Beiträge von TimWolla

    Redest du bei Ersterem von der Gesamtbevölkerung oder der Bevölkerung aus Deutschland?

    Mit „jeder Mensch“ ist natürlich „Gesamtbevölkerung“ gemeint. Ich denke ich muss nicht vorrechnen, warum bei durchschnittlich einem Kind pro Menschen die Erdbevölkerung nicht steigt (bzw. um Erbsen zu zählen: proportional mit der durchschnittlichen Lebenserwartung des Menschen steigt).

    Bei uns ist das nicht so, von daher wäre es mehr als egoistisch, Kinder in die Welt zu setzen, nur damit man im Alter nicht alleine ist.

    Statistisch hat jeder Mensch das „Recht“ auf 1 Kind, ohne, dass die Bevölkerung steigt (also zwei pro Paar). In Deutschland nehmen aber nur 75% der Menschen dieses Recht wahr (lies: 1,5 Kinder pro Frau, obwohl es 2 sein dürften).

    Sie brauchen also auch nix "Neues", um ihren Bestand zu erhalten.

    „Nahrung reicht aus um Bestand zu erhalten“ trifft aber keine Aussage über „Effizientere Nahrung würde Bestand vergrößern“. Nicht umsonst ist auch die Erfindung des Feuers essentiell für die Entwicklung des Menschen gewesen. Durch das Kochen wird die Nahrung für den Körper aufbereitet, sodass er die Nährstoffe einfacher aufnehmen kann. Anstatt selbst Energie aufzuwenden, um die Nahrung zu zerlegen wird die Energie für die Zerlegung aus dem Feuer gezogen.

    Und dass wir so alt werden, hat eigentlich auch keinen bestimmten Nutzen mehr,

    Auch ältere Menschen in der Forschung tragen zur Weiterentwicklung der Gesellschaft bei und haben dadurch einen Nutzung. Durch die Forschungsergebnisse wird das Fortbestehen der Menschheit erleichtert.

    Tut mir Leid, wenn das so rüberkam, aber mein Beitrag wurde hierher (ich glaube sogar von dir selbst? :assi: ) verschoben, und ich hatte auch geschrieben, dass ich mich hier eigentlich gar nicht länger aufhalten wollte.

    Die Beiträge auf die Nektarine sich bezieht (die von Zai ) hast du doch sogar zitiert.

    Es ist doch ganz klar gesagt

    Nein. Und ehrlich gesagt hilft deine neue Formulierung nicht beim Verständnis. Da steht weiterhin, dass die „größte“ Ursache in Afrika Drittweltländern zu suchen ist und die schlauen Industrienationen (die dem Planeten signifikant stärker Schaden) den unwissenden Drittweltnationen erklären müssen, dass die doch einfach ein Kondom verwenden sollen und dann alles gut wird.


    Aber nun gut, wir können es dabei auch gerne belassen.

    Und du glaubst, dass es dabei bleibt? In Zeiten, in denen immer alles schneller und fortschrittlicher wird? Kann ich nicht bestätigen, die Tendenz sagt auch etwas anderes. Und das seit Jahrhunderten.

    Ich habe doch bereits eine Quelle genannt, die von maximal 10 Milliarden Menschen spricht. Und auch Quellen, die die Tendenz der Erdbevölkerungsentwicklung belegen, eine unmittelbar hinter dem von dir zitierten Abschnitt.


    Das hat nichts mit „glauben“ zu tun, das sind wissenschaftlich geprüfte Belege.

    Skorbut bezieht sich auf einen Vitamin-C-Mangel, aber den werden sie wohl nicht haben.

    Das war selbstverständlich eine Analogie für „wenn einem nur eine Sache fehlt, dann ist ja alles okay“. Keine Ahnung, ob Vitamin C jetzt wichtiger, weniger wichtig oder genau so wichtig wie B12 ist.


    Das stimmt, aber man sollte auch daran denken, dass der Mangel erst mit der Zufuhr gekommen ist. Denn was der Mensch früher nicht verzehrte, hatte er bis dato auch nicht gebraucht.

    [citation needed] :verwirrt:. Ich meine: Ja, als man noch nicht wusste, dass man etwas braucht hat man nicht gemerkt, dass etwas fehlt. Da war's dann völlig normal, dass man mit 35 gestorben ist. Die Notwendigkeit existierte aber schon immer.


    Ansonsten verzehrt das, was in der Entwicklungslinie vor dem modernen Menschen ist, schon seit der Steinzeit Fleisch / tierische Produkte. Der vegane Lebensstil ist überhaupt erst durch den technologischen Fortschritt möglich.

    So etwas habe ich nie gesagt und da fällt es mir auch schwer, noch sachlich zu bleiben, weil es eine bodenlose Respektlosigkeit ist, mir zu unterstellen, ich hätte so über diese Leute geredet

    Dann bitte ich dich mir zu erklären, wie man (Hervorhebungen durch mich):

    Ein anderer Punkt, weswegen ich auf Kinder verzichte, ist, dass die Welt sowieso schon aus allen Nähten platzt und ich es unverantwortlich ihr gegenüber finde, jetzt immer noch neue Menschen in sie zu setzen. Sicher sieht es in Entwicklungsländern noch viel schlimmer aus als bei uns, von daher sollte es mal als ein ALLGEMEINES Problem der gesamten Welt betrachtet werden und entsprechende Maßnahmen vorgenommen werden. Es kann einfach nicht sein, dass in 3.-Welt-Ländern eine Familie mindestens 7 Kinder hat, nur weil sie von Verhütung keine Ahnung bzw. das Geld dafür nicht hat.

    anders interpretieren soll als „Motombo aus dem Busch vögelt wie wild durch die Gegend und führt damit den Untergang der Menschheit herbei“. Ich kann nicht der einzige sein, der das so verstanden hat, sonst hätte ich nicht 8 Bedankungen für diesen Beitag: Kinder, Ja oder Nein??. Wie ich auch, im dritten Zitat, gesagt habe: Natürlich ist das ganze (bewusst) überspitzt dargestellt.


    Wenn ich das falsch verstanden habe, dann kannst du es gerne anders formulieren, damit der gewünschte Sinn entsprechend überkommt. Möglicherweise stimme ich dir dann auch zu.

    Genau, und deswegen waren wir im 20. Jahrhundert noch 6 Millarden und sind jetzt schon bei über 7 Millarden. Es ist schon etwas anderes, wenn man sagt, "die Bevölkerung geht zurück", man aber gleichzeitig sieht, dass sie trotzdem immer weiter wächst.

    Ich habe gesagt, dass das Bevölkerungswachstum zurück geht, nicht, dass die Bevölkerung zurück geht. Großer Unterschied. Du sprichst von „immer kürzeren Abständen“, das ist inkorrekt. Da das absolute Bevölkerungswachstum stagniert sind die Abstände nicht „immer kürzer“, sondern „gleichbleibend“. Das sieht man auch schön, wenn man die Bevölkerungszahlen in einem Diagramm aufmalt (Quelle: https://www.br.de/themen/wisse…nschen-erde-welt-100.html). Das ist seit 1960 ziemlich linear. Bei 1960 gab es tatsächlich einen Knick, aber das ist fast 60 Jahre her.



    wer achtet denn schon darauf, dass er wirklich von JEDEM wichtigen Nährstoff täglich die richtige Menge zu sich nimmt?

    Das tun sicherlich die wenigsten. Der Unterschied ist, dass es nicht-Veganer (inklusive Vegetarier) im Rahmen ihrer regulären Ernährung könnten, ohne zu supplementieren.

    Sie können zum Beispiel viele Pilze oder Algen essen.

    Ich ernähre mich nicht vegan und habe daher keine eigenen Erfahrungen über die vegane Ernährung. Ich habe aber diesen Artikel gefunden, der durchaus seriös erscheint: https://www.deutschlandistvega…e-ernaehrung-vitamin-b12/


    Die Aufnahme durch bestimmte Algenformen ist möglicherweise möglich (es ist nicht abschließend wissenschaftlich geklärt). Der Artikel empfiehlt Veganern deshalb zu supplementieren.

    Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass, wenn man von anderen Vitaminen die gesunde Menge zu sich nimmt, sich der B12-Mangel auch nicht mehr allzu deutlich bemerkbar macht.

    Ich weiß nicht welche Auswirkungen ein Vitamin B12-Mangel genau hat. Aber sagt dir Skorbut etwas?

    Könnte auch am ärztlichen Fortschritt liegen. Zumindest in den reichen Ländern, in ärmeren liegt die Lebenserwartung mit Sicherheit nicht so hoch wie bei uns. Aber Lebenserwartung auf den Fleischkonsum zu schieben, halte ich jetzt doch arg weit hergeholt.

    Vielleicht liegt es auch am ärztlichen Fortschritt, durchaus möglich. Vielleicht ist es auch eine Kombination aus beidem? Vielleicht war der ärztliche Fortschritt nur möglich, weil der Mensch durch den Fleischkonsum genug Energie hatte ein leistungsfähiges Gehirn zu entwickeln?


    Was sicher ist: Ein Mangel von etwas kann nicht gesund sein, sonst wäre es kein Mangel.

    @ TimWolla Ich habe dir die Gründe dafür genannt, die hast du aber nicht mitzitiert. Ich habe aber niemals behauptet, dass ich ihnen dadurch das Recht absprechen will, ich habe es nur im Kontext mit den darauffolgenden Gründen gesagt.

    Die Gründe sind ein Strohmann. Du hast, sinngemäß, allen Afrikanern unterstellt, dass es Wilde sind, die obwohl sie keine ausreichende Versorgung von Verhütungsmitteln besitzen, Geschlechtsverkehr haben, sich dadurch fahrlässig reproduzieren und dadurch den Untergang der Menschheit herbeiführen.

    Du beantwortest dir die Frage im Grunde schon selber, denn je mehr Menschen es auf der Welt gibt, desto mehr Industrie wird gebraucht, desto mehr wird in die Luft geschossen und desto größer ist der Verbrauch, sprich die Herstellung. Quellen habe ich keine, aber ich denke, die sind hier auch unnötig, ein bisschen logisches und vorausschauendes Denken reichen da eigentlich völlig aus.

    Ich bestreite das. Ein simples Beispiel: Es ist unbestreitbar, dass mehr Energie benötigt wird, wenn es mehr Menschen auf der Welt gibt. Das bedeutet aber nicht, dass mehr Energie durch Kohlekraftwerke bereitgestellt werden muss. Würde der zusätzliche Energiebedarf durch saubere Energiequellen wie Wind-, Solar-, Gezeiten- oder auch Atomkraftwerke gedeckt, so wäre der Zusammenhang zwischen „Anzahl der Menschen“ und „Menge des Schadstoffausstoßes“ sublinear.

    Und auch hier möchte ich sagen, dass DU mit dem Thema "Klimawandel" um die Ecke gekommen bist, ich selber habe dieses Thema überhaupt nicht angesprochen.

    Das hast du korrekt erkannt. Ich bin damit „um die Ecke gekommen“, weil du impliziert hast, dass der gemeine Afrikaner am Aussterben der Menschheit Schuld ist.

    Denn wenn du es in einem Satz von mir hören wolltest, dann würde ich sagen, dass Politiker in meinen Augen Idioten sind; nicht, weil ich ein jammerdes, kleines Kind bin, was keine Ahnung von Politik hat, sondern weil es mir zu den Ohren raushängt, wie viel immer geredet wird und sich an den Dingen letzten Endes gar nichts ändert.

    Politik ist … komplex. Ich halte es für nicht belastbar zu generalisieren, dass Politiker Idioten sind. Es gibt in meinen Augen einige schrecklich inkompetente Politiker, ja. Auf der anderen Seite aber auch schrecklich kompetent Politiker, die aus verschiedenen Gründen blockiert werden (Menschen, die die inkompetenten Politiker wählen; Industie-Lobbyisten; inkompetente Politiker, die mit im Parlament sitzen; etc …). Das schöne an einer Demokratie ist ja, dass mit entscheiden darfst was passiert, indem du die nicht-Idioten-Politiker wählst.

    Es soll inkorrekt sein, dass immer mehr Menschen in immer kürzeren Abständen die Erde bevölker

    Ja, das ist inkorrekt. Sowohl das relative, als auch das absolute Bevölkerungswachstum stagniert seit 1990 (bzw. geht sogar zurück). Beleg: https://de.wikipedia.org/wiki/…g#Historische_Entwicklung

    Denn das ist das, was ich gesagt habe

    Nein, du hast – überspitzt – gesagt, dass der Afrikaner an allem Schuld ist. Der Rest der Diskussion ist daraus entstanden.

    denn wie ich es ganz zu Anfang gesagt habe, ist es meine Meinung, das hat mit ihrer "Korrekheit" erstmal überhaupt nichts zu tun

    Von mir aus kannst du auch meinen, dass die Erde eine Scheibe ist. Das meinen vielen Leute, dass macht die Meinung aber nicht korrekter. Damit die anderen Nutzer hier keine falschen Informationen aufnehmen füge ich der Diskussion meinen Kenntnisstand (du kannst es Meinung nennen) hinzu und belege diesen regelmäßig durch belastbare Quellen.

    Einer schreibt, einer antwortet, so funktionieren Diskussionen, aber du versuchst gerade, mir mit Beweisen niederzulegen, dass meine Meinung falsch ist und SO laufen Diskussionen ganz sicher auch nicht.

    Ich sage, dass die von dir getroffenen Aussagen, nach aktuellem wissenschaftlichen Erkenntnisstand, sachliche Mängel besitzen, das hast du korrekt erkannt. Das ist aber etwas anderes als dir die Meinung abzusprechen. Dir die Meinung abzusprechen würde bedeuten, dass du meine Meinung übernehmen müsstest. Ich bin durchaus bereit meinen Standpunkt zu korrigieren, wenn es dafür Gründe gibt. Meinungen sind das nicht, Belege sind das.

    Wenn man sich richtig vegan ernährt, bedarf es überhaupt keiner Nahrungsergänzungsmittel, denn wie gesagt, unsere Vorfahren kamen auch mit dem Nötigsten und das, was ihnen zur Verfügung stand, aus und es hat ihnen in keiner Weise geschadet.

    Woher bekommt ein Veganer eine ausreichende Menge Vitamin B12, ohne zu supplementieren? Ansonsten halte ich es auch für schwierig zu beurteilen, was schadet und was nicht. Nicht umsonst ist die Lebenserwartung mittlerweile signifikant höher als bei den „Vorfahren, die nur das nötigste hatten“.

    Dann wüsste ich gerne mal, mit welchem Satz ich das erwähnt habe.

    Es kann einfach nicht sein, dass in 3.-Welt-Ländern eine Familie mindestens 7 Kinder hat

    --

    Aha, und der Klimawandel bleibt unverändert, wenn irgendwann noch 10 Millarden Menschen mehr auf der Erde leben, oder wie?

    Der aktuelle Stadt der Wissenschaft ist, dass die Erde Nahrungsmittel für maximal (!) 10 Milliarden Menschen bereit stellen kann: http://geoawesomeness.com/eart…-many-people-can-support/. Das wären zum aktuellen Zeitpunkt 2,5 Milliarden Menschen mehr (also ein weiteres Wachstum von 33%). Dementsprechend trifft die Prämisse deiner Aussage schon gar nicht zu. Ich bin dennoch an deinen Quellen interessiert, die belegen, dass der Klimawandel hauptsächlich durch die Anzahl der lebenden Menschen (und nicht etwa durch die Industrie) herbeigeführt wird.

    aber je länger man sich mit Lösungen Zeit lässt

    Magst du die Frage von Cazkade beantworten, damit ich angemessen darauf antworten kann?

    Auf welche Politik beziehst du dich hier eigentlich? Dritte-Welt-Länder-Politik oder westliche Hilfspolitik?

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    wenn sie sich nicht mit bald 20 Millarden Menschen den Platz auf dieser Erde teilen müssen

    Diese Prämisse ist, wie oben erläutert, inkorrekt.


    Ich verstehe jetzt auch nicht, warum daraus auf einmal so eine politische Sache geworden ist, ich habe lediglich gesagt, wie der Stand der Dinge momentan ist

    Du hast den Stand der Dinge sachlich falsch wieder gegeben, diese sachlichen Fehler haben wir korrigiert. Wie gesagt: So funktionieren Diskussionen. Das hat weder etwas mit Unterstellungen zu tun, noch mit dumm angemacht werden oder dem Absprechen der eigenen Meinung.

    In heutigen Zeiten IST es nicht mehr von Vorteil, so viel wie möglich von der eigenen Rasse in die Welt zu setzen, dafür reichen der Platz und die Versorgung überhaupt nicht aus.

    Ist das ein Grund Menschen das Menschenrecht auf Familienplanung abzusprechen? So wie du das Recht hast dich nicht zu reproduzieren haben Menschen in Drittweltländern das Recht sich auch 354 Mal zu reproduzieren.



    http://legal.un.org/avl/pdf/ha…nal_Act_of_TehranConf.pdf

    Wenn man die Rasse erhalten will, sollte man auch dafür sorgen, dass sie auch in den nächsten 1000 Jahren noch überleben kann, und da muss ich dir sagen, sieht es sehr, sehr düster aus.

    Das liegt aber sicherlich nicht daran, dass Motombo aus dem Busch 39 Kinder hat, sondern eher daran, dass die Regierung in einigen Industrieländern immer noch der Meinung ist, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt.

    Eben, und genau da liegt es im Ermessen der Politik zum Wohle der Menschen, dies zu ändern und dem entgegenzusteuern.

    Klar, ist ja auch mal eben mit einem Fingerschnipp erledigt. Ansonsten stimme ich hier Cazkade zu.

    noch unverantwortlicher finde ich es, wenn die Eltern nichtmal eingreifen und es beruhigen

    Das entspricht nicht meiner Erfahrung. In den allermeisten Fällen versucht die begleitende Erziehungsberechtigte Person den „Lärm abzustellen“. Das klappt möglicherweise nicht unmittelbar (ein Kind schreit ja nicht grundlos).

    Es kann einfach nicht sein, dass in 3.-Welt-Ländern eine Familie mindestens 7 Kinder hat, nur weil sie von Verhütung keine Ahnung bzw. das Geld dafür nicht hat. Kinder sollten nicht aus reinem "Vergnügen" entstehen, sondern aus einer bewussten Entscheidung heraus

    a) So funktioniert Evolution nicht.

    b) Sind gerade in Drittweltländern Kinder eine entscheidende „Altersvorsorge“. Ich würde davon ausgehen, dass das durchaus eine bewusste Entscheidung ist.

    das ist rein meine Meinung und wem das nicht gefällt, der sollte sich das Wort "Meinungverschiedenheit" vielleicht noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

    So funktionieren Diskussionen nicht.