Beiträge von Zai

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


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    wenn die Frauen in den Parteien, die die Mitgleider des Parlaments stellen, chronisch unterrepräsentiert sind, ist es eher selten eine Sache reiner Qualifikation und Chancengleichheit für die Parteipolitiker alle Listen paritätisch zu besetzen. Daher ist die Geschlechterverteilung eben sehr wohl auch ein Teil der Problematik. Und wenn zB eine Partei mit einem Frauenanteil von unter 20% (auf den Bund gerechnet, wir sind noch nicht auf kommunalen Ebenen) alles zwangsweise paritätisch besetzen muss, rutschst du schnell in Quotenbesetzungen, diese aber per Gesetz zu erzwingen, kann kein Weg sein. Insbesondere wenn du auf kommunalen Ebenen weiterdenkst wo dies dann für sehr einfache Mandate missbraucht werden kann oder völlig unqualifizierte Leute für Posten aufgestellt werden müssten. Oder Kleinparteien überhaupt ihre Liste verkleinern müssten wegen zu wenig Kandidaten insgesamt.

    Arrior wobei man sich schon fragen kann, ob es bei erheblich nierdriger Parteibeteiligung Gleichberechtigung nennt, wenn du als Frau dann gleich deiner Qualifikation für das Amt statistisch eine bessere Chance hast einfach nur aus numerischer Ungleichverteilung. Ich habe jetzt als aktuellste Zahlen nur spontan den 31.12.2018 aber der Frauenanteil in Parteien schwankt von knapp über 40% (Grüne) zu 26,3% (CDU) zu 17,1 (AfD). Wenn du jetzt Beispielsweise eine paritätische Besetzung gesetzlich erzwingst überbevorteilst du eine Minderheit stark. Das Urteil sagte auch, dass Parteien gerne Paritätsregeln in der eigenen Partei aufstellen sollen, aber für einen Zwang auf Bundesebene sehe ich ehrlich gesagt keinen echten rechtlichen Raum und bei der geringen Parteibeteiligung auch gar keinen echten Bedarf.


    Wirklich wichtig wäre es, an sozialen und erzieherischen Strukturen zu arbeiten, Frauen vermehrt für die Politik zu interessieren.

    Maneki-Neko sexuelle Belästigung in DE erfordert eine Berührung die körperlich sein muss, also wird hier tatsächlich eine gesetzliches Grauzone dediziert kriminalisiert, da es sonst nur nach delikten über Bild rechte etc strafbar war.

    Zai

    Machen die Deutschen ja nicht ne. Hab noch nie von deutschen Dealern gehört und von denen gibt es wohl deutlich mehr als Ausländer.

    Außerdem, natürlich ist die Kriminelle Rate von Ausländern in Deutschland gestiegen, wenn es mehr von ihnen prozentual gibt. Da sie noch nicht mal so signifikant gestiegenen ist, sagen die fünf Prozent fast gar nichts über die tatsächliche Rate an Kriminalität aus.

    Jaein,


    es ist in dem Sinne bemerkenswert, dass die Kriminalität von deutschen Staatsbürgern auch rückläufig ist, während die von nicht-deutschen steigt kann das jetzt natürlich nicht mit der absoluten Zahl an Ausländern korrelieren, einfach weil ich dazu keine wirklich belastbare Statistik zur Hand habe, aber bemerkenswert ist es trotzdem. Natürlich hat eine Erhöhung der absoluten Anzahl des Ausländerausteils ein Ansteigen der absoluten Zahl zur Folge, das ist mir ebenso klar. Aber wenn man eine jährliche Anteilssteigerung von 0,5-1% (immerhin 11% in 13 Jahren) als nichtsaussasgend bezeichnet, kann ich das nicht nachvollziehen. Man sollte zu den statistiken auch sagen, dass Verurteilungen generell rückläufig sind.


    Zum Drogenteil, natürlich dealen auch Deutsche, aber ich bin jetzt ehrlich gesagt nicht motiviert, die Statistik nach BtM-Delikten zu filtern, aber da kann man auch das einsehen. Natürlich bei sowas hohe dunkelziffer, aber da ist aufgrund von Verdunklung und Untertauchen das Dunkelfeld des ausländischen Kriminalität deutlich höher.


    Entwicklung der letzten Jahre auf ALLE Straftaten


    2005 - 600.519 D ; 179.202 A 22,98%

    2016 - 506.311 D ; 231.562 A 31,38 %

    2017 - 482.979 D ; 233.065 A 32,54 %

    2018 - 470.027 D ; 242.311 A 34,02 %


    Hierbei auch nur die Verurteilungen, also nicht die sonstigen Verfahrenserledigungen (insb. Aburteilung)


    Quelle Destasis, das Dokument muss allerdings runtergeladen werden und ist ziemlich unübersichtlich


    Ich treffe hier auch keinesfalls die Aussage, alle Ausländer seien kriminell. Aber das immer mehr Straftaten von Ausländern begangen werden, während deutsche Strafttäter rückläufig sind, ist einfach statistischer Fakt.


    Maneki-Neko ich halte selber das Asyl ohne Arbeitsberechtigung für mehr als misslich, aber das ist keine Rechtfertigung. Wer kriminell ist, ist nun mal ein Krimineller. Da muss das Problem einfach mit besserer Migrationspolitik/strengeren Sanktionen und vor allem einer besseren Organisation und Überwachung geregelt werden. Mir ging es in erster Linie darum auf Windmonds Frage hin Statistiken zu liefern.

    Windmond

    Es gibt dazu keine echten Statistiken, auf destasis kannst du nur die Anzahl an Abgeurteilten und Verurteilten Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sehen (welche unglaublich gestiegen ist, glaube in 2018 waren es 33,3% aller Verurteilungen wohingegen es vor ein paar Jahren noch 27,x waren, aber ich suche das jetzt nicht um diese Uhrzeit raus. Und ja ein Großteil sucht nach Frieden und Wohlstand hier. Aber ein Großteil steht auch im Park und tickt Drogen.

    Gucky wenn du das Urteil gelesen hast, solltest du wissen, dass fördern und fordern nicht im Grundsatz, sondern nur in seiner Höhe beschränkt wurde. 30% der Zahlungen können weiter gestrichen werden (was allerdings mMn schon eher kritisch ist, da man denknotwendig an einem Existenzminimum nichts streichen können sollte). Die Restkürzungen sind laut dem Urteil weiter zulässig.


    Bisher haben wir nur das Experiment aus Finnland zur Thematik mit keiner großen Vergleichsgruppe, allerdings hat sich bisher daraus nur ergeben, dass die Leute generell arbeitslos, wenn auch glücklicher bleiben. Eine Anwendung auf größere Vergleichsgruppen ist sicherlich noch notwenig, aber grade in einer Generation, die vor Selfeintitlement und mangelndem Realismus der Arbeitswelt nur so strotzt ist das BGE immer unwahrscheinlicher ein geeigneter Weg in die Zukunft. Für immer mehr Leute ist Selbstverwirklichung deutlich wichtiger als Geld. An sich alles schön und gut. Aber es ist nicht die Aufgabe des Staates und der Gesellschaft, Individuen ihre Selbstverwirklichung zu ermöglichen ohne Bedingungen.


    Zwar wird wie du richtig sagst für viele ein gewisser Luxus wichtig bleiben, aber ich denke dass zu viele Menschen zu unfähig sind, mit Geld richtig umzugehen oder das Konzept nach dem Ideal zu verwirklichen, welches es bilden soll.


    Edex es geht ja auch nicht darum dass der Staat mehr Geld holen soll von Geringverdienern, es geht nur einfach darum dass sich arbeiten immer im Vergleich zum nicht arbeiten lohnen muss. Nicht arbeiten sollte immer eine Entscheidung zum Leben am Existenzminimum sein. Im Gegenzug sollten Umschulungen bzw sinnvolle Weiterbildungen mehr gefördert werden.

    Es ist nunmal so, dass eine Gesellschaft nur funktioniert, wenn der Großteil auch arbeitet. Wenn du ein durchaus komfortables Leben ohne Druck und Sanktion ermöglichst, macht das die Menschen vielleicht glücklicher, aber du pumpst Geld ins Leere. Der Staat hat nicht die Aufgabe, dir Selbstverwirklichung zu ermöglichen ohne dass man das geringste tut. Fördern und fordern ist nunmal das einzige Prinzip, auf dem Arbeitslosengeld ernsthaft funktioniert. Das Experiment zum BGE hat auch deutlich gezeigt, dass Experten weiter BGE ohne Forderungen ablehnen bzw zu Druckmechanismen empfehlen. Wenn man einen Job ohne wirklichen Bedarf ausüben will, muss man auch im Zweifelsfall damit rechnen, einen fachfremden Job suchen zu müssen.

    Edex eigentlich sollte genau das Gegenteil das Ziel sein,Kinder individuell zu fördern. Und dazu gehört nunmal auch, schlauere, talentiertere und lernwilligere Kinder auch in ihrem Pfad zu unterstützen und diese nicht zurückhalten. Jeder hat das Recht auf die Chance für eine bestmögliche Bildung, welches beeinträchtigt wird, wenn diese vernachlässigt werden. Sicher ist das momentane System misslungen, aber das Ziel muss immer eine Verbesserung und Förderung von Talenten sein.

    QueFueMejor  Alaiya

    Die interessante Frage zum ganzen wäre dann widerrum, was der effektive Unterschied ist. Es ist ganz im Sinn des Gesetzes, niedrige Beweggründe als offen formulierten Auffangtatbestand eher restriktiv zu benutzen. Der Mordparagraph verschiebt hier sie Wertungsmöglichkeiten des Richters. Wohingegen er beim Totschlag zwischen 1 jahr-lebenslängliche als Fenster hat, gibt der Mord die lebenslange Freiheitsstrafe vor ohne Ausnahme (die wird zwar manchmal hingezaubert, aber die Rechtsstaatlichkeit darf man anzweifeln).

    Es gibt im Mord keine Option mehr Umstände der Tat zu berücksichtigen. Hier wird nur entschieden ob niedriger Beweggrund ja nein.


    Ferner zur Unterscheidung warum manchmal Mord ja, manchmal nein. Bei Beziehungstaten werden niedrige Beweggründe eigentlich nur bejaht wenn aus so einer krass übersteogerten Eigensucht gehandelt wird (wenn ich dich nicht haben kann soll es niemand können). Dem ist sittlich auch kein Verständnis entgegenzubringen. Aber was ist nun wenn die Person im Affekt verletzt ist? Eventuell eine Affäre herausgefunden hat? Nichts davon rechtfertigt eine Tötung, jedoch kann irgendwo noch auf menschlicher Ebene Verständnis für die Hintergründe der Tat gefunden werden. Zumindest halt ich emotionale Verletztheit, Verzweiflung oder Affekt nicht für sittlich auf tiefster Stufe. Es geht hier schließlich auch nicht um den Tötungserfolg, sondern nur die bewertung der subjektiven Beweggründe.


    Wieso also sollte hier eine rechtliche Bewertung und eindeutiger Wille des gesetzgebers gebeugt werden für eine terminologische Feinheit, die sogar die Möglich zu besseren/akkurateren Ergebnissen gibt?

    Edex generell kann es niemals die Lösung sein, sein Bildungsniveau zu verschlechtern. Wenn in Bayern mehr gefordert wird als in anderen Bundesländern, dann sollte das Bestreben sein, das Niveau generell auf diesen Stand zu heben, nicht jedem Trottel ein Abi hinterherzuwerfen. Generell wäre es besser, die Abschlüsse nicht mehr in dem Maße wie momentan zu entwerten (alles unter Abi ist quasi nutzlos außer fürs Handwerk), sondern auch der mittleren Reife wieder eine gewisse Relevanz zukommen zu lassen und das Abi halt den Zweck hat, einen aufs Studium vorzubereiten. Aber dass Abschlüsse auf niedrigerem Niveau vereinheitlicht werden, ist ein absolut falscher Schritt.

    tautet JESUS CHRISTUS JOHNNY DU LEBST <3 <3 <3 <3 <3 <3 wir dachten immer du wärst endgültig verschollen. Wann endlich call und komm nach Nürnberg, ansonsten bist du zum nächsten JDay verdonnert, wir sind schon letztes Mal an deinem Kaff vorbeigefahren und dachten Johnny besuchen wäre jetzt magisch.


    Damit der Post nicht komplett offtopic ist, Psydusk komm, wir finden safe nen Irish zum shittalken bis 3 uhr morgens.

    Maneki-Neko die Prüfung der Lebensqualität eines Lebens bzw einem sterbendes Leben weniger Schutz zu gewähren ist ein gröbster Verstoß gegen die Verfassung und den Gleichheitsgrundsatz.


    An der Stelle verstehe ich auch nicht, warum du immer willst, dass Mord bzw Tötung wertungsfrei verwendet werden, dass sind beides grundsätzlich wertungsfreie Sachbegriffe, nur weil Mord von quasi jedem nicht sachgerecht verwendet wird, gibt es dem Begriff keine inhärente Wertung. Mord enthält enthält zwar den Grundsatzvorwurf, dass die Tötung auf besondere generell verwerflichere Art begangen wird, das ändert aber nichts daran, dass ein Mord keine niedrigere Gesinnung als jede Tötung zwingend erfordert.


    Ich sehe es wie QueFueMejor , wenn man ein "ja das haben wir privat so besprochen" gelten lässt, lädt man Missbrauch, grade wenn es etwas zu erben gibt, ein und Wertungen über die Wertigkeit von Leben kann ein Gericht wie ausgeführt nicht führen. Da dies auch aus der Menschenwürde abgeleitet wird, wird sich an dieser Ansicht vermutlich auch solange es die deutsche Verfassung in dieser Form gibt nichts ändern.

    bodennaher monarch naja wenn man ganz ehrlich ist, ist der Hauptgrund der Spaß am schnellen Fahren. Dieser subjektive Spaßgrund wiegt mehr in der Diskussion, als kleine objektive (Absatz schneller Autos in der Branche, damit verbundene Arbeitskräfte, was nur sehr zweifelhaft als Problem ist). Kann auch nur sagen dass es halt einfach mehr Spaß macht 180 zu fahren als 130 und aufgrund der massiven unmittelbaren Einbuße an Wählergunst wird da auch politisch nicht viel getan werden.

    Oha, der überlegene Teil der Menschheit... ich denke darüber lieber garnicht länger nach. :flinch: Überlegen sein heisst allerdings auch zu erkennen, dass die eigene Überlegenheit ohne den Rest der Menschen nicht viel Wert hätte.

    How to completely miss the point 101 (Vor allem ist das noch irgendwie die Stelle mit der geringsten Korrelation zu deiner Ausage, zu anderen Passagen hätte ich das noch mehr verstanden)Warum du dich jetzt grade daran aufhängst, dass jemand der besser und mehr als Kollegen arbeitet dafür auch entsprechend honieriert werden will ist mir schleierhaft.


    Der Punkt ist dass einige Fähigkeiten einen eher auf den Weg kommerziellen Erfolges bringen als andere. Zb ist emotionale Intelligenz auch eine wichtige Fähigkeit, jedoch bringt sie im Schnitt weniger kommerziellen Erfolg als andere. DIe Gesellschaft funktioniert auch nur, weil wir nicht alle gleich sind bzw andere Fähigkeiten und Vorlieben haben. Würden wir alle in einer Gesellschaft nur das selbe können und tun wollen würde alles kollabieren.


    Überlegen heißt in diesem Fall im konkreten Gebiet/der konkreten Sache (weit) besser als der Durchschnitt zu sein, das erhebt einen nicht gleich zum omnipotenten Ubermensch der Teil einer neuen Herrenrasse ist.

    Edex es sind eben nicht alle Menschen gleich. Nicht jeder ist gleich talentiert, gleich leistungsfähig, gleich ehrgeizig, gleich stark, gleich intelligent. Menschen sind einfach unterschiedlich und damit sind gewisse auch einfach prädestinierter für kommerziellen Erfolg. Wenn du denen, die viel mehr leisten als andere nur den selben Wohlstand und die selben Vorteile wie anderen gewährst, demotivierst du sie. Wieso sollte jemand, der weitaus besser und mehr arbeitet als andere dafür nicht auch entsprechend honoriert werden? Es ist ganz natürlich für überlegene Leistung und Fähigkeiten besser entlohnt werden zu wollen. Dabei bleiben nunmal Leute liegen, aber praktisch funktioniert das immer noch besser für Menschen und ist kompatibler mit der Natur als soziale Gleichmache