerweile gibt es ja immer wieder aufstrebende Künstler die überhaupt nicht in dieses Kanacken-Schema reinpassen wie Casper, Alligatoah, Marteria, Prinz Pi, die ganzen VBT-Rapper und viele mehr.


    Lach doch drüber und guck nochmal genauer hin. Die wenigsten Leute, die Rap hören, sind tatsächlich aus der Unterschicht. Die meisten kommen sogar aus guten Verhältnissen. Der Grund für ihren
    Geschmack ist, dass sie einfach cool sein wollen. Und da geht schon wieder Authentizität flöten, nicht nur bei den Rappern selbst. Oh, und wo wir gerade bei denen sind: einer ist ein perfektes Beispiel für das, was ich
    gerade versuche deutlich zu machen: Kollegah. Der Typ hat ein Abi und studiert Jura. Und begibt sich nur auf die Schiene, weil er weiß, dass er sich so verkaufen kann.
    Mehr ist es nicht.
    Und dass in den Texten die ganze Zeit von schwerer Vergangenheit die Rede ist - C'mon. Glaubst du auch nur ein Wort davon? Die saugen sich die Texte aus den Fingern, nicht als Erinnerungen aus dem Gedächtnis. Meine Fresse.


    Find ich super, dass du mit Kendrick Lamar einen Rapper genannt hast, der sehr viel asozialen Content produziert und ständig das N-Wort und das F-Wort in seine Musik reinpackt, wie es sich für eine Weichbirne mit Jogginghose, Tanktop und Cap gehört.


    Ja, aber das meinte ich ja: es gibt kaum Rap, der anders aussieht. Und das ist der Grund, weshalb ich das eingegrenzt habe und gesagt habe: 'einige wenige Songs'. ;)



    Schade, dass ich alles immer wiederholen muss. Eigentlich steht alles schon schwarz auf weiß in meinem vorigen Kommentar, aber offenbar werden die Dinge immer irgendwie überlesen... :whistling:

    Yes! Endlich eine Möglichkeit, mich schön über deutschen Rap auszulassen! :sarcastic:


    Erstmal: Bis auf ein paar Lieder von Macklemore und Kendrick Lamar hasse ich Rap. Warum? Hm. Mal überlegen...
    Erstens: Es geht immer um die gleichen Sachen. Ficken, Bitches, Ficken auf nem Segelboot, fette Titten, Ficken im Hotelzimmer, Bitches...
    Zweitens: Die Darstellungsweise. Wie sprechen die Rapper? Als wären sie hohl wie eine geknackte Walnuss, mega-unverständlich und immer mit diesem Street-Slang. Sorry, kein Problem, wenn andere das
    cool finden, ich finds einfach nur beschissen. Wenn sie wenigstens "ey" sagen würden - aber das tun sie ja nicht! Bei deutschen Rappern ist es: "öööy!"
    Außerdem mag ich Lieder, die zumindest ein bisschen authentisch sind. Rapsongs sind es ganz sicher nicht. Rapper sind Leute wie Kollegah, die eigentlich Jura studieren, sich ein Image
    aufbauen, in das sie dann reinschlüpfen und sich fame fühlen wenn sie damit gut ankommen. Ich kann das überhaupt nicht ab.

    Die Rapperszene! besteht fast nur, ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte in etwa 90%, sind genau die Derps, für die die Songs gemacht sind. Dumpfe Weichbirnen mit Jogginghosen,
    Tanktops und Caps, die genauso sprechen wie die Rapper ihre Songs verkaufen, und sich dabei auch noch unfassbar geil fühlen. Ich denk immer an diese DSDS "Musik is mein Leben diggah"-Scheiße. Bitte?
    Die singen ein Lied nach und stellen sone Behauptung auf? Bitter. Leute die Rap hören, SINGEN JA NOCH NICHT EINMAL. Die hören das ja bloß und fühlen sich schon fett.. xD


    Außerdem hab ich immer Probleme damit, Rap als Musikrichtung zu bezeichnen. Denn wo ist da irgendeine Verbindung zu Musik? Ich glaube sogar, dass die wenigsten Rapper tatsächlich singen könnten.
    Es ist nichts als schnelles Sprechen zu einem bestimmten Rhythmus. Sogenannter Sprechgesang. Fertig. Das ist es. Keine Verbindung zu wirklicher Musik, bis auf dass im Hintergrund häufig irgendwas im Takt
    dazugedudelt wird, aber auch damit hat der "Gesang" an sich erstmal nichts, aber auch rein gar nichts zu tun.


    Versteht mich nicht falsch, ich spreche hier von diesem deutschen "Asi-Rap" oder wie das auch immer heißt. Oder hieß es Image-Rap? ... xD
    Scheiß drauf. Das ist meine Meinung und davon wird mich auch keiner abbringen, ich hatte gerade mit meinem besten Kumpel stundenlange Diskussionen darüber, wo er mir tatsächlich nahebringen wollte,
    Rap sei 1. eine Kunst ... und 2. lyrisch. Da geh ich jetzt erstmal nicht mehr drauf ein, sonst schreib ich hier nämlich wieder einen halben Roman.. :D
    Also, amerikanischen Rap finde ich besser. Zumindest BESSER. Nicht krass geil, aber besser. Macklemore zum Beispiel spricht auch ganz sicher nicht so wie Kollegah oder Farid Bang...

    Nö.


    Rumsitzen, bis die Zehennägel abfallen, nur weil man auf einen Herausforderer wartet? Und das Ding ist doch: Wenn man der stärkste aller Trainer ist, dann dürfte das in der Regel auch ganz schön lange dauern,
    bis die Leute zu einem gelassen werden... :D


    Hm, aber andererseits ist da der Nervenkitzel, die ewige Frage: Bin ich wirklich der Beste? Oder vielmehr: Werde ich immer der Beste sein? Oder vielleicht doch: Werde ich noch lange der Beste sein?
    Das hätte schon was...

    Ich stimme dir eigentlich überwiegend zu, was mich daran aber extrem stört, ist, dass man sich dauernd neue Konsolen kaufen muss. Pokemonfans wie ich, die ganz versessen auf jedes neue Game
    sind, haben sicher nicht durch die Bank weg alle so viel Bock darauf, sich alle paar Jahre für knapp zweihundert Euro eine neue Konsole anzuschaffen. Kostenaufwendig und außerdem irgendwie unnötig,
    denn obwohl du recht hast - X und Y schöpfen das Potential des 3DS schon sehr gut aus - geht da noch mehr. Warum also unfassbar viele Kosten aufwerfen und damit riskieren, dass sich das Ding wieder
    ähnlich schlecht verkauft wie der 3DS jetzt, anstatt einfach noch ein neues Spiel dafür zu entwickeln, wo sie wirklich ALLES reinstecken, und sich das dann aber auch dementsprechend lohnt?
    Und damit meine ich, wie gesagt, nicht nur die Entwickler.


    Aber damit will ich deine Argumentation überhaupt nicht widerlegen. Ich finde absolut richtig, was du sagst.

    Ich schließe mich meinem Vorredner an. Wer mich ein bisschen kennt, der weiß dass ich ein überzeugter Verfechter der Ansicht bin, dass jedes Pokemon seine "Berechtigung" hat.
    Egal, ob es nun besonders wertvoll und gut zu gebrauchen ist, wenn es um's CP geht; ob es gute Punkte in den Minispielen erzielen kann (Wettbewerb, Musical, Pokeathlon etc.) oder es
    einfach nur hübsch oder niedlich aussehen soll: Jedes Pokemon hat etwas an sich.


    ...


    Ja, sogar Karpador. :D

    Zapdos find ich irgendwie langweilig, und irgendwie auch wieder nicht. Schwer zu beschreiben. Ich schwank da immer so ein bisschen. xD


    Lavados. :love:
    So viele Erinnerungen... das allererste Pokemon, das ich jemals auf Level 100 gebracht hab - und das doch nicht mal in einem Hauptspiel, sondern in Mystery Dungeon Team Rot. Ich weiß noch,
    wie viel Zeit es mich gekostet hat, den Dungeon nochmal zu schaffen um es zu rekrutieren - und als ich es dann endlich hatte... Ich hab nur noch Lavados gespielt. Ich hab noch ganz genau vor
    Augen, wie ich Jobs gemacht hab, geschlafen hab, wieder aufgestanden bin und einen neuen Alltag im Retterteamleben begonnen habe... *schwelg in Nostalgie* :)

    auf Pflanzen und Gegenstände zurückgreifen zu können (ihr könnt sagen was ihr wollt, ich find die Idee von Gegenstands-Pokémon nicht schlecht!)


    Danke, meine Rede! ;)


    Ich finde auch nicht, dass es zu viele Pokemon gibt. Der Vergleich mit den Liedern war schön. Auch davon gibt es immer neue, und prinzipiell sind auch die sich ähnlich! Denn es gibt weit weniger mögliche Akkord- oder Tonfolgen (also
    Melodien), als in der Geschichte dieser Welt bislang Songs geschrieben wurden. Jeden Song gibt es in gewisser Weise schon einmal woanders. Und trotzdem beschweren sich alle immer, dass die Leute "etwas Neues" wollen, pff...


    Ich komm vom Thema ab. :D Was ich sagen wollte, ist: Auch wenn sich die Pokemon irgendwie ähneln, gibt es für mich nie genug. Außerdem hat GameFreak, wie Silverchen und viele andere vor mir auch schon gesagt haben, längst
    nicht das volle Potential ausgeschöpft. Es gibt noch so viele Tiere, Pflanzen und Gegenstände, die man verarbeiten könnte!
    Außerdem - schaut euch mal die ganzen fanmade Viecher auf YouTube an. Davon sehen viele gar nicht mal übel aus!


    Wo es für mich aufhört, ist wenn GameFreak meint, Filler im Pokedex einzubauen. Sowas wie Thanatora in X und Y - wurgs. Dann einfach weglassen. Sowas vermittelt nämlich letztendlich den Eindruck, um den es hier geht: dass es
    eben zu viele Pokemon gibt. Gäbe es diese Platzhalter nicht, hätten wir sicher nur fünfhundert Pokemon.


    Aber dem wäre wiederum entgegenzusetzen, dass jedes Pokemon irgendwie seine "Berechtigung" hat, auch wenn es keine übermäßig tollen Statuswerte hat oder nicht so hübsch oder niedlich ist, dass die Leute bei ihrem Anblick
    dahinschmelzen.


    Im Großen und Ganzen belass ich's wohl also dabei, GameFreak diese Entscheidung zu überlassen, auch wenn es wohl sehr schade wäre, würde jetzt die Zahl der neuen Pokemon in den nächsten Spielen reduziert (das haben sie in
    X und Y schon getan, das muss nicht nochmal sein. Dann lieber mit ein, zwei Fillern :D)