Beiträge von QueFueMejor

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    "Do the Oscars matter?"

    Wenn die Person nicht zum Ergebnis Ja kommt, erwarte ich mir eigentlich nur das übliche Gejammer von wegen "Die Oscars bilden nicht ab, was die Zuschauer gut finden".

    Er spricht in dem Rahmen darüber, dass es erst einmal ohnehin nicht möglich für die Oscars ist, DEN besten Film zu finden.

    Was ist denn "der beste Film"? Nicht nur Geschmäcker sind verschieden, auch der Anspruch an einen Film kann grundverschieden sein. Manchen Menschen ist Plot enorm wichtig, andere wollen in erster Linie unterhalten werden, wieder andere möchten ein nostalgisch-wohliges Gefühl. Ist irgendeiner dieser Ansprüche besser als der andere? Oder irgendein anderer?

    Wenn also der Oscar daran scheitert DEN besten Film zu finden, dann weil es an objektiven Kriterien mangelt, an denen man messen könnte, dass der Gewinner der beste ist.

    Letzten Endes kommt er zu dem Ergebnis, dass die Oscars für den normalen Menschen nicht wirklich wichtig sind

    Das ist etwas, was ich nicht verstehe: Jedes Jahr höre ich aufs Neue, wie unwichtig die Oscars sind, dennoch spricht der gesamte Westen jedes Jahr intensiv über die Nominierten, die Preisträger und ob sie denn verdient oder unverdient gewonnen haben. Das schafft keine Goldene Palme, kein Goldener Löwe, kein Goldener Bär und auch nicht der Award der britischen Acadamy. Es ist der Oscar, der diskutiert wird. Bei dem sich Menschen regelmäßig beschweren, dass dieser oder jener Film ignoriert wird. Wäre der Oscar für normale Menschen so unwichtig, würde kein Mensch Wert darauf legen, dass Marvel und Co prämiert werden. Jedes Jahr höre ich, welche nominierten Filme schon gesehen wurden und welche noch gesehen werden. Für einen angeblich für "normale" Menschen unwichtigen Filmpreis ist das verdammt viel Diskussion.

    Duell 1: Die Verwandlung - Franz Kafka vs Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien

    Duell 4: 1984 - George Orwell vs Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren

    Duell 5: Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry vs Der Besuch der alten Dame - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 6: Per Anhalter durch die Galaxis - Douglas Adams vs Momo - Michael Ende

    Duell 7: Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle vs Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud

    Es geht um folgende Textzeile:

    Warum werden immer wieder einzelne Textzeilen außerhalb ihres Kontexts betrachtet? Ich mein, das wird ja ein kompletter Song gewesen sein, der nicht aus einer oder zwei Zeilen besteht, warum beschränkt man sich also bei einer Beurteilung auf eine Zeile, die irgendwie anstößlich wirkt.

    Davon abgesehen ist das richtig billige, kontrollierte Provokation. Natürlich würde irgendwem diese Zeile auffallen. Natürlich ist das zu wenig, um da ernsthaft über künstlerische Freiheit zu diskutieren, denn selbstverständlich ist das gedeckt und muss das gedeckt sein. Sonst könnten wir sie uns gleich schenken.

    Das Problem bei der Pflege: Arbeitsbedingungen + Bezahlung und: Es gibt einfach verdammt viele Berufe, die besser bezahlen und bessere Arbeitsbedingungen bieten. Wenn man also den sechs Stunden Tag und die vier Stunden Woche einführt, dann ist der Pflegeberuf eben immernoch gegenüber den anderen Berufen im Nachteil. Der Unterschied ist dann, dass die Pfleger bei ihrem 10 bis 12 Stunden Tag nicht 2 bis 4 Überstanden machen, sondern 4 bis 6.

    Nun beschreibst du wunderbar den Grund, warum die Pflegeberufe immer unbeliebter werden und viele Pflegefachkräfte ihren Beruf aufgeben: Furchtbare Arbeitsbedingungen mit extrem vielen Überstunden bei schlechter Bezahlung.
    Nun müsste Kapitalismus heißen, der Sektor bricht zusammen oder wir sind bereit zu bezahlen und den Markt entsprechend anzupassen. Löhne rauf, Arbeitszeit runter. Beiden Lösungen, die der Kapitalismus doch mit sich bringen MÜSSTE, erwehrst du dich, mit der Behauptung, es gäbe einen Fachkräftemangel und so ließe sich das nicht lösen. Dass die Fachkräfte genau deswegen aufhören, wird genauso ignoriert, wie die Tatsache, dass das Prinzip von Angebot und Nachfrage bei hoher Nachfrage (sogenannter Fachkräftemangel) einen entsprechend hohen Preis anbieten müsste und besseren Arbeitsbedingungen. Ja, das wird Geld kosten, Fachkräfte kosten nunmal Geld.

    Da muss man doch mal die Frage aufwerfen, warum aus dem Fachkräftemangel nie (also wirklich NIE) die marktwirtschaftliche Konsequenz der steigenden Löhne gezogen wird.

    Duell 2: Drachensinger (Heyne, 1981) - Anne McCaffrey vs. Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry

    Duell 3: Stolz und Vorurteil - Jane Austen vs. Der Herr der Ringe: Die Gefährten - J.R.R. Tolkien

    Duell 8: Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt vs. Momo - Michael Ende

    Duell 9: Faust, der Tragödie erster Teil - Goethe vs. 1984 - George Orwell

    Duell 11: Das Bernsteinteleskop - Philipp Pullman vs. Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle

    Duell 13: Die Furcht des Weisen - Patrick Rothfuss vs. Per Anhalter durch die Galaxis - Douglas Adams

    Duell 15: Artemis Fowl Ban 1 - Eoin Colfer vs. Die Verwandlung - Franz Kafka

    Duell 1: Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle vs. Bis(s) zum Morgengrauen - Stephenie Meyer

    Duell 2: Drachensinger (Heyne, 1981) - Anne McCaffrey vs. Wächter der Nacht - Sergej Lukianenko

    Duell 3: Das ferne Ufer - Ursula K. LeGuin vs. Faust, der Tragödie erster Teil - Goethe

    Duell 4: Der DaVinci Code Sakrileg - Dan Brown vs. Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter - Christopher Paolini

    Duell 5: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud vs. Der Name der Rose - Umberto Eco

    Duell 6: Der Schatz im Silbersee - Karl May vs. Ich bin Viele - Dennis E. Taylor

    Duell 7: Das Silmarillion - J.R.R. Tolkien vs. Die Schatzinsel - Robert Louis Stevenson

    Duell 8: Jurassic Park - Michael Crichton vs. Durchs wilde Kurdistan - Karl May

    Duell 9: Harry Potter und der Feuerkelch - J. K. Rowling vs. Die Musik der Stille - Patrick Rothfuss

    Duell 10: Harry Potter und der Stein der Weisen - J.K. Rowling vs. Die Märchen von Beedle dem Barden - J.K. Rowling

    Duell 11: Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry vs. Das Lied der Krähen - Leigh Bardugo

    Duell 12: Und dann gabs keines mehr - Agatha Christie vs. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse - der schreckliche Anfang - Lemony Snicket

    Duell 13: Harry Potter und der Gefangene von Askaban - J.K. Rowling vs. Stolz und Vorurteil - Jane Austen

    Duell 14: Moby Dick - Herman Melville vs. Frankenstein - Mary Shelley

    Duell 15: 1984 - George Orwell vs. Der weiße Drache (Heyne, 1982) - Anne McCaffrey

    Duell 16: Die Furcht des Weisen - Patrick Rothfuss vs. Pickmans Modell - H.P. Lovecraft

    Duell 17: Die Rebellin - Trudi Canavan vs. Der Glöckner von Notre-Dame - Victor Hugo

    Duell 18: Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren vs. Harry Potter und der Halbblutprinz - J.K. Rowling

    Duell 19: Die Verwandlung - Franz Kafka vs. Die Elfen - Bernhard Hennen

    Duell 20: Der Magier von Erdsee - Ursula K. LeGuin vs. Artemis Fowl Ban 1 - Eoin Colfer

    Duell 21: Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme - J. R. R. Tolkien vs. Das Spiel der Könige - Rebecca Gablé

    Duell 22: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - J.R.R. Tolkien vs. Der Herr der Ringe: Die Gefährten - J.R.R. Tolkien

    Duell 23: Pünktchen und Anton - Erich Kästner vs. Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär - Walter Moers

    Duell 24: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - J.K. Rowling vs. Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 25: Harry Potter und der Orden des Phönix - J. K. Rowling vs. In 80 Tagen um die Welt - Jules Verne

    Duell 26: Momo - Michael Ende vs. Die Farm der Tiere - George Orwell

    Duell 27: Der Besuch der alten Dame - Friedrich Dürrenmatt vs. Robinson Crusoe - Daniel Defoe

    Duell 28: Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien vs. Der Name des Windes - Patrick Rothfuss

    Duell 29: 5 Freunde - Und die Felseninsel - Enid Blyton vs. Das Bernsteinteleskop - Philipp Pullman

    Duell 30: Moreta – Die Drachenherrin von Pern (Heyne, 1985) - Anne McCaffrey vs. Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt

    Duell 31: Von Mäusen und Menschen - John Steinbeck vs. Per Anhalter durch die Galaxis - Douglas Adams

    Duell 32: Die Abenteuer des Apollo - Das brennende Labyrinth - Rick Riordan vs. Harry Potter und die Kammer des Schreckens - Joanne K. Rowling

    währenddessen ist fast jeder, der hier geschrieben hat, in den circlejerk eingestiegen.

    Ich bin nicht darauf eingestiegen, weil ich ein Böllerverbot unabhängig vom Vorfall im Zoo sehe. Deine Aussage hast du übrigens auch getroffen, lange bevor es im Krefelder Zoo gebrannt hat. Mich interessiert nach wie vor, wieso du ein Böllerverbot für falsch hälst. Beantworte mir also diese Frage: Warum hälst du ein Böllerverbot nicht für sinnvoll und welche Kriterien würden ein sinnvolles Verbot ausmachen? Immerhin sind wir uns ja offensichtlich einig, dass du auch den Schutz des Eigentums und damit ein Verbot zu stehlen für sinnvoll hälst.

    hatte noch geplant, das genauer zu erläutern, aber die Reaktionen zeigten mir bereits dass mindestens 80% eine solche Erläuterung gar nicht verstehen würden

    Wie wäre es, wenn du für die 20%, die sie möglicherweise verstehen würden, erläuterst, wie du zu der Einsicht kommst? Ich mein, es ist recht billig sich aus einer Diskussion zurückzuziehen ohne auch nur den Versuch gestartet zu haben zu diskutieren.

    Fangen wir mal mit dem völlig irrelevanten Scheiß an, den man aber unbedingt anmerken muss:


    Aber genug, wollen wir mal über Filme sprechen.

    EIn paar Trends wurden schon angesprochen, manche merkt man deutlicher, andere weniger deutlich.

    Gefühlt waren die 10er-Jahre das Jahrzehnt der Superhelden. Gefühlt waren zwei von drei Blockbustern irgendwelche Superheldenfilme, tatsächlich natürlich etwas weniger, dennoch ein gewaltiger Anteil, auch am Erfolg gemessen. Möglicherweise spiegelt sich in der Beliebtheit des Superheldenkinos auch eine Sehnsucht nach dem starken Mann wider, nach dem oder den Typen, die die Welt, die man schon nicht mehr zu überschauen vermag, irgendwie wieder in gewohnte Bahnen lenken und dann vielleicht auch nicht die größten Ärsche sind.

    Dann wäre natürlich das Franchise-Phänomen. Das begann zwar schon früher, die wichtigsten großen Reihen sind vor 2010 gestartet, schaut man sich aber die Schlagzahlen an, sieht man es recht deutlich. Zuallererst natürlich an Marvel. Beglückte uns das MCU vor 2010 mit nur zwei Filmen, gab es seitdem kein Jahr mehr, das ohne Marvel-Film auskam, zumeist waren es eher zwei, gegen Ende des Jahrzehnts nun drei Filme des MCU. Natürlich sind solche Franchises keine automatischen Selbstläufer, das hat wohl das erwähnte Dark Universe eindrucksvoll gezeigt. Andere Franchises konnten sicher auch auf die Vorarbeit des vorangegangenen Jahrzehnts bauen, namentlich erwähnt seien Transformers und die Fast-and-Furious-Reihe.

    Ein weiteres Phänomen könnte man als das Sterben des Autorenfilms benennen. Kurz umrissen, was ich meine: Gerade die erfolgreichen Filme sind immer seltener Filme, in denen ich spontan den Regisseur benennen könnte. Klar kann man jetzt einwerfen, dass das ja auch Desinteresse sein kann, aber ich möchte behaupten: Der Regisseur spielte in erfolgreichen Filmen kaum eine Rolle. Oft war er gefühlt einfach nur Erfüllungsgehilfe einer Produktionsfirma, die bereits wusste, was sie wollte. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, dennoch vermisse ich Namen, die ich mehr oder minder direkt mit einem gewissen Filmstil verbinde. Tim Burton, Christopher Nolan, Quentin Tarantino, Martin Scorsese beispielsweise. Keinen ihnen muss man mögen, lässt sich dennoch schwer leugnen, dass sie Wiedererkennungswert haben. Wie gesagt, das muss nicht grundsätzlich schlecht sein, bisher gefällt mir der Trend aber nicht so recht.

    Bereits angesprochen wurden die Disney-Remakes ihrer Zeichentrickklassiker. Überwiegend lässt mich das ratlos zurück. Manchmal sind die Filme ganz nett, aber gerade das, was die Disney-Zeichentrickklassiker ausmacht, dieser Zauber, die Magie, die durch die Möglichkeiten des Zeichentricks erst möglich war, geht bei den Remakes völlig verloren. Technisch mag beeindruckend sein, was inzwischen geht, dennoch bieten mir diese Filme keinerlei Mehrwert, tragen aber üblicherweise weiterhin die höchst fragwürdigen Ideologien in sich. Ein Trend, der also gern wieder verschwinden darf.


    Welche Filme habt ihr in den letzten zehn Jahren besonders gemocht, welche haben euch besonders beeinflusst, überrascht? Aber auch: Welche haben euch enttäuscht? Welche mochtet ihr nicht?Besonders gemocht habe ich, der eine oder andere Leser wird sich erinnern, Blade Runner 2049. Ich könnte nun Lobeshymnen singen, aber ich denke, das habe ich in verschiedensten Themen zu genüge.

    Ebenfalls erwähnenswert ist Der Marsianer. Wenn Blade Runner einfach alles hat, hat Der Marsianer zumindest fast alles. Vor allem hat er tolle Bilder, die ich mir immer gern anschaue.

    Über Jahre hinweg einer der Filme, die immer wieder liefen, war God Bless America. Die schwarze Komödie wusste zu unterhalten, die Kritik an den Medien ist natürlich alles andere als subtil, dennoch aber recht pointiert.

    Ebenfalls einen der besten Filme des Jahrzehnts lieferte Maren Ade mit Toni Erdmann, eine tolle Komödie aus Deutschland.

    Außerdem ist mit Sebastian Schipper ebenfalls einem Deutschen etwas gelungen, dass man so auch bisher nicht gesehen hat: Sein Film Victoria kommt bei einer mehr als zweistündigen Laufzeit komplett ohne Schnitte aus.


    Demgegenüber mochte ich nicht die Omnipräsenz der Marvelhelden. Hätte man diese zig Filme auf mehrere Jahrzehnte verteilt, vielleicht hätte ich mich damit anfreunden können. So war bei mir allerspätestens um 2016/17 ein Sättigungspunkt erreicht, an dem mich diese Filme einfach nur noch abgestoßen haben.

    Der deutsche Kinomarkt wurde gefühlt von Schweiger und Schweighöfer dominiert, wenn sie nicht mitspielten und/oder Regie führten, merkte man doch immer wieder ihren Einfluss aufs deutsche Kino. Quasi die Marvels Deutschlands. Und ich merke, WIE furchtbar das klingt.


    Welche Schauspieler*innen und/oder Regisseur*innen haben für euch das Jahrzehnt in Filmen beeinflusst?

    Bei den Schauspielern wüsste ich niemanden zu nennen. Vielleicht am ehesten noch Ryan Gosling, aber auch der eher mal in einzelnen Filmen (wie Blade Runner 2049), während er in anderen Filmen einfach nichts taugte (La La Land).

    Bei den Regisseuren liegt meine derzeit größte Hoffnung in Denis Villeneuve. Neben dem erwähnten Blade Runner 2049 ist auch Arrival zweifelsfrei sehenswert und von Sicario und Prisoners höre ich zumindest immer wieder gutes, die werde ich auf jeden Fall noch nachholen.


    Was würdet ihr euch in der Zukunft von der Industrie wünschen? Gibt es Filme, auf die ihr euch konkret freut?

    Vor allem Risikobereitschaft. Ich habe einfach keine Lust mehr auf das drölfzigste Remake, Sequel, Prequel und Franchise. Auch wäre wünschenswert, wenn die Produktionfirmen aufhören würden Filme aufs Publikum zuzuschneiden. Zu oft fehlen den Filmen die Kanten, an denen man anecken könnte, weil am Ende möglichst viele Märkte erschlossen werden sollen. Stattdessen wird eine zweisekündige lesbische Kussszene zu einem gewagten Skandal hochstilisiert, obwohl völlig klar ist, dass im westlichen Markt solche Szenen absolut nichts ungewöhnliches sind, während China und ähnlich autoritäre Märkte diese Szene ohnehin einfach wegzensieren werden, natürlich mit Disneys Einverständnis.

    All das wird wohl das Mainstreamkino nicht liefern können, weshalb ich mich wohl nur noch mehr auf eher abseitiges Kino konzentrieren werde und nur hin und wieder mal eine große Produktion.

    Nachdem ich DAO noch nicht beenden kann (Januar vielleicht...), habe ich Grandia nun geschafft:


    Es fehlen dennoch drei Achievements. Eines ist ein Sonderlevel, auf den ich erstmal keine Lust mehr hatte, die anderen beiden muss ich selbst erstmal recherchieren, warum ich die bisher nicht bekommen habe, eigentlich würde ich sagen, ich habe die Bedingungen erfüllt. Wäre irgendwie schade, wenn am Ende Achievements fehlen. Vom Stapel ist es jedoch erstmal runter.

    Gruppe 1

    Die Farm der Tiere - George Orwell

    1984 - George Orwell


    Gruppe 2

    Sherlock Holmes, Der Hund von/der Baskerville/s - Arthur Conan Doyle

    "Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams

    Stolz und Vorurteil - Jane Austen


    Gruppe 3

    Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry


    Gruppe 4

    /


    Gruppe 5

    Frankenstein - Mary Shelley


    Gruppe 6

    Momo - Michael Ende


    Gruppe 7

    /


    Gruppe 8

    Die Verwandlung - Franz Kafka

    Wie findest du das?

    Ich habe mehr als einmal meinen Unmut über die Relegation erklärt. Sowohl allgemein, als auch speziell an den Regionalligaplayoffs. Zumal wohl niemand auf dieser Welt sich über eine offenkundig unfaire Situation freut.

    Ist halt die Frage, worum es da eigentlich ging.

    Soweit ich verstanden habe, geht es grundsätzlich darum, ob man mehr Geld ins Profiteam oder ins Nachwuchsleistungszentrum steckt. Wollitz ist der Ansicht, dass der Profikader das Aushängeschild ist und entsprechend verstärkt werden sollte, die Vereinsverantwortlichen wollen den Verein eher zum Ausbildungsverein umfunktionieren, das NLZ stärken, was letztlich aber auch bedeutet, dass man kurz- und vermutlich auch mittelfristig jegliche sportliche Ambition knicken kann. Ich gehe davon aus, dass damit die sportliche Bedeutungslosigkeit zementiert wird, befürchte sogar, dass mittelfristig dann eher geschaut werden muss, dass man nicht noch weiter abrutscht.

    Gestern vermeldete Cottbus noch, dass Wollitz seinen Vertrag erfüllen werde, heute wird die einvernehmliche Vertragsauflösung zum Jahresende verkündet. Auch wenn die Spatzen es von den Dächern pfiffen, ist es doch beeindruckend so deutlich zu sehen, wie ein Verei sprichwörtlich und faktisch auf sein Geschwätz von gestern scheißt. Davon abgesehen halte ich es für einen großen Fehler Wollitz ziehen zu lassen, aber offenkundig hat der Verein keinerlei Ambition in den Profifußball zurückzukehren.