Grovyles kleines Leckereien-Stübchen ♥

  • Saftiger Apfel-Joghurt-Gugelhupf


    Zutaten:

    180 g Butter, 200 g Zucker, 1 TL Vanillesirup, 3 Eier, 180 g Naturjoghurt, 350 g Apfelmus, 340 g Weizenmehl, 50 g gemahlene Mandeln, 1 Pck. Backpulver, 1 Prise Salz, Butter für die Form


    Zubereitung:

    Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Gugelhupfform einfetten. Die Butter weich werden lassen bzw. schmelzen und in eine Schüssel geben. Die Butter zusammen mit dem Vanillesirup und dem Zucker mit einem Handrührgerät mit Schneebesen schaumig schlagen. Anschließend Apfelmus und Naturjoghurt unterheben. Nun Weizenmehl, gemahlene Mandeln, eine Prise Salz, das Backpulver und die Eier dazugeben und alles nochmal kräftig mit den Mixer verrühren bis ein homogener Teig entsteht. Den Teig anschließend in die Gugelhupfform füllen und im Backofen gut eine Stunde backen. Wer möchte, kann den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen oder mit Zitronenglasur übergießen. Sehr lecker und saftig! Probiert's aus. ♥

  • Gebratene Gnocchi mit Zucchini in herzhafter Tomaten-Frischkäse-Creme


    Zutaten:

    Für die Pfanne: 1 mittelgroße Zucchini, 20 g Pinienkerne, 500 g frische Gnocchi, 2 EL Butterschmalz

    Für die Creme: 40 g geraspelter Hartkäse, 1 Knoblauchzehe, 75 g getrocknete Tomaten in Öl, 150 g Frischkäse, 100 ml Wasser

    Ansonsten: Salz, Pfeffer, mediterrane Gewürze (Oregano, Thymian, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin, ...)


    Zubereitung:

    Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und den Rest in kleine 0,5 cm große Würfel schneiden. In einer großen Pfanne Butterschmalz zergehen lassen und anschließend die Zucchini-Würfel und die Gnocchi dazugeben und kräftig anbraten. In einer kleineren separaten Pfanne die Pinienkerne ohne Zugabe von Fett rösten. Diese anschließend erstmal beiseite stellen. Die Knoblauchzehe abziehen, grob schneiden und in ein hohes Rührgefäß geben. Die getrockneten Tomaten und etwas von dem dazugehörigen Öl (etwa 2 EL) sowie den Frischkäse und 100 ml Wasser dazugeben. Alles mit einem Stabmixer zu einer cremigen Soße pürieren und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße zu den Zucchini und den Gnocchi in die Pfanne geben und etwas köcheln lassen, sodass sie noch etwas eindickt. Nun mediterrane Gewürze nach Wahl (Oregano und Thymian Pflicht, Rest optional) unterrühren und nochmals abschmecken. Zum Schluss den geraspelten Hartkäse und die Pinienkerne dazugeben und alles gut verrühren, bis der Käse geschmolzen ist und sich alles gut gebunden hat. Sehr einfach und vor allem sehr lecker! (Ich stehe in letzter Zeit sehr auf getrocknete Tomaten in Öl, das ist was ganz Feines!) Wie immer: Probiert's selbst aus. ♥

  • Meeegaaa lecker wie das alles aussieht!!!


    Noch ein kleiner Tipp: Ich habe auf der vorigen Seite gesehen, dass du Köfte gemacht hast. In den Zutaten stehen orientalische Gewürze und dann steht da "Kümmel". Wenn du es noch orientalischer machen möchtest, musst du unbedingt "Kreuzkümmel" verwenden! So kenn ich das aus der Familie. Das schmeckt auch völlig anders als der normale Kümmel.

  • IcEDoG Habe auch Kreuzkümmel verwendet. Dachte nur irgendwie, dass das der "Standardkümmel" ist und habe deswegen die Bezeichnung nicht so genau gewählt. Kenne eigentlich nur Kreuzkümmel und Schwarzkümmel. :unsure: Danke für den Hinweis, ich korrigiere es.

    Okay, diesen Verdacht hatte ich auch, dass du das vielleicht nur abkürzen wolltest.


    Also ich will dich nicht belehren oder so, weil du kannst eindeutig besser kochen als ich :yeah:

    Aber wenn es dich interessiert und du mal Zeit hast: Unterschied zwischen Kümmel und Kreuzkümmel

  • Hähnchenfilet in Honig-Zitronen-Marinade mit Blumenkohl und Zucchini


    Zutaten:

    1 Knoblauchzehe, 1 Bio-Zitrone, 1/2 Bund Rosmarin, 1/2 Bund Petersilie, 2 EL Honig, 200 g Hähnchenbrustfilet (ca. 2 Stück), 1 Blumenkohl, 150 g Schmand, 2 Zucchinis, 1 rote Chili, 5 EL Olivenöl, etwas Butterschmalz, Salz & Pfeffer


    Zubereitung:

    Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Knoblauch abziehen und fein hacken. Die Zitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben. Die Zitrone anschließend in 6 Spalten schneiden. Die Nadeln vom Rosmarin abzupfen und fein hacken. Zitronenabrieb, den Saft von 2 Zitronenspalten, den gahackten Rosmarin und die Hälfte des gehackten Knoblauchs zusammen mit 2 EL Honig, 1 EL Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer in einer kleinen Schalen verrühren. Die Hähnchenbrüste von beiden Seiten mit dieser Marinade einreiben und 5 Minuten ziehen lassen. Vom Blumenkohl mundgerechte Röschen abtrennen und in einer großen Schüssel mit 2 EL Olivenöl und Salz und Pfeffer vermengen. Den Blumenkohl auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Die Enden der Zucchini abschneiden und den Rest in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben in der bereits für den Blumenkohl verwendeten Schüssel ebenfalls mit 2 EL Olivenöl und Salz und Pfeffer verrühren. Die Zucchini-Scheiben ebenfalls mit auf dem Backblech (getrennt vom Blumenkohl) verteilen, wobei noch etwas Platz für die Hähnchenbrüste gelassen werden sollte. Das Gemüse im Backofen ca. 20-25 Minuten backen. Nun die Chili (Achtung: Scharf! Handschuhe anziehen!) halbieren, das Kerngehäuse entfernen und den Rest fein hacken. Die Petersilie ebenfalls fein hacken. Nun etwas Butterschmalz in einer Pfanne zergehen lassen und die marinierten Hähnchenbrüste in dieser Pfanne ca. 3-4 Minuten goldbraun anbraten. Die Hähnchenbrüste anschließend die letzten 10 Minuten mit in den Backofen geben, um sie fertig zu garen. Den Schmand in eine kleine Schüssel geben. Den restlichen gehackten Knoblauch, die gehackte Chili und die Petersilie unterrühren und den Dip mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Hähnchenfilet zusammen mit dem gebackenen Gemüse auf Tellern anrichten. Den Dip entweder mit dazustellen oder etwas davon auf den Tellern verteilen. Die restlichen Zitronenspalten ebenfalls mit auf die Teller legen und bei Bedarf den Saft auf dem Teller träufeln. Guten Appetit!

  • Gnocchi mit roter Bete und knusprigem Bacon in cremiger Spinat-Walnuss-Soße


    Zutaten:

    250 g vorgegarte rote Bete in Saft, 2 Schalotten, 150 g Bacon, 400 g frisch Gnocchi, 200 g Creme Fraiche, 4 g Gemüsebrühepulver, 50 ml Wasser, 200 g Champignons, 100 g Babyspinat, 10 g Meerrettich, 2 EL Olivenöl, Salz & Pfeffer, 50 g Walnusskerne


    Zubereitung:

    Die rote Bete auspacken und dabei den Saft in ein hohes Rührgefäß abgießen. Die rote Bete in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Den Bacon in 1 cm breite Streifen schneiden und die Walnusskerne hacken. Das Gemüsebrühepulver zum rote-Bete-Saft geben, 50 ml Wasser dazugeben und verrühren. Die Champignons vierteln und die Schalotten abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden. In einer großen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Gnocchi zusammen mit dem Baconstreifen darin knusprig braun anbraten. Nun die rote-Bete-Würfel, die Zwiebelringe und die Champignon-Viertel dazugeben und alles gut verrühren. Alles zusammen weitere 5 Minuten anbraten und dann mit der Brühe ablöschen. Den Pfanneninhalt ca. 7 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis fast die ganze Flüssigkeit verdunstet ist. Creme Fraiche und gehackte Walnusskerne dazugeben, Meerrettich hinein rapseln und alles gut verrühren. Abschließend mit Salz & Pfeffer abschmecken und den Babyspinat unterheben und kurz zusammenfallen lassen (geht ganz schnell!). Das Gericht auf tiefen Teller servieren und nach Belieben (wenn man es schärfer mag) nochmal etwas Meerrettich drüber raspeln. Probiert's aus! Rote Bete ist sehr gesund und lässt sich heimisch auch einfach selbst anbauen! ♥

  • Grovyle

    Hat den Titel des Themas von „Leckereien a la Franzi und Willi ♥“ zu „Grovyles kleines Leckereien-Stübchen ♥“ geändert.
  • Maxi-Ravioli mit Steinpilzfüllung in Porreerahm, getoppt mit Kampot-Pfeffer


    Zutaten:

    20 g Mandeln, 1 Stange Porree, 1/2 Bund Petersilie, 1/2 Bund Schnittlauch, 1 Knoblauchzehe, 500 g Maxi-Ravioli der Sorte Funghi Porcini (o.ä.), 30 g geriebener Hartkäse, 200 ml Kochsahne, ca. 3 g Kampot-Pfeffer, 1 EL Olivenöl, Salz & Pfeffer, Muskat


    Zubereitung:

    Einen großen Topf mit ausreichend gesalzenem Wasser füllen und dieses aufkochen lassen. In der großen Pfanne die Mandeln ohne weitere Fettzugabe rösten, bis sie herrlich duften. Diese dann aus der Pfanne nehmen und erstmal beiseite stellen. Den Porree der Länge nach halbieren und anschließend in feine Streifen schneiden und in einem Sieb ordentlich durchspülen. Die Kräuter (Petersilie & Schnittlauch) ebenfalls waschen und grob hacken. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Porreeringe und Knoblauch darin ca. 7 Minuten kräftig anbraten. Währenddessen die Ravioli in das kochende Salzwasser geben und ca. 3-4 Minuten al dente kochen. Die Ravioli anschließend durch ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Porree mit Sahne und 50 ml Wasser ablöschen und den geriebenen Hartkäse dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und köcheln lassen, bis die Soße etwas eingedickt ist. Die gerösteten Mandeln zusammen mit dem Kampot-Pfeffer fein hacken und zusammen mit den gehackten Kräuter unterrühren. Das Gericht auf Tellern servieren und eventuell noch mit weiteren Kräutern/Mandeln oder Kampot-Pfeffer garnieren! Guten Appetit! ♥

  • Fruchtig-scharfe Blumenkohl-Apfel-Curry-Suppe


    Zutaten:

    1 Kopf Blumenkohl, 2 Lauchzwiebeln, 2 Äpfel, 3 EL Olivenöl, 2 TL Currypulver, 500 ml Milch, 500 ml Gemüsebrühe, Salz & Pfeffer, Muskat, 1 Bund Petersilie, (eventuell angebratener Parmaschinken)


    Zubereitung:

    Den Blumenkohl putzen und in kleine Röschen schneiden/teilen/brechen. Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und weißen vom grünen Teil trennen. Die Äpfel abwaschen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Petersilie waschen und hacken. Das Ölivenöl in einem Topf erhitzen und die weißen Lauchzwiebel-Ringe darin andünsten. Blumenkohlröschen und Apfelstückchen dazugeben und mit 1 TL Currypulver bestäuben. Das Ganze mit Milch und Gemüsebrühe ablöschen und ca. 30 Minuten zugedeckt weich köcheln. Nun, wenn man mag, einige Blumenkohlröschen und Apfelstückchen herausnehmen und beiseite legen für später. Den Rest der Suppe pürieren. Nun die grünen Lauchzwiebelringe und die Petersilie unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, dem Rest Curry und Muskat würzen und abschmecken. Die zuvor herausgenommenen Blumenkohlröschen und Apfelstückchen für etwas Biss wieder dazugeben. Die Suppe auf tiefen Tellern servieren und eventuell angebratenen Parmaschinken dazu reichen. Simpel, schnell und lecker. ♥

  • Herrlich süßer Kaiserschmarrn mit Kirsch-Grütze, Creme-Fraiche-Topping und Mandelcrunch


    Zutaten:

    Für den Kaiserschmarrn-Teig: 3 Eier, 1 TL Vanillesirup, 80 g Weizenmehl, 2 EL Zucker, 100 ml Milch, Prise Salz, evtl. 100 g Rosinen

    Für die Kirsch-Grütze: 1 Glas Kirschen, 1 gehäufter TL Speisestärke, 1 Bio-Zitrone, 2 EL Zucker

    Für das Creme-Fraiche-Topping: 1 Becher Creme Fraiche, 3 EL Milch, 1/2 TL Vanillesirup, 1 TL Zucker, Prise Salz

    Für den Mandelcrunch: 100 g Mandelblättchen, 2 EL brauner Zucker, 2 EL Butter/Butterschmalz

    Ansonsten: Butter/Butterschmalz zum Braten


    Zubereitung:

    Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fettzugabe anrösten, herausnehmen und beiseite stellen. Die Kirschen abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen. 4 EL Kirschsaft mit der Speisestärke verrühren. Den Rest Kirschsaft, den ausgepressten Saft der Zitrone, den Abrieb der Zitrone und 2 EL Zucker in einem Topf aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die mit Kirschsaft angerührte Stärke unterrühren. Den Topf kurz zurück auf den Herd stellen und nochmals zum Eindicken aufkochen. Die Kirschen am Ende wieder hinzugeben und vorsichtig unterheben. Grütze erstmal beiseite stellen. Für den Teig die Eier trennen. Die Eigelber mit 2 EL Zucker und dem Vanillesirup verrühren. Nun das Mehl und die Milch nach und nach abwechselnd dazugeben und verrühren. Die Masse für 30 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit das Creme-Fraiche-Topping zubereiten: Creme Fraiche in einer kleinen Schüssel mit 3 EL Milch, 1/2 TL Vanillesirup, einer Prise Salz und 1 TL Zucker verrühren. Ebenfalls beiseite stellen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz zu Eischnee aufschlagen (Achtung: Unbedingt eine fettfreie Schüssel und nicht unbedingt super frische Eier verwenden!). Den Eischnee vorsichtig unter die Eigelb-Masse heben. Wer mag, kann dem Teig abschließend noch Rosinen hinzufügen und ebenfalls vorsichtig unterheben. Nun etwas Butter/Butterschmalz in einer erhitzten Pfanne schmelzen. Den kompletten Kaiserschmarrn-Teig hineingeben (bei einer Standard-Pfanne etwa 3 cm hoch). Den Teig darin bei geschlossenem Deckel ca. 6 Minuten backen. Anschließend die Masse vierteln und jedes Viertel einzeln wenden. Nochmals 3 Minuten bei geschlossenem Deckel backen. Nun die Masse in mundgerechte Stücke "schneiden" (mit einem Pfannenwender). Den Kaiserschmarrn herausnehmen und nochmals 2 EL Butter schmelzen. 2 EL braunen Zucker dazugeben, verrühren und karamellisieren lassen. Nun die Mandelblättchen hinzugeben und verrühren. Den Kaiserschmarrn wieder zurück in die Pfanne geben und im Mandelcrunch schwenken. Kaiserschmarrn auf Tellern zusammen mit Kirschgrütze und Creme-Fraiche-Topping anrichten. Herrlich! ♥ Muss jeder unbedingt mal ausprobiert haben. Kein Vergleich zu Pfannkuchen/Eierkuchen!

  • Herzhaft-würziger Couscous-Salat


    Zutaten:

    1 Bio-Zitrone, 300 g Couscous, 200 ml Wasser, 4 EL Olivenöl, Salz & Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Koriander, 1 Paprikaschote, 1/2 Gurke, 2 Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Bund Petersilie, 2 EL Kräuteressig, 100 g Pinienkerne, 200 g Hirtenkäse/Schafskäse/Fetakäse (wie man's mag)


    Zubereitung:

    Die Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen. Couscous in eine große Schüssel geben. Zitronenabrieb, Zitronensaft, Olivenöl, Kreuzkümmel, Koriander und etwas Salz und Pfeffer untermengen. 200 ml kochendes Wasser aufgießen, kurz umrühren und 5 Minuten quellen lassen. Paprika, Tomaten und die halbe Gurke waschen und in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Petersilie ebenfalls waschen und grob schneiden. Alles vorsichtig unter den Salat mengen. Die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne zusätzliche Fettzugabe anrösten bis sie herrlich duften. Den Käse nach Wahl (siehe oben) in Würfel schneiden oder zerbröseln (je nach Konsistenz). Beides dazugeben und nochmals umrühren. Am Ende den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Erscheint der Couscous zu trocken, kann man nochmal etwas Olivenöl/Zitronensaft untermengen. Schnell und einfach. ♥ Bin seitdem ein großer Fan von Couscous. :grin:

  • Lustige Popcorn-Torte mit Quark-Aprikosen-Creme (ohne Backen)


    Zutaten:

    250 g weiße Kuvertüre, 25 g Kokosfett, 40 g gesüßtes Popcorn oder Karamell-Popcorn, 9 Blatt Gelatine, 350 g Aprikosen, 200 g Schlagsahne (+ evtl. 1x Sahnfest), 1 EL + 100 g Zucker, 750 g Magerquark, Öl für die Form


    Zubereitung:

    Die Kuvertüre hacken und mit Kokosfett in einem warmen Wasserbad vorsichtig schmelzen. (Achtung: Weiße Schokolade ist sehr empfindlich und sollte keineswegs über 40°C erhitzt werden, sonst klumpt sie.) Diese Schokoladenmischung mit dem Popcorn in einer Schüssel mischen. 8 kleine Popcorn-Schoko-Häufchen auf einem Stück Backpapier erstarren lassen. Eine Springform (ca. 26 cm) am Boden mit etwas Öl bestreichen und die restliche Popcornmasse darauf geben. Diese zu einem Flachen Boden verteilen und ca. 30 Minuten kalt stellen. 3 Blatt und 6 Blatt Gelatine getrennt voneinander und einzeln in kaltem Wasser einweichen. Die Aprikosen, sofern aus der Dose, abgießen. Bei frischen Aprikosen, Wasser aufkochen und diese damit überbrühen. Anschließend in eine Schale Eiswasser geben, die Schale abziehen und die Früchte entkernen. Die Aprikosen mit 1 EL Zucker pürieren. Die eingeweichten 3 Blatt Gelatine gut ausdrücken und in einem kleinen Topf mit etwas Wärme vorsichtig auflösen. Die Gelatine unter das Aprikosenpüree rühren. Quark mit 100 g Zucker verrühren. Die übrigen 6 Blatt Gelatine im Topf auflösen und unter die Quarkcreme mischen. Die Schlagsahne (eventuell mit Sahnefest) steif schlagen und vorsichtig unter die Quarkmasse heben. Die Quarkcreme auf dem Popcorn-Boden verteilen, gefolgt von dem Aprikosenpüree. Die Torte kalt stellen und vor dem Servieren unter anderem mit den Popvorn-Häufchen verzieren. Guten Appetit und viel Spaß! ♥

  • Schweinefilet mit Orangen-Teriyaki-Soße, dazu Ofenpaprika und buttriger Orangen-Jasminreis


    Zutaten:

    150 g Jasminreis, 20 ml Teriyaki-Soße, 250 g Schweinefilet, 1 Orange, 1 Knoblauchzehe, 1 Frühlingszwiebel, 20 g Ingwer, 2 rote Paprika, 5 g Maisstärke, 300 + 150 ml Wasser, 3 + 2 + 1 EL Olivenöl, 2 EL Zucker, Salz & Pfeffer, 1 EL Butter


    Zubereitung:

    Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Jasminreis in ein Sieb geben und so lange mit Wasser durchspülen, bis dieses klar hindurchfließt. In einem kleinen Topf 300 ml Wasser füllen, salzen und aufkochen. Nun den Reis hineinrühren und bei niedriger Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend vom Herd nehmen und abgedeckt nochmals 10 Minuten ziehen lassen. Die Orange heiß abwaschen und die Schale abreiben. Von der Orange 4 ca. 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden und vom Rest den Saft auspressen. Die Paprikas waschen, halbieren, entkernen und in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Die Paprikastreifen in eine Schüssel geben, 3 EL Olivenöl sowie Salz und Pfeffer dazugeben. Alles gut vermengen. Anschließend die Paprikastreifen auf einem mit Backpapier belegtem Backblech verteilen (noch Platz für das Fleisch lassen) und 20 Minuten im Ofen backen. Die Schweinefilets auf beiden Seiten salzen und pfeffern und in einer großen Pfanne in 2 EL Olivenöl von allen Seiten scharf anbraten. Die Schweinefilets anschließend mit auf das Backblech geben, mit den Orangenscheiben (jeweils 2) belegen und die letzten 10 Minuten im Ofen mitgaren. Knoblauch abziehen und fein hacken. Ingwer schälen und ebenfalls fein haken (oder reiben). Die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden. Erneut 1 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Frühlingszwiebel, Knoblauch und Ingwer darin andünsten. In einem hohen Rührgefäß 150 ml Wasser mit der Teriyaki-Soße, dem ausgepressten Orangensaft und der Maisstärke verrühren. Die Pfanne mit der vorbereiteten Soße ablöschen. Zucker unterrühren und die Soße etwas einköcheln lassen, bis sie eindickt. Soße mit der Hälfte des Orangenabriebs sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Einen ordentlichen Esslöffel Butter sowie die andere Hälfte des Orangenabriebs unter den noch warmen Reis rühren. Die Schweinefilets nach der Garzeit entweder am Stück oder in Scheiben geschnitten mit dem Reis, der Soße und der Paprika auf einem tiefen Teller anrichten und mit den gebackenen Orangenscheiben toppen. Guten Appetit! ♥

  • Haltbare Bärlauch-Paste zur Weiterverarbeitung


    Zutaten:

    500 g Bärlauch-Blätter (und evtl. ungeöffnete Knospen), 250 ml Olivenöl, eine Prise Zucker, 1 TL Salz


    Zubereitung:

    Es ist wieder Bärlauch-Saison und ich liebe ihn! Da ich Bärlauch sowohl im eigenen Heimgarten (Ausnahmsweise mal ein Garten-Bild dabei dieses mal!) anbaue als auch im heimischen Auenwald sammle, kommt da einiges zusammen. Leider wird er auch bei guter Lagerung (in feuchte Tüchter eingewickelt im Kühlschrank) spätestens nach 2-3 Tagen welk. Somit ist es sinnvoll, ihn bei größeren Mengen haltbar zu machen! Dazu eignet sich perfekt die Verarbeitung zur Bärlauch-Paste. Den Bärlauch gut überprüfen (Achtung: Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen insbesondere Maiglöckchen beim selber Sammeln im April! Informiert euch vorher gut, wie ihr ihn eindeutig identifizieren könnt und sammelt am besten schon Mitte/Ende März oder Anfang April, da Maiglöckchen i.d.R. erst Mitte April dazustoßen.), mit heißem Wasser abspülen und trocken schleudern/tupfen. Ihn dann grob schneiden und mit Olivenöl (alternativ geht auch Sonnenblumenöl), etwas Salz und Zucker in einem hohen Rührgefäß mit einem Stabmixer zu einer Paste pürieren (am besten nach und nach). Anschließend in saubere (mit heißem Wasser sterilisierte) Schraubgläser abfüllen, die Paste glatt streichen und eine Schicht von ca. 0,5-1 cm Öl vorsichtig auf die Paste gießen (verhindert Oxidation etc. und unterstützt die Haltbarmachung). Im Kühlschrank hält sich die Paste gut ein Jahr und kann somit zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Ernte weiterverarbeitet werden. Einfrieren ist ebenso möglich, die Gläser sollte dann aber nicht zu voll sein, damit sie nicht platzen. Nach Verwendung einfach die Paste wieder vorsichtig glatt streichen und wieder sorgsam mit einer Schicht Öl bedecken. Ich behaupte mal, dass man so gut wie alle Bärlauch-Rezepte auch mit dieser Paste anstelle von frischen Bärlauchblättern umsetzen kann ohne Einbußen. Auf dem zweiten Bild seht ihr beispielsweise, wie ich einfach ein Löffelchen der Paste mit 300 g Naturfrischkäse gemischt habe! Sehr lecker auf Brot oder als Dip! Weitere neue Bärlauch-Rezepte werden auch in dieser Saison folgen. Wer bereits ungeduldig ist, kann ja mal das Rezept im Post #102 vom letzten Jahr ausprobieren. Viel Spaß! ♥


    Nachtrag (17.06.2020):

    Nach diesem Rezept kann man auch diverse anderen Pasten herstellen, wofür man beispielsweise viele Arten von Kräutern verwenden kann (gemischte Kräuter-Paste, reine Koriander-Paste etc.). Was ich sehr gerne im Frühsommer mache, ist die Herstellung von Knoblauchpaste. Dafür verwendet man dann statt dem Bärlauch die sich kurz vor der Blüte kringelnden Spitzen des Knoblauchgrüns mit den ungeöffneten Blütenansätzen. An sowas kommt man aber nur heran, wenn man einen eigenen Garten hat, in dem man im Herbst Knoblauchzehen gepflanzt hat. Diese "Blütenkringel" muss man sowieso abschneiden und dann warten, bis das Grün verwelkt ist, bevor es dann Zeit für die Ernte der Knollen ist. Diese "Blütenkringel" beinhalten jedoch tolles, aber verstecktes Potential. Bloß nicht wegwerfen (machen leider so viele), sondern verarbeiten! :thumbsup:

  • Bärlauch-Pesto


    Zutaten:

    200 ml oder 100 ml (bei Verwendung der Paste statt Blätter) Olivenöl, 100 g geriebener Parmesankäse, 100 g Cashewkerne, 50 g Pinienkerne, Saft und Abrieb von 1 Zitrone, 1 Würfel (1 cm³) geschälter Ingwer, Prise Zucker, 200 g frische Bärlauch-Blätter oder 300 g Bärlauch-Paste (nach Post #154), 1 TL Salz (nur bei Verwendung von frischen Blättern)


    Zubereitung:

    Zuerst die richtige Menge Olivenöl in ein höhes Rührgefäß bei Verwendung eines Stabmixers oder in das Gefäß des Blenders (Multizerkleinerer) geben. Da ich einen Blender verwendet habe, bin ich nicht sicher, ob alles in das Rührgefäß des Stabmixers passt, zur Not die Zutaten halbieren. Dann die Bärlauch-Blätter in zwei Portionen bzw. die ganze Bärlauch-Paste mit einmal dazugeben und pürieren/mixen. Die Dauer entscheidet dabei darüber, wie fein oder grob die Masse werden soll. Das liegt ganz bei Euch. Anschließend Salz (nur bei Verwendung der frischen Blätter), Zucker, Zitronensaft und -abrieb sowie den Ingwerwürfel dazugeben und nochmals pürieren/mixxen. Es ist wichtig, die "Gewürze" nicht erst zum Schluss dazu zugeben, da die Verteilung mit dicker werdender Masse schwieriger wird. Abschließend dann die Nüsse und den Käse jeweils in 2 Portionen dazugeben und wieder pürieren/mixen. Bei den Mengenangaben ergibt das ca. 3-4 mittelgroße Einweckgläser. Die Gläser mit heißem Wasser sollten sterilisiert werden. Anschließend kann das Pesto abgefüllt und mit einer 0,5-1 cm dicken Schicht Olivenöl für eine bessere Haltbarkeit bedeckt werden. Dieses Pesto hält sich im Kühlschrank bei umsichtiger Lagerung bis zu 2 Monate (aufgrund von Käse und Nüsse nicht so lange wie die Paste an sich). Es eignet sich aber auch sehr gut zum Einfrieren. Schmeckt super zu Nudeln und auf Brot. Kann (je nach Rezept zur Weiterverarbeitung) auch ähnlich wie die Paste verwendet werden. Auf einem der Bilder habe ich es zu Spätzle (bisschen Stilbruch, ich weiß) zubereitet. Viel Spaß beim Nachmachen. ♥

  • Grüne Bärlauch-Pfannkuchen


    Zutaten:

    10 Eier, 500 g Dinkelmehl, 500 ml Milch, 150 g Bärlauchpaste (nach Post #154), 150 g geriebener/gehobelter Parmesan, etwas Salz & Pfeffer, Prise Muskat, Butterschmalz zum Anbraten


    Zubereitung:

    Die Eier aufschlagen und in eine große Schüssel geben. Milch dazugeben und alles gut verquirlen. Nun die Gewürze, die Bärlauchpaste und den Parmesan unterrühren. Anschließend nach und nach das Mehl dazugeben und die Masse mit einem Handrührgerät oder in einer Küchenmaschine mit Schneebesen verrühren. Es sollte ein glatter, aber recht flüssiger Teig entstehen. Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen und ca. einen Schöpfer voll Teig hineingeben und zerlaufen lassen. Die Pfannkuchen jeweils von beiden Seiten anbraten. Hin und wieder neues Fett dazu geben. Haut rein, sehr lecker! Kann man hinterher einfach so essen, oder aber auch mit Belag/Füllung. (Ich habe sie zum Teil mit selbst angemischtem Bärlauch-Frischkäse bestrichen, mit einer Scheibe Schinken belegt und aufgerollt.) ♥

  • Herrlich süße Quarkkeulchen mit Pflaumenkompott


    Zutaten:

    500 g gekochte Kartoffeln vom Vortag, 500 g Weizenmehl, 1 Ei, 250 g Magerquark, 100 g Zucker, (150 g Rosinen), 2 TL Vanillesirup, Salz


    Zubereitung:

    Die Kartoffeln sollten im Idealfall vom Vortag sein. Diese durch eine Presse drücken. Den Quark, das Ei, den Zucker, die Prise Salz und wer mag zusätzlich noch Rosinen unter die Kartoffelmasse kneten. Anschließend nach und nach das Mehl dazu geben und gut vermengen. Der Teig sollte sich gut von den Fingern lösen lassen, wenn man die die Keulchen formen möchte. Falls die Masse noch zu feucht ist, noch etwas Mehl nachlegen. Nun entweder die Keulchen einzeln formen und auf einem Backpapier zwischenlagern oder jeweils 2 TL Teig direkt in eine heiße Pfanne mit geschmolzenem Butterschmalz geben und mit einem Pfannenwender platt (ca. 1 cm Dicke) drücken. Die Keulchen von beiden Seiten ca. 3 Minuten goldbraun backen. Zum Verzehr in Zimt und Zucker wenden ODER mit Kompott (z.B. Pflaumenkompott) und/oder Vanillesoße servieren. In Rezept #117 und #150 befinden sich bereits Grundrezepte für Grütze/Kompott, welche ihr wiederverwenden könnt. Die Früchte lassen sich nach Belieben austauschen. :grin:

  • Selbstgemachte Bärlauch-Gnocchis


    Zutaten:

    300 g gekochte Kartoffeln vom Vortag (festkochende), 60 g Bärlauchpaste (nach Post #154), 1 Ei, 6 EL Weizenmehl, 3 EL Hartweizengrieß, (Salz)


    Zubereitung:

    Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken. Das Ei, die Bärlauchpaste sowie Weizenmehl und Hartweizengrieß dazugeben und alles vorsichtig unterheben. Ein Kneten sollte vermieden werden, da der Teig sonst schnell verkleistert und eine wesentlich größere Menge Mehl/Grieß erforderlich wird, was natürlich den Geschmack beeinflusst. (Wer lieber frischen Bärlauch verwenden möchte, püriert diesen vorher zusammen mit dem Ei und etwas Salz und gibt diese Masse dann anstelle der Paste dazu.) Der Teig sollte nicht zu feucht sein. Ist dies trotzdem der Fall, noch etwas mehr Mehl und/oder Grieß dazugeben und nochmals unterheben. Wiederholen bis die entsprechende Konsistenz erreicht ist. Auf einer geeigneten Arbeitsfläche etwas Mehl verstreuen und den Teig darauf stückchenweise in ca. 1-2 cm dicke Stränge rollen. Von diesem Strängen ca. 2 cm breite Stücke abschneiden. (Wer das typischen Gnocchi-Muster erzielen möchte, muss noch jede einzelne Gnocchi mit einer Gabel andrücken.) Die Teiglinge eignen sich auch sehr gut zum Einfrieren, jedoch müssen sie, bevor sie in eine Tüte gesteckt werden, getrennt voneinander auf einem Blech (schock-)gefrostet werden. Für die weitere Zubereitung Salzwasser in einem Topf erhitzen, die Gnocchi hineingeben und ca. 3 Minuten (Gefrorene brauchen schlichtweg länger.) im heißen Wasser ziehen lassen (bis sie aufsteigen). Die Gnocchi dann anschließend mit einer Soße nach Geschmack servieren oder in einem weiteren Schritt anbraten bzw. in anderen Gerichten (siehe z.B. Post #142 und #147) weiterverarbeiten. Guten Appetit!

  • Pikanter Tomaten-Couscous


    Zutaten:

    300 g Couscous, 2 Tomaten, 2 Zwiebeln, 1 Knobauchzehe, 1 Bund Petersilie, 5 EL Olivenöl, 300 ml Gemüsebrühe, halbe Tube Tomatenmark, Salz & Pfeffer, 50 g Pinienkerne, 3 EL Zitronensaft


    Zubereitung:

    Zwiebeln und Knoblauch schälen und sehr fein schneiden (oder am besten 2 Sekunden in einen Multizerkleinerer geben). Tomaten und Petersilie waschen und fein hacken. Ein EL Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten darin anschwitzen. Das Tomatenmark dazugeben und mit anschwitzen. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen und anschließend aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Couscous einrühren. Den Topf mit dem Deckel abdecken und das Ganze ca. 10 Minuten ziehen lassen. Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne weitere Ölzugabe anrösten. Danach restliches Olivenöl, Petersilie, Zitronensaft und Pinienkerne mit in den Topf geben. Alles gut umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eignet sich sehr gut als Beilage, aber auch zum so verspeisen. Sehr lecker! Wer es scharf mag, kann auch mit Cayennepfeffer und Tabasco würzen. :blush:

  • Rhabarber-Vanillequark-Streuselkuchen


    Zutaten:

    Für den Teig: 250 g Weizenmehl, 80 g Zucker, 1 TL Vanillesirup, 60 g gemahlene Mandeln, 160 g Butter, 2 Eier

    Für die Creme: 500 g Magerquark, 2 Becher Schlagsahne, 2 Pck. Vanillepuddingpulver, 100 g Zucker, 800 g Rhabarber

    Für die Streusel: 300 g Weizenmehl, 150 g Zucker, 250 g Butter, (Messerspitze Zimt)


    Zubereitung:

    Mein Rhabarber im Garten wuchert wieder wie wild (anbei ausnahmsweise wieder mal ein Gartenbild ♥), sodass es dringend mal wieder Zeit für ein Rhabarber-Rezept wird! Den Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Ein rechteckiges Kuchenblech gut einfetten oder mit Backpapier auslegen. Aus Mehl, Zucker, Vanillesirup, Mandeln, geschmolzener Butter und Eiern einen Mürbeteig herstellen. Nun könnt ihr ihn entweder rechteckig ausrollen und danach in die Form geben oder ihn einfach stückchenweise in die Form geben und mit den Händen flach drücken. Für die Quarkcreme den Quark, die Schlagsahne, den Zucker und das Vanillepuddingpulver verrühren, bis daraus eine cremige Masse entsteht. Ist sie noch zu flüssig, stellt sie einfach 30 bis 60 Minuten in den Kühlschrank. Dort dickt sie nochmal nach. Nun die Creme auf dem Boden geben und die Rhabarberstückchen gleichmäßig darauf verteilen. Als letztes die Streusel aus Mehl, Zucker und geschmolzener Butter zu einer krümeligen Masse verkneten (geht am besten von Hand). Je nach Geschmack eventuell noch etwas Zimt dazugeben. Die Streusel gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und ihn dann anschließend ca. 50 Minuten bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) backen. Sieht anschießend geschnitten wunderbar aus und schmeckt herrlich süß-sauer!