Beiträge von DenEgg

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Hallo, wird mal Zeit, dass ich hier mal wieder schreibe und jaaa, es geht mal wieder um das Thema "Interne Batterie verbraucht", jedoch möchte ich jetzt nicht wissen, wie ich diese wechseln soll, sondern folgender Plan:


    Aktuell besorge ich mir einfach jede Pokemon -Edition ab GBA, die ich bekommen kann. Das Ziel ist, Pokémon zu fangen, zu trainieren und weiter an Diamant/Perl, dann zu Swz/Wss/Swz2/Wss2 und schließlich zu UM/US zu schicken. Das ist der Plan an sich. Bei den GBA-Editionen kommt der ganze Batterie-Mist dann dazu. Jetzt brauche ich eure Meinung.


    Ich spiele die GBA-Spiele nur für Storys und fangen, nicht zum Beerenzüchten oder Geheimbasen-bauen. Kein Bock auf Lotterie. Ich hab's in der Küstenhöhle nicht mal auf den Seegesang abgesehen. (RIP Ewiges Eis, wenn nur Flut ist).


    Also


    Sollte ich die Batterie austauschen für meinen Plan?


    LG TheLowLifeOne (Ich schäme mich inzwischen für den Usernamen:blush:...)


    Meinungen könnt ihr per Kommentare da lassen, aber sonst in der Umfrage einfach ja/nein.

    Glania


    Sandra und Brian laufen nun schon sehr lange nach oben, da müssen sie eine Pause machen."Wo ist nur Meli?" "Und was ist mit Dennis" "Der kommt doch bestimmt selber klar, du willst doch bestimmt wieder in seine Arme fallen, oder?" "Ja, und?" "So richtig schön seine Lippen vollsabbern..." "Hey!" "...deine Tränen an ihm abwischen..." "Was?" "...und ihn totkuscheln." "So, jetzt reicht's aber!" "Oha, sie die Freundin vom Wannabe spricht ein Machtwort." "ICH BIN NICHT SEINE FREUNDIN!", Brian schaut auf einmal verdutzt Sandra an." "Ach ne..." "Ich bin nicht seine Freundin und wollte es auch nie sein!" "Also hat er dich bestochen." "NEIN! Wir haben einen Plan ausgearbeitet, wie ich an den Jungen, der seit 2 Monaten neu ist, komme." "An diesen Hans Peter? Ich lach mich schrott!" "Nein, nicht der, an Adam." "Ach, der ausgelassene mit Bart, der mir immer Rabatt auf der Kartbahn gibt." "Ja, genau der." "Aber jetzt im Urlaub ist er nicht da, warum bist du dann mitgekommen?" "Ihr dachtet doch auch, dass wir zusammen wären, deshalb bin ich mitgekommen, aber da du es jetzt weißt, kann ich wohl wieder nach Hause fahren." "Tja, verplappert." "Wiso, du hast mich doch dazu gebracht!" "Ach ja, sorry.", nach einer ausreichenden Pause gehen die Beiden weiter."Aha, sie nähern sich dem Eingang in die alten Testanlagen, wie sieht's denn bei den anderen Beiden aus? Oh, der Junge kommt anscheinend nicht weiter, er muss nachdenken, wie er den Test löst. Und die Frau, wie, die ist auch nebenan in der Nachbarskammer, perfektes Timing, dann kann ich mich ja endlich in daas Programm hacken und sie entkommen lassen."*Tipptipptipp*, Dennis will gerade mit dem Test weitermachen, als sich plötzlich eine Tör aus den Wänden bildet."Junge, lauf schnell raus, bevor GLaDOS es bemerkt!", Dennis läuft hindurch."Endlich." "Folge dem Weg mit dem violetten Licht. Das andere Mädchen wird dir auch noch begegnen." "Gut.", Dennis geht den violetten Lichtern hinterher bis er auf Melissa trifft."Hey, geht's dir gut?" "Hi Dennis, ja, alles okay. Du blutest aber." "Ja, ich habe fast einen Laser abgekriegt." "Wir können dich bei mir verarzten, jetzt kommt erstmal." "Dann los.", sie laufen los."Am Ende des Ganges ist ein Fahrstuhl, der führt euch zu euren Freunden."*Wer ist das?*, Dennis denkt die ganze Zeit nach, wer diese mysteriöse Person sein könnte. In der Zeit, während er und Melissa flüchten, sind Sandra und Brian gerade auf dem Weg nach oben."Ihr seid fast da, gleich trefft ihr wieder auf die anderen.", Brian läuft um eine Ecke, als ihm plötzlich Dennis entgegenkommt und die beiden sich am Kopf stoßen."Au, pass doch auf, wo du hinrennst!" "Das sollte ich eher von dir behaupten!", die Mädchen kichern dazu nur."Jetzt seid ihr wieder alle zusammen, dann kommt mal zu mir. Wieder bringen euch die violetten lichter zu mir. Am besten macht ihr schnell, denn ich sehe, der eine Junge verblutet gerade." "Wie ist das passiert?" "Laser, wir sollten Tests durchführen." "Sandra, kümmer dich doch um deinen Freund." "Nein, Meli." "Wieso nicht?" "Wir sind nicht wirklich zusammen." "WAAAS? Ihr seid nicht zusammen, warum nicht?" "Erkläre ich dir, wenn wir bei der unbekannten Person sind." "Ach ja, mein Name ist Glania.", die Vier laufen dem Weg hinterher bis in eine alte Forschungsstation, ziemlich weit außerhalb der Einrichtung."Sieht ja alt aus." "Da ist jemand drin." "Gehen wir rein.", als sie die Station betreten, läuft ihnen ein Mädchen entgegen."Geht es dir gut, hältst du es noch aus? Warte, ich bringe dich zum Erste-Hilfe-Schrank.", sie zieht Dennis in einen Raum und er lässt sich auf einen Stuhl fallen."Warte, wo ist es, da!", das Mädchen kommt mit Verband und verbindet Dennis den Arm."Ist es besser?" "Ja, danke.", Dennis hatte die ganze Zeit seine Augen zu, weil er schwächer wurde. Er lehnt sich zrück."Ich brauche 'ne Pause." "Genau, ihr habt einen langen Weg hinter euch. Bevor wir morgen weitermachen, könnt ihr euch ausruhen." "Das Mädchen hat Recht, ich bin auch müde. Legen wir uns auf's Ohr." "Gut." "Ich habe hier ein paar bequeme Matratzen, die könnt ihr benutzen.", niemad weiß, ob es Tag ist,dennoch schlafen alle sehr lange. Melissa wacht von allen als erste auf. Sie latscht durch die Station und findet das Mädchen."Hallo." "Oh, da ist ja jemand schon wach, gut geschlafen?" "Ja, danke. Glania, richtig?" "Genau, ich habe euch hierher gebracht." "Und warum?" "Ihr seid nicht von hier, ihr kamt von ganz oben. Ich fühle mich verpflichtet, euch zurück zu schicken. Wnn ihr hierbleibt, wird GLaDOS euch finden und bestimmt zu Testsubjekten machen oder schlimmer, töten." "Was, aber..." "Frag lieber nicht weiter, ich lebe auch schon sehr lange hier und kenne GLaDOS sehr gut, sie ist ja auch diejenige, die mich großgezogen hat." "Du lebst hier also schon dein ganzes leben lang." "Ja, aber seit sie neue Testsubjekte gefunden hat, beschäftigt sie sich nicht mehr für mich. Einst wurde ich nach unten geschickt, um sie zu suchen, aber dann kam die Kooperationsinitiative und sie fanden die Subjekte.", Sandra wacht auf und gesellt sich dazu."Guten Morgen." "Hallo, war ja eine tolle Geschichte mit diesem Jungen und dir." "Welche, die mit mir und Dennis?" "Dennis heißt er also, wie heißt ihr?" "Ich bin Sandra." "Und ich bin Melissa, die Schlafmütze da hinten ist Brian, mein Mann." "Mann?" "Ja, wir sind verheiratet." "Verheiratet? Ich habe davon schon gehört und von der Liebe, aber fühlen konnte ich sie noch nie." "So allein, wie du hier unten bist, geht das auch nicht." "Wie fühlt sich Liebe an?" "Äh, ja, das Gefühl beginnt damit, dass du nur noch an eine Person denken musst und dich fühlst, als wäre etwas in deinem Bauch." "Komisch, das Gefühl hatte ich schon." "Wann?" "Bei wem?" "Als ich diesen Dennis durch die Kameras gesehen habe, da konnte ich nicht aufhören, an den zu denken." "Ohohohohoho, da hat sich wohl jemand in Dennis verguckt." "Ich mag ihn.", Dennis kommt zu sich. Die Mädchen gehen zu ihm."Oh man, ich fühle mich, als hätte ich Jahrelang geschlafen.", er öffnet langsam die Augen und sieht sofort Glania.*Wer ist das? Weißes Haar, violette Augen und komische Klamotten.*"Du bist wohl Glania, oder?" "Ja, ich bin Glania." "Was sind das für klamotten?" "Das ist ein alter Testanzug im Design meiner Mutter, damit sie mich erkennt." "Und wer ist deine Mutter?" "GLaDOS." "Ein Roboter ist deine Mutter? Das geht doch nicht." "Nein, ich kam bei einem Testsubjekt auf die Welt und wurde sofort zu GLaDOS gebracht. Meine echte Mutter habe ich noch nie gesehen." "Armes Mädchen, also, Leute, ich habe nachgedacht." "Worüber?" "Über meine Verhaltensweise. Ich dachte, ich würde sterben, aber es ist doch nicht so, eine neue Chance ergibt sich mir. Ich hab keinen Bock mehr, den Erwachsenen zu spielen. Ich werde mich, von nun an, ändern." "Das finden wir toll." "Glania, du willst uns wieder in die Freiheit bringen, wie kommen wir am besten zurück nach oben." "Ich muss dir da leider sagen, dass der Weg zwar leicht ist, aber ihr müsst dafür zu GLaDOS, aber ich werde euch begleiten.", Brian schläft noch, aber etwas stimmt nicht mit ihm.*Komm hierher...komm zu mir...bring mich zu GLaDOS...damit ich mich...rächen kann.*"Zu...Befehl, Meister.", ohne, dass die anderen es bemerken, geht Brian weg."Aha, der Weg ist der schnellste, aber wir müssen dafür Tests erledigen." "Ja, aber ich helfe euch ja." "Gut, dann können wir ja los, ist Brian schon wach?" "Noch schlimmer, er ist weg." "Oh nein, nicht schon wieder, kommt, wir müssen ihn finden." "Ja, kommt. Du auch, Glania." "Okay.", sie laufen nach oben, während Brian in die andere Richtung geht. Wer hat da nur zu ihm gesprochen?

    Ankunft in den Aperture Laboratories


    "Das kann doch nicht sein, dass sich Brian gerade dieses Magazin geholt hat und schon sind wir bei Aperture." "Ich find's ja auch merkwürdig, deshalb bin ich dafür, das wir jetzt wieder gehen." "Wo ist Brian?" "Er ist doch...wo ist er denn jetzt schon wieder?" "Da hinten ist er, er läuft zu diesen, komischen Glasrohren." "Das gibt's doch nicht, der Junge ist einfach zu aufgeweckt.", Sandra und Melissa laufen Brian hinterher."Hey, wo wollt ihr denn jetzt schon wieder hin!?" "Wir wollen sehen, was es hier noch gibt!" "Nein, auf keinen Fall!" "Gut, dann gehen wir eben ohne dich, warte hier auf uns!" "Das kannst du vergessen, kommt sofort zurück!", Brian, Sandra und Melissa verschwinden in einer Glasröhre."Hey, wartet!", Dennis läuft zu den Rohren."Äh, in welchem sind sie jetzt verschwunden? Bestimmt in diesem.", Dennis schwingt sich in eine andere Glasröhre."WHOAHHH, Luftröhren! Da sind die anderen, aber in einem anderen Rohr. Wie komme ich nur da rein?", auf einmal verteilen die anderen Drei sich in den Rohren, dabei wird Melissa zu Dennis befördert."Autsch, hey Dennis." "Was soll das, wieso seid ihr weggelaufen?" "Wir wollen wissen, was es hier alles so gibt.", dann gehen die Rohre voneinander weg."Nein, Sandra!" "Brian!" "Verdammt, was jetzt?" "Wir müssen warten, bis wir hier herauskommen." "Wo dieses Rohr wohl hinführt..." "Gleich werden wir's sehen.", das Rohr führt die Beiden in eine runde Halle."OH, TESTSUBJEKTE, WAS FÜR EINE ÜBERRASCHUNG. WIE KOMT IHR HIERHER?" "Äh, ja, wir kommen von der Oberfläche." "...was soll das, Meli? Das ist ein Roboter..." "OH, NEUZUGÄNGE. ICH LEITE NUN DEN EINWEISEVORGANG EIN." "Einweisung? Wie lautet deine Modellbezeichnung?" "...Dennis..." "...was denn? Vor Robotern muss man eben mit dieser Sprache reden..." "APERTURE SCIENE, GENETIC LIFEFORM AND DISK OPERATING SYSTEM, KURZ: GLaDOS. IN BETRIEB GENOMMEN: 1998." "Hallo GLaDOS, ich bin Dennis und das ist Melissa, wir würden gerne wissen, wie wir hier herauskommen." "AUS MEINER ANLAGE GIBT ES KEIN ENTKOMMEN, BITTE BEGEBT EUCH ZURÜCK IN EURE RÄUME.", zwei Greifer schnappen sich Melissa und Dennis und bringen sie weg."Na das hast du ja toll gemacht, Meli." "Wieso ich? Du hast ja gefragt, wie wir hier entkommen können." "Vergessen wir das mal, jetzt müssen wir ja wissen, wo Sandra und Brian sind.", sie werden in ein Schlafzimmer geworfen."Aua, was fällt euch ein!", Melissa steht auf und sie sehen sich um."Was jetzt?", plötzlich beginnt der Raum, sich zu bewegen."Was ist dasdenn jetzt?" "Der Raum bewegt sich." "Ach ne..." "Wo werden wir hingebracht?" "Hoffentlich zu den anderen Beiden." *Bitte verlassen sie den umrandeten Bereich.* "Oh, Sorry.", der Raum stoppt.*Testsubjekt #48687, bitte gehen sie rechts, Testsubjekt #48688, bitte gehen sie links."Sollen wir machen, was die Box sagt."*Psst, hey, Fremdlinge. Ich habe euch in den Kameras reingehen sehen. Ihr habt gesagt, ihr wollt hier raus? Ich helfe euch, macht einfach erstmal die Tests, während ich eure Flucht vorbereite. Verdammt, GLaDOS hackt sich in das Sprachsystem, schnell, geht.* "Wer war das?" "Es war eine Mädchenstimme, Sandras vielleicht?" "Nein, sie sagte 'Fremdlinge', kann sein, dass jemand ist, der hier lebt." "Da hast du auch wieder Recht. Wenn sie aber sagt, dass sie uns aus diesem Schlamassel herausbringt, müssen wir wohl dieser GLaDOS gehorchen. Ich gehe jetzt also nach rechts." "Und ich nach links. Wir sehen uns, Dennis." "Gut, bis dann.", Beide kommen in einem Umkleideraum an, in dem Orangefarbene Anzüge mit ihren Nummern hängen. Sie ziehen sich die Anzüge an. Dennis geht sofort los, während Melissa noch etwas Zeit zum Umziehen braucht. Dennis betritt den Testparcours, den er sehr schnell abschließen kann."Pillepalle, das sind keine Tests, das ist Verarsche.", er wird beim Testen permanent von GLaDOS und dieser unbekannten Stimme beobachtet.*Testsubjekt, vor ihnen liegt eine Portalkanone, bitte nehmen sie sie an sich und führen die Tests fort.* "Portalkanone, hä? Das muss dieses Ding sein, das Brian in seiner Zeitschrift hat.", er nimmt die Kanone vom Podest und testet sie."Na dann geht's weiter.", er läuft zu einem Fahrstuhl und fährt los. Währenddessen hat Melissa Probleme mit dem Testparcours."Was ist das denn?", sie stellt sich auf eine Druckplatte."Aha...", ein Portal öffnet sich zum Ausgang. Sie verlässt sie und das Tor schließt sich wieder. "Was, nein! Warum ist das wieder aus? Buähhh, ich will zu meinem Brian!", bei ihr kann's wohl noch dauern. Dennis hat inzwischen bereits 10 Testkammern fertig. Gerade sieht er in ein Portal und denkt sich: *Wie es Sandra gerade wohl ergeht?*, in der Ferne ist die unbekannte Person, die ihn bis gerade noch beobachtet hat."Ach ja, wo sind denn die anderen Beiden, der Computer hat sie noch garnicht ausgemacht.", Brian und Sandra sind ganz woanders gelandet, sie befinden sich tief in der Erde."Wo sind wir?" "Das Rohr hat uns als Müll festgestellt und uns hier hingeschickt." "Und wo sind Meli und Dennis." "Das wüsste ich auch gerne, los, komm.", sie folgen einem Weg in einen alten Forschungsbereich, in dem sehr viele Portalkanonen liegen."Was sind das für Waffen?" "Wow, das sind Portalkanonen, wie in meinem Magazin.", Brian schnappt sich eine und probiert sie sofort aus."Woohoo, schnapp dir auch eine, wir müssen die anderen finden." "Ja." *Hey, ihr Beiden.*"Wer war das?"*Ich spreche zu euch über die alte Sprechanlage in diesem Radio. Also, ich habe euren Freunden schon gesagt, dass ich euch hier raushole, ihr müsst dafür nur dem Weg nach oben folgen, okay? Wir sehen uns dann oben.*"Schnell, gehen wir zu den anderen." "Gut.",und sie laufen los.

    Pilot


    Schönes, sonniges Wetter, der Wind streicht durch die Felder, ein perfekter Tag für den Urlaub. Im Radio spielen sie einen Sommerhit, nichts ist besser."Sind wir schon da?" "Ehrlich, Brian, halt's Maul, wir sind da, wenn wir da sind." "Mein Gott, bist du nervig heute." "Nur, weil du mir permanent voll auf den Sack gehst!" "Leute, hört mal bitte auf, es ist ein so toller Tag und ihr müsst nur meckern, ich kann den Ganzen Rotz nicht ab." "Gut, Dra, ich höre auf." "Du auch, Brian." "Okay Meli, ich auch." "Okay, ich muss nochmal anhalten, der Tank ist fast leer." "Da vorne kommt 'ne Tankstelle." "Genau deshalb.", Dennis hält an der nächsten Tankstelle. Während er auftankt, sehen sich die anderen Drei im Laden um."Was zum Teufel ist Aperture?" "Aperture?" "Ja, hier in dem Magazin steht, dass alte Teile von Aperture Science, die vom Himmel gefallen sind, gefunden wurden." "Kenn' ich nicht." "Aha." "So Leute, ich bin fertig, schnappt euch was und steigt schonmal ein." "Jaja..." "Brian..." "Na gut. Ich nehme die Zeitschrift mit, die scheint komplett über Aperture zu handeln." "Was zur Hölle ist Aperture?" "Steht bestimmt in der Zeitschrift." "Jetzt kommt, wir haben noch 500 Kilometer vor uns." "Ja.", unterwegs blättert Brian durch die Seiten."Wow, das ist mal ein abgefahrener Scheiß." "Was denn?" "Seht doch mal, die haben mit den geilsten Sachen herumexperimentiert. Gel, womit man richtig schnell wird und sehr hoch springen kann. Dann noch Waffen, die Portale erschaffen können. Voll krasses Zeug. Da möchte ich hin." "Aber da steht, dass niemand weiß, wo es sich befindet." "Was?" "Das Testlabor. Es war riesig, so ein Gebäude verschwindet doch nicht einfach." "Dafür könnte es verschiedene Gründe geben. Es kann sich unterirdisch befinden oder auch unter Wasser." "Kann gut sein...Oh man, ich muss mal, Dennis, kannst du kurz anhalten?" "Wenn's denn sein muss, ich halte an.", Dennis hält am Straßenrand einer Landstraße."Mach schnell.", Brian läuft zu einem Sandloch."Das sieht hier ja aus, wie in einer grünen Prärie, überall nur Felder." "Die Gegend ist auch verlassen. Da hinten steht nur eine Art Schuppen." "Was braucht Brian so lange?" "Keine Ahnung, aber da war gerade 'ne Staubwolke." "Ich sehe mal nach." "Ich komme mit.", Sandra und Melissa gehen zu der Staubwolke. Dennis bleibt sitzen."Verdammt!", er folgt den Mädchen."Was ist los, wo ist er?" "Da runtergefallen." "Geht ihr hinterher?" "Nein, warum?" "Also ich gehe hinterher." "Hey Melissa, warte!" "Worauf wartest du, Dennis? Komm mit." "Spinnst du? Ich warte hier." "Na gut, bis gleich." "Roooaaarrr, warte, Sandra.", Dennis packt einige Sachen in seinen Rucksack, schließt das Auto ab und geht mit."Wartet auf mich!", sie folgen einer langen Treppe sehr tief un den Untergrund. Unten befindet sich eine runde Tür mit rotem licht. Brian drückt einfach den Knopf an der Seite und die Tür geht auf ungewöhnliche Art und Weise auf. Dahinter befindet sich eine Art Fabrik mit einem Laufband, auf dem irgendwelche Platten zurechtgeschnitten werden."Eine Sackgasse, gehen wir lieber zurück." "Du spinnst, das ist unser Weg.", Brian springt auf das Laufband und folgt ihm. Laufen ihm hinterher."Hey, das ist gefährlich!" "Ja und? Da is ein Kontrollraum, vielleicht ist da jemand.", sie laufen zu diesem Raum."Niemand hier..." "Dafür gibt es auch einen Grund." "Welchen?", Dennis reißt ein Warnungsplakat von der Wand, dort hinter ist ein Symbol."Willkommen bei Aperture."

    Willkommen bei Aperture


    Info & Copyright


    Altersfreigabe: ab 12
    Genre: Anime/Manga, Sci-Fi, Mystery
    Copyright: Ich habe alles selbst ausgedacht und geschrieben, nichts ist abgeschrieben.


    Story


    Vier Studenten entdecken auf dem Weg in ihren Urlaub den Eingang in die Anlage von Aperture Science. Diese Geschichte erzählt einige Ereignisse nach Portal 2, nachdem Chel von GLaDOS freigelassen wurde, aber einige Jahre danach. Später werden sie von GLaDOS bemerkt und die vier Freunde müssen einen Weg nach draussen finden, während sie Tests erfüllen. Ein anderes Abenteuer, als das Romantigzeugs vom LilaPulli eröffnet sich. Viel Spass.


    Figuren


    [tabmenu][tab=Dennis]19, Student, versucht den Erwachsenen zu spielen, doch die anderen hören nicht auf ihn..[tab=Brian]20, Student, Andrenalinjunkie, der einfach keinen halt machen kann, wenn irgendwas spannendes passiert. Er und Dennis kriegen sich ständig in die Wolle und er ist frisch mit Melissa verheiratet.[tab=Sandra]19, Studentin, Dennis' Freundin. Hat immer etwas zu lachen, wenn die Jungs Späße machen, ihr Spitzname ist Dra. Sie folgt Dennis immer auf Schritt und Tritt.[tab=Melissa]21, Studentin, mit Brian verheiratet. Über sie kann man nur sagen, dass Melissa die älteste ist und dass sie überall dort ist, wo Brian auch ist. Ihr Spitzname lautet Meli[/tabmenu]


    Die Kapitel




    Kapitel 3 - Waffen für Weicheier


    Ich kann schon wieder nicht schlafen, ich hatte schon wieder diesen Alptraum, aber diesmal habe ich eine Silhouette gesehen, von ihr kommt diese Stimme, dann falle ich wieder runter und wache auf.
    De:"Das wird langsam zu stressig."
    Hoffentlich hilft mir ein Tee, in der Küche steht alles, was ich dafür brauche. Auf in die Küche.
    Ay:"KEINE BEWEGUNG!"
    De:"AHHHHH, WAFFE!"
    Ay:"Ach, du bist es, ich dachte schon, da hat sich jemand Zutritt verschafft. Was ist los?"
    De:"Alptraum."
    Ay:"Ach, wovon du erzählt hast. Kann man da denn nichts gegen machen?"
    De:"Nein."
    Ay:"Aber gegen dein Waffentrauma können wir etwas unternehmen."
    De:"Trauma? Nein, ich habe nur Angst davor."
    Ay:"Halt dich nicht zurück, wir wissen über den Vorfall in der Bank bescheid."
    De:"Gut, aber trotzdem nehme ich keins dieser Dinger in die Hand."
    Ay:"Wieso nicht, du hast den Überfall doch gestoppt."
    De:"Indem ich dem Bankräuber in beide Beine geschossen habe."
    Wir sitzen die halbe Nacht auf dem Sofa und unterhalten uns über meine Ängste. Später schlafe ich ein. Morgens wache ich wieder auf, mache mich fertig und erkunde diese 'Zentrale.'Überall nur Leute mit Waffen, hier bin ich total falsch.
    ?:"Ah, da ist ja unsere Trumpfkarte!"
    De:"Trumpfkarte?"
    Ay:"Dennis, darf ich vorstellen, unser Chef, Daniel."
    Da:"was geht ab, altes Haus?"
    De:"Hey, ich bin nicht alt, du bist nur zu jung. Wie alt bist du?"
    Da:"16..."
    De:"Ah, 16."
    Da:"Und seit 7 Jahren im besten Schafschützenteam der Welt unterwegs als ihr Anführer."
    Ich bin auf einmal total baff, seitdem er 9 ist, benutzt der Junge Feuerwaffen.
    De:"'Tschuldigung, aber was meinst du mit 'Trumpfkarte'?"
    Da"Scheiße, er ist ja noch nicht aufgeklärt. Wir werden dir helfen, von deinem Trauma loszukommen."
    De:"Und wie, bitte schön?"
    Da:"Indem wir dich direkt damit konfrontieren."
    De:"Haha, ihr könnt es doch versuchen, ihr schafft das bestimmt nicht!"
    Da:"Na das wollen wir doch mal sehen. Ayumi, bring ihn bitte in den Trainingssektor."
    Ay:"Mit dem größten Vergnügen. Komm mit, Dennis."
    De:"Wenn's denn sein muss..."
    Sie bringt mich in einen dunklen Raum und macht das Licht an.
    De:"WAFFEN! ÜBERALL WAFFEN! WAAAHHH!"
    Ayumi zielt plötzlich mit einer Waffe auf mich und ich erhebe sofort meine Hände. Daraufhin spritzt Wasser aus dieser Pistole.
    Ay:"Oh man, voll das Weichei. Das ist nur eine echt-aussehende Wasserpistole."
    De:"Haha, sehr witzig. Gib mal her."
    Ay:"Hm, mit Wasserpistolen kannst du aber ziemlich normal."
    De:"Es sind ja auch echte."
    Sie gibt mir die falsche Knarre.
    Ay:"Ziel mal da auf den sandsack, der wird gleich soundso noch kaputtgemacht."
    De:"Okay. Wow, die hat ja Gewichte drinne."
    Ay:"Damit man denkt, sie sei echt."
    Ich drücke ab und plötzlich schießt sie eine echte Kugel in den Sack. Er geht kaputt.
    Ay:"Was sie auch ist."
    De:"WAS ZUM...WIE GEHT DAS DENN JETZT!? WARUM HAST DU DAS GEMACHT MIT MIR!?"
    Ay:"Wir haben die Waffe so modifiziert, damit du denkst, es sei ein Wassergerät. Du hast gerade wieder eine echte P99 benutzt. Gratulation."
    De:"DU SPINNST WOHL, DAS WAR SOWAS VON SCHEIßE VON EUCH!"
    Ay:"Ich fand's ja lustig. Hihihi."
    Ich sehe mich weiter um und erblicke einen Griff, der stark einem von einem Bogen ähnelt.
    De:"Was ist das denn da?"
    Ay:"Das ist deine Waffe, bis du Schusswaffen benutzen kannst."
    De:"Die werde ich immer benutzen, wie gesagt, ihr bringt mich nicht zum Schießen!"
    Ich nehme mir den Griff, drücke auf einen Knopf und aus dem Griff wird dann ein Bogen.
    De:"Der ist ja perfekt."
    Ay:"Auf deine Standarts eingestellt. Triff mal das ziel."
    De:"Jetzt wirst du staunen."
    Ich feuere 3 Pfeile ab und alle treffen genau mittig der Zielscheibe. Ayumi klatscht.
    Ay:"Das war gut, aber..."
    Sie holt eine Mini-MP raus und ballert das Ziel komplett weg.
    Ay:"...Das hier ist besser."
    De:"Hmpf..."
    Auf einmal geht der kleine Pieper an Ayumis Hose los.
    Ay:"Der nächste Auftrag, komm mit."
    De:"Wohin?"
    Ay:"In die Garage."
    Sie zieht mich in eine Halle voller schwarzer Autos.
    De:"welcher ist denn deiner?"
    Ay:"Der da!"
    Ein Supersportwagen steht in einem einelnen Bereich. Über dem Bereich ist ein Schild mit ihrem Namen angebracht.
    Ay:"Steig ein."
    De:"Ich wünschte, ich hätte auch einen."
    Ay:"Wenn du Waffen einsetzt, bekommst du auch einen."
    De:"Ich bekomme einen, wenn ich Waffen einsetze? Bestech mich nicht!"
    Ay:"Okay, los geht's!"
    Ayumi gibt gas und wir verlassen in Windeseile die Zentrale.

    Das heikle Thema


    Nachdem wir vom Schrein weggefahren sind, saß Satsuki mit einem fetten Grinsen im Gesicht auf dem Beifahrersitz.
    De:"Warum bist du so glücklich?"
    Sa:"Wie gesagt, es ist ein Geheimnis."
    Geheimnis, was für eins es wohl war? Zurück am Haus luden wir erst die Sachen ins Schlafzimmer, dann baute ich das Bett auf. Satsuki saß daneben und versuche, die Truhe ihrer Mutter zu öffnen.
    De:"Sie hat kein Schloss, wie öffnet man sie dann?"
    Sa:"Pass gut auf."
    Satsuki schloss ihre Augen und auf einmal öffnete sich die Truhe wie von Zauberhand.
    De:"Houdini?"
    Sa:"Nein, ich habe es mir gewünscht. Diese Kiste kann nur von Fuchsmenschen geöffnet und auch wieder geschlossen werden."
    De:"Jetzt sag, was drin ist."
    Sa:"Warte, ich komme gleich wieder."
    Sie verschwindet mit der Kiste im Bad. Bestimmt Kleidung. Mal sehen, wo kam die Schraube jetzt nochmal hin? Nach ca. 10 Minuten kam Satsuki wieder aus dem Badezimmer.
    Sa:"Und, wie sehe ich aus?"
    De:"Bestimmt, wie...och..."
    Sie stand da in diesen japanischen Klamotten, dessen Name mir schon wieder entfallen ist. Mir war die Sprache verschlagen. In diesem Moment dachte ich nur noch an Satsuki.
    Sa:"Wieso sagst du nichts, Dennis? Geht es dir nicht gut?"
    De:"..."
    Ich stand auf, ging zu ihr und umarmte sie.
    De:"Ich gehe nur kurz auf die Toilette, bis gleich."
    Im Bad dachte ich nur an sie in diesen Klamotten. Ehrlich, mein Herz klopft, meine Gefühle spielen verrückt und ich möchte nur zu Satsuki. Die liebe hat mich komplett erwischt. Ich ging zurück zu ihr, Satsumi saß da und hat am Bett weitergeschraubt.
    De:"So, da bin ich wieder."
    Sa:"Toll. Hilf mir mal bitte, ich komme nicht weiter."
    Da:"Warte, lass mich das machen."
    Sa:"Dennis, du weißt, ich liebe dich."
    De:"Ja klar, ich liebe dich doch auch."
    Sa:"Meine Mutter sagt, wenn wir uns richtig lieben, sollten wir uns 'etwas näherkommen'. Ich weiß aber nicht, was das ist. Weißt du es?"
    De:"Also, das ist, äh...ich rufe Ayumi an, sie soll es dir erklären."
    Ich nahm das Telefon und rief bei meiner Schwester an.
    Ay:*Ja? Was gibt's, Brüderchen?*
    De:"Ich brauche deine Hilfe. Es geht um Satsuki."
    Ay:*Was braucht sie denn?*
    De:"Sexualkunde."
    Ay:*WAS?! DU SPINNST WOHL! Aber egal, bring sie her, dann helfe ich ihr.*
    De:"Oh danke, ich dachte schon, ich müsste ihr das erklären."
    Ay:*Ich erledige das schon. Bis gleich.*
    De:"Okay, Satsuki, ich bringe dich eben zu Ayumi, sie erklärt dir das 'näherkommen'."
    Sa:"Yay, ab zu Ayumi."
    Ich brachte sie weg und bastelte dann Zuhause am Bett weiter. Dann klingelte das Telefon.
    De:"Ja?"
    Ay:*Hey, Ayumi hier. Hast du was dagegen, wenn Satsuki hier heute übernachtet?*
    De:"Ganz und gar nicht. Lass sie heute bei euch schlafen. Ich hole sie dann morgen Mittag ab."
    Ay:*Okay, gute Nacht, Brüderchen.*
    Später lag ich im Bett und dachte darüber nach, was Satsuki gesagt hat. Ich war mir dabei die Ganze Zeit unschlüssig, ob ich das wirklich machen soll oder nicht. Am nächsten Tag, ich habe alleine gefrühstückt. Danach bin ich Satsuki abholen gefahren.
    Ay:"Ah, da bist du ja. Satsuki weiß jetzt über alles Bescheid."
    Sa:"Dennis!"
    De:"Hey, hat's Spaß gemacht?"
    Sa:"Ja, es war lustig."
    De:"Na dann, komm, ich möchte noch ein bisschen zocken."
    Sa:"Okay, tschüss Ayumi."
    Ay:"Bis dann, Satsuki."
    De:"Ich bin gestern noch mit dem Bett fertig gewesen, aber habe extra nicht darauf geschlafen, ich möchte es mit dir einweihen."
    Sa:"Oh, das ist süß. Danke, Dennis."
    Ich lächelte sie an, Satsuki lächelte zurück. Zurück Zuhause setzte sie sich sofort an die Konsole und fing an, zu spielen. Ich kam dazu und den ganzen Nachmittag lang haben wir gespielt. Auf einmal wurde Satsuki müde.
    Sa:"Dennis...ich fühle mich...plötzlich...so müde."
    De:"Willst du schon ins Bett? Was...du hast ja Fieber!"
    Sa:"Es ...ist so...warm hier..."
    De:"Warte, leg dich mal bitte hin, ich hole dir einen Lappen."
    Sa:"Warm...so warm..."
    Oh nein, Satsuki hat Fieber, wie ist das passiert? Ich saß die ganze Nacht bei ihr und habe mich um das Füchschen gekümmert. Du musst jetzt durchhalten, kleines. der Morgen danach, Satsuki hatt immer noch Fieber, ich habe alles Mögliche an Medizin hergeholt und ihr Essen gemacht, in der Hoffnung, dass sie dadurch wieder fit wird. Dann kam auf einmal Ayumi.
    Ay:"Hey Dennis, was machst du so?"
    De:"Ich kann nicht, Satsuki hat hohes Fieber und ich muss mich um sie kümmern."
    Ay:"Ich habe ihr doch gesagt, nicht so viel Süßes.
    De:"Darum hat sie bestimmt das Fieber bekommen. Was machst du jetzt?"
    Ay:"Ich helfe natürlich. Die Kinder sind bei meinen Schwiegereltern mit ihrem Papa."
    De:"Hey super, danke, dass du mir hilfst."
    Ay:"Mach ich doch, wie immer, gerne, Dennis. Auf, dass Satsuki wieder gesund wird."

    Besuch am Schrein


    Es sind ein paar Wochen vergangen, der Alltag ist bei Satsuki und mir angekommen. Sie redet inzwischen nicht mehr so, wie ein Kind, sondern richtig erwachsen. Satsuki hat schnell vieles dazugelernt. Tatsächlich kann sie mich auf der Konsole in einigen Spielen schlagen. Im Bereich Kleidung ist sie aber leider noch nicht so erfahren.
    De:"Guten Morgen. Wie hast du geschlafen?"
    Sa:"Jedenfalls besser als du, nachdem du vom Bett runtergefallen bist."
    De:"So langsam brauchen wir auch ein größeres. Lass mal gleich ins Möbelhaus fahren."
    Sa:"Okay, ich gehe nur noch kurz duschen."
    De:"Mach das."
    Nach 30 Minuten bin ich fertig zur Abfahrt.
    De:"Satsuki, kommst du?"
    Sa:"Ja."
    Satsuki erscheint nur in Unterwäsche.
    De:"Was soll das, warum bist du nicht angezogen?"
    Sa:"Ist alles in der Wäsche. Hab also nichts. Eine 'verzweifelte Situation', wie du immer sagst."
    De:"Verzweifelte Situationen verlangen verzweifelte Maßnahmen. Ich geb dir ein paar meiner Klamotten."
    Ich gebe ihr einen alten Kapuzenpulli und eine Jogginghose.
    De"Wenn wir schonmal in der Stadt sind, können wir dir auch gleich neue Klamotten holen."
    Sa:"Gehen wir dann auch essen?"
    De:"Was willst du denn haben?"
    Sa:"Hm, ein Salat wär nicht schlecht..."
    De:"Mc Donald's?"
    Sa:"Genau."
    Satsuki ist immer noch hungrig, aber inzwischen isst sei auch gesund, nicht, dass sie dick wird. Mir liegt jetzt etwas an Satsuki. Bisher konnte ich mit ihrer Liebe für mich umgehen, aber jetzt denke ich, ich liebe sie auch. Wie soll das nur weitergehen? Was wird noch passieren? Im Möbelhaus gingen wir erstmal den Rundgang.
    De:"Das könnte ich auch gebrauchen."
    Sa:"Sind wir nicht wegen einem Bett hier?"
    De:"Ja gleich."
    Nach einiger Zeit kamen wir im Schlafbereich an. Satsuki wirft sich sofort auf ein Bett.
    Sa:"Wow, das ist so kuschelig."
    De:"Es hat gute Maße. Zeig mal, wie weich es ist."
    Ich warf mich dazu.
    De:"Ah, entspannend."
    V:"Kann ich Ihnen vielleicht helfen?"
    De:"Ja, wir hätten gerne dieses Bett hier."
    V:"Verstanden, dann folgen Sie mir bitte."
    De:"Gut, komm Satsuki."
    Sa:"Okay."
    Ich bezahlte das Bett, wir lagerten es in meinem Bulli und fuhren weiter in die Stadt. Dort ging es sofort ins Klamottengeschäft.
    Sa:"Sieh mal, die Mütze hat meine Ohren."
    De:"Da kommt mir eine Idee, wir nehmen sie mit. Hast du alles?"
    Sa"Ja, wir können weiter."
    In der Stadt hatten wir an dem Tag sehr viel Spaß, auf dem Rückweg sah Satsuki nur aus dem Fenster.
    Sa:"Warte mal, halte doch einmal an."
    Wir hielten am Schrein.
    Sa:"Ich kenne diesen Ort..."
    De:"Ja klar, wir sind uns hier begegnet."
    Sa:"Das meine ich nicht."
    Sie stellte sich vor den Altar und betrachtete ihn. Währenddessen kam der jüngere Priester um die Ecke.
    P:"Guten Tag, Dennis. Was machst du hier, oh und Satsuki ist ja auch dabei."
    De:"Hallo, ist ihr Vater zu sprechen?"
    P:"So Leid es mir tut, er ist vor einer Woche verstorben."
    De:"Oh, das tut mir Leid."
    P:"Nicht schlimm, was macht ihr hier?"
    De:"Satsuki wollte, dass ich hier anhalte, jetzt steht sie da seit 5 Minuten und betrachtet den Schrein."
    P:"Sie betrachtet ihn nicht, sie redet mit ihrer Mutter."
    De:"Wie geht das denn?"
    P:"Sieh dir ihre Augen an, sie leuchten gelb."
    De:"Tatsächlich. Sie kann mit ihrer Mutter reden."
    P:"Wie läuft es eigentlich mit ihr?"
    De:"Gut, wir haben gerade Klamotten geholt."
    P:"Das ist doch mal toll."
    Satsuki kommt zu sich.
    P:"Was ist los, Satsuki?"
    Sa:"Priester, habt ihr noch die alte Kiste meiner Mutter?"
    P:"Ja, aber sie kann nicht geöffnet werden."
    Sa:"Ich weiß, wie sie geöffnet wird."
    P:"Na dann, ich hole sie."
    Der Priester holt die Kiste.
    De:"Was hat deine Mutter gesagt?"
    Sa:"Ein Geheimnis."
    Sie lächelte mich dabei nur an.
    P:"So, hier ist sie."
    Sa:"Danke, komm Dennis, fahren wir."
    De:"Okay, bis später."
    P:"Auf Wiedersehen Dennis."
    Was wohl in der Kiste ist? Ich werde es wohl später erfahren.

    Schöner Gesang


    Hahahaha, ihr hättet mal hören sollen, was Satsuki gebrabbelt hat, als ich sie gefunden habe. Was? Sie hat gesagt, sie liebt mich? Klaaar...da hat man euch bestimmt wieder auf den Arm genommen. Sie hat mir irgendwas von Erdbeeren in meinem Computer erzählt, das sah aus, als wäre Satsuki betäubt worden. Oh man, ich habe Hunger. Mal sehen, ob ich noch ein Paar Eier im Kühlschrank habe. Schön Spiegelei, das wär's jetzt. Puh, zum Glück waren 5 Stück da, ab in die Pfanne damit. Das sieht so lecker aus, auf einmal und ohne Geräusche steht Satsuki hinter mir. "Guten Morgen, was gibt's?" "...hunger..." "Hab ich mir schon gedacht. Du kannst ja den Tisch decken." "Decken?" "Hier, stell die Teller auf den Tisch." "okay.", Satsuki schnappt sich die Teller, aber dann fällt einer runter, ich konnte ihn noch auffangen."Wow, das war knapp. So, hier." "Wießt du noch, was ich dir gestern gesagt habe?" "Ja klar. Du hast von Erdbeeren im Computer geredet." "Nein, habe ich nicht." "Nun, ich glaube du hast etwas anderes gedacht, aber hast von Erdbeeren in meinem PC gesprochen." "Hm..." "Das riecht so lecker." "Was machst du da?" "Spiegelei." "Eier!" "Du liebst eier, oder?" "Eier!" "Das heißt dann wohl: Ja." "Hunger!" "Mal sehen, ja, die Eier sind auch fertig. Dann setz dich mal hin. Ich gab ihr ein Spiegelei auf ihren Teller. Sie aß es sofort auf."Du hast ja wirklich großen Hunger. Und, schmeckt's?", Satsuki schluckte das Ei herunter und lächelte mich an, wie in den Animes. Oh man, ich sollte mal aufhören, immer mit meinen Animes zu denken."Man, das Ei ist ja wirklich lecker. Ich sollte Koch werden." "Koch?" "Jemand, der Essen macht." "Essen!" "Okay, bist du fertig?" "Ja." "Dann räume ich mal den Tisch ab. Was machst du jetzt?" "Baden." "Baden? Na ja, okay. Du weißt, wie man die Badewanne vorbereitet, oder?" "Satsuki ist nicht dumm." "Oh, sorry. Dann geh mal baden.", ich stand auf und räumte ab. Satsuki verschwand im Badezimmer. Während ich das Geschirr in das Spülbecken legte, hörte ich, wie Satsuki die ganze Zeit nach Schaum rief. Mein Schaumbad macht ja auch richtig viel Schaum. ich spülte die Teller mit größter Sorgfalt ab, dann hörte ich Musik. Ist das Radio an? Nein. Im restlichen Haus war kein Gerät, das eingeschaltet war. Das war Satsuki. Sie sang irgendwas. Das hörte sich so schön an, so entspannend. Ich unterbrach das Spülen und setzte mich neben die Badezimmertür, um den Gesang besser zu verstehen. Satsuki sang ein lied, das ich manchmal höre, wenn ich auf meinem PC Minecraft spiele, aber besser als das Original sang sie es. Das war so wunderschön und doch so traurig. Ich stand auf und fühte meine Spülerei fort. Sie ändert das Lied, aber das Zweite hört sich schöner als das Andere an. Satsuki hat schon eine süße Stimme. So, fertig mit Abspülen, dann kann ich mich ja endlich vor den Fernseher setzen. Auf den Sendern läuft nur Mist, da legte ich einen Film rein. Ich habe mal Bock auf...hm ach, egal. Ich greife einfach in den Stapel mit geschlossenen Augen. Gut, dann sehe ich mir den halt an. Menü, Einstellungen und Film starten. Satsuki hat inzwischen mit der Singerei aufgehört."Dennis, schau mal, was ich von Ayumi habe." "was denn?", Satsuki stand da in der Tür mit einer Pikachi-Jacke, das sah ja noch süßer aus, als sie, wenn sie schläft. Gut, die Ärmel sind etwas zu lang, aber trotzdem ist das niedlich. Sie setzte mich zu mir und sah mich neugierig an."Du bist ja süß, ziehst dir Ayumis alten Pika-Pulli an." "Pika." "Hat Ayumi gesagt, das sollst du machen?" "Ja, Pika." "Warte, ich hole uns etwas Knabberzeug." "Was schaust du da?" "Ach nur einen zufälligen Film, kannst ja mitgucken, wenn du willst." "Okay, pika." "Hahaha, ach Satsuki. So, hier. Chips und Schokolade." "Schoki!" Kaum stand die Schokoschüssel da, schon war sie auch wieder leer." "Ich sollte mal in Erwägung ziehen, mehr Schokolade zu kaufen." "Schoki, pika! Im Film gab es ein Paar sehr erschreckende Szen. Bei jeder versteckte Satsuki sich hinter meinem Rücken. Jedesmal sagte ich ihr aber auch wieder, dass das nicht echt sei. Zum Schluss kam da noch eine typische Happy-End-Szene, bei der Satsuki auf einmal die tränen kamen."Weinst du?" "Nein, das Ende ist so schon." "Das sind sie immer.", ich schaltete den Fernseher aus und ging duschen. Satsuki lag auf dem Boden und spielte mit einem meiner Kissen. Unter der Dusche, konnte ich sie schon wieder singen hören, aber diesmal ein Lied, das ihr anscheinend in den Sinn kam. Ich beeilte mich mit dem Duschen, zog mich um und ging zurück ins Wohnzimmer.Wo ist sie denn jetzt schon wieder? Bestimmt unter diesem Kissenhaufen, ich besaß wirklich viele Kissen, alle, weil ich nicht gerne auf hartem Boden lag."Wo bist du?", nichts, ich erhob einige Kissen. Nichts."Satsuki?" "DENNIS!", sie griff mich von hinten mit einem Kissen an."Eine Kissenschlacht also, da bin ich sofort dabei.", ich ergriff ein anderes Kissen und begann mit dem Spaß. "Das kriegst du zrück!" "Pikaaa!" "Woah, das war gut, aber nicht gut genug für Dennis. Hier!" "Alle Kissen auf Dennis!" "Oh-oh, sie hat sich das Kissen-Magazin geschnappt. Alle in Deckung!" "Jajajajajajaja!", eins traf mich voll im Gesicht."Knockout...", Satsuki lief auf mich zu und warf sich voll auf mich drauf."Hey, was machst du?" "Spaß haben." "Das macht wirklich großen Spaß." "Pika!" "Du hast da eine Feder im Haar. Warte, ich entferne sie. So." "Danke, Dennis.", sie kuschelte sich mit ihrem Kopf auf meine Brust, dazu habe ich noch ein bisschen ihre Ohren gekrault. So langsam merkte ich auch, was Satsuki gestern auch wirklich sagen wollte. ich glaube, das Füchschen liebt mich. Das wollte ich kurz sicherstellen."Satsuki?" "...ja...?" "Kann das sein...dass du dich in mich verliebt hast?", sie sah mich voll verschlafen an, nickte und sagte nur:"Satsuki...liebt...Dennis...ja." "Komm, ich bringe dich ins Bett." "...okay...", wie gesagt, brachte ich sie ins Bett. Ein bisschen schaute ich ihr noch beim Schlafen zu dann ging ich auch ins Bett. Um ehrlich zu sein, ich liebe sie auch, seitdem ich mit ihr einkaufen war, als Satsuki gesagt hat, sie sei meine Freundin. Das machte mich richtig glücklich und ich schlief ein. Ich freute mich auch deswegen schon auf den kommenden Tag.

    Der Plan


    Ich wurde sehr früh wach. Ich lag auf dem Boden und Satsuki in meinem Bett. Sie schlief noch. Ihre Ohren zuckten, das sah sooo süß aus. Okay, erstmal Frühstück machen. Nach einiger Zeit kam sie auch in die Küche, komplett verschlafen, ihre Haare völlig zerzaust und ih Blick sagte mir: Lass mich bloß in Ruhe. Ob das wirklich so war? "Guten Morgen, Satsuki. Na, war mein Bett schön bequem?" "Es war bequem, bis du auf einmal weg warst." "Haha, ich bin leider aus dem Bett gefallen. Tut mir Leid. Komm, setz dich. Jetzt essen wir erst." "Dennis?" "Ach, Ayumi, bist du auch schon da." "Wir sind hier." "Wir?" "Ja, Satsuki und ich." "Satsuki? Ach, deine Freundin." "Weißt du, Satsuki ist nicht nur meine Freundin. Nimm mal deine Mütze ab.", sie nahm die Mütze ab."Oh mein Gott, ein Genmutant!" "Ich weiß, dass du das jetzt verrückt findest, es gibt aber eine ganz simple Erklärung dazu...", später war Ayumi in alles eingeweiht."Wow, verrückt. Egal, ich fahre jetzt mit den Kindern ins Kino." "Nimm Satsuki doch mit. Ihr könnt euch dabei doch besser kennenlernen." "Gerne, das könnte Spaß machen. Dann zieh dich mal an, Satsuki." "Dennis, was ist ein Kino?" "Da laufen auch Filme, ähnlich, wie im Fernsehen.", während sie im Kino waren, habe ich etwas aufgeräumt und geputzt. Im Kino redeten die beiden: "Du, Ayumi, bin ich krank?" "Wieso?" "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch." "Komisches Gefühl? Wonach fühlt es sich denn an?" "Als hatte ich rgendwas lebendiges in meinem Bauch." "Ohhhh, du hast Schmetterlinge im Bauch, das heißt, du bist verliebt. In Dennis?" "Ich weiß es nicht, aber es ist immer, wenn ich bei ihm bin." "Jepp, also in Dennis. Hast du es ihm schon gesagt?" "Was gesagt?" "Dass du ihn liebst." "Das muss ihm ihm sagen? Das wusste ich noch nicht." "Du musst es ihm sagen, ich möchte unbedingt seinen Gesichtsausdruck dazu sehen, das wird lustig." "Aber...ich traue mich nicht dazu." "Du nbist nur schüchtern. Das macht nichts, ich kann dir gerne dabei helfen." "Danke Ayumi.", Als Satsuki wiederkam, schlief ich im Wohnzimmer, weil ich geschafft war vom Arbeiten. "Dennis, schläfst du?" "Hmmmm..............", sie legte sich zu mir und schlief auch ein. Der Morgen darauf war komisch." Oh nein, wo ist Satsuki? Satsuki!", ich hab's geahnt, wie in den Animes ist sie verschwunden."SATSUKIIIIII!!!", ich rief Ayumi an."Hallo?" "Ayumi, hier ist Dennis. Ist Satsuki zufällig bei euch?" "Nein, wieso? Ist sie nicht bei dir?" "Nein." "Dann haben wir ein Problem. Ich fahre zum Schrein und du suchst im Wald." "Gut, mache ich, bis dann." "Ja, ciao.", aufgelegt."Teil 1 vom Plan ist abgeschlossen, jetzt müssen wir dich nur noch zum Wald bringen." "Okay.", später suchte ich im Wald nach Satsumi, aber keine Spur von ihr. "Gut, jetzt nimmst du diese Tablette, davon wirst du erstmal kraftlos, so sieht es echt aus. Da kommt er, viel Glück Satsumi.", ich ging in Richtung des alten Kirschbaums, da lag sie plötzlich, komplett von Kräften verlassen."Satsuki, geht es dir gut?" "...Dennis..." "Ja, ich bin hier, komm auf meinen Rücken.", ich trug sie auf dem Rücken nach Hause."...Dennis?" "Ja, was ist?" "...ich...wollte dir...was sagen..." "Was denn?" "Ich............" "Ja?" "Ich......liebe......dich.", ich hielt schlagartig an. Hat sie das gerade wirklich gesagt? Satsuki liebt mich, mir fehlte die Sprache. Mir fiel nichts mehr dazu ein. Ich ging weiter. Zuhause legte ich sie ins Bett und ging dann auch schlafen, ich konnte aber nicht zur Ruhe kommen. Ich war viel zu nervös."Was wird morgen kommen?", schließlich schlief ich auch ein.

    Einkaufen


    Seltsam, ich könnte schwören, sie hat gestern gesprochen. Vielleicht habe ich es auch geträumt. Morgens ging ich immer erst ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an, das war das Zeichen dafür, dass ich wach war. Kaum war der Fernseher an, schon kam Satsuki in den Raum und setzte sich davor. "Du möchtest bestimmt mein Spezial-Spiegelei haben, das wird dir schmecken. Kannst du denn schon reden?", keine Antwort. "Also noch nicht.", ich stellte neben ihr das Essen auf den Wohnzimmertisch."Mal sehen, ob ich eine Antwort auf die Mail bekommen habe.", ich verließ den Raum."Danke, Dennis!" "What the...!", ich stolperte und fiel auf den Boden."Du kannst doch schon reden?" "Seit gestern. Hast du das dann gestern wirklich gesagt, als ich einschlief?" "Was denn?" "Vergiss es." "Ha?", sie konnte also reden. Ich war ein paar Minuten am PC, kam darauf aber wieder ins Wohnzimmer. "Was machst du da? Spielst du meine Spiele?" "Spiele sind toll, sie machen Spaß." "Verstehst du die Spiele überhaupt?" "Nein." "Wieso spielst du sie dann?" "Ich habe Spaß." "Komische Logik." "Lustige Logik.", ich hatte für diesen Tag Shopping geplant."Kannst du bitte den Fernseher ausmachen?" "Wieso, ich habe doch Spaß." "Komm, mach aus, wir gehen shoppen." "Was machen wir?" "Wir kaufen dir jetzt neue Kleidung. Hier, setz dir eine Mütze auf, so sieht man deine Ohren nicht." "Ma?", dann fuhren wir in die Stadt. In der Stadt war Satsuki zum ersten mal, ihre Augen strahlten, als sie die ganzen Läden sah."Okay, erst sollten wir dir Oberteile aussuchen, dafür gehen wir am besten dorthin.", nach ungefähr 3 Stunden waren wir fast fertig, alles war besorgt, es fehlte nur noch...Unterwäsche."Dennis?" "Hä, Ayumi, du kommst mir gerade Perfekt." "Hey, Alles Gute nachträglich nochmal, warum komme ich perfekt? Und...wer ist das?" "Heyheyhey, eins nach dem anderen. Erst, danke. Das hier is Satsuki, wir kaufen gerade für sie ein." "Bist du etwa die neue Freundin von Dennis?" "Hey, was..." "Ja, die bin ich." "Was zum..." "Das ist ja süß, also, wobei soll ich dir helfen?" "Konntest du mit ihr bitte kurz Unterwäsche kaufen gehen?" "WAS?!" "Sie braucht Unterwäsche und ich gehe auf keinen Fall mit ihr in diesen Bereich vom Shop, das ist mir voll peinlich." "Ach so, gut, mache ich. Satsuki, kommst du dann mit? Wir suchen dir Unterwäsche aus. Und du, Dennis, du passt auf die kleinen auf." "Ach, ihr seid ja auch da, hallo." "Dennis!" "Hi Dennis." "Hallo, Dennis.", was Ayumi wohl sagt, wenn sie das mit den Ohren erfährt...darüber wollte ich lieber nicht nachdenken. Ein paar Minuten später kamen sie mit einer großen Tüte wieder raus."So, erledigt." "Danke, Schwesterherz, ich muss mit dir reden, komm sobald du kannst zu mir, okay?" "Warum?" "Das wirst du da dann erfahren, nicht hier." "Okay, bis später dann, Dennis." "Tschüß." "Bye bye Ayumi." "Deine Schwester ist toll." "Ja, das ist sie...", wieder zurück verschwand sie sofort im Badezimmer mit ihren neuen Sachen. Ich begann, das Abendessen zu machen."Und, wie sehe ich aus?" "Hä?", sie trug einen Kapuzenpulli, eine normale Jeans und regenbogenfarbene Socken."Wie ein normales Mädchen mit Fuchsohren." "Meinst du das ernst?" "Ja klar." "Jippieh!" "Okay, dann kannst du dich auch setzen, es ist Essenszeit.", ich habe eine richtig schöne Lasagne gemacht, wovon am Ende nichts mehr übrig war, bei 2 Auflaufformen."Was war das eigentlich in der Stadt, mit der Freundin und so?" "Bin ich etwa nicht deine Freundin?" "Das meine ich nicht, warum hast du das denn gesagt?" "Weil ich deine Freundin sein will." "Meinst du das jetzt ernst?" "Natürlich meine ich das ernst." "Okay, dann bist du eben meine Freundin." "Jaaaaa! Hast du noch mehr Essen?" "Wie, du hast immer noch hunger?" "Ja." "Soll ich nicht morgen nochmal Lasagne machen? Heute habe ich keine Zutaten mehr dafür." "Okay.", na das konnte ja noch heiter werden. Satsuki steht voll auf Lasagne, wie Garfield, der Kater. Dann klingelte das Telefon."Hallo Ayumi, was gibt's?" "Hey Dennis, ich wollte nur sagen, dass ich morgen mittag kurz vorbeikomme. Ist das Okay?" "Ist gut." "Also, bis morgen." "Bis morgen.", ich legte auf und sah auf die Uhr."Waaah, der Film fängt jeden Moment an!" "Film?" "Keine Zeit für Fresspakete, Fernseher an!", später saßen wir beide vor der Glotze und waren aufmerksam am gucken. Als der Film zu Ende war, gähnten Satsuki und ich erstmal ausgiebig."Gut, gehen wir ins Bett." "Will...schlafen.", im Bett hörte ich noch ein bisschen Musik, bis sie auf einmal hereinkam."Was ist los?" "Kann nicht schlafen." "Ach, die Leier, dann komm her, du kannst hier schlafen." "Danke, Dennis.", sie warf sich voll auf mein Bett und umklammerte mich, wie ein großes Kissen. Schnell schlief Satsuki ein, ich sah ihr dabei zu, bis ich auch einschlief. Morgen wird bestimmt auch wieder ein guter Tag.

    Bescheidene Anfänge


    Komischer Morgen, ich bin aufgewacht und das erste, was ich sah, war Satsuki mit Augenringen, sie hat anscheinend nicht geschlafen. "Hey, hallo Satsuki, hast du mich beim Schlafen beobachtet?", sie hat mich nur beobachtet und sagte nichts, klar, sie kann es ja nicht. Das Mädchen ging ständig auf Entdeckungsreise, einmal kam sie sogar mit meinen Socken zu mir. Zum Glück waren die sauber. Ich sah ihr an dem Morgen beim Essen zu. Sie starrte das Essen an, der Schwanz wedelte hin und her und dann schnupperte Satsuki erst daran."Was ist los? Kannst du nicht essen, hier, das gleiche, wie auf deinem Teller. Ich esse es.", dann aß sie es endlich."Ja, ja, ich verstehe, gut, das ist schade, egal, bis dann.", Ayumi hat meiner Geburtstagsfeier abgesagt."Heute passiert wohl nichts mehr. Satsuki, wo bist du?", sie saß am Teich und spielt im Wasser rum. Ich sah ihr zu und lächelte dabei. Plötzlich fällt sie ins Wasser."Satsuki!" *schrei*, sie zappelt im Wasser rum, ich strecke ihr meine Hand entgegen und ziehe sie raus. "Hey, nicht weinen, es ist etwas ganz natürliches ins Wasser zu fallen, bitte, hör auf. Es ist nicht so schlimm.", sie fing an zu weinen und ich brachte Satsuki ins Badezimmer."Okay, äh, ja, jetzt musst du dich duschen, weißt du denn, wie das geht?", sie nahm den Duschkopf in den Mund."Also nicht, kannst du dich denn dann ausziehen und dich hinsetzen?" "Ha?" "Mein Gott, das darf doch nicht wahr sein.", dann musste ich sie ausziehen und abduschen."Ich weiß, du kannst noch nicht reden, aber versprich mir eins. Das darf meine Schwester nie erfahren, Okay?", sie sah mich daraufhin nur kurz an, dann duschte ich sie weiter."So, fertig. Ich werfe deine Klamotten in die Wäsche. So lange kannst du etwas von mir haben. Mal sehen...", ich bekleidete sie mit einem meiner alten Pyjamas. Eine richtige Geschichte, wie in den Animes und Mangas, geschah mir hier. Das konnte kein Traum sein, es geschah wirklich, aber trotzdem führte ich meinen Alltag normal weiter. Ich saß am Abend vorm Fernseher, sah mir einige Filme an, dann setzte sich zu mir. Plötslich kriechte Satsuki zum Fernseher und packte auf dem Bildschirm herum. "Äh, das ist nicht echt, Satsuki.", sie sah zu mir rüber und lachte mich an. Sie kam zu mir und stachelte mir mit ihrem Finger im Gesicht herum."Macht's Spaß? Kannst du denn schon sprechen?", sie sagte nichts, aber legte sich dann zu mir, den Kopf auf meinen Schoß, sollte ich sie an den Ohren streicheln? Ich fing einfach an, an Satsukis Ohr zu kratzen. Sie fing an, zu stöhnen und schlief ein."Du siehst süß aus, ich denke, ich habe dich sehr gern. Jetzt schlaf weiter, Dennis."

    Pilotkapitel


    Es gibt da eine Legende, nach der mal vor langer Zeit Menschen in einem Schrein gelebt haben, die tatsächlich Fuchsohren hatten. Mit der Zeit starb einer nach dem anderen, bis dann nur noch eine Frau übrig war. Sie sprach einen Zauber aus:"In 1000 Jahren soll ein Kind geboren werden, das meine Gene besitzen soll. Es wird auch, wie meine Familie, Fuchsohren und einen Fuchsschwanz haben. Dies ist mein Geschenk an die Menschen.", seitdem wurde die Legende nicht mehr aufgegriffen. "So Kinder, das war auch schon die Geschichte heute Abend." "Onkel Dennis, glaubst du daran, dass es solche Menschen gab?" "Ja, das tue ich tatsächlich, ich habe ja auch schon genug Animes mit solchen Mädchen gesehen." "Häh?" "Vergesst das mal." "Okay, meine Kleinen. Ab ins Bett. Danke Bruderherz, dass du ihnen die Geschichte erzählt hast." "Hey, für mein Schwesterchen tu ich doch alles oder, Ayumi?" "Du hast ja auch nichts anderes zu tun, als sich um meine drei kleinen Schätzchen zu kümmern." "Das ist ja auch das Öde am Reichsein." "Mach's doch, wie ich, ich hab die Bäckerei, gründe einen kleinen Shop, oder so." "Ich weiß nicht..." "Langweiler." "Egal, ich gehe ein Bad nehmen und dann ins Bett." "Mach das.",ich saß danach auf meinem Bett, hm, vielleicht mache ich wirklich irgendwie einen Laden auf. Gegen diese Langeweile muss ich irgendwas tun. Boah, bin ich jetzt aber müde. Erstmal ausschlafen. Morgens werde ich geweckt. "Kannst du bitte die Kinder zur Schule bringen, ich kann nicht, ich muss in der Bäckerei bedienen." "Was ist denn mit Junichi, wo ist er?" "Der ist gerade los, Backzutaten besorgen, für deinen Geburtstag am Wochenende." "So früh?" "Er muss ja auch deine Spezialwünsche ausführen können, dafür fährt er extra weit weg." "Oh, sorry." "Sag das mal lieber ihm." "Gut, ich bringe sie weg." "Danke Dennis." "Gerngeschehen.", auf dem Schulweg wurde ich permanent von den Zwergen genervt. Ich muss dringend umziehen."Hey, seht mal nach rechts. Das ist der Schrein aus der Geschichte gestern." "Wow, der ist ja alt." "Ja, er wurde vor sehr langer Zeit erbaut." "Wie kann man einen alten Opa bauen?" "Was?" "Der Opa da, der ist richtig alt." "Das ist der Schreinpriester, damals haben unsere Mama und Papa mich hierhergelassen zum spielen.", ich habe die Kinder zur Schule gebracht, später hielt ich nochmal am Schrein an. Ich stieg die Treppen hinauf und betrachtete ihn für eine Weile."Oh, wenn das mal nicht der kleine Dennis ist.", der Priester kam herbei. "Hallo, es ist schön, sie mal wiederzusehen." "Die Ehre ist ganz meinerseits. Was führt euch zum heiligen Schrein?" "Ich habe die Legende gestern mal wieder vor den kleinen meiner Schwester Ayumi erzählt, da dachte ich, ich besuche den Schrein mal." "Welch ein Schicksal, sag, möchtest du einen Tee?" "Immerhin mal eine Ablenkung. Gut, gerne." "Wie ich es gewusst habe, Bitte komm mit in mein Haus.", der Garten um den Schrein herum sieht so ruhig aus, es ist einfach entspannend."Also, wie geht es ihnen so?" "Bitte keine Fragen, genieße deinen Tee.", hmmm, der Tee schmeckt gut, ich schliesse meine Augen und horche dem Wind, der durch die Bäume fegt."Öffne bitte deine Augen wieder, Dennis.", ich konnte spüren, dass irgendjemand um mich herumgeschlichen ist."Hmmm...", ich mache die Augen auf und zucke sofort zurück. "Junge, das hier ist Satsuki." "Die hat ja..." "Genau, das ist das Mädchen aus der Legende." "Das, das nach 1000 Jahren geboren werden soll?" "Ja. Die 1000 Jahre sind seit letzter Woche vorbei. In jener Nacht saß sie auf einmal vor dem Schrein. Sie kann leider noch nicht sprechen, aber einiges weiß das Kind schon." "Und was wollen sie jetzt?" "Weißt du, meine Zeit in dieser Welt ist bald vorbei und jemand muss sich um Satsuki kümmern..." "Was? Neineineineineineineineineineineinein, ich kann das nicht machen." "Junge, das ist kein Zufall, dass du jetzt gerade hier bist. Bitte, du musst dich um sie kümmern." "Ja, aber...ich wohne bei meiner Schwester. Außerdem, wer beschützt nach ihnen den Schrein?" "Mein Sohn, er ist momentan frisches Obst kaufen, aber er übernimmt das. Bitte, kümmere dich um Satsuki, kleiner Dennis." "Können sie noch ein paar Tage warten? Ich muss erst noch etwas anderes erledigen." "Wenn du sie nimmst, warte ich gerne." "Ich muss es ja machen, oder?" "Richtig.", später saß ich bei mir am Tisch und blätterte durch die Zeitungen, da entdeckte ich eine Verkaufsanzeige. Jemand verkauft ein altes japanisches Teehaus in der Nähe des Schreins, ja, das nehme ich doch. Am nächsten Tag besichtigte ich es, alles war perfekt, nur keine Garage, die ist jetzt auch egal. "Okay, in der Anzeige stand 10.000.000¥ (71.000€), ist ihnen das genug?" "Oh ja, jajaja. Jetzt ist es deins.", ich gab dem Makler 14.200.000¥ (100.820€), jetzt kann ich endlich ausziehen."Wie bitte, du hast dir ein Teehaus gekauft und ziehst aus?" "Ja. Ich habe darüber einige Zeit nachgedacht, aber jetzt steht es fest." "Das ist ja toll! Brauchst du Hilfe beim Umzug?" "Nein, ich mache alles mit den Umzugshelfern." "Und dein Geburtstag?" "Feiern wir den doch dann bei mir." "Wenn du bis dahin fertig bist." "Ja klar, ah, der Umzugswagen kommt.", ein Tag dauert das ganze Umräumen und genau an dem Abend vor meinem Geburtstag bin ich fertig mit Einrichten. Jetzt muss ich noch das Mädchen abholen. Am Schrein wartet der Priester bereits auf mich, hä, ich hab doch gar nicht Bescheidgegeben, woher wusste er das."Also, Junge, bitte kümmere dich um Satsuki, sie wird schnell lernen, zu sprechen, dann kannst du gehen." "Danke.", was dachte ich mir dabei? Ich meine, sie kommt aus einer Legende, gut, aber wie werden die anderen Leute darauf reagieren?"Okay, Satsuki, kannst du einsteigen?" "Nyaa?" "Oh man und schon geht das los."Warte, das Haus ist hier um die Ecke. Gehen wir doch. Den Wagen kann ich doch morgen noch abholen.", im Teehaus zeigte ich ihr alles, hoffentlich behält sie das auch."So, aber jetzt gehen wir erstmal schlafen.", ich deutete ihr an, zu schlafen, daraufhin legte sich Satsuki automatisch in ihr Bett und fing an zu schlafen, sofort. Dann konnte ich ja ins Bett gehen. Gute Nacht, kleines Foxgirl...

    Das Foxgirl und ich


    Info & Copyright


    Altersfreigabe: ab 12
    Genre: Anime/Manga, Komödie & Romanze
    Copyright: Ich habe alles selbst ausgedacht und geschrieben, nichts ist abgeschrieben.


    Story


    Meine Standartfigur Dennis wird mit einer alten Legende von Fuchsmenschen konfrontiert und kurz darauf soll er sich um Satsuki, das letzte lebende Mädchen mit Fuchsohren und -schwanz, kümmern. Leider gibt es mit der Legende einige unvorhergesehene Probleme und Abenteuer, die Dennis erst noch verzeichnen muss, wie z.B. An die öffentlichkeit mit Satzuki gehen oder Weiterhaltung ihrer Art. Eine witzige Story eröffnet sich dem Faulenzer.


    Figuren


    [tabmenu][tab=Dennis]Wie schon in den anderen Geschichten ist Dennis 19 und lebt erst bei seiner Schwester Ayumi, bis Satsuki dazwischenkommt und er sich ein altes Teehaus kauft.[tab=Satsuki]Das letzte lebende Fuchsmädchen ihrer Art, ihr Alter ist eher auch 19, aber niemand weiß es genau. Dennis trifft sie am alten Schrein, an dem die Legende entstand. Erst ist Satsuki wie ein Kind, mit der Zeit aber entwickelt sie sich zu einem normalen Mädchen.[tab=Ayumi]Ayumi ist die große Schwester von Dennis, ist verheiratet und hat bereits 3 Kinder, die gerne bei Dennis sind und sich Geschichten anhören. Ayumi leitet eine kleine Bäckerei und ist auch meistens unterwegs. Für Dennis ist sie aber immer wieder eine große Hilfe wegen Satsuki.[/tabmenu]


    Die Kapitel








    Kapitel 2 -Was ist hier los?


    Ayumi wirft mich in den Schrank und schließt ihn. Dort drinnen kann ich nur Schüsse hören. Ich hasse Waffen, vor allem kriege ich immer eine Panikattacke, wenn ich eine Knarre in die Hand bekomme. Für mich die einzig beste Fernkampfwaffe ist der Bogen. Mit Pfeil und Bogen fühle ich mich gut. Jetzt höre ich nichts mehr. Die Tür geht auf.
    Ay:"Bist du okay?"
    De:"Ja."
    Ay:"Komm mal raus da. Es stinkt doch bestimmt."
    De:"Gut, WAS ZUM......"
    Das Mädel hat meine ganze Wohnung in Schutt und Asche gelegt. Die Wand fehlt.
    Ay:"Keine Sorge, wir kommen schon für den Schaden auf. Du wirst hier soundso nicht mehr wohnen."
    De:"Wo werde ich denn dann wohnen?"
    Ay:"In unserer Zentrale. Du wirst dir die Wohnung mit mir teilen müssen, aber sie ist so aufgebaut, dass jeder seine eigene Küche, sein eigenes Bad und Schlafzimmer hat. Nur den Wohnbereich müssen wir uns teilen."
    De:"Das ist doch mal eine gute Nachricht."
    Ay:"Jetzt müssen wir erstmal weg von hier. Komm mit."
    Ayumi nimmt meinen Arm und stürmt die Treppe runter. Wir steigen in einen Schwarzen Van und er fährt los.
    Ay:"Also dann, ich sollte dir zunächst erklären, was hier los ist."
    De:"Du hast vorhin von meinem Bruder gesprochen, was meinst du damit? Er ist seit mehr als 10 Jahren tot."
    Ay:"Das denkst du. Nein, dein Bruder ist nicht tot, er wurde entführt und sein Tod nur vorgetäuscht."
    De:"Das heißt...Sascha lebt?"
    Ay:"Ja und er ist der gefürchtetste Killer, der existiert. Man hat ihn all die Jahre lang trainiert, damit er dann eines Tages einen neuen Krieg anzettelt."
    De:"Wieso hat er es dann noch nicht getan?"
    Ay:"Weil ihm jemand im Weg steht."
    De:"Du?"
    Ay:"Nein, du. Er hat geschworen, den Krieg erst dann zu starten, wenn er dich ermordet hat. Wir wissen leider nicht, warum er dich killen möchte."
    De:"Ist ja klar, niemand mag seinen großen Bruder."
    Ay:"Aber für seinen großen Bruder siehst du echt süß aus."
    De:"Ja und?"
    Ay:"Nichts."
    Fahrer:"Wechsel."
    De:"Was?"
    Ay:"Wir wechseln das Fahrzeug, damit Sascha uns nicht aufspüren kann."
    De:"Aha."
    Wir wechseln zu einem Malermeister-Bulli in einer Unterführung eines Berges.
    Ay:"Kann weitergehen."
    Der Bulli steuert ein Industriegebiet an und fährt in eine Lagerhalle. Dort geht ein Tunnel sehr tief bis unter die Erde.
    Fahrer#2:"Wir sind da."
    Eine einzelne Tür dahinter ein Gang.
    Ay:"Hier rein. Das ist unser Wohnbereich."
    Sie schließt die Tür auf und eine hochmoderne Wohnung erhebt sich."
    De:"Wow, groß."
    Ay:"Wir sollten lieber schlafen gehen. Es ist spät geworden. Morgen erfährst du alles Weitere. Süße Träume, Dennis."
    De:"Äh...ja. Gute Nacht."

    Kapitel 1 - Unerwünschter Besuch


    Es ist eine dieser stillen Nächte, draußen Muchsmäuschenstill und in meinem Zimmer liege ich im Bett. Trotzdem plagt mich die Unruhe, ich habe Alpträume. Sie treten immer wieder auf, irgendwas muss wohl mit mir nicht stimmen. Beim Psychologen konnte ich bisher keine Antworten finden. Jedes mal ist es der gleiche Traum, ich laufe mit einer Waffe einen endlosen Weg entlang und plötzlich falle ich runter. In jedem Traum kann ich zum Schluss eine Stimme hören, die nch mir ruft. Dann wache ich auf, nassgeschwitzt. Ich bin einer der normalen Leute, arm, kleine Wohnung und ein altes kaputtes Auto. Ich arbeite als Kassierer in einem Grossmarkt, bin sehr zuverlässig, aber in letzter Zeit bin ich wegen den Alpträumen nur noch in Gedanken verschwunden.
    Mitarbeiter:"Dennis, hey Dennis!"
    De:"Hä, was?"
    MA:"Komm, du hast jetzt Mittagspause."
    De:"Danke."
    Ich besitze nicht so viele Freunde, weil ich weit weg von Zuhause gezogen bin, aufs Land. Ab und zu kommen Mama und Papa vorbei, aber sonst niemand. Ich kümmere mich aber auch nicht groß um Kontaktknüpfungen. Meine Vergangenheit ist auch nicht gerade die Beste. Die Schulbildung war zwar perfekt, aber nicht lustig. Ich hatte auch einmal einen kleinen Bruder, hatte, er starb nach nur 5 Jahren Lebenszeit an einer bis heute noch ungeklärten Ursache. Damals war eine schlimme Zeit, ich denke da noch oft dran. Meine Geschichte ist aber nebenbei. Jetzt geht die Arbeit erstmal weiter.
    De:"Vielen Dank und beehren Sie uns bald wieder."
    MA:"Zocken wir später wieder?"
    De:"Lass ma stecken, heute mache ich mal auf Ruhe."
    MA:"Wie du meinst, Dennis."
    Heute sollte ich mir mal wirklich Ruhe geben. Mich ein wenig entspannen, ein Bad nehmen oder so. Nach Feierabend fahre ich mit meiner Klapperkiste von Auto nach Hause und mache erstmal Essen. Ich bin ein sehr guter Koch, mache mir heute wohl Spinat mit Buttergemüse und Frikadellen. Lecker. Nach dem Essen lass ich mir Wasser in meine Badewanne. Ich habe mich gerade reingesetzt, da klingelt es an der Tür. Leider kann ich sie gerade nicht öffnen. Nach ein paar Sekunden klingelt es schon wieder, aber ich beachte es nicht. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben. Zum Glück lebe ich allein, da kann ich die Badezimmertür auflassen. Ich kann alles hören, auch, wenn jemand einbricht. Wieder klingelt es. So langsam werde ich wütend, aber ich unternehme nichts. Nach ein Paar weiteren Malen hört es auf, zu klingeln und ich kann wieder entspannen. Nur ich, meineBadewanne und...
    ?:"Macht's Spaß?"
    Ich öffne die Augen.
    De:"Was, wer, wer bist du und was hast du hier verloren?!"
    Da sitzt ein Mädchen bei mir an der Badewanne. Ich versuche, mich in Schaum einzubuddeln.
    De:"Wer bist du?!"
    Ay:"Mein Name ist Ayumi, es tut mir Leid, dass ich bei dir einbreche, aber es ist nur zu deinem Schutz."
    De:"Schutz? Geh raus hier, Siehst du nicht, dass ich Privatsphäre haben will."
    Ay:"Verstanden, ich warte dann im Wohnzimmer auf dich."
    De:"Wohnzimmer? Du verlässt meine Wohnung. Sofort!"
    Ay:"Gut, auf Wiedersehen, ach und benutze lieber nicht das Handtuch dort. Da hängt 'ne Bombe dran."
    Sie verlässt das Bad und schliesst die Tür.
    De:"Was war das denn? Wie ist die hier reingekommen und was soll das Geschwätz von einer Bombe, hä? Da hängt ja ein Faden dran. Er führt zu einem Schrank, was ist da wohl drin?"
    Dennis öffnet den Schrank und entdeckt sehr viel TNT.
    De:"WAAAHHH, die will mich umbringen!"
    Ich ziehe mich schnell an und gehe aus dem Badezimmer.
    Ay:"Du hast die Bombe entdeckt."
    De:"DU, DU HAST MICH AUF DEM GEWISSEN!"
    Ay, nicht ich, sondern die Kollegen in deinem Wandschrank."
    Ich gehe zum Wandschrank, öffne ihn und finde 3 Männer, komplett in schwarz, vor. Sie sind gefesselt.
    De:"Wer ist das?"
    Ay:"Ach, nur die größte Mordbewegung, de seit dem Tod deines Bruders immer besser geworden ist."
    De:"Mein Bruder? Was hat er damit zu tun?"
    Ay:"Dazu später, würdest du dich bitte ducken?"
    De:"Okay?"
    Ich ducke mich und über mir trifft eine Kugel in die Wand.
    De:"AAAHHH! Die sind hinter mir her!"
    Ay:"Nicht, wenn ich bei dir bin."

    Herzlich Willkommen
    zu meiner neuen FF 'Bitte keine Waffen'


    Info


    Nach einigen Fehlern hier starte ich diese FF neu und hoffe, hiermit passiert nichts.
    Zuerst gebe ich an, dass diese FF ab 16 Jahren geeignet ist, aufgrund der Schießereien und anderer Aktionen.
    Alle Ideen in dieser Geschichte sind mir beim schreiben immer spontan eingefallen, ich habe nur einen Vorsatz, der Rest kommt von allein


    Inhalt


    Es geht um Dennis, ein stinknormaler Junge, der von seinem angeblich verstorbenem Bruder gejagt wird. Durch eine mysteriöse Gruppe von 'Helfern' bekommt er dann Hilfe von Ayumi, einer Ass-Schützin und Daniel, dem Chef dieser Gruppe. Von dort an ist Dennis auf der Flucht und versucht, herauszufinden, wer hinter seinen Mordversuchen steckt, doch das große Problem ist: Dennis hat höllische Angst davor, selber eine Waffe zu benutzen und ist schutzlos ausgeliefert.


    Charaktere


    [tabmenu][tab=Dennis]Dennis ist 19 und lebt allein. Als er Alpträume hat, die ihn ein bisschen beeinträchtigen, versucht jemand, ihn umzubringen. Im Laufe der Geschichte verstehen er und Ayumi sich immer besser, aber Dennis mag sie nicht wirklich, weil Ayumi ja eine 'Ballertante' ist.[tab=Ayumi]Diese 18-Jährige Japanerin hat einen Abschluss in 'Volltreffer-Schießerei', so nennt sie es. Ayumi gehört zu der Gruppe von Daniel und wurde beauftragt, Dennis vor den Killern zu beschützen, dabei verliebt sie sich in ihn, aber Dennis hat ja was gegen Waffen...[tab=Daniel]Daniel ist erst 16, aber jetzt schon ein sehr guter Scharfschütze. Er ist der Boss der Gruppe, in der Dennis während der Flucht bleiben soll. Obwohl der Junge eine hohe Verantwortung hat, macht er ständig Späße, Streiche und andere lustige Sachen, die immer wieder gut ankommen in der Gruppe. Er ist ein Alleinunterhalter.[/tabmenu]


    Die Kapitel


    Entführt


    Wir haben die erste Schulwoche nach den Osterferien als es passiert. Ein Junge aus unserer Klasse wird entführt, kurz darauf ein weiterer. Die Schule überlegt sich aber nicht, uns nach Hause zu schicken. Mir wär es vorhin auch fast passiert, aber zum Glück konnte ich mich wehren. Ich erzähle euch mal, was genau geschehen ist.
    "Also, ich habe mich gerade hingelegt, doch auf einmal hörte ich ganz laut eine Fensterscheibe zerklirren. Ich stand auf, um nachzusehen, das große Wohnzimmerfenster war kaputt, gut, ich hab mal wieder vergessen, die Rolladen runterzumachen. Auf einmal hörte ich Schritte, immer lauter werdend, ich drehte mich um und erschreckte mich. Einer der bereits entführten Schüler stand hinter mir, aber er war anscheinend nicht er selbst. Er versuchte, mich festzuhalten, aber ich gab ihm einen Schlag. Daraufhin verschwand er wieder. Meine Überwachungskamera hat alles aufgenommen. Hier das Video..." "Ja sicher, Dennis erzählt uns eine Geschichte, die er sich diesmal sogar ausgedacht hat." "Also ich mag seine Geschichten." "Leute, jetzt seht euch das Video an.", das Video zeigt die gerade erzählte Situation."Als ob, du erzählst uns nur Dreck." "Hey, hört auf. Laut dem Sekretariat ist einer anderen Schülerin auch jemand ins Haus eingebrochen. Sie meint ebenfalls, es sei einer der Entführten gewesen. Deshalb ist sie heute auch nicht da." "Wieso schickt ihr uns dann nicht nach Hause?" "Der Oberschulrat möchte es anscheinend nicht." "Da ist doch was faul!" "Gut, geht jetzt nach Hause.", am nächsten Tag fehlen dreifach so viele Leute. Wir sind nur noch 5. 4 Mädchen und ich. "Frau Lehrerin, wo sind die anderen?" "Ich muss euch leider sagen, dass sie in der letzten Nacht auch verschwunden sind." "Oh nein, was jetzt? Dennis, bitte hilf uns. Du bist der einzige Junge, der uns beschützen kann." "Ja klar, kaum sind die anderen weg, schon stehe ich im Vordergrund." "Lass das, bitte. Hilfst du uns?", diese Hilferufe kommen von Namina, dem schlafertigstem Mädchen der Klasse."Keine Sorge, Schüler. Ich habe 2 gute Nachrichten für euch: Erstens, ihr bekommt einen persönlichen Bodyguard und zweitens, der Oberschulrat hat jetzt eingewilligt, eich freizugeben, also geht jetzt besser schnell nach Hause.", auf dem Heimweg verfolgen mich die Mädchen ins Polizeirevier, wo wir unseren Bodyguard bekommen sollen, na ja, nur die Mädchen. Ich bekomme keinen, weil ich dort bereits als Detektiv arbeite. Mir wird der Fall zugetragen und ich soll mich sofort an die Arbeit machen, doch später, ich will gerade ins Bett gehen, klingelt das Telefon."Hallo?" "Puh, gut, dass du da bist, Dennis. Hier ist deine Lehrerin." "Guten Abend, was ist los?" "Die Polizei hat sich gerade gemeldet. Die Mädchen wurden jetzt auch entführt." "Was?" "Ja, ich mache mir Sorgen darum, dass sie dich auch erwischen. Zum Glück bist du da." "Mich werden die schon nicht kriegen. Auf Wiedersehen." "Tschüß.", jetzt bin ich der letzte."Dennis.", ich drehe mich schnell um, da steht Namina, sie hat schwarze Augen."Subjekt #10 nimmt Dennis jetzt fest." "Halt, Hände hoch!", ein Polizist kommt ins Zimmer mit gezogener Waffe."Festnahme fehlgeschlagen. Subjekt #10 zieht sich zurück.", sie läuft weg."Puh, hey danke, Officer." "Ist ja gut, dass ich den Schlüssel zu deinem Haus habe, Dennis. Komm doch morgen ins Café 'An der Ecke', ja? Ich will mit dir reden." "Okay, mache ich. Ciao.", zum Glück ist der Polizist in der Nähe gewesen. Am darauffolgenden Tag treffe ich mich mit ihm im Café. "Ah, da bist du ja. Setz dich." "Also, was gibt's?" "Du hast doch sicher die schwarzen Augen an dem Mädchen gestern bemerkt, oder?" "Ja, sie wurde anscheinend kontrolliert." "Wir haben versucht, das Signal aufzuspüren, aber es endet immer in der Seitengasse am Markt, doch da ist nichts. Wir haben bereits alles abgesucht, aber kein Eingang oder so.", während er es erklärt, bemerke ich Namina, die wie ein Geist vor der Scheibe herläuft."Schnell Officer, kommen sie mit.", ich renne, wie von der Tarantel gestochen raus und verfolge sie.


    Ab hier wechsel ich mal den Erzäler.


    Wie gesagt, Dennis verfolgt die kontrollierte Namina in die besagte Seitengasse. Dort beobachtet er ein ungewöhnliches Licht, das aussieht, wie ein UFO-Licht, aber eindeutig von einem Hubschrauber kommt. Auf einmal verschwindet sie und der Heli auch, als wären sie Unsichtbar geworden. Sofort holt Dennis sein Wellenmessgerät heraus. Es zeigt eine grosse Welle, die sich von der Gasse aus wegbewegt. Das muss der Helikopter sein, er ist wirklich unsichtbar. Diese Technik ist doch unvorstellbar, wer kann sie nur erfunden haben?"Hey Dennis, wieso bist du so schnell weggerannt?" "Vergiss es, kannst du mir vielleicht einen Peilsender beschaffen? Ich habe einen Plan.", am gleichen Abend liege ich im Bett und schlafe. Plötzlich werde ich aus meinem Schlaf gerissen. Sie ist wieder da. Leider kann ich mich wehren. Verdammt, der Peilsender liegt noch auf dem Tisch. Plan fehlgeschlagen. Ich werde betäubt. Später komme ich ein einem verschlossenen Raum wieder zu mir."Mist, jetzt hat's mich doch erwischt.", die Tür geht auf."Soso, du wolltest wohl die Polizei herlocken, indem du einen meiner Diener mit einem Sender austattest. Das ist wohl schiefgelaufen." "Wer sind sie?" "Ich ziehe schon sehr lange die Fäden hinter euch. Meine Name ist Agathe, der Oberschulrat." "Der Oberschulrat? Was wollen sie von uns?" "Seit 153 Jahren arbeite ich schon hier und suche mir immer wieder junge Schüler für mein Programm." "153 Jahre? Für mich sehen sie wie 44 aus." "Das kommt von meinem Programm. Ich pflanze mich immer in neue Körper ein, so kann ich ewig leben." "Wie kommen sie an die Technologie dafür?" "Ich habe sie selbst entwickelt. Im 22. Jahrhundert. " "Eine Zeitreisende? Was wollen sie hier bei uns?" "ich bin aus der Zukunft geflüchtet, nachdem ich diese Zeitmaschine erfunden habe. Wenn du mich jetzt entschuldigst, ich suche mir einen neuen Körper aus. Subjekt #10, bewache ihn.", verrückte alte Hexe, als ob sie das kann. Namina kommt herein und setzt sich Dennis gegenüber hin. Er wankelt durch den Raum und sie wendet ihren Blick nicht von ihm ab."Namina, hörst du mich?" "Namina ist leider nicht da.", er versucht, sie zu berühren, aber sie ergreift seine Hand und bricht sie. "AAARGH! Verdammt, was hast du getan?" "Wer Subjekt #10 berührt, soll Schmerzen haben.", Dennis sinkt in einer Ecke des Raumes auf den Boden und stöhnt vor lauter Schmerzen. Einige Zeit später steht Namina auf und geht zu ihm hin."Komm mir bloß nicht zu nah!", sie kniet sich vor Dennis hin. "Hat Dennis große Schmerzen?" "Groß? Mein Arm ist gebrochen!" "Subjekt #10 entschuldigt sich für diese Aktion.", ihr Gesicht nähert sich dem von Dennis, dann berühren sich ihre Lippen und sie küsst ihn. Nach diesem merkwürdigem Moment verlässt Namina den Raum.*Hat sie mich...gerade geküsst?*, eine Weile liegt Dennis da. Nach ca. 2 Stunden dann auf einmal öffnet sich die Tür. "Dennis, da bist du ja. Komm, wir müssen schnell hier weg.", der Polizist aus dem Café holt Dennis aus dem Raum."Gute Idee, dich ebenfalls mit einem Peilsender auszustatten." "Die beste, die ich je hatte. Wo laufen wir hin und wo sind wir überhaupt?" "Wir sind im alten Krankenhaus und müssen hier schnell raus, bevor die Bombe hochgeht." "Bombe, welche Bombe?" "Die, mit der wir die Maschinen dieser Hexe in die Luft sprengen." "Und die anderen Schüler?" "Wir haben bereits alle rausgebracht. Nur noch du fehlst.", außerhalb des Gebäudes sind die Schüler in einen Käfig gesperrt worden, damit sie Agathe nicht mehr dienen können."So, setz dich erstmal hin, ich gebe den Befehl zur Explosion.", er läuft zum Sprengstoffexperten und gibt ihm die Freigabe. Eine große Explosion zerstört das Gebäude. Plötzlich kommen die Schüler wieder zu sich. "So Dennis, Mission erfüllt. Hä, wo ist er hin?" "Ihr Mistkerle! Ihr habt mein Lebenswerk zerstört!", Agathe kommt mit einer gezogenen Waffe, Dennis im Arm und die Pistole auf ihn gerichtet, hervor."Ihr seid daran Schuld, dass ich jetzt elendig sterben werde!" "Lassen sie den Jungen runter!" "Wieso, er ist derjenige, mit dessen Hilfe ihr hergekommen seid! Er soll zuerst draufgehen!" "Bitte legen sie die Waffe weg!" "Nein, Dennis wird jetzt sterben!", Dennis versucht sich zu wehren, aber es klappt nicht, dann beißt er der Hexe in den Arm. "Ahhh, du Bastard!" *peng*, Dennis wird am Bauch getroffen."Jetzt reicht's, Feuer eröffnen!", Dennis sieht verschwommen zu, wie Agathe durchlöchert wird. Sobald sie am Boden liegt, laufen alle zu ihm."Dennis, bitte halte durch, der Krankenwagen ist fast da." "Ist ja toll...dass ich...euch alle noch sehe...", ein paar Tage später, Dennis hat es überlebt, die Kugel hat alle Organe verfehlt, sie ist einfach durch ihn hindurch. Ab heute kann man ihn endlich besuchen kommen.*klopf klopf* "Herein." "Guten Morgen Dennis, wie geht es ihnen heute?" "Schon etwas besser. Danke." "Ich habe Besuch für sie mitgrebracht." "Hey Dennis." "Hey leute, und, wie geht's euch?", die Lehrerin und die 4 Mädchen aus der Klasse kommen rein. Noch dazu der Polizist."Ganz gut und dir?" "Ich fühl mich schon etwas besser." "Namina hat dir auch was zu sagen." "Ja, was ist denn?" "Ich habe seelisch mitgekriegt, was zwischen uns im Raum passiert ist, deshalb frage ich dich: Wenn du hier raus bist, möchtest du dann mal mit mir ausgehen?" "Ich, äh, ich...okay, gerne würde ich das machen. Jetzt muss ich aber erstmal hierbleiben." "Werd' bitte schnell gesund, ich möchte, dass du Topfit bist zum Unterricht." "Das werde ich bestimmt." "Okay, ihr müsst jetzt leider wieder gehen." "Gut, tschüss, Dennis." "Bis dann.", sie verlassen den Raum, doch Namina bleibt kurz stehen, dreht sich zu Dennis, kommt auf ihn zu und küsst ihn."Bis Dann", daraufhin verlässt auch Namina den Raum. Dennis lächelt nur und lehnt sich zurück. Jetzt wird alles wieder besser. Ende.

    Pilotkapitel


    Es gibt da eine Legende, nach der mal vor langer Zeit Menschen in einem Schrein gelebt haben, die tatsächlich Fuchsohren hatten. Mit der Zeit starb einer nach dem anderen, bis dann nur noch eine Frau übrig war. Sie sprach einen Zauber aus:"In 1000 Jahren soll ein Kind geboren werden, das meine Gene besitzen soll. Es wird auch, wie meine Familie, Fuchsohren und einen Fuchsschwanz haben. Dies ist mein Geschenk an die Menschen.", seitdem wurde die Legende nicht mehr aufgegriffen. "So Kinder, das war auch schon die Geschichte heute Abend." "Onkel Dennis, glaubst du daran, dass es solche Menschen gab?" "Ja, das tue ich tatsächlich, ich habe ja auch schon genug Animes mit solchen Mädchen gesehen." "Häh?" "Vergesst das mal." "Okay, meine Kleinen. Ab ins Bett. Danke Bruderherz, dass du ihnen die Geschichte erzählt hast." "Hey, für mein Schwesterchen tu ich doch alles oder, Ayumi?" "Du hast ja auch nichts anderes zu tun, als sich um meine drei kleinen Schätzchen zu kümmern." "Das ist ja auch das Öde am Reichsein." "Mach's doch, wie ich, ich hab die Bäckerei, gründe einen kleinen Shop, oder so." "Ich weiß nicht..." "Langweiler." "Egal, ich gehe ein Bad nehmen und dann ins Bett." "Mach das.",ich saß danach auf meinem Bett, hm, vielleicht mache ich wirklich irgendwie einen Laden auf. Gegen diese Langeweile muss ich irgendwas tun. Boah, bin ich jetzt aber müde. Erstmal ausschlafen. Morgens werde ich geweckt. "Kannst du bitte die Kinder zur Schule bringen, ich kann nicht, ich muss in der Bäckerei bedienen." "Was ist denn mit Junichi, wo ist er?" "Der ist gerade los, Backzutaten besorgen, für deinen Geburtstag am Wochenende." "So früh?" "Er muss ja auch deine Spezialwünsche ausführen können, dafür fährt er extra weit weg." "Oh, sorry." "Sag das mal lieber ihm." "Gut, ich bringe sie weg." "Danke Dennis." "Gerngeschehen.", auf dem Schulweg wurde ich permanent von den Zwergen genervt. Ich muss dringend umziehen."Hey, seht mal nach rechts. Das ist der Schrein aus der Geschichte gestern." "Wow, der ist ja alt." "Ja, er wurde vor sehr langer Zeit erbaut." "Wie kann man einen alten Opa bauen?" "Was?" "Der Opa da, der ist richtig alt." "Das ist der Schreinpriester, damals haben unsere Mama und Papa mich hierhergelassen zum spielen.", ich habe die Kinder zur Schule gebracht, später hielt ich nochmal am Schrein an. Ich stieg die Treppen hinauf und betrachtete ihn für eine Weile."Oh, wenn das mal nicht der kleine Dennis ist.", der Priester kam herbei. "Hallo, es ist schön, sie mal wiederzusehen." "Die Ehre ist ganz meinerseits. Was führt euch zum heiligen Schrein?" "Ich habe die Legende gestern mal wieder vor den kleinen meiner Schwester Ayumi erzählt, da dachte ich, ich besuche den Schrein mal." "Welch ein Schicksal, sag, möchtest du einen Tee?" "Immerhin mal eine Ablenkung. Gut, gerne." "Wie ich es gewusst habe, Bitte komm mit in mein Haus.", der Garten um den Schrein herum sieht so ruhig aus, es ist einfach entspannend."Also, wie geht es ihnen so?" "Bitte keine Fragen, genieße deinen Tee.", hmmm, der Tee schmeckt gut, ich schliesse meine Augen und horche dem Wind, der durch die Bäume fegt."Öffne bitte deine Augen wieder, Dennis.", ich konnte spüren, dass irgendjemand um mich herumgeschlichen ist."Hmmm...", ich mache die Augen auf und zucke sofort zurück. "Junge, das hier ist Satsuki." "Die hat ja..." "Genau, das ist das Mädchen aus der Legende." "Das, das nach 1000 Jahren geboren werden soll?" "Ja. Die 1000 Jahre sind seit letzter Woche vorbei. In jener Nacht saß sie auf einmal vor dem Schrein. Sie kann leider noch nicht sprechen, aber einiges weiß das Kind schon." "Und was wollen sie jetzt?" "Weißt du, meine Zeit in dieser Welt ist bald vorbei und jemand muss sich um Satsuki kümmern..." "Was? Neineineineineineineineineineineinein, ich kann das nicht machen." "Junge, das ist kein Zufall, dass du jetzt gerade hier bist. Bitte, du musst dich um sie kümmern." "Ja, aber...ich wohne bei meiner Schwester. Außerdem, wer beschützt nach ihnen den Schrein?" "Mein Sohn, er ist momentan frisches Obst kaufen, aber er übernimmt das. Bitte, kümmere dich um Satsuki, kleiner Dennis." "Können sie noch ein paar Tage warten? Ich muss erst noch etwas anderes erledigen." "Wenn du sie nimmst, warte ich gerne." "Ich muss es ja machen, oder?" "Richtig.", später saß ich bei mir am Tisch und blätterte durch die Zeitungen, da entdeckte ich eine Verkaufsanzeige. Jemand verkauft ein altes japanisches Teehaus in der Nähe des Schreins, ja, das nehme ich doch. Am nächsten Tag besichtigte ich es, alles war perfekt, nur keine Garage, die ist jetzt auch egal. "Okay, in der Anzeige stand 10.000.000¥ (71.000€), ist ihnen das genug?" "Oh ja, jajaja. Jetzt ist es deins.", ich gab dem Makler 14.200.000¥ (100.820€), jetzt kann ich endlich ausziehen."Wie bitte, du hast dir ein Teehaus gekauft und ziehst aus?" "Ja. Ich habe darüber einige Zeit nachgedacht, aber jetzt steht es fest." "Das ist ja toll! Brauchst du Hilfe beim Umzug?" "Nein, ich mache alles mit den Umzugshelfern." "Und dein Geburtstag?" "Feiern wir den doch dann bei mir." "Wenn du bis dahin fertig bist." "Ja klar, ah, der Umzugswagen kommt.", ein Tag dauert das ganze Umräumen und genau an dem Abend vor meinem Geburtstag bin ich fertig mit Einrichten. Jetzt muss ich noch das Mädchen abholen. Am Schrein wartet der Priester bereits auf mich, hä, ich hab doch gar nicht Bescheidgegeben, woher wusste er das."Also, Junge, bitte kümmere dich um Satsuki, sie wird schnell lernen, zu sprechen, dann kannst du gehen." "Danke.", was dachte ich mir dabei? Ich meine, sie kommt aus einer Legende, gut, aber wie werden die anderen Leute darauf reagieren?"Okay, Satsuki, kannst du einsteigen?" "Nyaa?" "Oh man und schon geht das los."Warte, das Haus ist hier um die Ecke. Gehen wir doch. Den Wagen kann ich doch morgen noch abholen.", im Teehaus zeigte ich ihr alles, hoffentlich behält sie das auch."So, aber jetzt gehen wir erstmal schlafen.", ich deutete ihr an, zu schlafen, daraufhin legte sich Satsuki automatisch in ihr Bett und fing an zu schlafen, sofort. Dann konnte ich ja ins Bett gehen. Gute Nacht, kleines Foxgirl...


    Kapitel 1


    Komischer Morgen, ich bin aufgewacht und das erste, was ich sah, war Satsuki mit Augenringen, sie hat anscheinend nicht geschlafen. "Hey, hallo Satsuki, hast du mich beim Schlafen beobachtet?", sie hat mich nur beobachtet und sagte nichts, klar, sie kann es ja nicht. Das Mädchen ging ständig auf Entdeckungsreise, einmal kam sie sogar mit meinen Socken zu mir. Zum Glück waren die sauber. Ich sah ihr an dem Morgen beim Essen zu. Sie starrte das Essen an, der Schwanz wedelte hin und her und dann schnupperte Satsuki erst daran."Was ist los? Kannst du nicht essen, hier, das gleiche, wie auf deinem Teller. Ich esse es.", dann aß sie es endlich."Ja, ja, ich verstehe, gut, das ist schade, egal, bis dann.", Ayumi hat meiner Geburtstagsfeier abgesagt."Heute passiert wohl nichts mehr. Satsuki, wo bist du?", sie saß am Teich und spielt im Wasser rum. Ich sah ihr zu und lächelte dabei. Plötzlich fällt sie ins Wasser."Satsumi!" *schrei*, sie zappelt im Wasser rum, ich strecke ihr meine Hand entgegen und ziehe sie raus. "Hey, nicht weinen, es ist etwas ganz natürliches ins Wasser zu fallen, bitte, hör auf. Es ist nicht so schlimm.", sie fing an zu weinen und ich brachte Satsuki ins Badezimmer."Okay, äh, ja, jetzt musst du dich duschen, weißt du denn, wie das geht?", sie nahm den Duschkopf in den Mund."Also nicht, kannst du dich denn dann ausziehen und dich hinsetzen?" "Ha?" "Mein Gott, das darf doch nicht wahr sein.", dann musste ich sie ausziehen und abduschen."Ich weiß, du kannst noch nicht reden, aber versprich mir eins. Das darf meine Schwester nie erfahren, Okay?", sie sah mich daraufhin nur kurz an, dann duschte ich sie weiter."So, fertig. Ich werfe deine Klamotten in die Wäsche. So lange kannst du etwas von mir haben. Mal sehen...", ich bekleidete sie mit einem meiner alten Pyjamas. Eine richtige Geschichte, wie in den Animes und Mangas, geschah mir hier. Das konnte kein Traum sein, es geschah wirklich, aber trotzdem führte ich meinen Alltag normal weiter. Ich saß am Abend vorm Fernseher, sah mir einige Filme an, dann setzte sich zu mir. Plötslich kriechte Satsuki zum Fernseher und packte auf dem Bildschirm herum. "Äh, das ist nicht echt, Satsuki.", sie sah zu mir rüber und lachte mich an. Sie kam zu mir und stachelte mir mit ihrem Finger im Gesicht herum."Macht's Spaß? Kannst du denn schon sprechen?", sie sagte nichts, aber legte sich dann zu mir, den Kopf auf meinen Schoß, sollte ich sie an den Ohren streicheln? Ich fing einfach an, an Satsukis Ohr zu kratzen. Sie fing an, zu stöhnen und schlief ein."Du siehst süß aus, ich denke, ich habe dich sehr gern. Jetzt schlaf weiter, Dennis."


    Kapitel 2


    Seltsam, ich könnte schwören, sie hat gestern gesprochen. Vielleicht habe ich es auch geträumt. Morgens ging ich immer erst ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an, das war das Zeichen dafür, dass ich wach war. Kaum war der Fernseher an, schon kam Satsuki in den Raum und setzte sich davor. "Du möchtest bestimmt mein Spezial-Spiegelei haben, das wird dir schmecken. Kannst du denn schon reden?", keine Antwort. "Also noch nicht.", ich stellte neben ihr das Essen auf den Wohnzimmertisch."Mal sehen, ob ich eine Antwort auf die Mail bekommen habe.", ich verließ den Raum."Danke, Dennis!" "What the...!", ich stolperte und fiel auf den Boden."Du kannst doch schon reden?" "Seit gestern. Hast du das dann gestern wirklich gesagt, als ich einschlief?" "Was denn?" "Vergiss es." "Ha?", sie konnte also reden. Ich war ein paar Minuten am PC, kam darauf aber wieder ins Wohnzimmer. "Was machst du da? Spielst du meine Spiele?" "Spiele sind toll, sie machen Spaß." "Verstehst du die Spiele überhaupt?" "Nein." "Wieso spielst du sie dann?" "Ich habe Spaß." "Komische Logik." "Lustige Logik.", ich hatte für diesen Tag Shopping geplant."Kannst du bitte den Fernseher ausmachen?" "Wieso, ich habe doch Spaß." "Komm, mach aus, wir gehen shoppen." "Was machen wir?" "Wir kaufen dir jetzt neue Kleidung. Hier, setz dir eine Mütze auf, so sieht man deine Ohren nicht." "Ma?", dann fuhren wir in die Stadt. In der Stadt war Satsuki zum ersten mal, ihre Augen strahlten, als sie die ganzen Läden sah."Okay, erst sollten wir dir Oberteile aussuchen, dafür gehen wir am besten dorthin.", nach ungefähr 3 Stunden waren wir fast fertig, alles war besorgt, es fehlte nur noch...Unterwäsche."Dennis?" "Hä, Ayumi, du kommst mir gerade Perfekt." "Hey, Alles Gute nachträglich nochmal, warum komme ich perfekt? Und...wer ist das?" "Heyheyhey, eins nach dem anderen. Erst, danke. Das hier is Satsuki, wir kaufen gerade für sie ein." "Bist du etwa die neue Freundin von Dennis?" "Hey, was..." "Ja, die bin ich." "Was zum..." "Das ist ja süß, also, wobei soll ich dir helfen?" "Konntest du mit ihr bitte kurz Unterwäsche kaufen gehen?" "WAS?!" "Sie braucht Unterwäsche und ich gehe auf keinen Fall mit ihr in diesen Bereich vom Shop, das ist mir voll peinlich." "Ach so, gut, mache ich. Satsuki, kommst du dann mit? Wir suchen dir Unterwäsche aus. Und du, Dennis, du passt auf die kleinen auf." "Ach, ihr seid ja auch da, hallo." "Dennis!" "Hi Dennis." "Hallo, Dennis.", was Ayumi wohl sagt, wenn sie das mit den Ohren erfährt...darüber wollte ich lieber nicht nachdenken. Ein paar Minuten später kamen sie mit einer großen Tüte wieder raus."So, erledigt." "Danke, Schwesterherz, ich muss mit dir reden, komm sobald du kannst zu mir, okay?" "Warum?" "Das wirst du da dann erfahren, nicht hier." "Okay, bis später dann, Dennis." "Tschüß." "Bye bye Ayumi." "Deine Schwester ist toll." "Ja, das ist sie...", wieder zurück verschwand sie sofort im Badezimmer mit ihren neuen Sachen. Ich begann, das Abendessen zu machen."Und, wie sehe ich aus?" "Hä?", sie trug einen Kapuzenpulli, eine normale Jeans und regenbogenfarbene Socken."Wie ein normales Mädchen mit Fuchsohren." "Meinst du das ernst?" "Ja klar." "Jippieh!" "Okay, dann kannst du dich auch setzen, es ist Essenszeit.", ich habe eine richtig schöne Lasagne gemacht, wovon am Ende nichts mehr übrig war, bei 2 Auflaufformen."Was war das eigentlich in der Stadt, mit der Freundin und so?" "Bin ich etwa nicht deine Freundin?" "Das meine ich nicht, warum hast du das denn gesagt?" "Weil ich deine Freundin sein will." "Meinst du das jetzt ernst?" "Natürlich meine ich das ernst." "Okay, dann bist du eben meine Freundin." "Jaaaaa! Hast du noch mehr Essen?" "Wie, du hast immer noch hunger?" "Ja." "Soll ich nicht morgen nochmal Lasagne machen? Heute habe ich keine Zutaten mehr dafür." "Okay.", na das konnte ja noch heiter werden. Satsuki steht voll auf Lasagne, wie Garfield, der Kater. Dann klingelte das Telefon."Hallo Ayumi, was gibt's?" "Hey Dennis, ich wollte nur sagen, dass ich morgen mittag kurz vorbeikomme. Ist das Okay?" "Ist gut." "Also, bis morgen." "Bis morgen.", ich legte auf und sah auf die Uhr."Waaah, der Film fängt jeden Moment an!" "Film?" "Keine Zeit für Fresspakete, Fernseher an!", später saßen wir beide vor der Glotze und waren aufmerksam am gucken. Als der Film zu Ende war, gähnten Satsuki und ich erstmal ausgiebig."Gut, gehen wir ins Bett." "Will...schlafen.", im Bett hörte ich noch ein bisschen Musik, bis sie auf einmal hereinkam."Was ist los?" "Kann nicht schlafen." "Ach, die Leier, dann komm her, du kannst hier schlafen." "Danke, Dennis.", sie warf sich voll auf mein Bett und umklammerte mich, wie ein großes Kissen. Schnell schlief Satsuki ein, ich sah ihr dabei zu, bis ich auch einschlief. Morgen wird bestimmt auch wieder ein guter Tag.


    Kapitel 3


    Ich wurde sehr früh wach. Ich lag auf dem Boden und Satsuki in meinem Bett. Sie schlief noch. Ihre Ohren zuckten, das sah sooo süß aus. Okay, erstmal Frühstück machen. Nach einiger Zeit kam sie auch in die Küche, komplett verschlafen, ihre Haare völlig zerzaust und ih Blick sagte mir: Lass mich bloß in Ruhe. Ob das wirklich so war? "Guten Morgen, Satsuki. Na, war mein Bett schön bequem?" "Es war bequem, bis du auf einmal weg warst." "Haha, ich bin leider aus dem Bett gefallen. Tut mir Leid. Komm, setz dich. Jetzt essen wir erst." "Dennis?" "Ach, Ayumi, bist du auch schon da." "Wir sind hier." "Wir?" "Ja, Satsuki und ich." "Satsuki? Ach, deine Freundin." "Weißt du, Satsuki ist nicht nur meine Freundin. Nimm mal deine Mütze ab.", sie nahm die Mütze ab."Oh mein Gott, ein Genmutant!" "Ich weiß, dass du das jetzt verrückt findest, es gibt aber eine ganz simple Erklärung dazu...", später war Ayumi in alles eingeweiht."Wow, verrückt. Egal, ich fahre jetzt mit den Kindern ins Kino." "Nimm Satsuki doch mit. Ihr könnt euch dabei doch besser kennenlernen." "Gerne, das könnte Spaß machen. Dann zieh dich mal an, Satsuki." "Dennis, was ist ein Kino?" "Da laufen auch Filme, ähnlich, wie im Fernsehen.", während sie im Kino waren, habe ich etwas aufgeräumt und geputzt. Im Kino redeten die beiden: "Du, Ayumi, bin ich krank?" "Wieso?" "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch." "Komisches Gefühl? Wonach fühlt es sich denn an?" "Als hatte ich rgendwas lebendiges in meinem Bauch." "Ohhhh, du hast Schmetterlinge im Bauch, das heißt, du bist verliebt. In Dennis?" "Ich weiß es nicht, aber es ist immer, wenn ich bei ihm bin." "Jepp, also in Dennis. Hast du es ihm schon gesagt?" "Was gesagt?" "Dass du ihn liebst." "Das muss ihm ihm sagen? Das wusste ich noch nicht." "Du musst es ihm sagen, ich möchte unbedingt seinen Gesichtsausdruck dazu sehen, das wird lustig." "Aber...ich traue mich nicht dazu." "Du nbist nur schüchtern. Das macht nichts, ich kann dir gerne dabei helfen." "Danke Ayumi.", Als Satsuki wiederkam, schlief ich im Wohnzimmer, weil ich geschafft war vom Arbeiten. "Dennis, schläfst du?" "Hmmmm..............", sie legte sich zu mir und schlief auch ein. Der Morgen darauf war komisch." Oh nein, wo ist Satsuki? Satsuki!", ich hab's geahnt, wie in den Animes ist sie verschwunden."SATSUKIIIIII!!!", ich rief Ayumi an."Hallo?" "Ayumi, hier ist Dennis. Ist Satsuki zufällig bei euch?" "Nein, wieso? Ist sie nicht bei dir?" "Nein." "Dann haben wir ein Problem. Ich fahre zum Schrein und du suchst im Wald." "Gut, mache ich, bis dann." "Ja, ciao.", aufgelegt."Teil 1 vom Plan ist abgeschlossen, jetzt müssen wir dich nur noch zum Wald bringen." "Okay.", später suchte ich im Wald nach Satsumi, aber keine Spur von ihr. "Gut, jetzt nimmst du diese Tablette, davon wirst du erstmal kraftlos, so sieht es echt aus. Da kommt er, viel Glück Satsumi.", ich ging in Richtung des alten Kirschbaums, da lag sie plötzlich, komplett von Kräften verlassen."Satsuki, geht es dir gut?" "...Dennis..." "Ja, ich bin hier, komm auf meinen Rücken.", ich trug sie auf dem Rücken nach Hause."...Dennis?" "Ja, was ist?" "...ich...wollte dir...was sagen..." "Was denn?" "Ich............" "Ja?" "Ich......liebe......dich.", ich hielt schlagartig an. Hat sie das gerade wirklich gesagt? Satsuki liebt mich, mir fehlte die Sprache. Mir fiel nichts mehr dazu ein. Ich ging weiter. Zuhause legte ich sie ins Bett und ging dann auch schlafen, ich konnte aber nicht zur Ruhe kommen. Ich war viel zu nervös."Was wird morgen kommen?", schließlich schlief ich auch ein.


    Kapitel 4


    Hahahaha, ihr hättet mal hören sollen, was Satsuki gebrabbelt hat, als ich sie gefunden habe. Was? Sie hat gesagt, sie liebt mich? Klaaar...da hat man euch bestimmt wieder auf den Arm genommen. Sie hat mir irgendwas von Erdbeeren in meinem Computer erzählt, das sah aus, als wäre Satsuki betäubt worden. Oh man, ich habe Hunger. Mal sehen, ob ich noch ein Paar Eier im Kühlschrank habe. Schön Spiegelei, das wär's jetzt. Puh, zum Glück waren 5 Stück da, ab in die Pfanne damit. Das sieht so lecker aus, auf einmal und ohne Geräusche steht Satsuki hinter mir. "Guten Morgen, was gibt's?" "...hunger..." "Hab ich mir schon gedacht. Du kannst ja den Tisch decken." "Decken?" "Hier, stell die Teller auf den Tisch." "okay.", Satsuki schnappt sich die Teller, aber dann fällt einer runter, ich konnte ihn noch auffangen."Wow, das war knapp. So, hier." "Wießt du noch, was ich dir gestern gesagt habe?" "Ja klar. Du hast von Erdbeeren im Computer geredet." "Nein, habe ich nicht." "Nun, ich glaube du hast etwas anderes gedacht, aber hast von Erdbeeren in meinem PC gesprochen." "Hm..." "Das riecht so lecker." "Was machst du da?" "Spiegelei." "Eier!" "Du liebst eier, oder?" "Eier!" "Das heißt dann wohl: Ja." "Hunger!" "Mal sehen, ja, die Eier sind auch fertig. Dann setz dich mal hin. Ich gab ihr ein Spiegelei auf ihren Teller. Sie aß es sofort auf."Du hast ja wirklich großen Hunger. Und, schmeckt's?", Satsuki schluckte das Ei herunter und lächelte mich an, wie in den Animes. Oh man, ich sollte mal aufhören, immer mit meinen Animes zu denken."Man, das Ei ist ja wirklich lecker. Ich sollte Koch werden." "Koch?" "Jemand, der Essen macht." "Essen!" "Okay, bist du fertig?" "Ja." "Dann räume ich mal den Tisch ab. Was machst du jetzt?" "Baden." "Baden? Na ja, okay. Du weißt, wie man die Badewanne vorbereitet, oder?" "Satsuki ist nicht dumm." "Oh, sorry. Dann geh mal baden.", ich stand auf und räumte ab. Satsuki verschwand im Badezimmer. Während ich das Geschirr in das Spülbecken legte, hörte ich, wie Satsuki die ganze Zeit nach Schaum rief. Mein Schaumbad macht ja auch richtig viel Schaum. ich spülte die Teller mit größter Sorgfalt ab, dann hörte ich Musik. Ist das Radio an? Nein. Im restlichen Haus war kein Gerät, das eingeschaltet war. Das war Satsuki. Sie sang irgendwas. Das hörte sich so schön an, so entspannend. Ich unterbrach das Spülen und setzte mich neben die Badezimmertür, um den Gesang besser zu verstehen. Satsuki sang ein lied, das ich manchmal höre, wenn ich auf meinem PC Minecraft spiele, aber besser als das Original sang sie es. Das war so wunderschön und doch so traurig. Ich stand auf und fühte meine Spülerei fort. Sie ändert das Lied, aber das Zweite hört sich schöner als das Andere an. Satsuki hat schon eine süße Stimme. So, fertig mit Abspülen, dann kann ich mich ja endlich vor den Fernseher setzen. Auf den Sendern läuft nur Mist, da legte ich einen Film rein. Ich habe mal Bock auf...hm ach, egal. Ich greife einfach in den Stapel mit geschlossenen Augen. Gut, dann sehe ich mir den halt an. Menü, Einstellungen und Film starten. Satsuki hat inzwischen mit der Singerei aufgehört."Dennis, schau mal, was ich von Ayumi habe." "was denn?", Satsuki stand da in der Tür mit einer Pikachi-Jacke, das sah ja noch süßer aus, als sie, wenn sie schläft. Gut, die Ärmel sind etwas zu lang, aber trotzdem ist das niedlich. Sie setzte mich zu mir und sah mich neugierig an."Du bist ja süß, ziehst dir Ayumis alten Pika-Pulli an." "Pika." "Hat Ayumi gesagt, das sollst du machen?" "Ja, Pika." "Warte, ich hole uns etwas Knabberzeug." "Was schaust du da?" "Ach nur einen zufälligen Film, kannst ja mitgucken, wenn du willst." "Okay, pika." "Hahaha, ach Satsuki. So, hier. Chips und Schokolade." "Schoki!" Kaum stand die Schokoschüssel da, schon war sie auch wieder leer." "Ich sollte mal in Erwägung ziehen, mehr Schokolade zu kaufen." "Schoki, pika! Im Film gab es ein Paar sehr erschreckende Szen. Bei jeder versteckte Satsuki sich hinter meinem Rücken. Jedesmal sagte ich ihr aber auch wieder, dass das nicht echt sei. Zum Schluss kam da noch eine typische Happy-End-Szene, bei der Satsuki auf einmal die tränen kamen."Weinst du?" "Nein, das Ende ist so schon." "Das sind sie immer.", ich schaltete den Fernseher aus und ging duschen. Satsuki lag auf dem Boden und spielte mit einem meiner Kissen. Unter der Dusche, konnte ich sie schon wieder singen hören, aber diesmal ein Lied, das ihr anscheinend in den Sinn kam. Ich beeilte mich mit dem Duschen, zog mich um und ging zurück ins Wohnzimmer.Wo ist sie denn jetzt schon wieder? Bestimmt unter diesem Kissenhaufen, ich besaß wirklich viele Kissen, alle, weil ich nicht gerne auf hartem Boden lag."Wo bist du?", nichts, ich erhob einige Kissen. Nichts."Satsuki?" "DENNIS!", sie griff mich von hinten mit einem Kissen an."Eine Kissenschlacht also, da bin ich sofort dabei.", ich ergriff ein anderes Kissen und begann mit dem Spaß. "Das kriegst du zrück!" "Pikaaa!" "Woah, das war gut, aber nicht gut genug für Dennis. Hier!" "Alle Kissen auf Dennis!" "Oh-oh, sie hat sich das Kissen-Magazin geschnappt. Alle in Deckung!" "Jajajajajajaja!", eins traf mich voll im Gesicht."Knockout...", Satsuki lief auf mich zu und warf sich voll auf mich drauf."Hey, was machst du?" "Spaß haben." "Das macht wirklich großen Spaß." "Pika!" "Du hast da eine Feder im Haar. Warte, ich entferne sie. So." "Danke, Dennis.", sie kuschelte sich mit ihrem Kopf auf meine Brust, dazu habe ich noch ein bisschen ihre Ohren gekrault. So langsam merkte ich auch, was Satsuki gestern auch wirklich sagen wollte. ich glaube, das Füchschen liebt mich. Das wollte ich kurz sicherstellen."Satsuki?" "...ja...?" "Kann das sein...dass du dich in mich verliebt hast?", sie sah mich voll verschlafen an, nickte und sagte nur:"Satsuki...liebt...Dennis...ja." "Komm, ich bringe dich ins Bett." "...okay...", wie gesagt, brachte ich sie ins Bett. Ein bisschen schaute ich ihr noch beim Schlafen zu dann ging ich auch ins Bett. Um ehrlich zu sein, ich liebe sie auch, seitdem ich mit ihr einkaufen war, als Satsuki gesagt hat, sie sei meine Freundin. Das machte mich richtig glücklich und ich schlief ein. Ich freute mich auch deswegen schon auf den kommenden Tag.