Beiträge von ef­fi­zi­ent

    Es gibt zwar einige Spiele in meiner Sammlung, die ich nie richtig gespielt habe, normalerweise liegt das jedoch eher daran, dass mir die Zeit ausging oder ich generell wenig Lust auf Videospiel hatte. Daher würde ich selbst die Exemplare, die aktuell noch rumliegen (physisch wie virtuell), nicht als Fehlkauf betrachten - zumindest nach jetzigem Stand lol


    Es gibt jedoch ein Game, dessen Kauf ich tatsächlich bereut habe. Dabei handelt es sich um Ark: Survival Evolved. Und das hat mich sehr überrascht, da die Bewertung grundsätzlich ziemlich positiv ist, ich absoluter Dinofreak bin und diese Art von Aufbauspiel mir normalerweise eine Menge Spaß bereitet. Eigentlich müsste das also genau mein Ding sein, ich habs damals mit Freunden jedoch angespielt und wir sind alle so überhaupt nicht reingekommen. Soweit ich mich erinnere, sind wir mehrfach gestorben, weil wir nicht genug Ressourcen gefunden haben und sich uns teilweise nicht mal erschlossen hat, was wir überhaupt tun müssen. Das war damals eher frustrierend als dass es irgendwie Entertainment bereitet hat und damit hatte ich das Spiel nicht mehr angefasst. Ich habe im Nachhinein so das Gefühl, dass es damals vielleicht einfach etwas blöd gelaufen ist und ich es vielleicht doch nochmal probieren sollte. Damals gab es allerdings einfach Alternativen in meiner Sammlung, die mich deutlich mehr interessiert haben und mir von Anfang an gefielen.

    Ich mein, Dinos reiten in nem Game, was kanns eigentlich besseres geben

    Ich habe mir Anfang des letztes Jahr das erste Mal ein Smartphone im etwas höheren Preissegment zugelegt (wenn auch mit Rabatt zum üblichen Preis). Nachdem ich vorher mehrmals die... Minimalkosten-Modelle der Xperia-Reihe hatte und mit diesen für das Geld immer super zufrieden war, wollte ich mal ein etwas besseres Modell der Reihe, weil ich für die Zukunft gerne etwas mehr Leistung und vor allem eine richtig gute Kamera haben wollte, da ich eigentlich gerne fotografiere und keine gute "externe" Kamera mehr habe lol. Außerdem brauchte ich ein Dual Sim Modell. Daher hatte ich mich für das Xperia 5 II entschieden, als es das im Angebot gab, und bin an sich wieder sehr zufrieden damit.


    Man merkt den preislichen Unterschied schon an vielen Ecken im Detail, aber tbh: das vorherige Modell hatte ich für iirc 211 Euro gekauft und das jetzige für bald das dreifache davon, das tat im Prinzip aber auch alles was es sollte und hat für das meiste völlig ausgereicht. Imo sind die Flagschiffmodelle für die meisten Leute, die nicht auf eine spezifische Funktion angewiesen sind, ziemlich unnötig. Das Geld ist an anderer Stelle oft besser aufgehoben. Die verbauten Kameras und vor allem auch die unterstützende AI sind heutzutage gut genug, dass okaye Bilder auch mit den günstigen Modellen möglich sind. Ausreichend Leistung bieten die für den meisten Alltagskram ebenso. Daher bin ich nach wie vor ein Verfechter davon, dass die Billomodelle rein technisch für einen großen Teil der Leute passen würden und eher Eitelkeit oder fehlendes Wissen häufigerer der Grund für ein teureres Gerät ist. Beim iPhone sehe ich noch ein, dass das Betriebssystem, wenn man das wirklich will, halt alternativlos ist, aber ob das wirklich so viel Aufpreis wert ist, muss letztendlich jeder für sich selbst wissen.

    Gibt es die möglichkeit Fotos oder Bilder auf Pappe oder so stabiles Papier zu drucken?

    Je nachdem, was du für einen Drucker Zuhause hast, kannst du das sogar dort in okayer Qualität selber machen, wenn du die Sachen entsprechend einstellst und gutes Papier nutzt. Ich habe einen nicht allzu schicken Officedrucker, der das alles schon wirklich gut hinbekommt, habe das zumindest schon für ähnliche Zwecke verwendet und fand es in Ordnung.


    Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, sowas einfach bei einem lokalen Drucker zu erledigen. Theoretisch werden die meisten Copyshops schon etwas dickeres Papier haben, qualitativ musst du mal schauen was die so können oder einfach mal nachfragen, ob sich das für ein Kunstwerk eignet.

    Wenn du einen etwas besseren Printer findest (der ein bisschen über Copyshop-Niveau hinausgeht), hat der vielleicht sogar richtig schickes Papier, wie so ein Tintoretto Gesso, das wirkt dann wie schönes dickes Aquarellpapier zum Beispiel. In größeren Städten gibt es da in der Regel einige Anbieter. Preislich müsstest du dann natürlich auch schauen, was die so verlangen würden und ob es dir das wert ist, das wird auf jeden Fall teurer als Ausdrucke in der Drogerie.

    Ohje, ich habe, glaube ich, nie das Wichteln ausgelassen. Das ist eigentlich meine Lieblingsaktion im ganzen Jahr und leider ist dieses Jahr zeitlich echt sehr mies. Aber ich denke, ich wage es trotzdem mal, mich zumindest für eine Kleinigkeit anzumelden, weil ich einfach so gerne mitmachen möchte. Ich hoffe, dass ich die Deadline nicht voll ausreizen muss, aber spätestens an Weihnachten sollte ich auf jeden Fall etwas liefern können!



    Hier mal ein paar inhaltliche Ankerpunkte:


    Meine Lieblingstiere wären Vögel und Dinosaurier. Eine Reihe verschiedener Vögel möchte ich mir die nächsten Jahre sogar tätowieren lassen. Entsprechend freue ich mich immer sehr über alles mögliche Fedrige, wenn euch Vögel irgendwie liegen.


    Solltet ihr lieber einen bestimmten inhaltlichen Punkt haben wollen, wäre ich außerdem ein Fan von Digimon und dem Witcher Franchise.


    Die Favoriten der Charaktere aus The Witcher wären Geralt und Ciri, meine Lieblingsmonster sind Leshen, Slyzard, Archgriffin, Cockatrice und diverse andere Greife und Drachen - das gilt eigentlich auch über diese Fandoms hinaus.


    Zu meinen Lieblingsdigimon zählen zum Beispiel

    • Virus Metalgreymon
    • Saberdramon
    • Devidramon
    • Reppamon
    • Sangloupmon
    • Youkomon / Kyubimon
    • Cyberdramon
    • Garudamon
    • RustTyrannomon
    • MetalSeadramon
    • GigaSeadramon
    • Parrotmon
    • und viele andere Birdies/Dinos/Mechas/Monster
    • Sollten euch so Monster wenig liegen und ihr lieber etwas niedlicheres malen wollen, wären da zum Beispiel auch Kiwimon, Delumon, Dorumon und Penmon


    Uuuund wenn ihr euch lieber in der Pokémongegend aufhalten wollt, hier noch einmal eine kurze Liste an Favoriten, auch wenn ich da tatsächlich schon ein bisschen raus bin:


    Krarmor Krarmor

    Yveltal Yveltal

    Reshiram Reshiram

    Proto-Groudon (schillernd) Groudon

    Monargoras (schillernd) Monargoras

    Lohgock Lohgock

    Dialga Dialga

    Stolloss Stolloss

    Mega-Absol Mega-Absol

    Tornupto Tornupto

    Giratina Giratina



    Ich denke, dass hier jetzt einige Anhaltspunkte dabei waren und hoffe, dass es euch nicht zu schwer fällt! An sich freue ich mich aber über alles, was von Herzen kommt und wo sich jemand Gedanken gemacht hat :>

    Die Sache hängt aktuell bei mir, da ich hierfür ja die entsprechenden Grafiken entwerfen wollte. Ich will mich hier für die lange Verzögerung entschuldigen, aber leider bin ich damit aber nicht mehr vor dem Anlaufen meiner Thesis fertig geworden und jetzt mitten im finalen Sprint, deswegen habe ich da unglücklicherweise neben Arbeit und finalem Projekt gerade absolut keine Zeit für.


    Mitte Januar bin ich dann aber mit meinem Studium fertig und zu dem Zeitpunkt wieder am Start. Wenn ihr euch also bis dahin noch gedulden könntet, stelle ich danach sehr gerne eine Auswahl möglicher Grafiken fertig und hab dann auch die Ressourcen das alles nach entsprechendem Feedback zeitnah zu finalisieren. Ich hoffe, dass es die paar Wochen jetzt nicht mehr fett machen und das anschließend in Ruhe durchgezogen werden kann.

    Dann mach ich einfach mal den Anfang, auch wenn ich vermutlich gar nicht so viel dazu zu sagen habe. Ich war ja, wie man gesehen hat, nicht mit dabei, daher kann ich mich natürlich auch nur zu einzelnen Punkten äußern.


    Gefunden hatte ich die Ankündigung fürs Turnier damals nur zufällig, aber das Konzept hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt nach einigen Jahren ohne wieder auf der Gästeliste gelandet bin. Und so ansprechend ich es zunächst fand, hat mir leider zum Beginn bereits die Zeit gefehlt, weil ich gerade mitten in meinem Abschluss hänge. Die Gründe für mein Fernbleiben sind also einfach äußere Umstände gewesen, die man nicht beeinflussen kann.


    Interesse hatte ich ja primär an der Lyrik-Kategorie. Hier hatte ich auch durchaus überlegt vielleicht zumindest etwas kleines zu machen, hatte aber dann auch nicht sofort eine inspirierende Idee. Grundsätzlich finde ich die Art des Themas aber sehr gut gewählt. Hier finde ich etwas sehr freies total wichtig, weil man da tolle Möglichkeiten bekommt, sich kreativ und interpretationsoffen auszutoben. Das finde ich persönlich bei Lyrik einfach absolut zentral. Ganz konkret das Thema "Liebe" hat mich nicht direkt abgeholt, aber das ist einfach eine Frage individueller Inspiration, an sich finde ich das wie gesagt sehr gut gewählt und würde mir für künftige Wettbewerbe etwas ganz ähnlicher Natur wünschen.


    Und wie man schon hört: Ja, ich würde mir auch wieder eine solche Aktion wünschen. Ich kann den Ablauf natürlich jetzt nicht beurteilen, aber wenn da alles gut geklappt hat, hätte ich definitiv Interesse, an so einem Konzept in Zukunft teilzunehmen.



    Edit: Uuund ein kurzer Nachtrag, was ich genau mit "kreativ und interpretationsoffen" meine, weil gerade gefragt wurde: Beim Thema "Liebe" ist man beispielsweise sehr frei, das Thema positiv oder negativ behaftet zu interpretieren, von einem Extrem zum anderen zum andern zu wandern oder das Werk gänzlich so zu gestalten, dass die Wortwahl positive wie negative Aspekte und andere unterschiedliche Bedeutungen innerhalb der vielen Facetten von Liebe gleichzeitig zulässt. So etwas funktioniert bei derart abstrakten Themen einfach am besten. Das liegt natürlich auch daran, dass hier jeder Leser und Schreiber eine möglicherweise sehr eigene Definition und Vorstellung von diesen hat. Daher finde ich solche Arten von Vorgaben für Lyrik so gut, weil diese Schreibform imo viel mehr als die anderen von der Interpretation und dem Spiel mit dem einzelnen Wort lebt.

    So ziemlich jede Gen hatte ihr 'besonderes' Feature das es vom Vorgänger abhob. Wie soll man die Switch schlagen?

    Die ist so ein Genie-Streich das andere Firmen die Idee aufgreifen / kopieren.


    Weiß tatsächlich nicht, ob ich das Genie-Streich nennen würde. Würde nämlich fast dazu tendieren, dass dieses Feature so... "natürlich" ist, dass ich das schon fast nicht mehr als eigenes Feature sehen würde.


    Im Prinzip gibt es die Hybridität von Geräten ja schon lange, ich habe iirc 2013 das erste Mal ein Windows-Tablet mit Dock gekauft, das ich sowohl unterwegs als auch Zuhause dann am Fernseher oder großen Bildschirm verwenden konnte. Also Funktionsprinzip echt genau wie die Switch jetzt, einfach ins Dock stellen und Go. Nintendo hat damit das Rad also nicht wirklich neu erfunden oder alles ganz neu konzipiert, aber ich denke, sie haben den Schritt genau zur richtigen Zeit gemacht. Die Tendenz, dass mobile Geräte immer leistungsstärker werden und damit immer mehr komplexe Arbeiten erledigen können (wenn man genug Screen zur Verfügung stellt), zeigt sich ja auch schon seit längerem.


    Ich würde daher einfach behaupten, dass Nintendo diesen Schritt in die mobilere Richtung für sich mit der Wii U bereits probiert hat und damals grazil auf die Schnauze gefallen ist, weil die Möglichkeiten in dem angestrebten Preissegment noch zu beschränkt waren. Später zu Switch-Zeiten war das Ganze dann auch endlich gut realisierbar. Mittlerweile würde ich aber so weit gehen, zu sagen, dass Hybridität zwischen mobil und stationär heute in den meisten Bereichen kaum noch ein Alleinstellungsmerkmal ist. Im Gamingsektor schon eher, noch, ich wage aber mal zu behaupten, dass es tatsächlich keinen reinen Handheld mehr geben wird. Für mich ist es heute eigentlich selbstverständlich, dass sich meine mobilen Geräte miteinander verknüpfen lassen und damit mehr Erlebnis/Funktion bieten. Ob es jetzt einfach mein Handy ist, das Youtube-Videos auf den Fernseher streamt, ob mein iPad sich komplett über AirPlay auf den TV projeziert oder ob mein Wacom Tablet per HDMI-Dock zu einem einigermaßen leitungsfähigen Dektop-Computer wird. Alle modernen Geräte sollten jetzt eigentlich eine gute Interkonnektivität anpeilen, sonst fallen sie zurück.

    Für mich stellt sich daher auch weniger die Frage, was für ein neues Konzept Nintendo da in Zukunft macht, sondern inwiefern sie diese Hybridfunktion weiter perfektionieren und weitere zusätzliche Features bieten, die die Switch dann noch von Konkurrenten wie dem Steam-Deck abhebt. Das Hybride ist jetzt imo kein Alleinstellungsmerkmal mehr, sondern neuer Standard.

    Das ist doch gerade der beste Zeitpunkt? Soll man etwa dann streiken, wenn's eh keinen juckt? 😅

    Es ist imo schon ein großer Unterschied, ob das in einer normalen Urlaubszeit passiert, in der einfach ein generell erhöhter Druck herrscht, oder ob so etwas während einer laufenden Pandemie inmitten steigender Zahlen durch Virusvarianten gemacht wird, durch die es zu voller besetzten öffentlichen Verkehrsmitteln und in Folge dessen zu erhöhter Ansteckungsgefahr kommt.

    Ein Streik sollte dazu dienen, auf den Arbeitgeber Druck auszuüben und die Situation zwischen den streitenden Parteien zu regeln. Das inkludiert natürlich in vielen Fällen Unannehmlichkeiten für Kunden, hier gefährdet das im Zweifelsfall aber einfach die Gesundheit der Passagiere, die noch am wenigsten derartig in die Situation involviert sein sollten.


    Ich finde die Wahl des Zeitpunkts daher aus dem Grund auch ehrlich gesagt vollkommen fehl am Platz. Dazu kommt noch die kurzfristige Ankündigung des Streikes, die es Leuten auch umso schwerer macht, dann noch auf Alternativen umzuschwenken.

    Find ich mega, mega schwierig das Thema, denn an sich sehe ich valide Punkte des eigenen Umgangs mit so Situationen, aber vor allem eine große Gefahr im Einfach-alles-akzeptieren. Einerseits ist es verständlich, wenn gesagt wird, dass man Dinge für den eigenen Seelenfrieden auf sich beruhen lassen und anderen verzeihen soll. Ist ja durchaus korrekt: permanent einem negativen Mindset ausgesetzt zu sein kann auf Dauer einfach ungesund für die Psyche sein. Und mit so einem hypersensiblen Umgang werden durchaus auch mal alltägliche, nicht x-istische Problemchen zu solchen erhoben, klar. Gibt auch Leute mit einem ganz normalen schlechten Tag oder generell ein wenig unfreundlichem Auftreten und hier jedes Mal eine Attacke auf sich selbst wahrzunehmen kann einen mit Sicherheit auch in eine paranoide, dunkle Dauerstimmung bringen - kann ich mir vorstellen und soweit akzeptieren. Das spricht für mich aber eigentlich nicht gegen die Prinzipien von "Wokeness" per se, sondern vielleicht eher gegen die Art, wie genau das und der Umgang damit vermittelt wird.


    Das Problem ist: das basically für sich zu ignorieren ändert an den tatsächlich existierenden Issues halt nichts. Ich sehe ja auch selbst immer wieder Dinge, die ich in solchen Bubbles kritisieren und anders sehen würde, oder auch Theorien und Studies, deren Modelle und damit Ergebnisse ich durchaus in Frage stellen würde. Das Problem an so einer generalisierenden Einstellung Wokeness gegenüber ist, dass man damit oftmals Freifahrtscheine für das Weiterexistieren dieser Probleme ausstellt und diese Aussagen leider auch so oft als Sprungbretter für Leute genutzt werden, die mit dafür verantwortlich sind, dass gewisse Gruppen diesen Schwierigkeiten überhaupt erst ausgesetzt sind. Da kommt es dann nicht selten vor, dass einzelne Betroffene mit diesen Aussagen als Argumente herhalten, bei gut belegten strukturellen Problemen untätig bleiben zu können.


    Daher finde ich es schwierig, mit so generellen Aussagen wie im Video die Sache als Ganzes abzutun. Wenn man selbst merkt nicht damit zugehen zu können: fine, muss man sich auf jeden Fall zurückziehen, bevor man sich da irgendwie selbst zerstört. Man muss halt auch nicht jeden vermeintlichen Kampf selber führen. Und ist ja auch legitim über solche Erfahrungen zu berichten.

    Die vermittelte Message hier wischt mir aber existierende Probleme zu sehr weg, wenn Forgiveness der einzige Weg der Reaktion wird, weil das eher in die Richtung zu gehen scheint, dass Issues nicht mehr da sind, wenn man sich die Augen zuhält. Wenn sie selbst sagt, dass das nicht ihrer gelebten Realität entspricht und sie daher keine Wokeness "braucht", ist das für sie schön. Aber das entspricht ja leider oft nicht der Realität der Leute, die Opfer von rassistisch oder sexistisch motivierter Gewalt wurden und institutionell beförderte Nachteile erleiden und versuchen auf die Missstände aufmerksam zu machen. Daher finde ich Vergeben als Aufforderung da echt schwierig.


    Das rutscht damit einfach von einem Extrem ins andere. Es wäre ja schon ganz gut, wenn es einen Mittelweg gäbe, bei dem man übergeordnete und alltägliche Probleme dieser Art auch normal ansprechen kann, ohne dabei in jedem side glance einen persönlichen Angriff wahrzunehmen, und Freunden + Bekannten auch mal einen Fehltritt verzeihen kann, ohne das zu einem allgemeinen Mantra zu machen. Ich sehe halt nicht, wie das eine das andere so hart ausschließen muss.

    Zudem finde ich auch diese "Sei halt nicht offended"-Einstellung kritisch. Das schiebt einen Teil der Schuld einfach so sehr auf Empfänger verletztender Aussagen. Sure gibt es auch einzelne Leute, die einfach offended sind um offended zu sein, aber meistens wird so eine Aussage doch eher genutzt, um problematische Aussagen zu legitimieren.



    Sidenote: der Content des Inhalts hat mich aber überrascht. Viel mehr hatte ich hier besonders aus dem Titel "Cult" heraus erwartet, dass sie kritisiert, wenn es dazu kommt, dass innerhalb solcher woken Communities untereinander ein so heftiger Druck entsteht, sich jederzeit korrekt äußern zu müssen, keine Fehler machen zu dürfen und dabei ungeschriebenen (und teils ja sogar unausgesprochenen) Regeln zu folgen, die ja manchmal nur von kleinen Teilen betroffener und ja manchmal auch nicht-betroffener Personen "festgelegt", dann aber im großen Rahmen als geltend angesehen werden.

    Hier hätte ich einen Vergleich mit einem Cult halt noch irgendwo nachvollziehen können, wenn in einzelnen extremeren Gruppierungen eine kultähnliche Hivemind-Dynamik entsteht, in der sehr bestimmten Werten zu folgen ist und Kritik unerwünscht wäre. Anstatt dass eben alle an einem Strang ziehen, weil sie eigentlich das selbe Ziel haben, gemeinsam für mehr soziale Gerechtigkeit einzustehen... Und sich nicht gegenseitig für Einzelformulierungen zerfleischen.


    In ihrer dargelegten Begründung, ein permanent negatives Mindset zu haben, kann ich nen Cultcharakter aber tbh wenig erkennen. Das wirkt halt eher wie "Woke-Paranoia", wenn man dem einen reißerischen Namen geben möchte.

    Hmm... Vielleicht noch eine Umfrage, ob das lieber als WB oder als Aktion gemacht werden soll? Ich glaube aktuell gab es beides immer abwechselnd, aber jetzt so rein aus meiner Perspektive fänd ich es auch nicht schlimm, das Verhältnis etwas zu ändern. Denke viele, die an Wettbewerben Interesse hätten, geben sich auch mit einer Aktion zum gleichen Thema zufrieden und Anfänger lädt es natürlich sowieso eher ein. Evtl macht man den Rhythmus dann eher 2 mal Aktion und 1 mal Wettbewerb? Glaube mehr Aktionen waren oft auch ein Hindernis, weil die traditionell mehr Vorarbeit erfordern (siehe Vorlagen für die Pokebälle oder allgemein die Entwicklung neuer Konzepte), aber wenn man einfach sagt, man nimmt ab und zu normale Wettbewerbsthemen und hält si e offen ab, why not, das ginge an sich ja genauso. Wäre dann wohl am ehesten die Frage, ob die Mehrheit auch dafür wäre, sowas zu machen.

    Kam jetzt zwar zu spät zu der Voterunde, aber muss echt sagen, dass mich der Guardian als Nominiserung für den nervigsten Sidekick mega überrascht hat. Also, primär hätte ich den echt niemals als Sidekick klassifiziert, als Sidekick hätte ich jetzt immer nur Charaktere u.ä. gesehen, die sich an der Seite des Spielers oder anderer Hauptcharaktere bewegen, weniger solche, die einem gegenüberstehen und ab und zu angreifen. Also auf jeden Fall sollten sie für mich auf der "eigenen Seite" mitspielen und primär vor allem einen Charakter haben, lol


    Ansonsten hätte ich persönlich auch nicht unbedingt "nervig" damit assoziiert. Während des größten Teils des ersten Durchspielens waren die Dinger für mich eher furchteineinflößend (weil erst recht spät einigermaßen sicher besiegbar) und für mich so genau das richtige Maß an permanenter Bedrohung, weil man sich nie leichtfertig durch irgendwelche neuen Gegenden bewegen konnte und ständig ein wenig auf der Hut sein sollte. Das ging soweit, dass einzelne Klaviernoten mancher Hintergrundstücke mich direkt in Alarmbereitschaft gesetzt haben.


    Diese ständige Unsicherheit ist für mich eigentlich ein recht wichtiger Part in einem Open World Game, weil ohne eine potenziell jederzeit mögliche (und lange relativ tödliche) Bedrohung wird so eine Welt imo schnell langweilig und es ist ein ganz guter Progress-Indikator, wenn man langsam in der Lage ist, diese zu bezwingen. Und ich selbst mag eigentlich auch sehr diese ganze Verfolgungsjagd-Atmo, haha, daher kam diese Wahl für mich echt unterwartet.

    Die stand so alleine beim Blumenhändler zwischen anderen und war schon leicht vertrocknet, da tat sie mir irgendwie Leid.

    Ich liebe es, wie das einfach original klingt wie eine Tierheim-Story.



    Ich bringe heute eine Syngonium Pink Splash mit. Hatte gleichzeitig entschieden letztens die Albo und diese Variation hier zu kaufen, denn beides war verhältnismäßig günstig im Angebot und vor allem musste ich die nicht so ganz "anonym" kaufen. Bei der von Freitag konnte ich mir das Exemplar direkt im Gewächshaus aussuchen, hier hatte ich vorher die Gelegenheit mit den Leuten zu telefonieren und sie haben wirklich eine wunderbare Pflanze ausgesucht. Sobald Corona es zulässt, würde ich dort auch gerne mal vorbeigehen, denn momentan ging das anscheinend noch nicht. Beide Musterungen habe ich schon so lange immer mal wieder im Auge gehabt, aber jetzt bot es sich endlich mal an.



    Ich liebe hier so sehr die Muster-Verteilung. Das eine Blatt oben an der Mittelachse geschnitten und sonst im optimalen Verhältnis übersäht mit den typischen Splashes, das zweite Blatt mit der großen Rosafläche quasi das genaue Gegenteil und das dritte neue Blatt bisher Full Moon Pink. Besser hätte ich es mir selber wirklich kaum aussuchen können, genau so eine Musterung habe ich mir gewünscht. Deswegen schwebe ich mit den Neuzugängen wirklich gerade so ein bisschen auf Wolke 7 :bigheart:



    Was ich außerdem unbedingt noch ablichten muss ist meine Geburtstagspflanze - die war ursprünglich tiefgrün und wird gerade einfach tiefschwarz. Das ging innerhalb der letzten 3-4 Tage irgendwie, daher hoffe ich, dass sie noch ordentlich Sonne bis zum Wochenende abbekommt und dann richtig ausgefärbt ist, dann mache ich da mal ein Foto von.

    Hätte ich 400-700€ zuviel, würde ich mir wohl eher mal wieder einen neuen Laptop kaufen.

    Glaube eigentlich nicht, dass das so die primäre Herangehensweise ist für die meisten Kaufentscheidungen. Die wenigsten denken sich doch "Yo 500 Euro auf der Kante, wofür hau ich die am besten auf den Kopf?", sondern treffen eher die Abwägung, wo man für sein Geld die beste Bedürfnisbefriedigung bekäme.


    Wenn man jetzt zum Beispiel an einer PS5 Interesse hatte, ist es eher die Frage, ob stattdessen ein Deck nicht doch der bessere Invest sin könnte. Die mittlere Version mit Dock liegt dann sicher über dem Preis einer Playstation, aber zum Beispiel nur, wenn man Spiele und Zubehör da ausklammert. Gerade was Spiele anbelangt ist die Auswahl natürlich groß und gleiche Titel sind am PC halt im Schnitt deutlich günstiger zu bekommen (und teils sind ja schon große Sammlungen vorhanden, die direkt gespielt werden können und sogar untereinander teilbar sind). Auf die Dauer gerechnet kann es also schon deutlich günstiger werden, sich eher dafür zu entscheiden als zum Beispiel für die Playstation an der Stelle. Die PS hat auf ihrer Seite natürlich ein paar sehr nette Exklusivtitel, das Deck dann aber beispielsweise noch die Portabilität. Muss man also wissen, was man hier am wichtigsten findet.


    Genauso stellt sich halt die Frage der Switch gegenüber - was hat einen zu einem Switchkauf bewegt? Einfach weil es Nintendos nächste Konsole war und man die NinTitel gerne spielen möchte? Doch der Handheld-Aspekt? Je nachdem, was einem hier wichtig war, kann das Deck durchaus mehr fürs Geld bieten oder genauso gut gar nicht interessant sein, wenn nicht die richtigen Spiele im Angebot sind. So können aber auch Leute, die bisher in dem teuren + schmaleren Angebot an Games auf der Switch im Vergleich zum PC eher einen Ausschlussgrund gesehen haben, hier dann doch Interesse entwickeln, genau weil man nicht an Nintendos e-Shop gebunden ist. Die Preise dort sind ja nicht nur für die Nintendo-Titel hoch, sondern auch Third Parties sind ja teilweise absolut utopisch bepreist.


    Einen Laptop fürs Gaming sehe ich aber an der Stelle für mich persönlich zum Beispiel überhaupt nicht als Alternative, weil der eher die Nachteile aus mobilem Gerät und Desktop verbindet, lol. Ist mit entsprechender Leistung viel teurer, trotzdem nicht wirklich geeignet um unterwegs oder im Garten mal komfortabel etwas zu spielen und dem Desktop aber dann in einigen Belangen auch unterlegen. Und ich bräuchte einen Laptop als Allroundgerät schlichtweg nicht - das Geld würde sich also echt nur aufs Gaming beziehen und dafür ist ein Laptop in meinen Augen doch eher die schlechteste Wahl. Benötigt man einen Laptop jedoch sowieso, sieht hier die Rechnung natürlich wieder komplett anders aus.


    Würde daher eigentlich sagen, die Frage ist hier eher, ob das Gerät auch leistet was es ankündigt und ob dann effektiv gesehen eine Switch Pro ohne Nintendotitel (aber dafür mit Steam-Bib) genug Leute anspricht... Oder ob die Eigenmarken von Nintendo doch immer noch einer der Hauptgründe für den Switchkauf waren und/oder Flexibilität im Vergleich zum leistungsstärkeren stationären Gaming keine allzu große Rolle für die meisten Menschen spielt.


    Ich persönlich bin vor allem gespannt darauf, ob das Teil eine smoothe Experience bietet oder doch eher wirkt wie ein schlecht bedienbarer Mini-PC.

    Machst du dann für die restlichen je auch eines? Vielleicht sogar eine (runde )Decke, in der alle aneinandergereiht sind?

    Hmyeeeeah, vermutlich nicht, aber das war so der zugrunde liegende Gedanke, yes. Ich würde das gerne so aussehen lassen, als sei es Teil einer ganzen Reihe an Fenstern/Karten/whatever, die gemeinsam alle Sternbilder abbilden. Im Prinzip hätte ich das gerne für alle gemacht, aber das ist mir vermutlich zu viel Arbeit, vor allem weil ich tatsächlich kurz vor der Sternzeichenreihe hier meine eigene ohne Pokémonbezug geplant und begonnen hatte. Außerdem sagen mir auch nicht immer alle gewählten Pokémon zu, daher werde ich das wohl auch zumindest nicht zur ganzen restlichen Reihe machen. Aber vielleicht da, wo es sich anbietet, wenn es zeitlich drin ist.

    (zeig es uns gerne im Plaudertopic, falls du möchtest)

    Ich wollte eh versuchen, das fertigzumachen, sobald ich die Zeit dafür habe. Ich denke, wenn es dann irgendwann mal soweit ist, teile ich es einfach hier außer Konkurrenz :>


    Wollte da übrigens eher was Grafikdesign-mäßiges machen, so ein wenig abstrahiert wie zum Beispiel ein Buntglasfenster mit Motiv. Aber die erste Version, die ich hierfür gemacht habe, ist einfach VIEL zu simpel gehalten und sieht einfach zu hart nach "Freihand" aus, das hat mir dann so gar nicht gefallen. Mal schauen, obs im zweiten Anlauf vielleicht doch noch gelingt irgendwann.

    Nintendo kann zwar mit großen Eigenmarken punkten, aber ob das dann wirklich reicht... würde ich bezweifeln.

    Da wäre ich mir nicht so sicher tatsächlich. Nintendo besitzt echt eine enorme Menge totaler Klassikerfiguren und - franchises. Das hat früher auch locker gereicht für Konsolen, die eigentlich keine großen funktionalen Alleinstellungsmerkmale haben, zum Beispiel beim Game Cube. Die dort verfügbaren Spiele in Kombination mit der Zielgruppe hatten aber dennoch immer jede Menge Zugkraft.


    Daher denke ich, dass auch heute noch ein sehr großer Bindungsfaktor da herrscht und die damit immer noch punkten werden können oder auf jeden Fall könnten. Wenn aber zumindest der Erfolg des Konzeptes generell geschmälert wird mit mehr Konkurrenz, bliebe zu hoffen, dass wieder etwas mehr auf gute und innovative Titel gesetzt wird und man weniger dieses stumpfe Abmelken durchzieht mit teuren Ports und Neuauflagen älterer Titel oder eben neuen Spielen, die hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Und klar, dann müssen sie halt auch endlich mal etwas mehr Service bieten, das wäre ja mal was.

    Ich fänd das Teil persönlich mega interessant, wenn es hält, was es verspricht. Ich werde sicher nicht eine der ersten Personen sein, die es kaufen, da lasse ich gerne anderen den Vorrang zum testen.


    Ansonsten bin ich vermutlich aber ganz genau die Zielgruppe, die das ansprechen soll. Bei mir scheitert regelmäßiges Spielen am PC literally daran, dass es ein Desktop PC ist. Ich verbringe dank Arbeit den halben Tag in meinem Bürozimmer an dem Teil und hab oft echt keinen Bock meine Freizeit auch noch genau dort zu verbringen. Wenn das Deck also funktioniert und das Spielen darauf sich nicht unpraktisch anfühlt, könnte das echt mein Gaming ein bisschen revolutionieren und mich in Zukunft deutlich PC-lastiger werden lassen. Ich denke, dass darauf aber auch nicht alles wirklich sinnvoll ist, gibt ja ein paar Games, die ich genau aus dem Grund am PC spielen möchte, weil ich einen großen Bildschirm und ne Tastatur brauche. Aber alles, was controllerbasiert Bock macht und keine zu frickelige Darstellung braucht - sure.


    Tatsächlich würde für mich daher die Switch ernsthafte Konkurrenz bekommen, da für mich dieses casual auf dem Sofa, im Bett oder draußen was spielen ein sehr wichtiger Faktor ist, den andere Plattformen bisher nicht bedienen können (also, abgesehen vom Sofa obv...). Es liegt dann einzig und allein an den Nintendo-exklusiven Titeln, ob ich die Switch immer noch anfasse, sollte die Bedienung des Docks überzeugen können. Und das ist schon ne gute Frage, ehrlich gesagt. Die einzigen bei mir regelmäßig laufenden Titel dieser Art, für die ich keinen Ersatz sehe, sind Breath of the Wild, Animal Crossing und Mario. Pokémon hat es tatsächlich geschafft sich mittlerweile selbst aus meinem Interessensbereich zu kicken, da würde ich in Zukunft nur noch Spiele kaufen, zu denen es ausgiebig Reviews gibt. Und ich merke, es geht auch ohne.


    Ob sowas aber auch für die Allgemeinheit gilt? Keine Ahnung. Zumindest für das Konzept der Switch wird es ein Konkurrent sein. Ich hoffe aber, dass es sich auf jeden Fall positiv auswirkt, wenn das Argument für die Switch primär die exklusiven Titel werden und nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal, dass das Spielen mobil möglich ist. Vielleicht bringt es ja mal wieder etwas mehr Schwung in die Entwicklung der Nintendo-eigenen Marken, die teils doch etwas dünne ist manchmal. Und vielleicht treibt es auch die Qualität dann sogar etwas höher, weil die Spiele selbst einfach viel mehr überzeugen müssen, wenn sie sich mit den gigantischen Möglichkeiten des Steam Decks zu messen haben. Da ist ein Vergleich von Preis-Leistung des teuren Nintendo e-Shops mit der Steam-Bibliothek schon recht knackig tbh, da könnte ich vor mir selbst wahrscheinlich sogar die teuerste Variante rechtfertigen lol



    Bislang zeigt sich einfach ein Trend, dass solche neuen Sachen für kurze Zeit gehyped werden und dann wieder vom Markt verschwinden.

    Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass die Switch hier selbst gute Vorarbeit geleistet hat und die Zeit für so einen Release sehr gut gewählt wurde. Die Switch hat gezeigt, dass im Prinzip Markt und Bedarf für so ein Produkt vorhanden sind, sogar dauerhaft. Großer Vorteil ist hier halt auch, dass das Angebot an Spielen einfach da ist, weil das Deck komplett auf die Steam Bibliothek zugreifen kann. Anders als sonst ist dadurch auch die Chance natürlich viel geringer, dass das Ding eingestampft wird, weil sich das Entwickeln dafür nicht mehr finanziell lohnt. Zudem haben eine Menge Leute ja auch initial schon eine große Spielesammlung, die sie dort direkt genießen können, ohne die typischen teuren Erstkosten für eine vernünftige Spielauswahl auf einer neuen Konsole. Das könnte die Schwelle für den Kauf schon richtig weit senken eigentlich - muss das Ding halt nur noch ordentlich funktionieren.

    Dann will ich heute auch noch mal hier rein posten, vielleicht schaffe ich ja noch ein paar mehr Abgaben über die Zeit c:


    Heute habe ich einmal nämlich einen ganz tollen Fund gemacht und eine kleine Syngonium albo variegata gekauft. Ich liebe solch eine Halbmondmusterung absolut, mich hat aber immer der hohe Preis abgeschreckt (weil besonders kleine Pflanzen halt auch einfach mal sterben können) und das wäre auch etwas, wo ich mir das Muster gerne aussuchen würde. Genau dafür hatte ich heute aber Gelegenheit und konnte dann eine für einen guten Kurs bekommen. Ist also wohl jetzt mein neues Baby 🥰



    Und noch was mit ganz spektakulärer Färbung: habe heute zwei kleine White Fusion Ableger der großen Pflanze geschnitten und bin gespannt, wie gut die beiden durchkommen.