Beiträge von Rosmarin

    Weil so viele danach gefragt haben, habe ich mir endlich ein eigenes Thema gebastelt! 8o  
    Was wird man hier finden? Alles: Ich backe, koche, arbeite mit Fimo, Wachs und anderen Modelliermassen, beschäftige mich mit Upcycling, bastle gelegentlich, stelle eigenes Papier und Schmuck her und lerne gerade das Stricken! :)
    Leider komme ich selten zum Fotografieren, außerdem wird just mein Zimmer renoviert. Ich bin aber optimistisch, dass ich es in den nächsten Wochen schaffe, das ein oder andere zu fotografieren.


    Fimo






    Kerzen & Wachs






    Backwerke


    Heute war auf Sat1 ein Themenabend zur Organspende. Im Rahmen dessen lief der Film "Zwei Leben. Eine Hoffnung".

    Ich hatte mich bereits vor einigen Wochen gefragt, wie SAT1 den Thementag gestalten würde. Meine Meinung: Es ist ihnen durchaus gelungen, das Thema rundum zu beleuchten. Der Film war wirklich nicht übel und vor allem nicht so abgedroschen wie befürchtet, die Dokumentation im Nachhinein sogar sehr interessant. Es wurde sowohl auf diverse Skandale eingegangen, als auch die Vorteile näher gebracht. Daneben gab es einige informative und erschreckende Beiträge zum Organhandel in Süd-Ost-Asien. Sogar ein Journalist mit gekauftem Organ wurde gezeigt. Nach der Dokumentation gab es einige Berichte zu den spektakulärsten Transplantationen, wie Gesicht oder Hände.


    Wer die Möglichkeit hat, Film oder gar Doku noch anzusehen, sollte diese wirklich nutzen! :smalleyes:

    Ich bin passionierte Black Stories-Spielerin! ^^
    Wir haben regelmäßig Spieleabende in der Nachbarschaft, an denen wir gegeneinander, in Teams oder ganz locker gemeinsam raten. Wer Black Stories nicht kennt, kann sich dort darüber informieren: http://www.moses-verlag.de/de/…lackstories?black-stories
    Für jüngere Generationen gibt es die Black Storys in altersgerechten Varianten: Zum Beispiel die "Pink Stories" (Mädchen). Meistens spielen wir Themen-Editionen. Ich bin mir nicht sicher, wie viele wir besitzen, aber es dürften mittlerweile EINIGE sein. :smalleyes:


    Davon abgesehen spiele ich natürlich Videospiele. Pokémon, TLoZ, Animal Crossing, gelegentlich eine Partie Hearthstone oder eine Weile Life is strange :smalleyes:

    Ich habe die Demo vorhin ebenfalls kurz angespielt, war aber weniger begeistert. Das Kampfsystem kam mir total chaotisch vor, die Yo-Kai selbst haben mir nicht gefallen. Ich werde nachher noch einen Versuch starten, weil ich vorhin fix weg musste ^^'
    Vielleicht kann mich das Spiel doch noch überzeugen. Naja, ich befürchte fast, meine Erwartungen waren zu hoch :(

    Ich finde es eigentlich ganz schön, dass die Namen ertauschter Pokémon nicht mehr geändert werden können. Ich weiß, dass viele die Funktion gar nicht nutzen. Falls ich trotzdem ein Pokémon erwische, dem auf diese Art und Weise etwas von seinem Vorbesitzer mit auf die Reise gegeben wurde ist die Freude umso größer. Ich selbst gebe grundsätzlich all meinen Pokémon Spitznamen :)
    Ärgerlich sind beleidigende Spitznamen. Solche Pokémon tausche ich ehrlich gesagt lieber weiter.

    Tut mir leid, wenn ich die aktuelle Diskussion nicht aufgreife. Vielleicht beziehe ich mich später noch einmal darauf! :grin:


    Mir persönlich ist wumpe, woran mein Gegenüber glaubt. Ob es sich um einen Gott, mehrere oder das fliegende Spaghettimonster halten sollte. Einen eigenen Glauben kann man keinem Menschen verbieten.
    Daraus folgt, dass ich genau so niemandem einen anderen Glauben vorschreiben kann. "Missionierung" ist für mich eine Farce.


    Wir stoßen dann an Grenzen, wenn die Kulthandlungen eines Glaubens sich mit allgemein geltenden ethischen Prinzipien oder landesinternen Gesetzen schneiden. Was sich innerhalb dieser Grenzen bewegt fällt unter die Freiheit des einzelnen. Ob man also fastet, betet oder andere Kulthandlungen praktiziert, sei jedem selbst überlassen, sofern er das Interesse des gesellschaftlichen Wohls achtet. Damit ist zum Beispiel ein Verbot des Kopftuchs oder anderer markanter Kleidung hinfällig, sofern die Frau selbst wünscht, dieses zu tragen.


    Nun ist es nunmal so, dass Moralvorstellungen nicht in Stein gemeißelt sind und zusätzlich häufig an die Religion gebunden sind. Während Mord zwar zum Großteil abgelehnt wird, gehen Meinungen zum Ehebruch und dessen Konsequenzen weit auseinander. Ich finde erneut ist es jedem einzelnen freigestellt, wie er zu derartigen Themen steht. Wenn die Konsequenz oder Reaktion auf eine solche Tatsache aber vorige Vorstellungen derselben relativiert - Wie beispielsweise eine plötzliche Erlaubnis zur Bestrafung oder Schaden zuzufügen, widerspricht sich eine Glaubensvorstellung meiner Meinung nach selbst. Bestimmte Grundregeln sollten wir immer achten. So kann für mich keine Religion erlauben, sich selbst über das Wohl eines anderen zu erheben. Eine solche Übermenschlichkeit interpretiere ich als "Gott spielen", was kein Mensch für sich beanspruchen sollte!


    Ich halte es für entscheidend, dass jede Religion die Menschenrechte wahrt. Das muss unabhängig ihres Alters, ihrer Anhänger und ihres Kulturkreises passieren. Die Menschenrechte sind für mich kein westliches Produkt, welches wir anderen Religionen aufzwingen; sie sind die grundlegenden Interessen eines jeden Individuums. Diese Regeln sind wirklich nur die Basis des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Ich glaube jeder kann sie nachvollziehen. :smalleyes:


    Davon ab: Für mich ist der Islam Islam und das Christentum Christentum. Wir wissen alle nicht, was wirklich auf uns wartet. Deshalb sehe ich keine Religion in der Position, über einem anderen Glauben zu urteilen. Was ich selbstverständlich selbst verurteile, sind Religionen, die Gewalt legitimieren oder gar einfordern. Wir sollten uns durch die Religionen nicht trennen lassen. Genau so wenig wie durch Hautfarbe oder Sprache. Im Interesse aller Menschen sollten wir darum das globale Miteinander achten. Ich verurteile die heuchlerischen und egoistischen Taten der Islamisten haarscharf. Den Glauben möchte ich aber keinem verbieten. Außerdem sollte man nicht in Versuchung kommen, zu sehr zu pauschalisieren.


    Wichtig ist auch Politik und Religion zu trennen. Wenn beides unabhängig voneinander steht, ist eine Regierung zeitlos und stellt sicher, die Interessen aller Bürger religionsübergreifend wahren zu können.

    Ich war nie begeistert von der Idee, für diesen Service zu zahlen. Zuerst fallen mir nämlich die Jüngeren an, die ihren Eltern das System hinter der Bank erklären müssen. Aus eigener Erfahrung kann ich vermuten, dass sich einige damit nur ungerne auseinandersetzen möchten. Ich bin mir sicher es hätte auch andere Möglichkeiten gegeben, wenn Nintendo nur gewollt hätte. Klar bezahlt man für Speicherplatz, allerdings ist der angesichts der geringen Datenmenge hoffnungslos überteuert - Wie gesagt, ich mag einfach das Prinzip gar nicht. Leider hat man gar keine andere Wahl, wenn man seit längerer Zeit spielt. Darum nutze ich Pokémon Bank gezwungener maßen.

    Das ist natürlich wahr, und ich betrachte es selbst als verwerflich, wie sich osteuropäische Länder, aber auch die Briten, mit Händen und Füßen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in ihren Ländern wehren, es ist fürwahr sehr traurig und kompliziert. Doch wie können wir eine Grenze setzen? Sagen wir, du machst bei 2,5 Millionen einen Cut und willst nach Nummer 2.500.000 die Pforten schließen. Draußen warten aber noch zehn, zwanzig, hunderte Menschen, die verletzt sind, Hunger haben und frieren. Willst du sie eiskalt an der Grenze sterben lassen? Wir können auf der anderen Seite auch keine "Grenze" festlegen, wie viele Menschen tatsächlich Hilfe brauchen, weil es Tag um Tag mehr werden. Wir haben doch das Geld, mein Gott...

    Nein, ich bin gegen diese Grenze. Das Recht auf Asyl ist ein Völkerrecht, das wir unbedingt gewehren müssen. Aber verstehe mich doch bitte: Angenommen das Problem wäre in Indien und eine Milliarde Menschen wären potenzielle Flüchtlinge: Unser System wäre überfordert. Du weißt nicht, wie viele noch kommen. Zudem ist die Einwohnerzahl kein Richtwert: Wirtschaftslage, arbeitender Teil der Bevölkerung, Sozialsystem, Wohnfläche, Versorgung, etc. Das Problem ist wieder das Schwarz-/Weiß-Denken: Entweder die aktuelle Situation ist "Kein Problem" oder es darf niemand mehr herein. Ich will doch genau so wie du am liebsten jeden aufnehmen. Aber das birgt die Gefahr, dass wir Probleme übersehen wie in der Vergangenheit: Das ist dann der Punkt, an dem sich anfängliche Euphorie in Sorgen verwandelt. Nur wenn wir Probleme erkennen, können wir sie gezielt und überlegt lösen ohne solch einen Mist wie die "X pro Tag" :/

    Nein, einfach ist es nicht. Erschwert wird es zusätzlich von all den unterschiedlichen Plänen und Ideen, die die einflussreichen Mächte für den nahen Osten haben. Die Situation ist schon vor etlichen Jahrzehnten mitbder kruden Grenzziehung des ehemaligen Osmanischen Reichs ihren Anfang gefunden. Es ist quasi der brodelnde Vulkan, der nun ausbricht. Es ist auch kein Szenario, das sich in absehbarer Zeit auflöst. Dennoch sollte man auf eine Lösung hinarbeiten, alleine schon für die Menschen, die noch dort sind.

    Wenn die von dir unterstützten Forderungen deiner Meinung nach bereits jetzt umgesetzt werden, wo ist dann eine Änderung in der Politik erforderlich?
    Das Problem ist für mich übrigens nicht, dass eine Mehrheit nicht das Vorhaben von Merkel unterstützen würde, sondern dass der Rest so laut schreit. Dass angesichts der aktuellen Entwicklungen Zweifel aufkommen ist nur menschlich und zeigt, dass man Vorgänge reflektiert, aber noch nicht, dass man Pegida unterstützt. In meinem Umkreis erlebe ich Zuversicht angesichts der rückläufigen Zahlen und neuer Entscheidungen zur Verbesserung der Integration.
    Wenn du keine "Multikulturelle Scheiße" möchtest, müsstest du Italiener und Dönerbuden verbieten, Gameboys, Fast Food-Restaurants und große Kleiderhäuser. Mit den Produkten hat man kein Problem, aber mit den Menschen.
    Was funktioniert denn deiner Meinung nach nicht? Vor einiger Zeit gab es harsche Kritik bezüglich der wachsenden Zahl der Alten. In einigen Jahren können wir dieses Problem womöglich relativieren, weil wir bis dahin neue Arbeitskräfte haben. Ich erinnere mich außerdem an Klagen der AfD, dass junge Leute nur noch studieren wollen, wodurch die Ausbildungsberufe aussterben. Ein Großteil der Flüchtlinge wird genau diese annehmen. Bis vor einigen Jahren herrschte die Abneigung gegen Muslime in Deutschland. Darum ist es jetzt leise, weil man realisieren musste, dass die Integration mehrheitlich funktioniert. Aber es ist immer einfacher Probleme zu sehen, als Dinge, die laufen ...


    Das ist leider nicht so einfach, wie es klingt, weil hinter dem Flüchtlingsstrom nicht alleine Krieg, Leid und Hunger stehen, sondern auch große Armut. Wir westlichen Menschen haben jahrzehntelang die Menschen, die nun zu uns kommen, ausgebeutet, ausgenutzt und förmlich ausgepresst wie reife Früchte. Es ist nur verständlich, dass es selbigen jetzt reicht und sie etwas von unserem Reichtum - den wir kapitalistischen Existenzen natürlich nicht teilen möchten - möchten, angefangen von medizinischer Versorgung über Nahrung und andere soziale Stützen. Wir haben so gottverdammt viel Geld, dass wir der Türkei, die einen Dreck auf die Menschenrechte gibt, 3 Milliarden Euro in den Rachen werfen, anstatt in eben jenen armen Ländern zu helfen, eine Grundversorgung zu errichten, Schulen zu bauen und Nahrung anzubauen. Es ist defacto so - obwohl das keiner einsehen möchte - dass wir über viele Jahre hinweg Mist verzapft haben und andere Menschenleben mit Füßen getreten haben, wenn wir das Echo aka die Konsequenz daraus nicht vertragen können, sind wir selbst schuld. Der Westen predigt immer Freiheit, Freiheit für alle Menschen, doch letztendlich betreiben wir die Lehre des Recht des Stärkeren. Wir müssten uns schämen und endlich die Schuld bei uns (mit)suchen, und nicht nur beim IS, die im Vergleich zu diesem enormen wirtschaftlichen Problem nur das Tüpfelchen auf dem i sind.

    Ich stimme dir absolut zu, meine Frage war eher rhetorisch zu verstehen, denn natürlich reicht längst kein Fingerschnippsen mehr aus. Es ist eben Politik und Diplomatie gefragt, aber natürlich hat alles Grenzen: Wir mögen viele Flüchtlinge aufnehmen können, aber wir können nicht jeden aufnehmen, der dort lebt. Das sollte klar sein und alles andere wäre zu illusorisch. Deshalb ist es wichtig, dass die Menschen dort langfristig Verhältnisse erleben, die sie nicht zur Flucht zwingt. Das mag angesichts all der verschiedenen Interessen mitunter eine größere Herausforderung darstellen als die Aufnahme der derzeit nachlassenden Flüchtlinge. Aber für mich ist es langfristig unabdingbar.

    Ich theorierer einfach mal, dass die bisherigen Ergebnisse der Closed-Beta noch nicht ausgereicht haben für eine Präsentation, oder dass die Beta-Phase noch nicht vorbei ist :D


    Hoffen wir mal, dass die Entwicklunsphase nicht abgebrochen wurde D:

    Das hoffe ich ja inständig! :S  
    Gerade deswegen aber immerhin begründet:

    Ein kleines Update am Rande:
    http://venturebeat.com/2016/02…-multiplayer-mobile-game/
    http://nintendoeverything.com/…n-go-will-be-shared-soon/
    GO wird serious business. Ehrlich gesagt freue ich mich darauf mehr als auf eine neue Edition. :smalleyes:

    Ich frage mich echt, wie diese Flüchtlingskrise bewältigt wird..

    Die beste Möglichkeit wäre wohl auch weiterhin, das Problem bei der Wurzel zu packen: Wie skurril ist es eigentlich, dass wir als Staat uns in den nächsten Jahren die Integration von womöglich mehreren Millionen Flüchtlingen systematisieren, anstatt daran zu arbeiten, dass die Menschen ihre Heimat nicht erst verlassen müssen?
    Skurril ist hierbei keinesfalls(!) mit "falsch" zu übersetzen, aber wenn ich mir vor Augen führe, dass wir die massenhafte Flucht der Menschen als gegeben hinnehmen, stimmt es mich nachdenklich.


    Die aktuelle Waffenruhe habe ich zuerst selbst angezweifelt, mittlerweile halte ich sie zumindest für einen Schritt in die richtige Richtung. Das Problem bleibt, dass die Situation in den letzten Jahren immer komplizierter geworden ist, weil so viele fremde Mächte eingegriffen haben, die wiederum ihre eigenen Interessen einbringen (Wir selbst gehören ja eigentlich auch dazu). Ich hoffe auf den Erfolg von Diplomatie.
    So lange müssen wir natürlich das Beste aus der gegebenen Situation machen. Nur ist das Beste wieder etwas, was jede Nation unterschiedlich für sich definiert.


    Ich begrüße die Definition von Frau Merkel und hoffe, dass sie auf ihrem Kurs mehr Unterstützung erfährt. Dabei kann sich jeder beteiligen, denn wie vorhin gesagt wurde: "Die einen Menschen reden über die Menschen, die Flüchtlinge nicht akzeptieren. Diese Menschen reden über die Flüchtlinge. Aber mit den Flüchtlingen selbst reden die wenigsten."