Beiträge von Kea

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    Danke für die Kritik, ich hab's vermerkt. Wie schnell und wie weit ich zum verbessern komme... ich weiß es nicht. Uni, Umzug...you'll know. Wenn noch irgendwelche Fragen sind, dann stellt sie. Ich versuche, sie so gut es geht zu beantworten.



    Kapitel 2
    Ruhelos lief er quer durch den Wald. Die Schreie des Drachen hallten noch immer in seinen Ohren.
    Yol Toor Shul!
    Diese Worte gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf. Genauso wenig das Inferno, das er von Weitem erblickt hatte. Bevor er sich verwandelt und seine Sachen gepackt hatte. Jetzt wartete er auf die Dunkelheit, damit er durch den Geheimgang der Tiefenschmiede zurück nach Weißlauf und Jorrvaskr konnte.


    Um sich abzulenken gab er sich der Bestie hin – wie so oft. Er war in seine Höhle gegangen, dort ließ er seine Sachen liegen. Die Jagd konnte beginnen. Am Höhleneingang hob er die Schnauze in die Luft, witterte. Ein Kaninchen, ein Elch…ein Fuchs. Nein, das reizte ihn alles nicht. Er wollte jagen, nicht spielen, wollte die musikalischen Klänge menschlicher Angstschreie in seinen Ohren haben. Banditenlager. Irgendwo hier waren doch immer welche. Erneut hob er die Schnauze in die Luft – und witterte seine Beute.


    Die Glutsplittermine, natürlich. Hier war schon seit Ewigkeiten kein ordentlicher Bergmann mehr gewesen. Ein Rothwardone, der ziemlich grimmig dreinblickte, stand vor dem Eingang. In seinem zotteligen Bart waren zwei Zöpfe geflochten. Der Werwolf roch seinen ungewaschenen Körper. Er machte sich gar nicht erst die Mühe, sich anzuschleichen. Mit einem tiefen Grollen stürzte er sich auf den Mann, biss ihm in den Hals. Warmes Blut sprudelte in sein Maul, als seine Reißzähne das Fleisch durchbohrten. Er warf die Leiche beiseite, brach durch die marode Holztür, die den Minenschacht verdeckte. Krachend flog das Holz in den Schacht, die Bestie eilte weiter.


    Weitere Banditen trafen seinen Weg. Sie konnten sich nicht zwischen Wut und Entsetzen, schossen Eisenpfeile auf das Monster, das ihnen da entgegen kam. Und das störte das Vieh auch noch nicht mal! Brüllend warf sich einer der beiden mit gehobener Axt in den Kampf. Sekunden später kippte sein Körper einfach um. Das Monster hielt den Kopf noch in den Pranken, warf ihn nach dem noch lebenden Banditen. Dieser kreischte wie ein Mädchen, rannte los. Ein Heulen begleitete ihn, während er hastig einen Hebel nach oben zog, um die Brücke herunterzuklappen. Seine einzige Fluchtmöglichkeit bestand darin, es noch vor diesem Biest über die Brücke zu schaffen und mit den anderen zu fliehen. Ratternd krachte die Anreihung von Latten, die sich Brücke schimpfte, nach unten, blieb in ihrer Halterung liegen. Der Bandit dachte gar nicht daran, sich nach dem Monster umzusehen, sondern rannte um sein Leben.


    Der Werwolf folgte seiner Beute auf leisen Sohlen. Vor Freude und Erregung tropfte Geifer von seinem Maul auf den erdigen Boden. Wie er es liebte! Nichts, nichtmal die heiße Vereinigung mit einer Frau konnte ihn so erregen und befriedigen wie die Jagd. Das Gefühl brechender Knochen, zerreißenden Fleisches und warmen Blutes in seinem Maul, seinen Klauen , es beförderte ihn ins Paradies Hircines. Zumindest fühlte es sich so an. Angst und Schweiß stiegdn ihm in die Nase. Seine Beute hatte ihre Freunde erreicht. Panische Schritte ertönten, Waffen klirrten. Möbel wurden verrückt. Bauten sie sich etwa eine Barrikade? Der Werwolf gab ein Geräusch von sich, was sich als Kichern interpretieren ließ. Die kleinen Menschlein bereiteten ihm also einen herzlichen Empfang. Da durfte er sich ja gar nicht mehr anschleichen, sonst wär die Mühe ja umsonst gewesen. Mit einem tiefen Grollen, das seiner Kehle entwich, stürmte er los.


    ~



    Etwas Kratziges strich ihr übers Gesicht. Etwas Kratziges, Feuchtes und Warmes. Fyluriel schlug die Augen auf. Sie erkannte nur verschwommene, sich drehende Umrisse, dann war es wieder dunkel. Das Licht war viel zu grell, der Schnee glitzerte viel zu sehr in der Morgensonne. Langsam, schwankend richtete sich die Falmer auf, hielt sich stöhnend den Kopf. Vorsichtig öffnete sie die Augen. Sie musste ein paar Mal blinzeln, bis sie sich ans Sonnenlicht gewöhnt hatte. Das Tier, das sie geweckt hatte, war verschwunden. Eine Hufspur führte ins nächste Gebüsch. Das war jetzt aber das geringere Problem. Stöhnend hielt Fyluriel sich den Kopf. Warum schmerzte der denn so? Und warum war da eine Beule an ihrem Hinterkopf? Langsam kamen die Erinnerungen wieder.


    „Wenn ich dich erwische, du dreckiger kleiner Dieb, dann gnade dir Auri-El, aber ich werd’s nicht tun!“


    Schwankend kam die Falmer auf die Beine. Ihre Waffen fand sie nicht weit von sich ebenfalls im Gebüsch liegend. Ein Glück hatte der Dieb darauf verzichtet, sie genauer zu filzen, sonst wären ihm die kostbare Waffe und der aufwendig gearbeitete Köcher aufgefallen. Erleichtert fasste sie sich an den Hals – und schrie darauf wütend. Dieser Mistkerl hatte ihr Amulett von Auri-El geklaut! Das war sein Todesurteil. Jetzt würde sie ihn jagen. Jagen, bis sie ihn fand und sich rächen konnte. Bogen und Köcher wurden wieder geschultert, dann zog die Mer weiter.


    Nach einer Weile entdeckte sie Rauchschwaden am Himmel. Brannte es hier etwa? Mitten im Schnee? Fyluriel beschleunigte ihren Schritt. Vielleicht gab es ja verletzte, denen sie mit ihren Heilkräften helfen konnte! An ihr andersartiges Aussehen und ihre Ausrede dachte sie in dem Moment überhaupt nicht. Sie wunderte sich nichtmal mehr über die fehlenden Tiere und die stummen Vögel. Im Laufschritt eilte sie dem Rauch entgegen, nur um festzustellen, dass sie vor den verkohlten Überresten einer Siedlung stand.


    „Was, in Auri-Els Namen, ist hier geschehen?“


    Schockiert hielt die Mer an, sah sich um. Nichts, als rauchendes Holz, rauchende Steine, rauchende Leichen. Dieses Dorf musste einem Inferno zum Opfer gefallen sein. Ob es jemand niedergebrannt hatte? Aber…wer brannte denn schon ganze Dörfer nieder? Fyluriel begann, zwischen den Trümmern nach Überlebenden zu suchen, aber ohne Erfolg. Alle waren sie bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Sie wischte sich mit dem Handrücken übers Gesicht. Trauer, Mitgefühl und Wut trieben ihr die Tränen in die Augen. Mit einem leisen Gebet für die Verstorbenen auf den Lippen verließ sie das Trümmerfeld, begab sich weiter Richtung Norden. Vielleicht fand sie ja irgendwann heraus, was hier geschehen war.


    ~



    „Oh, wie schön, dass der werte Herr Schwarzfell mal wieder Aufträge alleine macht.“


    Aelas schneidende Stimme riss ihn aus seinem Blutdurst. Die rothaarige Nord stand mit verschränkten Armen vor ihm und seinem Blutbad. Farkas stand hinter ihr, starrte ihn böse an. Der Werwolf ließ die Hand, die er dem Banditenführer gerade abgerissen hatte, fallen. Schuldbewusst senkte er den Kopf, die Ohren hingen nach unten, ja sogar sein Schwanz wedelte etwas.


    „Für die reumütige-Welpen-Nummer bist du ein wenig zu groß und zu alt, Serafin Schwarzfell.“


    Oh, sie hatte ihn beim Namen genannt. Mit etwas Willenskraft schaffte er es, die Bestie in sich zu beruhigen, seine menschliche Gestalt wieder anzunehmen. Nun stand er nackt in der knöcheltiefen Mischung aus Blut und Innereien, schenkte der Jägerin seinen schönsten Dackelblick.


    „Aela, meine Lieblingsschildschwester, ich wusste nicht, dass diese Halunken hier ein Auftrag waren. Ich kam gerade aus dem Süden, als mich die Jagdlust packte…“


    Zum Dackelblick kam jetzt noch sein versöhnlichstes Lächeln. Seine sowieso schon sehr tiefe Stimme versuchte er, noch etwas tiefer und ruhiger klingen zu lassen. Die Nord schnaubte jedoch nur, machte dann einen großen Bogen um das Massacker.


    „Zieh dir was an, Welpe. Tilma hat dir eine extra Portion Süßkuchen aufgehoben, weil sie weiß, dass du den so gerne hast….Dass du immer so eine Sauerrei hinterlassen musst…“


    Serafin blickte sich um. In einem Regal fand er eine schöbig aussehende Fellrüstung. Sie passte sogar so halbwegs. Seinen ursprünglichen Plan, wieder zu seiner Höhle zu gehen, konnte er nun auf Eis legen. Aela, Farkas und Tilma hatten ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wobei…


    „Aela, Farkas, ich komme nach. Holt ihr das, was ihr holen müsst. Wir treffen uns in Jorrvaskr.“


    Ohne auf eine Antwort zu warten stürmte er los. Er hörte zwar noch, wie Farkas ihm etwas hinterher brüllte, achtete aber nicht darauf. Sein erstes Ziel war seine Höhle. Glücklicherweise war seine Beute noch da, genauso seine Rüstung. Dann schwebte er förmlich nach Jorrvaskr und zu den Süßkuchen.

    danke bengel, können uns ja gern ma austauschen^^


    und kea... ich finde dich sofort sympatisch, ich hab zwar alle mal ausprobiert aber im grunde lief es immer auf glumanda heraus :D


    Glumanda FTW!!!!!!! ich hätt mir bei der Kostümparty letztens doch ein Glumi-Kostüm machen sollen statt Pikachu >.<

    Hallu ^-^


    Ich suche ein Floink. Was es kann/Level/Wesen/bla ist mir egal. Just a Floink ^.^


    Bieten kann ich alle anderen Starter. Alle hätten dann als OT "KEA" (ich) und als ID 02859.


    EDIT: Und sie wären frisch geschlüpfte Level 1 ^^