NaNoWriMo 2022


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


Alle Informationen zum neuen Spiel findet ihr bei uns auf Bisafans:

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  • Ich hab bisher geschrieben:

    am ersten Tag ca. 850

    am Zweiten ca. 1.200

    und nun bisher so um die 800. Ich hoffe, es kommen zumindest noch 500 - 800 hinzu. Heute bin ich in einem guten Flow.


    Vielleicht poste ich später etwas, aber es ist alles noch unkorrigiert und eigentlich sollte das erst im Dezember online gestellt werden, aber mal sehen. Ich setz mich nach dem Abendessen mal wieder ans Werk. ^^

  • Ich beende meinen heutigen NaNo Tag mit 9770 Wörtern geschrieben. Vier Kapitel, die dieses mal ein wenig kürzer sind (im Schnitt so 2500 wörter), da drei der Kapitel auch sehr Actionlastig waren. :D Jetzt kommt erst mal für mehrere Kapitel die Reise nach Wien, die noch einige Charakterentwicklung mit sich bringen wird.


    Trevor ist derweil etwas geknickt, weil tatsächlich ihm Striga den Arsch gerettet hat und er nicht darauf klar kommt dass zumindest Striga nun erst einmal wirklich auf ihrer Seite kommt. Sein Weltbild (Vampire = Böse) bröckelt gerade ganz fürchterlich.


    Außerdem habe ich es geschafft, den Castlevania-Game-Fight zu adaptieren, der mir von allen Spielen die meisten Probleme gemacht hat: Der Doppelängerkampf aus Syphony of the Night. Oh boy, habe ich bei dem Kampf geflucht. Also habe ich ihn nun prompt in die Geschichte hier reingeschrieben :D


    Wobei ich es soweit auch ganz lustig finde. Während Striga und Sypha erstaunlich gut viben, ist Strigas Rettungsaktion... nun. "Hmm, sie sind im Kerker gefangen. Nun, jut, ich habe ein Bastardschwert. So viele Wächter sind's ja nicht." (Oder wie es bei diesem doofen Kinderspiel hieß: "Ich kann nicht rechts herum, ich kann nicht links herum, ich muss immer mitten durch!") Jedenfalls liegen nun einzelteile von etwa 40 Wächtern durch das Schloss verteilt und Sypha sitzt nur da: "Aber warum hast du sie alle getötet?" Und Striga: "Weil's halt einfacher war."


    Als Ausschnitt für heute gibt es eine Actionsequenz.


    _____



    Adrian had a problem and he knew it. Normally he could easily win most fights based on his superior speed and strength, but it seemed that his doppleganger was matching both exactly. Worse, though: The demon had a weapon and Adrian had not. And while the sword the demon was carrying, was not a long sword like the one Adrian actually used, it gave the demon a much further reach. Again, it would not be a problem, if Adrian could outmatch the creature speed - but he could not.


    Already he was bleeding from several slashes, not being allowed the time to actually regenerate. He had to focus on the position the demon was in, evading it, just trying to not get hit.


    Once more the doppelganger was attacking him head on and once again Adrian turned to the side in the last split second to not get cut again. The demon though seemed to adjust its tactics, as they were fighting. It swirled around, now suddenly behind Adrian, the blade piercing his shoulder, making him fall over.


    He groaned, as he somehow managed to get himself loose, desperately trying to get some distance between himself and his foe. Once again he tried to make his path towards the guards, who had both drawn their sword - and once again the demon saw it coming, blocking his part and attacking with three angry slashes again.


    It was worse than that, though. While Adrian had learned to ignore pain - he could normally regenerate after all - he could feel his body protesting against the sudden movements in this cut up state. More and more his muscles were screaming as they tried to follow the commands of his mind.


    He stepped backwards, each time just barely evading the blade.


    There was a smile on the demon's face. It was so certain of its victory, so certain it could kill him. But he could not allow it. He could not. Because he had to stop this madness. He had to stop this mad king, the mad mage and at the end of it all had to return home. Home to the child that had somehow become his own daughter.


    He tried to analyse the demon's patterns. Most of the time it would just attack him head on. Maybe he could use that to his advantage. He sidestepped, then sidestepped again, making it so he was with his back towards the guards. They were only human after all. If they tried to attack, he could block them.


    He was all-too aware of the grin on the king's face. He really was mad. What was his plan? Actually setting this demon on the Wallachian throne? Would it not be wiser to at least have a human? A human that could be controlled? But wisdom was far from the mind of the king it seemed.


    Four more slashes had one. Each one of them Adrian evaded with long strides backwards, nearing the guards. Not much further. Not much.


    He kept his eyes on the demon, his other senses though forcussed on the guards behind him.


    Another attack, another step backwards. Then another one.


    Close enough, he decided and took the jump backwards. The twirled around in the air, kicking one of the guards into the head. The man had not seen it coming, going down easily, the sword clattering to the ground. Adrian reached for it - just as the doppelganger's blade buried itself into his arm.



  • Kapitel 5: Eine Wand aus Problemen


    Toradon hat es nicht gemerkt, aber er war eingeschlafen und erinnert sich zurück an sein damaliges Leben und an Dinge, von die er vorher nie gehört hatte. Nach einer ganzen Weile wacht Toradon auf. Er schaut sich um und erinnerte sich, was ihm alles gesagt wurde und er gelesen hat. "ich hoffe, sie haben gut geschlafen". Toradon schreckt etwas zusammen bis er sich erinnert, dass einer der Dorfbewohner mit in der Kirche war. "Ja...ich habe die Zeit genutzt um all die Informationen zu verarbeiten. Falls es hier in der Stadt eine Bibliothek gibt oder Aufzeichnungen über die letzten Jahre würde ich mir diese gerne einmal anschauen.", Toradon versucht dabei zu erahnen wo die Person steht und in deren Richtung zu sprechen. "Hmm..eine Bibliothek haben wir jetzt so nicht, aber Aufzeichnungen von den letzten Jahren könnten wir vereinzelt haben. Ich werde mal losgehen und schauen, was ich ranholen kann." Toradon nickt dankend und versucht sich auf seine Umgebung zu konzentrieren. Er hört keine Schritte und sieht auch nur, wie die Tür sich etwas öffnet und dann wieder schließt. Toradon fährt ein leichter Schauer durch den Körper. 'Wenn eine Person redet, höre ich ihn, aber wenn er läuft, höre ich keine Schritte...hoffentlich wird mir das nicht zum Verhägnis....aber ich sollte erstmal herausfinden, was man Körper so kann, wenn ich schon ein Gott bin.' Einfacher gesagt als getan. Auch wenn die Leute in seinem alten Leben auch an sowas wie einen Gott geglaubt haben weiß er dennoch nicht, was sie wirklich geschafft haben...und besonders was der damalige Toradon machen konnte. Er schaut hoch an die Kirchendecke und sieht eine Malerei die scheinbar Toradon darstellen soll und die Menschen der Stadt. Das Motiv zeigt Toradon in einer Pose der Hingabe, wo er den Leuten ein Licht schenkt...vielleicht Hoffnung, vielleicht ein Segen oder einfach nur Licht...man kann es nicht wirklich sagen. 'Vielleicht....vielleicht kann ich in mich gehen und irgendwas ähnliches hinkriegen...?', mit großen Zweifel und ohne wirkliche alternativen probiert Toradon es einfach. Er geht in sich selbst und findet sich selbst in Dunkelheit wieder. Toradon schwebt in der Dunkelheit, ohne irgendwas in Sicht oder überhaupt was. 'Wo bin ich? Ist das mein Herz, meine Erinnerungen oder wo bin ich gelandet?' Er setzt sich in eine Denkerpose. "Die Kraft Dinge zu bewirken, Wunder zu wirken oder einen Fluch zu brechen erlangt man nicht so einfach.", sagte eine ihm unbekannte Stimme. Toradon schaute sich um und sah hinter ihm eine Person stehen. Die Person war in Schatten gehüllt, doch die Person war größer als er selbst. "Wer bist du und wo bin ich hier?", schaut Toradon die Person fragend an. "Leute fragen immer die selben Fragen anstatt die wirklich wichtigen Fragen zu stellen. Bist du gerade hier, um herauszufinden wer ich bin oder weshalb bist du wirklich hier?" Toradon fühlt sich, als würde er mit seinem alten Lehrmeister sprechen. Dieser hatte auch immer sowas gesagt während dem Training und seiner Ausbildung. Er atmet einmal tief und ordnet sich neu: "Ich bin hierher gekommen um über die Kräfte von Toradon herauszufinden...oder besser gesagt zu versuchen eine Kirchenmalerei zu imitieren. Ich weiß zu wenig über Toradon, über die Götter in der Welt...und allgemein über diese Welt um irgendwas zu schaffen. Kannst du mir dabei irgendwie helfen...selbst wenn es nur ein bisschen ist."



    Morgen werde ich mich ransetzen und ein längeres Kapitel wahrscheinlich schreiben. Freut euch drauf o/

  • So, ich habe meinen vierten Tag wieder mit über 10k beendet. Bin jetzt gesamt fast genau bei 42k. :D Sollte also morgen fertig werden! HUSSA! :D Ich muss mal schauen. Wenn ich das aktuelle Tempo beibehalte könnte es sein, dass ich die gesamte Fic bis zum Ende des Monats schaffe. Das wäre natürlich sehr genial :D


    Der heutige Tag ist vor allem von Build up Kapiteln geprägt worden. Die Gruppe um Trevor, Sypha, Adrian, Striga und Morana reist nach Wien um vor der Schwarzen Armee (really, Medieval Hungary already kinda sounds like this big empire out of a fantasy novel, for fucks sake) dort anzukommen. Adrian ist verletzt und kann ausnahmsweise mal nicht alles sofort wegheilen, weil er über die vergangenen zwei Wochen zu viel Blut verloren hat. Derweil wird die Steiermark nun auch angegriffen und Isaac und Hector haben zwei Kapitel damit verbracht zu überlegen, ob sie die andere Truppe kontaktieren oder nicht.


    Habe den Tag dann passend damit beendet, wie sie dann tatsächlich Kontakt aufnehmen. Absolutes Highlight von heute war der "Oh fuck" Moment von Hector, als er herausfindet, dass in die ganze Situation gerade das Trio involviert ist und es dasselbe Trio sein muss, dass Dracula getötet hat. Und dass sie von Morana und Striga begleitet werden. (Und lasst es mich mal ganz deutlich sagen: Die verdammten Spiegel sind auch einfach nur Plotdevices aus der Hölle xD)


    Den Ausschnitt will ich dann mit euch teilen!


    _____________



    "Show me Matthias Corvinus of Hungary," Hector said to his own mirror, as he was sitting in his study. He was expecting to speak to that king, was expecting he same kind of arrogance they had met in the emperor. But it was worth a try.


    Or at least it would've. Instead of seeing into the eyes of a disgruntled royal, the mirror showed him the picture of a dead body. A dead body with a head completely smashed in by something heavy. There were people around the body. People trying to make sense of it by the looks of it. Nobles talking, though Hector could not hear them of course.


    His mind was struggling to understand what he was seeing. Matthias Corvinus, King of Hungary, was dead? Somebody had killed him?


    He swallowed, his fingers tipping against the wood of his desk. "Show me, who has killed him," he asked the mirror and the picture shifted.


    There were three wagons, a single person on the hog of each. They all looked tired. The man the mirror focussed on was yawning, staring out at the road with sunken eyes. There was a crest on the chest of the man, though it took Hector a long moment to recognize it. In fact he might not had understood, what he was seeing, if his gaze had not found the unusual weapon the man was carrying. A whip. The weapon of the Belmont clan. Only now he slowly understood what he was looking at. A Belmont. An actual Belmont. A Belmont had killed the king of Hungary?


    "Show me the others, he is travelling with." Once more he watched the image in the mirror shift. There was a woman wearing the blue robes of the speakers. Then another man. Long blond hair. He looked beaten, crouched over on the hog. Yet, Hector recognized the face he had seen on so many paintings in Dracula's castle. Adrian Tepes, son of Dracula.


    That could not be. It could not be.


    But he well remembered what had happened during those days, before Dracula had died. He remembered the story, of Alucard being seen in Gresit, together with a speaker and what was rumored to be an actual living Belmont. But it could not be, could it?


    Were these the ones who had killed Dracula? The ones, who had actually killed Dracula?


    Hector's heart was in his mouth as he starred at the mirror, showing those three wagons in the light of the rising sun. He was struggling to understand. Why would they be there? Why would they kill the king? What on earth had they to do with all of this?


    And why were they travelling in three wagons, one behind the other on the road. There were makeshift curtains drawn at both ends of the wagons. As if...


    "Mirror," he asked, "show me who is inside those wagons."


    Hector's heart might've skipped a beat or two, as the mirror was following his instructions and was showing him vampires. Vampires sleeping in a sitting position. Soldiers, for the most part, but there were two whose faces Hector recognized.


    It could not be.


    It could not.


    And yet he recognized them. The two that had left weeks before Isaac conquered Styria. The two who had taken part in Hector's enslavement.


    He had never much spoken to them, of course, as he had never been a full person to either. But he remembered them. The other two sisters. Striga and Morana.

  • *stolz die Brust rausstreckt* Ich hab heute 2.1 k, bin stolz drauf!

    Hatte gestern insgesamt ~ 1.150 also insgesamt ca. 5.3 k.


    Der One-Shot, dem ich mich heute gestern Abend noch und heute gewidmet habe, hat mir besonders Spaß gemacht. Es war Repairing A Broken Toy - Vi & Powder. Und da ich grad in der Arcane-Welt drinnen bin, schreib ich noch die anderen. :heart:


    Mich würd's in den Fingern jucken das Ganze gleich auf Englisch zu übersetzen, aber da muss ich doch etwas länger über meine Wortwahl nachdenken und komm nicht so schnell weiter wie ich es gerne würde.

    Das englischsprachige AO3-Fandom nimmt's auch noch nächstes Jahr außerhalb der Aktion, aber meeh... ich will endlich was auf Englisch veröffentlichen. xD




    Onel


    Einzige Kleinigkeit beim ersten Kapitel wäre vielleicht, dass du dir entweder mehr Zeit nehmen kannst mit dem Aufbau, gerade Fantasy ist da recht gütig mit der Menge, weil die komplexe Welt meist erst aufgebaut wird, oder alternativ vielleicht all diese geballten Infos vielleicht etwas zu streuen oder später noch genauer zu intensivieren. Nach dem lesen des ersten Kapitels habe ich nämlich gefühlt sehr viele Informationen auf einmal bekommen, die ich mir dann gedanklich zusammenbasteln will, da ich die Welt natürlich gar nicht kenne. Da wäre es vielleicht hilfreich, gerade weil es auch als allgemeiner Erzähler, die Welt etwas mehr zu beschreiben oder sich auf einen Kernpunkt zu konzentrieren. Glaube da kannst du dir mehr Zeit lassen und es damit für LeserInnen etwas einfacher machen oder einige Infos später einbringen, da zu Beginn bereits Rassen, Flora und Fauna, Politisches mit dem Krieg und Historisches im Grunde zusammentreffen, sodass ich etwas erschlagen war, was schlimmer klingt als es ist.^^ Vielleicht gerade die Welt und wie sie aussieht mit den Rassen könnte auch mit den folgenden Kapiteln etabliert werden maybe? Also es spielt ja alles in der Welt, falls ich was falsch verstanden habe, tell me please. o/

    Das selbe wollte ich auch schreiben. Eine Fantasywelt bekommt ihre Atmosphäre am besten durch kleine Szenen, in denen man Besonderheiten der Welt einbaut, zb. wenn ein Charakter mit einer speziellen Pflanze oder einem Tier interagiert.

    Und Sätze wie "wir befinden uns hier auf..." oder "unser Held" klingen dann viel mehr nach Regieanweisungen.

    Ich kenn das Gefühl allerdings sehr gut, dass man glaubt anfangs schon alles vorstellen und die Lesenden gleichmal in alles einführen zu müssen, aber das muss man nicht und kann sich mehr Zeit lassen.


    Ich mag allerdings die Prämisse mit den Vogelmenschen. Hab einen Soft Spot für Vögel und es ist mal was ganz anderes als nur Elfen oä. im Setting zu haben. ^^

  • Eigentlich wollte ich dieses Jahr auch am NaNo teilnehmen, wenngleich nicht mit einer längeren zusammenhängenden Geschichte (ich kanns einfach nicht, bin nicht dazu geschaffen.) aber mit RPG-Kram Sind ja auch immerhin Texte. Leider liege ich seit Anfang der Woche flach und bekomme keinen produktiven geraden Satz hin. Dennoch setze ich mir für den Rest des Monats mal ein Ziel von 5.000 Wörtern in Steckbriefen für Charas, Posts und Contestbeiträgen.

  • So, ich beende meinen ersten Tag des NaNoWriMo mit knapp 9000 wörtern

    WIE?! :D

    Aber schon spannend auf Englisch zu schreiben, weil es sich auf Englisch auch anders einfach anhört und liest. Glaube nicht, ich könnte eine lange Story auf Englisch schreiben, aber das Interesse daran wäre da, hm.^^ Aber auf Deutsch macht auch mega Spaß!


    Ich habe nach den paar Tagen knapp 1k geschafft, haha. Und eine Ausrede dafür habe ich auch nicht, Mist. xD Aber immerhin, wu, soll ja auch Spaß machen und irgendein Fortschritt ist besser als keiner in dem Fall. Small Steps! o/



  • Kapitel 6: Das Hier und Jetzt


    Der Schatten der Person fängt an zu verschwinden und man erkannt nun das Aussehen der Person. Was Toradon erblickt wirft nur noch mehr Fragen auf. "Warte....warte....du bist ich?" Mit langsamen Schritten kommt die Person ihm näher und bleibt mit einem geringem Abstand vor Toradon stehen. "Ich bin du, aber du bist nicht ich. Verstehst du wie ich es meine?" Im Gesicht von Toradon macht sich Verwirrung sichtbar. "Ich werde es dir erklären. Ich bin der Toradon von damals. Ich habe das Wissen und die Erfahrung, die du gerne hättest. Du wiederum bist nur vom Aussehn her ich, aber alles andere ist verloren gegangen....oder schlummert noch irgendwo tief in dir." Toradon scheint langsam zu verstehen, auch wenn er immer noch etwas verwirrt ist über die ganze Situation. "Also...dann lass mich eins fragen...existierst du noch oder ist das ein Nachbild?" Der alte Toradon schnippt einmal mit dem Finger und lässt einen leeren Rahmen von einem Gemälde erscheinen. "Ich muss dafür etwas weiter ausholen. Du wirst heute nicht alles von meiner Vergangenheit erfahren. Alles was du heute erfahren wirst, sollte dir aber helfen mehr über dich selbst zu erfahren." Mit einem nächsten Schnippen erscheint ein Bild von einer Stadt. "Das ist "Old Brimstone". Diese Stadt war vor jahren mal eine Minenstadt doch sind die Vorkommen erschöpft. Somit musste sich die Stadt etwas neues einfallen lassen um den Handel mit den anderen aufrecht zu erhalten. So fingen die Bewohner an verschiedenstes Handwerk zu erlernen." Während dem Erklären fing das Bild an sich zu verändern und die Stadt erhielt das Aussehen, was es heute hat. Eine Stadt mit vielen Häusern, die ein Schild dranan haben, was auf das jeweilige Handwerk hinwies. Dazu waren die Wohnhäuser in einem hölzernen Aussehen, wobei einige auch eine Mischung aus Holz und Stein waren. Das Bild fing wieder an sich zu verändern und das Wetter wurde düster und regnerisch. "Der Glaube an mich, Toradon, existierte mit der Gründung der Stadt. Es gab auch andere Städte, die an mich glaubten, doch ist das erstmal nicht wichtig. Es war eine gute Zeit für die Stadt gewesen. Meine Segen und Gaben waren immer nur kleine Unterstüzungen um ihnen ein Zeichen zu geben. Doch wurde der Frieden gestört. Eines Tages kam eine sehr hübsche Frau in die Stadt. Es war untypisch, dass sie alleine erscheint und keine Gruppe oder Begleitung hatte, die die Frau bechützen würde. Die Haare waren blau wie das Meer, das Outfit orange wie der Herbst und die Augen smaraged grün. Sie konnte gut mit Menschen und so war sie in wenigen Stunden in der ganzen Stadt bekannt. Die Leute versammelten sich um die Frau und damit began das Unheil. Ein Zauber wurde gesprochen und damit ist das entstanden, was du selber schon gesehen hast." Das Bild wurde wieder leer und der alte Toradon dreht sich zum neuen Toradon um. "Das war aber nur ein Teil ihres Plans. Ich merkte erst zu spät, dass ihr eigentliches Ziel ich war. Das Ereignis habe ich mitbekommen und wollte den Menschen zur Hilfe eilen. So habe ich mich in meine menschliche Gestalt verwandelt und bin vor der Frau erschienen....und dann fiel mir mein Fehler auf und wer die Frau wirklich war. Aynaet die Götterjägerin. Sie sperrte mich in den Körper, versiegelte meine Kräfte und brachte mich in einen Zustand zwischen Leben und Tod. Aynaet mochte es, ihre Ziele leiden zu lassen." Ein Moment der Stille. "Um deine Frage von vorhin zu beantworten. Ich bin Tod aber auch lebendig. Meine Kraft ist da, doch versiegelt." Toradon verarbeitet die ganze Information Stück für Stück. "Aber warum wurde ich dann in deinen Körper gesteckt, wenn du irgendwo noch lebst?" Der alte Toradon legt eine Hand auf seine Schulter. "Weil nur so kann ich gerettet werden. Wärst du nicht gekommen, wäre ich dahin geschieden in der näheren Zeit. Aber alles weitere zur Geschichte ein andermal. Ich werde dir helfen ein Teil meiner Kraft zu erlangen, sowie du die Erinnerungen an dein altes Leben auch zu einer Kraft werden lassen kannst." Beim Erwähnen von seinem alten Leben macht Toradon große Augen. Er hätte nicht erwartet, dass Dinge aus seinem vorherigen Leben ihn hier doch irgendwie helfen könnten. "Aber der Weg zu den Kräften wird dauern und dich vor neue Herausforderungen stellen. Ich wurde als Gott geboren und du als Mensch in dem Körper eines Gottes. Ich werde dir eine Sache aber schonmal auf den Weg mitgeben." Der alte Toradon geht ein paar Schritte zurück und erzeugt eine kleine helle Lichtkugel. Mit einem leichten Stupsen fliegt die Lichtkugel zu Toradon. Als sie ihn erreicht, wird ihm ganz warm und Toradon spürt eine Kraft in sich. Diese Kraft erinnert an sein damaliges Leben. "Es ist zwar nicht viel, aber vielleicht kann dir das trozdem helfen. Probieres gerne die neue Kraft aus aber ich muss erstmal gehen. Die Versieglung zerrt an mir.", und bevor Toradon noch irgendwelche Fragen stellen konnte, war der Gott schon weg. Toradon untersucht seinen Körper. Neben der Wärme sieht er keiner Veränderung noch weiß er, wie die Kraft funktioniert. 'Vermutlich ist das auch eine Herausforderung. Wie er schon sagte, ich bin ein Mensch im Körper eines Gottes und kein Gott.', so versuchte Toradon sich auszumalen, was die Kraft kann und was sein damaliges Leben damit zu tun haben könnte. Er probierte viele komische Posen, sagte irgendwelche Wörter und hoffte, das irgendwas passiert und noch ein paar andere Dinge doch nichts klappte. 'Ich hatte noch nie so sehr das Bedürfniss fragen zu stellen wie seit meiner Wiedergeburt.' Toradon probierte noch etwas rum, doch merkte er langsam, dass auch seine Kräfte lansgam erschöpft sind. Eine Sache fiel ihm noch ein, die er probieren möchte. 'Falls das nicht klappt, mach ich für heute erstmal Schluss und probiere es morgen wieder.' Toradon ging in sich und überlegte, was er am meisten vermisst. Fliegen...das kam ihn in den Kopf. Er formte den Gedanken zu einer Vorstellung und schaffte es sich Flügel aus den Rücken wachsen zu lassen. Toradon war erstaunt von sich selbst. Die Flügeln waren hellbraun und in einer Form, wie Vögel sie besitzen. Doch nach einem kurzen Augenblick verschwanden die Flügel wieder. Etwas traurig, aber gleichzeitig auch glücklich schaut er nach oben. 'Ich weiß jetzt, was für eine Kraft ich habe...jetzt kommt der schwierige Teil...das Trainieren der Kraft um diese auch Effektiv nutzen zu können. Für ein Gott wäre das keine große Sache aber für mich als Mensch wird das ein langer steiniger Weg.' Toradon entschied sich aber für heute erstmal auszuruhen und morgen mit gestärkten Kräften ans Training zu begeben.




    Zwei neue Charaktere! Ich habe schon interesse die Charakter gezeichnet zu sehen...vielleicht werde ich mir mal eine/-n Künstler/-in suchen und mir zeichnen lassen. Aber das hat Zeit. Fokus bleibt die Geschichte weiterzuführen und bis morgen ein paar Ideen zu sammeln. o/

  • Okay, heute "nur" 8708 Wörter geschrieben - aber dennoch genug, um meinen NaNo technisch gesehen zu beenden. Also 50k sind geschrieben.



    Heute sind es dann nur 3 Kapitel gewesen, das heißt ich habe nicht mehr die Schlacht angefangen. Ist aber auch gut. Fange ich morgen mit der Schlacht an.


    Habe heute das ganze dann noch auf einem Kapitel, das einfach nur zwei lange Shipping-Szenen waren. Einmal mit Striga/Morana (Charakterentwicklung für die beiden! Wuhu!) und dann halt einmal mit Trevor/Sypha/Alucard. Aber ich habe tatsächlich sehr viel Spaß daran Striga und Morana als Charaktere zu entwickeln. Weil sie sind zwar cool in der Serie, aber wir wissen sehr wenig über sie. Wer sind sie? Woher kommen sie? Wir wissen dank Word of God dass Morana die älteste Vampira ist, die in der Serie vorkommt, aber über Striga wissen wir beispielsweise gar nichts.


    WIE?! :D

    Laut Bastet bin ich vom Geist eines toten Autors besessen xD



    So, als Szene bringe ich euch dann noch eine etwas längere mit - die Trephacard-Shippingszene. :D


    _______________________________


    Adrian sighed, as he said down on their makeshift night-quarters. Most of his wounds had healed by now or were at least only superficial, asside from the one piercing his chest. He could still feel it, could feel it all-too well. He tried to hide it from the other two, but even he started to get worried. The Hungarian Army would reach the city come next night and he was not quite sure if he was able to fight like this. Leaning against the cold basement wall, he tried to focus in breathing.


    He was afraid. He was. Because he did not quite know what that battle was bringing. This was different then when they had fought his fathers forces, because there they had mostly known what to expect. It was different, too, from the attack at the castle, which had come so quickly, that they had barely had the time to be afraid. Not that he would've been afraid at the time. At the time he had barely cared if he was to live or die. It was different now. Because he wanted to return home. He wanted to return home together with Sypha and Trevor. Wanted to return to that place that had grown so familiar during those last two years.


    It did not feel like the castle he had grown up in any longer. But that was a good thing after all.


    Maybe he doze of, maybe his thoughts were just circling. But he jerked, when he heard the other two coming down the staircase.


    "There you are." Trevor's voice spoke of worry. Because no matter how well Adrian tried to hide his own weakness, the two of them would still notice.


    He sat down next to him, just pulling him close. Adrian was surprised to find Trevor's heartbeat accelerated, his skin just a bit sweaty.


    "You are afraid," he whispered.


    "No shit," Trevor replied. "Of course I am afraid. I don't know if we all will be alive by this time tomorrow."


    "Trevor." Sypha was sitting down by his other side.


    "It's true, isn't it?" Trevor said, before inhaling and exhaling deeply "Of course I am afraid, because I just cannot loose you, don't you see?"


    Sypha sighed. Squinting Adrian could see, how she took Trevor's hand. "I do see," she said. "I do. I am afraid, too."


    To that Trevor did not know what to reply. His breath just continued, surprisingly heavy.


    Sypha looked over to Adrian. "You still have not fully healed."


    "I am..."


    Trevor cut him off. "Don't even dare to say you're fine."


    Adrian was silent. What else was there to say? Trevor's blood had helped, as much as Adrian hated to admit it, but it just had not been enough. He had been too afraid to drink more, had not wanted to hurt this stupid man, who meant so much to him.


    "Adrian." That was Sypha's soft voice and he could already hear her wish from it, not daring to look at her.


    "No."


    "Adrian," she tried again. "You are in no condition to fight like this."


    "I will be fine."


    "You won't be," Trevor grunted, now pushing him away just enough to look at him. "You know it."


    Of course he would not, but drinking from either of them would not make it any better. Yet he did not manage to object, just evading both her gazes.


    Sypha sighed, skuttling over to his side of their little corner. She put one arm around him. "If you go out there like this... I..." She looked at Trevor. "We won't be able to focus on the fight. You get that, right? We will be too occupied with trying to keep you save."


    "I still have..." he tried to object, but when he looked at her, her expression made him shut up. She could do that at times, her eyes so filled with worry, but with love as well. "If I drink from you, you will be weakened tomorrow."


    "You barely took anything from me," Trevor grunted. "She'll just have a good meal later and she'll be fine."


    "I will be," she quickly said. "And you know it. I can lose half a pint."


    Of course he knew that. He had read those books of his father's about acceptable limits of human blood loss. It was just that his inner self still objected to the idea of it. Because, if those books in the Belmont Hold were wrong, why did he only once in his childhood drink blood? Had his father maybe known something? Had he known that it would make him go insane?


    Sypha put her hand onto his cheek, looking at him. She pushed herself onto her knees to his him. "Please," she whispered. "Do it for us."


    That was remarkably unfair. He sighed. What if he...


    But of course he also knew that she was right in the sense, that he would be unable to fight like this. So he took a deep breath. "Fine," he finally muttered. "Fine."


    She smiled. Softly. Before offering him her wrist, just as Trevor had done before. He knew well, why. When he still hesitated, Trevor offered her a knife and Adrian sighed, as the blood was dripping out of the relatively small cut. Another deep breath, before he took her hand. The worst part was, that he liked the taste. Blood tasted somewhat sweet to him and he knew that it was not supposed to. Still, he drank, filling his mouth with her blood a few times, before letting go of her, unable to even look her in the eyes again.


    He still felt shaky, but it could literally sense a new warmth spreading through his body, a new energy. He closed his eyes, as he once more tried to heal himself and found it somehow working. The wound in his chest closed. Slowly. Not completely. But it closed far enough that breathing as not painful any longer.


    "Thank you," he managed and yet could barely hold down his tears.


    Once again Trevor put his arms around him, before pulling them onto the blankets that were serving as their "bed" for now. And while Trevor was holding him close, Sypha laid down by Adrian's other side, putting her arms around him, holding him as well.


    It was then, that he lost the fight against those tears, finding his shoulders trembling. "I am afraid, too," he whispered. "I just... I... I can't be without you." And it felt like the truth. Being apart from them again would destroy him. As it was right now he could not be in a world without them, for once at least having a vague sense how his father had felt about his mother.


    Their warmth, their closeness, their voices... It had all become too familiar over those last two years, the last year especially. To imagine a world without them hurt. It hurt so incredible, that he just could not do it.


    "We will make it, somehow," Sypha whispered. "I know we will." But even in her voice there was doubt.

  • WIE?! :D

    Laut Bastet bin ich vom Geist eines toten Autors besessen xD

    Nicht nur von irgendeinem. ☝🏻

    Von einem, der so schnell und fest in seine Schreibmaschine gehauen hat, dass er dabei entweder an einem Herzinfarkt starb, oder von einem, der über Tage vergessen hatte, dass er aufstehen und etwas trinken und essen sollte.

    Seitdem sucht er andere Autoren heim, weil er physisch selbst nicht mehr in der Lage ist zu schreiben.

    Glückwunsch, dir und deinem Geisterbuddy jedenfalls. :heart:



    Bin jedenfalls nun bei *guck* 6.8 k.

    Muss zugeben, dass ich heute auch wieder etwas abgelenkt war, musste uuh... dm'en. ^^'



  • Kapitel 7: Erwartung und Realität


    Zurück in der realen Welten merkte Toradon, dass neben ihm ein paar kleine Stapel an Papier liegen. 'Wie lange ich wohl weg war?', und nahm ein Blatt Papier in die Hand. Obwohl er die Sprache noch nie vorher gesehen hat kann er jene lesen. 'Scheinbar handelt es sich um die gesprochene und geschriebene Sprache aus der Region.' Toradon vertiefte sich in die Papiere, welche scheinbar die Dokumentation von den Stadtbewohner waren von den letzten Jahren. Es wurde viel über den Fluch geschrieben und wie jener ihnen das Leben schwierig machte. Handel war nicht möglich, auch irgendwo hinreisen war schwierig und einige schrieben auch, wie sie den Glauben an ihren Gott nach und nach verlieren. Toradon seufzte auf, 'Irgendwo zu erwarten. Nach dem mir der alte Toradon schon viel über die Zeit vor den fünf Jahren berichtet hat habe ich gehofft, vielleicht noch irgendwas zwischen dem damals und jetzt zu finden...leider Fehlanzeige.' Er blätterte nochmal die Papiere durch, da er nichts übersehen möchte. Toradon fand nur eine interessante Information. Scheinbar war die Frau nochmal dagewesen, 'Wie war ihr Name nochmal...Aijane..Annett...ach nein es war Aynaet.' Aynaet war wohl Richtung der Kirche gegangen doch irgendwie war es ihr nicht möglich jene zu betreten und dann machte sie sich auch wieder auf den Weg die Stadt zu verlassen. Toradon geht ein Licht auf und schaut zur Deckenmalerei. 'Wo ich die Stadt betreten habe, hat mich dieser Ort magisch angezogen. Vermutlich ist dieser Ort noch von dem alten Toradon beschützt und seine Kraft hier am Stärkesten um ihn wiederzutreffen. Dann weiß ich, wo ich die nächsten Tage mein Training machen werde...hoffentlich liege ich mit meiner Vermutung richtig.' Er nahm sich das Blatt nochmal und schaute, ob irgendein verweiß von Datum oder ähnliches zu erkennen war, wann Aynaet dagewesen war, aber leider nicht. Toradon schaut sich um, "Hallo Bürger von Old Brimstone, bist du zufällig gerade da?". Lange brauchte er nicht auf eine antwort warten, "Ich bin da oh mein Gott Toradon. Wie kann ich euch behilflich sein?" Toradon wird sich nicht so schnell daran gewöhnen eine Stimme zu hören aber nicht zu sehen...aber er schüttelt diesen Gedanken weg. "Kannst du zufällig die Person fragen welche diesen Zettel beschrieben hat, wielange es her ist, dass diese Frau dagewesen ist?", und hält dabei den Zettel vor sich. Toradon merkt wie jemand den Zettel versucht zu nehmen und lässt ihn los. "Ich werde mal schauen, ob die Person es noch weiß.",und macht sich auf den Weg. Er war müde. Das Testen und Herausfinden seiner Kräfte hat ihn viel Kraft gekostet und etwas hunger hat er auch. Nach einer Weile kam die Person wieder. "Also scheinbar soll das ungefähr 1-2 Jahre her sein. Seitdem hat der Stadtbewohner die Frau nicht wieder gesehen. An irgendwas weiteres kann sie sich nicht erinnern." Toradon nickt dankend, "Danke fürs Nachfragen...wäre es möglich was zu essen zu bekommen und was zu trinken? Ich bin etwas fertig vom Tag und würde morgen weiter nach einer Lösung suchen." Ein klatschen war zu hören, "Das hört sich wunderbar an und ich werden ihnen die gewünschten Sachen besorgen!" Nach einer Weile kam die Person mit Brot, Käse, Obst und Wasser an. "Es ist zwar nicht viel, aber hoffentlich genügt das." Toradon nimmt das Essen an sich, "Ich brauch nicht viel. Herzlichen Dank dafür. Ich würde gerne für heute meine Ruhe haben. Morgen gegen Mittag oder früher Nachmittag wäre es schön wieder mit ihnen zu sprechen.", und fängt an zu essen. "Sehr wohl. Einen angenehmen Abend.", und die Tür der Kirche öffnet und schließt sich wieder. Am nächsten Tag versuchte Toradon seine Kraft auch außerhalb seines Körper einzusetzen und schaffte es nicht. Er probierte für eine Weile, doch passierte nichts. Toradon entscheided sich wieder in sich zu gehen und dort klappt es wie am Vortag. Er trainiert und trainiert doch der Fortschritt ist nicht groß. Toradon entscheidedt sich das die nächsten Tage weiter so zu machen. Eine Woche vergeht und er schafft es die Flügel für ca eine Minute aufrecht zu erhalten. In der realen Welt schaft Toradon es immer noch nicht. Auch wenn er sich nicht viel erhofft hat aber gar kein Fortschritt war doch etwas frustriend. 'Habe ich den keine Möglichkeit die Kraft außerhalb von mir selber einzusetzen?'. Der alte Toradon hat sich bisher nicht mehr gezeigt. Toradon entschied sich weiter zu trainieren und wenn nach der nächsten Woche immer noch kein Fortschritt außerhalb von sich selbst schafft nach den alten Toradon zu suchen.




    Wieder ein Tag und ein neues Kapitel. Ich versuche weiterhin täglich was zu schreiben. Persönlich will ich versuchen mehr lange Kaptiel zu schreiben, doch merke ich selber beim Schreiben, dass ich mich leicht ablenken lasse. Hoffentlich finde ich da eine Lösung, wo ich gut was hinkriege und mich nicht zu sehr ablenken lasse.

  • Seitdem sucht er andere Autoren heim, weil er physisch selbst nicht mehr in der Lage ist zu schreiben.

    Das erklärt es natürlich dann xD


    Heute dann auch noch mal 9000 wörter geschrieben. Drei Kapitel, davon eineinhalb eine riesige Actionsequenz gegen einen riesigen Kaiju-Dämonen. Also ja, ich habe einen Kaiju auf dass mittelalteriche Wien losgelassen - und ja, ich bin sehr stolz darauf. xD Ich glaube Kaiju im Mittelalter habe ich (außerhalb von japanischen Filmen) bisher auch noch nie gesehen.


    Der Kampf hat sich nur so in die Länge gezogen, dass ich noch ein Kapitel hinzufügen muss. Nächstes Kapitel geht es dann wieder zurück zur Steiermark, damit wir schauen können, wie fucked Hector und Isaac sind xD"


    Aber ich mag gerade die Charakterentwicklung, die ich Striga gebe. Und im selben Atemzug halt auch, wie das mit Trevor's Charakterentwicklung interagiert. Mit seiner tollen Feststellung: "... Vampires are people?"


    Da ich heute insgesamt mehr als 4000 Wörter in eine einzelne Actionsequenz gepackt habe, bekommt ihr natürlich daraus etwas.


    __________________________


    Striga couldn't believe it, when she saw that monstrosity. It was giant, at least 20 feet tall, towering even over most of the houses. There were a total of eight eyes in that skull of the beast, all of them glowing like coals. The beast was moving towards the front gate, leaving her with only one question: Where did the creature come from? If it had been outside to begin with, why not attack the front from the outside? No, she had a bad feeling - a bad feeling to which the stench of brimstone in the air only added.


    Using her speed and strength she moved towards the creature. At times flying, at times jumping over the roofs she lifted her sword to try and decapitate the beast in one quick slash. But somehow, well... At least one of the eight eyes had seen her coming, the creature turning around to her, two of its four arms trying to catch her.


    She was quick, though, quicker than that giant beast. While it was faster than one would believe, she was able to evade the attack, wondering where everybody else was.


    The question was quickly answered though, as one of the speakers came towards her. The dark skinned woman, Iluan. She made a few quick movements with her hands, summoning blades from ice to attack the beast, just as it tried to graple Striga again.


    The blades pierced the greyish skin, though they would not go through. Black blood sputtered out of the wounds, while the creature howled. Its eyes were scanning for its attacker, before it did something Striga did not expect. Flames - blue and hot - burst forth from those big yaws towards them, would've scorched Striga, had it not been for the speaker forming an invisible shield around them.


    People moved across the street by the creatures feet. Normal soldiers. Normal soldiers who did not stand a chance to do anything.


    Moving away from the creature, Striga made her way to ground level. "Stay away, you idiots!" she screamed. "You can't do anything." Even with ordained weapons... Their sword were nothing but toothpicks for that thing.


    One of the guards - a woman - stared up at the creature. "But..."


    "Just get out of the way," Striga bellowed, before going into an attack, as the creature was still distracted with the speaker. She tried to slash the monster's legs, break them apart, but something similar happened as before with the speaker's attack. Her sword ripped through the flesh, but got stuck on the bone, just as the creature moved its leg, pulling back and kicking Striga down the road, until she ended up against the wall of a building.


    She grunted, before getting up once more. It was clear this thing would try to tear down the gates for the soldiers to come in. So really, they had to stop it before it was close enough to do it.


    There were screams up on the city wall, as people went into panic.


    The wall. Yeah, that might be a way to solve this.


    Striga jumped up to it. "The ballistae," she instructed. "Turn them around."

  • Nachdem ich nun seit über einer Woche kein einziges Wort mehr ernsthaft getippt habe, habe ich es gestern geschafft den Lebenslauf meines neusten Charakters zu beenden, damit ich ihn endlich in die Korrektur werfen kann. Bin daher gestern auf 2732 Wörter gekommen (und kann mich nicht daran erinnern so viel an einem Tag geschrieben zu haben.) War auch sehr anstrengend, letztlich aber ein gutes Gefühl nach sechs Wochen endlich fertig zu sein.
    Da ich eine Brocken Lebenslauf jetzt als nicht sonderlich interessant erachte, poste ich euch hier mal die Kurzbeschreibung zu meinem Vincent (ja, der Crabbe aus Harry Potter.)



    Vincent Crabbe | 18 Jahre alt | Ex-Todesser, ehemaliger Greifer | nun Werwolf und auf der Flucht vor dem Ministerium


    Die meisten werden ihn als Draco Malfoys Bodyguard kennen, als das Anhängsel, das immer an dessen Seite war und auch wenn er die Position im Schatten als recht bequem empfand, so ist Vincent doch nicht nur das. Als jüngster Sohn der Familie Crabbe haben ihn seine Kindheit und der Tod seiner Mutter entscheidend geprägt, ihn zu dem gewalttätigen Mann gemacht, der er heute ist. Ein Mann ohne Skrupel, der lieber die Fäuste schwingt als den Zauberstab zu zücken. Todesser, Greifer, Werwolf seit kurzem – und auf der Flucht vor den neuen Gegebenheiten.

  • *jammer* meine Freund*innen haben mir zu meinem Geburtstag einen Apfelkuchen gebacken, und dann haben wir bisschen Anime geguckt, sodass ich nicht zum Schreiben kam. *mampf* das fand ich furchtbar.

    Jedenfalls schreib ich noch heute bisschen was oder morgen.


    Mir hüpft nun auch so ein dummer Plotbunny im Kopf herum.

    Wisst ihr welchen Trope ich richtig zu lieben gelernt habe? "Grumpy / lonely adult finds a kid / young teenager and has to care for them." In den meisten Fällen ist es the most wholesome thing in existence und meistens richtig gut umgesetzt.

    Jetzt spukt mir auch sowas im Kopf herum und ich hab mir mal Notizen gemacht, aber ich will jetzt mal meine KGs weiterbekommen. ^^

    Eine von Arcane steht noch offen, aber ich glaube die heb ich mir auf.


    Bin daher gestern auf 2732 Wörter gekommen (und kann mich nicht daran erinnern so viel an einem Tag geschrieben zu haben.) War auch sehr anstrengend, letztlich aber ein gutes Gefühl nach sechs Wochen endlich fertig zu sein.

    Die Zahl per se hört sich nicht nach viel oder viel Inhalt an, aber da wird dann doch mehr draus, und braucht doch länger für, als man dachte.

  • Auf dem Berg zu meinem Ziel, da fliegen die Steine und ich spüre den Wind, der mich in andere Richtungen verführen will, doch ich setze tapfer meinen Weg fort, um nicht zum millionsten Mal meiner Prokrastination zu verfallen, die ich heldenhaft wie Herakles erlegen will. Stolz sollen wir aus diesem NaNo hervorgehen, aber der Berg ist gewaltig und mein Wille allzeit zu schwach, sodass ich ruhen muss ... im warmen Feuerschein sitze ich und betrachte den Weg der rund 1000 Worte, die ich erneut zurückgelegt habe. Es ist kein Mount Everest mein Ziel, nein, doch auch mein kleiner Berg ist stolz und ein prachtvolles Ziel, das es zu erobern gilt!


    Eine von Arcane steht noch offen, aber ich glaube die heb ich mir auf.

    Hoffentlich mit Cait und Vi *-* Lass dir den Kuchen schmecken, mega Geschenk. ^-^ 🥳

  • So, heute dann meine erste Nullrunde. :P Also ich habe geschrieben, aber nur für die r/Fanfiction Daily Challenge. ^^" Ich habe mich heute einfach zu sehr über die Arbeit aufgeregt. Also über meinen Computer, der mich davon abhalten wollte zu arbeiten... Uuuuugh.


    Ich muss dennoch definitv bald weiterplanen. Weil ich bin bei Kapitel 33 und habe nur bis Kapitel 41 geplant. Danach kommen noch etwa so 10 Kapitel. Aka das große Finale.


    Hoffentlich mit Cait und Vi *-*

    Bei meinem Fluffcember ist auch eine Fic mit diesen beiden dabei ^-^

  • Bin daher gestern auf 2732 Wörter gekommen (und kann mich nicht daran erinnern so viel an einem Tag geschrieben zu haben.) War auch sehr anstrengend, letztlich aber ein gutes Gefühl nach sechs Wochen endlich fertig zu sein.

    Die Zahl per se hört sich nicht nach viel oder viel Inhalt an, aber da wird dann doch mehr draus, und braucht doch länger für, als man dachte.


    Der gesamte Steckbrief hat etwa 7.500 Wörter und war stellenweise eine sehr große Herausforderung x) Hört sich tatsächlich nicht nach viel an, was sind schon 19 Word-Seiten zum Lesen, aber die muss man dann erstmal geschrieben haben :D


    Heute habe ich einen Post mit 969 Wörtern geschafft, weswegen mein Wortcount aktuell bei 3701 liegt.


    Handelnder Charakter ist Leanne Burrows | 20 Jahre alt | Fluchbrecherin | ehemalige Gryffindor und in der betreffenden Szene, die den Namen 'look how they shine for you' trägt, trifft sie am 21.02.1999 zum ersten Mal seit ihrem Abschluss 1997 auf ihre beste Freundin Katie Bell und die beiden haben sich einiges zu sagen.