Beiträge von Yadin

    Und wenn man in so einer großartigen, fortschrittlichen Gesellschaft als moderner Mann aufwächst, wieso besitzt man dann dank dieser erhabenen Erziehung nicht mehr Grundempathie und zieht stattdessen das Thema stattdessen ins Lächerliche?

    Um Recht haben zu wollen? :unsure:

    Ich sehe nicht wo das Thema ins lächerliche gezogen wird, noch was es mit Empathie zu tun hat. Ausserdem sagt doch kein Mensch, dass der "moderne westliche Mann" das Aushängeschild der Gesellschaft ist. Vast Vision sagt lediglich, dass der statistische Zusammenhang zwischen Migration aus gewissen Kulturkreisen einen Einfluss auf Verbrechen hat. Das ist halt nunmal nicht von der Hand zu weisen. Es geht nicht darum, dass es in DE / AUT oder wo auch immer keine Verbrechen gibt oder w/e.

    Die Frage ist halt warum ist die statistische Signifikanz so hoch und was kann man dagegen tun?

    Aber wenn man sich beispielsweise ansieht, wie Asyl und in diesem Zusammenhang Integration in Österreich aussieht, braucht man sich halt nicht zu wundern. Erziehung, Kultur, Werte, Erlebnisse, ... es gibt etliche Einflüsse auf Verhalten. Das wird halt alles nicht berücksichtigt.
    Natürlich ist der überwiegende Großteil unproblematisch, aber auch das ist nicht der Punkt.


    UHM JA.

    Das ist die Wiener Statistik von 2017 der Interventionsstelle in Wien. Kann man sich als PDF runterladen.

    Dabei, wie du im Kleingedruckten siehst, ist alles andere bereits berücksichtigt. Die Zahl bleibt dennoch nunmal so bestehen, das sind die tatsächlichen Anzeigen.


    Ich kann es nicht mehr sehen, wie sich manch europäischer Männer an ihrer erhabenen Kultur aufgeilen und sich angeblich ja sehr um diese Fälle scheren, während gleichzeitig jeder dieser Fälle dauernd instrumentalisiert und im Namen der Opfer ausgetragen wird. Sobald der Täter jedoch ein Österreicher oder Deutscher ist, zucken die mit den Schultern "ja, shit happens." Ironisch ist ja, dass man immer dann auf die Silvesternacht zurückgeht, wenn man's gerade braucht. Würde man die Werte, die man da angeblich so schätzt, leben, müsste man nicht solche Fälle für sich instrumentalisieren. Tataächliche und falsche Empathie und so... sonst würde dich das Thema sonst auch interessieren und sonst würdest du es nicht lächerlich machen.

    Also diese Statistik spricht nicht wirklich für eine Entlastung bezüglich deiner Argumentation. Gesamt ~6200 angezeigte! Sexualstraftaten davon sind ~50% von Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft verübt. Wenn von ca 9 Millionen Einwohnern die Österreich hat, ein Ausländeranteil von ~16% herrscht macht das gut 1,4 Mil Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft, denen 7,6 Mil Personen mit der Staatsbürgerschaft gegenüberstehen.
    In Zahlen macht das ~0,2% vs ~0,04% Anteile an angezeigten! Sexualstraftaten (ich hab jeweils mit 3k gerechnet, weil fürs aufzeigen eh egal - stimmt aber jetzt nicht genau.


    Statistiken dürfen auch richtig interpretiert werden und diese zeigt eigentlich einen relativ deutlichen Standpunkt auf. An der Statistik fehlen natürlich auch Werte die in die jeweils in die eine oder andere Richtung gehen können, darüber kann man aber nur spekulieren. Beispielsweise, welche Verbrechen kommen eher zu keiner Anzeige? Ob das aber nun an der Verteilung viel ändert, wage ich zu bezweifeln. Und ja, ich hätte auch nach Kulturkreisen noch sortieren können, dafür bin ich aber gerade zu faul. Viel ändern wird das auch nicht, wenn man kurz drüber scannt.



    nur kurz zum zweiten Absatz: Ja das gibts und davon gibts eine Menge. Ich stimmt dir zu, dass auch das nicht "geil" ist. Es kann aber auch nicht sein, dass wie hier im Forum nur all zu oft, eine sachliche Argumentation als nonsense und what not abgetan wird. Es gibt verschiedene extreme Lager die keiner geil findet. Man kann sich aber alles anhören und auch mal Dinge einsehen. Vielleicht überseh ich einfach viel was in Social Media abläuft - und ja ich kenn auch die FPÖ Poster - aber hier sehe ich ehrlich gesagt keine Instrumentalisierung?


    Zum Glück hab ich noch nie creepy, sexistische, eklige und homophobe Österreicher und österreichische tatsächliche Sexualstrafttäter kennengelernt. Da haben wir Glück. xD

    Ja aber nochmal: Wer sagt das denn eigentlich? Ich habs hier noch nicht gelesen.



    Nix gegen dich Bastet, aber ich glaube nicht das deine Argumentation hier zutreffend ist. Auch wenn ich natürlich verstehen kann, worum es dir geht. Ob man das aber wirklich jedem unterstellen muss, der in eine andere Richtung argumentiert oder vielleicht auch andere Ansichten hat, wage ich zu bezweifeln. Wirkt nur dazu die jeweiligen Lager noch weiter zu spalten und endet in einer self fulfilling prophecy wenn man so will. Die letzten male wo ich tatsächlich Kommentare in Online Artikeln und SM gelesen habe, sind eigentlich nur Gegenseitige Schlammschlachten. Macht halt auch ned viel Sinn.

    Nur ganz kurz weil spät:

    Genau das meine ich. Weiße (cis) Jungs, eben gerade aus besserem Haus, haben die besten Chancen aus einer Vergewaltigungsandrohung oder sexueller Belästigung oder Tätigkeitsdelikten ungeschoren davon zu kommen, weil es eben da einen positiven Bias gibt. Und eben auch was Bastet sagt, dass man ihnen eher vorlebt, dass sie das können und dürfen. Gerade eben wenn sie aus der oberen Mittel- oder Oberschicht kommen. Das ist ein systematisches Problem.

    Aye, verstehe den Ansatz. Macht für mich keinen Unterschied und sollte es generell nicht, dass die Realität anders aussieht ist natürlich traurig. Ob man Ihnen vorlebt das sie das können und dürfen wage ich zu bezweifeln, das wirkt durchaus wie eine stereotypische Aussage. Einen Bias gibt es hier bestimmt. Der zieht sich aber auch pretty much durch alle anderen Delikte. Aber die Zusammenhang bzw Bias mag hier erheblich stärker sein, vor allem Bezogen auf das Herunterspielen der Tat. Ich denke, ich verstehe den Punkt.


    Weil dadurch halt nichts gewonnen ist. Ich meine, auf Mord steht bereits lebenslang. Auf Vergewaltigung halt nicht. Und was hätte ich jetzt davon, wenn meine Vergewaltiger "lebenslang" eingesperrt sind? Nichts. Ich würde mich nicht sicherer fühlen, weil ich weiß, dass es genug andere gibt.


    Plus: Du musst auch bedenken, das härtere Strafen die hemmschwelle anzuzeigen hochsetzen können, wie auch die Hemmschwelle von Richtern und Polizisten dahingehend was zu machen. ich habe den Bias dahingehend ja schon angesprochen und härtere Strafen könnten schnell dazu führen - jetzt vollkommen unabhängig davon, wie gerechtfertigt oder ungerechtfertigt sie wären - dass es zu noch weniger Anzeigen und Verurteilungen für bspw. Sexualdelikte gäbe. Damit wäre ja dann auch nichts gewonnen.

    Sehe ich anders tbh. Du magst recht haben, es gibt genug andere und ja vielleicht hast du dann auch nichts gewonnen. Die nächste Person, die zumindest dieser Täter, nicht vergewaltigt allerdings durchaus. Wie bereits in meinem Ausgangspost erwähnt, verstehe ich nicht ganz, warum auf andere bei solchen Diskussionen so oft vergessen wird. Für mich honestly der wichtigste Punkt in dieser Seitenlangen Diskussion, der mir immer wieder fehlt.


    Interessanter Punkt. Die Frage ist nur, was die Richtige Maßnahmen / Strafen für die Entsprechenden Delikte sind und warum es eigentlich immer wieder passiert. Soziale Stand bzw Soziale Herkunft mag ein gravierendes Kriterium sein. Aber nicht das Problem des ganzen Übels.

    Für mich ist das auch nicht einfach hinzunehmen, weil Edex sehr verblendet ist und Mobmentalitäten idealisiert. Früher war alles besser... so als man jeden lynchen konnte, ohne zu wissen, wie gerechtfertigt das überhaupt war. Das öffnet jeder Art von Diskriminierung und Willkür das Tor. Sowas kann sehr schnell zurückfeuern. Eines Tages steht dann vielleicht ein Mob vor der eigenen Türe. Ist halt etwas unschön.


    Zudem geht Edex der Fall mit der Mutter und dem Sohn auch nichts an.

    Klar kann man mal Wut empfinden, aber die bezieht sich eher darauf, dass man das Leid, mit dem man jeden Tag konfrontiert wird, nicht erträgt und nicht verarbeiten kann, dass es solche Vorfälle gibt.

    Mir sind seine Argumentationen hier im Forum durchaus bewusst, ich wage aber zu behaupten, dass er es gar nicht immer so in die extreme meint. Ich für meinen Teil finde zum einen sehrwohl, dass er lernfähig ist. Es fällt nur all zu oft auf, dass man sich hier im Forum gewisse Rosinen aus seinen Beiträgen bzw unglückliche Formulierungen rauspickt und sich auf diese versteift... nicht das vieles durchaus Fragwürdig und naja halt unglücklich formuliert ist. Alle gegen Edex ist leider zu oft real. Die Diskussionskultur hier vermittelt oft das Gefühl einer, naja, Mobmentalität. ;)


    Genau das ist der Punkt, den ich durchaus vollkommen anders sehe. Es geht uns alle etwas an und zwar nicht nur das, sondern allgemein alles was passiert. Das wird hier komplett ignoriert, stimmt aber einfach nicht.



    Thrawn & QueFueMejor Beide leider am Thema meiner Kernaussage bzw am Grundgedanken meines Beitrages vorbei. Aber ich unterstelle euch beiden mal das ihr das ziemlich genau wisst worauf ich hinaus wollte und spare mir weitere Details.


    Cool. Ein Jugendfreund von mir wurde ermordet. Ein anderer Freund von mir ist umgekommen, weil ein Autofahrer unvorsichtig unterwegs war (wahrscheinlich unter Alkoholeinfluss). Ich selbst wurde im Verlauf meines Lebens drei Mal vergewaltigt. Ich bin immer noch gegen die Todesstrafe. Und jetzt?


    Ich wäre absolut dafür, dass mehr Täter, speziell bei Dingen wie Vergewaltigungen, überhaupt mal ins Gefängnis kommen, ja, auch wenn es weiße Jungen aus guter Familie sind - gerade dann. Ich bin durchaus auch für mehr Opferschutz. Aber ich bin nicht für härtere Strafen, weil härtere Strafen nichts bringen. Statt darüber zu diskutieren, sollte man lieber darüber diskutieren, wie man verhindert, dass alle paar Tage irgendwo Frauen und Kinder in "Familiendramen" umkommen. Wie man etwas daran macht, dass Vergewaltigungen und sexuelle Belästigung auf gruseligste Art und Weise normalisiert sind. Wie man etwas daran tun kann, das bestimmte soziale Schichten eher in die Gewalt reinrutschen. Und wie man unser Polizeisystem so überarbeitet, dass man auch als jemand aus einer marginalisierten Gruppe Vertrauen zur Polizei haben kann. Ach ja, und allgemein was gegen Polizeigewalt tun wäre ja schon einmal ein Anfang.

    Cool. Dann sind wir uns ja einig. Und jetzt? :)

    Ich habe es zwar angedeutet, bin aber auch gegen die Todesstrafe, Folter,... whatever. Habe ich auch konkret nicht gesagt bzw wollte ich da auch nicht drauf raus. Mein Hauptargument bezieht sich vor allem auf dem oben geschriebenen.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich den Vermerk auf weiße Jungen aus guter Familie interpretieren soll, aber sollte es eine Anspielung auf eine mögliche Ausländerfeindlichkeit bezüglich meiner Aussage sein kann ich dich beruhigen. Es spielt für mich keine Rolle wer oder was ein Täter ist.

    Ansonsten, wie bereits gesagt, volle Zustimmung. Das ist auch der Punkt, den ich mit pauschalisierten Strafen meinte. Es macht halt keinen Sinn. Wait and bleed, vielleicht wirds ja noch :unsure:



    Edex hat definitiv einen Punkt und es ist schon spannend, wie die Aussage grundsätzlich erstmal nur wegen der Formulierung zerpflückt wird. Deutschland und Österreich haben beide unbestreitbar ein grauenhaftes Justizsystem, bei dem es einzig und allein um Täterschutz geht. Ahja möglichst billig soll es auch sein. Ist ja nicht so, als Platzen sowohl Gefängnisse als auch Gerichtssääle aus allen nähten. Gut, Kapitalverbrechen sind wieder ein anderes Thema.

    Es kann mir niemand erklären, dass das System auf Resozialisierung ausgelegt ist - allein schon die mehr oder weniger pauschalisierten Strafrahmen machen wenig Sinn. Alles andere würde aber dann wieder Kosten und Personal brauchen.


    "Alles ist gut, bis es einen selbst trifft" - Eigentlich eine langweilige Aussage, aber erstaunlich akkurat. Meiner Meinung nach gibt es definitiv Straftaten, die eine Entmenschlichung des Täters absolut rechtfertigen. Dass muss keinesfalls dem Auge um Auge Prinzip entsprechen, aber vermutlich hätte ich auch damit kein sonderlich großes Problem. Jüngste Beispiele wie die zwei Bahnhofschupser oder der Fall aus Rumänien sind dabei eigentlich schon prädestiniert. Vor allem im letzteren ist eine Resozialisierung fast schon lachhaft. Ich habe gar keine Lust darauf, das so etwas wieder frei rumläuft und auch nicht, dass er auf "meine Kosten" in seiner Zelle verschimmelt.


    Es gibt ganz klare Fälle und die sind natürlich in der Überzahl, wo Resozialisierung Sinn macht. Es gibt aber auch ganz klare Einzelfälle, da kann ich Edex "nur zustimmen". Das Problem ist halt, dass weder hier noch in unserem Justizsystem genug differenziert wird (Betonung liegt auf genug). Ein gewisser Strafrahmen zum absitzen und faktisch keine Untersützung danach lässt viele Straftaten gleich aussehen, obwohl sie das nicht sind.


    Die schwachsinnige Diskussion nach Moral über Gefühle nach dem lesen eines solchen Artikels, die Edex hier zum Ausdruck gebracht hat, ist jedenfalls mehr als lachhaft. Zumal ich mir vorstellen kann, dass ein nicht unkleiner Prozentanteil der Bevölkerung sicherlich die selben Gedanken hat und Moral genau so wie fast alles allein auf unserem Mist gewachsen ist - "unseren derzeitigen Ansichten nach" trifft es zwar, heißt aber nicht, dass sich das nicht auch ändern kann. Philosophieren kann man viel. Ob Gedanken bzw ein niedergeschriebener Beitrag aus einer Gefühlslage heraus den größeren Diskussionsbedarf haben (v.a. bezüglich "Verwerflichkeit") als eine Tat dieser Größenordnung ... :verwirrt:

    Ich stimme dir definitiv zu, dass es sich sehr realistisch anfühlt und es ist ja auch nicht schlecht gemacht. Lediglich habe ich vermutlich einfach andere Erwartungen an ein Zelda und ich bin mir ehrlich gesagt generell nicht so sicher, ob eine realistische Umgebung das ist, was ich an einem (Fantasy) Videospiel suche. :D

    Muss dabei auch gestehen, kein sonderlich großer Fan von Open Worlds zu sein - zumindest nicht so, wie diese atm aufgebaut sind.


    Schreine & Minigames gibt es zwar genug, jedoch wirklich packen konnten mich die nicht. Es sind halt jeweils 1-2 Räume und honestly auch ziemlich repetitive. Die Titanen (mini?) Dungeons fand ich dagegen schon ansprechend.

    Ich bin froh es gespielt zu haben, einen zweiten Teil in genau dieser Form brauch ich aber vermutlich nicht.


    Um so mehr freue ich mich dafür aus Remake :p

    Spannend, dass BotW hier wohl doch so viel Zuspruch hat.


    Ich bin tbh etwas enttäuscht, dass man der Linie treu bleibt und einen Nachfolger mit vermutlich 1:1 gleichem Stil rausbringen wird. Sollte es so sein, werde ich das Spiel definitiv nicht mehr kaufen und schlag dann halt bei Links Awakening zu.

    Es ist jetzt nicht so als wäre BotW schlecht, allerdings kommt 0 Zelda Stimmung auf und es fühlt sich einfach künstlich in die länge gezogen an. Ich möchte fast sagen ein 0815 Open World Titel, der dabei auch noch verdammt monoton ist.


    Ich hoffe doch, dass man danach wieder ein wenig mehr zu den Wurzeln zurück kommt und wieder mehr Rätsel, Secrets, Dungeons und Flair reinbringt und auf unnötigen Timesink verzichtet (Kochen... hatte ja noch kein anderer Titel...). Auch wenn die Welt tatsächlich schön gestaltet ist, kam jedes mal wenn ich einen Berg hoch musste der Drang das Ding einfach abzuschalten. Selten so lange und so viel Überwindung gebraucht, ein Zelda durchzuspielen.


    Aber mal sehen, auf neue Infos freue ich mich natürlich. Die Hoffnung stirbt zuletzt. :)

    The Legend of Zelda: The Wind Waker HD

    Octopath Traveler

    The Legend of Zelda: Majoras Mask

    Stardew Valley

    Pokémon Goldene Edition: Heart Gold

    Pokémon Gelbe Edition (Special Pikachu Edition)

    The Witcher 3: Wild Hunt

    The Last of Us

    The Legend of Zelda: A Link to the Past

    Banjo-Kazooie

    Super Mario Odyssey

    Super Mario Bros. 3

    The Elder Scrolls III: Morrowind

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D

    Final Fantasy VI

    Pokémon Silberne Edition: Soul Silver

    The Legend of Zelda: Link's Awakening

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time

    Final Fantasy X

    Also nein, 50 Liter Wasser pro Tag reichen nicht aus.

    Ich glaube ein bisschen OT schadet schon niemanden ;) Grundsätzlich gehört es ja gerade zum Thema.

    Natürlich nicht. Eine vermutlich wünschenswerte Menge liegt irgendwo in der Mitte. Allerdings assoziiere ich mit derzeitigem Wassernotstand eine andere Schmerzgrenze. Dabei gehe ich nicht wirklich von irgendwelchen Standards für Industrieländer aus. Ich meine, im Prinzip kann das quasi jedes Land (aus diversen Gründen, hier kann man sich einige Szenarios ausmalen) treffen. Das man sich dann entsprechend, hoffentlich kurzfristig, anpassen muss ist halt ein anderes Thema.


    Gerade zum Wasserverschwender Nummer 1, die Toilettenspülung: Es ist beispielsweise kein Problem, Urin mit gesammeltem Restwasser zu spülen. Ist genau so effektiv und das verwendete Wasser wurde anderwertig schon benutzt. Ich denke in vorübergehenden Notständen eigentlich ein verschmerzbarer Mehraufwand.

    Besonders bei dieser Thematik sollte man langsam aber sich ohnehin auf eine andere Lösung kommen.


    Bevor das hier tatsächlich OT wird: Keine Angst, ich stimme dir schon zu und gehe gerade hierbei nur von einer Übergangssituation aus. Notstand eben. Meinen Punkt habe ich ja im vorherigen Beitrag erwähnt.

    Das kann man auch unabhängig davon machen, ob man Nestlé unterstützt oder nicht.


    Hast glaub ich grundsätzlich die Aussage missverstanden. Man kann einen veganen Burger sehr billig herstellen, tendenziell sogar billiger als einen Fleischburger (sofern man den nicht aus Massentierhaltung bezieht) und 3,89€ ist für die Größe des Burgers einfach ein Wucher. Man kann auch einen ethisch korrekten Burger herstellen und bei der Größe selbst bei McDonalds für 1-2€ weniger verkaufen und man ist preislich immer noch in einer Reihe mit den Fleischburgern. Der Burger ist einfach nur aufgrund des Labels "vegan" so teuer, weil vegane Fastfoodprodukte nun mal Mangelware sind (vor allem in ländlicheren Regionen)

    Genau darum ging es mir, aber dazu weiter im unteren Beitrag.


    Ne, ich hab das schon ganz gut verstanden. Ich habe nur etwas allgemein und "passive aggressiv" drauf geantwortet.

    Natürlich stimme ich dir zu, dass die Preispolitik absolut etwas mit dem Label zu tun hat. Es ist hier genau so Marketing wie mit Bio und wie auch, um beim selben Beispiel zu bleiben, Nestle mit Wasser aus der Plastikflasche.

    Mir ging es tatsächlich nur um die Preispolitik, gepaart mit der Aussage um die Ausbeute. Aber dazu wieder kurz unten mehr.


    Der Burger könnte, vor allem im Vergleich, sicher billiger sein. Faktisch ist nur "Label = Vegan = Teuer" auch etwas kurz gedacht. Ein Cheeseburger beispielsweise hat halt keinen Inhalt - vor allem keinen Nährwert. Das Teuerste daran ist vermutlich der Cheddar und nicht die 45 Gramm Fleisch (hehe).

    Den deutlichsten Drücker bezüglich Preis ist zu 100% Absatz- & dementsprechend Bestellmenge. Mal sehen, ob sich das Ding überhaupt lange hält.


    Außerdem ist das Argument gegen Nestlé ja nicht die Größe, sondern was sie mit dieser Größe machen. In Südafrika ist gerade ein so großer Wassernotstand, dass man nur noch 50 Liter pro Tag verbrauchen darf (in Deutschland ist der Durchschnitt 121 Liter pro Einwohner). Eine 1 Liter-Wasserflasche von in Südafrika abgepumptem Wasser von Nestle hingegen kostet umgerechnet einen Euro. Ansonsten gibts noch so Spaß wie Tierversuche an Mäusen, selbst für Eistee (!) machen sie Tierversuche.



    Ansonsten wenns um den Wasserverbrauch von Nestlé geht, einfach mal die Dokumentation "Bottled Life" anschauen, ist leider nicht frei verfügbar, aber zeigt ganz gut, auf welchen Ebenen Nestlés Geschäft mit einem Grundnahrungsmittel verwerflich ist.

    Ich kenne den Film und ich meine das der inzwischen auch schon wieder einiges an Zeit auf dem Buckel hat. Offiziell hat sich seitdem durchaus etwas zum Guten Entwickelt - ob man das nun glauben mag oder nicht, ist wieder ein anderes Thema. Faktisch gibt es aber weitaus problematischere Industrien.

    Worum es mir geht, ist das es einfach etwas einfach ist, Nestle als das böse Unternehmen darzustellen.


    Unterm Strich ist für mich immer zu 100% der Verbraucher schuld. Deswegen auch mein Unmut bezüglich eines Burgers um 4€ - auch wenn es sich nur um eine Kette handelt. McDonalds ist allgemein nicht sonderlich "billig". Vergleicht man aber die Wurstsemmel vom Merkur um 2,50€+ (je nach Inhalt), finde ich den Preis schon extrem. Das Produkt bzw dessen Inhalt ist ja nur ein verschwindend geringer Anteil des Gesamten. Ansonsten gibt es immer noch die Alternative selber machen (wobei man hier schon einiges produzieren muss, um preislich günstiger zu sein). Kommt hier die Thematik mit der Zeit -> war der Preis wohl schon in Ordnung.


    Btw halte ich 50 Liter Wasser pro Tag sollte eigentlich ohne Probleme ausreichen. Nur weil wir verschwenden was geht, sollte das nicht der Maßstab sein. Vor allem darauf bezogen, dass wir 5? Liter für trinken und kochen verbrauchen.

    Schlechte Nachricht: Der Bürger ist in Zusammenhang mit Nestlés Tochterfirma Garden Gourmet entstanden. Statt Tiere leiden jetzt halt Länder, denen Nestle die Brunnen weggenommen hat.


    Für 3,89€ leider sehr teuer, ...

    :unsure: Beide Statements in einem Beitrag - krass.


    Nestle ist zwar groß und dafür immer mal wieder Gesprächsstoff, der Teufel zu sein, nun ist es aber wirklich nicht so, dass es sich hier um den schlimmsten Akteur handelt.
    Wenn man aufhört Wasser und Zuckerwasser in Plastikflaschen zu kaufen, braucht man sich dann kein Hypocrisy Apostel werden (nicht das ich dir das gerade Unterstelle, aber der Absatz ist schon witzig).

    Gruppe 9

    Pokémon Gold

    Super Mario Odyssey

    The Last of Us

    Warcraft 3



    Gruppe 10

    Pokémon Silberne Edition: Soul Silver

    Spyro 2: Gateway to Glimmer

    Final Fantasy IX



    Gruppe 11

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    Pokémon Omega Rubin

    The Legend of Zelda: Links Awakening

    The Legend of Zelda: A Link to the past



    Gruppe 12

    Vampire: The Masquerade - Bloodlines

    Final Fantasy X

    The Witcher 3: Wild Hunt



    Gruppe 13

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    Oddworld: Abe's Oddysee



    Gruppe 14

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    Metroid Fusion



    Gruppe 15

    Advance Wars



    Gruppe 16

    Banjo-Tooie

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    Red Dead Redemption 2

    Super Metroid

    The Elder Scrolls III: Morrowind

    Gruppe 1


    Final Fantasy VI

    The Legend of Zelda: Majoras Mask



    Gruppe 2


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    Golden Sun

    Octopath Traveler

    Persona 5

    Pokémon Goldene Edition Heartgold



    Gruppe 3


    Monkey Island 2: LeChuck's Revenge

    Ni no Kuni



    Gruppe 4


    Castlevania: Symphony of the Night

    Final Fantasy IV

    Diablo II

    Kingdom Hearts 2



    Gruppe 5


    Fantasy Life

    Stardew Valley

    Uncharted: A Thiefs End

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time



    Gruppe 6


    Golden Sun: The Lost Age

    Hollow Knight

    Rayman Legends

    Spyro Reignited Trilogy

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D

    Pokémon Gelbe Edition (Special Pikachu Edition)

    Secret of Mana



    Gruppe 7


    Spyro 3: Year of the Dragon

    The Legend of Zelda: Majoras Mask 3D



    Gruppe 8


    Banjo-Kazooie

    Kingdom Hearts

    Weil das Studium nun finally vorbei ist, möchte ich mich vom Laptop gedaddel endlich verabschieden und wieder einen Desktop holen.

    Grundsätzlich mache ich nichts weltbewegendes. Derzeit spiel ich wieder WoW TBC und habe nebenbei Discord und Streams am laufen. Leider laggt das mit dem Laptop doch und ich möchte auch auf einen 144hz Monitor umsteigen - der Desktop soll mir einfach für einige Zeit Spaß und Ruhe bringen (sprich lange keine Neuanschaffungen) und die Option selbst zu streamen wäre natürlich schon auch nett. Zumal ich derzeit meinen Laptop vermutlich noch ordentlich verkaufen kann.


    Ich habe nun dieses System gefunden und das ist preislich schon mal recht vernünftig - viel mehr als ~800 sollte es nicht ausmachen. Im Moment "plage" ich mich damit rum.

    Meine Fragen sind nun, stimmt Preis / Leistung? Gibt es ein KO-Kriterium? Gibt es etwas vergleichbares, das möglichst auch pre built ist? Tipps / Ratschläge - gerne auch zu einem Monitor.


    Danke :)

    Und weil das ach so schwierig ist, bückt man sich dann und trifft Entscheidungen, die sich nicht mit der eigenen decken? Yikes.

    Ich finde so ziemlich gar nichts gut, was auch nur im geringsten etwas mit der Kirche zu tun hat, kann aber hier eigentlich nur Gucky zustimmen. Die Kirche gehört ohnehin aus jeder staatlichen Organisation entfernt - aber das ist noch ein Wunschdenken. Immerhin kann man hierzulande dennoch aus der Kirche austreten und damit etwas Geld (zumindest vermeintlich) sparen, wobei man auch ohnehin einen gewissen Beitrag im Lohnsteuerausgleich ansetzten kann, den man bei geschickten verhandeln quasi 1:1 wieder kriegt. In Italien haben sie diese Option schon mal nicht.


    Ich muss schon ganz schön viel Glück haben tbh. Als ich vor 12 Jahren im Alter von 16 ausgetreten bin, musste ich nur 1 mal hin. Grundsätzlich muss man ihnen ja auch erstmal gar nichts zur eigenen Situation erzählen. Dass sie penetrant sind liegt vermutlich einfach in der "Natur" von Religionen. Jedenfalls sollte einen das ja nicht sonderlich stören, wenn man ohnehin raus will.

    Das Problem mit bspw Kindergärten haben wir hier zwar schon auch, aber ich würd mir eh lieber die Finger verbrennen, bevor ich mein Kind da hin schicke. Nicht meine Werte und so. Die Indoktrination in dem Alter kann nicht korrekt sein.

    Das Beispiel mit den 3000 Brutto kommt deswegen, weil sich von der "Argument" Seite bisher alles in diese Richtung bewegt. Es ist ja nicht so als hätte der Staat keine Allokationsfunktion der auch grundsätzlich in Form des bei uns (Deutschland & Österreich) gerade gängigen sozialpolitischen "Produktes" nachgeht - verbessern kann man immer etwas, nur sind die Überlegungen nicht so leicht und / oder realisierbar, dass es auch zu einer deutlichen Verbesserung der Situation kommt.

    Was man hier aber absolut verkennt, einfach nicht wahrhaben möchte oder sogar vollkommen ausblendet ist, dass der Staat keinen Einfluss auf den freien Markt hat und das ist auch gut so. Du kannst für jede Person 10000,- € pro Monat fordern und dem auch nachgeben. Unterm Strich ist Geld nur ein von uns quasi imaginäres Wertmittel und der freie Markt orientiert sich schließlich einfach daran. Wenn es sich plötzlich jeder leisten kann, warum sollte ich für mein Produkt nicht plötzlich entsprechend mehr verlangen anstatt plötzlich Unmengen mehr zu Produzieren um auf den selben Umsatz / Gewinn zu kommen? Macht keinen Sinn und bringt auch nichts, alle Ressourcen sind begrenzt. Dann zahlst du halt zukünftig für eine Wurstsemmel 100€... was hat man dann gewonnen? Ahja, nix ne.

    Deswegen bekommt man auch nicht einfach eine xxx€ Finanzspritze (außer was zb Förderungen und das Steuersystem angeht=, sondern man versucht eine Umverteilung anders und auf verschiedene Arten umzusetzen. Unter anderem, wenn es beispielsweise um Ausbildungen geht, dann im Gegensatz zu beispielsweise Amerika sollte man was Kosten dazu betreffen den Ball ziemlich Flach halten. Nicht, dass ich damit aussagen möchte, dass man sich am Maßstab anderer orientieren sollte. Es geht darum auch mal gewisse Dinge Wert zuschätzen und sich, obwohl es anscheinend ein Bullshit Argument ist, der eigene Einfluss doch nicht so gering zu sein scheint. WIR haben die Möglichkeit auf einen zweiten Bildungsweg, auf Förderungen, Stipendien, Chancen, etc. Aber diese kann einem keiner Abnehmen. Ein gewisses Maß an Planung ist immer noch einem selbst auferlegt, gerade wenn es darum geht, wohin ich mich entwickeln möchte. Natürlich gibt es gewisse Schicksalsschläge und einfach Umgebungen die Giftig sind, nicht jeder hat es gleich einfach im Leben - es wird aber durchaus viel dafür getan, um dem zumindest ein wenig entgegen zu wirken. Aber das sieht man selbst natürlich nicht.


    Motivation und Geld sind zwei Komponenten, die bis heute eine gewisse Grauzone darstellen. Bewiesen ist da gar nichts, zumal einfach so viele andere Faktoren mitspielen, dass man pauschal nie sagen kann "Geld fördert zu 100% die Motivation". Es ist eher so, dass Geld doch mehr einen extrinsischen als intrinsischen Motivator darstellt, wobei natürlich wie gesagt -> viele Faktoren. Bei einem low knowledge, low skill Job wird es eher so sein, dass ich Arbeiten gehe weil ich halt Geld brauche, ob man da von Motivation sprechen kann ist halt fraglich.

    Was Pflegeberufe angeht würde ich einfach mal behaupten, dass wenn einem der Job keinen Spaß macht, man das besonders in diesem Beruf nicht mit einfach mehr Geld aufwiegen kann. Entweder man ist überzeugte/r Pfleger/in oder halt nicht. Das sieht im Rettungsdienst nicht anders aus.


    Pascal Ich hab deinen Beitrag anscheinend auch nicht verstanden, vor allem die letzten beiden Absätze. Vielleicht probierst du einfach nochmal. ;) "Aussagen, von Leuten in Social Media..." lol

    Seit heute Mittag haben alle Chaneiras bei mir einen grünen Kreis. Selbst die Kleinsteins haben noch einen gelben Kreis. Relaxo gar einen roten. Gestern hatten alle Chaneiras noch einen orangenen Kreis.


    Weiß jemand einen Grund dafür?

    Hast du zufällig heute Mittag dein 100tes Chaineira zum Professor geschickt? Dadurch erhöht sich die Catchrate deutlich und du kannst sie idr problemlos mit einem normalen Pokeball fangen. Ist übrigens bei jeden Pokemon der Fall! :)

    Ich stimme Happily da zu. Bei mir war es nicht anders und auch wenn man natürlich nicht von sich selbst auf andere schließen kann, liegt es trotzdem immer noch in der eigenen Hand etwas zu ändern. Kann nicht jeder, kann nicht immer funktionieren und wenn sich jeder plötzlich umorientiert, was dann? Die Sache ist nur, dass der Markt ganz klar vieles erlaubt und hergibt, aber die wenigsten versuchen tatsächlich etwas daran zu ändern. Den rant gegen CEO´s teilweise kann ich absolut nicht nachvollziehen. Immerhin liegt hier ein abnormes Risiko.


    Klar, gibt es immer weider die "glücklichen", denen alles in die Wiege gelegt wurde. Relativ ist aber, ob man sich unbedingt damit vergleichen will. Grundsätzlich ist es ja so, wenn jeder plötzlich gut verdienen würde, was passiert denn dann?

    Es gibt Berufsgruppen und Menschen, die absolut das Recht darauf haben über ihre Situation zu klagen. Subjektiv betrachtet, sülzt aber ein Großteil einfach pauschal rum, dass am Ende des Monats zu wenig bleibt - ob gerechtfertigt oder nicht ist hier aber die Frage. Das wir soviel Konsumgüter haben wie noch nie, begünstigt das wohl. Wieviel man wirklich "braucht" um einfach auch mal zufrieden sein zu können, ist dabei aber zumindest für mich das wichtigere Thema.

    Ich bin recht froh, mir meinen Job nicht nach der Bezahlung ausgesucht zu haben, sondern nach dem Unternehmen und auch der Tätigkeit.


    Und btw. eine ehemalige Schulkollegin hat sich darüber beklagt, dass ihr Anwaltsvater so viele Abgaben tätigen muss, obwohl er sich ja sein Gehalt verdient. Hab ich ihr zuerst zugestimmt, bloß wenn du selbst mal einen Anwalt benötigst und dir die Rechnung genau ansiehst, bemerkst du, dass du solch eine hohe Mehrwertsteuer zahlst, sodass seine Abgaben eigentlich ohnehin von seinem Klientel finanziert werden.

    Wie meinst du das? Wenn ich das richtig verstehe, ist das aber nicht wie MwSt funktioniert bzw. wie Abgaben funktionieren.

    Edex Ich habe geschrieben, dass es einem Unternehmen vom Stundensatz nicht billiger kommt einen Leiharbeiter einzustellen. Nicht aber, dass dieser am Ende mehr / gleichwertig Verdient, da hier ja auch noch sozusagen der Zwischenhändler (die Leihfirma) befindet.

    Gleiche Arbeit ist übrigens immer relativ. Eine ordentliche Regulierung fehlt nichtsdestotrotz. Vor allem aber für das Problem des variierenden Stundeneinsatzes.


    Es ist ja nicht so, dass Reiche derzeit nicht besteuert werden. Nur ist die Mittelklasse einfach die Gruppe, die prozentual am größten ist. Dagegen gibt es nicht so viele Reiche, wie du dir das auszumalen scheinst. Noch dazu kommt der durchaus realistische Gedankengang, warum man als Spitzenverdiener nicht einfach seinen Wohnort ändert, sollte die Steuerkeule zu hart zuschlagen.


    "Weil Ehepaare verheiratet sind, dann sollte man auch Vorteile bekommen."

    Nein sollten sie nicht. Warum auch?

    Mir ist schon klar was Ehegattensplitting bedeutet und dass es gerade bei ungleichen Einkommen zu Vorteilen kommt. Gerechtfertigt ist dies aber nicht. Vor allem, können gerade dieses System doch erst wieder Spitzenverdiener ausnutzen - was soll es also nun sein?

    Individualbesteuerung für alle ist die einzig richtige Lösung.