Beiträge von effizient

    Ich würde gerne für mein Galerie-Update ein Quajutsu Quajutsu nehmen c:


    Und hier kommt diese Woche mal ein kleines Update.


    Zuerst aber noch schnell ein Danke an Rusalka für den Kommentar. Es hat mich sehr gefreut zu lesen, dass du dir richtig Gedanken zur Interpretation der Seiten gemacht hast, da vermutlich besonders flatline eine Menge unterschiedlicher Möglichkeiten zulässt. Was du schreibst passt auf jeden Fall dazu, schön dass es dir gefällt ♥



    Workload



    Als erstes hätte ich hier eine weitere Doppelseite, von der ich mir nicht sicher bin, ob das die finale Version ist. An sich soll alles hier etwas sketchy und einfach gehalten aussehen, aber mir ist die linke Seite noch nicht voll genug, glaube ich. Eigentlich sollte das einen richtigen Wimmelbild-Charakter bekommen, aber als es dann voller war, hat es mir nicht mehr wirklich gefallen. Hatte dann noch mit Schattierungen angefangen, aber das war auch irgendwie... meh. Daher poste ich das jetzt erst einmal in aktueller Fassung und mache da evtl. mal etwas Neues draus.



    ERROR



    Das ist das erste einseitige Werk bisher. Der Text ist etwas schwer lesbar (und das soll er auch), daher ein bisschen höhere Auflösung. Bei diesem handelt es sich übrigens um zwei Strophen in Haiku-Form.

    Das Thema selbst bietet auf jeden Fall eine ganze Menge Diskussionspotenzial! Wir haben alle an der Stelle sicher ziemlich viele unterschiedliche Erfahrungen.


    Für mich war traditionelle Kunst immer schon sehr "accessible", während digitale Kunst imo genau das nicht ist. Traditionell hab ich auch das Gefühl, dass ich mehr Kontrolle über mein Bild habe, als digital, wo ich auf gewisse Funktionen im Zeichenprogramm angewiesen bin.

    Diesen Punkt finde ich besonders interessant, weil es mir da eher anders herum geht. Auf der Basis-Ebene ist das natürlich der Fall, weil man um anzufangen eigentlich nichts braucht als ein einfaches Blatt Papier und einen beliebigen Stift. Aber alles darüberhinaus finde ich dann doch deutlich schwieriger mal eben so anzugehen.


    Zum Einen liegt das an den Ressourcen, die man braucht. Fürs Digitale reicht im Prinzip ein üblicher Computer, den die meisten eh bereits haben, zusammen mit einem beliebigen Grafiktablet, die schon sehr günstig zu kriegen sind. Und viele Menschen haben heutzutage ja sogar ein Tablet für Uni oder Privatgebrauch, mit dem das sowieso direkt geht. Damit lässt sich dann schon mit kostenlosen Programmen eine unendliche Zahl verschiedener Stile und kreativer Experimente realisieren, ohne dass man mehr benötigt als etwas Neugierde und Geduld.

    Bei analogen Medien sieht das etwas schwieriger aus. Für jede unterschiedliche Disziplin oder ggf. schon Stilrichtung benötigt man anderes Material. Andere Farben, passende Pinsel, geeignetes Papier, teilweise auch weiteres Zubehör… kostet jedes Mal Geld und muss regelmäßig nachgefüllt werden, das macht mich bei Experimenten zögerlicher. Das alles muss dann auch noch irgendwo untergebracht werden und braucht für die Verwendung an sich jedes Mal entsprechenden Platz. Das war beispielsweise in meiner WG-Zeit gar nicht so leicht, wo ich für alles nur mehr oder weniger ein Zimmer zur Verfügung hatte. Das führt insgesamt dazu, dass ich Ideen nicht so spontan angehen kann wie digital, sondern erst einmal dafür sorgen muss, dass ich alles Nötige da habe und alle Materialien bereitstehen.

    Auch ein „Weiterverarbeiten“ der Werke ist dann schwieriger, weil bereits zum Teilen schon ein vernünftiges Foto nötig ist, spätestens für die Nutzung in weiteren Werken, für Grafikdesign, in kommerziellen Zwecken usw. braucht es dann einen wirklich guten Scan, das kann je nach verwendeten Materialien wirklich schwer werden. Das kann dann auch wieder mit zusätzlichen Kosten verbunden sein.


    Daneben finde ich auch das Handling während des Prozesses an sich angenehmer und flexibler. Im Digitalen ist alles möglich — Ebenen, Skalieren, Umfärben, Kopieren und Duplizieren, unterschiedliche Versionen… Im Prinzip alles, was man wollen könnte. Dagegen habe ich im Traditionellen schon eher die Befürchtung mit dem nächsten Schritt alles möglicherweise zu versauen, umfangreiche Farbtests und Experimentelles ist nicht ohne Weiteres effektiv machbar bzw. auch dann eher mit Hilfe digitaler Werkzeuge. Ich mag es da einfach supergern, dass ich in meinem einen Gerät wirklich sämtliche Möglichkeiten habe mich kreativ auszuleben und auch unterschiedliche Programme, Werkzeuge und Wege kombinieren kann. Natürlich muss man da erst einmal reinkommen und über die jeweiligen Beschränkungen und Voraussetzungen unterschiedlicher Soft- oder Hardware Bescheid wissen. Sobald man an dem Punkt aber angelangt ist, hat man echt maximale Flexiblität und kann immer etwas Neues ausprobieren, ohne dass es große Hürden gibt.


    Natürlich haben aber auch analoge Medien ihre eigenen Vorteile. Am meisten gefällt mir hier immer noch das natürliche Feeling, das es für mich meist leichter macht, dass die Ideen tatsächlich fließen, weil ich weniger Gedanken darauf verwenden muss, welche Tools ich eigentlich nutzen will. Das natürliche Gefühl des Materials, der Druck des Stiftes… Es geht einfach los und man hat was man hat. Das ist ein recht einzigartiges Gefühl, zu dem ich bei digitalem Kram eher selten gelange.

    Oha, ich wollte gerade mein Löwen WIP posten, aber dafür war ich wohl zu langsam. Dafür hier ein fertiges Werk von meiner etwas abstrakten Interpretation eines Abendhimmels:



    Ich würde gerne etwas Gefiedertes sehen!

    Ich hätte gerne ein shiny Impergator!


    Impergator (schillernd)


    Als Gegenleistung könnte ich nächste Woche etwas vom Typen Wasser, Boden, Fee oder Flug besorgen. Meldet euch einfach bei mir, wenn ihr Interesse habt!

    Ich finde die Sache wirklich megageil. Da ich sowieso großer Fossilien- und Urzeitfan bin und außerdem im Bereich von Virtual Reality arbeite, ist das hier einfach genau mein Ding. Finde die Idee spannend und die Umsetzung sieht gut aus, wenngleich die Knochenstruktur an manchen Stellen schon... verwunderlich ist lol.

    Ich würde gerne ein Vipitis Vipitis vom Typ Gift für meine neue Galerie nehmen:

    Damit will ich die "ersten" vier Seiten kurz vorstellen. Das sind nicht die ersten vier Seiten im Buch (wobei sich hier die Reihenfolge sowieso sicher noch ändert), aber zumindest die ersten vier, die ich... erst einmal abgeschlossen habe.


    Generell habe ich das Layout mit den Seitenzahlen recht minimalistisch gewählt, da die Inhalte letztendlich sehr unterschiedlich ausfallen werden und auch sehr anders angelegt sein dürften. Ich möchte daher den Rahmen für die einzelnen Seiten so frei wie möglich halten. Auch das ist jetzt nicht wirklich final, könnte sich also noch ändern. Ist jetzt eh nicht sonderlich viel Anteil an der Seite lol


    Ich hoffe, dass die Seiten auf der Auflösung noch sinnvoll erkennbar sind (am Handy dürfte es wohl unpraktisch sein). Eventuelle krisselige Effekte sind vermutlich beabsichtigt, wirken aber ohne die volle Buchfläche möglicherweise einfach wie schlecht exportiert.



    Kopfsache



    Dieses Werk ist schon etwas älter und landete bereits vorher in meinem FF-Thema, aber hier ist es jetzt in gestalteter Form. Ich habe mich hier für etwas relativ Schlichtes entschieden, das dem Skizzencharakter der Gedankenwelt etwas entspricht.



    diminuendo



    Auch das hier ist bereits bekannt -- allerdings sogar visualisiert. Das hier war mehr oder weniger der Startschuss für die Idee an sich und mein erster Versuch, ein Gedicht auch zu gestalten. Ich habe es für dieses Projekt nur noch einmal auf eine Doppelseite umgearbeitet. Generell ist die Illustration schon etwas älter, vermutlich werde ich das deshalb im Laufe der Zeit noch einmal neu angehen.



    Nachthimmel



    Bei dem Werk "Nachthimmel" handelt es sich um meinen Beitrag zum Bisavision Schreib-Contest (der, wie ich noch einmal wiederholen will, wirklich eine super Aktion war!). Der Fokus liegt hier natürlich stark auf dem Visual, das ich für diese Seite digital gemalt habe, allerdings deutlich abstrakter als ich normalerweise painte.



    flatline



    Und das hier ist eines der Werke, bei dem Text und Visual eng miteinander verknüpft sind.

    Und damit mache ich jetzt für mein Buchprojekt doch mal eine Galerie im allgemeinen Fanworkbereich auf, denn das ist mittlerweile nicht mehr nur Fanfiction, sondern eigentlich ein sehr gemischtes Projekt. In gewisser Form ist das hier eine Fortführung meiner reinen Fanfiction-Sammlung.


    Dieses Thema dreht sich um mein Typografie-Buchprojekt, bei dem ich Textwerke in einer Sammlung gestalte. Dabei handelt es sich meistens um Lyrik, teilweilse auch um andere Kleinwerke wie Drabbles oder Haikus. Ich schreibe also die Texte und visualisiere sie innerhalb einer Buchseite (bzw. einer Doppelseite). Dabei nutze ich unterschiedliche Medien und Techniken, von Grafikdesign bis Illustration. Manchmal sind diese Werke sehr textlastig, manchmal sehr bildlastig, manchmal ist beides nicht einmal mehr voneinander trennbar.


    Ziel dieses Projektes ist die Ausgestaltung eines fertigen Buches, das ich hinterher auch drucken möchte. Dafür habe ich jetzt quasi meine Basis angelegt und fülle die nach und nach mit immer mehr Inhalt. In diesem Thema werde ich zwischenzeitlich immer wieder einzelne Einblicke in den Fortschritt posten, wenn ihr Fragen habt könnt ihr diese auch gerne stellen. Ich werde sicher auch nach einer Weile diesen Startpost mal mit ein wenig mehr Informationen versehen.


    Ansonsten hoffe ich, dass euch ein paar der Werke ansprechen. Da hier die unterschiedlichsten Dinge und Stile zusammenlaufen, wird das sicher auch ein sehr wechselhaftes Erlebnis.


    PS: Ich gebe mal eine allgemeine Triggerwarnung raus, da einige der Gedichte wohl recht finster sein können. Details wären dann im jeweiligen neuen Post, aber in der folgenden Galerie soll eigentlich nur eine unkommentierte Auflistung folgen, von daher... Viewer discretion is advised