Beiträge von Yadin

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    Ich hab mal eine etwas spezifische Frage, da es hier ja Leute gibt, die selber Kinder haben. Ich hab irgendwann vor Jaaahren mal einen Post von einer Person gelesen, die geschrieben hat, dass sie immer Pixibücher in der Tasche hat und wenn sie mal mitbekommt, dass ein Kind in der Öffentlichkeit zetert (im Restaurant, in der Bahn, etc) und den Eltern sichtlich gerade Nerven raubt, schenkt sie dem Kind ein Buch, damit es sich beruhigt und sich freut.


    Ich fand die Idee irgendwie niedlich und hatte überlegt, das auch mal zu machen. Aber fändet ihr das als Elternteil nett oder eher übergriffig? Ich meine, ich kenne ja die Situation nicht, und es kann dabei ja genauso gut sein, dass das Kind schreit, weil es grade im Laden etwas nicht bekommen hat und es entsprechend lernen soll, dass es nicht immer alles haben kann oder so, und wenn es daraufhin direkt ein Geschenk bekommt, ist das ja eher kontraproduktiv. XD

    Wahrscheinlich ist es immer am besten, erst mit dem Elternteil zu reden, das dabei ist, aber ich will natürlich auch niemandem auf die Füße treten und das Gefühl vermitteln, dass ich denke, dass sie mit ihrem Kind nicht selber klarkommen. In meinem Kopf ist die Geste einfach nur ein kleines Auflockern der Situation und vielleicht hoffentlich ein paar Minuten Ruhe für die Eltern, aber das sieht bestimmt nicht jeder gleich wie ich. Wie würdet ihr in der Situation reagieren? 👀

    Ich möchte als Elternteil eigentlich idealerweise gar nicht so eine Situation kommen und generell von Fremden nichts annehmen. Ich kenn die Person nicht und wenn ich nicht dabei bin, soll auch mein Kind nichts von Fremden nehmen. Die Absichten mögen noch so gut sein und du ein super Mensch - das kann sich aber in der nächsten Situation ändern. Kinder haben da nicht immer einen Kompass und ganz ehrlich erkennt man nicht jeden Creep im ersten Moment.


    Persönlich würde ich es auch auf Nachfrage nicht annehmen. Ist aber halt eine unangenehme Situation, die nicht jeder abwinken mag. Dann landet das Ding im Müll, oder das Kind ist danach noch mehr enttäuscht, weil es das Buch (oder was auch immer) auch nicht bekommen hat.


    Ne du, danke. Netter Gedanke, macht aber mehr Probleme als es löst.

    Also hauptsächlich RPG Spieler kommt man an Sony und der Playstation eigentlich nicht vorbei. Daher finde ich die Entwicklung schade. Glücklicherweise bin ich Konsequent genug, das ich da aber nicht mitziehe. Ich hab schon keine Switch 2, weil gefühlt 80% der Spiele nur eine Gamekey Card sind.


    Es gibt auch so genug Material, vor allem aus der guten alten Zeit, wo Spiele noch Pixel und ne Cartridge ohne 15 Patches auskam. Da ist der Replay Value hoch und die Zeit sowieso knapp. Effektiv spar ich mir Geld und ob ich nun das Remake Spiel oder auf Willhaben das originale kauf ist dann auch egal. Meine Sammlung von diversen GameBoy Ären ist groß, kann beliebig erweitert werden und war vermutlich für mich sowieso der Gaming Peak.


    Werden schon genug mitziehen, denen es egal ist, das sie das Produkt nicht besitzen und es jederzeit weg sein kann. Erst verschwindet die Möglichkeit was zu kaufen, dann verschwindet die Möglichkeit für den Download. Wenn das Gerät den Geist auf gibt war es das. Wird nicht lange dauern, dann werden auch mehr Lizenzen verschwinden und das wars dann mit der Option, Legacy Spiele zumindest über den Secondary Market zu beziehen. Mag einem egal sein. Dafür ist mir aber mein Geld und meine Zeit zu schade.

    Das 13/14 Gehalt sind in Österreich Urlaubs- & Weihnachtsgeld, bei quasi allen Kollektivverträgen verpflichtend geregelt und werden minimal für den AN besser versteuert. Das war halt irgendwann eine "große" Errungenschaft der Gewerkschaft. Natürlich ist es vollkommen irrelevant, weil es zum Gesamtbrutto zählt und kein Geschenk on Top darstellt. Das gibt es - aber selten und hängt idr mit der Gesamtperformance vom Unternehemnsjahr zusammen. Sprich wenn es nicht läuft, zahlt das auch keiner aus.


    In Österreich 80k bpA -> 80k / 14 = 5700 bpM

    In Deutschland 80k bpA -> 80k / 12 = 6700 bpM

    Die Preisstabilität der Spiele spricht doch für Nintendo? So kann ich Spiele die ich nicht mehr will gut verkaufen und dank Cartridge dort ggf auch gebraucht dennoch etwas günstiger einkaufen. Playstation Spiele kannst du zeitweise zu 100% als Abschreibposten betrachten. Wer digital kauft ist halt einfach selbst Schuld.


    Es geht bei Konsolen und dem Konzern im Hintergrund doch bitte nicht um Wohlfahrt. Hardwaredimensionierung bei Konsolen ist nicht trivial. Du musst schaun das du langfristig auf brauchbarem Level und möglichst erschwinglich bist - du willst ja kein PC sein. Oft wird, vor allem am Start der neuen Generation, überhaupt kein Gewinn mit den Konsolen an sich gemacht, sondern erst wenn die Hardware älter ist und entsprechend billiger wird. Aber genau das ist halt jetzt nicht der Fall. Hardware, auch ältere Generationen, wird teurer bzw stagniert zumindest gerade auf einem hohen Niveau. So einen hohen Verlust pro verkaufter Einheit kann sich auch kein noch so großer Konzern leisten. Du brauchst das Geld für die Vorleistung diverser Investitionen z.b. der nächsten Generation - F&E frisst. Dann ist Nintendo auch eine Aktie, die Dividenden ausschüttet und das macht, laut Internet, aktuell etwa 50% vom Nettogewinn aus. Solche Entwicklungen kannst du nicht fressen, einfach nur weil großer Konzern - eh viel Cash.

    Mal ganz davon abgesehen, dass japanische Unternehmen dazu tendieren, dem Management im internationalen Vergleich "wenig" zu bezahlen: Die Switch 2 hat jetzt 20 Mio Einheiten verkauft. Gehen wir für die Milchmädchen Rechnung davon aus, dass sie sich über die Jahre so gut verkaufen wird wie die Switch 1, dann liegen wir bei aktuell gut 156 Mio Einheiten. Mache ich pro Hardware einen weiteren Verlust von 30€ a 136 Mio Stück ergibt das 4,08 Mrd €. Das ist in der Peak Jahresgewinn zu Switch & Pandemie Zeiten... diese Zahl ist wieder Rückläufig. Die höchsten Nintendo Manager Gehälter liegen irgendwo bei max 1,5 Mio bis 500k und davon gibt es nicht so viele. Das skaliert im Westen ganz anders. Auf welches Gehalt soll er also verzichten, damit Nintendo weitere 30€ miese pro Einheit Hardware macht?


    Was auch immer dann beispielsweise der Indie Dev mit der Hardware an sich zu tun hat, auf der sein Spiel läuft. PC only? Wird sicher billiger in der Anschaffung als eine Konsole, bei der ich mich nach dem Auspacken quasi ~6+ Jahre um nichts mehr kümmern muss.


    Du spinnst dir was zusammen. Da gibt es sicher viele fragwürdige Entscheidungen bei Nintendo und v.a. den Spielen. Das hat aber sicher nichts mit dieser Anpassung zu tun.

    Gut, bei Spielen funktioniert die Rechnung nicht ganz, da man bei Spielen quasi keine Stückkosten hat und der Markt seit den 90ern exponentiell gewachsen ist.

    Natürlich funktioniert bei der gesamten Argumentation, das Videospiele & HW zu teuer sind in der Gesamtbetrachtung. Spiele sind faktisch nicht teurer geworden. Es gab quasi nie signifikante Preissteigerungen im Sinne von Anpassungen.


    Absatzmenge ist exponentiell gestiegen, aber das ist auch in der Entwicklung passiert. Der Unterschied ist, das du dir als Studio mal einen Misserfolg leisten hast können, während das heute anders aussieht. Ich bin sicher kein Fan von AAA Million Budget Spielen, da ist man mMn mal gravierend falsch abgebogen. Das Gesülze der Preisgestaltung ist trotzdem ernüchternd, weil es einfach nicht stimmt. Möglicherweise liegts auch einfach daran, wie sehr dieser F2P Microtransaction Müll die Wahrnehmung in diesem Bereich verzerrt.

    Wie verwöhnt man im Videospielbereich wirklich ist, zeigt sich, wenn sich die Hersteller trotz einer globalen Hardware Knappheit trauen, 30 € mehr zu verlangen. Inflationsbereinigt würde ein SNES Spiel aus 1995 heute btw ~110€ kosten. Warum soll Nintendo einem Spiele schenken, wenn sie so an der Konsole schon einen Verlust bzw keinen bedeutenden Gewinn machen?


    Die gesamte Hardware ist gestiegen. Und dann existiert da noch RAM bei Preissteigerungen von 100% - 300%. Aber 30€ bei einer Konsole sind das Problem. :verwirrt:

    Persona 3 Reload - PS5

    Die Platin habe ich bereits. Hat wegen Zeit- und Motivationsmangel doch länger gedauert als gedacht. Dabei hatte ich initial wirklich viel Hype, dass ich durch das Remake endlich auch mal P3 starten kann. Ursprünglich war Persona 4 Golden auf der Vita mein erster Teil der Serie und P5 habe ich etwa 50% gespielt.


    Ehrlicherweise und im direkten Vergleich, hat mir P3 bisher mit Abstand am wenigsten zugesagt. Witzig, da die Formel vom Spiel an sich immer gleich ist. Die Chars sind zwar OK, die Bonds in P3 aber irgendwie einfach langweilig. Das Setting vom Spiel hat mir zu den anderen Persona Teilen auch nicht wirklich gefallen. Jetzt hatte ich noch etwas Hoffnung in den DLC Episode Aigis, vor allem weil die Enttäuschung Online über das fehlen zu Release doch recht hoch war.

    Naja... das sind wohl 151 weitere Ebenen Dungeon Grind, in einem Dungeon der Signifikant schlechter ist, als in den anderen Teilen. Dazu gesellen sich alle x Ebenen etwa 30 Sekunden vollkommen unnötige blast from the past "Hintergrund Stroy" Cutscenes. Was auch immer man sich dabei gedacht hat. Vermutlich einfach gar nichts. Das hat definitiv mehr Schaden als Nutzen. Hoffentlich tut sich am Ende noch etwas.

    Wenn ich mit P4 (bisher mein fav) und P5 nicht schon vorher gespielt hätte, würde ich nach P3 definitiv keinen weiteren Titel angreifen.

    PS Spiele fallen idr schnell vom Preis ins Bodenlose - vor allem bei Spielen mit großer Auflage. Nimtendospiele sind noch eher Preisstabil. Wobei sich der Retail Markt gefühlt ein wenig ändert. PS hat außerdem viele massive Sales im Digitalen Bereich, auch bei AAA Titeln.


    Das Argument zum Preis verstehe ich auch nicht. Preise sind Jahrzehnte nicht gestiegen und die höheren Auflagen fressen die oft absurden Entwicklungskosten (weil man die letzten 20 Jahre wirtschaftlich komplett dämlich agiert hat).


    Aber, ich habe für Zelda Ocarina of Time im Jahr 2000 schon 1000 Schilling gezahlt. Das sind umgerechnet 72€ - nicht an die Inflation angepasst. Ein Pokemon Rot hat 500 Schilling, also 36€ gekostet. Zwischen 18€ für Schrott Titel und 70€ für AAA hat man vor dem € schon gezahlt. Das ist schon ok so. Vor allem wenn man sich ausrechnet, wie viel eine Stunde Entertainment kostet.

    @Ekko Ich kann das aus meiner Wahrnehmung zu 100% Unterstreichen. Mir geht es seit Jahren genau so. Allerdings ist es für mich nicht ärgerlich.

    Ich sehe es als Chance meine Sammlung in einem Rahmen zu halten, in dem ich nur Spiele besitze die ich auch wirklich spielen möchte und gegebenenfalls sogar immer wieder Spielen kann. Digital only boykottiere ich sowieso.


    Lässt mehr Fokus beim Spielen zu und bringt mehr Zeit für andere Hobbys. Auf meiner Liste stehen fast nur 2D Remakes von alten RPG / Jump and Runs, Pixel Indie Spiele und wenn´s gut ist das neue Anno. Die letzte Abweichung dieser Liste muss Final Fantasy Rebirth gewesen sein.

    Mir geht es mit meinen Eltern, bzw vor allem meiner Mutter, ähnlich. (Un)glücklicherweise sind sie technisch nicht sonderlich versiert und brauchen daher ohnehin meinst meine Hilfe und fragen mich zumindest aktuell auch noch.


    Die Mail Scams habe ich gut im Griff und tausche Ihnen auch gelegentlich die Mailadressen aus. Alle relevanten Dinge laufen auf mich, das kriegen sie daher nicht mal mit und für die wenigen Konten wie Amazon muss ich die Mail eben gelegentlich umstellen. Youtube nutzen sie nicht. Aber hier gibt es beispielsweise den Eingeschränkten Modus, der die Kommentarfunktion ausblendet. Die Frage ist halt, wie viel parental control man bei seinen Eltern einsetzen möchte. Die Tools dafür werden glücklicherweise aber immer besser, ohne vollkommen überwachend zu wirken.


    Mein Problem waren vor allem dieses Jahr eine schier unendliche Flut an Postwürfen zum Spendenaufruf. Meine Eltern haben zwar in der Vergangenheit gewissen Organisationen immer wieder mal etwas gespendet, dieses Jahr waren es aber plötzlich über 20 Briefe. In Österreich gibt es die MaDa Unternehmensberatung die mit der Direct Mind Marketingargentur zusammen arbeitet. Die NGOs vergeben die Postwurfaktionen an die Direct Mind und kaufen von der MaDa die Einmalnutzung der Daten… aber dafür gibt es immerhin eine einfache Lösung: Effektiv habe ich nun unseren gesamten Haushalt auf die Robinsonliste gesetzt - war eh schon Jahre überfällig, aber so extrem wie 2025 war es einfach noch nicht. Im Internet gehts leider nicht so einfach - vor allem ohne einschneidendere Maßnahmen.

    Geht ja jetzt schon ein paar Seiten. Mich interessiert einfach immer, welche konkreten Systeme den Kapitalismus als solchen ablösen sollten. Über Verbesserungsvorschläge im kapitalistischen System gemessen am eigenen Kompass wird das jetzt aber nicht mehr hinaus gehen.

    Ist auch OK, kann man dann aber einfach so nennen.


    Da der Ursprung der Diskussion aber eh wo anders lag, ists eigentlich auch nicht relevant.

    Der Staat als Zentralinstanz ist ja auch nicht die einzige Alternative die es zum privaten Großinvestor gibt, es gibt auch andere, dezentralisierte Modelle (Genossenschaften, Community Land Trusts, etc.) die durchaus erfolgreich funktionieren. In Zürich z.b. sind gut 25% des Wohnraums non-profit, davon der Großteil Genossenschaften. Das sind Mechanismen, die effektiv der Macht- und Kapitalkonzentration entgegenwirken. Ist natürlich nicht perfekt, Schwächen und Lücken wird jedes System haben, aber das dürftest du als Kapitalismusliebhaber ja am besten wissen.

    Ja, aber das ist doch keine Alternative zum Kapitalismus. Das sind Modelle die im Kapitalismus laufen. Niemand wird daran gehindert solche Genossenschaften oder auch andere Eigentumsmodelle zu gründen (NPOs gehören übrigens abgeschafft). Insbesondere wirkt das nur der Machtkonzentration gegen, nicht aber ggf der Bereicherung einzelner.


    Als Großmodell und mit "guten" Absichten funktioniert das höchstens in Dorfgröße / in Kommunen. Ich stelle mir das im kleinen durchaus romantisch vor und hätte nichts dagegen etwas mehr back to the roots zu gehen. Weltgesellschaftlich ist das aber wohl kaum relevant.



    Zitat von wanted

    Absolut niemand behauptet in dieser Debatte, die Milliarden liegen einfach auf dem Konto rum, noch, dass wir diese Milliarden abheben und sie gleichmäßig in der Bevölkerung verteilen. Mal abgesehen davon, dass dieser Reichtum ja nicht nur aus Unternehmensanteilen besteht, in der Regel haben Reiche ein ganzes Portfolio (Immobilien, Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Luxusgüter, ebenso Cash, etc. pp.), und es ist egal, in welcher Form dieses Vermögen existiert, weil Konzentration von Vermögen welcher Art auch immer, immer mit einer Konzentration von politischer Macht einhergeht. Und auch hier kann Umverteilung bzw. Vergesellschaftung einfach schon heißen, das Kapital innerhalb des Unternehmens zu verstreuen. Gewinnbeteiligung, Belegschaftsaktien, etc.

    Bis auf Cash ist aber nichts relevant für eine Umverteilung und oder bereits versteuert. Wie viel bleibt von einem Elon Musk übrig, wenn seine Tesla Anteile und SpaceX weg sind? Was ist dann noch seine Entscheidungsgewalt im Unternehmen?

    All diese Dinge existieren ja bereits auf freiwilliger Basis. Möchtest du das verpflichtend einführen? Der Wohlstandsgewinn der Bevölkerung ist nach wie vor gering (je nach Unternehmung), auch wenn die Absicht sicherlich gut gemeint ist. Was heißt das dann aber für den Markt?


    Grundsätzlich aber egal. Ich frag anders: Was soll dieser Umverteilungseffekt bewirken? Einfach nur weniger politische Macht für diese wenigen?



    Zitat von wanted

    Wär natürlich auch spannend, den wirtschaftlichen Schaden zu bemessen, den Steuerhinterziehung durch Superreiche und Konzerne erzeugt. Dass die Abgabenlast der Unter- und Mittelschicht sinken sollte, da sind wir uns wie es aussieht einig. Dass wir mit deinen kapitalistischen Brüdern, die nach erhöhter Abgabenlast und konsequentem Eintreiben der Steuer wahrscheinlich immer noch Milliardäre oder hundertfache Millionäre wären, härter ins Gericht gehen sollten, da gehen unsere Meinungen aber dann scheinbar auseinander. Weil, wo soll das schon hinführen? "Da versinkt doch jedes Unternehmen in der Bedeutungslosigkeit." :crying:

    Da die Konzentration deutlich geringer ist, wage ich mal zu behaupten das es in Summe deutlich weniger ist, ich die Hinterziehung durch Konzerne und Superreiche aber ebenso problematischer ansehe als durch Arbeiter in Kooperation mit KMUs. Die Allgemeinheit und der Markt ist aber nicht auf Konzerne und Superreiche ausgelegt, weshalb der Sachbearbeiter im Niedriglohnsektor beim Einkauf nicht mit denen "Konkurriert".


    In Summe: Nein unsere Meinung geht hier nicht auseinander. Ich finde nur weiterhin den Spin weg vom Kapitalismus nicht. Ganz im Gegenteil, wir scheinen uns auf vielen Ebenen vollkommen einig zu sein. Lediglich habe ich bis jetzt noch nicht verstanden, wohin ein besseres System führen soll bzw wie dieses aussehen soll. Ich sehe für mich nämlich nur deutlich radikalere Systeme als Alternative. Die kann auch ich mir schön reden - besonders im Bezug auf Ressourcenverschwendung. Das bedeutet aber halt auch radikale Einschnitte in die Freiheit jedes einzelnen.


    Und ja, ich halte ein mehr an Verstaatlichung für fatal.



    Zitat

    Ich weiß ja nicht, wie deine Wahrnehmung zustande kommt, aber IT ist integraler Bestandteil der allermeisten Sektoren, des öffentlichen und privaten Lebens.

    Meine Aussage war nicht, dass die IT kein Zentraler Aspekt in unser aller Leben hat. Meine Aussage war, dass wir die IT Ressourcen absolut bescheiden einsetzen. Ich habe bisher kein Unternehmen gesehen, dass seine IT Ressourcen (und viele weitere natürlich) effizient einsetzt. Vor 20 Jahren war das natürlich alles egal. Mit KI kann sich das natürlich radikal ändern, glaube ich aber erst wenn es so weit ist.


    Generell kann ich mir vorstellen, dass viele deiner Punkte sich mit zunehmender KI Integration in Unternehmen quasi wie von selbst umsetzen. Ob das damit nun wirklich positiv auf einen großen Teil der Lebensrealitäten auswirken wird, wage ich aber nicht einzuschätzen.


    Worum es mir eigentlich ging: Kapitalismus ist durch Skalierung Treiber der IT. Warum sollte das in einem anderen System genau so sein? Dafür gibt es keinen Garant.



    Zitat von Bastet

    Inwiefern würdest du dich als Kapitalisten bezeichnen? Für gewöhnlich lehnen (echte?) Kapitalisten ja auch Umweltregulationen und Sozialleistungen ab, weil dahinter nunmal eine Sozialdarwinistische und nur auf Profit ausgelegte Ideologie steht.

    Naja, ein 100% gibt es nie, oder?

    Ich sehe aber den Kapitalismus, oder auch seine Subformen als aktuell einzig funktionierendes System, ohne zu extrem in seinen Ausprägungen zu sein. Meine persönliche Einstellung zu vielen Themenbereichen hat damit ja nichts zwangsläufig etwas zu tun. Ich sehe nur keine Alternativen bei gleichem Wohlstand, Freiheit und Chancen. Die Meisten Vorschläge sind Mischformen vom Kapitalismus, Wunschdenken und erhoffen sich meist lediglich gewisse Regulatoren. Wirkliche Vorschläge kommen selten. Auch der Kapitalismus bringt von selbst ein gewisses Umdenken aber vor allem Chancen jeden vor, reinen Kapitalismus gibt es nicht.


    Es gibt ja auch diverse ökonomische Beispiele zur Rationalität von handelnden Personen auf denen viel Aufbaut. Das ist in Summe genau so quatsch wie der Kapitalismus in seiner Reinform. Und das halte ich für durchaus gesund.

    Mein persönliches Wunschszenario ist genau so radikal wie das des nächsten. Ich probiere lediglich meine Bias rauszuhalten. Nur meine Unzufriedenheit mit der Politik werde ich dabei nicht los - denn hier sollte die Lenkungsfunktion der Marktwirtschaft ohne zu viele Einschnitte statt finden. Das passiert aber nicht.

    Also nimmst du auch all die Umweltzerstörung hin, die es in Zukunft womöglich machen wird auf der Erde zu leben, und all die Chancenungleichheit für arme Menschen? :love:



    Ich kann dir gar nicht sagen wie wurst mir das ist. Steuereinnahmen werden ohnehin nicht alleinig dahineingesteckt, um das Gesundheits- und Bildungssystem zu verbessern, oder mehr Sozialleistungen auszuzahlen etc. Und solange wir (dazu veraltete) Eurofighter kaufen, Politiker hinterziehen und Lobbies gefördert werden, die dem normalen Menschen und der Umwelt Watschen austeilen usw... ist mir das wurst, wenn jemand was mit Schwarzarbeit einnimmt.

    Nein, das hat aber nichts mit Kapitalismus vs Kommunismus vs whatever zu tun. Du kannst Systemseitig hier höchstens Anreize oder Verbote schaffen. Die Alternative wäre eine Diktatur. Ist dann die Frage, was einem recht ist.

    Ob dus glaubst oder nicht, ich achte in meinem persönlichem Umfeld darauf meine Nachfrage möglichst Ressourcen schonend zu gestalten und arbeite für ein Unternehmen, dass einen tatsächlichen gesellschaftlichen Mehrwert bietet. Recht viel mehr kann ich dahingehend aber auch nicht tun. Der Punkt ist mir allerdings persönlich durchaus wichtig.


    Na schau, auch im zweiten Punkt stimme ich vollkommen mit dir überein. Aber lest man sich die vorangegangene Diskussion durch, ist das dennoch ein relevanter Punkt der vollkommen ignoriert wird.

    Als überzeugter Kapitalist freut es mich immer, wenn in diesen schier endlosen Diskussionen am Ende doch nur rauskommt, dass ihr euch selbst am Kapitalismus erfreut, ihn nur einfach "irgendwie anders" nennen möchtet. :love:


    Also wenn für dich Dinge wie Vergesellschaftung von Produktionsmitteln, Ressourcen und knappen Gütern, Umverteilung und BGE kein Systemwechsel ist, dann weiß ich nicht, was du unter Systemwechsel verstehst. Denn Systemwechsel ist ja nicht nur Kapitalismus -> Kommunismus. Systemwechsel kann auch schon sein, der Kapital- und Machtkonzentration in den Händen sehr weniger massiv entgegenzuwirken und sozialen Wohlstand sicherzustellen.

    Hauptsächlich dafür verantwortlich für die aktuelle Kapital- und Machtkonzentration ist aber (zumindest in unseren Breitengraden) die Bürokratie. Sieht man sich andere Systeme an und / oder die Vergangenheit an, scheint das aber immer noch vergleichsweise gut zu laufen.


    Das Wohnungsthema ist schon allein deswegen irgendwie quatsch, weil das stark Standortabhängig ist. Flexibilität macht die Wohnungssuche plötzlich vergleichsweise einfach. Diese Flexibilität wird dir in anderen System einfach auferlegt - kann man sicherlich wollen, kann man aber auch jetzt einfach machen. Aber um beim Beispiel zu bleiben: Die Machtkonzentration die du in diesem Bereich ansprichst ist, wie oben erwähnt, bürokratischer Natur. Ganz einfach schon deshalb, weil man es dem kleinen privaten so schwer wie möglich macht. Gleichzeitig gibt es hier genug geförderten Wohnbau für "sozial Benachteiligte" die der Staat kontrolliert. Das scheint (zumindest in Österreich) super zu funktionieren, wenn Bonzen aus Politik (Pilz) und Gewerkschaft (Muchitsch) solche 300€ Wohnungen teilweise sogar als Zweitwohnsitz blockieren.



    Zitat von wanted

    Das kannst du nicht beurteilen. Ich verdiene mehr als der einfache Arbeiter, weil meine Stelle sehr viel schwerer zu besetzen ist und einen unternehmenskritischen Zweck erfüllt. Wir hatten Situationen, da hat das ganze Unternehmen/Produktion aufgrund IT-Problemen/Systemfehlern gestanden, die wir mit spezialisiertem Know-How ausloten mussten. Natürlich werd ich da mehr kriegen als der durchschnittliche Facharbeiter, das steht gar nicht zur Diskussion.


    Nichtsdestotrotz bin ich nicht der "Feind", nur weil ich überdurchschnittlich gut verdiene, weil mein Gehalt immer noch ein Tropfen auf dem heißen Stein ist verglichen mit der Unternehmensführung. Deren "Gehalt" wiederum auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist ggü. den richtig dicken Fischen in unserem kapitalistischen System, die auf dutzenden bis hunderten Milliarden sitzen, die ihnen umfangreiche politische Macht zusichert.

    Das ist halt einfach Kapitalismus pur, gekoppelt mit der immer wieder kehrenden Masche der Milliardäre, deren Vermögen(!) auf dem Bankkonto liegt - also Einhörnern. Wie soll das eigentlich konkret aussehen, dass man Reiche einfach mehr besteuert und plötzlich ist alles gut? Sollen diese ihre Firmenanteile veräußern? Entscheidet dann das kollektiv über Board und GF? Wie schnell möchte man eigentlich Unternehmen in der Bedeutungslosigkeit versenken?


    Oder enteignen wir die einfach? Was passiert dann mit diesem, in Bezug auf den aufgeblasenen Staatsapparat, Topfen auf den heißen Stein und woher holt man sich die nächste Ladung nach der Enteignung?

    Du kannst von den wenigen Reichen gar nicht so viel nehmen, dass es eine relevante Auswirkung auf unsere kaputten Staatsinstallationen hat. Das geht nur über die breite Masse und die ist nun mal der Normalverbraucher. Darum redet auch niemand wirklich von Reichensteuern, sondern von Vermögenssteuern. Ganz einfach weil die mit der Zeit bedeutend mehr Leute betrifft. Das muss auch so sein, denn sonst kostet die Bürokratie dahinter mehr als die Einnahmen ausmachen - das ist ja des Öfteren der Fall.


    Lass doch mal den Entertainment Sektor stärker besteuern. Schauspieler, Musiker und Sportler verdienen Millionen und leisten 0 (richtigen) Mehrwert an der Gesellschaft, schaffen gleichzeitig keine Arbeitsplätze und haben ein leichtes Spiel an der Manipulation ihres Gefolges. Merkste an dem Beispiel was?


    Zitat von wanted

    Wer bei seiner Systemkritik anfängt ITler zu kritisieren, die "überdurchschnittlich" verdienen, der ist glaube ich weit über's Ziel hinausgeschossen.


    Darüber hinaus wären Leute, die den sicheren Betrieb von IT-Infrastruktur in einer digitalisierten Welt sicherstellen ja auch extrem systemrelevant? Dass du eine MFA oder einen Kassierer "für dein Leben relevanter" hältst, zeigt auch ein gewisses Unverständnis dafür, wie sehr Informationstechnologie in deinen Alltag eingebettet ist. Wenn IT Systeme crashen, dann wird auch ne MFA und ein Kassierer in seiner Arbeit behindert.

    Oder du überschätzt einfach die Rolle und den aufgeblasenen IT Sektor. Natürlich heißt das nicht, dass ich IT und Digitalisierung für unnötig halte. Das Problem ist, dass in diesem Bereich ein Großteil der erfolgten Arbeitskraft unnötig verwendet wird.

    Mal ganz davon abgesehen, dass es überhaupt keine Bedeutung hat, dass du in der IT arbeitest. Der erste Indikator für Bullshit Jobs, liegt nicht darin ob du unnötig im Marketing oder der HR sitzt und auch nicht ob du im Jahr 2025 einen Sachbearbeiter Job hast. Der erste Indikator ist, ob das Unternehmen, für das du zuständig bist, überhaupt etwas Systemrelevantes leistet. Da wird es plötzlich relativ dünn.


    Geht es dann in diese Richtung und geht man weg vom Kapitalismus, wird einem auch relativ schnell klar, dass sehr viel nicht gebraucht wird. Da kann man auch auf weitreichende Digitalisierung verzichten. Kassieren kann man in einem neuen System auch ohne IT. Diese Möchtegern Struktur und Umverteilungsfantasien funktionieren nämlich nur endlich. Vor allem bei Staatsquoten über 50%. Was will man da eigentlich noch? Künstlich mit einem BGE erhöhen, was die Preisspirale wieder nach oben treibt und das BGE dann wieder zu niedrig ist? Irgendwie scheint es im Sozialismus nie genug Sozialismus zu geben.



    Zitat von Bastet

    "Schwarzarbeiter"... Aka jemand, der in seiner Freizeit höchstens ein paar Hunderter dazuverdient, wenn er handwerklich oder technisch begabt ist.

    Ein großer Teil der Hackler verdient mit Schwarzarbeit übrigens sogar mehr dazu als sie im Monat am Lohnzettel stehen haben. Ganz einfach weil die Abgaben so exorbitant hoch sind. Schwarzarbeit kostet allein in Österreich Milliarden an Steuereinnahmen. So hohe Reichensteuern kannst du gar nicht einführen.

    Nach längerer Pause habe ich es jetzt auch mal wieder geschafft, 2 Spiele durchzuspielen:

    - Ys: Memories of Celceta

    - Sea of Stars


    Ys: Memories of Celceta [PSVita]

    Das war damals mein erstes PSVita Spiel und gleichzeitig auch meine erste Platin auf dem alten Account, bevor ich radikal meine Sammlung dezimiert habe, damit ich Spiele die ich besitze auch wirklich spiele. Aus dem Grund und weil ich gute Erinnerungen an MoC hatte, dachte ich mir für die 30te Platin machen wir das Spiel nochmal.

    Nach wie vor ist es ein solides Spiel, dass leider vor allem auf der Vita nicht sonderlich gut gealtert ist. Dabei ist noch nicht einmal die Grafik als das große Problem, sondern einfach die Performance. Das hatte ich so gar nicht mehr in Erinnerung.


    Das erneute durchspielen von MoC hat mich dann auch dazu gebracht, dass ich meine Freizeit nicht mehr für tripple A Titel und Re-runs von lediglich "soliden" Spielen verbrauchen möchte. Daher habe jetzt, 5 Jahre nach dem ohnehin großen Nuke, nochmal ordentlich durchgemistet - mit der großen Ausnahme von meinen GameBoy bis 3DS Spielen. Aus der besten Era des Spielens gab es nichts auszumisten. ;)



    Sea of Stars [PS5]

    Endlich wieder weg davon, vom Backlog zuerst die weniger interessanten Titel zu spielen und direkt hin zu dem Zeug, dass ich mir schon Jahre vornehme. Den Anfang dazu macht Sea of Stars inklusive Throes of the Watchmaker DLC.

    Nach gut 45 Stunden muss ich sagen, dass das mein absolutes Highlight seit Stardew Valley ist. Vom Stil, Grafik, Musik, ... hier stimmt wirklich (fast) alles - und das (fast) ist bei mir lediglich gewissen Präferenzen ab 50% vom Spiel geschuldet (ich habs nicht so mit Roboter Theme). Das Endgame ist auch kurzweilig, hätte sogar noch länger sein können. Das Spiel nimmt einem auch gut an der Hand und führt einen so durch die Secrets, dass man das Gefühl hat alles selbst entdeckt zu haben, ohne das es komplett offensichtlich wäre.


    Der einzige wirkliche Kritikpunkt von meiner Seite ist das man auch hier ein "aktives" Combatsystem eingebaut hat. Was auch immer das in einem RPG verloren hat, es bringt absolut keinen Mehrwert und kann von mir aus gern wieder in der Souls Ecke verschwinden. Ich fürchte aber, das ist gekommen um zu bleiben - zumindest für eine Weile.


    Ansonsten gibt es hier von mir eine absolute Empfehlung für jeden, der auf Pixel Ästhetik, Kreativität (TotW Endboss ist ein absolutes Highlight) und OG Fantasy RPGs steht. Wir befinden uns hier irgendwo zwischen Golden Sun, Final Fantasy und Chrono Trigger! :)



    Als nächstes stehen auf meiner Liste Persona 3, 4 & 5, DQ 2D I-III und Anno 117 und dann FFVII - 3 + Witchbrook möglicherwiese dazwischen bei Release. Da bin ich vermutlich die nächsten 2-3 Jahre beschäftigt.

    Lest sich fast so, als hätte sich vorher noch niemand mit Lobbyismus in der EU und der damit einhergehenden irrsinnigen Bürokratie beschäftigt. Natürlich wird nur Schwachsinn umgesetzt, ganz einfach weil es leicht ist (für sinnvolles ist die EU viel zu wenig homogen). Das hat, nur weil es dafür jetzt dieses Beispiel gibt, überhaupt nichts mit Rechts vs Links zu tun. Man braucht wirklich nicht glauben, dass sich nur eine Seite am Lobbyismus bereichert.


    Jetzt nach dem Brexit kommt eine neue Frühstücksrichtlinie und wir dürfen Marmelade auch wieder so nennen! Mit diesem Nonsens wird sich auch noch durchgängig beschäftigt und man nimmt die Entscheidung von 2001 wieder zurück... (:

    Die Möchtegern Transparenz der neuen Frühstücksrichtlinie ist dafür wieder an den vollkommen falschen Kennzahlen aufgesetzt.


    Keine Sorge, in 15 Jahren heißt das Zeug dann wieder Veggie Wurst.

    Ich muss die Stecklinge noch einige Zeit im Wasser lassen aber weiß nicht wie ich die Katz schützen soll :(


    Je nachdem wie groß der eine Topf mit den vielen Stecklingen ist (zumindest stelle ich mir das nach deiner Beschreibung so vor) passt ja vielleicht trotzdem ein Pflanzenschutz-Netz drüber. Alternativ halt mehrere, kleinere Töpfe für die Setzlinge machen. ;)

    Das Thema hat man ja nicht nur mit Katzen, sondern auch mit Kindern. Entsprechend gibts dafür Lösungen - wie beispielsweise diese hier. Alternativ zu reer gibt es sicher auch kostengünstigere Netze. Wenn man aber nur einen braucht kann ich sagen das der qualitativ wirklich gut ist.


    Kein Ding. Das war allgemein gemeint (und ist auch nicht auf meinem Mist gewachsen, von daher brauche ich dafür auch keine Bedankungen, aber die kann man ja hier nicht mehr ausschalten...), ich hatte dich ja deshalb auch nicht mal zitiert.

    Ich persönlich hab nicht mal was gegen Sklavenarbeit, aber bitte mit Stechuhr. Bei Überstunden (selbst Minuten) bin ich raus. Zeit ist für mich halt nicht zu bezahlen.


    Stutzig macht mich dann nur:

    Und da sie offensichtlich nicht ordentlich eingesetzt werden, zahlst du sie nicht brav?

    Weiß ich bei dir. Ging nur auch von anderen in diese Richtung der Argumentation und das war ja nicht meine Aussage. Hat einfach als Zitat gut gepasst! :)

    Keine Ahnung wann ich zuletzt keinen All-in Vertrag hatte. Kann mich sich aber auch damit gut richten. Gibt dann halt Phasen mit 60 Stunden und mehr und dann wieder Phasen, an denen man gut abbauen kann ohne der Firma unnötig Stunden zu schenken.


    Das war lediglich eine Floskel. Ich zahle natürlich brav meine Steuern - bleibt mir ja auch nix anders übrig da direkt abgebucht wird. ;)