The Garden of Sin

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  • Vorgeschichte
    Seit Jahrhunderten beutet die Menschheit die Erde aus. Wir plünderten Wälder, Meere, sogar die tiefsten Tiefen der Berge. Wir plünderten, zerstörten und vergifteten Tiere, Pflanzen und ihre Lebensräume bis teilweise in einigen Gebieten kein Leben mehr möglich war.
    Unsere eigene Gier machte uns blind dafür, dass unser Planet, unsere Heimat dadurch immer schwächer wurde, sowie auch seine Seele und Wille, Gaia. Diese Verkörperung des Planeten ist die Mutter allen Lebens auf der Erde und graute sich davor, was einige ihrer Kinder sich erlaubten. Allerdings wurde auch sie durch die Machenschaften der Menschen immer schwächer, bis sie schließlich in einen langen Schlaf fiel. Doch wie jeder Schlaf war auch dieser dazu bestimmt irgendwann zu vergehen und Gaia wieder in alter Stärke erwachen zu lassen. Und damit begann eine Welle der Veränderung...


    Als Antwort auf Gaia's Erwachen begannen Flora und Fauna der Welt sich stark zu verändern. Die Natur erblühte so stark wie noch nie und spross weiter vor in Gebiete, die bisher kaum bis gar nicht besiedelt waren. Wüsten, vulkanische Gebiete, selbst die Pole zeigten Leben, dass es vorher nicht so gab. Ausgestorbene Arten zusammen mit völlig neuen Unbekannten, ja sogar Wesen, die man nur aus Märchen und Fabeln kannte tauchten auf der Welt auf. Die Pflanzen reichten durch Hitze, Kälte, Trockenheit, Wasser bis in die entferntesten Winkel der Welt und verankerten ihre Wurzeln.


    Diese völlig neue Situation brachte viele Opfer unter den Menschen mit sich und verdrängte sie beinahe komplett vom Thron der Schöpfung, falls sie denn jedenfalls jemals dort ihren Platz hatten. Doch zählten die dummen Menschen immer noch zu Gaia's Kindern und sie würde sie niemals direkt angreifen. Doch fielen viele des Homo Sapiens den veränderten Bedingungen, Tieren oder Pflanzen zum Opfer. Städte wurden vom Grün zurückerobert, Regierungen brachen zusammen, Wissen ging verloren, Technik wurde rar. Doch sind die Menschen eine sehr hartnäckige Art. Als die Veränderungen langsamer wurden und Gaia sich ihnen bewusst gemacht hatte, beganne die Menschen sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, während die Toten an der Seite ihrer Mutter Platz nahmen.

    Die Welt
    Die Welt des RPGs ist immer noch unsere gute alte Erde. Die Kontinente und Meere sind immer dieselben und an der gleichen Stelle wie zur Hochzeit der Menschheit, doch das Gesicht des Planeten hat sich stark verändert. Pflanzen haben die einstigen Städte der Menschen erobert und in bewachsenen Ruinen verwandelt. Wüsten, die Pole und sogar Vulkankrater besitzen teilweise enorme Waldflächen.


    Die Fauna ist zahlreicher denn je, mit zahlreichen Arten, die es bisher nur in den Träumen der Menschheit und der fernsten Vergangenheit gab. Gewaltig große, winzig kleine, friedlich, aggressive,unglaublich starke, giftige.... Viecher durchstreifen nun die Wälder der Welt, eines unvorstellbarer als das andere. Viele dieser Biester sind dem Menschen eine Gefahr und haben dazu beigetragen die Bevölkerung weiter zu senken. Manch eine Art ist deutlich schlauer geworden, doch der Vorteil der Intelligenz bleibt immer noch nur der Menschheit, mit einer Ausnahme.


    Die übriggebliebenen Menschen haben sich zu viel kleineren Gemeinschaften zusammengeschlossen, die nur noch ein Schatten dessen sind, was einmal die Menschheit war. Die Art dieser Gemeinschaften reichen von Diktaturen, über Sekten zu immer noch geordneten demokratischen Regierungen. Rang und Namen haben in dieser neuen Welt keinen Wert mehr und es gilt, dass diejenigen, die Technik besitzen und einsetzten können ein besseres Leben haben als andere. Solche Dinge wie Computer, Telefone, Autos, Handfeuerwaffen und andere Fortschritte der Technik sind rar geworden, da das Wissen um ihre Herstellung verloren gegangen ist und nur noch wenige wissen, wie man sie benutzt und wartet. Deshalb ist sie weit gewährt. Die Lebensräume der Menschen sind im Einklang mit der Natur gebaut und ihre Häuser so, dass sie möglichst wenig als Schaden an ihr angesehen werden kann. Der Respekt und die Angst vor Gaia und einer weiteren Rache ist groß unter der Bevölkerung und jedes mal bevor ein Baum für Möbel, Haus oder Feuer gefällt wird, betet man zu Gaia, zur Entschuldigung. Die Zeiten von Schild und Schwert sind wieder eingetreten.
    Eine weitere große Änderung unter den Menschen ist, dass nur noch ein Bruchteil der Menschheit „echte“ Menschen sind. Durch die stark veränderten Lebensräume und durch Einflüsse von Flora und Fauna haben sich viele Rassen unter den Menschen gebildet. Ob es nun bestimmte Merkmale wie Krallen, spitze Ohren oder Tiermerkmale waren, zahlreiche „Mutationen“ tauchten auf. Anfangs gab es noch viel Misstrauen und Diskrimination unter den einzelnen Rassen, doch mittlerweile hat der gemeinsame Überlebenswille gesiegt und mit Ausnahme einiger Fälle sehen sich alle als gleichwertig an. Auch Ehen miteinander sind nicht unüblich.
    Doch die größte durchleben die Sinner.

    Elementare
    Die Elementare sind ihrem Namen gleich Verkörperungen der Aspekte von Gaia, Elemente genannt. Theoretisch kann jede Art von Konzept ein Element werden und damit auch ein entsprechendes Elementar. Allerdings sammeln in der physischen Welt gewisse Dinge sich so viel einfacher als andere, weshalb manche Arten von Elementaren unglaublich rar sind.
    Ihre Körper sind eigentlich nur Ansammlungen ihres Elementes und damit gegenüber damit gegenüber physischen Angriffen fast vollkommen immun, da sich ihr Körper einfach reformiert. Allerdings gibt es auch nicht viele Arten von Magie, die ihnen etwas anhaben kann. Daher sind sie fast unüberwindliche Gegner für Menschen, Sinner oder nicht.


    In ihrer natürlichen Form sind Elementare wie Maschinen oder künstliche Intelligenzen, die blind und instinktiv den Ätherfluss (s.Magie) überwachen. Dieser ist nämlich von unglaublicher Wichtigkeit für das Leben auf dem Planeten und eng mit dem Wachstum verbunden und übt einen großen Einfluss auf die Natur aus. Deshalb werden auch alle, die ihn in zu großen Maße ins Ungleichgewicht und das Leben in Gefahr bringen, unermüdlich und gnadenlos verfolgt. Ansonsten bleiben sie eher dem Leben von Gaia's Kindern fern.


    Die Magie der Elementare ist weit jenseits der von Menschen und keiner kann ihre Dimension für sich selbst erreichen. Aber trotzdem ist ihre Magie auf ihr Element beschränkt, da ihre Denkweise und Persönlichkeit sehr eingeschränkt sind, da was sie nicht weniger machtvoll macht. Die einzige wirkliche Entscheidung, die sie treffen können ist, ob sie einen Pakt mit einem Menschen eingehen. Dadurch steigern sich ihre Individualität und Freiheiten drastisch und ganz neue Felder von Magie werden frei, während der Mensch zu einem Sinner wird. Trotz dieser 'Verwandlung' und gesteigerten geistigen Fähigkeiten nehmen Elementare immer noch keinen Part in dem Leben anderer, sieht man mal von ihren Vertragspartnern ab. Auch ein gesteigertes Interesse, welches zu mehreren Verträgen führt, an der Menschheit ändert dran nichts. Manchmal kommt es jedoch vor, dass ein Elementar seinen Partner in einem Notfall hilft. Allerdings ist es sehr selten und verpönt unter den Elementaren.


    Sinner
    Gaia's Rückkehr hat die Menschen enorm geschwächt und eingeschüchtert. Eine große Ehrfurcht herrscht unter den Massen und man macht sich große Mühe Gaia nicht erneut zu erzürnen, indem man die Natur beschädigt. Jegliche Eingriffe werden von Gebeten und Flehen an Gaia begleitet, sowie Danksagungen. Forschung und Experimente wie in der alten Welt sind gefürchtet und verhasst, die Chance altes Wissen wieder zu erlangen gering. Technologie wird als Fluch und Segen gleichzeitig angesehen.
    Einige wenige Menschen sind jedoch anders. In ihrer Vergangenheit ist etwas passiert, dass einen schwarzen Fleck, eine Dunkelheit im Herzen zurück gelassen hat. Diese erweckte ihren einstigen Stolz, die menschliche Arroganz und besiegte die Angst vor der Natur und Gaia. Es wird als 'Sünde' bezeichnet, die einen Menschen zum Sinner macht.
    Ironischerweise macht es ihnen möglich Gaia und ihren Elementaren zu öffnen und Pakte mit ihnen zu schließen. Dies bringt sie dem Äther, seinem Fluss und dem Leben nah und erlaubt es ihnen die Welt mit ihren Magie zu verändern. Gleichzeitig sind sie der Natur näher, als jeder andere Mensch. Dadurch finden sie ein Gleichgewicht zwischen ihrem Stolz und dem Respekt vor der Natur, was lebenswichtig für die Sinner ist. Denn wenn sie zu weit mit ihrer Einmischung in das Gleichgewicht des Ätherflusses gehen werden sie von den Elementaren niedergestreckt, möglicherweise sogar von ihren eigenen Vertragspartnern.


    Ihre Mitmenschen haben den Sinnern gemixte Gefühle gegenüber. Gleichermaßen respektiert als auch fürchtet man sie dafür, dass sie ihren Stolz so wiedergefunden haben. Manchmal werden sie auch verabscheut oder angebetet für ihre Magie. Es kommt größtenteils auf den Hintergrund der Gemeinschaft an.


    Magie
    Es gibt viel, was man sich unter dem Begriff 'Magie' verstehen kann. Jedoch ist es die grundsätzliche Bezeichnung für das Umgestalten der Realität nach eigenen Wünschen und Willen zu verändern. Doch dies kratzt die Bedeutung des Begriffs nur an und kann auf keinen Fall als komplette Erklärung herhalten.


    Das Geheimnis der Magie ist der Äther und sein Fluss, die Quelle allen Leben. Es ist die Lebensenergie des Planeten, die alles auf ihm, lebendig oder Objekt, durchströmt und die Grundlage der Welt bildet, Das Leben ist eng an diese Energie gebunden und ihr Fluss kontrolliert und beeinflusst die Situation und Wachstum desselben. Lebewesen nehmen den Äther in ihr tiefstes Inneres auf und werden von ihm durchströmt, bevor sie ihn wieder an seine Quelle, Gaia, abgeben. Ohne Äther gibt es kein Leben.


    Elementare sind Wächter dieses Flusses und bewahren ein gewisses Gleichgewicht zwischen allen Lebensformen. Sie selbst besitzen durch ihre Nähe zu Gaia unglaublich mächtige Magie, die jedoch äußerst spezialisiert ist und meistens nicht viel von ihren Element abweicht.


    Magie ist die Veränderung dieses strömenden Äthers und die Effekte, die es auf die Welt hat. Da die Strömungen in allem vorhanden sind, kann theoretisch jedes Lebewesen eine gewisse Art von passiver, wilder unkontrollierter Magie anwenden, woher auch Pflanzen und Tiere mit unglaublichen, fantastischen Fähigkeiten kommen.
    Doch 'wirkliche' Magie kann von Natur aus nur von den Elementaren gewirkt werden, deren Existenz selbst Magie genannt werden kann. Anstatt wie bei allen anderen Lebewesen bewegt sich der Äther nicht unkontrolliert durch ihre Seelen, sondern entlang Pfaden, die eine bewusste und kontrollierte Beeinflussung zulassen, wodurch die Eigenschaften des Äthers und der Effekt auf die Realität verändert werden. Form und Verzweigungen der Pfade und ihres Netzwerkes bestimmen die Art der Magie, die gewirkt wird sowie Stärke und andere Eigenschaften und sind eng mit der Seele, heißt Persönlichkeit Gefühle etc., des Nutzers verbunden. Da aber Elementare nicht viel mehr als 'simple' K.I.s sind, ist ihre Magie eher spezialisiert und eingeschränkt, aber mächtig.
    Die einzige Möglichkeit für ein Elementar sein Magiefeld aus zu breiten und für einen Menschen Magie zu wirken ist, wenn die Zwei einen Pakt miteinander eingehen. Dadurch wird dem Menschen der erste Pfad 'eingebrannt', der die Basis für alle Rituale bildet und damit Magie möglich macht, während das Elementar an der Individualität und Freiheit des Menschen teilhat. Damit bildet es eine Persönlichkeit aus und verbreitert sein Netzwerk enorm. Nachfolgende Verträge haben keinen weiteren Effekt auf die Elementare, jedoch sind viele geneigt dennoch weitere zu bilden.


    Hat ein Mensch diesen ersten Pfad erhalten und gilt fortan als Sinner ist es ihm möglich Rituale zu vollziehen. Dieser erste Pfad hat die einzige Aufgabe Magie zu initiieren, während die Rituale als Ersatzpfade wirken und damit magische Effekte erschaffen. Wie ein Pfad manipulieren und verändern die Schritte eines Rituals die Eigenschaften des Äthers, der ihnen durch den ersten Pfad hinzugefügt wird, die durch genau die Schritte definiert und festgesetzt sind. Extrem genaue Vorgehensweise ist von Nöten, denn die kleinste Abweichung kann die Wirkung des Rituals grundlegend verändern und unerwünschte, meist negative, Nebeneffekte haben.
    Was genau diese Schritte sind, hängt vom Ritual ab und kann, theoretisch, vom Zauberspruch überm Tanz zum Trank alles sein. Durch Experimente und Forschung ist eine Vielzahl von Ritualen entstanden, deren Wirkung unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Einige dieser Rituale sind Beschwörungen für Elementare, was normalerweise die einzige Begebenheit ist, durch die Elementare auf Menschen treffen ohne in der Mission zu sein, sie auf zu halten oder bereits einen Vertrag mit einem von ihnen zu haben. Allerdings sind diese Rituale besonders kompliziert und brauchen viel Vorbereitung, wie auch mehrere Teilnehmer. So braucht man nicht nur die Hilfe eines Sinners, wenn man selbst einer werden will, sondern mindestens zwei, meistens einer kleinen Gruppe. Eine weitere Untergruppe der Rituale hat den Zweck dem Sinner künstliche Pfade einzubrennen, heißt eine Magie zu wirken ohne jedes Mal ein Ritual wirken zu müssen. Da diese Pfade aber wie bereits erwähnt sehr stark mit der Persönlichkeit, Weltanschauung, Vorlieben etc des Wesens zusammen hängen, ist das Wirken dieser Rituale nicht so 'Allgemein' wie das anderer. Die Pfade bilden sich bei Personen entsprechend unterschiedlich, was die Magie abschwächen, verstärken oder sogar unmöglich machen kann. Da ein gewisses Feedback auch vom Körper zur Seele existiert (anders herum ist es viel größer), kann sogar die eigene Rasse die Fähigkeiten in Magie beeinflussen.
    Um Magie effizienter und stärker zu machen, bleibt einem nichts anderes übrig als die Rituale anzupassen, was leider nicht ganz ungefährlich ist und öfter ein Trial-and-Error Vorgang ist.
    Der Regel nach braucht eine stärkere Magie ein komplizierteres Ritual, aber es ist keine festgesetze Regel. Die mächtigsten Zauber brauchen eine Verbindung von Magie und Ritual.


    Es ist möglich Äther im reinen Zustand zu kristallisieren. Diesem Kristall kann dann genau wie einem Ätherstrom eine Wirkung und Magie hinzugefügt werden, die auch alleine durch Willen benutzt werden kann, wodurch auch normale Menschen Zugang zu Magie haben. Allerdings ist der Vorgang sehr zeitaufwändig und kompliziert, weshalb die Ätherkristalle sehr teuer sind.


    Handlung
    Seit dem schicksalhaften Tag von Gaia's Rückkehr haben sich die Menschen langsam aber sicher an diese neue Welt angepasst und mehr oder weniger von dem heftigen Schlag erholt. Das gemeinsame Ziel zu überleben rückt wieder in den Hintergrund und der Wettstreit untereinander beginnt erneut. Diktatoren wollen ihre Macht ausbreiten, Regierungen Stabilität erhalten und die Menschen nur zur alten Größe zurückkehren.
    Doch am Rande herrscht immer noch die Angst, dass die Mutter allen Lebens erneut zuschlagen und erneut Strafe walten lassen könne.
    Und in letzter Zeit tauchen Anzeichen auf, dass diese Meinung der Wahrheit entsprechen könnte. Ganze Dörfer verlieren ihre Bewohner, das Vordringen der Flora wird an einigen Stellen wieder schlimmer, sogar friedliche Tierarten werden aggressiv. Die Menschen werden immer ängstlicher und einige Anführer solcher Gemeinschaften fürchten um ihre Macht.
    Einer dieser Fürsten ist Lord Wells, der über eine Gemeinschaft mit dem Namen Duran herrscht, welche in den vergessenen Grenzen Deutschlands liegt. Der Fürst hat mithilfe seiner Mittel eine Truppe von Söldnern von nah und fern zusammengerufen, die dem Verschwinden seiner Untertanen auf dem Grund gehen sollen. Dafür verspricht er Ruhm, Rang und Technik, doch manch einer wünscht sich vielleicht auch nur die Wahrheit.


    NPC

    ???



    Orte



    Was bisher geschah
    Chaos hat die Welt zum zweiten Mal ergriffen. Fürst Wells hat eine Gruppe zusammengerufen, die das Verschwinden einiger Menschen in einer Ortschaft aufklären soll.


    Die Teilnehmer kommen in das Dorf Mischara an und sammeln sich vor der Villa des Fürsten.
    Ein Diener geleitet sie hinein und erklärt an des Fürsten Stelle die Situation sowie ihren Auftrag. Gleichzeitig werden ihnen zwei Leichname gezeigt, die etwas mit dem Vorfall zu tun haben könnten und eine extreme 'Unnatürlichkeit' ausstrahlen.


    Weitere Infos kommen noch während des Laufs des RPGs hinzu.

    Warum hassen die Tageswanderer die Kinder der Nacht?
    Balance ist doch alles was zählt!

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