Beiträge von Zai

    Bastet man hat aber im Bezug auf seinen Körper grundsätzlich das Recht, ein quengelndes Kind zu sein. Man muss keinen guten Grund oder irgendeinen vorbringen dagegen zu sein. Vielmehr bedarf der Grundanspruch des Staates, die Verwendung deiner Organe nach dem Tod zu entscheiden bis zum Widerspruch, einer besonderen Legitimation. Und Bedarf alleine darf niemals ein solcher Zweck sein. Das hat dann mit Menschenwürde wenig zu tun. Ich persönlich halte die Widerspruchslösung potenziell für einen Verstoß gegen die Menschenwürde, aber ob das tatsächlich so zu sehen ist ist dann ohnehin Aufgabe des BVerfG, nicht die eines Bürgers (da das Gesetz zu 100% geprüft wird).


    Problematisch ist dies insbesondere durch das allgemein durch Skandale komplett zerrüttete Vertrauen in die Träger von Organspende. Ein Ausweis ist schnell mal verloren, dem wird mit der doppelten Widerspruchslösung Rechnung getragen, aber es bleibt trotzdem ein zerrüttetes Vertrauen, welchem mit staatlichem „Druck“ nicht wirklich abgeholfen wird. In jedem Fall ist da in DE in der Vergangenheit sehr viel am Gesetz vorbei gelaufen in der Vergangenheit, schon mit Regeln der expliziten Zustimmung, dass Leute sich da von der Widerspruchslösung wenig begeistert zeigen ist mehr als verständlich

    Naja mal sehen ob der aktuelle Entwurf der doppelten Widerspruchslösung durchgeht, denke mal dass politisch dafür eher Mehrheiten sind, auch wenn ich die Thematik grundsätzlich kritisch sehe. Natürlich ist es sehr zweckorientiert und auch gut gemeint intendiert, jedoch halte ich den Grundanspruch den der Staat durch sie stellt für höchst bedenklich aus ethischer wie menschlicher Sicht. Das Bedenkliche aus meiner Sicht ist die generelle Grundhaltung des Staates, über deinen Körper nach deinem Tod zu verfügen, dass man dem widersprechen kann ändert nichts an der grundsätzlichen Position dass der Zweck grundsätzlich staatlich vorgegeben wird. Mag dies auch praktisch wenig Unterschied machen, stößt mir dieser Grundanspruch sauer auf.

    Den sarkastischen Ton kann man eher anbringen, wenn man eine hinreichend angemessene Erwiderung auf irgendein Sachargument hat, aber naja.


    Wie du scharfsinnig bemerkt hast, werden Pensionen aus der allgemeinen Staatskasse gezahlt, welche primär durch Steuern gespeist wird. Dem habe ich auch nicht widersprochen. Woher sonst auch, der Staat druckt ja nicht monatlich um alle Beamten auszuzahlen. Du verkennst aber, dass es die Marktwirtschaft genausowenig ohne das Beamtentum geben kann. Zumindest wäre eine Wirtschaft ohne Richter also ohne Rechtsprechung oder Polizei, ohne Lehrer die Personal für die Wirtschaft auf Staatskosten ausbilden eine sehr sehr komische. Staat und freie Wirtschaft interagieren insofern, dass der Staat überhaupt die Rahmenbedingungen dafür schafft, dass ein Markt funktionell und nach Regeln abläuft.


    Und ja wir brauchen weniger Beamte, zumindest mMn, aber trotzdem ist für gerade die Beamten, die so wichtig sind, Polizisten, Richter die zusätzliche Gratifikation vielleicht nicht zwingend nötig, aber durchaus verständlich. Auch dass sie überbevorteilt sind, ist wie bereits erläutert maximal bei den „irrelevanten“ Beamten wie verwaltungssekretären ein Faktor. Ich habe bei der hoffnungslos überlasteten Justiz und Polizei eigentlich keine wirkliche Lust darauf, dass sie streiken dürfen und ich dann mal 4 stunden auf eine Streife warten muss. Dass das weitläufige Aussetzen von Arbeitnehmerrechten irgendwie ausgeglichen werden sollte, sollte auch klar sein. Die Pension ist die besondere Treueentlohnung des Staates für Pflichten bis zum Lebensende. Gerade weil diese Berufe auch deutlichst schlechter als in der freien Wirtschaft vergolten werden (vor allem Justiz, ansonsten keine belastbare Faktenkenntnis meinerseits), ist die Pension ein finanzieller Anreiz sich in den dienst des staates und damit aller zu stellen.


    Das Argument, Beamte kassieren das Geld der freien Wirtschaft ist auch whataboutism auf höchstem Niveau, das tut auch jeder der Sozialleistungen bezieht und irgendeine Zahlung vom Staat bekommt.


    Weiß auch ehrlich gesagt nicht wie man da mit dir weiter debattieren soll, wenn du nur polemische Meinungsfetzen ohne echte Sachargumente reinschießt.


    Oder was wäre deiner Meinung nach ein gerechter Ausgleich für beamte? Da Tarifrecht im klassischen Sinne gilt nur für Arbeitnehmer. Sollen sie Arbeitnehmer werden mit den üblichen Streikrechten? Und woraus sollen sie denn sonst deiner Meinung nach bezahlt werden? Willst du lieber mal 500 Euro eintreiben wann immer eine Streife kommen muss da sie nicht mehr aus öffentlicher Hand gespeist werden?

    Auch wenn das jetzt zum zigtausendsten Mal (in diesem thread und auch mit dir) gesagt wurde, so ist das Beamtentum einfach eine andere Form der Anstellung. Man gibt in einem besonderem Treueverhältnis zum Staat viele der Arbeitnehmerrechte auf, welche der Staat NICHT immediat monetär entlohnt, sondern mit sicheren Stellen und der gesteigerten Pension im Vergleich zur Rente. Darunter fällt insbesondere das Streikrecht für verbesserte Arbeitskonditionen, Treuepflichten bis zum Lebensende (deren Bruch den Pensionsverlust bedeuten kann) und wenig organisatorischer Schutz.


    Ich bin zwar der Meinung, dass es deutlich weniger Beamte braucht als wir haben, gerade die ganze Behördenverwaltung brauch keine Verbeamtung, jedoch ist die Verbeamtung für den gehobenen Dienst, also Richter und Staatsanwälte, für die Sicherheit also Polizei und Armee und (strittig) Bildung, Lehrer unerlässlich. Auch die gehobene Pension ist für diese Stände großteils absolut verständlich, zB ein Richter muss Qualifikationen mitbringen, mit denen er problemlos ein Einstiegsgehalt über dem maximalen Soldsatz eines Richters erreicht.


    Es geht auch gegen das ganze Prinzip der Rente, Beamte zu verpflichten. Da sie nichts aus der Rente erhalten, erfüllen sie nicht solidarisch den sinnbildlichen Generationenvertrag, sondern stottern in eine Sozialkasse, von der sie nie profitieren werden oder können. Auch eine separate Rentenkasse für Beamte ist daher sinnlos, das Geld, welches der Staat über ihre Anstellungsdauer nicht zahlen muss und damit einspart, ist quasi die unsichtbare Kasse. Sie arbeiten für die Staatshand und werden auch aus dieser versorgt.

    Es geht hier um die Lohnunterschiede. 1 Mensch kann nie soviel leisten wie 97 Mitarbeiter

    Das kann man nicht so sagen, die Arbeit eines Managers ist unvergleichbar wichtiger als die von vielen anderen. Er muss den Großteil seines Privatlebens für einen Job aufgeben und trägt Verantwortung für sehr viele Menschen. Natürlich ist der Gewinn letztendlich das Produkt der Arbeit mehrerer, aber wenn die verrichtete Arbeit an Mühe, Zeitaufwand, Intensität, Verantwortung und Qualifikationsbedarf so unterschiedlich ist, gibt e nunmal Diskrepanzen. Ein Fließbandarbeiter ist maximal austauschbar, wenn er Mist baut ist ein Modell/ein Teil kaputt. Baut das Management Mist, gehen hunderte Stellen verloren, verliert das Unternehmen Milliarden.

    Wie Felicia schon ansprach muss du LadyEndivie08 nunmal auch akzeptieren, dass viele Leute Tierleid bzw der Fakt dass sie für die eigene Ernährung sterben, schlichtweg nicht berührt oder interessiert. Ich denke, dass ist auch ein großer Aspekt weswegen du hier bzw auch mit deinen Eltern deswegen so aneckst, die emotionale Schiene rutscht sehr schnell in reine Vorwürfe.

    Naja, an der Stelle können wir uns mMn darauf einigen uns uneinig zu sein, aber als FE Veteran kann ich die sagen, dass Awakening keines der besten FEs war, aber schon ein gutes (so wenig ich es aufgrund des Phönix/No death-Modus mag). Es hat in dem Sinne nichts innoviert, das Paiupsystem war ehrlich gesagt auch einfach nur ein vollkommen überflüssiges Feature.


    Robin als Avatarchar hat zumindest etwas mehr Story und Person als vergleichbare, aber er ist nontheless farblos. Das liegt an einem ganz einfachen Grund, der designtechnisch gewollt ist. Da Robin volle Supports inklusive Hochzeit mit jedem Char hat, kann er keine starke Person mit vielen Merkmalen haben. Er ist nur baseline rücksichsvoll, hilfsbereit, umsichtig und beliebt.


    Tbh, customizability ist mMn kein Faktor, da es einen Faktor repräsentiert, den NieR nicht haben soll. In NieR erlebst du eine Story aus verschiedenen Winkeln mit, in Awakening repräsentiert Robin dich.


    Aber I digress. Ich finde es in jedem Fall schändlichst, dass du NieR nicht ganz durchgespielt hast, das game hört nicht nach Cycle 1 oder 2 auf :( .

    Vast Vision

    Ja genau das ist es. Mich zu ernähren wie ich es möchte ist eine meiner ganz grundlegenden menschenrechtlichen Freiheiten und wenn mir das Tierleben wert ist, dann ist das nunmal so. Und auch wenn ich (wie ich tatsächlich) JEDEN Tag Fisch/Fleisch esse, dann ist das trotzdem meine Sache es mit mir zu vereinbaren. Ethische Bedenken hierzu sind denke ich vielen bewusst, aber letztlich ändert eine potenzielle ethische Unbilligkeit, sofern man diese annehme, nichts daran, dass deine eigene Ernährung bis der Staat hierzu andere Richtlinien trifft, deine ureigene Sache ist, für die man grundsätzlich einen Anspruch hat, ihrer wegen nicht behelligt zu werden.

    Ist das Argument "Kultur" und "es fällt mir schwer" auch zulässig wenn es um Menschenrechtsverletzungen

    Menschenrecht ist auch die allgemeine Handlungsfreiheit, welche einem gestattet, sich zu ernähren wie man es möchte, ohne dass man sich dafür rechtfertigen müsste. Auch grundsätzlich gesellschaftsschädliche Verhaltens- und Lebensweisen fallen darunter. Übergewichtig oder fettleibig zu sein belastet Krankenkassen im Schnitt mehr als eine normalgewichtige Person, zwingt der Staat einen deswegen abzunehmen? Bis sich die Menschenrechtslage ändert kann man sich ernähren wie man möchte, ob einem Tierleid etwas bedeutet oder nicht ist grundsätzlich jedermanns eigene Sache.


    Und ja einige Werte kann man für mehr oder wenig gut halten und viele sind mit unserem heutigen Menschen- und Gesellschaftsbild nicht vereinbar. Das ändert nichts daran, wie die Situation momentan ist, wie sie wird bleibt abzuwarten. Werte sind ein Grundsatz des menschlichen Zusammenlebens, weswegen man sie nie einfach als Totschlagargument, dass es auch schlechte Werte gibt, wegschieben sollte.

    Aber woran genau macht man das fest, bei zwei Spielen, die vom Grundkonzept her so unterschiedlich sind? Im einen steuert man einen einzelnen Charakter in einer Open World und metzelt sich durch Reihen von Robotern, im anderen kommandiert man eine Armee vielseitiger Charaktere, die man individuell ausrüsten und trainieren kann. Ein direkter Vergleich ist bei so etwas sehr schwer und höchstens bei den RPG-Elementen wie das Ausrüsten von Waffen wirklich möglich - und in der Hinsicht geben sich die beiden Spiele nicht viel und bieten innerhalb ihrer jeweiligen Mechaniken genug Auswahlmöglichkeiten.

    Ansonsten ist ein Aspekt, den man vergleichen kann, wie ich schon in meinem vorherigen Beitrag geschrieben habe, die Grafik. Dass FEA diesbezüglich etwas hinterher hinkt, sollte klar sein, aber das liegt zum einen daran, dass es früher rausgekommen ist, und zum anderen daran, dass es für den 3DS ist. Nier: Automata würde auf dem 3DS auch nicht annähernd so gut aussehen. Darüber hinaus finde ich Awakening sehr schön gestaltet, auch was Charakterdesign und ähnliches angeht (was nicht heißen soll, dass Nier: Automata diesbezüglich schlecht ist).

    An gewissen, den meisten Spielen gemeinen Schnittstellen.


    Story - (Dass NieR die bessere Story hat, hat würde denke ich niemand anzweifeln und auch wenn ein Klassiker, wie du es erwähntest nichts schlechtes ist, so ist es doch eine mit vielen Stereotypen und repetetiven Elementen behaftete Erfahrung, gerade wenn das nicht das erste FE ist)


    Charakter - (Die Charaktere Awakenings sind nicht durchweg schlecht aber auch nicht gut, die besseren können nur aus der Masse übertünchen, dass 70%+ absolut vergesslich und bleibenden Eindruck sind außer vielleicht einen lustigen Quirk, der quasi ihr kompletter Charakter ohen Entwicklung und Tiefgang ist. Vielleicht ist es auch an der Stelle ziemlich unfair, ein Spiel mit unter 10 relevanten Charakteren an einem Armeebasierten Spiel zu messen, aber selbst die "tiefgründigsten" und am besten beleuchteten Chars in Awakening haben generös gesagt wenig Tiefgang, keine relevante Characterentwicklung oder Persönlichkeiten, welche den absoluten Standard überschreiten. Gerade Chars wie Chrom und der Ava [dieser jedoch bewusst, daher kein Vorwurf] sind vollkommen farblos. Aber man kann Charakterqualität nicht ansatzweise vergleichen)

    Grafik - (Ja, muss man nichts zu sagen)


    Sound - (Kann man sich streiten was hier die überhand hat, mMn NieR aufgrund der orchestralen Umsetzung und qualitativen Voiceactings, das ich hier mal einbeziehe, aber nimmt sich nicht viel)


    Gameplay (Hier hingegen kann man mMn keinen Vergleich ziehen, da das Gameplay zu unterschiedlich ist und beide in ihrem Genre ein supersolides Gameplay haben, daher kann Gameplay dahinstehen)


    Dasselbe habe ich mir mit Tetris und PMD Erkundungsteam Himmel gedacht, und jetzt sehe man sich einmal an, was daraus geworden ist... Objektivität ist letztlich halt eine sehr subjektive Sache. :biggrin:

    Ich bin ja ohnehin der Meinung, dass Menschen niemals in der Lage sein werden, wirklich objektiv zu urteilen, solange sie über Emotionen verfügen.

    Naja das ist ein doofes Beispiel, kein Retrogame war in dem Sinne objektiv gut wie es Spiele heute sind. Was ich nur meine ist das einfach Awakening nichts hat, was es auszeichnet, es ist ein ultrasolides basic game, aber hat nichts, was es wirklich ein Spiel für Generationen macht, es ist kein Spiel dass in 5 Jahren noch jemand als in irgendeiner Form bezeichnend für sein Genre, Erscheinungsjahr oder ähnliches sehen wird. Es ist nur ein solides game in einer Reihe von ähnlichen Spielen, von denen es nur in wenigen Aspekten variiert und wenig eigene Identität und Mechaniken für sich hat.


    Nier hingegen setzt allein von der Qualität der Story, der Charactere und der Grafik Maßstäbe, die über "nette Erinnerung an Klassiker" hinausgehen und tatsächlich Impact hatten, sowohl an die (eigentlich damals nicht existente Fanbase), als auch an die gaming community in der Summe. Halte es daher einfach für das objektiv hochwertigere Spiel. Ich werte allerdings bei sowas das Kriterim personal enjoyment nicht, was natürlich für viele deutlich mehr wiegt als alle möglichst objektiv gehaltenen Kriterien.

    Awakening war schon kein schlechtes Spiel, aber ein bestes Videospiel aller Zeiten muss für mich irgendeinen Impact haben. Die Story, die Charactere, das Setting waren einfach nichts besonderes, gut umgesetzt, aber klischeebehaftet und uninnovativ. Dazu wurde die Story noch weiter verwässert durch die Childcharacter und Timeshifts aber darauf will ich jetzt nicht zu hart haten, weil das halt additionaler Waifu-Collector Fansercive war und nicht zwingend schlecht.


    NieR:Automata hingegen glänzt mit beeindruckenden Gebieten, einem visuell phänomenalen Kampfsystem, großartigem Voice-Acting, einem sehr interessanten NG+gating-Mechanik (Wer es gespielt hat weiß was ich meine), interessanten Chars und einer tiefen Story, die sich zu ergründen lohnt und die einen emotional berühren kann wenn man sich dafür öffnet und nicht blindlings durch die Action läuft (für welche allein sich das Spiel wohl trotzdem lohnen würde). In jedem Qualitätsaspekt ist es Awakening überlegen (Soundtrack kann man sich streiten I guess).


    Die Vielseitigkeit von Awakening tut den Charakteren nur umso mehr Abbruch, da durch die Verfügbarkeit jeder Klasse auf jedem Char nur die Individualität verloren geht und in einem solchen Spiel dir kein Charakter so ans Herz wachsen kann wie eine 2B oder 9S.


    Auch wenn ich jetzt sehr auf Awa bashe, möchte ich in keinem Fall sagen, dass es ein schlechtes Spiel ist, halte es für eins der besseren FEs auch wenn ich es nicht so sehr wie andere mochte. Kann aber ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man von einem objektiven Standpoint sagen kann, dass Awakening den Titel mehr verdient habe als NieR:Automata, welches egal was man mehr genossen hat/mehr Spaß gemacht hat, das um Lichtjahre qualitativ hochwertigere Spiel ist, aber nur my 2cts.

    Wieso Leute hier Handcremen und Kuchen mit einer an sich schon strafrechtlihäch relevanten Tat gleichsetzen, ist mir auch ein Rätsel und sieht tbh eher so aus, als würde man Ausreden suchen.

    Genauso wie es mir ein Rätsel ist, wieso Leute hier offensichtlich die verfassungsrechtlichen Grundprinzipien des Strafrechts nicht kennen oder beachten und sieht tbh eher nach subjektiver Gerechtigkeitsjustiz als einem möglichst objektiven Rechtssystem aus.


    Die Körperverletzung mit Todesfolge ist als Erfolgsqualifikation schon ein Straftatbestand, der die Strafbarkeit von kriminellen Verhalten, welches schwere fahrlässige Folgen hat, auszuweitet. Er wurde ganz spezielle für Konstellationen für diese vorgesehen. Wer hier eine vorsätzliche Tötung sehen will, nur weil er ein gewisses Risiko hätte erkennen sollen, fingiert einen absolut nicht vorhandenen Vorsatz, was einfach mit Rechtsstaat nichts mehr zu tun hat.


    Claike s Beispiele sind hier auch keinesfalls absurd, sondern würde man solche Verhalten genügen lassen, würde man über das Servieren eines Nusskuchens an einen Allergiker auch ohne Vorsatz einen (ACHTUNG GANZ UMGANGSSPRACHLICH) "fahrlässigen Mord via Hinterlistigkeit" konstruieren.


    Um es einfach zu sagen ist der relevanteste Strafgrund die subjektive Bereitschaft einer Person, Straftaten zu begehen. Vorsatzlose Erfolge werden daher nicht bis deutlich milder bestraft. Dass oft aus grober Unvernunft Umstände verkannt werden mag sein, jedoch scheint es grob unverhältnismäßig, hier einen Totschlag (bzw. Mord,habe die Umstände nicht exakt im Kopf) anzunehmen. Das ist schon allein dadurch indiziert, dass selbst im Strafrahmen der KV mit Todesfolge sehr zahm geblieben wurde (Wenn ich den Bericht angucke wurde anscheinend sogar ein minder schwerer Fall angenommen, da an sich keine Strafe unter 3 Jahre Haft).

    Edex ein komplett allgemeiner Unterricht ist einfach weder sinnvoll noch möglich. Kinder mit Behinderung können oft nicht das ansatzweise Leistungs- und Lernniveau aufbieten wie „normale“ Kinder. wenn du dir den Personalnotstand an Bildungspersonal ansieht wird auch klar, dass nicht jeder individuell gefördert werden kann, wenn dies auch das Ideal wäre.


    Was mMn wichtig wäre, wäre die Schulstufen (Hauptschule, Realschule, Abitur) wieder mehr abzugrenzen und vor allem stärker im Deutschlandvergleich zu ebnen. Die Abiturinflation mit der es vergeben wird, entwertet Abschlüsse massiv, gerade die Realschulabschlüsse leiden in der bewerteten Wertigkeit.

    Gruppe 10

    Fire Emblem: Path of Radiance

    Undertale


    Gruppe 11

    The Last of Us


    Gruppe 12

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D


    Gruppe 13

    Golden Sun


    Gruppe 14

    The Elder Scrolls V: Skyrim


    Gruppe 15

    Fire Emblem: Seisen no Keifu

    The Legend of Zelda: Breath of the Wild


    Gruppe 16

    Bloodborne

    Das Naturrecht ist in aus menschenrechtlichem Sinn aber auch nur ein Downgrade zum Kapitalismus.

    Es ist erstrebenswerter, dass sich der Leistungsfähigere durchsetzt als der kriminellere/stärkere. Denn in einer gesetzesfreien Gesellschaft wird das Töten nicht am stärksten zunehmen, die Sexualdelikt und Diebstahl und Betrug dafür umso mehr.