Heisse Phase für meine Geschichten! Benötige Leute, die in einem Großprojekt mitspielen wollen!

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  • Heisse Phase für meine Geschichten! Benötige Leute, die in einem Großprojekt mitspielen wollen!
    Erstmal tut es mir Leid, dass ich es hier poste, aber es ist das einzig beste Thema für diesen Post.


    Bald ist es soweit! Das grosse Eintauchprojekt steht bevor! DerLilaPulli wird die Welt von Dennis & Co. betreten!
    Und Dazu frage ich EUCH:
    Möchtet ihr einen Platz in diesem Projekt haben? Soll euch irgendwas spezielles passieren, ist euch irgendwas passiert? Ich schreibe alles (Außer es geht in den perversen Bereich)!


    Das Projekt handelt davon, dass ich(DerLilaPulli) in die Welt von Dennis, Ayumi und den anderen Geschichtscharakteren eintauche und einige Leute immer wieder dazukommen, doch ich habe überhaupt keine Ahnung, wer kommen soll. Deswegen stelle ich diese Frage. Also, DLP erscheint in der Welt und auf einmal spielt alles verrückt. Dennis geht den Ereignissen auf den Grund und muss dafür die verschiedenen Anime-Welten wechseln. Dabei bekommt er Hilfe von den Leuten, die DLP mitgebracht hat. Diese helfen ihm dann, bis er die böse Überraschung findet, weswegen Dennis unterwegs ist. So viel zum Inhalt. Es können beliebig viele Personen mitmachen, auch mehrere für eine Welt.


    Wer möchte, meldet sich mit dem gewünschtem Namen, Aussehen, Vorgeschichte und was er/sie im Projekt machen soll/passieren soll. Außerdem könnt ihr euren Lieblingsanime/-Manga angeben, dann weiß ich auch, wer in welche Welt mitkommt. Spiele, wie League of Legends gehen auch. Ich bringe es dann in die Kapitel.


    Also, wer möchte denn gerne? ?(

  • Radio Hirntod


    Kapitel 1: Gelungener Start


    Nachrichtensprecher:*So viel zum neuen Straßensystem. Und nun die Topmeldung des Tages.*
    NS2:*Meine sehr verehrten Zuschauer, in knapp einer Stunde ist es soweit! Der erste Interworld-Radiosender startet am heutigem Abend! Mit dabei sind aus Begebenheit 11 Daniel und Dennis, für den Sport geht Korinna an den Start! Für verschiedene Unterhaltung kommen Koyuki und Ryo! Zum Schluss ist das Musikteam da mit Johnny und Takagami! Herzlichen Glückwunsch zum Start von Inter-X-Funk!*
    NS1:*Das waren die Nachrichten. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Abend und bis morgen. Tschüss.*
    Im Sender sitzen alle bereits an den Mischpulten und warten auf das GO.
    De:"Seid ihr alle bereit? In 5 Minuten geht's los."
    Da:"Und wie!"
    ?:"Also dann, Leute, ich will nicht umsonst mein ganzes Geld hier reingesteckt haben. Macht mich stolz!"
    De:"Alles klar, Ayumi."
    Ay:"Noch 30 Sekunden."
    De:"Na dann, bringen wir's!"
    Ay:"Und 5...4...3...2...LOS!
    De:*Einen wunderschönen guten Abend, das hier ist Inter-X-Funk und wir haben den offiziellen Sendestart! Mein Name ist Dennis 11 und neben mir sitzt Daniel 11.*
    Da:*Vielen Dank für's einschalten unseres Radiosenders. Zu unserem Team gehören Korinna für den Sport.*
    Ko:*Hallo.*
    De:*Korinna ist etwas schüchtern, aber mit der Zeit wird's bestimmt besser.*
    Ko:*Hast du'n Knall?! Was soll der Scheiß?!*
    Da:*Da sind dann noch Koyuki und Ryo, sie sind für die Unterhaltung zuständig. Außerdem sind die beiden Asiaten.*
    Ko & Ry:*Hey!*
    De:*Ja und zum Schluss kommen unsere beiden Außenmoderatoren, Johnny und Takagami.*
    Jo & Ta:* Wir geben euch die neuesten Nachrichten außerhalb des Studios.*
    Da:*Zum Start bringen wir euch das Lied 'Timber' von Kesha und Pitbull.*
    Das Lied wird gestartet.
    Ko:"Sag mal, was soll der Scheiß?!"
    De:"Wow, jetzt geh nicht auf Daniel los. Mit solchen Sprüchen hat er unser Uni-Radio weltberühmt gemacht."
    Ko:"Ja klar, dieser Typ da neben dir, der permanent in der Nase bohrt?"
    De:"Du wirst schon sehen."
    Ko:"Ja, wie das Blut aus seiner Nase läuft."
    Ay:"Hey, das Lied ist jetzt gleich vorbei."
    De:*Timber von Kesha von Pitbull, meine Damen und Herren. Jetzt kommen wir zu den Themen des heutigen Abends. Diese kommen von Koyuki und Ryo.*
    Ry:*Ja, heute fangen wir mal mit dem Aufbau unseres Senders an, da gab es etliche Probleme. Als erstes geben wir euch die Heulanfälle von Dennis, wenn etwas mal nicht geklappt hat.*
    Aufnahme:*Geht das jetzt mal endlich?...Was soll der Scheiß?...Ich kann nicht mehr...schluchz...heul...ich hab keinen Bock mehr. Macht ihr doch weiter...schnief...*
    Ko:*Oder als der Gymnastikball aus dem alten Sportstudio durch den Gang gerollt ist, wie bei Indiana Jones.*
    Aufn:*Vorsicht! Jemand hat die Falle betätigt....Die Todeskugel kommt!...Rette sich, wer kann!...*
    Ry:*Den Rest gibt es auf unserer Webseite, Inter-X-Funk.com. Auch als Video.*
    De:*Ja, gleich kommt noch Korinna mit dem Sport und unserem Wetter, bis dahin: RMB mit 'Love is an Ocean'. Danach ist auch schon Feierabend für heute. Kommt ja auch davon, wenn wir so spät starten. Ab 6 Uhr sind wir dann wieder für euch da. Ich sage schonmal gute Nacht und bis morgen.*
    Lied läuft.
    De:"Kann ich dann Schluss machen?"
    Ay:"Nein, wir wollen doch noch den Start feiern."
    De:"Die Feier, ach ja, die hab ich ganz vergessen. Okay."
    Später am Tisch:
    Ay:"Auf unseren Sender Inter-X-Funk!
    Alle:"Auf Inter-X-Funk!"
    Ay:"Okay, macht Feierabend, ich kümmere mich um die Spätmusik. Bis morgen."
    De:"Bis morgen, Ayumi!"


    Und somit findet ein neuer Radiosender seinen Platz in unserem Universum, welcher bald nur Unfug bedeuten wird. Unfug, der ihn nur noch berühmter macht...

  • Kapitel 2 - Die Schande beginnt.


    Ein paar Tage später, im Sender kommt der Alltag an. Dennis sitzt am Pult und spielt die Musik ab. Alle anderen chillen im Gruppenraum.
    De:*Das war Linkin Park mit 'Iridescent', nach der Werbung kommt Daniel wieder dazu und wir plaudern wieder über ein zufälliges Thema.*
    Werbung startet. Dennis geht in die Küche.
    De:"Hast du dir das Thema schon durchgelesen?"
    Da:"Welches Thema?"
    De:"Das, was wir gleich im Radio besprechen, Idiot!"
    Da:"Ne, hab die Zettel zu Papierfliegern gefaltet."
    De:"DU HAST SIE WOHL NICHT MEHR ALLE!"
    Da:"Wieso, wir können doch einfach improvisieren."
    De:"Vergiss es einfach, komm, es geht los."
    Da:*So, meine Freunde, da sind wir wieder und jetzt reden wir über das Thema: Clowns und warum sie manchmal gruselig sind. Ja, was fällt dir spontan über dieses Thema ein, Dennis? *
    De:*Warte, das Thema stand noch gar nicht auf unserer Liste. Daniel...*
    Da:*Ich habe es einfach angesprochen, Dennis. Wie denkst du denn jetzt darüber?*
    De:*Brrr...schon bei dem Gedanken kriege ich Gänsehaut. Clowns sind wirklich scary, sie lächeln einen immer so komisch mit ihrem Schminkegesicht an. In den Horrorfilmen aber sind sie irgendwie lustig...auf eine gruselige Art.*
    Ay:"Was zum...das gehört doch gar nicht mehr zum Programm. Daniel, dieser..."
    Da:*Ich mag ja Clowns, die versuchen lediglich Spaß in die Welt zu bringen.*
    De:*Daniel, was soll das? Warum trägst du auf einmal eine Clownsmaske?*
    Da:*Ach, ich habe nur Lust darauf. *
    Ko:*ÜBERRASCHUNG! *
    De:*WAAAAAHHHH! BITTE TU MIR NICHTS!*
    Großes Gelächter.
    De:*WAS SOLL DER DRECK?! WOLLT IHR MICH VERÄPPELN, ODER WAS?!*
    Ko:*Sorry Dennis, aber das kam jetzt richtig günstig. Ich konnt's mir nicht verkneifen.*
    De:*DU HEXE, NA WARTE, DIR WERD' ICH'S ZEIGEN!*
    Ko:*Ach ja? Schau dich mal um. Alle lachen, sogar unsere Chefin. Das war schon witzig.*
    Ayumi steht vorm Fenster und lacht sich schrott.
    De:*Na gut, dann weiter im Programm...*
    Später...
    Ko:*...das Wetter am Samstag sieht ähnlich aus, wie...*
    *Klonk*
    Ko:*Heute und pfffff...HAHAHAHA, Tut mir Leid, aber Kollege Dennis hat sich gerade hingelegt, das ist einfach zum brüllen komisch. Er hat wohl gekippelt und ist einfach umgekippt. HAHAHAHA....*
    De:*Wer hat die Schrauben aus meinem Stuhl entfernt?!*
    Wieder großes Gelächter. Und kurz vor Tagesschluss:
    De:*Gleich geht es mit Takagami weiter in den Abend und ich sage schonmal bis morgen...*
    Da:*Hilfe, er greift mich an!"
    De:*WO ZUM TEUFEL HAST DU DIESEN TINTENFISCH HER?! Ähhh...gute Nacht*
    Lied wird gestartet. Das Studio ist jetzt leer, bis auf Takagami. Die anderen haben gerade das Gebäude verlassen.
    Ay:"Hey Dennis."
    De:"Was gibt's?"
    Ay:"Hast du nicht Lust, noch etwas mit mir zu essen? Mein Geschäftspartner hat abgesagt und ich möchte nicht alleine im Restaurant sitzen. Würdest du denn gerne?"
    De:"...Okay..."

  • Kays Erfindungen


    Kapitel 1


    Es ist inzwischen 1 Monat her, dass Kay uns verlassen hat. Ayumi und ich teilen uns jetzt meine Wohnung. Heute ist wieder mal ein typischer Fernsehabend. Wir haben uns auf den Film "Ame & Yuki - Die Wolfskinder" geeinigt. Nach dem Film kuschelt sich Ayumi müde an mich und sagt: "Wie es wohl ist, Tierohren zu haben?", das brachte mich zum Nachdenken. Auf einmal piept Kays Transporter, eine Holo-Übertragung. Während Auymi sich umzieht, rede ich mit Kay über die aktuellen Themen, aber als ich die Ohrensache erwähne, meint er, er habe das perfekte Gadget für uns. Als Ayumi dann wieder zurückkommt, strahle ich sie mit dem Gerät an. "Was war das?" "Vielleicht beantwortet der Spiegel deine Frage.", sie geht zum Spiegel... und hat die besagten Tierohren. Auf einmal stürzt sie sich auf mich und bedankt sich aus vollem Herzen. Das sieht sooo süss aus, besonders in ihrem Touhou-Shirt, aber ich möchte das bei mir nicht anwenden. "Weisst du, Kay hat noch mehr so abgefahrene Erfindungen. Er kann aber nur maximal 10 Stück
    jeglicher Grösse versenden kann. Dann wird der Transporter auseinanderfallen." "Das ist mir egal, solange ihm und uns nichts passiert bin ich glücklich darüber." Die nächste Zeit sind wir viel unterwegs, im ZOO, Freizeitpark und so. Ihr hättet mal die Gesichter der anderen Fussgänger sehen müssen. Die haben einfach nur zum Totlachen ausgesehen.


    Kapitel 2


    Wir haben gerade überhaupt nichts zu tun, sitzen im Cafe und essen etwas. Ayumi spielt mit ihren Tierohren und ich checke die neuesten Automodelle. Dieser Tag kann nie langweiliger werden, da sind wir beide der gleichen Meinung. Jetzt fahren wir erst zu Kassandra, um den Transporter abzuholen. Den habe ich neulich auf meinem Teil des Bauernhofes in meiner Garage vergessen. Also, wir kommen gerade in die Garage, auf einmal müssen wir eine neue Gerätschaft sichten, zwei futuristische Schlafkammern, um genau zu sein. "Da liegt ein Zettel.", Ayumi liest ihn vor: "Hey, ihr beiden, ich habe da etwas neues für euch hergeschickt. Eine Virtuelle Welt, vorerst mit einem Update. Probiert es doch mal aus. Ihr müsst nur den runden blauen Knopf drücken und euch dann in die Kabinen legen. Daraufhin kann es schon losgehen! LG, euer Kumpel, Kay" "Sollen wir es ausprobieren?", frage ich Ayumi, die sich bereits in die eine Kabine gelegt hat. "Worauf wartest du? Drück den Knopf und leg dich in deine Kabine! Ich kann es kaum noch erwarten!", ich nicke, drücke den Knopf und lege mich in meine Kabine. Es dauert einen Moment, aber dann finde ich mich in einem Raumschiff wieder. "Wilkommen im Testtraum von Kays Virtueller Realität. Wir zeigen euch, was sie mit dieser Maschine alles erleben können.", uns werden allerhand ermöglichende Realitäten gezeigt, aber die Tour dauert nicht lange. Die virtuelle Reise ist vorbei, unsere Kabinen gehen auf und Ayumi reiert erstmal auf den Boden. "Hey Yumi, geht's dir nicht gut?" "Mir ist richtig schwindelig." "Warte, ich bringe dich jetzt mal nach Hause.", sie musste ein paar mal weiter Erbrechen, bis wir zum Arzt gefahren sind. Sie wird untersucht und ich vergewissere mich, wie es ihr geht. Ich komme aus dem Arztbüro, Ayumi steht auf und fragt: "Und, was ist?", ich umarme sie richtig und sage: "Herzlichen Glückwunsch, Yumilein. Du bist schwanger."


    Kapitel 3


    Es ist kaum zu glauben. Das, was in Peru passiert ist, weitet sich jetzt auf unser Leben aus. Naja, wir sitzen gerade im Wohnzimmer und sehen uns die Umbaumassnahmen an meiner Garage an. Ayumi sieht so glücklich aus, sogar noch mit den Tierohren. Ja, sie will sich von den Teilen wohl nicht mehr trennen. "Komm, ich bin müde. Lass uns schlafen gehen." Am nächsten Tag fahren wir zur Garage, doch an der Maschine ist schon wieder was passiert. Ein weiterer Zettel, auf dem steht: "Alles Gute zu deiner Schwangerschaft, Ayumi. Okay, ich habe ein neues Update mit der ersten virtuellen Welt installieren lassen. Ausserdem habe ich unter den Einstellungen auf Schwangerschaftsfreundlich gestellt, das heisst, Ayumi kann die Maschine ohne Probleme benutzen. Viel Spass bei eurer ersten virtuellen Welt: Zombie Apocalypse LG Kay", Ayumi sieht mich erst unsicher an, steigt dann aber in ihre Kabine. Ich starte die Maschine und schon ist es gestartet. Wir finden uns bei mir in der Wohnung wieder. "Warte, was, ich bin hier ja gar nicht, ach ja, die Einstellung.", sagt Ayumi erstaunt. "Also dann, erstmal müssen wir die Lage checken. Ich habe in meinem Kellerraum Schutzschilde und Baseballschläger, die sollten wir uns zuerst holen. Auf dem Weg in den Keller bemerken wir die Zombiemassen auf den Strassen. "Das sieht alles so real aus." "Alien-Technologie hat es eben drauf.", Im Keller angekommen, alles geschnappt, was ging, doch kein Auto. "Bereit, Yumi?" "Worauf?" "Auf das "Augen zu und durch"-Manöver.", Wir rennen schreiend raus und schlagen alles zu Boden, was wir erwischen können. Auf einmal kommt ein fetter Jeep angefahren. Die Tür geht auf und... es ist Kay. "Schnell, steigt ein, bevor ihr erwischt und aus der Welt geworfen werdet!", wir steigen ein und ich frage ihn: "Was machst du eigentlich hier?" "Ja, nicht nur ihr habt diese Kabinen. Ich bin auf meinem Heimatplaneten in der Kabine und habe Spass mit euch. Also, erst sage ich euch, dass ich weiss, wie man dass hier gewinnt. Um zu gewinnen, muss man den Zombie vernichten, mit dem es angefangen hat, und so, wie es aussieht, befindet er sich gerade irgendwo in den alten Miele-Werken. Und da geht's hin.", gesagt, getan, aber in den Miele-Werken ist nichts, nur grosse Hallen. Kay stellt uns Waffen zur Verfügung, wovon ich mir sofort 'ne FAMAS schnappe. Ayumi nimmt sich nur zwei Handwaffen und Kay stattet sich mit 'nem Scharfschützengewehr aus. Es ist still, niemand ausser uns da, wir aufgeteilt, ein Schuss, ein Schrei, wer war's? Karl May (Kay). Ich eile zur Hilfe, doch es ist zu spät, Ayumi wurde erwischt und ist aus dem Spiel gestiegen. "Verdammt, er ist schlauer, als Gedacht.", es geht weiter durch die Gänge. Ich fühle mich, wie, als wäre ich im Nightmare House. "Dennis, Vorsicht!", der Zombie, der mich gerade angreifen wollte, hat Kay erwischt. Er wollte mich retten, tja, jetzt bin ich nur noch alleine. Aber, wenn der Zombie so schlau ist, wer kann es dann vorher gewesen sein? Albert Einstein? Nein, der existiert nicht mehr. Ich sehe, wie etwas aus dem dunklen tritt. War ja klar, meine Schwester Kassandra. Sie stürmt auf mich zu mit ihrem blutendem Mund, ich schiesse..., doch leider daneben. Sie erwischt mich, doch ich habe keine Schmerzen. Game Over. Als ich wieder aufwache, wartet Ayumi bereits auf mich. Ich empfange eine Holo-Nachricht von Kay, auf der er berichtet, dass er das Programm harmloser machen möchte. "Es hat Spass gemacht, aber das mit den Zombies war nicht so mein Ding." "Weisst du, ich möchte mal wieder in die Pokemon Welt eintauchen. Die Reise damals war doch auch toll." "Ja, gegen die Idee hätte ich auch nichts einzuwenden." "Ich werde Kay mal fragen, ob er das machen kann.", jetzt fahren wir beide erst nach Hause und schauen, was ich zu Essen machen kann.


    Kapitel 4


    So, Ayumi und ich waren gestern Abend Essen, da bekam ich eine Nachricht von Kay. Er hat inzwischen das neue Upgrade auf der Maschine installiert. Das Upgrade trägt den Namen "Mittelalter", also das Reich der Ritter und Könige. Heute morgen sind wir gleich los zu meiner Garage, um es auszuprobieren. Nachdem ich es eingeschaltet habe und mich in die Kabine gelegt habe, ging etwas unglaublich schief. Ayumi und ich waren in dem Übergangstunnel. Auf einmal gibt es eine Erschütterung und ich kann mich nicht mehr halten, darum verlor ich Ayumi und landete allein in der virtuellen Welt. Verdammt, was ist passiert? Das erste, was ich mache, ist, dass Ich ein Dorf suche. Schnell fand ich auch eins und wurde dort herzlich empfangen. Die Dorfbewohner sagen, hier käme selten jemand durch, deshalb entschloss ich, mich dort niederzulassen, aber leider nicht lange. In der nächsten Zeit hörte ich von einer Burg, wo speziell Frauen zu Ritter ausgebildet werden. Vielleicht ist Ayumi ja dort, darum brach ich dorthin auf. Auf dem Weg kam ich durch einen Wald, der laut der Dorfbewohner, eine magische Welt beheimatet. Ich habe an diesen Mist nicht geglaubt, doch als mich ei Goblin aus dem Hinterhalt angreifen wollte, aber es nicht geschafft hat, weil ich zur Seite gegangen bin und er in seiner eigenen Fallgrube verschwunden ist, war ich dann anderer Meinung. "Juchuu, er hat Gobla besiegt, lang lebe der Riese!", plötzlich kamen von überall so kleine Zwerge, brachten mich in ihr Dorf und feierten mich. Sie erzählten mir, dass in der Burg eine böse Macht lebe. Daraufhin kamen die Jäger dieses Dorfes wieder, die anscheinend auf der Suche nach Gobla gewesen sind. Sie erfuhren, dass ich ch in erledigt habe und aus der Menge kam auf einmal: "Och Dennis, ich wollte Goble töten und jetzt hast du es getan! Das ist gemein.", ich stehe auf und sehe Ayumi aus der Menge kommen. Sie läuft mir in die Arme, ein schöner Kuss und die Zwerge alle nur: "Ohhhh...!" "Wo warst du denn, Dennis?" "Ich bin irgendwo im Nichts erschienen. Weißt du denn wie wir hier gewinnen können?" "Ja, wir müssen die böse Macht in der Burg besiegen." "Okay, dann mal los!", wir machen ch uns auf zur Burg, das Eindringen war nicht schwer, wenn man bedenkt, dass ich mich als Frau verkleidet habe. Demütigend, aber zum Glück ist es ja eine virtuelle Welt. Das vorarbeiten in das Schloss war auch nicht so schwer, bis wir in die Halle kamen, wo die Macht ruht. "Na endlich! Wo seid ihr solange gewesen? Ich dachte schon, ich müsste das Programm beenden." "Programm? Verzeihung, aber wer bist du?" "Mensch Dennis, musst du das Fragen?Das ist Kay." "Das kam also nich spannend rüber?" "Nein.", gut, es war Kay, nur sein Aussehen hat sich ein bisschen geändert. Schwarz statt grau, rote Augen und ein schwarzer Umhang. "Gut, Kay! Dann sag uns, wie können wir hier gewinnen?" "Liegt das denn nicht auf der Hand? Ihr müsst mich besiegen!", kurz war ich schockiert, aber dann viel mir wieder ein, dass es eine Virtualität ist. Zum Glück. "Gut, könntet ihr denn noch warten? Ich habe Hunger." "Ayumi, jetzt ist nicht die Zeit zum Essen! Unser Gegner steht uns gegenüber. " "Ich habe auch Hunger, was hast du denn so dabei, Ayumi?" , Kay setzt sich stumpf dazu und die beiden fangen an, zu essen. Gut, ich setze mich auch dazu. Wir kommen auf den Entschluss, nicht zu kämpfen, ich sollte Kay einfach einen Dolch in den Hals rammen, das hab ich auch noch getan. Das Programm war vorbei und wir sind um ca. 3:24 ins Bett gegangen. Kay hat uns versprochen, als nächstes eine Welt, die wir aus Animes kennen, zu erstellen. Darauf freue ich mich schon.


    Kapitel 5


    "Wie gesagt, ich arbeite noch am Upgrade, aber erst will ich dich was Fragen, Dennis. Hast du dir immer schon das ewige Leben gewünscht?" "Jein, ich habe das mal, doch leider gab ich es auf, als du erschienen bist." "Weil du wusstest, dass ich es weiß. Ich habe hier für euch vier ein Gerät, das euch das ewige Leben gibt, wenn ihr es einstellt." "Ja klar. Und ich bin der Kaiser von China.", als ob der so 'ne Maschine besitzt. Zwei Stunden später war ich dann anderer Meinung, weil es doch funktioniert hat. Ein langweiliges Wochenende, wir beide auf dem Sofa, Ayumi ihr Bananenmüsli am essen wegen des Babys und ich am DS, Pokémon zocken. Auf einmal: "Aaaaaahhhrgh, mein Bauch!" "Hast du dich schon wieder verschluckt, Dennis?" "Ich muss auf die Toilette!", im Bad höre ich was. "Dennis, komm her...schnell!" "Was denn jetzt noch?" "Meine Fruchtblase ist geplatzt! Ahhhhhhhahhhhhhhhhh.....!!!" "Oh verdammt! Schnell! Wieso muss das gerade jetzt passieren?", ich renne aus dem Haus, setze mich zu Ayumi in den Wagen und
    auf ins Krankenhaus. Dort angekommen bringen sie Ayumi sofort auf die Geburtsstation."Los, Schatz, das schaffst du. Du kannst dass, ich glaube dir." "D-das...brauche...ich nicht.. Arghhhhh..." "Buähhh", *schrei*, es ist ein Mädchen, meine Tochter. Ayumi bleibt jetzt noch ein bisschen mit "Naomi" im Krankenhaus und ich bin allein Zuhause, doch Kay hat mir versprochen, ein spezielles Programm für uns beide auf der Maschine, womit wir Spaß haben können. Ich kann's nicht glauben, ich bin Vater. Das ist so schön.


    Kapitel 6


    Ich besuche die Beiden fast jeden Tag, heute auch wieder, aber ich habe etwas spezielles geplant. Ich darf die kleine auf der Säuglingsstation kurz halten, nachdem ich bei Ayumi gewesen bin und hänge Naomi eine Kette mit einem Ring um, einem Verlobungsring. Auf dem Weg zur Garage bekomme ich einen Anruf: "Hallo?" "Ja, ich will. Ich liebe dich, Dennis.", nach dem kurzen Gespräch geht's auf zum Programm in die Garage. Das neue Update heißt: "The (peaceful) Touhou Project", also die Touhou-Welt, aber ohne die Kämpferei und so, deswegen auch "peaceful". Dieses mal hat Kay es so eingestellt, das die Ziele individuell wählbar sind. Ich wollte schon immer mal in Gensokyo herumlaufen, die Mädchen aus den Spielen kennenlernen...und zaubern. Zum Start erzählt mir Kay etwas über "virtuelle Liebe". Er meint, wenn man verheiratet ist und in der Virtualität fremdgeht, hat das keinerlei Auswirkungen auf die Realität, außerdem habe ich Ayumi das auch erklärt und sie wäre damit erst nicht einverstanden gewesen, doch jetzt
    schon. Also ist das hier jetzt ein "virtual Life RPG", das kann man aber auch in anderen Welten machen. Wirklich verrückt, oder? Na ja, jetzt ist das eben so. Kay und ich spawnen mitten in der Luft und stürzen mit Vollkaracho in Richtung Erde, ich konnte da jemanden erkennen, der den Boden fegt, könnte das wohl... "Immer wieder dieses blöde Laub, aber es muss ja sauber bleiben. Hä, kommt da jemand aus dem Himmel geflogen?"


    Kapitel 7


    "Kay! Haaaast du vielleicht einen Fallschirm daaaaabei?!" "Nein, leider nicht! Konzentrier deine Augen auf etwas, wo wir weich drauf landen können!" "Zuuuu spät!", was dann passiert ist, weiß ich nicht mehr. "...Hey, er kommt zu sich..." "Oh man, wo bin ich...?" "Du bist im Lager von Reimu." "Du hast sie voll ausgenockt." "Oh nein, jetzt sagt bloß nicht, dass ich einen Menschen umgenietet habe." "Oh doch, hast du. Sie ist aber schon wieder okay." "Und...wer seid ihr?" "Wir sind die Scarlet-Schwestern. Kennst du uns etwa nicht?" "Bedaure, leider nicht. Wenn ihr mich jetzt entschuldigt, ich will weiterschlafen.", leicht im Einnicken höre ich eine das Wort "Idiot" sagen. Das kann ja mal lustig werden. Wenige Stunden später, mitten in der Nacht, wache ich dann auf. Ich sehe mich um, sehe allerlei japanischen Schnickschnack und eine erleuchtete Lampe. Ich richte mich auf und verlasse das Haus. Das muss wohl der Schrein von Reimu Hakurei sein, warte, wo ist Kay? "Du bist also endlich wach.", oh Gott, das ist sie. "Ja, bin ich. Tut mir Leid für diese Bruchlandung." "Du schuldest mir jetzt dafür einen neuen Besen, verstanden, Dennis?!" "Woher weißt du meinen Namen?" "Von deinem Freund Kay." "Wo ist er überhaupt?" "Er ist mit Remilia und Flandre zu ihrer Villa gegangen. Du bleibst aber hier." "Wegen dem Besen?" "Wegen dem Besen, ja.", während Reimu sich schlafen gelegt hat, war ich im Lager zugange. Bis zum Morgen habe ich das Lager aufgeräumt und bin immer noch hellwach. Mit dem Sonnenaufgang erscheint Kay, er will mir was zeigen. "Und? Wie hast du die virtuelle Nacht verbracht?" "Diese Villa ist wirklich riesig. Außerdem wohnen da nicht nur die beiden Schwestern. Sie haben bla bla bla.", Oha, da wohnen ja wirklich viele. Das soll mich aber jetzt nicht begeistern, es ist bestimmt so ins Programm eingestellt. "So, da sind wir." "Was ist das für eine Hütte?" "Erkennst du sie denn nicht? In diesem Haus hast du in Japan immer gechillt." "Klar, als ob... oh. Das ist die Hütte. Ja, aber warum hast du sie eingebaut?" "Ich habe sie auf Wunsch deiner Schwester eingebaut. Sie wollte, dass du dich wieder wie damals fühlst." "Und das hat sie geschafft." "Was macht ihr denn hier? Dieses Gebiet gehört euch nicht.", Reimu kommt um die Ecke. "Komisch, dieses Dokument sagt aber was anderes.", fügt Kay hinzu. "Zeig mal her. Aha, gut, dann ist es jetzt dein Grundstück, Dennis.", ich sehe mir den Zettel genauer an. Eine Besitzurkunde, an mich. "Ach und noch etwas. Danke, dass du das Lager aufgeräumt hast. Du hast mir eine Menge Arbeit erspart." "Ich habe mir lediglich etwas mehr Platz verschafft, aber trotzdem, hab ich doch gerne gemacht." "Trotzdem schuldest du mir noch den Besen!", war ja klar, die hängt wohl an ihrem Besen.


    Kapitel 8


    Heute ist nicht viel besonders, ich habe nur einige Mädchen aus den Spielen kennengelernt. Den Rest des Tages ordne ich das Lager. "Ich habe gehört, du willst zaubern lernen." *schrei* "Wah... Erschreck mich doch nicht so. Ich bin richtig schreckhaft, wenn ich mich beschäftige." "Äh ja, wie dem auch sei, willst du denn zaubern lernen?" "Nö, nicht nötig." "Aber wenn du zaubern lernen möchtest, kannst du jederzeit zu mir kommen." "Danke, Reimu." "Ich bin nicht Reimu...", ich drehe mich um und sehe nur noch einen Fuchsschwanz. Hä, dreht Kay jetzt durch, oder hat er Ahri aus LoL in die virtuelle Welt mit eingebaut? Ich meine, ich kenne nur eine Person mit 9 Fuchsschwänzen, die auch zaubern kann. "Heyyy, Dennis! Kommst du auch mit?!" "Wohin denn?! Whoa..." *klapper* "Oh nein, hast du dir wehgetan?" "Nein, mir geht's gut. Geht doch schon mal vor, ich komme nach." "Okayyy.", jetzt muss ich schon wieder aufräumen. Mist. "Lass mich das machen.", *zuck* "Nein, brauchst du nicht. Willst du denn nicht mitkommen?" "Auf den Jahrmarkt, ich weiß ja nicht, hier ist dann alles unbewacht." "Da hast du auch wieder Recht. Na ja, da kann man auch nichts gegen machen. So, bin fertig. Bis dann." "Warte auf mich, ich komme doch mit. Ich kann auch mal Pause machen." "Na dann, gehen wir los.", der Jahrmarkt ist nicht so, wie die Kirmes Zuhause. Keine Fahrgeschäfte. Das ist ja langweilig. "Wow, diese ganzen Sachen, die es hier gibt. Und noch dazu das Essen." "Hey Dennis, wie sehe ich aus?", Kay steht vor mir mit einer Maske. "Wie ein Mann, der nie das Haus verlässt. Wo sind denn die anderen beiden? Und wo ist Reimu?!" "Da hinten, am Sakestand." "Dürfen die kleinen denn überhaupt schon trinken?" Du glaubst ja nicht, was hier noch so abläuft." "Glaub mir, das will ich auch nicht."


    Kapitel 9


    "Oooch komm schon, ich will noch etwas Sake!" "Vergiss es.", Reimu hat sich voll betrunken und dreht jetzt am Rad. Ich muss sie schon tragen. "Du siehst voll lustig aus, heh heh heh...", bis zum Schrein schläft sie schließlich ein. Ich lege Reimu in ihr Bett und gehe dann auch schlafen. Der darauffolgende Morgen fängt sehr gut an, ich stehe auf, gehe ein paar Meter vom Lager weg und lande im Bach. Reimu lacht sich dazu nur schrott, rutscht aus und plumpst ebenfalls ins Wasser. Tja, da kann ich ja nur lachen."Danke für den Besen." "Bitte, hab ich doch gerne gemacht.", letzte Nacht habe ich noch den neuen Besen zusammengebastelt und zu ihr ans Bett gelegt. "Also, könntest du für mich bitte auf den Markt gehen und mir Früchte besorgen?" "Mach ich. Bis gleich.", der Markt hat sehr viel zu bieten, von Obst bis hin zu Tieren. Wer ist denn das? Wer latscht da mit Kay durch die Stände? Ist das...9 Fuchsschwänze...Fuchsohren...nein, zum Glück nicht Ahri. "Hey Dennis, auch einkaufen, was?" Ja, für Reimu. Wer ist das hier an deiner Seite? Wie heißt du?" "Nenn' mich Ran.", Spieledatei öffnen, Namen checken, aha. Ran Yakumo. "Warst du nicht die Person, die mir die Zaubersache angeboten hat?" "Ja, das war ich gestern." "Gut, ich muss dann auch wieder los. Bis später, Kay." "Ob er wohl weiß, dass ich das war?" "Lass Dennis lieber seinen Spaß haben, Kassandra, okay?" "Gut, bis dann.", am Schrein überreiche ich Reimu den Korb mit den Früchten. "Danke. Hatschiii..." "Oha, wirst du etwa krank? Mal sehen, ja, der Kopf glüht geradezu. Und deine Nase ist so rot, wie eine Tomate. Ich schlage vor, du legst dich hin und trinkst erstmal meine Spezialsuppe." "A-aber ich bin nicht krahahaaatschi..." "Los, leg dich hin. Ich mache dir meine Suppe." "Okay.", sie legt sich hin, ich gebe ihr ein kaltes Tuch und ein Thermometer. "W-was ist das?" *schnief* "Ich verwende das, damit ich deine Temperatur messen kann.", ich werde heute Abend mal die Krankenschwester spielen, hoffentlich wird Reimu schnell wieder gesund...


    Kapitel 10


    Die Tage verflogen und so langsam wird es Winter. Der erste Schnee ist bereits gefallen, doch Reimu ist leider immer noch krank. So, jetzt werde ich mich mit meinem Geheim-Tee ausrüsten. Damit verfliegt jede Krankheit in weniger als 2 Stunden. Das Material ist schnell zusammen, der Tee schon fertig und jetzt gebe ich ihr ihn. "So, hier ist dein Tee." "Danke Dennis, wenn du nicht wärst, dann hätte die Krankheit länger angedauert." "Das ist doch gut, jetzt trink aus, bevor er kalt wird.",ein Nebeneffekt ist, das der Trinker davon sofort einschläft."Spürst du schon was?" "Nein, noch nichtsssssssss....", und weg ist sie. Gute Nacht, Reimu. Am nächsten Morgen sehe ich sofort nach ihr. "Hey Schlafmütze, bist du schon wach?", sie sitzt da und reibt sich die Augen. "Ja, bin ich." "Ist doch gut, ich geh jetzt was essen, willst du auch?" "Ja, gerne.", wir unterhalten uns den ganzen Morgen, bis Kay reingeschneit kommt und das meine ich wörtlich. "Hey Reimu, schon wieder fit?" "Ja, das habe ich Dennis zu verdanken." "Ist doch toll. Los kommt raus, wir bauen eine Schneeburg." "Ou ja." "Ja wie, hat es geschneit?" "Ach ja, du lagst im Bett, aber ich habe den Boden schon für dich gefegt. Jetzt komm, mach dich fertig. Wir wollen Spaß haben.", sobald sie angezogen herauskommt, beginnt Flandre mit einer Schneeballschlacht. Der Nachmittag endet mit einer fertigen Schneeburg und einem schönen heißen Bad. Bevor ich mich ins Bett lege, meint Reimu: "Komm, leb lieber bei mir, als im Lager." "Ja, wenn du meinst.", ja, jetzt wohne ich mit Reimu im Haus.


    Kapitel 11


    Oh man, aufstehen, etwas trinken und im Wasser ein beschmiertes Gesicht entdecken. Bester Morgen, echt. "Guten Morgen, Dennis. Hast du gut geschlafen?" "Sehe ich denn ausgeschlafen aus?", ich drehe mich um und Reimu hält sich die Hände vor den Mund. Sie wird rot und lacht sich kaputt. "Ja, okay, lass es ruhig raus. Weißt du denn, wer das war?" "Nein...weiß ich nicht..." und sie bricht schon wieder in Gelächter aus. "Guten Morgen, Leute, wie geht's euch? Oha, Dennis, neues Make up?" "Wirklich sehr komisch. Hast du denn eine Ahnung, wer das gewesen sein kann?" "Bestimmt Flandre, die war heute Nacht noch unterwegs und hatte ihre Stifte dabei.", ich wasche mein Gesicht im Wasser und....ja...und....was jetzt? Ich hab nichts zu tun. Ich sitze die ganze Zeit auf der Treppe und glotze in den Himmel. Inzwischen ist es hier wieder Herbst und die Kirschblüten fliegen herum, es ist so entspannend. Ich gehe weiter in mein Chill-Haus und werfe mich auf den Teppich. "Ich habe mir schon gedacht, dass ich dich hier antreffe." "Reimu steht an einem Pfeiler und glotzt mich an." "Wieso sagst du das?" "Ich habe nur laut gedacht.", ne, eigentlich hab ich gerade am Text rumgespielt. "Was ist los mit dir, Dennis? Du bist den ganzen Tag schon so ruhig." "Ich habe Langeweile." "Dann komm mit spazieren. Etwas wandern tut dir doch nichts." "Ja, du hast Recht, los geht's.", den Bach entlang. *seufz* "So schön, so friedlich." "Hach ja, ich liebe diese Bäume.", wir gehen zurück in Richtung Schrein. Den Abend saß Reimu mir gegenüber am Tisch und hat mich die ganze Zeit nur angesehen. Spooky... Kurz bevor ich ins Bett gehe, kommt Reimu um die Ecke und umarmt mich. "Gute Nacht, Dennis." "Gute Nacht, Reimu.", morgen geht's dann weiter. *Spielstand gespeichert. Programm wird heruntergefahren*
    Ja, das war doch mal was. Jetzt schnell los, Ayumi und Naomi kommen heute nach Hause. Ich freue mich schon drauf.


    Viel Quatsch in Gensokyo


    Kapitel 1


    *Spielstand geladen.....Virtualität wird gestartet*, heute geht's mal wieder nach Gensokyo zu Reimu und den anderen. Ich habe mal Pause von Ayumi und Naomi bekommen, die sind beim Zahnarzt. *Spawn* "Whoa! Hey Kay!" "Hallo, Dennis!" "Wieso fallen wir schon wieder?!" "Ich habe den Spawn noch nicht geändert! Ich habe aber ein Kissen platziert, darauf können wir landen!" "Gut, wo ist es?!" "Da, äh...ja unterm Baum!" WAS?! Das nächste mal auf einer freien Wiese, okay?!" "Okay!", ich kann Reimu erkennen, sie fegt schon wieder. *summt fröhlich vor sich hin* "Hach, wo Dennis jetzt wohl ist?" "Vorsicht, Baumlandung!" *knicks, knack, wusch, raschel.* "Oh nein, ist euch was passiert?" "Nein, mir nicht. Was ist mit dir, Dennis?" "Argh, ich glaub, ich hab mir den Arm gebrochen. Sonst geht's mir aber Tutti. Hallo reimu, wie geht's?" "Verletzt und trotzdem aufgedreht, ich bewundere dich dafür, Dennis.", am Abend saßen wir draussen am Lagerfeuer und erzählten uns die Ereignisse der letzten Zeit, wie zum Beispiel die
    Geschichte mit Kay und der anderen Welt. "Und, was ist hier so passiert?" "Nun, in einer Woche kann hier ja gar nichts passieren.", ich schaue Kay verwundert an, er sagt nur: "Update." "Okay, ich bin müde. Gehen wir schlafen. Bis morgen, Kay." "Bis morgen, Leute" "Okay, gute Nacht,Reimu." "Gute Nacht, Dennis.", eine ruhige Winternacht. Nichts aufregendes, bis zum nächsten Morgen. Ich öffne meine Augen und sehe nur Reimu, die auf mir draufliegt und noch schläft. Auf einmal öffnet sie die Augen. "Oh, Dennis. Tut mir Leid.", sie flitzt wie mein Bugatti aus meinem Zimmer. Was war das denn gerade?"Hey Reimu, was war das eben?" "Sprechen wir erstmal nicht darüber..." "Morgen, Leute!" "Hey Kay. Und, wie war deine erste nacht seit langem?" "Erholsam, die Schwestern hatten beide wohl zu selben Zeit einen Albtraum, deshalb sind sie zu mir ins Bett geklettert und haben bei mir geschlafen." "Du übernimmst ja voll die Vaterrolle, Kay." "Das habe ich schon gemerkt." "So, kommt ihr dann? Gehen wir einen Tee bei den beiden
    trinken.", Reimu geht ganz rot im Gesicht an mir vorbei, dann ist sie wohl in mich verliebt, nach dieser Aktion vorhin, ja, es ist bestimmt so. Wir gehen zur Villa der Zwillinge. Whoa, ich hätte nie gedacht, dass sie so groß ist. Den rest des Nachmittags verbringe ich dort im Garten und spiele mit allen anderen Baseball. Abends dann am Schrein, ich setze mich zu Reimu."Also, was war das heute morgen?" "Pfff...sage ich dir nicht." "Wieso nicht?" "Darum nicht..." "Los, sag scho...", plötzlich ergreift sie meinen Kopf und küsst mich. Habe ich's mir doch gedacht. Sie liebt mich also doch. *Spielstand gespeichert...Einstellung geändert, Virtualität wird ab diesem Punkt wieder fortgesetzt.* "Hey, Schatz, na, wie war's bei Reimu?" "Sie hat sich in mich verliebt und wir hatten vorhin den virtuellen Kuss." "Da bin ich nicht Eifersüchtig, nicht bis sie wirklich existieren würde. Komm, es gibt gleich Abendessen." "Okay, ich habe auch Hunger, du doch bestimmt auch, oder Naomichen?" "Ma-ma..." "Ja, das ist meine
    Tochter..."


    Kapitel 2


    Ich lasse jetzt mal die Ladeschrift aus. Einige Monate Später, ich spawne endlich perfekt, aber nachts. Ich bin nicht Müde, deshalb wandere ich ein bisschen in Richtung Villa. Auf dem Weg kommt mir Flandre entgegen."Wo willst du denn hin, Flandre?" "Ich, ähhh, mache nur einen Spaziergang...", irgendwie traue ich ihr nicht. "Los komm, geh zzurück zur Villa." "Hmpf....Okay." "Tja, hast du wohl deine Chance vertan, mich wieder anzumalen, was?" "Wieso bist du eigentlich hier draußen?" "Ich bin viel zu wach zum Schlafen, da dachte ich mir, ich gehe ein bisschen durch die Gegend." "Das glaube ich dir nicht!" "Gut, ich drehe um und gehe zurück." "Mach doch.", von weitem weggehend verabschiede ich mich."Idiot. Hey, hörst du mir eigentlich zu?!" "Was?" "Grrrrrrrr...", am Schrein ist es richtig still, ich sehe durch die Tür, wie Reimu da liegt und schläft. Ich setze mich auf die Treppe und sehe in die Sterne. Keine Laternen, wie in der modernen Stadt, die mir den Blick verschlechtern. Ich sehe einfach alles im Himmel."Sieht schön aus, oder?", Reimu steht hinter mir."So etwas habe ich lange nicht mehr gesehen." "Es sieht so entspannend aus, wenn man nicht gestört wird." "Ja, da hast du Recht.", sie lehnt sich an mich und summt ein, mir unbekanntes Lied. Dabei schlafe ich ein. Am nächsten Morgen, ich Wache auf der Veranda auf, Reimu dicht an mich gekuschelt und die Sonne scheint. Der Sommer ist wieder da. Ich richte mich auf und gehe erstmal duschen, danach mache ich mir Frühstück."Guten Morgen." "Morgen, Reimu. Hast du gut geschlafen?" "Ja, sehr gut sogar." "Also, was steht heute an?" "Hmmm...Fegen, Fegen, Arbeiten, nochmal Fegen..." "Und was soll ich machen?" "Sagte ich doch gerade, Arbeiten.", war eigentlich auch klar. Das Lager muss auch mal wieder aufgeräumt werden, nachdem sie etwas bestimmtes gesucht hat. Später, Reimu fegt und ich stelle die Kisten in die Regale, plötzlich bricht das alte Holzteil zusammen und die Kisten begraben mich."Was ist passiert?" "D-dennis am Boden.", ich liege unter den Kisten und wedle mit der Hand hin und her, damit Reimu mich sieht."Geht's dir gut?" "Ich habe mir nichts gebrochen oder so, aber ne menge Wunden habe ich abgekriegt." "Los komm, ich gebe dir ein Pflaster." "Eins? Da brauchst du schon eine ganze Packung.", im Wohnbereich des Hauses verarztet sie mich."Jetzt sehe ich aus, wie eine Viertelmumie." "Wir haben tatsächlich eine Packung gebraucht. Du siehst echt süß aus, wie ein Kind, das hingefallen ist. Sag mal, wo ist eigentlich Kay?" "Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist er nicht da.", wieder sitzen wir auf der Veranda und sehen in den Nachthimmel...

  • Das Messenglück


    Es ist endlich wieder soweit! Am.Samstag beginnt die Essen Motor Show. Ich freue mich schon auf die ganzen neuen Autos dieses Jahr. Auf der To-do-Liste steht dieses Mal der 2014er Corvette Stingray Concept und ich muss unbedingt zum Hankook-Stand. Da soll der Ferrari B12berlinetta stehen. Außerdem ist da eine Autogrammstunde mit den PS-Profis Sidney und JP. Morgen früh geht's los, ich bereite alles vor und denke: Es wird alles schon klappen. Da bin ich mir sicher.


    Der Morgen, ich habe mir ein spezielles Messetaxi gemietet. Das Taxi ist ein Nissan GT-R, von einem guten Freund bereitgestellt, welches mich in Windeseile zu den Messehallen bringt. Und nun bin ich auf der Messe,Halle 3. Ich sehe den Autobild Stand, Mercedes-Benz und etwas weiter die DTM-Show, mir kommen schon die Tränen vor Freude. Zum Glück bin ich alleine hier, sonst wären wir im Schneckengang vorangekommen. Kurz vor der Galeria finde ich mein erstes Tagesziel: Die Corvette. In der Galeria hört man das Gedrifte aus der Motorsport-Arena. Das darf ich auf keinen Fall verpassen, doch plötzlich sehe ich jemanden. Ein Mädchen, eine Asiatin, die mich anlächelt. Ich winke, sie winkt zurück. Wer ist das, sie sieht süß aus. Dann kommen mehr Leute in meine Richtung und ich sehe sie nicht mehr. Ich muss sie unbedingt nach ihrem Namen fragen. Angespannt suche ich das Mädchen auf der ganzen Messe. Ich mache heute so viele Bilder, wie ich noch nie gemacht habe hier und nur, weil ich sie suche. Inzwischen bin ich am Hankook-Stand angekommen und stehe in der Menge, die auf die PS-Profis warten. Da ist sie! Das Mädchen von vorhin. Sie arbeitet wohl an diesem Stand. Sie sieht mich und fängt an zu lächeln, woraufhin sie mir zuwinkt. Ich winke natürlich zurück.


    Jetzt geht's los, ich treffe endlich JP und Sidney, die PS-Profis. Die beiden sind wie immer gut drauf und als ich das Bild mit den beiden haben möchte, frage ich das Mädchen auch, ob sie mit auf das Bild kommt. Nach der Autogrammstunde spricht sie mich an. "Entschuldigung, Dennis, oder?" "Ja, woher weißt du meinen Namen?" "Ich habe ein paar Bilder von dir auf Facebook gesehen und mitgekriegt, dass du heute herkommst. Da wollte ich dich treffen." "Das ist ja toll, aber warum wolltest du mich treffen?" "Ich habe dich schon oft auf YouTube gehört und gesehen und ich liebe diese Sprüche, die du immer bei Minecraft bringst." "Aha, wie heißt du denn?" "Wenn du meinen Namen wissen möchtest, dann warte doch ab 18:30 am Südeingang auf mich." "Um 18:30, Südeingang, okay. Bis später dann." "Bye." Oha, da mag mich wohl jemand. Ich bleibe noch ein bisschen bei Brabus, bis ich dann auch gehe.


    18:30, Südeingang, wo bleibt sie? "Hallo Dennis." "Oh, hi." "Möchtest du vielleicht noch einen Kaffee mit mir trinken gehen?" "Ähm...okay.", da gehen wir schon in Richtung Café, ich glaube, ich mag sie auch. Sie steht immerhin auch auf Minecraft, aber nicht nur deswegen, sie ist richtig nett und hatte sogar großen Mut, mich anzusprechen. Ich hätte es nie geschafft, ein Mädchen anzusprechen. Ich bin viel zu schüchtern dafür."Ich heiße übrigens Ayumi." "Nett, dich kennezulernen, Ayumi."

  • Es gibt Tage...


    Manchmal ist es nicht so spaßig, wie vermutet. Ich denke da an die Zeit, in der Ayumi voll auf das "My Little Pony" Gedöns stand. Sie hatte nichts anderes zu tun, daher schaltete sie die Serie im Fernsehen ein. Sie war sofort begeistert oder konnte vielleicht nichts sehen? Jedenfalls klebte Ayumi mit dem Gesicht am Bildschirm. Wie es aussah, hatte sie eine Idee, in der Stadt war eine Cosplay Party, sie verließ das Haus, ohne etwas zu sagen. Über SMS meinte sie nur, sie habe eine Überraschung für mich. Ich hatte eine schlimme Vorahnung. Ayumi kam gegen 21 Uhr wieder. "Sieh mal, wie ich aussehe.", sie hatte ihre Haare in Regenbogenfarben gefärbt."Wen willst du darstellen, einen wandernden Regenbogen?" "Nein, ich bin 'Rainbow Dash'. Du musst mir morgen helfen, mich blau anzumalen.", ich gab keine Fragen mehr, dafür war ich von Ayumis Anblick zu angetan. Ich wollte als Minecraft-Steve zu der Party, da hatte Yumilein nichts gegen, aber eine Quadratische Spielfigur, die mit einem geflügelten Pony zusammen ist? Schon kurios, oder? Jedenfalls freuten wir uns richtig auf die Party, da wollzen wir richtig Spaß haben, aber den ganzen Abend saßen wir nur an der Bar. "Versprich mir eins, Dennis." "Was denn?" "Nie wieder Kostümfeste." "Versprochen.", sie saß da komplett in blau, total gelangweilt, da umarmte ich sie."Du siehst einfach unglaublich aus in diesem Kostüm.", daraufhin machten wir uns auf den Weg nach Hause. Im Bus wurden wir verwundert angeschaut, klar, ein blaues Mädchen und ein Junge mit Würfelkopf, kommt echt selten vor. Zuhause dann wusch Ayumi sich die Farbe vom Körper, doch die Haare blieben Regenbogenfarbig. Nachdem sie fertig war kuschte sie sich zu mir aufs Sofa. "Wir müssen unbedingt etwas gegen die Langeweile tun." "Ja, aber was?" "Das können wir uns morgen überlegen, jetzt möchte ich erstmal bei dir liegen und mich entspannen.", der Rest des Abends lief nur auf der Couch ab, wir sind darauf eingeschlafen.

  • Spiele, Spiele, Sprüche... Langeweile Special


    Ihr wisst ja, Ayumi und ich spielen gerne Minecraft und da kommen auch manchmal gue Sprüche. Hier sind meine Top Ten:
    10. "Und Dennis, hast du das Eisen?" "Kommt drauf an, ob du den Kamin schon fertig hast." "Klar hab ich ihn schon...UNSER HAUS STEHT IN FLAMMEN!" "WAS?! ICH BIN ZU WEIT ENTFERNT, SCHNELL, SCNAPP DIR EIN WASSEREIMER UND LÖSCH ES!" "DU HAST ALLE EIMER DABEI UND WIR HABEN KEIN EISEN!" "WAS JETZT?!" "KEINE AHNUNG!" "AHHHHHH.....!" "AHHHHHH.....!" "AHHHHHH.....!" "AHHHHHH.....!"
    9. "Wir müssen Aufpassen, das wir uns nicht in die Schlucht schubsen." "Das, was du gerade getan hast..." *Yumilein burned to death* "Ups, Sorry."
    8. "So, jetzt noch das Lagerfeuer anzünden..." "Aua!" "Oh, tut mir Leid, Dennis." "Du hast mich angefackelt!" "Ich sagte doch, es tut mir Leid." "Sag das mal meinem schwarzen Hintern."
    7. "Hä, was ist denn das für Musik, Ayumi?" "Weißt du Dennis, du bist echt ein ganz armes Würstchen, eine Mini-Salami. Wenn du mal Spaß hast, siehst du aus wie Stephen Hawking. Du kannst einem schon echt Leid tun, so, wie du da mit deinem Cobblestone rumstehst und dein Plumpsklo baust." "Das ist ein Kamin und ich baue ihn, weil du mit dem alten unser erstes Haus angesteckt hast!" "Hmmm... für mich sieht's wie ein Dixi-Klo aus..."
    6. "So, und das Holz in die Holzkiste..." "Oha, ein Zombie, der gibt mir Aids." "Mach ihn Kaputt." "Ich hab kein Schwert." "Dann bekomm doch Aids." "Hey, das war aber Böse, ihhh, hilfe, hier sind Aidsverteiler, Dennis." "Pfffff...HAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHAH! Ok, für diesen Spruch, komm rein." "Danke." "Hehe....HAHAAHAHAHAHAH!" "Was ist?" "N-nichts, hihihihihi..." "Was ist an dem Wort Aidsverteiler so witzig?" "HHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAAHAHHAHAHAAHAH!"
    5. "Hey Ayumi, kennst du diese Pizza-Sprüche von PietSmiet?" "Nein, aber da kriege ich gleich Hunger auf eine..." "Ich heiz schon mal den Ofen vor." "Ne, lass mal, bei dir wird die immer so Hart." "Nein, wird sie nicht..." "Um ehrlich zu sein, bei dir sieht's nicht mal, wie ne Pizza aus. Das ist eine Radkappe." "Hallo, die ist außen knusprig und innen Saftig." "Ja klar..... Natürlich kenne ich diese Sprüche, deswegen habe ich gerade darauf angespielt."
    4. "Okay, ich bin gerade unter deiner Mine, wo bist du, Ayumi?" "Irgendwo in einer Höhle." "Gut, ah, hier ist eine Schlucht. AHHH! DAS NACHBARSMONSTER!" "AHHH! DER NASENBOHRER!" "Hey, ich popel nicht." "Was klebt denn immer unter deinem Stuhl?" "Äh...Kaugummi? Woher wießt du überhaupt, wie es unter meinem Stuhl aussieht?" "Äh...Google Street View?"
    3. "Hm...Spitzhacke fertig. Bin kurz afk." "Ja, Ayumi." ... "So, da bin ich wieder, hä? Warum ist alles auf einmal Schwarz?" "Komisch, ich sehe auch gerade jemanden mit der Holzspitzhacke in nem Obsidianloch." "DENNIS!"
    2. "Hm, ja, okay..." "Hör auf zu popeln..." "Gut, mache ich, ja, das auch, okay, so." "Hey Nasenbohrer, hilf mir mal kurz mit dem Dach." "Hm, ja, okay, ja, gut." "Nein, du machst nichts, du stehst da nur rum." "Okay, bye. Gut, wo waren wir?" "Wir waren gerade dabei, dass ich rüberkomme und dir die Nase zubinde." "Hä, ich hab gerade mit meiner Mama geredet." "Vergiss, was ich gesagt habe."
    1. "Okay, fertig. Lol, wo kommt denn der Sand im Bad auf einmal her" "Sorry, das war ich bei unserm Dachstrand." "Aha, du hast also wieder Sand im Höschen." "NEIN, HABE ICH NICHT!" "Wo kommt das denn dann her?" "Aus deiner Nase, bestimmt abgehärteter Restrotz." "Oder dein Kopf war schon wieder zu lange auf deinem Kopfkissen." "Na immerhin gehe ich überhaupt duschen, sieh dich doch mal an, Sandmann." "Wenigstens habe ich Superkräfte, du Super-Nanny." "Genau, du kannst mich langweilen und dadurch einschläfern. Okay, ich schlag vor, wir hören auf damit." "Gut, Miss Lara Croft" "Grrrrr....."

  • Ins ungewisse...


    17.05.2020, die Menschheit im Krieg, viele Städte bereits zerstört, mehr als 5 Milliarden tod. Ein 5-Jähriger Krieg, wenige von uns leben noch, darunter ich, Dennis. Unsere Stadt ist auch ausgestorben, hier ist der Krieg bereits vorbei, wir leben in modernen Raffinerien, die unsere Häuser niedergewalzt haben. Ich gehöre zu einer Freiheits-Einheit, die den Krieg beenden möchte, doch leider ohne Erfolg. Ich reise alleine, meine Waffe, ein Samuraischwert, aber manchmal mache ich mir auch die gegnerischen Waffen zunutze. Auf der Reise durch das zerstörte Japan nach Deutschland komme ich an vielen Orten vorbei, die noch nicht den Krieg erlebt haben, Teils unterirdische Siedlungen oder Schutzbunker. Mein Ziel ist der Airport in Tokyo, dort steht unter einer Lagerhalle ein Jet für mich bereit. Durch eine Steppe führt momentan mein Weg. "Hände hoch!" "Glaub mir, das willst du nicht." "Halt's Maul und wirf das Schwert weg!", in Sekundenschnelle ist Dennis hinter der schwarz gekleideten Person und hält sie fest.
    "Sag mir deinen Namen und ich lasse dich frei." "Wieso sollte ich?", ein Schlag zwischen die Beine, doch Dennis spürt irgendwie nichts. "Was...?" "Ein schlauer man schützt immer sein heiligstes...", er wirft die Person zu Boden und sie fängt an zu lachen, mit einer Mädchenlache, bestimmt ein Mädchen. Er geht weiter. "Chiyoko." "Dennis." "Lass mich dich begleiten. Ich weiß, dass du ein Jet in Tokyo hast." "Wieso sollte ich jemanden mitnehmen, der mich gerade noch töten wollte?" "Ich möchte nur weg von hier, irgendwo anders hin." "...Gut, komm mit, aber das heißt noch nicht, dass du mitfliegst..." , bis nach Tokyo passiert nichts. Am Airport lässt Dennis den Jet hochfahren. "Was ist jetzt, kann ich mitkommen?" "Nein." "Wieso nicht?" "Der Jet hat nur einen Sitz und dort, wo ich hinfliege, ist es schlimmer als hier." "Kommt drauf an, ob du überhaupt fliegst!", Dennis stellt sich vor Chiyoko und zieht sein Schwert. "Komm raus, wo immer du auch bist!" "Ich bin überall, Dennis." "Woher kennst du mich?!"
    "Schon vergessen? Du hast mir einen Arm abgeschnitten!" "Und ich dachte, du wärst tod!" "Ich kann nicht sterben, du Weichei. Hättest du mich doch sofort getötet." "Du hast gleich ein Wiedersehen mit der Klinge." "Dann krieg mich doch...", Dennis schließt die Augen. Es wird still. Auf einmal, ein schneller Schwerthieb und vor ihm liegt ein Kopf."So, das war's dann wohl mit dir, Chris.", er dreht sich um und sieht, wie Chiyoko im Jet wegfliegt."Scheißmädchen!", total sauer läuft er über den Platz in der Hoffnung, ein flugfähiges Vehikel zu finden. "Ah, der Speed-Heli MK-2.", Dennis steigt ein, der Tank reicht bis nach Österreich, aber sein eigentliches Ziel ist Deutschland. Nach einiger Zeit fliegen ist er über Italien und wird plötzlich abgeschossen. *Fluchtkapsel wird abgekoppelt*, die Kapsel landet im Lamborghini-Hauptquartier in Italien."Scheiß Moorhühner, schiessen mich immer vorm Ziel auf den Boden. Ah, Fortbewegungsmittel, Glück im Unglück.", bis in die Schweiz ist nichts, doch dann ist der Tank leer.
    "Dann geht's wohl zu Fuss weiter." "Alarm! Eindringling!" "Ich kriege seinen Kopf!" "Ich seine Waffen!" "Ah, Sportunterricht.", eindrucksvoll bringt Dennis die Soldaten zur Strecke und fährt mit einem Hummer weiter in Richtung Köln. Von dort ist es schwerer nach Gütersloh, denn hier beginnt das Terroristengebiet Neu-NRW. Außerdem wartet man in Gütersloh auf mich. In Münster gibt es eine Festung. Dennis kann sie mit einem verletzten Arm erreichen."Schnell, holt den Arzt!" "Hier bin ich schon. Um wen geht's?" "Du!", dennis holt sein Schwert und versucht sie zu töten." "Alarm, ein Krieger greift Arzt Chiyoko an!" "Hey, was soll der Scheiß, Junge?" "SIE hat mir meinen Jet gestohlen! Dafür muss sie jetzt büßen!" "Ich übernehm das.", Chiyoko piekt Dennis eine Nadel in den Nacken und er schläft ein. Stunden später erwacht er wieder, in einer Schutzkapsel, irgendwo außerhalb der Festung."Miststück.", er steigt aus und entdeckt ein Motorrad, an dem ein Zettel klebt. *Tut mir Leid, dass ich deinen Jet gestohlen habe.
    Nimm dieses Jetbike als Entschuldigung. Chiyoko*"Entschuldigung angenommen." *Vrooooom...., Jetmodus gestartet...Aktiviere Turbine...Aktiviert...Fahrtsperre aufgehoben...*"Dann mal Vollgas in Richtung Gütersloh! Woohoo!", Keine Stunde und Dennis erreicht endlich sein Ziel. Die Festung von Gütersloh...zerstört. Verzweifelt durchsucht er sie nach seinen Freunden. Niemand da. In der Mitte steht etwas. Eine Atombombe! Der Zünder ist bei 30 verbleibenden Minuten. "Scheiße, schnell in den Bumker!" Im Bunker steht ein Bild, das von Gütersloh im Jahr 2013, doch dahinter ist ein Tor. Mit dem Schwert ritzt Dennis ein Loch in das Plastik. "Hm...was zum Teufel hat ein De Loréan Fanumbau aus 'Zurück in die Zukunft' hier zu suchen, warte, da klebt ein Zettelan der Tür." *Wer immer das liest, bitte, bewahre die Welt vor dem Krieg. Wir haben diesen Wagen so umfunktioniert, dass er tatsächlich durch die Zeit Fahren kann. Es ist das gleiche Prinzip, wie aus den Filmen, daher brauchst du keine Hilfe zum Start. Reise in das Jahr 2014 und hindere den neuen Präsidenten am Krieg, bevor es zu spät ist. Wir hoffen auf dich, wer immer du bist. Prof. Kassandra, 04.05.2020.* "Das ist doch verrückt, als ob die Zeitmaschine funktioniert.", Dennis steigt ein, die Anzeige funktioniert, er gibt das Datum ein. "Mal sehen, ich fahre bis hierhin: 26.11.2013 12:00." , er gibt gas und tatsächlich passiert es. Ein lauter Knall und Dennis verschwindet.....


    Die Vergangenheit...


    "A-argh...Wo bin ich, man?", Dennis kommt im Dunkeln zu sich. Er macht den Nebelscheinwerfer an. In einem Keller, nein, eine Tiefgarage. Damals waren die Teile ja populär. Er steigt aus und öffnet erstmal die Motorhaube. Dort..."Okay, kannst da rauskommen, Chiyoko." "Woher...?" "Als ich auf Toilette war, habe ich die Tür offen gelassen." "Pfui, du Perversling." "Vergessen wir das jetzt erst, sehen wir uns doch mal draußen um.", Sie kommen aus der Garage. Vor ihnen erstreckt sich Gütersloh in seiner ganzen Pracht. "Wow, so schön habe ich es aber nicht in Erinnerung..." "So etwas tolles habe ich noch nie gesehen..." "Okay, wie alt bist du?" "Ich bin 18." "Und ich 19, das heißt, unsere Jüngeren Versionen sind 11 und 12, wür müssen aufpassen, dass wir ihnen nicht begegnen. Schleichen wir uns durch das Gebüsch, weil meine da hinten ist meine alte Schule, das bedeutet, mein Jüngeres ich ist dort." "Mir kommt das alles hier irgendwie bekannt vor...", nach ein Paar Metern, kommen sie an der Schule vorbei."Sieh mal,
    da bin ich. Diesen Moment vergesse ich nie, denn da hat meine Schulfreundin Ayame mich verlassen.", Dennis geht weiter, doch Chiyoko sieht sich das noch an. "Bitte, Ayame, bleib hier." "ich kann nicht...Meine Eltern wollen, dass ich mitgehe. Auf Wiedersehen, Dennis." "...es kommt mir so bekannt vor, so vertraut, so lange her..." "Hey, kommst du nun?" "Ja.", Abends macht Dennis ein Lagerfeuer, Außerdem hat er ein Zelt dabei, welches er Chiyoko überlässt. In der Nacht sitzt er dann da und starrt in den Nachthimmel."Willst du denn nicht schlafen?" "Nein, ich muss ich darauf konzentrieren, die Zukunft zu ändern." "Du hättest es doch schon tun können, mit deiner Freundin. Das tut sich von alleine. Ihre Eltern sind wegen der Wahl zum Präsidentenamt weggezogen. Sie haben gesagt, wird die Wahl schlecht ausfallen für sie, ziehen sie zurück und sie haben für den Kriegsverursacher gestimmt, es wird sich alles wieder einrenken, wenn diese Person tod ist." "Das heißt also...wenn der Verursacher vor der Wahl stirbt,
    dann kommen sie zurück?" "Möglicherweise..." "Möglicherweise?" "Morgen werde ich diese Person umbringen, egal, ob es mich das Leben kostet oder nicht, weil, wenn es klappt, dann lösen wir uns auf und die Zukunft hat sich verändert." "Dennis, es tut mir Leid..." "Hä, wofür das denn jetzt?" "Ich habe dein Herz gebrochen, als ich dich verlassen habe." "Was meinst du damit?" "Ich habe meinen Namen geändert, mein richtiger name ist...Ayame." "A-Ajame?" "Es tut mir Leid...für alles." "Das glaube ich nicht, warum?" "Ich weiß, du kannst es nicht glauben, deshalb werde ich morgen alles dafür tun, dass wir zusammenkommen." "Ja, aber Ayame...", schon ist Dennis wieder weg, durch Ayames Spritze. Am Morgen wacht er wieder auf. Sofort macht sich Dennis bereit und fährt zum Bürogebäude, welches dem Kriegsverursacher gehört und wo dieser arbeitet. In das Gebäude ist leicht, mit der Technik aus 2018, dem Unsichtbarkeitsmodul. "Was ist das? Eine Halle, alle Büroangestellten stehen in Reihen,und starren auf einen schwarzen
    Bildschirm.", Dennis kommt weiter in das Büro vom Chef, dem Kriegsverursacher."Wow, Unsichtbarkeit, oder?" "Wer bist du?" "Ich bin die Person, die bald den dritten Weltkrieg herbeiführen wird." "Und...wie heißt du?" "Mein Codename ist A-y-u-m-i." "Codename?" "Mein Erfinder nannte mich so, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Und jetzt, Dennis, leb wohl." "Warte, was, wow, kräftige Arme, ein Roboter?", Dennis wird aus dem Fenster geworfen. "Das war's dann wohl, gegen diese Teile kann ich nichts anfangen, es sind Maschinen, sie können, ach, was nützt das denn jetzt noch? Ich sterbe in 10 sekunden, Auf nimmer wiedese...Autsch.", Dennis wird von Chiyoko, äh, Ayame aufgefangen, mit einem Jet."Volltreffer.", sie bringt ihn in Sicherheit."Danke, Ayame." "Habe ich doch gern gemacht. Hast du denn inzwischen einen Plan?" "Nein." "Ich aber. Im Keller vom Gebäude steht ein Generator, der die Androiden mit Kraft versorgt, also einer muss A-y-u-m-i aufhalten und der andere den Generator zerstören. Ich bin dafür, ich nehme den Boss vor und du jagst den Keller in die Luft." "Gut, aber pass auf, sie ist Bärenstark." "Ich bin schon darauf vorbereitet, pass du lieber auf dich auf, Dennis.", sie küsst ihn auf die Wange und beide marschieren ins Gebäude. Dennis schleicht sich in den Keller."Okay, hab ihn, wird aber eine Weile dauern, bis alles bereit ist." "Wie lange?" "So etwa 10 Minuten." "Verstanden, ich bin im Büro angekommen." *Modellname, bitte ausweisen...* "Codename äh, A-y-a-m-e?" *Bestätigt, Modell 86543, Alter: 43 verheiratet, drei Kinder. Bitte eintreten* "Aha, gut, ich bin also dreifache Mutter und 43." "Ah, Modell 86543, bitte, setz dich. Was hast du auf der Festplatte?" "Äh...Ich brauche weniger Lohn." "Gewährt. Sonst noch irgendwas?" "Negativ." "Okay, Detonation in einer Minute.", es schallt durch das ganze Büro, Woraufhin A-y-u-m-is Hand zum Messer wird und Ayame niedersticht. Im nächsten Moment betritt Dennis das Büro."Was, Ayame!" "Du kannst gleich mit ihr gehen.", sie hebt ihre Hand und ein merkwürdiges
    Männchen erscheint. "Projekt K-a-y, ein kontrollierter Alien. Unser größter Erfolg, greif an!", den ersten Angriff kann Dennis ausweichen, sodass er zwischen A-y-u-m-i und K-a-y steht. "K-a-y, bring es zu Ende.", K-a-y springt auf Dennis zu, der wiederrum zu Boden geht und auf A-y-u-m-i trifft. Ein Beben, die Bombe ist explodiert. Beide fallen aus dem Fenster."Ayame! Ayame." "H-haben wir...es geschafft?" "Ja, wir haben es geschafft. Komm, gehen wir Heim.", Beide lösen sich im zerfallenden Gebäude auf. und es stürzt ein. *Ich hätte noch zu gern gesehen, wie unsere jüngeren Versionen zusammengekommen sind, wie die Welt ohne Krieg zu meiner Zeit aussieht und vor allem: Wie Ayame im Hochzeitskleid ausgesehen hätte...*


    27.11.2013
    *Ding-Dong* "Ich gehe schon.", *Die Wahl ist vorbei, Obama bleibt weiterhin Präsident und von der Andro-Bewegung ist nichts mehr zu sehen.* "Ja?" "Hallo, Dennis, ich bin wieder da!" "Ayame! Ich dachte, du seist weg." "Nein, seit dem Einsturz gestern haben meine Eltern sich entschieden, dass wir hierbleiben." "Das ist ja toll!"


    7 Jahre später
    "Dann erkäre ich euch hiermit zu Mann und Frau! Du darfst Ayame jetzt küssen, Dennis."
    01.01.2021
    Heute wird die Lichtautobahn offiziell eröffnet, die LA geht überall hin, auf dem Planeten.

  • Nerv mich nicht


    Erste Geschichte aus Ayumis Sicht


    oh man, ich habe keinen Bock auf die Arbeit heute. Die anderen bestimmt auch nicht. Schule ist aber eben Schule. Ich treffe mich mit den anderen an der Bushaltestelle. Oh nein, da kommt der Idiot Dennis."Woohoo Schule! Das Beste am Tag!" "Kannst du mal etwas leiser sein." "Oha, die Zicke greift wieder an." "ICH BIN NICHT ZICKIG!" "Jaja, wie auch immer." "Nerv mich nicht.", der Junge ist in meiner Klasse, er hat permanent Blödsinn im Kopf, aber dabei auch immer Spaß. Der ist wie ein Fünftklässler, ist jeden Morgen schon voller Energie und benimmt sich meistens auch so, aber trotzdem kommt Dennis in der Klasse an. Der Junge ist einfach nur verrückt. Bei der Arbeit vorhin war er sogar al erster fertig, eine halbe Stunde vor Abgabezeit sogar."Ah, endlich Chillaxen." "...halt's Maul und lass uns schreiben...", irgendwie hat's mich mit der Dennis-Klette erwischt. Egal, wo ich bin, der Junge ist auch dort und verbreitet Dummheit, ebenso, wie nach der Schule, da kam er den Berg heruntergeflitzt."VORSICHT, ZICKE!", *wuuusch* "DENNIS!", nachmittags sitzt er vor seinem PC, er ist unser direkter Nachbar. Dennis tippt die ganze Zeit irgendwas ein, manchmal sieht er mich und hebt seine Hand zum Winken, daraufhin ziehe ich nur meinen Vorhang zu. Ich bin ja so ein Klamotten-Suchti, ich mache nichts lieber, als Shoppen, sogar stärker als andere Mädchen. Meine Eltern meinen, die können mich davon abregen, aber das mache ich nicht mit. Ich komme schon noch an dieses Oberteil oder die Schuhe. Ich lasse mich nicht von meinen Eltern kontrollieren. Das macht mich nur zu einem Weichei, das immer auf Mama und Papa hört. Am nächsten Tag in der Schule... da war nichts. Dennis hatte gar keinen Spaß, er schaute nur sehr ernst, den ganzen Tag. In der Pause konnte ich ein Telefongespräch zwischen ihm und seinen Eltern abhören."Ja, dann morgen. Gut, Mama, bis später.", er legt auf und schon ist alles wieder, wie immer. Er dreht wieder durch. Hmmm...Das muss wohl alles mit seinen Eltern zu tun haben. Vorscicht, er kommt."Hey Ayumi, was stehst du hier so herum?" "Nerv mich nicht." "Los komm, die Pause ist sofort vorbei und ich will den Unterricht nicht verpassen." "Lass mich bloß in Ruhe." "Okay.", gerade war irgendetwas anders...Ja genau, er war gerade gut gelaunt, aber nicht der Idiot, der er immer ist. Er war sogar richtig freundlich und hat sich das erste mal, wie ein Zehntklässler verhalten."Kommst du?" "Ja, ich komme. Jetzt geh einfach weiter." "Gut, bis gleich.", in der Klasse saß er einfach nur glücklich da, machte seine Aufgaben und sah permanent zu mir rüber. Nicht, dass sich der Idiot sich jetzt auch noch in mich verliebt hat. Das wäre die Hölle. Nach der Schule gingen wir nach Hause. Dennis war heute mit Fahrrad unterwegs."Hey Ayumi." "Ja, was?" "Weißt du schon das neueste über Dennis?" "Interessiert mich das?" "Das sollte es. Er wird höchstwahrscheinlich bald wegziehen." "Ja wie? Und?" "Er will nicht, er will hierbleiben, weil er hier seine Freunde hat, doch ich glaube, er zieht wirklich weg.", mein Gott, er zieht weg. Ein Traum wird wahr."Warum wird er wegziehen?" "Seine Eltern, sie bestehen darauf. Er konnte sich noch nie gegen sie wehren, weil die Leute mit Drohungen gegen ihn kommen.", auf einmal ist das Glücksgefühl weg. Eltern? Drohungen? Er ist eins dieser Weicheier. Seine Eltern wollen, dass er wegzieht. Wieso widersetzt er sich nicht. Er ist alt genug, um selbst zu entscheiden. Jetzt kriege ich etwas Mitleid mit Dennis."Ayumi, bist du noch da?" "Wie, was?" "Komm, der Bus ist hier." "Ja, okay.", der idiot soll wegziehen, das ist ja toll, aber gegen seinen Willen? Das macht mich wiederum traurig. Er sitzt jetzt bestimmt in seinem Zimmer am PC und schreibt irgendwas. Ich schaue hinter meinen Vorhang, aber er sitzt nicht am PC, der Junge räumt ein. Sehe ich da etwa Tränen in Dennis' Augen? Er will tatsächlich nicht hier weg. Er schaut hierher und macht seine Vorhänge diesmal zu."Hey Schatz." "Was ist los, Papa?" "Wie wär's, wenn wir morgen essen gehen, in dein Lieblingsrestaurant." "Hm, okay.", mal wieder eine Ablenkung vom Idioten. Am darauffolgendem Tag in der Schule sitzt er still da, macht seine Aufgaben und ein bisschen kann ich Tränen in seinen Augen erkennen."Gut Leute, ich möchte etwas ansagen. Mit etwas Trauer möchte ich verkünden, dass Dennis uns heute verlassen wird." "Was?" "Dennis geht?" "Warum?" "Ich weiß, ihr seid deswegen sehr verwundert, aber seine Mutter hat einen Job beim New Yorker angenommen, de Tageszeitung von New York City. Dafür müssen seine Eltern dort hinziehen." "Das kann doch nicht wahr sein." "Was jetzt?" "Mit wem sollen wir denn jetzt Spaß haben?" "Jetzt hört doch mal auf. Dennis hat vorhin einen letzten Wunsch geäußert. Er hätte gerne für die ganze Klasse Schulfrei für den restlichen Schultag. Diesen Wunsch erfülle ich ihn natürlich. Verabschieden wir uns also herzlich von ihm. Lebe Wohl Dennis, viel Spaß in Amerika." "Wo soll man denn da Spaß finden? Ich gehe jetzt.", er verlässt einfach den Raum."Schade, jetzt ist er weg." "Los, kommt, gehen wir auch nach Hause.", wir gehen zur Bushaltestelle und steigen in den Bus."Ich werde Dennis vermissen. Er war immer so lustig." "Ich fand ihn ja richtig schlau, er hatte doch fast alle Arbeiten eine 1." "Was ist mit dir Ayumi. Du wirst ihn doch bestimmt nicht vermissen, oder? Ayumi?" "Wieso muss er jetzt gehen?", *schnüff, schluchz* "Ayumi, was ist los?" "Wääähhh...Idiot, du sollst hierbleiben!"*heul, schnief*, alle Leute sehen mich an."Hey, Ayumi. Beruhig dich doch erstmal." "Wieso, ich hätte ihn nicht so behandeln dürfen." "Ich glaube, ich weiß, was los ist. Du liebst ihn, oder?" "Du weist ja nicht, wie sehr."*schluchz, schnief* "Dann geh zu deinem Idioten. Gesteh es ihm. Mach ihn glücklich." "Ja, du hast Recht.", ich steige aus und laufe so schnell, wie möglich, um ihn noch zu erwischen, doch leider fährt der Umzugswagen gerade weg. Ich gehe komplett niedergeschlagen in mein Zimmer und werfe mich auf mein Bett."Hey Ayumi, mach dich schonmal fertig, wir wollen gleich ins Restaurant." "okay...", nacher fahren wir zu meinem Lieblingsrestaurant und setzen uns an den Tisch, den wir immer nehmen."Ayumi, was ist los, du hast noch nichts gegessen, dabei schlägst du dir hier immer den Bauch voll." "Vergiss es einfach. Bin nur etwas Niedergeschlagen, weil die nächsten Hosen noch nicht geliefert wurden." "Ah, okay.", auf einmal kommen drei Personen ins Restaurant. Dennis, er ist hier, der Idiot ist doch noch nicht weg, was für ein Glück. Sie setzen sich, er ist ernst, bestimmt, weil seine Eltern ihn einschüchtern. Ich kriege ein bisschen mit."Du kriegst das Haus nicht, damit Basta. Du kannst nicht auf dich selbst aufpassen, so, wie du permanent vorm Computer sitzt." "Ihr habt ja immernoch keine Ahnung." "Keine Ahnung? Du hast keine Ahnung vom Spaß haben. Du bist ja nur digital unterwegs.", was? Aber er ist in der Schule immer gut drauf gewesen."Ist das da nicht dennis mit seinen Eltern?" "Ja und die nehme ich mir mal jetzt vor." "Ayumi, nicht." "Nerv mich nicht." "Du kommst mit, ob du willst oder nicht. Du hast ja niemanden, der auf dich aufpassen könnte." "Entschuldigung." "Ayumi?" "Ich habe einiges bisher über Dennis' Eltern gehört, aber das übersteigt alles, Dennis dazu zu zwingen, mit nach Amerika zu ziehen. Das Haus ist doch frei, wieso kann er denn nicht hierbleiben?" "Was fällt dir denn auf einmal ein?" "Schatz, nicht. Was willst du damit sagen?" "Dennis kann doch hierbleiben und in dem Haus wohnen." "Nein, er kann nicht auf sich selbst aufpassen, der Junge ist nur Stur und sitzt vor seinem PC." "Weil er sich von ihnen zurückzieht. Wissen sie, in der Schule ist er immer gut drauf, macht Spaß, hat Spaß, aber vor ihnen ist er nur ein Hund mit Halsband. Er wird nur herumkommandiert." "Ja und?" "Ja wie, ja und? Ich habe Situationen bei Dennis gesehen, in denen er erwachsener war, als sie jetzt, er hat einen Fünftklässler vom Ertrinken gerettet. Er bestellt sich nicht so etwas fetthaltiges beim Essen, aber hier? Er isst nichts. Ich finde ja, Dennis sollte hierbleiben." "Kleine Ayumi, ich stime dir voll und ganz zu, aber meine Frau hier bleibt anscheinend anderer Meinung." "Er bleibt nicht hier." "Wieso nicht? Dennis ist alt genug, um allein zu leben und außerdem möchte er am liebsten bei uns in der Klasse bleiben, mit uns Spaß haben. Ehrlich, was hat er in Amerika?" "Ayumi...", ich brach in tränen bei dieser Diskussion aus. "Was willst du denn dagegen tun? Willst du den Platz als Mutter einnehmen? Das ich nicht lache." "Hallo, wir haben gehört, was hier los ist. Ayumi, Dennis, könntet ihr bitte kurz rausgehen? Wir möchten mit Dennis' Eltern kurz reden.", wir verließen das Restaurant und warteten auf einer Bank."Danke, dass du dich für mich eingesetzt hast, Ayumi." "Bitte." "Warum hast du das eigentlich getan. Du kannst mich doch nicht ab?" "Habe ich das jemals offen gesagt?" "Nein, aber es sah so aus." "Ich habe es deswegen getan....", ich zog Dennis an seiner Jacke und küsste ihn. Dabei flossen mir die Tränen das Gesicht hinunter."Deswegen also. Vielen Dank für alles, Ayumi." "Das habe ich gern gemacht." "Okay, ihr könnt wieder hereinkommen." "Egal, was jetzt kommt, ich Liebe dich, Dennis." "Hoffen wir, da ist was gutes bei herausgekommen.", wir setzten uns zurück an den Tisch."Also, wir haben mit deinen Eltern geredet, Dennis. Erst möchte dir deine Mutter etwas sagen." "Es tut mir Leid, dass ich wollte, dass du mitkommst, Dennis,aber du bist nun mal mein einziger Sohn. Du bist unser größter Schatz und wir wollten nur das Beste für dich." "Danke, Mama." "Komm her.", eine Gruppenumarmung."okay, Dennis, du darfst bleiben. Du kannst im Haus wohnen, unter zwei Bedingungen." "Und die sind?" "Erstens: Du rufst uns jede Woche einmal an." "Okay." "Und Zweitens: Ayumi zieht auch mit in das Haus." "Was?" "Warum soll ich den zu Dennis ziehen?" "Ehrlich, wir wollten lügen, dass du uns auf die Nerven gehst, aber eigentlich ist es wegen deinen Klamotten. Die liegen überall noch herum. Du füllst schon ein zweites Zimmer damit." "Wow, da hast du ja so einiges im Schrank." "Das Haus von Dennis ist groß genug, um gefüllt zu werden mit dem hunderttausendfachem der Menge. Da wollen wir, dass du bei Dennis im Haus wohnst. Im Prinzip ziehst du eigentlich nur 10 Meter weiter. Wir sind ja immer nebenan." "Da habt ihr Recht. Die Schränke sind größer und Dennis ist auch da...Gut. Ich ziehe zu ihm." "Dann ist es ja ausgemacht. Dennis und Ayumi ziehen in das leere Haus, Dennis'Eltern gehen nach Amerika und wir bleiben ganz normal hier." "Wir haben es geschafft, Dennis." "Ohne dich wär das nie passiert, Ayumi." "So und jetzt wollen wir noch den Nachtisch verputzen. Dann ab nach Hause.


    Und so eschah es, dass Dennis zurück in die Klasse kam, er ab sofort mit Ayumi zusammen war, die Späße weniger wurden und Ayumi endlich auch Spaß an Dennis' Dummheiten bekam. Nach einiger Zeit heirateten die Beiden und bekammen 3 wunderschöne Söhne. 'Wunderschön'? Eher richtig cool. Na ja, das war's dann auch mit der Geschichte, bis später...


    DerLilaPulli

  • Von fortgeschrittener Technologie, Raumschiffen und Kay


    Dieses Event spielt noch vor dem Erkennen von Ayumis Schwangerschaft, also vor Kays Erfindungen. Wir lagen Abends auf der großen Wiese im Park und beobachteten die Sterne."Siehst du irgendwelche UFOs?" "Nein.", das war das einzige, das Ayumi an dem Abend gesagt hat. Zuhause fragte ich sie:"Wieso hälst du Ausschau nach UFOs. War Kay nicht schon Beweis genug für dich?" "Weißt du, ich glaube fest daran, dass das US-Militär bereits UFOs einsetzt und ich möchte das beweisen." "Frag doch Kay." "Spinnst du? Das wäre doch nur sinnlos, eine Antwort auf eine Frage ohne Aktion zu bekommen." "Ach, so siehst du das." "In die Area 51, das müssten wir machen. Das wäre toll." "Ja, das wird richtig krass." "Was?" "Was?" "Du hast 'wird' gesagt." "Habe ich auch. Und?" "Du hast doch irgendeinen Plan, oder?", ich stand auf und holte eine Box aus dem Schlafzimmer."Deine alten Playboy-Zeitschriften?" "Nein, die existieren schon lange nicht mehr. Hir sind Gadgets von Kay drin." "Du willst einbrechen?" "Nope, wir verwenden die hier." "Sind das...Pässe?" "Diese beiden Pässe, ausgestellt von Kays Vorgesetztem, bringen uns da rein. Und? Kommst du mit?" "Was soll diese dumme Frage, natürlich komme ich mit!", am darauffolgendem Morgen war alles geplant. Der Flug führte uns erst nach Las Vegas, von dort aus ging's zur Area 51."Ach ja, Kay ist auch momentan dort. Das ist ja toll!" "Aber nicht nur er, jemand, den wir beide lange nicht mehr gesehen haben, arbeitet sogar dort und stellt sich bereit, uns herumzuführen." "Wer?" "Du erkennste diese Person schon früh genug." "Okay....", in Las Vegas stiegen wir in eins dieser, mit einem rot gekennzeichnetem Streifen, Flugzeuge, mit dem es direkt zur Area 51 ging. "Sieh mal da, das 'Lil' Ale'Inn'.", der Ort, wo ich Kay begegnet bin. So lange ist das jetzt schon her... Nach der Landung ging der Ernst los, kein Geheimnis durfte den Stützpunkt verlassen, sonst gab's Ärger. Wir stiegen aus und wurden bereits erwartet."Dennis, Ayumi, wilkommen in der Area 51." "Und wer ist dieser Man in Black?" "Das, Yumilein, ist unser guter Freund Daniel." "Daniel? Der Daniel, der immer diese lustigen Sprüche draufhatte?" "Genau der Daniel." "Es ist schön, euch beide wiederzusehen. Wie geht's euch?" "Ganz gut." "Ich habe nicht mit euch geredet, sondern mit euren Bäuchen." "Sehr witzig, echt." "Typisch Daniel." " Sobald alles nie passiert ist, können wir losgehen." "Aber...ich dachte..." "Das alles viel strenger mit Geheimhalten ist? Nein, die Zivilisten lassen sich heutzutage immer mehr Mist einfallen." "Und wo geht es zuerst hin?" "Das werdet ihr schon sehen.", wir gingen in einen Hangar, der sehr neu wirkt, er war das letzte Gebäde, was dort gebaut wurde."Gut, hier ist der Hangar, in dem wir eine Technik verwenden, mit der man angeblich durch Dimensionen gehen kann." "Dimensionen, wie viele gibt es überhaupt?" "Unzählig viele, dieses Tor hier wurde von jemandem namens Darius gebaut. Er läuft hier auch manchmal herum." "Darius?" "Ja, Darius, kennst du ihn etwa?" "Ich hatte mal mit jemandem zu tun, der Darius hieß." "Aha, okay, kann's dann weitergehen?" "Ja.", ich sah eine Art rundes Tor unter einem Laken. Es sah aus wie ein 'Stargate'."Gut, ihr kennt doch diese Reihe von Hangars, in jedem einzelnen davon soll jeweils ein UFO stehen, alle wurden gebaut, alles Projekte aus menschlicher Technik, es waren nur Experimente, wie ein UFO funktionieren könnte, also keine echten UFOs." "Schade, ich dachte, die wären echt." "Nope, nur imitate. Das, welches ich euch jetzt zeige, ist aber echt." "Wo sind wir gerade?" "Wir sind im S-4 Sector." "Etwa nicht der, in dem..." "Doch, hier sollte Robert Lazar angeblich ein UFO nachbauen. Ich sage euch, er sagte damals die Wahrheit." "Das heißt ja, dann sehen wir jetzt gleich das Lazar-UFO?" "Genau.", wir kamen in eine menschenleere Halle, in der etwas riesiges, bedecktes stand. Daniel schaltete das Licht ein."Wieso ist hier niemand?" "Seitdem Lazar an die Offentlichkeit gegangen ist, haben wir dieses Projekt auf Eis gelegt. Wir brauchen es jetzt nicht mehr." "Dann zeig es uns mal." "Gut, ich enthülle euch: Lazars UFO.", Daniel zog die Plane ab. Eine fliegende Untertasse, wie man sie aus Filmen kennt, komplett genau, wie die, die ich aus 'GTA: San Andreas' kenne."Können wir sie aus dem inneren betrachten?" "Ja klar, sie besitzt die Technik, die bereits überall auf der Welt verwendet wird.", im inneren sah es, wie in einem Heil aus. Nichts aufregendes."Ja, okay, gut, ich bringe sie. So, Kay möchte euch sehen, gehen wir zu ihm." "Endlich sehen wir Kay wieder...Ich freue mich schon.", Daniel brachte uns sehr tief ins Innere der Basis. Dort hatte Kay einen unterirdischen Hangar. Als wir ihn betraten, fanden wir Kays Schiff vor, aer auch...einen Lamborghini?"Hey Kay, ich habe deine Freunde dabei!" "Oh toll, da seid ihr ja." "Kay!" "Dennis, man. Wie geht's so?", ich umarmte ihn erstmal ganz fett auf menschliche Art."Wie geht's dir?" "Mir geht's gut, aber...was macht das Auto hier unten?" "Das ist ein Projekt von Darius. Ich entwickle hier für ihn aus menschlicher Technik ein fliegendes Auto." "Fliegendes Auto? Als ob." "Er ist schon fertig, soll ich es dir zeigen?" "Dann mach mal.", Kay stieg in den Lambo, startete, die Räder drehten sich mit den Felgen in Richtung Boden und flammen kamen daraus. Er stieg immer höher, doch dann landete Kay wieder."Wow, das hätte ich jetzt nicht gedacht." "Verblüffend, nicht?" "Ja, verblüffend." "Der Wagen kann auf der Straße bis zu 500 km/h schnell werden. Das liegt alles nur an dem Jetmotor, der da drin liegt." "Oha, ein Jetmotor." "Hey Kay, Darius ist hier, er möchte seinen Wagen abholen. Kannst du ihn bitte zum Tor bringen?" "Ach, Darius, gut, ich bringe ihn euch sofort. Dennis, du musst Darius unbedingt kennenlernen. Er besitzt eine eigene Tuningfirma." "Okay, dann komme ich mit." "Hey, wartet auf mich.", wir brachten den Wagen zum Hangar mit dem Tor. Dort wartete...ich? Das kann doch nicht sein, ich bin ich, aber er auch."Ah Kay, du hast also mein ich aus dieser Welt mitgebracht. Ist der Wagen fertig?" "Hallo Darius, ja, er ist fertig." "Guten Tag, mein Name ist Darius Rhodes. Ich bin der Gründer und Inhaber der DRT-Corp., der 'Darius-Rhodes-Tuning-Corporation'. Du bist also Dennis. Du bist Kay damals begegnet, oder?" "Ja, du bist wirklich mein ich aus einer anderen Welt?" "Ja klar. Ich habe dieses Tor gebaut, als ich zufällig an so eine Technologie gekommen bin. Wer ist denn das da bei dir?" "Ich bin Ayumi. Hallo." "Guten Tag Ayumi. Okay, wir können dann wieder abhauen." "Papa, komm, ich möchte nach Hause." "Ach ja, das ist Umi, meine Tochter, mein Sohn muss hier auch irgendwo sein." "Hallo, hast du das etwa vergessen? Der ist in unserer Welt geblieben und zum Nürburgring gefahren." "Ach ja. Gut, öffnet das Tor, Leute." "Geht nicht." "Klemmt es schon wieder?" "Bestimmt." "Oh nein, ich bin auf den falschen Knopf gekommen!" "Und was jetzt?" "Das Tor öffnet sich im Weltraum." "Oh nein. Alle irgendwo festhalten! Bindet den Wagen irgendwo fest, wir mdürfen nicht eingesogen werden.", das Tor öffnet sich und zieht alles in sich rein."Ayumi, hältst du es noch durch?!" "Ja!" "Verdamt, ich kann mich nicht mehr Halten!", Daniel verliert den Halt und wirt vom Tor eingesaugt. Kur vor dem Verschwinden schließt es sich unt schneidet Daniel die Beine ab, ein Teil seines Gesichts und ein Arm wurden von scharfen Metallstücken abgerissen."Daniel! Schnell bringt ihn zur Instandhaltungskammer!" "Wird erledigt, Sir." "Schnell, ihr beide müsst sofort hier raus. Wir bringen euch nach Hause." "Ja, aber..." "Kein aber, ihr müsst weg von hier. Ihr kommt erstmal mit zu mir, in meine Welt."


    Von Animes, anderen Realitäten und schnellen Autos


    Als wir durch das Tor gereist sind, wurden Ayumi und ich ohnmächtig. Wir wurden ohne etwas dagegen sagen zu können, mitgenommen in die Welt von Darius. Dieser Typ ist anders, doch sind wir ein und dieselbe Person. Verrückt. Also, wir kamen in einem, mir fremden Schlafzimmer, zusammen in einem Bett, wieder zu uns."Ouuhhh... Wo sind wir." "Eins steht fest. Wir sind nicht mehr in Nevada." "Ja aber, wo sind wir?" "Ihr seid bei mir Zuhause. In Gütersloh, aber meiner Version." "Deiner Version? Also deine Welt." "Ganz genau, Dennis. Ich muss euch vorher etwas sagen, es steht im Widerspruch, aber ihr seht nicht mehr normal aus." "Wie sehen wir denn aus?" "Ihr seid Anime-Figuren." "Wie jetzt? Oh mein Gott, er hat Recht." "Ach und noch was, wenn ihr gleich meine Frau seht, wundert euch nicht. Sie stammt aus einem Anime, der Dennis bekannt ist, das ist ein bisschen verrückt, wenn ihr mich fragt." "Wieso, wer ist es denn?" "Werdet ihr schon erkennen. Sie ist gerade unterwegs. So, ich schätze, ihr wollt euch jetzt meine Firma ansehen." "Eigentlich wollten wir wissen, was jetzt mit Daniel ist?" "Daniel hat es zum Glück überlebt. Er wird gerade so operiert, dass er bald wieder laufen kann." "Laufen? Seine Beine sind weg. Willst du mir sagen, dass er zum Roboter umkonstruiert wird?" "Du hast es erfasst, Dennis. Die Area-51 in eurer Welt hat die nötige Technologie dafür." "Da bin ich ja beruhigt. So, jetzt würde ich gerne deine Heimat sehen." "Gut, dann willkommen in meinem Anime-Universum.", Darius führte uns zu seiner Haustür nach draußen. Sie lebten in einer großen Wohnung in einem Haus, das ich schon 1000mal gesehen habe, aber nie dort drin gewesen bin."Woah, was ist denn das? Aus dem Wohngebiet ragt ein Wolkenkratzer." "Das ist die DRT." "Deine Firma?" "Genau die, Ayumi." "Ich werd' verrückt, da ist ja der Kanzler Sheppard aus 'Yu-Gi-Oh! GX'!" "Meinst du den 'Hip-Hop-Sheppard?" "Hip-Hop?" "Wir haben damals Späße gemacht und das entstand dann daraus." "Aha." "Und das, ist das da etwa...ein Pokémon? Ein Pikachu!" "Dennis ist verrückt nach Pikachus." "Ich weiß, das ist bei jedem Dennis, den ich bisher getroffen habe, so. Ach, das habe ich fast vergessen. Ihr habt doch gesehen, dass meine Tochter fast so alt aussieht, wie ich. Woran könnte das wohl liegen?" "Kinderpornos?" "Nein, Ayumi, wo denkst du hin?" "Hey, ich habe geraten." "Nein, das liegt an diesem Band. Es kann sich in meine Gene reinhacken und mich dann in den Darius jeden Alters wünschen, welches ich möchte. Außerdem bleibe ich dadurch Jung." "Kriegen wir auch so eins?" "Dennis, lieber nicht." "Ist gut, Yumilein." "Gehorchst du ihr etwa?" "Nein, wir wollen einfach nur normal leben." "Aha, okay, das Shuttle zur DRT wird jeden Moment hier sein.", ein Golf-Caddy kam angefahren."Hier ist der Lieferdienst." "Noch besser, das ist Syrus, auch aus 'YGO GX'." "Ich stehe euch zu Diensten, Leute." "Okay Sy, bring uns zum Gebäude." "Alles klar, Darius. Und los geht's!", während der Fahrt gab es keine großen Gespräche, ich erblickte nur immer mehr bekannte Anime-Figuren. Aus so vielen Animes waren leute unterwegs, wie hat dieser Darius das nur geschafft? Bestimmt durch dieses Tor..."So, da wären wir, bis später dann, Darius." "Jo, bis später. Ja, dann mal rein ins Vergnügen.", Der Showroom und gleichzeitig die Eingangshalle waren gigantisch. An der Info standen, WTF! Ahri aus 'League of Legends', diese Miku aus 'Vocaloid' und Alexis, auch aus 'YGO GX'. Okay, es wird immer verrückter, je mehr Figuren ich sehe, die dort nichts zu suchen hatten. Irgendwann kommt noch diese Holo aus 'Spice and Wolf', wenn das passiert, kippe ich um. "Willkommen bei der DRT, ah Darius, schon zurück?", ich fasse es nicht, da ist sie schon. Ich kippe wie eine Statue um."Dennis, ist alles okay?" "Das ist nur der totale Schock, der passiert ihm immer, wenn seine Lieblingsfigur im Anime auftaucht." "Ich verstehe. Na dann, auf nach oben." "Komm hoch, Dennis." "...überall.....meine...lieblings...anime...figuren...", ich stand auf, entschuldigte mich und wir stiegen in den Fahrstuhl, der zu Darius' Büro führt. Im Fahrstuhl fragte ich Darius:"Wie bist du eigentlich an all diese Mädchen gekommen? Die haben doch ihre eigene Geschichte, man kann sie nie dieser Geschichte entreißen." "in jeder Welt gibt es diese Geschichte, aber mein Tor macht es auch möglich, die begebenheiten zu ändern, sie sind also alle aus anderen Begebenheiten, nicht aus deren Hauptstories. Darius macht's möglich.", ein kmischer Junge, aber es ist ja seine Welt, in der alles so merkwürdig ist, nicht in unserer. Bei uns habe ich Ayumi und das reicht mir."Das heißt also, diese Welt hier..." "Ist eine andere Begebenheit, genau." "Oh man, das muss ich alles noch verkraften." "Mach das, ich muss nur kurz etwas aus meinem Büro holen, dann geht's in die Werkstätten, wo wir an den Autos arbeiten." "Autos, endlich mal ein gutes Thema." "Du sagst es, Dennis.", Darius holte seine Dokumente und wir fuhren runter in die Hauptwerkstatt. Dort angekommen, glitzerten meine Augen von Power. Überall Lamborghinis, Ferraris, Mclaren, usw."Und, wie findet ihr es." "Also Dennis findet es gut, seinem Sabber nach zu beurteilen." "Ja, ich sehe es.", hier waren aber Leute, die ich nicht kannte. Nur eine Person viel auf. Chazz, wieder aus YGO."Hey Darius, Ich hab deinen Wagen fertig!" "Danke! Okay, ihr beiden, ihr könnt euch hier noch etwas umsehen, ich muss jetzt aber los, mein Sohn hat heute Geburtstag und ich muss sein Geschenk noch abholen. Okay, los geht's!" "Gut!" "Was jetzt?" "Ein kleiner Spaziergang durch den Showroom?" "Okay, dabei etwas Händchen halten." "Du und deine Fragen immer, Dennis." "So bin ich eben.", im Showroom standen nur die stärksten Autos. Vom Lammbo Aventador mit 1000 PS bis hin zum Fiat 500 mit 500 PS. Alles war dabei. Ein Traumland. Etwas später stießen wir wieder auf Darius."Na, hattet ihr Spaß?" "Und wie." "Das ist toll, wir bereiten jetzt gleich den Essenstisch vor für den Geburtstag." "Ach, hier bist du!", diese Szene sprengte alle meine Vorstellungen, ich wäre ins Koma gefallen. Dieser Typ ist verheiratet mit...Ami Kawashima aus 'Toradora!'"Hey, wie geht es dir?" "Ganz gut und dir?" "Jetzt besser, wo ich dich sehe.", reiß dich zusammen, Dennis. Reiß dich einfach nur zusammen."Und ihr seid die Beiden aus der anderen Begebenheit?" "Ja, ich bin Ayumi und die Tomate neben mir ist Dennis.", ich war tatsächlich so rot wie eine Tomate."Hallo, sag mal, was ist denn mit dir los?" "Das liegt daran, dass er dich gesehen hat, er kennt dich ja nur aus den Animes und weil du hm jetzt gegenüber stehst, kann er es einfach nicht aushalten, durchtudrehen." "Dann lass mal sehen.", Ami nahm meine Ohren und zog erstmal daran. Ich kippte wieder um. "Und jetzt ist er weg." "Nein, bin ich nicht, ich konnte mich gerade noch entspannen." "Oh-oh, die Uhr zeigt, wir müssen mit den Vorbereitungen beginnen." "Ja gut, los. Ihr könnt uns auch helfen." "Ist gut, komm Dennis." "Ich bleibe noch 'ne Minute, liege gerade so schön." "Mach, was du meinst.", die Drei gingen weg und ich blieb liegen. Da kam auf einmal die Ahri und fragte: "Entschuldigung, kann ich dir irgendwie helfen? Nein danke, ich komme schon allein zurecht. Okay, auf Wiedersehen." "Ja tschüß.", später war dann die Party, aber der Sohn von Darius war noch nicht da. Es sollte ja eine Überraschungsparty werden."Okay, er kommt." "ÜBERRASCHUNG!", der Junge schreckte kurz auf, dann musste er erstmal Luft schnappen. "Dennis, er sieht genauso aus, wie du." "Du hast Recht." "Das bist auch du." "Was? Aber ich dachte, du wärst ich." "Hab'dich angeschmiert.Hehe...Das ist Dennis Rhodes, mein Sohn." "Aha, ganz toll. Papa hat schon wieder ein anderes ich hier sitzen." "Hier Dennis, puste die Kerzen aus." "Danke, Ahri." , später:"Okay, ich kann nicht mehr, ich bin voll." "Ich auch." "Ja, gut. Okay, ohr Beiden. Ihr könnt jetzt zrück zur Area-51 eurer Begebenheit.", na endlich."Gut, also, vielen Dank für eure freundliche Gastfreundschaft und auf Wiedersehen.", ich war noch nie gut im Verabschieden."Auf Wiedersehen. Danke für alles.", wir gingen durch das Tor von Darius zurück zur Area-51 unserer Welt. Dort wartete der neue Cyber-Daniel mit Kay auf uns."Hey Leute, da seid ihr ja wieder." "Hey Kay, bin ich froh, wieder da zu sein." "Ja, ich habe gehört, du seist zweimal umgekippt?" "Ja, aber woher..." "Ich habe auch meine Quellen." "Daniel, du bist ja jetzt ein Cyborg." "Und ich liebe diesen Körper, jetzt kann ich die Area sogar noch besser verteidigen. Ihr wollt jetzt bestimmt nach Hause, oder?" "Ja." "Wartet, bevor ihr geht, bekommt ihr noch ein 'Instant-Tor-Armband von mir. Damit könnt ihr uns jederzeit besuchen kommen." "Okay, machen wir." "Gut, Leute, ihr werdet jetzt wieder nach Hause gebeamt." "Was, gebeamt?" "So, Leute, Energie." "Wartet...", und schon standen wir bei mir in der Wohnung."Ich mache mich dann schonmal bettfertig." "Okay, ich komme dann gleich nach." "Mach bitte nicht mehr so lang, okay, Dennis?" "Mache ich nicht, Yumilein. Bis gleich.", ist ja schade, dass wir niemandem erzählen können, was wir erlebt haben. Egal, gute Nacht, Leute. Bis zur nächsten Geschichte.

  • A Wonderful Dream


    Seit ich 16 bin, sitze ich nur alleine Zuhause an Weihnachten. Seitdem gebe ich auch jeden Heiligaben, bevor ich ins Bett gehe, einen Wunsch ab. Ich wünsch mir immer das gleich, nämlich eine Freundin, aber das hört sich viel zu verrückt an, als dass es in Erfüllung gehen würde. Dieses Jahr habe ich den Wunsch bereits geäußert, als ich eine Sternschnuppe gesehen habe. Das ungewöhnliche daran ist, dass ich immer, wenn ich diesen Wunsch äußere, ein en Traum habe. Es ist immer der gleiche Traum, ein Engel erscheint und meint, der Wunsch könnte nicht erfüllt werden. Diesmal war es wieder das gleiche, aber auf einmal sagt der Engel nur "Frohe Weihnachten, Dennis.". Heute verdiene ich mir extra Geld, indem ich die Eisbahn der Stadt reinige. Dafür darf ich frei zwischen den Reinigungen Eislaufen. Aber wie gesagt, alleine macht es keinen Spaß. Ich bin komplett in Träumen versunken, als plötzlich: "Vorsicht!" "Was?"*BAMM* "Aua!" "Hey, was sollte das gerade werden? Du bist mir mitten in die Bahn gelaufen!" "Oh, tut mir echt Leid." "Das sollte es dir auch, ich hätte mich stark verletzen kön...", ein Mädchen, war ja klar. Sie sieht mich so verwundert an."Wie bitte?" "Ich ähh, ich...ach vergiss es." "Wie, vergiss es? Ich habe dich gerade übern Haufen gerannt. Wie heißt du überhaupt?" "Ich? Ayumi." "Gut Ayumi, es tut mir sehr Leid, dass ich dich gerammt habe. Jetzt komm erstmal hoch, es muss ja ziemlich kalt auf dem Boden sein." "Ich brauch keine Hilfe." "Okay, dann geh ich mal weg." "Warte, wie heißt du denn?" "Mein Name ist Dennis." "...Dennis...", ich gehe wieder an meine Pflichten. Um 21 Uhr habe ich dann Schluss. Zuhause nehme ich vor Erschöpfung erstmal ein Bad. Danach ist Anime-Abend angesagt. Während der DVD-Werbung checke ich erst, dass ich eine Freundesanfrage auf Facebook bekommen habe. Oha, sie ist von demMädchen auf der Eisbahn. Was die wohl will...egal, annehmen. Sofort kriege ich eine Nachricht von ihr: 'Hallo Dennis, tut mir Leid, dass ich auf der Eisbahn so zickig geworden bin. Ich hab da eine Frage, hast du am Freitag schon etwas vor, wenn nicht, dann können wir uns doch mal treffen. LG Ayumi ;)' sie will sich mit mir treffen, ich kenne die doch erst 5 Minuten lang. Gut, ein Treffen zum Kennenlernen kann ja mal sein. Ich schreibe ihr zurück: 'Ich habe da nichts vor. Sollen wir uns dann im Stadtcafé treffen :)?' 'Das an der Hauptstraße?' 'ja, genau das.' 'oke, um 18 Uhr dann?' 'gerne.', oh man, ich hab 'ne Verabredung. Das ist aber noch kein Grund zur festen Beziehung, meine ich, oder doch? Am Freitag um Punkt 18 Uhr stehe ich vorm Café und warte auf, äh, Ayumi. Es gießt, wie aus Kübeln, die Bahn kommt, hält, fährt weiter. Sie war leider nicht dort drin. Wo das Mädchen wohl bleibt? "Hallo Dennis.", ich höre jemanden hinter mir. Das ist sie. "Ah ja, hallo." "Sollen wir dann reingehen?" "Reingehen, okay.", dann sitzen wir schon am Tisch und Ayumi fragt: "Wie alt bist du?" "19, und du?" "Ich bin noch 18, aber das macht mir nichts." "Was machst du denn in deiner Freizeit?" "Ich? Ich hänge oft Zuhause rum, weil mir langweilig ist. Ich habe so gut, wie keine Hobbys." "Wieso denn das nicht? Jeder hat doch ein Hobby." "Ich aber nicht. Was sind denn deine Hobbys, Dennis?" "Ich spiele gerne Minecraft, ich lese Mangas, schaue Animes und schreibe Geschichten." "Was denn für Geschichten?" "Ach, alles nur rein fiktiv, nichts großes." "Und das Spiel? Minecraft? Ist das auch so ein Ballerspiel?" "Nein, es ist ein Open-World Sandbox-Game im 8bit-1024bit Pixel-Style, in dem man alles bauen kann, was man will." "Das hört sich interessant an, das muss ich mir mal ansehen." "Wenn du es spielen möchtest, kann ich dir gerne dabei helfen." "D-danke...", bis ca. 21 Uhr sitzen wir da und unterhalten uns. Zum Schluss werden noch die Whatsapp-Nummern ausgetauscht. "Das war doch toll heute Abend, oder?" "Ja, ich fand es irgendwie lustig. Ich möchte das auf jeden Fall irgendwann wiederholen. Auf Wiedersehen, Dennis." "Tschüss, Ayumi.", es folgt eine Zusammenfassung der Treffen bis kurz vor Weihnachten: 57 Treffen, 16 freundschaftliche Übernachtungen und 3 Ausflüge zu zweit. Mit der Zeit sind wir zusammengekommen und machen fast alles auch zusammen, bis... "Was?" "Ich werde zurück nach Japan ziehen." "Und was ist dann mit uns?" "Es tut mir Leid, Dennis, ich glaube, wir werden uns wohl nicht mehr wiedersehen." "Das kann ich jetzt nicht glauben. Ohne dich kann ich nicht so weiterleben." "Es tut mir Leid, das musst du wohl. Leb wohl, Dennis." "Nein, bitte, Ayumi.", sie ist weg. Ich breche in tränen aus. Bitte geh nicht, du bist das einzige, was mich glücklich macht. Am Heiligaben sitze ich alleine an meinem tiefen Tisch, den ich durch Ayumis Hilfe günstig kaufen konnte und blicke niedergeschlagen auf das Geschenk, das ich ihr eigentlich geben wollte. Im nächsten Moment klopft es an der Tür. "Hey Brüderchen, ich bin's, dürfen wir reinkommen?" "Dennis ist im Moment nicht da, bitte hinterlassen sie ihre Nachricht nach dem Signalfurz." "Wir kommen jetzt rein.", mein Bruder und seine Freundin treten ein. "Hey, was ist los, Dennis? Wo ist Ayumi überhaupt?" "Sie wird noe wieder zurückkommen." "Oh, das tut mir aber Leid. Jetzt lass doch den Kopf nicht so hängen. Wir haben schließlich Weihnachten." "...hm..." "Oh man, ich hole mal eben die Sachen aus dem Auto." "Und ich mache das Essen schon mal fertig. Dennis, du kannst dich auch mal nützlich machen. Mach bitte die Pommes fertig." "Wenn's denn sein muss.", ohne Ayumi macht das einfach keinen Spaß. Später stehen wir zu dritt in der Küche und machen unser Weihnachtsessen. Danach liege ich wieder mit dem Kopf auf dem Tisch und lasse den Tränendrüsen freien Lauf. Nach einiger Zeit klingelt es an der Tür. Mein Bruder nimmt den Hörer von der Sprechanlage und fragt, wer da ist."Alles klar. Komm hoch. Deck mal bitte noch einen Teller, wir haben einen weiteren Gast." "Wer? Etwa dein Kumpel?" "Nein, bei ihm endet doch alles immer in einem Desaster.", es.klopft. "Herein.", ich sehe nicht hin, das ist mir egal, wer das jetzt ist. Ich höre Schritte auf mich zukommen."Was isz denn mit dir los? Steckst du etwa in Depris, Dennis?" , diese Stimme, nein, das ist..."A-ayumi?" "Überraschung!" "Was machst du noch hier?" "Ich fliege nicht nach Hause, weil ich hier jemanden habe, der mich liebt und ihn zu verlassen, würde ihm das Herz brechen. Nur wegen ihm bleibe ich hier.", ich umarme sie ganz fest. "Oho, seht doch mal, wer unterm Mistelzweig steht...", über uns hängt ja tatsächlich einer. "Was meinst du, sollen wir?" "Sei still und küss mich.", mein erster Kuss, an Weihnaachten, mein langjähriger Wunsch hat sich endlich erfüllt. Den restlichen Abend essen wir, packen die Geschenke aus und als die anderen beiden weg sind, kuscheln wir uns zu Weihnachtsmusik auf's Sofa. Sie singt extra für mich ein selbstgeschriebenes Weihnachtslied, das wie ein Lied aus einem Anime klingt. Ich bin echt hin und weg von ihr, das kann ich euch sagen. So würde die perfekte Beziehung für mich aussehen. In Wirklichkeit aber...


    wohne ich noch in der WG und habe zu viel Schiss, überhaupt jemanden anzusprechen, aber es gibt auch gerade niemanden, der mir gefällt. Jetzt wünsche ich euch schon mal fröhliche Weihnachten und gute Nacht. Euer DerLilaPulli

  • Ich wüscht, ich könnt zeichnen


    Eine Sternenklare Nacht, Dennis sitzt auf seinem Balkon und sieht in den Himmel. Die Haustür geht auf. "Bin wieder da! Dennis? Wo bist du, Schatzi?" "Hier draußen!" "Hey, wie geht's dir?" "Ich genieße die Aussicht." "Wow, wie klar der Himmel heute ist!" "Im Radio haben sie von einem Sternschnuppenregen heute Nacht geredet. Deshalb sitze ich hier." "Das ist ja süß, was willst du dir denn wünschen?" "Ich will endlich zeichnen können. Alles, das von mir auf einem Blatt landet, sind Strichmännchen." "Glaub mir, das wirst du bald können. Ich gehe jetzt erst eimal duschen." "Rutsch nicht aus, Yumilein.", Ayumi ist ca. 2 Stunden lang im Bad, bis sie wieder erscheint. "Sitzt du immer noch hier und wartest auf eine Sternschnuppe?" "Ja und noch keine gesehen." "Bitte, komm jetzt rein. Ich möchte noch ein bisschen mit dir kuscheln." "Hm, du hast Recht. Ich komme jetzt rein." "Schatz, sieh mal da...", Dennis dreht sich um, da ist tatsächlich eine Sternschnuppe."Wünsch dir was." "Hab ich." "Jetzt komm." "Jaahaa.", die Beiden liegen noch ein bisschen auf der Couch, Ayumi an Dennis Schulter, sie schläft. "Ob der Wunsch wohl in Erfüllung gehen wird?" "Hmmmmmm...das...weiß...niemand..." "Los komm, ab ins Bett.", Dennis trägt sie ins Schlafzimmer, legt sie auf ihre Seite des Bettes und deckt Ayumi liebevoll zu. Er macht alles in der Wohnung aus und legt sich dann dazu. Mitten in der Nacht, beide schlafen, fällt irgendwas glitzerndes durch das Dachschrägenfenster auf Dennis. Der Wunsch wird erfüllt. Nächster Morgen, 6:00 Uhr, der Wecker klingelt. Ayumi steht auf und geht ins Bad. Vor dem Spiegel bemerkt sie etwas. "Irgendwas ist anders. Hm, egal.", sie kommt zurück ins Schlafzimmer."Guten Morgen, Süsser." "rrrrrrggg...Morgen." "Ich gehe dann. Bis heute Abend." "Bis später.", täglich sitzt Dennis alleine am Tisch und trinkt seinen Kaffee, heute ist es auch so, auf dem Tisch liegen Stifte und Papier. Er will es schaffen, ein tolles Portrait vom Wohnzimmer zu zeichnen. Jetzt sitzt er da, in der einen Hand die Tasse und in der anderen ein Stift. Auf einmal merkt er:"Was zum...hab ich das gerade gezeichnet?", ein perfektes Bild vom Wohnbereich. Alles so detailreich." Kann das sein? Hat mein Wunsch sich etwa erfüllt?", völlig entsetzt starrt Dennis auf das gerade entstandene Kunstwerk. Es klopft an der Tür. Dennis macht sie auf. Der Hausmeister:"Hallo Dennis, also, heute ist die Miete fällig." "Ja, hier." "Danke.", verdammt, das war die letzte Miete, wie sollen sie für den nächsten Monat bezahlen? Dennis kommt eine geniale Idee. Er schnappt sich das Kunstzeug von Ayumi und fährt in die Stadt. Dort versucht er eindrucksvolle Personenportraits zu zeichnen und es klappt richtig gut. Daraufhin macht er es zum Hobby, mit Kunst Geld zu verdienen. Bis ca. 21 Uhr sitzt er da und zeichnet von verschiedenen Personen auf Wunsch Bilder, dann klingelt das Handy."Dennis, wo bist du?" "In der Stadt, komme aber jetzt nach Hause." "Was ist das den?" "Was?" "Hast du das Bild auf dem Tisch gezeichnet?" "Ja, bis gleich." *klick*, Ayuni setzt sich verwundert mit dem Bild hin. "Unglaublich, ist sein Wunsch etwa...in Erfüllung gegangen?" "Da bin ich." "Jetzt mal ehrlich, hast du das hier gemalt?" "Brauchst du einen Beweis?" "Wie kannst du mir das beweisen?", Dennis holt sich einen Stuhl, setzt sich Ayumi gegenüber und fängt an, zu zeichnen. Nach 15 Minuten ist er fertig."Und jetzt? Glaubst du mir?", er zeigt ihr das Bild, das so Perfekt geworden ist, dass Ayumi die Sprache wegbleibt."Das kann doch nicht sein, so etwas geht nie im Leben." "Hey, ich habe damit immerhin schon 100€ heute verdient. Das könnte uns ein besseres Leben erweisen." "Ich finde es ja toll, aber..." "Ja?" "Das ist es ja, mir fällt dazu nichts ein. Ich bin einfach nur dagegen." "Kümmern wir uns da morgen drum. Ich bin müde.", am darauffolgendem Morgen kommt Dennis erstmal mit zu Ayumis Kunstkurs, dort, wo Ayumi immer den ganzen Tag lang ist."Gut Schatz, zeichne doch erst ein bisschen mit. Danach sehen wir weiter." "Okay.", die ganze Zeit zeichnet Dennis die besten Bilder, ohne sich anzustrengen. "Wow, ein Wunsch, der wirklich erfüllt wurde." "Verrückt, oder?, es klopft an der Tür zu Ayumis Kunstraum. Eine Dame in Karofarbener Kleidung kommt herein."Guten Tag." "Hallo, äh, tut mir Leid, aber der Unterricht ist bereits beendet." "Oh, das ist mir gewiß, ich bin wegen diesen unglaublich gut gezeichneten Bildern hier. Ich fand sie im Internet." "Und was wollen sie damit? In ihrer Wohnung aufhängen?" "Nein, ich bin hier, um sie zu kaufen und ihrem Künstler einen Job anzubieten." "Das ist unsere Chance, Geld für die Miete zu bekommen.", flüstert Ayumi Dennis zu. "Gut, ich habe die Bilder gezeichnet." "Ein Beweis bitte." "Setzen sie sich doch, ich zeichne ihnen ein Portrait." "Einverstanden.", schnell fängt Dennis an, Ayumi schaut dabei zu. Nach 10 Minuten Zeichnerarbeit ist er fertig."So, fertig. Hier ist ihr Portrait." "Ich bin verblüfft, sie sind ein wahres Wunder. Würden sie vielleicht als Künstler in Paris arbeiten?" "In Paris?" "Ja, in Paris." "Kann Ayumi denn mitkommen?" "Oh, aber natürlich nicht." "Waaas? Kann man da denn nichts machen, dass sie mitkommen kann?" "Ja, sie könnten doch einfach ablehnen." "Dennis, was ist?" "Ich stecke in einem Dilemma." "Oder sie könnten in das nächste Kunstmuseum gehen und dort arbeiten." "Wenn das so ist, lehne ich ab. Das Bild können sie behalten." "Ich wünsche einen schönen Abend." "Vielen Dank. Au revior.", die Dame geht. "Wieso hast du abgelehnt? Wir hätten Geld bekommen können." "Weißt du denn nicht, was wichtiger ist, als Geld?" "Autos?" "Nein, du bist wichtiger." "Ohhhhh...Dennis.", die nächsten Tage sitzen Ayumi und Dennis Zuhause am Tisch und zeichnen wie verrückt. Dennis schafft es, ein paar Kunstwerke zu verkaufen. Eine Woche später kommt ein Brief an."Was ist das?" "Das ist ein Brief, Yumilein." "Ja, ich weiß, dass das ein Brief ist, aber was steht drinne?" "Da steht, ich bin zu einem Treffen der jungen Künstler eingeladen. Leider darf ich nur alleine kommen, wieso wollen alle, dass du nicht mit bei mir bist?" "Was weiß ich?" "Das Treffen ist morgen Abend, da haben wir doch nichts vor, oder?" "Nein." "Gut, dann gehe ich hin." "Ich bin so stolz auf dich, mein Denniskater.", 'Denniskater', bestimmt ein Muskelkater im Dennis-Stil. Den Tag darauf geht Dennis zu dieser Veranstaltung, aber ohne Ayumi macht es ihm gar keinen Spaß. In dem Raum stehen wenige Leute, alle in Dennis' Alter und reden normal miteinander. "Hallo, du musst Dennis sein, oder?" "Ja. Und du bist..." "Ich heiße Rafael. Willkommen auf dem Treffen der jungen Künstler." "Danke, was macht ihr hier denn so alles?" "Ach, wir reden über unsere Arbeiten, planen neue und tun uns manchmal für ein Großprojekt zusammen. Nun, wie lange zeichnest du denn schon, Dennis?" "Erst seit ein paar Wochen." "Siet ein paar Wochen? Und du hast schon diese Meisterarbeit gebracht? Das hört sich ja an, als hättest du dir die Zeichnerei gewünscht." "Hab ich auch." "Haha, toller Witz! Also, dann stelle ich dir mal die anderen vor. Gut, da hätten wir.....", nach dem Treffen geht Dennis zu Ayumi in ihren Kunstraum und erzählt ihr alles. "...und dann haben wir uns gegenseitig alle gezeichnet, verrückt." "Ja, das ist ganz toll.", Ayumi sitzt so desinteressiert da und malt. "Schön, dass du deinen Spaß hattest. Können wir dann nach Hause?" "Okay, gehen wir.", Ayumi wird von allem, was Dennis gerade erzählt hat, etwas neidisch. Sie wurde noch nie eingeladen, obwohl sie auch so gut zeichnen kann. Dennis bemerkt das aber nicht. Er ist mit zeichnen beschäftigt. Mit der Zeit fällt Ayumi auf, dass Dennis es mit der Zeichnerei etwas übertreibt. Dann kommt noch, dass beide in ein eigenes Haus ziehen. Dennis wird immer mehr abgewendeter, Ayumi die Flucht ergreift. Eines Abends kommt er nach Hause und findet nur einen Zettel vor, auf dem steht, dass Ayumi ausgezogen ist. Es interessiert ihn nicht. Er sitzt die ganze Nacht am Zeichenbrett und arbeitet, bis er vor Erschöpfung einschläft. Am nächsten Morgen sitzt Dennis am Tisch und plötzlich realisiert er alles. "Ich habe mir doch nur gewünscht, zeichnen zu können, nicht der beste Zeichner der Welt zu werden. Jetzt sitze ich hier, erfolgreich und bin trotzdem allein. Die Zeichnerei hat mich zum Monster gemacht."*schnief*" Und die einzige, die mich versteht, ist weg."*schluchz*"Daran bin nur ich mit meinem Wunsch schuld, ich brauche das ganze Zeug nicht. Ich möchte mein altes Leben zurück!", er schmeißt den Künstlerkram auf den Boden und weint stark. Dann klingelt das Telefon."Hallo?" "Hey Dennis, ich habe einen neuen Auftrag für d...." "Ich kündige." "Was? Wieso? Warum lässt du uns jetzt im Stich?" "Ich hab's satt vom Zeichnen. Ich werde jetzt nur noch normal leben." "Normal, in einer kleinen Wohnung und Miete bezahlen?" "Genau." "Tja, da kann man nichts machen. Ich schicke dir die Kündigungsdokumente. Auf Wiedersehen, Dennis." "Tschüss.", er legt auf, singt zu Boden und sagt: "Ich brauche meine alte Wohnung zurück...",ein paar Tage später, Ayumi lebt bei ihren Eltern und geht gerade Feuerholz holen."Ayumi." "Was ist? Hast du keine Aufträge?" "Warum bist du gegangen?" "Warum? Es wurde zu viel für mich, du warst nicht mehr für mich da, hast die ganze Zeit gezeichnet." "Das tut mir Leid, aber...." "Vergiss es, geh zeichnen!" "Ich habe gekündigt." "Was?" "Ich höre auf, ich will nicht mehr." "Und warum nicht?" "Es gibt viel wichtigere Sachen im Leben, als nur die Arbeit." "Und die wären?" "Bei seiner schwangeren Frau zu sein." *zuck*"Du weißt es?" "Ja, ich habe mit deiner Freundin geredet. Sie hat es mir gesagt." "Und jetzt?" "Jetzt kommst du zurück zu mir in die alte Wohnung." "Hast, hast du wirklich das Haus verkauft und die Wohnung zurückbekommen?" "Ja. Das Kunstzeug ist auch entsorgt. Ich möchte einfach mit dir weiterleben, ohne dass etwas dazwiachenkommt." "Nun, gut. Ich komme wieder zurück." "Das ist toll." Jetzt komm erstmal her.", eine sehr lange Umarmung."Wir bekommen ein Kind. Ich bin ja so glücklich."


    Fortan zeichnet Dennis nur noch zur Langeweile und kümmert sich richtig stark um Ayumi, damit ihr nichts passiert. Die beiden leben von nun an wieder glücklich zusammen und sie bekamen zwei richtig süße Zwillinge. Das, meine Freunde ist das Ende der Geschichte. Und denkt dran: überlegt euch genau, was ihr euch wünscht. Der Wunsch könnte auch nach hinten losgehen. Bis dahin, Ciao


    DerLilaPulli

  • Pulli in die Zukunft GT


    Jeder kennt ihn, den De Lorean aus 'Zurück in die Zukunft' mit dem Flux-Kompensator, dem Antrieb und so, aber kann man die Technologie der Zeitreise noch woanders einbauen? Dennis kennt die Antwort, denn er hat folgende Geschichte erlebt.


    Es war Sommer, im Schatten 30°C und Dennis futterte sich ein paar Sushirollen rein. Er lebt etwas außerhalb von Tokyo in dem Landhaus seines Freundes, Manuel. Beide kamen aus Deutschland um sich den Japanischen Traum erfüllen zu lassen und das haben sie geschafft...
    Die Beiden haben nur Unsinn im Kopf, sie lassen sich Scherzkram vom Professor Popel(hat eine Warze unter der Nase) entwickeln. Letztens wollte Dennis sich seinen Mülleimer abholen, der den Müll wieder ausspuckt, wenn man welchen hineinpackt, aber er bemerkte ein bedecktes Fahrzeug. Hey Prof, was ist das denn hier?" "Nichts da! Es ist noch nicht getestet." "Kommen sie schon, nur ein Blick, Bitte?" "Hm, gut, kleiner. Ich zeige ihn dir.", Popel packte die Plane vom Wagen runter. Ein Mercedes-Benz SLS AMG GT. "Whoa, und mit den Kabeln? Wofür sind die?" "Das bleibt ein Geheimnis, jetzt geh mal lieber nach Hause." "Okay, bis dann, Professor.", Dennis fuhr mit dem Bus nach Hause, weil er nicht genug Geld für ein Auto. "Vielleicht gibt er ihn mir...nein, meine Fantasie geht wieder mit mir durch. Als ob der Prof mir einen Sportwagen schenkt. Mensch, bin ich müde, lieber sofort ins Bett, wenn ich Zuhause bin.", im Haus war Dennis zu müde, um noch irgendwas zu machen. Er tauschte die Mülleimer aus und warf sich auf seine Matratze. Am nächsten Morgen erzählte er Manuel die Sache mit dem Auto."Wirklich komisch, wofür braucht der Professor ein Auto. Er ist so gut, wie nie unterwegs." "Weiß nicht. Verdammt, der Frischkäse ist leer." "Ich gehe schon und hole neuen.", Manuel warf die leere Packung in den Müll und nahm sich eine neue aus dem Kühlschrank. Als er sich umdrehte, musste Manuel realisieren, dass die leere Packung nicht mehr im Müll, sondern auf dem Fußboden lag. "Dennis..." "Unten drunter ist ein Schalter." "Danke.", auf einmal klingelte es an der Tür, der Prof war da. "Hey Professor, was gibt's?" "Ich bin wegen meinem Abschied hier." "Was, wo wollen sie denn hin?" "Ich habe die Tests mit diesem Wagen fertig. Er ist eine Zeitmaschine." "Ja klar und ich bin ein Alien." "Tut mir Leid, ihr beiden, aber ich muss jetzt los.", er steigt in das Auto und fährt weg. Man hörte nur einen Knall, dann herrschte Stille."Ich höre ihn nicht mehr." "Hatte er einen Unfall?" "Nein, der Professor ist einfach verschwunden. Wo er wohl hin ist?" "Wer weiß.", sie gingen wieder rein. "Was ist das?" "Was denn?" "Hier liegen 2 Schlüssel und ein Brief." "Das lag vorhin noch nicht dort." "Merkwürdig.", Manuel las den Brief vor. *An meine Freunde Manuel und Dennis, zuerst möchte ich euch sagen, dass es mir gut geht und dass ich jetzt im Jahr 2001 lebe, um den 11. September zu verhindern. Ich danke euch für eure Hilfe und Freundlichkeit. In eurer Garage steht für jeden etwas. Entscheidet unter euch, wer welches nimmt. Mit freundlichen Grüßen, Euer Professor Tempus.* "Was kriegen wir denn?" "Schauen wir doch einfach mal nach.", sie gingen zur Garage, öffneten sie. Dort standen ein Porsche 911 Turbo und ein Audi R8. "Du entscheidest, Dennis. Welchen willst du?" "Klar, den Audi." "Perfekt, dann nehme ich meinen Lieblingswagen, den Porsche. Und jetzt drehen wir eine Runde." "Gut, man lebt ja nur einmal." "Keine Fast & Furious-Zitate, Dennis.", sie fuhren mal eben zum Mc Donald's in der Innenstadt Tokyos und waren schnell wieder da. Doch dann: "Wow, das war Krass. Was ist das denn?" "Das ist der Wagen vom Prof! Schnell, ich muss wissen, was damit passiert ist!", Dennis stürmte wie ein verrückter auf das Auto zu und öffnete die Fahrertür, dort lag ein Zettel." *An Dennis und Manuel, ich brauche eure Hilfe! Ich habe den Wagen zu euch geschickt, damit ihr mir helfen könnt. Er funktioniert mit dem 'Zurück in die Zukunft'-Prinzip, Zeitleitung an, Zeit eingeben, in diesem Fall die Zeit, wo der Wagen herkommt, doch mit der Geschwindigkeit ist es diesmal anders. Ich habe die Zeitverschiebung auf 280 km/h, also das doppelte, wie beim De Lorean, eingestellt. Besonders hierdran ist, dass er schnell auf die nötige Geschwindigkeit kommte, weil der Wagen hat einen Bugatti-Motor eingebaut, was ihr der Frontkarosserie abnehmen könnt. Bitte kommt her, bevor ich sterbe. Professor Tempus.* "Bevor er stirbt? Schnell, komm, steig ein!" "Als ob die Maschine funktioniert." "Okay, erinnere dich an die Filme, Manuel." "Wieso ich? Du sitzt doch am Steuer." "Ach ja, gut, Zeitleitung an, er war zuletzt im Jahr 2001, hat der Prof auch geschrieben." "Dann fahren wir zurück dahin." "Wow, hier kann man auch den Ort bestimmen. Mal sehen, zuletzt in New York, dann zurück nach New York." "Sie wird nicht funktionieren." "Sei still und sieh einfach zu.", sie fuhren in Richtung Autobahn. "Dann beschleunige ich mal." "Mach das, ich lehne mich zurück und genieße den Fail.", 278, 279, 280, es wurde hell. "Alter, sieh dir das an." "Ja, ich seh's mit geschlossenen Augen." "Dann öffne sie.", Manuel öffnet seine Augen und konnte nicht glauben, was er sah."Dafür gibt es nur 2 logische Erklärungen. Erstens, ich Träume und zweitens, es hat tatsächlich funktioniert.", Dennis gab Manuel einen fetten Hieb an den Hinterkopf."Okay, ich träume nicht. Das ist einfach unglaublich, wir sitzen in einer echten Zeitmaschine." "Sag ich doch." "Wir können meine Fehlschläge verhindern." "Hey, willst du unsere Freundschaft auf's Spiel setzen?" "Ach ja, die Veränderungen der Gegenwart." "Genau." *Eintritt in die Zeit in 3, 2, 1...* "Oha, die Autobahn ist leer.", das Auto erschien auf einer Brücke in New York.*Navigation aktiviert.* "Hmmm...jetzt müssen wir den Prof finden..."
    Usere beiden Freunde erreichten eine Werkstatt in einer Seitengasse."Hier soll das Labor vom Prof sein." "Hey, den wievielten haben wir jetzt?" "Den 25.09.2011, wieso?" "Ist dir nichts aufgefallen?" "Nein, was ist denn anders?" "Das World Trade Center, es steht noch!" "Was? Das ist doch wohl ein Witz!", Dennis sah in die Skyline, tatsächlich standen die Zwillingstürme dort, als wäre nichts passiert."Wow, er hat's wirklich geschafft." "Hände hoch, sofort!" "Whoah, Prof, wir sind es nur." "Die beiden Scherzbolde. Bin ich froh, euch zu sehen." "Also, Tempus, warum sollten wir herkommen?" "Sie sind hinter mir her, die Terroristen, die den Anschlag verüben wollten. Ich konnte sie stoppen, aber jetzt haben sie größere Ziele, meine Zeitmaschine." "Sie wissen davon?" "Ja, sie haben es bemerkt anhand des Wagens." "Besser wäre auch ein De Lorean gewesen, wegen der Filmreihe wäre er als Fanauto durchgekommen." "Jetzt sollen wir ihnen helfen, oder was?" "Ja, ich muss mit der Maschine verschwinden, aber so, dass ich unauffindbar bin." "Ich kenne einen guten Ort für sie. Die zukunft.", ein Mädchen erscheint auf einmal aus einer Ecke."Oho, Prof, haben sie eine Freundin?" "Was, der Professor und ich? Buäh. Ich bin eigentlich wegen euch beiden hier. Um genau zu sein, wegen Dennis." "Was, du kennst meinen Namen? Wer bist du überhaupt und was willst du hier?" "Liegt das nicht auf der Hand? Ich will euch beschützen." "Wovor?" "Eure Mission wird erfolgreich sein, aber in der Gegenwart werdet ihr von den gleichen Terroristen ermordet." "Wie heißt du denn jetzt?" "Nennt mich Memi." "Komischer Name, aber egal, also, er soll in die Zukunft, sagst du?" "Ja, er soll ins Jahr, in dem die Terroristen nicht mehr existieren und dafür werde ich jetzt sorgen." "Warte, du kommst mir irgendwie bekannt vor." "Sei still, Dennis, wir haben jetzt wirklich keine Zeit dazu. Ich werde mich jetzt aufmachen, um die Terroristen zu töten und ihr fahrt wieder zurück in die Gegenwart und nehmt diese hier." "Oha, Waffen, wofür?" "Für den Fall, dass die Terrors dann noch leben. Auf Wiedersehen." "Warte, Memi.", sie lief davon. Dennis dachte: **Wer war das? Ich könnte schwören, dass ich sie schon einmal gesehen habe.** "Dennis, komm, bringen wir den Professor zurück." "Gut, kommen sie, Prof." "Ich dachte, wenn ich den 11. September verhindere, wäre ich ein Held, jetzt bin ich auf dem ersten Platz der Terroristen-Blacklist." "Okay, ab nach Hause.", sie stiegen alle ein, der Professor auf Manuels Schoß und Dennis fuhr wieder. Die Zeitreise zurück in die Gegenwart geschah schnell. "Ja, traute Zeit, Glück allein." "Reimt sich nicht." ""§$%§$&$§%%§!", da standen die Terroristen und warteten auf sie. "Schnell, hinters Auto!", sie sprangen hinter die Maschine, diese wiederrum wurde so stark beschädigt, dass sie jeden Moment explodieren könnte. "Weg hier!"*KaBOOM!* "Sind die Terrors tot?" "Sieht so aus, aber anscheinend nicht durch das Auto. Siehst du, Schusswunden." "Da komme ich gerade noch zur richtigen Zeit, was?" "Du schon wieder?" "Hey, ich habe euch 12 Jahre lang nicht gesehen, nicht 'schon wieder'. Aha, ich löse mich wohl schon auf, das heißt, meine Mission ist erfolgreich." "Wer bist du denn jetz?", Memi nickte in Richtung Ausfahrt, wo ein Mädchen stand, das neugierig geworden war wegen der Explosion."Hallo, wer bist du?" "I-i-ich? M-mein N-n-name ist...Megumi, aber meine F-f-freunde nennen mich...Memi." "Hallo, ich bin Dennis." "Und ich bin Manuel." "W-was ist hier passiert, Dennis?" "Ich habe aus Versehen den Ölschlauch getrennt." "I-ich habe gehört, i-ihr macht gerne Scherze." "Ja, warum?" "Mir gefällt, w-was ihr macht." "Aha, ein Fan. Und warum stotterst du?" "I-i-ich stottere nicht, d-das i-ist etwas anderes...", sie sah Dennis an, er lächelte und sie wurde rot wie ein Ferrari."Okay, ich habe Hunger. Megumi, willst du vielleicht mitessen?" "J-j-j-j-ja, g-gerne. Aber, was ist mit dem Auto?" "Darum kümmere ich mich schon, mein Abschlepper ist schon auf dem Weg, also, bis morgen dann, ihr beiden." "Bis morgen, Prof Popel." *kicher* "Popel, ein lustiger Name." "Das liegt nur an meiner Warze, kleine. Tschüß." "Hey Megumi, kommst du?" "J-ja.", in der Küche gab es an dem Tag noch Pommes mit Spinat, ein Spezialgericht von Manuel. "Megumi, wirf die Packung mal bitte kurz weg, ja?" "Okay.", sie warf den Müll in den Mülleimer...der ihn wiederrum wieder ausspuckte."Hast du den Mülleimer nicht ausgemacht, Manuel?" "Habe ich wohl vergessen.", die beiden lachten und dann lachte Megumi auch mit. **Si ist süß und als sie mich angesehen hat, wurde sie rot, ich glaube, Megumi mag mich. Kaum zu glauben, dass die andere viel härter drauf war. Egal, jetzt ist alles wieder okay und wir machen normal weiter mit unseren Scherzen, wie immer.*

  • Postapokalyptische Zustände


    Es ist jetzt ein Jahr her, seit die Infektion sich verbreiten konnte. Eine typische Zombie-Apokalypse hat uns heimgesucht, wie aus den Filmen. Hier gibt es keine Helden, nur Söldner, die um ihr Leben kämpfen. Ich bin einer von ihnen, doch leider war ich in Italien, als das Chaos ausbrach. Ein Jahr und ich bin bisher nur nach Österreich gekommen. Ich reise alleine, manchmal treffe ich aber auch andere Leute, die dann mitkommen, bis sie sich wieder von mir trennen. Immer bin ich mit genug Munition im Rucksack unterwegs. In Italien begann ich mit einer ganz normalen P99, aber jetzt sehe ich irgendwie aus wie Arnold Schwarzenegger, mit einem ganzen Waffenarsenal. Die werden aber langsam viel zu schwer. Um Essen brauche ich mir auch keine Sorgen zu machen. Mit meinem Detektor für nicht-infiziertes-Essen bin ich gut unterwegs. Mein aktuelles Ziel ist der Europa-Park in Rust bei Freiburg, Deutschland und mein Hauptziel ist Gütersloh, um zu erfahren, ob Mama und Papa noch leben. Nirgends sind Leute, wie viele es wohl schon erwischt hat? Bestimmt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Eigentlich haben wir heute Heiligabend, daraus wird leider nichts, weil ich viel mehr ums Überleben kämpfen muss. Momentan mache ich Halt in Innsbruck im schönen Tirol, vor ein paar Tagen passierte ich die Zugspitze, sie sah aus, als wäre die Apokalypse nie gekommen. Ich verstecke mich in einer Polizeiwache aufgrund der hohen Sicherheit."Okay, mal sehen, perfekt, nichts ist verseucht.", schön eine Flasche Sprite trinken. Der letzte Log war vor einem Monat, in ihm stand, dass es die Beamten mit der Krankheit erwischt hätte, kurz, nachdem ein Zombie in einer Zelle eingeschlossen wurde, um ihn zu untersuchen."In einer Zelle?", ich sah mir die Zelle an, sicherheitshalber mit Handschuhen und einem Mundschutz, man kann ja nie vorsichtig genug sein. Tatsächlich stand er da...ein Körper lag bei ihm. "Wer ist da?!" "Woah, du kannst ja sprechen!" "Natürlich kann ich sprechen, ich habe mich auch weiterentwickelt." "Weiterentwickelt?" "Genau, weiterentwickelt. Ich bin ein intelligenter Zombie. Könntest du mir vielleicht einen dieser Brokkoliteller da geben? Ich mag diesen Menschen hier nicht. Der besteht ja nur aus Fleisch." "Das haben Menschen doch auch an sich. Du bist dann wohl ein Vegetarier." "Vegetarier? Nein, ich mag alles, aber ich habe permanent Hunger auf Brokkoli." "Liegt das an der Entwicklung?" "Bin ich ein Wissenschaftler oder was? Ich habe keine Ahnung! Jetzt gib mir endlich diesen Teller dort!" "Gut, hier." "Danke.", der Zombie warf sich sofort auf den Brokkoli und in Sekundenschnelle war das Essen schon weg."Was willst du überhaupt hier?" "Die haben mich eingesperrt, weil die mit mir herumexperimentieren wollten, wer liegt denn jetzt hier tot auf dem Boden, hä? Idioten." "Du bst ein intelligenter Zombie und isst nur Brokkoli. Kann ich dich freilassen, ohne von dir zerstückelt zu werden?" "Na sicher, du schmeckst bestimmt auch nur nach Fleisch." "Da hast du Recht. Gut, ich öffne dir die Zelle.", ich öffnete die Zelle, auf einmal springt er an das Gitter und brüllt, woraufhin ich umfliege."HAHAHAHAHA! Du hättest dein Gesicht sehen sollen! Mach ich mal eben auf Zombie und du pullerst dir sofort in die Hose. Weichei, alter!" "Schöner Scherz, echt. Wie heißt du überhaupt?" "Manfred.", ich konnte mir das lachen immerhin verkneifen."Okay, ich bin Dennis." "Und, wo willst du hin?" "Ich bin auf dem Weg nach Gütersloh, Deutschland." "Na dann, ich komme mit." "Was? Nein, neineineineineinein, auf keinen Fall." "Weil ich ein Zombie bin?" "Deswegen auch, aber musst wirklich?" "Hey, ich kann mich hier frei bewegen und außerdem kann ich dich fahren." "Fahren, hast du einen Wagen?" "Ja klar, der steht im Keller der Anlage." "Ach verdammt, okay.", ein Zombie, der Auto fahren kann, hoffentlich wird das keine Geisterbahn. Wir gingen also in den Keller. Der Typ besaß einen Ford Mustang GT, komplett gegen Zombies ausgerüstet." "Na das nenn' ich mal einen Panzerwagen nach meinem Geschmack." "V8 mit 800 Pferdchen, krass, ne?" "Du hast dann vorher auch Zombies gejagt, oder?" "Ich war auf der suche nach meiner Frau Ingeborg, dann kriegte ich mit, dass sie bereits in die Luft geflogen ist." "Tut mir Leid." "Wofür? Das war das geilste, was ich je gehört habe.", wir sahen uns kurz an, brachen dann in Gelächter aus."Geile Sache. Ich bin gut drauf, permanent. Davor war ich ja ein Miesepeter. Wat' is' mit dir? Gibt oder besser, gab es da mal jemanden?" "Ja, deswegen und wegen meiner Eltern fahre ich ja nach Gütersloh. Um Ayumi wiederzusehen." "Ayumi, ist das nicht ein japanischer Name?" "Du bist klug, ja, sie kam damals in meine Klasse, dann ging das Liebesgewitter auch schon los." "Bei mir wurde eher ein Tornado draus, der nachts mit Lockenwicklern in der Tür stand, als ich vom Saufen wiederkam.", war das von Jeff Dunham? Egal."Gut, der Tank reicht noch bis nach Stuttgart. Ab da musst du wohl zu Fuss weiter." "Kein Problem, ich komme schon zurecht.", ein paar Minuten später war ein Zombie-Aufmarsch in Sicht."Los komm, haben wir doch etwas Spaß. Ein Drive-By, das wär's jetzt." "Okay.", danach lag ein Haufen von Zombies in der Donau."Foto?" "Ja klar.", ein Schnapschuss mit einem Zombie, mit Waffen und dem Auto. Tatsächlich hielt der Tank noch bis Ingolstadt."So, Tank leer, jetzt musst du zu Fuß weiter." "Und was ist mit dir?" "Ich bin ein obdachloser Untoter, ich kann überall hingehen, wo ich will. Hoffentlich triffst du deine Freundin." "Danke man.", ich ging dann alleine weiter. Ich habe noch keinen Führerschein, aber es ist ja auch keine Polizei da, die es mir verbieten konnte. Da ging ich mal eben zu Audi und besorgte mir einen R8 mit Automatik, mit Kupplung konnte ich ja noch nie umgehen. "He-ey JJunge, du auch hier? Manfred, was machst du denn hier?" "Ich wollte doch mit dir nach Gütersloh fahren, da ging ich nach Audi, um mir einen Wagen zu holen." "Und der Mustang?" "Der liegt irgendwo am Grund des Sees, wo ich dich rausgelassen habe?" "Warum denn das?" "Ich musste mal und hab die Handbremse vergessen zu ziehen. Den Rest kannst du dir ja schon vorstellen." "Ja, ich fahr dannmal." "Warte, ich komme mit.", mit 2 Audis ging es in Richtung Düsseldorf, wo Manfred sich seinen Brokkoli geholt hat."Nicht, dass dir das noch aus den Ohren wächst." "Tut es doch schon.", da wuchs tatsächlich Brokkoli in den Ohren des verrückten Zombies."Okay, halten wir lieber doch nicht mehr bei Mc Donald's. Ich hab' keinen Hunger mehr." "Weiter geht's!" später habe ich ein bisschen mit der Bordtechnik rumgespielt, musste mich aber kurz rauswerfen, weil der Wagen in ein Tal gestürzt ist. Manfred fuhr nur an mir vorbei, er lachte und krachte gegen eine Laterne. Daraufhin musste ich wieder lachen."Was jetzt?" "Wir gehen. Es sind nur noch 5 Kilometer bis nach Gütersloh." "Zum Glück spüre ich meine Beine nicht mehr." "Die liegen da ja auch rum." "Ach so. Gib mir mal den Koffer aus meinem Wagen." "Was ist den da drin?" "Nähzeug." "Nähzeug? Dein Ernst?" "Ja klar, das ist das beste, um wieder gehen zu können." "Na, wenn du das meinst." "Sag mal, wenn ich wieder in Gütersloh bin, was machst du dann?" "Ich lasse mich irgendwo in deiner Stadt nieder." "Mach das.", nach gefühlten 3 Stunden latschen, ein paar verschossenen Kugeln und 7 Essenspausen erreichten wir endlich meine 'Heimat, Gütersloh."Okay, da sind wir, G-äh...Gaytersloh?" "Netter Name." "Idioten, haben das ü in ein ay verwandelt, immerhin ist das nicht der echte Name." "Wo musst du denn jetzt hin?" "Zuerst gehe ich in mein Baumhaus, denn dort wohne ich." "In einem Baumhaus?" "Es ist kein normales Baumhaus, es ist ein Baumhaus der neuesten Technik, ein ganz normales Haus, aber in einem Baum." "Sicher, das soll ich dir jetzt glauben." "Wieso, da hinten ist es doch." "Die Ruine in einem Baum?" "Ja genau, die Ruine.", das Haus war halb zerstört und komplett überwachsen."Gut, gehen wir dann lieber sofort zu meinem Elternhaus weiter." Dort angekommen fiel mir sofort nichts auf, alles sah ganz normal aus, wie immer, eigentlich."Hier passiert nie was." "Nette Gegend." "Ich schloss die Tür auf und ging hinein."Hallo, ist jemand hier?" "Sieh mal an, wer wieder da ist, der Dennis.", meine Mutter kam um die Ecke."Oh nein, euch ist es passiert!" "Was passiert?" "Ihr wächst Brokkoli aus den ohren, dreimal darfst du raten." "Aahh...weiterentwickelte Zombies." "Ja, freust du dich denn nicht, uns wiederzusehen?" "Nicht in dieser Form, nein.", aus dem Wohnzimmer kam ein grünes Tier. "Waahh...wandernder Brokkoli!" "Nein, das ist unser Hund. Das Hundefell verändert sein Fell nach der Evolution." "Evolution?" "Ja, klar, es ist jetzt Wissenschaftlich bewiesen, dass normale Zombies nicht lange durchhalten können und sich so zurückentwickeln, abe nicht zu Menschen, sondern zu untoten Brokkolifressern." "Und Ayumi? Was ist mit ihr?" "Sie ist in deinem Zimmer." "In meinem Zimmer?" "Ja, sie hofft immer noch, dass du zurückkommst." "oh man, Ayumi!", ich lief, so schnell, wie ich nur konnte, die Treppe hoch und in mein Zimmer. Ich öffnete die Tür und mich erfüllten die Tränen. Sie war kein Zombie."Da bist du ja endlich. Wir haben dich vermisst." "Wir?" "Darf ich vorstellen: Dein Sohn, Jack." "Ja aber wie..." "Kurz, bevor du gefahren bist..." "Ahhh, dann also. So, jetzt habe ich euch endlich gefunden, ihr seid keine Zombies, jetzt habe ich keinen Plan, was noch passieren soll." "Ja wie, was soll das denn jetzt? Du musst uns helfen, die Stadt neu aufzubauen, die neue Zivilisation soll beginnen." "Arbeit?" "Ja, Arbeit." "Ich hab's doch gewusst. Da kann man ja nichts machen. Manfred, hilfst du uns?" "Was, ich war von der Brokkoli-Plantage im Garten abgelenkt. Was hast du gesagt?" "Vergiss es und komm mit." "Ignorierst du mich? Hallooo, Denniiis, ich erwarte noch etwas..." "Was denn? Ach ja, das hier, oder?", ein schöner, langer Kuss. "Ja, genau das." "Na dann, ich geh dann mal beim neuaufbau helfen, komm Manfred." "Ich bin nicht dein Haustier. Ich bleibe besser hier." "Wie du willst?" "Was bist du denn für ein süßer, kleiner Fratz?" "Das ist Jack.", ich verließ das Haus und ging in Richtung des merkwürdig aussehenden Turmes, der am Horizont gebaut wurde.


    "Waaaaaahhh!" "Dennis, was ist denn los?" "Ich hatte den geilsten Traum ever." "Erzähl mir lieber morgen davon, ich möchte weiterschlafen." "Gut, süße Nacht, Yumilein. Oh, und dir auch, Naomi."

  • Alles Schwindler - Die Area 51 Afterstory


    Es ist nun einige Zeit vergangen. Naomi ist nun auch da. Seit ein paar Tagen denkt Ayumi wieder an die Area 51 und die Begebenheit von Darius zurück. Beim Abendessen stellt sie mr dann eine ungewöhnliche Frage.
    Ay:"Sag mal, als wir damals bei Darius waren, hast du irgendwo mein anderes ich gesehen?"
    Mir verschlägt es die Sprache.
    De:"Jetzt, wo du es sagst, ich muss auf einmal auch darüber nachdenken. Ich werde mal mit ihm reden."
    Ay:"Mach das."
    Na:"Noch mehr!"
    Ay:"Du kannst ja gar nicht genug davon bekommen. Hier hast du noch was, Schatz."
    Den Tag darauf gehe ich in die andere Begebenheit. Mit diesem Instant-Tor-Dingens ist das ja nicht schwer. Als ich jedoch die Begebenheit betrete, erschrecke ich mich. Nichts ist mehr, wie vorher. Alles sieht so aus, wie in meiner Begebenheit.
    De:"Zauberei?"
    ?:"Nein, Schwindel."
    Aus der Tür unserer Kirche tritt mein anderes Ich hervor.
    De1:"Wieso Schwindel?"
    De2:"Um vor euch geheimzuhalten, was in der echten Begebenheit von DRT & Co. vor sich geht."
    De1:"Echte Begebenheit? "
    De2:"Du musst wissen, wir haben damals alles nur vorgegaukelt, um euch von der echten fernzuhalten. Ein paar Fehler gab es schon, aber Letztendlich hat doch alles geklappt, oder?"
    De1:"Ihr habt Ayumi in dieser Begebenheit vergessen. Das war euer Fehler, aber wie habt ih diese ganzen Leute hergekommen, wie zum Beispiel Ami?"
    De2:"Mithilfe dieses Armgeräts hier. Es kann unser Aussehen verändern. Eine Erfindung von Dennis aus der echten Begebenheit."
    De1:"Okay, 2 Fragen noch. Wie komme ich in die echte Begebenheit und wo ist Ayumi in dieser?"
    De2:"Ich kann dich nicht in die echte Begebenheit lassen. Das hat uns der Dennis dort verboten und was Ayumi angeht..."
    De1:"Jetzt sag nicht, sie ist tot."
    De2:"Nein, sie ist nur nie nach Deutschland gekommen. Ich bin ihr nie begegnet. In jeder Begebenheit ist es so, dass nicht nur Ayumi und Dennis zusammenkommen. Es gibt auch noch andere Menschen."
    De1:"Das muss ich noch verarbeiten. Jetzt gib mir aber den Code für die echte Begebenheit, bitte."
    De2:"Nein. Auf Wiedersehen, Dennis."
    Mit einem Knopfdruck auf seinem Armgerät befördert Dennis mich zurück nach Hause. Dort ist Ayumi und wartet bereits auf meine Antwort. Ich erkläre ihr die ganze Sache. Sie sie ist auf alles verwundert.
    Ay:"Das ist alles irgendwie merkwürdig."
    De:"Wem sagst du das, da war doch von Anfang an einiges faul."

  • Pilotkapitel


    Es gibt da eine Legende, nach der mal vor langer Zeit Menschen in einem Schrein gelebt haben, die tatsächlich Fuchsohren hatten. Mit der Zeit starb einer nach dem anderen, bis dann nur noch eine Frau übrig war. Sie sprach einen Zauber aus:"In 1000 Jahren soll ein Kind geboren werden, das meine Gene besitzen soll. Es wird auch, wie meine Familie, Fuchsohren und einen Fuchsschwanz haben. Dies ist mein Geschenk an die Menschen.", seitdem wurde die Legende nicht mehr aufgegriffen. "So Kinder, das war auch schon die Geschichte heute Abend." "Onkel Dennis, glaubst du daran, dass es solche Menschen gab?" "Ja, das tue ich tatsächlich, ich habe ja auch schon genug Animes mit solchen Mädchen gesehen." "Häh?" "Vergesst das mal." "Okay, meine Kleinen. Ab ins Bett. Danke Bruderherz, dass du ihnen die Geschichte erzählt hast." "Hey, für mein Schwesterchen tu ich doch alles oder, Ayumi?" "Du hast ja auch nichts anderes zu tun, als sich um meine drei kleinen Schätzchen zu kümmern." "Das ist ja auch das Öde am Reichsein." "Mach's doch, wie ich, ich hab die Bäckerei, gründe einen kleinen Shop, oder so." "Ich weiß nicht..." "Langweiler." "Egal, ich gehe ein Bad nehmen und dann ins Bett." "Mach das.",ich saß danach auf meinem Bett, hm, vielleicht mache ich wirklich irgendwie einen Laden auf. Gegen diese Langeweile muss ich irgendwas tun. Boah, bin ich jetzt aber müde. Erstmal ausschlafen. Morgens werde ich geweckt. "Kannst du bitte die Kinder zur Schule bringen, ich kann nicht, ich muss in der Bäckerei bedienen." "Was ist denn mit Junichi, wo ist er?" "Der ist gerade los, Backzutaten besorgen, für deinen Geburtstag am Wochenende." "So früh?" "Er muss ja auch deine Spezialwünsche ausführen können, dafür fährt er extra weit weg." "Oh, sorry." "Sag das mal lieber ihm." "Gut, ich bringe sie weg." "Danke Dennis." "Gerngeschehen.", auf dem Schulweg wurde ich permanent von den Zwergen genervt. Ich muss dringend umziehen."Hey, seht mal nach rechts. Das ist der Schrein aus der Geschichte gestern." "Wow, der ist ja alt." "Ja, er wurde vor sehr langer Zeit erbaut." "Wie kann man einen alten Opa bauen?" "Was?" "Der Opa da, der ist richtig alt." "Das ist der Schreinpriester, damals haben unsere Mama und Papa mich hierhergelassen zum spielen.", ich habe die Kinder zur Schule gebracht, später hielt ich nochmal am Schrein an. Ich stieg die Treppen hinauf und betrachtete ihn für eine Weile."Oh, wenn das mal nicht der kleine Dennis ist.", der Priester kam herbei. "Hallo, es ist schön, sie mal wiederzusehen." "Die Ehre ist ganz meinerseits. Was führt euch zum heiligen Schrein?" "Ich habe die Legende gestern mal wieder vor den kleinen meiner Schwester Ayumi erzählt, da dachte ich, ich besuche den Schrein mal." "Welch ein Schicksal, sag, möchtest du einen Tee?" "Immerhin mal eine Ablenkung. Gut, gerne." "Wie ich es gewusst habe, Bitte komm mit in mein Haus.", der Garten um den Schrein herum sieht so ruhig aus, es ist einfach entspannend."Also, wie geht es ihnen so?" "Bitte keine Fragen, genieße deinen Tee.", hmmm, der Tee schmeckt gut, ich schliesse meine Augen und horche dem Wind, der durch die Bäume fegt."Öffne bitte deine Augen wieder, Dennis.", ich konnte spüren, dass irgendjemand um mich herumgeschlichen ist."Hmmm...", ich mache die Augen auf und zucke sofort zurück. "Junge, das hier ist Satsuki." "Die hat ja..." "Genau, das ist das Mädchen aus der Legende." "Das, das nach 1000 Jahren geboren werden soll?" "Ja. Die 1000 Jahre sind seit letzter Woche vorbei. In jener Nacht saß sie auf einmal vor dem Schrein. Sie kann leider noch nicht sprechen, aber einiges weiß das Kind schon." "Und was wollen sie jetzt?" "Weißt du, meine Zeit in dieser Welt ist bald vorbei und jemand muss sich um Satsuki kümmern..." "Was? Neineineineineineineineineineineinein, ich kann das nicht machen." "Junge, das ist kein Zufall, dass du jetzt gerade hier bist. Bitte, du musst dich um sie kümmern." "Ja, aber...ich wohne bei meiner Schwester. Außerdem, wer beschützt nach ihnen den Schrein?" "Mein Sohn, er ist momentan frisches Obst kaufen, aber er übernimmt das. Bitte, kümmere dich um Satsuki, kleiner Dennis." "Können sie noch ein paar Tage warten? Ich muss erst noch etwas anderes erledigen." "Wenn du sie nimmst, warte ich gerne." "Ich muss es ja machen, oder?" "Richtig.", später saß ich bei mir am Tisch und blätterte durch die Zeitungen, da entdeckte ich eine Verkaufsanzeige. Jemand verkauft ein altes japanisches Teehaus in der Nähe des Schreins, ja, das nehme ich doch. Am nächsten Tag besichtigte ich es, alles war perfekt, nur keine Garage, die ist jetzt auch egal. "Okay, in der Anzeige stand 10.000.000¥ (71.000€), ist ihnen das genug?" "Oh ja, jajaja. Jetzt ist es deins.", ich gab dem Makler 14.200.000¥ (100.820€), jetzt kann ich endlich ausziehen."Wie bitte, du hast dir ein Teehaus gekauft und ziehst aus?" "Ja. Ich habe darüber einige Zeit nachgedacht, aber jetzt steht es fest." "Das ist ja toll! Brauchst du Hilfe beim Umzug?" "Nein, ich mache alles mit den Umzugshelfern." "Und dein Geburtstag?" "Feiern wir den doch dann bei mir." "Wenn du bis dahin fertig bist." "Ja klar, ah, der Umzugswagen kommt.", ein Tag dauert das ganze Umräumen und genau an dem Abend vor meinem Geburtstag bin ich fertig mit Einrichten. Jetzt muss ich noch das Mädchen abholen. Am Schrein wartet der Priester bereits auf mich, hä, ich hab doch gar nicht Bescheidgegeben, woher wusste er das."Also, Junge, bitte kümmere dich um Satsuki, sie wird schnell lernen, zu sprechen, dann kannst du gehen." "Danke.", was dachte ich mir dabei? Ich meine, sie kommt aus einer Legende, gut, aber wie werden die anderen Leute darauf reagieren?"Okay, Satsuki, kannst du einsteigen?" "Nyaa?" "Oh man und schon geht das los."Warte, das Haus ist hier um die Ecke. Gehen wir doch. Den Wagen kann ich doch morgen noch abholen.", im Teehaus zeigte ich ihr alles, hoffentlich behält sie das auch."So, aber jetzt gehen wir erstmal schlafen.", ich deutete ihr an, zu schlafen, daraufhin legte sich Satsuki automatisch in ihr Bett und fing an zu schlafen, sofort. Dann konnte ich ja ins Bett gehen. Gute Nacht, kleines Foxgirl...


    Kapitel 1


    Komischer Morgen, ich bin aufgewacht und das erste, was ich sah, war Satsuki mit Augenringen, sie hat anscheinend nicht geschlafen. "Hey, hallo Satsuki, hast du mich beim Schlafen beobachtet?", sie hat mich nur beobachtet und sagte nichts, klar, sie kann es ja nicht. Das Mädchen ging ständig auf Entdeckungsreise, einmal kam sie sogar mit meinen Socken zu mir. Zum Glück waren die sauber. Ich sah ihr an dem Morgen beim Essen zu. Sie starrte das Essen an, der Schwanz wedelte hin und her und dann schnupperte Satsuki erst daran."Was ist los? Kannst du nicht essen, hier, das gleiche, wie auf deinem Teller. Ich esse es.", dann aß sie es endlich."Ja, ja, ich verstehe, gut, das ist schade, egal, bis dann.", Ayumi hat meiner Geburtstagsfeier abgesagt."Heute passiert wohl nichts mehr. Satsuki, wo bist du?", sie saß am Teich und spielt im Wasser rum. Ich sah ihr zu und lächelte dabei. Plötzlich fällt sie ins Wasser."Satsumi!" *schrei*, sie zappelt im Wasser rum, ich strecke ihr meine Hand entgegen und ziehe sie raus. "Hey, nicht weinen, es ist etwas ganz natürliches ins Wasser zu fallen, bitte, hör auf. Es ist nicht so schlimm.", sie fing an zu weinen und ich brachte Satsuki ins Badezimmer."Okay, äh, ja, jetzt musst du dich duschen, weißt du denn, wie das geht?", sie nahm den Duschkopf in den Mund."Also nicht, kannst du dich denn dann ausziehen und dich hinsetzen?" "Ha?" "Mein Gott, das darf doch nicht wahr sein.", dann musste ich sie ausziehen und abduschen."Ich weiß, du kannst noch nicht reden, aber versprich mir eins. Das darf meine Schwester nie erfahren, Okay?", sie sah mich daraufhin nur kurz an, dann duschte ich sie weiter."So, fertig. Ich werfe deine Klamotten in die Wäsche. So lange kannst du etwas von mir haben. Mal sehen...", ich bekleidete sie mit einem meiner alten Pyjamas. Eine richtige Geschichte, wie in den Animes und Mangas, geschah mir hier. Das konnte kein Traum sein, es geschah wirklich, aber trotzdem führte ich meinen Alltag normal weiter. Ich saß am Abend vorm Fernseher, sah mir einige Filme an, dann setzte sich zu mir. Plötslich kriechte Satsuki zum Fernseher und packte auf dem Bildschirm herum. "Äh, das ist nicht echt, Satsuki.", sie sah zu mir rüber und lachte mich an. Sie kam zu mir und stachelte mir mit ihrem Finger im Gesicht herum."Macht's Spaß? Kannst du denn schon sprechen?", sie sagte nichts, aber legte sich dann zu mir, den Kopf auf meinen Schoß, sollte ich sie an den Ohren streicheln? Ich fing einfach an, an Satsukis Ohr zu kratzen. Sie fing an, zu stöhnen und schlief ein."Du siehst süß aus, ich denke, ich habe dich sehr gern. Jetzt schlaf weiter, Dennis."


    Kapitel 2


    Seltsam, ich könnte schwören, sie hat gestern gesprochen. Vielleicht habe ich es auch geträumt. Morgens ging ich immer erst ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an, das war das Zeichen dafür, dass ich wach war. Kaum war der Fernseher an, schon kam Satsuki in den Raum und setzte sich davor. "Du möchtest bestimmt mein Spezial-Spiegelei haben, das wird dir schmecken. Kannst du denn schon reden?", keine Antwort. "Also noch nicht.", ich stellte neben ihr das Essen auf den Wohnzimmertisch."Mal sehen, ob ich eine Antwort auf die Mail bekommen habe.", ich verließ den Raum."Danke, Dennis!" "What the...!", ich stolperte und fiel auf den Boden."Du kannst doch schon reden?" "Seit gestern. Hast du das dann gestern wirklich gesagt, als ich einschlief?" "Was denn?" "Vergiss es." "Ha?", sie konnte also reden. Ich war ein paar Minuten am PC, kam darauf aber wieder ins Wohnzimmer. "Was machst du da? Spielst du meine Spiele?" "Spiele sind toll, sie machen Spaß." "Verstehst du die Spiele überhaupt?" "Nein." "Wieso spielst du sie dann?" "Ich habe Spaß." "Komische Logik." "Lustige Logik.", ich hatte für diesen Tag Shopping geplant."Kannst du bitte den Fernseher ausmachen?" "Wieso, ich habe doch Spaß." "Komm, mach aus, wir gehen shoppen." "Was machen wir?" "Wir kaufen dir jetzt neue Kleidung. Hier, setz dir eine Mütze auf, so sieht man deine Ohren nicht." "Ma?", dann fuhren wir in die Stadt. In der Stadt war Satsuki zum ersten mal, ihre Augen strahlten, als sie die ganzen Läden sah."Okay, erst sollten wir dir Oberteile aussuchen, dafür gehen wir am besten dorthin.", nach ungefähr 3 Stunden waren wir fast fertig, alles war besorgt, es fehlte nur noch...Unterwäsche."Dennis?" "Hä, Ayumi, du kommst mir gerade Perfekt." "Hey, Alles Gute nachträglich nochmal, warum komme ich perfekt? Und...wer ist das?" "Heyheyhey, eins nach dem anderen. Erst, danke. Das hier is Satsuki, wir kaufen gerade für sie ein." "Bist du etwa die neue Freundin von Dennis?" "Hey, was..." "Ja, die bin ich." "Was zum..." "Das ist ja süß, also, wobei soll ich dir helfen?" "Konntest du mit ihr bitte kurz Unterwäsche kaufen gehen?" "WAS?!" "Sie braucht Unterwäsche und ich gehe auf keinen Fall mit ihr in diesen Bereich vom Shop, das ist mir voll peinlich." "Ach so, gut, mache ich. Satsuki, kommst du dann mit? Wir suchen dir Unterwäsche aus. Und du, Dennis, du passt auf die kleinen auf." "Ach, ihr seid ja auch da, hallo." "Dennis!" "Hi Dennis." "Hallo, Dennis.", was Ayumi wohl sagt, wenn sie das mit den Ohren erfährt...darüber wollte ich lieber nicht nachdenken. Ein paar Minuten später kamen sie mit einer großen Tüte wieder raus."So, erledigt." "Danke, Schwesterherz, ich muss mit dir reden, komm sobald du kannst zu mir, okay?" "Warum?" "Das wirst du da dann erfahren, nicht hier." "Okay, bis später dann, Dennis." "Tschüß." "Bye bye Ayumi." "Deine Schwester ist toll." "Ja, das ist sie...", wieder zurück verschwand sie sofort im Badezimmer mit ihren neuen Sachen. Ich begann, das Abendessen zu machen."Und, wie sehe ich aus?" "Hä?", sie trug einen Kapuzenpulli, eine normale Jeans und regenbogenfarbene Socken."Wie ein normales Mädchen mit Fuchsohren." "Meinst du das ernst?" "Ja klar." "Jippieh!" "Okay, dann kannst du dich auch setzen, es ist Essenszeit.", ich habe eine richtig schöne Lasagne gemacht, wovon am Ende nichts mehr übrig war, bei 2 Auflaufformen."Was war das eigentlich in der Stadt, mit der Freundin und so?" "Bin ich etwa nicht deine Freundin?" "Das meine ich nicht, warum hast du das denn gesagt?" "Weil ich deine Freundin sein will." "Meinst du das jetzt ernst?" "Natürlich meine ich das ernst." "Okay, dann bist du eben meine Freundin." "Jaaaaa! Hast du noch mehr Essen?" "Wie, du hast immer noch hunger?" "Ja." "Soll ich nicht morgen nochmal Lasagne machen? Heute habe ich keine Zutaten mehr dafür." "Okay.", na das konnte ja noch heiter werden. Satsuki steht voll auf Lasagne, wie Garfield, der Kater. Dann klingelte das Telefon."Hallo Ayumi, was gibt's?" "Hey Dennis, ich wollte nur sagen, dass ich morgen mittag kurz vorbeikomme. Ist das Okay?" "Ist gut." "Also, bis morgen." "Bis morgen.", ich legte auf und sah auf die Uhr."Waaah, der Film fängt jeden Moment an!" "Film?" "Keine Zeit für Fresspakete, Fernseher an!", später saßen wir beide vor der Glotze und waren aufmerksam am gucken. Als der Film zu Ende war, gähnten Satsuki und ich erstmal ausgiebig."Gut, gehen wir ins Bett." "Will...schlafen.", im Bett hörte ich noch ein bisschen Musik, bis sie auf einmal hereinkam."Was ist los?" "Kann nicht schlafen." "Ach, die Leier, dann komm her, du kannst hier schlafen." "Danke, Dennis.", sie warf sich voll auf mein Bett und umklammerte mich, wie ein großes Kissen. Schnell schlief Satsuki ein, ich sah ihr dabei zu, bis ich auch einschlief. Morgen wird bestimmt auch wieder ein guter Tag.


    Kapitel 3


    Ich wurde sehr früh wach. Ich lag auf dem Boden und Satsuki in meinem Bett. Sie schlief noch. Ihre Ohren zuckten, das sah sooo süß aus. Okay, erstmal Frühstück machen. Nach einiger Zeit kam sie auch in die Küche, komplett verschlafen, ihre Haare völlig zerzaust und ih Blick sagte mir: Lass mich bloß in Ruhe. Ob das wirklich so war? "Guten Morgen, Satsuki. Na, war mein Bett schön bequem?" "Es war bequem, bis du auf einmal weg warst." "Haha, ich bin leider aus dem Bett gefallen. Tut mir Leid. Komm, setz dich. Jetzt essen wir erst." "Dennis?" "Ach, Ayumi, bist du auch schon da." "Wir sind hier." "Wir?" "Ja, Satsuki und ich." "Satsuki? Ach, deine Freundin." "Weißt du, Satsuki ist nicht nur meine Freundin. Nimm mal deine Mütze ab.", sie nahm die Mütze ab."Oh mein Gott, ein Genmutant!" "Ich weiß, dass du das jetzt verrückt findest, es gibt aber eine ganz simple Erklärung dazu...", später war Ayumi in alles eingeweiht."Wow, verrückt. Egal, ich fahre jetzt mit den Kindern ins Kino." "Nimm Satsuki doch mit. Ihr könnt euch dabei doch besser kennenlernen." "Gerne, das könnte Spaß machen. Dann zieh dich mal an, Satsuki." "Dennis, was ist ein Kino?" "Da laufen auch Filme, ähnlich, wie im Fernsehen.", während sie im Kino waren, habe ich etwas aufgeräumt und geputzt. Im Kino redeten die beiden: "Du, Ayumi, bin ich krank?" "Wieso?" "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch." "Komisches Gefühl? Wonach fühlt es sich denn an?" "Als hatte ich rgendwas lebendiges in meinem Bauch." "Ohhhh, du hast Schmetterlinge im Bauch, das heißt, du bist verliebt. In Dennis?" "Ich weiß es nicht, aber es ist immer, wenn ich bei ihm bin." "Jepp, also in Dennis. Hast du es ihm schon gesagt?" "Was gesagt?" "Dass du ihn liebst." "Das muss ihm ihm sagen? Das wusste ich noch nicht." "Du musst es ihm sagen, ich möchte unbedingt seinen Gesichtsausdruck dazu sehen, das wird lustig." "Aber...ich traue mich nicht dazu." "Du nbist nur schüchtern. Das macht nichts, ich kann dir gerne dabei helfen." "Danke Ayumi.", Als Satsuki wiederkam, schlief ich im Wohnzimmer, weil ich geschafft war vom Arbeiten. "Dennis, schläfst du?" "Hmmmm..............", sie legte sich zu mir und schlief auch ein. Der Morgen darauf war komisch." Oh nein, wo ist Satsuki? Satsuki!", ich hab's geahnt, wie in den Animes ist sie verschwunden."SATSUKIIIIII!!!", ich rief Ayumi an."Hallo?" "Ayumi, hier ist Dennis. Ist Satsuki zufällig bei euch?" "Nein, wieso? Ist sie nicht bei dir?" "Nein." "Dann haben wir ein Problem. Ich fahre zum Schrein und du suchst im Wald." "Gut, mache ich, bis dann." "Ja, ciao.", aufgelegt."Teil 1 vom Plan ist abgeschlossen, jetzt müssen wir dich nur noch zum Wald bringen." "Okay.", später suchte ich im Wald nach Satsumi, aber keine Spur von ihr. "Gut, jetzt nimmst du diese Tablette, davon wirst du erstmal kraftlos, so sieht es echt aus. Da kommt er, viel Glück Satsumi.", ich ging in Richtung des alten Kirschbaums, da lag sie plötzlich, komplett von Kräften verlassen."Satsuki, geht es dir gut?" "...Dennis..." "Ja, ich bin hier, komm auf meinen Rücken.", ich trug sie auf dem Rücken nach Hause."...Dennis?" "Ja, was ist?" "...ich...wollte dir...was sagen..." "Was denn?" "Ich............" "Ja?" "Ich......liebe......dich.", ich hielt schlagartig an. Hat sie das gerade wirklich gesagt? Satsuki liebt mich, mir fehlte die Sprache. Mir fiel nichts mehr dazu ein. Ich ging weiter. Zuhause legte ich sie ins Bett und ging dann auch schlafen, ich konnte aber nicht zur Ruhe kommen. Ich war viel zu nervös."Was wird morgen kommen?", schließlich schlief ich auch ein.


    Kapitel 4


    Hahahaha, ihr hättet mal hören sollen, was Satsuki gebrabbelt hat, als ich sie gefunden habe. Was? Sie hat gesagt, sie liebt mich? Klaaar...da hat man euch bestimmt wieder auf den Arm genommen. Sie hat mir irgendwas von Erdbeeren in meinem Computer erzählt, das sah aus, als wäre Satsuki betäubt worden. Oh man, ich habe Hunger. Mal sehen, ob ich noch ein Paar Eier im Kühlschrank habe. Schön Spiegelei, das wär's jetzt. Puh, zum Glück waren 5 Stück da, ab in die Pfanne damit. Das sieht so lecker aus, auf einmal und ohne Geräusche steht Satsuki hinter mir. "Guten Morgen, was gibt's?" "...hunger..." "Hab ich mir schon gedacht. Du kannst ja den Tisch decken." "Decken?" "Hier, stell die Teller auf den Tisch." "okay.", Satsuki schnappt sich die Teller, aber dann fällt einer runter, ich konnte ihn noch auffangen."Wow, das war knapp. So, hier." "Wießt du noch, was ich dir gestern gesagt habe?" "Ja klar. Du hast von Erdbeeren im Computer geredet." "Nein, habe ich nicht." "Nun, ich glaube du hast etwas anderes gedacht, aber hast von Erdbeeren in meinem PC gesprochen." "Hm..." "Das riecht so lecker." "Was machst du da?" "Spiegelei." "Eier!" "Du liebst eier, oder?" "Eier!" "Das heißt dann wohl: Ja." "Hunger!" "Mal sehen, ja, die Eier sind auch fertig. Dann setz dich mal hin. Ich gab ihr ein Spiegelei auf ihren Teller. Sie aß es sofort auf."Du hast ja wirklich großen Hunger. Und, schmeckt's?", Satsuki schluckte das Ei herunter und lächelte mich an, wie in den Animes. Oh man, ich sollte mal aufhören, immer mit meinen Animes zu denken."Man, das Ei ist ja wirklich lecker. Ich sollte Koch werden." "Koch?" "Jemand, der Essen macht." "Essen!" "Okay, bist du fertig?" "Ja." "Dann räume ich mal den Tisch ab. Was machst du jetzt?" "Baden." "Baden? Na ja, okay. Du weißt, wie man die Badewanne vorbereitet, oder?" "Satsuki ist nicht dumm." "Oh, sorry. Dann geh mal baden.", ich stand auf und räumte ab. Satsuki verschwand im Badezimmer. Während ich das Geschirr in das Spülbecken legte, hörte ich, wie Satsuki die ganze Zeit nach Schaum rief. Mein Schaumbad macht ja auch richtig viel Schaum. ich spülte die Teller mit größter Sorgfalt ab, dann hörte ich Musik. Ist das Radio an? Nein. Im restlichen Haus war kein Gerät, das eingeschaltet war. Das war Satsuki. Sie sang irgendwas. Das hörte sich so schön an, so entspannend. Ich unterbrach das Spülen und setzte mich neben die Badezimmertür, um den Gesang besser zu verstehen. Satsuki sang ein lied, das ich manchmal höre, wenn ich auf meinem PC Minecraft spiele, aber besser als das Original sang sie es. Das war so wunderschön und doch so traurig. Ich stand auf und fühte meine Spülerei fort. Sie ändert das Lied, aber das Zweite hört sich schöner als das Andere an. Satsuki hat schon eine süße Stimme. So, fertig mit Abspülen, dann kann ich mich ja endlich vor den Fernseher setzen. Auf den Sendern läuft nur Mist, da legte ich einen Film rein. Ich habe mal Bock auf...hm ach, egal. Ich greife einfach in den Stapel mit geschlossenen Augen. Gut, dann sehe ich mir den halt an. Menü, Einstellungen und Film starten. Satsuki hat inzwischen mit der Singerei aufgehört."Dennis, schau mal, was ich von Ayumi habe." "was denn?", Satsuki stand da in der Tür mit einer Pikachi-Jacke, das sah ja noch süßer aus, als sie, wenn sie schläft. Gut, die Ärmel sind etwas zu lang, aber trotzdem ist das niedlich. Sie setzte mich zu mir und sah mich neugierig an."Du bist ja süß, ziehst dir Ayumis alten Pika-Pulli an." "Pika." "Hat Ayumi gesagt, das sollst du machen?" "Ja, Pika." "Warte, ich hole uns etwas Knabberzeug." "Was schaust du da?" "Ach nur einen zufälligen Film, kannst ja mitgucken, wenn du willst." "Okay, pika." "Hahaha, ach Satsuki. So, hier. Chips und Schokolade." "Schoki!" Kaum stand die Schokoschüssel da, schon war sie auch wieder leer." "Ich sollte mal in Erwägung ziehen, mehr Schokolade zu kaufen." "Schoki, pika! Im Film gab es ein Paar sehr erschreckende Szen. Bei jeder versteckte Satsuki sich hinter meinem Rücken. Jedesmal sagte ich ihr aber auch wieder, dass das nicht echt sei. Zum Schluss kam da noch eine typische Happy-End-Szene, bei der Satsuki auf einmal die tränen kamen."Weinst du?" "Nein, das Ende ist so schon." "Das sind sie immer.", ich schaltete den Fernseher aus und ging duschen. Satsuki lag auf dem Boden und spielte mit einem meiner Kissen. Unter der Dusche, konnte ich sie schon wieder singen hören, aber diesmal ein Lied, das ihr anscheinend in den Sinn kam. Ich beeilte mich mit dem Duschen, zog mich um und ging zurück ins Wohnzimmer.Wo ist sie denn jetzt schon wieder? Bestimmt unter diesem Kissenhaufen, ich besaß wirklich viele Kissen, alle, weil ich nicht gerne auf hartem Boden lag."Wo bist du?", nichts, ich erhob einige Kissen. Nichts."Satsuki?" "DENNIS!", sie griff mich von hinten mit einem Kissen an."Eine Kissenschlacht also, da bin ich sofort dabei.", ich ergriff ein anderes Kissen und begann mit dem Spaß. "Das kriegst du zrück!" "Pikaaa!" "Woah, das war gut, aber nicht gut genug für Dennis. Hier!" "Alle Kissen auf Dennis!" "Oh-oh, sie hat sich das Kissen-Magazin geschnappt. Alle in Deckung!" "Jajajajajajaja!", eins traf mich voll im Gesicht."Knockout...", Satsuki lief auf mich zu und warf sich voll auf mich drauf."Hey, was machst du?" "Spaß haben." "Das macht wirklich großen Spaß." "Pika!" "Du hast da eine Feder im Haar. Warte, ich entferne sie. So." "Danke, Dennis.", sie kuschelte sich mit ihrem Kopf auf meine Brust, dazu habe ich noch ein bisschen ihre Ohren gekrault. So langsam merkte ich auch, was Satsuki gestern auch wirklich sagen wollte. ich glaube, das Füchschen liebt mich. Das wollte ich kurz sicherstellen."Satsuki?" "...ja...?" "Kann das sein...dass du dich in mich verliebt hast?", sie sah mich voll verschlafen an, nickte und sagte nur:"Satsuki...liebt...Dennis...ja." "Komm, ich bringe dich ins Bett." "...okay...", wie gesagt, brachte ich sie ins Bett. Ein bisschen schaute ich ihr noch beim Schlafen zu dann ging ich auch ins Bett. Um ehrlich zu sein, ich liebe sie auch, seitdem ich mit ihr einkaufen war, als Satsuki gesagt hat, sie sei meine Freundin. Das machte mich richtig glücklich und ich schlief ein. Ich freute mich auch deswegen schon auf den kommenden Tag.

  • Entführt


    Wir haben die erste Schulwoche nach den Osterferien als es passiert. Ein Junge aus unserer Klasse wird entführt, kurz darauf ein weiterer. Die Schule überlegt sich aber nicht, uns nach Hause zu schicken. Mir wär es vorhin auch fast passiert, aber zum Glück konnte ich mich wehren. Ich erzähle euch mal, was genau geschehen ist.
    "Also, ich habe mich gerade hingelegt, doch auf einmal hörte ich ganz laut eine Fensterscheibe zerklirren. Ich stand auf, um nachzusehen, das große Wohnzimmerfenster war kaputt, gut, ich hab mal wieder vergessen, die Rolladen runterzumachen. Auf einmal hörte ich Schritte, immer lauter werdend, ich drehte mich um und erschreckte mich. Einer der bereits entführten Schüler stand hinter mir, aber er war anscheinend nicht er selbst. Er versuchte, mich festzuhalten, aber ich gab ihm einen Schlag. Daraufhin verschwand er wieder. Meine Überwachungskamera hat alles aufgenommen. Hier das Video..." "Ja sicher, Dennis erzählt uns eine Geschichte, die er sich diesmal sogar ausgedacht hat." "Also ich mag seine Geschichten." "Leute, jetzt seht euch das Video an.", das Video zeigt die gerade erzählte Situation."Als ob, du erzählst uns nur Dreck." "Hey, hört auf. Laut dem Sekretariat ist einer anderen Schülerin auch jemand ins Haus eingebrochen. Sie meint ebenfalls, es sei einer der Entführten gewesen. Deshalb ist sie heute auch nicht da." "Wieso schickt ihr uns dann nicht nach Hause?" "Der Oberschulrat möchte es anscheinend nicht." "Da ist doch was faul!" "Gut, geht jetzt nach Hause.", am nächsten Tag fehlen dreifach so viele Leute. Wir sind nur noch 5. 4 Mädchen und ich. "Frau Lehrerin, wo sind die anderen?" "Ich muss euch leider sagen, dass sie in der letzten Nacht auch verschwunden sind." "Oh nein, was jetzt? Dennis, bitte hilf uns. Du bist der einzige Junge, der uns beschützen kann." "Ja klar, kaum sind die anderen weg, schon stehe ich im Vordergrund." "Lass das, bitte. Hilfst du uns?", diese Hilferufe kommen von Namina, dem schlafertigstem Mädchen der Klasse."Keine Sorge, Schüler. Ich habe 2 gute Nachrichten für euch: Erstens, ihr bekommt einen persönlichen Bodyguard und zweitens, der Oberschulrat hat jetzt eingewilligt, eich freizugeben, also geht jetzt besser schnell nach Hause.", auf dem Heimweg verfolgen mich die Mädchen ins Polizeirevier, wo wir unseren Bodyguard bekommen sollen, na ja, nur die Mädchen. Ich bekomme keinen, weil ich dort bereits als Detektiv arbeite. Mir wird der Fall zugetragen und ich soll mich sofort an die Arbeit machen, doch später, ich will gerade ins Bett gehen, klingelt das Telefon."Hallo?" "Puh, gut, dass du da bist, Dennis. Hier ist deine Lehrerin." "Guten Abend, was ist los?" "Die Polizei hat sich gerade gemeldet. Die Mädchen wurden jetzt auch entführt." "Was?" "Ja, ich mache mir Sorgen darum, dass sie dich auch erwischen. Zum Glück bist du da." "Mich werden die schon nicht kriegen. Auf Wiedersehen." "Tschüß.", jetzt bin ich der letzte."Dennis.", ich drehe mich schnell um, da steht Namina, sie hat schwarze Augen."Subjekt #10 nimmt Dennis jetzt fest." "Halt, Hände hoch!", ein Polizist kommt ins Zimmer mit gezogener Waffe."Festnahme fehlgeschlagen. Subjekt #10 zieht sich zurück.", sie läuft weg."Puh, hey danke, Officer." "Ist ja gut, dass ich den Schlüssel zu deinem Haus habe, Dennis. Komm doch morgen ins Café 'An der Ecke', ja? Ich will mit dir reden." "Okay, mache ich. Ciao.", zum Glück ist der Polizist in der Nähe gewesen. Am darauffolgenden Tag treffe ich mich mit ihm im Café. "Ah, da bist du ja. Setz dich." "Also, was gibt's?" "Du hast doch sicher die schwarzen Augen an dem Mädchen gestern bemerkt, oder?" "Ja, sie wurde anscheinend kontrolliert." "Wir haben versucht, das Signal aufzuspüren, aber es endet immer in der Seitengasse am Markt, doch da ist nichts. Wir haben bereits alles abgesucht, aber kein Eingang oder so.", während er es erklärt, bemerke ich Namina, die wie ein Geist vor der Scheibe herläuft."Schnell Officer, kommen sie mit.", ich renne, wie von der Tarantel gestochen raus und verfolge sie.


    Ab hier wechsel ich mal den Erzäler.


    Wie gesagt, Dennis verfolgt die kontrollierte Namina in die besagte Seitengasse. Dort beobachtet er ein ungewöhnliches Licht, das aussieht, wie ein UFO-Licht, aber eindeutig von einem Hubschrauber kommt. Auf einmal verschwindet sie und der Heli auch, als wären sie Unsichtbar geworden. Sofort holt Dennis sein Wellenmessgerät heraus. Es zeigt eine grosse Welle, die sich von der Gasse aus wegbewegt. Das muss der Helikopter sein, er ist wirklich unsichtbar. Diese Technik ist doch unvorstellbar, wer kann sie nur erfunden haben?"Hey Dennis, wieso bist du so schnell weggerannt?" "Vergiss es, kannst du mir vielleicht einen Peilsender beschaffen? Ich habe einen Plan.", am gleichen Abend liege ich im Bett und schlafe. Plötzlich werde ich aus meinem Schlaf gerissen. Sie ist wieder da. Leider kann ich mich wehren. Verdammt, der Peilsender liegt noch auf dem Tisch. Plan fehlgeschlagen. Ich werde betäubt. Später komme ich ein einem verschlossenen Raum wieder zu mir."Mist, jetzt hat's mich doch erwischt.", die Tür geht auf."Soso, du wolltest wohl die Polizei herlocken, indem du einen meiner Diener mit einem Sender austattest. Das ist wohl schiefgelaufen." "Wer sind sie?" "Ich ziehe schon sehr lange die Fäden hinter euch. Meine Name ist Agathe, der Oberschulrat." "Der Oberschulrat? Was wollen sie von uns?" "Seit 153 Jahren arbeite ich schon hier und suche mir immer wieder junge Schüler für mein Programm." "153 Jahre? Für mich sehen sie wie 44 aus." "Das kommt von meinem Programm. Ich pflanze mich immer in neue Körper ein, so kann ich ewig leben." "Wie kommen sie an die Technologie dafür?" "Ich habe sie selbst entwickelt. Im 22. Jahrhundert. " "Eine Zeitreisende? Was wollen sie hier bei uns?" "ich bin aus der Zukunft geflüchtet, nachdem ich diese Zeitmaschine erfunden habe. Wenn du mich jetzt entschuldigst, ich suche mir einen neuen Körper aus. Subjekt #10, bewache ihn.", verrückte alte Hexe, als ob sie das kann. Namina kommt herein und setzt sich Dennis gegenüber hin. Er wankelt durch den Raum und sie wendet ihren Blick nicht von ihm ab."Namina, hörst du mich?" "Namina ist leider nicht da.", er versucht, sie zu berühren, aber sie ergreift seine Hand und bricht sie. "AAARGH! Verdammt, was hast du getan?" "Wer Subjekt #10 berührt, soll Schmerzen haben.", Dennis sinkt in einer Ecke des Raumes auf den Boden und stöhnt vor lauter Schmerzen. Einige Zeit später steht Namina auf und geht zu ihm hin."Komm mir bloß nicht zu nah!", sie kniet sich vor Dennis hin. "Hat Dennis große Schmerzen?" "Groß? Mein Arm ist gebrochen!" "Subjekt #10 entschuldigt sich für diese Aktion.", ihr Gesicht nähert sich dem von Dennis, dann berühren sich ihre Lippen und sie küsst ihn. Nach diesem merkwürdigem Moment verlässt Namina den Raum.*Hat sie mich...gerade geküsst?*, eine Weile liegt Dennis da. Nach ca. 2 Stunden dann auf einmal öffnet sich die Tür. "Dennis, da bist du ja. Komm, wir müssen schnell hier weg.", der Polizist aus dem Café holt Dennis aus dem Raum."Gute Idee, dich ebenfalls mit einem Peilsender auszustatten." "Die beste, die ich je hatte. Wo laufen wir hin und wo sind wir überhaupt?" "Wir sind im alten Krankenhaus und müssen hier schnell raus, bevor die Bombe hochgeht." "Bombe, welche Bombe?" "Die, mit der wir die Maschinen dieser Hexe in die Luft sprengen." "Und die anderen Schüler?" "Wir haben bereits alle rausgebracht. Nur noch du fehlst.", außerhalb des Gebäudes sind die Schüler in einen Käfig gesperrt worden, damit sie Agathe nicht mehr dienen können."So, setz dich erstmal hin, ich gebe den Befehl zur Explosion.", er läuft zum Sprengstoffexperten und gibt ihm die Freigabe. Eine große Explosion zerstört das Gebäude. Plötzlich kommen die Schüler wieder zu sich. "So Dennis, Mission erfüllt. Hä, wo ist er hin?" "Ihr Mistkerle! Ihr habt mein Lebenswerk zerstört!", Agathe kommt mit einer gezogenen Waffe, Dennis im Arm und die Pistole auf ihn gerichtet, hervor."Ihr seid daran Schuld, dass ich jetzt elendig sterben werde!" "Lassen sie den Jungen runter!" "Wieso, er ist derjenige, mit dessen Hilfe ihr hergekommen seid! Er soll zuerst draufgehen!" "Bitte legen sie die Waffe weg!" "Nein, Dennis wird jetzt sterben!", Dennis versucht sich zu wehren, aber es klappt nicht, dann beißt er der Hexe in den Arm. "Ahhh, du Bastard!" *peng*, Dennis wird am Bauch getroffen."Jetzt reicht's, Feuer eröffnen!", Dennis sieht verschwommen zu, wie Agathe durchlöchert wird. Sobald sie am Boden liegt, laufen alle zu ihm."Dennis, bitte halte durch, der Krankenwagen ist fast da." "Ist ja toll...dass ich...euch alle noch sehe...", ein paar Tage später, Dennis hat es überlebt, die Kugel hat alle Organe verfehlt, sie ist einfach durch ihn hindurch. Ab heute kann man ihn endlich besuchen kommen.*klopf klopf* "Herein." "Guten Morgen Dennis, wie geht es ihnen heute?" "Schon etwas besser. Danke." "Ich habe Besuch für sie mitgrebracht." "Hey Dennis." "Hey leute, und, wie geht's euch?", die Lehrerin und die 4 Mädchen aus der Klasse kommen rein. Noch dazu der Polizist."Ganz gut und dir?" "Ich fühl mich schon etwas besser." "Namina hat dir auch was zu sagen." "Ja, was ist denn?" "Ich habe seelisch mitgekriegt, was zwischen uns im Raum passiert ist, deshalb frage ich dich: Wenn du hier raus bist, möchtest du dann mal mit mir ausgehen?" "Ich, äh, ich...okay, gerne würde ich das machen. Jetzt muss ich aber erstmal hierbleiben." "Werd' bitte schnell gesund, ich möchte, dass du Topfit bist zum Unterricht." "Das werde ich bestimmt." "Okay, ihr müsst jetzt leider wieder gehen." "Gut, tschüss, Dennis." "Bis dann.", sie verlassen den Raum, doch Namina bleibt kurz stehen, dreht sich zu Dennis, kommt auf ihn zu und küsst ihn."Bis Dann", daraufhin verlässt auch Namina den Raum. Dennis lächelt nur und lehnt sich zurück. Jetzt wird alles wieder besser. Ende.