Beiträge von TimWolla

    Underground Das sind vermutlich Bugs im Editor. Damit wir die aber beim Hersteller zur Korrektur melden können, ist es notwendig genaue „Reproduktionsschritte“ zu erhalten. Das ist eine Liste von Handlungsanweisungen, die dann im Ergebnis zuverlässig den Fehler herbeiführen. Ohne eine solche Liste von Schritten ist die Korrektur leider nur ein Rätselraten.


    Beispiel:

    1. Ich schreibe das Wort „Test“.
    2. Ich markiere das Wort „Test“ mit der Maus.
    3. Ich klicke auf den Spoiler-Button.
    4. Im Spoiler klicke ich hinter das Wort „Test“ und fange an zu tippen.
    5. Der Spoiler teilt sich in zwei Teile.

    Hallo,

    Ich möchte hierzu aber bemerken, dass das genannte Regelwerk zum Ziel hat den Spielraum für persönliche Ansichten möglichst zu reduzieren.

    zunächst möchte ich, nachdem ich privat darauf hingewiesen wurde, dass das möglicherweise missverständlich ist klarifizieren:


    Die „persönlichen Ansichten“ beziehen sich hier auf persönliche Ansichten der Moderation im Rahmen moderativer Tätigkeiten. Gemeint sind nicht persönliche Ansichten von Diskussionsteilnehmern im Rahmen einer Diskussion. Eine Diskussion funktioniert ohne persönliche Ansichten naturgemäß nicht.

    Weder mein ursprünglicher Beitrag, noch der von Bastet hat irgendwelche Regeln verletzt. Dennoch werden wir gelöscht, weil die Art der Kritik offenbar nicht ins Programm passt.


    Wenn es "haltlose Behauptungen" und "unsachlich" ist, dann kann man das sicher auch sehr sachlich und gut widerlegen, nicht wahr?

    Beide genannten Beiträge bestanden im Wesentlichen aus Generalisierungen bzw. rufschädigenden Unterstellungen gegenüber der Moderation, haben entsprechend die von mir in diesem Thema angekündigten Regeln verletzt und wurden in der Folge gelöscht. Dass die Löschung der Beiträge erfolgte, weil die „Art“ nicht okay war ist insofern eine korrekte Aussage, nicht aber der Schluss, dass die Löschung erfolgte, weil das „nicht ins Programm passt“ – denn die Löschung war durch die Regeln gedeckt.


    Zum zweiten Absatz: Die Beweislast liegt bei dem Diskussionsteilnehmer, der die (unbelegte) Aussage macht (vgl. https://www.lhr-law.de/magazin…ss-der-ausernde-beweisen/). Darüber hinaus ist es naturgemäß nicht möglich, die Abwesenheit von etwas zu belegen, entsprechend ist ein solches „Widerlegen“ schon technisch nicht möglich (vgl. https://home.uni-leipzig.de/schreibportal/ignoranzargument/).

    Ihr könnt euch nicht vor dem Willkürvorwurf schützen, indem ihr genauere Regeln aufstellt. Wie ihr die Regeln interpretiert, bleibt auch bei genaueren Regeln willkürlich, mal abgesehen davon, dass es auch willkürlich ist, welche Regeln ihr aufstellt und warum.

    Am Ende werden die Regeln durch einen Menschen, statt durch eine Maschine interpretiert, korrekt. Die Willkür wird aber insofern reduziert, als bereits vor Verfassen des Beitrags klar ist, welche Inhalte in jedem Fall zu einer Löschung führen werden, sodass die Gelegenheit besteht, derartige Inhalte nicht in den Beitrag aufzunehmen.

    Das ist erstmal nicht Off-Topic, da es prinzipiell erstmal HP Fans geben sollte, die daran potentiell interessiert sind, das zu erfahren, und da es sich nicht um einen wohletablierten Fakt handelte, obwohl es der Wahrheit entspricht.

    Dem stimme ich Im Grundsatz (siehe nächstes Zitat) zu, wie ich auch im zitierten Beitrag unmittelbar nach der zitierten Stelle genannt habe: „Auch ein ‚Hey, Harry Potter ist problematisch, warum habe ich hier in diesem Thema erklärt. Diskutiert da doch gerne mit mir, wenn ihr mehr Wissen wollt.‘ wäre ‚von den anderen‘ sicherlich dankend wohlwollend angenommen worden.“

    Dann wurde weiter darüber diskutiert, was für inhärente Probleme im Harry Potter Franchise innewohnen; also, inhärenter Antisemitismus zum Beispiel, der auch durch das Spiel selbst fortgeführt wird. Da gibt es schlicht kein besseres Topic als das Topic des Spiels weil es direkt mit Inhalten des Spiels in Zusammenhang steht.

    Dem stimme ich ebenfalls zu. Eine Diskussion zu den Inhalten des Werkes gehört selbstverständlich in das Thema zu dem Werk. Hier kommen wir dann zurück zu dem vorherigen Zitat: Die Diskussion zum Antisemitismus hat unmittelbar mit dem Harry Potter-Werk zu tun. Die Diskussion zum Thema Transfeindlichkeit aber nur mittelbar – über die Autorin, die beide Dinge in Bezug setzt. Die Frage ist jetzt wie groß die Distanz zwischen zwei „Knoten“ im „Beziehungsgraphen“ sein darf, damit der Bezug noch bzw. nicht mehr gegeben ist? Beispielhaft: Angenommen der Ehemann von Rowling würde transfeindlich handeln, während Rowling selbst das nicht tut. Wäre der Bezug zwischen Transfeindlichkeit und Harry Potter dann ebenfalls noch gegeben?


    Meine Meinung dazu: Wenn der Bezug zum Thema nur mittelbar besteht, dann ist die Diskussion in einem anderen passenderen Thema zu führen, insbesondere, wenn zu erwarten ist, dass die Thematik den folgenden Verlauf deutlich dominieren wird. Es kann gerne ein Verweis gesetzt werden, damit geneigte Diskussionsteilnehmer auch über die Parallel-Diskussion Bescheid bekommen und, falls gewünscht, einsteigen können.

    Während dieser Diskussion wurde das Thema bereits geschlossen. Dh. zu dem Zeitpunkt, wo die Moderation die Diskussion unterdrückt hat, war die Diskussion 100% thematisch mit dem Spiel verankert und hätte so in keinem anderen Topic besser gepasst.

    Es handelt sich um dieses Thema: Harry Potter (News: Neuer Film angekündigt), ja? Das Thema war am 19. März für insgesamt etwa 2 Stunden geschlossen. Von einer Unterdrückung würde ich nicht sprechen. Die temporäre Schließung eines Themas, wenn sich die Diskussion überschlägt, halte ich für die geeignetste Möglichkeit, um ein Thema abzukühlen, gegebenenfalls einmal aufzuräumen und die Diskussion auf diese Weise wieder in geordnetere Bahnen zu lenken. Das gleiche Ziel soll die neue „10-Minuten“-Regel verfolgen. Ich würde einer solchen Schließung aber immer einen Beitrag mit Erklärung beifügen und werde das Feedback an die Moderation weitergeben. Beispielhaft ein Fall, bei dem ich dieses Vorgehen in der Vergangenheit angewendet habe: RE: Flüchtlinge

    Über die nächsten Tage und Wochen hinweg fanden dann von Moderationsseite immer wieder weitere Umleitungen der Diskussion statt; weitere Threads wurden geschlossen und die Kritik sollte an wieder neuen Orten weitergeführt werden. Schlussendlich legte sich eben die Vermutung nahe, dass das Problem die Diskussion selbst war, und nicht, wo sie geführt wurde. Daher ist es auch etwas... naja. Etwas anstrengend, dass du hier eben zum wiederholten Mal (wie viele vor dir) die Schuld auf die Kritiker*innen abwälzt, die sich halt einfach anders hätten verhalten sollen. Fakt ist; sie wurden selbst dann moderativ aus Topics gedrängt, wenn sie am präzise geeignetsten Ort waren, um die Diskussion im BB zu führen.

    Das kann ich selbst nicht beurteilen, da ich die Diskussion nur am Rande verfolgt habe. Ich möchte nicht bezweifeln, dass hier seitens der Moderation fehlerhaft gehandelt wurde. Aus eigener Erfahrung als Moderator von ganz unterschiedlichen (Online-)Communities und Diskussionsgruppen (auch außerhalb des BisaBoards) kann ich aber sagen, dass es unglaublich schwierig ist, eine Off-Topic-Diskussion wieder auf das eigentliche Thema zu lenken, insbesondere dann, wenn innerhalb eines einzelnen Beitrags sowohl das Hauptthema, als auch Nebenthemen angesprochen werden. In solchen Fällen ist es dann beispielsweise nicht sinnvoll möglich, die Beiträge gesammelt in ein passenderes Thema zu verschieben.

    Auch hier gilt wieder: Der Vorwurf, dass die Diskussion an 7 Fronten stattfindet, ist nicht an die HP-Kritiker*innen zu richten, denn das Derailing kam primär von der anderen Seite.

    Die zitierte Textstelle war losgelöst von konkreten Situationen zu verstehen, denn schließlich muss das Vorgehen der Moderation, die Regeln und die Empfehlungen für alle und auch für zukünftige Situationen passen und nicht nur für eine spezifische.

    Der Grund, warum jetzt das Interesse von deiner Seite besteht, ist nicht, weil irgendjemand dich nett darauf hingewiesen hat, dass das Thema existiert

    Danke für die private Klarifizierung auf meine Rückfrage, worauf „Thema“ sich hier bezieht (gemeint ist „Transfeindlichkeit“). Aber auch hier gilt: Die zitierte Aussage ist losgelöst von konkreten Situationen zu verstehen. Von meiner Seite besteht „jetzt“ auch nicht mehr (oder weniger) Interesse an dem Thema als vor meiner Ankündigung. Ich habe mich auch zuvor bereits über das Thema (und auch andere gesellschaftliche Themen) informiert und mir eine Meinung gebildet. Tatsächlich vermute ich auf Basis deiner Formulierung, dass du unterschätzt, wie viele direkte (private) Berührungspunkte ich mit dem Thema „Transgender“ habe.

    Ich kann verstehen, warum manchen viel an einem immer sachlichen und angemessenen Tonfall liegt; aber das ist halt letztendlich einfach nicht praktikabel, wenn eine Bevölkerungsgruppe fortwährend nicht nur durch Spott sondern sogar durch Gesetze und Provokationen und gewalttätige Aktionen unter Angriff gesetzt wird. Den Anspruch, die Diskussion stets sachlich zu führen, kann man sich letztendlich nur leisten als Person, die nicht persönlich betroffen ist. Würde dir in dieser Hinsicht empfehlen, dich mit dem Konzept "Tone Policing" auseinanderzusetzen.

    Das Konzept ist mir bekannt, der Artikel war mir nicht bekannt, ich habe ihn mir durchgelesen. Offenbar verwendet der Artikel eine andere Definition von Unsachlichkeit als ich. Die im Artikel verwendeten Beispiele zielen primär auf die Kritik an Emotionen ab. Unsachlich ist in meinen Augen aber nicht das gleiche wie „steril“. Ein sachlicher Beitrag darf selbstverständlich Emotionen enthalten, man darf wütend, traurig oder enttäuscht sein, das setzt die Worte in einen passenden Kontext und trägt dadurch positiv zur Diskussion bei.


    Das was ich unter „unsachlich“ verstehe ist das, was in „Graham's Hierarchy of Disagreement“ (auch eingebettet im Wikipedia-Artikel zu Tone Policing) in der Stufe noch unter „Tone Policing“ steht: Ad hominem bzw. Name Calling.

    Das löst auch das Problem, dass Beiträge von der Moderation inhaltlich bearbeitet werden; ein Unding, wie ich finde. Man hat mir selbst im Rahmen dieser Diskussion vor einiger Zeit einen Beitrag editiert auf eine Weise, die dazu geführt hat, dass eine Aussage, die ich als Scherz meinte, aussah als wäre sie mein Ernst, indem man dafür wichtigen Kontext gelöscht hat, der die Scherzhaftigkeit deutlich machte (bzw. deutlich machen sollte).

    Der Problematik stimme ich zu, deswegen auch die Regel zu den Löschungen in Gänze, statt einem gezielten Editieren, was in der Praxis doch eher öfter ungezielt ist. So steht's auch in der Ankündigung: „In der Vergangenheit wurden Beiträge, die deutlich über die Stränge schlagen gezielt editiert, um unpassende Passagen zu entfernen. Eine solche Editierung muss sehr sorgfältig vorgenommen werden, damit der ursprüngliche Sinn des Beitrags nicht entstellt wird und der Autor:in auf diese Weise Worte in den Mund gelegt werden, die nicht der eigenen Meinung entsprechen.“

    Natürlich könnte man direkten Spam oder Beiträge mit wüsten Beleidigungen etc. nach wie vor trotzdem komplett löschen. Aber andere problematische Beiträge auf diese Weise zu verstecken statt zu löschen würde ein weniger destruktives Werkzeug in die Hand der Moderation legen, das es Nutzer*innen erlaubt, selbst mit evtl. problematischen Inhalten im Rahmen ihrer eigenen Diskretion zu interagieren.

    Danke für den Vorschlag, das haben wir schon kurz diskutiert, ich werde das aber noch einmal anstoßen.

    Wer alles und so früh wie möglich mit tollen Gadgets etc lösen will, dem seien Bücher von Manfred Spitzer empfohlen. Danach denkt man anders. (v.a. Digitale Demenz & Cyberkrank)

    Magst du noch ein wenig weiter ausführen, wieso die Bücher empfehlenswert sind bzw. die wichtigsten Erkenntnisse einmal zitieren? So in dieser Form ist der Beitrag in dieser Diskussion leider wenig hilfreich, da man nicht erwarten kann, dass sich jeder Teilnehmer das Buch kauft.

    War auch auf unserem Ball und bei einer Schulveranstaltung davor so. Ich verstehe immer noch das Problem nicht, wenn man in der Oberstufe ist?

    Nur zur Sicherheit, hier geht es um „harter Alkohol“ / „Spirituosen“ / „branntweinhaltige Genussmittel“. Auf meinem Abiball wurde ebenfalls Alkohol ausgeschenkt, aber das war auf Bier / Wein / Sekt limitiert, also die Getränke mit begrenztem Alkoholgehalt. Auf einer Klassenfahrt in der Oberstufe wurde dann auch vom Lehrer mal ein Kasten Bier gekauft, aus dem man sich am Abend in geselliger Runde mit dem Lehrer eine Flasche (gegen entsprechende Bezahlung) zum gemeinsamen Konsum nehmen konnte. Beides finde ich vollkommen okay, weil es in einem sehr kontrollierten Rahmen und unter Aufsicht stattgefunden hat.


    Warum der Ausschank von branntweinhaltigen Getränken auch in der Oberstufe ein Problem ist?


    Zum Einen sind (zumindest bei meinem G8-Jahrgang) nicht alle Schüler volljährig und dürfen derartige Getränke nicht konsumieren.


    Zum Anderen – und das ist IMO der entscheidene Punkt – wird beim Konsum von branntweinhaltigen Getränke (beispielhaft genannt war Vodka) praktisch unmittelbar die Grenze für riskanten Alkoholkonsum überschritten. Diese liegt bei etwa 10g Alkohol für Frauen und dem doppelten für Männer (https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholkonsum/). Im Falle von Schnaps wären das etwa 40ml, ein Shotglas. Ein kontrollierter Genuss ist da kaum möglich und die Schule als „professionelles Setting“ nicht der richtige Ort, um den Konsum derartiger Getränke zu „normalisieren“. Gleiches gilt in meinen Augen auch für andere professionelle Settings, wie beispielsweise die After Party zu einer Konferenz oder eine Firmenfeier. Man ist dort schließlich nicht, um sich zu betrinken.

    Hallo,


    danke für diesen wohlformulierten, sachlichen und auch nachvollziehbaren Beitrag.

    Weil hier letztendlich das BB Hausrecht hat und selbst entscheidet, was hier stehen soll und was nicht. Der Verhaltenskodex soll eine faire Basis bieten, auf der moderative Eingriffe nachvollzogen werden können, soll aber ganz bewusst keine objektiven Maßstäbe und Kriterien liefern, die Löschungen unabdinglich machen oder verbieten.

    Ja, korrekt. Der Verhaltenskodex (und auch die Nutzungsbestimmungen) ist bewusst so generisch formuliert, um dem Betreiber zum Selbstschutz in jedem Fall die durch Regeln gedeckte Möglichkeit zu geben nach belieben Inhalte einzustellen, zu verändern oder zu entfernen. Von diesen Möglichkeiten dann aber tatsächlich umfangreichen Gebrauch zu machen führt dann in Folge aber zu der legitimen Beurteilung „Willkür“. Entsprechend das zusätzliche bereichsspezifische Regelwerk (gemäß Verhaltenskodex 3.1), das gegenüber dem allgemein verfassten Verhaltenskodex in Bezug auf durch die Moderation gebotene Handlungen strikter ist (aber nicht verhindert, dass man über die neuen Regeln hinaus moderativ tätig wird).

    Die Kritik, die hier vorliegt, hat nie die bestehenden Regeln kritisiert und kann daher auch nicht durch Regelanpassungen bereinigt werden. Die Kritik richtet sich daran, wie die Moderation lange bestehende Regeln interpretiert hat. Neue Regelungen ändern nichts daran. Der "Cut" hätte genauso gut mit dem üblichen Verhaltenskodex als Basis vorgenommen werden können.

    Das sehe ich (aus Sicht eines Moderators) insofern anders, als die bisherigen Regeln eben kein Eingreifen gebieten, was dann dazu führt, dass etwaige Aussagen nach der eigenen Sicht als (nicht-)Betroffener beurteilt werden und im Zweifel für den Angeklagten Autor gilt, der Beitrag stehen bleibt und darauf hin dann eine heiße Diskussion entsteht, weil nicht eingegriffen wurde.

    ich weiß, du auch, weswegen es mich etwas wundert, dass du hier auf diese Weise an der Sache beteiligt bist.

    Wir überlassen den einzelnen Bereichen bewusst eine recht große Autonomie, weil die jeweiligen fachspezifischen Moderatoren am Besten beurteilen können, was das beste für den Bereich ist. Der Vorschlag nach einer Nulltoleranz-Moderation kam von mir, das konkrete Regelwerk dann aber von der Bereichsmoderation formuliert und mit der Administration besprochen. In Bezug auf die Ankündigung war ich dann letztlich der „Überbringer“ der Nachricht – ich trage die Entscheidung aber natürlich mit.

    Ich bin der Ansicht, dass die Provokationen von Seiten der trans Gemeinde fast durchgehend reaktionär waren und nicht stattgefunden hätten, wenn sie nicht zunächst auf Provokationen, Ignoranz und Sticheleien von Seiten der Fans gestoßen wären.

    Ich möchte hier gar nicht so sehr auf spezifische Vorfälle eingehen, weil ich selbst kein vollumfassendes Bild darüber machen kann und dieses Thema eigentlich auch nicht der richtige Ort, um eine derartig politische Diskussion zu führen. Gerne können wir das in einem passenderen Thema weiterführen, ich möchte folgendes aber naiv gefragt in den Raum stellen:

    Wog das Interesse der Personen, die über Transfeindlichkeit aufklären wollten, der sie zT. selbst zum Opfer fallen, schwerer als das Interesse von bestimmten Harry Potter Fans, sich nicht über diese Transfeindlichkeit aufklären lassen zu wollen? Ich finde, das Interesse der unterdrückten Minderheit wiegt hier schwerer.

    Natürlich ist es richtig und wichtig darüber aufzuklären, aber streng-formal ist ein Diskussion über Transgender/Transfeindlichkeit in einem Thema zu Harry Potter eine Off-Topic-Diskussion, weil es nur mittelbar etwas mit Harry Potter zu tun hat. Wäre die richtige Lösung da nicht gewesen, die Harry Potter-Fans in Ruhe über Harry Potter diskutieren zu lassen und diesen nicht eine Diskussion „aufzudrängen“ (in Ermangelung eines besseren Wortes), die diese nicht führen möchte, weil sie sich andernfalls im passenden Thema beteiligt hätten? Auch ein „Hey, Harry Potter ist problematisch, warum habe ich hier in diesem Thema erklärt. Diskutiert da doch gerne mit mir, wenn ihr mehr Wissen wollt.“ wäre „von den anderen“ sicherlich dankend wohlwollend angenommen worden.

    Ich weiß, du hättest hier gerne eine Lösung, die unabhängig von irgendwelchen "Seiten" funktioniert. Eine rein objektive Lösung, die funktioniert, egal wer auf welcher Seite ist und wie die sich nennen. Aber das ist halt letztendlich die Fantasievorstellung, die nicht in der Realität umsetzbar ist.

    Ich glaube mit der Antwort auf das vorige Zitat habe ich realisiert was ich spezifisch möchte: Ich möchte, dass Bisafans nicht in Situationen bzw. Diskussionsthemen gezwungen werden, in denen sie nicht sein möchten. Anders gesagt, ich möchte gerne sachliche Diskussionen zu dem jeweiligen spezifischen im Titel benannten Diskussionsthema und nicht gleichzeitig an 7 Fronten zu Themen diskutieren müssen, zu denen ich mir noch keine ausreichende Meinung gebildet habe und entsprechend zwangsläufig „unterlegen“ bin. Das ist nämlich genau das, was zu Frust beim Leser führt – bei mir jedenfalls.


    Ich glaube das ist auch das, was ich in meinen vorigen Beiträgen (und auch Löschbegründungen) mit „sachlich“ meinte, aber noch nicht konkret benennen konnte.

    Um deine Frage vollständig zu beantworten, gehe ich noch darauf ein, wass man jetzt noch tun kann. Die beiden Beiträge von Alaiya und Bastet, die du vorhin gelöscht hast, gingen auf einen extrem wichtigen Punkt ein, den man sich hätte zu Herzen nehmen sollen, anstatt sie zu entfernen:


    Hier geht es um Vertrauen. Warum sollte ich jetzt noch weiter in AD Topics gehen und dort diskutieren?

    Das ist fair, ich habe (auch weil es ein Feedback-Thema ist) mit den Löschungen gehadert. Am Ende gilt hier aber: Der Ton macht die Musik und vorwurfsvolle passiv-aggressive Formulierungen sind (a) durch die neuen Regeln nicht gedeckt und (b) bringen sie niemanden weiter, weil sie nicht aktionierbar sind. Effektiv bekomme ich als Informationsgehalt nur heraus, dass man unzufrieden ist, man bekommt aber keinen Ausweg aus der Situation, es ist nicht konstruktiv.

    Die Beiträge, die ich hier schreibe, speichere ich mir vor dem Absenden ab, damit ich sie notfalls als Blogpost veröffentlichen kann, wenn sie gelöscht werden.

    Deine Beiträge finde ich äußerst sachlich und konstruktiv (so hätte ich es gerne überall), kann die Maßnahme aus deiner Sicht aber natürlich verstehen.

    Ihr macht halt deutlich, dass euch der Tonfall wichtiger ist als wer recht hat oder wie es zu diesem Tonfall gekommen ist.

    Ich kann nicht für die anderen sprechen, aber ja, ich empfinde eine sachliche Diskussion mit Leuten mit „falscher Meinung“ als hilfreicher, als eine unsachliche Diskussion über die „richtige Meinung“. Aus ersterer ziehe ich für mich nämlich den größeren Mehrwert, ich verstehe die Beweggründe des Gegenübers und kann meinen eigenen Standpunkt darauf aufbauend entsprechend verändern, wenn ich realisiere, dass ich falsch lag.

    Hallo,

    Nein, tun sie nicht. Die Regeln regeln gar nichts. Regeln schützen niemanden vor irgendetwas, und es gibt hier auch keine "Rechte". Ob man am Ende hier beleidigt wird oder nicht und von wem und welche Inhalte hier stehen bleiben entscheiden die Mods auf Basis ihrer persönlicher Interpretationen der Regeln und auf Basis ihrer persönlichen emotionalen Lage und ihrer Biases, die sie in dem Moment haben, in dem sie die Entscheidung treffen.

    Die Intention ist, den persönlichen Interpretationsspielraum auf ein Minimum zu reduzieren, indem objektivere Grenzen für die Löschung benannt werden. Weiteres siehe Zitat 3.

    Als Beispiel an der Stelle sei mal hierauf verwiesen, aber es gibt noch dutzende weitere Instanzen.

    Danke für das Beispiel. Dieser Beitrag ist in dieser Form tatsächlich unangemessen und hätte in Gänze gelöscht werden können|sollen|müssen. Ich hole das jetzt nicht mehr nach, weil ein moderatives Eingreifen an einem einzelnen Beitrag nach fast einem Monat keinen praktischen (Lern-)Effekt mehr hat und man für eine echte Gleichbehandlung dann vermutlich auch noch weitere Beiträge entfernen müsste.

    Daraus geht hervor: Die Regelungen umzuschreiben, auszuschreiben oder neu zu schreiben ändert nichts. Einfach nichts. Es schützt niemanden außer vllt die Moderation, die halt jetzt noch weniger in Bedrängnis gerät, wenn sie irgendetwas löscht, weil man ja irgendeinen Grund schon finden kann, um die Löschung mit den neuen schwammigen Regeln zu begründen. Mit anderen Worten: Es wird leichter, den Bias auszuleben, den man schon hatte. Das als "diese Regelungen sind da um euch zu schützen" zu verkaufen ist wirklich lächerlich.

    Fortsetzung von 1: Neben den neuen Regeln, sollte die offizielle Ankündigung in diesem Thema auch dazu dienen, einen klaren Cut und damit auch entsprechende Transparenz bzw. klar benannte Guidelines sowohl für Moderation als auch für User zu haben. Die Situation war zuvor aus unserer Sicht so sehr festgefahren, dass irgendwelche graduellen Veränderungen kaum Wirkung gezeigt hätten.


    Diese Nulltoleranz-Regeln und auch die technischen Maßnahmen sollen auch nicht auf Dauer gelten, dafür sind sie tatsächlich zu unflexibel. Sie sollen lediglich einen geordneten Neustart ermöglichen und zu einem passenden Zeitpunkt entfallen.

    Was ist das denn bitte für ein Unsinn? Wo ist diese Löschbegründung irgendwie in irgendeiner Weise in irgendwelchen Regeln im BB verankert?

    Die Löschbegründung ist möglicherweise nicht ideal formuliert, die Löschung selbst halte ich aber nach wie vor für korrekt. Der Beitrag unterstellt, dass die Regelungen getroffen wurden, um „Nazis“ (hier kommt Godwin zum Einsatz) zu hofieren.

    Am Ende kann man als Plattform nicht "neutral" bleiben; man muss sich entweder entscheiden, ob man hier anti-trans Provokationen und Inhalte dulden und verteidigen will, oder ob man hier trans und trans-alliierte Leute willkommen heißt. Beides geht nicht. Hier gibt es keine "Neutralität" zu finden und keine Kompromisse. Die letzten Wochen, gerade mit diesem Ergebnis, zeigen halt deutlich, dass sich das BB mehr dafür interessiert, transfeindliche Inhalte zu hosten (denn alle Inhalte sind ja okay, solange sie "sachlich" sind), als es für transgender Personen hier angenehm zu machen (denn trans Personen werden ja unsachlich, wenn man sie provoziert, zB. mit "bloßem" sachlich formulierten transfeindlichen Gedankengut).

    Okay, hast du konkrete alternative Vorschläge und/oder Handlungsanweisungen, wie man es erreicht, ein angenehmes Klima für alle Beteiligten (das schließt auch Harry Potter-Fans ein) zu schaffen? Das soll keine Fangfrage sein, ich bin ernsthaft interessiert.

    Ich persönlich glaube, dass der "Lerneffekt" (no offense, aber das klingt schon etwas von oben herab finde ich) deutlich größer gewesen wäre, wenn die Regelung direkt mal Anwendung gefunden hätte, samt eines erklärenden Beitrags, wieso Bastets Feedback-Beitrag komplett gelöscht wurde.

    Fair enough, das nehme ich als Feedback so zur Kenntnis.


    Edit: Der Beitrag von Narime wurde nach einer erstmaligen Löschung (und anschließender Wiederherstellung) in dieses Thema verschoben: RE: TERFs, Transfeindlichkeit und die Sache mit JK Rowling

    Hallo,

    Aber die neuen Regelungen sollen einfach sicherstellen, dass das möglichst nicht mehr angesprochen wird.

    die Rechte und Pflichten, die sich aus den Regeln ergeben gelten in beide Richtungen: Du hast das Recht, dass du hier nicht persönlich angegriffen oder beleidigt werden wirst. Umgekehrt haben aber auch andere Mitglieder das Recht, nicht von dir persönlich angegriffen oder beleidigt zu werden, wenn sie ihre Meinung äußern. Das ist das was die Regeln regeln.


    Das verbietet dir aber nicht, dich zur Sache zu äußern und beispielsweise darzulegen, warum bestimmte Aktionen oder Verhaltensweisen schädlich sind (ob schädlich gegenüber anderen Menschen, Tieren oder was auch immer).


    Als Beispiel: Wenn jemand äußert, dass er am Winter gerne am Kamin sitzt, dann ist das ein Verhalten, das umweltschädlich ist, weil es die Erderwärmung beschleunigt. Das ist aber kein Grund diese Person als „Klimasünder“ zu denunzieren, denn das kann man aus einer einzelnen simplen Aussage nicht folgern: Du kennst diese Person nicht, du weißt nicht, ob diese beispielsweise in einem Altbau lebt, in dem die alte Ölheizung noch sehr viel mehr CO2 ausstoßen würde. Oder inwieweit sich die Person an anderer Stelle im Vergleich zum Durchschnittsbürger überdurchschnittlich stark für das Klima einsetzt und dadurch sogar weniger klimaschädlich agiert als du selbst.

    Hallo,

    entschuldigt meine deutlich späte Rückmeldung. Ich bin im Laufe der Woche nicht dazu gekommen, einen Beitrag zu verfassen, der dem Feedback hier gerecht würde.

    Entweder ihr moderiert nun nach euren (meiner Meinung nach teilweise seltsamen) neuen Methoden oder ihr lasst es.

    Wäre daher jedenfalls gut zu wissen, wie genau die neue Regelung wo Anwendung findet (und wo sie - wie hier - ausgenommen ist), sodass die Leute einfach wissen, woran sie sind und eine klar vorgegebene Linie erkennbar ist.

    Ich fasse diese beiden Zitate mal zusammen: Ja, streng genommen war inkonsistent zu den zuvor genannten Regeln. Ich habe mir an der Stelle, da dieses Thema bereits zwangsläufig die Regel zu Meta-Diskussion verletzt, aber als Lerneffekt für alle im Bereich aktiven Mitglieder die Freiheit genommen, dass ich den Beitrag stehen lasse, darauf hinweise, dass er in anderen Themen unpassend wäre, und die Hintergründe der neuen Regeln noch einmal etwas anschaulicher erkläre.


    Ganz allgemein sehe ich dieses Thema auch als gewissen Sonderfall, da Feedback an einen Bereich typischerweise auch immer sehr direktes Feedback an die Moderation ist (oder an einzelne Mitglieder der Moderation).


    Die Person, mit der diskutiert wird, als Person wahrnimmt. Jegliches Ad Hominem und jegliche Meta-Ebene ist verboten. Zu sagen "Ah, so etwas ähnliches wurde schonmal in einer Diskussion hier vor 6 Monaten besprochen" bietet Grundlage zur Löschung

    Die gewählte Formulierung war „Diskussion auf Meta-Ebene“. Je nachdem wie genau das von dir genannte Beispiel eingesetzt wird, ist es entweder eine Diskussion auf Metaebene, oder einfach nur eine Quellenangabe bzw. ein Bereitstellen von zusätzlichem Kontext. Wenn zusätzlich zur der Aussage auch noch ein entsprechender Beitrag im Thema verlinkt wird und auch eine eigene Meinung beigefügt wird, dann sehe ich das als Quellenangabe.


    Wenn die Aussage lediglich dazu dient, eine entstehende Diskussion „zu stoppen“, indem man unbelegt sagt, dass das Thema bereits diskutiert wurde und damit impliziert, dass eine erneute Diskussion überflüssig wäre, dann fällt das durchaus unter Diskussion auf Meta-Ebene, die andere Diskussionsbeiträge unterdrücken soll. Das wäre dann in der Tat löschwürdig.

    Es wäre auch nicht erlaubt, Provokationen und Bad Faith Argumentationen anderer Personen als solche zu benennen.

    Ja, das ist korrekt. Bereits die Provokationen der anderen Diskussionsteilnehmer würden das genannte Regelwerk verletzten. Entsprechend ist die richtige Lösung: Den Beitrag mit Verweis auf die Regeln melden und nicht weiter darauf eingehen.


    Für Bad Faith-Argumentationen kommt es dann ein wenig auf den Kontext an: Grundsätzlich sollte man annehmen, dass andere Teilnehmer sich im besten Gewissen an der Diskussion beteiligen. Wenn es also eine plausible „gute Interpretation“ des Arguments gibt, dann kann man natürlich wie bei jedem anderen Argument sachlich und faktenbasiert darauf eingehen. Wenn ausschließlich die negative Interpretation möglich ist, dann siehe „Provokation“.

    So wäre es zum Beispiel anscheinend diskutabel, ob ein Beitrag überhaupt die Wörter "menschenfeindlich" oder "transfeindlich" beinhalten darf oder auf Basis deswegen bereits vollständig gelöscht werden kann.

    Die reine Verwendung dieser beiden beispielhaften Wörter sehe ich nicht generell als Beleidigung, sie können aber durchaus beleidigend genutzt werden. Als Faustregel gilt hier: Eine bestimmte Handlung kann X-feindlich sein. Man kann aber nicht daraus schließen, dass ein Mensch der eine solche Handlung begeht generell X-feindlich ist. Darüber hinaus würde ich aber empfehlen insgesamt sachbezogenere und weniger absolute Formulierungen zu wählen. Eine Handlung ist dann nicht „menschenfeindlich“, sondern sie „schadet Menschen“.


    Gerne kannst du (und andere Teilnehmer) aber auch konkrete Vorschläge zum Regelwerk machen, die den etwaigen Interpretationspielraum verringern, aber dennoch zuverlässig unproduktive Diskussionsinhalte verhindern.

    Generalisierungen sind nicht erlaubt; das heißt jeder Beitrag, der irgendwie irgendwo eine Personengruppe generalisiert kann vollständlich gelöscht werden; auch hier fehlt eine Definition, das heißt selbst Verallgemeinerungen, die der Wahrheit entsprechen, wären verboten ("Viele Pokémonfans mögen Pokémon").

    Generalisierung kommt von generell, ohne Ausnahme. Indikatoren sind also beispielsweise „alle“ oder „jeder“. „Viele“ wäre keine Generalisierung, im Idealfall gibt es aber eine präzisere Angabe mit Quellenangabe, weil der „Inhalt“ der Aussage sonst praktisch 0 ist.

    Beiträge mit Zitaten problematischer Beiträge. Das bedeutet, wenn ich einen 2000 Wörter ausführlichen Beitrag schreibe, der sich irgendwo auf einen anderen 2000-Wörter Beitrag bezieht, der seinerseits irgendwo in den 2000 Wörtern einen kurzen Inhalt hat, den ein Moderator als die Nulltoleranzpolitik brechend ansieht, bietet diese Regelung die Grundlage für die Moderation, beide Beiträge in gänze kompromisslos zu löschen.

    Ja, das ist korrekt und so gewollt, andernfalls würden die Löschungen ihren Zweck verfehlen. Entsprechend ist es auch an dir als Diskussionsteilnehmer die Regeln entsprechend zu berücksichtigen und im Falle des Verstoßes die Meldefunktion zu nutzen und nicht auf den Beitrag einzugehen. Gleichzeitig bemüht sich die Moderation darum, dass etwaige Regelverstöße so kurz wie möglich stehen bleiben, damit auch keine große Chance besteht, dass Diskussionsteilnehmer auf diese Beiträge eingehen.

    Deren Provokationen und Verallgemeinerungen werden von moderativer Seite fast ausschließlich als harmlos angesehen; während Äußerungen von Minderheiten fast ausnahmslos als provokant dargestellt wurden (selbst wenn sie einfach nur sachlich der Wahrheit entsprochen haben); die postulierten Regelungsanpassungen deuten diesbezüglich auf keine Änderung hin. Was diese Regelungen aber tun, ist es zu verbieten, über diesen Bias und damit einhergehende Konsequenzen überhaupt zu reden.

    Das kann in in dieser verallgemeinerten Form ohne konkrete Beispiele nicht beurteilen. Ich möchte hierzu aber bemerken, dass das genannte Regelwerk zum Ziel hat den Spielraum für persönliche Ansichten möglichst zu reduzieren. Ich persönlich habe eine recht hohe Toleranz gegenüber unsachlichen Beiträgen und „falschen Meinungen“ und würde daher nur im absoluten Extremfall moderativ tätig werden. Mit dem entsprechenden Regelwerk ist aber nicht meine persönliche Toleranzschwelle entscheidend, sondern eine mehr oder weniger objektive geringe Schranke. Allgemein steht es dir natürlich (in jedem Bereich) frei, dass du dich an entsprechende Vorgesetzte (bspw. globale Moderation) wendest, wenn du glaubst, dass die Moderation des Bereichs dich oder andere Bisafans unfair behandelt.

    Nur auf diesen Punkt wollte ich Mal eingehen. Natürlich war dieses Verhalten respektlos, aber ehrlich? Wenn eine Rede gehalten wird, wo ich die Sprache nicht kann, Stelle ich mich auch nicht hin und applaudiere. Derjenige kann ja sonst was gesagt haben 🤷🏿‍♂️.

    Das sehe ich anders. Es hat sich gesellschaftlich etabliert, dass man nach derartigen Reden generell klatscht (außer es war ein absolut unpassender Totalunfall) und die Hochzeit eines anderen Menschen ist nicht der Anlass, an dem man mit gesellschaftlichen Normen bricht. Es erwartet ja keiner, dass jeder Gast einen tosenden Applaus mit Standing Ovation gibt. Selbst wenn man den Inhalt nicht verstanden hat, sollten die 5 bis 10 Sekunden Standard-Applaus „für die Mühe“ wohl drin sein. Dann ist man halt der erste, der aufhört zu klatschen, denn irgendwer muss ja den Anfang vom Ende machen. Und mal ehrlich: Was soll denn inhaltlich drin sein, dass man das Klatschen verweigern muss? Da wird ja wohl kaum Schmutzwäsche der letzten 50 Jahre gewaschen werden.

    Hallo,

    als dass ich halt sehr viel weniger Reiz in dem Bereich sehe als früher, um es möglichst passend zu formulieren.

    wenn der Reiz darin bestand, anderen Diskussionsteilnehmern unsachliche oder wenig produktive Beiträge vorzusetzen – denn nur das untersagen die neuen Regelungen – dann erfüllen die Regeln genau ihren Zweck, wenn der Reiz daran verloren geht. Falls der Reiz nicht darin bestand, dann freue ich mich über eine Erklärung, inwiefern meine Erläuterungen einem das Interesse an der Teilnahme nehmen.

    Hängt auch damit zusammen, dass zwar dann solche Maßnahmen ergriffen werden, die einen wohl va. das Moderieren erleichtern sollen, aber Kritik allgemein nicht gerne angenommen wird, auch wenn es darum geht, dass Tone Policy betrieben wird oä. ist man dann im Modteam einfach nur beleidigt, wenn diese Kritik angebracht wird.

    Zunächst möchte ich bemerken, dass ich das Ende des zitierten Absatzes als ad hominem und Generalisierung auffasse – du unterstellst denn dieser unterstellt der Moderation im Allgemeinen, dass diese beleidigt auf bestimmte Form der Kritik reagiert. In einem anderen Thema wäre das entsprechend von der Nulltoleranz-Regel erfasst, ich möchte es an dieser Stelle aber stehen lassen und kurz darauf eingehen.


    Ich habe die Diskussionen in den letzten Wochen aus Zeitgründen leider nur oberflächlich verfolgen können und primär quergelesen, entsprechend kann ich mich nicht zu irgendwelchen konkreten Fällen äußern. Ich möchte aber bemerken, dass die Aufgabe eines Moderators, schon in der wörtlichen Bedeutung, darin besteht, eine Diskussion zu mäßigen und zu lenken. Nicht darin, mit irgendwelchen technischen Sonderberechtigungen einmal mit der groben Kelle durchzuputzen.


    In einem produktiven Diskurs erwarte ich, dass die einzelnen Diskussionsteilnehmer sich angemessen verhalten und zur Vermittlung ihrer Argumente eine Formulierung wären, die nicht über Gebühr provozierend ist oder andere Teilnehmer(-gruppen) direkt angreift. Für praktisch alle „Negativ-Formulierungen“ gibt es Formulierungen mit äquivalentem Sachinhalt, die aber weniger eskalierend sind. Allgemein gesprochen: Wenn der Beitrag die Wort „Du hast“ enthält und keine Abhandlung über die Liedtexte von Rammstein ist, dann sollte vermutlich eine andere Formulierung gewählt werden. Die Aufgabe der Moderation ist es, entsprechend gegen zu lenken, wenn von dieser Ideallinie abgewichen wird. Dazu gehören selbstverständlich auch entsprechende Ermahnungen in Bezug auf den Tonfall oder die Wortwahl von einzelnen Diskussionsteilnehmern.


    Ziel der neuen Regeln war es, diese Guidelines sinnvoll zu verschriftlichen und eine klar verständliche und leicht zu überprüfende (und für den Anfang bewusst niedrige) Grenze zu haben, ab wann ein Beitrag als unsachlich zu verstehen ist. Diese Grenze gilt selbstverständlich für alle Parteien, egal ob „man Recht hat“ oder nicht. Wie schon zuvor genannt, wird es sicherlich noch Nachjustierungen geben, sobald wir Erfahrungen damit haben, wie sich das in der Praxis bewährt.

    Finde die Begrenzung von ein Post alle 10 Min schwierig...

    Siehe:



    Ich würde an dieser Stelle auch darum bitten, dass Feedback zu den neuen Regeln im entsprechenden Topic angebracht wird und nicht hier.

    Hallo,

    War das früher so viel anders bzw. liegt das Problem dann nicht eher bei der Auswahl bzw. Anzahl der Moderatoren?

    ich glaube nicht, dass das früher signifikant anders war. Der entscheidende Aspekt der sich aus meiner Sicht geändert hat, ist die Quantität der Beiträge, bei denen eine nachträgliche Moderation von Nöten ist.


    Das Problem, das die Moderation des BisaBoards nicht der Hauptjob ist, löst sich auch nicht durch eine andere Auswahl von Moderatoren beziehungsweise eine Veränderung in der Anzahl. In unseren Breiten wird typischerweise im groben Zeitfenster von irgendwo 7 bis 19 Uhr einer Erwerbstätigkeit nachgegangen, entsprechend stehen die Moderatoren auch alle zum ungefähr gleichen Zeitpunkt zur Verfügung. Während es zur Teilnahme an der Diskussion im Regelfall ausreichend ist, dass man sich auf einzelne Aspekte der letzten paar Beiträge fokussiert, zu denen man besonders qualifiziert beitragen kann, müssen Beiträge zur Moderation in Gänze gelesen werden. Entsprechend kann man am Ende der Mittagspause in 5 Minuten vielleicht noch selbst einen Diskussionsbeitrag verfassen, eine Moderation ist aber nicht sinnvoll möglich und muss auf den Abend verschoben werden. Eine Einstellung von Moderatoren mit „unüblicher“ Arbeitszeit ist auch nicht sinnvoll möglich, da derartige Arbeitnehmer die Minderheit darstellen und in dieser Minderheit auch noch die persönliche und fachliche Eignung da sein muss.

    Ich hätte da eine Idee, die eigentlich auch umsetzbar wäre, ich aber nicht weiß, ob man die umsetzen möchte.

    Nein, das möchten wir nicht umsetzen. Die Regelungen zielen nicht auf derartig offensichtliche Schimpfworte (die bereits durch die allgemeinen Nutzungsbestimmungen untersagt sind), sondern auf „persönliche Angiffe“ und andere Inhalte, die eine Diskussion nicht produktiv voran bringen.


    Ansonsten erkennt man an einer Sternezensur ohnehin den Sinn einer Aussage. Wenn in meinem Beitrag ein „Pikachu ist ein ziemlicher ××× steht“, dann wird an der Stelle der ××× wohl ein Schimpfwort gestanden haben. Ob es jetzt wirklich besser ist, dass das Schimpfwort da nicht steht, obwohl man genau weiß, dass da eines hätte stehen sollen?

    Wie ist das, wenn mehrere Personen gleichzeitig eine Antwort verfassen? Hat dann die Person, die als erstes den Beitrag abschicken kann, einfach Glück gehabt und die restlichen Beiträge werden blockiert, oder werden die Beiträge aller Personen abgeschickt?

    Die Formulierung habe ich bewusst so gewählt, wie ich sie gewählt habe: „mit dem Verfassen […] begonnen“. Ein Absenden von Beiträgen in den fraglichen Zeitfenstern wird technisch (aktuell) nicht verhindert wenn der „Editor bereits offen ist“. Diese technische Maßnahme soll Diskussionen entschleunigen, aber die Diskussionsteilnehmer nicht gängeln.

    die Frage dabei ist nur, ob die Zeiten nicht zu lang sind.

    Ich denke nicht, dass man das nach 3 Stunden schon angemessen beurteilen kann. Selbstverständlich beobachten wir die Situation und werden – falls nötig – entsprechend nachjustieren.

    man nach x versuchen zu langsam war um seinen Beitrag abzuschicken auch keine Lust hat seinen Beitrag nochmal versuchen abzuschicken?

    Siehe auch meine Antwort an Loun.

    Warum war es früher möglich, Beiträge und Beiträge, die sich darauf bezogen, zu löschen, aber nur die letzten Tage ist es ein Problem gewesen?

    Ich halte das für Confirmation Bias. Jetzt wo jeder seine Augen auf die Situation richtig, fallen natürlich auch mehr Dinge auf, die man früher nicht bemerkt hat. Ansonsten siehe die Antwort von Hythlodaeus und meine Antwort an Gucky.

    Hallo zusammen,


    uns ist natürlich nicht entgangen, dass das Diskussionsklima in den Allgemeinen Diskussionen in den letzten Monaten zunehmend giftiger geworden ist. Wie jeder andere Bereich im BisaBoard sollen auch die Allgemeinen Diskussionen ein Ort sein, an dem sich jeder Bisafan wohl fühlt und sich beteiligen kann, ohne anschließend frustriert aus der Sache heraus zu gehen. Bereits als sich die ersten Veränderungen zum Negativen abgezeichnet haben, haben wir intern begonnen zu besprechen, wie man im Bereich moderativ gegensteuern kann, um das Klima wieder angenehmer zu gestalten.


    In den letzten Beiträgen wurde insbesondere kritisiert, dass zu wenig von moderativer Seite eingegriffen wurde und auf Meldungen nicht reagiert wurde. Das BisaBoard-Team - in diesem Fall die Moderation der Allgemeinen Diskussionen - bearbeitet jede Meldung. Das bedeutet aber nicht, dass auf jede Meldung zwangsläufig ein moderativer Eingriff erfolgt. Moderation kann immer nur ein Kompromiss sein, da die Interessen verschiedener Parteien miteinander kollidieren. Als Autor:in eines Beitrags hat man ein Interesse daran, dass der eigene Beitrag - und damit die eigene Meinung - so veröffentlicht wird, dass dieser die eigenen Standpunkte und Ansichten angemessen vertritt. Auf der anderen Seite, möchte man als Leser:in seine Zeit nicht mit irrelevanten, unsachlichen oder verletzenden Inhalten verschwenden.


    In der Vergangenheit wurden Beiträge, die deutlich über die Stränge schlagen gezielt editiert, um unpassende Passagen zu entfernen. Eine solche Editierung muss sehr sorgfältig vorgenommen werden, damit der ursprüngliche Sinn des Beitrags nicht entstellt wird und der Autor:in auf diese Weise Worte in den Mund gelegt werden, die nicht der eigenen Meinung entsprechen. Gleichzeitig verfehlt eine Editierung, die erst nach vielen Stunden und dutzenden Folgebeiträgen vorgenommen wird, ihren Zweck. Die entsprechenden Worte wurden bereits gelesen und der Schaden auf diese Weise bereits angerichtet. Die Editierung bekommt keine aktive Diskussionsteilnehmer:in mehr mit. Im schlimmsten Fall baut die folgende Diskussion darauf auf, was es erfordert auch die Folgebeiträge entsprechend zu editieren. Letzteres hat direkt zur Folge, dass der Moderationsaufwand immens ansteigt, da diese sorgfältige Editierung nicht nur für einen Beitrag, sondern für mehrere Beiträge zum Einsatz kommen muss und in dieser Zeit wurden dann womöglich bereits weitere Beiträge verfasst. Da die Moderation einer regulären Vollzeit-Beschäftigung oder einem Studium nachgeht, ist es nicht möglich, neue Beiträge innerhalb weniger Minuten zu sichten und falls nötig zu editieren.


    Der Editierung gegenüber steht eine vollständige Löschung der Beiträge mit schädlichem Inhalt. Bislang wurde davon nur in Fällen Gebrauch gemacht, in denen der Beitrag „nicht zu retten“ war, damit mühevoll verfasste Argumente, die sinnvoll zur Diskussion beitragen nicht verloren sind, wenn nur ein kleiner Teil des Beitrags unangemessen ist.


    In den letzen Wochen ist aber deutlich geworden, dass eine Moderation wie bisher nicht mehr skaliert. Unpassende Passagen sind nicht mehr die Ausnahme, sondern geradezu die Regel. Entsprechend haben wir uns dazu entschlossen, die Allgemeinen Diskussionen bis auf weiteres in Form einer Nulltoleranz-Politik zu moderieren. Ganz im Sinne: Wenn hinterher jeder gleichermaßen unzufrieden ist, dann wurde angemessen moderiert.


    Konkret bedeutet das, dass Beiträge mit unpassenden Inhalten zukünftig in Gänze gelöscht werden, egal wie groß der Anteil der problematischen Passagen ist. Neben Inhalten, die bereits durch die Nutzungsbestimmungen oder den Verhaltenskodex ausgeschlossen werden, sehen wir folgende Dinge als unpassend an und werden entsprechende Beiträge entfernen:

    • Diskussionen auf Meta-Ebene
    • Beleidigungen, Name Calling und „ad hominem“ jeder Art
    • Generalisierungen (insb. in Bezug auf Personengruppen)
    • Beiträge mit Zitaten problematischer Beiträge

    Als unpassend werden Beiträge aber nicht verstanden, wenn diese sachlich formuliert sind, aber Meinungen enthalten, denen man selbst nicht zustimmt.


    Das Ziel ist es, dass problematische Inhalte so kurz wie möglich überleben und die Diskussion insbesondere nicht in einem Teufelskreis aus gegenseitigem „Anschreien“ endet. Dazu soll es anhand dieser Regeln jeder Diskussionsteilnehmer:in und auch weniger diskussionserfahrenen globalen Moderation einfach möglich sein zu entscheiden, ob ein Beitrag angemessen ist und diesen entsprechend zu übergehen bzw. zu melden und im Falle der (globalen) Moderation diesen zeitnah zu löschen.


    Darüber hinaus möchten wir Diskussionen entschleunigen, um zu verhindern, dass diese innerhalb weniger Minuten überkochen. Dazu haben wir folgende technische Maßnahmen umgesetzt:

    • Ein Mitglied darf frühestens 30 Minuten nach dem eigenen Beitrag einen weiteren Beitrag in dem selben Diskussionsthema verfassen.
    • Frühestens 10 Minuten nach dem Verfassen eines Beitrags darf mit dem Verfassen einer Antwort begonnen werden.

    Diese beiden technischen Maßnahmen sollen erreichen, dass man sich die Zeit nimmt, sorgfältig über bestehende Beiträge nachzudenken und nicht den erstbesten unsachlichen Einzeiler in das Thema zu setzen.


    Zum Zeitpunkt „jetzt“ bestehende Meldungen, die älter als 24 Stunden sind, werden wir nicht weiter bearbeiten. Kommende Beiträge und Meldungen werden wir anhand der obigen Guidelines beurteilen.


    Wir hoffen auf eure Kooperation und darauf, dass diese Regelungen dazu führen, dass mittelfristig wieder eine freundliche Diskussionskultur in den Allgemeinen Diskussionen herrscht. Für Rückfragen könnt ihr euch gerne hier im Thema oder privat bei der Moderation der Allgemeinen Diskussionen, der globalen Moderation oder der Administration melden.

    Dort ist Team Blau auch Team Grün ziemlich übermächtig.

    Das ist zum Einen nicht korrekt, die Resistance („Team Blau“) ist nur in Europa stärker als die Enlightened („Team Grün“). In Nordamerika und insbesondere in Asien sind die Enlightened signifikant stärker vertreten [1]. Zum Anderen kann man Pokemon Go und Ingress diesbezüglich nicht wirklich vergleichen, weil Ingress unmittelbar und ausschließlich ein Resistance v Enlightened ist und praktisch jede Interaktion mit dem Spielfeld Auswirkungen auf andere Spieler hat.


    [1] Ich denke, dass das mit kulturellen Unterschieden in Bezug auf die Beschreibung der jeweiligen Fraktionen zusammenhängt.

    False Positiv im sinne von fehlalarm? (so hab ichs halt jetz ferstanden ^^ )

    Ja, Fehlalarm.


    Oh echt? :O Inwifern unsicher?

    Das was Max sagte: Virenprogramme haben aus technischen Gründen extrem umfassenden Zugriff auf das System, um die Arbeit erledigen zu können. Aber mit großer Macht kommt auch große Verantwortung, und historisch kamen die Entwickler derartiger Software ihrer Verantwortung nicht angemessen nach. So ist es nicht nur einmal passiert, dass Virenprogramme die korrekte Prüfung von Zertifikaten zur Verschlüsselung von Internetseiten ausgehebelt haben. So kann dein Browser dann beispielsweise nicht mehr prüfen, dass das Zertifikat von deinem Online-Banking wirklich zu deiner Bank gehört oder nicht – weil durch den Fehler im Virenprogramm alle Zertifikate als gültig erkannt werden.

    Und zwahr weis jemand was das genau ist?

    Das ist ein False Positive:


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    Ganz unabhängig davon kann ich empfehlen, Virenprogramme (sic!) wie AVG zu deinstallieren, denn die machen das System nicht sicherer, sondern unsicherer. Der Windows Defender (oder wie auch immer er mittlerweile heißt) ist ein völlig ausreichender Schutz, wenn du dir die Schadsoftware nicht mutwillig installierst.

    5 Jahre

    Also das was im Gesetz bei fahrlässiger Tötung maximal vorgesehen ist. Das finde ich eine faire Antwort, auch wenn ich selbst nicht zustimme. Sonst wird in solchen Diskussion ja immer irgendwas jenseits von Mord gefordert|gewünscht.


    Ich stimme nicht zu, weil der Angeklagte gemäß Artikel geständig und reuig war und ich beispielsweise eine Trunkenheitsfahrt als „noch fahrlässiger“ einstufen würde als die hierige Bedienung des Telefons. Die überhöhte Geschwindigkeit war vermutlich nur eine Folge der Telefonbenutzung. Entsprechend muss in meinen Augen noch „Luft nach oben“ sein, damit gewichtigere Vergehen auch relativ stärker bestraft werden können.