Beiträge von Kuraudo

    Vielen Dank an alle Mitspieler*innen, dass ihr so tatkräftig mitgespielt habt. Es war eine sehr emotionale Reise in den ersten Missionen.

    Damit die nächsten Missionen euch weiterhin Spaß machen, würden wir uns über Feedback sehr freuen.

    Wenn ihr nicht wisst, was ihr schreiben sollt, sind hier ein paar Fragen als Hilfe. Ihr müsst nicht alle Fragen beantworten und ihr könnt mehr ansprechen, als die Fragen abdecken.


    Was hat euch am besten gefallen?

    Was hat euch gar nicht gefallen?

    Wie fandet ihr das Tempo des RPGs? Hättet ihr lieber einen HS pro Monat oder lieber zwei?

    Waren die Handlungsschritte ausreichend zum interagieren?

    Wie fandet ihr den Aufbau der Missionen?

    Habt ihr Verbesserungsvorschläge für die nächsten Missionen?

    Wie steht ihr zu Deadlines?


    Ich gebe euch gerne meine Einschätzung zum aktuellen Stand, allerdings möchte ich vorher gerne eure Seiten hören ^^

    Ihr könnt eure antworten gerne hier posten und darüber diskutieren. Oder ich schickt sie uns privat, wenn euch das lieber ist :)


    Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und wir melden uns, für die nächsten Schritte.

    Ein kleiner Teaser: Eure Charas bekommen erstmal eine kleines Pause in der Basis, bevor die nächsten Missionen starten ^^

    Was hatte sich Sabriel nur bei seiner Aktion gedacht? Erschüttert sah er Scuffles kampfunfähig vor sich liegen und Cuddles stand schwer verletzt vor einem Gegner, welcher deutlich im Vorteil war. Sabriel musste noch viel von der Außenwelt lernen.

    Der Mönch spürte den enttäuschten Blick von Schwester Joy auf sich. Es tat ihm im Herzen weh, dass die Person, die ihm am Morgen noch geholfen hatte, jetzt so schockiert über sein Verhalten war. Ebenso tadelnd war der Blick von Dioptas, welches es hoffentlich unbemerkt zu den Geiseln geschaffte hatte und begann, die Fesseln los zu picken. Sabriel hoffte, dass sein Natu alleine mit den Fesseln fertig werden würde.

    Für sein törichtes Verhalten hatte er die Quittung bekommen. Er nahm Scuffles auf den Arm und flüsterte ein kurzes Gebet um Vergebung. Dann rief er zu seinem letzten im Kampf befindlichen Pokémon: "Cuddles, Kopfnuss auf den Blattkopf!" Blanas war Sabriel noch kein Begriff. Er betete um gutes Gelingen, denn eine andere Option sah er nicht mehr. Dafür passierte einfach zu viel auf einmal. Er wünschte, er hätte noch Beeren aus dem Weiler mitgenommen...


    OT: Ok, Lektion gelernt ^^ Entschuldige Cy, ich habe mich mitreißen lassen und wollte noch die letzte verbleibende Combi ausprobieren. Kommt nicht wieder vor, der Mönch hat jetzt gelernt.

    Ich hoffe, mit deinen Angriffen und dem von Jurob, hat das Blanas genug. Toitoitoi


    Gegen Gestank gibt es nur eine Lösung! Mehr Gestank! Ähm ich meine Parfüm!

    Parfi rettet die Luft mittels Aromakur und Lockduft. Was könnte schöner riechen?


    Und das denken sich auch viele wilde Pokémon aus der Umgebung. Die Besucher sind erzürnt über die Katastrophe und verlangen ihr Geld zurück.

    Welches Pokémon schafft es, die Besucher zu beruhigen und die Veranstaltung zu einem Happy End zu verhelfen?

    Gemütlich setzte Sabriel einen Fuß vor den anderen um den langsamen Weg an die Spitze des Leuchtturms zu beginnen. Obwohl eile geboten war, wollte er für alle Fälle seine Kräfte sparen. Cuddles und Dioptas hatten es einfacher. Sie wurden von Sabriel getragen. Sein Phanpy wiederum gab sein bestes auf den Stufen Schritt zu halten. Ungefähr auf halber Strecke machten die ersten eine Pause. Sabriel nutzte die Gelegenheit um auf Scuffles zu warten. Der kleine Elefant war es nicht gewohnt so uneben bergauf zu laufen. Zusätzlich machte das extra Gewicht Sabriel zu schaffen. Er war froh über die kurze Pause. Er lauschte dem Gespräch der anderen Gruppenmitglieder und überlegte, ob er nicht auch bei dem Kampf nach der Rettung von Joy teilnehmen sollte. Weder er noch seine Pokémon hatten Kampferfahrung. Eigentlich hatte er nicht damit gerechnet so schnell in eine Situation geraten zu können, in der ein Kampf notwendig wäre. Scuffles wäre bestimmt sofort bereit zu kämpfen. Während die anderen weiter gingen, wartete Sabriel noch auf sein Phanpy...


    Als das Phanpy erschöpft bei seinem Trainer ankam, waren alle anderen Gruppenmitglieder bereits auf dem Weg ins oberste Stockwerk. Nur Sabriel hatte sich vor dem Kampffeld ausgeruht und sein Jurob auf den Boden abgesetzt. "Wir müssen uns beeilen und so schaffen wir es nicht rechtzeitig nach oben. Es tut mir leid, aber Scuffles und Cuddles ihr müsst kurz in eure Bälle." Das Phanpy wollte erst protestieren, aber dann sah es die weiteren Treppen und gab sich dem roten Lichtstrahl geschlagen. Ebenso verschwand Cuddles in seinem Pokéball. Nur noch mit Dioptas auf dem Kopf machte sich Sabriel auf dem Weg nach oben. Als er das erste Rumpeln hörte, beschleunigte er seinen Aufstieg und nahm immer zwei Stufen auf einmal.

    Schwer atmend blieb er vor der Tür stehen aus dem die Kampfgeräusche kamen. Vorsichtig spähte er am Türrahmen vorbei. Es war ein heilloses durcheinander in dem Raum. Du Luft schwang durch den Lärm und die Schreie. Teilweise war die Sicht durch Attacken blockiert. Am anderen Ende sah Sabriel zwei Frauen in Fesseln. Eine davon erkannte er als Schwester Joy wieder. Doch einfach durchlaufen, war durch die schiere Anzahl an Menschen und Pokémon kaum durchführbar. Die meisten der Pokémon sah Sabriel sogar zum ersten Mal.

    Die vielen Aktionen ließen Sabriel zurückschrecken. Es waren einfach zu viele Reize auf einmal für ihn. Er wandte sich ab. Eben hatte er noch den Helden gespielt und nun überfordern ihn eine Hand voll Menschen und ihre Pokémon? Ein stechender Schmerz machte sich auf seiner Stirn bemerkbar. Das einzige seiner Pokémon, welches nicht in seinem Ball war, hackte auf seiner Stirn rum. Er nahm das Natu von seiner Stirn und atmete einmal durch. "Danke Dioptas, dass du mich zur Besinnung bringst. Ich möchte dich bitten, Schwester Joy und die andere Frau aus ihren Fesseln zu befreien, ich glaub an dich. ok?" Dioptas sah seinen Trainer kurz erbost an. dann gab ein leises "Tutu" von sich, welches Sabriel als Zustimmung auffasste. Sabriel sah erneut am Türrahmen vorbei und warf dann Dioptas hoch in den Raum, von dort machte es sich auf den Weg, die Geiseln mit seiner Piekser-Attacke zu befreien. Um die beiden sich bei bewusstsein befindlichen Bösewichte abzulenken, warf er je einen seiner Pokébälle in ihre Richtung, dabei schrie er aus voller Kehle: "Cuddles Kopfnuss! Scuffles Tackle!" Das Jurob flog auf den Anführer zu und das Phanpy auf den Ex-Kartenspieler.


    OT: Auftritt Kampfmönch in spe :D

    Einen wunderschönen guten Tag meine geschätzten Guardians,


    Der letzte Handlungsschritt ist eine Weile her und wir würden uns gerne an den nächsten setzen um die Missionen zeitnah abzuschließen.

    Wir werden uns ab dem 20.06. an den HS setzten. Wäre toll, wenn möglichst viele von euch noch posten bis dahin :) (Die neuen Guardians und welche bereits reagiert haben, können diese Nachricht ignorieren. Wer es bis zum 20.06. nicht schafft, einfach hier oder privat melden.)



    OT: Ich bin nun aus dem Urlaub zurück und wieder bereit, euch alle Fragen zu beantworten ;) unsere Missionen nähern sich dem Ende. Ich bin sehr auf eure Reaktionen gespannt ^^

    LaprasBaby BluesLapras


    Die Antwort von "Dornröschen" gefiel der Rothaarigen nicht. Mit ihrer Aussage hatte sie indirekt bestätigt, dass sie ein Lapras im Nebel gesehen hat. Was verheimlichte die junge Frau den Guardians noch? Die Köchin ließ erstmal von der ehemaligen Vermissten ab und überließ Roxas das weitere Gespräch. Anscheinend hatte er mit seinem Mampfaxo mehr Erfolg, als sie mit ihrem Tee. Vielleicht hätte sie mehr in den Tee tun sollen, als nur Maronbeeren? Aber was würde die Zunge dieser verschlossenen Frau nur lockern?

    Sie ließ ihren Blick kurz zu Nora wandern. Die Schwarzhaarige mit ihrem gedankeverlorenen Blick in den Nebel war sehr faszinierend anzuschauen. Als Arcona die Aufmerksamkeit von Nora in Anspruch nahm, zog sie auch Kalypsos Blick auf sich. Dabei fielen der Köchin ihre Worte über die Blanas wieder ein, welche der Kundschafterin auch einen überraschten Blick von Jean bescherten. Anscheinend wollte noch niemand zu den berühmt berüchtigten Pflanzen-Pokémon gehen. Die Meeresökologin wollte, wie Roxas davor, durch den Nebel gehen. Roxas war derweil mit Emma beschäftigt und Arcona wollte nicht nochmal zu den Blanas.

    Die Köchin erhob sich und griff in ihre Kochtasche. Sie holte zwei kleine in Papier gewickeltes Päckchen heraus und reichte sie Eleonora. Dann sah die Köchin in den Himmel und rief nach ihrem Dartignis. "Wenn du zum Lapras gehst, nimm das mit. Es ist zwar kein Fisch, aber ich hoffe es schmeckt dem kleinen Lapras dennoch. Surprise pass gut auf Noralein auf, ja? Ich geh dann mal zum Gärtner." Mit diesen Worten machte sie sich auf den Weg zum älteren Herrn vor dem Baum, Sie hatte die letzten Tropfen des Tees abgefüllt und ihn mit all ihren anderen Utensilien mitgenommen.


    "Guten Tag der Herr", begann sie das Gespräch. "Ich habe gehört, sie haben meiner Kameradin Arcona geholfen. Vielen Dank dafür. Darf ich ihnen diesen Maronbeeren Tee anbieten?"

    Der Herr drehte sich zu der auffälligen Köchin und sprach: "Oh, sehr aufmerksam von dir. Ich bedanke mich." Er nahm die Tasse entgegen und nahm einen Schluck. "Der Tee ist gut. Fehlt nur ein wenig Zucker." Der Gärtner nahm einen weiteren Schluck. "Wie kann ich dir helfen? Willst du auch auf den Baum klettern?"

    "Danke für das Kompliment. Ich habe ihn absichtlich nicht gesüßt, um das reine Aroma zu bewahren. Beim nächsten Mal bringe ich ihnen gerne etwas Zucker mit. Ich muss sagen, sie sind sehr aufmerksam. Ich möchte zwar nicht auf den Baum, hätte aber dennoch ein paar Fragen. Wenn dies in Ordnung für sie wäre." Die rothaarige Junge Frau lächelte freundlich.

    Der Gärtner seufzte kurz. Dann wanderte sein Blick zum Nebel und dann wieder zur Guardian vor ihm. "Dann stell mir deine Fragen, junge Frau."

    "Vielen Dank", begann Kalypso. "Ich habe das ... melodische Pfeifen eines ihrer Blanas gehört. Was hat dieses zu bedeuten?"

    Der Gärtner lachte tief auf. "Hahaha, ja das schrille Konzert kenne ich nur zu gut. Das machen die Blanas manchmal, wenn sie sich freuen oder die Aufmerksamkeit von jemandem haben wollen. Sie meinen es immer lieb, leider ist ihr Musikgeschmack weit entfernt von dem unseren."

    "Also wollte sie Arcona gar nicht erschrecken oder verjagen?" hinterfragte die Köchin die Antwort.

    Der Herr schüttelte den Kopf: "Im Gegenteil. Anscheinend mögen die Blanas deine Freundin."

    Kalypso strahlte: "Das freut mich zu hören. Apropos, ich habe gehört, dass ihre Blanas dem Dartignis Rückenwind gegeben haben. Stimmt dies? Beherrschen ihre Blanas diese Attacke?"

    Die Stirn des Gärtners warf Falten: "Da muss ich dich enttäuschen. Ich habe noch nie von Blanas gehört, die diese Attacke beherrschen würden."

    Die Hand der Köchin wanderte zu ihrem Kinn. Was war es dann für eine Attacke, die Flamme beim Fliegen geholfen hat? Dann fragte sie: "Können ihre Blanas eine andere Flug-Attacke?"

    "Lass mich überlegen" antwortete der Gärtner und drehte sich zum Baum. Er kratzte sich am Kopf und sah zu seinen Blanas. Aus heiterem Himmel schlug er sich an die Stirn: "Ich bin doch auch ein seniler, alter Mann!" schrie er auf. Kalypso zuckte zusammen. Der Herr pfiff einmal laut. Die beiden Hinterlist-Pokémon kamen vom Baum gesprungen. Der Gärtner wandte sich wieder der Köchin zu, welche einen Arm erhoben hatte und durch den Schreck einen Schritt zurück gesprungen war. "Ich komme ursprünglich aus der Hoenn-Region. Von dort habe ich auch meine Blanas. In dieser Region gibt es viel Nebel, daher kennen meine Blanas die Attacke Auflockern, welche Wind erzeugt und Nebel entfernt. Dass ich daran nicht früher gedacht habe! Es tut mir schrecklich leid. Bitte führe die beiden zum Nebel. Sie sollten das Problem im Handumdrehen lösen."

    Kalypso blieb der Mund offen stehen. Wie kann es sein, dass die Lösung all ihrer Probleme vor ihnen stand und sie es nicht mitbekommen haben? Wieso waren sie überhaupt hier, wenn der Nebel auch vom Gärtner hätte beseitigt werden können? Was für ein Spiel wurde hier gespielt? Anstatt all diese Fragen dem Gärtner zu stellen und seine großzügige Hilfe ihnen noch zu verbauen, antwortete sie nur: "Ich danke ihnen für ihre Hilfe." Anschließend machte sie sich mit den Blanas auf den Weg. Mit dem Gärtner würde sie später nochmal reden müssen.


    Als sie bei den anderen ankam, unterbrach sie alle Gespräche mit ihrer freudigen lauten Quitsch-Stimme: "Hi, ihr Süßen! Wisst ihr was? Der Nebel ist gleich verschwunden! Blanas setzt Auflockern ein!" Sofort nach Kalypsos Ruf begannen die beiden Pflanzen-Pokémon ihre Blätter auf dem Kopf kreiseln zu lassen. Eine starke Windböe traf den Weißnebel. Erst trat der Steg wieder zum Vorschein. Die ersten Sonnenstrahlen trafen auf die Wasseroberfläche und wurden wieder reflektiert. Dann hob sich eine Silhouette im Nebel hervor. Ein Kopf ragte über einem wuchtigen Körper hervor. Nach getaner Arbeit liefen die Blanas zu Arcona und sprangen freudig auf und ab. Dabei zeigten sie zum Steg, der eben noch verschleiert war.

    Nun war die Sicht frei auf ein großes Boot in Lapras-Form. Auf dem Steg hatte sich eine dünne Reifschicht gebildet, auf welcher eine Schleifspur zu erkennen war. Dort wo die Spur begann, führten Fußspuren bis zum Boot und zurück. Dazwischen lag eine dünne, schwarze Stange. Am Bug des Bootes schwamm ein sehr kleines Lapras, welches sich an das Holz des Schiffes schmiegte. Als die Sonne das kleine Pokémon traf, ließ es ein herzzerreißendes Heulen ertönen.


    OT: Wow ich bin begeistert von meinen Baby Blues Spielern. Als dank für die schnellen Posts habe ich euch mal ein bisschen mehr geschrieben ^^ viel Vergnügen!

    Achja Olynien in Päckchen #1 befinden sich kleine, rosane, Scheiben Fleisch und in Päckchen #2 Pirsifbeeren. Surprise, Kalypsos Dartignis, steht dir zur Verfügung ^^


    Hallihallo

    Ich bin vom 30.04. Bis einschließlich 15.05. Im Urlaub und werde wahrscheinlich nix bis wenig machen können.


    Betroffen sind:

    Alola (bei Fragen an die anderen beiden Leiter bitte wenden)

    Kalos und Jotho

    Scuffles hatte es geschafft! Der Wachmann prallte mit dem Kopf gegen den Türrahmen und sackte zusammen. Sabriel konnte sich einen freudigen Aufschrei nicht verkneifen. Woraufhin auch sein Phanpy einmal laut auftrötete. Der Mönch ging schnell zu seinem Elefanten und streichelte ihn. "Das hast du sehr gut gemacht!" Kyle kam um die Ecke und beglückwünschte den jungen Mann zur erfolgreichen Mission, auch wenn diese gewaltvolle Handlung ihn überraschte. Sabriels Blick wanderte kurz darauf zum Wachmann. Eine Beule formte sich bereits auf dessen Stirn. Kurz kamen Zweifel in ihm hoch, ob er wirklich das Richtige getan hatte. "Ich hoffe sehr, dass du es verdient hast", sagte er noch zu dem Bewusstlosen bevor er den Anderen in den Vorraum folgte.


    Er bekam ein kurzes Gespräch von Kyle und Jun mit. Sabriel war wohl der Rache von Jun zuvorgekommen, woraufhin er nun Rache an seinem Scuffles üben wollte. Daher wandte sich der Mönch an den Rowdy: "Gewallt ist seltenst eine Lösung, Jun. Und Rache nie. Ich stehe und Scuffles", er deutete auf sein Phanpy, "stehen dir gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Ob wir beide jemals gegeneinander kämpfen werden, steht in der Schale des großen Lord Helix geschrieben und befindet sich noch außerhalb unseres Verstehenshorizontes." Dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder an Kyle.


    Der Techno-Pirat fragte die Gruppe nach Treppe oder Aufzug. Treppen kannte der Mönch nur zu gut. Aber der Begriff "Aufzug" war ihm neu. Er führte eine Hand zu seinem Kinn und betrachtete den Raum. Einen Zug konnte er hier weit und breit nicht sehen. Wäre auch komisch, so ein großes Fortbewegungsmittel in so einem kleinen Raum. Bevor er fragen konnte, was ein Aufzug war, erledigte dies bereits Uschaurischuum. Kyle klärte sich auf und Sabriel überlegte kurz. Wo würde man in solch einem Turm eine Geisel am ehesten gefangen halten? Je tiefer unten man es macht, umso einfacher wird es der Geisel gemacht zu fliehen. Daher wäre die Spitze des Turms die wahrscheinlichste Option. Außerdem wurden die Prinzessinnen in den Märchen, die ihn seine Mutter gerne mal erzählte, auch immer in den Turmspitzen festgehalten. Nach Kyles Erklärungen wäre dann der Fahrstuhl die schnellste Option. Allerdings bietet dieser wohl auch viele Gefahren, die Jun und Kyle aufführten. Sabriel seufzte kurz. Zu gerne hätte er den Aufzug einmal ausprobiert. Allerdings würde ihnen die Treppe zur Not die sicherste Fluchtroute bieten. Daher ging er auf Jun, der schon bei der Treppe stand zu. Doch ein Stimme hinter ihm ließ ihn sich noch einmal umdrehen. Ein junger Trainer verfolgte sein Flauschling. Das rosa farbene Zuckerwatte-Pokémon flog durch den Raum. Schnell sah Sabriel zu seinem Phanpy und rief: "Nein! Scuffels bleib hier." Das Kleinelefanten-Pokémon war gerade dabei, die fliegende Süßigkeit zu verfolgen, doch die Stimme seinen Trainers folgend, kehrte es mit hängenden Ohren zurück. "Trö?" klang kleinlaut und enttäuscht aus seinem Rüssel. "Du hattest heute schon genug Punkte. Lass uns erstmal schauen, was der junge Mann von uns möchte." Dann wandte er sich an den neuen Trainer: "Nein, verlaufen haben wir uns nicht. Wir schauen uns nur im Turm um", sagte der Mönch mit einem zutraulichem Grinsen im Gesicht. Sabriel war sich nicht sicher, ob es sich bei seinem Gegenüber um Freund oder Feind handelt, daher empfand er es als sinnvoll, ihm so wenig Informationen wie möglich zu geben. Wobei die Situation mit den beiden bewusstlosen und sauber verschnürrten Wachen wohl sehr zwielichtig aussah.


    OT: Auf wiedersehen Robson :(

    Willkommen Roxas :D

    Einen strahlenden guten Morgen an meine geschätzten Diamant-Clan-Mitglieder und Mitgliederinnen!


    Ich freue mich darauf meine kreativen Gaben ganz in den Dienst des härtesten Clans zu stellen!

    Sabriel wartete, dass der Rest der Gruppe sie einholen würde. Dabei sein Scuffels im Auge und das neue Item in der Hand. Er musste nicht lange warten, bis die Bäuerin und der Schildkröten-Trainer zu ihr aufschlossen. Den Trainer, der vom Turm aus an ihnen vorbei ging, bemerkte er erst nicht. Nur den Geruch nach verbrannten Kräutern und ein leicht bläulicher Dunst. Der Rauch kratzte ihm im Hals, sodass er kurz husten musste. Anschließend bemerkte er, wie der Neuankömmling einen Streit mit Joyce anzettelte. Sabriel wollte eingreifen, doch Schildnöck war schneller. Also unterstützte er die Situation auf seine Weise. Mit der rechten Hand fuhr er eine Spirale über seine Brust. Anschließend faltete er seine Hände vor dieser und begann zu Lord Helix zu beten. "Oh große Helix aus dem Stein. Gesandt vom allmächtigen Arceus, Frieden schaffend und bringen. Erhaben wie du bist, bitte lass meine Kameraden nicht mit einem verirrten Volltilamm streiten. Führe sie auf den richtigen Weg und vergebe ihnen die Ungezügeltheit." Als Kyles Iscalar zurückkehrte und dessen Trainer, die Situation erklärte, öffnete der Mönch die Augen und machte sich auf den Weg. Kurz vor der Turmecke warf er schnell einen Blick zurück. Die beiden Streithähne hatten sich getrennt und der neue war ihm schon auf den Versen. Offensichtlich hatte sein Gebet geholfen und es kam zu keiner direkten Auseinandersetzung seiner Begleiter.

    Da nun einer der zwei Wachen ausgeschaltet war und die andere Person damit beschäftigt war, Nummer Eins zu wecken, wäre nun der ideal Zeitpunkt für einen Überraschungsangriff! So schnell und so leise wie möglich, bewegte er sich über die Plattform und versuchte möglichst unschuldig Richtung Aussichtsplattform zu gehen, um bloß nicht von der Wache gesehen zu werden. Seinem Phanpy hatte er verboten zu Tröten. Erst war es entsetzt darüber, aber für einen guten Schubser nahm es diese Last auf sich.

    Als Sabriel einen schnellen Schulterblick riskierte, sahen sie einerseits ihre Gruppe, die ebenfalls schon fast am Ziel angekommen war, sowie, wie der zweite Wächter versuchte den Ersten zu wecken. Dabei standen beziehungsweise lagen sie im Türrahmen des Eingangs. Ein kräftiger Stoß von hinten würde dazu führen, dass die wache Wache mit dem Kopf gegen den harten Türrahmen knallen würde. Das müsste reichen, um ihn für eine Weile bewusstlos zu schlagen. So dachte es sich Sabriel. Also gab er seinem kleinen blauen Elefanten einen kleines Schubs und dieser raste so schnell er konnte auf den Wachmann zu. Dabei wohl bedacht noch nicht zu tröten.


    OT: Kam leider nicht früher zu. Hätte gerne in den Streit eingegriffen :( aber beten ist auch wichtig für einen Mönchen und es hat ja offensichtlich geholfen!

    Baby Blues:


    Kalypso fiel ein Stein vom Herzen, als das Dornröschen die Augen öffnete und sich aufrichtete. Zum Glück hatte der Tee ihr helfen können. Leider brachte ihr Teamkamerad die eben noch ruhigere Köchin sofort wieder auf 180. Wie konnte er nur die noch schlaftrunkene junge Frau so mit Informationen zuschütten? Und ihr dabei erzählen, dass sie wortwörtlich noch keine Informationen hatten? Das verhören musste Roxas noch lernen! Kalypso konnte es nicht leugnen, aber als Roxas ging, nutzte die Löwenmähne die Gunst der Stunde und atmete dreimal tief durch. Dann nahm sie sich auch einen Tee. Nach einem vorsichtigen Schluck, immerhin war die Brühe noch sehr heiß, richtete sie sich an Emma: "Mein Name ist übrigens Kalypso. Wir sind Guardians, die von der Silvally Foundation geschickt wurden. Also. Ein Taucheranzug im eisigen Nebel. Du weißt wirklich nicht, was passiert ist?" Doch bevor die schüchterne Emma antworten konnte, erschienen Roxas und Arcona. Kalypsos Aufmerksamkeit wanderte dadurch zu ihnen. Als sie angekommen waren, berichtete Nora, dass wahrscheinlich ein Lapras für den Nebel verantwortlich war und Arona und Roxas berichteten, dass die Blanas Wind erzeugen konnten. Der ursprüngliche Plan, den die Köchin selber kritisch betrachtet hatte, wurde wieder von Roxas in den Raum geworfen.

    Die Köchin schluckte. Hätten sie Zeit gespart, wenn Kalypso sich nicht negativ zu diesem Plan geäußert hätte? Schnell schüttelte sie ihre rote Haarpracht und versuchte sich erneut am Verhör. Sie legte eine Hand auf die Schulter von Emma und fragte sie: "Ein Lapras im Nebel. Hilft das deinen Gedanken? Wir werden das Pokémon bald holen. Hast du uns was zu sagen?" Kalypso ließ bewusst ihre Frage offen. Sie wollte Emma nicht beeinflussen, aber gleichzeitig möglichst viel von ihr erfahren.


    OT: mal nur ein charapost von mir ^^

    Meine lieben Spieler*Innen,


    Heute habe ich eine traurige Nachricht. Unser geschätzter Kollege Al Dracone zieht sich aus der Leitung von Alola zurück. Es war eine harte Entscheidung, aber das Real Life geht vor. Wir bedanken uns herzlichst für deine Ideen und Engagement im Hintergrund. Du warst uns eine große Hilfe, ohne dich hätten wir das RPG nicht beginnen können. Wir wünschen dir viel Erfolg auf deinem weiteren Weg (und ich bin froh dich dabei begleiten zu dürfen mein Freund :3 )


    So traurig diese Nachricht auch ist, sie hat auch eine positive Seite. Die freie Stelle in der Leitung wurde bereits neu besetzt. Marc27 wird Webu Johnson und mich als neuer Leiter unterstützen. Er hat sich bereits als Spieler aktiv am RPG beteiligt, daher freut es mich, dass er uns nun auch in der Planung unterstützt. Herzlich Willkommen und viel Spaß :)


    Sabriel ging einige Schritte vom Pokémon-Center weg und drehte sich um, als eine feminine Stimme in rief. Er sah Amelia etwas verwirrt an. "Ich dachte eigentlich, dass sofort alle mir folgen, da sie sonst die Gelegenheit zum durchschlüpfen verpassen. Anscheinend brauchen die anderen noch ein wenig. Ich habe schon einen Plan. Ich erkläre ihn dir auf dem Weg." Mit den Worten ging er weiter.


    "Also mein Plan sieht wie folgt aus: Ich werde Scuffels, mein Phanpy vor schicken. Er ist so voller Energie, da kann ihm ein kleiner Spaziergang nicht schaden hihi." Während Sabriel seinen Plan erläuterte, streifte besagtes Elephanten-Pokémon durch die Büsche der Stadt. "Ich werde dann, in der Nähe der beiden Wachmänner so tun, als würde ich es suchen. Sobald ich ihre Aufmerksamkeit habe, öffnet sich euer Zeitfenster. Wenn nur einer zu mir kommt, wird Dioptas", der junge Mönch zeigte auf seinen Kopf, auf dem das Natu Sabriels Begleitung einen finsteren Blick zuwarf, "Scuffles ein Zeichen geben. Dieser wird dann, aus einem Busch gesprungen kommen und den Wachmann umschupsen. Nicht wahr Scuffles?" Sabriel sah hinab, wo normalerweise sein Phanpy rumrannte, doch diesmal war es nicht da. Sabriel seufzte und rief dann: "Scuffles! Komm zurück!" Der blaue Elephant stieß aus einem der umliegenden Büsche. Allerdings trötete es nicht wie üblich, was seinen Trainer etwas beunruhigte. Doch das ungute Gefühl verflog sofort, als der Kleine seinem Trainer den Rüssel entgegenstreckte. Zwischen seinen Nasenspitzen glitzerte ein kleiner, gelber Kristall. "Wow, das hast du gut gemacht Scuffles!" Sabriel blieb stehen und streichelte seinen Partner kräftig hinter den großen Ohren, nachdem er ihm den Kristall abgenommen hatte. "Guter Junge, ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann!" Sabriel sah auf den kleinen Gegenstand. Irgendwie kam er ihm bekannt vor. Dieses gelbe leuchten und die aufgeladene Ausstrahlung. Dann fiel es ihm wieder ein. Mit einem breiten Grinsen wandte er sich wieder an Amelia: "Schau mal. Scuffles hat ein Elektrojuwel gefunden! Ist er nicht eine gute Spürnase? Du hast nicht zufällig ein Elektro-Pokémon, das diesen benutzen könnte?"


    Nach einem kurzen Wortwechsel mit Amelia, holte sie Kyle ein. Dieser erzählte, dass eines seiner Pokémon Hypnose beherrschen würde. "Das wäre natürlich auch eine Option. Ansonsten hat Cuddels auch einen schmerzhaften Kopfstoß, mit dem wir die Männer ausknocken können."


    OT: Sorry hat bissl gedauert. Ich würde gerne den Plan festlegen, bevor wir ankommen ^^ und das Elektrojuwel ist Scuffles Mitnahme von der Leitung entschieden und genehmigt. Als ich Sabriel geschrieben erstellt hatte, hätte ich nicht erwartet, dass so viel unterdrückte Aggression in dem schüchternen Mönchen steckt ^^°