Beiträge von Ideeus

    Sorry, dass ich diesen alten Beitrag wieder aus den Untiefen hervorkrame, aber gibt es eine Liste italienisch-englisch oder italienisch -deutsch? Zumindest finde ich keine. Oder kann mir jemand sagen, welchem deutschen (englischen) DV-Spruch "facilement irritable" entspricht? Gibt bei wörtlicher Übersetzung ja mehr Möglichkeiten für "leicht reizbar".


    Vielen Dank im Voraus.

    Hat bestens geklappt. Habe tatsächlich ein 6IV Ditto erzeugt. Bin nur daran verzweifelt, den Nebel zu entfernen, da ich dachte, dazu müsste ich Auflockern finden, das es in der fünften Generation nicht gibt. Dabei musste ich das Datum manipulieren...

    Fast 10 Jahre später möchte auch ich mich am RNG in der fünften Generation versuchen, am liebsten direkt an Ditto. In Videos auf Youtube habe ich gesehen, wie Gamer dieses mit Lockduft, nun ja, anlockten. Meine Frage ist nun, wo dies möglich ist, da ich den Ort nicht ausmachen kann beziehungsweise er nicht genannt wird. Der Pokedex spuckt hierzu nur die Riesengrotte aus, wo Lockduft aber nicht funktioniert.


    Vielen Dank im Voraus.

    Pokémon Spitzname: Vulpix

    Finder: Ralph

    ID: 173575

    Level: 1

    Geschlecht: weiblich

    Wesen: Scheu

    DV-Spruch: Kann Treffer gut verkraften

    Schillernd: Nein
    Fähigkeit: Hagelalarm

    Fangdatum: 12.01.2021

    Fangort mit -level: Offenbar aus dem Ei geschlüpft Ohana Farm

    Attacken:

    Mondgewalt

    Gefriertrockner

    Charme

    Hypnose

    Werte:

    KP: 12

    Angr.: 5

    Vert.: 6

    Sp.A.: 6

    Sp.V.: 6

    Init.: 6

    Bänder: -

    Fangball: Sympaball

    Tauschherkunft: GTS

    Ergebnis DV-Richter: alle Werte sind sensationell

    Sprache: Englisch

    EVs: -

    Erfahrungspunkte: Nein
    Herkunftssymbol: +

    Hallo,

    für Diamant/Perle biete ich:


    Webarak im Schwer-, Köder-, Turbo-, Sympa-, Level- und Mondball


    Kramurx im Schwer-, Köder-, Turbo-, Sympa-, Level- und Freundesball


    Damhirplex im Schwer-, Köder-, Turbo-, Sympa-, Mond- und Freundesball



    Dafür möchte ich auf Schwert/Schild folgende Pokémon im Safariball:


    Fatalitee


    Frigometri


    Kanto-Mauzi


    Snomnom


    Bronzel


    Sonnfel


    Lunastein


    Moruda


    Sniebel


    Golbit


    Arktip


    Velursi


    Sen-Long


    Quartermak


    Wommel


    Kikugi


    sowie je eine Hart- und Still-Minze.


    Beste Wünsche.

    Hi,


    bevor es nach Sinnoh geht nochmal eine größere Bestellung. (können wir auch gerne auf mehrere Male aufteilen).


    Ich biete:


    Muschas im Safariball


    Smogon im Level-, Mond-, Köder-, Turbo- und Freundesball


    Hoothoot im Sympa- und Köderball


    Fukano im Köder- und Schwerball


    Kangama im Köderball


    Mauzi im Turbo- und Freundesball


    Nidoran weiblich im Turbo-, Sympa-, Köder-, Level- und Schwerball


    Nidoran männlich Sympa-, Level-, Schwer- und Köderball


    Baldorfish im Schwer-, Turbo-, Freundes-, Level, Mond- und Sympaball



    Dafür möchte ich:


    Legios im Safariball


    Sensect im Safariball



    Bisasam im Turboball, Levelball, Sympaball


    Glurak im Freundesball, Sympaball


    Schiggy im Turboball, Levelball, Freundesball




    Geckarbor im Levelball, Sympaball, Turboball


    Hydropi im Levelball, Köderball, Schwerball


    Flemmli im Sympaball



    Flamiau im Sympaball,Freundesball, Levelball, Turboball


    Robball im Freundesball, Levelball, Turboball, Köderball


    Bauz im Sympaball, Levelball, Turboball



    Nach Möglichkeit bitte immer mit versteckter Fähigkeit. Besten Dank!!!

    Der Charakter ist männlich. Das Turnier zu dem "Kiki" einlädt wäre einige Zeit nach der eigentlichen Pokémonliga. Was ich vorhin nicht erwähnt habe ist der Umstand, dass den teilnehmenden Trainern vorher nicht bewusst ist, dass sie ihr bestes Pokémon verlieren im Falle einer Niederlage. Dessen würde sich auch mein Hauptcharakter erst gewahr, als ihm Guardevoir entzogen wird. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, die Handlung je nach Bedarf von verschiedenen Charakteren wahrnehmen zu lassen, auch von Zeit zu Zeit aus einer allwissenden. Kursiv geschriebene Textpassagen wären Auszüge aus Kindertagen.



    Falls jemand Interesse hat, dass ist der Teil, den ich bis jetzt verfasst habe (da dieser bereits beinahe 3 A4-Seiten einnimmt kann man sich ungefähr ausrechnen wieviel allein der Teil bis zu Guardevoirs Verlust einnehmen würde. Grundsätzlich hätte ich schon Lust das Projekt vollständig auszuarbeiten, allerdings kann ich beim besten Willen nicht abschätzen wieviel Zeit dies in Anspruch nehmen würde ;) )




    (Noch kein Titel)


    Das Stadion, in dem der erste Halbfinalkampf der Pokémonliga stattfand, war zum Bersten gefüllt. Zahlreiche Schaulustige hatten sich eingefunden um den allseits beliebten Kreaturen dabei zuzusehen, wie sie die stärksten unter sich ermittelten und dabei physisch wie psychisch an ihre Grenzen gingen. Der Lärmpegel war enorm. Es roch nach Schweiß, Hot Dogs und teils halbverdauter Nahrung. Es war die erste Woche im Juni, trotzdem war es bereits brütend heiß. Es mochten wohl an die 35° Celsius sein und der Wind stand still. Dazu kam die nahezu tropische Feuchtigkeit, die Pokémon wie Trainern gleichermaßen zusetzte. Nicht ein Wölkchen stand am Himmel, das Anstalten machte, die pralle Sonne hinter sich verschwinden zu lassen. Für die Fans gab es Eiscreme und kalte Getränke, doch wer sich nicht mit dem Verzehr beeilte, dem blieb alsbald nur eine warme, süßliche Brühe in seiner Hand zurück.




    „Wer wird seinen Gegner überwinden können und schließlich als erster Finalist in den Endkampf einziehen? Shinichi aus Hope Town oder seine Kontrahentin Chie aus Metal City?“ Die Stimme aus dem Lautsprecher dröhnte in Shinichis Kopf. „Ich habe nur noch ein Pokémon übrig, Chie noch zwei. Aber dieses ist meine Trumpfkarte. Es macht keinen Sinn auf Zeit zu spielen. Du bist dran, Guardevoir!“ Ohne zu zögern warf er den Pokéball in die Arena. Guardevoirs Blick nach war es zu allem bereit um die Ziele seines Trainers zu realisieren. Chie dagegen wog noch ab, welchen ihrer beiden Schützlinge sie in den Ring schicken wollte. Eigentlich wirkte Chie nicht wie eine Person, die in die zuweilen raue Welt der Pokémonkämpfe gehörte. Sie sah eher wie ein Mädchen aus, dass sich für die ruhige Welt der Poesie interessierte. Ihr langes Haar hing brav an ihrem eher zierlichen Körper herab, sie wirkte beinahe wie eine kostbare Porzellanpuppe. Ihr Kleid war schlicht, aber geschmackvoll und ihre Brille mit den starken Gläsern ließ sie nur umso klüger wirken. Im bisherigen Kampfverlauf hatte sie sich allerdings als wahre Ringgeneralin erwiesen. Shinichi wusste, dass er sich in dieser Situation keine Patzer erlauben durfte. Der Schweiß lief ihm den Nacken hinunter und sein Puls raste. Er war nicht an diesen Punkt des Turniers vorgerückt um jetzt klein bei zu geben. „Rückzug ist keine Option.“, rief er seinem Schützling zu.




    Da warf Chie ihrerseits einen Pokéball und ein Stahloss erschien. „Ausgerechnet!“ Shinichi schrie innerlich laut auf. Stahltypen waren für jene der Feenkategorie zumeist verhängnisvoll. „Psychokinese, Guardevoir! Schnell!“ Guardevoir tat wie ihm geheißen, doch die Attacke prallte an der Stahlboa ab wie ein Taubsi an einem Geowaz. „Versuch’s gleich noch mal! Bitte!“ Abermals zeigte die Attacke keine Wirkung. Noch während die Beiden darüber rätselten ging Chie in die Gegenoffensive. „Setz Dunkelklaue ein.“ „Was?!“ Eine Geistattacke war für Guardevoir nicht minder schädlich wie eine vom Typ Stahl, aber konnte Stahloss diese Attacke überhaupt erlernen geschweige denn einsetzen? Es konnte! Shinichi überraschte dieser Angriff nicht weniger als sein Pokémon, das langgestreckt auf seinem Rücken lag und tiefe Kratzspuren auf seiner Brust davongetragen hatte. „Psychoattacken fruchten nicht. Warum nur?! Bleiben nur noch jene vom Typ Fee. Die sind gegen Stahloss allerdings nicht sonderlich effektiv. Moment. Habe ich nicht einmal von einem Pokémon gehört, das… Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.“ Entschlossen ballte Shinichi seine Hand zur Faust und brüllte: „Leg alles was du hast in die Mondgewalt. Das ist unsere einzige Chance!“ Chies Gesicht verzog sich verärgert. Guardevoir erhob seine Hände gen Himmel und erschuf darin eine gewaltige Kugel aus Feenenergie, die immer mehr an Größe gewann je länger es sich konzentrierte. Unvermittelt schleuderte es sie gegen das Stahloss, das keine Chance mehr hatte dem Geschoss auszuweichen. Es ließ ein langgezogenes Heulen ertönen und knallte schließlich vorneüber auf dem Boden auf. Es begann einen kurzen Moment zu leuchten und zeigte dann seine wahre Gestalt, die eines Zoroark.




    „Weißt du, Shinichi, wenn ich einmal auf Reisen gehe, will ich mir unbedingt ein Zoroua fangen. Die sind total süß. Außerdem können sie die Gestalt jedes anderen Pokémon annehmen, das ich fange.“ „Ich dachte, das können nur Dittos?!“ „Die auch, aber Zorua und seine Weiterentwicklung Zoroark nehmen die Verwandlung bereits vor Verlassen ihres Pokéballs vor, behalten dabei aber ihre ursprünglichen Attacken. Das ist strategisch von großem Vorteil. Sie sind wahre Meister im Tarnen und Täuschen.“ „Genau wie die Helden aus deinen geliebten Ninja-Mangas. Autsch!“ Aneko, der ihre Vorliebe für dieses Genre ein wenig peinlich war, boxte Shinichi mehrmals spielerisch, aber dennoch mit Nachdruck, gegen dessen Schulter. „Nicht! Aber sag mal, du wirst doch nicht wirklich ohne mich weggehen?“




    „Vielen Dank, Schwesterherz!“ Shinichi senkte, während er diese Worte flüsterte, seinen Kopf ein wenig. Eine große Schwester wie Aneko zu haben war wirklich ein großes Glück. Aber die Zeit drängte. „Bitte halt durch, Guardevoir…“, feuerte er sein Pokémon in Gedanken an. Chie allerdings wusste ihrerseits, was die Stunde geschlagen hatte. Guardevoir hatte die Schlacht zwar gewonnen, aber noch nicht das Halbfinale. Außerdem hatte es heftige Wunden davongetragen. Chies letztes Pokémon war keine Überraschung, dafür aber umso unangenehmer. Bevor man sich versah war ein Stahloss in der Arena erschienen. Diesmal ein echtes. Mit seiner Länge überragte es Guardevoir um ein Vielfaches. Der Unterschied wog umso schwerer, da Guardevoir sich vor Schmerzen stark nach vorne beugte und sich völlig ausgepowert kaum mehr auf den Beinen halten konnte.




    „Stahloss, Eisenschweif!“ Shinichi zuckte ob Chies Befehl zusammen. Als guter Trainer hätte er auf den Zustand seines Pokémon Rücksicht nehmen und den Kampf aufgeben müssen, aber alles in ihm sträubte sich gegen die sichere Niederlage. „Guardevoir…“ Da schlug auch schon Stahloss‘ Schweif im Betonboden ein. Guardevoir konnte sich aus eigenem Antrieb gerade noch so mit einer Teleportation in Sicherheit bringen. „Was soll ich tun?! Guardevoir muss… Aneko, hilf mir!!!“ Shinichis Kopf war wie gelähmt. Die übermäßige Hitze, der Gestank, das laute Gröhlen, all dies hielt ihn davon ab einen klaren Gedanken zu fassen. Chie zeigte sich davon gänzlich unbeeindruckt. Wohl, weil sie wusste, dass ihr der Sieg nicht mehr zu nehmen war. „Gib bitte auf! Ich will dein Pokémon nicht mehr verletzen als unbedingt notwendig.“ Shinichi hörte ihre Worte, war aber unfähig darauf zu reagieren. „Du kannst nicht mehr gewinnen. Es ist vorbei.“ Abermals keine Reaktion. Das Publikum bemerkte seinerseits, dass die Pokémon nicht mehr zum Kämpfen angehalten wurden und schwenkte von Jubel und seinen Anfeuerungsrufen in lautstarkes Buhen und Gestänke gegen die beiden Trainer um. „Dann bleibt uns wohl keine andere Wahl… Stahloss, setz nochmals Eisenschweif ein!“ Guardevoir versuchte erneut sich zu teleportieren, brachte aber nicht die dafür notwendige Konzentration auf. „Stahloss!“, brummte es tief aus dessen Rachen und landete dieses Mal mit seiner Attacke einen Volltreffer, der Guardedvoir mit voller Wucht gegen die Wand der Arena schlug.




    „Der Kampf ist hiermit beendet.“, verkündete der Schiedsrichter. „Siegerin ist Chie aus Metal City.“ Shinichi sackte auf seine Knie zusammen, als habe er selbst die Wucht von Stahloss‘ Schlag einstecken müssen. Er sah sein bewusstloses Guardevoir in der Arena liegen und Tränen liefen über sein Gesicht. Mit letzter Kraft griff er nach Guardevoirs Sympaball und rief es in diesen zurück. Er drückte ihn fest an sein Herz und flüsterte mit tränengedrückter Stimme: „Verzeih mir bitte. Ich wollte das nicht. Du musst mir glauben…“




    Shinichis Füße flogen geradezu über den Bürgersteig. Mit einer beängstigenden Präzision nahm er Kurven, Häuserecken und lief so knapp an Menschen vorbei, dass sich ihre Kleidung beinahe aneinander rieb. Das Erreichen des nächstgelegenen Pokémoncenters war sein einziger Lebenszweck geworden. Obwohl dieses kaum weiter als sechs bis sieben Minuten zu Fuß entfernt war kam es ihm vor als dauerte sein Lauf bereits Stunden. Jede Bewegung seiner Umwelt spielte sich wie in Zeitlupe ab. Dazu kamen noch die Leute, die ihn vom Public Viewing erkannten und versuchten, ihn am Arm festzuhalten. Einige wollten nur ein Autogramm, andere waren weniger taktvoll und wollten Selfies mit ihm und seinen verletzten Pokémon. Die meisten konnte er geschickt umschiffen, aber dennoch kosteten ihn diese Trampel wertvolle Augenblicke. Shinichi war es egal, was sie ihn für seine „Unfreundlichkeit“ hießen oder was sie ihm dafür an den Hals wünschten. Es zählte einzig und allein die Gesundheit seiner Pokémon. Punktum.




    Endlich erreichte er das Gebäude mit dem leuchtenden Pokéball auf der Frontseite, der von den neonfarbenen Buchstaben „P“ und „C“ umgeben war. Da sich auf der ganzen Welt Pokémontrainer jeglicher Herkunft und Generation tummelten mussten die Hospitäler für alle gleichermaßen als solche erkennbar sein. Deswegen war das Logo ebenso auffällig wie einheitlich gestaltet. Hastig durchschritt Shinichi die elektronische Schiebetür und schritt sofort zur Rezeption um seine Pokémon sofort behandeln zu lassen. Arceus sei Dank gab es keine Warteschlangen und die zuständige Schwester nahm sich der Verletzten sofort an, nachdem er ihr die Pokébälle übergeben hatte. Sie wusste sofort um den Notfall. Wahrscheinlich hatte sie auf einem für die Trainer angebrachten Fernsehmonitore das Geschehen im Stadion verfolgt und sich in weiser Voraussicht speziell darauf vorbereitet.




    Zutiefst dankbar für die kompetente Behandlung ließ er sich auf das Sofa im Wartebereich fallen. Mit einem Mal ergriff eine bleierne Schwere von seinem Körper Besitz. Jeder Muskel in seinem Körper schmerzte und seine Lunge stach bei jedem Atemzug. Eine derartige sportliche Leistung wie er sie soeben ausgeführt hatte war sein Leib nicht gewohnt und eine tiefe Reue suchte ihn heim. Er fühlte sich einfach erbärmlich.

    Zuerst einmal: Vielen Dank fürs Lesen und deinen Kommentar.


    Zu der Geschichte: Mir war während des Schreibens bewusst, dass man den Charakter aufgrund der Guardevoir-Parallele für Heiko halten könnte, aber er ist es tatsächlich nicht. Tatsächlich entstammen die beschriebenen Szenen einer Geschichte, die ich einmal angefangen habe zu schreiben, die ich aber aufgrund des Umfangs, den sie anzunehmen begann, nicht geschafft habe zu vollenden.


    Die Geschichte sah vor, dass der Hauptcharakter in der Pokémonliga scheitern und sein Guardevoir dabei schwer zu schaden kommen sollte. Im Pokémoncenter sollte er von einem geheimnisvollen Charakter angesprochen werden, der sich selbst nur "Kiki" nennt und die besten Trainer, die in der Liga scheiterten, von ihm zu einem privaten Turnier eingeladen werden. Dann wäre oben geschilderte Szene gefolgt und er hätte sich dazu entschlossen, an dem Turnier teilzunehmen, obwohl sich eigentlich alles in ihm sträubt. Aber die Einladung hätte etwas an sich gehabt, dem er nicht widerstehen konnte. Im Endeffekt hätte es dazu geführt, dass jedem Trainer, der teilnimmt, nach einer Niederlage sein bestes Pokémon abgenommen worden wäre und ihm damit sein Guardevoir. Ich hätte auch noch Pläne gehabt, Chie, seiner Gegnerin aus der Liga einen Auftritt abseits des Turniers zu geben, und auch das Berserk-Gen aus der zweiten Generation hätte eine Rolle gespielt.


    Was seine Schwester nach Guardevoirs Verletzung von ihm denkt, ist sicher eine tragende Säule. Immerhin hat sie ihm Trasla anvertraut, damit sie sich gegenseitig um einander kümmern. Seine Schwester war vor Trasla seine einzige Freundin und Beschützerin, da er eine ziemliche Heulsuse war, mit der niemand etwas etwas zu tun haben wollte, da er bei jedem noch so kleinen Anlass sofort anfing zu weinen. Da Trasla aber auf die Gefühle seines Trainers reagiert musste er lernen diese anders zu kanalisieren, was ihn stärker machte. Diese Stärke wollte er allen unter Beweis stellen, indem er der Champ wird. Daran scheitert er aber aufgrund des Könnens seiner Gegnerin. Dazu kommt, dass er weit weniger gefestigt ist, als er von sich selber annimmt und ihn damit die Situation in der Liga überfordert. Subjektiv betrachtet kümmert er sich sehr wohl um sein schwer verletztes Pokémon, aber er hat auch Angst es zu verlieren, sei es durch sein Leiden oder durch die Hände seiner Schwester.

    Geschlagen und besiegt sitze ich wieder im Zimmer meines Zuhauses, von dem ich einst ausgezogen war, der Champ zu werden. Viele Kämpfe habe ich bestritten, Freunde gefunden und Pokémon kreuzten unseren Pfad. Einige wollten ihre Stärke beweisen, manche ihren Ruhm auf uns begründen, viele schlossen sich mir an und wir beschritten gemeinsam unseren Weg. Er war bei Gott nicht immer leicht, aber wir hatten unser Ziel fest vor Augen. Du warst von Anfang an an meiner Seite, Guardevoir. Als Trasla bist du in mein Leben getreten, hast mich Heulsuse stark gemacht. Du nahmst den Platz meiner großen Schwester ein, die ausgezogen war, ein großer Trainer zu werden. Das erste Pokémon, das sie aus eigener Kraft fing, das warst du. Sie schickte dich mir als Symbol unserer geschwisterlichen Liebe.



    Anfangs warst du mir unheimlich. Das einzige Wort das du sprachst war dein Name. Daran hat sich nichts geändert. Dennoch verlorst du nie den Mut dich mir anzunähern. Du verstandst wie ich fühlte und dennoch, nein, gerade deshalb nahmst du dich meiner an. Ich fühlte mich stets klein und hässlich, erst recht, da ich mich von meiner geliebten Schwester im Stich gelassen glaubte. Aber wäre sie nicht gegangen, wir wären uns nie begegnet. Ich hätte dich, meine beste Freundin, nie kennengelernt. Du standst an meiner Seite, als der erste Arenaleiter mich meinen ließ, mein Ligatraum würde niemals wahr. Einmal mehr in meinem Leben lag ich am Boden und ließ den Tränen ihren Lauf, als würden sie etwas bewirken. Dein Feuer aber loderte hell. Deine Trauer war grenzenlos, als du mich so sahst und bist daran zu Kirlia gewachsen um mich mit deinem Tanz zu erfreuen. Du gabst mir den Mut an mich zu glauben und zu gegebener Zeit einen neuen Anlauf zu unternehmen.



    Ohne dich hat mein Leben keinen Sinn. Ja, ich habe Freunde und Familie, aber du stehst mir neben meiner Schwester am Nächsten. Uns verbindet ein Band, vom Schicksal geschmiedet, das den stärksten Sturm übersteht. Du warst immer an meiner Seite und machtest mir Mut.



    Geschlagen und verletzt liegst du nun in meinem Bett. Deine Knochen sind gebrochen, dein Leib bis zum Äußersten geschunden. Schuld daran trägt Chie, dieses Biest, diese großartige Strategin, dieses traumhaft hübsche Mädchen. Sie täuschte uns mit einem Zoroark in Gestalt eines Stahloss. Deine Psychoattacken fruchteten freilich nicht, sie prallten einfach an ihm ab. Seine dunklen Klauen bohrten sich tief in dein Fleisch, ließen dich vor Schmerzen aufschreien, brachten dich zum Bluten. Dein Kampfgeist ließ dich dennoch triumphieren, aber er hatte einen hohen Preis.



    Ein echtes Stahloss kam in die Arena und bedrohte deine Existenz. Chie rief mir zu, ich möge aufgeben, weiterzukämpfen hätte keinen Wert. Doch ich zögerte, wollte es nicht hören. Mir einzugestehen, es wäre aus, kam mir nicht über die Lippen. Chie meinte es gut mit uns, allein ich war unfähig nach deinem Wohl zu handeln. Das Publikum wusste, was die Stunde geschlagen hatte. Sie buhten und schrien, wir sollten uns davonmachen. Gelähmt war ich, wie ein Sesokitz im Scheinwerferlicht. Ich ließ ihr keine Wahl. Ein vernichtender Eisenschweif folgte und du warst geschlagen. Es war das Ende unserer Ligaträume, aber nicht das Ende deines Vertrauens in mich.



    Du bist mir nach wie vor ein Rätsel. Ich ließ dich im Stich, doch dein Vertrauen in mich ist unerschüttert. Du bist bereit mich bis aufs Messer zu verteidigen und kostete es dein Leben. Hätte ich rechtzeitig gehandelt, du wärst unverletzt geblieben. Ich erschrecke vor mir selber. Darf ich mich überhaupt dein Trainer nennen? Du bist es, das mich ständig lehrt, das auf mich achtgibt und mir meine Fehler nachsieht. Jederzeit bist du bereit ohne Harm wieder mit mir in die Schlacht zu ziehen. Ich weiß nicht, ob ich das noch will. Die bangen Stunden deiner Heilung sitzen noch in meinen Knochen. Du warst dem Licht bereits einmal näher als dem Diesseits. Was wäre ich ohne dich? Ich könnte niemandem mehr in die Augen sehen: Freunden, Kameraden, meiner Familie. Was sollte ich meiner Schwester sagen, geschähe dir noch größeres Leid? Hundert Tode stürbe ich lieber, als ihr Ansehen zu verlieren.



    Dein Schlaf ist unruhig, dein Atem flach. Eine jede Bewegung kommt Millionen Nadelstichen gleich. Tausend Alpträume quälen dich, es sind Erinnerungen an all dein Leid. Oft sind wir in die Schlacht gezogen, ein jedes Mal trugst du Wunden davon. Oft waren sie nur leicht, dennoch spürtest du den Schmerz. Auch deine Kameraden hatten unter mir zu leiden. Keiner blieb stets ohne Schaden. Sicher, ihr hättet mir den Dienst verweigern können, doch glaubtet ihr an unsere Mission, die Besten zu sein, die es jemals gab. Ach, wie töricht waren wir. Viele folgen diesem Weg, aus dem letztlich nur ein Team hervorgehen kann. Wir waren dazu nicht auserkoren, wie viele andere nicht, die sich mit uns maßen.



    Werde schnell gesund, mein Guardevoir, und lass uns wieder ausziehen in die Welt. Deine Kameraden warten schon auf dich. Sie wollen alles mit dir teilen: Freude, Schönheit und auch Liebe. Gemeinsam sind wir eins, alleine bin ich nichts. Vielleicht entsagen wir dem Kampf auf ewig, allein mit euch zu reisen ist meine Welt.





    Im Schneesturm.pdf


    Ein Schneesturm war über uns hereingebrochen und die Temperatur sank von Minute zu Minute. Mein verletzter Körper lag längs im Schnee und war zur weiteren Fortbewegung unfähig. Mein treues Mamutel stand an meiner Seite und versuchte mich, so gut es ihm gelang, vor Wind und Wetter zu schützen. Wir waren ausgezogen die Schneelande der Krone zu erforschen, doch schienen wir mit unseren Handlungen Boreos verärgert zu haben, weswegen es uns den Garaus zu machen versuchte.



    Für Mamutel war das Wetter weiter kein Problem, war es doch ein Pokémon vom Typ Eis, aber für mich Mensch konnte es mein letztes Stündlein eingeläutet haben. Die Stunden vergingen und erst nach langer Zeit erbarmte sich das Wetter. Auf der Suche nach Schutz vor dem Sturm war mein Bein weggeknickt und wohl mindestens verstaucht, wenn nicht schlimmeres. War das die Strafe dafür, dass wir den Schneelanden ihre Geheimnisse zu entreißen versuchten? Auf jeden Fall war ich unfähig, mein getreues Pokémon zu besteigen, auf das es mich zur nächsten Behausung getragen hätte. Egal, wie tief es sich auch in den Schnee legte, mein Bein war zu marode, um mich auf Mamutels Rücken zu erheben.



    Mit sorgenvollem Blick betrachtete es meine missliche Lage und schien bereit sein Leben geben zu wollen, wenn es mich damit nur retten konnte. Ich war den Tränen nahe. Nicht nur, weil mich seine Großmut zutiefst berührte, auch, weil ich nicht wollte, dass ich meinem Gefährten zur Last fiel und Kummer bereitete. Als ich einst auf Pokémonreise ging, wollte ich meinem Begleiter ein ebenbürtiger Kamerad sein, jemand, auf den es stolz war, sich sein Pokémon nennen zu dürfen. Niemals sollte es meinetwegen leiden müssen, weder seelisch noch körperlich. Und doch war ich ihm Ballast geworden. Ohne mich hatte es keine Probleme in der Wildnis zu überleben. Weilte es an meiner Seite und konnte nicht die Umgebung nach Nahrung absuchen war auch sein Dasein gefährdet.



    Langsam brach auch die Nacht über uns herein und wilde Pokémon machten sich auf zur Nahrungssuche. Die meisten von ihnen waren gewohnt sich von Pflanzen und Beeren zu ernähren und nur selten Fleisch zu bekommen. Aber was würde sein, wenn sie auf ein verletztes Wesen wie mich aufmerksam würden, das, unfähig sich zu wehren, leichte Beute für sie bot? Gerade Mitglieder der Nidoran-Familien waren versiert darin sich auch Kampf‑Attacken zu eigen zu machen. Gegen diese war auch mein mächtiges Mamutel nicht allzu standhaft. Die Gesetze der Natur waren hart, aber gerecht. Wenn es galt junge, gesunde Leben zu erhalten, in dem ein dem Tode nahes Geschöpf wie ich geopfert wurde, galt mein Einspruch, dass auch ich am Leben hing, nicht viel. Das Schicksal vieler stand über dem Schicksal einzelner.



    Mamutel und ich lagen eng beieinander und betrachteten den strahlend klaren Himmel. Die Sterne leuchteten am Firmament und es kam mir beinahe so vor als wachten die Augen vergangener Reisender über uns. Es war ein Anblick, wie ihn besonders Verliebte zu schätzen wussten. Sie nutzten ihn gerne um sich ihrer ewigen Liebe und Treue zu versichern, Händchen zu halten und sich zärtlich zu küssen. Aber er bedeutete so viel mehr und jeder sah etwas anderes in ihm. Für mich war er in meiner Lage ein Trost meiner Seele und ließ mich beinahe meine Angst in meiner immer kälter werdenden Umwelt vergessen.



    Die Zeit verging und ich begann meinen Körper immer weniger wahrzunehmen. Mamutel bemerkte, dass ich dabei war es hier zurückzulassen. Ich hätte ihm gerne noch so vieles gesagt. Ich wollte ihm dafür danken, dass es mich bis hierhin begleitet und mir stets die Treue gehalten hat. Dass es mir verzeihen mochte für jedes Mal, da wir fasten mussten, wenn kein Geld für Lebensmittel übrig war.



    Ich hatte es kennengelernt, als es noch ein Quiekel war, das von seinen Artgenossen verstoßen wurde, weil es kleiner und schwächlicher als seine Geschwister war. Ich nahm mich seiner an und pflegte es, bis es auf eigenen Beinen stehen konnte. Aber es wollte nicht alleine in der Wildnis bleiben, sondern an meiner Seite stehen. So wuchsen wir zu einer richtigen Familie zusammen. Wir beide, und die anderen Pokémon, die sich uns auf unserem langen Weg angeschlossen hatten. Sie hatte ich in Freezedale gelassen, damit sie auf unsere Basis Acht gaben. Mamutel war das einzige von ihnen, das dem rauen Klima der Schneelande gewachsen war. Sicher würden sie bald einen neuen Trainer finden, den sie ebenso, wenn nicht noch mehr, liebten wie mich und er sie. Ich hoffte, dass sie mich bald vergessen würden. Auch von Mamutel wünschte ich mir das. Mir war lieber, ich verschwand vollends aus ihren Herzen, als dass sie ihr Leben lang in Trauer an mich dachten.



    Ich konnte kaum noch meine Augen offen halten, so schwer waren meine mit Schnee bedeckten Lider geworden. Mit tauben Fingern versuchte ich Mamutels Fell zu berühren, doch ich konnte nicht einmal mehr erahnen ob es mir gelang. Mein Atem war ganz ruhig und flach geworden, kaum noch bemerkbar wahrscheinlich. Ich war bereit diese Welt zu verlassen und schloss die Augen.



    Als die Kälte beinahe vollständig Besitz von meinem Körper ergriffen hatte, war mir so, als vernähme ich das Getrappel von Hufen, das immer näher kam. Allein ich war unfähig die Augen noch einmal zu öffnen. Es schien, als käme der eine Klang aus dem Norden und der andere aus dem Süden. Schließlich machten sie nahe unserer kleinen Gruppe Halt. Mamutel knurrte und schnaufte laut auf. Es fürchtete, dass man mir Böses wollte. „Reisender, du machst wahrlich einen bemitleidenswerten Eindruck auf mich. Mir scheint, du bedarfst wirklich einer helfenden Hand. Ich bin bereit sie dir zu gewähren.“ Ich konnte es nicht fassen, dass das Schicksal noch einmal Erbarmen mit mir zu zeigen schien. Wie gerne wäre ich meinem Retter aus Dankbarkeit um den Hals gefallen oder hätte ihm wenigstens die Hand gereicht. Und sei es nur um von seiner Wärme zu profitieren. Mir kam es ein wenig so vor, als spräche er ohne seinen Mund zu bewegen und kommunizierte direkt mit meinem Herzen. Dies war wohl das Werk der Kälte, die mich nicht mehr zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden ließ. Es war mir auch egal. Ich war viel zu dankbar noch einmal einem menschlichen Wesen begegnen zu dürfen, welches mir mein Leben zu schenken imstande war.



    „Nun wisse, ich nenne zwei treue Rösser mein eigen. Das eine ist ein mächtiger Rappe. Es wird dich von allem Leid forttragen. Du wirst keine Angst mehr kennen, noch nicht einmal Hunger und Durst. Es wird dich mit jenen wiedervereinen, die vor dir ausgezogen sind über ihre Liebsten zu wachen. Du wirst mit ihnen an einer Tafel sitzen, die sich nie leeren wird. Weiter wirst du an der Seite deiner Getreuen sein und sie vor Unbill beschützen. Das andere ist ein kräftiger Schimmel, so weiß wie der Schnee, der dich umgibt. Er wird dich sicher durch die Kälte bringen und deinen Leib mit Wärme versorgen, bis du wieder unter den deinen bist. Du wirst weiter Freude empfinden, Frohsinn und Glückseligkeit. Er kann dich aber weder vor Trauer noch Kummer schützen, vor Schmerz oder vor Leid. Du wirst weiter durch die Lande ziehen und Kameraden um dich scharen, die dich mit der Zeit ohne Wiederkehr verlassen werden, bis auch dein Körper eines Tages zu Staub zerfällt. Ich gestehe, ich weiß nicht, welches Schicksal das glücklichere ist und bin unfähig dir zu raten, welches Ross du wählen sollst. Es ist allein an dir einen Weg zu beschließen.“ Ich begann zu lächeln. In meiner Lage noch wählen zu können war ein großes Glück. „Ich weiß, du meinst es gut mit mir und gäbe es nur ein Ross wäre ich auch glücklich mit dem Rappen reisen zu dürfen. Allerdings möchte ich meinen Weg noch nicht zu Ende gehen lassen, weswegen ich den Schimmel wähle. Seine Stärke soll mich heimbringen zu jenen, dir mir am Herzen liegen und mein Mamutel soll mir auf dem Fuße folgen.“



    Mein neuer Freund brach in Gelächter aus. Dann hob er mich auf den Rücken seines Pferdes, so sanft, als schwebte ich. Gerne hätte ich ihm noch Worte meines Dankes entrichtet, doch schließlich war ich zu schwach dazu geworden. Es galoppierte so schnell es konnte durch die eisige Landschaft und mein Mamutel hatte gute Mühe Schritt zu halten, doch hielt es tapfer durch um meine Sicherheit zu gewährleisten. In Freezedale angekommen strömten sogleich die Bürger um mich in Sorge herbei, auch meine Pokémon waren bestürzt über meinen Zustand herbeigelaufen. Den Schimmel allerdings hatte niemand außer Mamutel und mir gesehen und wäre ich zuvor nicht noch in strengster Wildnis dem Tode nahe gewesen, ich hätte ihn wohl auch für eine Sinnestäuschung gehalten. Die Leute meinten, es müsse mein Mamutel gewesen sein, das mich sicher durch die Kälte nachhause getragen hätte und lobten es für seine Tapferkeit. Ich gönnte ihm die Anerkennung, die sicherlich nicht unverdient gewesen war. Doch wir beide kannten die Wahrheit und wussten es besser. Ein nobles Wesen von wahrhaft königlicher Natur hatte uns seine Aufwartung gemacht und uns sicher heim geleitet.

    Hi, ich mal wieder.


    Ich biete:

    Tragosso im Level-, Köder-, Turbo-, Sympa- und Freundesball

    Tangela im Turbo-, Sympa-, Mond-, Schwer-, Level- und Köderball

    Tentacha/Tentoxa im Freundes-, Turbo-, Schwer-, Level-, Mond- und Sympaball

    und Pantimos im Freundes- und Turboball


    Dafür hätte ich gerne:


    Servol

    Somniam

    Skunkapuh

    Samurzel

    Sheinux

    Sankabuh

    Skallyk

    Togedemaru

    Thermopod

    Toxiped

    Tarnpignon

    Urgl

    Unratütox

    Viscora

    Waumboll

    Wadribie

    Wuffels

    Yorkleff

    Zorua


    ...jeweils im Safariball und nach Möglichkeit mit versteckter Fähigkeit.


    Vielen Dank!!!

    Schönen Abend auch!


    Diesmal biete ich:


    Machollo/Maschock im Schwer-, Mond-, Köder-, Level- und Turboball

    Myrapla im Schwer-, Mond-, Level- und Turboball

    Raupy/Safcon im Safari-, Sympa-, Turbo- und Freundesball

    und Magnetilo im Sympa-, Level-, Freundes- und Köderball


    Hätte dafür gerne:


    Klikk

    Kupfanti

    Kamehaps

    Kleptifux

    Klonkett

    Kryppuk

    Maracamba

    Mogelbaum

    Molunk

    Nincada

    Psiau

    Paragoni

    Pionskora

    Petznief

    Parfi

    Raffel

    und Remoraid


    jeweils im Safariball und nach Möglichkeit mit versteckter Fähigkeit.


    Bis dann!

    Hi,


    diesmal hätte ich:

    je ein Elektek im Freundes-, Sympa-, Köder- und Mondball

    je ein Machollo im Safari- und Freundesball

    je ein Digda, Krabby, Galar-Pantimos, Piepi, Schlurp und Magby im Safariball

    und ein Relaxo im Sympaball.


    Die würde ich gegen


    Duraludon,

    Fermicula,

    Flampion,

    Flurmel,

    Gladiantri,

    Galapaflos,

    Hokumil,

    Humanolith,

    Iscalar,

    Ignivor,

    Imantis,

    Jiutesto

    und Kubuin


    im Safariball, wenn möglich immer mit versteckter Fähigkeit, tauschen.


    Vielen Dank!!!

    Guten Morgen, ich mal wieder.


    Ich biete:

    je ein Enton im Freundes-, Schwer-, Turbo-, Level-, Sympa- und Safariball

    je ein Digda im Turbo-, Mond-, Sympa- und Freundesball

    je ein Morlord im Level-, Turbo- und Mondball

    und ein Lapras im Safariball


    Dafür hätte ich gerne:

    ein Sterndu,

    ein Alola-Vulpix,

    ein Anorith,

    ein Absol,

    ein Amarino,

    ein Barschwa,

    ein Britzigel,

    ein Bähmon,

    ein Baldorfish,

    ein Botogel,

    ein Corasonn,

    ein Cottini,

    ein Curelei

    und ein Dartiri.

    Allesamt in einem Safariball und nach Möglichkeit immer mit versteckter Fähigkeit.


    Vielen Dank!!!