Kinder des Schicksals

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind auf dem Weg zu uns! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


→ Zum Bisafans-Pokédex | → Zu allen Schwert und Schild-Infos
→ Stellt hier eure Fragen zu Schwert/Schild

  • Vorwort
    Wir wollen hier
    nicht lange um den heißen Brei reden sondern euch so schnell wie möglich auf
    die Folter spannen. Da das unsere erste Ff ist hoffen wir es gefällt euch. Im
    Voraus entschuldigen wir uns für Rechtschreibfehler. Vielleicht wird es eine
    Charakterbeschreibung geben aber diese wird höchstens aus Bild, Name und Alter
    bestehen da wir wollen dass ihr euch die Figuren selbst vorstellt. Also kommt
    hier erst einmal das wichtigste.


    Genre
    Freundschaft, Mystery,Mystery Dungeon, Abenteuer

    Warnung

    Es kann Blut fließen
    und Figuren können auf mehr oder weniger brutale Art und Weise verschwinden.


    Idee
    Als wir neulich unsere Mystery Dungeon neu durchspielten und einige Bilder im Internet
    bemerkten kam uns die Idee. Sofort haben wir uns ans schreiben gemacht.


    Copyright
    Liegt momentan bei uns beiden Gegenseitig. Die Pokémon und Attacken gehören Pokémon aber die
    Handlungen und die Orte gehören uns.

    Danksagung
    Diese Geschichte Gilt allen unseren Lesern und besonders denen die sie auch Kommentieren.

    Klappentext
    Die Pokémon gingen wieder ihren alltäglichen Beschäftigungen nach. Seit dem die Zeit wieder in die
    richtige Ordnung gebracht wurde gab es keinerlei besondere Geschehnisse. Die
    beiden Erkunder des Teams Mystry Flash welches damals die Welt rettete hatten
    ein Ei bekommen. Sie waren glücklich als ihr kleines Riolu geschlüpft war. Doch
    noch gab es keine Anzeichen auf das was bald geschehen würde...


    Benachrichtigungen
    -

  • Prolog



    "Komm Aaron! Es schlüpft!", rief das überglückliche
    Kirlia. Das junge Lucario rannte in den Raum in dem sich seine Frau befand,
    gefolgt von seinem alten Teampartner Flash. Das Reptein wollte immerhin das
    Kind seines Besten Freundes sehen. Ein gleisendes Licht erfüllte den Raum. Als
    es sich wieder legte lag in mitten des Raumes ein kleines Riolu. Es war
    Weiblich, was bei den Riolu sehr selten vorkam. Die Aura der kleinen war sehr
    stark. Dass das etwas zu bedeuten hatte wusste Aaron gleich. Er ging zu seine
    Tochter und nahm sie in den Arm. Er überlegte. "Luna, so sollst du heißen!
    Wie der Mond, der in dieser Nacht ausgefüllt ist!", lachte er. "Ein
    schöner Name.", sagte Momo, die Mutter der kleinen. "Nun Flash, dann
    bist du wohl der Onkel.", zwinkerte der Schakal. Er betrachtete die kleine
    etwas genauer. Auf den ersten Blick ein gewöhnliches Riolu, doch sah man besser
    hin erkannte Man die strahlend blauen Augen, und die schwarze Färbung der
    Pfoten. Ihr zerstrubbeltes Fell war wirklich niedlich. "Ich bin Onkel
    Flash.", lächelte er. Niemand hätte Ahnen können was sogleich geschehen würde.
    Eine Kette von Geschehnissen die nich einmal ein Xatu hätte vorhersehen können.. Ein
    Erdbeben. Die drei Pokémon hielten sich nur noch schwer auf den Beinen und
    Aaron hatte Luna fest an sich gedrückt. Die kleine merkte sogleich durch ihren
    Aurasinn dass etwas nicht stimmte und fing an zu weinen. Dann ertönte ein
    Schrei. Ein mächtiger Schrei, der einen Mindestend genauso mächtigen Pokémon zu
    zuordnen war. Das Lucario übergab seine Tochter seiner Ehefrau. Es kniete sich
    auf den Boden und seine Aurasensoren flogen nach oben. Es riss die Augen auf.
    "Reptain! Bring du Luna und dich in Sicherheit! Mit dem Ding da ist nicht
    zu spaßen" "Spinnst du?! Ich helfe dir natürlich!", konterte es.
    "Reptain, tu es meiner Tochter wegen. Ich weiß nicht genau welches Pokémon das ist,
    aber gut ist es nicht! Sie würde es nicht überleben!", flehte es. Flash seftzte.
    "Nun gut. Aber kommt mir wieder heil zurück.", bat es. Es nahm das
    Baby in die Arme und schon war es Weg. "Meinst du wir schaffen das? Meinst
    du wir überleben? Nach dem wie du das Wesen dort beschrieben hast...", fragte Momo.
    "Ja, Schatz. Das schaffen wir. Wir
    haben noch nie verloren.", log es. Er wusste genau dass sie es
    warscheinlich icht Lebend schaffen würden. "Na dann, worauf warten
    wir?", fragte es entschlossen.

  • Kapitel 1. Ein Déjà vu


    Wie ein Blitz rannte Flash durch den Regen. Er wusste genau dass er seinen Freund nie wieder sehen würde. Wenn, dann auf einem Foto auf dem sein Leichnahm abgebildet war. Falls noch irgendetwas Von ihm übrig bleiben würde. Er und sein Kamerad hatten so viele Abenteuer erlebt. So viel durchgemacht, und nun, nun sollte alles so Unerwarrtet Enden. Sie waren durch die Zeit gereist, hatten gegen Dialga gekämpft, und mehrmals die Welt gerettet. Gern hätte er gewusst was für ein Pokémon das seien sollte. Er wagte es nicht sich um zu drehen. Leise fing er an zu weinen. Noch nie hatte er geweint. Der Regen prassellte auf sie herab. Jeder Tropfen schmerzte als ob Nadeln aus den Wolken fallen würden. Doch dies interessierte ihn nicht. Das kleine Baby Riolu in seinen Armen hatte angefangen zu winseln. Er versuchte so gut wie möglich die kleine zu schützen, doch der Regen kannte keine Gnade. Langsam fand er sich damit ab, seine Freunde verloren zu haben. Er redete sich ständig ins Gewissen, er seie Schuld da er nicht geblieben war. Er steuerte bewusst ein Ziel an. Den Ort an dem die Gilde gelegen hatte in der er damals mit Aaron gearbeitet hatte. Irgendwo musste er eben unterschlupf finden. Als der Regen immer stärker wurde und einer Sinntflut glich beschloss er halt zu machen. Von weiten erkannte er mühesam eine Höhle. In dieser konnte er Unterschlupf finden. Als er endlich im trockenem war setzte er sich hin und nahm Luna in seinen Schoß. Sie war eingeschlafen und sah so friedlich aus. Jeddoch fürchtete er, sie habe Fieber bekommen. Es wäre nicht überraschend, da das sicherlich zu viel für ein Baby seien würde. Er seuftze als er nach draußen sah. Damals, in jener Nacht, in der
    Aaron in der Bucht strandete, war das Wetter genauso gewesen. Er zuckte zusammen als ein lilaner Blitz aufflacktte. Ja, damals hatten sie einen Blitz gesehen. Er war lila gewesen. Deshalb auch ihr Name... Mystery Flash. Damals war er noch ein schwaches Reptain gewesen. Wie viel stärker er geworden war. Doch bald wurde er müde und sank in einen Tiefschlaf aus dem ihn keiner mehr so schnell wecken konnte.


    Er sah ein Riolu. "He Reptain! Komm, das Essen ist fertig.", rief es freudig. Er trate seinen Ohren nicht. Diese Stimme... Das war Aaron. Aber er war ein Riolu. Schnell bemerkte er dass auch er ein Geckarbor war. Er rannte zu den Wellenspiel Pokémon ohne es zu wollen. Bald waren sie in der Gilde angekommen. Dort verschlang Aaron sein Abendessen. "Hey, iss mir nicht alles weg!", schimpfte Flash. Plötzlich verblasste alles. Er hörte eine bekannte Stimme. Sie wurde immer lauter und deutlicher. Bis er erkannte was diese Stimme sagte. "Wach auf, Reptain. Aufwachen!"


    Flash setzte sich auf. Langsam öffnete er seine Augen. Er sah nur noch verschwommen und das Licht brannte in seinen Augen. Ihm stiegen die tränen hoch als er bemerkte was grade geschenehn war, als er sich erinerte was am Abend zuvor vorgefallen war. "Alles in Ordnung?", fragte nun eine andere ebenso bekannte Stimme. Er hob seinen Kopf. Er konnte nicht glauben wen er da sah. "Palimpalim?", flüsterte er. Das glockenähnliche Pokémon nickte sanft. Er spührte etwas weiches unter sich. Zumindest war es weicher als der Höhlenboden. Er sas auf den bekannten Heubett. So oft hatte er früher darauf geschlafen. Nur jetzt war es mit einem weichen Bettlaken überzogen. "Wo ist Luna?", fiel ihm ein. "Luna? Meinst du das kleine Riolu?", fragte der Chefkoch der Gilde. "Ja... Wo ist sie?", fragte er erneut. "Sie hat sehr hoches Fieber. Es ist bemerkenswert dass sie noch nicht Tot ist.", erklärte sie. "Ich muss zu ihr!", rief Reptain und sprang von seinem Bett. Er durchsuchte alle Räume. Letztendlich fand er sie. Sie lag auf einem Strohbett, wie er vor kurzem. Bidiza stand/saß neben ihr und wartete darauf dass sie aufwachte. "Bidiza! Wie geht es ihr?", informierte er sich. Er drehte sich ruckartig um. "Menschenskind! Ich glaubs nicht, Reptain du bists! Ich hatte zwar gehört dass sie dich auch gefunden hatten aber dass das wahr ist... Zu wem gehört die kleine. Und wieso ist Aaron nicht bei dir? Ihr macht doch fast nie was ohne den anderen.", meinte es. Reptain begann: "Die kleine ist die Tochter von Aaron. In Omin, dem Dorf in dem wir Wohnten, tauchte gestern Abend ein Mächtiges Pokémon auf. Er sagte ich solle Luna in sicherheit bringen und für sie Sorgen." So erzählte er dir Ganze Geschichte. Inzwischen hatten sich alle Gildenmitglieder mitsamt Gildemeister Knudeluff im Zimmer eingefunden. "Du solltest dich auf die suche nach einer Prunus beere begeben. Wir haben nähmlich keine mehr da und die könnten ihr helfen.", dachte Knuddeluff. Reptain nickte und begab sich sofort auf die Suche...

  • Hallo Aru.
    Da du bisher noch kein Feedback bekommen hast, habe ich beschlossen, dir hiermit eines zu verfassen. Besonders, weil es deine erste FF ist, hoffe ich, dass dir die Krtik auch entsprechend weiterhelfen wird.


    Titel und Startpost
    "Kinder des Schicksals" hat mich jetzt ehrlich gesagt nicht so angezogen, wie es zum Beispiel andere tun. Das liegt weniger an dir, als vielmehr an der Flut an Titeln, die genau jene Wörter (eines oder ebenfalls beide) beinhalten, aber so gesehen ist er nett und scheint auch gut zur alltäglichen Fantasy-Literatur zu passen.
    Vorab, was die Posts an sich betrifft, lässt sich die graue Schriftfarbe nicht in allen BB-Stilen gleich gut lesen und ich würde dir raten, dass du das vielleicht in absehbarer Zeit änderst. Eine Möglichkeit wäre, den gesamten Text generell in der Standardfarbe zu posten, damit man beim Lesen auch keine Probleme bekommt, aber das ist dann dir überlassen, ob du das machen möchtest.
    Zum Startpost selbst gibt es eigentlich nichts zu sagen, da er alles beinhaltet, was er haben soll. Eventuell könntest du noch eine Kapitelverlinkung einfügen, damit man schneller beim Kapitel ankommt, das man lesen möchte und nicht erst durchscrollen muss, aber ansonsten hast du an alles gedacht. Gut so! Ein kleines Manko ist hier aber, ähnlich wie beim darauffolgenden Startpost, die Formatierung, die kurz nach der Mitte der Reihe abbricht und in der nächsten Zeile weitermacht, aber vielleicht kannst du das noch beheben.


    Prolog
    Das Schlüpfen eines Pokémons bietet sich für den Start einer Geschichte ja nahezu perfekt an und das hast du auch ganz gut gelöst, was die Ereignisfolge angeht. So wirken die Aktionen der anwesenden Pokémon logisch, die Dialoge vielleicht etwas aufgesetzt und nicht fließend ineinander übergehend, aber es liegt alles noch im Bereich des Möglichen. Dass sie dabei weniger in ihrem Aussehen oder kleinen Gesten oder Bewegungen beschrieben werden; dass auch jegliche Emotionen fehlen, macht das Ganze bis zum Eintreten des Erdbebens etwas eintönig. Genaueres werde ich dann im ersten Kapitel andeuten, falls das dort noch immer der Fall sein sollte. Auch das Erdbeben selbst ist relativ ruckartig und ohne weitere Erklärungen eingetreten; hier hätten sich die Pokémon sprachlich wundern können, was denn los sei, aber in der Situation haben sie sich relativ passiv verhalten. Zumindest Lucario (dem du interessanterweise den Namen Aaron gegeben hast, was mich an einen Charakter im achten Film erinnert) hat sich dann aufgerafft und sich zu einer "Heldentat" hinbewegen lassen, indem Flash seine Tocher retten soll. Wie er sich das genau vorgestellt hat, obwohl sie nicht einmal wissen, wer der Feind ist, ist eine andere Frage, aber ich nehme das mal als gegeben hin. Überhaupt ist das Ende dieses Prologs in eine bedrückende Richtung gelenkt, da es quasi schon darauf abzielt, dass die beiden nicht überleben werden. Da auch vorzeitig abgebrochen wird, lasse ich mich einmal überraschen, was weiterhin passieren wird.
    Eine Sache noch: Wenn die Pokémon schon im Besitz von Namen sind, dann solltest du sie auch so ansprechen lassen. Aaron hat Flash mehrmals Reptain genannt, obwohl er einen Namen hat und der auch schon im Laufe des Textes fiel; nur um ein Beispiel zu nennen. Damit bekommen auch die Charaktere eine persönliche Note, die sie von den herkömmlichen Artenbezeichnungen unterscheidet.


    Kapitel 1
    Das Wort schreibt sich im Übrigen "Déjà vu", ist aber kein Drama. Das nächste Mal am besten ein gutes Wörterbuch befragen, damit solche Fehler nicht passieren, okay? Wie sich dieses aber auf das Kapitel auswirken wird, bleibt noch abzusehen, da bisher jeder Charakter dafür infrage käme, aber allein schon beim ersten Satz wird es eindeutig, dass das Kapitel von Flash handeln wird.
    Insgesamt wirkt dabei der erste Teil - der Lauf durch den Regen - recht gut, indem du Flash nachdenken lässt und dabei auch die Handlung nicht zu kurz kommt. So steht die Rettung des kleinen Riolus nach wie vor im Vordergrund und der Regen erschwert das ungemein. Damit ist aber nur die eine Hälfte geschafft, denn an anderen musst du noch etwas arbeiten. Diese befasst sich mit Gefühlen und genaueren Beschreibungen. Dass du Flash an gemeinsame frühere Zeiten mit Aaron erinnern hast lassen, war ein guter Schachzug, denn damit ergibt sich gutes Drama, das du mit Gefühlen entsprechend erweitern und vertiefen kannst. Wie hatte er zum Beispiel empfunden, als er sich daran erinnert? Die Gedanken schwirren ziellos im Raum umher und werden nur von deren gemeinsamen Beziehung zusammengehalten. Später lässt du ihn zwar weinen, allerdings erscheint das im Laufen seltsamer, als wenn er auf der Stelle stehen würde und du bist auch nicht näher darauf eingegangen. Spätestens hier wäre das aber sinnvoll gewesen, um die tiefe Trauer und damit den Verlust eines wertvollen Freundes darzustellen. Sei es durch das plötzliche Zusammensacken auf den Boden, das herzergreifende Schluchzen, das er in die Welt setzt oder einfach nur durch Tränen; darauf solltest du ihn Zukunft achten, dass du Emotionen auch gut umschreibst.
    Eine andere Sache sind die Umgebungen, bei denen du anscheinend auch noch zu kämpfen hast. Der Laufweg bleibt sehr offen für die eigene Vorstellung und so kann sich unter Umständen für jeden Leser ein selbsterdachtes Bild einstellen. Hier kannst du zum Beispiel einmal differenzieren, ob es sich um eine offene Ebene, eine Berglandschaft oder einen Wald handelt, damit man eine grobe Vorstellung hat. Dazu kannst du dann auch noch auf nähere Details dieser Umgebung eingehen, damit dieses Bild immer feiner und eindeutiger wird. Im Falle des Waldes wäre das zum Beispiel, wie dicht die Vegetation, wie uneben der Waldboden ist oder wie viel Regen zu Reptain durchdringt. Man weiß außerdem nicht, ob es Tag oder Nacht ist, aber anhand der späteren Erschöpfung darf man annehmen, dass letzteres der Fall ist. Auch auf einzelne Gesten darfst du eingehen; hält er Riolu verkrampft in seinen Armen wie behutsam lässt er sich später im Versteck auf den Boden nieder? Keucht er, weil er so lange gelaufen ist oder zeigt sich seine Erschöpfung anders? Auch diese Dinge solltest du dir vielleicht noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
    Auch der letzte Teil weist dieselben Probleme auf und wird nur dadurch erweitert, dass auch die Charaktere selbst noch relativ blass sind. Wenn man die Spiele kennt, weiß man um deren Eigenarten und mir gefällt es, wie authentisch du Bidiza dargestellt hast. Nicht nur aufgrund seines Ausdrucks "Menschenskind", sondern auch, wie er sich ausdrückt. Ich fühlte mich sofort an seine tapsige Art erinnert. Wohingegen Knuddeluff entgegen seiner meist fröhlichen Art etwas zu ernst wirkt und Palimpalim sich sehr direkt ausdrückt und weniger sanft, wie sie es sonst tut, aber das lässt sich verschmerzen. Auch hier kannst du auf Mimiken eingehen oder die Art, wie sich jemand ausdrückt; sanft, mit den Worten ringend oder murmelnd, da sind dir keine Grenzen gesetzt. Du hast schon auf entsprechende Synonyme geachtet und das kannst du noch weiter verfeinern, indem du damit direkt auf den Gefühlszustand deines Charakters eingehst.
    Zudem: Nach Rednerwechseln solltest du einen Zeilenumbruch machen, um diesen Tausch besser darzustellen und damit dem Text etwas mehr Struktur gibst. Außerdem war jetzt das Ende zwar nicht das Beste, aber damit leitest du gekonnt die erste Mission ein. Ansonsten hast du hiermit einen guten Anfang geliefert, bei dem noch viel Raum nach oben hin ist und ich bin gespannt, wie du dich bis zum nächsten Mal schlägst. Nur weiter so!


    ~蛇