Verbrennungen zweier Welten

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  • Verbrennungen zweier Welten


    Die Liebe ist ein einziges Inferno der Gefühle wo das Herz in Brennende Flamen aufgeht.


    url]http://www.varbak.com/bilder/fotos-aus-d…uer-nb13422.jpg[/url]



    Zitate :
    Lateinisch:
    1.Amor est inferus de Sententia ubi cor ascendit in Flandrensi Estuans.
    Italienisch:
    2.L'amore è un inferno di sentire il tuo cuore, dove va in Masterizzazione fiammingo.
    Spanisch:
    3.El amor es un infierno de sentir que su corazón se eleva en la quema de flamenca.
    Englisch:
    4.Love is one inferno of feeling where your heart goes up in Flemish Burning.
    Deutsch:
    5.Die Liebe ist ein einziges Inferno der Gefühle wo das Herz in Brennende Flamen aufgeht.
    Alles der gleiche Satz aber
    hat er auch die gleiche Bedeutung. ]


    Kapitelübersicht:
    Kapitelübersicht:
    1.Kapitel 1: der schwere Anfang
    2.Kapitel 2: Unfreiwillige Reise
    3.Kapitel 3: Eine Freundschaft beginnt.
    4.Kapitel 4: Der erste Orden.
    5.Kapitel 5: Da ist doch was!
    6.Kapitel 6: Kampf gegen Aloe.
    7. Kapitel 7: Auf dem weg nach Stratos.
    8. Kapitel 8: Die Himmelspfeilbrücke.
    9. Kapitel 9: Einige Tage in Stratos City.
    10. Kapitel 10: Die Wüste in der alles beginnt.
    11.Kapitel 11: Das Rayono Model.
    12. Kapitel 12: Lucia, eine Tickende Bombe.
    13. Kapitel 13: Gefühle die man nicht bekämpfen kann.
    14. Kapitel 14: Das Geständniss.
    15.Kapitel 15: Marea City Arena.
    16.Kapitel 16: Die Elektrolith höhle.
    17. Kapitel 17: Geraldine ruiniert alles.
    18. Kapitel 18 : Der Wendelberg.
    19. Kapitel 19: Orden nummer 7, in Eisigen Regionen.
    20. Kapitel 20: Drachen die schmerzen verteilen.
    21. Kapitel 21: Die Legendäre Liga von Einall.
    22. Kapitel 22: Ein neuer Champ.
    23. Kapitel 23: Überzeugungen und Wünsche.
    24. Kapitel 24: Kyurem.
    25. Kapitel 25: Das Brennende Finale.
    26. Kapitel 26: Der letzte Tag zusammen.
    27. Kapitel 27: Der Abschied.
    28. Kapitel 28: Lucia in Tränen.





    Vorwort:


    Hallo und herzlich willkommen zu meiner Geschichte: "Verbrennungen zweier Welten".
    Ich freue mich sehr, dass ihr euch die Zeit genommen habt, sie euch anzusehen.
    Dies ist eine Geschichte zum Genre Abenteuer,
    aber auch Fans der Kategorie "Romantik" werden nicht leer ausgehen...




    Klappentext:


    Fabian, ein 15 jähriger Junge, wird in die Pokemonwelt gezogen und dies nicht ohne Grund.
    Er muss etwas in der Pokemonwelt erreichen, nur so öffnet sich das Portal erneut.
    Auf seiner Reise trifft er den ehrgeizigen Trainer Ash
    und Lucia die hübsche Lucia. Doch mit der Zeit, empfindet er immer mehr,
    für die Blauhaarige, was ihm den Abschied von ihr stark erschwert...




    Charaktere:


    Meine Hauptpersonen sind Ash, Lucia und natürlich Fabian.




    Hauptcharaktere
    Fabian
    Lucia
    Ash





    Hier möchte ich euch etwas über meine Hauptpersonen erzählen:
    Lucia:
    Alter 15
    wohnort Zweiblattdorf
    über sie : Sie ist ein kleines Itgirl und wenn mal mit der Frisur nicht klappt rastet sie aus.
    aber sie hat auch gute sieten und nie gezeigte Seiten . Sie ist Hlifsbereit, Nett , immer erlich( was manchmal nicht gut ist).
    Fabian:
    Alter 15
    wohnort Grünstadt
    über ihn: Er ist ein ganz normaler junge bis er in die Pokemonwelt befördert wird, sein akel ist er rastet gerne mal aus und
    vergisst dabei den Respektvollen umgang. Abber eigentlich kann man sich auf ihn verlassen und er ist wie jeder Hilfsbereeit und selbstlos.
    Ash:
    Alter 15
    wohnort Alabastia
    über ihn: er ist ein lebensfroher aufgedrehter Bursche der niemals aufgibt.Er eckt oft bei anderen an aber auch Ash hat hat was Liebenswertes an sich.
    Er ist auch selbstlos und immer stehts Hilfsbereit, einige male hat er sein Leben schon fast tödlich riskiert.












    Urheberrecht:



    Das Urheberrecht an der Story unterliegt einzig und allein mir.
    Die Charaktere Ash und Lucia, sowie die Pokemon
    gehören den Erfindern der Taschenmonster.
    Fabian jedoch, ist meiner eigenen Feder entsprungen...







    Danksagung:: Ich danke meiner Betaleserin Little Yorkleff die hat mir wirklich sehr und viel und toll geholfen.
    Diese Geschichte ist eine Kinderfrohe geschichte die keinerlei Warnung benötigt. Außerdem möchte ich meiner zweiten Betaleserin Cherie sie half mir auch so Fantastisch wie Lia geholfen.


    Idee und Inspiration : Meine Inspieration kam daher weil ich Abends immer in die Sterne gucke und immer denke wie schön es wäre jemanden ganz nah bei sich zu haben und mal Liebe zu empfinden.


    Das ist meine Erste Geschichte deswegen bin ich noch ein Anfänger und habe keinerlei Erfahrung.

  • Prolog
    :
    Es begann alles damit das ein 15 Jähriger Junge Namens Fabian ,
    nach Hause ging.
    Er hatte braune Haare und braune Augen, er
    strahle übers ganze Gesicht, mehr noch als die Sonne.
    Der junge
    Mann lief in die Richtung seines Zuhauses und summte dabei sein
    Lieblingslied. Immer wenn die Sonne schien war ihm zu Tanzen zumute.
    Viele Leute auf der Straße schleckten ihr tägliches Sommereis um
    sich von den ca. 40 Grad° abzukühlen. Auch er hatte sich auf den
    weg heim ein Eis gegönnt.
    Als er daheim ankam schloss er die Tür
    auf und zeigte seiner Mutter das, was ihn so glücklich machte.
    Fabian zeigte eine zwei vor, die er in Englisch schrieb. Doch dann
    passierte etwas unerwartetes:
    Das Haus fing an zu Beben und es
    wurde immer heftiger und unter Fabian verzerrte sich der Boden.
    Im
    Boden Erschien ein Riss der, blau blitzte und immer größer wurde,
    so lange bis Fabian von dem blauen Blitzen eingesogen wurde und er
    einfach verschwand.
    Es passierte so schnell das niemand etwas
    sagen konnte, Fabians Mutter war so erstarrt das sie nichts mehr
    sagen konnte.
    Fabian war weg und niemand wusste wo er zum Teufel
    nochmal war. Die Mutter Bekam durch den Schock und durch die Angst
    einen Herzinfarkt.

  • Kapitel1: Der schwere Anfang
    Langsam
    wachte der Braunhaarige auf, richtete sich auf und schaute sich um.
    Er fühlte sich, als ihn ein Zug erfasst.
    Sein
    ganzer Körper war von Schmutz übersät. Immer noch schwankte er
    benommen hin und her.
    Fabian
    konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und fiel erneut hin. Er
    begann zu fluchen. Er fluchte darüber, dass er nicht mehr Heim
    kommen konnte und nicht wusste, wo er war.
    "Wo
    bin ich hier?", schrie der Braunhaarige und schlug vor Wut um
    sich. Er versuchte aufzustehen, was ihm auch gelang, auch wenn es ihm
    schwer fiel.
    Mit
    wackligen Beinen machte er sich auf den Weg zu einem Hafen, den man
    schon von weitem sehen konnte.




    Nach
    einiger Zeit kam er am Hafen an. Die Füße schmerzten ihm von dem
    langen Fußmarsch, aber er ließ sich nichts anmerken.
    Als
    er die salzige Meeresbrise einatmete, fiel ihm ein Schild auf,
    welches am anderen Ende des Hafens stand.
    'Aventia
    Hafen', stand auf den hölzernem Schild.
    Hmm...
    ich bin also in Aventia gelandet, dachte
    sich Fabian und machte sich auf den Weg zur nahegelegenen
    Stadt.
    Tausende
    Fragen schossen ihm durch den Kopf, welcher drohte überzulaufen.
    Wie
    komme ich von hier weg?
    Was
    mache ich jetzt?
    Ich
    brauche Geld!
    Wie
    geht es meiner Mama?
    Mit
    Kopfschmerzen und einem fragendem Gesichtsausdruck lief er
    weiter.
    Fabian
    erschrak als ihn jemand urplötzlich von auf die Schultern
    klopfte.
    "Hey,
    was ist denn passiert?", fragte eine junge Männerstimme
    lachend.




    Der
    braunhaarige junge drehte sich vorsichtig um, vor ihm stand ein
    Schwarzhaariger Junge mit einer Kappe auf dem Kopf und auf seiner
    Schulter saß ein gelbes Mausähnliches, lächelndes etwas.




    “Hallo,
    ich habe eine Bruchlandung gemacht“, antwortete Fabian
    Humorvoll.
    Der
    Junge krümmte sich vor Lachen und Fabian lachte beherzt mit.




    “Wer
    bist du? Ich bin Ash.“, wollte der schwarzhaarige wissen.



    “Ich
    bin Fabian“, antwortete der Braunhaarige.Er fühlte sich immer noch
    unsicher. Er wusste zwar das er in Avenitia war, aber andere Fragen
    waren immer noch unklar. Außerdem hatte er noch Schmerzen, und war
    total unbeholfen in dieser, für in neuen Welt.
    “Ash
    wo gehen wir überhaupt hin?“, fragte der junge Teenager.




    “Wir
    gehen zu einer Eisdiele, dort wartet eine Gute Freundin von mir.“,
    erläuterte der Junge aus Alabastia. Fabian stellte keine Fragen mehr
    weil er sich schämte, er schämte sich weil er nichts wusste und er
    vor allem
    kannte
    diese neue Welt nicht, Ash dagegen, lächelte die ganze Zeit.
    Als
    die beiden Jungen an einer Eisdiele ankamen, lief ein junges Mädchen
    mit blauen Haaren auf sie zu.



    “Hey
    Ash, wir haben uns lange nicht gesehen“, sagte das Mädchen und
    umarmte Ash weinend.



    “Ja
    wir haben uns jetzt zwei Jahre nicht gesehen“, antwortete Ash und
    erwiderte tröstend die Umarmung.

    Oh, man, die müssen sich echt mögen, wenn das Mädchen schon
    weint“, dachte sich Fabian seinen Teil. Der braunhaarige Junge
    mimte ein verdammt Trauriges Gesicht, weil er bedrückt war ,er war
    bedrückt so viel Trauriges zu sehen.
    Fabian
    war so gerührt das er sich eine Träne nicht verkneifen konnte.
    Alles war so voller Emotionen und selbst er konnte sich nicht gegen
    weitere Tränen wehren.
    Nach
    einigen Minuten hatten sich alle wieder gefasst und Lucia wante sich
    Fabian zu.

  • Hallo,


    ich würde gerne einmal versuchen deine Geschichte zu bewerten.
    Der Titel ist schon mal recht gut, auch wenn ich persönlich einen Titel wie: "Verbrennung zweier Welten", oder so etwas schöner finde, das ist aber Geschmackssache!
    Wie wäre es, wenn du einen 'Startpost' machen würdest? Bei einem Startpost stimmst du die Leser auf deine Geschichte ein. Darein gehört zum Beispiel der Klappentext, Idee und Inspiration, vielleicht eine Danksagung, eventuell ein Warnung oder das Gerne. Außerdem darf das Urheberrecht nicht fehlen, das hast du aber. Es gibt aber noch viel mehr, was in einen Startpost muss, sehe dir dafür doch mal die Geschichten anderer an, das hilft dir bestimmt.
    So, jetzt kommen wir zu deinem Schreibstyl. Den finde ich gar nicht einmal schlecht, wenn ich ehrlich bin. Wenn ich dir einen kleinen Tipp geben darf: Lass dir Zeit mit dem schreiben. Beschreibe die Gefühle der Personen und die Umgebung, dann werden die Kapitel fast schon von alleine länger und hören sich besser an.

    Zitat


    Das ist meine Erste Geschichte deswegen ist sie Warscheinlich nicht so gut.

    Hör auf so etwas zu denken. Du kannst zwar sagen, dass die deine erste Geschichte ist und du daher noch unerfahren bist, aber das heißt nicht, dass sie nicht gut wird, glaube an dich!!!


    So, das wars ERSTMAL von mir.
    Viel Spaß beim schreiben wünscht,


    Little Yorkleff Yorkleff

  • Kapitel 2: Eine unfreiwillige Reise


    "Und wer bist du?", fragte die blauhaarige junge Dame. Verwundert musterte Lucia den Jungen. "Ich bin Fabian", antwortete der Braunhaarige und schlug sich etwas Staub ab. Ash, Lucia und Fabian gingen in Richtung Gavina, sie wollten dort ihre Reise beginnen.
    "Wo gehen wir jetzt hin?", fragte Fabian und kratzte sich am Hinterkopf. "Wir gehen nach Gavina, es sei denn du möchtest nicht mit uns reisen", erläutere Ash dem Jungen. "Wenn er mit uns reisen möchte, braucht er aber Reiseklamotten!", warf Lucia in die Runde ein.
    "M-moment mal! Ich gehöre nicht in diese Was-auch-immer Welt, ich will nach Hause, nach Grünstadt!" sagte Fabian mit einem traurigen und besorgten Blick. Lucia und Ash wunderten sich wieso er so etwas sagte. "Kommst du nicht aus der Pokémonwelt?", fragte Ash ganz verdutzt. Fabian nickte. Er wusste, er würde hier nicht wegkommen, solange er nichts erreichte. Also nahm Fabian den Vorschlag doch an und fing seine Reise in der Einall Region an. Außerdem wurden Fabian in diesem Moment noch ein paar Fragen beantwortet. Sie liefen erstmal zum Labor von Professor Esche, weil Ash sich dachte: >Die könnte Fabian nämlich bestimmt ein Pokémon geben<.
    Als sie nach einigen Minuten ankamen, wartete Prof. Esche schon vor dem Labor, denn Ash hatte, bevor er nach Einall aufgebrochen war, mit Prof. Esche vereinbart, dass Lucia ein Einall Starter bekommt.
    "Hallo, Ash. Und du musst Lucia sein? Ich bin hocherfreut, dich kennenzulernen.", sagte eine raue Frauenstimme. "Ja, das bin ich.", erwiderte das Mädchen fröhlich. Die Professor fragte an Fabian gerichtet: "Und du bist?" "Ich bin Fabian und brauche ebenfalls ein Pokémon.", antwortete der Braunhaarige nervös.
    Fabian stand vor Professor Esche, der Pokémonprofessorin Nummer Eins, die er viel mehr bewunderte, als wie er es bei den Anderen tat.
    Er kannte die Pokémonwelt nur aus Videospielen und dem Fernsehen. Deswegen wusste er jetzt doch ein Stück mehr. Hier galt die Währung Pokédollar, was es bei jedem gewonnen Pokémonkampf zu gewinnen gab.
    Die drei Jugendlichen und Prof. Esche gingen ins Labor hinein und durften sich ein Pokémon aussuchen. Die blonde Professorin ging zu einem Laborschränkchen und holte drei Pokébälle heraus, die sie schwungvoll in die Luft warf. Raus kamen ein Grasschlangen Pokémon, ein Schweinchen Pokémon und ein Otter Pokémon.
    "Das sind Serpifeu, Ottaro und Floink. Floink gehört dem Typen Feuer an, Ottaro dem Typen Wasser und Serpifeu dem Typen Pflanzen.", erklärte Professor Esche.
    "Lucia, wähle du zuerst. Lady's First, wie es so schön heißt.", gab Fabian Lucia zu verstehen. "Okay, also...ich nehme Serpifeu!", entschied die frühere Koordinatorin.
    Ja, Lucia hatte ihren großen Traum des Starkoordinaten aufgegeben, um Model zu werden, was sie jetzt auch war.
    "Ich nehme Ottaro!" Fast schrie der braunhaarige Junge vor Begeisterung.






    So jetzt beginnt das wirkliche abenteuer ;D

  • Hallo,
    kennst du mich noch? Ich hoffe!




    Eigentlich schreibst du nicht schlecht, ehrlich. Dein Schreibstyl beginnt mir sogar zu gefallen.
    Nur einige Dinge würde ich dir raten:
    1. Sehe dir den Link, den ich dir geschickt habe, nochmal an. Wenn du es nicht kapierst, bin ich gerne bereit, dir beim Startpost zu helfen.
    2. Wie wäre es mit einem Betaleser? Hier: Betaleser gesucht? [Startpost lesen] findest du einen Link, bei dem du nach einem suchen kannst.
    3.* Das ist nur ein Tipp:


    >>Und wer bist du?<<, fragte die Blauhaarige junge Dame. Verwundert musterte Lucia denn Jungen. So schreibst du die wörtliche Rede. Für mich ist es einfacher, sie zu lesen, wenn sie so steht:


    "Und wer bist du?", fragte die Blauhaarige junge Dame. Verwundert mussterte Lucia denn Jungen. Ich kann es so besser lesen.



    So, das wars! Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen,




    LG,



    Little Yorkleff Yorkleff

  • Kapitel
    3 - Eine Freundschaft beginnt
    Lucia
    und Fabian bekamen ihre Bälle und noch den Pokedex, dann liefen sie
    hinaus. Fabian war aufgeregt, so aufgeregt wie noch nie, denn er
    würde seine Pokemon Reise beginnen.
    „Juhu,
    ich beginne eine Pokemon Reise!“, schrie der Braunhaarige total
    erfreut. Doch Lucia vermasselte ihm die gute Laune.
    >>
    Moment mal so nehmen wir dich nicht mit , du bist Total verdreckt.
    Igitt! Wir gehen sofort in die Modeboutique, um dir etwas zum
    Anziehen kaufen.Ohne wieder rede!“, motzte Lucia an Fabian´s
    Aussehen herum. Fabian wollte schon fast ausrasten, hat sich aber
    dann gefangen und lief mit Lucia in eine Modeboutique hinein. Ash
    musste draußen warten, aber er konnte sich schön kaputtlachen, weil
    Fabian rein musste.
    In
    der Modeboutique suchte Lucia Sachen für Fabian aus, und fand auch
    etwas. Es war eine blaue Jacke und eine rot-weiße Kappe.
    Dazu
    suchte sie eine schwarze Hose aus. Als Fabian sich anzog, fühlte er
    sich sofort wohl und auch Lucia fand das es ihm stand.
    Lucia
    bezahlte das Outfit und ging mit Fabian raus.
    „Jetzt
    beginnt unsere Reise.“, erwähnte Lucia und lächelte die zwei
    Jungen an. Die beiden nickten dem Mädchen noch zu , dann begannen
    sie ihre Reise. Man merkte schon das die drei sich prächtig
    verstanden und das da eine dicke Freundschaft entstehen wird.
    Sie
    liefen in die Richtung nach Gavina den dort ist der Durchgang zum
    ersten Orden.
    Es
    dauerte gefühlte Jahre bis Ash, Lucia und Fabian Gavina erreicht
    hatten . Sie hatten vor die Stadt zu besichtigen und danach wollten
    sie sofort nach Orion City weiter gehen, für den ersten Orden.




    „Was
    schauen wir uns als erstes an?“, fragte Ash die andern zwei.
    „Ich
    hätte Lust auf die Innenstadt von Gavina“, gab Lucia zur Antwort.
    Fabian fügte aber diesmal was ein:



    „ICH
    HABE HUNGER!“.
    Lucia
    und Ash hatten auch einen kleinen Hunger deshalb willigten sie ein.
    Also gingen alle drei etwas Essen, wollten danach in die Innenstadt
    gehen und zum Schluss wollten sie nach Orion aufbrechen. Um die Ecke
    war ein schickes Restaurant, nur leider konnten sich die beiden Jungs
    beim essen nicht zusammenreißen.
    „Könnt
    ihr euch mal benehmen“,motzte Lucia zu recht mit den zwei herum.




    „Wir
    Essen doch nur“, antwortete Ash und stopfte sich den Mund erneut
    voll.
    Fabian
    nickte nur vergnügt und aß dann weiter, wenn man das essen nennen
    konnte. Als sie fertig waren bezahlte Ash die Rechnung und zusammen
    gingen sie dann in Richtung der Innenstadt. Dort angekommen gingen
    Lucia und Ash ein wenig shoppen und Fabian schaute sich den
    Marktplatz an, Als...

  • Hallo. (: Ich versuche mich mal daran zu geben, deine Geschichte zu kommentieren, ich hoffe dies gelinkt mir auch anständig.


    Der Titel ist schonmal interessant, allerdings hast du dort einen kleinen Rechtschreibfehler, denn es heißt Verbrennungen, sprich, du hast das n vergessen. Eventuell schreckt sowas die Leser sogar ab, aber egal.


    Der Startpost ist bei dir leider gar nicht vorhanden, oftmals wirkt ein Startpost nämlich viel schöner, als solche Spoiler und so weiter. Ich schreibe dir nun mal hin, was in einem Startpost alles wichtig ist, dies ist aber auch in der Schreibschule vorhanden.
    Als erstes wäre da das Artwork, was du hast, es ist aber ziemlich klein. Vielleicht würde ein größeres besser sein, zu groß sollte es aber auch nicht sein.
    Dann kommt das Zitat, nicht unbedingt ein Muss, aber vielleicht lockt es die Leser ja. Dieses kommt direkt unter das Artwork. Es kann ein Textauszug sein, aber auch passende Liedtexte kannst du verwenden.
    Jetzt folgt das Vorwort, eine kleiner Einführungstext. Du kannst schreiben, worum es in deiner Story geht oder was die Leser erwartet, wenn sie weiter lesen möchten. Es kann spannend formuliert sein und ruhig neugierig machen.
    Die Warnung ist nur dann nötig, wenn deine Geschichte Gewalt oder sexuelle Szenen enthält. Am besten markierst du dann den Text auffällig.
    Das Genre beschreibt in kurzen Stichworten in welche Richtung sich die Thematik deiner Geschichte bewegt.
    Der Inhalt muss nicht unbedingt vorhanden sein, es bleibt dir überlassen, ob du schreiben willst, worum es in deiner Geschichte geht.
    Danksagung&Widmung sind dazu da, Freunde oder andere Leute hinzuschreiben, die dir vielleicht geholfen haben oder dich inspirierten.
    Bei Inspiration&Idee kannst du vermerken, wer oder was dich inspiriert hat und wodurch die Idee zu deiner Geschichte kam.
    Die Charaktere müssen nicht unbedingt vorhanden sein, viele Leser haben es lieber, die Charaktere während des Lesens kennen zu lernen.
    Das Copyright ist bei dir schon vorhanden.
    Die Kapitelübersicht hast du im großen und ganzen auch schon, jedoch in dem unschön wirkenden Spoiler. Am besten verlinkst du die Kapitel. Du klickst dazu die Beitragszahl beim geposteten Kapitel an (oben rechts). Dann kopierst du die Link-Adresse, fügst sie in den Startpost ein und gibst dem Link den Namen deines Kapitels.
    Die Benachrichtigungsliste dient dazu, Leser zu vermerken, die nachberichtigt werden wollen, wenn ein neues Kapitel kommt.
    Vielleicht kannst du auch noch andere Story anschauen, die solche Startposts haben.



    Ich korrigiere den Prolog direkt, ein Kommentar meinerseits gibt es danach.


    Es begann alles damit, dass ein 15-jähriger Junge namens Fabian nach Hause ging. Er hatte braune Haare und braune Augen, sein Blick war mit einem Strahlen versetzt, dass er schon mehr als die Sonne strahlte.
    Der junge Mann lief in die Richtung seines Zuhauses und summte dabei sein Lieblingslied. Immer wenn die Sonne scheinte, war ihm zum Tanzen zumute. Viele Leute schleckten ihr tägliches Sommereis, um sich von den ca. 40°C zu kühlen, auch er hatte sich auf dem Heimweg ein Eis gegönnt. Als er daheim ankam, schloss er die Tür auf und zeigte seiner Mum die Freudenquelle von sich. Fabien zeigte ein Zwei vor, die er in Englisch geschrieben hatte.
    Doch dann passierte etwas unerwartetes, das Haus fing an zu beben und es wurde immer heftiger. Unter Fabian verzerrte sich der Boden indem ein blaublitzender Riss immer mehr an Größe gewann.
    Dann wurde Fabien von den blauen Blitzen eingesogen und einfach verschwand. Es passiert so schnell, dass niemand etwas sagen konnte, Fabians Mutter war vor Schreck erstarrt. Fabian war weg und niemand wusste wo er war. Die Mutter bekam durch den Schock und durch die Angst einen Herzinfakt.


    Dein Prolog ist für sich schonmal gut, bis auf die vermehrten Rechtschreibfehler und den Satzbau. Du gehst nicht auf die Umgebung ein, was ich persöhnlich sehr schade finde, denn Beschreibungen sind mit das Wichtigste einer Geschichte. Wie fühlt sich Fabian, als er das Eis schleckt? Wie fühlt er sich, als sich dieser Riss auftut? Ist er erschrocken, verwundert oder lässt ihn das kalt? Du hast einige Sätze ziemlich seltsam formuliert wie zum Beispiel den, als er daheim ankommt und seiner Mum die Freudenquelle von sich zeigt...ich verstehe diesen Satz ehrlich gesagt echt nicht.



    Gut, gut, auf zum Kapitel 1! Ein positiver Punkt ist, dass das Kapitel auf jeden Fall mehr Schreibmenge als der Prolog hat. Nun aber zum Korrigieren.


    Langsam wachte der Braunhaarige auf. Er richtete sich auf und schaute sich um. Er fühlte sich, als hätte ihn ein Zug gerammt. Sein ganzer Körper war dreckig und immer noch benommen, schwankte er. Fabian konnte sich nicht lange auf den Füßen halte, er fiel wieder hin und fluchte verärgert, fluchte darüber, dass er nicht Heim konnte und nicht wusste wo er war.
    >>Wo bin ich hier?<<, schrie der Braunhaarige und schlug vor Wut um sich herum. Dann wagte er einen zweiten Versuch aufzustehen, was auch klappte. Fabian ging in die Richtung eines Hafens, den man schon von weitem sehen konnte.
    Als er nach einiger Zeit und einem langen Fußmarsch am Hafen ankam, ging er auf ein Schild zu, welches am anderen Ende des Hafens stand. 'Avenitia, Hafen', stand auf auf dem hölzernen Schild. >>Hmmm, ich bin in Avenitia gelandet<<, dachte sich Fabian und lief nun Richtung Stadt. Tausende Fragen wie: >>Wie komme ich von hier weg, was mache ich jetzt, ich brauche Geld oder wie gehts meiner Mama<<, schossen durch seinen Kopf, der drohte überzukochen. Mit Kopfschmerzen und einem fragendem Gesicht lief Fabian immer weiter.
    Er erschrak, als sich jemand von hinten näherte und ihm auf die Schultern klopfte. >>Hey, was ist denn mit dir passiert?<<, fragte eine junge Männerstimme lachend. Der braunhaarige Junge drehte sich vorsichtig um, vor ihm stand ein schwarzhaariger Junge mit einer Cappie auf dem Kopf und auf seiner Schulter hockte ein gelbes, mäusähnliches, lächelndes Etwas. >>Hallo, ich habe nur 'ne Bruchlandlung gemacht<<, antwortete Fabian humorvoll. Der Junge krümmte sich vor Lachen und Fabian lachte beherzt mit.
    >>Wer bist du? Ich bin Ash<<, wollte Ash wissen. >>Mein Name ist Fabian<<, antwortete der Braunhaarige. Er fühlte sich immer noch unsicher und wusste zwar, dass er in Avenitia war, aber andere Fragen ließen sich nicht beantworten. Außerdem quälten ihn noch Schmerzen und er kannte diese Welt nicht, sie war komplettes Neuland für ihn.
    >>Ash? Wo gehen wir überhaupt hin?<<, fragte der Teenager. >>Wir gehen zu einer Eisdiele, dort wartet eine gute Freundin auf mich<<, erläuterte der Junge aus Alabastia. Fabian stellte keine Fragen mehr, weil er sich schämte. Er schämte sich, weil er nichts wusste und der kannte diese neue Welt nicht. Ash lächelte die ganze Zeit.
    Als die beiden Junge an einer Eisdiele ankamen, lief ein junges Fräulein mit blauen Haaren auf sie zu. >>Hey Ash, wir haben uns lange nicht gesehen<<, sagte das Mädchen und umarmte Ash weinend vor Glück. >>Ja. Zwei Jahre haben wir uns nicht gesehen!<<, antwortete Ash und erwiderte tröstend die Umarmung.
    >>Oh man, die müssen sich ja echt mögen, wenn das Mädchen so weint<<, dachte sich Fabian nur. Der braunhaarige Junge mimte ein verdammt trauriges Gesicht, weil bedrückt war so viel trauriges zu sehen. Fabian war so gerührt, dass er sich eine Träne nicht verkneifen konnte. Alles war so voller Emotionen und selbst Fabian konnte sich nicht gegen weitere Tränen wehren.
    Nach einigen Minuten hatten sich alle wieder gefasst und Lucia wandte sich Fabian zu.


    Eigentlich ein gutes Kapitel, doch wie Little Yorkleff schon schrieb, wäre es besser, wenn du die Wörtliche Rede mit den " machst. Nicht nur sie kann es so besser lesen, sondern auch ich und sicher auch die anderen Leser. Ein Lob kann ich geben, du hast die Umgebung leicht beschrieben, aber ich würde mir immer noch mehr machen. Laufen an dem Hafen Leute herum? Wo landet Fabian am Anfang des Kapitels? Ein weiteres Plus ist, dass du auch mehr auf die Gefühle deines Protagonisten eingegangen bist, trotzdem würde ich zu mehr raten.



    Das wars erstmal von mir aus, die nächsten Kapitel kommentiere ich später. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Ich würde dir gerne als Betaleserin unter die Arme greifen, natürlich nur, wenn du damit auch einverstanden bist.
    Liebe Grüße,
    Cherié.

  • Kapitel 4: Der erste Orden
    In jemand von hinten festhielt. Fabian riss sich los und drehte sich um , vor ihm stand ein mann mit grünen Haaren und diese waren zusaammengebunden.
    >> Ich möchte das du augenblicklich dein Pokemon an mich gibts, denn ich bin N<<, forderte N den braunhaarigen auf sein Pokemon abzugeben.
    >> Du hast doch einen mächtigen knall oder, und woher weißt du das ich ein pokemon habe,Stalkst du mich etwa!<<, schrie Fabian rasend vor Wut.
    Der Grünharrige stellt sich nur hin und zückte einen Pokeball. >> Ich habe gespürt das du ein Pokemon hast, ein Kampf eins gegen eins. wenn du verlierst brichst du dein Pokemontrainer dahsein ab.
    Wenn du gewinnst lasse ich dich in Ruhe<<, forderte N ein. Fabian stellte sich gegenüber von N und holte sein Pokemeball heraus.Beide warfen den Ball schwungvoll in die Luft , und ihre Pokemon erschienen
    auf dem Marktplatz, der Marktplatz füllte sich mit Menschen die diesen Kampf mit erleben wollten. Es erschien auf Fabian´s seite sein Ottaro und auf N´s Seite kam ein katzenänhliches Pokemon hervor .
    Fabian wusste aus seinem Videospiel das er es mit einem unlichtpokemon namens Felilou zu tun hatte. >> Ich nehme an, weil ich nicht verlieren werde<<, sagte der Braunhaarige zuversichtlich.
    >> Felilou setzte Finsteraura ein<<, befahl N seinem Pokemon. Felilou erzeugte eine bösartige mächtige Aura und schleuderte sie auf Ottaro. Ottaro bekam das nicht gut. Fabian´s Pokemon war noch schwach und das war Ottaro´s erstes Match.
    >>Ottaro, setzte Kalkklinge ein<<, sagte Fabian zu Ottaro. Dieses Richtete sich auf,und überzog seine Muschel mit Wasser dann rannte es auf Felilou zu und schlug es mit der Muschel.
    Felilou wurde hart getroffen, und hatte ein paar mehr kratzer wie Ottaro.
    Dann kamen Lucia und Ash auf den Marktplatz und konnten ihren augen nicht Trauen.>> Fabian! hör auf zu kämpfen<<, sdchrie Lucia besorgt. Doch Ash hielt sie ab, etwas dagegen zu tun.
    >> Er muss kämpfen und erfahrungen sammeln<<,sagte Ash mit ernster miene. >> Aber Ash er wird verlieren<<, antwortete das Blauhaarige Mädchen.
    Der Kampf ging weiter, Ottaro musst ein Paar schläge von einer Kratzfurie einstecken. >> Jetzt Geduld Ottaro!<<, schrie Fabian seinem Pokemon zu, der Braunhaarige Junge hatte, wie es scheint nur auf diesen einen Augenblick gewartet.
    Ottaro leuchtete grell auf und schoss mit geballter Kraft eine überaus mächtige Energiewelle auf Felilou zu . Dieses flog einige Meter zurück und war besiegt.
    >> Juhu wir haben Gewonnen!<<, schrie Fabian voller begeisterung, seineStrategie hat funktioniert. Er und Ottaro haben solange gewartet bis Geduld mächtig genug war.
    Und schlugen dann zurück. Ottaro und Fabian tänzelten ein wenig hin und her, als N davon zog. N verließ die stadt Gavina. Lucia und Ash gingen zu dem Braunharrigen und gratuliertem im für diesen Spektakuleren Sieg.


    Als sich die drei wieder Gefasst haben gingen sie die nächste Route weiter nach Orion City. Dort draf Fabian ein Pokemon das er unbedingt haben wollte, der Braunhaarige Junge nahm Ottaro raus und schickte es mit einer Kalkklinge
    auf das süße Yorkleff los, dass eine sinelberre gerade verspeißt. Yorkleff reagierte Blitzschnell und schickte eine Spukball attacke auf Ottaro die gessesen hat. Doch Ottaro gab nicht auf und nahm Aquaknarre um Yorkleff zu schwächen.
    Das Klappte auch wunderbar und Fabian schmiss eine Pokeball. >>Klick, klack, klick, klack, klick,klavk, dong<<, machte der Pokeball und das süße Yorkleff war gefangen. Fabian hatte eine Idee er schaute über denn Pokedex ob´s weiblich oder männlich
    ist. Das machte er auch. >> Dieses Yorkleff ist ein junges weibchen <<, sagte der pokedex. >> Juhu ich habe ein weibliches Yorkleff, dann nenne ich dich ab sofort Lia<<, sagte Fabian begeistert zu seinem süßen Yorkleff.
    Fabian nahm die Pokemon wieder in den Pokeball und die Reise ging weiter nach Orion City.
    Nach einer halben ewigkeit kamen die zwei in Orion an und Fabian ging gleich in die Arena, Lucia ging drei Zimmer im Pokemoncenter reservieren und Ash schaute Fabi zu.
    >> Hey Benny ich möchte einen Arena kampf!<<, Schrie Fabian lauthals in der Arena herum. Niemand antwortete , aber eine Arena kam aus dem Boden.

  • Kapitel 5 Da ist doch was ?:
    Überall gingen die Lichter an und drei Erwachsene Junge Männer schritten auf das Kampffeld. >> Soso du möchtest uns also zu einem Arenakampf herausfordern ist ja Interessant<<, sagte ein Rothaariger mann freundlich, >> ich bin der feurige Maik<<, fügte der Rothaarige noch hinzu. Dann trat ein Mann mit Blauen haaren vor und sagte stolz>> Ich bin Colin und meinHerz schlägt für Wasserpokemon<<, er verbeugte sich und trat wieder einen Schritt zurück. Dann lief ein Grünhaariger Junge vor uns und stellte sich vor>> ich bin Benny und ich Liebe Pflanzenpokemon,wegen ihren Pikanten Attacken<<. Fabian seufzte kurz und Schritt vor>> Hi ich möchte einen Arenaorden gewinnen ich bin Fabian<<. Lucia und Ash gingen hoch zum Zuschauer platz und beobachteten von dort oben den Kampf. >> Wenn möchtest du herausfordern?<<, fragte Benny . >> ich will gegen Benny und Colin kämpfen<<, antwortete Fabian und stellte sich auf das Kampfeld. Benny schritt als erstes ins Kampffeld und holte einen Grünen Affen aus einem Pokeball>> Los Vegimak<<. Fabian holte ohne ein Wort zu sagen Ottaro aus dem Pokeball. Das Blaue Otter pokemon dachte schon an einen spannenden kampf und zeigte sich dementsprechend breit. Der Kampf begann mit einem Befehl von Benny>> Vegimak los Kugelsaat<<, Vegimak schoß ein paar samen auf Ottaro die Ottaro schwer traffen. >>
    Ottaro die Richtige Antwort lautet Aquaknarre mein Freund<<, schrie der Braunharrige seinem Pokemon zu was auch sofort agierte und einen Wasserstrahl auf denn gegner feuerte. Der Wasserstrahl traf den Affen zwar aber Vegimak fügte das noch nicht mal ein Kratzer zu.
    >> Vegimak los Rankenhieb<<, sagte Benny zu seinem Pokemon, der grasaffe SChlug Ottaro mit zwei Ranken mehrmals sehr Hart und ottaro flog durch die Arena. >> Ottaro das schaffst du <<, Fabian fiel im etwas ein,>> Ottaro setzt Aquaknarre auf den Boden ein und dann setzt Energiefokus ein<<. Ottaro schoß eine Aquaknarre auf den Boden ein und flog in die Luft, in der Luft sammelte das Wasserpokemon all seine Kraft und leuchtete auf. >> Jetzt nochmal Aquaknarre aber diesmal dem Affen ins Gesicht<<, schrie der Trainer seinem Pokemon zu und das schoß eine verstärkte Aquaknarre auf das Pflanzenpokemon die sich aber gewaschen hat. Vegimak taumelte nur noch schwach auf der stelle herum.>> Hey Ottaro los beeden wir diesen Kampf Los! Kalkklinge<<, rief der Braunharrige lauthals durch die Arena. Ottaro ging auf Vegimak mit einer Wasserumschlossenen Muschel los und Schlug Vegimak hart. Vegimak taumelte kurz und fiel dann K.O um. Der Schiedsrichter beendete den Kampf und Benny holte Vegimak zurück, Colin schritt auf das Kampffeld und Warf schwungvoll einen Ball in die Luft.
    >>, Sodamak los machen wir ihn fertig<<, sagte Colin zu einem Aquamarinblauen Affen der auf dem Kampfeld erschien. >>Sodamak los Lehmschuss und dann die Kratzfurie<<, gab Colin seinem Pokemon vor. Sodamak schoss schlamm auf Ottaro und das wasserpokemon flog durch die Arena doch das schlimmste , Ottaro war vom Schlamm erblindet. Das wasseraffen pokemon kratzte Ottaro bis es zu boden fiel, für Fabian`s pokemon war hier endstation und er rief es zurück. >> Na dann , komm zurück Ottaro war eine Klasse leistung<<, flüsterte Fabian seinem Pokemon zu und steckte seinen Pokeball wieder ein. >> Lia , los beißen wir ihn mal<<, rief der Braunhaarige und warf einen zweiten Pokeball auf`s feld. Das kleine Yorkleff beschritt das feld und wirkte bereit. >> Sodamark wasserdüse<<, befahl der Blauhaarige seinem Pokemon und das schnellte auf Yorkleff los und schlug es mit seinem unter wasser stehendem Körper zu Boden. >> Yorkleff los setzte Tackle ein<<, schrie Fabian seinem Hunde änlichen pokemon zu. Yorkleff richtete sich auf und Rannte auf Sodamak zu, Lia traf Sodamak mit vollem Körpereinsatz. >>Sodamak los Lehmbrühe, Jetzt Räumen wir mal auf<<, sagte Colin gelassen zu seinem Pokemon. Sodamak erschuf eine Monsterwelle aus Schlamm und schickte sie auf Yorkleff. Diese schlug Yorkleff verherend zu boden, und yorkleff stöhnte kurz vor schmerz.
    >> er wird verlieren, er wird untegehen Fabian ist noch zu schwach<<, murmelte Ash leise und traurig zu Lucia.>> Ja , ich weiß aber wir müssen an ihn glauben<<, werte Lucia Ash ab und schüttelte betrückt den Kopf.
    >> Sodamak nochmal<<,Schrie Colin siegessicher zu Sodamak rüber. Wiedereinmal erschuf sodamak eine Monsterwelle und schickte sie auf Yorkleff, Lia wurde nochmals durch die Arena geschlagen von der Welle und prallte an die Wand . >> Nein Yorkleff, nein Lia bitte steh auf , BITTE!<<, schrie Fabian durch verzweifelt zu seinem Pokemon. Dieses fing an zu bellen und wurde urplötzlich sauer, Yorkleff stand auf und schritt auf das feld zurück. Es schaute Sodamak Böse an und schrie, Lia schrie immer weiter und immer weiter. Dann Elektriefizierten sich die Zähne von Lia und setten alles unter Strom.>> Lia, JA! SO SOLL ES SEIN, beenden wir den Kampf<<, der Braunhaarige lächelte und blickte zu seinem unter strom stehendem Yorkleff,>> LOS, DONNERZAHN STTSCKE LIA!<<, schrie Fabian voller Selbstvertrauen.
    Yorkleff ging auf Sodamak zu und bis es mit ihren Zähnen, Sodamak wurde vom strom erfasst und fiel zu boden. >> JUHU! YEAH! WIR HABEN GEWONNEN<<, schrie Fabian durch die ganze Arena freudig, voller freude nahm er sein Yorkleff in den Arm und lobte es >>, Lia das war spitze , eine Mega leistung danke dank dir haben wir gewonnen<<. Ash und Lucia Liefen auf Fabian zu und Ash gab ihm die Hand und sagte gratulierend>> Fabian das war eine tolle vorstellung <<. Lucia hingegen nahm Fabian stürmisch in den Arm, der Braunhaarige wunderte sich und schaute ein wenig erstaunt. >> Das war ein verdammt guter kampf<<, sagte Lucia und lies Fabian los. >> Danke , aber das ist doch kein Grund mich zu umarmen<<, sagte Fabian und schaute Lucia an, die blickte nur auf den Boden . Zusammen holten sie den Orden ab und gingen nach drausen wo es schon dunkel war. >> Wir gehen dann ins Pokemon Center um dort zu übernachten<<, schlug Ash vor und sie gingen in die Reservierten Zimmer.
    Ash legte sich auf sein Bett und schlief sofort ein. Fabian legte sich auch in sein Zimmer ins Bett und schlief auch ein, nur Lucia konnte nicht schlafen sie dachte nach, es dauerte ein wenig bis Lucia einschlief.
    Am nächsten morgen gingen die drei in Richtung septerna City wo ihr nächstes Ziel war,auf dem Weg dorthin schaute Lucia nur Fabian an der sich immer die Natur ansah. Fabian antmete gerne die Luft ein weil sie so Rein war und unglaublich gut tat, und Lucia verspürte immer den drang zu Fabian zu schauen.
    Als die DRei Ankamen standen sie vor einem Reisigen gebäude. >> Och ne keine Bibeliotheke<<, schnauzte Fabian und schaute sich das gebäude an.

  • Da bislang noch keiner vom Komitee hier sein Servus hinterlegt hat und sich andere Kommentare noch recht rar halten, werde ich diesen Part mal übernehmen. Deine anfängliche Schreibextase scheint ja mittlerweile überwunden zu sein, was es mir etwas erleichtern sollte, dein bisheriges Werk zu kommentieren. Nichtsdestotrotz werde ich mir dennoch die Freiheit herausnehmen, in kleineren Etappen auf deine bisherigen Kapitel einzugehen, da bereits einiges an Text zusammengekommen ist wie auch aus zeitlichen und privaten Gründen meinerseits.



    Die Eröffnung
    Was fällt auf, was muss gleich im Vorhinein gesagt werden? Ich nehme mir jetzt einmal die Freiheit heraus, kein Blatt vor den Mund zu nehmen: Du erweckst bei potenziellen Leser, die sich hier in deine Fanfiction verirrt haben, keinen guten Eindruck, wenn du gleich zu Beginn mit einer noch stark ausbesserungsfähigen Formatierung für negative Furore sorgst. Was ich damit meine, ist, dass du bereits in dem Einleitungssatz mit Rechtschreibfehlern um dich wirfst, so auch, dass du nach knapp zwanzig Tagen offenbar noch nicht einmal gemerkt hast, dass dein Cover durch fehlerhaften Einsatz des BB-Codes nicht angezeigt werden kann. Das Verhältnis zwischen dir als Autor und deinen Lesern ist dadurch bereits im Vorfeld arg gestört und da kannst du noch so einfallsreich sein und eine Übersicht von Zitaten erstellen, wenn auch diese eine dürftige Formatierung und Rechtschreibung an den Tag legt. Soll heißen: Willst du die Community tatsächlich dazu bewegen, Gefallen an deiner Geschichte zu finden, so musst du auch genügend Zeit in die Aufmachung investieren. Für gewöhnlich rufe ich nicht für einen Startpost auf, doch ist es hier vielleicht sogar unabdingbar. Ich empfehle dir den Einsatz des Tabmenüs für die notwendige Struktur und Übersichtlichkeit, beispielsweise zu sehen in einer meiner Geschichten.


    Die ersten Stunden deiner Fanfiction habe ich verfolgt und ich denke, ich kann den Schritt wagen, dass ich nun hier behaupte, die Ursache für gewisse Formatierungs- und Rechtschreibfehler gefunden zu haben. Ich vermute, der Hund liegt dahin begraben, dass du offensichtlich deine Kapitel direkt im Webbrowser schreibst und nicht vorher in einem Textbearbeitungsprogramm aufsetzt; für mich persönlich fremd bis hin zu fern von jedweder Logik. Erfahrungsgemäß kann ich dir einige Vorteile, die du durch das Aufsetzen der Geschichte im Vorfeld hast, leicht aufzählen. Die daraus resultierenden Nachteile ergänzen sich sinngemäß:
    - Rechtschreibungskontrolle durch Textbearbeitungsprogramm
    - Ideen, die du im Nachhinein hast, können leichter in den bisherigen Text eingepflegt werden
    - Du hast leichter darin, deinen Text selbst noch einmal vor der Veröffentlichung zu kontrollieren, gewisse Punkte zu erweitern, zu korrigieren oder anzupassen
    - Mehr Zeit für den Moment, als dass du dich unbedingt sputen musst und deshalb mögliche lohnenswerte Aspekte außer Acht lässt
    - Zuletzt natürlich der gravierende Punkt, dass zumindest ich als Leser keine halbfertigen Parts/Kapitel lesen möchte und schon gar nicht fünf Mal ansetzen möchte, um dieses dann zu Ende zu lesen. Es schreckt ab!



    Die einzelnen Punkte des Startposts
    Noch kurz möchte ich auf die von dir aufgeführten Punkte des Startposts eingehen.


    • Zitate: Wie bereits erwähnt, wirkt dieser Punkt ohne entsprechende Formatierung deplaziert bis hin zu störend. Hübsch in ein Tabmenü verpackt + geringfügige Anpassungen in Sachen Rechtschreibung und Struktur, sähe es aber wieder anders aus.


    • Kapitelübersicht: Es bietet sich hier an, bereits veröffentlichte Kapitel direkt zu verlinken. Lobenswert erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass du dir zweifelsohne sehr viel Gedanken um den Ablauf der Geschichte gemacht hast, was nur in den seltensten Fällen bei der Community zu beobachten ist.


    • Vorwort: Ausreichend, würde ich sagen. Es bedarf keiner großartigen Ausarbeitung des Vorworts, da man grundsätzlich an kaum eine Regel im Bereich der Fanfiction gebunden ist. Manche User erwähnen hier an dieser Stelle noch gerne ihre persönliche Motivation, diese Geschichte zu schreiben, die Idee, usw.


    • Klappentext: Letzteres gilt auch für den Klappentext. Auch hier sind einem unendlich viele Freiheiten der Gestaltung und der Fülle an Informationen gelassen. Ich sage einmal, dass es für deine Zwecke wohl genügt. Manche User, so auch ich, setzen den Klappentext mit dem Prolog gleich, sprich geht dieser Text dann noch etwas mehr ins Detail, als es deiner tut. Bleibt aber, wie bereits erwähnt, jedem für sich selbst überlassen.


    • Charaktere: Ich sage jetzt einfach mal so salopp: Wenn du mit tiefgründigen Details der Charaktere so geizt, dann wäre es ratsamer, diesen Punkt gänzlich zu streichen. Wenn du über die Charaktere bereits hier berichten willst, so sollten einfach mehr Informationen aufgeführt werden. Ich meine, deine Lebensgeschichte ist sicherlich auch nicht in zwei, drei Sätzen erzählt, oder? Wer sind sie, warum sind sie, was macht sie aus, woher stammen ihre Eigenschaften, ihre Interessen, ihre Lebensphilosophie, mehr über das Aussehen ... Viele User geben sich bei der Ausarbeitung ihrer Charaktere besonders große Mühe. Einem wird jedoch die Wahl gelassen: Man kann die Persönlichkeit der Person hier an diesem Punkt gleich völlig bestimmen, was einem einen gewissen Faden gibt, an den man sich festhalten und orientieren kann, oder aber man baut den Charakter Stück für Stück mit der Geschichte aus. Letzteres hat jedoch den Nachteil, dass man womöglich die Figur so entwickelt, wie man es eigentlich gar nicht haben wollte. Hat man jedoch eine Grundlinie, kommt es eher selten vor, dass man sich mit den Aktionen der Figur überschlägt und sie versehentlich sogar in ihren Charakterzügen verrät. Andererseits kommt man im Verlauf der Geschichte möglicherweise auch auf gewisse Details, die man im Nachhinein interessant findet und man schnell und einfach seinem Steckbrief hinzufügen kann. Wie du dich auch entscheidest: So würde ich das hier nicht stehen lassen. Überarbeiten oder komplett streichen.


    • Urheberrecht: Okay.


    • Danksagung/Inspiration: Ich habe nichts anzumerken.



    Prolog
    Den Prolog nehme ich mir für heute noch vor, dann möchte ich schließen und voraussichtlich morgen oder am Donnerstag weitermachen. Es sei gesagt, dass ich an dieser Stelle nun wirklich mit deinem Schreibstil konfrontiert werde und folglich auch darauf eingehen werde.
    Stark ins Auge fällt an diesem Punkt natürlich die Formatierung. Es läse sich deutlich besser, würdest du von diesem abrupten Textabbruch absehen und stattdessen einen sauberen Fließtext schreiben, so wie es 99 % der restlichen Fanfiction-Gemeinde ebenfalls an den Tag legt. Den richtigen Moment abzuwiegen, wann eine Beschreibung am besten eintreten sollte und auch passt, bedarf der Erfahrung. Fabians Beschreibung so früh zu bringen, ist keinesfalls verkehrt, doch kann man es besser verpacken, ohne einen plötzlichen Handlungsabbruch zu erzwingen bzw. diese Beschreibung sogar in die Handlung einpflegen, sodass der Leser nicht gänzlich aus dem Kontext gerissen wird. Ich gebe dir hierfür Beispiele, wie man so etwas bewerkstelligen kann. Anbei muss ich allerdings erwähnen, dass du der Vorstellungskraft deiner Leser reichlich viel Spielraum einräumst, was das Aussehen der Charaktere anbelangt. Sprich, es fehlt einfach an mehr Informationen zu dem äußeren Erscheinungsbild.


    Zitat

    Dieses Beispiel rückt die Charakterbeschreibung noch vor die Handlung, also direkt an den Anfang und somit als Eröffnung des Prologs:
    Mit seinen braunen Augen und dem dazu passenden braunen, kaum über die Stirn reichenden Haar erweckte der fünfzehnjährige Fabian den Eindruck eines hundsgewöhnlichen Jugendlichen seines Alters. Nichts wollte diese gute Seele wirklich von den anderen seines Jahrgangs abzeichnen. Ja, man konnte sogar Behauptungen anstellen, dass seiner Normalität würde etwas Langweiliges innewohnen würde. Doch eben dies sollte sich mir nur einem Schlag ändern ...


    Zitat

    Dieses Beispiel lässt die Handlung mit den Charakterbeschreibungen verschmelzen (natürlich auch mit Umgebungsbeschreibungen gut möglich):
    Ein frühsommerlicher, lauer Luftstrom bahnte sich durch Fabians kurzes, braunes Stoppelhaar und zwang den fünfzehnjährigen Jungen auf seinem Streifzug heimwärts, seine ebenso braunen Augen vor dem forschen Windsog für einen Augenblick zu schließen.


    Persönlich bevorzuge ich zweitere Wahl und versuche dieser auch stets entgegenzugehen. Manchmal ist es allerdings kaum möglich. Versuche in besagten Fällen dann einfach, nicht komplett den Leser aus dem Konzept zu reißen, sondern ermögliche ihm bestmöglich einen sanften Übergang, der sich halbwegs mit der aktuellen Handlung deckt.


    Okay, was gibt es noch zu sagen? Es mangelt hier noch an Umschreibungen der Umgebung (etwas) und der persönlichen Gefühle (vermehrt). Im Prolog ist es vielleicht noch nicht wirklich tragisch, wenn die Interaktion mit der Umfeld ausleibt; die Gefühle und Gefühlsregungen jedoch müssen berücksichtigt werden. Es lässt sich im ersten Moment leicht schreiben, dass jemand den Boden unter den Füßen verliert. Aber je länger man über eben diese Tatsache nachdenkt, desto mehr versetzt man sich auch in besagte Situation hinein - und spätestens dann wird einem klar, dass es gar nicht so einfach ist, derartige Dinge so zu beschreiben, dass man sich als Außenstehender auch tatsächlich ein umfangreiches Bild von der stattfindenden Situation machen kann. Langer Satz, kurzer Sinn: Du musst mehr auf die Begebenheiten eingehen, die stattfinden und gleichzeitig auf viele kleine Details eingehen, die deiner Geschichte die notwendige Glaubwürdigkeit verleihen. Was passiert bei einem Erdbeben? Vasen, Geschirr und dergleichen fallen aus den Regalen und zerspringen bei Bodenkontakt, Schränke und Bücherregale speien ihren Inhalt aus, es klirrt und scheppert aus allen Ecken, usw. Gleichzeitig solltest du auch auf für dich anfangs vielleicht mehr untergeordnete Dinge eingehen, wie beispielsweise die Atmosphäre im Raum, das Ausmaß dieses Phänomens (beispielsweise Geräusche, Gerüche, Schwingungen im Raum) usw. Nimm es nicht einfach nur so hin, sondern erforsche die Dinge, die du schreibst. Nimm sie auseinander und setze sie dann Stück für Stück zusammen. Lass die Charaktere die Begebenheiten auch nicht einfach so plump und teilnahmslos hinnehmen. Ihre Reaktionen setzen nicht erst mit dem Ende der stattfindenden Begebenheiten an, sondern mit dem Beginn und ziehen sich durch eine Reihe von einzelnen Abläufen der Handlung bis zum Ende durch. Es bedarf hierfür einer guten Vorstellungskraft und der notwendigen Zeit, um sich die Dinge einfach vor Auge zu führen. Eben diese Zeit solltest/musst du dir lassen. Lies dir hierfür nicht nur einmal deine Texte gründlich durch und sei niemals mit dir selbst zufrieden! Es geht immer besser!


    So, für heute soll es reichen. Der nächste Kommentar werde ich diesem entweder beifügen oder ggf. in einem neuen Beitrag posten.