Beiträge von effizient

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    Hey hey!

    Eigentlich bin ich nicht mehr so der große Schreiber, aaaaber... Hier muss ich dir echt einen Kommentar da lassen.

    Habe "rauschen." zufällig im Dashboard gesehen und gelesen. Und ernsthaft, ich liebe diese Verse. Sie haben mich unglaublich angesprochen und wirklich in einen kleinen Rausch mitgerissen. Ich finde besonders diese teils doppeldeutigen Versbrüche interessant und die ganze Stimmung, die du in deinem Werk eingegangen hast.


    Mehr wollte ich dir eigentlich auch gar nicht sagen; ich finde diese Verse unglaublich wertvoll und werde mir demnächst wohl auch mal deine anderen Sachen genauer anschauen c:

    Danke für deine inspirierende Arbeit!

    Jetzt weiß ich endlich, beim wem ich mich bedanken darf ;;


    Vielen Dank an RoyalNonsense für dieses unglaublich schön modellierte Corviknight 🖤 solltet ihr das noch gar nicht gesehen haben, müsst ihr hier sofort nachgucken: Fanwork-Wichteln 2019: Geschenke-Topic


    Ich habe echt eine ganze Weile gerätselt, wer mein Wichtel war. Eigentlich gibt es ja gar nicht so viele Leute im Forum, die überhaupt modellieren. Und laut deiner Aussage kannten wir uns noch gar nicht, was den Kreis natürlich noch einmal deutlich einschränkt (allerdings habe ich hier gedacht, es könnte sich dabei genauso gut um eine falsche Fährte handeln... Das würden jedenfalls viele der Leute, die in meinem Umkreis in Frage gekommen wären, machen). Aber jetzt weiß ich es endlich und kann dir einmal ein sehr großes Danke entgegenbringen, ich war darüber echt total happy! Und danke auch für dein Kompliment, ich würd mich definitiv freuen, wenn wir uns mal kennenlernen c:

    Das Video funktioniert auch direkt 50 Prozent besser dank des französischen Akzentes. Aber yes, ich habe von so etwas mal Erdbeeren irgendwo gesehen, die wollte ich damals schon machen, aber der Apfel sieht nochmal um ein vielfaches nicer aus. Und es wirkt relativ easy, aber locker ist das, wenn man es selber macht, plötzlich halb unmöglich, weil sich irgendwelche der Massen und Schichten nicht so verhalten wie gewünscht lol

    Nestle hat nun einmal genau das getan. Und gehen wir mal davon aus, Nestle würde eine 180° Wende machen, sich für ihre bisherigen Taten entschuldigen und das genaue Gegenteil von dem tun, was sie bisher getan haben, fände ich es mehr als unangebracht, das als "Marketingmove" hinzustellen und gar nicht die Möglichkeit auf Veränderung zulassen

    Würde hätte könnte, ja


    Also würde Nestlé ab sofort keine Gewinne mehr durch die Privatisierung von Wasser machen, aber erheblich Geld ausgeben um Hilfsprojekte zu fördern, würde ich sie dafür nicht mehr kritisieren. Das wäre insgesamt positiv, aber ehrlich gesagt wäre eben auch das "nur" die Schadensreduktion der Probleme, die sie vorher ganz bewusst so kalkuliert und selbst verursacht haben.


    Es hört sich halt direkt super an, wenn ein Unternehmen große Mengen an Geld spendet, aber wenn Nestlé jetzt sogar ne ganze Milliarde investiert, um diese Probleme zu beheben, vorher aber 12 Milliarden Gewinn durch diese Ausbeutung gemacht hat (Zahlen jetzt nur als Beispiel aus der Luft gegriffen), find ich das insgesamt halt immer noch problematisch. Es geht ja hier nicht um einen Ausrutscher, um einen kleinen Fehler, den sich dort ein paar Leute geleistet haben, sondern um jahrelange systematische Ausbeutung der Leute mit Blockieren von lebensnotwendigen Ressourcen. Das ist nicht mal eben so vergessen, weil ein bisschen was dagegen investiert wird.

    Ich würde auch keinem Serienkiller plötzlich vollkommen vorurteilsfrei und positiv gegenüberstehen, weil er jetzt auf einmal angekündigt hat in Zukunft keine Menschenleben mehr beenden zu wollen und 5 Euro monatlich an eine gemeinnützige Organisation für Angehörige von Opfern spendet. Vertrauen nach großen, bewussten Fuck Ups muss man sich sehr, sehr hart erneut verdienen.


    Aber solange dieses Geschäftsmodell sowieso unbehelligt neben ein paar Projektförderungen betrieben wird, muss man da meiner Meinung nach nicht mal drüber nachdenken. Und korrigiert mich, wenn dem nicht so ist, aber soweit ich weiß wird das doch immer noch gemacht.

    ?


    Also findest du nicht, dass es grundlegender Konsens sein sollte, das Leben anderer Menschen nicht zu schädigen oder es okay ist auf Kosten von Menschen, die sich nicht wehren können, Gewinn zu machen?

    Brunnen zu bauen nachdem man Gebiete entsprechend zerstört hat ist wie Menschen umzufahren aber ihnen danach einen Blumenstrauß im Krankenhaus vorbeizubringen. Toll, wenn man das macht, aber wie wäre es damit einfach gar nicht erst andere Menschen umzufahren?


    Ich finde ebenfalls nicht, dass es Lob wert ist, wenn sich ein Unternehmen oder ein Mensch nicht schwer moralisch verwerflich verhält, sondern würde das als allgemeinen Standard für das Miteinander in einer Gesellschaft sehen.

    Weil es mir ums Prinzip geht. Nestle könnte von heute auf morgen aufhören, Wasser zu privatisieren und wirklich nur noch gutes tun, und "weil es Nestle ist", würdet ihr es weiterhin kritisieren und ihm keine Möglichkeit geben, sich zu bessern.

    wat


    Inweifern muss man Konzernen eine Möglichkeit geben sich zu bessern? Wenn sie es wollen, sollen sie es einfach tun. Und wenn es nichts mehr zu kritisieren gäbe, würde es nicht mehr kritisiert werden, easy as that. Oder was genau erwartest du dann, dass die Leute sich einfach Kritik ausdenken, wenn es diese jetzt zu Recht kritisierten Dinge nicht mehr gäbe?


    Ich weiß echt nicht so wirklich, wie genau du dir dieses "Möglichkeit geben" vorstellst oder welche Möglichkeiten man den Unternehmen genau geben muss.


    Und wenn ihr es nicht einmal in Betracht zieht, dass es bei Nestle einen Wechsel geben könnte und sie mit Privatisierung/Ausbeutung aufhören und nur noch "gutes" tun würden und das "gute", was sie tun könnten, nur als "Marketingstrategie" abstempeln würdet, dann wird sich auch nichts ändern.

    Nestle ist kein bockiger Teenager, der sich erst recht dumm verhält, wenn man ihn noch mehr krisitiert und sich beleidigt in die Ecke stellt.


    Wenn sie keinen Bullshit mehr verzapfen, lässt man sie in Ruhe, aber wenn sie mehr Ausbeutung verursachen als Gutes tun, dann ist das verwerflich und wird gerechtfertigt kritisiert. Und die Kritik sollte auch nicht aufhören, wenn sie sich ihre milliardenschweren Gewinne, die eben oft auf solchen ausbeuterischen Modellen basieren, mit ein bisschen mehr Geld in die geschädigten Gebiete investiert moralisch rechtfertigen wollen. Das Gebiet wird unterm Strich immer noch schwer geschädigt, weil sie dort ihre Gewinne auf diese Art machen möchten. Und solange es unterm Strich dieses Minus gibt, wird sich die Meinung der meisten dazu auch nicht ändern, denke ich. Wenn Nestle das Problem wirklich beheben wollen würde statt nur ihr Image ändern zu wollen, könnten sie auch aufhören ihr Unternehmen so zu führen.

    Ich wolllte hier aus mehreren Gründen auch selbst noch antworten.


    Vorweg einmal Props an RoyalNonsense , denn eigentlich wollte ich auch selbst noch voten, aber hab es ganz verpeilt. Dein Backwerk ist meiner Meinung nach aber vollkommen zu Recht mit so großem Abstand auf Platz 1 gelandet, dachte auch direkt "Wouh", als ich die Auflistung im Vote das erste Mal gesehen hab - unglaublich viele Details, sieht sehr aufwändig und toll gemacht aus. Und halt sehr lecker. Von mir hättest du dafür glaub ich auch die volle 10 bekommen. Auch die meisten anderen Abgaben finde ich echt gut, teils sehr kreativ gelöst und echt schmackhaft aussehend. Besonders da der Wettbewerb ja, wenn ich mich richtig erinnere, zuletzt etwas weniger stark besucht war, habe ich mich gefreut, dass dieses mal so viele unterschiedliche Kunstwerke zusammengekommen sind c:


    Zudem natürlich auch ein großes Danke an die Voter, besonders auch an die, die auch noch Begründungen dazu verfasst haben. Es ist immer schön zu lesen wie genau der Eindruck entsteht und warum weche Abgaben wie abschneiden. Und selbstverständlich freue ich mich total darüber, dass unsere Abgabe sogar noch den zweiten Platz belegen konnte. Besonders da dieser Backtag unglaublich chaotisch wurde und wir nur einen kleinen Teil des eigentlichen Plans umsetzen konnten, hab ich erst nicht mehr so richtig geglaubt, dass wir da noch besonders gut abschneiden würden - vor allem bei der starken Konkurrenz. Deshalb wie gesagt einmal Danke an alle Voter, aber auch an meine Teamkollegen, es hat viel Spaß gemacht und sollten wir beim nächsten Mal wieder mit dabei sein, sollten wir das etwas besser planen :'D


    Im Speziellen will ich an dieser Stelle aber auch dich, Smaarty , hervorheben. Wenn ich deinen Namen in den Votes lese, bricht bei mir meistens direkt Freude aus. Ich hatte dir diesen Hinweis ja schon das eine oder andere Mal mit auf den Weg gegeben über die Jahre. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, bist du sogar erst vor wenigen Wochen noch einmal von anderer Seite darauf aufmerksam gemacht worden. Aber diesmal bin ich praktisch das erste Mal selbst betroffen, also hey, ich sag's gern nochmal:


    Wenn du allen Abgaben Punkte im obersten Drittel gibst und dann einer einzelnen Abgabe nur 1 (!), würde ich daraus lesen, dass diese MEEEGA Scheiße abgeschnitten haben muss im Vergleich zu allen anderen - besonders da du deine Punkte dafür ja sogar noch nachträglich nach unten korrigiert hast. Also, 1 Punkt, das ist das absolute Minimum, quasi der Anwesenheitspunkt.

    Als Macher der jeweiligen Abgabe kann man sich da natürlich nur fragen, was du daran jetzt so abgrundtief schlecht fandest, vor allem da andere das offenbar nicht so sahen, aber da du auch nichts weiter dazu geschrieben hast, bleibt es einfach nur eine unnachvollziehbare maximal schlechte Bewertung. Auch wenn das Backwerk natürlich bei weitem nicht fehlerfrei ist, hätte ich jetzt behauptet, dass das zumindest solide geworden ist und das Pokémon gut erkennbar, also jedenfalls nicht die niedrigste überhaupt zu vergebene Punktzahl. Daher keine Ahnung, ob du mal wieder zu Gründen gegriffen hast wie du persönlich magst das Pokémon nicht oder dir sagt das Lila im Kuchen nicht zu, ist mir ehrlich gesagt auch ziemlich egal, aber vielleicht nimmst du Folgendes ja doch mal irgendwann mit: es wirkt einfach respektlos, wenn du Abgaben ohne objektiv nachvollziehbare Gründe extrem schlecht bewertest, während die Macher ganz klar Mühe hineingesteckt haben. Ob nun jetzt bei einem Kuchen oder bei den anderen Fanworkwettbewerben. Eigentlich würde ich sogar sagen, dass diese Punkte so ziemlich nirgends einen Platz haben, außer bei vollkommen misslungenen oder Troll-Abgaben, aber solltest du dennoch mal der Meinung sein, dass eine Abgabe wirklich sehr, sehr schlecht geworden ist, schreib doch wenigstens dazu, warum du das so siehst und was die Macher nächstes Mal besser machen können. Ist keine Pflicht, ich weiß, aber ansonsten bleibt da halt gefühlt nur eine sehr geringe Wertschätzung der Arbeit anderer übrig, die du damit vermittelst. Wie gesagt, das war ja jetzt nicht das erste Mal, dass das vorkommt und du darauf angesprochen wirst, also denk vielleicht in Zukunft einfach mal daran, wenn du wieder einen Vote verfasst.


    Also, du KANNST natürlich auch statt nach objektiv nachvollziehbaren Gründen einfach nach deinen eigenen Vorlieben wie Liblingsmons und Farben voten, aber ist halt sinnlos, weil andere Künstler sich weder danach richten können noch sollen, was für Vorlieben die jeweiligen Voter haben werden. Entsprechend spiegelt ein solcher Vote dann halt auch nicht die Qualität der Abgabe wider und die Macher können nichts daraus lernen. Dann kann man sich das alles halt auch sparen und die Werke einfach ausstellen statt bewerten.

    Naja ich bin mir ziemlich sicher das viele Leute die es sich auf Grund der zum Großteil übertriebenen negativen Kritiken ( zum Teil hier in Forum) nicht holen werden und es dann früher oder später bereuen werden wenn die es durch Zufall mal bei bekannten sehen oder es sich dann irgendwann mal im Angebot ( bei Nintendo unwahrscheinlich aber wer weiß XD) holen, weil sie dann merken werden das es ja doch Spaß macht.


    Weil meine Frau in einem nicht so schönen Kleid immer noch meine Frau ist die ich liebe auch wenn ich sie lieber in nem schönen Kleid sehen würde. ^^

    Für die, die diese Metapher nicht verstehen: es ist immer noch ein Pokémon Spiel was Spaß macht!

    Dude, ich zweifle nicht daran, dass das Spiel wie seine Vorgänger auch Spaß macht. Warum ich auch jetzt am Releasetag aber immer noch nicht weiß, ob ich es mir nachher holen will oder nicht, ist einfach die Tatsache, dass essentiell trotz der Nintendo Switch ein Game angeboten wird, das qualitativ und technisch nicht auf dem Niiveau aktueller Top-Switchtitel ist - kostet aber so viel.


    Und dein (zugegeben sehr stanger) Vergleich zeigt genau das Problem. Es macht immer noch Spaß, weil es Pokemon ist. Das zeigt, dass nicht viel nötig ist, um einen netten Pkmn-Titel zu erstellen, weil die Anforderungen so gering sind und lässt außer Acht, was das Spiel alles hätte sein können und in den Augen vieler Kritiker auch hätte sein müssen, wenn das finanziel stärkste Franchise jetzt erstmalig auf die neue leistungsstarke Konsole gebracht wird und gesagt wurde, dass Content beschnitten wird, um an anderen Stellen höhere Qualität zu bekommen. Würde das Spiel preislich beim Niveau der Vorgänger liegen und wären nicht vorher Erwartungen dank solcher Aussagen und der länger als üblichen Entwicklungszeit für Pkmn-Games höher, hätte man jetzt wahrscheinlich gar nicht diese Kritikwelle.


    In seinem eigenen Pokemon-Kosmos ist das Game völlig okay und macht Spaß, ich glaube das ist auch was viele Reviewer eingefangen haben, aber sobald man es in den Vergleich setzt, wird es kritischer. Im Vergleich zu den Vorgängern ist zu wenig Fortschritt da für die neue Technik und den höheren Preis, im Vergleich zu anderen Switchgames bleibt es deutlich unter seinen Mglichkeiten. Und das macht mich einfach traurig und ich habe Angst, dass das etwas ist, was ich auch beim Spielen nicht einfach ausschalten kann - was diesen Spaß total trüben würde. Und ich bin mir eben unsicher, ob ich bei solchen Praktiken das Unternehmen unterstützen möchte, auch wenn mir das Spiel diesen Spaß bringen würde.



    (Hier übrigens auch ein "Urspieler" seit der ersten Gen, der alle Editionen besitzt außer Perl, B2 und was aus Gen7)

    was bringt es euch allen mitzuteilen wie schlecht ihr das Spiel findet ?^^

    Vielleicht weil Leute auch einfach frustriert sind über die nicht unbedingt positiven Entwicklungen eines Franchise, an dem den Leuten etwas liegt?


    Mir zumindest geht es so. Einerseits habe ich wirklich Lust auf ein neues Pokemongame, besonders weil mir Gen 7 nicht gefallen hat und ich daher seit Ewigkeiten nichts mehr zu Pokemon gespielt hab, was mir wirklich Spaß gemacht hat, als letztes wohl ORAS. Andererseits gibt es in der aktuellen Entwicklung wirklich viel, was mich persönlich stört und von dem ich erwarte, dass es mich im Gameplay stören könnte. Allem voran der Eindruck, dass das Spiel sich hier qualitativ eher an einem der vorherigen 3DS Games orientiert als an aktuellen Switchgames - aber halt mit dem Pricetag eines vollpreisigen Switchgames.


    Und daher bin ich so sehr am hin- und herüberlegen, ob ich das Game nun (jetzt schon) holen soll oder nicht. Habe mich die letzten beiden Wochen bestimmt 5 mal umentschieden lol

    Ich bin neugierig und würde dem Franchise eigentlich noch eine Chance geben wollen, habe aber absolut keine Lust das ganze Geld auszugeben, um dann an allen möglichen Ecken und Enden zu denken "cool hätte man das nicht hübscher machen können" und mich dann gescammed zu fühlen. Ich weiß einfach nicht ob ich an dem Spiel noch so richtig meine Freude haben würde oder nicht. Irgendwie hat dieses ganze Corner Cutting dem Spiel ein wenig diese simple Freude genommen, mit der ich bisher darüber hinwegsehen könnte, dass Pokemon, um mal völlig ehrlich zu sein, einfach keine sonderlich guten Games sind in vielerlei Hinsicht. Ich meine, Grafik war nie sonderlich gut, Animationen eher im unteren Feld, Story sehr generic in jedem Spiel, Sounddesign okay, das Design der Pokemon an sich meistens jetzt auch nichts Weltbewegendes, mal sind neue Favoriten dabei und mal nicht. Waren für mich aber immer kleinere Handheldgames und von dem her war es für mich immer akzeptabel, sodass ich immer meinen Spaß an den Spielen hatte. Aber jetzt sind es eben keine kleinen Handheldgames mehr, trotzdem kosten sie mehr. Mit anderen Switchtiteln verglichen kackt das ganze visuell schon ziemlich ab tbh, im Vergleich zu den vorherigen Pkmn-Games ist es zwar etwas besser, aber der Fortschritt einfach nicht groß genug, wenn man sich anschaut, was möglich gewesen wäre - und dass es sich bei dem Franchise um das finanziell erfolgreichste handelt, das es derzeit gibt. Und deshalb stehe ich jetzt total zwischen den Stühlen. Hab absolut Lust drauf, eine neue Region zu erkunden, aber Angst, dass es mich beim Spielen einfach frustrieren könnte. Deshalb weiß ich nicht, ob ich das Spiel mal überspringe oder diese Chance noch einmal nutze. Ich fürchte, dass wenn das jetzt nach längerer Zeit nicht endlich wieder mal was positives wird, ich auf Pokemon allgemein so langsam keine Lust mehr habe - und das wäre ein bissel traurig.


    Finde die Option "Kaufen und einfach ausprobieren" an sich etwas ungeil, weil ich dann das Geld schon ausgegeben und meinen Anteil an dem Verkauf beigetragen hab. Größere Teile von Streams will ich aber eigentlich auch nicht unbedingt sehen, weil falls ich es spiele würde ich Spoiler gerne eher gering halten. Soooo.... keine Ahnung, ob ich das evtl morgen davon abhängig mache ob ich Bock habe mich dafür auf den Weg zu machen oder nicht. Oder ob es noch irgendwelche entscheidenden Argumente gibt.

    Ich bin informiert, wirf mir das nicht immer vor. Du kannst Menschen nicht einfach für Behindert erklären, wenn sie es nicht sind. Menschen die reduziert arbeiten, machen das nicht ohne Grund.

    Die Firma kann auch Leute einstellen, die besser arbeiten, da sie keine Einschränkung haben. Firmen werden bezahlt, wenn sie Behinderte Menschen über den 2. Arbeitsmarkt nehmen. Diese Leute arbeiten umsonst in der Firma, da diese ihnen keinen Lohn zahlt, dies übernimmt der Staat und die möchten so wenig wie möglich ausgeben. Ich heiße es nicht gut.


    Was trotzdem nichts daran ändert, dass es einige Leute gibt, die zumindest eine vergleichbare Arbeitskraft leisten und dafür nur einen Bruchteil dessen erhalten, was ein nicht behinderter Angestellter der gleichen Tätigkeit nachgehend erhält.


    Besonders weil der Staat dort eben zusätzlich finanziert, könnte man argumentieren, dass diese Leute genauso oder zumindest ähnlich viel Geld erhalten sollten und der Staat eben je nach Behinderungsgrad und entsprechenden Unkosten/Verlusten in der Arbeitskraft im Vergleich zu einem regulär Angestellten den Arbeitgeber kompensiert, um dieses Gefälle auszugleichen - das geschieht idR so aber leider nicht. Wie du sagst arbeiten sie dort umsonst und das ist in den meisten Fällen ein Unding, da sie dazu beisteuern den Gewinn der entsprechenden Firma zu erhöhen, ohne dass diese das angemessen entlohnen muss. Und das ist schlicht und ergreifend Ausbeute von Menschen, die oft kaum andere Möglichkeiten haben sich am Arbeitsmarkt zu beteiligen.

    Im Quran steht auch an mehreren Stellen, dass selbst wenn die gesamt Menschheit sich noch so sehr bemühen würde, sie keine Schrift wie den Quran erschaffen könne. Es ist eine göttliche Schrift, Menschen können eine solche nicht bewerkstelligen.


    Dazu hab ich tatsächlich mal eine Frage.


    Wie genau definiert sich denn die Großartigkeit einer solchen Schrift? In welcher Hinsicht ist sie unerreichbar oder überragender als alles andere Geschriebene?

    Wie immer mit dabei, ich zitiere einfach mal meinen alten Post, müsste alles soweit aktuell sein.


    Edit: Corviknight ist mein neues Lieblingspokemon. Über irgendein Badass-Fanwork zu dem würde ich mich auf jeden Fall freuen, ansonsten gilt nach wie vor die folgende Auflistung die ich jetzt gerade mal neu geschrieben hab



    Lieblingsdigimon:


    - Saberdramon

    - Reppamon

    - Sangloupmon

    - Garudamon

    - RustTyrannomon

    - MetalSeadramon + GigaSeadramon

    - Parrotmon

    - BlackTyrannomon

    - Tuskmon

    - Thunderbirdmon

    - Generell die meisten Vögel, Dinos, beliebige Kombinationen oder Maschinen aus (einem von) beidem


    Lieblinge aus Horizon Zero Dawn:


    - Stormbird

    - Glynthawk

    - Thunderjaw

    - Stalker

    - Sawtooth


    - Helis

    - Aloy

    - Nil


    Lieblingspokemon:


    Krarmor Krarmor

    Yveltal Yveltal

    Monargoras (schillernd) Monargoras

    Proto-Groudon (schillernd) Groudon

    Lohgock Lohgock

    Dialga Dialga

    Reshiram Reshiram

    Mega-Absol Absol



    Um auf die Diskussion vor den eingeschobenen Inhalten zurückzukommen...



    Ich find's ehrlich gesagt ziemlich lächerlich, überhaupt mit den 20k verlorenen Arbeitsplätzen (von denen ein erheblicher Teil nicht mal branchengebunden ist) zu argumentieren, mal ganz unabhängig von den sonstigen Gegebenheiten, ob der Verlust der Braunkohle nun schon abgefangenen werden kann oder nicht. Nur allein dieses Argument zu bringen.

    Nicht, dass es lächerlich wäre, wenn ein paar tausend Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren, aber im Verhältnis zu dem, was auf dem Spiel steht, ist das ein lächerlich schlechter Deal. Ich wüsste jetzt nicht, wie ich der nachfolgenden Generation erklären wollen würde, dass es erstmal wichtiger war, ein paar Jobs aufrechtzuerhalten, statt die Klimaziele stärker zu verfolgen, wenn wir dann die irreversiblen Folgen zu spüren bekommen. Weil genau das steht gerade auf dem Spiel, falls es immer noch Leute gibt, denen das nicht bewusst ist. Irreversibel. Das können wir nach aktuellem Stand der Wissenschaft nicht mehr gut machen. Im schlimmsten Falle müssten wir dann drastisch auf null Emissionen gehen, um eine Katastrophe zu verhindern. Von heute auf morgen.


    Regelmäßig gibt es Entlassungen solcher Größenordnungen, die einfach aus Profitabilitätsgründen entstehen und meistens nicht mehr Aufmerksamkeit wert sind als ein paar Nachrichtenmeldungen. Warum ist das jetzt ein so großes Problem, wenn es um mehr geht als etwas Geld? Besonders weil solche Entlassungen nicht selten vergleichsweise kurzfristig geschehen, während hier nicht erst seit gestern bekannt gewesen ist, dass diese Jobs auf kurz oder lang dem Untergang geweiht sind. Und dann stellen sich Konzerne wie RWE hin und heulen wegen den so wichtigen Arbeitsplätzen, bei denen sie selbst es in der Hand gehabt hätten, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Wäre den Unternehmen wirklich etwas an der Zukunft der betroffenen Menschen gelegen, hätten sie sich bereits seit Jahren für interne Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen der kohlegebundenen Arbeitnehmer kümmern können (oder könnten es eben jetzt tun), um sie beispielsweise mit einem Umstieg in anderen Energiebereichen einsetzen zu können.

    Und ich sehe da auch ebenjene Arbeitnehmer in einer gewissen Eigenverantwortung. Wenn ich in einem Bereich arbeite, von dem bekannt ist, dass dieser in möglicherweise nicht allzu ferner Zukunft nicht mehr existieren wird, mich aber auch selbst nicht um neue Perspektiven bemühe und das alles bis zum bitteren Ende des Zwangsstopps durchziehe, dann habe ich auch einfach nicht weitsichtig und eigenverantwortlich gehandelt. Das ist kein Problem, das exklusiv die Energiebranche betrifft, sondern eben auch einige andere, die mit Fortschreiten der Technik eben abgelöst werden. Meine Eltern haben ebenfalls in damals finanziell eher weniger guter Lage Umschulungen in völlig andere Bereiche vorgenommen und sind literally ans andere Ende von Deutschland gezogen.

    Und es gab eben auch schon Regionen, die sich komplett umorientieren und die Wirtschaft mehr oder weniger neu aufbauen mussten. Das sind ebenfalls machbare Aufwände, wenn das eben nicht von heute auf morgen passieren muss.


    Und das ist dann so genau der Punkt, weshalb viele Jugendliche jetzt durchaus auch etwas gereizt reagieren. Es hätte niemals so kurzfristig passieren müssen. Man hätte so viele Jahre Zeit gehabt sich jetzt schon an einem ganz anderen Punkt der Energiewende zu befinden. Aber die vorherige(n) Generatione(n) haben sich in den Jahren des Fortschritts und Aufschwungs einen teils so verschwenderischen Luxus gegönnt, den sie sich so nie hätten leisten sollen und für den sie jetzt zu bequem sind, den Preis zu bezahlen. Extremster Fleischkonsum, komfortabelste individuelle Mobilität, keine wirtschaftlichen Opfer für Klimaziele, das werden sich die folgenden Generationen so einfach gar nicht leisten können; im Gegenteil, sie werden noch schön den Anteil der vorherigen versäumten Schritte mittragen müssen, wenn sie eine Chance haben wollen, das alles noch abzuwenden. Aber voher wurde sich einfach zu wenig bewegt und so sind wir jetzt an einem Punkt, an dem wir viel mehr reduzieren müssten als wir es jetzt mal so eben können. Klassische Prokrastination, das wird schon klappen später. Hätte man schon ein wenig früher mal nicht den Wohlstand unseres Landes über die Zukunft unseres Landes (und mal nebenbei der restlichen Welt) gestellt, dann müssten jetzt gar keine so drastischen Maßnahmen geschehen und es stünden gar nicht so viele Jobs auf dem Spiel. Btw auch unter dem Punkt, dass spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen sein sollte, Umschulungen oder Fortbildungen mal so irgendwie in Erwägung zu ziehen, ist das Argument noch recht lächerlich, da nicht plötzlich morgen alle Werke still stehen würden und so eine Umschulung auch normalerweise nicht etliche Jahre dauern sollte.


    Und genau aus dem Grund macht mich dieses eine Argument auch persönlich ziemlich wütend, weil es genau diese Bequemlichkeit und Stagnation widerspiegelt, die es die letzten 40 Jahren gab. Energiewende schön und gut, aber bitte nicht dafür zahlen. Das können dann die anderen machen?

    Für einige mag das sich anhören wie im Paradies, aber für mich, und vor allem für die, die nicht so schnell gefahren sind, ist das alles andere als angenehm.
    Alles wird in dem Moment zum "Feind", vor allem die Autos, die ~120 km/h fahren und dann einen LKW überholen wollen.

    Tbh, der größte Teil solcher Situationen kann aber easy durch weitsichtiges Fahren gelöst werden. Wenn du den folgenden Verkehr regelmäßig im Blick hast und weißt, wann wo frei ist und wann nicht, ist es eigentlich kein Problem, wenn du den Verkehr vor dir beobachtest und entsprechend vorausschauend langsamer wirst oder die Spur wechselst. Dass der PKW vor einem auf einen LKW zufährt, sieht man ja, sodass man damit rechnen kann, dass dieser rausfahren wird, darauf kann man ja schon reagieren bevor der plötzlich vor einem sitzt. Dann ist auch nicht alles um einen herum ein "Feind", sondern eben einfach nur andere Verkehrsteilnehmer, für die man halt mitdenken sollte. Klar, paar Idioten gibts immer, aber im Großen und Ganzen kann auch das entspannt sein.


    Das sag ich zumindest als jemand, der lange Zeit mit der Geschwindigkeit auch eher im oberen Segment unterwegs war. Mittlerweile eigentlich nicht mehr, hauptsächlich aber aus Umweltgründen. Ich habe vor einigen Jahren interessanterweise sogar Berichte gesehen, ich meine sogar vom WDR oder so, dass dahingehend angeblich gar kein relevanter Unterschied bestehe zwischen Reisen mit niedriger und hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn, auch wegen der geringeren Reisezeit. Find ich etwas schwer zu glauben, wenn ich mir anschaue, wie mein Tank bei hohen Geschwindigkeiten quasi verdampft im Vergleich, aber okay. Und dank dem eben von emil14 verlinkten Beitrag scheint es also tatsächlich Bullshit zu sein, wer hätte das erwartet.



    Ich habe mir doch noch einmal die parlamentarische Diskussion von vorgestern angeschaut. Dort habe ich eigentlich nichts Neues zu der Debatte gehört, allerdings war leider der Raum für das Tempolimit an sich sehr gering, da es auch um einige andere Punkte ging. Obwohl, es wurde noch Totalüberwachung durch konsequente Kontroller der Geschwindigkeit erwähnt, um das auch umzusetzen. Das war definitiv was Neues. Häufig hörte man allerdings, die Autobahnen seien die sichersten und besten Straßen, dürfte wohl der Hauptgrund sein, ein Tempolimit abzuwenden.



    Ich würde mich einer grundsätzlichen Geschwindigkeitsgrenze nicht entgegenstellen. Letzendlich läuft es halt echt drauf hinaus, dass das alles aus ein paar wirtschaftlichen und Prestigegründen nicht durchgesetzt wird, aus egoistischen Gründen wie Fahrspaß und das-war-halt-schon-immer-so-Gejammer, welches oftmals aus der gleichen Ecke wie die Beschwerden, wenn es immer mehr vegetarische Angebote gibt.

    Also selbst wenn sich tatäschlich keine Unfalltoten dadurch vermeiden ließen, sollte der Umweltaspekt in meinen Augen eigentlich Grund genug sein.