The Pokériel Chronicles

  • - The Pokériel Chonicles -

    Chapter One: The Beginning


    Ein kleiner Warnhinweis vorweg:


    Es werden durchaus unvermeidbare Splatterszenen vorkommen, daher eine Altersempfehlung ab 16.


    (OT: Dunkelrot auf Schwarz? Nicht das beste, aber besser als ein Weißer Hintergrund in der Nacht.)

    ***


    Klappentext (Buch Eins):

    Merestin Valtheim, 17(?), ist ein Problemschüler, welcher ohne Vater, aber mit seiner Mutter und 3 jüngeren Geschwistern aufwächst. Er treibt mit seinem Verhalten die Lehrer zur Weißglut, aber zugleich Bewundern ihn auch die Jüngeren Jahrgänge für sein Rebellisches Verhalten, bis… er eines Tages ein Drachenei findet. Ab dem Punkt an überschlagen sich Ereignisse, Folgen von Taten jagen sich gegenseitig. Bündnisse werden geschrieben, aber auch gebrochen. Kämpfe, Raufereien… all das wird geschehen. Verschiedene Personen werden Merestin helfen oder Verfluchen, den Tod wünschen oder einfach Ignorieren. Länder werden geboren, jedoch auch ausgelöscht. Dramen, Komödien und vieles mehr werden passieren, jedoch nicht im Vordergrund, nein, aber dafür im Hintergrund, welcher vieles verschleiert als Enthüllt. Leser/Leserin, habe Geduld. Auch das Beste Buch braucht seine Zeit, um die Spannung zu Bauen. Sei versichert, jeder gibt sein Bestes hier, auch der Skalde, der diese Geschichte im Auftrag von den Handelnen Personen aufschreibt. Und damit endet auch schon dieser kleine Text. Wie sie, die Geschichte, im Detail aussieht, der sollte sich sie durchlesen. Keine Angst: Sie Beißt nicht.


    ***


    Copyright:

    Geschichtsidee basiert auf meine Pokériel Base, welche ich vermutlich nicht mehr weiterschreibe. Die dortigen Copyrights gelten auch hier, können/werden aber auch am Ende hier extra nochmals stehen.


    Aber, und jetzt kommt das große ABER: Sie hat außer mit dem Namen, dem kleinen Abschnitt in Tamriel (und Einall), sowie ein paar kleineren Pokémon Spin-offs nix wirklich mit der Originalen Pokériel Story am Hut. Daher bitte diese Geschichte als Eigenständiges Werk ansehen, was Parallel zur der existierenden koexistiert. Und: Das Copyright des Pokémon Sammelkartenspiels welches hier ein paar Stellen bekommt, gehört zu den jeweilgen Rechteinhabern.


    ***



    ***


    Hinweis:

    Alle Handelden Personen stehen in keinster Weise in Relation zu irgendwelchen real Existierenden Personen und Organisationen. Etwaige Nennungen sind purer Zufall, und haben keinen weiteren Grund. Die hier verwendeten fiktiven Personen aus derzeit real existierenden Büchern, Comics, Manga und Zeichentrickserien stehen in keinster Relation zu den hier ausgedachten Personen in deren Originalwerken.


    Die angehängte Datei unten ist veraltet. Die Geschichte wird, wenn sie fertig ist, nochmals hochgeladen, aber komplett überarbeitet und lesenswerter als das derzeitige, was man als ne Beta des derzeitigen Bezeichnen kann. E: Neue .odf, welche auf #32 Stand ist, und Textüberarbeitungen beinhaltet, die hier NICHT vorkommen werden!


    The Beginnings.odt ist veraltet. Die andere ist die aktuelle.

    Dateien

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    47 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Überarbeitung, und Hinweise eingefügt, welche in der Zukunft eventuelle Verwirrungen beseitigen sollten. (Garantie gibt es nicht). Farbenmanagement überarbeitet, Klappentext überarbeitet. Ergänzugen getätigt. Überflüssiges über Bord geworfen. Abschließender Hinweis ergänzt, sowie eine geplante Liste der derzeit grob existierenden Kapitel, Platzhalter für die Guides am Ende eingefügt. Einen wichtigen Abschnitt eingefügt, den ich schon grob im Jahr 2014 hatte aber nicht wirklich benutzt hatte (Das mit Korra, was hier ein revival feiern wird) bis dato, auch wenn das teilweise den Grund des eigentlichen etwas in die Länge zieht, aber genauso hineingehört. Die Inhaltsangabe, welche derzeit schon fast Gigadynamaximale Ausmaße annahm, in einen Spoiler gepackt. Vorschläge umgesetzt. Rechtschreibung überarbeitet, sofern nicht besonders gekennzeichnet. Neue Libreoffice Datei Hinzugefügt, die Akuell ist, und teilweise den teils merkwürdigen Text in diesem Thread etwas entwirrt. Inhaltsverzeichnisangaben für die .odf und des Threads aktualisiert. Nun ist hier auch die Seitenangabe der .odf-Datei (v.0.00.2) zu sehen als einfache Navigierung.

  • Prolog: Endlich. Fertig.




    Ahaeëia no ma nieasas da na riania de ma nochiasa ena de,

    esa no va ca sa diea nea moa diesasa gea no mo maesea re,

    ko'oa ka'sana na'xiat niat na mo no ri deaea ba nonoma relaasa,

    mannani os fa fereenaea bu ni esasaeaid besasas.


    Nu me no rei

    Verex nox nius asiread novis

    demmendaonid noviosdas


    Na de yu iu ui ni cava da na non no mi desae ses.


    Reim aus dem Gereniïdas Nostrou - Ga'sas, einer Gedicht und Theater Stücksammlung der alten Altmer, Ursprung vermutlich nach der Christlichen Zeitrechnung um das Jahr 22.000 v. Chr.




      (Merestin Erzählt)



    Ich erinnere mich noch gut an all dem, was in der Vergangenheit liegt. Die Erinnerungen, welche ich in letzter Zeit öfters brauche, um das all was war, besser zu verstehen. Nicht, dass das wichtig wäre. Es hat mich 40 Jahre gekostet, das Schicksal, die Zukunft von uns allen, die Vernichtung des Xenoversums, zu verhindern. Heute, an einem strahlendem Sonnabend Nachmittag im Sommer des Jahres 2059, sitze ich im Garten meines Hauses in Heckendahlheim. Von den ganzen Strapazen im Leben, welche ich durchstehen musste, haben mich älter werden lassen, als ich tatsächlich bin. Auch dass ich länger Lebe als der Durchschnittsmensch verdanke ich einem Zufall im Herbst des Jahres 2017. Bevor ich euch den Werdegang von mir erzähle, muss ich dir, lieber Leser meiner Memorien, etwas Beichten. Falls du jetzt denkst, ich war ein Musterschüler, einer der immer das tat, was die Lehrer wollten… Nein, da muss ich dich leider Entäuschen. Ich war ein Problemkind, aber trotz des schlechten Verhaltens immer loyal zu denen, die schikaniert wurden in meiner Zeit an der Realschule in Saarbrücken. Der eigentliche Beginn ist wie schon angedeutet, in Herbst vor 42 Jahren, mitten in der Vorbereitung zu den Prüfungen in der Abschlussklasse. Auch wenn mein Verhalten… arg zu wünschen übrig ließ, so konnte ich dennoch passable Ergebnisse liefern. Die einzige Ausnahme war das Fach Bildene Kunst, welches ich in Zukunft mit BK abkürzen werde. Das Fach war das einzige, wo ich gute bis herausragende Ergebnisse lieferte. Besonders das Bild, wo wir einen Drachen mit einem Reiter zeichnen sollten, ist mir selbst bis heute unvergessen geblieben. Damals wusste ich halt nicht, was auf mich zu kam, und was das alles für enggeflochtene Folgen und Folgesfolgen hatte. Viele meiner Gefährten die ich in den langen Jahren meines Werkes kennengelernt habe, sind entweder Verschollen, Umnachtet, Tod oder, wie die Wenigen, in meine Dimension und leben im selben Ort wie ich. Ich gebe dir noch einige wichtige Infos mit auf den Leseweg.

    Diese Memorien sind immer in der Ich-Form geschrieben, und aus Sicht von den Engsten Umkreis. Deswegen kann sich der Sprachliche Stil unterscheiden von Person zu Person.

    Ich bin ein Elf, ja, deswegen ist mein Aussehen sowieso grundverschieden als das meiner Mitschüler. Manchmal ist das ein Segen, aber auch ein Fluch. (Ja, alles hat einen Haken)

    Es werden Stellen kommen, wo du denkst: Warum? Warum hat er das gemacht?

    -Ja, ich habe dutzende Entscheidungen getan, manche waren falsch, aber oft waren das die richtigen. Und ja, ich lebe in Glück mit meiner Ehefrau, Alissa, meinem Partner, Sakkoru, welcher ein Drache ist. Meine Kinder, Jana, Himi, Noriko sowie Nobu, Takumi und Reynold sind das, was ich nie sein konnte: Zufrieden, in einer Welt des Friedens aufgewachsen. Alle gehen in die selbe Schule wie ich ging. Nun genug mit den Hinweisen, jetzt geht es los mit der eigentlichen Geschichte.


    --


    Angefangen hat das alles an einem Dusteren, Grauen Dienstagvormittag im Herbst des Jahre 2017. Ich, der Fantasyfreak, las grade still und heimlich hinter dem Biobuch den Roman Eragon, das Erbe der Macht (welches Band 4 ist, adA), als mich sowie alle anderen im näheren Umkreis zum Biosaal eine Explosion zusammenfahren ließ. Das mysteriöse an der war, dass nach einiger Rundfragerei es nicht die Chemiegruppe der 9.4 von Angelina Weißstein war, wo die meisten ihren Anfangsverdacht hatten, (der durchaus Gerechtfertigt ist!) oder weder noch die Klasse von Maria Schmitt, welche die 11.3 leitet (Obwohl Fr. Schmitt die 8.3 hatte derzeit). Selbst unser Biolehrer und Klassenlehrer, Bastian Wechert, welcher wie ich hoffungslos in Fantasybücher verschossen ist, konnt sich anfangs keinen Reim drauf machen. Das, was mit der Explosion angekommen ist, war ein Ei, laut den Blitzmerker unserer Klasse. Ein Rötlich-Golden schimmerndes Ei mit einer Höhe von 26cm und einem Umfang von 50cm an der dicksten Stelle, wie unser Matheass, Alisa herausfand.


    Zumindest vermutete ich, dass das ein Ei war. Eiförmig war es, daher auch die eventuell trügerische Schlussfolgerung, dass das ein Ei ist. Hr. Wechert kam auf eine Idee und fummelte am SmartBoard rum. Jeder hat seine eigne Idee, was das mit der Herkunft dieses Eiförmigen Etwas auf sich hat. Meine war das wie in Eragon, Das Vermächtnis der Drachenreiter. Nur: Die Eigentliche Frage ist: Wer zum Teufel hat dies hierher Gesendet, und vorallem um diese Uhrzeit?! Die andere Frage wäre: Warum zum Henker ist das denn ausgerechnet heit aufgetaucht? Und… Warum wir? … Aber… ich kann hier noch dutzende Fragen auflisten, aber diese passen nicht ganz rein.


    ***


    …Die Elfenkönigin wurde verfolgt, las Lynneth vom Brief des Obersten Elfengeneral Salustriel ab. 'Na toll, dachte er, dass wird ja wieder was tolles werden… Was ist denn mit dem Ei, welches sie hatte?' Das Drachenei, welches sie aus der Zitadelle rettete, ist am Bestimmungsort angekommen. Es hieß, dass die Person mit dem reinem Herzen das Ei zum Schlüpfen bringt. Vertraue Arya und du kannst deinem Spitznamen, Violetter Tiger alle Ehre machen. Vergesse nicht, dass du der Klassenlehrer zusammen mit dem Anführer der Kull sein wirst, in der der Auserwählte des Rot-Goldenen Eis sein wird…


    ***


    "Och nöö", rief Salia quer durch den Raum, "warum kritzeln Sie solch abstruse Ideen an das SmartBoard, Hr. Wechert?" Unser Klassenlehrer hielt inne. Er erwiderte zu Salia, dass das durchaus plausibel wäre. Allein die Tatsache, dass das Ding mit Knall und Rauch aus dem nichts auftauchte, ist unbestreitbar. "Nun, das Argument lasse ich gelten, da das ja unüberhörbar war, Hr. Wechert.", reerwiderte sie. Ich selbst stöhnte innerlich auf. Ich weiß, was jetzte folgte. Also das mit dem Lesen wird nix. Ich packte das Buch weg und lehnte mich zurück. Wir alle außer unser Lehrer und Salia genossen den Streit der beiden und fanden ihre Argumentation stellenweise arg löchrig, und stutzten teilweise, als es klopfte. Beim ersten Klopfen, sowie beim folgenden, registrierte es keiner so wirklich, das da jemand rein möchte (da ja die meisten noch Gedanklich bei der Disku hängen, und nucht wirklich simultan mitdenken können). Erst beim 3ten mal (wo ich mir dachte: Will die Person die Tür einreißen?!) merkten wir, dass da jemand ist, welcher um jeden Preis in den Saal will. Flugs schaute unser Bio und Klassenlehrer nach im Klassenbuch, ob jemand fehlte. Alle waren da, wie ein kurzer Blick in das Buch verriet und teilte dies der Klasse mit. Er frug nach, ob jemand was angestellt hat. Dies wurde Einstimmig aber verneint, nachdem sich jeder gegenseitig angeschaut hatte. (Was üblich ist.) Er gab meinem Freund einen Wink. Darauf tut Sashiko, mein Freund auf Geheiß unseres Biolehrers die Tür öffnen. "…verdammtnocheins! Du weißt…ups.", hörten wir noch den Fetzen des Streites der Beiden vor der Tür stehenden Personen, welche irgendwie eigenartig aussahen. Eigenartig deswegen, weil sie Elfen waren, wie ich anhand der spitzen Ohren erkennen konnte.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    8 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Leichte Überarbeitung im allgemeinen Storyteil. (fiktiv) Buchauschnitt eingefügt für etwas Immersion. Rechtschreibung korrigiert. Besseren Zusammenhang erstellt.

  • "Herein", konnte man noch Hr. Wechert rufen hören, schon hatte ich das Wort ergriffen und sagte: "Mäesinaes vos vol vourin, was gibt es, dass ihr unsren Unterricht stören tut?" Und Hr. Wechert konnte die Alte Sprache erkennen. Er schaute zu mir rüber und formte tonlos: Warum? Warum sprichst du die Sprache der Alagaësia-Elfen? Und ich erwiderte genauso zurück: Weil. Ich hatte die Sprache in ihre Einzelteile zerlegt und so gelernt. Ich habe die dann angepasst, sodass jemand der Deutsch spricht, sie normal ohne Zungenverknotungen aussprechen kann. Doch die Fremden konnten unsren Stummen Wortwechsel nicht erkennen, da sie anscheinend nicht Deutsch konnten oder beziehungsweise das Lippenlesen nicht beherrschten. Sashiko sagte zu mir, dass die Besucher spitze Ohren hätten. Ich erwiderte: "Na danke auch. Ich habe auch Augen, Sashiko." Weiter kam ich nicht, da der Linke der Fremden anfing zu sprechen. "Atra du Evarínya ono varda, Merestin. Eka aí Vanir. Wie ich sehe, hat euer Biolehrer die richtige Idee gehabt." Und auf seinen Worten richtete er seinen Zeigefinger auf das SmartBoard an der anderen Seite. Es folgte ein Dialog in der Alten Sprache, von jener nur unser Biolehrer Bruchstücke verstehen konnte. Jeder andere war Ratlos, konnte nichts verstehen und war verzweifelt. Hr. Wechert versuchte es so gut wie er konnte, der Klasse das zu sagen, was wir im Dialog sagten, doch er gab es auf, da er zu oft Improvisieren musste. Jeder blinzelte verwirrt, als Vanír Satzfetzen auf Deutsch stammelte. Nach diversen Anläufen sagte er: "Wer von euch will zuerst an das Drachenei?", frug er und man merkte, dass er Mühe hat, die Worte korrekt zu betonen. (Deutsch ist für einen Elfen aus Alagaësia nicht wirklich einfach.) Dennoch verstand jeder ihn und unser Matheass meldete sich. Vanir nickte, und sie ging nach vorne zum Ei. Sie näherte sich dem Ei behutsam, bedacht darauf so wenig Lärm wie es nur geht zu machen. Langsam beugte sie sich vor, um das Ei vorsichtig zu Berühren. Es geschah nichts. Auch als alle anderen außer mir und Sashiko nach und nach mehr oder minder Vorsichtig das Ei berührten, regte sich nichts im Eiineren. Nun ging Sashiko, mein bester Freund, nach vorne. Als er das Ei berührte, klopfte es im inneren, aber sonst nichts. Vanir bemerkte es, und schrieb das auf das Protokoll. Nun war ich an der Reihe. Als ich dann als letzter vorne war, bemerkte ich, je näher ich mich dem Ei näherte, desto lauter wird das Klopfen aus dem Ei. Ich schmunzelte. Mir ist bewusst, wenn ich den Drachen dadrin berühre, werde ich was schön Lustiges erleben. Hr. Wechert hat sich ungefähr das gleiche gedacht, das las ich seinem Gesichte ab, und beugte mich entschlossen vor. Weit kam ich leider nicht, da just in diesem Augenblicke ein Teil der Eischale absprang und mich striff. Der darauffolgende Gesichtsausdruck ließ die Klasse lachen. Vanir nickte seinen Elfenbegleiter zu, und schrieb etwas aufs Protokoll. Ich sowie die Vorderste Reihe schrak zurück, als ein Rötlich-Goldener Drachenkopf, kleiner als meine Faust, aus dem Ei Kuckuck machte. Der Jungdrache versuchte sich aus seinem Ei zu befreien, und merkte daher meine Verdattertheit nicht. Jedoch war jene nur kurz, da ich mich im nächsten Wimpernschlag schon wieder gefasst hatte. Ich stelle mir grade Lisa Wolwalds Gesicht vor. Leider weiß ich nicht, wie unsre Schulleiterin reagieren würde. Jedoch konnte jeder die den Krach einer die Feuerschutztür am anderen Ende des Ganges aufgehen und abrupt zuknallen hören. "…verdammtnocheins! Bastian!", hörte man eine Weibliche Stimme schreien, "was zum Henker hat denn dieser Elfen…", weiter kam die Person nicht, da sie mich mit dem Jungdrachen sah und daher ironisch sagte: "Eragon reloaded. Das wird ja Heiter werden." Und jeder unserer Klasse begrüßte unsere Schulleiterin. Jene ging nach ihrem sehr lauten Auftritt in meine Richtung und flüsterte mir zu: "Wenn du ein Drachenreiter werden willst, wirst du dann das tun, was dir z.B. ein Orden sagt, oder willst du eher ein Freigeist sein?" Diese Frage, so wurde mir bewusst, entspricht der jetztigen Situation. Jenachdem, wie ich mich entscheiden werde, wird diese Entscheidung mein weiteres Leben prägen. Als Fr. Wolwald mein entschlossenden Gesichtsausdruck sah, wusste sie, ich hatte meine Entscheidung gefällt. Sie nickte. Sie gab mir ihre Erlaubnis. Ich berührte den Jungdrachen mit meiner Linken Hand. Der Drache und ich schrien im gleichen Ton, und wir merkten, dass ein Geistiger Stege zu jedem unseren Wesen gewaltsam gebaut wurde. Im Gegensatz zum Drachen, welcher mich stupste mit seiner Nase, merkte ich eine Taubheit in meiner Hand, als hätte sie zu lange geschlafen. Dass sie das nicht getan hatte, bewies ich mir selbst, indem ich die Finger schloss und öffnete. Einen kleinen Augenblick später beugte ich mich zum Drachen vor und stupste mit meiner Nase ihn zurück. Jener grinste. Ich hievte ihn auf meine Schulter, wo er sich instinktiv festkrallte. Ich bewegte mich mitsamt meinem Drachen auf meinem Platz, und machte mit der Bioaufgabe weiter, als wäre nie was geschehen. Mir machte das die Klasse nach, und hatten dennoch es geschafft, unsere Aufgaben für die HÜ fertigzubekommen. Fr. Wolwald nickte mir zu und sagte: "Merestin. Wie ich sehe, hast du den Sinn verstanden. Du musst dich nun um ein Lebewesen kümmern, bis es alt genug ist, oder schlau genug, um sich selbst zu schützen. Vanir, habt ihr noch ein weiteres Ei dabei?" Vanir nickte und auf geheiß der Schulleiterin übergab er es Sashiko. Er ging das wie ich eben an, sodass er auch einen Jungdrachen auf seiner Schulter hat. Im Gegensatz zu meinem ist seiner Violett. Unsere Drachen scheinen sich zu mögen, denn beide liegen nebeneinander und schnarchten leise. Nur Sashiko und ich hörten das Schnarchen.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Rechtschreibung und mehr Inhalt angepasst. Diverse Textstellen ergänzt

  • Das Bild, welches die Drachen abgaben war so friedlich, dass jeder sie nicht beim Schlafe stören wollte. Daher wurde besonders wenig Lärm beim Zusammenpacken der Bio-Sachen gemacht. Wir tippten unsre Drachen zart an, und stellten fest, dass jene Schlafen. Ja, das ist ein kleines Problem. Wie soll ich ihn auf meine Schulter bekommen? Dasselbe frug sich auch Sashiko, das konnte ich seinem Gesichtsausdruck ablesen. Auch der Gong konnte unsere Drachen nicht aus ihrem Nap reißen, sodass wir sie sachte auf unsre Arme nahmen. Ich machte die Türe auf, und wurde mit der 7.4 von Christiane Bendes konfrontriert. Als jene meinen Drachen sahen, wurden alle Still. Hr. Wechert und unsre Schulleiterin tauschten sich Blicke aus und dachten sich ihriges. Ich hechtete so gut es mit einem Schlafenden Jungdrachen es ging die Gänge lang zu unserem nächsten Fach, Japanisch. Unser Japanischlehrer hieß Oda Masahiko (tatsächlich ist der Name Oda so häufig wie viele neuere Nachnamen in Deutschland und nein, er is nicht mit Nobunaga verwandt!) und ist noch einer der alten Schule. 「Auch wenn das Bedeutet, dass man diverse Dinge als Strafe beim Nachsitzen tun muss…」Ich weiß, dass ich vom Bio-Saal (A0-20) bis zum Jap.-Saal (B2-06) genau 50 Sekunden brauche, so waren es Heute wegen dem Jungdrachens keine 50s. Auch wenn ich dennoch Erster war. "Konnichi-wa, Oda-Sensei", begrüßte ich Hr. Oda, "Bin diesmal langsamer als üblich."- "Bist du," begann er, "denn von allen guten Geistern verlassen, Merestin-kun?!" Und ich erschrak. "Warum denn?", erwiderte ich verdattert. Und Hr. Oda antwortete: "Weil du mit einem Drachen dich frönst, genau 69 Sekunden vom Bio-Saal bis hierher zu brauchen!" Natürlich war ich Weise genug und frug nicht das, was ich mir dachte. Klar wollte ich wissen was daran verwerflich sei, aber das dachte ich mir lieber. Das ist gesünder, zumindest in dieser Situation. Hr. Oda schloss mit: "Da du ja den Drachen bei dir hast, brauchst du nicht direkt wie immer zu sein. Du und Sashiko dürft euch durchaus mehr als ein Paar Sekunden Zeit lassen. Ansonsten habt ihr den Salat.", und stellte fest, dass er auf seine Weise recht hat. Im darauffolgenden Augenblick tauchte der Rest unsrer Klasse auf. Die Stunde mit おだ-さま (Oda-sama), unserem Japanischlehrer, wurde eine Anstrengende. Um euch unsere Irrungen in dieser Sprache zu ersparen, lasse ich diese Stunde aus. 「Und das ist sowieso eigentlich freiwillig.」
    Nach der Japanischstunde suchte ich in meiner 2ten Pause das Gespräch mit Vanír und seinen Begleitern. Suchen brauchte ich sie aber weniger, da ich beim hinuntergehen fast in sie reingeraten wäre. "Hoppla. Entschuldigt Vanír. Ich wollt nicht in Euch reinrasseln." "Brauchst dich nicht zu Entschuldigen, Merestin-Finiarel. Soetwas kann hin und wieder passieren, also ist das nicht so schlimm." Kurze Zeit später trudelte auch schon der Erste Teil der Klasse ein, und wollten von Vanír tatsächlich Banale Dinge wissen! Auch wenn ich hier etwas wie ne Ölgötze rumstehe,
    「obwohl ich keinen Schimmer habe, was ne Ölgötze ist」 und mich dennoch frag: Wie zum Teufel hält des Vanír nur aus? Nach einer meiner Meinung nach sehr seltsamen Frage tauchte Sashiko auf, mit einem friedlich schlafenden violetten Drachenjungen auf der Schulter. Tatsächlich grinste er auch noch und hielt seine Pokémon-Sammelkarten hoch! "Haste Lust auf ein Kampf, Merestin?" Lust ja, aber keine Karten aktuell da. Sie liegen Zuhause. Und ich Esel weiß eigentlich, dass mein Freund eigentlich in jeder Pause gegen mich Spielen will. Tja... da kann man leider nix mehr machen für heute... Das fällt in die Kategorie -unerfreuliche, unangenehme Sachen-. Als er mich frug, ob ich Zeit hätte, antwortete ich: "Kann leider nicht, Sashiko." Er hakte nach. (Das hatte ich erwartet.) Ich antwortete darauf und er sagte: "Na da liegen sie aber gut!" Ja, dachte ich, das trifft den Sachverhalt perfekt. Da liegen sie super. Vanír machte sich bemerkbar. "Sashiko, Merestin-Finiarel, kommt ihr Zwei kurz mit?" Und wir tauschten uns gegenseitig unsere etwas dümmlichen Gesichter. Gott sei Dank sah das niemand außer uns zweien, sodass wir Glück im Unglück hatten. Auf der anderen Seite frugen wir uns: Was wollen die von uns? Bzw. Was haben sie mit uns vor? Hr. Wechert kam hinterhergerannt. "Wartet", hechtete er, "wartet… auf… mich…" Daisuke, einer der Beiden anderen Elfen im Zusammenschluss mit Vanír sagte: "Hr. Wechert. Holen Sie erstmal tieeef Luft und kommen Sie zur Ruhe." "Und eigentlich müssten Sie ja nicht dabei sein.", ergänzte Balan, der Partner von Daisuke. "Denn", schloss Vanír, "ich wollte denen beiden nur ihre Rüstung geben. Mehr nicht." "Bidde wat?", wollte ein leicht konfuser Sashiko wissen. Eine Rüstung. "Leichte oder Schwere, Vanír?", schoss ich direkt hinterher. "Die, wo ihr euch am Besten Bewegen könnt." Ich hole mir ne Schwere. Durch mein Muskeltraining habe ich da eigentlich keine so großen Einschränkungen. Nur… wie steht es um Sashikos Körper?
    『Ja, lieber Leser, ich mache mir Sorgen um meinen besten Schulfreund. Da ich seinen Körperbau nur bestenfalls erahnen kann anhand der Kleidung und dem Sitz jener, kann ich sagen, dass er einen Normalen Körperbau hat. Wenn er ne Rüstung überhaupt tragen kann. Wenn ja, passt ne Verstärkte Lederrüstung zu ihm, da er, laut meiner Einschätzung nach, keine 70 oder mehr Kilo extra auf den Schultern tragen möchte. Denn… eine Schwere Rüstung (Besonders diejenigen die oft Drachenreiter, Ritter, Krieger und Haste-Nicht-Gesehen tragen.) wiegt oft insgesammt vom Helm bis zu den Stiefel um die 160 Kilo.』
    Vanír und seine Begleitung bemerken meinen nachdenklichen Gesichtsausdruck. "Deine Sorge ist unbegründet, Merestin. Wir wissen anhand deines Sportlehrers, wieviel Sashiko tragen kann auf Dauer." 「Diese Sorge wäre damit (vorerst) vom Tisch.」 Merkwürdigerweise Streiten sich unser Biolehrer und Sashiko, zwar leise, aber dennoch sehr hitzig. 「Auch wenn ich wieder keine Ahnung habe, warum.」 "Sashiko, kommst du bitte mit?", fragte Daisuke. Sashiko nickte zu Daisuke und zwinkerte mir im Vorbeigehen zu. Ich drehte mich Augenblicklich zu Hr. Wechert um. Er sagte: "Unglaublich. Einfach Unglaublich. Unser Problemschüler nun ein Drachenreiter. Unglaublich. Einfach Unglaublich." Und mich beschlich die leise Ahnung, dass er nur das in Endlosschleife sagen tut, wenn ich weiterhin hier bei ihm bleibe, so entschloss ich mich, mich diskret zu verziehen. Weit kam ich leider nicht, da Vanír wollte, dass ich Balan folge. Dieser Aufforderung folgte ich Anstandslos, und wurde Kreuz und Quer durch den Trakt C unserer Schule geführt.
    (Was mir heutzutage immer noch Fragen aufwirft. Warum? Weil… …wir nie mehr da drinnen waren nach unserer Rüstungsaktion. Und weil der eigentlich nie von irgendwelchen Klassen betreten wurde. Und das, solltest du unsere Schulleiterin fragen, oder diese Geschichte bis zum Ende lesen, da ich da verraten werde, weswegen da niemand ist. Eigentlich.)
    Balan kratzte sich an der Stirn und überlegte scharf. "Zieh mal diese Rüstung an. Ist eine Schwere." Und Balan reichte mir eine Stahlgraue, relativ leichte Stahlrüstung. Nach mehreren Fauxpas von meiner Seite und gepruste von uns beiden, hatte ich die Rüstung an. "Hmm… Irgendwie…", bemerkte Balan, "ist das nicht die richtige Rüstung für dich. Hier" und ich nahm die nächste entgegen (vom Gewicht perfekt). "Vielleicht ist das die korrekte. Weißt du, du hast ein Körperbau eines Kulls, ebenso deren Größe. Ich wette, dass du dasselbige Gewicht auf die Waage bringen tust." (Was mir aber neu wäre. Die andere Frage wäre: Geht das überhaupt? Um diese Frage zu beantworten: Ja, das geht. Tatsächlich habe ich Kull-Blut in meinem Körper, was ich bis als ich Nar Garzvhog kennenlernte, nicht wusste (Daher auch das mir neu.) und sonst nie auf dem Schirm hatte nach der Frage seitens von Balan, auf der ich auch das Antwortete, dass es mir neu wäre. Jedoch kenne ich meinen Vater nicht, pardon, kanne ich ihn nicht, bis ich in die Klasse von ebenjenen Kull kam. Aber, die Details folgen später dazu.) Auch diese zog ich an. Indes war Vanír hinzugekommen und bemerkte deren Debatte nicht, bis ich in Balans Sichtfeld kam. Ich störte wohl eine wohl sehr hitzige, aber als mich Vanír bemerkte, schüttelte er verständnislos seinen Kopf und sagte irgendwas zu Balan, was genau verstand ich leider nicht, da sie sich anscheinend einem Dialekt innerhalb der Alten Sprache bedienten. Wortlos reichte Balan die schwerste und gefährlichste Rüstung. Nach kurzem Fluchen zwischendrin und keinen ernsten Verletzungen, hatte ich auch diese Rüstung an. Vanír wie Balan nickten und sagten mir, dass nun diese die Rüstung sei, welche ich fortan an in Schlachten, wie in Traningseinheiten zu Tragen habe. "Warte", rief Vanír hinter mir her, als ich Anstalten machte, die Rüstung auszuziehen, was freilich nicht einfach ist, "Heute behaltest du sie noch an, bis du zuhause bist. Es ist für den Zweck, dass du dich an sie gewöhnen tust." Diese Antwort entlockte mir ein Stöhnen. Natürlich muss ich mich gewöhnen, aber… Nicht nur ich. Ich stelle mir schon die etlichen Kruden Situationen vor, welche heit noch folgen. Allein die Bus-Szene. Auweia… ich bin geliefert. Ich bin sowieso einer, der die Blicke anderer auf sich zieht wegen meinen Spitzen Ohren. Ich selbst wollte sie anfangs nicht, aber als ich bemerkte, dass ich durch jene besser höre als mein Vater, dachte ich nicht mehr an einer Operation danach. Auch wenn diese Ohren manchmal mir Probleme verursachen. Nun, da ich fertig angekleidet bin, kehrte ich in unseren Klassensaal zurück. Laut unserem Stundenplan hatten wir nun Françaises.「Ma françaises est terrible.」 Und das ist nicht wirklich mein Lieblingsfach… Anyways, eigentlich ist Französich nicht so schlimm, da wir eigentlich einen entspannten Lehrer haben.
    (Top zur Wette, dass wieder die Jungs um Zorro zuspät kommen, wie eigentlich immer. Usus bei denen. Nur weiß ich nicht, wieviel später sie kommen werden...)
    Gegongt hat es noch nicht zum Stundenwechsel, also hatte ich noch drei Minuten Zeit. Mir gingen vielerlei Gedanken durch den Kopf, und tat, auch wenn nur aus Ablenkung suchend, als würde ich einen Fußball durch den Verlassenden Flure kicken. Jedoch versuche ich den Unterricht nicht mit dem Lärm meiner Rüstung zu stören, was nicht wirklich einfach ist.
    Viertel nach Zwölf. Es klingelte zum Stundenwechsel. Aus unsrem Saal stürmte die 5.2 von M. Marcusson, welche mich auch null beachtete. 「Wow! Eigentlich bin ich mit meinen 2,15m nicht zu übersehen. Insbesondere wo ich jetzte eine Orchialkumrüstung trage, wodurch ich gut nochmals 8-10 cm größer bin, sollte ich eigentlich direkt bemerkt werden.」 "Monsieur Lacour, voules-vouz…" - "Ja, komm rein Merestin." Und erstarrte. Selbst Monsieur Lacour bemerkte die Grünlich-Graue Orchialkumrüstung nicht. Jetzte machte ich mir ernsthaft Gedanken. Zuerst bevor ich mir wegen meiner Ausrüstung Sorgen mache, sollte ich mich um meine Französischsachen kümmern. Gesagt, getan. Ich kramte im Ranzen nach meinen Franzsachen. Nach und nach tauchten das Buch, das Heft zum Buch, mein Vokabelheft, mein Block, mein Mäppchen wie alles andre als mein HA(*)heft auf. Ich stutzte. Ich war mir sehr sicher, dass ich es eingepackt habe! Nun, auftauchen wird es so oder so, also von daher… Nachdem ich erfolgslos in meinem Ranzenchaos nach meinem (*)Hausaufgabenheft suchte, grummelte ich kurz vor mich hin. Als ich dann Anstalten machte, wieder meinen Kopf aus dem Ranzen zu holen, was freilich nicht wirklich leicht ist, schaute ich, nachdem ich mich hinausgearbeitet hatte, in das Bildhübsche Gesicht von Sasaki, unserer Drittbesten. Sie stammt wie gut 70% der Klasse aus Japan, ein Novum, da der Rest der Schule meist aus der Stadt kommt, und nicht von weit her.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    4 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Rechtschreibung und diverses Angepasst um besseres Verständnis am Hauptcharakter zu bilden. Bissichen Profiling und Refining im Textverständnis und mehr Immersion mit der Interaktion eingebaut. Merestin sollte jetzt sich etwas "realer" anfühlen. (Im Sinn der Characterinteraktion)

  • Sie sagte in einem leichten Singgesang: "Merestin, hier ist dein HA-Heft. Du hast es bei Xarxes-sama liegen gelassen." Oh, okay. Da hatte ich es aber nicht rausgeholt... Soetwas kommt bei uns in der Klasse häufiger vor, dass Sachen auf Magische Weise aus unsren Taschen irgendwo in der Schule rumliegen. Nicht nur den Besitzer geht das auf den Keks, nein, auch Unseren Lehrer geht das auf Dauer auf die Nerven. Wenn wir eh grade bei Nerven sind... Die 6.11 von Hr. Kazumaru schreit auf dem Westlichen Schulhof so laut herum, dass wir unsere Worte gegenseitig wie selbst nicht verstehen können. Als sich M. Lacour sich dieser Sache annehmen wollte, kam ihm die Schulsozialarbeit zuvor. Anscheinend gab es Eine Prügelei draußen. Ich ging kurz die Unregelmäßigkeiten bei den Französischen Verben durch. M. Lacour wies mich auf einen meiner Fehler hin bei einem der Verben. Sasaki lachte leise mit Himi.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede ()

  • Ich merkte jedoch nicht, wie ich inmitten der Paukerei der Verben im Französischen wegsackte. Auch als unser Lehrer wie die anderen aus der Klasse mich riefen und an mir rüttelten, gab ich nix von mir außer geschnarche.


    ***


    "Vanír, hast du eine Idee, weswegen Merestin im Französischunterricht eingeschlafen ist?" - "Wie? Er ist einfach eingeschlafen? Ich müsste Eragon fragen, da ich nur ungern lügen will, Lisa Wohlwald.", antwortete Vanír auf die Frage unserer Schulleiterin. Jene hat sich sowas schon gedacht und sagte daher: "Es kann an seinem Drachen liegen. Zumindest tippe ich darauf.", meinte sie. Sicher war sie zwar nicht wirklich, aber über Mysterien kann man guten Gewissens einige Vermutungen anstellen. Wenn wir grade bei Mysterien sind... Morgen haben wir die letzten Vorbereitungen auf die Deutsch Arbeit. Allein wenn ich daran denke... Auch wenn ich durchaus brauchbares in den Arbeiten abliefere, habe ich dennoch ab und an diverse Probleme mit unserer Sprache. Oft sind das Struddelfehler die vermeitbar sind. So... da es gleich Gongt, und ich eigentlich in Musik soll, tat ich Sashikos Gefallen und wachte auf. Ich grinste ihn an und nicke auf seine Frage. Unsere Schulleiterin schoss um die Ecke und Rasselte in Sashiko rein. Ich zuckte mitfühlend zusammen. Das tat bestimmt weh. "Autsch", sagte sie, "oh. Sashiko. Falls Merestin wach ist, bitte sag ihm, dass Vanír ihn sucht wegen dem Umstand Nachhauseweg. Da, wie er mit gesagt hat, dass Merestin seine Rüstung heute bis zum Abend anhaben soll, weiß ich nicht, wie er ohne großes Aufhebens nach Haus kommt." - "Das ist eine gute Frage, Fr. Wohlwald.", sagte Sashiko zur Schulleiterin. Diese erwiderte jedoch nichts, und auch als ich ihren Namen rief, gab sie keine Antwort. Ich schaute meinen Freund an und zuckte mit den Schultern. Wenn die Zeit schon Probleme macht, wie sieht es dann in Zukunft aus?

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Jedoch konnte ich nicht allzu lange darüber grübeln, da die Zeit wieder normal verlief. Auf Sashikos Frage erwiderte unsere Schulleiterin: "Mag sein. Bedenke aber eines, Sashiko: Seitdem die Geschichten um die Drachenreitersaga über Eragon wahr wurden, geschehen merkwürdige Dinge auf der Erde." -und ja, da ist einiges dabei. Bevor ich euch das erkläre, muss ich was Beichten. Eragon alleine hat dieses… Phänonem nicht ausgelöst. Denn… diese Änderung im dem Vertrag des Drachenreiter-Kodexes mit den Urgal und den Zwergen, hat er mithilfe von ironischerweise Karl Burberryhaven, einem Saarländischen Wissenschaftler es so geschafft, dass es nicht nur die Humanoiden Rassen auf Eragons Heimatplaneten betrifft, sondern uns, und, das ist besorgniserregend, Nirn. Irgendwie, und Irgendwas hat dieser Wissenschaftler 1999 im Universum gemerkt, und hat durch Zufall mit Physik und anderen eigentlich gut bekannten Gebieten, Magie auf der Erde geschaffen. Na ja… Magie im Sinn von den Fantasy-RPGs, Romanen usw. Hat sich die Erde in dem Zeitraum anders entwickelt? Nein, das nicht. Außer der Tatsache, dass dem Wow-Signal einge Jahre später, am 15.September.2012 (damals war ich in der 5ten im Physik-Saal) über Saarbrücken sich ein Magisches Portal öffnete. Anfangs wusste keiner, woher es kamm, und wohin es ging. Darauf folgten grob gesagt, 10 Monate heilloses Chaos. Indessen leben wir hier im Saarland in der Ehemaligen BRD im neuen Großreich von Darnerren. Eine kleine Tatsache ist besonders: Unser Heutiges SB hat neben der Urfläche von vor diesem Ereignis, noch die Fläche von Forbach, Stiring-Wendel und Kleinblittersdorf. Nun… Eigentlich heißt Saarbrücken auch nicht mehr Saarbrücken, sondern Hvyvankken, haben jedoch den Namen des Flusses, die Saar, unverändert übernommen. Es gibt keine Technik im Sinne der Moderne mehr, sondern, wie im Mittelalter, jedoch vom Stand her von China und Japan. (Das war leider ein Teil des Preises der Magieanwendung. Der andere Teil war, dass sich die Umwelt sich eher von den Zerstörungen von uns Menschen erholen. Das was von unserer Technik übrig war, konnte noch genutzt werden, da es erst nach und nach unbenutzbar wird durch die Magie.) Zurzeit leben circa 450 Millionen in diesem Königreich, was der Kontinent Eurasien ist. Die alleinige Verkehrssprache ist Deutsch, da die veränderte Magie, nur mit jener Funktioniert. Woher die Eroberer kommen? Es wird vermutet, dass sie aus dem Ball-Galaxis-Quadranten (Die Erde ist zwar Ballförmig, aber nicht Teil dieses Netzwerkes) Teil des Universums stammen, jedoch nur duch die Magie, die hier im Saarland angewandt wurde, erst durch's All reisen konnten. Tatsächlich jedoch schreiben wir heute nicht den 20.10.2017, sondern den 71.Frenneas.26380. (Frenneas ist ungefähr der Mai, und ja, der Urplanet ist ca. 15x so groß wie die Erde, wo die Eroberer herkommen. Das Jahr hat dort ca. 13 Monate à 90 Tage, und alle 10 Jahre hat der Juni in deren Kalender 3 Schalttage, und hat nicht 90 Tage, sondern 93.)-


    Die Worte der Schulleiterin rissen mich aus der Nostalgischen Erinnerung. "…tin, Merestin!" Ich konnte sie zwar nur schwach hören, aber das herumgeschüttele meines Körpers jedoch nicht ignorieren. "Was gibt es, Fr. Wohlwald?", antwortete ich ihr. Doch nicht sie erwiderte was darauf, sondern Vanìr: "Wir machen uns Sorgen, wie du mit dem Jungdrachen nach Hause kommst." Bei seinen Worten fiepte der Drache leise, "Und wie wirst du den Drachen mit Nahrung versorgen? Denn, Jagen ist nicht, wie ich weiß." Und ich nickte. Ja, das wird kompliziert.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    2 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Einen Teil, welcher leicht unnsinnig erschien, überarbeitet.

  • Und wie Eragon damals kann ich es nicht machen, da einfach zu viele Menschen im Großraum Saarland leben. Nun… So bleibt mir nicht viel übrig. Jedoch sollte ich mich eher auf die Schule für heute konzentrieren, als auf das Essensproblem meines Drachens. Vanír schmunzelte, als der Jungdrache meines besten Freundes ihn zart anstupste. "Ich glaube, wir sollten dich und Sashiko mitnehmen, da ja rein rechnerisch ihr nirgens mehr hin könntet." Weiter kam er jedoch nicht, da wie aus dem Nichts plötzlich Eragon vor uns im Gang stand, mit einem lauten Knall begleitet, taucht einer der ehemaligen Elfengarde auf. Die Schulleiterin selbst wollte grade schon rüber zum Chemiesaal stürmen, als sie die eigentlichen Übeltäter sieht, welche wortwörtlich mit Knall und Fall aus dem Nichts kamen. Dass wir (einschließlich sie) alle zusammenzuckten, ist wohl eine logische Reaktion, oder? Nicht ganz, denn nicht alle von uns waren auch wirklich schon zu diesem Zeitpunkt am Ort des Geschehens. Kurz nach dem Knall erschien Jacobus Masamoto, unser ältester in der Klasse. Er zog die Augenbrauen hoch und sagte nichts. Jedoch kam auch mit ihm unser Klassenlehrer, und der war nur Baff. "Da-da-da-das kann… Kneift mich mal jemand?" Er dachte, seine Augen würden ihm einen Streich spielen, jedoch tun sie das nicht, als er gekniffen wurde von Sashiko. "Au! Danke Sashiko, und nein, ich Halluziniere nicht. Also steht Eragon Bromson wirklich vor uns?" Kollektives genicke als Antwort. "Oh-Kay, jetzt bin ich wirklich durcheinander. Aber… wer hätte gedacht, dass der Tag heute sich so entwickelt?" Niemand, dachte ich.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Rechtschreibung korrigiert.

  • Lynneth Bucherstede

    Hat den Titel des Themas von „The Pokériel Chronicles The Beginning“ zu „The Pokériel Chronicles“ geändert.
  • Natürlich frug sich jeder hier, weswegen Eragon selbst sich nach Saarbrücken begeben hatte. An sich ist das schon außergewöhnlich, auch ohne irgendwelche Zusammenhänge, die wahrscheinlich was mit uns zu tun haben. Ich schaute rüber zu Sashiko, und der war verdattert, was man ihm nicht verübeln kann. Wenn ich nicht sowas schon unterbewusst geahnt hätte, wäre ich auch so zusammengezuckt wie Sashiko und der größere Anteil der Runde hier. Auch ich habe zuerst kurz meine Augen gerieben, um mich zuvergewissern, ob dies keine Einbildung, eine Fata Morgana war. Hr. Wechert stammelte irgendetwas, was genau, leider nicht näher definierbar, da er nur unverständliches zusammenklabuschtert. Vanír, und seine Begleiter verneigen sich vor Eragon und informieren ihn auf den derzeitigen Stand der Dinge. "Du Sashiko, hast du eigentlich deine HA für Englisch gemacht?", wollte Aliana von meinem Freund wissen. "Äh, was? Aso, ja, hab ich, aber warum kommst du bitte ausgerechnet jetzte damit?", erwiderte er. Seine Konterfrage ist durchaus berechtigt. Aliana wollte grade ansetzen zur einer Antwort auf die Konterfrage meines Freundes, als Eragon sie völlig überraschend unterbricht und das Wort an uns zweien richtet. Als er anfing, merkte man, dass er des Deutschen so gut wie gar nicht mächtig ist. Und umgekehrt verstehen wir weder seine Muttersprache, noch die von den verschiedenen Völker Alagaësias… Das wird heiter werden... Plötzlich kam ein sehr wütender Leon um die Ecke. "Merestin! Da bist du ja! Kannst du", und zeigte auf eine zerrissende Lederhülle eines Einbandes? Was es war, lässt sich nicht mehr genauer festellen, "mir bitte das hier erklären? Was hat dieses Stück Lederfetzen bei mir im Ranzen zu suchen?"- "Warte... Wo zum Henker soll das herkommen? Und was ist das?" - "Was das ist? Nun… Das kann ich dir auch nicht beantworten. Warte… Wer ist das?", unterbrach Leon seine Antwort und frug mich verdattert, warum hier Eragon sei. Darauf sagte ich, dass wir das noch nicht wissen, und er dieses Gespräch gestört hatte. "Oh! Sorry, ich warte dann in der Aula auf dich, Merestin.", und Leon verabschiedete sich und verschwand wie angekündigt in Richtung der Aula. Das Aufgehen und zuknallen der Feuerschutztür in der Richtung der Aula unterstreicht seine Worte. Als dann wieder kurz darauf Ruhe eingekehrt ist, nahmen wir das Gespräch mit Eragon wieder auf. Er erklärte uns (oder eher gesagt mir, da ich der Einzige bin, der hier ihn halbwegs versteht), dass wir ab nächster Woche zu ihm ziehen sollen, weg von unserem bekannten Umfeld. Ein schwerer Schock für uns. Jedoch dürfen wir unsere Prüfungen machen. Aber… braucht ein Drachenreiter einen Mittleren-Bildungsabschluss?

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Rechtschreibung korrigiert. Text überarbeitet.

  • Besser wäre es, auch wenn an sich das eher kontrovers ist. Aber, das sollte aktuell nicht unsere Sorge sein. Ich schaute rüber zu Sashiko, und der nickte. Er war entschlossen, das sah man seinem Gesichtsausdruck an. Ich selbst war mir noch nicht wirklich sicher... Ich ließ mir Zeit, viel Zeit, um mir alle möglichen Szenarien (auch die Worst-case und Best-case) vor meinen Augen ablaufen zu lassen. Als mir keine weiteren mehr einfielen, schloss ich meinen Entschluss, dass ich das Leben im Drachenhort durchaus als Option sehe. Ich sagte zu Eragon, dass ich ebenso wie Sashiko mitkommen würden ab nächster Woche. Als ich ihm Sashikos Frage, wieso wir nicht direkt zu ihm könnten, mitteilte, meine Eragon nur, dass dies zwar gehen würde. Jedoch aber nicht so einfach vonstatten laufe. Nachdem ich die Antwort auf die Frage meines Freundes weitergab, konnte Sashiko nicht direkt antworten, da aus dem Nichts, wie der Sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel, eine uns unbekannte Person mit Blonden Haaren, einer uns ungewöhnlich anmuteten schweren Rüstung und einem schimmernden Schwert auftaucht. "Mist!", entfuhr es mir und gab Lars einen Seronis ( 1 Seronis = 0,40 Euro Cent), die ich ihm schuldete. Weswegen? Weil ich wettete, dass wir keine weitere Person aus heiterem Himmel bekommen würden heute. Hab mich anscheinend wohl geschnitten. "Hier haste dein Geld, Lars. Ich hätte's besser wissen sollen..."

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    2 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Habe ein fehlendes Wort eingefügt. Rechtschreibung verbessert.

  • "Moment…", sagte Hr. Wechert, und wir drehten uns verwundert zu unserem Klassenlehrer um. "Ich glaube, ich weiß, wer er ist." Langsam habe ich so eine Vorahnung. Aber… ich denke eher weniger, dass dies zutrifft, daher behalte ich meine Vermutung vorerst für mich. "Kommt alle mit, gehen wir in den Klassensaal. Hier auf dem Gang werden wir früher oder später den Verkehr behindern." Unrecht hat er nicht. Nachdem wir alle uns in unserem Klassensaal einfanden, schmeißte Hr. Wechert das SmartBoard an und fing an, uns seine Idee detailliert darzubringen. Ich selbst war verwundert. Diese Idee ist aber auch wirklich sehr sonderbar. Jedoch aber auch im Bereich des Möglichen. Ich suchte nach meinem Block, und holte zuerst meine Schreibsachen hervor. Als diese draußen auf dem Tisch waren, angelte ich im Rucksack zwischen dem Deutschbuch, dem Matheheft, der BK-Mappe nach dem eben erwähnten Block. Leider nicht wirklich zufriedenstellend. Auch der zweite, wie dritte Versuch verlief im Sande. Doch aber nicht der vierte, mit dem ich den Block soweit bewegte, dass ich ihn rausholen konnte. Als ich dann wieder auf die Theorie am SmartBoard schaue, stuzte ich noch mehr als ohnehin schon. Also das da wird ja immer abgefahrender, argwöhnte ich. Glaubt er ernsthaft, dass ihm das einer abkauft? Naja… Das Gesamtpaket eventuell nicht, aber teilweise eher schon. Der Jungdrache von Sashiko wurde wach, als Sashiko sich erschrak, und anhand dieser Reaktion erwachte auch meiner. Der Blonde Fremde selbst schrak hoch, (und das nicht zu knapp!) und wurde Bleich. Ich tauschte Blicke mit meinem Freund aus, aber auch er wusste nicht, weswegen der Blonde so reagierte auf die zwei kleinen Drachen. Merkwürdigerweise reagierte Hr. Wechert nicht auf diesen kleinen Zwischenfall. Es sieht ganz danach aus, dass er so sehr in diese Idee konzentriert ist, dass selbst eine Bombendetonation seine Konzentration nicht stören könne. Allein das verwundert mich. Aber, eine einzelne Aktion macht noch keinen Kappes fett (Kappes=Kohl). Als dann unser Matheass auf die Uhr schaute, und uns sagte, dass es nach 13:30 sei, klappten die meisten meiner Klassenkameraden ihre Sachen zu, was schon unüblich bei uns ist. Wegen den Drachen denke ich, wird wohl sich das einbürgern. Komischerweise unterbrach unser Klassenlehrer seinen Essay und drehte sich um. "Bei eurem Gerraschel wird ja das Coiffwaff in der Pfanne verrückt."

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • "Hä?", funkte Alina dazwischen, "Was? Wieso sollte das denn bitte", zeigte dabei von dem (vermuteten) Namen des Fremden zu diesem rüber, "jemand aus … verdammt. Ich habe es eben noch gewusst." - "Nicht schlimm", sagte Himi zu Alina, "sowas kommt vor. Auch die Schlauesten Menschen vergaßen ab und an was. Daneben liegen wie vergessen sind Menschlich." Recht hat sie, dachte ich, aber, ob das auch auf die anderen Völker des Universums zutrifft? Vermutlich, aber ohne wirkliche Praxisstudien bringt das nicht viel, diese Mutmaßung. "Danke, Himi. Warten Sie… …kann aber nicht sein, dass dies jemand aus El Sallia ist! Yes! Hab's doch noch gewusst!" Anwortete Alina auf Himi, und wiederholte sich und ergänzte den eigentlichen Satz. Hr. Wechert hingegen sagte nur, dass es leider so ist. Alina darauf: "Was?! A-a-aber…" - "Überleg doch mal scharf nach. Wieso sollte sowas nicht unmöglich sein?", frug Sashiko Alina. Der sah man an, dass sich die Diskussionsrunde in eine Richtung entwickelt, welche ihr unangenehm ist. Ich sprang rein und frug den Fremden: "Ähm… Dieharte, richtig?" Welcher darauf nickte. "Oh-Kay. Das ist indeed etwas seltsam... Kann mir mal jemand des erklären?" Stille im Klassensaal nach meiner Frage. Auch gut. Keine Antwort ist auch eine. Wir erschraken, als unsere Raumtür erzitterte, als jemand dagegen klopfte. Wir sahen uns gegenseitig an und frugen, ob wer die Tür öffnen solle. Yamato machte die Tür auf, nachdem wir eine kurze aber sehr hitzige Disku darüber hatten. Ich schaute zu Hr. Wechert, der mitten im Satz 91 seines Essays innehielt, als er den 'Neuen' sah. Weder er noch sonstjemand aus der Klasse wusste grade, was los war. Ich jedoch dachte mir meiniges.

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  • "Hoppla. Bin wohl anscheinend verkehrt hier. Schuldige für die Umstände", sagte der Fremde und mache wieder die Tür zu. Kurz darauf wurde wieder das herumgeschnattere von vorher wiederaufgenommen. Jedoch nicht lange, da Hr. Wechert mich frug, was denn eigentlich die Sun-Familie hier zu suchen hat. Darauf zeichnete ich ihm meine Antwort als eine Gleichung an die Tafel. "Du meinst also, dass das Raum-Zeit Kontinuum durch die Magie hier so dermaßen gestört ist, dass wir hier letztenendes quer von Jahr x bis heute eventuell alle 'Helden' haben könnten als Besucher?", kam es als Antwort von Hr. Wechert, welcher extremst verunsichert war. Was ich volkommen nachvollziehen kann. Anfangs hat mich das auch verunsichert, habe es aber relativ schnell verarbeitet. Ich selbst sehe da durchaus Potential drin. Weiter kamen wir mit dieser These nicht, da wieder uns ein Klopfen (bzw. gehämmere) der Tür auf anderes wieder lenkt. "Herein", rief unser Klassenlehrer, nachdem Yamato wieder die Türe öffnete. "Jetzt aber!', krakeelte ich in altchinesisch, "Kann man denn nicht seine Ruhe haben? Siehste denn nicht, dass wir hier Physik haben?!" - "Jetzt komm mal runter. Ich bin Bu Fengxian*, 16 Jahre alt und euer neuer Mitschüler.", sagte Fengxian völlig unbeeindruckt von meiner kleinen Standpauke, "Wer ist denn unser Klassenlehrer?" Ich zeigte nur Tonlos auf Hr. Wechert, welcher nickte und sich vorstellte. "Nun… Jemand muss wohl unsere Schulbücher ins historische Chinesisch übersetzen", sagte Hr. Wechert danach sehr trocken. "Wie? Nein, nein. Ich bin euerer Sprache mächtig, auch wenn mir manches so ein weing Kopfzerbrechen bereitet.", erwiderte Fengxian auf den trockenden Humor unseren Klassenlehrers. "Öhm… Hr. Wechert…", Yamato wollte wissen, ob er die Tür schließen sollte, oder doch lieber auflassen. Hr. Wechert sagte, er solle sie beimachen, damit man merkt, dass man nur zu klopfen brauche.

    ---


    "…wenn Faktor 12 größer oder gleich zweihundertsechzig ist, dann ist Aussageoption 44c korrekt?" Kollektives Augenbrauenhochgezoge. Sashiko schüttelte den Kopf und sagte verwirrt duch diese sehr abstruse Schlussfolgerung, "Nein, nein, nein, Merestin. Das macht gar keinen Sinn, was du da grade verzapft hast. Es wäre von Sinn, wenn du das mal nachgehst, und den Fehler ausbügelst." Oh. Verdammt. Er hat recht. Das ist ja volkommen verkehrt. Ich sah ausm Augenwinkel, wie Fengxian kurz rausging. Nun, er kann ja kurz raus… Aber sollte er das nicht mit Hr. Wechert abklären? Es hinterlässt einen faden Beigeschmack irgendwie…

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    3 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: *Lu Bu im späteren Verlauf in der späten Han-Zeit; Rechschreibung korrigiert.

  • Na ja, ist ja auch eigentlich aktuell unwichtig. Lieber mache ich mir Gedanken über meine Misslungene Gleichung als über Lu Bu. "Nain, da is nicht der Fehler, Merestin.", sagte Sashiko. Wo dann, dachte ich, wenn er nicht da ist, wo dann? Nun, ist mir auch eig egal. "Hr. Wechert, dürfte ich aufs Klo?", frug ich. Hr Wechert nickte und wendete sich Nobu wieder zu. By the way, wenn ich eh schon grad rausgehe, dann kann ich, den einen der Sun-Familie suchen gehen. Bin mir nur nicht Sicher, ob das jetzt Sun Ce oder sein Cousin war...

    Ich packte mein Zeuchs zusammen und verließ den Klassensaal. Kaum als ich den Saal verließ und durch den Trakt B durch die Feuerschutztür die diesen Teil vom Hauptgebäude trennt, durchgegangen bin, wurde mir Schwarz vor Augen und wusste nicht, was mir sowie meinem Jungdrachen passierte.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Einen eigenlichen Grund für das Rausgehen eingefügt.

  • Prelude 1: WO sind wir?!


    Nu aïs de ne iidinia no te aridias,

    Ju je wa ko komo moi daridoas,

    Kekenebena nao oipa po ipos posima dos'

    Se no ni Huini hu nu de werede derieiera,

    oire soire aui nox nous nuv buo no osiande.

    Nu aïs de ne oidenima ci co deareades.



    (Lu Bu und Merestin erzählen abwechselnd, derzeit ist Merestin am Erzählen)


    Ich erwachte inmitten eines sehr großen, und zu verquirltem Chaos von Fußgängern um uns herum. Langsam kam mein Bewusstsein wieder zurück und sah neben meinen kleinen Drachen Bu Fengxian liegen. Er zuckte und sah mich völlig perplex an. Ich hievte ihn hoch und brachte uns etwas runter vom Mainstream der Schaulustigen die sich um uns versammelt hatten. Da wir nun etwas mehr von der uns ungewohnten Umgebung sehen konnten, frugen wir uns, wo wir gelandet sind. Vom Aussehen her, irgenwo zwischen Viktorianisches Zeitalter und unserer Zeit. Dann wurde mir bewusst, dass ich mit meiner Rüstung hier vollkommen nicht hineinpasse. Lu Bu dagegen hatte seine übliche Kleidung an, und damit ist er weniger auffällig als ich. "Verdammt. Ich glaube, nun bin ich hier diesmal der Gelackmeierte, Lu…" Lu Bu nickte. "Das kannste laut sagen. Wir müssen wohl damit fürs erste Leben. Es wird Zeit, dass wir uns unters Volk mischen." Hier machte er eine kurze Pause, da ich zwei Polizisten in der Ferne endeckte, "Mischen ist aber gut gesagt. Wir brauchen Kleidung, die dieser Zeit entspricht. Und deine Rüstung da ist definitv nicht aus der Zeit von Königin Viktoria II." - "Leider. Lu, ich habe so ein seltsames Gefühl." Weit kam ich leider nicht, da uns der Polizist anhalten wollte. Ich schaute zu Lu und er zu mir. "Scheiße. Ich glaube…", sagte Fengxian, "… wir haben hier ein kleines Problem." Ich nickte, und suchte meinen Berliner Stadtplan. Keine Ahnung, wieso ich nach diesem Plan krame, aber ich habe dieses Gefühl, dass dieser uns hier weiterhelfen wird. Ich sagte zu Lu: "Auch wenn das hier nicht wirklich Berlin ist, so ist das aber eine Stadt, die dem Straßenzug von Berlin frappierend ähnelt." Der Polizist frug uns nach unseren Personalien. Dieser Stutzte nicht schlecht, als er meinen Perso der BRD sah.

    "Bundesrepublik Deutschland? Wo soll denn das liegen?" Ich zuckte mit meinen Armen. Das kann ich nicht erklären, da ich leider nicht wusste, wo wir sind. "Nun, ist auch unwichtig. Dein Ausweis sieht offiziell aus, Merestin, auch wenn mir der Name des Staates nicht aus dem Kopf will." Erleichterung meinerseits. Auch Lu Bu konnte erleichtert aufatmen, als der Polizist auch ihn nicht Belangte. Weit kam dieser aber nicht, da eine Straße weiter eine Explosion das Viertel erschütterte. Wir ließen den Polizisten zurück und folgten der Detonation. "Warte, hielt mich Lu Bu zurück, "sie können Feuer erschaffen." - "Was? Sie bändigen Feuer?!" Das kann nicht wahr sein, oder? Wir sind im Kosmos von Avatar gelandet?! Viel Zeit blieb uns nicht, da die Ganoven, welche das Pottpurri verursachten, auf uns Aufmerksam wurden. Der erste schickte auch sofort eine Salve Feuerkugeln in unsre Richtung, welche Lu mit Ach und Krach abwehren konnte. Jeder der Schaulustigen (inklusive den Ganoven und mich) blinzelten, weil sie nicht damit gerechnet hatten. Ich hatte Zeit, mir eine Strategie anzulegen, und wollte sie ausprobieren. Viel meines Taijutsu konnte ich nicht verwenden, als ich mit einem Chō-Geri den ersten der drei Ganoven überraschte, Lu Bu völlig überraschend Luft bändigt. Ich rieb mir die Augen, als ich am Boden wieder war. "Ääääh…" Ich schien kein Geistreiches Gesicht gemacht zu haben, denn Lu deutete ein Schmunzeln an (Welches wie sein Lachen sehr selten ist. Auch nur seinen besten Freunden schenkte er welche). Zeit um mich über Lus Luftkünste zu wundern, blieb mir nicht. Zusammen jagten wir die Banditen in eine kleine Gasse, wo uns eine Teenagerin zu Hilfe kam. Als sie loslegte, standen unsere Luken auf. "Da-da-das…", stammelte Lu zusammen, "kann doch nicht wahr sein…" Ich hingegen: "Avatar Korra, richtig?" Sie stuzte und hielt mir einen Eisdolch entgegen. "Oh verdammt. Dann sind wir in Republica gelandet, Lu Bu…"

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede ()

  • Viel Zeit zum Nachdenken gab mir die Person gegen über nicht. Korra hielt mir den Eisdolch näher an meinen Hals. Zu nah für meinen Geschmack. Ich schluckte und fror die Zeit um mich und Lu ein. Korra stand da wie festgewurzelt, ebenso wie die Banditen weiter hinten. Die Bewegungen von uns sind normal sichtbar für die anderen, nur können sie nicht eingreifen. Ich ließ nachdem ich Korra ihre Waffe abnahm, die Zeit normal weiterlaufen. Nicht nur das, ich lähmte sie mithilfe von Psychischer Energie. Sie schaute mich nur an und knurrte vor Wut. "Ich will dir nichts Böses, Korra." Sie schnaubte, verständlich. Jedoch konnte ich Korra nicht lange versuchen zu besänftigen, da ich im Augenwinkel sah, dass sich die Banditen versuchten, zu verabschieden, was ich mit Bändigen vom härtesten Metall, Ebenerz, verhinderte. Lu und Korra schauten mich wie die Schaulustigen und den Polizisten wie den Banditen, perplex an. "Merestin. Du hast der Klasse nie mitgeteilt, dass du … das Blut der Daedra nach deinem Willen formen kannst...", sagte ein Lu Bu, welcher völlig von der Rolle ist. Er hat leider recht. Aber bis eben wusste ich das noch nicht mal. "Warte. Du kennst die Daedra?", frug ich nicht minder verwirrt Lu. Er nickte und sagte: "Ja, und ich kenne deinen Vater, Mehrunes." Stille. Nicht mal der Verkehrslärm ist zu hören. "Nein, das kann nicht sein…", wiederholte ich unablässig. Wie kann das sein? Wie kann der Daedra der Zerstörung mein Vater sein? "Hoffentlich bluffst du nur, Fengxian. Weil… wenn du Recht hast, dann wäre jeder Planet unrettbar verloren, wenn ich meine Ausbildung bei Eragon vollendet habe." Das ist meine Befürchtung. Weil… ich will nicht das tun, woran Dagon gescheitert ist. Somit würde ich seine Geschichte nur in andere Welten verlagern. "Daher glaube ich eher weniger, dass Dagon mein Vater ist." - "Kann sein. Aber, dass ich Mehrunes und die anderen Fürsten kenne, ist kein Bluff." Korra hüstelte. Wir drehten uns um. Stimmt, da war ja noch was. Jedoch kamen wir nicht so weit, wie Korra es wollte. Der Polizeizeppelin erschien und viele Metallbändiger, darunter auch der Diensthabene Leutnant, kamen auf die Straße hinunter. Wir hörten, wie er seinen Leuten anwies, die Banditen in Gewahrsam zu nehem und die Straße zu räumen, sodass der Verkehr wieder fließen konnte. Als wir uns wieder auf die Socken machen wollten, sagte er dass wir auch verhaftet seien. Ich ahnte, wohin das uns führte. Seltsamerweise flüchtete Korra, und verschwand aus unsrer Bildfläche. Als wir im Zeppelin waren, holte ich meinen DS hervor, und klappte ihn auf. Verdammt, ich habe vergessen, dass da noch Pokémon Alpha Saphir drin, und dass der Ton an ist. "Scheiße." Jeder außer Lu und mir zuckten zusammen, als sie dieses Gerät sahen. "Oh crap, das sieht nicht gut aus… Hab ich noch genug Top Genesungen?" Fragende Gesichter. Anscheinend kennen sie Pokémon nicht. "Verdammt. Da muss ich wohl in den Sauren Appel beißen. Hab ja noch einige Beleber." - "Merestin? Du weißt, dass dieses Ding da, die anderen völlig verwirrt, oder?" - "Echt? Obwohl… Ich denke nicht, dass sie Technisch soweit sind, um die Technik hinter diesem Gerät zu verstehen." Egal. Zeit für meine 3DS wie DS Spiele hab ich auch sonstwann. Ich klappte den N3DS XL wieder zu und abrupt hörte der Ton der Musik der Top 4 auf. Ich verstaute ihn in meiner inneren Rüstung. Ich holte die aktuelle Ausgabe der Saarbrücker Zeitung hervor und begann diese zu lesen. Ich runzelte die Stirn. "Das kann doch echt nicht sein. Die Statthalter wollen die Saarbahn einstampfen, Lu." - "Die Stadtbahn? Wieso das? Nur weil se unrentabel ist?" Wieder fragende Gesichter um uns herum. "Verstehen sie überhaupt Deutsch?" frug ich mich selbst etwas laut. Der Chef dieser Truppe antwortete mir in fehlerfreien Deutsch: "Ja, aber diese Schriftzeichen sind uns unbekannt." - "Wie? Und welches Alphabet nutzt Ihr denn, um in euerer Sprache zu kommunizieren?" Er zeigte uns ein Japanisch-Chinesich ähnliches Zeichenalphabet. Weia. Das sieht kompliziert aus. "Wohin werden wir gebracht?" "Zum Rat." Ich schluckte und schaute Lu Bu an. Hoffentlich kommen wir da heil wieder raus…

    Auch Korra wurde gefangengenommen. Um mir die Zeit zu vertreiben, nachdem ich die SZ durch hatte, fing ich an, eine Reihe von losen Versen der alten Altmer zu singen.

    "Nu me no rei

    Verex nox nius asiread novis

    demmendaonid noviosdas.

    Nu me no rei

    Verex nius soi noi aderiasez noviad

    Dinimaias noi revendorilidas karenaiuri.


    Nu aïs de ne iidinia no te aridias,

    Ju je wa ko komo moi daridoas,

    Kekenebena nao oipa po ipos posima dos'

    Se no ni Huini hu nu de werede derieiera,

    oire soire aui nox nous nuv buo no osiande.

    Nu aïs de ne oidenima ci co deareades


    Nu me no rei,

    nu me no rei.


    Ne re sai - Ka'a na da easeda,

    Valana narana nouia vao ova polanoa,

    Reredea daerea Ne na no ti tiao toa roda

    Zereda azerea huina esenda rasendaros."

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    5 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Kleine Logik eingefügt, und diverses überarbeitet. (Manche Teile sind bewusst nicht bearbeitet, da so der Pun verloren geht.

  • Ich schaute in völlig verwirrte Gesichter. Nun, mit diesen Versen hat wohl kaum einer gerechnet. Der Leutnant sagte, dass wir am Rathaus angekommen sind. "Zufall?" Lu blinzelte. "Wir befinden uns am rechten Ufer der Spree, da wo sich der Reichstag befindet in Berlin." Jeder der Soldaten der Polizeieinheit hier schaute mich seltsam an. Ich hingegen war verwundert. Ja, das scheint wohl ein großer Zufall zu sein. Als wir dann wenige Augenblicke später landeten, kam uns die Chefin der Polizei entgegen. Sie ignorierte uns, aber starrte Korra hinter uns an. Fast Zeitgleich kamen die anderen Ratsmitglieder hinunter, unteranderem auch der Sohn von Aang. "Nein…", Lu schaute mich schief an, "…der Sohn von Avatar Aang ist im Rat?" Ich krazte mich am Kopf. Scheint, als wären wir inmitten der Story der Korra Staffeln geraten. Der einzige Unterschied ist bisher, dass Republica nicht auf Manhattan wie im Original, sondern hier auf Berlin basiert. "Nun, Lu, denkst du, dass sie hier auch sowas wie den Flughafen Berlin-Schönefeld haben?" Er schüttelte den Kopf und sagte, dass er es nicht wüsste. Gut möglich. Indessen waren die anderen Ratsmitglieder eingetroffen. Tenzen schüttelte den Kopf, als er Korra sah. "Nun Lu, langsam wird mir dieses hier sehr unheimlich. Das schlimme ist, ich weiß, wie das alles hier enden wird…" Das ist ganz und gar nicht gut. Ich tigerte auf und ab. Dabei murmelte ich unverständliches in meinen nicht vorhandenen Barte. Tenzen drehte sich zu mir um und stuzte. "Wo kommt er her?" - "Keine Ahnung. Er und sein Freund tauchten aus dem nichts auf und sprechen die Sprache des Universums." Ich zog ne Augenraue hoch. Die Sprache des Universums? "Was hat das zu bedeuten?", sprachen die Polizeicheffin und ich gleichzeitig. "Das kann aber nicht sein…" Tenzen richtete seine Augen nun auf uns und forderte uns auf, unsre Namen zu nennen. "Merestin Valtheim, Mylord." Tenzen und die anderen schraken auf. "Valtheim?", betonte die Cheffin unnatürlich, "Lord Tenzen, er…" - "Und du?" und richtete seine Augen auf Lu Bu. "Ich bin Bu Fengxian." - "Ok, und wo kommt Ihr zwei her?" - "Aus Saarbrücken." Verwirrte Gesichter. Ich holte meinen Pass hervor. "Was ist das?", fragte Masako, der Herr neben Tenzen. Tenzen antwortete, als er meinen Perso entgegennahm: "Ein Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland. Und laut diesem stammt Merestin aus der Erd-Nation." Wat? Ich aus der Erd-Nation? Das wäre mir neu. Und… tut das nicht irgenwie wenig Sinn machen? (Auch dass, mein Vater sowieso nicht ein Erd- oder Feuer-Bändiger ist.) Tenzen merkte meinen fragenden Blick und zeigte mir die Stelle unter dem Aufkleber, welche meine Nationalität auf Deutsch festlegte. Und darunter war tatsächlich Erd-Nation sowie Feuernation zu lesen. (Tatsächlich stimmt es. Auch wenn es mir ein Rätsel ist.) "Wie kann das sein?" - "Gute Frage, Lord Masako. Ich will das auch wissen. Merestin, erkläre dich!" Tenzen aber schüttelte den Kopf. "Das kann er leider nicht. Er wusste bis eben es nicht. Daher solltet Ihr ihm zumindest bisschen Zeit lassen, dass er das verdauen kann." Die Polizeicheffin grummelte. Masako nickte und sagte: "Nun. Wenn er es selbst nicht wusste, dass er 2 Elemente beherrscht, dann… Tja… Dann ist das bestimmt ein Schock." Fürwahr, da hat er recht. Das ist ein Schock für mich. Als ich zu Lu rüberschaute, war er auch aus den Socken.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    4 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede ()

  • Weiter kamen wir nicht, als plötzlich und unangekündigt, die Erde quer durch die Stadt bebte. So unerwarte es kam, so verschwand es auch wieder. "Tenzen," , sagte ich im Fragenen Tonfall, "kann es sein, dass unter dieser Stadt irgendwas haust, was eventuell die Welt auslöschen kann?" Tenzen schüttele den Kopf. " Nicht dass ich wüsste.", meinte er. Zu allem Überfluss kamen noch drei schwächere Nachbeben auf. "Ich weiß leider nicht, ob dieser Plan aus dem Jahr 2017 unserer Zeitrechnung mit eurem übereinstimmt." Man merkte, dass ich diverse Bedenken hatte. Ich kannte eine Spieleserie auf dem DS, welche Etrian Odyssey heißt. Ähnelt Pokémon Mystery Dungeon in einem Punkt: Es spielt in einem Dungeon. Aber im Gegensatz zu Pokémon MD spielt EO immer in den Dungeon, wo das Spiel Storytechnisch spielt. Warum ich EO einbringe, lieber Leser? Nun… Ich habe hier meine Zweifel, dass dieses Erdbeben eben natürlichem Ursprungs war. Unter Paris befindet sich ja ein riesiges Netzwerk aus Tunneln und Kammern. Und die Katakomben von Paris könnte man als einen Dungeon bezeichnen. Da Berlin auch ein paar wenige Katakomben ähnliche Anlagen hat, müsste zumindest die schon vor den Nazis existierenden Tunneln und Kammern auch technisch gesehen in dieser gespiegelten Version von Berlin existieren. Jedoch… Auf welchem Stand ist dieses Berlin? 1920er? 1910er? 1900er? "Merestin, könntest du mir deinen Plan von Berlin geben? Dann könnte ich diesen mit unserem vergleichen." - "Hier, Tenzen. Auch wenn ich befürchte, dass dieser zu modern ist." Jedoch… "Habt Ihr hier schon mal Erdbeben vorher gehabt?"

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    2 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Nazis sind hier nur als Querverweis auf deren Projekte damals innerhalb Berlins, ober wie unterirdisch. Nix von deren Taten werden hier erläutert. Dazu bitte euer Geschichtsbuch eures Vertrauens konsultieren.

  • Hallo Lynneth Bucherstede,

    ich hatte dir ja bereits angekündigt, deine FF kommentieren zu wollen. Leider sind mir seitdem einige Dinge dazwischen gekommen, weswegen ich erst jetzt dazu kommen. Aber besser spät als nie, I guess ^-^


    Startpost

    Ich schätze mal, du hast Schriftgröße 8 verwendet, oder? Es hat zwar einen gewissen Charme (zumindest finde ich, dass es ein wenig niedlich aussieht), aber auf Dauer ist es ein wenig anstrengend zu lesen, deswegen würde ich dir immer dazu raten, bei der Standardschriftgröße zu bleiben. In den neusten Post hast du dies ja auch getan, aber ich wollte es an der Stelle trotzdem kurz anmerken.

    Es mag an meiner Vorliebe für Drachen liegen, aber mit dem Klappentext hast du mich definitiv neugierig gemacht. Ich frage mich nur, warum explizit die jüngeren Jahrgänge Merestin bewundern (steht sein eigener Jahrgang nicht so gut zu seinem Verhalten?), aber vielleicht werde ich das ja auch noch im Laufe der Geschichte erfahren. Der letzte Teil des Klappentextes (etwas ab „Für Spannung ist gesorgt“) wirkt allerdings ein wenig überflüssig. Er ist zwar schön zu lesen mit der Erwähnung des Skalden und so, aber der Sinn eines Klappentextes ist es, in Kürze einen Eindruck von dem Inhalt eines Buches zu vermitteln und Neugierde zu wecken. Dieser Zweck wird bereits durch den Part davor vollständig erfüllt.

    Eine Inhaltsangabe kann man recht gut in einen Startpost packen, allerdings wirkt diese hier ein wenig erschlagend und lang, da bei den meisten Punkten nicht mal ein Titel dabei steht. Selbst die Punkte, bei denen zwar schon ein Titel steht, aber das Kapitel noch fehlt, würde ich eher raus nehmen und in nem Word-Dokument nur für einen selbst dokumentieren. Für den Leser ist vor allem interessant, welche Kapitel bisher erschienen sind. Die Titel können zwar auch schon mal Vorfreude auf kommende Kapitel wecken, sind aber zum Teil auch einfach Spoiler (z.B. die Nennung von Korra), auf die manch einer vielleicht gerne verzichten würde.

    Die Auflistung der ganzen Guides würde ich aktuell auch eher aus dem Startpost raus nehmen, da sie für den Leser keinen Mehrwert haben, solange die dazugehörigen Posts noch nicht existieren. Gleiches gilt für die Platzhalter für otf-Dateien, die aktuell nicht genutzt werden. Solange da noch nichts ist, müssen sie auch nicht unbedingt im Startpost stehen, da sie ihn nur etwas unübersichtlicher machen.


    Prolog: Endlich. Fertig.

    Mir gefällt, dass der Prolog mit einem kleinen Gedicht aus einem Buch der geschaffenen Welt beginnt. Ich finde verweise auf solche Literatur verstärkt einfach die Immersion. Man kann zwar nicht wirklich ein Wort verstehen (dahingehend wäre vielleicht noch eine Übersetzung hilfreich, aber vielleicht kommt das ja auch noch im Laufe des Prologs), aber es ist trotzdem schön, sowas da zu haben.

    Es fällt auf, dass du deinen Prolog über mehrere Posts verteilt geschrieben hast und dabei zum Teil auch sehr kurze Parts dabei sind. Das macht es ein wenig unübersichtlicher durch das Topic zu navigieren, da man beim Scrollen genauer hingucken muss, ab wann ein neues Kapitel beginnt und nicht einfach bei jedem Postanfang weiß, wo man gerade ist. Da der Prolog sehr lang ist, kann ich allerdings verstehen, wenn du ihn nicht unbedingt in einem einzigen Post haben möchtest. In dem Fall wäre es vielleicht hilfreich, den Prolog in zwei bis drei längere Blöcke zu gliedern, die dann jeweils einen Post bekommen und bei denen dann aber auch der Titel jeweils deutlich macht, wo sich der Leser befindet (also z.B. Prolog (1/3), etc.).

    Merestin erzählt, dass die Geschichte im Herbst vor 52 Jahren beginnt. Wie zu Beginn gesagt wurde, befindet er sich selbst gerade im Jahr 2059. Das bedeutet, die Geschichte startet im Jahr 2007. Allerdings wird dazwischen ein Zufall im Herbst 2017 genannt, dem Merestin verdankt, dass er länger lebt als ein durchschnittlicher Mensch. Nun widersprechen sich diese Zahlen nicht unbedingt, aber da zwei Mal der Herbst erwähnt wird, würde ich vermuten, dass die 52 Jahre vielleicht eigentlich 42 Jahre sein sollen, oder?

    Die Hinweise von Merestin zu seinen Memoiren empfinde ich als ein wenig zu viel des Guten. Ich kann verstehen, dass du dem Leser ein wenig vorab erklären möchtest, damit er beim Lesen dann nicht irritiert ist. Allerdings wirkt das an der Stelle ein wenig gestellt und im Optimalfall, solltest du sowas dem Leser gar nicht erklären müssen, da es sich an gegebener Stelle selbstständig aus dem Text ergibt. Die unterschiedlichen Erzähler werden zum Beispiel allein durch die Tatsache bereits deutlich, dass du immer vorweg schreibst, wer gerade erzählt. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass das nicht nur Merestin ist, sodass es überflüssig ist, den Leser darauf auch noch vorab im Fließtext aufmerksam zu machen.

    Zu Beginn der eigentlichen Geschichte passiert dann sehr viel sehr schnell. Gerade wird man noch in die Szene im Klassenzimmer eingeführt und direkt kommt auch schon eine Explosion. Die Explosion scheint sich örtlich auf einen Bereich in der Nähe des Biosaals eingrenzen lassen und dass zunächst Chemie-Klassen für den Ursprung gehalten werden, ergibt Sinn. Kurz darauf erfährt man, dass es jedoch ein Ei ist, welches für die Explosion verantwortlich ist. Da Merestin zuvor Eragon gelesen hat und das Ei eine beachtliche Größe hat, ist die Vermutung nahe, dass es sich um ein Drachenei handelt. Als großer Drachen-Fan freut mich das natürlich sehr. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Entdeckung des Eis nicht plötzlich von einem auf dem nächsten Moment bereits geschehen ist. Wie haben sie herausgefunden, dass ein Ei die Explosion ausgelöst hat? Wie haben sie es gefunden? Der Teil fehlt aktuell noch, sodass an der Stelle ein ziemlich plötzlicher Sprung gemacht wurde.

    Da ist gerade mit einer Explosion ein Ei aufgetaucht und Merestin liest trotzdem einfach Eragon weiter? Ich kann ja verstehen, dass er gerne liest und Eragon ist auch einfach eine spannende Trilogie. Aber in Anbetracht der Tatsache, was gerade passiert ist, erscheint es mir ein wenig unlogisch, dass er einfach seelenruhig weiterlesen möchte.

    Die Stelle mit dem Klopfen hat mich ein wenig irritiert. Zuerst schreibst du, dass alle stutzen, als es klopfte. Aber direkt darauf folgt, dass es erst beim dritten Mal wahrgenommen wird. Als Leser hat man so das Gefühl, dass man erst bemerkt, dass es klopft, das dann aber direkt danach erst nen Moment später bemerken soll (ich hoffe, du verstehst an der Stelle, was ich meine ^^“). Es wäre vielleicht etwas eleganter gewesen sowas in die Richtung zu schreiben wie „Das energische Klopfen an der Tür ließ die Klasse stutzen. Es klang fast so, als wäre das nicht der erste Versuch der Person gewesen, auf sich aufmerksam zu machen.“

    Mit dem Erscheinen der Elfen endet dieser Post auf jeden Fall spannend und ich denke, da der Kommi schon recht lang geworden ist, werde ich ihn an der Stelle auch vorerst beenden.


    An ein paar Stellen wirkt es noch nicht ganz rund, aber insgesamt gefällt mir die Idee, unsere Welt mit diversen Fiktionen zu vermischen, sehr gut und ich freue mich schon darauf zu lesen, was du dir da alles hast einfallen lassen.

    Liebe Grüße,

    Caroit

  • Tenzen nickte darauf und antwortete: "Ja, durchaus. Die Untersuchungen ergaben jedoch nicht das, was du grade vorgebracht hast, sondern eine Geologisch- Seismische Grundlage." Nun, habe mich wohl geschnitten. Kommt vor. "Jedoch der Stadtplan, den uns du brachtest da…" Auweia. Ich hab ein schlechtes Gefühl… "…dieser ist nahezu identisch mit unserem. Jedoch haben wir weder den Flughafen TXL noch BER. Diese Flächen sind teilweise noch Naherholungsgebiete und Neubaugebiete. Da wo laut deinem Plan Potsdam liegt, liegt unser Zeppelin und Fluglandeplatz. Ansonsten… Stimmt der zu 0.98:1 mit unserem überein." Ich musste kein Gescheites Gesicht gezogen haben, da Tenzen schmunzelte. "Nun. Sowas sieht man auch nicht alle Tage. Und vergesse eines nicht, Merestin: Die Straßennamen hier sind komplett anders als die von Berlin."


    ***


    Als wir dann entlassen wurden, machten wir uns auf, in das Stadtzentrum zu gelangen. Diese Aufgabe war nicht grade einfach, da teilweise die Straßen wie Tenzen sagte, leicht anders aussahen, wie unser Plan sagte. Dadurch irrten wir eine bis anderthalb Stunden mehr herum, als wir im realen Berlin bräuchten für in die Innenstadt. Manche fragen jetzt bestimmt: Sind dine nicht am Reichstag gelandet? Jein. Eigentlich haben wir da nur Personen mitgenommen. Gelandet sind wir ungefähr in Babelsberg (Potsdam-Babelsberg). Unser eigentliches Problem ist, dass wir kein Geld haben, und kein Dach überm Kopf. Wegen diesen kleineren Problemen, konnten wir weder einen Bus noch eine U-Bahn nehmen, und mussten zu Fuß durch halb Republica. Ungefähr als wir so seit 45 Minuten unterwegs waren, zuckte ich zusammen. Ich spürte irgendwas hinter uns. Ich drehte mich um und sah Tenzen mit Masako im Schlepptau die Allee hinauf gehen kommend. Ich machte Lu drauf aufmerksam, welcher nicht wirklich mitbekam, dass ich stehenblieb. Er fragte sich zunächst, warum ich stehenblieb, jedoch sah er Tenzen und Masako als er zu mir kam, und das sagte ihm alles. Wir warteten bis sie in Sprechweite waren. Jedoch kam mir Lord Masako zuvor: "Weit seit ihr gekommen. Aber… Habt Ihr Geld und ne Wohnung?" - "Jein." Tenzen: "Jein?" Ich: "Ja, bei uns in Saarbrücken in unserer Hemisphäre. Nein, da wir ja hier auf Knall und Rauch aus dem Nichts auftauchten." Tenzen und Masako sahen sich mehrere Minuten gegenseitg an und flüsterte miteinander. Weder Lu noch ich konnten sie verstehen, da der Verkehrslärm ihr Gespräch für uns zwei unverständlich macht. Als dann Masako reden wollte, startete neben uns ein LKW durch und man konnte nix verstehen, auch sein eigenes, gebrülltes. Als dann der LKW hinter der Ampel rechts in … Keine-Ahnung-Straße… einbog, und sein geknattere um einiges leiser wurde, kam Lord Masako zu uns und gab uns zu verstehen, dass wir zu ihm sollten, und er riet uns, bei der Liga für Bändiger mitzumachen. Unser Gesichtsausdruck sagte ihm wohl, dass wir das Letztere, die Bändigerliga, 0 verstehen.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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