Grovyles kleines Leckereien-Stübchen ♥

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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  • Schweizer Nusstaler


    Zutaten:

    200 g gehackte Haselnusskerne oder Mandelkerne, 200 g gehackte Pistazienkerne, 500 g Weizenmehl, 250 g Zucker, 50 g Vanillezucker, Prise Salz, 2 Eier + 2 Eigelb, 200 g Butter


    Zubereitung:

    Mehl, Zucker, Vanillezucker, Prise Salz, Eier, Eibgelbe und weiche oder geschmolzene Butter (Achtung: Nicht zu heiß, sonst stocken die Eier!) mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend die gehackten Nüsse unterkneten. Den Teig in drei Teile teilen, zu einer "Wurst" formen und in Frischhaltefolie einwickeln. Anschließend zwei Stunden kalt stellen. Den Backofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Von den Teigstangen ca. 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden und auf mit Backpapier belegten Backblechen verteilen. Diese anschließend 10 Minuten im Ofen backen und schon sind sie fertig. Ganz easy und ziemlich lecker. :kiss: Ich wünsche noch frohe Feiertage und einen guten Rutsch Euch allen! :heart:

  • Süß-weihnachtliche Zuckerstangen


    Zutaten:

    250 g Weizenmehl, 1 TL Backpulver, 150 g Zucker, 1 TL Vanillesirup, 1 Ei, 125 g weiche Butter, 1 EL rote Marmelade oder Lebensmittelfarbe


    Zubereitung:

    Das Mehl mit dem Backpulver in einer Schüssel mischen. Übrige Zutaten bis auf Marmelade hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten. Nun den Teig in 2 Teile teilen und unter eine Hälfte die rote Marmelade (z.B. Himbeere oder Erdbeere) bzw. die Lebensmittelfarbe und ggf. nochmal etwas Mehl kneten. Ich bevorzuge die Marmelade zum Färben, da sie eine kleine Geschmacksexplosion bewirkt. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Vom hellen und roten Teig jeweils kleine Stückchen abnehmen und zu "Stangen" rollen. Jeweils von jeder Farbe eine Stange nehmen und beide ineinander verdrehen. Anschließend zu einer Zuckerstange formen (das obere Ende "umknicken") und auf einem mit Backpapier belegtem Blech legen. Den Vorhang wiederholen, bis die Teige aufgebraucht sind. Die Stangen nun, je nachdem wie groß und dick man sie gestaltet, 10-15 Minuten backen. Es sind kleine Hingucker für die Weihnachtsfeiertage, die man eventuell sogar in den Weihnachtsbaum hängen kann. Jedoch werden sie bei Hitze logischerweise weich, also sollte man dies nicht bei einem Baum mit echten Kerzen (Macht das heute noch jemand?) tun. Viel Spaß damit! ♥ Und frohes Neues natürlich !!!

  • Fruchtig-scharfes Ingwer-Birnen-Chutney


    Zutaten:

    Ingwerwurzel (ca. 10 cm), 2 kg Birnen, 600 ml Apfelessig, 600 ml Apfelsaft, 10 Gewürznelken, 3 Zimtstangen, 500 g Zucker, Prise Salz, 1 Zitrone


    Zubereitung:

    Den Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden. Die Birnen abwaschen, vierteln und entkernen. Ein Schälen ist nicht zwingend notwendig, kann man aber ebenfalls machen. Birnenspalten anschließend ebenfalls fein würfeln. Die Würfel in einen großen Topf geben und mit Apfelsaft und -essig übergießen. Die Zitrone heiß waschen, Schale abreiben und Saft auspressen. Zitronensaft- und Schale mit in den Topf geben. Zucker, Salz, Nelken und Zimtstangen dazugeben und alles gut verrühren. Wer die Masse cremiger statt stückig mag, kann den Ingwer und die Birnen vor Zugabe der restlichen Zutaten zusammen mit Apfelessig- und Saft pürieren. Die Masse nun zugedeckt ca. 30 Minuten kochen lassen und anschließend noch heiß in sterilisierte Gläser abfüllen. Schmeckt beispielsweise wunderbar zu Schweinelendchen. Probiert's aus! Beachtet aber bitte, dass dieses Chutney aufgrund seiner doch recht starken Schärfe und Säure nicht in großen Massen pur gelöffelt werden sollte. Ich garantiere dann für nichts. :wacko:

  • Lachs im Blätterteig-Spinat-Mantel


    Zutaten:

    3 Stück Lachsfilet mit Haut (je ca. 125 g), 1 Pck. Blätterteig (rechteckig), 1 Becher Creme Fraiche, 2 TL Senf, 1/2 Bund Dill, Salz & Pfeffer, 100 g Babyspinat, Spritzer Zitronensaft, geschrotete Chili, 2 Eigelb, 2 TL Sesam


    Zubereitung:

    Die Lachsfilet-Stücke auf der Hautseite in einer Pfanne ohne Fett kurz knusprig braten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Filets anschließend mit Zitronensaft beträufeln und beiseite stellen. In einer kleinen Schüssel Creme Fraiche und Senf mischen. Dill waschen, fein hacken und unter die Massse rühren. Die Creme mit Salz, Pfeffer und geschroteter Chili abschmecken. Den Blätterteig ausrollen und in 3 gleich große Teile schneiden und diese anschließend mit einem verquirlten Eigelb bepinseln. Etwas von der Creme auf den Blätterteig-Stücken verteilen. Spinatblätter und anschließend den Lachs darauf legen. Auf den Lachs wiederum eine Schicht Spinat und Creme geben. Nun den Blätterteig zusammenklappen/-falten. Wer mag, kann den Blätterteig auch ringsherum einschneiden und die einzelnen "Streifen" umklappen, was dann etwas hübscher aussieht. Die eingepackten Täschchen dann nochmals mit dem Rest Eigelb einpinseln und mit Sesam bestreuen. Die Taschen dann 30 Minuten bei 190°C (Ober- und Unterhitze) im Backofen backen und anschließend beispielsweise mit einem Tomaten-Avocado-Salat genießen. Viel Spaß!

  • Oh mann das sieht so gut aus, hast du einen Lieferdienst?


    Ansonsten wollte ich schon vor längerer Zeit mal sagen: du bringst hier regelmäßig schöne Rezepte, die auch jeden inspirieren können. Ich habe selbst deine Maultaschen-Pilzrahm-Pfanne einige Male gemacht, auf das umgemünzt, was dahrim eben gegessen wird. Bspw isst meine Mom keine Zwiebel und entsprechend blieb die draußen.

    Aber das Gericht hat so gesehen uns dann etwas Neues gebracht, was bisher immer gut ankam. ^^

    Vor allem kann ich jz mit Recht behaupten: Gemüsemaultaschen (mit denen wir das immer machen) schmecken gebraten super. (In Brühe weniger)


    Ich bin gespannt, was du mit uns noch so teilst, weil es einfach auch super Ideen bringt und von allem etws dabei ist. ^^

  • Selbstgemachter aromatisierter Zucker


    Zutaten:

    2 Bio-Orangen, 4 Bio-Zitronen, 5 Bio-Limetten, 3 Vanilleschoten, 2 kg weißer Zucker


    Zubereitung:

    Heute gibt es mal etwas ungewöhnlicheres außer der Reihe. Ich bin in letzter Zeit großer Fan von selbstgemachten Zucker-Arten! Sie sind wesentlich intensiver im Geschmack und wenn man sie im Laden in dieser Menge, die ich immer mache, kaufen möchte, bin ich direkt ein halbes Vermögen los und das obwohl meist nur Aroma drin ist! Sie sind sehr einfach mit wenigen Zutaten herzustellen, aber dennoch möchte ich euch diese Idee nicht vorenthalten! Des Weiteren fallen diese Rezepte sogar in die praktische Kategorie "Resteverwertung". Jeder kann und sollte dies machen, es ist wirklich sehr sehr praktisch! Also genug geschwärmt: Zunächst braucht ihr ca. 2 kg Zucker für vier verschiedene Zuckerarten: Wir machen Zitronenzucker, Orangenzucker, Limettenzucker und Vanillezucker. Nehmt euch normale, etwas größere Schraubgläser, wo ihr ca. 500 g Zucker hereinbekommt und dabei noch 1/3 bis 1/4 Luft nach oben habt zum gut durchschütteln später. Stellt sie euch beiseite und denkt an sie, wenn ihr mal wieder Zitronen, Orangen, Limetten oder Vanilleschoten für irgendwelche andere Gerichte verwendet! Vanillezucker stellt ihr her, indem ihr die Reste der Vanilleschote, also den "Mantel" in ca. 2 cm große Stücke schneidet (sodass man die beim Zucker-ins-Gericht-schütten auch wieder herausnehmen könnte) und sie in das Glas gebt. Man kann natürlich auch das Mark der Schote verwenden, aber die Hüllen reichen vollkommen aus und haben ja ansonsten keine große Verwendung, da man sie nicht essen kann. Aroma haben sie aber noch Zuhauf! Dann das Glas gut durchschütteln und wieder beiseite stellen. Den Zitrus-Zucker stellt ihr her, indem ihr die farbige, fruchtige Schale (nicht das bittere weiße darunter!) der mit heißem Wasser gewaschenen Bio-Früchte abreibt und ebenfalls in die Zucker-Gläser gebt. Es ist auch mögliche, die Zitrusfrüchte untereinander zu mischen, ganz nach Geschmack! Ich mache es jedoch immer getrennt, da man ja auch den Zucker am Ende im Rezept selber noch mischen kann. Die Gläser wieder gut schütteln und beiseite stellen. Nun lasst ihr sie ca. 5 Tage gut durchziehen. Schüttelt sie ruhig immer wieder mal. Das der Zucker etwas klumpt ist aufgrund der Feuchtigkeit ganz normal. Jedoch sollten sich diese, wenn ihr die Mengenangaben beachtet, beim Schütteln immer gut lösen lassen und auch Schimmel sollte meiner Erfahrung nach nicht entstehen. Nun habt ihr auch noch die letzten Reste verwertet und habt wunderbar aromatischen Zucker da. Das Wunderbare ist auch: Ihr könnt immer wieder nachfüllen! Ist euer Glas schon etwas leer, füllt einfach wieder etwas Zucker auf! Das Aroma und die Farbe wird sich erneut verteilen. Sollte der Zucker irgendwann zu lasch werden, einfach wieder Zitrusfruchtschale bzw. Vanilleschote hinzufügen. Ich kann's euch nur empfehlen! :grin:

  • Buntes Knöpfle-Omelett


    Zutaten:

    200 g TK-Erbsen, 3 Möhren, 10 Eier, 500 g Eierknöpfle, 250 g Schinkenwürfel,1 kleine Dose Mais, Salz & Pfeffer, Muskat, Chilipulver, 1 Zwiebel, Öl


    Zubereitung:

    Die gefrorenen Erbsen in eine kleine Schüssel geben und mit kochendem Wasser aus dem Wasserkochen übergießen. Die Zwiebel und die Möhren schälen und klein würfeln. Die Erbsen und den Mais aus der Dose abgießen. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Chilipulver abschmecken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel- und Möhrenwürfel darin andünsten. Schinkenwürfel, Mais und Erbsen dazugeben und kurz mitbraten. Nun die Eierknöpfle dazugeben, alles gut verrühren und nochmals 10 Minuten braten. Nun die Eiermasse dazugeben und 2 Minuten unter Rühren leicht stocken lassen. Dann Die Pfanne mit einem Deckel abdecken und 10 Minuten fertigbacken. Serviert werden kann dieses Omelett zum Beispiel mit einem Salat mit Honig-Senf-Dressing. Ich hatte auf den Bildern am Vortag eine große Menge Spinatspätzle selber gemacht und habe die restliche Spätzle dann am nächsten Tag für dieses Gericht einfach etwas klein geschnitten und anstelle der Knöpfle verwendet, um Restverwertung zu betreiben. Probiert's aus, viel Spaß dabei!

  • Rusalka

    Hat das Label Kunst und Handwerk hinzugefügt
  • Tagliatelle in cremiger Möhren-Spinat-Rahmsoße


    Zutaten:

    500 g Tagliatelle, 2 Knoblauchzehen oder 2 TL Knoblauchpaste (Post #154), 15 g Ingwer, 1 kleine Chilischote, 5 Möhren, 300 g Doppelrahm-Frischkäse, 1 Bio-Zitrone, 1 Zwiebel, 250 g Austernseitlinge, 1 Bund Petersilie, 3 EL Olivenöl, 200 g Babyspinat, Salz & Pfeffer


    Zubereitung:

    Für dieses Rezept hatte ich nach einiger Zeit mal wieder frische Nudeln selber gemacht (siehe Post #081). Anstatt die Nudelmaschine dieses mal zu nehmen, hatte ich meinen Freund damit beauftragt, den Teig von Hand dünn auszurollen. Die "Teigscheiben" kann man dann wunderbar zusammenrollen und mit einem Messer Streifen davon abschneiden. So entstehen wunderbare Taglialette. Je nach Dicke werden diese dann 6-10 Minuten in ordentlich gesalzenem Wasser gekocht. Für die Soße Knoblauch (sofern keine Paste verwendet), Zwiebeln, Ingwer und Möhren schälen und in Würfel schneiden. Die Möhren etwas grober als den Rest. Die Chilischote von den Kernen befreien und ebenfalls würfeln (Achtung: Handschuhe anziehen, scharf!). Pilze putzen und grob schneiden. Die gelbe Schale von der Zitrone reiben und den Saft auspressen und beiseite stellen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch (Würfel oder Paste) darin anschwitzen. Anschließend Möhren, Ingwer und Chili dazugeben und 10 Minuten mit anbraten. Erst jetzt die Pilze dazugeben und kurz mitbraten. Doppelrahm-Frischkäse dazugeben, schmelzen lassen und alles gut verrühren. Zitronensaft und -schale unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für etwas mehr Cremigkeit noch 2 kleine Keller vom Nudelkochwasser einrühren. Abschließend den Spinat unter die Soße heben, Soße zu den Nudeln servieren und genießen! ♥

  • Champignon-Rührei mit Kartoffeln und kräftig-grüner Rahmspinatsoße


    Zutaten:

    Für das Rührei: 10 Eier, 500 g Champignons, Salz & Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver, 1 Bund Petersilie

    Für die Rahmspinatsoße: 500 g Blattspinat, 2 Zwiebeln, 2 TL Knoblauchpaste (Post #154), 250 ml Schlagsahne, 100 ml Milch, Salz & Pfeffer, Muskat,

    Ansonsten: 500 g festkochende Kartoffeln, Butterschmalz für die Pfanne, Salz, ggf. 1/2 Gemüsebrühwürfel für kräftigere Soße


    Zubereitung:

    Die Kartoffeln in ordentlich Salzwasser eine halbe Stunde garen. Die Eier alle in einer Schüssel aufschlagen. Pilze putzen, würfeln und zu den Eiern geben. Die Ei-Masse mit Salz, Pfeffer, Paprika- und Chilipulver nach Geschmack würzen. Petersilie waschen, hacken und ebenfalls dazugeben. Alles mit einem Schneebesen gut verquirlen. Etwas Butterschmalz in einer Pfanne zergehen lassen und die Ei-Masse anbraten, dabei immer wieder mal umrühren, damit's auch Rührei wird. In einem Multizerkleinerer Sahne, Milch, Zwiebeln und Knoblauchpaste miteinander "vermixen". Nach und nach den Blattspinat dazugeben und erneut mixen, bis alles verbraucht ist. Wer es flüssiger mag, kann noch etwas mehr Milch dazu geben. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und die Masse in einem kleinen Topf erhitzen. Rührei zusammen mit Kartoffeln und der Soße auf tiefen Tellern servieren - Ein einfaches und doch recht flottes Rezept. Ich mache den Rahmspinat gerne schon am Vortag. Habe dieses Rezept letztlich zur Resteverwertung gemacht, da ich noch so viel Spinat und jede Menge Eier hatte, die langsam mal verwertet werden mussten. Viel Spaß damit, wie immer. ♥

  • Selbstgemachtes cremiges Bananen-Vanille-Eis


    Zutaten:

    250 g Naturjoghurt, 250 g Magerquark, 250 g Schlagsahne, 4 reife Bananen, 1 Bio-Zitrone, 100 g Vanillezucker (z.B. nach Post #207)


    Zubereitung:

    Die Zitrone gut waschen. Den Saft auspressen und die gelbe Schale abreiben. Naturjoghurt, Magerquark, Vanillezucker, Zitronenabrieb- und Saft sowie die geschälten Bananen in kleinen Stückchen in das Gefäß eines Standmixers geben und alles zu einer homogenen Maßen mixen. Die Schlagsahne (ggf. mit 1x Sahnefest) steif schlagen und unter die Masse heben. Wer nun noch über eine Eismaschine verfügt, kann die Masse noch eine halbe Stunde (bzw. 2x eine halbe Stunde, je nachdem wie groß der Behälter ist) in dieser Rühren lassen, bevor das Ganze in einem geeigneten Behälter ins Gefrierfach kommt. Das macht das Eis später noch cremiger. Das Rezept ist aber auch so ausgelegt, dass das Eis auch ohne Eismaschine recht cremig wird. Wer skeptisch ist, kann während des Gefrierprozesses in den ersten Stunden hin und wieder mal umrühren. Sehr lecker! Lasst euch nicht von der großen Zucker-Menge in Kombination mit den süßen Bananen irritieren. Die Masse wird ungefroren übersüßt schmecken, eingefroren ist sie jedoch genau richtig! Je kälter ein Gericht, desto weniger Geschmack hat es. Viel Spaß damit! ♥

  • Bananen-Vanille-Pudding


    Zutaten:

    900 + 100 ml frische Milch (3,8% Fett), 2 Bananen, 100 g Vanillezucker (z.B. nach Post #207), 50 g Speisestärke, 1 Vanilleschote


    Zubereitung:

    900 ml der Milch in das Gefäß des Standmixers gießen. Die Bananen schälen und in Stückchen dazugeben. den Vanillezucker hineinrieseln lassen. Das Mark aus der Vanilleschote schaben und ebenfalls dazugeben. Den Rest der Vanilleschote aufheben! Die Zutaten zu einer schaumig-homogenen Masse mixen und anschließend in einen Kochtopf umfüllen. Die Vanilleschoten dazugeben und die Masse unter Rühren erhitzen. Die 50 g Speisestärke in weiteren 100 ml Milch auflösen. Wenn die Masse kocht, den Topf vom Herd und die Vanilleschoten hinaus nehmen. Das Stärke-Milch-Gemisch mit einem Schneebesen sofort hineinrühren. 2 Minuten weiterrühren. Ihr werdet sofort merken, wie die Masse eindickt. Dies ist ein schnelles und sehr simples Rezept für alle Pudding-Liebhaber. Ich realisiere es gerne, wenn ich noch überreife Bananen liegen habe, die weg müssen. Zuletzt machte ich es zusammen mit dem Bananen-Eis im Vorpost #212 zur Bananenverwertung. Probiert's aus!

  • Schnelle Pizza-Wraps


    Zutaten:

    Für Salami-Variante: 3 Wraps, 100 ml passierte Tomaten, 100 g Tomatenmark, 100 g Salami, 50 g Käse, 50 g Champignons, Salz & Pfeffer, 1 TL Oregano, 1 TL Thymian

    Für Schinken-Variante: 3 Wraps, 1 Becher Creme Fraiche, 100 g Kochschinken, 50 g Käse, 50 g Champignons, Salz & Pfeffer, 1 TL Senf


    Zubereitung:

    Zuerst die Soßen zubereiten. Für die Tomatensoße die passierten Tomaten mit dem Tomatenmark verrühren und anschließend mit Salz, Pfeffer, Oregano und Thymian würzen. Das Creme Fraiche in einer kleinen Schüssel mit dem Senf verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden. Nun die Wraps an einer Stelle vom Rand bis zur Mitte einschneiden und anschließend dünn belegen. Zunächst mit der Grundsoße bestreichen. Anschließend Salami- bzw. Kochschinkenscheiben darauf verteilen. Darauf wiederum die Käsescheiben und Champignonscheiben geben. Die Wraps dann mit Hilfe des Einschnitts als Ansatz aufrollen und in Keramiktassen stellen, damit sie ihre Form behalten. An dieser Stelle kann man nochmals Champignonscheiben hineinstecken. Im Backofen bei 180°C ca. 15 Minuten backen und dann genießen. Viel Spaß damit. ♥

  • Dinkel-Aprikose-Pilaw mit knusprigen Halloumisticks


    Zutaten:

    450 g vorgekochter Dinkel, 200 g Halloumi, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Knoblauchzehe, 1 Zwiebel, 125 g Kirschtomaten, 30 g getrocknete Aprikosen, 20 g Pistazien, 100 g Babyspinat, 150 g Sahnejoghurt, 1 Bio-Zitrone, 6 EL Olivenöl, 1 TL Kreuzkümmelpulver, 1 TL Chilipulver, 1 TL Paprikapulver, 1/2 Bund Koriander, Salz & Pfeffer


    Zubereitung:

    Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die getrockneten Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Die Zitrone waschen, die Schale abreiben und den Rest in 6 Spalten schneiden. Den Halloumi waagerecht halbieren und dann in 12 Stifte schneiden. In einer Schüssel etwas Olivenöl (etwa 3 EL) mit der Hälfte des Zitronenabriebs, 1/2 TL Kreuzkümmelpulver, 1/2 TL Chilipulver und 1/2 TL Paprikapulver sowie Salz & Pfeffer nach Geschmack vermischen. Die Halloumistifte vorsichtig in der "Marinade" wälzen und in einer großen Pfanne ringsherum anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen. In der gleichen Pfanne den Rest Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, fein hacken und in die Pfanne geben. Die Pistazien grob hacken und ebenfalls dazugeben. Alles kurz anbraten/rösten. Nun den vorgekochten Dinkel dazugeben und die Gemüsebrühe aufgießen. Die Kirschtomaten und die restlichen Gewürze (jeweils nochmal 1/2 TL) dazugeben und alles ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast verkocht ist. Wer keinen vorgekochten Dinkel hat, muss mit etwas mehr Zubereitungszeit rechnen oder kann diesen problemlos am Vortag bereits vorbereiten (45 Minuten kochen und 60 Minuten nachquellen). Den Koriander abwaschen und hacken. In einer kleinen Schüssel den Sahnejoghurt mit dem Saft von zwei Zitronenspalten, dem restlichen Zitronenabrieb und der Hälfte des gehackten Korianders verrühren. Soße mit Salz & Pfeffer abschmecken. Ganz zum Schluss den Babyspinat unter den Dinkel heben und das Gericht anschließend mit der separaten Soße und den restlichen Zitronenspalten auf tiefen Tellern servieren und mit den Halloumisticks und dem restlichen Koriander toppen. Dies ist ein leckeres, vegetarisches Gericht, was für eine ganze Weile satt macht! Probiert's aus. ♥

  • Flammkuchen mit würzigem Camembert-Käse und süßem Salat


    Zutaten:

    Für Flammkuchen: 1 Pck. Flammkuchenteig, 1 Becher Schmand, 1 Bund Petersilie, 5 TL Thymian, 2 Zwiebeln, 2 Camembert, 30 g Nüsse, Salz & Pfeffer

    Für den Salat: 3 EL Wildpreiselbeermarmelade, 2 EL Senfsaat, 3 EL Rotweinessig, 2 TL Honig, 300 g Feldsalat und/oder Rucola, 2 Birnen, Salz & Pfeffer

    Ansonsten: Senfsaatkeimlinge


    Zubereitung:

    Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Flammkuchenteig auf einem Blech mit Backpapier ausrollen. Schmand in eine kleine Schüssel füllen und mit Salz & Pfeffer würzen. Petersilie waschen, hacken und zusammen mit dem Thymian dazu geben. Alles gut verrühren und die Soße auf dem Flammkuchenteig verteilen. Die Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden und ebenfalls auf dem Teig verteilen. Camembert-Käse in Scheiben schneiden und auf den Zwiebeln verteilen. Den Flammkuchen im Backofen 15 Minuten backen. In der Zwischenzeit eine Handvoll Nüsse (nach Wahl, z.B. Haselnüsse) hacken und beiseite stellen. Für den Salat den Feldsalat/Rucula waschen, grob schneiden und in eine Schüssel geben. Birnen waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Diese unter den Salat heben und alles mit Salz & Pfeffer (am besten grob aus der Mühle) würzen. Für das Dressing die Waldpreiselbeermarmelade mit Senfsaat, Honig & Rotweinessig (alternativ Balsamico-Essig) in einer kleinen Schale vermischen. Das Dressing anschließend zum Salat geben und alles gut verrühren. Die gehackten Nüsse auf dem Flammkuchen verteilen und weitere 3 Minuten mitbacken. Flammkuchen zusammen mit dem Salat servieren und mit (selbst gezogenen) Senfsaatkeimlingen toppen! Harmoniert wunderbar und Camembert auf Flammkuchen ist auch mal was anderes! Guten Appetit! ♥

  • Hähnchen-Döner mit gebackener Aubergine und zweierlei Soßen


    Zutaten:

    1 Fladenbrot, 200 g Naturjoghurt, 100 g Hirtenkäse, 2 Knoblauchzehen, 2 Tomaten, 2 rote Zwiebeln, 200 g Halloumi, 1 Aubergine, 300 g Hähnchenbrustfilet, 30 ml Mayonnaise, 20 ml Ketchup, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Chilipulver, 1 TL Kreuzkümmelpulver, Olivenöl, Salz & Pfeffer, 1 Zitrone, 2 Prisen Zucker


    Zubereitung:

    Aubergine waschen, Enden entfernen und den Rest in ca. 1 cm große Scheiben schneiden. In einer großen Schüssel die Scheibchen mit ordentlich Olivenöl und Salz & Pfeffer nach Geschmack vermengen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Auberginenscheiben auf ca. 1/3 des Backbleches verteilen. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Ebenfalls in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz & Pfeffer vermengen und auf ca. 1/3 des gleichen Backbleches verteilen. Halloumi längs halbieren und in ca. 12 Sticks schneiden. In der Schüssel wieder mit Olivenöl sowie Salz & Pfeffer vermengen. Zusätzlich jeweils 1/2 TL Paprika-, Chili- und Kreuzkümmelpulver dazugeben und nochmals vermengen. Die Sticks auf dem letzten Drittel des Backbleches (ohne Stapeln) verteilen. Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Knoblauchzehen schälen. Eine Knoblauchzehe in eine kleine Schüssel pressen und die andere in die große "Öl-Schüssel". Die Zitrone waschen. Die Schale abreiben und in die Öl-Schüssel geben. Die Hähnchenbrüste in die Öl-Schüssel mit dem Knoblauch geben. Wieder Olivenöl, Salz & Pfeffer sowie wieder jeweils 1/2 TL Paprika-, Chili- und Kreuzkümmelpulver dazugeben, um die Hähnchenbrüste zu marinieren. Hähnchen beiseite stellen und das Backblech in den Backofen stellen, um den Inhalt ca. 30 Minuten zu backen. In die kleine Schüssel mit dem Knoblauch ca. 100 g Naturjoghurt, den Saft der bereits abgeriebenen Zitrone und die Mayonnaise geben. Die Knoblauch-Soße mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und gut verrühren. In einer weiteren Schüssel den restlichen Joghurt und den Ketchup vermischen. Den Hirtenkäse mit einer Gabel zerdrücken und unter den Joghurt mengen. Ebenfalls mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. In einer Pfannen nun die marinierten Hähnchenbrüste von allen Seiten in Olivenöl scharf anbraten. Anschließend in Scheiben schneiden auf auf dem Backblech im Ofen auf den Zwiebeln verteilen und nochmal 10 Minuten mitbacken. Auf ein weiteres Blech das Fladenbrot geben und ebenfalls 10 Minuten backen. Tomaten und Salat waschen. Tomaten in Scheiben und Salat in mundgerechte Stücke schneiden. Nach Ende der Garzeit habt ihr alles zusammen für euren Döner. Viertelt das Fladenbrot und schneidet es auf der weichen Seite entsprechend zum Befüllen mit den restlichen Zutaten ein. Die Reihenfolge beim Füllen bleibt euch überlassen. Viel Spaß und guten Appetit! ♥

  • Nudeln in Tomaten-Hirtenkäse-Pesto aus dem Ofen


    Zutaten:

    Für die Nudeln: 500 g Nudeln, etwas Salz für das Kochwasser

    Für die Soße: 2 Pck. Hirtenkäse, 400 g Cherrytomaten, Salz & Pfeffer, 100 ml Olivenöl, getrockneter Oregano & Thymian, Prise Zucker, 1 Knoblauchzehe


    Zubereitung:

    In eine kleine Auflaufform etwas Olivenöl verteilen und die zwei Hirtenkäse-"Platten" hineinlegen. Den Knoblauch schälen und entweder fein Würfeln oder mit einer Presse direkt auf den Hirtenkäse pressen und verteilen. Auf den Hirtenkäse nochmal etwas Olivenöl verteilen. Die Cherrytomaten waschen und ungeschnitten einfach in die Auflaufform auf den Käse und um ihn herum legen. Das restlichen Olivenöl darüber verteilen. Mit Salz & Pfeffer (am besten grob aus der Mühle), einer Prise Zucker sowie getrocknetem Oregano und Thymian nach Geschmack würzen. Oberflächlich etwas verrühren und bei 200°C (Ober- und Unterhitze) ca. 30 Minuten im Backofen backen. Nach Ende der Backzeit das Nudel-Salzwasser aufsetzen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung garen. Währenddessen die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und den Inhalt mit einer Gabel zerdrücken und verrühren. Die abgegossenen Nudeln unterheben und das Gericht auf tiefen Tellern servieren. Gegebenenfalls noch mit ein paar frischen Kräutern toppen. Super einfach, schnell und verdammt lecker! Probiert's aus!

  • Schneller Mungobohnen-Sprossen-Salat


    Zutaten:

    Für den Salat: 1 Keimglas (700 ml) Mungobohnensprossen, 1/2 Bund Lauchzwiebel, 2 Möhren, 1/2 Tasse Sesam, ggf. 1 Paprika

    Für das Dressing: 5 EL Sojasoße, 3 EL flüssiger Honig, 2 EL Sesamöl/Erdnussöl, 1 EL Olivenöl, 1,5 EL Reisessig/Apfelessig, Salz & Pfeffer (Mühle)


    Zubereitung:

    Die Mungobohnensprossen in eine große Schüssel umfüllen. Ich verwende selbst gekeimte Sprossen aus Bio-Saatgut aus meinem eigenen Sprossenglas, da es geschmacklich einfach ein riesen Unterschied zu gekauften, eingelegten Sprossen ist. Die Möhren schälen und anschließend raspeln. Lauchzwiebeln waschen und den grünen Teil in Ringe schneiden. Möhrenraspeln und Lauchzwiebelringe unter die Mungobohnensprossen heben. Wer mag, kann noch eine Paprika waschen, entkernen, würfeln und dazugeben. Ich persönlich steh' nicht so drauf und hatte auch gerade keine da. Für das Dressing in einer kleinen Schüssel Sojasoße, Honig, Öle und Essig miteinander verrühren. Den Salat mit Salz & Pfeffer (am besten grob aus der Mühle) gut würzen und anschließend das Dressing unterrühren. Den Sesam in einer kleinen Pfanne ohne zusätzliche Fettzugabe kurz anrösten und ebenfalls unter den Salat rühren. Wer auf Sprossen steht, für den wird das ein schneller Snack sein. Ich probierte dieses Rezept aus, als mein Sprossenglas randvoll war und keine zeitnahe Verwertung geplant. Als Tipp am Rande: Ist nicht so einfach, die richtige Samenmenge abzuschätzen. :biggrin: Mache das auch noch nicht so lange, aber würde behaupten 2 EL reichen bei einem Glas dieser Größe schon aus. Nach dem Quellen/Keimen/Wachsen wird es randvoll und das dauert nur wenige Tage. Kann es jedem nur empfehlen, sich eigene zu züchten! Gerne könnt ihr dieses Rezept auch mal mit anderen Sprossen versuchen und Bericht erstatten. Ich werde ggf. mal Kichererbsenkeimlinge probieren. :thumbsup: