Beiträge von TimWolla

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Friseure sehe ich aber noch einmal deutlich anders als beispielweise Tätowierer. Ein Tattoo braucht man nicht und ist eine absolute Freizeitsache. Friseure hingegen sind für alle Bevölkerungsgruppen wichtig und für alte Menschen sogar sehr wichtig. Finde ich schon richtig so.

    Grundsätzlich ist richtig. Dennoch finde ich es fragwürdig, dass Tattoostudios und Piercer mit einem vergleichbar körpernahen Job jetzt nicht öffnen dürfen und Friseure schon. Seriöse Bodymodification-Studios arbeiten generell – unabhängig von Corona – äußerst hygienisch mit Einwegwerkzeug, ausreichend Desinfektionsmittel und auch Masken.


    Darüber hinaus gilt, dass bei einem Piercer auch der Zeitraum mit tatsächlichem Körperkontakt deutlich kürzer sein dürfte als beim Friseur. Beim Tattoowierer wird die Anzahl der Kunden pro Zeitraum deutlich geringer sein, als beim Friseur. Beides senkt gegenüber dem Friseurbesuch das Ansteckungsrisiko für den Dienstleister (und transitiv das für den Kunden).

    60 % sind so wenig x.x

    Die Rechnung ist so nicht korrekt. Man erhält 60% der Netto-Differenz vom Staat. Wenn man hypothetisch ohne Abgaben rechnet (d.h. Brutto = Netto), dann bleiben einem mit 20% Kurzarbeit (= 8 Stunden von 40) noch 68% vom Gehalt. Von den ursprünglichen 100% kommen 20% vom Arbeitgeber. Von den restlichen 80% zahlt der Staat 60%. Macht 0.2 + 0.8×0.6 = 0.68.


    Da der Staat aber die Netto-Differenz bezahlt, ist es in der Praxis noch ein bisschen mehr. Mit diesem Rechner: https://www.nettolohn.de/rechner/kurzarbeitergeld.html komme ich für ein Bruttogehalt von EUR 2.500 und Steuerklasse 1 für 20% Kurzarbeit auf 69,4% des regulären Nettos.

    Laut aktuellen Daten der tagesschau sind 21% sehr unzufrieden und 33% unzufrieden. Nur noch 41% sind zufrieden und 5% sehr zufrieden.

    Zufriedenheit ist aber etwas als anderes als „zu weitreichend“. Ich bin auch unzufrieden, weil zu spät und zu wenig passiert ist.

    Gruppe A

    mortiferus93, Jacqueline, Mandelev


    Gruppe B

    Mangara


    Gruppe C

    Arrior, Terra


    Gruppe D

    Naoyuki, antifandre, Shiralya, Mipha


    Gruppe E

    Mark Forster, Gully Van Deckel, Goomy

    Ich geh natürlich davon aus, dass wenn man KN95 oder N95 Masken kauft diese auch wirklich welche sind.

    Atemschutzmasken: Vorsicht bei KN95-Masken | PZ – Pharmazeutische Zeitung (pharmazeutische-zeitung.de)


    Der Artikel ist von Ende November, aber dennoch wohl nicht weniger aktuell: KN95 sind kein zulässiger Ersatz für FFP2 (und dürfen seit Oktober nicht mehr auf den Markt gebracht werden) und darüber hinaus erfüllt der Großteil der als KN95 beschriebenen Masken nicht einmal den KN95-Standard.


    Etwaige Empfehlungen für KN95 als möglicherweise preisgünstigere Alternative zu FFP2 sind daher grober Unfug.

    Selbst wenn die Masken nur zu 50% schützen würden, wäre das an Orten an denen sie getragen werden müssen vergleichbar mit einem 50% Impfschutz.

    Ja, das ist doch genau der Punkt: „an Orten an denen sie getragen werden“. Die Infektionen passieren doch gerade nicht in Supermärkten oder dem ÖPNV. Da wird sich im Wesentlichen an das Abstandsgebot gehalten, es werden Community-Masken getragen und zumindest im Supermarkt ist man doch eher schnell wieder verschwunden, sodass man sich nur verhältnismäßig kurze Zeit neben potentiell infizierten Menschen befindet.


    Die Infektionen passieren in Pflegeheimen und auf den illegalen Versammlungen / Treffen, die trotz des Lockdowns stattfinden. Glaubst du Oma Gertrude im Pflegeheim trägt eine FFP2-Maske, wenn sie mit Oma Brunhilde „Mensch Ärgere Dich nicht“ spielt? Glaubst du Thorsten trägt eine FFP2-Maske, wenn er sich mit seinen Freunden am Samstag-Abend „zum Saufen“ trifft? Glaubst du es trägt auch nur einer eine FFP2-Masken, wenn er mit seiner Freikirche gerade einen Gottesdienst ohne Einhaltung der Abstandsregeln feiert?


    Ich glaube das nicht.

    Die Masken sind da, sie kosten im besten Falle 50 Cent das Stück, was auch einmal getragen pro Tag vertretbar ist.

    Das mag vielleicht sein, aber das sind dann trotzdem EUR 0.50 das Stück mit einem Mindestumsatz von rund EUR 30.

    Ich hab aktuell 400€ im Monat vom Bafög "übrig".

    Als ich zuletzt nachgesehen habe, lang der Arbeitslosengeld II-Satz für alleinstehende Menschen bei EUR 446 pro Monat. Und das ist nicht der Betrag der übrig ist, das ist der Betrag von dem die dauerhaft bestehenden Lebenshaltungskosten abgehen. Einen Betrag von EUR 400 übrig zu haben ist für sehr sehr viele Menschen nicht realistisch.

    In den USA wird ein Reiskocher ohne Wasser für 50min empfohlen und UV Desinfektionsgeräte.

    Na klar, wenn ich mir schon keine Masken leisten kann, dann kaufe ich mir einen Reiskocher als Luxusprodukt.