Beiträge von QueFueMejor

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    Im Grunde gibt es recht offenkundige Einwände, von denen die Richterin ja einen genannt hat:

    Entweder lebt Schreiber, dann muss er im Gefängnis bleiben. Oder er ist tot, dann ist dieser Einspruch rein akademisch.

    Formal lässt sich das auch damit begründen, dass "Wiederbelebung" zwar so heißt, man damit aber "nur" den Herz-Kreislauf-Stillstand beendet. Der Tod ist also eben noch nicht eingetreten, man kehrt nicht den Tod um, sondern verhindert ihn gerade.

    Zusätzlich könnte man argumentieren, dass das Leben der Person immernoch das gleiche ist, auf die sich die lebenslange Strafe bezieht, selbst wenn das Leben durch "einen Tod" unterbrochen war.

    Bisher scheint der Häftling auch nicht wirklich den Ansatz eines Erfolges mit seiner Argumentation gehabt zu haben, ich wage zu bezweifeln, dass sich das ändert.

    Also Videobilder zeigen, dass das nicht so war.

    Die Videobilder zeigen eindeutig einen kleinen Schritt nach rechts. Natürlich stellt er sich nicht offensichtlich in den Weg, aber es reicht eben aus, um in aufgeheizter Stimmung den Spieler zu provozieren. Was Abraham dann daraus macht, ist unstrittig eine grobe Unsportlichkeit, ich sehe allerdings dem vorausgehend eben die Provokation von Streich, der in meinen Augen erfahren genug ist zu ahnen, was er bewirken wird.

    Böses Foul an den besten und sympathischsten Trainer Streich

    Wobei der Schritt nach rechts auch nicht die feine Art ist. Was er dem Spieler zuruft, kann man natürlich auch nicht hören. Keine Frage, dass Abraham da den Arm ausfährt, ist unnötig und rechtfertigt die rote Karte absolut. Aber Streich scheint sich hier auch nicht grad wie der fairste Sportsmann zu verhalten. Hätte man sicher auch ne Karte für geben können.

    Fargo (Staffel 1)

    Ich habe die Serie mit ordentlich Vorschusslorbeeren empfohlen bekommen, "beste Serie auf Netflix" und ähnliche Lobhudeleien bekam ich zu hören. Dass die Serie keine Netflix-Eigenproduktion ist, war zumindest ein Indiz dafür, dass es stimmen könnte.

    Zunächst mal, worum es überhaupt geht: Im Ort Bemidji in Minnesota kommt es innerhalb kürzester Zeit zu mehreren Morden. Für den kleinen Ort mit sonst eher geringer Kriminalität scheint das ohnehin ungewöhnlich, es deuten sich jedoch schnell Zusammenhänge an. Der wichtigste Zusammenhang ist ein Mann namens Lorne Malvo. Malvo ist Auftragsmörder und damit für den Auftakt der Mordreihe verantwortlich. Im Krankenhaus trifft er Lester Nygaard, einen erfolglosen Versicherungsverkäufer. Als Nygaard den Wunsch andeutet, ein Bully, der für seinen Krankenhausbesuch verantwortlich ist, ermorden zu lassen, schreitet Malvo zur Tat, die neben besagtem Bully weitere ungeplante Morde zur Folge haben wird.

    Die Geschichte konzentriert sich im Folgenden vor allem auf Lester Nygaard, Lorne Malvo, sowie die Polizistin Molly Solverson und den (anfangs noch) Polizisten Gus Grimly, in Nebenhandlungssträngen finden sich ein Auftragsmörderduo, bei dem ein Partner taubstumm ist, zwei wenig talentierte FBI-Beamte und der Besitzer einer Supermarktkett.

    Insgesamt bin ich von der ersten Staffel einigermaßen begeistert. Am Anfang hat mich tatsächlich die (unwahre) Einblendung, die Ereignisse der Serie beruhten auf wahren Begebenheiten, irritiert, beinahe gestört. War das im gleichnamigen Film wohl noch als Scherz gedacht, spielt die Serie wunderbar mit dieser Falschbehauptung. Einer der ersten Momente, wo mir dieses Spiel bewusst wurde, war in einer Szene, in der Molly eine Geschichte erzählt, die sie von ihrer Freundin erfahren haben möchte, bei der es sich allerdings wohl eher um eine urbane Legende handelt. Hier begann es interessant zu sein, denn auch hier liegt der Reiz urbaner Legenden ja auch, neben moralisierenden Aspekten, im Nervenkitzel, dass das, was erzählt wird, vorgeblich wahr und passiert ist und eigenartige Verbrecher und Gefahren eigentlich gar nicht so fern sind. Im Verlauf der Serie wird der Wahrheitsbegriff immer wieder ein bisschen mit Augenzwinkern behandelt.

    Interessantes Thema, daher mal meine Gedanken dazu:

    Daher die Frage an euch: Was haltet ihr davon, DeepFakes in Filmen zu verwenden?

    Es gibt sicher Fälle, wo das okay, vielleicht sogar sinnvoll ist. Besagte Star Wars Rolle ist ein Fall, wo die Verwendung irgendwie plausibel ist. Ebenfalls und vor allem sinnvoll dürfte die Verwendung dann sein, wenn der eigentliche Schauspieler während der Dreharbeiten verstirbt und bereits sehr große Anteile vom Film fertig sind. Statt den Film dann großteils neu zu drehen, ist es dann wohl nur logisch wenige Szenen mit Deepfakes zu drehen.

    Was haltet ihr speziell davon, wenn DeepFakes verwendet werden, um einen*r toten Schauspieler*in mitspielen zu lassen?

    Meine spontane Idee war ja, dass man den dritten Nolan-Batman mit dem Ledger-Joker drehen könnte. Gleichzeitig würde ich die Idee sofort wieder begraben, weil ich mir schwer vorstellen kann, weil immernoch jemand den Joker spielen müsste, dessen Gesicht dann durch Ledger ausgetauscht würde. Ich kann mir schwer vorstellen, dass das funktioniert.

    Ob man bei der speziellen Rolle zustimmt, sei mal dahingestellt, der Punkt ist immerhin der: Ein Schauspieler hat lebt ja auch von seinem Spiel (oder auch vom Nichtspiel). Man müsste also gezielt das Spiel eines Schauspielers kopieren, was sicher nicht immer ganz einfach ist.

    Macht es in euren Augen einen Unterschied, ob das Gesicht eines*r toten Schauspieler*in für eine alte Rolle wiederverwendet wird?

    Unterschied zum Fall, dass der Schauspieler eine völlig neue Rolle spielt? SIcherlich, aber auch hier bin ich nicht völlig überzeugt von der Notwendigkeit. Das ist sicherlich in gewissem Maße auch eine Frage, wie man Filme sehen möchte. Viele Menschen möchten so tief wie möglich eintauchen, da sind die richtigen Gesichter wichtig. Ein anderer Schauspieler, der nur ähnlich aussieht, reißt einen da aus der Illusion und macht bewusster, dass es eben doch nur ein Film ist. Beide Varianten kann man mögen, das ist sicher Präferenz, manchmal vielleicht auch filmabhängig (offensichtlich stören sich Fans wenig am drölfzigsten Spiderman, andere Charaktere im Marveluniversum scheinen weniger "austauschbar" zu sein).

    Was bedeutet es auf Dauer für die Schauspieler*innnen, die die "Basis" darstellen sollen?

    Das sehe ich tatsächlich erstaunlich unproblematisch. Im Grunde ist es dann eben nichts anderes als beispielsweise die Schauspieler in Kaiju-Filmen oder Darsteller, die in Star Trek und Star Wars in Kostüme schlüpfen oder bis zur Unkenntlichkeit geschminkt werden. Dann passiert es halt Digital, solang der Name des Darstellers immernoch auftaucht, sollte das okay sein.


    Fatal wäre natürlich, wenn wir schlussendlich nur noch die immergleichen Gesichter immer wieder zu sehen bekommen und damit neue Schauspieler keine "eigenen" Rollen mehr bekämen. Aber ehrlich gesagt halte ich das für extrem unwahrscheinlich, da ich mir auch nicht vorstellen kann, dass der Zuschauer das ernsthaft will.

    Das hast du absichtlich so gestellt, denn ich höre das Lied ja nicht, ich bin ja dann tot. Spontan scheint mir hier Xasthur angebracht:

    Es musste schon ein Instrumental sein, wenn ich schon Musik für meine Beerdigung festlege, dann sicher keine mit Text.


    Was hörst du, wenn du in einen Truck steigst und hunderte Meilen durch Amerika fährst? (Bzw was würdest du hören, da vermutlich kaum einer das tun wird.)

    fuso

    Wie wäre es diesen Code 19 mal zu beschreiben, darzustellen was das ist und inwiefern das so überragend sein soll. "Google mal X" ist mir zu klassische Verschwörungstheoretikertaktik. Am Ende will ich nicht mit Google diskutieren, sondern mit Leuten hier im Forum. Und da soll die Ausrede "Hast halt die falschen Seiten gegoogelt" nicht möglich sein.

    Dass es auch anders geht, sieht man an der Entwicklung von Union Berlin.

    Wobei das vermutlich in der Dritten Liga anders aussähe. Tatsächlich ist aktuell die dritte Liga so ein bisschen der Vereinskiller. Viele Vereine ohne Mäzen kommen kaum über die Runden, einige spielen dann halt auf alles oder nichts, andere versuchen mit wenig Geld zu haushalten. Gerade Cottbus ist da ein nettes Beispiel: Finanziell nie besonders rosig aufgestellt hatte man es in der zweiten Liga doch geschafft solide und stabil zu wirtschaften. Zwei Jahre Dritte Liga und der Verein ist wieder tief in den Schulden, die Regionalliga verbessert solche Zustände nicht gerade, zumal dort ja auch Vereine unterwegs sind, die wesentlich mehr Geld zur Verfügung gestellt bekommen.

    Nachdem ich heute einen recht anstrengenden Tag hatte, müsste das total einfach zu beantworten sein, tatsächlich ist das aber auch davon abhängig, inwiefern der Tag anstrengend war und was mich dann runterkommen lässt. Heute fiel die Wahl auf:

    Diese Mischung aus Ruhe und düsterer Schwere lässt mich entspannen.


    Was hörst du, um Gäste zu vergraulen?

    Was hat der Reformationstag mit Halloween zu tun? Außer, dass es beides am 31.Oktober ist.

    Die beiden haben nichts miteinander zu tun, allerdings hat Halloween mit dem Feiertag danach, Allerheiligen, zu tun. Er stammt aus dem irischen Brauchtum und leitet sich von All Hallows Eve' ab, also dem Abend vor Allerheiligen am 1. November. Halloween wäre demnach mitnichten ein Feiertag ohne christlichen Bezug, allerhöchstens ein Feiertag, dessen christlicher Bezug ähnlich verwässert ist, wie "Männertag".